Nr. 1/2013 - Sozial-Betriebe-Köln

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Nr. 1/2013 - Sozial-Betriebe-Köln

DOSSIER D’INFORMATION MAIRIEDescriptif des installations :Descriptif du ProjetDans le cadre de l’attribution de la 4ème licence de téléphonie mobile, Free Mobile projette d’installerun relais de téléphonie mobile au 90 Chemin de Leyran à 33140 Villenave d’Ornon, afin dedévelopper et d’exploiter son réseau.En effet, nouvel opérateur, Free Mobile a ouvert ses services de multimédia mobile le 10 janvier 2012sur l’ensemble du territoire métropolitain.Dans le cadre de sa licence 3G, Free Mobile doit continuer à installer ses infrastructures, dans lesbandes de fréquences 900 MHz et 2100 MHz dont il dispose, pour répondre à ses engagements decouverture de la population métropolitaine de 90% en janvier 2018.Par ailleurs, Free Mobile a obtenu le 11 octobre 2011 une licence de Très Haut Débit Mobile (4G), aunom de laquelle il est également soumis à des obligations de couverture de population. La premièreéchéance est en octobre 2015 avec un engagement de couvrir 25 % de la population en 4G. Pourcela Free Mobile dispose de fréquences dans la bande de fréquences 2600 MHz et plus récemmentdans la bande de fréquences 1800 MHz.Ainsi, Free Mobile doit continuer à déployer à un rythme soutenu ses infrastructures pour unecouverture optimale et conforme à ses licences.Dans ce cadre, le projet qui vous est présenté dans ce dossier, participe à la réalisation du réseauFree Mobile sur la commune de Villenave d’Ornon, et nécessitera l’implantation d’une antenne-relaisémettant sur la technologie UMTS (3G) et LTE (4G).Dispositions d’intégration paysagère et environnementaleLe projet consiste à implanter un pylône d’une hauteur de 30m, pouvant accueillir nos équipements àune hauteur de 26,10m afin d’apporter la couverture nécessaire dans le secteur.Pour ce faire, nous projetons d’installer cette infrastructure dans une zone d’activité, et notamment enfond de parcelle à l’arrière d’un bâtiment existant afin d’en limiter l’impact visuel. Les armoires techniquesseront positionnées au pied du pylône.Site n° 33550_004 90 chemin de Leyran 33140 Villenave d’Ornon Page 4 sur 15


SBK-INTERNJubiläen, Dienstaustritte und neue AufgabenMit den besten WünschenAuch in den vergangenen Monaten konnte die Geschäftsführung zusammen mit demBetriebsrat und der jeweiligen Standort- bzw. Bereichsleitung wieder einer ganzenReihe von Kolleginnen und Kollegen zum runden Dienstjubiläum gratulieren. Einigeandere wurden – zumeist nach vielen Dienstjahren – in den wohlverdienten Ruhestandverabschiedet.Petra Klöppner (2. v. rechts)WohnbereichsleiterinSeniorenzentrum Sülz25-jähriges DienstjubiläumMyong-Suk Breckheimer(2. v. rechts)KrankenschwesterSeniorenzentrum SülzVerabschiedungMilka AbazovicKüchenhilfe in der ZentralkücheVerabschiedungIris Meisenberg (3. v. rechts)ErzieherinBehindertenzentrum Riehl25-jähriges DienstjubiläumMary Areekadan (2. v. rechts)KrankenschwesterSeniorenzentrum RiehlVerabschiedungHeike Neander (4. v. rechts)Altenpflegerin (Haus Linde)Behindertenzentrum Riehl25-jähriges DienstjubiläumClaudia Poitschke(2 v. rechts)Leiterin Sozialer DienstSBK-Werkstatt Poll25-jähriges DienstjubiläumHiltrud CibukHilfsköchin Zentralküche Riehl35-jähriges Betriebsjubiläum4ECHO Nr. 1/2013


SBK-INTERNHanne CürtenLeiterin In-Jobs-Köln30-jährigesBetriebsjubiläumIlona SteinbornFachbereichsleiterinGarten- und Landschaftspflege,Lager30-jährigesBetriebsjubiläumOrtwin Martin Georg ThiemannKrankenpflegehelferSeniorenzentrum Riehl25-jähriges DienstjubiläumLilian Saar(2. v. rechts)ErzieherinSeniorenzentrum RiehlVerabschiedungFrau Ingrid Anita Bohn(2. v. rechts)AltenpflegehelferinSeniorenzentrum Mülheim25-jähriges DienstjubiläumMargret BozionekSozialarbeiterinSeniorenzentrum Sülz25-jähriges DienstjubiläumNeu bei den SBK begrüßt werden konnten Viola Hamschmidt-Freitag als Hausleitung desWohnprojekts für Frauen und Darius Elwart als Werkstattleiter in Köln-Poll.Neue Aufgaben haben in Riehl Ursula Münchhalfen (stellv. Pflegedienstleitung Häuslichen Pflege)und Nina Wieczorek (Pflegedienstleitung Haus 2) übernommen. An diesem Standort gab es auchVeränderungen im Bereich der Wohnbereichsleitungen: Joachim Heering (Haus 2), AndreasGreggersen (P8 IIA), Berrit Meschkowski (P8 IIB), Saskia Meisen (P8 IIIB) und JohannesHenke (P8 IVA).In Mülheim übernahm Rita Schlappa die Leitung des Wohnbereichs E, in Longerich KatyBrüninghaus als Elternzeitvertretung die stellv. Etagenleitung und in Buchforst Petra Hooge diestellv. Wohnbereichsleitung.ECHO Nr. 1/2013 5


TITELNeues Pflegeheim in RiehlDas Mitmach-HausDas Städt. Seniorenzentrum Köln-Riehl hat mit „Haus 2“nicht nur ein Pflegeheim in Betrieb genommen, das bereitsheute die erst ab dem Jahre 2018 geltenden gesetzlichenVorgaben für Pflegeeinrichtungen erfüllt, sondern in dem vorallem eine neue Form des Wohnens von pflegebedürftigenSeniorinnen und Senioren umgesetzt wird.Eingebettet in die Parklandschaft des Riehler SBK-Geländes liegt das moderne Pflegeheim „Haus 2“ECHO Nr. 1/2013 7


25 Jahre Sitzung der SBK-Werkstätten –verdiente Ehrung für die Roten FunkenNe kölsche Schutzmann – Jupp Menthauf der Bühne des „Gürzenichs von Riehl“Der voll besetzteder Lyskircher JuSBK-Torte zum 111. Geburtstag der EhrengardeWeiberfastnachtsbesuch der TanzgardeMarialinden in der SBK-Werkstatt BickendorfFest in SBK-Hand – der Elferrat während der Muuze-SitzungWie immer gute Stimmung beim Karnevalshäppenides CaféCultura„Fastelovend em Blot“ – KarnevDie SBK bedanken sich bei allen Gesellschaften sowie den beteiligten Beschäftigten und ehrenadie in der zurückliegenden Session wieder zahlreiche närrische Veranstaltung organisiert und du


VOR ORTIntegrationsjobs bei den SBKJede Chance nutzenBereits seit Mai 2005 werdenbei den SBK in vielenBereichen sogenannte „Ein-Euro-Jobber“ eingesetzt.Diese erhalten Einblick indie unterschiedlichsten Berufsbilder,gleichzeitig sammelnsie praktische Erfahrungenim Arbeitsalltag.Zuständig für die Integrationsjobsbei den SBK ist dieAbteilung In-Jobs-Köln,deren Leiterin Hanne Cürtenhier berichtet.Um Menschen die ArbeitslosengeldII beziehen im Rahmeneiner Arbeitsgelegenheit einsetzenzu können, muss derTräger – so wie die SBK –gemeinnützig tätig sein.Zudem müssen die Einsätze,also die auszuführenden Tätigkeiten,zusätzlich erfolgen. Dasbedeutet, dass niemand dereine reguläre Tätigkeit ausübtdurch einen „Ein-Euro-Jobber“ersetzt bzw. verdrängt werdendarf. Soweit zur Theorie.SBK-Mitarbeiterin Monika Hartung im Beratungsgesprächmit „Injobber“ Alexander LotzIn der Praxis ist es so, dass derarbeitslose Mensch eine Zuweisungvom Jobcenter Köln erhältund so den Weg zu unsfindet. Die Gesamtmaßnahme„Integrationsjobs“ wurde seit2005 schon den verschiedenstenReformen unterworfen.Gab es zu Anfang nur Zuweisungmit einem fest geschriebenenQualifikationsanteil,lockerte es sich vor einigenJahren in Zuweisungen mit undohne Qualifikation. Seit 2012sind die Einsätze nun komplettohne Qualifikationsanteil.Die beiden „Injobber“ Friedrich Rolshoven und Michael Isemann (von rechts) mit zwei Beschäftigten der SBK-Werkstätten14ECHO Nr. 1/2013


VOR ORTJahre ohne Arbeit sind. Wersich das mal eben vorstellenmag, das ist jede Menge Zeit,in der niemand fragt was mankann, da ist kein Kollege mitdem man sich austauschenkann.„Injobberin“ Nurcan Özmen mit Dozentin Daniela Fengler…Wir glauben aber, dass ohneausreichende Information keineIdentifikation mit dem Unternehmenstattfinden wird.Deshalb haben wir uns in unsererKonzeption dafür entschieden,alle Teilnehmerinnen undTeilnehmern innerhalb ihrer jeweiligenMaßnahme zwei Tagezu informieren. Dazu gehörteine Übersicht zu geben überdas Gesamtunternehmen SBK,die Zentrale in Riehl aber auchüber die vielen Einrichtungenin den verschiedenen Stadtteilen.Das Angebot der SBK ist jasehr vielfältig und genausovielfältig sind die möglichenEinsatzstellen für In-Jobber beiuns.Für die Teilnehmerinnen undTeilnehmer besteht zudem dieMöglichkeit, sich über Fragestellungendie im Einsatz entstandensind, auszutauschen.Denn es ist wahrscheinlichnicht immer einfach, sich miteiner Zuweisung in der Handauf das Neue einzulassen. Zugewiesenwerden nur Menschen,die mindestens zweiSomit ist der Einsatz in derPraxis für beide Seiten eine Herausforderung.Für die Einsatzbereicheder SBK die Frage, inwie weit kann ich den Menschenfür die Tätigkeit begeisternund ihm diese zutrauen.Für den zu uns kommendenMenschen ergeben sich weitgrößere Sorgen, z.B.: Kommeich mit den vielen fremdenMenschen zurecht? Und:Schaffe ich die mir gestellteAufgabe? Dass die Einsätzemeist „gelingen“ liegt zumgroßen Teil an den Kolleginnenund Kollegen vor Ort.Wir haben nicht nur „Sozial“ inunserem Unternehmensnamen,nein, wir leben es in allenBereichen und das zeigt sichauch bei den Integrationsjobs.Aktuell hat der SBK-BereichIn-Jobs-Köln 180 Personen imEinsatz.In-Jobs-KölnSie sind arbeitslos undbeziehen Arbeitslosengeld II(„Hartz IV“)? Dann ist dieSBK-Initiative In-Jobs-Kölngenau das richtige für Sie!In-Jobs-Köln analysiert mitIhnen Ihre individuelleSituation, sorgt für Schulungund „Training on the Job“ mitAnleitung und Begleitung undbemüht sich abschließend umeine Vermittlung in denregulären Arbeitsmarkt.Ihre Ansprechpartnerin…und im Einsatz in Haus AhornHanne Cürten0221 77 75 - 556hanne.cuerten@sbk-koeln.deECHO Nr. 1/2013 15


ZE MÜFFELERezepte op KölschJebrodene Lachs met Folienädäppel„Erfahrene“ Echo-Leserinnen und Leser kennen seit Jahren die kölschen Kochtipps vonFriedrich Berhausen. Der ehemalige Verwaltungsleiter der Werkstätten hält den SBKauch sieben Jahre nach seiner Verabschiedung in den Ruhestand die Treue und beliefertdie Redaktion stets pünktlich mit seinen Dialekt-Rezepten.Mer hät nüdich:• Lachsfilet (met Huck),• schwatze Peffer us der Müll,• Salz,• Zitron,• decke Ädäppel• SoorkrämUn su wet et jemaat:Dä decke Ädäppel wet en der Schal weich jekochun en Alufolie wärm jehalde.Dä Lachs wet op der Hucksick jebrode bes de Huck kross es,dan en der Pann kot op de andere Sick driehe,met Peffer un Salz un jet Zitronesaff wöze.Op nem vürjewärmte Teller anrichte.Dä Ädäppel us der Folie nemme, half anschnigge un de Soorkrämdropdun.Dozo schmeck e lecker Kölsch oder ne wieße Wing.Dat Jazne jet flöck, mät nit vill Arbeit un es saulecker.Joden AppetitÜrFriedrich Berhausen16ECHO Nr. 1/2013


VOR ORTPraktikum im Städt. Seniorenzentrum Köln-DellbrückFrischer Wind und viele FragenKaum eine SBK-Einrichtungist so gut mit den KölnerSchulen vernetzt wie dasStädt. SeniorenzentrumKöln-Dellbrück. Einmal geknüpfteBeziehungen werdengepflegt, sodass es keinWunder ist, dass jedes Jahreine große Zahl von Schülerinnenund Schülern einPraktikum im Hause absolviert.Allein im Jahr 2012 gab esrund 35 Praktikantinnen undPraktikanten im SeniorenzentrumDellbrück. Diese werdenhauptsächlich in der sozialenBetreuung und im BereichHauswirtschaft eingesetzt. Hiermachen die Praktikantinnenund Praktikanten nicht nurwertvolle Erfahrungen, sie sindauch selbst eine Bereicherungfür die Bewohnerinnen und Bewohnersowie für die Beschäftigten.Die jungen Menschenbringen frischen Wind undLeben in die Wohnbereiche undsie stellen viele Fragen, diedazu führen, dass das eigeneHandeln immer wieder überdachtwird.Unsere Praktikantinnen undPraktikanten kommen aus denunterschiedlichsten Beweggründenund von verschiedenSchulen. Die Heinrich-SchieferHauptschule in Dellbrück bietetihren Schülerinnen und Schülernbeispielsweise die Möglichkeitüber ein ganzes Schuljahrhinweg einen Tag pro Wocheeinen Betrieb kennenzulernenund sich so beruflich zu orientieren.In anderen Schulenwird ein zwei- bis dreiwöchigesPraktikum durchgeführt um soEinblick in eine soziale Einrichtungzu erhalten und den eigenenHorizont zu erweitern.Hinzu kommen noch sogenannteVorpraktikantinnen und-praktikanten die vor Beginnihrer Ausbildung erste praktischeEindrücke im ausgewähltenBeruf erhalten. Außerdemgibt es noch eine Vielzahl vonBerufspraktikanten, die für ihreAusbildung z.B. zum Alltagsbetreueroder Sozialhelfer ihrebereits erworbenen Kenntnissenun praktisch vertiefen müssenund möchten. Und dann gibt esnoch die Praktikanten, die imRahmen ihrer schulischen Ausbildungz.B. dem Fachabiturzwei bis drei Tage wöchentlichinnerhalb eines einjährigen gelenktenPraktikums im Hauseeingesetzt werden.Die Praktikantinnen und Praktikantenäußern sich durchwegpositiv über ihre Zeit bei uns.Sie erleben das Pflegeheim andersals erwartet und als es inden Medien meist dargestelltwird. Viele machen währendihres Praktikums wertvolle Erfahrungenfürs Leben. Sie beschäftigensich mit derArbeitswirklichkeit und kommenmit Themen wie Krankheitoder Tod in Berührung. EinigeJugendliche und junge Erwachsenekommen auch außerhalbbzw. nach Beendigung ihresPraktikums bei uns zu Besuch.Viele erlernen einen sozialenBeruf, andere engagieren sichehrenamtlich.Wir freuen uns, dass es so vielejunge Menschen gibt, die ihrPraktikum im Pflegeheim ableisten.Wir können ihnen sovermitteln, dass Altenpflegenicht nur ein Job ist, professionellesHandeln, Herzblut undEngagement sind zwingendnotwendig.(Dorothee Streffer-Glahn)ECHO Nr. 1/2013 17


FITNESSKölnVital – Institut für Seniorengesundheit15 Jahre FitnessstudioBereits 1998 wurde imStädt. SeniorenzentrumKöln Riehl das Fitnessstudiovon KölnVital eröffnet. Eswar bundesweit die ersteEinrichtung dieser Art, diesich speziell an Seniorinnenund Senioren richtet. Am24. April feiert KölnVitaldieses Ereignis mit einemTag der offenen Tür.Seit sechs Jahren besuchtElisabeth Schmitz bereits dasFitnessstudio von KölnVital.Als sie pünktlich am 1. März2013 ihren Monatsbeitrag begleichenwollte, erlebte sie einekleine Überraschung. Dipl.Sportlehrer Christof Odoj, beiKölnVital zuständig für denBereich Fitness und Wellness,überreichte ihr die Monatskartekostenlos. Grund war derenSeriennummer – seit Gründungdes Seniorenstudios 1998 warenbereits 9.999 Monatskartenan externe Nutzer verkauftworden, Elisabeth SchmitzKarte war die Zehntausendste.Diese Zahl macht deutlich, wiesinnvoll vor 15 Jahren die Einrichtungeines Fitnessstudiosspeziell für Menschen ab 55war. Im Gegensatz zu denmeisten „normalen“ Fitnessstudiosgibt es bei KölnVitalkeine Aufnahmegebühr, keineVertragsbindung und deshalbauch keine kostspielige Kündigungsfrist.Auch geht es nichtum „sehen und gesehen werden“,sondern darum unterGleichgesinnten die individuelleFitness, Ausdauer und Kraft zufördern.Neben dem Fitnessstudio bietetKölnVital – das Institut fürSeniorengesundheit noch zahlreicheKurse und eine breitePalette von Angeboten fürKörper und Geist an. Hierzugehören auch Sauna, Bewegungsbadoder Massagen.Wenn Sie vorbeugend etwasfür sich tun oder Ihren Gesundheitsstatuserhalten und verbessernmöchten oder einfachnur Entspannung und Informationensuchen, sind Sie beiKölnVital richtig. Beheimatetist KölnVital im Untergeschossvon Pflegeheim 8 des Städt.Seniorenzentrums Köln-Riehl.Das Angebot richtet sich abernicht nur an dessen Bewohnerinnenund Bewohner, unabhängigob Sie bei den SBK wohnenoder nicht, können Sie das Angebotvon KölnVital nutzen.Dank Karte Nr. 10.000 kann sichElisabeth Schmitz über einen Monatkostenloses Training bei KölnVitalfreuen – rechts Dipl. SportlehrerChristof OdojTag der offenen Tür24. April 201315.30 - 18.00 UhrKölnVital – FitnessstudioÖffnungszeitenMo. - Fr. 8.00 - 13.00 Uhr15.30 - 18.30 UhrMonatsbeitragexterne Gäste 27,50 EuroSBK-intern 22,50 Euro(Bewohner, Mitarbeiter, Kursteilnehmer)• kein Vertrag/keineKündigungsfrist• keine Aufnahmegebühr• Training so oft Sie wollenVoraussetzung• Mindestalter 55 Jahre• ärztliches Attest empfohlenVereinbaren Sie einkostenloses Probetrainingunter 0221 77 75 - 738AdresseStädt. SeniorenzentrumKöln-RiehlP8/UntergeschossBoltensternstraße 1650735 Köln18ECHO Nr. 1/2013


PERSÖNLICHKirsten TokarekAlle mit ins Boot nehmenIn unserer Interview-Serie sprach Astrid Barkhoff-Cramerdiesmal mit Kirsten Tokarek. Die Pflegedienstleiterin istseit September 2012 in unserem SeniorenzentrumMülheim tätig. Zuvor war die dreifache Mutter und vierfacheGroßmutter bei der Caritas in Köln beschäftigt.1. Womit haben Sie Ihrerstes Geld verdient?Mit Krabbenpulen.2. Was war Ihr Berufswunschals kleines Mädchen?Ich wollte immer wie meinOnkel Binnenschiffer werden.Ich fand das und meinen Onkelmit seinem Rauschebart richtigcool.3. Was gefällt Ihnen anIhrem/n Job/s am meisten?Die Zusammenarbeit mit meinenKollegen. Ich bin hier imHaus richtig gut aufgenommenworden.7. Welches Buch haben Siezuletzt gelesen?Eigentlich nur Fachliteratur –ansonsten komme ich nichtzum Lesen.8. Was ist für Sie Glück?Gesundheit, meine Familie undeinen Job, der mir Spaß macht.9. Welche Musik hören Sieam liebsten?Von Hardrock bis zu aktuellerMusik.10. Was ist Ihre persönlicheLeidenschaft?Motorradfahren.4. Welches ist in nächsterZeit Ihr wichtigstes Projekt?Ich habe ja viele kleine Baustellen,doch das wichtigsteProjekt ist der anstehendeNeubau in Mülheim.5. Welche persönlicheEigenschaft hilft Ihnenbei der Bewältigung IhrerProjekte besonders?Ich versuche immer alle mit insBoot zu nehmen. Ich lasse keinenauf der Strecke.11. Was mögen Sie an sichüberhaupt nicht?Mein Gewicht.12. Welche ist in IhrenAugen die unsinnigsteErfindung?Die Diät.13. Was soll später malüber Sie gesagt werden?Nicht Schlechtes.6. Wie können Sie ambesten entspannen?Beim Motorradfahren.Vielen Dank für dasInterview Frau TokarekECHO Nr. 1/2013 19


SBK-NEWSDANKESSCHREIBENSeniorenzentrum Köln-Riehl20ECHO Nr. 1/2013


SBK-NEWSSBK-Werkstatt BickendorfDachsanierungIm April 2010 wurde in der SBK-Werkstatt in Bickendorf an derHolzkonstruktion der Dächer im Bereich der Metallverarbeitungund der Montage Braunfäule festgestellt. Die Dächer wurden kurzfristigmit Stützen versehen bis die Bereiche Ende 2011 in zweiangemietete Hallen umziehen konnten. Da akute Einsturzgefahrdrohte, musste die Dächer noch bevor der erste Schnee fiel imNovember 2012 abgerissen werden. Nun werden die Dächer sowiedie Sozialtrakte erneuert. Mit dem Abschluss der Bauarbeitenist voraussichtlich Ende März 2014 zu rechnen.Beratung und HilfeFür Beschäftigte der SBKThemen wie „Betreuung im Alter“ oder „Pflege“ werden als unangenehmempfunden und deshalb meist verdrängt. Wenn Berufstätigedann plötzlich damit konfrontiert werden, dass Angehörigenicht mehr alleine Zuhause zurecht kommen und Betreuung beziehungsweisePflege benötigen oder sogar in eine Einrichtungumziehen müssen, sind sie häufig überfordert. Beschäftigte derSBK können sich in solchen Situationen auf die Kompetenz ihresArbeitgebers verlassen – dessen vielfältige Angebote für pflegebedürftigeMenschen stehen selbstverständlich auch den Angehörigender Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter offen.Für alle Kolleginnen und Kollegen, die hierzu Beratung oderUnterstützung benötigen steht mit Hanne Cürten eine zentraleAnsprechpartnerin zur Verfügung, die alle Anliegen diskretbehandelt: 77 75 - 556 oder hanne.cuerten@sbk-koelnPflegende Angehörige IBasispflegekursAuch 2013 bietet die HäuslichePflege der SBK in Kooperationmit der Barmer GEK Pflegeversicherungwieder Kurse fürpflegende Angehörige an.Diese erhalten durch geschultePflegefachkräfte Informationenund Tipps sowie Anregungenzur Bewältigung des Pflegealltagesrund um die Versorgungdes pflegebedürftigen Angehörigenoder Bekannten. DieKursdauer beträgt zehn Abende.Die Teilnahme ist kostenfreiund unabhängig von einerMitgliedschaft bei der BarmerGEK. Versicherte aller Pflegekassenkönnen an dem Kursteilnehmen. Der nächste Kursfindet statt ab dem 3. April2013 jeweils mittwochs von18.30 bis 20.00 Uhr (10 Schulungsabende)im Städt. SeniorenzentrumKöln-Bocklemünd/Mengenich. Infos und Anmeldungbei Anette Bronschunter 0221 77 75 - 574 oderanette.bronsch@sbk-koeln.de.Pflegende Angehörige IIOffener GesprächskreisDer bewusst offen gehalteneGesprächskreis soll pflegendenAngehörigen die Möglichkeitzum Austausch und derBearbeitung fachlicher Fragennach eigenem Wunsch geben.Wie der Basispflegekurs findetauch dieses SBK-Angebotin Zusammenarbeit mit derBarmer GEK Pflegeversicherungstatt. Der Gesprächskreis trifftsich jeden ersten Donnerstagim Monat von 18.30 bis20.00 Uhr im Städt. SeniorenzentrumsKöln-Dellbrück. DieLeitung hat Ursula Münchhalfen(Krankenschwester und stellvertretendePflegedienstleitungder Häuslichen Pflege der SBKin Riehl). Infos und Anmeldungbei Anette Bronsch unter0221 77 75 - 574 oderanette.bronsch@sbk-koeln.de.ECHO Nr. 1/2013 21


TERMINEMärz – April – MaiEinen schönen Frühling…MärzAprilMai12. März, 18 UhrRiehl (Tagespflege)VortragKölner Alzheimer Forum14. März, 18.00 UhrRiehl (Tagespflege)GesprächskreisKölner Alzheimer Forum22. März, 15.30 UhrSülz (Seniorenzentrum)Kölsch Forum Sülz24. März, 10 - 16 UhrRiehl (Festsaal)Osterbasar24. März, 10.45 UhrRiehl (St. Anna Kirche)Gottesdienstfür Menschen mit Demenz27. März, 18 UhrRiehl (Fachseminar)Start Kurs für Angehörigevon Menschen mit Demenz1. April,Longerich (Behindertenzentrum)Ende WinterpauseÖkologische Nischen3. April, 18.30 UhrBocklemünd/Mengenich(Seniorenzentrum)Start Basispflegekursfür pflegende Angehörige4. April, 18.30 UhrDellbrück (Seniorenzentrum)Gesprächskreisfür pflegende Angehörige5. April, 15.30 UhrSülz (Seniorenzentrum)Kölsch Forum Sülz16. April, 18 UhrRiehl (Tagespflege)VortragKölner Alzheimer Forum24. April, 15.30 - 18.00 UhrRiehl (KölnVital)15 Jahre KölnVitalFitnessstudioTag der offenen Tür2. Mai, 18 UhrRiehl (Tagespflege)GesprächskreisKölner Alzheimer Forum2. Mai, 18.30 UhrDellbrück (Seniorenzentrum)Gesprächskreisfür pflegende Angehörige5. Mai, 11 - 15 UhrLongerich (Behindertenzentrum)Flohmarkt7. MaiSBK-Schiffstour17. Mai, 15.30 UhrSülz (Seniorenzentrum)Kölsch Forum Sülz21. Mai, 18 UhrRiehl (Tagespflege)VortragKölner Alzheimer ForumMehr Infos und aktuelleTermine unter sbk-koeln.deGottesdienst für Menschen mit DemenzPalmsonntagAm Sonntag, 24. März findet ab10.45 Uhr in der St. Anna Kircheauf dem Riehler SBK-Geländeerneut ein Gottesdienst statt,der speziell auf die Bedürfnissevon Menschen mit einer Demenzausgerichtet ist.Infos unter 0221 77 75 - 522 oderalzheimer-forum@sbk-koeln.de.Im Anschluss des Gottesdienstesbietet sich ein Besuch des Osterbasarsim SBK-Festsaal an.22ECHO Nr. 1/2013


KONTAKTSBK Sozial-Betriebe-Köln gemeinnützige GmbHBoltensternstraße 16, 50735 Köln, Telefon 77 75 - 301, Telefax 77 75 - 398, info@sbk-koeln.deStandorte/Angebote für Seniorinnen und SeniorenStädt. SeniorenzentrumDr. Ernst Schwering (Sülz)99 21 21 - 0Städt. SeniorenzentrumKöln-Bocklemünd/Mengenich950 333 - 0Städt. SeniorenzentrumKöln-Buchforst 88 997 - 0Städt. SeniorenzentrumKöln-Dellbrück68 905 - 0Städt. Senioren- undBehindertenzentrumKöln-Mülheim 96 480 - 0Städt. SeniorenzentrumKöln-RiehlZentrale 77 75 - 522Aufnahme Pflege 77 75 - 521Vermietung 77 75 - 313Häusliche Pflege 77 75 - 500Tagespflege 77 75 - 336EDV ab 55 77 75 - 511Kölner Alzheimer Forum77 75 - 52Kölner R(h)einperlen89 906 - 37KölnVital 77 75 - 738Mobiler Sozialer Dienst89 906 - 37Op Jöck 77 75 - 640SenioAss 77 75 - 499Seniorentreff Riehl77 75 - 372Standorte/Angebote für Menschen mit BehinderungSBK-Werkstätten fürMenschen mit BehinderungZentrale/Poll 98 388 - 0Bickendorf 95 84 42 - 0Städt. BehindertenzentrumDr. Dormagen-Guffanti(Longerich)Zentrale 974 544 - 214Öko. Nischen 974 544 - 213Städt. BehindertenzentrumKöln-Riehl(inkl. Betreutes Wohnen inChorweiler, Niehl, Ossendorf)Zentrale 77 75 - 318Café Cultura 77 75 - 298Päd. Werkstatt 77 75 - 250Städt. Senioren- undBehindertenzentrumKöln-Mülheim96 480 - 0Wohnprojekt für Frauen120 908 - 0Pers. Budget & seB-Forum974 544 - 114Zentrale Angebote/BereicheBetriebsrat 77 75 - 290Fachseminar fürAltenpflege 77 75 - 357Fortbildungsinstitut77 75 - 511In-Jobs-Köln 77 75 - 556Personalabteilung77 75 - 307Presse 77 75 - 696Detaillierte Informationen finden Sie im Internet auf www.sbk-koeln.de!ECHO Nr. 1/2013 23


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