Tomy und der Planet der Lüge - naturwesen11

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181haben.« Die drei Beamten nahmen das Protokoll auf, stecktenden Petroleumlappen in eine Kunststofftüte, suchtennach Fingerabdrücken, wünschten zu wissen, wer im Hauselebte – wir stellten Tomy vor, verschwiegen aber seineHerkunft. Schließlich meinten die Beamten, und das solltefür uns wohl als Beruhigung dienen, ihre Patrouillenwürden vermehrt ein Auge auf die Villa Serdang werfen.Am vernünftigsten wäre eine Alarmanlage um das gesamteGrundstück; und ohne die Hunde wäre es zu einerKatastrophe gekommen. Das wußten wir auch.Eine vernünftige Alarmanlage war auf die Schnellenicht zu beschaffen. Ich rief Marc und meinen BruderOtto an, bat sie herzukommen und einige Tage bei uns zubleiben. Ohne Wachen rings um die Uhr ging es vorerstnicht. Tomy versicherte, es würde nicht zu einem zweitenAnschlag kommen, die Gegner seien gewarnt. Vielleichtsei das Ganze auch nur als Angstmacherei gedacht gewesen.Die andere Seite müßte schließlich über unsere HundeBescheid wissen. Ebet schlug vor, Tomy und ich solltenuns in irgendeinem Berghotel einquartieren, doch wirließen Elisabeth nicht alleine.Otto war zwei Jahre älter als ich, von Beruf Ingenieurund ein absoluter Science-Fiction-Fan. Er akzeptierteTomys seltsame Existenz sehr rasch und nahm sie alsnüchterne Begebenheit. Es kam zu phantastischen undhochinteressanten Gesprächen. Marc war auch anwesend.Otto stellte Fragen an Tomy, die ich aus einer Art vonEhrfurcht und Respekt nicht zu stellen wagte. So wollteer gleich zu Beginn wissen, ob es Gott gebe.»Natürlich«, antwortete Tomy.»Du hast erklärt, Ihr seid eine Energieform. Also etwaswie Gott!«»Unsinn! Wir sind ein mikroskopischer Bestandteil