Pfarrbrief Ostern 2013 - Pfarrverband Leverkusen Südost

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Pfarrbrief Ostern 2013 - Pfarrverband Leverkusen Südost

2 EditorialInhalt 3Liebe Leserinnen,liebe Leser,„Nach dem Pfarrbrief ist vor dem Pfarrbrief“- diese Weisheit, von Fußballexperten erkanntund von uns passend umgemünzt, hat unsdieses Mal hart getroffen. Nur in 2008 war dieZeitspanne zwischen Weihnachten und Osternnoch kürzer, aber da gab es diesen Pfarrbriefja noch nicht... So mussten sich alle Beteiligten- Autoren, Terminplaner, Werbemanagerund schließlich wir Redakteure - arg sputen,um rechtzeitig fertig zu werden. Dennoch, soglaube ich, ist wieder ein Pfarrbrief entstanden,auf den Sie sich freuen dürfen.Vermutlich haben Sie genau wie ich schonoft in Predigten während der Kar- oder derOstertage den Satz gehört: „Ohne Karfreitagkein Ostern“.Was zunächst so selbstverständlich klingt,hat natürlich eine tiefere Bedeutung: DerOpfertod Christi allein wäre für uns wirkungslosgeblieben, wenn er nicht mit seinerAuferstehung das Ziel unseres Lebens deutlichgemacht hätte. So glauben wir an dieAuferstehung und das ewige Leben, wie wires ja im Glaubensbekenntnis immer wiederbezeugen. Dennoch - wie oft hören wir auchvon bekennenden Christen den Satz: „Ichhabe keine Angst vor dem Tod, wenn nurdas Sterben nicht wäre...“In dieser Ausgabe haben wir den Mutgefunden, das Thema Tod - Bestattung - Auferstehungaus verschiedenen Blickwinkelnzu betrachten - allen Tabuisierungen zumTrotz. Jeder Mensch weiß, dass sein Lebenendlich ist. Dennoch: So unterschiedlich dieMenschen sind, so unterschiedlich gehensie mit dem Thema „Tod - und was kommtdanach?“ um. Naturgemäß beschäftigt derGedanke an die immer kürzer werdende Lebenszeitalternde Menschen mehr als junge.Dennoch erstaunt es, welche Gedanken auchJugendliche zu diesem Thema äußern.Die Beiträge sollen uns zum Nachdenkenanregen, nicht etwa zu Grübeleien über dasUnvermeidliche mit ungewissem Ausgang,sondern über die Verheißung des ewigenLebens in Gottes Herrlichkeit.IhrBurkhard WerdenDank an die Austeilerder PfarrbriefeKein noch so guter Pfarrbrief und keine nochso gewählten Worte haben einen Sinn, wennnicht fleißige Helfer diese Pfarrbriefe unter dieLeute bringen. Deshalb einen lieben Dank analle Austeiler, die die Pfarrbriefe der einzelnenGemeinden in die Haushalte bringen.Nicht alle Mitglieder der Pfarren können immerin die Gottesdienste kommen und einenPfarrbrief mitnehmen, aber dennoch wollen sieinformiert werden, vor allem über Aktionen derPfarren mit ihren Gruppierungen und Terminen,besonders zu den hohen Feiertagen.Dieses wichtige Bindeglied zwischen Druckereiund Gemeindemitgliedern sind Sie, liebeAusträger, die Sie so zügig und verlässlich diePfarrbriefe verteilen.Dafür noch einmal herzlichen Dank und GottesSegen!Für das Redaktionsteam: Horst BaumannTitelseite: Foto Matthias Buchwald pfarrbriefservice.deRückseite: Fronleichnamsfenster in St. Franziskus (Ausschnitt). Entwurf: Marga Wagner, Köln. Foto: H. SolichSchwerpunktthema:Tod - Bestattung - AuferstehungTote begraben und Trauernde trösten ................. 8Ambulantes Hospiz ........................................10Respekt vor der Würde des Menschen ........ 12Jugendliche und das Leben nach dem Tod ...13Auferstehung heißt auch: Aufstand wagen ...14Können Tiere in den Himmel kommen? ......15Tote begraben,Trauernde trösten | S. 8-9TermineWas glaubst Du denn? .............................17Gottesdienst für Liebende .......................17Junger Chor LICHTBLICK ...................17Spirituelle Film-Angebote ......................18Erstkommunionfeiern 2013 ....................19Firmvorbereitung 2013 ...........................19Weltgebetstag der Frauen ........................21Abendmusik an St. Andreas ....................2212. Schlebuscher Orgelnacht ...................22Liturgische Nacht ...................................22Gezelinfesttage 2013 ...............................23Kirche neu geboren!? ..............................23Terminkalender .......................................26Gottesdienste in der Fastenzeit ..................... 48Gottesdienste in der Kar-und Osterwoche .... 49Besondere Gottesdienste ............................... 50Respekt vor der Würdedes Menschen im Lebenund Sterben | S. 12AktuellesPriesterjubiläum Prälat Erich Läufer .......16Kirchliche Beratung ................................17Skandalon – Schlebuscher Anstöße .........20MISEREOR- Fastenaktion 2013 ..............21Stille unter dem Kreuz .............................21Die Könige zu Besuch .............................22Weltjugendtag mit dem Papst in Rio........23Offene Kirche in Köln Dünnwald ............23Glaubensfest in Köln ...............................24Kirchenvorstandswahl 2012 .....................25GemeindelebenGottesdienste in der FastenundOsterzeit | S. 52-53aus den Schlebuscher Gemeinden ......... 31 - 35aus den Steinbücheler Gemeinden ......... 36 - 40aus den Gemeindenin Alkenrath und Manfort ...................... 41 - 42SonstigesEditorial .......................................................... 2Impressum ........................................................3Auf ein Wort ................................................ 4 - 5Taufen, Trauungen, Beerdigungen ......... 44 - 45Pastoralteam ...................................................46Gemeinden Adressen, Sprechzeiten (Pfarrbüros) ....47Gottesdienstordnung ......................................51ImpressumHerausgeber des Pfarrbriefes ist der Pfarrgemeinderat des Seelsorgebereichs Leverkusen Südost. Redaktion: Horst Baumann,Hans-Peter Dobelmann, Tom Döker (verantwortlich), Ursula Drösser, Hans-Jörg Ganslmeier, Waltraud Gundolf, Henryk Solich,Hendrik Voss, Dr. Burkhard Werden. Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe (Sommer 2013) ist der 29. Mai 2013Namentlich gekennzeichnete Beiträge müssen nicht zwangsläufig der Meinung der Redaktion entsprechen. Die Beiträge undLeserbriefe bitte bis Redaktionsschluss an eines der Pfarrbüros oder per E-Mail an pfarrbrief@lev-suedost.de zusenden. Inden Artikeln angegebene Kontaktdaten werden auch auf der Internetseite des Seelsorgebereichs veröffentlicht. Aus Platzgründenbleiben sinnwahrende Kürzungen vorbehalten.


4 5Hintergrundfoto: GundolfLiebeLeserinnenund Leser,eine Akte wird geschlossen, ein Nachlassgeordnet, Lebensdaten werden inStein gemeißelt, ein Bestatter wird beschäftigtund eine Friedhofsverwaltung,ein Redner räuspert sich: der Tod istteuer, er kostet nicht nur das Leben…Heute und in wie vielen NächtenMit jedem Toten verdirbt ein Stückunseres eigenen Lebens.Also um wen klagen wir, wenn die Freundeverstummen?Sechzig schwarze Schuhe auf einemblendenden Kiesweg,hinter einem polierten Wagen imSchrittempo.Sommerstaubauf den Thujen.Ich bin bei dir, ich erinnere michan mein vorhersehbares Verschwinden.Die einfachen Dinge:eine Klinke niederdrücken,den bewölkten Himmel morgensauf seine Veränderbarkeit prüfen –du kannst sie nicht mehr tun,und ich fürchte mich.Heute und in wie vielen Nächtenstehn die Sternenicht vollzählig überm Land.Rainer Malkowski, Das Meer steht auf.Gedichte (Frankfurt a. M. 1989, S. 17)„Die einfachen Dinge: (…) du kannst sienicht mehr tun und ich fürchte mich.“ -Malkowskis lyrische Meditation vertieftden Gedanken, den Fritz Roth, der kürzlichfrüh verstorbene Bestatter aus Berg.Gladbach, so zum Ausdruck brachte:Sterben müssen wir selbst, leben damitmüssen die anderen.Die Fachgelehrten sind sich nicht einig,was unser Wort Ostern wohl bedeutet.Häufig wurde es mit Morgenröte übersetzt,vom althochdeutschen „eostarum“abgeleitet. Eine andere Deutung sieht inder germanisch/keltischen FrühlingsgöttinOstara seinen Ursprung.Wie dem auch sei, Ostern möchte eineLebenserfahrung zum Ausdruck bringen:Neu beginnen können, das ist etwasHerrliches. Im liturgischen Prachtgesangder Osternacht, dem Exsultet,kommt diese Sehnsucht nach Leben inweitausholender Schöpfungsfrömmigkeitzum Ausdruck. Sie mündet, banaleFrühlingsgefühle weit hinter sichlassend, in ein Bekenntnis zu GottesKraft und seinem guten Willen, Lebenneu zu schaffen. Sie verbindet diesesBekenntnis mit der Gestalt Jesu Christi,dem zuverlässigen Zeugen: Wer anmich glaubt, wird leben, auch wenner stirbt (Joh. 11,25).Nun entbindet die Benennung einestheologischen Sachverhaltes nicht vonder Aufgabe des Nachdenkens überdiesen. Von Gott zu sprechen, von seinerZuwendung uns Menschen gegenüberbleibt angesichts des Todes – undwelch` grausame Tode werden gestorben!– eine kaum zu bestehende Herausforderungjedes Gläubigen, nichtnur des christlichen Predigers. Aber:Kann es nicht auch wirklich befreiendsein, wohltuend und Freude machen,sich dieser Mühe zu unterziehen? Füruns selbst und im Andenken an einengeliebten oder geachteten Menschen?Manchmal erfahren wir bei dieser BemühungHilfe von zunächst unerwarteterSeite. Hildegard Knef, die großartigeSchauspielerin, Sängerin undSchriftstellerin, lässt in ihrem RomanDas Urteil, in dem sie sich mit ihrerKrebserkrankung auseinandersetzt,eine der handelnden Personen so sprechen:„Ich will euch sagen, warum ichChrist bin: Weil die Welt unglaublichgeschwätzig ist und laut und vorlaut,solange alles gut geht. Nur wenn jemandstirbt, dann wird sie verlegen,dann weiß sie nichts mehr zu sagen.Genau an dem Punkt, wo die Weltschweigt, richtet die Kirche eine Botschaftaus. Ich liebe die Kirche umdieser Botschaft willen. Ich liebe sie,weil sie im Gelächter einer arrogantenWelt sagt, dass der Mensch ein Zielhat. Weil sie dort ihren Mund aufmacht,wo alle anderen nur die Achselnzucken“ (München 1975, S. 326).Mir tut es gut, dass von unserer Kircheoffenbar auch heute noch ein anderesBild entworfen werden kann als das derDefizite und schuldhaften Versäumnisse.Aber ich empfinde dieses freundlicheBild eben auch als große Herausforderung.Frohe Ostern wünscht Ihnen für unserSeelsorgeteamIhr Ulrich Kern, Pfr.


10 Schwerpunkt: Tod - Bestattung - Auferstehung 11Schwerpunkt: Tod - Bestattung - AuferstehungAmbulantes HospizIm ambulanten Hospiz Leverkusen haben sichPersonen zusammengefunden, um andereMenschen am Lebensende zu begleiten. Wirmöchten dazu beitragen, dass die Krankenihre letzte Lebenszeit so verbringen können,wie sie es sich wünschen. Wir besuchen dieKranken zu Hause. Dabei haben wir vor allemviel Zeit zum Zuhören und zu Gesprächen.Die meisten Menschen möchten gerne zuHause in Würde sterben können. Dazu gehörtaber auch, dass Angehörige unterstütztwerden, damit sie genügend Kraft haben, dienötigen Hilfen geben zu können. Sie brauchenGespräche und Pausen bei der Betreuung, diewir dann übernehmen. Bei Bedarf vermittelnwir auch den Kontakt zu anderen Einrichtungen,wie z.B. dem Palliativen Netzwerk odereinem stationären Hospiz .Mehrere dafür besonders ausgebildete Mitarbeiterunserer Gruppe bieten verschiedeneMöglichkeiten der Unterstützung für trauerndeMenschen an, sowohl in Einzelgesprächenals auch in Form von Gruppenaktivitäten.Unsere Gruppe besteht zur Zeit ausca. 40 aktiven Mitarbeitern, deren Einsätzevon den beiden Koordinatorinnen im Büroin der Doktorsburg an der Rathenaustraßeorganisiert werden. Die Mitglieder kommennur zum Teil aus Gesundheitsberufen. Anderehaben selbst beim Tod eines Angehörigenverständnisvolle Helfer gehabt und wollennun diese Erfahrung weitergeben. Wieder anderefühlen sich einfach nur von dem Themaangezogen, weil sie wissen, dass sich jederMensch irgendwann einmal damit auseinandersetzenmuss. In mehreren Fortbildungenbereiten sich die Mitarbeiter auf die anstehendenAufgaben vor.Bei bestehendem Interesse werden für neueHelfer Einführungskurse für ambulante Hospizarbeiteingerichtet.Bei der Beschäftigung mit Sterblichkeit undTod bekommt das Leben neue Perspektiven.Die Beurteilung von wichtig und unwichtigfällt möglicherweise anders aus, Sinnfragenkönnen eine andere Bedeutung erhalten. Inden Begegnungen mit Menschen am Lebensendemacht man viele bereicherndeErfahrungen. Zugegeben, manche Erfahrungensind auch belastend.Als Hilfe haben wir den regelmäßigen Austauschmit den anderen Helfern, die Beratungmit den Koordinatorinnen und Supervisionen.Durch die vielen Begegnungen hat sich eineGemeinschaft entwickelt, in der man sichkennt, schätzt und gut aufgehoben fühlt.Wir halten es für wichtig, dass sich einebreitere Öffentlichkeit für das Thema vonSterblichkeit und Tod öffnet, damit dieses Tabuthemaallmählich enttabuisiert wird. Daherbeteiligen sich einige von uns an Stadtteilfestenund Märkten mit einem Hospizstand,an dem man informierte Gesprächspartnerfinden kann.by_Bistum_Essen_pfarrbriefservice.deWeitere Projekte finden in Schulen statt imReligions-, Ethik-, Philosophie- oder Kunstunterricht.Es ist erstaunlich, mit welcherErnsthaftigkeit und Aufgeschlossenheit sichKinder und Jugendliche diesem Problembereichstellen können. Für manche ist eseine Möglichkeit, sich mit dem Tod einesnahen Angehörigen auseinander zu setzen.Andere finden wichtige Perspektiven für ihreLebensgestaltung. Von einem sehr erfolgreichenKunstprojekt berichtete zum Beispieldie Ausstellung mit dem Titel „Ende desLebens“ im Industriemuseum FreudenthalerSensenhammer im Februar und März 2011.In dieser Ausstellung zeigten Schüler undSchülerinnen des 12. und 13. Jahrganges derKäthe-Kollwitz-Gesamtschule die Ergebnisseihrer Beschäftigung mit dem Thema. Mit beeindruckendenTexten, Figuren, Installationenund Fotografien haben sie ihre Gedankendargestellt.Die Beschäftigung mit dem Ende des Lebensbeinhaltet vielfältige Aspekte. Sicher, Angstund Trauer belasten uns sehr. Aber bei derAuseinandersetzung damit entsteht auch vielLebendigkeit. Ein besonders beeindruckendesBespiel dafür hat uns der gerade verstorbeneBestatter Fritz Roth gegeben, der durchseinen Beruf zu einem sehr kreativen Lebeninspiriert wurde, das er mit viel Freude undIntensität gelebt hat, und von dessen Ideenviele Menschen profitieren konnten.Dr. Hildegard MittmannFilm & Buchtipps zumSchwerpunktthemaFilm-Tipp auf DVD:„NOKAN-Die Kunst des Ausklangs“Regisseur: Yojiro TakitaDer im Jahr 2008 erschienene japanischeSpielfilm führt dem Zuschauer dasalte Nokan-Ritual vor Augen, bei dem dieToten vor ihren Angehörigen für die „letzteReise“ ästhetisch hochwertig und liebevollpräpariert werden. Der junge Cellist Daigo,der seine Stelle verloren hat, landet eherzufällig bei einem Institut, welches in dieseralten Tradition die Leichen bereitet undlernt dort sein ungewöhnliches Handwerk.Zu Klängen einfühlsamer und wunderschönerMusik von Komponist Joe Hisaishiwird man unweigerlich mit der Fragekonfrontiert, wie man sich eine schöneund gelungene Beerdigung vorstellt, bzw.was man eigenen Verstorbenen und auchsich selbst dabei wünscht.Der Film gewann 2009 den Auslands-Oscarund wurde mit mehreren Filmpreisenausgezeichnet. Freigabe: ab 12 Jahren.Erschienen bei: koolfilm.de (und weiteresehenswerte Filmtipps stets unter: www.goodmovies.de)Buch-Tipps für Erwachsene:„Abschied nehmen vom Leben“Erfahrungen mit Sterben, Tod und Trauer.Wiedergefunden in Bildern von SiegerKöderAutor: Wolfgang Picken, Kreuz Verlag,Stuttgart 2000Trauerheilung – Ein WegbegleiterAutorin: Claudia Cardinal, Patmos Verlag,Düsseldorf 2003Leben vor und nach dem Tod -die Hoffnung der ChristenAutor: Johannes B.Brantschen, ToposVerlag, Kevelaer 2010


12 Schwerpunkt: Tod - Bestattung - Auferstehung 13Schwerpunkt: Tod - Bestattung - AuferstehungRespekt vor der Würde desMenschen im Leben und SterbenDie Palliativstation im KlinikumZiemlich neu ist die Palliativstationim KlinikumLeverkusen. Sie schließteine bisher bestehende Lückein der medizinischenVersorgung.Das Wort palliativ leitetsich aus dem lateinischenWort „pallium“ ab und heißtins Deutsche übersetzt: derDeckmantel. Ein Mantelschützt und wärmt denganzen Körper und bildetseelisch betrachtet eine neuezweite Haut.Im übertragenen Sinn gehtes der neuen Palliativstationgenau hierum. Für Patienten, denen mit einerweiteren Therapie keine Heilung ihrer Krankheitmehr möglich ist, steht die Palliativmedizinzur Verfügung. Sie verfolgt einen ganzheitlichenAnsatz und berücksichtigt die vielfältigen Bereiche,die uns Menschen ausmachen. Aus diesemGrund arbeiten die Mediziner und Pflegekräftemit anderen Disziplinen zusammen. So entstehtein enges Netz von Medizin, Pflege, Seelsorge,Psychologie und Sozialdienst. Ziel aller Bemühungenist die Linderung der Symptome einernicht mehr heilbaren Krankheit. Den Patientensoll nicht nur ein möglichst schmerzfreier Zustandermöglicht werden, sondern die Qualität des nochverbleibenden Lebens steht im Mittelpunkt allenHandelns.Von diesem Ziel her ergeben sich Leitsätze fürdas Handeln auf einer Pallitativstation. Einigeseien als Beispiele hier genannt:- Respekt vor der Würde des Menschen imLeben, im Sterben und danach- Verzicht auf belastende, unnützeTherapie-Maßnahmen- Trotz Verlust der Integrität des KörpersErhaltung der Integrität der Person- Wahrhaftigkeit in der Kommunikation- Hilfe zum Leben und Hoffnung für denSterbenden.Bereits beim Betreten der Palliativstation desKlinikums spürt man den besonderen Ansatzdes Palliativgedankens. Die Station und diePatientenzimmer sind großzügig und freundlichgestaltet, ein Aufenthaltsraum mit Kochzeile fürAngehörige und Patienten rundet das Angebotab. Die Patientenzimmer haben alle Ausblickund Zugang zu einem Garten, der in Kürze vollendetund eingeweiht werden wird. Besonderesspirituelles Element ist der Raum der Stille,der unter besonderer Mitwirkung der Seelsorgegestaltet worden ist. Er dient nicht nur denAngehörigen sondern auch den Mitarbeitern alsRückzugsort, um seelisch zur Ruhe zu kommenund neue Kraft zu schöpfen.Unter dem Blickwinkel der Seelsorge betrachtet,erinnert uns die Palliativstation daran, dass unsermenschliches Leben begrenzt ist. Gleichzeitigruft sie uns auf, die in Gott gründende Würdedes Menschen im Leben, Sterben und über denTod hinaus zu wahren und uns dafür einzusetzen.Franz-Josef HaasPfarrer Franz-Josef Haas ist katholischer Klinikpfarrerund leitet zusammen mit PastoralreferentAndreas Fromme die Seelsorge am Klinikum. Biszu 30.000 Patienten werden jährlich hier behandelt.Viele Menschen kennen Pfarrer Haas durchseinen „Aushilfsdienst“ bei den Sonntagsmessenin unserem Seelsorgebereich.Jugendliche und das Lebennach dem TodBei der 2010 veröffentlichten 16. Shell-Jugendstudie wurden 2604 Jugendliche imAlter von 12 bis 25 Jahren befragt. Die Studiestellt fest, dass Religion für die Mehrheit derJugendlichen in Deutschland eine „mäßigeRolle“ spielt, betont aber den Unterschiedzwischen den neuen und den alten Bundesländern.An den personalen Gott, wie er dembiblischen Gottesbild entspricht, glauben derStudie zufolge nur 26 % aller Jugendlichen,21% glauben an eine überirdische Macht,24 % wissen nicht was sie glauben sollen und27 % glauben weder an Gott noch an eineüberirdische Macht (Quelle: Shell DeutschlandHolding GmbH (Hrsg.). 16. Shell Jugendstudie.Jugend 2010. Frankfurt am Main 2010, S. 204).Welche Bedeutung hat nun der Glaube an dieAuferstehung für Jugendliche? Leider wardies nicht Thema der Shell-Jugendstudie,aber es war Inhalt einer Umfrage, die mitca. 8000 deutschen Berufsschülerinnen undBerufsschülern gemacht wurde.Allerdings wurde dabei die Frage „Was passiertnach meinem Tod mit mir?“ von vielennicht beantwortet. Von denjenigen, die dieseFrage beantworteten, wählten 30 % den Satz„Ich existiere nicht mehr“ – was gleichzeitigbedeutet, dass eine Mehrheit von 70 % sichnicht vorstellen kann, dass nach dem Todby_Gerd Altmann_Shapes_AllSilhouettes.com_pixelio.denichts mehr ist. Christliche Jugendliche habenvor allem die Vorstellung, dass sie „Freundeund Bekannte wiedersehen“ bzw. „Gott begegnen“(Quelle: Feige, Andreas / Gennerich, Carsten(2008): Lebensorientierungen Jugendlicher, S. 94-101).Allerdings haben die meisten JugendlichenSchwierigkeiten, sich klar für eine Vorstellungdessen, was nach dem Tod ist, zu entscheiden.Für die Autoren der Studie liegt die Annahmenahe, dass vor allem Unsicherheit undNichtbefassen mit dem Thema Tod bei denJugendlichen vorherrscht.Diese Haltung ist nicht unbedingt ein Novumunserer heutigen Zeit, selbst wenn wir schnellgeneigt sind so zu denken. Schon in der vonPaulus gegründeten Gemeinde in Korinthsagten einige: „Eine Auferstehung der Totengibt es nicht“ (1. Korintherbrief 15,12).Langfristig wird christlicher Glaube – dessenHerzstück der Glaube an die Auferstehungist – nur dann von Jugendlichen angenommenwerden, wenn sie Menschen begegnen,die ihnen diesen Glauben als ihren eigenenvorleben.Dafür muss es allerdings auch überzeugteChristen geben, die in einer pluralen Welt zuihrer Glaubensüberzeugung stehen.Andrea Windhorst, Pastoralreferentin


14 Schwerpunkt: Tod - Bestattung - Auferstehung 15Schwerpunkt: Tod - Bestattung - AuferstehungAuferstehung heißt auch:Aufstand wagen!Man stelle sich vor, man würde aufhören, sichständig darüber Gedanken zu machen, wieandere über einen denken! Dann vollzieht sich– so der Benediktinerpater Anselm Grün – einStück Auferstehung zu eigenen Lebzeiten.In seinem Artikel „Aufstehen und Auferstehung“legt Grün dar, dass Auferstehung nichtein Ereignis ist, welches uns ausschließlicherst nach dem Tod erwartet. Nein, Auferstehungereignet sich auch schonhier und jetzt und will in unseremAlltag entdeckt werden.Diese Auferstehung unterscheidetsich dabei von der Auferweckung,die uns nach dem Tod am jüngstenTag durch Gott erwartet. „Dabei istder jüngste Tag für jeden Einzelnender Tag des Todes“, so Grün.Die andere Art von Auferstehung,die Grün schon in unsere eigene,irdische Lebenszeit datiert, versteht er so:„Wenn wir Ostern feiern, dann feiern wir dieAuferstehung Jesu als Einladung, dass wirhier und jetzt auferstehen. Ein Fest feiert mannur, wenn man davon leben kann.“Der im Matthäusevangelium (Kapitel 28)genannte Stein, den die Frauen vom österlichenGrab weggewälzt vorfanden, ist fürAnselm Grün „ein Symbol für unser Leben.Auferstehung heißt, dass ein Engel den Steinvon uns nimmt, der uns blockiert, der uns amLeben hindert.“ Schuld, Depression, Minderwertigkeitsgefühleoder Ängste könnenwie Steine wirken.Seine Empfehlung: Aufstehen aus dieser Artvon Grab, mit dem Jammern aufhören undsich mutig dem Leben stellen. „Das deutscheWort aufstehen hat auch etwas mit Aufstandzu tun“, so Grün. Aufstand leisten gegen dievielfältigen Stimmen des Über-Ichs.Anselm GrünDiese würden uns nämlich mit Vorliebe sagen,„dass alles beim Alten bleiben muss“,statt endlich erwachsen zu werden und dabeiletztlich zu gesunden. Aber Grün weiß ausjahrelanger Beratererfahrung auch: „ Ich kenneviele Menschen, die lieber im Grab ihresSelbstmitleids liegen bleiben. Sie bedauernsich selbst, dass ihr Leben nicht gelingt, dasalles schwer ist.“ Sich diesen eigenen Grabkammernstellen heißt, sich von Jesus direktanschauen zu lassen. Auch wenn dies unangenehmoder schmerzlich ist, braucht mansich nicht vor dieser Art vonAuferstehung fürchten. Weil amEnde immer schon das Lebenwartet.Auferstehung nach diesem Verständnisist ein Wagnis. DasLeben aber ist es wert!PR Tom Döker mit Bezug aufPater Anselm Grün, in: Zeitschrift„Anzeiger für die Seelsorge“,Heft 4/2009, S. 5-7, Herder-VerlagFoto Anselm Grün:© Vier-Türme-Verlag Münsterschwarzach - pfarrbriefservice.deLITERATURTIPPszu Pater Anselm Grün:• Finde deine Lebensspur- Die Wundender Kindheit heilen. Freiburg2001, Herder-Verlag• Was erwartet uns nach dem Tod?Münsterschwarzach 2008, Herder-Verlag• Wege durch die Depression. Münsterschwarzach2008, Herder-Verlag• Ich bleibe an deiner Seite - Sterbendebegleiten, intensiver leben. Münsterschwarzach2010, Herder-VerlagKönnen Tiere in denHimmel kommen?Verschiedene SichtweisenWer einen Hund, eine Katze oder ein anderesTier sein eigen nennt und es von Herzenliebt, der fragt irgendwann, ob es wohl auchin den Himmel kommt? Mancher Seelsorgergerät spätestens dann ins Stottern, wennein Kind mit Tränen in den Augen nachfragt,wo das gestorbene Haustier nun letztlich sei.Dann entscheidet oftmals das Mitgefühl übereine tröstende Antwort. Mancher rettet sichdabei dann mit dem Gedanken,dass ja bislangniemand bewiesen habe,was danach konkret istoder nicht ist. Allerdingsregen sich dann doch früheroder später kirchlicheGegenstimmen, auch imHinblick auf die Tierbestattung.So äußerte sich die Pressesprecherindes Bistums Limburg gegenüberder Rhein-Zeitung im Juli 2011: „Ein christlichesBegräbnis, das besonders das Person-Sein des Menschen herausstellt, ist demMenschen vorbehalten und für ein Tier nichtangemessen.“ Im christlichen Sinne „besteheder zentrale Unterschied des Menschen zumTier darin, dass der Mensch sich frei entscheidenund selbstbestimmt handeln kann. DieseEigenschaften machen den Menschen zur unverwechselbarenPerson.“Einer Umfrage unter deutschen Bischöfenzufolge ist die Seele das, was den Menschenauszeichnet. Nur der Mensch könne mit Gottkommunizieren. Dabei hatte Papst JohannesPaul II. vor einigen Jahren in TierfreundenHoffnung geweckt, als er verkündete,dass “die Tiere eine Seele besitzen und wirMenschen Liebe für und Solidarität mit unserenkleinsten Brüdern empfinden müssen.”Er sagte ferner, dass „alle Lebewesen aus demgleichen ‚Atem Gottes‘ entstanden seien“.Daraufhin reklamierten einige, dass der Papstden Tieren also doch die Seele zuerkenne. Erhingegen stützte seine Äußerungen auf dieSeelen-Unterscheidung des mittelalterlichenTheologen Thomas von Aquin: die Seele derPflanzen, die Tierseele und die sog. Vernunftseeleder Menschen. Und demnach haben Tierenicht jene menschliche Seele, mit welcherder Auferstehungsglaube beim Menschen festverbunden ist.Was nichts an der Wertschätzung der Kircheden Tieren gegenüber schmälern soll. „Siesegnen Gott durch ihrebloße Existenz und gebenihm Ruhm. Daher schuldendie Menschen ihnenFreundlichkeit“, so PapstBenedikt XVI.Für den anglikanischenTheologie-Professor AndrewLinzey Grund genug,ein „Gebetbuch fürTiere“ zu veröffentlichen.Seine Tierethik betont die „Mitgeschöpflichkeitder Tiere“, die er mit deren Empfindungsfähigkeitbegründet. Und: auch die Seelenvon Tieren finden bei ihm Aufnahme an höheremOrt.Andere haben derweil einen Computer-Tierhimmeleröffnet. Dort kann man unter demStichwort „tierhimmel.de“ für Bello & Co. einenStern per Mausklick installieren und mitdiesem „online“ in Verbindung bleiben. Istdamit der Seelen- Frieden gerettet?Bei mir selbst bleibt die Frage, inwiefern daszu Lebzeiten entstandene Verhältnis zu meinenTieren im Himmel eine Rolle auf meineigenes Person-Sein hin spielen wird?Übrigens: Meine eigenen Hunde (siehe Foto)scheinen sich mit all diesen Fragen wenigerzu beschäftigen, als vielmehr mit der Suchenach dem nächsten Baum.PR Tom Döker


16 AktuellesAktuelles 17Foto: Boecker/Kirchenzeitung KölnPrälat Erich Läuferfeiert diamantenesPriesterjubiläumAm 10. März d.J. feiert Prälat Läufersein Diamantenes Priesterjubiläum.Die Feierlichkeiten beginnen miteinem festlichen Gottesdienst um15:30 Uhr in der St. Joseph-Kirche inManfort. Die Festpredigt hält KardinalJoachim Meisner. Anschließendist ein Empfang im PfarrzentrumSt. Joseph vorgesehen.Auf vielfältige Weise hat unser Jubilar vieleMenschen in unserem Seelsorgebereich, inunserer Stadt und in unserem Bistum geprägt.Wenn ich alle Aktivitäten aufzählen würde, -es würde den Rahmen eines kurzen Artikelsweit überschreiten.Vor allem seine menschliche Wärme und seinEinschreiten für die Sorgen und Nöte vonMenschen, seine Stellungnahmen zu kirchlichenund politischen Zeitfragen zeichnensein Leben aus und machen ihn zu einemkompetenten Zeitzeugen.Ich möchte Dir, lieber Erich, aber auch dankenfür Dein bis heute nicht nachlassendesEngagement in Manfort und im Seelsorgebereich.Danke, dass Du keine Mühen scheust, wennDu in Messen, Beerdigungen und zahlreichenanderen Gottesdiensten aushelfen kannstund sollst.Ich wünsche Dir, lieber Erich, ein Fest inDankbarkeit, dass Gott Dich in guten undweniger guten Tagen begleitet hat und Dichauch weiterhin begleiten wird.Auch im Namen der vielen Menschen in unseremSeelsorgebereich, der Seelsorgerinnenund Seelsorger, lebe weiter bei uns unterGottes Segen!In VerbundenheitHeinz Zöller, PfarrerKorrekturLiebe Leser des Weihnachtspfarrbriefes,liebe Frau Plönes, danke, dass wirauf die unglücklicheFormulierungaufmerksam gemachtwurden, dass nichtHerr Baumann ausdem Redaktionsteamdas Kirchenfenster inSt. Joseph entworfenhat, sondern esausschließlich fotografierte(darauf bezogsich das Wort: Autor).Die Gebrüder Erwin und Helmut Plönesentwarfen 1956 nicht nur das wunderschöneHauptfenster (Geburt desHerrn) in St. Joseph, welches uns alsSchlussbild der Weihnachtsausgabe amgeeignetsten erschien, sondern sie sindim Raum Leverkusen und Niederrhein alsKunstschaffende bekannt.Wir bitten, diesen Fehler zu entschuldigen.Die PfarrbriefredaktionWas glaubst Du denn?Für Kinder den Glauben entdecken!Dreiteilige, „auffrischende Einführung“in das Grundwissen des christlichenGlaubens.Dienstags in der Fastenzeit:19.02., 26.02., 05.03., jeweils 20 Uhr,Haus der Begegnung,An St. Andreas 4,Schlebusch(Fußgängerzone,Eckhaus links vorder Pfarrkirche)Referentin:Eva Scharr,Diplom-TheologinVeranstalter: Kath. Bildungswerk undKath. Familienzentrum LeverkusenZielgruppe: Eltern, Großeltern, Interessierte,Einmalige Kosten: 9,- Euro,Anmeldung: über örtliche Pfarrbürosoder am ersten Veranstaltungsabend°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°Kirchliche Beratungin Ehe- und Lebenskrisen• Ehe-, Familien- und Lebensberatung,Köln, Tel.: 0221/ 2051515• Internationale Familienberatung,Tel.: 0221/ 925843-0• Onlineberatung-ortsunabhängig, zeitlichflexibel und anonym:www.onlineberatung-efl.de;und neu: Online- Paar-BeratungGottesdienst für LiebendeSegnungs-Gottesdienst für PaareFür Paare jeglichen Alters, die ihre Verbindungvor Gott tragen und bedenken wollenund diese dankbar unter den Segen Gottesstellen möchtenFreitag, 01. März, 19 Uhr,Innenstadt-City-Kirche (Herz Jesu),WiesdorfKonzert:Junger Chor LICHTBLICKMarkus Pytlik und den Chor LICHTBLICKaus Bergisch Gladbach kennt jeder durchNeue Geistliche Lieder wie die: „Möge dieStraße uns zusammenführen“ oder „Ich glaubean den Vater“. LICHTBLICK kommt nachFettehenne mit dem tollen Konzert: „... demHimmel entgegen“Sonntag, 21. April 2013, 18 UhrSt. Matthias, Teltower Str. 16Eintritt frei - Spende erbeten!Die Kolpingsfamilie Manfort lädt zueinem Informations- und Diskussionsabendam 25. Februar 2013 ein:„ . . . als ob es zur Hinrichtung ginge“– vom Verlust des Bußsakraments.Alle Interessierte im Seelsorgebereichsind herzlich eingeladen.Beginn: 19:30 UhrOrt: Pfarrsaal von St. JosephReferent: Prälat Erich Läufer.Am Ende wird alles gutund wenn es nicht gut ist,ist es noch nicht zu Ende.(Oscar Wilde)


22 AktuellesAktuelles 23Abendmusik an St. AndreasSing unto the LordSonntag, den 14. April um 16:30 UhrChorkonzert mit dem KammerchorCONSONO.Leitung Harald JersDer Kammerchor Consono ist einer der bestenChöre Deutschlands, der mit a-capella- Gesangfantastische Klänge in das Kirchenschiffvon St. Andreas zaubern wird.12. Schlebuscher OrgelnachtOrgel trifft Ensemble „Con Marimba“am Freitag , dem 5. Juli um 20:30 Uhrin St. Andreas.Nach der sehr eindruckvollen Orgelnachtdes Jahres 2011 trifft hier wieder das vollklingendegroße Marimbaphon mit seinenfetzigen oder zart kantablen Klängen auf dieOrgel von St. Andreas – sicher eine spannendeBegegnung.An der Orgel Dr. Stefan Kames, Simon Roloff- Marimbaphon, Martina Schultze - Flöts,Peter Stein - Violine, Andreas Hermann -Violoncello.Wie immer wird der Kirchplatz von St. Andreasin der Pause zum Foyer mit kleinenStärkungen und das Ganze bei freiem Eintritt.Liturgische NachtFür Jugendliche ab 15 JahrenDu bist herzlich eingeladen, die Nacht amGründonnerstag, dem 28. März 2013 gemeinsammit anderen Jugendlichen zu erleben. Wirbeginnen um 20 Uhr mit dem Abendmahlsgottesdienstin der Kirche von St. Joseph,anschließend feiern wir im Pfarrheim von St.Joseph, Josefstr. 26, ein festliches Gedächtnismahl.Der Abend bietet Zeit für Besinnungund Stille, Kreatives Tun und Gebet.Melde Dich bitte per Email bis zum 21. Märzbei Pastoralreferentin Andrea Windhorst an:andrea.windhorst@erzbistum-koeln.deMitbringen solltest Du die Bereitschaft, Dichauf die besondere Atmosphäre einzulassen!Die Könige zu BesuchSternsinger-Aktion 2013274 Kinder und 93 Begleiter haben zu Beginndes Jahres die Wohnungen, Häuser, dieAltersheime und viele soziale Einrichtungenunseres Seelsorgebereiches gesegnet. Dabeihaben sie 60.552 € für Kinder in Tansaniaund überall auf der Welt gesammelt. Toll!Allen Königen, ihren Begleitern, den Organisatorenund natürlich allen Spendern:Herzlichen Dank!Gezelinfesttage 2013Die traditionelle Festwoche zu Ehren desSeligen Gezelinus wird aufgrund des EucharistischenKongresses in Köln verkürzt.So. 02. Juni, 9:30 UhrFeierlicheEröffnungsmesse amWaldaltar an der GezelinkapelleMi. 05. Juni, 9:30 UhrDekanatsfrauenmesse am WaldaltarDo. 06. Juni 14:30 UhrHl. Messe mit Spendung derKrankensalbung in St. AndreasVon Donnerstag bis Sonntagempfehlen wir die Veranstaltungenin Köln. WeitereInformationen erhalten Siezeitnah über ein Faltblatt.(Siehe auch Auszüge aus demProgramm in Köln auf Seite 24)Besinnungstag in der Fastenzeit 2013Kirche neu geboren!?50 Jahre Zweites Vatikanisches KonzilUnter diesem Thema findet in Zusammenarbeitmit dem Kolping-Bildungswerk Leverkusen derdiesjährige Besinnungstag des Seelsorgebereichsstatt. Er richtet sich mit einer Einführung, verschiedenenWorkshops und Gesprächsangebotenan alle Interessenten, Ehrenamtler und stets gernegesehene Gäste. Ein Mittagsimbiss wird gereicht.Ort: Pfarrheim St. Matthias, Teltower Str. 16,Leverkusen-FettehenneDatum: Samstag, 23. Februar 2013 von 10 Uhrbis 15 Uhr mit anschließendem Gottesdienst(teilweise Teilnahme ist möglich)Leitung: Kolpingbezirkspräses Pfr. Ulrich Kernund das Pastoralteam des SeelsorgebereichsLeverkusen Südost.Bitte melden Sie sich bis zum 15. Februar2013 in den Pfarrbüros des Seelsorgebereichsformlos an. Sie helfen uns so bei der Planung.Herzlich willkommen!Weltjugendtag mit demPapst in RioKölner Bistumbietet Mitreise anReisedaten:15.-29. Juli 2013Alter: 18 - 30 JahreReisepreis:2050,- Euro(inkl. Flüge und Unterkunft/Verpflegung)Tel.: 0221/1642-1597,Info & Kontakt: www.kja.deOffene Kirchein Köln DünnwaldMachen Sie eine Wanderung im rechtsrheinischenKöln oder eine Radtour ins Bergische Land?Sind Sie auf einem kleinen Spaziergang odersogar auf dem großen Jakobsweg?Ich bin immerFoto: Harald-Oppitz_pfarrbriefservice.deDi., Mi., Do., Sa. und So. von 14 - 16 UhrSeit fast 900 Jahren stehe ich nun schon hierin Dünnwald, eine der ältesten Kirchen auf derrechten Rheinseite, ein romanisches Kleinod.Seit fast 900 Jahren kommen die Menschenzum Beten, Bitten und Danken zu mir.Besuche auch Du mich! - Ich freue mich!Pfarrkirche St. Nikolaus,Prämonstratenserstraße, Köln – Dünnwald


24 AktuellesAktuelles 25Nächstes großesGlaubensfestin Köln:„EucharistischerKongress“Der Kölner Erzbischof Meisnerzögerte nicht lange, erholt das nächste innerdeutscheGlaubensfest in dieDomstadt! Der sog. NationaleEucharistische Kongress tagt in diesem Jahrvom 5.- 9. Juni in Köln, und drum herum istein buntes Programm! Kardinal Meisner hatte50 Jahre nach dem EucharistischenWeltkongress in München dort auch eine Jubiläumsveranstaltungim Jahr 2010 erwartet.„Leider haben sie das nicht gemacht“, so derKardinal. Daraufhin sein Entschluss: dannmachen es eben die Kölner! In dieser Veranstaltungsieht er die Chance einer Neuausrichtungauf die Mitte der Kirche. Gleichzeitig sei diesangesichts der geschehenen Missbrauchsfälleein Auftrag zur kirchlichen „Heilung voninnen“.Zum biblischen Motto, „Herr, zu wem sollenwir gehen?“ (Joh 6,68), werden vier Tage langAuszüge aus dem Programm in Köln:Mi, 5. Juni, 19:00, Eröffnungsgottesdienstim Kölner Tanzbrunnen, anschl. BrückenprozessionDo. 6. Juni, 21:30, „Lichtfeier im Kölner Dom“Fr, 7. Juni, 19:00, „Fest im Glauben“ inder LanxessArena, 23:00 Jugendfestival inder Crux-JugendkircheSa. 8. Juni, Familientag mit Kinderkirche,22:00, „Nacht des Lichts“ im TanzbrunnenSo. 9. Juni, Schlussgottesdienst imRheinEnergie-Stadion mit Live- Übertragungim ZDF (vormittags)Dazu an allen Tagen: Gebetszeiten,Kulturprogramm und Katechesen inInnenstadtkirchenMenschen unterschiedlichen Alters zielgruppengerechtangesprochen (Programmhinweisesiehe unten). „Das Wort Kongress klingt ehernach Sitzungssaal - darum soll es aber genaunicht gehen“ so der Bistumsleiter der Seelsorgeabteilung,Markus Bosbach. Vielmehr solldie Gegenwart Christi in der Eucharistie mittenim Leben seinen Platz haben und dies für dieMenschen täglich neu erlebbar sein. Begleitendsoll in den Wochen zuvor und darüber hinaus inden Kirchengemeinden eine „Neuorientierung“geschehen. Auch dazu Bosbach im Interviewmit der Kölner Kirchenzeitung: „Schön wärees: Der Eucharistische Kongress, das ist nichtnur für ein paar Fromme, das ist auch etwasfür mich!“ Damit dies gelingt, werden in denBistums-Gemeinden sog. Kernteams gebildet,welche vor Ort informieren. Infos zum Kongressund zur eigenen Anmeldung unter:www.eucharistie2013.dePredigt-Wochenende zum Thema „Eucharistie“In allen Messen des Seelsorgebereichs:Wochenende 2./3. März anlässlich desEucharistischen KongressesSTILLEzeitim Angesicht ChristimeditativerImpulsundStilleZeit zum… Innehalten… Atemholen… Hören… Schauen… GebetSt. ANDREASjeden Freitag in der Fastenzeit19:00 – 19:45 UhrStilles Kommen und Gehen ist jederzeit möglich.Kirchenvorstandswahl 2012- Ergebnisse -Dank und GrußDie Ergebnisse der Kirchenvorstandswahlim November 2012 konnten leider im letztenPfarrbrief noch nicht veröffentlicht werden.Das holen wir hiermit nach, verbunden mitDank und Anerkennung für die Leistung derKirchenvorstandsmitglieder - ob ausgeschiedenoder wiedergewählt oder noch im Amt -im Kirchenvorstand und in der Verbandsvertretungdes Kirchengemeindeverbandes.Herzlich begrüßen wir die 2012 gewähltenMitglieder der Kirchenvorstände unseresSeelsorgebezirks und freuen uns über ihreBereitschaft, in unseren Kirchengemeindenmitzuarbeiten.St. Albertus Magnus2012 gewählt:Volker Haurenherm, Bernhard Huhn,Angelika Marewski,Hans-Peter Zimmermann,2009 gewählt:Michele Abbate, Angelika Musiol,Rolf Schumacher, Martin WiemerSt. Andreas2012 gewählt:Stephan Böhm, Thorsten Elmar,Dr. Christina Goos, WolfgangHerweg, Dr. Norbert Krey2009 gewählt:Heinz Haase, Norbert Hölzer,Dr. Hans Gerd Metzinger,Dr. Joachim Rings, Frieder StrohschneiderSt. Franziskus2012 gewählt:Klaus Jackmuth, Robert Kettel,Karl-Heinz Linker, Alois Lützenkirchen2009 gewählt:Gertrud Hawighorst, Dieter Miesen,Bernhard Pyka, Waldemar SowadaSt. Johannes der Täufer2012 gewählt:Ursula Frohn, Manfred Frorath,Thomas Mercier, Andreas Raupach2009 gewählt:Mechthild Diefenbach, Christa Krämer,Marion Schmitz, Markus SchmitzSt. Joseph2012 gewählt:Axel Fehrer, Anton Illich,Harald Reimann, Barbara Steinbach2009 gewählt:Herbert Probst, René Thubauville,Dr. Fritz-Josef Traut, Dr. Manfred WeinlichSt. Matthias2012 gewählt:Elisabeth Arndt, Johannes Heinen,Sabine Höring, Bernd Kannenberg2009 gewählt:Inge Bott, Johanna Heinen,Dr. Hildegard Mittmann, Rudolf MüllerSt. Nikolaus2012 gewählt:Dr. Stefan Bräker, Ursula Drösser,Wolfgang Müller2009 gewählt:Franz-Josef Klein, Dr. Robert Markert,Walter MillingSt. Thomas Morus2012 gewählt:Johanna Friedrich, Susanne Huhndt,Andreas Roske, Thomas Schatton2009 gewählt:Bernd Bücheleres, Marion Busch,Helmuth Kürten, Rudolf PordzikUrsula Drösser


30 TerminankündigungenSchlebusch 31Freitag5. Juli12. Schlebuscher OrgelnachtOrgel trifft Ensemble „Con Marimba“Eintritt frei!St. Andreas ........................ 20:30 UhrMittwoch10. JuliGroß St. Martin in KölnFahrt der kfd St. Nikolaus mit PR IngeMetzemacher. Start mit Bus-Linie 260 um14:18 ab Neubodenberg.St. Nikolaus ............................. 14 UhrFreitag12. JuliEwiges Gebet in St. JosephNähere Infos auf Seite 54St. JosephPfarrfeste 2013Sa. 22. Juni St. Thomas MorusBeginn mit der Festmesse um 15 UhrSa. 22. Juni St. Franziskusnach der Vorabendmesse um 17:15 UhrSo. 07. Juli St. AndreasBeginn mit der Open-air-Messe 11 UhrSo. 07. Juli St. Albertus MagnusBeginn mit der Open-air-Messe 9:45 UhrSo. 14 Juli St. Josephnach der Sonntagsmesse um 11 UhrHaus gesuchtFür einen ab Sommer neuen pastoralenMitarbeiter und seine Familie suchen wirin unserem Seelsorgebereich, vorzugweisein Manfort oder Alkenrath, zum1.8.2013 ein Haus als Dienstwohnungzur Miete. Nähere Informationen undAngebote unter Tel: 0214/77158St. Andreas | SozialesKinder gärtnernSozialprojekt Kairóshilft Kindern in ChileIm Herbst erhielten wir ein Dankschreibenaus Santiago. Silvana Buholzer, die Leiterinvon Kairós, schreibt: „Liebe Freundinnenund Freunde, von ganzem Herzen danken wireuch für eure Unterstützung, euer Vertrauenin uns und euer gutes Herz!“ Diesen Dankgebe ich gerne an alle weiter, die Kairós imvergangenen Jahr durch eine Spende unterstützthaben. Auf diese Weise haben sie dazubeigetragen, dass wichtige soziale Projektefortgeführt werden konnten.schwache Familien. Die Kinder sind von 8 bis19 Uhr in der Einrichtung und erhalten hierFrühstück, Mittagessen und Abendessen.Großer Wert wird auf die Erziehung zu einemrespektvollen Umgang mit Umwelt undNatur gelegt. Im Kindergarten Ichuac dürfendie Kinder selbst anpflanzen und gärtnern.Schulkinder, die Lernschwierigkeiten habenund in ihrem Verhalten auffällig sind, erhaltenbesondere Hilfestellung. Diese Kinderkommen aus schwierigen Familienverhältnissenund brauchen nicht nur eine Person, dieihnen beim Lernen hilft, sondern vor allemjemanden, der ihnen zuhört und für sie da ist.Auch in diesem Jahr soll die Hilfe für Kairósweitergehen. Wenn Sie dieses Anliegenunterstützen wollen, überweisen Sie IhreSpende auf das Konto der KirchengemeindeSt. Andreas, Kontonummer 104 000 880,BLZ 375 514 40 bei der Sparkasse Leverkusenmit dem Stichwort: „Kairós-Projekt“.Spendenquittungen werden im Januar 2014zugeschickt.Norbert HölzerVERANSTALTUNGSHINWEISSamstag, 13. März 2013Ein Beispiel ist die Arbeit mit Obdachlosen.Hierbei geht es um die Förderung sozialerKompetenzen und die Vermittlung handwerklicherFertigkeiten, um die Chancender Obdachlosen auf dem Arbeitsmarkt zuerhöhen. Aber es gibt auch die ganz einfachenHilfen wie das Verteilen von Abendessen unddie Sorge um ein warmes Nachtquartier inden kalten Wintermonaten.Ein weiteres wichtiges Projekt des Hilfswerksist die Vorschulerziehung. In zwei Kommunenunterhält Kairós Kindergärten für sozialEinkehrtag mit SeminarEinkehrtag mit Frau Metzemacher zumThema „Träume – die vergesseneSprache Gottes“.Beginnend mit der heiligen Messe um8:15 Uhr anschließend Seminartag imPfarrsaal mit Mittagessen.Veranstalter: kfd St. Thomas Morus.Informationen über alle Veranstaltungender kfd bei Hiltrud Pollmann,


32 33Chor begrüßt neuesGemeindemitgliedRechtzeitig zur Christmette in St. AlbertusMagnus konnten wir am Cäcilienfest einneues „Gemeindemitglied“ begrüßen. Wieschon den Esel hat Herbert Dressel denOchsen für die Krippe in unserer Pfarrkirchegeschnitzt. Der Kirchenchor St. AlbertusMagnus hat die Figur anlässlich seines50-jährigen Bestehens gestiftet. Das Tierließ die stürmische und begeisterte Begrüßungmit stoischer Ruhe über sich ergehen.Für die Osternachtsmesse ist die Aufführungder „Mainzer Messe“ geplant.Neue Messdiener in St. Andreas...Johanna Blümer, Sarah Cieslik, LouiseDegenfeld, Nele Frömbgen, AyleenKreusser, Cedric Ruppelt, Tamara Thelen,Arne van Well und Bianca Dolle– das sind die neuen Ministranten inSt. Andreas. Unter der Anleitung vonNorbert Hölzer und den erfahrenenMinistranten Lisa Hauer und FabianSchultz wurden sie seit Mai gut auf ihreneue Aufgabe am Altar vorbereitet.Sie haben Lust mitzusingen?Jede und jeder ist herzlich eingeladen!Dorothea SchieferProbe: jeden Donnerstag zwischen20:15 und 22 Uhr im Pfarrsaal,Humperdinckstr. 4Unser Foto zeigt die Pfarrkirche St. Albertus Magnus in Schlebusch-Waldsiedlung(Bild: Dr. Josef Simons). An dieser Stelle veröffentlichen wir in regelmäßigen AbständenSchlebuscher Motive wie zum Beispiel Bilder der drei katholischen Kirchbauten(St. Andreas, St. Albertus Magnus und St. Thomas Morus). Wir freuen uns auf weitereFotos! Schreiben Sie uns an pfarrbrief@lev-suedost.de .... und in St. Albertus Magnus14 neue Ministranten wurden im Dezemberin die Messdienergemeinschaftvon St. Albertus Magnus neu aufgenommen.Gut ausgebildet wurden sie vonChristina Abbate und Philipp Bischof.78 Kinder und Jugendliche versehen inder Gemeinde nun ihren Dienst.Allen Neuaufgenommenen in beidenGemeinden wünschen wir viel Freudebei ihrem Dienst, damit sie lange dabeibleiben.Norbert Hölzer und (hv)


34 SchlebuschSchlebusch 35St. Andreas | ChormusikChorluft schnuppernFamilien-Chortag am 10. März 2013Mann, Frau, Kind und Kegel lädt dieGemeinde St. Andreas am Sonntag,10. März 2013 zu einem „Chor-Schnuppertag“ein. Beginn ist um 15 Uhr im PfarrsaalSt. Andreas, Bergische Landstraße 8.Danach teilt sich die Gruppe. Die Kindergehen zum Singen und Spielen, währenddie Erwachsenen gemeinsam schwungvolleLieder für die Abendmesse um 18:30 UhrSt. Andreas | kfd- Frauen in der GemeindeIns KlosterBesinnungswochenende im MärzEine Fahrt ins Klosterdorf Steyl (Maas,Niederlande) bieten die Frauen in der Gemeindevom 22. - 23. März 2013 an. DasBesinnungswochenende wird geleitet vonPastoralreferentin Inge Metzemacher. DerPreis pro Person im Einzelzimmer beläuftsich bei eigener Anreise auf 110,- €. Infosund Anmeldung bei Fredeke Otten.Maximal 11 Teilnehmer können mitfahren.Anmeldeschluss ist Ende Februar.St. Albertus Magnus | ÖkumeneWasser, Wein und LiederMaisingen von ev. und kath. GemeindeDas traditionelle Maisingen der Frauen vonSt. Albertus Magnus und den Frauen derev. Friedenskirche findet in diesem Jahr am15. Mai 2013 um 19 Uhr in der Friedenskirchestatt. Alle sind ganz herzlich dazu eingeladen.Wir singen Mailieder, hören fröhliche, kurzeTexte, trinken Wasser oder Wein und erfreuenuns der schönen Gemeinschaft.Hiltrud GörresVERANSTALTUNGSHINWEISDonnerstag, 21. Februar 2012EifelkrimiAm Do, 21. Februar 2013, 19:30 Uhr,liest Elke Pistor aus ihrem neuestenEifelkrimi „Eifler Zorn“ in unserer Bücherei,An St. Andreas 4. Elke Pistor,Jahrgang 1967, wohnthaft in Köln, istin Gemünd in der Eifel aufgewachsenund der Region bis heute eng verbunden.Seit 2009 schreibt sie Krimis undKurzgeschichten. Vorverkauf ab dem21. Januar 2013 zu den Öffnungszeitender Bücherei.Foto: Klaus Herzog | www.pfarrbriefservice.deFoto: R. Wagner | www.pixelio.deFoto: Michael Bogedain | www.pfarrbriefservice.deeinstudieren. Zu einer gemeinsamen Pausetreffen sich alle wieder, ehe es um 18:30Uhr gemeinsam in die musikalisch gestalteteKinder-Abendmesse geht. (hv)Wer mitmachen möchte, kann sich beiM. Sanders oder im Familienbüro anmelden.VERANSTALTUNGSHINWEISEIm Hauptteil finden Sie alleInformationen zu...- Vorträgen undBildungsveranstaltungenAlle Termine auf den Seiten 28 -32VERANSTALTUNGSHINWEISSa./So., 20./21. April 2013Frühlingsmarkt20./21. April Frühlingsmarkt in Schlebuschmit Second-Hand-Verkauf fürdas Chile-Projekt der PfarrgemeindeSt. Andreas auf dem Kirchplatz von St.AndreasVERANSTALTUNGSHINWEISSamstag, 23. März 2013Ökumenische OsternachtIm Anschluss an die getrennten Gottesdienstean Karsamstag, 23. März2013, feiern evangelische und katholischeChristen gemeinsam zusammendas Osterfest. Gastgeber ist in diesemJahr die Gemeinde der ev. Friedenskirche.Die Gemeindemitglieder derkath. Gemeinde St. Albertus Magnusziehen nach der Osternachtsliturgie imFackelzug zur Friedenskirche an derMülheimer Straße.Sonntag, 28. April 2012Johanna Gastdorf liestAm 28. April 2013 um 15 Uhr liestdie bekannte Schlebuscherin JohannaGastdorf im Rahmen von Levliest imPfarrsaal von St. Maurinus und Marienin Lützenkirchen. Sie liest Texte vonHanns Dieter Hüsch und Dieter Hildebrand.Der Eintritt ist frei, um eineSpende wird gebeten. Veranstalter istdie Arbeitsgemeinschaft der Katholischenöffentlichen Büchereien Leverkusen.


38 SteinbüchelSteinbüchel 39Kirchenchor Cäcilia St. NikolausDie musikalische Begleitung an kirchlichenFesttagen, das Singen bei befreundeten Vereinenund auf den Dorfmessen gehören zumfesten Bestandteil unseres Jahresprogramms.Neben unseren wöchentlichen Proben nehmenwir auch zahlreiche weitere Termine inunserer Gemeinde wahr.Ein Höhepunkt unseres Vereinslebens imJahr 2012 war unser Ausflug in die EwigeStadt Rom. Neben den vielen antiken Sehenswürdigkeitendieser einmaligen Stadt,vielen schönen geselligen Momenten unddem Singen auf dem Campus Teutonica imVatikan bleibt uns aber ein Erlebnis in besondererErinnerung: Unser Chor aus der kleinenSt. Nikolaus-Gemeinde in Steinbüchel durfteim Petersdom singen: Hier der Beweis!Foto: Annemie SchmitzWir proben donnerstags von 20 – 22 Uhr imPfarrheim von St. Nikolaus.Über Verstärkung würden wir uns sehr freuen.Man sieht sich zur Probe in St. Nikolaus.Für den Chor: Eva SchmitzSt. HubertusSchützenbruderschaft lädtein zum SchützenfestIn der Zeit vom 14. – 17. Juni 2013 feiern wirunser traditionelles Schützenfest im Festzeltneben der St. Nikolaus-Kirche, zu dem wirSie und ihre Familien recht herzlich einladen.Freitags beginnen wir mit der Oldie – Disco,Samstag ist Familientag: Nachmittags findetdie Kinderbelustigung statt und abends ladenwir zum Festball mit großer Tombola ein.Am Sonntag nach dem Festhochamt gibt esFrühstück, anschließend findet das Bürgervogelschießenund der Frühschoppen statt.Am Nachmittag treffen wir uns mit den befreundetenVereinen zum großen Festumzug.Montags ist das traditionelle Königsvogelschießen.Besonders stolz sind wir auf unser Vereinsheim.Viele haben seinerzeit nicht geglaubt,dass wir, die Gemeinschaft der Schützen, einso großes Heim fertig stellen können. DasSchützenheim hat sich über die Gemeindegrenzenhinaus etabliert und wird gernefür Feiern und Ausstellungen gemietet. Mitdem neu gestalteten Eingangsbereich, denParkplätzen und der neuen Terrasse hinterdem Haus macht das Schützenheim schoneine gute Figur. Sobald das Wetter es zulässt,beginnen wir mit den Arbeit zur Außendämmung.Vorankündigung: Die diesjährige Beach-Partyfindet am 27. Juli 2013 statt.Eva Schmitz„Wir für St. Nikolaus“Wir sorgen für den Erhalt unseres Pfarrheimes!Spendenkonto bei der Sparkasse Leverkusen [375 514 40]Kto.-Nr. 100 015 486Kreuzwallfahrt am9. Mai 2013Vor genau 50 Jahren begründetePfr. Ernst Wolber die Tradition, einmalim Jahr die Steinbücheler Wegkreuze miteiner Prozession besonders zu ehren undins Bewusstsein zu bringen.Nach der Hl. Messe um 9 Uhr inSt. Nikolaus starten wir am ChristiHimmelfahrtstag, der in diesem Jahrauf den 09. Mai fällt, mit dem Bus,um an allen 10 Wegekreuzen gemeinsamzu beten, zu singen und den SegenGottes für die jeweilige Dorfgemeinschaftund unsere Anliegen zu erbitten.Im Anschluss an die Wallfahrt lädt derOrtsausschuss von St. Nikolaus zu einemMittagessen und Kaffee und Kuchen inden Pfarrsaal ein.PR Inge MetzemacherSchützenbruderschaftSt. Johannes Nepomuk FettehenneDas Schützenfest der Bruderschaft vom23. bis 25. August 2013 wird neu gestaltet:Alle Schießprogramme werden in derSportanlage am Höfer Weg 30 und dieAbendveranstaltungen wie Schlagernacht,Schützenball und Krönung der neuen Würdenträgerim Pfarrsaal von St. Matthias(Teltower Str.) stattfinden. Mit den Wetterbedingungenwerden wir dann kein Problemmehr haben.Unser Königspaar S. u. A. Zimmermann,Tellkönig A. Bethke, Jungprinzessin InesWester, Schülerprinz Rico Stach,Tellprinz Tim Stach und AmazonenköniginElke Linkohr laden weiterhin zu folgendenVeranstaltungen am Schützenhaus ein:23. März 2013 ab 13 Uhr Ostereierschießenfür alle Bürger.09. Mai 2013 ab 10 Uhr Vatertagsgrillen,Foto: B. Werden16. Mai 2013 Patronatsfest (Nepomuk-Kapelle).Ausklang im Schützenhaus, und am05. Oktober 2013, 10 Uhr Reibekuchenfestmit Trödel.Ausgezeichnet wurden Wilfried König u.Siegfried Zimmermann für 40 jährige Mitgliedschaft,Elke Linkohr mit dem HohenBruderschafts-Orden und Wilhem König mitdem St. Sebastianus Ehrenkreuz.Wir möchten uns bei allen Sponsoren, Helfernu. Festbesuchern des vergangenen Jahres fürIhre Unterstützung recht herzlich bedanken.Einige Termine zur Anmietung des Schützenhausesfür Hochzeits-, Geburtstags-, undsonstige Feiern bzw Veranstaltungen sindnoch frei.Auskunft erteilt. D. Segendorf, W. Königoder Schützenhaus 0214-91205.D. Segendorf1. Brudermeister


40 SteinbüchelWerbung 41Herzlichen Dank fürWeihnachtsaktionFrühjahrskonzertdes Mandolinenvereins„Tremolo“am Samstag, 23. März 2013um 19:00 Uhrim Pfarrsaal von St. Nikolaus.Wir spielen für SieMandolinen- undGitarrenmusik ausEuropa, dem Orient, Japanund Lateinamerika.Der Eintritt ist freiÜberwältigend groß war die Reaktion aufmeine Bitte, mit Sachspenden wie Schokolade,Kaffee usw. den Wohnungslosen inunserer Stadt eine Freude zu Weihnachten zubereiten. Es kamen so viele Gaben in allendrei Steinbücheler Gemeinden zusammen,dass ich nicht nur die Wohnungslosen beschenkenkonnte. Ich konnte auch ehemaligenWohnungslosen, die in Einrichtungen der Caritasleben und dort Hilfe für die Bewältigungdes Alltags erfahren, ein Weihnachtsgeschenkübereichen.Ich sage allen, die zum Erfolg dieser Aktionbeigetragen haben, auch im Namen der Beschenktenherzlichen Dank. Es ist für michsehr wichtig zu wissen, dass ich auf dieseWeise von vielen in meiner Arbeit unterstütztwerde.Herbert Scholl,WohnungslosenseelsorgerBürgerstiftung St. MatthiasgegründetDas erzbischöfliche Generalvikariat Kölnhat die Bürgerstiftung St. Matthias als nichtselbstständige Stiftung genehmigt. Auch dasAmtsgericht hat bereits die Gemeinnützigkeitanerkannt. Dadurch ist es uns möglich, Kapitalfür die Stiftung anzusparen, um sie dann ineine selbstständige Stiftung umzuwandeln. Wirhoffen auf eine großzügige Unterstützung desProjektes. Das Kuratorium der Stiftung setzt sichaus drei Mitgliedern des Kirchenvorstandes undzwei vom Ortsausschuss St. Matthias gewähltenMitgliedern zusammen.Das Ziel der Stiftung ist es, auch bei geringerwerdenden Kirchensteuerzuweisungen dasGemeindeleben in seiner Vielfalt lebendig zuerhalten, wie es in der Stiftungssatzung beschriebenist.Elisabeth Arndt, Kirchenvorstand„Projekt 100 x 10“ der KirchengemeindeSt. MatthiasSpendenkonto bei derSparkasse Leverkusen [375 514 40] Kto.-Nr. 108 001 710


44 Taufen / Trauungen / BeerdigungenTaufen / Trauungen / Beerdigungen 45TaufenSt. JosephAngeli Alisha SchwenglerElena Nadja SchwenglerOrlando JetishiArmando JetishiXenia Vanessa GalaSt. AndreasFabienne HornySophie OllivauxKarl Maria WallheimMaximilian Ralf PorschkeCharlotta Marie SeelingTom DeddenLasse BraunHanna Sophie ThielenMaxim Leon LongerichSt. Albertus MagnusSarah Juliane HärleAnton PlückSt. FranziskusTobias LeschnikSt. NikolausLena Marie KaufBeerdigungenSt. AndreasEdeltraut Stolfik 79Walter Brosseder 91Katharina Fuchs 94Klaus Höck 77Mathilde Rohleder 90Pauline Kneip 87Helma Leyhausen 60Ernst Georg Schmidt 83Margarete Peekhaus 90Margarete Krings 82St. Albertus MagnusIrmgard Klee geb. Theobald 66Gerhard Wieczorek 84Hans-Peter Sinz 82Otto Weiden 86St. FranziskusFranziska Neulen 90Hermann Josef Heydkamp 74Margarete Krings 82Gerhard Sorich 87St. NikolausMaria König 89Rosemarie Kendziorra 69Gertrud Petersen 79Dr. Günther Buttgereit 78St. Johannes der TäuferErich Vaßen 92St. MatthiasRottländer, Hans 86Girgenrath, Anni 94St. JosephAngelika Rüge 60Rocco Russo 58Frank Gierlich 44Katharina Goniker 85Wilhelm Friedrich Breiden 69Theresia Franziska Korte 92Ernst Schmidt 83Margarete Peekhaus 90Erwin Berenz 81Hinweis: Aus Datenschutzgründen hat jederdas Recht, die Veröffentlichung seiner persönlichenDaten zu verweigern. Falls gewünscht,muss dieses vorab einem der Pfarrbüros mitgeteiltwerden.St. Thomas MorusKatharian Tiller 80Maria Boos 90Hannelore Gramatke 76Horst Wilhelm Bühner 49


46 SeelsorgeGemeinden im Seelsorgebereich 47Das PastoralteamPfarrer Heinz ZöllerAn St. Andreas 5,51375 LeverkusenTel.: 0214/56428Email:zoeller@lev-suedost.dePfarrer Ulrich Kern,PfarrvikarKarl-Jaspers-Str. 56,51377 LeverkusenTel.: 02171/7066960Email:kern@lev-suedost.dePater AbrahamMuttethazhath,PfarrvikarJosefstr. 28,51377 LeverkusenTel.: 0214/3101333Email:abraham@lev-suedost.deDiakon Hans-JörgGanslmeierAlter Grenzweg 19,51375 LeverkusenTel.: 0214/77158Email:ganslmeier@lev-suedost.dePastoralreferentTom DökerAn St. Andreas 551375 LeverkusenTel.: 0214/50699416Email:doeker@lev-suedost.dePastoralreferentinInge MetzemacherBerliner Str 173,51377 LeverkusenTel.: 0214/8908788Email:metzemacher@lev-suedost.deGemeindereferentinHiltrud GörresLortzingstr. 3a,51375 LeverkusenTel. 0214/2 06 83 77Email:goerres@lev-suedost.dePastoralreferentinAndrea WindhorstKunstfeldstr. 5,51377 LeverkusenTel. 0214/3101332Email:windhorst@lev-suedost.deSubsidiarePfarrer Paul HansenBergische Landstr. 36, 51375 LeverkusenTel. 0214/7500563Diakon Gerhard KloockAndreasstr. 20c, 51375 LeverkusenTel.: 0214/5005571Im NotfallIm Seelsorgebereich steht an allenTagen des Jahres und 24 Stunden amTag ein Priester für Notfälle bereit.Er wird vermittelt über die Zentraledes St. Josef-Krankenhauses inLeverkusen, Tel.: 0214 / 372-0Pastoralbüro Leverkusen SüdostBergische Landstr. 51, 51375 Leverkusen (Schlebusch)Mo. bis Fr. 8–12 Uhr und 13–17 Uhr (Mo. nur bis 16 Uhr)Tel. 0214/31499670, Fax 0214/31499679, E-Mail: pastoralbuero@lev-suedost.deSt. Albertus MagnusLortzingstr. 3,51375 Leverkusen(Schlebusch-Waldsiedlung)Pfarrbüro:Mo. + Fr. 9–11 Uhr, Mi. 16–18 UhrTel. 0214/51666, Fax. 0214/506063,E-Mail: st-albertus@lev-suedost.deSt. Andreas und GezelinkapelleBergische Landstr. 51,51375 Leverkusen(Schlebusch)Pfarrbüro: Mo. bis Fr. 9–12 Uhr,Di. + Do. 15–18 UhrTel. 0214/56317, Fax. 0214/502065,E-Mail: st-andreas@lev-suedost.deSt. Thomas MorusAlter Grenzweg 19,51375 Leverkusen(Schlebusch)Pfarrbüro: Mi. 8:15–12:15 Uhr,Do. 15–17 UhrTel. 0214/76340, Fax. 0214/78749,E-Mail: st-thomas@lev-suedost.deSt. FranziskusKarl-Jaspers-Str. 56,51377 Leverkusen(Steinbüchel-West)Pfarrbüro: Mo. + Di. + Do.9–12 Uhr, Mo. + Do. 15–17 UhrTel. 02171/70669-0, Fax. 02171/70669-99,E-Mail: st-franziskus@lev-suedost.deSt. Matthias und Nepomuk-KapelleTeltower Str. 18 d,51377 Leverkusen(Steinbüchel-Fettehenne)Pfarrbüro: Mo. + Di. 9–12 Uhr,Di 15:15–16:45 Uhr,Do. 10:30–12 UhrTel. 0214/890080-0, Fax. 0214/8900805,E-Mail: st-matthias@lev-suedost.deSt. NikolausBerliner Str. 173,51377 Leverkusen(Steinbüchel-Neuboddenberg)Pfarrbüro:Di. + Fr. 9–12 UhrTel. 0214/91133, Fax. 0214/95310,E-Mail: st-nikolaus@lev-suedost.deSt. JosephJosefstr. 28,51377 Leverkusen(Manfort)Pfarrbüro: Di. bis Fr. 9–11 Uhr,Do. 17–18:30 UhrTel. 0214/76576, Fax. 0214/3101334,E-Mail: st-joseph@lev-suedost.deSt. Johannes der TäuferGraf-Galen-Platz 5,51377 Leverkusen (Alkenrath)Pfarrbüro: Di. 14–17 Uhr,Fr. 9–11:30 UhrTel. 0214/51290, Fax. 0214/5005104,E-Mail: st-johannes@lev-suedost.de


48 49Besondere Gottesdienstein der FastenzeitGottesdienstean den Kar- und OstertagenHintergrundfoto: SolichKreuzwegandachtenin der FastenzeitSt. Thomas MorusJeden Freitag in der Fastenzeit 18 Uhr- am Karfreitag 11 Uhr vor den außergewöhnlichen14 kleinen Fenstern derGlaskünstlerin Trude Dinnendahl.St. JosephFreitags: 15.02. - 15.03., 18 UhrGezelinkapelleAndacht an den Fußfällen 17. März 16 Uhr„Stille unter dem Kreuz“Meditationsangebot für FrauenJeden Montag 20 Uhrim Chorraum von St. NikolausSegnungsgottesdienstfür KinderSt. AndreasSonntag 14. April 15 Uhranschl. Beisammensein in der KitaNacht der LichterOffene Kirche in St. NikolausFreitag, 15. März 201320 Uhr bis 23 Uhr„Auszeit“ vom AlltagRuhe, Kerzen, Musik, Impulse...Sie können zu jeder Zeit kommen undgehen!22 Uhr Eucharistiefeier im Chorraum zumAbschluss„StilleZEIT“St. AndreasJeden Freitag 19 - 19:45 Uhr(siehe S. 24)Meditative Einführung indie Kar-und OstertageSt. Franziskus26. März 15 Uhr anschl. Agape imPfarrheim. Richtet sich an alle Interessiertender kfd des SeelsorgebereichsLiturgische Nacht fürJugendliche ab 15 JahrenGründonnerstag, 28. März - Beginn 20 Uhrim Pfarrheim von St. Joseph, Manfort,mit einem festlichen Gedächtnismahl(siehe „Liturgische Nacht“ auf Seite 22)Bußgottesdiensteund BeichtzeitenDo. 21. März, 18:30 Uhr in St. AndreasBußgottesdienst anschl. BeichtgelegenheitFr. 22. März, 18 Uhr in St. JosephBußgottesdienst anschl. BeichtgelegenheitSa. 23. März, 16 Uhr in St. Thomas MorusBeichtgelegenheitSa. 23. März, 16:30 Uhr in St. FranziskusBeichtgelegenheitSo. 24. März 18 Uhr in St. NikolausBußgottesdienstMo. 25, März, 18:30 Uhr in St. FranziskusBußgottesdienst anschl. BeichtgelegenheitDi. 26. März, 19 Uhr in St. MatthiasBußgottesdienstDo. 28. März, 16 Uhr in St. AndreasBeichtgelegenheitGründonnerstag 28. MärzAbendmahlsmessen17:30 Uhr St. NikolausAbendmahlmesse für Familienund der Kommunionkinder allerPfarreien19:00 Uhr St. Matthias19:00 Uhr St. Andreas20:00 Uhr St. JosephKarfreitag 29. MärzKinder - Kreuzwegandachten10:00 Uhr St. Albertus Magnus11:00 Uhr St. Andreas11:00 Uhr St. Johannes der Täufer11:00 Uhr St. NikolausKreuzwegandachten10:00 Uhr St. Andreasund Altenheim St. Elisabeth10:00 Uhr St. Johannes der Täufer11:00 Uhr St. Thomas MorusLiturgie vom Leidenund Sterben Jesu15:00 Uhr St. Andreas15:00 Uhr St. Joseph15:00 Uhr St. FranziskusOsternachtsfeiern 30. März21:00 Uhr St. Albertus Magnus21:00 Uhr St. Andreas21:00 Uhr St. Joseph21:00 Uhr St. Johannes der Täufer21:30 Uhr St. MatthiasOstersonntag 31. März6:00 Uhr St. NikolausOsternachtfeier8:00 Uhr St. Joseph9:15 Uhr Krankenhauskapelle9:30 Uhr St. Thomas Morus10:00 Uhr Altenheim St. Elisabeth10:15 Uhr St. Matthias11:00 Uhr St. Joseph11:00 Uhr St. Andreas11:30 Uhr St. Franziskus18:30 Uhr St. AndreasOstermontag 1. April8:00 Uhr St. Joseph9:00 Uhr St. Nikolaus9:30 Uhr St. AndreasKindermesse9:30 Uhr St. Johannes der Täufer9:45 Uhr St. Albertus Magnus10:15 Uhr St. Matthias11:00 Uhr St. Joseph11:00 Uhr St. Andreas11:30 Uhr St. Franziskus


50 51Besondere GottesdiensteGottesdienstordnung im SeelsorgebereichHintergrundfoto: SolichMaiandachtenSt. Thomas MorusJeden Samstag im Mai um 16:15 UhrMaiandacht vor der VorabendmesseSt. Andreas23. Mai um 17 Uhr Maiandacht für Kinderund Eltern besonders für die Kommunionkinderaller Gemeinden.St. JosephJeden Freitag im Mai um 18 UhrEucharistische AnbetungSt. Albertus MagnusFreitag 8. März, 12. April, 10. Mai, 7. Junijeweils im Anschluss an die17:30 Uhr Abendmesse.Ewiges GebetSt. Joseph12. Juli in der Pfarrkirche9.15 Hl. Messe mit Aussetzung;17 Uhr Sakramentaler Schlusssegen,dazwischen gestaltete Gebetstunden.Kleinkindergottesdienstefür Kinder im VorschulalterSt. Andreas24. Februar, 17. März, 21. April, 26. Mai,23. Juni, 14. Juli jeweils 11 Uhr in derKapelle des Altenheims St. ElisabethSt. FranziskusSonntag 17. März, 21. April, 19. Mai und16. Juni jeweils um 11:30 Uhr imPfarrsaalKindergottesdiensteSt. Matthias24. Febr., 21. April, 26. Mai, 23. Junijeweils 10:15 Uhr im Pfarrheim (parallelzur Messfeier)St. JosephSonntag 3. März, 5. Mai, 2. Juni und7. Juli jeweils 11 Uhr im PfarrheimSt. Andreasjeden Sonntag um 9:30 Uhr (bis Ende Mai)JugendmessenSt. AndreasSonntag 24. Februar, 18:30 UhrSt. JosephSonntag 14. April, 11 UhrSt. Albertus MagnusSonntag 5. Mai, 9:45 UhrJunge Messenmonatlich für Junge Erwachsene,Jugendliche, Junggebliebene...St. AndreasSonntags um 18:30 Uhr am:17. Februar, 17. März, 28. April,26. Mai, 23. JuniMesszeitenänderungSt. Joseph und St. Albertus Magnus - Umstellung auf bewährte Mess-Zeitenab dem 1. Fastensonntag am 17. Febr. 2013: St. Joseph, 8 und 11 Uhr Hl. MesseSt. Albertus Magnus, 9:45 Uhr Hl. MesseSt.AlbertusMagnusSt.AndreasSa 10:00Altenheim17:15 8St.MatthiasSt.NikolausSt.JosephSo 09:45609:30 211:0018:3011:30 5/7 10:15 7 09:00 7 08:0011:00Mo 20:00 10 08.15Di 09:00 108:30FrauenmesseMi 09:30Frauenmessse08:15Frauenmessse17:00 4Do 18:30 18:30Rosenkranz.Nepomuk-Kapelle19:00Fr 17:30anschl.Rosenkranz08:15Gezelin-Kapelle1) Nur jeden 1. Dienstag im Monat2) entfällt nach Pfi ngsten, d.h. Ende Mai3) Nur jeden 2. Mittwoch bzw. Samstag im Monat4) hl. Messe / Wortgottesdienst (zumeist im Wechsel)5) Jeden 3. Sonntag im Monat Kleinkinder-Gottsdienst im Pfarrsaal6) Jeden 1. und 3. Sonntag Familienmesse.Jeden 2. und 4. Sonntag parallel zur hl. MesseWortgottesdienst für Kinder im PfarrsaalMeditation09:00 10Frauengottedienst18:30 3FrauengottesdienstSt.Johannesder Täufer18:00VorabendmesseFrauengottesdienstSeniorenheimTempelhoferstr.Nepomuk-Kapelle18:00 08:15 4 09:1518:30 4 H.J. AndachtRosenkranz.18:00 12Allgemeine Beichtgelegenheiten:samstags 16:15 Uhr in St. Thomas Morus, 16:30 Uhr in St. FranziskusSt.FranziskusSt.ThomasMorus16:45Vorabendmesse18:30PolnischeMesse09:15KlinikumVorabendmesse09:30PolnischeMesse10:0010:00 10Ev. AltenheimAlkenrath18:00PolnischeMesse18:00 11 18:00PolnischeMesse18:00PolnischeMesse7) Jeden 1. Sonntag: Familienmesse in St. Franziskus;Jeden 2. Sonntag: Familienmesse in St. Matthias;Jeden 3. Sonntag: Familienmesse in St. Nikolaus8) entfällt in den Sommerferien9) immer am 1. und 3. Mittwoch im Monat10) Nur jeden 1. Montag im Monat11) um 17:30 Uhr vor der Messe Rosenkranzgebet12) jeden 1. Freitag im Monat Herz-Jesu-AndachtFür Taufen und Hochzeiten fragen Sie bitte rechtzeitig in den jeweiligen Pfarrbüros an!

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