Pfarrbrief Ostern 08 - Kirche Straelen

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Pfarrbrief Ostern 08 - Kirche Straelen

StraelenBroekhuysenAuwel – Holt


InhaltsverzeichnisGrußwort des Seelsorgeteams 3Ostergruß von Pastor Rolf Krebber, ev. Gemeinde 5Osterfeuer 6Seligsprechung von „Mutter Josepha“ 7Zum Ehrenamt berufen 9Von der Lepragruppe Straelen 11Die Caritasgruppe berichtet 12Von der Lepragruppe Auwel-Holt 13Misereoraktion 2008 15Firmung 2008 16Familien-Messkreise 20Katholikentag in Osnabrück 2008 23Jakobswege 2008 24Wege erwachsenen Glaubens – WeG- 25Aus der KAB 27Von der ARG 29Kirchen Chor St. Cornelius 31Katholische, öffentliche Bücherei 32Kirchen Chor Cäcilia, Straelen 33Hallo, ich bin die Neue (Ki-Ga St. Josef) 35Musikkarussell 36Mut-Projekt des St. Raphael Kindergartens 37Neues vom St. Cornelius - Kindergarten 38Kochmuttis berichten vom Sauerlandlager 40Die KfD meldet 42Glaube, Sitte, Heimat –in der St. Cornelius Bruderschaft 43Aktion Karunai - Kinder-Hilfe-Indien e.V. 46Diakonweihe im November 2008 49Erstkommunionfeiern 2008 50Taufe, Trauungen und Ehejubiläen 55Wir denken an unsere Verstorbenen 57Gottesdienste in der Karwoche 59Österliche Festgottesdienste 61Maiandachten 2008 63Das Seelsorgeteam und wichtige Namen, 63Anschriften und Telefon Nummern. 64St. Georgius Bruderschaft feiert Schützenfest 66Titelbild: „das Geheimnis des Weizenkorns“Pfarrer Thomas Schulz, Beckum2


Liebe Leserinnen und Leser!Liebe Mitchristen!Wir sind in der Vorbereitung auf das Osterfest. Vor uns liegen Tageder Trauer. Aber das Licht der Auferstehung ist schon zu ahnen.Das Ende Jesu hier auf Erden ist menschlich gesehen eine groβeTragödie. Eine Katastrophe für ihn und seine Jünger. Mit JesuGrablegung versinken auch die Hoffnungen seiner Jünger undFreunde in das Dunkel des Grabes.Aber, liebe Mitchristen, das Osterfest ist das Fest der Auferstehungund des Lichtes. Wie der Sonnenaufgang plötzlich das Land mit Lichtund Wärme überflutet, so gibt die Auferstehung Jesu unserem Lebenneue Hoffnung in unserer Trauer und Hilflosigkeit.Diese Erfahrung haben als erste Jesu Jünger gemacht. IhreEnttäuschung verwandelt sich in Freude und Begeisterung und in denMut, Zeugnis abzulegen. Zeugnis abzulegen dafür, dass Liebestärker ist als Hass, Leben stärker als Tod. Freude besiegt dieTrauer, aus Schweigen wird frohe Botschaft.Jesus hat in den Jüngern und vielen Menschen seiner Zeit eineVeränderung bewirkt. Der Lebensweg konnte eine neue Richtungnehmen, einen neuen Sinn bekommen.Wie die Menschen damals sind wir eingeladen, unsere Herzen zuöffnen:Das Osterfest lädt uns ein, mit Jesu Hilfe den Weg zum Mitmenschenzu finden. Der Glaube an Jesu Auferstehung kann uns die Kraft dazugeben.3


Auch Menschen, die aus Traurigkeit und Ausweglosigkeitkommen, können Liebe erfahren und weitergeben. Mit Hilfedes Auferstandenen können wir wieder vertrauen und hoffen.Wir wünschen allen, dass sie sich von Glaube, Hoffnung undLiebe leiten lassen. Machen wir uns auf den Weg in eineZukunft mit Jesus.Ihr SeelsorgeteamNeue Gemeindemitglieder:Herzlich WillkommenHERZLICH WILLKOMMEN!Alle neue Mitglieder unserer Gemeinde St. Peter und Paul, diejetzt zum ersten Mal unseren Pfarrbrief in den Händen halten,wollen wir ganz herzlich begrüßen. Wir hoffen, Sie fühlen sichwohl. Wenn Sie Wünsche, Fragen oder Anregungen haben odersich in der Gemeinde engagieren möchten, melden Sie sich imPfarrbüro.Im Internet unter: www.kirche-straelen.de erfahren Sienoch mehr über unsere Gemeinde.4


Ostergruß 2008 von Kirchturm zu KirchturmÜberall in der Welt das HallelujaÜberall in der Welt stimmen die Menschen in der Osternacht oderam Ostermorgen das Halleluja an. Überall auf der Welt feiernChristen das Osterfest und jubeln über das, was Gott ihnengeschenkt hat. Sicher, manchem bleibt das Halleluja ein wenig imHalse stecken: nicht nur den Schwestern und Brüdern in Bethlehemund Ramallah, in Kenia und an vielen anderen Orten der Welt. Oftbleibt in diesen schrecklichen Situationen, neben den kleinenVersuchen zu helfen, nicht mehr als zu beten. Aber liegt nichtgerade darin die Erkenntnis dessen, was Ostern ausmacht: dashinter allem Scheitern, hinter allem Klein-Sein, hinter allemvergeblichen Mühen doch noch eine Hoffnung steckt, weilGlaubende wissen, dass Gott diese Welt nicht aufgegeben hat undsie nicht aufgeben wird.Für uns, für jeden einzelnen von uns ist das Wissen von derAuferweckung Jesu die Kampfansage unseres Gottes gegen diezerstörerischen Kräfte unter den Menschen.Und dann haben all unsere geraden und verworrenen Wege ein Ziel,und wir dürfen sicher sein, dass es hinter der Wand, vor der wirstehen, weiter geht.Eine Konsequenz aus dem Halleluja, dem gemeinsamen Hallelujaaller Christen, ist die Suche nach neuen hoffnungsvollen Wegen. InGemeinschaft heißt dabei über nationale und konfessionelleGrenzen hinweg. In dem sich rasant verändernden Europa kommenden Christen aller Konfessionen viel mehr gemeinsame Aufgabenzu, als trennende. Der Blick auf den nur eigenen Kirchturm reicht daschon lange nicht mehr - auch wenn wir dazu immer wieder neigen.Im Vordergrund stehen sollte der Blick auf das Leben - das immerwertvolle Leben.Schaut Euch um: Ostern ist da - mitten unter uns.Einer fällt hin und steht wieder auf.Einer ist allein und findet neue Freunde.Einer ist blind und kann doch sehen.Einer fürchtet sich und verliert seine Angst.5


Einer ist krank und kann doch leben.Einer weint und seine Tränen werden getrocknet.Schaut euch um: Ostern ist da - mitten unter uns.Ihnen und euch allen wünsche ich ein frohes und gesegnetesOsterfest und grüße ganz herzlich von Kirchturm zu Kirchturm.Euer/Ihr Rolf KrebberO s t e r f e u e rVor der Feier der Osternacht wird einkleines Feuer entfacht, das sog.Osterfeuer. Der Priester segnet das Feuerund entzündet daran die Osterkerze, diedanach als Licht in die dunkle Kirchegetragen wird. Die brennende Kerzeversinnbildlicht dabei Christus als Licht fürdie Welt. Wie einst Israel der Feuersäuledurch die Wüste folgte, so folgt daschristliche Volk Gottes Jesus Christus aufdem Weg vom Tod zum Leben.Das Osterfeuer ist aber auch ein Brauchaus alten Zeiten, um den Winter zuvertreiben, zu verbrennen.6


Mutter Josepha – eine Frau vom NiederrheinBewegt,begeistert,berufen!Als am 28. Mai 1852 in Issum Hendrina Stenmanns geboren wird,hat noch niemand daran gedacht, dass sie am 29. Juni 2008 in Steyl/ Tegelen selig gesprochen werden wird.Zwischen diesen beiden Daten liegt ein Leben und Wirken, dasschon etwas Besonderes ist. Hendrina Stenmanns wächst in einergroßen Familie auf, die gemeinschaftlich den Glauben lebt; zu Hauseund im Kreis der Pfarrgemeinde.Sie ist bewegt von der Not ihrerMitmenschen in Issum, sie ist begeistertvon der Botschaft Jesu.Sie weiß sich berufen, aus demGlauben ihr Leben zu gestalten. InIssum ist sie – heute sagt man – wieeine Sozialarbeiterin tätig. In Steyl hatsie Ausdauer genug, auf die Gründungeiner Ordensgemeinschaft fürMissionarinnen zu warten.Als die Gemeinschaft gegründet ist,wird sie schnell zur Generaloberin derSteyler Missionsschwestern. Siesammelt Frauen um sich, sorgt für einegute Schulung und Ausbildung,7


entsendet Schwestern in die Mission. 1903 stirbt sie fast 51 - jährig.Zu dem Zeitpunkt leben in Steyl schon 200 Schwestern in ihrerGemeinschaft. Weitere sind schon in Argentinien, Togo, Neuguinea,Brasilien und den USA tätig.Am 29. Juni ist um 10.30 in „De Doolhof“ (Tegelen) die Feier derSeligsprechung für Mutter Josepha.Am 30. Juni findet ab 16.30 Uhr eine große Feier in Issum auf demVogt-von-Belle-Platz statt. Eine Dankmesse mit Bischof Lettmann,eine Prozession und ein internationales Fest stehen auf demProgramm.Stefan KellerPfarrer St. Anna, Issum- SevelenHerzliche Einladungan die ganze Gemeinde St. Peter und Paul, Straelen zumMitfeiern und Miterleben der Seligsprechung vonMutter Josephaam 29.Juni 2008 um 10.30 Uhr in De Doolhof (Tegelen) .Wer aus unserer Gemeinde diese Feier miterleben möchte, mögesich bitte bis zum 4. April 2008 im Pfarrbüro Straelen,Kirchplatz 10, Telefon 02834-93350 melden.Abhängig von der Zahl der Teilnehmer werden wir mit einemBus oder in Fahrgemeinschaften nach Tegelen fahren.8


Zum Ehrenamt berufenJeder dritte Deutsche engagiert sich ehrenamtlich!Schon in der gesamten abendländischen Tradition, sei es ausSicht der klassischen Antike oder der des Christentums,gehört der individuelle Beitrag zum allgemeinen Wohlunverzichtbar zu einem sinnvollen Leben. Die Wurzel dessozialen Engagements findet sich in der christlichen Traditionim Liebesgebot der Bibel.Seit dem Mittelalter wurde es z.B. durch die Versorgung vonArmen und Kranken mit Almosen umgesetzt. Die Ehrenämterwaren tatsächlich noch mit dem Erwerb von Ehre verbunden.Adelige und Bürger mit gesellschaftlichem Ansehen konntensolche bekleiden und damit ihre Ehre erhöhen bzw. ersterhalten. Es öffnete sich für sie eine Tür zu höheren Ständen.Heute würden viele Bereiche des öffentlichen und sozialenLebens kaum existieren, gäbe es nicht das ehrenamtlicheEngagement - das Ehrenamt - in Vereinen, Verbänden,Hilfsorganisationen, bei der Kinder- und Altenbetreuung, inKrankenhäusern und Behinderteneinrichtungen, bei derFreiwilligen Feuerwehr und dem Katastrophenschutz – undnatürlich in unserer Gemeinde St. Peter und Paul.Ohne die vielen Tätigen wäre unsere Gemeinde eine “tote“Gemeinde. Die vielen Ehrenamtlichen setzen sich ein für dasWohl ihrer Mitmenschen, für das Funktionieren desGemeindelebens, für das Miteinander, wohl wissend, dass siegetragen sind im Glauben.Es ist ein Geben und Nehmen. Die Arbeit in den Verbändenund Ausschüssen, mit den Kindern und Jugendlichen, beimNeuzugezogenen-Besuchsdienst und die Besuchsdienstebei den Kranken in den umliegenden Krankenhäusernund den älteren Menschen zuhause, das Glaubensgesprächunddie Tasse Kaffee und das Stück Kuchen in den drei Alten- und9


Rentnergemeinschaften fordern schon einiges an Kraft undZeit, aber sie gibt auch viel zurück: soziale Kontakte,gesellschaftliches Mitgestalten, etwas tun können, was einemSpaß macht, aus dem normalen Alltag ausbrechen können,Situationen erleben, die man für unmöglich gehalten hätte.Im ehrenamtlichen Engagement begegne ich meinemNächsten! Danke an alle, denen wir begegnen dürfen!( Thorsten Hendricks )10


Lepragruppe Straelen berichtet:Das Leitthema des Pfarrbriefs „In Gemeinschaft unseren Glaubenwachsen lassen“ gilt sicher auch insbesondere für die LeprahilfeStraelen. Aus drei verschiedenen Arbeitsgruppen, derHandarbeitsgruppe, der Holz verarbeitenden Gruppe und derBastelgruppe für Advent- und Weihnachtsdekoration bildet sich eineemsige Gemeinschaft mit einem gleichen Ziel, den Kampf gegen dietückische Krankheit zu unterstützen und bei Früherkennung zuverhindern.Diese Gruppen sind nicht nur zur Adventszeit aktiv, sonderneigentlich das gesamte Jahr über. Willkommene Unterstützungbekamen die Gruppen im vergangenen Jahr von den Firmlingen,Jugendliche im Alter von circa 14 Jahren. Erfindungsreich wurdenvon dieser Gruppe frische Waffeln, selbst gebastelte Artikel undStifte der DAHW zum Verkauf angeboten. Alles in eigener Regie,was auf einen vielleicht in Zukunft aktiven Nachwuchs hoffen lässt.Der Erlös war für die Firmgruppe ein durchaus bedeutender Betrag,der die Jugendlichen zu Recht mit Stolz erfüllen kann.Besonders aktiv stellt sich noch die Handarbeitsgruppe mitSonderaktionen dar. Sie fertigte im letzten Jahr zusätzlich circa 20große und kleine Decken, 70 Kinderpullover und 15 Pullover fürErwachsene.Diese wurden in derSammelstelle Schiefbahn mitanderen Artikeln in Containerverpackt und nach Indiengeschickt.Die Arbeitsgemeinschaft derLeprahilfe erbrachte mit demAdventsbasar einen Betragvon insgesamt 15.000 €.Darin sind außer dem Erlösdes Basars auch großzügige Spenden enthalten.Der gesamte Erlös kommt den Partnerschaftsprojekten in Indien:Kumbakonan, Tuticorin und Nilakottai mit nur sehr geringenVerwaltungskosten zugute.Die Aktionsgemeinschaft Kleve steht mit den ehrenamtlichen Helfernin Indien in ständiger Verbindung und macht sich vor Ort durch11


egelmäßige Besuche ein Bild über die verwendeten Spendengelderund insbesondere ein Bild über den Erfolg im Kampf gegen dieLeprakrankheit. Im Sinne dieser Aktivitäten soll der Glaube an dieKraft der Gemeinschaft und in der Bemühung um die gute Sacheweiterhin wachsen.Mit frohen Grüßen wünschen wir ein gesegnetes OsterfestDas Straelener LeprateamBilanz der Caritas-Konferenz Straelen„Herr, öffne unsere Augen, dass wir die Not unserer Mitmenschen sehen.“Wir, die Caritas-Konferenz Straelen, möchten Menschen in Notunsere Hilfe anbieten.Hilfesuchende können sich an das Pfarrbüro Straelen, Kirchplatz 10,wenden.Im Jahr 2007 erhielten wir für unsere caritative Arbeit dienachstehend aufgeführten Spenden:Sommersammlung: 1.424,20 €Adventssammlung: 3.083,90 €Caritas-Kollekte: 1.463,61 €Spenden: 277,13 €Summe: 6.248,84 €Mit diesen Spenden können wir vielen Menschen in Not helfen.Allen Spendern und Sammlerinnen ein herzliches Dankeschön.Caritas-Konferenz Straelen12


40 Jahre Lepragruppe St. Georg –50 Jahre Deutsches Aussätzigen HilfswerkIm vergangenen Jahr hat die Lepragruppe St. Georg in Auwel-Holtihr 40 - jähriges Bestehen gefeiert, die Deutsche Lepra- undTuberkulosehilfe (DAHW) ihr 50 - jähriges Jubiläum. In dieser Zeit istviel bewegt und erreicht worden. Die Lepraerkrankungen sind heutedurch Früherkennungsmaßnahmen beherrschbar undmedikamentös heilbar. In den Leprastationen sind dadurchKapazitäten frei geworden, die zur Behandlung und Bekämpfung dersich wieder ausbreitenden Tuberkulose eingesetzt werden können.Die Geschichte des DAHW erinnert an das Gleichnis vom Senfkornim Neuen Testament. 1957 haben drei junge Männer auf ihrer Reisedurch Äthiopien den Lepraarzt Dr. Feron getroffen und nach ihrerRückkehr nach Deutschland beschlossen, ihn zu unterstützen. EinPresseaufruf war so erfolgreich, die Resonanz so groß, dass man eswagen konnte, eine Hilfsorganisation zu gründen, die sich in denFolgejahren als DAHW über die ganze Bundesrepublik ausbreitete.Bisidimo in Äthiopien wurde das erste Leprazentrum, das von derjungen Organisation gebaut wurde. In vielen Orten gründeten sichGruppen, die durch Basare und viele andere Aktivitäten die Mittelaufbrachten, die zur Behandlung der Lepra in den Ländern der sogenannten Dritten Welt benötigt wurden. Diese Gruppen entstandenmeist im Rahmen von Pfarrgemeinden.1967 gründete sich auch in Holt eine erste Lepragruppe, einigeJahre später auch in Straelen. 1975 schlossen sich 14 Gruppen imKreis Kleve zu einer Aktionsgemeinschaft zusammen, die diefinanziellen Mittel für 3 Leprastationen in Tamil Nadu, Südindien –Kumbakonam, Nilakottai und Tutucorin – jährlich aufbringen.Was bewegt Menschen, sich zu engagieren für fremde, weit entferntlebende Menschen, Zeit und Geld zu opfern? Es gibt sicher mehrereBeweggründe. Anderen Menschen in der Not helfen zu wollen, istein menschliches Urbedürfnis. Meist geschieht solche Hilfe imLebensumkreis. Auch im weit entfernt lebenden Hilfsbedürftigeneinen Nächsten zu sehen, ist sicher ein zuerst und zutiefst13


christliches Anliegen. Kirche ist „katholisch“, das heißtweltumspannend. So bedurfte es nicht erst eines allgemeinenglobalisierten Bewusstseins, um Kräfte zu mobilisieren und Hilfe fürdie Leprakranken zu organisieren. In unserer caritativen Arbeit fürdie Lepra- und Tuberkulosekranken in Indien oder Brasilien lebenwir unseren Glauben, dass wir alle Kinder Gottes und untereinanderBrüder und Schwestern sind.Mein SenfkorngebetHerrunser Gott,Du hast unzählige Wege,auf denen Du möglich machst,was unmöglich scheint.Gestern war noch nicht sichtbar,heute nicht viel,aber morgen steht esvollendet da,und nun erst gewahren wir,rückblickend,wie Du unmerklich schufst,was wir unter großem Lärmnicht zustande gebracht haben.Jeremias Gotthelf14


Einmal imJahrEinmal im Jahrvom Frieden träumen,zu wenig.Einmal im Jahrvon Liebe träumen,zu wenig.Einmal im Jahrvon Hilfe träumen,zu wenig.Einmal im JahrVon Jesus träumen,zu wenig.Einmal im Jahrvon Freiheit träumen,zu wenig.Einmal im Jahrvon Gott träumen,zu wenig.Einmal im Lebeneinen Traumverwirklichen,genug.Das die Armenwirklich Menschsein können!MisereorSpendenkonto: 10 10 10Pax-Bank Aachen BLZ: 37060193Spenden dürfen Sie das ganze Jahr überweisen!15


160 junge Menschen empfingen am 19. Januar in Straelen undAuwel-Holt und am 9. Februar in Broekhuysen das Sakrament derFirmung. Weihbischof Janssen war dazu zu uns gekommen.Die Jugendlichen hatten sich auf diesen Tag intensiv vorbereitet.Dazu haben sie sich in Kleingruppen getroffen, um über denGlauben zu sprechen, Jesus Christus besser kennen zu lernen undzu erfahren, wie sich der Heilige Geist in den Gemeinden zeigt.In die Zeit der Firmvorbereitung fielen bemerkenswerteGottesdienste, die viele Firmlinge mitfeierten: der Rockgottesdienst„Gott weiß, dass ich kein Engel bin“ in Wachtendonk; dieAussendungsfeier des „Friedenslichtes von Bethlehem“ in Xanten,der Fusionsgottesdienst in Straelen, ein Jugendgottesdienst in derAlten Kirche in Herongen. Ebenso standen Frühschichten im Adventauf dem Programm. Die Firmlinge konnten am Bethlehemgangteilnehmen und sie feierten einem eigenen Bußgottesdienst.Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Vorbereitungszeit war dasEngagement für Menschen in Not. Die Firmlinge haben während desLeprabasars durch die Aktion „bunte Stifte gegen Lepra“ dazubeigetragen, fremde Not zu lindern. Sie verkauften Buntstifte, selbstgebastelte Postkarten, Tonkreuze, Ketten und Armbänder.Außerdem verkauften sie Waffeln zugunsten der Leprahilfe.Nach dem Filmangebot „Ben Hur“ gab es im Oktober während der„Nacht der offenen Kirchen“ ein weiteres Filmangebot für dieFirmlinge. Im Gemeindehaus wurde der Film „Billy Elliot – I will16


dance“ gezeigt. Der Film schildert eindrucksvoll, wie ein jungerMensch seinen Lebenstraum verwirklicht, vielen Widerständen zumTrotz.Die Jugendlichen unserer Gemeinde, die sich auf die Firmungvorbereitet haben, wurden von einer Reihe Erwachsenen begleitet,die als Katecheten und Katechetinnen mit den Jugendlichengearbeitet haben. Sie wurden an fünf Abenden auf ihre Aufgabevorbereitet. Ihnen gilt ein besonderer Dank für ihren wichtigen Dienstan den Jugendlichen.„Schade,“ hat ein Jugendlicher gesagt, „dass die Firmvorbereitungvorbei ist.“Genau deshalb machen wir für die Firmlinge weitere Angebote:Am Samstag, 23. Februar fand ein „Vertrauenstag“ in der Turnhalleder Straelener Grundschule statt. Glaube hat immer mit Vertrauenzu tun. Während der Zeit in der Turnhalle standen vieleVertrauensspiele auf dem Programm.Am Montag, 17. März gibt es das Angebot, mit Pastor L. Verst undPastoralreferentin S. Bogers auf dem Jakobsweg nach Steyl zupilgern. (Eine der Steyler Schwestern – Mutter Josepha – wird baldselig gesprochen.)Am Dienstag, 18. März findet eine Kirchenführung statt. HerrVerweyen führt durch die Kirche und steigt in den Dachstuhl hinauf.Dort gibt es interessante Ein- und Ausblicke!In der Zeit der Firmvorbereitung haben viele aus der Gemeinde eine„Gebetspatenschaft“ für einen Firmling übernommen – und manchedavon haben „ihren“ Firmling nach der Firmung mit einemGlückwunsch überrascht. Allen Betern ein herzliches „Dankeschön“.Beten wir weiterhin für die Jugendlichen aus der Gemeinde!Sigrun Bogers, Pastoralreferentin17


Das Sakrament der Firmung empfingen…am 19. Januar 2008…in St. Peter und Paul, StraelenMiriam Aengenvoort – Mona Behet – Mike Beyer Christian Bollen – SteveBölsterli – Kevin van den Bongard – Corinna Born – Christoph Brimmers –Angelina Brux - Sascha Canders - Nico Claessens – Johannes Clemens –Linda Cürvers – Tanja Dauben – Cornelia Dethmann - Steffen Drießen –Maximilian Droste – Kim Fidomski - Tim Filla – Peter Flöder – MandyGezorreck – Jessica van der Giet – Rieke Groetelaers – Joel Grünwald –Stephanie Haßelmann – Christopher Heckmanns – Vivien Hemmerle –Anne Henßen – Jennifer Hermsen - Sebastian Heußen- – Christiane Höver– Frank Jacobs – Ann-Christin Jaegers – Georg Jansen Daniel Janßen –Stefan Janßen – Sarah Kuntze - Katrin Lange – Philip Leenen – JenniferLennartz – Christoph Maaßen – Dennis Meuskens – Steffen Middel –Dominik Miltner Christian Mülders – Dana Nelleßen - Jaqueline Nowatzky –Patrick Nowatzky - Daniel Peeters Daniel Reijnders - Andre Simons – AnnaSkeip – Claudia Splanemann – Christina Syben – Andreas Schmidt –Patrick Schmidt – Tim Schmidt - Nadine Schmitz – Anna Stört – SebastianTaxen - Jacqueline Theelen – Dennis Theunissen – Melanie Tiedt – DavidTrienekens – Denise Vousten – Lena Wanders – Steffen Werner - Nadienvon Wowern Schmidt – Jacqueline Zurkein St. Georg, Auwel-HoltLisa Angenendt – Dhana Backes – Leni Berghs -Trienekens – Jan Bons –Bernd Brimmers - Janna Derkx – Justine Endepohls – Eileen Fiedler –Melvin Geelen – Carina Goumans - Sarah Hetgens – Patrick Heyer – BeaHoltmans - Annemarie Horst – Markus Hoverath – Maik Janßen – ThomasJanßen – Elena Kessel - Stephan Köster – Pascal Kup – Tina Lennartz -Marielle Leuken– Denise Lux – Sebastian Maes - Eva Nünninghoff – LisaPasch – Thomas Pasch - Olivia Poschmann – Swen Rankers – JulienRaeth – Niklas Rattmann – Tobias Rattmann - Jonas Reichhold – NiklasReichhold – Andre Ripkens – Tobias Schaffers – Melina Schreurs -Maximilian Steiner – Kerstin Straeten – Bettina Strucks – Anja Weymanns18


am 09. Februar 2008 …in St. Cornelius, BroekhuysenPeter Aymans – Ann-Kathrin van Bebber - Stefan Berghs – StefanieBlaschczok - Christiane Brimmers – Sophie Brimmers - FriedrichBrockmann – Chiara Dielen – Johanna Dollmann – Michele Drissen – RenéEngh - Daniela Emler – Julian Falk – Denise Gastens - Katrin Geelen –Antonia Glawe – Clarissa Glawe - Michael Gravendyck – Tilo Gust –Janina Hamer - Leonie Hammans – Leonie Heckmanns - Michaela Helders– David Herberhold – Thomas Holz – Michaela Jaeger – Maren Janas –Anna Janssen – Britta Janßen – Jana Kleinkuhnen - Andreas Kremer –Hendrik Linnenberg – Nadja Maes – Niclas Maasackers – Leonie MaysGina Mehler – Hannah Peun – Janka Peun - Charlotte Schaap – LukasSchaffers – Kathrin Schmitz – Marlen Schmitz – Michael TheunissenPhilipp Thissen – Marcus Thissen – Sebastian Thockok – NataschaVerbeek – Jana-Marie Walter – Andre Wans – Saskia WeyWir über uns – Die FamilienmesskreiseIn unserer Kirchengemeinde St. Peter und Paul findet fast jedenSonntag ein Familiengottesdienst in einer der Kirchen statt.1. und 3. Sonntag in St. Peter und Paul, um 10.45 Uhr2. Sonntag in St. Georg - kein fester Termin, um 9.30 Uhr4. Sonntag in St. Cornelius – kein fester Termin um 18.30 Uhr19


Die Familiengottesdienste werden in verschiedenen Teamsvorbereitet und von den Seelsorgern unterstützt und begleitet.Die Aufgabe der Teams besteht darin, die liturgische Feier durchBilder, Texte, Geschichten und Symbole familien- und kindgerechtzu gestalten.Viele Kinder sind immer wieder gerne bereit, in der Kirche einenkleinen Text zu lesen oder andere Aufgaben zu übernehmen.Dadurch erfahren sie viel Freude am Glauben und finden einenkindgerechten Zugang zur Eucharistiefeier.Jedes Team bereitet im privaten Kreis den Gottesdienst zuraktuellen Lesung und zum Evangelium vor. Es werden Gebete,Lieder und Texte ausgesucht, Fürbitten formuliert und jeder kannseine Ideen einbringen.Im Oktober treffen sich alle Teams,um gemeinsam ein Thema wir dievier Advents-gottesdiensteauszusuchen und vorzubereiten.„Gebt ihr ihnen zu essen“,so lautet Jesu Aufforderung an dieJünger und auch an unsFamilienmesskreis in St. Peter und Paul:Team 1 : Alexandra Borghs, Lisa von Loéu. Marie-Anne TrienekensTeam 2 : Uschi Borghs, Petra Lemmen u.Marlene JanshenTeam 3 : Gertie Botschen u. Vera GeelenTeam 4 : Marion Giesberts, VolkerKnechten und Petra TerheggenTeam 5 : Angelika Eickens u. Heike Helgers20


Einige Frauen aus dem Familienmesskreis bereiten auch denKinderkreuzweg im Gemeindehaus vor.In der Zeit von Januar (Hl. 3 Könige) bis März/April (Palmsonntag)werden die Familienmessen von den Eltern und Kindern derKommunionklassen vorbereitet.Immer wieder gibt es Mütter, leider kaum Väter, die gerne nach derKommunionvorbereitungszeit bei uns aktiv weiter machen, darüberfreuen wir uns sehr.Durch neue Mitglieder ergeben sich neue Vorschläge und Ideen füreine schöne Gestaltung der Gottesdienste.Die musikalische Unterstützung bekommen wir am 1. Sonntag durchdie Gitarrengruppe und am 3. Sonntag durch die Orgel.Wer Interesse hat in unserem Kreis mitzuarbeiten und unsunterstützen möchte, kann sich bei den folgenden Ansprechpartnerinnenmelden:Gertie Botschen, Tel.: 7682Petra Lemmen, Tel.: 78321 oderMarie-Anne Trienekens, Tel:2628Familienmesskeis in St. Georg,Vorbereitungsteam : Ulli Bauer – Moni Geelen – ConnyLeuken – Elly Pelzer – Moni Rattmann und Anne WeikampDie Termine der Familienmessen sind nicht in einem festenRhythmus, sondern bis Oktober 2008 wie folgt::24. März - Ostermontag09. Mai - Maiandacht bei Fam. Hüpenin Auwel11. Mai - Pfingstsonntag08. Juni10. August12. Oktober - ErntedankUnsere Familienmessen werden von der Gitarrengruppe begleitet.Wer Interesse hat mitzuarbeiten, kann uns jederzeit ansprechen.21


Familienmesskreis in St. CorneliusVerantwortlich für die Familienmessen ist Brigitte Linßen. Siespricht Kommunionmütter oder Mütter von Messdienern an, diedann mit ihren Kindern die Familienmesse mitgestalten. Außerdembilden 5 Frauen eine Gitarrengruppe. Diese Gruppe sucht diepassenden Lieder aus und studiert auch neue Lieder ein.Die Familienmessen sind nicht in einem festen Rhythmus, sondernbis Oktober wie folgt:24. März - Ostermontag21. Juni23. August25. OktoberWer Interesse hat, mitzumachen, melde sichbitte bei Brigitte Linßen, Tel.:123797.vom 21. – 25. Mai 2008 in Osnabrück„DU FÜHRST UNS HINAUS INS WEITE“ein Wort (in leichter Abwandlung) aus dem Psalm 18, einem großenDanklied für Rettung und Befreiung. Mancher mag fragen: Habenwir denn Anlass zum Dank für Rettung und Befreiung, wo Kirche soviele Abbrüche erlebt, die Talsohle noch nicht erreicht zu seinscheint - und längst noch kein entscheidender Durchbruch zumBesseren in Sicht ist? Und in Gesellschaft und Politik sieht es auch22


nicht besser aus. Vor dieser Realität dürfen wir nicht flüchten, dasWeite suchen.Es geht um die Weite, die uns herausführt aus dem ewigen Kreisenum uns selbst und unsere Probleme.Wer aus unserer Gemeinde mit möchte, die Weite des 97.Deutschen Katholikentages zu erleben, nehme möglichst baldKontakt auf mit:Kaplan Thorsten Hendricks47638 StraelenKirchplatz 8Telefon: 02834-9335-15Pilgern 2008Mit dem Apostel Paulus durch die EifelPapst Benedikt XVI. hat anlässlich des 2000. Geburtstagesdes Apostels Paulus für den 28. Juni die Eröffnung des„Paulusjahres“ angekündigt.Paulus – von Jesus Christus berufen und in den Dienstgenommen – machte sich auf den Weg bis an die „Grenzender Welt“.Ihm war kein Weg zu weit, Gottes Liebe zu bezeugen.23


In diesem Jahr bietet unsere Pfarrgemeinde St. Peter und Paul(in Zusammenarbeit mit St. Anna in Issum und Sevelen) einePilgertour auf dem Jakobsweg in der Eifel an.Dabei sollen das Leben des Völkerapostels Paulus undAusschnitte aus seinen Briefen in den Blick kommen.An vier Tagen (1.Oktober abends bis 5. Oktober) werdenEtappen zwischen 18 und 25 km gelaufen; untergebracht sindwir in einem Exerzitienhaus in Bad Münstereifel. Die Anreiseerfolgt in Fahrgemeinschaften. Kosten entstehen pro Person inHöhe von 200 Euro.Nach Ostern finden Sie nähere Informationen auf einemHandzettel in den Kirchen oder im Pfarrbüro.Für das Vorbereitungsteam: Sigrun Bogers, PastoralreferentinWegeerwachsenenGlaubensEin Pastoralkonzept zur GlaubensweitergabeEs fing an mit einem Seminarwochenende in Münster, an der PastorVerst und 4 Leute aus unserer damaligen Seelsorgeeinheitteilnahmen. Dabei wurde den Teilnehmern klar: Die Kirche bietet fürSäuglinge, für Kinder und Jugendliche Katechesen und Feiern an,aber für Erwachsene wird wenig getan. Viele bleiben bei demstehen, was sie als Kinder und Jugendliche gelernt haben. Sie24


entfernen sich von jeder religiösen Praxis, nachdem sie gefirmtwurden. Die Erkenntnis, dass Weiterbildung oder Training in Berufbzw. Sport selbstverständlich ist, um Ziele zu erreichen, sollte auchfür das Wachsen des eigenen Glaubens gelten.So hat sich ein Team zusammen gefunden, um einen Glaubenskursfür Erwachsene anzubieten. Es ist ein Kurs von Laien für Laien inZusammenarbeit mit dem Seelsorgeteam. Solch ein Glaubenskursist von besonderer Art: locker, entspannt und doch ernsthaft, fürJung und Alt und Andersdenkende. Er möchte nicht in erster Linietheologisches Wissen vermitteln, sondern christlichen Glaubenerfahrbar machen. Als Teilnehmer erhalten Sie Anregungen, wiesich befreiender Glaube konkret auf Ihr Leben auswirken kann.Unter dem Thema „Neu anfangen“ ist einerster Glaubenskurs im Herbst 2007 inStraelen durchgeführt worden. 34Teilnehmer / innen trafen sich in 6Wochen sechsmal, wobei Impulse(Einführungsreferate),Meditation,Gespräche, Gesang usw. Elemente dereinzelnen Abende waren.Dieser erste Glaubenskurs in Straelen hat Früchte getragen undWünsche geweckt: 20 Teilnehmer / innen treffen sich in zweiKleingruppen (Hauskreise) regelmäßig im privaten Rahmen weiter,um sich gemeinsam mit der Hl. Schrift und mit ihrem Glaubenauseinanderzusetzen.Im Herbst 2008 wird ein zweiter Glaubenskurs „Neu anfangen“angeboten, um möglichst viele Erwachsene anzusprechen , auchdie, die sich von der Kirche entfernt haben, aber Suchendegeblieben sind.Wir hoffen, dass wir mit Gottes Hilfe weiter im Glauben wachsenkönnen und immer mehr das entdecken, was Gott uns an Lebenschenken möchte, und dass wir überzeugter als Christen leben unddass das Christsein Freude bereitet.Sind Sie neugierig geworden? Haben Sie Interesse mitzumachen?Nach den Sommerferien fangen wir neu an. Achten Sie aufInformationen, die über das wöchentliche Infoblatt der Pfarrei St.25


Peter und Paul und auf der Homepage: www.kirche-straelen.dekommen. Sie können auch direkt mit Pastor Ludwig Verst (Tel:02834-93350), oder Holger Weikamp (Tel: 02834-943432), oderMichael Lemkens (Fon: 02834-6723), oder Bärbel und Rainer Gurski(Tel:02834-2312) Kontakt aufnehmen.Bärbel u. Rainer GurskiHolger Weikamp„Darum geht zu allen Völkern,und macht alle Menschen zumeinen Jüngern...“(Mt28,19)KABEinsamer Rufer?In diesen Tagen beherrschenoftmals Horrormeldungen überAbbau von Arbeitsplätzen,Verlagerungen und Schließungvon Betrieben, Einschränkungvon Arbeitnehmerrechten alsFolge der Globalisierung dieSchlagzeilen der Medien.26


Die Katholische Arbeiter-Bewegung (KAB), die nachihrem Selbstverständnis auch„Stimme der Kirche in der Arbeitswelt“ sein will, begleitetsolche Prozesse mit Sorge und kritischer Mahnung mit demHinweis auf die christliche „Soziallehre“, wie sie u.a. inden päpstlichen Rundschreiben seit dem 19. Jahrhundertverkündet wurde und auf deren Verwirklichung in derpolitischen Umsetzung die kirchlichen Verbände hoffen.Die Forderungen nach Solidarität, sozialer Verantwortungim wirtschaftlichen Handeln, Vorrang der menschlichenArbeit vor dem Kapital, hat sich auch die KAB zu eigengemacht.Die KAB Straelen behandelt bei ihren monatlichenGesprächsabenden sozial- und gesellschaftspolitischeThemen und auch religiöse und geschichtliche Anliegenund Ereignisse. So werden wir uns im Programm 2008 –fast wie „einsame Rufer“ - z.B. mit dem „Sozialwort derKirchen“ von 1997, Arbeit - Gut zum Leben, mit Thomasvon Kempen und Anatuya beschäftigen. Also: Macht mit!Aktivitäten der KAB im Überblick:21.MärzKarfreitagsgespräch mit Sigrun Bogers:„Jona und die Bürger von Ninive“10.00 Uhr im Gemeindehaus27


14. April Gesprächsabend mit Hans-W. Verweyen:Baugeschichte unserer Kirche mitBetrachtung der Situation der Arbeiter im14. Jahrh.19.45 Uhr im Gemeindehaus19. Mai 10 Jahre Sozialwort der Kirchen.Gesprächsabend mit Rainer Gurski und HansRütten.19.45 Uhr im Gemeindehaus14. Juni Auf den Spuren von Thomas a KempisRundgang durch Kempen mit Georg Strasser,Kempen.Abfahrt ca. 15.00 Uhr8. Sept. Seligsprechung von Mutter Josepha.19.45 Uhr Gespräch mit Pastor Stefan Keller.20. Okt. Von der Inquisition zur Glaubens-Kongregation.19.45 Uhr Gespräch mit Alexander Bieker ausTwisteden.24. Nov. Dienst an den Armen: Beispiel: Elisabethvon Thüringen.19.45 Uhr Gespräch mit Kaplan ThorstenHendricks, Straelen28


Alles+Richtig+Gut.Die Alten- und Rentner-Gemeinschaft ( ARG ) in St. Peterund Paul Straelen kann auch imRückblick auf das Jahr 2007 voneiner guten Bilanz sprechen. Diemonatlichen Treffen waren immergut besucht und auch die Themenauswahl wurde zustimmendaufgenommen.Das ARG-Team mit Marga Lemmen, Gisela Oslislo, NellyMurmann, Luise Schopmans, Maria Harmes und HildegardHooge hat, - mit Unterstützung durch Werner Murmann undHans Rütten,- im Bereich der Seniorenbetreuung in unsererGemeinde Vorbildliches geleistet.Die Atmosphäre bei den Zusammenkünften war vonHerzlichkeit geprägt und förderte das Gemeinschaftsgefühl.Auch im Jahre 2008 ist das Programm in bewährter Weiseschon mit einigen Treffen eröffnet worden und wird - wienebenstehend dargestellt- fortgeführt.29


Das ARG-Programm 2008Für die Zeit ab Monat März:11. März Krankenbegleitung heute.14.30 Uhr mit Pastor Ludwig Verst8. April Laufende Bilder über Alt-Straelen.14.30 Uhr mit K. Geerkens13. Mai Frühling in Literatur und Musik.14.30 Uhr mit Werner Murmann10. Juni Alte Kultur: Bienenzucht.14.30 Uhr mit Pfarrer Rolf Krebber8. Juli Dienst im Schatten des Domes.14.30 Uhr mit Domvikar Christoph Scholten.12. August Niederrheinische Impressionen.14.30 Uhr mit Hans Rütten.*** 9. September ARG-Ausflug14. Oktober Neue Entwicklungen in Straelen.14.30 Uhr mit Bürgermeister Giesen.11. Nov. Der 11.11. ein magisches Datum ?14.30 Uhr mit Bernhard Keuck.Am 9. Dezember kommt St. Nikolaus ins Gemeindehaus.30


Kirchenchor St. Cornelius BroekhuysenDer Kirchenchor wurde 1895 gegründet. Im Jahre 1995 feierten wiralso unser 100-jähriges Jubiläum.Seit 1998 leitet Udo Schröder sehr erfolgreich den Chor. Unterseinem Dirigat entwickelten wir uns in verschiedene musikalischeRichtungen, z. B. englischsprachige Gospel, moderne deutscheLieder aber auch lateinische Messen. So wird für Ostern die„Hirtenmesse“ von Ignaz Reimann eingeübt.Neben kirchlichen Auftritten kommen aber auch die weltlichen nichtzu kurz, z. B. Ständchen zu Goldhochzeiten.Im Januar veranstaltete der Arnold – Chor 1902 Kempen e.V. einNeujahrskonzert in der Kirche Christ König in Kempen, an dem auchwir mit acht Liederbeiträgen vor mehr als 500 Zuhörern mitwirkten.Zur Zeit besteht der Chor aus 40 aktiven Sängerinnen und Sängern.Geprobt wird jeden Montag von 20:15 Uhr bis 22:00 Uhr.Wer Interesse am Mitsingen hat, ist herzlichst eingeladen oder rufteinfach an.Heinz – Jakob Gielen, Tel..02834-52931


Lesen ist “in“!Haben sie schon ein Geschenk zur Erstkommunion?Wie wäre es mit einer Jahresmitgliedschaft bei derKatholischen Öffentlichen Bücherei.So hat das beschenkte Kind die Möglichkeit 12 Monate sovielBücher, Sachbücher, Spiele und CD`s auszuleihen, wie esmöchte; und das alles für nur 5,- € im Jahr.Übrigens:Ein Besuch bei uns lohnt sich immer!Unsere Öffnungszeiten:Dienstag: 11:00 - 12:00 UhrDonnerstag: 15:00 - 17:00 UhrSamstag: 16:30 - 17:30 UhrSonntag: 10:00 - 12:00 UhrIhr Bücherei Team Straelenund in Broekhuysenund inAuwel – Holtgibt es auch die öffentlichen Büchereien32


Kirchenchor CäciliaSt. Peter und Paul StraelenDer Kirchenchor an St. Peter und Paul Straelen ist eineGemeinschaft von ca. 50 Sängerinnen und Sängern, die an jedemDienstagabend um 20.00 Uhr zur 1 1/2-stündigen Chorprobe imGemeindehaus zusammenkommt. Dabei werden sowohl neueWerke einstudiert als auch bekannte Stücke wieder aufgefrischt mitdem Ziel, bei bestimmten Anlässen in der Kirche mit Gesang in dasLob Gottes einzustimmen. So ist es uns allen ein besonderesAnliegen, die Hochfeste unserer Kirche Ostern, Pfingsten undWeihnachten festlich mitzugestalten. Feste Bestandteile unseresTerminkalenders sind auch Gründonnerstag, Karfreitag,Fronleichnam, die Kevelaer-Wallfahrt und das Namensfest der Hl.Cäcilia, an welchem wir in fröhlicher Gemeinschaft unserPatronatsfest feiern. Darüber hinaus ist es uns eineSelbstverständlichkeit, auch bei Hochzeiten, Beerdigungen oderanderen Festlichkeiten von Chormitgliedern zusammenzukommenund den Glauben und die Gemeinschaft zu stärken.33


Nicht zu vergessen sind die Auftritte der Schola Cantorum, dieregelmäßig am zweiten Sonntag im Monat mit ihrem Choralamt um10.45 Uhr zum Gotteslob einstimmt.Hingewiesen sei auch auf besondere, an zusätzlichenProbenabenden einstudierte Konzerte, die bereits als"Dreikönigskonzerte" bekannt wurden. Das nächste Konzert mitWerken von W. A. Mozart ist geplant für Ende August 2008 und wirddonnerstags um 20.00 Uhr von interessierten Sängerinnen undSängern aus verschiedenen Chören geprobt.Neben den liturgischen Anlässen kommt die Geselligkeit imKirchenchor keinesfalls zu kurz: Am Ende jedes Quartals findet ein"Stammtisch" statt, der von den Geburtstagskindern des jeweiligenQuartals vorbereitet wird und an dem in lockeren Gesprächen Ideen,Meinungen und Erfahrungen ausgetauscht werden. EineFahrradtour mit anschließendem Grillen am letzten Dienstag vor derSommerpause ist längst zur festen Einrichtung geworden. DasHighlight unseres Sommers ist jedoch der Chorausflug, der immerim Wechsel mal als Tagestour und dann wieder als mehrtägigeStädtefahrt organisiert wird. Dabei gibt es immer viel Interessanteszu entdecken und zu erleben.Alle, die gerne mitsingen möchten, sind herzlich eingeladen, an denProben im Gemeindehaus, dienstags um 20.00 Uhr, teilzunehmen.Interessierte Sängerinnen und Sänger, egal wie alt und welcheStimmlage, die Freude am gemeinschaftlichen Singen haben,und unseren Chor verstärken wollen, sind uns jederzeit herzlichwillkommen, sei es nur zum Schnuppern oder um Jahrzehnte zubleiben.Am Ostermontag, 24. März 2008 um 10.45singt der Chor begleitet von einem OrchesterMissa brevis in Dvon Wolfgang Amadeus MozartAnsprechpartner: Marlies op de Hipt, Freesienweg 9, Tel.: 6115Otto Krämer, Berghsweg, Tel.: 7868134


Hallo, ich bin die Neue!Ab dem 1. April 2008 werde ichdie Leitung derKindertagesstätte St. Josef inStraelen übernehmen. An dieserStelle möchte ich michkurz vorstellen.Mein Name ist Christina Kürten,ich bin 47 Jahre alt, verheiratetund Mutter von fünferwachsenen Kindern. Geborenwurde ich in Rumeln-Kaldenhausen, meine Ausbildungzur Erzieherin undHeilpädagogin habe ich inDuisburg und in Xantenabsolviert. Nach der Ausbildunghabe ich wegen der Erziehung unserer Kinder zunächsteine ungefähr zehnjährige berufliche Pause eingelegt.Seit 1993 bin ich mit wenigen kurzen Unterbrechungen wieder inverschiedenen Einrichtungen voll berufstätig gewesen. Ich habe dortnacheinander als Ergänzungskraft, Gruppenleiterin, Leiterin undTherapeutin gearbeitet. In diesen Tätigkeiten habe ich eine Vielzahlvon wertvollen Erfahrungen machen können, die mir die Zuversichtgeben, für meine neue Aufgabe in der Kita St. Josef gut vorbereitetzu sein. Zur Zeit arbeite ich noch in einer integrativenKindertagesstätte in Kleve als Sprachtherapeutin.Mit meiner Familie wohne ich seit über zwanzig Jahren in Uedem. Inmeiner Freizeit lese und singe ich gerne, fahre mit meinem MannMotorrad oder gehe in die Sauna, gehe gerne Frühstücken und liebeGartenarbeit.In der dortigen Kirchengemeinde habe ich mich in unterschiedlichenGruppen und Tätigkeiten ehrenamtlich engagiert, meist in der Arbeit35


mit Kindern und Jugendlichen. Seit einigen Jahren leite ich eineTheatergruppe. Mein kirchliches Engagement deutet auch auf einender Gründe hin, warum ich jetzt gerne nach Straelen in einenkatholischen Kindergarten wechsele. In meiner jetzigen Stelle fehltmir der Bezug zum Glauben und zur Kirche. Der zweite Grund liegtdarin, dass ich gerne Verantwortung übernehme und die Arbeit derEinrichtung, in der ich arbeite, mitgestalten möchte. Beides hoffe ichhier in Straelen verwirklichen zu können.Tina KürtenMusik-Karussell… Karussell....… im evangelischen Gemeindehaus, Bahnstraße 23 in Straelen.„ Toni im Liedergarten“, ein Früh-Singförderprojekt vomSängerbund NRW, richtet sich an Kinder von ca. 1 ½ bis 4 Jahrenmit einer erwachsenen Begleitperson:Eltern – Kind – SinggruppenGroßeltern – Enkelkind – SinggruppenLassen Sie mich mit Ihrem (Enkel-)Kind und Ihnen auf einemusikalische Entdeckungsreise gehen. Gemeinsam werden wirsingen, tanzen und auf ganzheitliche Art und Weise „Musik & Co.“entdecken. Die Kinder machen Körpererfahrungen, entdecken ihreStimme und lernen unterschiedlichste Materialien und Instrumentekennen. Sie als Eltern / Großeltern können sich und Ihrem(Enkel-)Kind eine gemeinsame Zeit schaffen und vielleicht auch denFamilienalltag mit dem Liedgut und mit Versen einmal andersgestalten.Neue Kurse starten nach Ostern. Weitere Informationen unterTelefon-Nr.: 02834 / 8324.Es grüßt ganz herzlichBärbel Pellens36


Neues vom Kindergarten St. RaphaelMichel: „Man ist mutig, wenn man nicht von jedem einen Kaugummiannimmt!“ Leonie: „Mut ist, wenn man Kinder streiten sieht undnicht einfach wegrennt. Man kann versuchen zu helfen oder Hilfe zuholen“.Grete: „Es ist auch mutig, wenn man mal „ Nein“ und „Stopp“ zuanderen Kindern sagt“!„Mut ist, wenn man sich nicht von anderen überreden lässt, Dinge zutun, die man nicht möchte“, meint Nico!“„Mut tut gut“So lautete der Name von unserem Projekt, an dem dieVorschulkinder des Kindergartens St. Raphael teilgenommen haben.„Mut tut gut“ ist ein Konflikttraining, welches über mehrere Wochenunter der Leitung von Armin Biedermann in unserer Einrichtungdurchgeführt wurde.Ziel war es, dassdie Kinder lerne,Konflikte und Streitigkeitenselbstständigzu lösenoder zu verstehen,was zu tun ist,wenn man alleinenicht mehr weiterweiß.Durch viele Gespräche,Bilderbücherund praktische Übungen wurde den Kindern klar: „Wasgefällt mir? Was tut mir gut? Wo sind meine Grenzen“?Ganz wichtig war auch die Erkenntnis, dass ich auch ruhig mal„Nein“ sagen kann! Ich muss nicht alles tun, was andere von mirverlangen, denn was mir gut tut, muss anderen Kindern noch langenicht gefallen.Wir wünschen allen Familien ein gesegnetes OsterfestDas Kindergartenteam St. Raphael37


Vom BetenEinmal war ein Kind gerade in sein Bett gekrabbelt, da hat sich dieMutter zu ihm gesetzt.,, Wollen wir beten?´´, hat die Mutter gefragt.,, Wie macht man das?´´ hat das Kind gefragt.Da hat die Mutter ihre Hände gefaltet und es dem Kind gezeigt.Das war so leicht, dass es das Kind auch gleich konnte.Es hat die Hände gefaltet und gefragt: ,, Und jetzt? ´´,, Jetzt sprechen wir mit Gott!“, hat die Mutter gesagt.,, Wo ist Gott?“, wollte das Kind wissen.,, Überall!´´, hat die Mutter gesagt.,, Auch draußen?´´, hat das Kind gefragt.Die Mutter hat genickt.Da wollte das Kind unbedingt nach draußen.So hat die Mutter das Kind auf den Rücken genommen und ist mitihm nach draußen gegangen.Julia, Jens und Philipp sind auch mitgegangen.Und Philipps Teddy auch.Draußen war es dunkel.,, Ist hier auch Gott?´´, hat das Kind gefragt und hat sich an derMutter festgehalten.,, Seht ihr dort den hellen Stern?“, hat Jens gefragt.38


,, Gott hat alle Sterne am Himmel gemacht!´´, hat Julia erklärt.,, Und die Sonne und den Mond!´´,, Ist Gott dort oben bei dem Stern?´´, hat das Kind gefragt.,, Ja!´´, hat die Mutter gesagt, ,, dort oben und hier unter uns!´´,, Und in meinem Zimmer auch?´´, hat das Kind gefragt.,, Auch in deinem Zimmer!´´ Die Mutter hat gelacht und das Kindwieder zurück in sein Zimmer getragen.Julia, Jens und Philipp sind auch wieder hinein gegangen.Und der Teddy auch.,, So´´ , hat das Kind gesagt und seine Hände gefaltet, ,, jetzt wollenwir beten!´´,, Lieber Gott!“, hat die Mutter gebetet, ,, du bist überall da und gibstimmer auf uns acht, weil du uns so lieb hast. Dafür danken wir dir! ´´Das Kind hat zugehört und an Julia, Jens, Philipp und den Teddygedacht.Und an den Vater und den hellen Stern am Himmel.,, Amen!´´ hat die Mutter noch leise gesagt, denn da war das Kindbereits eingeschlafen.(aus „Wir kleinen Menschenkinder“ von Rolf Krenzer)Beten - mit Gott sprechen, wo und wann wir es auch immer tun,im Gespräch mit Gott erfahren wir: Gott hat uns lieb, wirgehören zu Gott, er ist immer für uns da.Frohe Ostern wünschtdas Team vom Kindergarten St. Cornelius - Broekhuysen.39


Bald ist es wieder so weit!Sauerlandlager 2008 aus Sicht der Küche…In ca. 4 Monaten sind wir wieder im Sauerland.Unser Lagerleiter Oliver hat uns das Wichtigste schonmitgeteilt, wohin und mit wem. Wir dürfen wieder nach Hildfeld.Das heißt, wir haben eine schöne Ferienwohnung nur 5 min.von der Halle weg, einen Kühlraum direkt neben der Kücheund eine Großraumpfanne, in der man auch mal 200 kl.Hühnerbeine oder 10 kg Kassler bequem braten kann.Bevor es ernst wird, treffen wir uns mit den anderen Komu´sund den Furieren, um die Fleisch- und Gemüsebestellung zumachen. Zur Orientierung haben wir unsere verbesserteBestellliste vom letzten Jahr. Ein bisschen Mut zur Lücke istauch gefragt, den Appetit von 60-70 Kindern kann man einfachnicht genau berechnen. Da kann es schon mal vorkommen,dass mal eben schnell die Nudeln von gestern gebratenwerden, weil einfach zu wenig Kartoffeln da sind oder dasGemüse für zwei Mahlzeiten reicht.40


Richtig spannend wird es abends um zehn, wenn einembewusst wird, dass man im Eifer des Gefechts vergessen hat,die Brötchenration für den nächsten Tag zu verdoppeln, wo esdoch nach Fort Fun gehen soll. Zum Glück herrscht auch beiden Bäckern im Sauerland Ausnahmezustand, wenn wir dasind, so dass man meistens auch abends noch jemanden inder Bäckerei erwischt. Die Beispiele sind zwar extrem,machen das Kochen im Lager aber auch äußerst spannend.Wir werden jeden Tag aufs Neue gefordert und das nicht nurbeim Kochen.Man lernt auch mit Zecken umzugehen, Heimweh zubekämpfen und über einiges hinweg zu sehen.Wenn die Kinder dann endlich schlafen, kommt der gemütlicheTeil. Im Betreuerraum wir noch mal über alles Anstehende undGewesene gequatscht oder es werden Spiele ausprobiert, sodass uns auch abends nicht langweilig wird.Wenn wir dann später müde in unsere Betten fallen, wissenwir, dass die Nacht nicht wirklich lang ist, aber das ist es wert.Nach zwei anstrengenden, abwechslungs- und ereignisreichenSauerlandwochen freuen wir uns alle auf zu Hause und sinddoch traurig, dass es schon wieder vorbei ist.(Hanni, Sabine & Elke und Simone Wey & Team)41


Wir suchen Euch!Wir brauchen Euch!Die kfd Straelen ist eine Gemeinschaft von Frauen verschiedenerGenerationen, die Frauen Raum geben einander zu begegnen,miteinander zu reden, zu feiern und Gemeinschaft zu erfahren.Wir würden uns freuen, neue junge Frauen und Mütter begeisternund begrüßen zu können, denn nur so hat die kfd eineÜberlebenschance.Wir interessieren uns für die Belange und Wünsche auch der jungenGeneration in unserer Gemeinde.Wir haben ein reichhaltiges Jahresprogramm, das in seiner Vielfaltjeden ansprechen kann.Nachfolgend einige Aktivitäten:9. April Kosmetikabend20. Mai Fahrradtour12. August Tagestour nach Kommern3. September Sternwallfahrt20. November Elisabethmesse26. November Gemütlicher Nachmittag mit Programm9. Dezember Fahrt zum Weihnachtsmarkt17. Dezember AdventsfeierWir wünschen allen Frauen und ihren Familien in unserer Gemeindeein gesegnetes OsterfestDer Vorstandder Katholischen Frauengemeinschaft Straelen.42


Ein Interview mit dem Maibaum der St. CorneliusBruderschaft, BroekhuysenEin Fremder wandert durch Broekhuysen und bleibtverwundert an einer rot / weißen Stange mit einem Hahn aufder Spitze stehen und betrachtet sich dieses Ding.Maibaum: Eh, Fremder, was glotzt Du mich so an?Kennst mich wohl nicht?Fremder: Nein. Ich kenne Sie nicht, wer sind Sie undwelche Bedeutung haben Sie?Maibaum: Also, ich bin der Maibaum der St. CorneliusBruderschaft und stehe hier schon seit8 Jahren am alten Kirchweg und betrachte mitmeinem Gockel da oben das Bruderschafts-Fremder:leben im Dorf.Und wie ist so das Bruderschaftsleben? DieseSchützenbrüder haben doch so einen tollenLeitspruch:Glaube – Sitte – HeimatMerken Sie als Beobachter hoch überm Dorfetwas davon beim Betrachten des Bruderschaftslebens?Maibaum: Jaaaaa - da könnte ich Dir einiges erzählen,aber das ist vereinsintern und muss unter unsbleiben, Du weißt ja, so was wie Schweigepflicht.Aber warum willst Du das wissen?Fremder:Glaube - Sitte - HeimatIch bin neugierig. Ich interessiere mich fürTraditionen, Bräuche und Sitten und vor allem,was Sie unter „GLAUBEN“ verstehen. Vielleichtschreibe ich das mal für einen Pfarrbrief auf.Maibaum: Ja, wenn Du mir versprichst, dass die Bruderschaftin ein gutes Licht gerückt wird, dannwill ich Dir etwas erzählen. Womit soll ich anfangen?43


Fremder: Es ist mir egal, erzählen Sie nur.Maibaum: Mit der Sitte und der Heimat ist das so ganzgut bestellt. Die Brüder feiern richtig tolle Festemiteinander, wie es so Schützenbrauch ist.Winterfeste, Radtouren und alle 8 JahreSchützenfest. Da sind selbst der Pastor und derBürgermeister dabei. Übrigens, in diesem Jahrfeiern die wieder Schützenfest. „Da geht es daherwie in Broekhuysen“, so äußerte sich schonim 17. Jahrhundert der Bischof von Roermond.Also, ich kann Dir sagen, das Jubiläumsfestim Jahre 2000, als der Verein 500 Jahre altwurde, war so toll, dass viele im Dorf nochheute davon träumen. Ich als Maibaum steheseit dem hier am Alten Kirchweg vorm Haus derMajestäten. Schon ein wenig brüchig undmorsch geworden mit den Jahren, sehe wassich so alles ereignet.Fremder: Sie haben bisher ja nur von Traditionen - Sitteund Heimat – erzählt, was ist aber mit dem„Glauben“?Maibaum: Ohh, da ist auch was. Lass mich einen Momentmal nachdenken.Fremder: Ich weiß ja, über Glauben zu sprechen istschwierig und da muss man wirklich erst nachdenken,aber ich habe Zeit und höre ...... .Maibaum: Erst mal muss ich sagen, getauft und katholischsind ja fast alle Schützenbrüder im Dorf. Ja,früher, ja früher, da sah ich viele, vieleSchützenbrüder hier am Alten Kirchweg vorbeikommen, oft sogar mit Frau und Kinder, die inRichtung Kirche gingen, weißt Du, das ist dasgroße, flache Gebäude mit dem Turm davor,auf der Turmspitze, wo mein Bruder Hahn sitztund die Leute zählt, die durch die Türen gehen.Fremder: Kann der Hahn denn all die Menschen zählen,die zur Kirche kommen?Maibaum: Früher schaffte er es kaum, aber jetzt erzähltder Hahn mir oft, dass man nicht mehr bis 10044


zählen können muss. Und unter der Wochewäre es absolut still, wenn da nicht hin undwieder die Glocken läuteten, eine ältere Damedurch die Kirchtüre schlüpft oder ein Treckervorüber rattert. Die Schützenbrüder lassensich wochentags so gut wie nie sehen.Fremder: Aber Herr Maibaum, Kirchgang alleine, so meineich, hat doch noch nicht viel mit Glauben zu tun.Das ist doch noch ein Stück Tradition. Wieäußert sich denn nun der Glaube bei denCornelius Schützenbrüdern?Maibaum: Ja, weisse, die beten sogar öffentlich. Als diemich hier aufstellten, haben 70 Männerstimmendas „Vater unser“ gebetet. Das klang so toll,die muss der Herrgott gehört haben, sonst wäredie Bruderschaft in den letzten 8 Jahren nicht soeine tolle Gemeinschaft geworden. Und ein paarmal im Jahr ziehen die mit Musik, „Großer Gottwir loben dich“ und lautem Beten hier vorbei.Ganz stolz zeigen die Schützen dabei ihreFahne mit dem Hl. Cornelius. Und ganz im Vertrauen,die treffen sich sogar manchmal einenganzen Tag, um zu beten und über Gott undihren Glauben miteinander zu sprechen, Besinnungstagnennen die das dann.Weißt Du, Fremder, so sind halt richtige Kerleund Schützenbrüder, die glauben ohne viel dar-Fremder:über öffentlich zu sprechen (s. Mt 6,6).Danke, Herr Maibaum, jetzt weiß ich, dass eshier in Broekhuysen bei den Schützen nicht nurSitte und Heimat, sondern auch gelebtenGLAUBEN gibt.Maibaum: Bevor Du weitergehst, Fremder, möchte ich Dichganz herzlich einladen, mal an den Festen hierteilzunehmen. In diesem Jahr feiert die Bruderschaftwieder ein Schützenfest, welches mit demtraditionellen Vogelschießen am 31. Mai beginnt.Die Fortsetzung ist dann die Herbstkirmes45


Fremder:mit dem Schützenfest vom 12. bis 17. September.Da kannst Du auch noch meinen Nachfolgerkennen lernen, denn ich bin schon alt undmorsch und werde bald feierlich eingeäschert.Tschüss Herr Maibaum, man sieht sich, spätestens beiIhrer Einäscherung. -Take it easy! -(Das Gespräch wurde von R. Gurski mitgehört)Überwältigend ist die Resonanz in der Straelener Bevölkerung aufdie kurz vor Weihnachten erfolgte Gründung des Vereins Karunai-Kinder-Hilfe-Indien ausgefallen.Viele Menschen haben sich vom Schicksal indischer Straßenkinderberühren lassen und bis Mitte Februar bereits die stolze Summe von€ 40.000,- gespendet.Für uns ein eindrucksvolles Zeichen christlicher Nächstenliebe,wofür ich im Namen unseres Vereins herzlich Danke sagen möchte.46


Mittlerweile ist unser Verein beim Amtsgericht eingetragen, trägtalso das „e. V.“ und hat vom Finanzamt auch die Gemeinnützigkeitanerkannt bekommen, so dass nunmehr Spendenquittungen auchselbst durch den Verein ausgestellt werden können.Hier nun seien noch einmal einige Informationen zu unserem Vereinund zu unseren Zielen genannt:Seit Pfarrer Charles Raya in unserer Pfarrgemeinde als Seelsorgertätig ist, reifte in ihm und anderen ihm nahestehenden Menschen dieIdee, von hier aus etwas für Straßenkinder, Waisenkinder und alleingelassene Menschen in Indien zu tun.Wenn Indien auch ein aufstrebender Staat ist, so ist die Not vielerMenschen doch so unglaublich groß, dass Hilfe Not tut.Jetzt also haben wir einen Verein gegründet, der eben diese Hilfeleisten möchte. Der Name unseres Vereins „Karunai“ kommt auseiner indischen Landessprache, dem Tamil, und bedeutet so viel wie„Nächstenliebe“.Ziel unseres Vereins ist es, im Bundesstaat Tamil Nadu, der Heimatvon Charles, zwischen den Städten Chennai und Pondicherry einHaus zu errichten, in dem dann Straßenkinder und Waisenkinder einneues Zuhause und die Möglichkeit zu einer Schul- und späterenBerufsausbildung finden sollen. Ganz besonders begeistert bin ichimmer noch von der Idee, in diesem Haus dann auch alte Menschenaufzunehmen, die von ihren Familien auf der Straße ausgesetztwurden. Auch diesen alten Menschen wird so ein neues Zuhauseund eine neue Aufgabe gegeben: Sie können sich mit um die Kinderkümmern und so quasi zu Ersatz-Großeltern werden.Wie sich alle denken können, kostet so etwas viel Geld. Bevor wirschon an das Bauen eines solchen Hauses denken können, müssenwir zunächst noch fehlendes Geld für den Erwerb einesGrundstückes zusammentragen.Wir haben deshalb unsere Ziele so gestaffelt, dass zunächst daspassende Grundstück gekauft werden soll und dass dann, immerwenn wieder ausreichend Kapital zusammengekommen ist, sogebaut werden soll, dass immer mehr Kinder aufgenommen werdenkönnen. Insgesamt denken wir an das Ziel, in der Zukunft einmaletwa 50 Kinder aufzunehmen.Um all das erreichen zu können, ist unser Verein auf Ihre Hilfeangewiesen. Dass das gespendete Geld seine Empfänger in jedem47


Fall erreichen wird, dafür stehen wir als Verein, dafür steht vor allemaber Charles, der den Kontakt über seine Familie zu Indien hält undder nach seiner Rückkehr nach Indien in diesem Haus als Lehrerund Seelsorger arbeiten möchte.Mittlerweile hat der Verein die ersten 40.000,- € an einen vonCharles gegründeten indischen Trust überwiesen und somitmittlerweile den größten Teil für das 4000 qm große Grundstückaufgebracht.Die fehlenden weiteren 20.000,- € sollen nun in der nächsten Zeitgesammelt werden.Dann wäre das erste Ziel des Vereins, ein Grundstück für dasWaisenhaus zu finanzieren, erreicht.Noch einmal möchte ich allen großherzigen Spenderinnen undSpendern ein herzliches Danke sagen und Sie bitten, den Vereinauch in Zukunft weiter zu unterstützen.Eine Unterstützung kann erfolgen durch Spenden und / oder durcheine Mitgliedschaft in unserem Verein (siehe Beitrittsformular)Abschließend möchte ich noch auf einen wichtigen Terminaufmerksam machen:Am 13.03. 2008 findet euine Informationsveranstaltung um20.00 Uhr in den Räumen des Gemeindehauses St. Peter undPaul statt, zu der wir alle Interessierten ganz herzlich einladen.Mit den besten Wünschen für ein gesegnetes Osterfest grüßt Sie imNamen des Vereins KarunaiMichael Lemkens- Vorsitzender -48


Diakonenweihe im NovemberHolger Weikamp bereitet sich darauf vor, Diakon (mitZivilberuf) zu werdenSeit mehr als drei Jahren nimmtHolger Weikamp, In de Schanz 13,an der Ausbildung zum Diakon teil.Herr Weikamp ist 44 Jahre alt,verheiratet und Vater von dreiKindern. Er arbeitet als ReligionsundGeschichtslehrer am Kardinalvon Galen Gymnasium in Kevelaer.Das II. Vatikanische Konzil (1962 -1965) hat den Ständigen Diakonatin der Katholischen Kirche wiederbelebt. Bischof HeinrichTenhumberg führte ihn 1970 imBistum Münster ein.Seitdem gibt es unter den pastoralen Berufen Diakone, dieverheiratet sind und in Familie und Beruf leben, und andere, die sichbei der Diakonenweihe vor Gott zum ehelosen Leben verpflichten.Es gibt Ständige Diakone, die in ihrem Beruf bleiben (Diakone mitZivilberuf), und solche, die hauptberuflich als Diakone in derGemeinde tätig sind.Der Dienst an den Menschen, die Bezeugung Gottes im eigenenLeben und die Verkündigung der Frohen Botschaft Jesu sindAufgaben des Diakons.Die Diakonenweihe bedeutet, dass die Diakone - durch den Bischofgesandt - öffentlich und unwiderruflich ihre Aufgabe annehmen undfür ihren Dienst gestärkt werden.49


Die Ausbildung dauert 4 Jahre. Herr Weikamp wird voraussichtlicham Christkönigsfest, dem 23. November 2008, in Münster zumDiakon geweiht. Für unsere Pfarrei ist das eine besondere Freudeund es ist gut, Herrn Weikamp und seine Familie zu ermutigen unddurch unser Gebet zu unterstützen.Erstkommunionvorbereitung 2008(Bild: Sieger Köder)Seit dem Ende der Sommerferien bereiten sich über hundert Kinderaus Straelen, 27 Kinder aus Auwel-Holt und 6 Kinder ausBroekhuysen auf die Erstkommunion vor. Kaplan ThorstenHendricks ist für die Straelener und Auwel-Holter Erstkommunionund Pfarrer Charles Raya für die Broekhuysener Erstkommunionzuständig. Unterstützt werden sie von zahlreichen engagiertenKatechetinnen und Katecheten.50


Das Thema der Erstkommunion, das die Kinder und Eltern auf demWeg dahin , ist das Wort aus dem Johannes-Evangelium: “Ich binder Gute Hirte“.Mithilfe neuester Katecheseformen werden die Kinder in Klein- bzw.Großgruppen auf dieses wichtige Ereignis in ihrem Lebenvorbereitet. Aber auch die Eltern kommen nicht zu kurz. Zu denverschiedenen Veranstaltungen sind auch sie herzlich eingeladenund willkommen, um gemeinsam mit ihren Kindern die FreundschaftJesu in ihrem Leben zu spüren. In guter Kooperation mit denGrundschulen vor Ort finden Kontaktstunden und monatliche WortundWegegottesdienste für die Schülerinnen und Schüler derKlassen 3 statt.So stand der November ganz im Zeichen von Buße, Versöhnungund Vergebung.Im Dezember ging es um Gottesdienst und Gebet.Der Januar hatte als Höhepunkt die Sternsinger- Aktion, bei derviele Kommunionkinder mitmachten und lernten, sich für dieSchwachen in dieser Welt zu engagieren.So hat jeder Vorbereitungsmonat bis zum Festtag der ersten hl.Kommunion thematische Schwerpunkte und Höhepunkte.51


Verstorben sindKatharina WegerMarion GrotelaersMaria DercksFranziska JanssenElse WälleringGerhard RaethIrmgard DennelöhrHeinz MehlerGerd MiltnerMaria JuraKatharina RezonjaHelene HorstenUrsula SchlobinskiViktoria GrooterhorstAgnes FranikWilma BurchartzGisela KistersGerda FriedrichHelena van de RydtAdelgunde SchmitzPeter AertsArnoldina von HorckHelene LeursElisabeth WefersFranz ArnoldsAlwine GeelenLuise ElspaßJohann BerghsAdele HeßelmansHans Willi van der FeldenMargarethe Kraemer77 Jahre39 Jahre93 Jahre80 Jahre90 Jahre92 Jahre74 Jahre86 Jahre65 Jahre47 Jahre66 Jahre89 Jahre70 Jahre82 Jahre85 Jahre87 Jahre63 Jahre75 Jahre81 Jahre85 Jahre63 Jahre92 Jahre79 Jahre86 Jahre77 Jahre96 Jahre89 Jahre81Jahre79 Jahre54 Jahre85Jahre57


Anna DriesenHildegard VerbeekKatharina BongenJosef GorskiMaria HögesWilhelm Angenendt90 Jahre76 Jahre81 Jahre86 Jahre68 Jahre71 Jahre58


Wir laden ein zum Gottesdienst in der Karwochein St. Cornelius, Broekhuysen:Di. 18.03. 2008 18.30 Vesper19.00 Abendmesse mit BeichtgelegenheitDo. 20.03.2008 6.30 FrühschichtGründonnerstag 18.30 Messe vom letzten Abendmahlanschließend Aussetzung und AnbetungFr. 21.03.2008 15.00 KarfreitagsliturgieKarfreitag19.00 Andacht vor dem Kreuz19.00 Gebet vor dem Kreuz für die Jugendin der alten Heronger Kirchein St. Georg, Auwel HoltMi. 19.03 2008Do. 20.03 2008Gründonnerstag18.30 Vesper19.00 Abendmesse mit Beichtgelegenheit18.30 Messe vom letzten Abendmahlanschließend Aussetzung und AnbetungFr. 21.03.2008 6.30 Bußgang zum Friedhof nach StraelenKarfreitag14.30 Karfreitagsliturgie mit Kindern des3. und 4. Schuljahres19.00 Gebet vor dem Kreuz für die Jugendin der alten Heronger KircheIm Altenheim St. MarienDi. 18.03.2008Do. 20.03.2008GründonnerstagFr. 21.03.2008Karfreitag10.00 Messfeier10.00 Eucharistische Andacht undAnbetung10.00 Kreuzwegandacht59


Wir laden ein zum Gottesdienst in der Karwochein St. Peter und Paul, StraelenMo. 17.03.2008Mi. 19.03.2008Do. 20.03.2008GründonnerstagFr. 21.03.2008KarfreitagSa. 22.03.200818.30 Vesper19.00 Abendmesse mit Beichtgelegenheit18.30 Vesper19.00 düstere Mette20.00 Messe vom letzten Abendmahlanschließend Aussetzung undAnbetung bis 24.00 Uhr7.30 Zeit für den persönlichen Kreuzweg9.00 – 12.00 Beichtgelegenheit10.00 Kinderkreuzweg 1. und 2. Schuljahr10.00 Karfreitagsgespräch mit der KAB15.00 Karfreitagsliturgie19.00 Andacht vor dem Kreuz19.00 Gebet vor dem Kreuz für dieJugend in der alten Heronger Kirche15.00 Kinderkirche in Paesmühle60


Sie sind herzlich eingeladen zu denösterlichen Festgottesdienstenin St. Cornelius, BroekhuysenSo. 23.03.2008 9.30 Oster – Festmesse mit dem KirchenchorOstersonntagMo. 24.03.2008 9.30 Familien - Festmesse mit denOstermontagKommunionkindernDi. 25.03.2008 19.00 FestmesseSa. 29.03.2008diese Messe fällt wegen derErstkommunion ausSo. 30.03.2008 9.30 Erstkommunionfeier mit ChorWeißer Sonntag 15.30 DankandachtMo. 31.03.2008 10.00 Dankmesse der Erstkommunionkindermit Jubilarein St. Georg, Auwel – HoltSo. 23.03.2008OstersonntagMo. 24.03.2008OstermontagMi. 26.03.2008So. 30.03.20089.30 Oster- Festmesse mit Kirchenchor9.30 Festmesse als Familienmesse mit derGitarrengruppe19.00 Festmesse9.30 Messfeierim Altenheim St. Marien StraelenSo. 23.03.2008OstersonntagDi. 25.03.2008So. 30.03.20089.30 Festmesse10.00 Festmesse9.30 Messfeier61


in St. Peter und Paul, StraelenSa. 22.03.2008So. 23.03.2008OstersonntagMo. 24.03.2008OstermontagDi. 25.03.2008Do. 27.03.2008Fr. 28.03.2008Sa. 29.03.2008So. 30.03.200821.00 Osternachtsliturgie für die gesamteGemeinde, Abholung des Osterfeuersdurch Vertreter von St. Cornelius undSt. Georg, Einladung zur Agape amOsterfeuer8.00 Oster Festmesse10.45 Familien - Festmesse8.00 Festmesse10.45 Festmesse mit Chor, Orchester und Soli10.00 – 11.00 Weihwasser Ausgabe19.00 Festmesse19.00 Festmesse17.30 Vorabendmesse8.00 Messfeier10.45 MessfeierErstkommunion Feier in St. Georg, Auwel – HoltSo. 06.04.2008Mo. 07.04.20089.30 Erstkommunionfeier16.00 Dankandacht10.00 Dankmesse der Erst-KommunionkinderErstkommunionfeiern in St. Peter und Pau,l StraelenSo. 13.04.2008 10.00 Erstkommunionfeier der Kinderder Klassen 3a, 3b, 3c18.00 DankandachtMo. 14.04.2008 10.00 Dankmesse der ErstkommunionkinderSo. 20.04.2008 10.00 Erstkommunionfeier der Kinderder Klassen 3d und 3e18.00 DankandachtMo. 21.04.2008 10.00 Dankmesse der Erstkommunionkinder62


Maiandachten in Straelen ,Broekhuysen und Auwel-HoltMaiandachten in Straelen, St.Peter und Paul:Fr. 02.05.08So. 04.05.08Mi. 07.05.08Fr. 09.05.08So. 11.05.08Mi. 14.05.08Fr. 16.05.08So. 18.05.08Mi. 21.05.08Fr. 23.05.08So. 25.06.08Mi. 28.05.08Fr. 30.05.0820.00 Uhr am Hagelkreuz15.00 Uhr im Altenheimpark20.00 Uhr am Hagelkreuz20.00 Uhr an der Schönstattkapelle15.00 Uhr im Altenheimpark20.00 Uhr auf Boekolt20.00 Uhr in Vossum15.00 Uhr in Paesmühle Marienfeier vomPfarrverband20.00 Uhr an der Barbarakapelle20.00 Uhr in Westerbroek15.00 Uhr im Altenenheimpark20.00 Uhr in Westerbroek20.00 Uhr Haus EyllMaiandachten in Broekhuysen, St. CorneliusMo. 05.05.08Mo. 12.05.08Mo. 19.05.08Mo. 26.05.0819.00 Uhr Kreuz Goumans19.00 Uhr Kreuz Sang19.00 Uhr Kreuz Altbroekhuysen19.00 Uhr Kreuz BrüxkenMaiandachten in Auwel Holt, St. GeorgFr. 02.05.08Fr. 09.05.08Fr. 16.05.08Fr. 23.05.08Fr. 30.05.0819.00 Uhr bei Wilders, Vossum19.00 Uhr bei Familie Hüpen, Auwel19.00 Uhr bei Familie Wienhofen, Vorst19.00 Uhr Dreikönige, Vorst19.00 Uhr an der Molkerei63


Unser SeelsorgeteamPfarrer / Pastor Ludwig Verst Tel: 9335-17Pastoralreferentin Sigrun Bogers Tel: 9335-16Kaplan Thorsten Hendricks Tel: 9335-15Pfarrer Charles Raya Tel: 9335-19Pfr. em. Dr. Heinrich Valentin Tel: 92080Pfarrbüro Tel: 93350Bereitschaftsdienst für die Seelsorge anKranken und SterbendenÖffnungszeiten und Ansprechpartner der PfarrbürosPfarrgemeinde St. Peter und Paul, StraelenKirchplatz 1047638 StraelenTel: 02834-93350 Fax: 02834-933512Ansprechpartner: Marianne KülkensMarie-Anne TrienekensTinni HeghmannÖffnungszeiten:Montag – Freitag 9.00 - 12.00 UhrMontag u. Dienstag 15.00 – 17.00 UhrDonnerstag 15.00 – 18.00 UhrMittwoch- und Freitagnachmittag geschlossenE-Mail: pfarrbuero@kirche-straelen.de64


Homepage: www.kirche-straelen.dePfarrbüro in Auwel-Holt ( St. Georg)Schulweg 7Ansprechpartner:Anemie AuwelaersTel: 02834-6623Öffnungszeiten:Mittwoch und Freitag 9.00 – 11.00 UhrPfarrbüro Broekhuysen (St. Cornelius)Corneliusweg 6Ansprechpartner:Johanna ThissenTel: 02834-78634Öffnungszeiten:Mittwoch 10.00 – 12.00 Uhr65


am 3. Mai ist VogelschießenOlaf Henning in Auwel-Holtam 4. Juli im Festzelt(von Willi Rosengarten)Die St. Georgius-Bruderschaft Auwel-Holt-Westerbroek führt amersten Mai-Wochenende, genauer gesagt am 3. Mai, einVogelschießen durch, um den Nachfolger für König Stephan I(Canders), dessen Regentschaft in den vergangenen vier Jahrenseit dem 500-jährigen Bestehen sehr erfolgreich verlaufen ist, zuermitteln.Auf dem Schulhof erwartet die Gäste wieder ein umfangreichesRahmenprogramm. Für die Kinder hat der Festausschuss,der aus Präsident Dirk Steiner, seinem Stellvertreter BerndJuntermanns und Kassierer Willi Rosengarten besteht, einumfangreiches Rahmenprogramm ausgearbeitet. Auf die Kleinkinderwartet eine Riesen-Hüpfburg, die etwas größeren Kinder und auchJugendliche können sich – unter fachmännischer Anleitung undAufsicht – im Jugendtreff „Gleis X“ beschäftigen. Und schließlichsteht der Riesenspielplatz auch noch zum Austoben bereit.Erstmalig werden am diesem Tag auch die besten JugendundDamenschützen in besonderen Wettbewerben ermittelt, um dieerhofften vielen Zuschauer mit in das Programm einzubinden.Für alle Gäste wird auf einem improvisierten Laufsteg eineModenschau in der Mehrzweckhalle geboten. Die KatholischeFrauengemeinschaft bietet Kaffee und Kuchen zu „fairen Preisen“an; für die Hungrigen und Durstigen stehen ausreichend Ess- undGetränkestände bereit.Neben dem Platzkonzert des Musikvereins, der die Schützenbereits ab dem Abholen des Königs mit seinen Ministern an derGelderner Straße begleiten wird, ertönt in den Pausen und auchnoch nachdem der Königsschuss gefallen ist, Musik vomPlattenteller.Das eigentliche Schützenfest feiern die Auwel-HolterAltschützen traditionsgemäß mit der Bevölkerung, den übrigen neundem Stadtbund angeschlossenen und den umliegenden be-66


freundeten Bruderschaften in ihrem Einzugsbereich im urigenFestzelt an der St. Georg-Kirche in Auwel-Holt am ersten Juli-Wochenende in der Zeit vom 4. bis 6. Juli. Eingeläutet wird es amFreitag mit dem Maibaum-Fahren und dem anschließendenAnstechen des Bierfasses durch den Schützenbruder undBürgermeister Johannes Giesen. Danach folgt als erster großerHöhepunkt der Auftritt von Schlagerstar Olaf Henning, der vielenPartyfreunden ein Begriff sein wird. Samstag steht das Abholen vonSeiner und Ihrer Majestät und deren Hofstaat, der anschließendeUmzug durch den Ort und die darauf folgende Parade mitanschließendem Königsgalaball auf dem Programm. Am Sonntagschließlich findet nach dem Festhochamt und anschließenderKranzniederlegung die Auszeichnung verdienter Mitglieder und dieEhrung der Altersjubilare statt. Hierzu sind bei Kaffee und Kuchenauch und insbesondere die Senioren des Ortes eingeladen, denenbei dieser Gelegenheit noch das Königsmenuett vorgeführt wird. Miteinem zünftigen Dämmerschoppen für die ganze Bevölkerung klingtdann das Schützenfest aus. Die Termine für das Verbrennen der„Kirmespuppe“ und für die Königszeche werden bekannt gegeben,sobald diese feststehen.An allen Tagen werden Lose für eine große Verlosung mitwertvollen Preisen (u. a. eine Urlaubsreise und ein Fahrrad)angeboten. Die Gewinner werden während des Frühschoppens amletzten Tag des Schützenfestes am Sonntag, dem 6. Juli, ermittelt.Die Bevölkerung, insbesondere alle, die sich der St.Georgius-Bruderschaft verbunden fühlen, sind zu allenVeranstaltungen herzlich eingeladen. Alle Anwohner werden schonjetzt gebeten, ihre Häuser an allen Tagen festlich zu schmücken unddie Fahnen auszuhängen.67


ImpressumHerausgeber: Katholische PfarrgemeindeSt. Peter u. Paul StraelenKirchplatz 10, 47638 StraelenLayout: Rainer Gurski, Bellweg 4, 47638 Straelene-mail: BaerbelRainer-Gurski@t-online.deErscheinungsweise: halbjährlich, vor Ostern und WeihnachtenFür den Weihnachtspfarrbrief 2008 ist Redaktionsschluss am: 31.10.2008Für den Inhalt der einzelnen Beiträge trägt der Verfasser dieVerantwortung. Nichtunterzeichnete Texte sind Beiträge desHerausgebers. Die Redaktion behält sich vor, Texte gegebenenfalls zukürzen.Ideen, Anregungen, Kritiken und Leserbriefe sind stets willkommen.Schauen Sie auch ins Internet, unsere Homepage: www.kirche-straelen.debeim2. StraelenerGlaubensseminaram 20. Juni 200820. 00 Uhr Infoabend,Ein Glaubenseminar derbesonderen Art: locker,ab 18. August 2008entspannt und doch ernst-7 Abende, ab 19 30 Uhrhaft. Für Jung und Alt undGemeindehausauch Andersdenkende68


St. Peter und Paul69

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