Tomy und der Planet der Lüge - naturwesen11

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Marc, und wenn keiner von Euch zur Verfügung steht, inirgendeinen anderen.« Marc nahm Tomys Wangen zwischenseine Hände und beteuerte, ihn sofort hineinzulassen.Mit fiel die Szene nach Tomys Entstehung ein, alsMarc ihm den Büchsenöffner vor die Füße geschmissenhatte und Tomy konstatierte: »Der mag mich nicht.« Dasschien sich geändert zu haben, Gott sei Dank. Tomymeinte verständnisvoll, es sei für uns leichter und würdeohne Panik und Herzrasen ablaufen, wenn wir unser Egoauf eine friedvolle Übernahme vorbereiteten.»Wie?«, fragte Marc.»Leg Dich auf's Bett.« Marc tat wie geheißen undräkelte sich mitsamt Schuhen auf der schweren Überzugsdecke.Tomy setzte sich daneben, bat, Marc mögenoch etwas zur Seite rücken, und fragte, ob er ihn berührendürfe. »Blöde Frage!«, meinte Marc. »Mach schon!«Wie eine Liebkosung berührte Tomy mit der Rückseiteder linken Finger Marcs rechte Schläfe. Ich hockte an derunteren Bettkante und sah, wie Tomy plötzlich erblaßte,das Blut in seinem Körper schien stillzustehen. Marc stießeinige abgehackte Seufzer aus wie äh ... äh ... äh ... oohhund Tomys Körper kippte neben Marc. Der grinste undsagte verdutzt: »Es hat geklappt, er ist drin. Phantastisch!Unfaßbar!« Marc schien wie umgewandelt, völlig begeistert.Obschon mir der Vorgang bekannt war, erstaunte undverblüffte er mich. Vor meinen Augen geschah Übernatürliches.Eine Hypnosenummer war lächerlich dagegen.Spontan berührte ich die Wangen der beiden. Tomy fühltesich kalt und feucht an, Marc ganz normal.»Mit wem rede ich denn jetzt?«»Mit mir«, antwortete Marcs heisere Stimme, und erlachte schelmisch dazu. »Mit mir auch«, echote dieselbe73

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