Stand Oktober 2011 - Dachauer Forum

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Stand Oktober 2011 - Dachauer Forum

Stand April 2012Eltern aktivAngebote für KindergärtenDiese Angebote des Dachauer Forums, der kath. Erwachsenenbildungseinrichtungim Landkreis Dachau, können in Kindergärteneine attraktive und kontinuierliche Elternbildungsarbeitermöglichen. Sie sind als öffentliche Veranstaltungen für Eltern desKindergartens gedacht und auf enge Zusammenarbeit mit denErzieherinnen und dem Elternbeirat des Kindergartens angelegt.Was uns wichtig ist: Wir nehmen die Eltern ernst! Wir knüpfen an Erfahrungen der Eltern an. Wir lassen den erhobenen Zeigefinger weg! Wir betonen die Partnerschaft! Wir schüren keine Ängste, wir machen Mut! Wir schaffen Gesprächs- und Begegnungsebenen, auf denensich Eltern, ErzieherInnen und ReferentInnen wohl fühlen!Unsere Ziele:‣ Wir fördern die Kompetenzen der Eltern und bieten IhnenAlternativen zum ausweichenden Verhalten.‣ Wir vermitteln pädagogische, kommunikative undentwicklungspsychologische Informationen.‣ Wir brechen die Einweg-Kommunikation vieler Elternabende aufund ermöglichen kommunikative Formen der Elternarbeit.‣ Wir bieten auflockernde Elemente, so dass der Abend auchSpass macht.Auf eine gute Zusammenarbeit freut sichIhr Bildungsbeauftragter vor Ort und das Team im Dachauer Forum,Tel. 08131-99688-0, info@dachauer-forum.de


Themenangebote für Elternabende:1.„Der Friederich, der Friederich, der ist ein arger Wüterich…“Aggression und Trotz unserer Kinder begleiten Eltern nicht erst seitheute, wie man aus dem Zitat des „Struwwelpeters“ sehen kann.Dieser Abend gibt Gelegenheit, den Hintergrund und dieEntstehung kindlicher Aggression und Trotz zu begreifen. Vor allemsoll Raum für den Austausch entstehen, wie dem Kind Halt in dereigenen Emotion gegeben werden kann und wie wir als Eltern undErziehende darauf reagieren?2.Mama, Papa hör mir zu! Wie redest du mit mir?Was Sprache in der Familie bewegen kann!Nicht nur in Familien werden Beziehungen sehr stark durch dieKommunikation miteinander geprägt. Gerade in Konfliktsituationenzwischen Eltern und Kindern ist es hilfreich, eine klare, offene undehrliche Sprache zu sprechen.An diesem Abend werden unterstützende und hilfreicheKommunikations-methoden vorgestellt und auch Raum zumAusprobieren ist gegeben.3.„Hört endlich auf zu streiten!“Vom Umgang mit GeschwisterstreitKinder gehen oft nicht zimperlich miteinander um und „ewigeStreitereien“ zwischen Geschwistern zermürben geplagte Eltern.Wie können wir Eltern unsere Kinder positiv begleiten, ohne unseinzumischen oder auszurasten? Welche Streit- undVersöhnungsmodelle leben wir unseren Kindern vor?


4.Schöne bunte MedienweltDie Welt der Kinder ist geprägt von Medien: Fernsehen, Kassetteund CD, Video – und Computerspiele und neuerdings das Internet.Kinder gehen meist selbstverständlich damit um, den Eltern istangesichts dieser Fülle und deren Inhalte oft nicht wohl zumute.Was passt für die Kinder, was ist für Kinder ungeeignet? Soll manRegeln aufstellen? Wieso sind Kinder so wild auf Medien?5.„Meine Suppe esse ich nicht!Familienernährung im Kindergarten- und GrundschulalterWie sieht eine optimierte Mischkost aus? Wie setze ich sie um?Was ist dabei wichtig? Und wie kann ich reagieren, wenn meineKinder das ein oder andere nicht mögen? Wie gestalte ich einPausenbrot abwechslungsreich? Viele Fragen, auf die ich in diesemVortrag eingehen werde, praxisnah mit ausreichend Zeit auch fürIhre Fragen.6.Unterstützung linkshändiger undscheinbar beidhändiger KinderBenutzt ein Kind oft beide Hände oder bevorzugt es bei vielenTätigkeiten seine linke Hand, sind Eltern und ErzieherInnenmanchmal unsicher. Ist dieses Kind überhaupt richtig linkshändigoder doch eher rechtshändig?Wie gehe ich mit Kindern um, deren Handbevorzugung noch sehrwechselt?Folgende Themenbereiche werden behandelt: Ursachen derLinkshändigkeit, wann zeigt sich Linkshändigkeit, Umgang mitbeidhändig hantierenden Kindern, Hinweise zu Besonderheiten undSchwierigkeiten, praktische Hinweise zu Besonderheiten undFörderung.


7.„Grenzenlose Kinder … ein reizendes Thema!“Orientieren wir uns an der gegenwärtigen Presse wird der Ruf nachDisziplin und Autorität immer lauter. Kinder und Jugendliche werdendemnach immer grenzenloser, respektloser und orientierungsloser.Dieser Abend setzt sich mit dem Thema „Grenzen setzen“ in derErziehung auseinander. Die Referentin erläutert, wie zwischenEltern und Kindern Grenzen gesetzt werden können,Konsequenzen deutlich werden und Regeln vereinbart werdenkönnen.8.Respekt und Wertschätzung– Wie gutes Miteinander in der Familie gelingen kannUm Wertschätzung und Respekt im Umgang miteinander zuerlangen, sind Verständnis, Anerkennung, Ermutigung, Vertrauenund Annahme wichtige Grundlagen. Der Abend soll dazu beitragen,wie es gelingen kann, in der familiären Beziehung den Blick auf dasPositive zu lenken, die Stärken der Familienmitgliederwahrzunehmen und zu unterstützen. Aber auch eigene Bedürfnissezu formulieren um Achtung zu erhalten und eigene Grenzen zuziehen. Ein Gesprächsabend.9.Wege aus der Brüllfalle– wenn Eltern sich durchsetzen müssen!Der Film „Wege aus der Brüllfalle“ von Wilfried Brüning zeigtanschaulich heikle Alltagssituationen auf, erleichtert den Einstieg inein Gespräch über schwierige Erziehungssituationen, die alle Elternkennen und zeigt praktische und nachvollziehbare Lösungen auf -und das ohne erhobenen Zeigefinger. Die Referentinnen zeigen denFilm und moderieren das anschließende Elterngespräch.


10.Gute Nächte beginnen am AbendSchlaf, Kindlein, schlaf – doch endlich! Das Einschlafen undDurchschlafen ist in vielen Familien eine ewige „Problemzone“.Soll ein Kind wach oder schlafend in sein Bett gelegt werden, sollein Erwachsener daneben liegen, bis es schläft, soll es in dasElternbett oder im eigenen Bett und Zimmer nächtigen?Feste Rituale und ruhige Abläufe am Abend, Tipps, die helfen dasKind zu entspannen, der Umgang mit möglichen Ängsten, dies sollThema dieses Abends sein und Hilfe zur Selbsthilfe geben, umihnen und ihrem Kind wieder süße Träume zu ermöglichen.11.Anleitung zum süßen Nichtstun für Mütter und VäterAls Mutter und Vater ist man ständig gefordert. Die Kinder wollenbetreut und beschäftigt werden. Dazu kommen der Haushalt, derPartner, Ehrenämter und vielleicht noch ein Job. Wie sollen Elternall diesen Anforderungen, Aufgaben und Wünschen gerechtwerden? Wann bleibt ihnen Zeit für sich?An diesem Abend sollen Wege aufgezeigt werden zu mehr Ruhe imAlltag. Praktische und organisatorische Tipps als auch dasErproben verschiedener Entspannungsübungen sollen Mütter undVäter wieder zu Harmonie finden lassen um so neue Kraft für dieFamilienarbeit zu schöpfen.


12.Leben im Schlaraffenland –Was braucht mein Kind zum Glücklichsein?Wir leben in einer Konsumgesellschaft. Kinder werden einerseits oftüberhäuft mit Süßigkeiten, Spielzeug, Unterhaltung,Aufmerksamkeit etc. und gleichzeitig von der Industrie umworben,um sie als zahlungskräftigen Kunden zu binden. UnsereErfahrungen aus der Beratungsarbeit zeigen, wie wichtig es ist,Kinder zu verantwortungsvollen und starken Persönlichkeiten zuerziehen, um den Verlockungen der heutigen Konsumwelt und derBeeinflussung durch Medien und Umwelt standhalten zu können.Der Abend soll die Eltern in ihrer Rolle stärken, ihnen sowohlfachlichen Input bieten als auch die Möglichkeit, im Gesprächkonkrete Situationen zu besprechen und Handlungsalternativen zuentwickeln. Es entstehen für Kindergarten und Eltern keine Kosten.Ein Projekt der Caritas Dachau.13.Mama, was ist eigentlich ein Engel?Die Kinder begegnen vielfältigen Engeldarstellungen: in Schaufenstern,auf Bildern, in Kirchen, an der Krippe … für viele kleine Kinder gehörtauch die Vorstellung ihres Schutzengels ganz selbstverständlich dazu.Wir gehen an diesem Abend auf die Suche nach der biblischenVorstellung vom Engel, und klären anhand von Geschichten, wer siesind. Wir entdecken, wie wir den Kindern sinnvoll vom Engel erzählenkönnen, und üben den Umgang mit Kinderfragen nach Gott. Dabei leitenuns theologische und pädagogische Überlegungen.Die Referentin Monika Arnold ist aus der Fachstellereligionspädagogisches Arbeiten im Elementarbereich der ErzdiözeseMünchen und Freising.14.Natürlich durchs Jahr –Naturkundliche Tipps für Eltern und ihre KinderDie Referentin gibt ihre Erfahrungen aus ihrer Praxis weiter, die Zuhauseunmittelbar anzuwenden sind. Sie erfahren, was Sie tun können, damitihr Kind gesund bleibt oder wie sie es bei Krankheit naturheilkundlichunterstützen können, welche naturheilkundlichen Mittel in dieHausapotheke gehören und wie Sie die Gesundheit durch Ernährungunterstützen können.


15.Wie Stille zum Erlebnis wirdWenn Stille und Kinder in Zusammenhang gebracht werden so heißt es:“Sei doch mal still!“, wenn sie sich bewegen, toben schreien.Stille wird so schnell für das Kind zu einem Begriff, der mitEinschränkungen in Verbindung gebracht wird. Stille ist aber ein Ur-Bedürfnis, sie trainiert Achtsamkeit, übt das „Sich-Öffnen“ für die leisenund leicht übersehbaren Dinge und macht so sensibel undaufnahmefähig und fördert die Konzentration. Stille zum Erlebnismachen – wie geht das?16.Mama, ich hab Bauchweh - über die Wechselwirkungvon seelischem und körperlichem Befinden bei KindernImmer mehr Kinder reagieren bei Schulstress, seelischen Belastungenoder Kummer mit körperlichen Symptomen. Wie sind diese Signale undSymptome unserer Kinder zu verstehen? Was wollen sie uns damitsagen, welche Bedürfnisse verbergen sich noch dahinter? Und wiesollen Eltern damit angemessen umgehen?17.Kinder brauchen Wurzeln und FlügelEltern wünschen sich Kinder, die im Leben Halt finden und sich zu einerausgeglichenen, gefestigten und eigenständigen Persönlichkeitentwickeln.Gibt es bei aller Individualität, wie Familienleben sich gestaltet,allgemeingültige Orientierungspunkte, wie wir als Eltern Kinderunterstützend begleiten können? Die Referentin wird an diesemAbend aus reicher Erfahrung in Praxis und Theorie hilfreiche Anstöße in„7 Säulen“ darlegen, was Kindern Wurzeln und Flügel verleihen kann.


18.Kleine und große Forscher – Info für ElternDas Netzwerk „Haus der kleinen Forscher“ hat sich zum Ziel gesetzt miteinfachen Experimentierideen bei Kindern das Interesse anNaturwissenschaft und Technik zu wecken. An diesem Abend erhaltenEltern Informationen, Hintergrundwissen und viele praktische Tipps. Siekönnen selber experimentieren und dabei Spaß haben und sich in dieWelt der Kinder hinein versetzen.19.Weihnachten mit der Familie – entspannt gestaltenDie eigentlich wunderschöne Weihnachtszeit mit ihrem Zauber und demKerzenschein geht all zu oft unter im „Weihnachtsstress“.Dass dies nicht so sein muss erfahren sie hier. Mit praktischen,organisatorischen Tipps, der Erfahrung dass weniger oft mehr ist undAnregungen zum Kuscheln, verwöhnen und genießen in dieser Zeit,wollen wir uns auf das Wesentliche von Advent und Weihnachtenbesinnen. So ist es vielleicht auch möglich, den Weihnachtszauber einpaar Wochen in den langen und grauen Winter hinüberzuretten, dernoch vor uns liegt.20.Elternkurs: Starke Eltern – Starke Kinder ®Für Mütter und Väter und für alle, die mit Kindern umgehen.Der Elternkurs mit 8 Abenden nach dem Konzept des DeutschenKinderschutzbundes möchte Eltern und Erziehende unterstützen undstärken.Aus dem Inhalt: - Meine Erziehungsziele - Bedürfnisse von Eltern undKindern - Selbsterkenntnis und Gefühle - Disziplin und Grenzen -Konflikte und Problemlösung.Themenangebote für Kita-Aktionen:21.Entdeckungsreise auf dem BauernhofKinder sollen erleben, dass Milch nicht aus dem Karton, sondern von derKuh kommt. Dass die Pommes nicht vom Supermarkt kommen, sondernals Kartoffeln auf unseren Feldern, in unserer Region, wachsen. DieKinder lernen mit allen Sinnen heimische Landwirtschaft begreifen.Kindergruppen mit und ohne Eltern sind zu einer Entdeckungstour aufdem Bauernhof eingeladen.


Die Referenten mit Ihren Themen:Friederike AlbrechtDipl. Sozialpädagogin FH, EKP-Leiterinverheiratet, 2 KinderThema 9Monika ArnoldFachstelle religionspädagogisches Arbeiten imElementarbereich der Erzdiözese München und FreisingThema 13Maria DickFamilienpflegerin, Leiterin Familienpflege der Caritas DachauThema 17Anette FrankenbergerSystemische Paar- und Familientherapeutin,selbst MutterThema 16Susanne KirchbergerDipl. Sozialpädagogin FH, Beratung in der Caritas Dachau,Schuldenpräventionsprojekt, Familie mit 2 KindernThema 12


Gabi GioseleHeilpraktikerin, EKP-Leiterinselbst MutterThema 14Roswitha GöttlerBäuerin, Hauswirtschaftsmeisterin, Ernährungsfachfrau,verheiratet, 2 KinderThema 21Franz HaiderMedienpädagoge bei ‚medien und kommunikation‘,Fachstelle der evangelischen und katholischen Kirche,verheiratet, 2 KinderThema 4Dr. Susanne HeinzingerErnährungswissenschaftlerin, EKP-Leiterin, Referentin Hausder kleinen Forscherverheiratet, 2 KinderThema 5, 18Susanne HirschvogelErzieherin, EKP-Leiterin, Entspannungspädagogin,verheiratet, 2 KinderThema 10, 11, 15, 19


Annerose StanglmayrDipl. Sozialpädagogin FH, NLP-Practitioner,verheiratet, 2 KinderThema 3Sibylle SteinhuberDipl. Sozialpädagogin, Eltern-Kind-Arbeit, ElternkursleiterinStarke Eltern – starke Kinder, Verfahrenspflegerin,verheiratet, 3 KinderThema 1, 2, 7, 8, 20Sylvia WeberDipl. Biologin, Gesprächstherapeutin (HPG),Zusatzausbildung zur Linkshänderberaterin nach Dr. Sattler,verheiratet, 2 Kinder, eigene Praxis in IndersdorfThema 6


Eltern aktivWichtig zu wissen…Sie können diese Angebote des Dachauer Forums, der kath.Erwachsenenbildungseinrichtung im Landkreis Dachau, in Absprache mitIhrem örtlichen Bildungsbeauftragten oder direkt bei der Geschäftsstelledes Dachauer Forums buchen.Die Auswahl der Themen kann in Absprache mit der Interessenslageder Eltern des Kindergartens, dem pädagogischen Konzept derErzieherInnen und dem Elternbeirat bestimmt werden. Die beiliegendeThemen- und Referentenliste kann als Aushang im Kindergartenverwendet werden.Wenn Sie die Veranstaltungen mit dem örtlichen Bildungsbeauftragtenbis zum 30. Mai absprechen, werden die Veranstaltungsdaten imProgrammheft des Dachauer Forums ausgedruckt. Kurzfristig könnenwir Ihre Veranstaltungen planen, wenn Sie uns etwa vier Wochen vorherBescheid geben.Wir senden Ihnen Plakate und Handzettel in gewünschter Anzahl zuund übernehmen die Pressearbeit.Für die Finanzierung gibt es zwei Möglichkeiten, für die sich derKindergarten vor der Veranstaltung entscheidet:- Der Kindergarten/Elternbeirat übernimmt die Gesamtkosten von62,- € und überweist an das Dachauer Forum. Die TeilnehmerInnenzahlen keine Gebühr.oder- von den TeilnehmerInnen wird eine Gebühr von 4,-€ pro Abenderhoben. Die Gesamteinnahmen werden an das Dachauer Forumüberwiesen.Auf eine gute Zusammenarbeit freut sichIhr Bildungsbeauftragter vor Ort und das Team im Dachauer Forum,Tel. 08131-99688-0, info@dachauer-forum.deF:\WORD5\Programmplanung\2011-2012\Flyer\Eltern aktiv\Kindergärten 11-10.doc

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