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Hingegen heißt die technisch absolut sichere Alternative „Flying Fox Golm“: Die Anlage istwährend des Winters jeden Mittwoch benutzbar. Der Zugang beginnt ebenfalls in Latschau, ander Gondelbahnstation, und führt entlang des Stausees zum Startpunkt im Waldseilpark. DerGolm zeigt Gästen viele Seiten inszenierter Natur – und viele Seiten purer Natur.Golm • Pisten und Schirouten • Gesamtlänge 35 kmWinterbetrieb bis 21. April 2014Blaue Pisten: 11,8 kmRote Pisten: 13,7 kmSchwarze Pisten: 1,5 kmSchirouten: 8 kmGolm • Illwerke-TourismusSchruns-Rodund; Tel. 05556/701-83167 – www.golm.atZufahrt mit Buslinie 1Ausgewählte Halte: Schruns Zamangbahn – Schruns Hochjochbahn – Schruns Bahnhof –Tschagguns Gemeindeamt – Latschau Golmerbahn.Zufahrt mit Buslinie 82cAusgewählte Halte: Vandans Bahnhof – Gantschier Hosensee – Kaltenbrunnen Bahnhof – VandansGolmerbahn – Vandans Bahnhof.Ausgangsort VandansGondelbahnGolmerbahn I, Talstation (650 m) – Latschau (1000 m); Weiterfahrt Richtung Golm.Ausgangsort LatschauGondelbahnenGolmerbahn II, Talstation Latschau (1000 m) – Mittelstation Matschwitz (1521 m);Golmerbahn III, Mittelstation – Bergstation Golm (1892 m).Sesselbahnen:Am Golm je zwei Vierer- und zwei Sechser-Sesselbahnen.Neu: Hüttenkopfbahn, mit Solar-Installationen; beheizte Sitzflächen.Höchste Punkte am Golm:Rätikonbahn, Bergstation Golmerjoch (2103 m); Gipfelkreuz (2124 m).WinterwanderwegeHöhenrundweg Matschwitz (Seehöhe zirka 1500–1550 m).Latschau (1000 m) – Gauertal – Lindauer Hütte (1744 m); Gehzeit 3 Std.RodelbahnenLatschau – Vandans; jeden Mittwoch und Freitag Nachtrodeln.Lindauer Hütte – Gauertal – Latschau; gewalzte Strecke.Schitourengebiet Lindauer Hütte:Hüttenzugang: Ab Latschau 3 Std.; allgemein auf dem Winterwanderweg im Gauertal.Im Frühjahr auch ab dem Golmerjoch, mit Abfahrt vom Latschätzkopf zum Hüttenweg.Tourenziele: Geißspitze, Öfapass, Drei Türme; Rundtour: Drusentor – Carschinahütte – Sulzfluh –Rachen – Lindauer Hütte.Informationen: Thomas Beck, Tel. 0664-5033456 – www.lindauerhuette.at„Das sportlichste Gebiet“Silvretta • MontafonDas Prädikat hält, was es verspricht, und ist unterlegt mit Superlativen wiedie „HochjochTotale“: mit 1700 Hm die längste Talabfahrt in Vorarlberg;die „MontafonTotale“: Gaschurn – Schruns, 36 km, 8000 Hm;


die „längste Geländeabfahrt“: Zamangspitze (2386 m) – St. Gallenkirch, 1600 Hm;die „sieben Black Scorpions“: schwarze Pisten mit bis zu 81 % Neigung; zusätzlichder „Winterklettersteig Burg“: Zustieg von der gleichnamigen Bergstation;der „Cross Park“: Abenteuer für Familien, z. B. mit der „Wellenbahn“;der „Nike Snowpark Montafon“: 110.000 Quadratmeter Gesamtfläche, mit Obstacles und Kickerjeder Schwierigkeitsstufe.Überhaupt: Der Großteil der insgesamt 61Montafoner Seilbahnen und Lifte ist imSportgebiet „Silvretta Montafon“ installiert.Gelände erfüllt Sehnsüchte: „Touren mit derSeilbahn“ sind ein Trend im Montafon,beispielsweise die Route Nova Stoba –Versettla – Madrisella – Matschuner Joch –Novatal oder Gargellen.Silvretta Montafon • Pisten und Schirouten •Gesamtlänge 140 kmWinterbetrieb bis 21. April 2014Blaue Pisten: 56 kmRote Pisten: 49 kmSchwarze Pisten: 8 kmSchirouten: 27 kmIm Tourengebiet Silvretta.(Foto: Montafon Tourismus, Alexander Kaiser)Kristberg • Pisten und Schirouten • Gesamtlänge 8 kmWinterbetrieb bis 21. April 2014Blaue Pisten: 3 kmRote Pisten: 0,5 kmSchirouten: 4,5 kmSilvretta Montafon Bergbahnen AGSt. Gallenkirch, Tel. 05557/6300 – www.silvretta-montafon.atZufahrt mit Buslinie 85 • Schruns – St. Gallenkirch – PartenenAusgewählte Halte: Schruns Bahnhof – Schruns Hochjochbahn – Schruns – Zamangbahn – St.Gallenkirch Valiserabahn – St. Gallenkirch Garfreschabahn – Gortipohl Zentrum – GaschurnVersettlabahn – Partenen Bergbahnen – Partenen Loch.Zufahrt mit Buslinie 88 • Schruns – SilbertalAusgewählte Halte: Schruns Bahnhof – Bartholomäberg – Silbertal Kapellbahn – SilbertalKristbergbahn.Ausgangsort Silbertal • Wintersportgebiete Kapell und KristbergSesselbahnKapellbahn, Talstation (860 m) – Bergstation (1740 m).GondelbahnKristbergbahn, Talstation (880 m) – Kristberg, Bergstation (1443 m).Ausgangsort Schruns • Wintersportgebiet Kapell • Hochjoch • GrasjochGondelbahnenHochjochbahn I, Talstation (700 m); an der Mittelstation (1335 m) umsteigen;Hochjochbahn II, Bergstation Kapellalpe (1850 m).Zamangbahn, Talstation (700 m); direkt auf die Kapellalpe, Bergstation (1850 m).Ausgangsort St. Gallenkirch • Wintersportgebiet Grasjoch • Hochjoch • KapellGondelbahnGrasjochbahn, Talstation (840 m) – Bergstation (1945 m), auch Furkla genannt.


Ausgangsort St. Gallenkirch • Wintersportgebiet Silvretta NovaGondelbahnenValisera I, Talstation (840 m); Mittelstation (1850 m), hier auch Durchfahrt;Valisera II, Bergstation (2100 m).Ausgangsort Gaschurn • Wintersportgebiet Silvretta NovaGondelbahnenVersettla I, Talstation (970 m); Mittelstation (1481 m);Versettla II, Bergstation Nova Stoba (2010 m).Für das Hochmontafoner Bergdorf Gargellen(1423 m) und dessen alpin-rustikaleUmgebung gilt das Motto: „Klein, aber fein.“In Gargellen begann der Wintertourismus inden 1950er-Jahren: am Schafberg. 1999wurde die Schafbergbahn neu errichtet.Folglich ist in Gargellen die Moderne sichtbareingezogen – dennoch die Tradition bewahrtgeblieben. Gargellen hat Stil und bietetsportliche Alternativen.Zu Gargellen gehört die internationalverlaufende „Madrisa Rundtour“; sie bestehtseit dem Jahr 1972. Im Sommer 2012 wurdeoffiziell gefeiert. Die „Madrisa Rundtour“ istganzjährig nachvollziehbar, dauert einenlangen Tag (7–8 Stunden) und läuft als„Das höchste Glück“GargellenSchiroute folgend ab: Nach der Auffahrt Gargellen – Schafberg – Kristallbahn-Bergstationerfolgt der Anstieg (kurz, jedenfalls mit Steigfellen) in das Sankt-Antönien-Jöchl (2379 m),eventuell auch auf den Riedkopf (2552 m).Auf der Schweizer Seite leitet eine Riesenabfahrt nach St. Antönien. Die anschließendenTransfers verbinden über Küblis und Klosters nach Schafcalanda, kombiniert aus Postbus,Zug und Madrisabahnen.Schlussendlich leitet die zweite Riesenabfahrt um die Südseite der Madrisa und GandatalerKöpfe: Zunächst in das Schlappiner Joch, in das Wintertal, darin zur Siedlung Vergalda,schließlich zur Talstation der Schafbergbahn in Gargellen.Tipp: Montafoner Schipässe, Tageskarten bzw. Tourengeherkarten werden an den SchweizerMadrisabahnen akzeptiert.Zusätzliche Schmankerl im Schigebiet Gargellen„Gargellner Pistentour“: jeden Dienstag, ab 16 Uhr; in der Schischule anmelden.„Blick hinter die Kulissen einer Seilbahn“: jeden Mittwoch, ab 15 Uhr, Kassenhalle.„Madrisa Rundtour“: jederzeit, mit Schiführer; in der Schischule anmelden.„Bergfrühstück“: jeden Dienstag, im Bergrestaurant Schafberg-Hüsli;Bergfahrt 8 Uhr. Bitte, tags zuvor bis 16 Uhr am Bergrestaurant anmelden.„Nidla“ heißt der legendäre, 387 Schwünge lange, 500 Meter hohe Tiefschneehang;professionelle Begleitung empfohlen; anmelden in der Schischule.„Ramskull Trophy: 16. März 2014; der ultimative Wettkampf für ambitionierte Touren- undBerggeher.Gargellen • Pisten, Schirouten und Varianten • Gesamtlänge 39 kmSchigebiet Gargellen.(Foto: G. Auferbauer)


Winterbetrieb bis 21. April 2014Blaue Pisten: 20,8 kmRote Pisten: 5,3 kmSchwarze Pisten: 2 kmSchirouten: 4,1 kmFreestyle: 0,7 kmVarianten: 6 kmGargellner Bergbahnen GmbHTel. 05557/6310-0 – www.bergbahnen-gargellen.atTourismusbüro • GargellenTel. 05558/8201-300Schischule GargellenTel. 05557/6401 oder 0664-3424743Bergrestaurant Schafberg-Hüsli • Bergstation SchafbergbahnTel. 05557/6310-400Zufahrt mit Buslinie 87Ausgewählte Halte: Schruns Bahnhof – Schruns Hochjochbahn – Schruns Zamangbahn – St.Gallenkirch Valiserabahn – Gargellen Schafbergbahn.Ausgangsort Gargellen • Wintersportgebiet SchafbergGondelbahnSchafbergbahn, Talstation (1430 m) – Bergstation (2120 m).SesselbahnenJe eine Zweier-, Vierer- und Sechser-Sesselbahn.Zusätzlich ein paar Schlepplifte.SchiroutenNr. 10, KristallabfahrtNr. 11, StandardNr. 12, GandaseeNr. 13, Rinderhütte„Madrisa Rundtour“ – Bitte, siehe Einleitung oben.„Das höchste Ziel“Silvretta • BielerhöheDie Alpenvereinskarte Nr. 26 bestätigt uns auf den ersten Blick:In der Silvretta liegt österreichweit das dichteste Schitourennetz.Im Bereich der Silvretta-Bielerhöhe (2037 m) und deren Umgebung dominieren:das preisgekrönte Berghotel der Illwerke AG,der neu gestaltete Berggasthof „Piz Buin“,das ob seines legendären Namens populäre Madlenerhaus,der Silvretta-Stausee samt dessen Loipen,die Wiesbadener Hütte (2443 m) als klassischer Hochtouren-Stützpunkt,die Dreiländerspitze (3197 m) – Schnittpunkt von Vorarlberg, Tirol und der Schweiz.Jedoch: Der ultimative Höhepunkt heißt Piz Buin (3312 m) – Vorarlbergs höchster Berg.


Die „Silvretta-Skisafari“: Landschaftlicheinzigartig – und ein „Dauerbrenner“ seitmehr als 30 Jahren. Kombiniert werden dieVermunt-Seilbahn, der Tunnelbus zurSilvretta-Bielerhöhe sowie Sesselbahnen undSchlepplifte. Wer an einer „geführten Safari“teilnimmt, erlebt zusätzlich Ratrac-Fahrten –anstatt Anstiege aus eigener Kraft.Silvretta-Bielerhöhe • PistenWinterbetrieb bis 1. Mai 2014Blaue Pisten: 2 kmIllwerke-Tourismus • Partenen • Vermunt •Silvretta-BielerhöheBetriebsleitung Vermunt, Tel. 05556/701-85230 –www.silvretta-bielerhoehe.atZufahrt mit Buslinie 85 • Schruns – PartenenAusgewählte Halte: Schruns Bahnhof – SchrunsHochjochbahn – Schruns – Zamangbahn – St.Gallenkirch Valiserabahn – St. GallenkirchGarfreschabahn – Gortipohl Zentrum – GaschurnVersettlabahn – Partenen Bergbahnen –Partenen Loch.Gipfelkreuz auf dem Piz Buin, 3312 m.(Foto: Illwerke Tourismus)Vermuntbahn • Partenen (1051 m) – Tromenier(1732 m)Einseil-PendelgondelbahnErste Seilbahn-Bergfahrt um 8.30 Uhr; eventuell früher.Kurzer Zugang Bushaltestelle – Seilbahn-Talstation (1040 m).Tunnelbus • Tromenier (1732 m) – Silvretta-Bielerhöhe (2037 m)Busanschlüsse an der Vermuntbahn-Bergstation Tromenier zu jeder Seilbahnfahrt.Anmerkung: Bei extremen Wetterbedingungen – beispielsweise Sturm oder Schneeverwehungen –können Tunnelbusfahrten unterbleiben.Tageskarte Silvretta-Bielerhöhe • Euro 26,80Im Preis inbegriffen sind Berg- und Talfahrt mit Seilbahn und Tunnelbus.Ausgangspunkt Silvretta-Bielerhöhe (2037 m)Scheitelpunkt an der Silvretta-Hochalpenstraße Partenen – Galtür.Im Winter ist die Silvretta-Hochalpenstraße gesperrt, daher – aus Richtung Tromenier – dieBielerhöhe nur mittels Tunnelbus erreichbar.„Silvretta-Skisafari“ • Silvretta-Bielerhöhe – Galtür – Kops-Stausee – PartenenFührungen und Preise, mit gültigem SchipassErwachsene Euro 16,00; Senioren 14,50; Kinder 9,50Führungen und Preise, ohne SchipassErwachsene Euro 33,50; Senioren 30,50; Kinder 19,50Die Grundvoraussetzungen zur „Silvretta-Skisafari“ werden jeden Tag in der Früh beurteilt; dieEntscheidungen sind nachzulesen ab ungefähr sieben Uhr auf der Homepage; siehe dort „Silvretta-Skisafari“ – www.silvretta-bielerhoehe.at


Langlaufen auf dem Silvretta-StauseeZugang von der Silvretta-Bielerhöhe.Schitourenziele in der Silvretta (Auswahl)In jedem dieser Stützpunkte sind alpine Informationen erhältlichBerggasthof Piz Buin, im Sommer und Winter geöffnet – www.buin.atMadlenerhaus, bewirtschaftet im sechsten Jahr von Hüttenwirt Edi Haueis:vom 25. Dezember 2013 bis 6. Jänner 2014 undvom 1. Februar bis 1. Mai 2014 – www.madlenerhaus.atSilvrettahaus, im Sommer und Winter geöffnet – www.silvretta-haus.atWiesbadener Hütte, geöffnet ab Mitte Februar 2014 – www.wiesbadener-huette.comTouren-Ausgangspunkt Obervermuntwerk (1753 m)Kromerlücke (2729 m); Anstieg 1150 Hm, 3:45 Std.Seelücke (2776 m); 1200 Hm, 4 Std.Touren-Ausgangspunkt Silvretta-BielerhöhePeter Oberschmid vom Berggasthof Piz Buin schwärmt:„Die Schneeglocke ist der schönste Schiberg bei uns in der Silvretta ...“Schneeglocke (3223 m); Anstieg 1500 Hm, 4.30 Std.Hennekopf (2704 m); 670 Hm, 2:30 Std.Mittlere Getschnerspitze (2965 m); 930 Hm, 3 Std.Madlenerspitze (2996 m); 940 Hm, 3:30 Std.Totenfeldscharten (2800 m bzw. 2844 m); 900 Hm, 3 Std.Rauher Kopf (3101 m); 1150 Hm, 4 Std.Wiesbadener Hütte (2443 m); 400 Hm, 2:15 Std.Touren-Ausgangspunkt Wiesbadener HütteDreiländerspitze (3197 m); Anstieg 760 Hm, 3 Std.Tiroler Scharte (2935 m) und Ochsenkopf (3057 m); 610 Hm, 2:30 Std.Rauher Kopf (3101 m); 660 Hm, 2:30 Std.Silvrettahorn (3244 m); 850 Hm, 3:30 Std.Piz Buin (3312 m); 1050 Hm, 4 Std.Touristische InformationenMontafon TourismusTel. 05556/722530E-Mail: info@montafon.at – www.montafon.at,FIS Boarder- und Skicross 2013 – www.montafon.at/weltcupAlpenhotel MontafonSchruns, Silvrettastraße 175E-Mail: alpenhotel@montafon.at – www.alpenhotel-montafon.atReise-InformationenFahrplanjahr 201415. Dezember 2013 bis 13. Dezember 2014Neue Tagesverbindungen zwischen Vorarlberg und der Steiermarkmit dem EuroCity-Zugpaar EC 163/164 „Transalpin“, Graz – Zürich – Graz


Graz – Bludenz – Schruns • Zug verkehrt täglichGraz Hauptbahnhof ab 9.45 mit EC 164 „Transalpin“Bludenz an 17.29 umsteigenBludenz ab 17.38 mit MontafonerbahnSchruns an 17.57Schruns – Bludenz – Graz • Zug verkehrt täglichSchruns ab 10.03 mit MontafonerbahnBludenz an 10.22 umsteigenBludenz ab 10.29 mit EC 163 „Transalpin“Graz Hauptbahnhof an 18.14ÖBB • Auskünfte, Buchungen, Fahrkarten, Sparschiene – www.oebb.atBusBahnBim-Fahrplanauskunft • Steirische VerkehrsverbundgesellschaftFahrplanauskünfte „ab dem Haustor“ – www.busbahnbim.atMobil Zentral Graz • Beratungen • Buchungen • Fahrkarten In- und AuslandGraz, Jakoministraße 1, Tel. 050-678910E-Mail: service@mobilzentral.at – www.mobilzentral.atSteirischer Verkehrsverbund • Freizeit • Mit Bus und BahnAuf Schienen in die Freizeit • Wandern mit Bus und Bahn • Mit Rad und Bahnwww.verbundlinie.at/freizeitAuferbauers Freizeit-Ecke • Tourentippswww.verbundlinie.at/freizeit/tourentipps.phpVerkehrsverbund Vorarlberg • Fahrplanauskünfte – www.vmobil.atFotos © Günter Auferbauer, Silvretta Montafon

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