Trinity Taylor - Ich will dich ganz - Blue Panther Books

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Liebeshunger... »Bist du nun der Mann, oder nicht?«»Was hat das damit zu tun? Ist es denn männlich,gleich nach den ersten beiden Stunden über die Frauherzufallen?«»Wenn du ein gutes Gewissen hast?«»Wie bitte?« Sein Gesichtsausdruck veränderte sich.Grace fuhr sich nun selber mit den Händen über ihreBrüste und zwirbelte an den schon steif hervorstehendenWarzen durch die Bluse. Sein Blick ruhte auf ihrengeschickten Händen. Als sie den Mund leicht öffnete,den Kopf in den Nacken legte und ein sanftes Stöhnenüber ihre Lippen kam, flüsterte Tyler: »Grace, bitte.«Sie streichelte ihre Brüste, suchte die Brustwarzenund presste sie fest zusammen, während Grace sagte:»Was ist denn Tyler? Gefällt es dir nicht?«Er schluckte. »Es ist nicht der richtige Ort. Wenn2


dich jemand sieht…«»Verstehe, du magst es lieber, wenn es im Verborgenenbleibt? Kein Problem.« Grace lehnte sich imStuhl zurück, streifte sich den Schuh ab und fuhr mitihrem Fuß zwischen seine Beine. Er sog scharf die Luftein. Sie spürte, wie hart sein Schwanz gegen die Hosedrängte. Sachte fuhr sie auf ihm hin und her, pressteihre Lippen aufeinander und befeuchtete sie mit derZunge. Er schloss die Augen und atmete schwer.Sie reagierte auf ihn. Eine Welle der Lust durchströmteihren Körper und machte sie verlangend. Tyler so zusehen, wie er sich gegen ihren Fuß, der ihn zwischenden Beinen so geil machte, nicht wehren konnte,machte sie unglaublich scharf. Mit Schrecken sah sieden Kellner ankommen. »Tyler!«, rief sie kurz und leise.Sofort waren seine Augen auf und sein Pokerface da.Der Kellner fragte, ob er noch etwas bringen dürfte. Tylerverneinte und bat um die Rechnung. Währenddessen3


hörte Grace nicht auf, Tylers Schwanz zu massieren.Da sie in einer Ecke saßen, Tyler mit dem Rückenzum Coffee Shop, glitt Grace, kurz einen Blick aufdie wenigen Gäste werfend, unter den Tisch.»Grace, was hast du vor? Grace…«, zischte Tyler leise,doch weiter kam er nicht.Grace hatte bereits seine Hose geöffnet, durch seineBoxershorts gegriffen und sich seinen steifen Schwanzgenommen. Langsam bewegte sie ihn mit der Hand aufund ab. Sie hörte, wie Tyler seufzte. Grace hätte nie fürmöglich gehalten, dass es ihr einerseits Spaß machenkönnte und sie andererseits so scharf machen würde.Mutig beugte sie sich vor, nahm die rote, steife Rutein den Mund und bewegte den Kopf vor und zurück.Sie vernahm ein unterdrücktes Aufstöhnen vom Tischund machte weiter. Mit einer Hand hielt sie seinenharten Schwanz fest und schlang die Zunge darum.Dann wieder saugte sie an ihm und schob sich selber4


vor und zurück. Sie bemerkte eine Hand von ihm, wiesie sich in ihre Haare krallte. Er versuchte anfänglich,sie wegzuschieben, doch Grace blieb hartnäckig undverfolgte ihr Ziel weiter. Dann spürte sie, wie ernachgab und sie wieder und wieder zu sich heranzog.An seinem Bauch erkannte sie, wie schwer er atmete.Plötzlich ließ seine Hand locker und sie verschwandaus ihren Haaren. Für den Bruchteil einer Sekundefragte Grace sich, ob sie zu weit gegangen war, ob sieetwas falsch gemacht hatte, ob er sich nun der Tatsachebewusst geworden war, dass irgendeine wildfremdeFrau in einem Coffee Shop zwischen seinen Beinenhockte und ihm einen blies.Doch es war nur der Kellner, der ihn in die Realitätzurückholte. Allerdings gab es für Grace keinen Grund,von seinem Schwanz abzulassen. Im Gegenteil! Siegab sich nun richtig viel Mühe, ihn zu verwöhnenund geil zu machen.5


Seine gepressten Worte drangen an ihr Ohr undsagten Grace, dass ihr Plan aufging und sie ihn voll imGriff hatte. Tyler konnte sich kaum beherrschen. Dasstachelte Grace an. Leicht betupfte sie die kleine Stellein der Mitte seines Schwanzes mit der Zunge und übteleichten Druck darauf aus, so dass er anfing zu keuchen.Doch bevor sie ihn so kommen lassen konnte, trat erden Tisch nach hinten und riss sie an den Schultern zusich nach oben. Keuchend starrte er sie an, währendsich ihre Nasen fast berührten. Grace erkannte denlustvollen Glanz in seinen Augen, der sich nach mehrsehnte. In ihrem Körper breitete sich das unbändigeVerlangen aus, ihn zu küssen, sich die Klamotten vomLeib zu reißen und heftig von ihm auf dem Tischgenommen zu werden. Hemmungslos und wild!»Lass uns gehen«, sagte er und schob sie zur Seite.Schnell waren sie draußen und die frische, klare Luftschlug ihnen entgegen. Er packte sie am Oberarm.6


»Komm«, sagte er schlicht.»Was hast du vor?«, wagte Grace zu fragen.Doch er antwortete nicht, sondern zog sie einfachweiter bis zum nächsten Hotel. Schnell buchte er einZimmer und fuhr mit ihr nach oben.Kaum hatte er die Zimmertür geschlossen, blickte ersie durchdringend an und ließ ihre Hand los. EtwasBedrohliches strahlte von ihm aus. Unwillkürlich gingsie einen Schritt rückwärts. Er folgte ihr, so dass sieimmer mehr vor ihm zurückwich. Was hatte er vor?Wollte er ihr vielleicht etwas antun, oder war es diereine Lust, die ihn durchflutete?»Zieh die Bluse aus«, befahl er plötzlich.Ihr Herz fing laut zu pochen. Egal, was passieren würde,diese Situation machte sie ungemein an. Sie hätte nurzur Tür laufen und hinaus rennen brauchen. Doch siegehorchte und öffnete den ersten Knopf. Die Wandhinter ihr war erreicht und ließ sie gegen sie prallen.7


Grace knöpfte weiter. Tyler machte noch einen Schrittund stand direkt vor ihr. Sie roch sein Parfüm. Süß undherb – eine Mischung, die zu ihm passte. Mit zitterndenHänden fand sie den nächsten Knopf. Anscheinenddauerte es ihm zu lange, denn er packte die Endender Bluse und riss sie mit einem Ruck auf. Daraufhinbetrachtete er mit einer Mischung aus Erstaunen undgieriger Lust das, was er soeben freigelegt hatte. Gracetrug keinen BH. Ohne Umschweife griff er an ihre Brüste.Scharf zog sie die Luft ein. Die Brustwarzen verrietenGraces Verlangen. Sie waren steif und hart, drängtensich seinen Fingern entgegen, die sie voll im Griffhatten. Er zwirbelte an den Warzen, biss dann sanfthinein und saugte schließlich an ihnen. Grace seufzte.Tyler erhob sich, ging einen halben Schritt zurück,betrachtete sie, blickte ihr dann in die Augen undsagte: »Zieh den Rock aus.«Grace konnte ihn nicht richtig einschätzen, was sie8


verunsicherte und fragen ließ: »Und wenn ich dasnicht tue?«»Dann mache ich es!«Grace rührte sich nicht.Er kam auf sie zu und biss ihr in den Hals. Graceerschrak, aber sein Biss war sanft. »Los«, raunte er, »ziehschon diesen verdammten Rock aus, Baby.«Die Situation hatte Grace bis in die Fingerspitzensensibilisiert, so dass seine Berührung am Hals mitdem verbundenen Hauchen in ihr Ohr, einen Blitzdurch ihren Körper jagte.Mit einem Ruck zog Tyler ihren Rock aus. GracesInnerstes fing an zu flattern. Seine Nähe, ihre Nacktheit,die Situation. Sie keuchte und krallte sich inseinen Nacken. Er verstand und presste sich an sie.»Oh Gott, Tyler…«Dann küsste er sie. Seine Lippen waren gierig undverlangend. Er presste sich enger an sie und knetete9


ihre Brüste. Stürmisch erwiderte sie seine Küsse undstöhnte, wenn er von ihr abließ. Sie wollte mehr, warverrückt nach ihm!Tyler schien es ähnlich zu gehen. Er bedeckte ihrenHals mit Küssen, während sein Körper sie zum Bettdrängte. Schnell zog er seine Sachen aus, währendsie sich ihres Slips entledigte. Nackt stand er vor ihrund betrachtete sie. Sein Glied ragte stolz, hart undrot hervor. Seine leicht behaarte Brust war stark undmuskulös. Sie hob und senkte sich. Sein Blick war glasig.Grace wollte noch nie so sehr einen Mann, wiejetzt. Ihr Körper verlangte so sehr nach ihm, dass esbeinahe schmerzte.»Komm zu mir«, flüsterte sie.Augenblicklich war er bei ihr und legte sich mit seinemvollen Gewicht auf sie, nahm ihre Handgelenkeund presste sie rechts und links von ihrem Kopf in dieKissen. Ihre Münder trafen sich. Seine Zunge schob10


sich in ihren Mund. Sie seufzte.Geschickt schob er ein Bein zwischen ihre und öffnetesie für sich. »Oh, Tyler…«»Ich werde jetzt das zu Ende führen, was du unerlaubterweisevorhin begonnen hast«, hauchte er in ihr Ohr.Sie spürte sein hartes Glied an ihrem Geschlecht. Erdrückte gegen sie und wollte rein.»Was hast du?«, fragte er, als er ihr Zögern bemerkte.»Ich weiß nicht, ob es richtig ist.«»Auf einmal?!«Grace suchte nach Worten.»Baby, ich will dich«, hauchte er an ihren Hals. »Dumachst mich unglaublich scharf. Ich begehre dich undich werde dich jetzt richtig vögeln!«Grace atmete schneller. Sie wollte Tyler auch undspreizte die Beine für ihn. Sofort drang er in sie einund es durchzuckte ihren Unterleib. Ihre nasse Spaltemassierte ihn. Schwer atmend richtete er sich auf und11


schob seinen harten Schwanz noch tiefer in sie.Grace stöhnte. Sie konnte sich vorstellen, wie er ihreweiche, willige Möse genoss, denn sein Blick versenktesich in ihren Augen und er keuchte. Permanent schober seinen harten Prügel immer wieder in sie hinein undreizte ihre Empfindungen aufs Sensibelste. Mit halbgeschlossenen Augen blickte er sie an, atmete schwerund lächelte leicht, bis sie es ihm gleich tat. Dannbeugte er sich zu ihren Brüsten und umkreiste diesteifen Nippel mit der Zunge, biss hinein und saugteschließlich an ihnen. Diese zusätzliche Stimulierungließ eine heiße Woge durch ihren Körper schießen.Grace musste ihn anfassen. Vorsichtig löste sie sich ausseinem festen Griff, denn er hielt ihre Handgelenkenoch immer umfangen, und umfasste seine Schultern.Die warme, nackte Haut, unter denen die Muskelnsaßen, die am Arbeiten waren, führten ebenfalls dazu,dass Graces Körper sich mit Sinneslust füllte und sie12


den Orgasmus kommen spürte. Er bemerkte es wohl anihrem Keuchen und zog augenblicklich das Tempo an.Sein Schwanz stieß gnadenlos in sie rein und rieb ihregeile Möse, bis der Orgasmus angeschossen kam undsie ihre Lust herausschrie. Tyler hielt ihr sofort denMund zu, stieß aber weiter ihn sie. Er unterdrückteseinen Aufschrei und versuchte, seine Empfindungenzu mäßigen, indem er nach vorne auf sie sackte undins Kissen an ihrem Ohr keuchte.***»Na, wie war’s? Wie war er?«, fragte Melanie.»Wir waren im Bett«, platzte Grace heraus.»Oh, mein Gott«, brachte sie heraus und ließ sichnach hinten ins Sofa fallen. »Wie ist es passiert?« ...Wie es weitergeht, erfahren Sie imTaschenbuch, Hörbuch oder E-Book:»Trinity Taylor - Ich will dich ganz«.13


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