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40476 Düsseldorf Telefon: 0211-944 83 83 - Mail - HSG Düsseldorf

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in diesem Heft:<br />

Unser Partner:<br />

Café Weise<br />

Interview der Woche:<br />

Frank Berblinger<br />

Interview:<br />

Markus Götz, DSF<br />

<strong>HSG</strong> LIVE<br />

AUSGABe 3 • SAiSon 2009/2010<br />

9<br />

16<br />

29<br />

Unser Gast:<br />

SG Flensburg<br />

26. September 2009<br />

Anwurf 19 Uhr<br />

Burg-Wächter Castello<br />

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Ha n d b a l l-ne w s<br />

2<br />

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Goran Suton Vo r w o r t<br />

Hallo Handballfreunde,<br />

herzlich willkommen zum heutigen Heimspiel der <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong>.<br />

Unser Willkommen und ein herzlicher Gruß gilt den Schiedsrichtern<br />

sowie unseren Gästen aus Flensburg. Wir hoffen, ihr seid gut nach<br />

<strong>Düsseldorf</strong> angereist.<br />

Drei Spiele haben wir bis jetzt in der stärksten Liga absolviert. Uns<br />

wurden in allen drei Spielen die Grenzen gezeigt. Wir haben auch<br />

nichts anders erwartet. Wir sind aber auch in jedem Spiel an unsere<br />

Grenzen gegangen. Und das ist der Weg, den wir gehen wollen. in<br />

jedem Spiel an die Grenze zu gehen, in jedem Spiel alles zu geben,<br />

in jedem Spiel um jeden Ball kämpfen, in jedem Spiel eine Siegchance<br />

erkämpfen. Dieser Weg ist nicht einfach.<br />

Man sagt oft, die Straße zum erfolg ist immer eine Baustelle.<br />

Wir wollen heute unseren ersten Sieg erreichen. Auch wenn der<br />

Gegner SG Flensburg heißt. namen wie Christiansen, Knudsen,<br />

Beutler, Boesen, Peterssen, Carlèn usw. sprechen schon genug für<br />

sich selbst und für die Stärke unseres heutigen Gegners.<br />

Manche sagen, da fehlt uns „ein bisschen was“ – man sieht auch,<br />

dass „ein bisschen was“ von Spiel zu Spiel kleiner wird. Deswegen<br />

sind wir nicht frech, sondern einfach optimistisch, wenn wir der<br />

Meinung sind, dass wir heute SieGen wollen.<br />

Bei uns wächst etwas zusammen, wir werden ein Team. Das ist<br />

unsere Stärke.<br />

Liebe Handballfreunde, helft uns heute dabei, unsere Stärke zu<br />

entfalten. Unsere Spieler brauchen eure Unterstützung. Macht ihr<br />

aus dem Burg-Wächter Castello einen Hexenkessel. Unsere Jungs<br />

werden das schätzen und geben es an euch zurück – ein Spiel voll<br />

LeiDenSCHAFT UnD eMoTionen.<br />

nichts ist ansteckender in einer Handballhalle wie die Begeisterung.<br />

Lasst euch ruhig anstecken und steckt mit der Begeisterung die anderen<br />

an.<br />

im namen der Mannschaft bedanken wir uns im Voraus.<br />

Vielen Dank<br />

euer Goran<br />

www.hsg-duesseldorf.de<br />

Zurück in der stärksten Liga der Welt<br />

6.10.2009, 20:15 Uhr<br />

BURG-WÄCHTER CASTELLO<br />

<strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong> vs.<br />

SC Magdeburg<br />

Tickets unter www.dticket.de<br />

3


Un s e r Ga s t<br />

Hintere Reihe von links: Betreuer Kay Bendixen, Johnny Jensen, Michael Knudsen, Tobias Karlsson, Jacob Heinl, oscar<br />

Carlèn, Alen Muratovic, Lasse Boesen, Betreuer Helle neumeier<br />

Mittlere Reihe: Team-Manager Ljubomir Vranjes, Trainer Per Carlèn, Patrik Fahlgren, Thomas Mogensen,<br />

Alexander Petersson, Physiotherapeutin Jana Kräber, Physiotherapeutin Carolin Weidner<br />

Vordere Reihe: Torge Johannsen, Lasse Svan-Hansen, Johan Sjöstrand, Dan Beutler, Anders eggert, Lars Christiansen<br />

Von Hamburg und Mannheim überholt –<br />

die SG Flensburg-Handewitt muss kleinere Brötchen backen<br />

einfach wird die Aufgabe für Per Carlén, Trainer der SG Flensburg-<br />

Handewitt, nicht. nach einem eher enttäuschenden fünften Rang<br />

in der endabrechnung 2008/2009 sind große Sprünge in der bevorstehenden<br />

Saison nicht zu erwarten. Das Geld setzt nicht mehr<br />

so locker, ein 15-prozentiger Gehaltsverzicht ist überstanden und<br />

die Liste der Abgänge ist länger als die der Zugänge. Dabei darf<br />

allerdings nicht vergessen werden, dass namen wie Tobias Karlsson<br />

(kam von Zwangsabsteiger <strong>HSG</strong> nordhorn) oder Johan Sjöstrand<br />

(iFK Skövde) einen guten Klang haben und eine qualitative Verbesserung<br />

des Flensburger Kaders garantieren. Dem erst 22-jährigen<br />

Torhüter Sjöstrand traut der Trainer gar eine ganz große Zukunft<br />

zu: „er kommt aus guter schwedischer Schule, ist der Beste seines<br />

Jahrgangs.“ eine Kostprobe seines Könnens präsentierte er bei seinem<br />

Bundesliga-Debüt am ersten Spieltag, als er den Angreifern<br />

von Frisch Auf Göppingen regelrecht die nerven raubte und dem<br />

32:22-Kantersieg den Weg ebnete.<br />

SG Flensburg-Handewitt<br />

Foto: SG Flensburg-Handewitt<br />

Der restliche Kader ist nahezu eine reine Skandinavien-Auswahl.<br />

Weltklasse-Spieler aus nordeuropa haben Tradition beim Spitzenklub<br />

von der Förde. neben den Routniers wie Johnny Jensen,<br />

Lars Christiansen und Dan Beutler stehen hochtalentierte Spieler<br />

wie Trainer-Sohn oscar Carlén, Patrik Fahlgren oder Jacob Heinl in<br />

den Startlöchern. Heinl, der erst kürzlich von Bundestrainer Heiner<br />

Brand in die deutsche nationalmannschaft berufen wurde, ist neben<br />

dem ex-Dormagener Torge Johannsen der einzige Deutsche im<br />

Team. Der langzeitverletzte Montenegriner Alen Muratovic komplettiert<br />

den nicht-Skandinavien-Block der SG. Wann und ob der<br />

bisher nicht überzeugende Zugang aus 2008 allerdings wieder auf<br />

das Spielfeld zurückkehren wird, steht in den Sternen. Leistungsträger<br />

wird Carlén anderweitig finden müssen. „Unser Problem ist,<br />

dass wir keinen echten Shooter haben. Das müssen wir mit spielerischen<br />

Mitteln kompensieren“, sagt der Trainer, für dessen Team<br />

die Qualifikation für einen internationalen Wettbewerb trotz allem<br />

ein realistisches Ziel sein wird. cagi<br />

Wir begrüßen<br />

die Mannschaft,<br />

den Trainer,<br />

die Verantwortlichen<br />

sowie die<br />

mitgereisten Fans der<br />

SG Flensburg-Handewitt<br />

recht herzlich hier<br />

bei uns in <strong>Düsseldorf</strong>.<br />

Der Verein<br />

Anschrift: SG Flensburg-Handewitt<br />

Handball Bundesliga GmbH und Co. KG<br />

Schiffbrücke 66<br />

24939 Flensburg<br />

<strong>Telefon</strong>: 0461/160960<br />

e-<strong>Mail</strong>: info@sg-flensburg-handewitt.de<br />

internet: www.sg-flensburg-handewitt.de<br />

Gründungsjahr: 1990 (Zusammenschluss aus Handewitter SV<br />

und TSB Flensburg)<br />

erfolge: Deutscher Meister: 2004<br />

DHB-Pokalsieger: 2003, 2004, 2005<br />

eHF-Pokal-Sieger: 1997<br />

Gewinner europacup der Pokalsieger: 2001<br />

City-Cup-Sieger: 1999<br />

Supercup-Sieger: 2000<br />

Platzierung 2008/2009: 5. in der ToYoTA Handball-Bundesliga mit<br />

44:24 Punkten und 1108:981 Toren<br />

Geschäftsführer: Holger Kaiser<br />

Halle: Campushalle<br />

Campusallee 2<br />

24943 Flensburg<br />

Fassungsvermögen: 6300<br />

Trainer: Per Carlén (49), kam im Sommer 2008 von iFK Malmö an die<br />

Förde. in seiner aktiven Karriere absolvierte der Sportlehrer 329 Spiele<br />

für die schwedische nationalmannschaft.<br />

Mannschaftsaufstellung<br />

Zugänge: Johan Sjöstrand (iFK Skövde, Schweden), Patrik Fahlgren (iK<br />

Sävehof, Schweden), Anders eggert (Skjern Handball, Dänemark, zuvor<br />

ausgeliehen), Tobias Karlsson (<strong>HSG</strong> nordhorn)<br />

Abgänge: Jendrik Meyer (TSV Hannover-Burgdorf), Ljubomir Vranjes<br />

(Team-Manager SG Flensburg-Handewitt), erlend Mamelund (FC<br />

Kopenhagen, Dänemark), Jakob Thoustrup (Aarhus GF, Dänemark), Jan<br />

Molsen (<strong>HSG</strong> Varel), Sebastian Schneider (Füchse Berlin)<br />

Letztes Pflichtspiel gegen die <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong>:<br />

Am 6.5.2007 am 29. Bundesliga-Spieltag der Saison 2006/2007 im<br />

Burg-Wächter Castello:<br />

<strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong> – SG Flensburg-Handewitt 31:32 (18:17)<br />

<strong>HSG</strong>: Savonis – Makowka (8), Kogut (7/3), Vasilakis (4), Kokolodimitrakis<br />

(4), Sieberger (3), von Gruchalla (2), Schürmann (2), Berblinger (1/1),<br />

Pöter, Lehmann<br />

Un s e r Ga s t<br />

Nr. Name Position Nation Alter<br />

1 Dan Beutler Tor Schweden 31<br />

16 Johan Sjöstrand Tor Schweden 22<br />

3 Tobias Karlsson Rückraum Links Schweden 28<br />

6 Oscar Carlén Rückraum Rechts Schweden 21<br />

7 Anders Eggert Linksaußen Dänemark 27<br />

9 Patrik Fahlgren Rückraum Mitte Schweden 24<br />

10 Thomas Mogensen Rückraum Mitte Dänemark 26<br />

11 Lasse Sven-Hansen Rechtsaußen Dänemark 26<br />

14 Johnny Jensen Kreis Norwegen 37<br />

15 Lars Christiansen Linksaußen Dänemark 37<br />

18 Torge Johannsen Rechtsaußen Deutschland 26<br />

21 Jacob Heinl Kreis Deutschland 22<br />

27 Alexander Petersson Rückraum Rechts Island 29<br />

33 Lasse Boesen Rückraum Links Dänemark 30<br />

34 Alen Muratovic Rückraum Links Montenegro 29<br />

77 Michael Knudsen Kreis Dänemark 31<br />

Trainer: Per Carlèn<br />

3Fragen<br />

an:<br />

Jacob Heinl (22), Kreisläufer bei der SG Flensburg-Handewitt<br />

<strong>HSG</strong> Live: Wie überraschend kam für dich die nominierung<br />

für die deutsche nationalmannschaft?<br />

Jacob Heinl: es war sehr überraschend für mich, ich hatte<br />

überhaupt nicht damit gerechnet. ich bin natürlich überglücklich.<br />

Per Carlén hatte mich angerufen und mir gesagt,<br />

dass er positive nachrichten für mich hätte und ich in<br />

der Woche darauf zur nationalmannschaft fahren müsse.<br />

Das habe ich ihm zuerst gar nicht geglaubt.<br />

<strong>HSG</strong> Live: Du bist neben Torge Johannsen der einzige<br />

Deutsche im Team der SG. eine ungewöhnliche Rolle für<br />

dich?<br />

Jacob Heinl: Wir haben zwar fünf Schweden und sechs<br />

Dänen im Kader, aber letztlich spielt das keine Rolle. Alle<br />

Spieler bringen sich gut ein, Teamgefüge und Teamgeist<br />

funktionieren sehr gut. Da ist es am ende egal, wo die<br />

Spieler herkommen.<br />

<strong>HSG</strong> Live: Vielen fällt es schwer, Flensburg in dieser Saison<br />

einzuordnen. Was wird am ende möglich sein?<br />

Jacob Heinl: Wir wollen uns für den europapokal qualifizieren,<br />

der fünfte Platz ist wieder realistisch. Das ist unsere<br />

Zielsetzung. Alles, was am ende besser ist, ist ein Bonus<br />

für uns. Die Top-Teams sind Kiel, die Rhein-neckar Löwen<br />

und Hamburg. Wenn wir am ende vor einer dieser<br />

Mannschaften stehen sollten, wäre das schon ein sehr<br />

sehr großer erfolg. cagi<br />

4 5


In t e r V I e w<br />

„Wir wollen auch zu Hause die großen Vier schlagen.“<br />

6<br />

Seit Dezember 2008 ist Per Carlen Chef-Coach<br />

der SG Flensburg/Handewitt. Er beerbte Kent-<br />

Harry Andersson, der inzwischen Co-Trainer<br />

unter Ola Lindgren bei den Rhein-Neckar<br />

Löwen ist. In der vergangenen Saison führte<br />

Carlen die SG auf den 5. Platz. In dieser Saison<br />

hat der 39-jährige große Ziele. Vor dem Spiel<br />

in <strong>Düsseldorf</strong> sprach <strong>HSG</strong>-Pressesprecher<br />

Markus Hausdorf mit dem 329-fachen<br />

schwedischen Nationalspieler.<br />

<strong>HSG</strong> LIVE: Die SG Flensburg/Handewitt<br />

hat einen Traumstart mit<br />

6:0 Punkten hingelegt und somit<br />

die guten Leistungen aus der Vorbereitung<br />

bestätigt.<br />

Per Carlèn: Ja, das kann man sagen.<br />

Wir haben in der Vorbereitung<br />

20 Spiele bestritten. Wir haben<br />

im Vorfeld der Saison viel mit<br />

der Mannschaft gesprochen. Sie ist<br />

sehr motiviert. Wir haben uns nicht<br />

mit Weltklasse-Spielern verstärkt,<br />

aber Teamplayer. Wir möchten bei<br />

der Vergabe der Champions-League-<br />

Plätze ein Wörtchen mitreden, wissen<br />

aber, dass es gegen die aggressiven<br />

Mitbewerber schwer werden wird.<br />

Auf jeden Fall habe ich drei spezielle<br />

Wünsche: Weniger Verletzte,<br />

eine gute physische Stärke – und<br />

das letzte Heimspiel gewinnen.<br />

<strong>HSG</strong> LIVE: Heute geht es bei der <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong> um die nächsten<br />

zwei Punkte – wie siehst du diese Partie?<br />

Per Carlèn: <strong>Düsseldorf</strong> hat in Lemgo sehr stark gespielt, wir treten<br />

heute auswärts an. Wir wollen das Spiel gewinnen und beide<br />

Punkte mitnehmen, aber Auswärtsspiele sind in der Bundesliga keine<br />

Selbstläufer, wir müssen alle 100 % geben, um unser Ziel hier zu<br />

erreichen. Michael Hegemann hat sich in <strong>Düsseldorf</strong> wieder prima<br />

eingefügt und ist sicherlich der Schlüsselspieler.<br />

<strong>HSG</strong> LIVE: Mit Jacob Heinl hat die SG endlich wieder einen deutschen<br />

nationalspieler<br />

Per Carlèn: ich freue mich unheimlich für Jacob, dass er von Heiner<br />

Brand eingeladen wurde. er hat sich in den letzten Monaten sehr<br />

gut entwickelt und hier in Flensburg eine gute Ausbildung genossen.<br />

ich selbst möchte zukünftig mehr auf junge, deutsche Spieler<br />

setzen, das ist mein Ziel, meine Philosophie.<br />

<strong>HSG</strong> LIVE: Du bist nun seit Dezember 2008 als Chef-Coach für<br />

die SG Flensburg verantwortlich – was hast du in dieser Zeit verändert?<br />

Per Carlèn: ich habe an vielen Dingen gearbeitet, vor allem aber<br />

in Sachen Disziplin. Zudem habe ich den Teamgeist gestärkt und<br />

jedem einzelnen Spieler Verantwortung übertragen. Außerdem haben<br />

wir an unserer physischen Stärke gearbeitet.<br />

<strong>HSG</strong> LIVE: Welche Rolle wird die SG Flensburg/Handewitt in dieser<br />

Saison spielen können?<br />

Per Carlèn<br />

Per Carlèn: Wir wollen auch zu Hause die großen Vier schlagen und<br />

uns auswärts nicht solche Ausrustscher wie in Dormagen erlauben.<br />

Die Abwehr ist ein echtes Thema. Hinsichtlich der Gegentore lagen<br />

wir in der abgelaufenen Serie nur an siebter Stelle – da sehe ich<br />

Potenzial. Kommunikation und Präzision sind gefordert.<br />

<strong>HSG</strong> LIVE: Mit dem eHF-Cup startet die SG diesmal in einem anderen<br />

internationalen Wettbewerb als sonst. Hast du dich schon<br />

mit möglichen Gegnern und der Frage nach den Favoriten beschäftigt?<br />

Per Carlèn: Wir haben im Frühjahr das Viertelfinale in der Champions<br />

League erreicht, verpassten das Halbfinale nur um ein Tor. nun<br />

würde ich gerne ins Halbfinale des eHF-Cups vorstoßen. in den<br />

letzten Jahren haben nordhorn und Gummersbach diesen Wettbewerb<br />

gewonnen. Vielleicht besteht auch für uns eine Möglichkeit.<br />

Wir müssen aber aufpassen: es sind einige gute Mannschaften im<br />

Rennen.<br />

<strong>HSG</strong> LIVE: Vielen Dank für das Gespräch.<br />

Fotos: SG Flensburg, Jan Kirchner


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Ein Ort, den man einfach gerne haben muss...<br />

es ist eine echte institution. Und das seit<br />

mittlerweile schon 21 Jahren. nahe der Uniklinik<br />

in Bilk hat sich das Café Weise längst<br />

etabliert. Täglich lockt es mit seiner locker-gemütlichen<br />

Atmosphäre sowie seiner abwechslungsreichen<br />

und guten Küche Stamm- und<br />

Gelegenheitsgäste in seine Räume. Und das<br />

zu jeder Tageszeit. Stadtbekannt ist das reichhaltige<br />

Frühstück, das neben dem „Standard-<br />

Programm“ auch leckere extras wie Rührei in<br />

allerlei Variationen, frischen obstquark oder<br />

American Breakfast bietet. Wer Zeit mitbringt,<br />

kann bei Lesestoff aus dem großen Zeitungs-<br />

und Zeitschriftenangebot durchaus mehrere<br />

Stunden im gemütlichen Ambiente verbringen.<br />

Mittags und abends sorgt eine wöchentlich<br />

wechselnde Karte zusätzlich zum festen<br />

Speisenangebot für Abwechslung. Ab oktober<br />

beginnt im Café Weise die Wildsaison<br />

mit Wildschwein, Fasan, Pilzen und anderen<br />

Leckereien, bevor dann die Gans in vielen Variationen<br />

ihren Weg auf den Teller des Gastes<br />

findet. Für größere Gesellschaften empfiehlt<br />

sich schon jetzt eine frühzeitige Tischreservierung.<br />

neben der saisonalen Kost setzt „Das Weise“ auf eine Kombination<br />

aus bodenständiger und moderner, ideenreicher Küche. So finden<br />

nicht nur Klassiker wie der <strong>Düsseldorf</strong>er Senfrostbraten, Züricher<br />

Geschnetzeltes oder das Holzfällersteak den Weg auf die Karte,<br />

sondern auch ausgefallene Kreationen, die immer in zuverlässiger<br />

Qualität zubereitet werden. „Rote Linsensuppe mit Flusskrebsschwänzen“,<br />

„Tunfischsteak mit Zucchinigemüse und Petersilienkartoffeln“<br />

oder „Kalbsleber auf Rucola-Feldsalat mit Pinienkernen“<br />

seien hier als Appetitanreger genannt. Größter Wert wird auf<br />

frische Produkte und eine schonende Verarbeitung gelegt. Denn<br />

auch nach 21 Jahren werden Qualität und Beständigkeit ganz groß<br />

geschrieben.<br />

Das hat sich herumgesprochen, auch in der nachbarschaft. Zahlreiche<br />

Angestellte der Uniklinik kommen in der Mittagspause zur<br />

Himmelgeister Straße, um bei guter Küche ab 5 euro eine Zeit lang<br />

zu entspannen. Gerne auch unter freiem Himmel: Rund 100 Plätze<br />

bietet die Terrasse vor dem eckhaus mit vielen Bäumen rundherum.<br />

oft sorgt das Café Weise auch für das leibliche Wohl der Teilnehmer<br />

von medizinischen Konferenzen. Überhaupt hat man erkannt,<br />

dass die Gäste auch außerhalb der eigenen vier Wände verwöhnt<br />

Pa r t n e r d e r HsG<br />

werden können. Seit zwei Jahren steht der Weise-Cateringservice<br />

bei privaten Veranstaltungen zur Verfügung.<br />

Vor jedem Heimspiel ist das Café Weise Schauplatz des offiziellen<br />

Pressegesprächs der <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong>. im mittlerweile fünften Jahr<br />

fühlen sich die Handballer bestens aufgehoben im Bilker Restaurant<br />

mit der langen Geschichte. Kein Zufall, denn Ulrich und Ulrike Weise,<br />

die neben dem Weise noch sechs weitere Gastronomiebetriebe<br />

im Stadtgebiet betreiben, sind seit Jahren bekennende Handballfans.<br />

cagi<br />

Café Weise<br />

Himmelgeister Straße 117<br />

40225 <strong>Düsseldorf</strong><br />

<strong>Telefon</strong>: <strong>0211</strong>/313777<br />

Öffentliche Verkehrsmittel:<br />

706, 723, 809, 827, <strong>83</strong>5, <strong>83</strong>6, 893 bis „Moorenstraße“<br />

01, 707, 711, 713, 716 bis „Uni-Kliniken“ (ca. 5 Min. Fußweg)<br />

8 9


Bild: © spotlight-studios - Fotolia.com<br />

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Un s e r Ve r e I n Un s e r Ve r e I n<br />

<strong>HSG</strong> II überrascht zu Saisonbeginn und stellt Aufstiegsstiegsfavoriten ein Bein<br />

vordere Reihe (von links nach rechts): Patrik Ranftler, Lars Freimuth, Stephan De<br />

Clerque, Matthias Piecuch, Raffael Winter<br />

mittlere Reihe (von links nach rechts): nils Artmann, Bastian Roscheck, Dennis Backhaus,<br />

Sebastian Schneider, Max Kronenberg, Sören Kress<br />

hintere Reihe (von links nach rechts): Jan Kolorz, Julian Bauer, Ronny Rogawska<br />

(Trainer), Dimitri Mohr, Martin Gensch, Jan Artmann, David Hansen<br />

Es fehlen: nikolas neukirchen und Benny Daser<br />

Foto: Marianne Müller<br />

<strong>HSG</strong>-Damen führen Oberliga-Tabelle an<br />

Ganz ohne Veränderung geht es bei den oberliga-Handballerinnen<br />

der <strong>HSG</strong> nicht. nachdem der Kader schon zur vergangenen Saison<br />

mächtig durcheinander gewürfelt worden war, gilt es auch in der<br />

bevorstehenden Spielzeit, alte Kräfte zu ersetzen und die neuen<br />

Spielerinnen ins Team zu integrieren. Keine leichte Aufgabe, aber<br />

Trainer Reinhold Jäger ist vorsichtig optimistisch. „Wir wollen ins<br />

obere Tabellendrittel kommen, werden am Anfang aber Zeit brauchen.<br />

Vor allem im Rückraum müssen wir viele neue Kräfte einbauen.“<br />

Der Saisonstart hätte für die Damen der <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong> nicht<br />

besser laufen können. nach dem 26:22-Sieg bei den Bergischen<br />

Panthern konnte man am vergangenen Samstag auch den ersten<br />

Heimsieg einfahren: Der neusser HV wurde souverän mit 30:22<br />

besiegt. nach dem zweiten Sieg übernahm das Team von Trainer<br />

Reinhold Jäger am Samstag die Tabellenführung in der oberliga.<br />

Kader:<br />

Torhüterinnen: Alexandra Grintela, Stella Weber<br />

Feldspielerinnen: Daniela Ludwig, Julia Potthoff, Lena Reinke-<br />

Welger, Conni Rubel, Jennifer Verhoeven, Szilvia Szabo, Alexandra<br />

Wehling, elli Seinig, Svenja Kaiser (DJK-BTB Aachen), Kerstin Hammann<br />

(Birkenau), ina Wittgens (neusser HV), Maike Heidkamp<br />

(eigene Jugend)<br />

Trainer: Reinhold Jäger<br />

Abgänge: Carolin Finke (Minden), Deike Martwich (1. FC Köln),<br />

Franziska Dahlmann (TV Beyeröhde ii), Christin Helming, Andrea<br />

Gellert (beide Laufbahnende)<br />

Ronny Rogawska ist zurück auf der Bank der 2. Mannschaft der<br />

<strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong>. Der 40-jährige Däne, der die Blau-Gelben bereits<br />

von 2003 bis 2006 als Coach betreute, soll das Team um Kapitän<br />

Martin Gensch wieder in höhere Regionen der Tabelle führen.<br />

Gleich im ersten Spiel stand die Sporthalle an der Rückertstraße<br />

Kopf: Die Zweitvertretung der <strong>HSG</strong> feierte gegen den Aufstiegsfavoriten<br />

DJK Adler Königshof einen einstand nach Maß. Das Team<br />

um Kapitän Martin Gensch gewann das Spiel dank einer erstklassigen<br />

kämpferischen Leistung mit 30:29 (9:13). Bester Torschütze<br />

der Blau-Gelben war David Hansen mit sieben Treffern.<br />

im zweiten Spiel der Saison unterlagen die Blau-Gelben dem Bergischen<br />

HC ii in der Solinger Klingenhalle unglücklich mit 26:27<br />

(14:10). 30 Sekunden vor ende der Partie waren die Blau-Gelben<br />

im Ballbesitz, vergaben aber gleich zwei Chancen zum Ausgleich.<br />

Kreisläufer Bastian Roscheck erzielte in dieser Partie 11 Treffer.<br />

Ronny Rogawska ist bereits seit 1999 in <strong>Düsseldorf</strong>. Bis 2002 stand<br />

er als Linksaußen im Profikader, danach wurde er unter Richard<br />

Ratka Co-Trainer der Blau-Gelben. 2004 und 2009 gelang dem<br />

heute 40-jährigen Dänen mit der <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong> der Aufstieg in<br />

die 1. Handball-Bundesliga. Die 2. Mannschaft betreute Rogawska<br />

bereits von 2003 bis 2006. in dieser Zeit führte er die <strong>HSG</strong> ii<br />

aus den unteren Gefilden der Verbandsliga ins obere Mittelfeld der<br />

oberliga.<br />

nachdem die Blau-Gelben in der vergangenen Spielzeit nur knapp<br />

den Klassenerhalt realisieren konnten, soll Coach Ronny Rogawska<br />

die Mannschaft in der Tabelle wieder weiter nach oben führen.<br />

„Wenn es gut läuft, können wir sicherlich einen Platz im oberen<br />

Mittelfeld zwischen 5 und 8 belegen“, verdeutlicht der 40-jährige<br />

seine Zielsetzung. „Somit sollte es auch nicht mehr nötig sein, dass<br />

wir auf Spieler der Bundesliga-Mannschaft zurückgreifen müssen.“<br />

maha<br />

Die nächsten Termine:<br />

27.09.09 17.00 Uhr ASV Süchteln – <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong><br />

03.10.09 18.00 Uhr <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong> – Mettmann-Sport *<br />

25.10.09 15.00 Uhr <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong> – TV Lobberich **<br />

01.11.09 18.15 Uhr SV Friedrichsfeld – <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong><br />

07.11.09 18.00 Uhr <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong> – VfL Rheinhausen *<br />

* Die Spiele werden in der Sporthalle an der Rückertstraße<br />

ausgetragen.<br />

** Diese Partie wird in der Sporthalle Franz-Rennefeld-Weg 15<br />

ausgetragen. maha/cagi<br />

Dokument 1 09.11.2004 9:29 Uhr Seite 1<br />

Foto: Hajo Lange<br />

<strong>HSG</strong>-A-Jugend führt die Regionalliga West souverän an<br />

vordere Reihe (von links nach rechts): niko Merten, Jan Artmann, Lars Freimuth,<br />

Matthias Piecuch, Dominik Heesen, Marco Bauer, Jens Sieberger (Trainer)<br />

mittlere Reihe (von links nach rechts): nils Artmann, Jan Kolorz, Bastian Roscheck,<br />

Marc Pagalies, Sören Kress<br />

hintere Reihe (von links nach rechts): Björn Thanscheidt, Marc Koslowski, Dennis<br />

Backhaus, Sebastian Schneider, David Hansen<br />

Es fehlt: nikolas neukirchen<br />

Foto: Marianne Müller<br />

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<strong>HSG</strong>-A-Jugend-Coach Jens Sieberger kann zufrieden sein. Sein<br />

Team führt nach drei Spieltagen die Tabelle der Regionalliga<br />

West souverän an. Gleich am 1. Spieltag konnte sein Team beim<br />

Mitfavoriten GWD Minden einen 28:26-Auswärtserfolg feiern.<br />

Die beiden Heimspiele gegen die <strong>HSG</strong> Rheinbach-Wormersdorf<br />

(40:24) und den ASC Dortmund (39:24) konnten die Blau-Gelben<br />

deutlich für sich entscheiden.<br />

Wie stark seine Mannschaft ist, zeigte sich am vergangenen Wochenende,<br />

als der ehemalige Profi unter anderem auf Spieler wie<br />

Jan Artmann, David Hansen oder Bastian Roscheck, die zeitgleich<br />

mit der 2. Mannschaft beim Bergischen HC ii im einsatz waren,<br />

verzichten mußte. obwohl sein Team zwischenzeitlich mit 5:11<br />

und 7:15 zurücklag, bog das Team das Spiel im zweiten Durchgang<br />

noch um und gewann die Partie klar mit 39:24.<br />

„Wir haben eine sehr gute Mannschaft zusammen, die guten<br />

Sport bietet. in dieser Saison wollen wir um die Westdeutsche<br />

Meisterschaft mitspielen“, so Sieberger. „Man sieht, dass Benny<br />

Daser in den vergangenen Jahren gute Arbeit geleistet hat.“<br />

Beeindruckend auch der hohe Aufwand, denn der nachwuchs<br />

betreibt: Die A-Jugend trainiert unter Jens Sieberger, der auch<br />

Jugendkoordinator der <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong> ist, vier- bis fünfmal in der<br />

Woche.<br />

maha<br />

Die nächsten Spiele der A-Jugend der <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong>:<br />

26.09.09 16.00 Uhr TV ohligs 88 – <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong><br />

31.10.09 17.30 Uhr TV Aldekerk – <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong><br />

08.11.09 15.00 Uhr <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong> – <strong>HSG</strong> Handball Lemgo*<br />

15.11.09 17.00 Uhr <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong> – TV emsdetten *<br />

22.11.09 18.00 Uhr TSV Dormagen – <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong><br />

29.11.09 13.15 Uhr <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong> – VfL eintracht Hagen*<br />

* Diese Spiele finden in der Sporthalle an der Rückertstraße statt.<br />

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Frank Goran Berblinger<br />

Suton<br />

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„Ich bin ein Kind der Hörspielgeneration“ – Frank Berblinger im Interview-Porträt<br />

Nur Ronny Rogawska ist länger dabei. Aber der wirbelt mittlerweile<br />

nur noch neben dem Feld. Ansonsten ist <strong>HSG</strong>-Rechtsaußen<br />

Frank Berblinger der dienstälteste Akteur in Reihen der <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong>.<br />

Mittlerweile geht der 32-Jährige in die achte Saison bei<br />

den Landeshauptstädtern. In dieser Zeit hat „Berbel“ alle Höhen<br />

und Tiefen des Klubs mitgemacht, sich aber stets als Stammspieler<br />

auf dem Feld bewiesen. Irgendwann wird die Rückkehr in<br />

seine Freiburger Heimat mit Frau Tanja, Sohn Magnus und Hund<br />

Cannabis anstehen. Welche Gedanken sich Frank Berblinger über<br />

seine Zukunft macht, wieso es ihm in <strong>Düsseldorf</strong> so gut gefällt<br />

und welchen großen Traum er sich noch erfüllen will, verrät er im<br />

Gespräch mit Carsten Gietmann von <strong>HSG</strong> Live.<br />

<strong>HSG</strong> Live: Du gehörst bei der <strong>HSG</strong> zu den dienstältesten Spielern.<br />

Was hält dich schon so lange Zeit in <strong>Düsseldorf</strong>?<br />

Frank Berblinger: Das liegt vor allem am viel zitierten familiären<br />

Umfeld bei der <strong>HSG</strong>. Die Leute rund um die Mannschaft kenne ich<br />

jetzt schon seit vielen Jahren. es läuft alles sehr ruhig und harmonisch<br />

ab. Uns hat es eigentlich von Anfang an gut in <strong>Düsseldorf</strong> gefallen<br />

und es gab nie die Veranlassung, hier wieder wegzugehen.<br />

<strong>HSG</strong> Live: Hast du den Wunsch, dich irgendwann nochmal einer<br />

neuen Herausforderung zu stellen? Wie sehen die Planungen für<br />

die Zeit nach der aktiven Karriere aus?<br />

Frank Berblinger: Früher oder später wird der Zeitpunkt kommen,<br />

an dem man sich Gedanken macht, wie es weitergeht. Wir wollen<br />

irgendwann wieder in die Heimat, aber wann das sein wird und<br />

was dann ansteht, kann ich momentan wirklich nicht sagen.<br />

<strong>HSG</strong> Live: Deine Drehwürfe sind in der Liga gefürchtet. Wie wichtig<br />

ist es für dich, dass erfolgreicher Handball nicht nur effektiv ist,<br />

sondern auch etwas für das Auge des Zuschauers bietet?<br />

Frank Berblinger: Meine Spielweise hat damit nichts zu tun. Viele<br />

Leute denken, dass meine Trick- und Drehwürfe für die Galerie<br />

sind. ich habe aber im Laufe der Zeit gemerkt, dass ich mit dieser<br />

Art von Würfen gut klar komme. So habe ich auch eine gute Chance,<br />

wenn auf Außen wenig Platz ist oder der Torhüter schon weit<br />

aus seinem Tor gekommen ist. es spielt für mich keine Rolle, ob der<br />

Ball nach einem harten Wurf oder einem Trickwurf im Tor landet.<br />

<strong>HSG</strong> Live: Hast oder hattest du ein handballerisches Vorbild?<br />

Frank Berblinger: Ja, Stephane Stoecklin, der ehemalige französische<br />

Spieler im rechten Rückraum. Seine Spielweise hat mir schon<br />

immer gut gefallen. in der Jugend und am Anfang meiner Karriere<br />

habe ich selbst noch auf dieser Position gespielt. Stoecklin war<br />

sportlich immer mein Vorbild.<br />

<strong>HSG</strong> Live: Hat sich ein Moment aus deiner sportlichen Karriere bei<br />

der <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong> in deinen Kopf gebrannt?<br />

Frank Berblinger: Der Aufstieg im Jahr 2004. Das war ein ganz<br />

besonderer Moment, gerade auch wegen des vorausgegangenen<br />

Gehaltsverzichts. in dieser Phase ist nicht nur sportlich, sondern<br />

auch menschlich viel Positives passiert. ich bin froh darüber und<br />

stolz darauf, dass ich damals Teil dieser Mannschaft war.<br />

<strong>HSG</strong> Live: Was tut Frank Berblinger am liebsten, wenn er nicht<br />

gerade auf dem Handballfeld steht?<br />

Frank Berblinger: ich versuche so viel Zeit es geht mit der Familie,<br />

also mit Frau, Kind und Hund zu verbringen. Ansonsten höre ich<br />

außerhalb des Handballs gerne Musik und spiele Karten. Das sind<br />

Dinge, bei denen ich gut abschalten kann. Außerdem bin ich ein<br />

Kind der Hörspielgeneration. Das hat mich bis heute nicht losgelassen.<br />

<strong>HSG</strong> Live: Wie sieht die Bindung zu deiner badischen Heimat aus?<br />

Frank Berblinger: Sehr eng. ich habe mehrmals in der Woche Kontakt<br />

zur Familie oder zu Freunden in der Heimat. Jetzt ist es mit<br />

dem Kind natürlich schwierig, an einem freien Wochenende „einfach<br />

mal kurz“ nach Freiburg zu fahren, aber ich verfolge regelmäßig,<br />

was „da unten“ alles passiert. Die Verbindung in die Heimat<br />

ist tief in mir drin.<br />

<strong>HSG</strong> Live: Was hat sich in deinem Leben alles durch deinen Sohn<br />

Magnus verändert?<br />

Frank Berblinger: So einiges. Die nächte sind kürzer geworden.<br />

(lacht) Zuallererst natürlich die Situation, für jemanden verantwort-<br />

lich zu sein, mit dem man ein Leben lang zusammen sein wird.<br />

eine sehr schöne Rolle. natürlich will man Vorbild sein und das<br />

Leben zeigen. Gleichzeitig wird man als Vater aber auch wieder<br />

einen Schritt erwachsener, auch wenn man sich das vielleicht nicht<br />

immer eingestehen will.<br />

<strong>HSG</strong> Live: Wenn du drei Wochen Urlaub hättest: Wo würde es<br />

hingehen und was würdest du dort tun?<br />

Frank Berblinger: Wenn ich frei entscheiden könnte, würde ich eineinhalb<br />

Wochen nach Hause fahren und eineinhalb Wochen in die<br />

französischen Alpen. Vor der Geburt unseres Sohnes waren wir viel<br />

campen und in den Bergen. ich mag die natur in den Bergen, man<br />

kann wunderbar Radfahren oder wandern. ich war noch nie der<br />

Meerurlauber. Flach, nur Wasser, heiß, rumliegen – daran würde<br />

ich kaputtgehen.<br />

<strong>HSG</strong> Live: Gibt es einen Traum in deinem Leben, den du dir noch<br />

gerne erfüllen würdest?<br />

Frank Berblinger: Der einzige Traum, den wir uns irgendwann einmal<br />

erfüllen wollen, ist, in der Heimat einen Bauernhof zu kaufen<br />

und zu bewirtschaften. Aber es ist wirklich ein Traum und ich weiß<br />

nicht, ob wir ihn irgendwann verwirklichen können werden.<br />

<strong>HSG</strong> Live: Berbel, vielen Dank für das Gespräch und sportlich wie<br />

privat alles Gute für deine und eure Zukunft.<br />

cagi<br />

16 17


aU f s t e l l U n G <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong><br />

Torhüter<br />

1 - Almantas Savonis<br />

16 - Matthias Puhle<br />

77 - Ivan Zoubkoff<br />

Manager<br />

Trainer<br />

Frank Flatten Trainer: Goran Suton Co-Trainer: Ronny Rogawska<br />

Rückraum Mitte<br />

13 - Valdas Novickis<br />

15 - Andrej Kogut<br />

Dokument 1 09.11.2004 9:29 Uhr Seite 1<br />

Physiotherapeuten:<br />

Ralf Maxrath<br />

Tanja Berblinger<br />

Christoph Langer<br />

Holger Schwellnus<br />

Mannschaftsärzte:<br />

Dr. Thomas Pauly<br />

Dr. Kurt Steuer<br />

Internistische Betreuung:<br />

Prof. Dr. Stephan Martin,<br />

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Rückraum Links<br />

8 - Michael Hegemann<br />

10 - Max Ramota<br />

29 - Frantisek Sulc<br />

Rückraum Rechts<br />

6 - Nikola Kedzo<br />

14 - Andrej Kurchev<br />

Linksaußen<br />

17 - Marcel Wernicke<br />

22 - Sturla Asgeirsson<br />

5 - Frank Berblinger<br />

24 - Florian von Gruchalla<br />

Rechtsaußen<br />

11 - Patrick Fölser<br />

19 - Max Weiß<br />

Kreisläufer


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<strong>HSG</strong> vs. SG Flensburg-Handewitt<br />

VIP Tipp Punkte<br />

1. Erwin Schierle 21:26 5 Punkte<br />

2. Michael Balzer 28:34 0 Punkte<br />

2. Christina Begale 24:22 0 Punkte<br />

2. Klaus Blumenrath 27:35 0 Punkte<br />

2. Dirk Elbers 27:27 0 Punkte<br />

2. Wolfgang Horn 30:35 0 Punkte<br />

2. Thomas Hummelsbeck 30:36 0 Punkte<br />

2. Michael Josten 23:23 0 Punkte<br />

2. Michael Niebel 25:32 0 Punkte<br />

2. Roswitha Schierle 21:25 0 Punkte<br />

2. Ralf Schneider 24:32 0 Punkte<br />

2. Michael Schnitzler 23:35 0 Punkte<br />

2. Hanjo Steigleder 27:33 0 Punkte<br />

2. Günter Wachtel 29:36 0 Punkte<br />

Punkteverteilung:<br />

richtiges ergebnis: 10 Punkte • richtige Tordifferenz: 5 Punkte • richtige Tendenz: 3 Punkte<br />

VIP-tI P P<br />

27


CH e e r l e a d e r<br />

Dragon Girls - TV 1905 Unterbach<br />

Liebe Fans der <strong>HSG</strong>, liebe Zuschauer und liebes Team,<br />

die Dragon Girls freuen sich auf eine tolle, spannende<br />

und hoffentlich erfolgreiche Saison 2009/2010. Auch in<br />

diesem Jahr sind wir als Kooperationspartner der <strong>HSG</strong><br />

bei fast allen Heimspielen im Burg Wächter Castello.<br />

Gemeinsam mit euch werden wir unsere Mannschaft<br />

anfeuern und in der Pregame- und Halbzeit viele schöne,<br />

erstklassige Tanzeinklagen absolvieren.<br />

Da der Turnverein Unterbach auch viele andere Sportarten<br />

anbietet, lohnt es sich immer einen Blick auf<br />

unsere Homepage zu werfen: www.tvunterbach.de.<br />

Mehr infos über die Dragon Girls bekommt man bei<br />

Sina ozminski sina9786@web.de.<br />

Interview<br />

„Ich hoffe, dass Fernseh-Zuschauer mehr Handball in ihr Leben lassen“<br />

Markus Götz, geboren am 15. August 1973 in Ehingen/Donau, studierte<br />

nach Abitur und Zivildienst zunächst Sport, Geographie und<br />

Politik in Heidelberg. Beim DSF ist Markus Götz seit 1998 ununterbrochen<br />

im Einsatz. Der ehemalige Handballer des TSG Ehingen<br />

kommentiert für das DSF in Handball Live regelmäßig aktuelle Partien<br />

aus der Bundesliga und dem DHB-Pokal, wo er seine Erfahrungen<br />

als Aktiver bestens einbringen kann. Seine Leidenschaft<br />

gilt jedoch nicht nur dem Handball: Den DSF-Zuschauern ist er u.a.<br />

auch bestens aus Hattrick – 2. Bundesliga oder Bundesliga Aktuell<br />

bekannt. <strong>HSG</strong>-Pressesprecher Markus Hausdorf sprach mit Markus<br />

Götz über den „großen Wurf“ des DSF, seine Meisterschaftsfavoriten<br />

und seine schönsten Erinnerungen bei Übertragungen.<br />

<strong>HSG</strong> LIVE: Markus Götz, Sie sind nun seit 1998 beim DSF. Zu Beginn<br />

dieser Spielzeit gelang dem Handball der „große Wurf“. nicht weniger<br />

als 91 Fernsehübertragungen stehen auf dem Programm, weitere<br />

85 Spiele sind im internet auf www.dsf.de zu sehen. Wie sehen Sie<br />

die entwicklung des Handballs im DSF, seitdem Sie dort arbeiten?<br />

Markus Götz: Der Handball hat mittlerweile einen ganz anderen Stellenwert<br />

hier beim DSF als früher. Logisch. Bei dieser massiv gesteigerten<br />

Anzahl an Spielen. Das kann man an allen ecken und enden<br />

beobachten. Alle beschäftigen sich ganz einfach viel mehr mit Handball<br />

hier bei uns im Haus. Das ist natürlich toll. ich hoffe sehr, dass<br />

durch die Verdreifachung der Free TV Präsenz von ca. 30 auf über 90<br />

Spiele bei uns im DSF auch die Fernseh-Zuschauer mehr Handball in<br />

ihr Leben lassen. Das wäre perfekt.<br />

<strong>HSG</strong> LIVE: Gibt es Unterschiede bei den Übertragungen im Vergleich<br />

zu den vergangenen Jahren? Und ist der Aufwand für eine Partie, die<br />

im internet live gezeigt wird, derselbe wie für ein Fernsehlivespiel?<br />

Markus Götz: es gibt schon unterschiedliche Produktionsstandards.<br />

Aber das klare Bestreben ist, jedes Spiel, egal ob im Free-TV oder im<br />

internet, professionell und gut zu übertragen. Die Zuschauer bekommen<br />

den gewohnten DSF-Standard zu sehen. Der an manchen Stellen<br />

sogar aufgestockt ist. Zum Beispiel durch die beiden Magazine,<br />

dienstags und sonntags vor den Live-Spielen.<br />

<strong>HSG</strong> LIVE: neu sind auch die beiden TV-Magazine „Handball kompakt<br />

– Der Spieltag“ und „Handball – Das Magazin“. Auf was darf<br />

sich der Zuschauer hier freuen?<br />

Markus Götz: Dienstags gibt es ein klassisches Magazin mit verschiedenen<br />

Beiträgen und Rubriken. Wir wollen dabei möglichst immer<br />

einen Star der HBL oder einen Spieler, der es werden möchte, besuchen.<br />

Wir wollen tiefe einblicke in das Privatleben der Spieler geben.<br />

Sonntags gibts vor dem Live-Spiel eine Art „Mini-Sportschau“ mit<br />

den Spielberichten der wichtigsten Partien des Wochenendes. Das alles<br />

hat es so im gesamten Paket noch nie im deutschen TV gegeben.<br />

<strong>HSG</strong> LIVE: Das expertenteam wurde kurz vor der Saison noch einmal<br />

verstärkt. neben Bob Hanning und Daniel Stephan steht ihnen nun<br />

auch Stefan Kretzschmar bei den Übertragungen zur Seite. ein großer<br />

Gewinn für das DSF, oder?<br />

Markus Götz: natürlich! Kretzsche ist nach wie vor die Figur mit der<br />

größten Strahlkraft im deutschen Handball. er kriegt einfach eine<br />

Menge Aufmerksamkeit. Das ist gut für den gesamten Handball. Außerdem<br />

analysiert er präzise und frech. ich denke, wir sind mit den<br />

völlig unterschiedlichen Typen Bob Hanning, Daniel Stephan und Stefan<br />

Kretzschmar sehr gut aufgestellt auf der experten-Position.<br />

<strong>HSG</strong> LIVE: Der ehemalige Weltklasse-Handballer hob beim ersten<br />

einsatz an ihrer Seite hervor, dass Sie in Didier Dinart ihren Lieblingsspieler<br />

hätten – nun haben Sie die Chance uns noch einmal mitzuteilen,<br />

welche(n) Spieler Sie am liebsten sehen?<br />

Ma r k U s Gö t z<br />

Markus Götz: Ja, Gott sei Dank! Danke für diese Gelegenheit... ich<br />

habe nichts gegen Didier Dinart, aber natürlich gefallen mir komplette<br />

Handballer besser als Spezialisten. ich habe immer Stefan Lövgren<br />

ganz besonders bewundert. Seine Spielintelligenz und seine Persönlichkeit<br />

werde ich noch lange vermissen. Schade, dass er aufgehört<br />

hat. Auch olafur Stefansson ist einfach eine Rakete. ein Philosoph<br />

des Handballs. Super Typ, überragender Sportler. Mich beeindrucken<br />

vor allem große Handballer, die gleichzeitig starke Persönlichkeiten<br />

sind.<br />

<strong>HSG</strong> LIVE: Sie, als anerkannten Handballfachmann, wollen wir natürlich<br />

nach ihrer Meinung zum Kampf um die Meisterschaft fragen.<br />

Wird der THW Kiel am ende wieder Deutscher Meister oder können<br />

andere Teams wie der HSV Hamburg oder auch die Rhein-neckar<br />

Löwen den Zebras den Titel streitig machen?<br />

Markus Götz: ich wünsche mir natürlich von ganzem Herzen eine<br />

richtig spannende Meisterschaft. Bloß nicht wieder 13 Punkte Vorsprung<br />

wie in der vergangenen Saison. Dann ist mir auch egal, wer es<br />

schafft. Der Beste soll gewinnen. ich denke, es bleibt dabei: ich sehe<br />

Kiel knapp vor dem HSV und den Rhein-neckar Löwen.<br />

<strong>HSG</strong> LIVE: in dieser Saison ist die <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong> in die ToYoTA<br />

Handball-Bundesliga zurückgekehrt. Welcher Rolle trauen Sie dem<br />

Team von Goran Suton in dieser Spielzeit zu?<br />

Markus Götz: Ganz ehrlich, das ist für mich im Moment noch schwer<br />

zu sagen. ich kenne das <strong>HSG</strong>-Team noch zu wenig. es wird aber<br />

wahrscheinlich verdammt schwer, die Klasse zu halten. ich denke<br />

aber, es ist möglich.<br />

<strong>HSG</strong> LIVE: Zum Abschluss würden wir uns freuen, wenn Sie uns ihr<br />

schönstes erlebnis sowie die größte Panne bei einer DSF-Übertragung<br />

verraten würden, die ihnen in erinnerung geblieben ist.<br />

Markus Götz: Mein größtes erlebnis war sicher das eM-Finale 2004<br />

in Slowenien, als die deutsche Mannschaft europameister wurde. Das<br />

war unbeschreiblich. Pannen passieren uns natürlich auch hin und<br />

wieder. Am spektakulärsten war vielleicht eine Szene beim eM-Finale<br />

2008 in Lillehammer zwischen Kroatien und Dänemark. Der kroatische<br />

Reporter, der direkt neben Bob Hanning und mir saß, war über<br />

eine Schiedsrichter-entscheidung so erbost, dass er den Kommentatoren-Monitor<br />

die Pressetribüne runter warf. ein Hauptkabel riss.<br />

Daraufhin waren alle Leitungen für ca. 15 Minuten tot. Während des<br />

Finales! ich dachte, ich kriege einen Vogel...<br />

<strong>HSG</strong> LIVE: Vielen Dank für das Gespräch.<br />

28 29<br />

Foto: DSF


fa n C l U b<br />

Hallo Fans,<br />

herzlich willkommen zum Heimspiel gegen die SG Flensburg-Handewitt.<br />

Wir begrüßen die gegnerische Mannschaft, die offiziellen<br />

und ihre mitgereisten Fans.<br />

nun sind wir mitten in der Saison angekommen. Die ersten Spiele<br />

sind gespielt und der erste Punktgewinn ist eingefahren. Die Mannschaft<br />

hat der Liga auch gezeigt, dass mit uns jederzeit zu rechnen<br />

ist und wir nicht nur ein Jahr als Punktelieferant da sind. Jungs, wir<br />

glauben fest an euch. ihr könnt auch solche hoch eingeschätzten<br />

Gegner wie Flensburg schlagen. Mit unser aller Unterstützung werdet<br />

ihr die Überraschung schaffen.<br />

Damit wir euch auswärts auch genauso unterstützen können, hoffen<br />

wir, dass demnächst mehr Fans mitfahren. infos über die geplanten<br />

Auswärtsfahrten finden Sie im Hallenheft, internet oder<br />

besuchen Sie unseren Fanstand. Dort hängen an unserer Flipchart<br />

die Listen aus, in die Sie sich direkt einschreiben können. Wenn<br />

Sie verbilligt in unserem Fanbus mitfahren wollen, dann treten Sie<br />

doch einfach in den Fanclub ein. Der Jahresbeitrag beträgt für erwachsene<br />

30 € und für Schüler und Studenten 15 €. es lohnt sich,<br />

denn so können Sie zum Beispiel auch an unserer sehr beliebten<br />

Weihnachtsfeier oder Saisonabschlussfeier mit der Mannschaft teilnehmen.<br />

Wenn Sie dann schon an unserem Fanstand vorbeischauen,<br />

könnten Sie direkt noch ein paar Lose kaufen oder sich über das<br />

Fanangebot informieren.<br />

nun aber zu dem heutigen Spiel. Feuern Sie die Jungs tatkräftig<br />

an. Zusammen schaffen wir die heutige Überraschung. Alle zusammen:<br />

<strong>HSG</strong>! <strong>HSG</strong>! <strong>HSG</strong>!<br />

Viel Spaß beim Spiel!<br />

Denken Sie immer daran: Die Punkte bleiben hier!<br />

ihre Blue Lions<br />

Geplante Fanbus-Auswärtsfahrten 2009<br />

Toppreise<br />

der heutigen Tombola<br />

Auch beim heutigen Heimspiel könnt ihr<br />

am Fanstand für 1E Lose erwerben und attraktive<br />

Preise gewinnen.<br />

1. eine eintrittskarte für das Spiel gegen<br />

Magdeburg, gestiftet von<br />

Herbert Belz<br />

2. Boule-Spiel, gestiftet von<br />

Schierle Stahlrohre<br />

3. Umhängetasche, gestiftet von<br />

Stadtwerke <strong>Düsseldorf</strong><br />

Wir bedanken uns bei allen, die Preise für<br />

die Tombola gespendet haben.<br />

Datum Gegner Abfahrtszeiten Anmeldeschluss<br />

03.10.09 Göppingen Hier fahren wir mit dem Auto 19.09.09<br />

18.10.09 Berlin* 06:00 Hbf 06:30Ratingen 12.09.09<br />

14.11.09 Lübbecke 14:00 Hbf 14:30 Ratingen 31.10.09<br />

08.12.09 Hamburg Hier fahren wir mit dem Auto 25.11.09<br />

13.12.09 Großwallstadt 10:00 Hbf 10:30 Ratingen 28.11.09<br />

22.12.09 Mannheim Hier fahren wir mit dem Auto 09.12.09<br />

* In Berlin wollen wir über Nacht bleiben. Da das Spiel erst am Sonntag um 17:00 Uhr stattfindet,<br />

kommen wir erst Montagmorgen sehr früh wieder. Aber Berlin ist es bestimmt wert. Das Gesamtpaket<br />

kostet für Fanclubmitglieder 90 € und für Nichtmitglieder 100 €. Darin sind enthalten die Busfahrt, die<br />

Übernachtung, die Eintrittskarte für das Spiel am Sonntag und eine Stadtrundfahrt.<br />

• Preise: Tagesfahrten kosten 10,-€ für Fanclub Mitglieder und 15,-€ für alle anderen.<br />

• Jeder Bus fährt erst ab 20 Personen, deswegen frühzeitig anmelden.<br />

• Karten für das jeweilige Spiel werden gesammelt bestellt und sind extra zu bezahlen.<br />

• Wer Karten bestellt hat muss diese auch bezahlen!<br />

• Achtet bitte auf eventuelle Änderungen an der Flipchart.<br />

Informieren und anmelden könnt ihr euch am Fanstand, bei Dietmar Küsterameling 0179/32398<strong>83</strong><br />

oder fanclub@hsg-duesseldorf.de<br />

TV Bittenfeld<br />

Ha n d b a l l-ne w s<br />

Molten Europe GmbH · Krefelder Str. 85 · 40549 <strong>Düsseldorf</strong> www.molten.de<br />

30 31<br />

Official Ball<br />

IHF<br />

Offizieller Spielball der <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong><br />

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Off ensiv stark. Defensiv sicher.<br />

Und die Fahrer sind auch nicht schlecht.<br />

SAATCHI & SAATCHI<br />

Der neue Avensis mit Toyota Optimal Drive, 2,2-l-Diesel mit 6-Stufen-Automatik,<br />

Pre-Crash Safety System, radargestützter Distanzregelung, Spurhalteassistent<br />

und 5 von 5 Sternen im Euro-NCAP-Sicherheitstest.<br />

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Offizieller Partner<br />

Kraftstoffverbrauch kombiniert 6,7–6,6 l/100 km (innerorts 8,5–8,4 l/außerorts 5,6–5,5 l) bei CO 2-Emissionen<br />

von 176–174 g/km nach dem vorgeschriebenen EU-Messverfahren. Abb. zeigt Avensis TEC-Edition.<br />

Lemgo trennt sich von Baur und Stephan<br />

Es kam doch sehr überraschend. Für die Handball-Fans, Bundestrainer<br />

Heiner Brand und vor allem für die Betroffenen selber.<br />

TBV-Coach Markus Baur und der Sportliche Leiter Daniel Stephan<br />

wurden plötzlich beurlaubt. Und das vor dem ersten Bundesligaspiel.<br />

Der Grund dieses Schritts: Die Vorbereitung für die neue Saison<br />

brachte nicht die erwünschten Ergebnisse. Dazu kam noch die<br />

verpasste Wild Card für die Teilnahme an der Champions League.<br />

Insgesamt drei Niederlagen musste das Team aus Lemgo in Spanien<br />

einstecken.<br />

Die Hoffnungen der ostwestfalen waren seit dem einstieg des<br />

Sponsors „heristo“ gewachsen, dass ein Rückstand auf die finanzstarken<br />

Vereine THW Kiel, HSV Hamburg und Rhein-neckar Löwen<br />

geringer werden würden. eine Abhängigkeit vom Großsponsor ist<br />

deutlich zu erkennen. Heristo stellt von sechs Beiratsmitgliedern<br />

immerhin fünf und hat somit die eine gewisse Kontrolle über das<br />

Treiben in der Lemgoer Mannschaft. Daniel Stephan nahm zu diesem<br />

Thema in der Lippischen Landeszeitung Stellung. „Der TBV<br />

stand damals vor der Situation, dass er ohne den Sponsor und jetzt<br />

Mehrheitsgesellschafter Heristo finanziell nicht in der Lage gewesen<br />

wäre, unter den Top 5 mitzuspielen. Wenn man erst mal oben<br />

mitgespielt hat, lässt sich Mittelmaß eben nicht mehr verkaufen.<br />

Deshalb ist man diese Verbindung eingegangen.“<br />

Die radikale Vorgehensweise in Lemgo erinnert stark an Vorgänge<br />

aus dem Fußballsport. Bundestrainer Heiner Brand kritisiert die<br />

vorschnelle entlassung seiner ehemaligen nationalspieler. „Da<br />

wird ein Trainer quasi vor Beginn der Saison entlassen, der in der<br />

vergangenen Spielzeit trotz vieler Verletzungsprobleme mit dem<br />

vierten Tabellenplatz ein optimales ergebnis erzielt hat“, rügt er die<br />

entscheidung. Weiterhin lies er verlauten, dass der TBV sich schon<br />

gut aufgestellt gefühlt haben muss „wenn er zwei so ausgewiesene<br />

Handball-Fachleute wie Baur und Stephan so plötzlich vor die Tür<br />

setzt“.<br />

dIe st o r y<br />

Ungewöhnlich schnell hatten die Verantwortlichen in Lemgo einen<br />

neuen Trainer gefunden. Ungewöhnlich auch, weil es ausgerechnet<br />

Volker Mudrow ist, der von 2002 bis 2007 bei den ostwestfalen<br />

unter Vertrag stand und er danach auch beurlaubt wurde. Schon<br />

zum Auftaktspiel gegen den SC Magdeburg saß er auf der Trainerbank.<br />

eigentlich war zuerst Daniel Stephan als interimscoach gedacht,<br />

der lehnte dieses Angebot jedoch ab. „einer der Gründe ist<br />

die Art und Weise, wie man mit Markus Baur umgegangen ist. ein<br />

weiterer, dass man mich in meiner Funktion als sportlicher Leiter<br />

nicht in die Überlegungen miteinbezogen hat. Über die anderen<br />

Gründe werde ich öffentlich nicht sprechen“, wird Stephan in der<br />

Lippischen Landeszeitung zitiert.<br />

TBV-Manager Volker Zerbe war jahrelang Mannschaftskollege von<br />

Markus Baur und Daniel Stephan. Über die gemeinsame berufliche<br />

Laufbahn ist eine Freundschaft zwischen den drei Männern<br />

entstanden. Trotzdem war er als Geschäftsführer in die entscheidung<br />

involviert gewesen. „Als Freund fühle ich natürlich eine tiefe<br />

Betroffenheit. Die Zusammenarbeit mit Daniel und Markus beim<br />

TBV und der nationalmannschaft hat immer Spaß gemacht“, lässt<br />

Zerbe die Vergangenheit Revue passieren. Bleibt abzuwarten wie<br />

es beim TBV Lemgo weitergeht. Der Start in die neue Saison verlief<br />

bisher positiv. Man kann sicher sein, dass man auch in Zukunft<br />

etwas von Baur und Stephan zu hören bzw. zu sehen bekommt.<br />

„Auf jeden Fall werde ich aber die Trainer-A-Lizenz machen. Und<br />

meine Lebensmittelpunkt wird weiter in Lemgo sein. Hier fühle ich<br />

mich wohl, hier möchte ich bleiben“, lässt Daniel Stephan seine<br />

Fans wissen. nela<br />

33<br />

Fotos: René Schulz, Jürgen Pfliegensdörfer


Ha n d b a l l-ne w s<br />

<strong>HSG</strong> – THW verlegt<br />

Das Heimspiel der <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong> gegen den THW Kiel musste<br />

aufgrund der Teilnahme an der Champions League des Rekordmeisters<br />

verlegt werden. Die Partie findet nun am 24. november 2009<br />

um 20 Uhr statt. Ursprünglich sollte diese Begegnung am Sonntag,<br />

22. november 2009 um 17.45 Uhr ausgetragen werden. Tickets<br />

für die Partie gegen den amtierenden Deutschen Meister und Pokalsieger<br />

sind bereits ab 6,00 € unter www.hsg-duesseldorf.de<br />

oder an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.<br />

Hasanefendic wird serbischer Nationaltrainer<br />

VfL-Coach Sead Hasanefendic wird neuer Trainer der serbischen<br />

Handballnationalmannschaft. Gleichzeitig bleibt der 61-Jährige<br />

aber auch weiterhin Coach des VfL Gummersbach. „ich werde<br />

meinen Vertrag in Gummersbach auf jeden Fall erfüllen. ich bin<br />

sicher, dass sich die Doppelfunktion vereinbaren lässt. Der VfL hat<br />

natürlich Priorität“, sagte Hasanefendic, dessen Kontrakt mit den<br />

oberbergischen bis zum Saisonende läuft. Sead Hasanefendic wird<br />

nachfolger von Jovica Cvetkovic und wird das Team um ex-VfL-<br />

Kapitän Momir ilic mit sofortiger Wirkung übernehmen.<br />

Der erste Härtetest wartet auf Sead bei der europameisterschaft<br />

im Januar in Österreich, dort trifft Serbien in Gruppe B auf island<br />

(mit VfL-Kapitän Robert Gunnarsson) und Österreich (mit VfL-<br />

Spielmacher Viktor Szilagyi) sowie Dänemark. „ich habe mit dem<br />

serbischen Handballverband vereinbart, das Team erst einmal bis<br />

zu den europameisterschaften zu betreuen. Danach setzen wir uns<br />

wieder zusammen und sprechen darüber, ob die Zusammenarbeit<br />

weiter geht“, sagte Hasanefendic.<br />

„Sead hat mich frühzeitig von dem Angebot des serbischen Handballverbandes<br />

informiert und mich gebeten, dass ich der Doppelfunktion<br />

zustimme. es ist eine große ehre und eine interessante<br />

Aufgabe für ihn, daher habe ich seinem Wunsch zugestimmt – natürlich<br />

nur unter der Voraussetzung, dass seine Arbeit als Coach des<br />

VfL Gummersbach nicht leidet“, so VfL-Geschäftsführer François<br />

Xavier Houlet. Sead Hasanefendic wird den oberbergischen nur<br />

während eines einwöchigen Lehrgangs im Herbst und der europameisterschaft<br />

im Trainingsbetrieb fehlen. Die einheiten übernimmt<br />

34<br />

dann Co-Trainer emir Kurtagic. Sead Hasanefendic hat schon mehrere<br />

nationalmannschaften erfolgreich betreut, unter anderem die<br />

Auswahl von Tunesien und der Schweiz.<br />

Doppelfunktionen sind in der Handballbundesliga nicht ungewöhnlich.<br />

So trainiert Rhein-neckar-Coach ole Lindgren zugleich<br />

die schwedische nationalmannschaft. Auch der heutigen THW<br />

Kiel-Trainer Alfred Gislason betreute in seiner Gummersbacher Zeit<br />

gleichzeitig die isländische nationalmannschaft.<br />

Hannover holt neuen Rechtsaußen<br />

Mit dem 28-jährigen Rechtsaußen Fredrik Pettersson verpflichtete<br />

die TSV Hannover-Burgdorf wunschgemäß einen weiteren Spieler<br />

für die Bundesliga-Mannschaft. Der Linkshänder wird bis zum ende<br />

der Hinrunde der laufenden Saison vom schwedischen Team Redbergslids<br />

iK Göteburg ausgeliehen und ersetzt den Langzeitverletzten<br />

Thomas Bergmann. Bergmann hatte sich einen Kahnbeinbruch<br />

am Handgelenk zugezogen.<br />

Der 182 cm große Pettersson bildet bei der TSV zusammen mit<br />

dem TSV-neuzugang Gustav Rydergard jetzt ein schwedisches<br />

Duo und wird auf der rechten Außenposition Stammspieler Marc<br />

Hohenberg unterstützen.<br />

Brand kritisiert Personalausgaben<br />

Bundestrainer Heiner Brand hat die steigenden Ausgaben in der<br />

Handball-Bundesliga für neue Stars kritisiert. „ich bin von der entwicklung<br />

nicht so angetan. Die Kieler können solche Beträge vielleicht<br />

refinanzieren. Aber in Hamburg, Lemgo oder bei den Rheinneckar<br />

Löwen hängt vieles von einzelnen Mäzenen ab“, sagte der<br />

57-Jährige.<br />

Zuletzt hatten der deutsche Meister THW Kiel für den Franzosen<br />

Daniel narcisse und der HSV Hamburg für den Kroaten Domagoj<br />

Duvnjak erstmals Millionenbeträge investiert. Dadurch steige auch<br />

der Druck auf die anderen Vereine, fürchtet Brand: „Sie kommen<br />

durch den generellen Preisanstieg in Zugzwang und geraten womöglich<br />

in Dimensionen, die sie gar nicht bewältigen können.“<br />

erneut bekräftigte Brand sein Unverständnis für die Beurlaubung<br />

seines einstigen nationalmannschafts-Kapitäns Markus Baur als<br />

Trainer in Lemgo. „Die Saison hatte noch nicht einmal angefangen.<br />

Die Mannschaft hat vergangene Saison einen hervorragenden<br />

vierten Platz belegt, sie spielte trotz vieler Verletzter lange Zeit mit<br />

dem HSV auf Augenhöhe. ich frage mich, was die sich vorstellen“,<br />

sagte Brand. Der TBV hatte sich nach der verpassten Champions-<br />

League-Qualifikation von Markus Baur und dem Sportlichen Leiter<br />

Daniel Stephan getrennt. maha<br />

Fotos: Jürgen Pfliegensdörfer, Holger Waitz<br />

<strong>HSG</strong> freut sich am 06. Oktober 2009 auf den SC Magdeburg<br />

Am 06. oktober 2009 freut sich die <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong> auf den SC<br />

Magdeburg. Die SCM-Handballer gehen 2009 in ihre achtzehnte<br />

Bundesliga-Saison. Als einziger Verein der neuen Bundesländer<br />

konnte sich der SC Magdeburg dauerhaft in der ToYoTA Handball-Bundesliga<br />

etablieren. Von 1998 an war der SC Magdeburg<br />

ununterbrochen in einem europäischen Pokalwettbewerb vertreten<br />

– in der vergangenen Spielzeit verpaßte das Team von Coach<br />

Michael Biegler nur knapp. Der Gewinn der Champions-League<br />

2002 und der dreimalige Sieg im eHF-Cup sprechen dafür, dass<br />

Magdeburg nach wie vor zu den besten Adressen im deutschen<br />

Handballsport gehört.<br />

Auch wenn Michael Biegler in dieser Spielzeit Akteure wie Silvio<br />

Heinevetter (zu den Füchsen Berlin) oder auch Christian Sprenger<br />

(zum THW Kiel) ersetzen muss, verfügt er noch über zahlreiche<br />

Die <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong> bedankt sich...<br />

Vo r s C H a U<br />

Spieler der extraklasse. So bilden Daniel Gerrit eijlers und Jürgen<br />

Müller im Tor ein zuverlässiges Duo. Am Kreis stehen Biegler mit<br />

Christoph Theuerkauf und vor allem Bartosz Jurecki zwei erstklassige<br />

Akteure zur Verfügung. Für Qualität im Rückraum sprechen<br />

namen wie Andreas Rojewski, Stian Tönnesen, Damien Kabengele<br />

oder auch Fabian van olphen.<br />

Tickets für diese Partie gibt es ab 6,00 E an der Tageskasse, aber<br />

auch im Vorverkauf. Weitere Informationen dazu gibt im Internet<br />

auf www.hsg-duesseldorf.de. maha<br />

bei folgenden Partnern für die Unterstützung der Aktion „Jugendkarten“ bei der Partie gegen GWD<br />

Minden und dem heutigen Spiel gegen die SG Flensburg-Handewitt:<br />

Geschäftsstelle Ihre Ansprechpartner:<br />

Service- und BeratungsCenter <strong>Düsseldorf</strong> Herr Blum (<strong>0211</strong>) 999 633-12<br />

und Firmenkunden Kompetenz Center Herr Koch (<strong>0211</strong>) 999 633-11<br />

Benrodestr. 125<br />

40597 <strong>Düsseldorf</strong><br />

Möchten auch Sie Jugendkarten erwerben und es Jugendmannschaften und Schulklassen ermöglichen<br />

ein Bundesliga-Spiel bei der <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong> live zu erleben? Dann wenden Sie sich an Oliver<br />

Heuser (<strong>Telefon</strong>: <strong>0211</strong>/2203763, E-<strong>Mail</strong>: oliver.heuser@hsg-duesseldorf.de) von der <strong>HSG</strong>-<br />

Geschäftsstelle.<br />

35


statIstIk<br />

Tabelle TOYOTA Handball-Bundesliga<br />

Platz Mannschaft Spiele g u v Tore Diff. Punkte<br />

1. THW Kiel 3 3 0 0 105 : 76 +29 6 : 0<br />

2. HSV Hamburg 3 3 0 0 99 : 80 +19 6 : 0<br />

3. TBV Lemgo 3 3 0 0 93 : 77 +16 6 : 0<br />

4. SG Flensburg-Handewitt 3 3 0 0 88 : 74 +14 6 : 0<br />

5. VfL Gummersbach 3 2 1 0 95 : 74 +21 5 : 1<br />

6. TV Großwallstadt 3 2 0 1 81 : 78 +3 4 : 2<br />

7. <strong>HSG</strong> Wetzlar 3 2 0 1 79 : 78 +1 4 : 2<br />

8. Frisch Auf Göppingen 3 2 0 1 84 : 87 -3 4 : 2<br />

9. TuS n-Lübbecke 3 1 1 1 88 : 84 +4 3 : 3<br />

10. Füchse Berlin 3 1 0 2 76 : 77 -1 2 : 4<br />

11. Rhein-neckar Löwen 3 1 0 2 88 : 93 -5 2 : 4<br />

12. TSV Hannover-Burgdorf 3 1 0 2 <strong>83</strong> : 88 -5 2 : 4<br />

13. MT Melsungen 3 1 0 2 79 : 98 -19 2 : 4<br />

14. GWD Minden 3 0 1 2 67 : 74 -7 1 : 5<br />

15. <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong> 3 0 1 2 63 : 81 -18 1 : 5<br />

16. HBW Balingen-Weilstetten 3 0 0 3 77 : 85 -8 0 : 6<br />

17. SC Magdeburg 3 0 0 3 84 : 96 -12 0 : 6<br />

18. TSV Dormagen 3 0 0 3 69 : 98 -29 0 : 6<br />

Quelle: www.handball-world.com<br />

Stand: 20. September 2009<br />

Torschützen <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong><br />

Name Spiele Tore 7m ø<br />

Frantisek Sulc 3 16 / 0 16 5.3<br />

Michael Hegemann 3 14 / 1 13 4.7<br />

Andrej Kurchev 3 9 / 0 9 3.0<br />

Patrick Fölser 3 7 / 0 7 2.3<br />

Frank Berblinger 3 7 / 2 5 2.3<br />

Andrei Kogut 3 4 / 0 4 1.3<br />

Max Weiß 3 2 / 0 2 0.7<br />

Marcel Wernicke 3 2 / 0 2 0.7<br />

Sturla Asgeirsson 3 1 / 0 1 0.3<br />

Max Ramota 3 1 / 0 1 0.3<br />

Valdas novickis 2 0 / 0 0 0.0<br />

Florian von Gruchalla 2 0 / 0 0 0.0<br />

nikola Kedzo 1 0 / 0 0 0.0<br />

Paraden der Torhüter<br />

Name Spiele gehaltene 7m Paraden<br />

Matthias Puhle 3 3 / 10 42 / 3<br />

Almantas Savonis 2 2 / 6 5 / 2<br />

ivan Zoubkoff 1 0 / 0 0 / 0<br />

Die nächsten Spieltage<br />

4. Spieltag<br />

25.09.09 <strong>HSG</strong> Wetzlar – TBV Lemgo<br />

26.09.09 THW Kiel – VfL Gummersbach<br />

26.09.09 <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong> – SG Flensburg/Handewitt<br />

26.09.09 TV Großwallstadt – MT Melsungen<br />

26.09.09 HBW Balingen-Weilstetten – Rhein-Neckar Löwen<br />

27.09.09 Füchse Berlin – FA Göppingen<br />

27.09.09 SC Magdeburg – TSV Hannover-Burgdorf<br />

27.09.09 TuS N-Lübbecke – GWD Minden<br />

25.11.09 HSV Hamburg – TSV Dormagen<br />

Nächste Auswärtsspiele:<br />

Samstag, 03. Oktober 2009, 20.15 Uhr<br />

FA Göppingen – <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong><br />

EWS Arena<br />

www.frischauf-gp.de<br />

HINWEIS: LIVE AUF WWW.DSF.DE<br />

Sonntag, 18. Oktober 2009, 17.00 Uhr<br />

Füchse Berlin – <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong><br />

Max-Schmeling-Halle<br />

www.fuechse-berlin.de<br />

Nächste Heimspiele:<br />

Dienstag, 06. Oktober 2009, 20.15 Uhr<br />

<strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong> – SC Magdeburg<br />

Burg-Wächter Castello<br />

www.scm-gladiators.de<br />

HINWEIS: LIVE IM DSF<br />

Sonntag, 25. Oktober 2009, 15.00 Uhr<br />

<strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong> – TSV Hannover-Burgdorf<br />

Burg-Wächter Castello<br />

www.handball-hannover.de<br />

HINWEIS: LIVE AUF WWW.DSF.DE<br />

5. Spieltag<br />

30.09.09 VfL Gummersbach – HSV Hamburg<br />

30.09.09 Rhein-Neckar Löwen – TV Großwallstadt<br />

30.09.09 SG Flensburg/Handewitt – <strong>HSG</strong> Wetzlar<br />

30.09.09 GWD Minden – THW Kiel<br />

02.10.09 TSV Dormagen – HBW Balingen-Weilstetten<br />

03.10.09 TBV Lemgo – TuS N-Lübbecke<br />

03.10.09 FA Göppingen – <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong><br />

04.10.09 SC Magdeburg – Füchse Berlin<br />

07.10.09 TSV Hannover-Burgdorf – MT Melsungen<br />

Hinrunde<br />

sP<br />

sP<br />

I<br />

e<br />

l<br />

P<br />

l<br />

a<br />

n<br />

Sa 05.09.09 15.00 Uhr VfL Gummersbach – <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong> 18:31 (11:14)<br />

Sa 12.09.09 15.00 Uhr <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong> – GWD Minden 24:24 (14:11)<br />

Sa 19.09.09 19.00 Uhr TBV Lemgo – <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong> 26:21 (12:12)<br />

Sa 26.09.09 19.00 Uhr <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong> – SG Flensburg-Handewitt<br />

Sa 03.10.09 20.15 Uhr FA Göppingen – <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong> **<br />

Di 06.10.09 20.15 Uhr <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong> – SC Magdeburg *<br />

So 18.10.09 17.00 Uhr Füchse Berlin – <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong><br />

So 25.10.09 15.00 Uhr <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong> – TSV Hannover-Burgdorf **<br />

Di 10.11.09 20.15 Uhr <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong> – <strong>HSG</strong> Wetzlar<br />

Sa 14.11.09 20.15 Uhr TuS N-Lübbecke – <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong> **<br />

Di 24.11.09 20.00 Uhr <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong> – THW Kiel Achtung Spielverlegung!<br />

Sa 05.12.09 15.00 Uhr <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong> – HBW Balingen-Weilstetten<br />

Di 08.12.09 20.15 Uhr HSV Hamburg – <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong> *<br />

So 13.12.09 15.00 Uhr TV Großwallstadt – <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong> **<br />

Fr 18.12.09 19.45 Uhr <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong> – MT Melsungen<br />

Di 22.12.09 20.15 Uhr Rhein-Neckar Löwen – <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong><br />

Sa 26.12.09 15.00 Uhr <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong> – TSV Dormagen<br />

Rückrunde<br />

Di 29.12.09 20.45 Uhr <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong> – VfL Gummersbach **<br />

Die TOYOTA Handball-Bundesliga (HBL) hat die Termine vorerst nur bis zum 29. Dezember 2009 festgelegt, daher<br />

erfolgt der genaue Spielplan der Rückrunde an dieser Stelle erst im Laufe der Hinrunde.<br />

19. bis 31. Januar 2010 Europameisterschaft in Österreich<br />

DHB-Pokal<br />

1. Runde: 29. / 30. August 2009: Freilos für Bundesligisten<br />

2. Runde: 23. September 2009<br />

3. Runde: 21. Oktober 2009<br />

4. Runde: 16. Dezember 2009<br />

5. Runde: 06. und 07. Februar 2010 (Viertelfinale)<br />

Lufthansa Final Four in Hamburg, Color-Line-Arena<br />

Halbfinal-Spiele: 10. April 2010<br />

Finale: 11. April 2010<br />

* Dieses Spiel wird live im DSF übertragen<br />

** Dieses Spiel wird live auf www.dsf.de übertragen<br />

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IM P r e s s U M<br />

Herausgeber<br />

<strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong><br />

Regerstraße 5<br />

40593 <strong>Düsseldorf</strong><br />

Tel.: <strong>0211</strong>-220 3763<br />

Fax: <strong>0211</strong>-220 3915<br />

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Marianne Müller, <strong>Düsseldorf</strong><br />

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Verantwortlich<br />

Markus Hausdorf<br />

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Mobil: 0173-5349702<br />

presse@hsg-duesseldorf.de<br />

Redaktion<br />

Markus Hausdorf (maha)<br />

Carsten Gietmann (cagi)<br />

Nela Müller (nela)<br />

Fanclub<br />

Farrah Mädler<br />

fanclub@hsg-duesseldorf.de<br />

<strong>HSG</strong> LIVE ist die offizielle Hallenzeitung<br />

der <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong> und<br />

erscheint zu jedem Heimspiel.<br />

38<br />

<strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong> - Handball-Bundesliga - Ticketbestellung<br />

Tageskarte Kategorie 1:<br />

Vorverkauf Tageskasse am Spieltag<br />

• Vollzahler Erwachsene 18,00 € 20,00 €<br />

• Ermäßigt 15,00 € 17,00 €<br />

(Schüler bis einschl. 20 Jahre, Studenten bis einschl.<br />

27 Jahre, Rentner, Schwerbehinderte und inhaber<br />

der Sparkassenkarte (Stadtsparkasse <strong>Düsseldorf</strong>))<br />

• Familienkarte Erwachsene 15,00 € /<br />

(nur gültig in Verbindung mit min. 1 Kind/Jugendl.;<br />

nur im Vorverkauf erhältlich)<br />

• Kinder/Jugendliche 6,00 € 6,00 €<br />

(bis einschl. 16 Jahre)<br />

• Kinder bis einschl. 6 Jahre haben in Begleitung<br />

eines erwachsenen freien eintritt<br />

(ohne Karte und Anspruch auf einen Sitzplatz).<br />

Tageskarte Kategorie 2:<br />

tI C k e t s<br />

Vorverkauf Tageskasse am Spieltag<br />

• Vollzahler Erwachsene 12,00 € 15,00 €<br />

• Ermäßigt 10,00 € 12,00 €<br />

(Schüler bis einschl. 20 Jahre, Studenten bis einschl.<br />

27 Jahre, Rentner, Schwerbehinderte und inhaber<br />

der Sparkassenkarte (Stadtsparkasse <strong>Düsseldorf</strong>))<br />

• Kinder/Jugendliche 6,00 € 6,00 €<br />

(bis einschl. 16 Jahre)<br />

• Kinder bis einschl. 6 Jahre haben in Begleitung eines<br />

erwachsenen freien eintritt<br />

(ohne Karte und Anspruch auf einen Sitzplatz).<br />

Für alle Tageskarten gilt: freie Fahrt im VRR (2. Kl. DB) am Spieltag<br />

• VIP-Zusatzkarten o Vollzahler erwachsene 60,00 €<br />

o Kinder/Jugendliche 25,00 €<br />

(gültig nur in Verbindung mit einer eintrittskarte;<br />

eintritt zum ViP-Raum inkl. Catering; Zugang zur<br />

Pressekonferenz und zum ViP-Talk; ein Parkausweis;<br />

nur bis 5 Tage vor dem jeweiligen Spieltag buchbar;<br />

nur über unser online-Formular oder per e-<strong>Mail</strong> an<br />

ticket@hsg-duesseldorf.de)<br />

Informationen für Gästefans/Gästeblöcke (Empore Süd, Blöcke J/K/M/N):<br />

Die Karten für diese Blöcke sind in der Regel nicht reserviert und somit auch im freien Verkauf erhältlich.<br />

Da viele Gästefans zusammensitzen möchten (die erfahrungen aus den vergangenen Spielen hat dies<br />

bestätigt), wurden die o. g. Blöcke als Gästeblöcke bezeichnet (Reservierung ausschließlich per e-<strong>Mail</strong><br />

an ticket@hsg-duesseldorf.de bis 5 Tage vor dem jeweiligen Spiel) – dies dient im Wesentlichen der<br />

orientierung. Aus diesen Blöcken erhält der Gastverein (bei Bedarf) auch sein Kartenkontingent.<br />

Wie Sie Tageskarten erwerben können:<br />

• Persönlich:<br />

o Geschäftsstelle der <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong>, Regerstr. 5, 40593 <strong>Düsseldorf</strong>,<br />

Tel. <strong>0211</strong>-2203763, Fax <strong>0211</strong>-2203915<br />

o Bürobedarf Schmidt, Hüttenstr. 82, 40215 <strong>Düsseldorf</strong><br />

o Geschäftsstelle Frank Flatten, Rembrandtstr. 23, 47447 Moers<br />

o Tourist-information am Hauptbahnhof, immermannstr. 65 b, <strong>Düsseldorf</strong>,Tel. 01805-633337<br />

(0,14 €/Min. aus dem deutschen Festnetz, ggf. abweichende Preise aus dem Mobilfunknetz),<br />

Montag-Samstag: 09:30-19:00 Uhr (Sonderöffnungszeiten während großer Messen)<br />

o Tourist-information in der Altstadt, Marktplatz 6 (Marktstr./ecke Rheinstr.), <strong>Düsseldorf</strong>, Tel. 01805-633337<br />

(0,14 €/Min. aus dem deutschen Festnetz, ggf. abweichende Preise aus dem Mobilfunknetz),<br />

Montag-Sonntag: 10:00-18:00 Uhr (Sonderöffnungszeiten bei großen Veranstaltungen in der Stadt)<br />

• Per Internet oder <strong>Telefon</strong>:<br />

o internetbuchung über unser online-Formular.<br />

o per e-<strong>Mail</strong> an ticket@hsg-duesseldorf.de (bis 5 Tage vor dem Spieltag)<br />

o telefonische Buchung über die d:ticket-Hotline 01805-633337 (0,14 €/Min. aus dem deutschen<br />

Festnetz, ggf. abweichende Preise aus dem Mobilfunknetz)<br />

• Zahlart:<br />

o per Kreditkarte (nur über die d:ticket-Hotline 01805-633337 (0,14 €/Min. aus dem deutschen<br />

Festnetz, ggf. abweichende Preise aus dem Mobilfunknetz))<br />

o per Überweisung (Karten werden direkt nach Zahlungseingang zugesendet)<br />

• VIP-Loge:<br />

o Sie haben auch die Möglichkeit, eine eigene ViP-Loge für bis zu 20 Personen inkl. Catering (in der ViP-<br />

Loge) anzumieten. Kapazitäten und Preise auf Anfrage bis 5 Tage vor dem jeweiligen Spieltag an<br />

ticket@hsg-duesseldorf.de.<br />

Bei Fragen können Sie sich gerne an Frau Stephanie Angelkort unter <strong>0211</strong>-2203763 oder per e-<strong>Mail</strong> an<br />

ticket@hsg-duesseldorf.de wenden.<br />

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