Tomy und der Planet der Lüge - naturwesen11

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215te ein müdes Lächeln auf seine Lippen. »Wie geht es ihm?Können Sie ihn von mir grüßen und ihm ausrichten, es seibald alles vorbei?«Wieder beruhigte Tomy die aufgewühlten Gedankendes Kommandanten, der sich mehr und mehr in den Griffbekam und schließlich eine Zigarre entzündete. »Woherkannten Sie den Zeitpunkt von Chantals Anschlag ?«Der Kommandant wirkte erleichtert. Der seltsame Gedankenaustauschzwischen seinem Bewußtsein und Tomys»intelligenter Energie«, doch auch das Verständnis, dasTomy signalisierte und die Güte, mit der er die Beichtedes Kommandanten entgegennahm, besänftigten ihn.»Aus meiner vergangenen Zeit beim SAWAK wußteich nichts von einer Elektroschockwaffe. Die gab's damalsnicht. In jenem Kaffeehaus klärte mich der Chef desDienstes darüber auf und informierte mich, der Anschlagsei für Sonntagabend, Schweizer Zeit, geplant. Chantalerhielt den Schocker erst in Paris. Bitte, nein, Sie wissenes, außerirdischer Freund, ausgerechnet dieses Luder, dasmeinen geliebten Chalid heimtückisch umbrachte, sollteS-i-e zur Strecke bringen. Ich war g-e-g-e-n Ihre Ermordung,Tomy!«Der Kommandant brachte ein befreiendes Lachen zustande.»Erst Tage vorher hatte ich Gewißheit über Chalidswahre Todesursache bekommen, und jetzt der Mordauftraggegen Sie, Tomy! Einfach unfaßbar! Meine Absichtwar, v-o-r Chantals Auftauchen in der Villa Ihres FreundesErich zu sein. Ich habe dort angerufen, wollte Euchvor Chantal warnen, aber niemand ging ans Telefon. Alsich die Hure vor der Haustüre und vor Tomys Körpererblickte, hoffte ich noch, sie habe nicht abgedrückt. Ichschrie ihr das Kommando zu: »Sofort abbrechen!«, erkanntevon hinten ihren angewinkelten rechten Arm und

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