Pfarrbrief Allerheiligen 2012

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Pfarrbrief Allerheiligen 2012

Allerheiligen 2012Jahrgang XLII, Nr. 519. Oktober 2012PfarrwerfenWerfenwengTenneckWerfen


Christoph Kern, Sohn von Hannes Kern, Ortsstellenleiter/Stv. der Wasserrettung Bischofshofen,brachte seine Gedanken über den Tod des kleinen Julian auf Papier.Titelseite: Werfen am 14. Oktober 2012. Foto: Fritz Hörmann


AllerheiligenBei einem Gespräch vor der Firmung fragte der Firmspender in die Runde wasdenn ein Heiliger sei. Da zeigte ein Junge auf und meinte, dass das bunteMenschen auf den Kirchenfenstern seien. Man mag jetzt über diese Antwort einwenig schmunzeln, aber ich finde, dass das gar keine schlechte Beschreibung ist.Die Figuren auf unseren Kirchenfenstern werden vom Licht der Sonne erhellt. Erstdurch das Licht strahlen sie selbst in den schönsten Farben. Man könnte auchsagen, dass diese Figuren lichtdurchlässig sind, transparent für das Licht, dass siesich von ihm durchdringen lassen.Wer dieses Licht ist, ist nicht schwer zu erraten. Es ist Jesus, von dem derEvangelist Johannes sagt, dass »in Ihm das Leben war (ist) und das Leben dasLicht der Menschen ist«.Wenn ich mit Kindern durch die Kirchen gehe um sie mit ihnen zu erschließen,dann ist mir immer wichtig, dass ich ihnen bewusst mache, dass HeiligeMenschen wie Du und ich waren (sind), die den Glauben als Bereicherung für ihrLeben entdeckt haben, als Halt und Stärke. »Heiligkeit ist nicht der Luxus einigerweniger Menschen, sondern eine einfache Pflicht für Dich und mich« schreibtMutter Teresa von Kalkutta. Wenn wir heute an Heilige denken, denken wir imselben Atemzug an Wunder und legen das Thema ganz schnell beiseite. »Das istnichts für mich!«. Heiligkeit ist aber nichts Außergewöhnliches, sie ist die Folgeeines Lebens mit Gott. »Der Herr verlangt von uns keine großen Taten, sondernnur Hingabe und Dankbarkeit. Er braucht unsere Werke nicht, sondern alleinunsere Liebe« sagt die Kirchenlehrerin Therese von Lisieux. Immer dann, wennwir uns bemühen unsere täglichen Aufgaben gut zu tun, immer dann, wenn wireinen wachen Blick für die Sorgen und Nöte der anderen haben, immer dann,wenn wir nicht vom Glauben reden, sondern ihn leben, werden wir durchlässigfür das Licht, das uns den Weg weist. Heiligkeit ist eigentlich etwas ganzNatürliches. Sie ist unser Auftrag. Für die Heiligkeit, die Gemeinschaft mit Gott,der uns strahlen lässt, sind wir geschaffen: »Seid heilig, denn ich, der Herr EuerGott, bin heilig« (Lev 19,1).Im September dieses Jahres durfte ich viel von diesem Licht spüren, von seinerWärme und seiner Kraft. Es begegnete mir in den vielen Menschen, die michbegrüßt haben, die mir mit Rat und Tat zur Seite standen und in jenen, die einfachnur ihren Dienst oder ihr Ehrenamt gelebt haben.Besonders viel konnte ich von diesem Licht spüren, als es dunkel wurde inWerfen, als der kleine Julian bei dem tragischen Unglück ums Leben kam. Wennich auch nur den Dank der Vielen vervielfache, ist es mir ein herzliches AnliegenEuch allen ein herzliches »Vergelts Gott!« zu sagen, für den Blick, den ihr füreinanderhabt, für die Hilfe, die ihr geleistet habt und für die Stütze, die ihr für dieFamilie, aber auch für die Gemeinde wart. So viel ist im Verborgenen geschehen.Pfarrbrief – Pfarrwerfen • Werfenweng • Tenneck • Werfen – Allerheiligen 20123


Jeder hat gegeben was er hatte und konnte. Dieses Miteinander ist ein gutesZeichen gelebten Miteinanders und geteilten Lebens.Die Heiligen waren nicht stark aus sich selbst. Ihr Licht kam nicht von ihnenselbst, es kam von Gott. Er war ihre Stärke und Kraft. Für manche jährt sich anAllerheiligen der Todestag ihrer Lieben zum ersten Mal, Trauer bricht von Neuemauf und Sehnsucht.Selten sind unsere Gräber so hell wie an Allerheiligen. Wir entzünden zahlreicheLichter und Grabkerzen. Sie alle sollen uns erinnern an das Licht, in dem dasLeben ist, das Leben, das kein Ende kennt: Jesus Christus.Das wünscht Euch EuerBernhard P., Pfrprov.Alle(r)Heiligen heute?Jetzt, wo ich diese Zeilen schreibeliegt vor meinem Fenster draußendickster Nebel – richtiges Allerheiligen -wetter, nasskalt, trüb, man freut sichnach dem Friedhofsgang aufs Fa -milien treffen bei heißem Tee und Ku -chen. Alle Jahre wieder.Für mich war heuer Allerheiligenschon in der letzen Ferienwoche undden ersten Schultagen. Diese Tagewaren heuer überschattet von demtragischen Unfall des Julian Koch ausSalzburg/Wals.Ein Ausflug, Sonnenschein, guteLaune, Kinderlachen – und plötzlich –Julian stürzt, fällt in die Salzach und isttrotz Großaufgebot von unzähligenRettungskräften einfach unauffindbar.Was sagt man in so einer Situationden Eltern? Die Welt steht still, es gibtkeinen Halt mehr unter den Füßen –nein, es gibt keine Worte und Bilder,die annähernd beschreiben können,wie es der betroffenen Familie geht.Aber es waren hunderte »Heilige«unterwegs. Die HelferInnen der unterschiedlichstenVereine, die immer wiederaufs neue Julian suchten,Menschen, die der Familie beistandenund sie immer noch begleiten,Freiwillige, die kochten, backten, organisiertenund beteten, je nach deneigenen Möglichkeiten.Als Glaubende wissen wir, dass alleinGott uns das Leben schenkt und alleiner es wieder von uns nimmt. Wirbekommen mit der Taufe keinenPersilschein für ein langes und glücklichesLeben – dafür aber die Gewissheitin eine Gemeinschaft aufgenommenzu sein, die einerseits gerne miteinanderfeiert, aber die auch trägt, diestützt, die zusammenhält, füreinanderda ist, wenn es notwendig ist. Dafürbin ich dankbar:Im Anschluss ein Text zumNachdenken, Beiträge von einemHelfer der Wasserrettung und einer4 Pfarrbrief – Pfarrwerfen • Werfenweng • Tenneck • Werfen – Allerheiligen 2012


Frau, deren Mann (Bergrettung), Sohnund Enkel (Feuerwehr) bei derSuchaktion - wie viele andere auch -immer wieder bis an die eigenenGrenzen gegangen sind, und dasDankschreiben der Eltern von Julian.Ich wünsche uns allen ein ganz besonderesAllerHeiligenFest!Eure»Denn wer sein Leben retten will,wird es verlieren, wer aber sein Lebenum meinetwillen verliert, der wird esretten.« Lk 9,24Als ich mit einem Tibetaner imGebirge im Schneesturm wanderte,sah ich einen Mann, der im Schneeden Abhang hinuntergestürzt war. Ichsagte: »Wir müssen hingehen und ihmhelfen.« Er erwiderte: »Niemand kannvon uns verlangen, dass wir uns umihn bemühen, während wir selber inGefahr sind umzukommen«.»Immerhin,« antwortete ich, »wennwir schon sterben müssen, ist es gut,wir sterben, während wir anderen helfen«.Er wandte sich ab und ging seinesWeges.Ich stieg zu dem verunglücktenMann hinunter, hob ihn mühsam aufmeine Schultern und trug ihn bergan.Durch diese Anstrengung wurde mirwarm und meine Wärme übertrug sichauf den vor Kälte steifen Verun -glückten. Unterwegs fand ich meinenfrüheren Begleiter im Schnee liegen.Müde, wie er war, hatte er sich niedergelegtund war erfroren.Ich hatte einen Menschen retten wollen,aber ich rettete mich selbst.Aus:»Wege entdecken«, Hrsg. J. Flige/R.Spannhof, Kath. Bibelwerk, Stuttgart.Der Absturz des 9-jährigen Julian ausWals im nördlichen Bereich des Burg -berges, sowie der darauffolgende Ein -satz über mehrere Tage war für dieein ge setzten Kräfte der Wasserrettungsicher einer der forderndsten der letztenJahre - physisch wie auch psychisch.War am Beginn des Einsatzes, nachdem Eintreffen an der Unfallstelle, dieHoffnung, den Jungen innerhalb kürzesterZeit zu finden und zu retten,noch groß und durchaus gegeben, somusste mit Fortdauer der Suchaktionvon einem schlimmen Ende ausgegangenwerden. Gerade diese Lage triebjedoch sämtliche Einsatzkräfte vonRotem Kreuz, Feuerwehr, Bergrettung,Höhlenrettung, Polizei und der Was -serrettung an, um wenigstens denKörper von Julian seinen Eltern sorasch wie möglich zurückgeben zukönnen. Die Motivation bei der Mann -schaft, ob jung oder alt, war auchdarum immer gegeben.Viele Einsatzkräfte haben selberKinder zu Hause. Es wurden von derAbsturzstelle bis nach Hallein alle möglichenund unmöglichen Stellen abgesucht,um einen Erfolg herbeizuführen,jedoch ohne Erfolg. Auch nachAbbruch der offiziellen Suchaktion amSamstag wurde durch die Wasser -rrettung jeden Tag die Salzach immerund immer wieder abgesucht.Am 14. September konnte JuliansKörper beim Kraftwerk Hallein/Gampaus der Salzach geborgen und denEltern übergeben werden.Hannes Kern, Ortsstellenleiter/Stv,Wasserrettung Bischofshofen.Rettung, Bergrettung und freiwilligeFeuerwehr aus Werfen haben verzwei-Pfarrbrief – Pfarrwerfen • Werfenweng • Tenneck • Werfen – Allerheiligen 20125


felt versucht, Julian zu finden, wobeidie körperliche und seelische Belastungfür die jugendlichen Helfer unter deneinzelnen Gruppen natürlich besondersgroß war.Die Gegend um unsere Berge birgtviele Gefahren und die Kinder ausunserem Ort wissen um diese Gefahr.Es tut uns WerfnerInnen sehr leid, dassJulian dieser schreckliche Unfall zugestoßenist und wir trauern mit seinerFamilie.Gerda Kronthaler, WerfenVielen Dank an ALLEWir möchten uns bei allen untenangeführten Organisationen/Personenbedanken, die bei der schwierigenSuche nach unserem Sohn Julian inWerfen dabei waren und alles Mög -liche getan haben, um ihn zu finden.Österr. Wasserrettung, Österr. Berg -ret tung, Rotes Kreuz und die Krisen -intervention, Polizeistationen in Wer -fen, Hallein und Wals, Höhlen rettungÖsterreich, Bergwacht München, Frei -willige Feuerwehren von Werfen, St.Johann/Pongau, Golling, Wals, Puch,Hallein, Kuchl, Adnet und Zell am See.Unser Dank gilt auch den FreiwilligenFeuerwehren der diversen Gemeinden,die jederzeit auf Abruf einsatzbereitgewesen wären.Weiters der Salzburg-AG (Kraft -werks betreiber), den Katastrophen -referenten der BH Hallein und der BH-St.Johann/Pongau, sowie der Be -völkerung von Werfen für dieVerköstigung der Rettungsmann -schaften. Wir möchten uns auch beimBürgermeister von Werfen FranzMeissl, der Pfarre Werfen und denMitarbeitern der Burg Hohenwerfenbedanken.Unser Dank gebührt auch demBürgermeister von Wals-SiezenheimLudwig Bieringer und der Gemeinde -vertretung, der gesamten PfarreWalserfeld und der Pfarre Wals undder Volksschule Walserfeld.Ganz besonders möchten wir unsauf diesem Weg aber auch bei allunseren Verwandten, Freunden,Bekannten und Nachbarn bedanken,sowie bei Julians Lehrern undBetreuern und seinen wunderbarenFreunden und Freundinnen und ihrenEltern.Unser Dank gilt ALLEN die Anteilgenommen haben an unseremSchicksal und uns in diesen schwerenStunden beistehen und uns viele positiveGedanken, Worte, Gebete, Bücherund Kerzen geschickt/geschenkthaben.Diese freiwilligen Hilfskräfte habenim Unfallgebiet einen bemerkenswertenEinsatz gezeigt und sollten unsererMeinung nach auch finanziell gestärktwerden!Zum Beispiel wurde für dieHilfsmannschaften des Roten Kreuzesein Spendenkonto eingerichtet:Ktnr 13557, BLZ 35057, Raiff -eisenkasse St.Johann/Pongau, unter»+ Julian Koch«.Brigitte und Hans Kochaus Wals-Siezenheim6Pfarrbrief – Pfarrwerfen • Werfenweng • Tenneck • Werfen – Allerheiligen 2012


DerTurmkauzEine Nacht am Berg – der Schnee -sturm tobt. Zwei Menschen sind inBerg not. Endlich gelingt es, einenHilferuf abzusetzen. Auf knapp 3000Metern Höhe macht sich derHüttenwirt auf, packt Kleidung ein,Biwaksack, warme Getränke – undgeht hinaus in den Sturm. Findet diebeiden entkräfteten Bergsteiger, versuchtdie Frau, die dringend in dieWärme muss, zu tragen, doch die Frauist schon verwirrt, kratzt, schlägt ihmdie Stirn lam pe herunter. Noch einmalzur Hütte zurück, mit einem Besucher(ein zweiter dreht aufgrund der katastrophalenVerhältnisse gleich wiederum) – geht er wieder zu den unterkühlten,er schöpften Bergsteigern,verfrachten die Frau in dieGebirgstrage und versuchen sie mitallen Kräften durch den tobendenSturm in die rettende Hütte zu bringen.Nach etwa einer Stunde, 150Meter vor dem Schutzhaus verstirbtdie Frau – trotz des übermenschlichenEinsatzes der beiden Retter, ihrenBegleiter konnten sie jedoch inSicherheit bringen. Diese dramatischenSzenen spielten sich Ende Septemberam Hochkönig ab.In solchen Extremsituationen zeigtsich eine Art von Heiligem, die keinTheoretiker der Moral am grünen Tischdefiniert hat. Ein Antwortgeben aufeine Situation mit allem Einsatz, dermöglich ist, als ganzer Mensch.Es geht um die eine Situation, in diesemMoment. Das leben Feuerwehr,Bergrettung, Alpinpolizei, Rettungs -dienst, Pflegedienste … und und und.Und das gibt es in viel kleineremMaßstab im Tagesgeschehen – dasZeigen von Zivilcourage, wenn etwasgeschieht, wo man spürt – das passt sonicht.Der Heilige als 24-Stundenrolle ist jaschier unmöglich. Aber die Situationjetzt, der eine Moment – das ist entscheidend.Und – die kleinen Möglichkeiten imAlltag zu nutzen, und dankbar zu sein,für das, was einem andere an Heil -samem angedeihen lassen (wenn mangenauer nachdenkt, kommt da sovielzusammen!) – das würde die altenKirchenheiligen freudig nicken undlächeln lassen, wenn sie bei einer TasseNespresso zusammensitzen und unserirdisches Dasein beobachten »it´sholy- what else?« – oder andersrum»ist das heilig – ja, natürlich!«Ein gesegnetes Allerheiligenfestwünscht EuchEuer Turmkauz8 Pfarrbrief – Pfarrwerfen • Werfenweng • Tenneck • Werfen – Allerheiligen 2012


Rätselhaftes in unseren KirchenHier werden manche Dinge aus unseren Kirchen erklärt, die sicher vielen vonuns zwar bekannt sind, aber oft rätselhaft erscheinen von Roman SteinerDer heilige Hubertus – Patron derJäger, Forstleute und SchützengildenEine fast neue Statue in derTennecker KircheDie Tennecker können sich seit vorigenDezember über eine neue Statuein ihrer Kirche freuen. Es ist die einzigeHubertusdarstellung im Pfarrverband.Und das Besondere daran ist außerdem,dass sie von dem TenneckerArbeiter Erich Wölfler geschnitzt undvon der Werfener Künstlerin RosiGrömmer bemalt wurde. Herr Wölflerhat die Statue der Kirche gespendet.Von den vielen Rätseln, an die ichmich im Laufe der Jahre herangewagthabe, ist das thematisch eines derschwierigsten. Was vom Leben des hl.Hubertus ist geschichtlich bezeugt,was ist Legende? Geschichte undLegende sind dermaßen miteinandervermengt, dass sie kaum zu trennensind.Offensichtlich ist diese Heiligenge staltsehr ansprechend und wieder sehrbeliebt: Wir feiern Hubertusfeste,Hubertimessen, bauen Hubertuska pel -len, es gibt Hubertus-Singgruppen,Hubertusorden etc.Geschichte: Wir wissen, dass erBischof von Tongeren-Maastricht (belgisch-niederländischesGrenzge biet)war, wahrscheinlich als Nachfolger deshl. Lambert (auch Lambrecht). Ge -storben ist der Bischof Hubert im Jahr727. Er war ein Zeitgenosse unseresDiözesanpatrons, des hl. Rupert. Be -stattet wurde Hubertus in der Kathe -drale von Lüttich. 743 wurde sein Leibin die von ihm gegründete Abtei St.Hubert in den Ardennen übertragen.Die Abtei bzw. die Stadt liegt in einemgroßen Waldgebiet.Pfarrbrief – Pfarrwerfen • Werfenweng • Tenneck • Werfen – Allerheiligen 20129


An die Wolle, fertig los!Das große Stricken von kleinen Mützchen fürGetränkeflaschen geht in diesem Jahr in die dritteRunde.Letztes Jahr wurden unglaubliche 152.361Mützchen in Österreich eingeschickt.Es werden 0,30 pro verkaufter Flasche mit Mützchen, für ältere Men schen infinanzieller Notlage, von der Fa. Innocent an die Caritas gespendet.Abgabetermin wäre der 1. Dezember 2012.Genauere Informationen bzw. Anleitungen zum Stricken erhalten sieim Pfarrbüro. Danke schon jetzt an alle die mitmachen!Verkauf von AdventkranzkerzenDie MinistrantInnen werden im Pfarrverband wieder Kerzen anbieten. WennSie Ihre Kerzen bei den Kindern kaufen, unterstützen Sie die Minis trant -Innenarbeit. Danke!Die Kerzen werden in Pfarrwerfen am 17. und 18. November, in Werfen/Tenneck und Werfenweng am 25. November nach den Gottesdiensten verkauft.Nikolaus und KrampusEs besteht die Möglichkeit für Hausbesuchein der Zeit vom 3. - 6. Dezember 2012Bitte bei Manuel Rückl Tel. 0650 4159660oder Fam. Brandecker Tel. 06468 7555 bzw. 0664 2227555 melden.Pfarrbrief – Pfarrwerfen • Werfenweng • Tenneck • Werfen – Allerheiligen 2012 11


LOKALESWERFEN • TENNECKLOKALESVerstorbene des Kirchenjahres 2011 / 2012Weiß Martin 22. Oktober 2011 39 JahreSchmitzberger Pelagia 26. Oktober 2011 93 JahreMeikl Peter 27. Oktober 2011 88 JahreKosic Danko 28. November 2011 60 JahreLienbacher Othmar 25. Dezember 2011 65 JahreFabian Herbert 15. Jänner 2012 71 JahreGrassl Christiane 15. Jänner 2012 86 JahrePienert Erwin 27. Jänner 2012 88 JahreGroiss Herbert 31. Jänner 2012 82 JahreHillinger Jeltje 3. Februar 2012 65 JahreRettenbacher Johann 9. Februar 2012 85 JahreReschreiter Josef 24. Februar 2012 86 JahreKerschbaumsteiner Franz 25. Febrauar 2012 74 JahreMeißl Franz 2. März 2012 88 JahrePoschacher Josefine 2. März 2012 87 JahreFreitag Hildegard 4. März 2012 74 JahrePeermann Frieda 8. März 2012 82 JahreGschwandtner Karoline 18. März 2012 92 JahreSchaidreiter Christoph 16. März 2012 19 JahreLump Elfriede 12. April 2012 86 JahrePremstaller Franz 26. April 2012 80 JahreKrimplstätter Margaretha 11. Mai 2012 86 JahrePräauer Margarethe 14. Mai 2012 71 JahreGlanznig Adolf 5. Juni 2012 72 JahreWittib Otto 26. Juni 2012 70 JahrePichler Notburga 28. Juni 2012 87 JahreSteiner Johann 29. Juni 2012 55 JahreSchmiedhuber Ludwig 1. Juli 2012 84 JahreHochbrucker Kurt Peter 1. Juli 2012 49 JahreKleissl Walter 31. Juli 2012 79 JahreFortner Viktoria 23. August 2012 80 JahreGroßmayer Matthias 23. August 2012 82 JahreRosenkranz Elisabeth 3. September 2012 81 JahreHartl Herbert 15. September 2012 74 JahreHohenwallner Christian 5. Oktober 2012 46 Jahre12 Pfarrbrief – Pfarrwerfen • Werfenweng • Tenneck • Werfen – Allerheiligen 2012


LOKALESWERFEN • TENNECKGottesdienste und TermineSonntag: 28. Oktober 2012Werfen 09.00 Uhr Hl. Messe – Gedenken am KriegerdenkmalTenneck 10.15 Uhr Hl. MesseAllerheiligen, 01. November 2012Werfen 09.00 Uhr Hl. MesseTenneck 10.15 Uhr Hl. MesseWerfen 14.00 Uhr Gebet in der Kirche Gang, zumFriedhof –Totengedenken und GräbersegnungAllerseelen, 02. November 2012Werfen 09.00 Uhr Hl. Messe – FriedhofgangFreitag: 09. November 2012Werfen 17.00 Uhr »Martinsfeier« – KircheTenneck 17.00 Uhr »Martinsfeier«Sonntag: 18. November 2012Werfen 09.00 Uhr »Ehejubelfeier«Tenneck 10.15 Uhr Wortgottesfeier»Christkönigsonntag«, 25. November 2012Werfen 09.00 Uhr Hl. Messe – MinistrantInnenaufnahme –AdventkranzkerzenverkaufTenneck 10.15 Uhr Hl. Messe – MinistrantInnenaufnahme –AdventkranzkerzenverkaufAdventkranzverkaufDienstag, 27. November inTenneck/PfarrheimDanke ...… wieder für den diesjährigen Erntewagenund die Gaben zur Versteigerung. Der Erlösbeträgt € 1.178.--.Pfarrbrief – Pfarrwerfen • Werfenweng • Tenneck • Werfen – Allerheiligen 201213


LOKALESWERFEN • TENNECKLOKALESVorschau auf den Advent1. Adventsonntag, 2. Dezember 2011Werfen 9.00 Uhr Hl. Messe (Verkauf von »Weltladen-Produkten«)Tenneck 10.15 Uhr Hl. Messe(Segnung der Adventkränze bei allen Gottesdiensten)Mittwoch, 05. Dezember 2012Werfen 18.00 Uhr Nikolausfeier in der Pfarrkirche»Maria Empfängnis«, 8. Dezember 2012Werfen 9.00 Uhr Hl. MesseTenneck 10.15 Uhr Hl. MesseTenneck 17.00 Uhr Segnungsfeier für SchwangereRorate:Mittwoch, 05. Dezember 2012 6.00 UhrMittwoch, 12. Dezember 2012 6.00 UhrMittwoch, 19. Dezember 2012 6.00 UhrMontag, 24. Dezember 2012 6.00 UhrAnkündigung Adventkonzerte:Tenneck St. Barbara-KircheSonntag, 9. Dezember 2012 • 17.00 Uhr »Adventkonzert«Tenneck St. Barbara-KircheSonntag, 16. 12. 2012 • 17.00 Uhr»Ein Stern steht am Himmmel« besinnliche Musik und Texte zur Weihnachts -zeit mit Querflöten und Glockenensemble unter der Leitung von VivianRinnerthaler.14Pfarrbrief – Pfarrwerfen • Werfenweng • Tenneck • Werfen – Allerheiligen 2012


LOKALESPFARRWERFENLOKALESErntedankDieser Sonntag ist in jedem Jahr etwas Besonderes!Gott danken für die Menschen und ihre Arbeit, für die Tiere, die Früchte,das Gemüse, das Korn und die Blumen.Vieles muss nach der Ernte weiterverarbeitet werden. Denken wir imTun, dass nichts für die Ewigkeit ist. Grund genug um zu teilen, mit denen,die auf unsere Hilfe angewiesen sind und dadurch unser aller Leben be -reichern.Pfarrbrief – Pfarrwerfen • Werfenweng • Tenneck • Werfen – Allerheiligen 2012 15


LOKALESPFARRWERFENGottesdienste und TermineSonntag, 28.Oktober 20128.30 Uhr »Familiengottesdienst« mit Ministrantenaufnahme- undVerabschiedungAllerheiligen, 01. November 201208.30 Uhr Hl. Messe14.00 Uhr Gebet in der Kirche – Totengedenken am FriedhofAllerseelen, 02. November 201219.00 Uhr Hl. Messe mit anschl. FriedhofumgangMittwoch, 07. November 201213.30 Uhr »Seniorenkaffee« im Pfarrhof mit Vortrag vom KBW zumThema: »GÉSCHENKTE ZEIT - SPÄTE JAHRE LEBENS-WERT GESTALTEN« Referentin: Irma Hillebrand, StroblSonntag, 04. November 201208.30 Uhr »Ehejubelgottesdienst«Freitag, 09. November 201217.00 Uhr »Martinsfeier«Samstag, 17. November 201218.00 Uhr Hl. Messe mit Adventkranzkerzenverkauf20.00 Uhr Cäciliakonzert der Trachtenmusikkapelle imGemeindefestsaalSonntag, 18. November 201208.30 Uhr Hl. Messe mit AdventkranzkerzenverkaufSonntag, 25. November 201208.30 Uhr »Christkönig« Gemeinsame Cäciliamesse desKirchenchores und der Musikkapelle,Adventkranzkerzenverkaufanschl. Tag der offenen Tür im Musikheim.Pfarrbrief – Pfarrwerfen • Werfenweng • Tenneck • Werfen – Allerheiligen 2012 17


LOKALESPFARRWERFENLOKALESVorschau auf den AdventFreitag, 30. November 201216.00 – 20.00 Uhr »Adventmarkt« am DorfplatzDie Frauenbewegung von Pfarrwerfen lädt rechtherzlich ein.Am ersten Adventwochenende bei allen Gottesdiensten Segnung derAdventkränze.Mittwoch, 05. Dezember 201213.30 Uhr Seniorenkaffee mit AdventfeierFreitag, 07. Dezember 201219.00 Uhr »Adventsingen« des Singkreises in der PfarrkircheSamstag, 08. Dezember 20128.30 Uhr »Maria Empfängnis«Sonntag, 16. Dezember 20128.30 Uhr Gaudete-Sonntag »Familiengottesdienst«Rorategottesdienste:Samstag, 01. Dezember 2012 6.00 Uhr KirchenchorSamstag, 15. Dezember 2012 6.00 Uhr SingkreisDonnerstag, 20. Dezember 2012 6.30 Uhr Schülerrorate(nach der Rorate am Samstag jeweils gemeinsames Frühstücken imPfarrkasten)Danke ...… an Burkhard Madleitner, für seine so selbstverständliche Bereitschaft,das Holz aus dem Pfarrerwald für den Kachelofen im Pfarrhof zu liefern.18Pfarrbrief – Pfarrwerfen • Werfenweng • Tenneck • Werfen – Allerheiligen 2012


LOKALESPFARRWERFENLOKALESHauslehrenAuch dieses Jahr werden wieder Hauslehren abgehalten. Bei denGastgeberfamilien wollen wir uns vorab ganz herzlich für die Aufnahmebedanken.Das Thema dieses Jahres wird das kommende »Jahr des Glaubens« zumInhalt haben.Wir freuen uns auf Euer zahlreiches Erscheinen. Beginn ist wie bisher um20.00 Uhr.Dienstag, 27.11.2012 Fam. Leitinger/»Maisen«Donnerstag, 29.11.2012 Fam. Schwaighofer/»Deising«Donnerstag, 29.11.2012 PfarrkastenMontag, 03.12.2012 Fam. Lienbacher/»Hub«Montag, 03.12.2012 Fam. Huber/»Häuslhof«Dienstag, 04.12.2012 Fam. Illmer/»Mitterdiel«Dienstag, 04.12.2012 Fam. Gschwendtner/»Mühlbach«Impressum: Herausgeber und für den Inhalt verantwortlich: Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit desPfarrverbandes Werfen/Tenneck, Pfarrwerfen, Werfenweng.Redaktion: Alois Auer, Josef Brandauer, Simone Knollseisen, Burkhard Madleitner, Peter Schachinger,Christian Schreilechner, Roman Steiner, Irmgard Wimmer.Layout: Fritz Hörmann, Simone Knollseisen.Verteilt von den Wohnviertelhelfern unserer Pfarren.Auflage: 2100 Stück.Tel.-Nr.: Werfen: 0676/874 654 50; Pfarrwerfen: 0676/874 654 52;Werfenweng: 0676/874 654 53. E-Mail: pfarre.werfen@aon.atDanke .......an die Gemeindearbeiter, die immerwieder mal in der Pfarre mithelfen.Diesmal trugen sie unsere (Alt-)mesnerinElisabeth Salchegger mit demRollstuhl in den 1. Stock des Pfarrhofes,wo es ein Abschieds früh stück mit Pfr.Christian in Werfenweng gab.Pfarrbrief – Pfarrwerfen • Werfenweng • Tenneck • Werfen – Allerheiligen 2012 19


LOKALESWERFENWENGLOKALESVerstorbene des Kirchenjahres 2011/12Hafner Theresia 3. Dezember 2011 84 JahreMayr Helmut 21. Dezember 2011 41 JahreDölderer Johannes 8. Februar 2012 83 JahreHafner Anna 3. März 2012 93 JahreLanger Margarethe 21. Juni 2012 96 JahreRettensteiner Heinrich 8. August 2012 61 JahreMinistrantInnenlager des Pfarrverbands 2012Am Montag, den 27. August fuhrenwir mit 27 Kindern und 8 Begleit -personen nach Wagrain zum Mar -kushof um dort unser jährliches Mini -lager zu verbringen.Bei der Ankunft wurden wir in unserewunderschönen Appartements eingeteiltund lernten uns untereinanderkennen.Das Essen war hervorragend – fürjede/n war etwas dabei und so wurdenalle satt.Am Dienstag wurden wir in 5Gruppen eingeteilt für die Wagrain-Ralley. Wir mussten verschiedenePunkte suchen und später kam einLösungssatz raus. Am Nachmittagkonnten wir uns dann im Schwimmbadauspowern, und so fielen wir alle amAbend totmüde ins Bett. Am Mittwochwar dann »Denkzeit« angesagt: Wirmussten uns etwas für den BuntenAbend überlegen. Währenddessenwaren verschiedene Stationen aufgebaut:T-Shirt bemalen, aus Ytong etwasherausarbeiten, Schminken, Tanzen,Staudamm bauen und eben Ideen fürden Abend suchen.Am Abend war es dann soweit: unserPfarrer Christian tauchte auf und gingmit uns in den Discoraum im Markus -hof. Wir führten unsere Theaterstückeauf, witzten und machten weiter lustigeSachen bis uns unser ModeratorManuel zum Tanz bat und wir wie wildzur Musik tanzten.Am Donnerstag hieß es dann Zu -sammenpacken und Zimmer aufräumen.Es folgte die Preisverleihung undnach dem Mittagessen ging es ab nachHause.Es waren vier wunderschöne Tage imMarkushof.Für das Team Jana-Laura Hallinger20Pfarrbrief – Pfarrwerfen • Werfenweng • Tenneck • Werfen – Allerheiligen 2012


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LOKALESWERFENWENGGottesdienste und TermineSonntag, 21. Oktober 201210.00 Uhr »Jagdhornbläsermesse« mitgest. v.Männergesangsverein Neuhofen a.d.KremsSonntag, 28. Oktober 201210.00 Uhr Hl. Messe – Gedenken am KriegerdenkmalAllerheiligen, 01. November 201210.00 Uhr Festgottesdienst, anschließend Gang zum FriedhofGräbersegnungAllerseelen, 02. November 201210.00 Uhr Hl. Messe – FriedhofgangFreitag, 09. November 201218.00 Uhr »Martinsfeier«Sonntag, 18. November 2012»Cäcilia-Messe« der TMK»Christkönig«, 25. November 201210.00 Uhr Hl. Messe – MinistrantInnenaufnahme;rhythmische Messe, anschließend Chor-Pfarrcafefür die Kinder in Kenia; Verkauf vonAdventkranzkerzen1. Adventsonntag, 2. Dezember 201210.00 Uhr Hl. Messe – Segnung der AdventkränzeDienstag, 4. Dezember 201217.30 Uhr Nikolausfeier für die MinistrantInnen im Pfarrheim»Maria Empfängnis«, 08. Dezember 201206.00 Uhr Rorate19.00 Uhr Adventliche Feierstunde in der Pfarrkirche22Pfarrbrief – Pfarrwerfen • Werfenweng • Tenneck • Werfen – Allerheiligen 2012


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Veranstaltungen der KatholischenBildungswerke Werfen und PfarrwerfenDienstag,06. November19.30 UhrPfarrkastenPfarrwerfenMittwoch,07. November13.30 UhrVolksschulePfarrwerfenDonnerstag,08. November19.30 UhrPfarrsaalWerfenDienstag,13. November19.30 UhrPfarrsaalWerfenDonnerstag,15. November19.30 UhrPfarrkastenPfarrwerfen2450 JAHRE ZWEITES VATIKANISCHES KONZIL • ZEITZEUGENERZÄHLEN:Dr. Roman Angulanza, Salzburg, Schüler von Papst BenediktXVI und Mag. Roman Steiner, Pfarrwerfen, Sprachheil- undReligionslehrer i.R.GESCHENKTE ZEIT - SPÄTE JAHRE LEBENSWERTGESTALTENIm Wissen um das Geheimnis des guten Alterns könnenwir unser Leben immer wieder neu gestalten und entwickeln.Irma Hillebrand, StroblSozialpädagogin i.R., Fastenbegleiterin,Dipl.-Erwachsenenbildnerin, HeimatforscherinSCHICKSALSDIAGNOSE ALZHEIMERSind wir machtlos dem Vergessen ausgeliefert?Vortrag und Gespräch mitEOA Mag. Dr. Raimund Fettweis, Facharzt für Neurologieund Psychiatrie, 1. Oberarzt Universitätsklinik für Geriatrie,LKH SalzburgNEUE WOHNFORMEN FÜR SENIORENIn welcher Wohnform möchten Sie mit zunehmendem Alterleben?Vortrag und Gespräch mitArch. DI Wolfgang Weiser, ThalgauNEUE WOHNFORMEN FÜR SENIORENIn welcher Wohnform möchten Sie mit zunehmendem Alterleben?Vortrag und Gespräch mitArch. DI Wolfgang Weiser, ThalgauPfarrbrief – Pfarrwerfen • Werfenweng • Tenneck • Werfen – Allerheiligen 2012

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