Mittendrin Ausgabe 2/2013 - Bau AG

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Mittendrin Ausgabe 2/2013 - Bau AG

468InhaltRichtfest in derAlbrechtstraße 22-26Abschluss des Projektes„Ambient Assisted Living“Thomas Bauer wird neuerVorstand der Bau AG9 Bau AG-Stiftung11 K-tec GmbH12 Bau AG informiert16 Kunterbunte Kinderseite18 Hallo Nachbar19 Herr Saubermann rät...20 Mitarbeiternews21 Wir gratulieren...22 Rätsel-Ecke2Herausgeber:Bau AGGemeinnützige Baugesellschaft KaiserslauternAktiengesellschaftFischerstraße 25, 67655 KaiserslauternRedaktion:Meike Platz, Bau AGTel. (0631) 3640-140, Fax (0631) 3640-280Koordination, Gestaltung,Satz und Illustrationen:Hedeler.Design, KaiserslauternFotos:Rainer Dietrich, Hedeler.Design,Mitarbeiter Bau AG, PrivatDruck:Kerker Druck, KaiserslauternAuflage:5.900 ExemplareVertrieb:MieterInnen, MitarbeiterInnen, Geschäftspartnerund Anteilseigner der Bau AG erhalten ein Exemplarkostenlos.Impressum


Liebe Leserinnen, liebe Leser,Neben der Pflege des Wohnungsbestandesund des Neubaus nimmt dieKundenorientierung bei der Bau AGeinen immer höheren Stellenwert ein.So haben wir bereits in der Zeit von2004 bis 2006 Teams gebildet undein Kundencenter eingerichtet als Ansprechpartnerfür alle Fragen „Rundums Wohnen“. Damit sind wir Ihnen,unseren Kunden, ein ganzes Stück nähergekommen.Dass Sie mit unserer Dienstleistungzufrieden sind, hat unsere letzte Befragungim Jahr 2008 gezeigt. Füruns allerdings kein Grund, sich aufdiesen „Lorbeeren“ auszuruhen. ImGegenteil: Unseren Regiebetrieb, alsoGärtnerei, Reinigung und Reparaturservice,kennen und schätzen Sie seitlangem. Ihren Bedürfnissen folgend sindTreppenhaus- und Straßenreinigung,Winterdienst, Müllmanagement sowie24-Stunden Technischer Notdienst undSchuldnerberatung als Serviceleistungenhinzugekommen. Dass wir Ihnen nebendem seit kurzem ins Leben gerufenemEinkaufsservice zukünftig weitere Angeboteunterbreiten werden, davonkönnen Sie ausgehen.Mehr und mehr richten wir zwischenzeitlichunser Augenmerk auf die Stadtteile.Dabei geht es nicht nur darum, wie wirnachhaltig stabile und sozial ausgewogeneQuartiere schaffen. Vielmehrwollen wir Ansprechpartner vor Ortsein, Serviceleistungen vor Ort anbieten.Beispielhaft für diese Entwicklung stehtder Bännjerrück: Dort befinden sich einMieterbüro und ein Pflegestützpunkt.Durch Kooperationen mit den Akteurenvor Ort wie Bürgerverein und Hedwigsheimkönnen vielfältige Angebote unterbreitetwerden. Unser Ziel ist es, diesesQuartiersmanagement auch auf andereWohngebiete der Bau AG auszudehnen.Vor dem Hintergrund der demographischenEntwicklung haben wir Modellvorhabenin sehr unterschiedlichenBereichen in den Quartieren auf denWeg gebracht: Betreutes Wohnen, AssistedLiving, Cities in Balance. Und wirwerden diesen Weg weiter gehen. EinSozialmanagement ist eingerichtet undwird weiter ausgebaut. Und die K-tecGmbH, seit Ende vergangenen Jahresein Unternehmen der Bau AG, wird zumDienstleistungszentrum für Sie, unsereKunden, entwickelt. Eine kundenfreundlicheHomepage zeigt, dass die Bau AGauch hier auf der Höhe der Zeit ist.Inserat_180x80_quer.psdSchon heute bitten wir Sie um Nachsicht,falls es im Laufe der Veränderungen ander einen oder anderen Stelle hakt. Allean diesem Prozess Beteiligten strengensich an, eine möglichst geräuschloseWeiterentwicklung zu gewährleisten.Vielen Dank für Ihr Verständnis.Nun wünsche ich Ihnen viel Spaß beimLesen unserer Kundenzeitschrift Mittendrin.Herzliche GrüßeIhrGuido Höffner3


ichtfest des mehrfamilienhauses...in der „Albrechtstraße 22-26“Am 28. Juni 2013 war es soweit. DieBau AG feierte gemeinsam mit Geschäftspartnern,den am Bau beteiligtenUnternehmen und Handwerkern, Nachbarn,Mitarbeitern und den zukünftigenMietern das Richtfest des Mehrfamilienhausesin der Albrechtstraße 22-26.Das Richtfest ist, so Vorstand Höffnerin seiner Begrüßungsrede, für jedenBauherren, aber auch für jeden Gast einbesonderes Ereignis. Es ist zum einen soetwas wie die Halbzeit eines Bauvorhabens,vor allem aber zeigt es den Anwesenden,dass es mit dem Bau vorangeht,dass die Vollendung in absehbarer Zeitbevorsteht. Da die Rohbauarbeiten sogut wie abgeschlossen sind und dasDach sitzt, ist dies traditionell der Zeitpunkt,um das Richtfest zu feiern.Natürlich durfte bei diesem Richtfestder Zimmermann nicht fehlen. „ZumGiebel bin ich hochgestiegen, um hierzu reden mit Vergnügen. Den Bauherrnund die lieben Seinen und alle die sichhier vereinen, die Baugenossen und dieGäste begrüße ich zu diesem Feste“,reimte der Zimmermannsmeister zurBegrüßung und zerschmetterte dann –wie es die Tradition will – sein Glas aufdem Boden. „Es wird alles gut“ denndas Glas zersprang – ein gutes Omen.In der Albrechtstraße entsteht ein Mehrfamilienhausmit drei Hauseingängenals Blockrandbebauung in Anlehnungan die denkmalgeschützten Gebäudein der Fischer- und Kanalstraße. ZumHof hin grenzt das Gebäude an einegroßzügige Grünanlage.Das Wohngebäude wird in energieeffizienterund ökologisch vorbildlicherBauweise errichtet. Es verfügt überFahrstühle und Tiefgaragenstellplätze.Die 19 Mietwohnungen werden eineWohnfläche zwischen 80 m² und 170 m²aufweisen. Sie erhalten großzügige Balkoneund Terrassen, die zum Fischerparkausgerichtet sind.... Montage Ihrer Einbauten(z.B. Küche) durcheigene SchreinerUmzug mitHandwerkerserviceVon-Miller-Straße 9a · 67661 Kaiserslautern4


Beachtenswert, gerade für Mietwohnungen,sind aber sicherlich die flexiblenGrundrisse. Bei einem Mieterwechselist dies ein entscheidender Vorteil, daohne erheblichen Aufwand eine Zwei-Zimmer-Wohnung in eine Drei-Zimmer-Wohnung verwandelt werden kann.Nach der Fertigstellung, die im Februar2014 geplant ist, wird die Bau AG rund5 Millionen Euro in diesen Neubau investierthaben. Und dieses Geld ist gutinvestiert, denn die Nachfrage nachinnovativem und großzügigem Wohnraumin der Innenstadt ist ungebrochenund wird noch weiter steigen.Ein weiterer Grund war, dass die BauAG als größter Anbieter von Mietwohnungenam lokalen Wohnungsmarktin Kaiserslautern, auch besser verdienendenHaushalten entsprechendenWohnraum bieten möchte. Denn alssozialorientiertes Wohnungsunternehmensieht die Bau AG ihre Pflicht darin,Wohnraum für alle Schichten der Bevölkerungbereit zu stellen.„Den zukünftigen Bewohnern“, so HerrHöffner am Ende seiner Rede, „wünscheich schon jetzt, dass sie sich in ihrenneuen vier Wänden gut einleben undsich bei der Bau AG als Mieter gut aufgehobenund wohl fühlen.“Meike Platz5


Häusliche Krankenpflege• Behandlungspflege/ Ausführung ärztlicheVerordnung (z.B Injektionen, Verbände,Katheterwechsel)• Grundplege (z. B. Lagern, Körperpflege)jekt in der Albert-Schweitzer-Straßebesichtigt. In der Gästewohnung, dieebenfalls mit der gesamten Paul-Technologie ausgestattet ist, konnteman sich ein Bild davon machen, wiePaul im täglichen Leben funktioniert.An einer Demoversion von Paul, die aneine Miniaturwohnung gekoppelt war,konnten die Gäste selbst die einzelnenFunktionen von Paul austesten.Hauswirtschaftliche Versorgung• Unterstützung im Haushalt (z. B. Bügeln,Waschen, Wohnungsreinigung)• Hilfe zur Erhaltung und Erweiterung vonKontaktenEssen auf Rädern• Täglich frisch zubereitetes Essen vonMontag bis Sonntag sowie Feiertags• Vollkost, Schönkost und vegetarisch (aufWunsch geschnitten oder püriert)Fahrdienstservice• Fahrten für Betreuungs- undHilfebedürftige Personen• Zuverlässig 7 Tage die WocheHausnotrufservice• Schnelle Hilfe rund um die Uhr• Direktkontakt zum Rettungsdienstpersonal• Einfache Handhabung für SieFinanzminister Dr. Carsten Kühl bekommtpaul durch die Mieterin Frau Christel Mattlererklärt.Kinderkrankenpflege• Behandlungspflege und Grundpflege beikranken oder chronisch kranken Kindern• Pflege von körperlich und geistigbehinderten Kindern und Jugendlichen• Versorgung nach KrankenhausaufenthaltFamilienpflege• Betreuung der Familie bei Erkrankung derMutter oder des VatersDRK SozialstationAuf der Feuerwache 1167663 KaiserslauternTel.: 0631/ 19 2 19www.drk-kl.de7


Thomas Bauer (li.) gemeinsam mit demAufsichtsratsvorsitzenden, Beigeordneter Joachim Färber,bei der Unterzeichnung des Dienstvertrages.Thomas Bauer wird neuer Vorstand der Bau AGIn der Aufsichtsratssitzung der Bau AGvom 21. März 2013 hat der Aufsichtsrateinen neuen Vorstand gewählt.Durch den einstimmigen Beschlussdes Aufsichtsrates der Bau AG wurdeThomas Bauer, Prokurist und Leiterder Abteilung Kundenbetreuung derBau AG, zum Vorstand und somit zumNachfolger des amtierenden VorstandesGuido Höffner bestellt. Gewählt wurdeThomas Bauer mit Wirkung zum1. Oktober 2013 auf die Dauer von 5Jahren. Guido Höffner, der seit überzwanzig Jahren das Unternehmen BauAG leitet, geht Ende des Jahres 2013 inden Ruhestand.Insgesamt haben sich knapp vierzigBewerber auf den zu besetzendenVorstandsposten beworben – fünf vonIhnen wurden in die engere Wahlgenommen. Im Bewerbungsverfahrenkonnte Thomas Bauer den Aufsichtsratmit Erfahrung, Kenntnis und Kompetenzüberzeugen und sich somit gegen seinevier Mitbewerber durchsetzen.Thomas Bauer fand seinen Einstieg beider Bau AG im Jahr 1986 mit dem Beginnseiner Ausbildung zum Kaufmannin der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft.Nach dem erfolgreichenAbschluss seiner Ausbildung wurde erals kaufmännischer Angestellter übernommen.Im Jahr 1992 begann ThomasBauer ein berufsbegleitendes betriebswirtschaftlichesStudium zum Betriebswirt(VWA), das er 1995 abschloss. Seitdem Jahr 2004 ist er Leiter der AbteilungKundenbetreuung und personalverantwortlichfür über 30 Mitarbeiter. In dieserFunktion liegen seine Hauptaufgabeninsbesondere in der Planung, Steuerung,Koordination und Kontrolle des Personaleinsatzessowie in der Repräsentationdes Unternehmens gegenüber Kundenund Geschäftspartnern. Seine Kompetenzund Erfahrung konnte ThomasBauer durch das Mitwirken in diversenFachausschüssen des Verbandes derSüdwestdeutschen Wohnungswirtschafte.V., durch die Mitarbeit bei der Arbeitsgemeinschaftrheinland-pfälzischerWohnungsunternehmen und durch dieTeilnahme an regionalen Treffen derPfälzer Immobilienunternehmen weiterausbauen.Nach dem Erhalt der Handlungsvollmachtim Jahr 2004 erhielt ThomasBauer 2006 die Gesamtprokura. Seitdemübernimmt er gemeinschaftlich mitdem Leiter der Abteilung Finanz- undRechnungswesen die Stellvertretung desVorstandes Guido Höffner.Die offizielle Unterzeichnung des Dienstvertragesvon Thomas Bauer fand in derAufsichtsratssitzung am 9. Juli 2013statt.Meike Platz8


Bau AG-StiftungBau AG-Stiftung unterstützt 2013 Projekte im sportlichen und sozialen BereichÜber 6.000 Euro hat die Bau AG-Stiftung für Projekte im sportlichen undsozialen Bereich in diesem Jahr zur Verfügunggestellt. Diese Projekte erfüllenden Stiftungszweck der Bau AG – dieFörderung von Sport und Sozialem.Der Beirat der Bau AG-Stiftung hat sichfür die Förderung folgender Maßnahmenin seiner Sitzung im April 2013entschieden:Über eine Spende der Bau AG-Stiftungdarf sich unter anderem der Fördervereinder Grundschule Bännjerrücke.V. freuen. Dieser erhält insgesamt1.000 Euro für die Instandsetzung undWartung der Musikinstrumente derSchule. Durch diese Maßnahme sollauch in Zukunft sichergestellt werden,dass die Musik weiterhin zentral in denUnterricht integriert und gemeinsammusiziert werden kann.Auch andere Schulen in Kaiserslauternerhalten von der Bau AG-Stiftung finanzielleUnterstützung. Zum Beispiel erhältdie Fritz-Walter-Schule 500 Eurovon der Stiftung der Bau AG. Das Geldwird für die Neuanschaffung von Fußballtorenauf dem Schulhof verwendet.Der Förderverein der Luitpoldschulee.V. darf sich über 1.000 Euro freuen.Die Kinder, Eltern und Lehrer haben sichzum Ziel gesetzt den Schulhof schöner zugestalten. Unter anderem soll eine neueSechseckbank den Schulhof bereichern.Diese Neuanschaffung wird durch diegewährten Stiftungsmittel der Bau AG-Stiftung ermöglicht.Die Grundschule auf dem Betzenbergerhält ebenfalls eine Unterstützungin Höhe von 500 Euro. Mit diesemGeld wird die Anschaffung von Smartboardsunterstützt, um jedem Schulkindden Umgang mit der modernen Technikermöglichen zu können.Mit 1.200 Euro unterstützt die Stiftungder Bau AG ebenfalls die GeschäftsundBeratungsstelle des Orts- undKreisverbandes Kaiserslautern-Kusel e.V. des Deutschen Kinderschutzbundes.Mit dieser Spende solldie Ausbildung von zwei weiteren Lernpatendes Lernpatenprojektes „Keinerdarf verloren gehen“ finanziert werden.Die Lernpaten dieses Projektes nehmensich wöchentlich Zeit für einzelne Kinder,um mit ihnen ein paar Stunden zulernen, zu lesen oder einfach nur zuspielen.Über eine Spende der Bau AG-Stiftungdarf sich auch der Förderverein„Mama/Papa hat Krebs“ e.V.Kaiserslautern der Krebsgesellschaft Kaiserslauternfreuen. In diesem Sommerfindet eine mehrtägige Familienfreizeitstatt, die betroffenen Kindern und Elterneine Auszeit von ihrem belasteten Alltagermöglichen soll. Die Bau AG-Stiftungwird diese Familienfreizeit mit insgesamt1.000 Euro unterstützen.Die städtische Kindertagesstätte„Kleine Strolche“, die im Sommerdiesen Jahres von der Humboldtstraßein die neue Einrichtung in der Parkstraßeumziehen wird, erhält von der Bau AG-Stiftung 850 Euro. Mit diesen finanziellenMitteln wird die Anschaffung einerNestschaukel für den neu gestaltetenAußenbereich unterstützt.Ziel der Bau AG-Stiftung ist es, gemäßdem Stiftungszweck sowohl denBreitensport in Kaiserslautern als auchMaßnahmen der Kinder-, Jugend undAltenfürsorge zu unterstützen. DieErträge, die aus den Zinserträgen desStiftungskapitals resultieren, werdenjedes Jahr gemäß den Beschlüssen desStiftungsbeirats einer zweckgebundenenVerwendung zugeführt.Förderungsanträge können an die BauAG-Stiftung, Fischerstrasse 25, 67655Kaiserslautern gestellt werden.9


Die Tochtergesellschaft der Bau AGIn der vergangenen Ausgabe unsererMieterzeitschrift Mittendrin haben wirbereits darüber berichtet, dass dieK-tec GmbH seit Ende des Jahres diehundertprozentige Tochtergesellschaftder Bau AG ist. Service nimmt im Dienstleistungsbereich,zu dem auch die BauAG als Wohnungsunternehmen zählt,einen immer größeren Stellenwert ein.Aus diesem Grund hat sich die Bau AGfür die 100%ige Übernahme der K-tecGmbH entschieden, die seither mit derWahrnehmung von Dienstleistungen„rund ums Wohnen“ wie zum Beispieltechnischen Wartungsleistungen betrautist.Peter Oemcke führt den Einkaufsservice derK-tec GmbH durch.Eine weitere Dienstleistung „rund umsWohnen“ ist der Einkaufsservice. Seitdem 1. Mai 2013 bietet die K-tec GmbHdiesen Service den Mieterinnen und Mieternder Bau AG im Stadtteil InnenstadtK-tec GmbHDas Team der K-tec GmbH (es fehlt: Frau Schmidt)West an. Peter Oemcke, geringfügig beschäftigterMitarbeiter der K-tec GmbH,führt diesen Einkaufsservice aus.Unter Angabe von Name, Telefonnummerund Lieferadresse kann dieBestellung montags und mittwochs von8.00 Uhr bis 12.00 Uhr bei der K-tecGmbH unter der Telefonnummer 063120 58 9-301 durchgegeben werden.Die Einkäufe werden dann aus denGeschäften Aldi, dm, alldrink und Edekades Stadtteils Innenstadt West bezogen.Ausgeliefert werden die bestellten Warenimmer dienstags und donnerstags von12.00 Uhr bis 16.00 Uhr. Die Kostenje Einkauf betragen 10 % des Einkaufswertes,mindestens jedoch 3,00 Euro.Fragen rund um diesen Einkaufsservicewerden gerne von der BauAG (Frau Gehm, Tel.: 0631 36 40-247, E-Mail: g.gehm@bau-ag-kl.de) beantwortet.M. ININGER GMBHMEISTERBETRIEBKOMPLETT FERTIGBÄDER AUS EINER HAND• Heizung-Lüftung• Gas- und Wasserinstallation• Sanitäre Einrichtungen• Brennwert-Technik• Kundendienst• Solar- und Regenwasser-Nutzungsanlagen• Badsanierungen... am besten, Sierufen uns einfachan!Deutschherrenstr. 267661 KaiserslauternTel. (06 31) 5 09 95Fax (06 31) 9 96 0211


au informiertBAU AG INFORMIERT...Einweihung der Kita „Burgkinder“Am 29. Juli 2013 war es nach rund einjährigerBauzeit soweit: Die Kindertagesstätte„Burgkinder“ feierte ihre offizielleEinweihung. Eröffnet wurde die Feier miteinem würdevollen Einzug der Kinderund Erzieher auf den „Zinnen“ ihresneuen und beeindruckenden Burgturms.Die Leiterin der Kindertagesstätte, FrauMontiqué, bedankte sich bei ihrer Begrüßungsredebei allen, die am Umzug,Neubau und Rückkehr beteiligt waren.Auch der Jugenddezernent BeigeordneteJoachim Färber sprach seinen Dankaus. Zum einen dankte er dem Stadtratfür seine Entscheidung für diese Maßnahmeund zum anderen der Bau AG,die als Eigentümerin der Kindertagesstättein den Neubau rund 2,5 MillionenEuro investiert hat. Natürlich war auchdie Bau AG vertreten. Thomas Bauer,Prokurist und zukünftiger Vorstand derBau AG, brachte den Kindern zunächsteinmal nur symbolisch ein kleines Netzmit Sandspielsachen als Einweihungsgeschenkmit. Das eigentliche Geschenk,ein riesiges Netz mit Schaufeln, Eimernund Rechen, sollte in den nächstenTagen folgen versicherte er den Burgkindern.Nach der offiziellen Begrüßung derzahlreichen Gäste konnte die eigentlicheFeier, insbesondere für die Kinder,beginnen. Von Kinderschminken überSpiele bis hin zu Bastelaktionen war fürsie alles geboten. Die vielen Gäste hattennun die Möglichkeit, die neue Burgder Kinder zu bestaunen.Erstes Marktfrühstück auf dem Donnerstagsmarkt im KönigsviertelFrühstücken auf einem Wochenmarkt?– Warum denn nicht! Das haben sichauch die Bau AG und das StadtteilbüroInnenstadt West gedacht. Daher organisiertensie im Juli das erste Marktfrühstückauf dem Donnerstagsmarkt imKönigsviertel.Eine Überdachung als Sonnenschutz,Sitzgelegenheiten und einige Stehtische– die Grundlage für ein erfolgreichesMarktfrühstück – waren schnell bereitgestellt. Das Stadtteilbüro und die BauAG schenkten kostenlos Kaffee undSekt aus und ein speziell für diesenMorgen engagierter Musiker sorgte fürgute Stimmung. Verschiedene Marktbeschickerhatten extra für diesesMarktfrühstück ein besonderes Angebotvorbereitet, wie beispielsweise einenFeinkost-Teller zum Mitnehmen oderheiße Fleischwurst mit Brötchen.Kaum erklangen die ersten Töne aus derGitarre des Musikers Michael Halberstadtwaren die Sitzgelegenheiten auchschon belegt und am Stand herrschtereges Treiben. Warum auch nicht gemeinsammit der netten Nachbarinein Gläschen Sekt trinken oder seinenersten Kaffee am Morgen in freundlicherGesellschaft genießen? Die Besucherdes Marktfrühstücks waren sich einig:So etwas könnte ruhig öfters sein! Auchdie Betreiber der Marktstände fanden,dies sei gute Werbung für den Wochenmarkt,da eine solche Aktion den Marktbelebe. Auch die Organisatoren warender Meinung, dass noch weitere Marktfrühstückein Zukunft folgen sollten.Meike Platz12


Bau AG beim Tag der GesundheitIm Juni 2013 wurde der sechste KaiserslautererTag der Gesundheit, der allezwei Jahre statt findet, veranstaltet. Dochnicht wie in den vergangenen Jahren imRathaus und auf dem Rathausvorplatz,sondern in der Veranstaltungshalle derGartenschau.„Integration, Information und Inklusion“waren die Schwerpunkte des diesjährigen„Kaiserslauterer Tag der Gesundheit,des sozialen und freiwilligenEngagements“. Rund 120 Aussteller ausden Bereichen Gesundheit, Ehrenamt,Behinderung, Selbsthilfe und Senioreninformierten die Besucher an ihrenStänden über das jeweilige Angebot.Zu den Ausstellern zählte in diesemJahr auch die Bau AG. An ihrem Informationsstandstellte sie den BesuchernPAUL, den Persönlichen Assistenten fürunterstütztes Leben, vor. Über einenTablet-PC und eine damit verbundeneMusterwohnung in Miniaturformat hattenInteressierte die Möglichkeit, PAULanzuwenden und seine Funktionenselbst auszuprobieren.Die Bau AG war allerdings nicht nur alsAussteller an diesem Tag engagiert, sondernsponserte auch die Veranstaltungdurch einen Spendenbetrag in Höhe von1.500 Euro. Die Unterstützung einer solchenVeranstaltung liegt der Bau AG amHerzen. Denn zum einen haben die Besucherdie Möglichkeit die Angebote derGabriele Kuhn, Mitarbeiterin der Bau AG, imGespräch mit Angela Merkel alias MarinaTamássy.einzelnen Institutionen kennenzulernen.Zum anderen können die Institutionensich untereinander kennenlernen undNetzwerke knüpfen, wodurch eine guteZusammenarbeit erleichtert wird.Beteiligung am Stadtteilflohmarkt Innenstadt WestAuf dem Gelände des Arbeits- undSozialpädagogischen Zentrums (ASZ)in der Pfaffstraße fand im Mai 2013der erste Stadtteilflohmarkt statt. Überdreißig Aussteller, von Institutionenbis hin zu Privatpersonen, verkauftenAllerlei vom Kinderspielzeug bis hinzum schmuckvollen Stuhl. Ebenfallsgab es eine Pflanzentauschbörse aufdem Stadtteilflohmarkt. Dort hattendie Besucher die Möglichkeit, eigenemitgebrachte Pflanzen oder Setzlingegegen andere einzutauschen. Selbstverständlichkonnte man auch einfach nurwelche erwerben.Die Bau AG hatte auch einen eigenenVerkaufsstand auf dem Stadtteilflohmarkt.Die Mitarbeiter der Bau AGhaben im Vorfeld fleißig Dinge von zuHause mitgebracht, die nur noch alsStaubfänger dienten oder einfach nichtmehr benutzt wurden.Und der Verkaufsstand der Bau AG aufdem Flohmarkt war entsprechend prallmit allen möglichen Dingen bestückt.Durch den Verkauf am Bau AG-Standwurden insgesamt 136 Euro eingenommen.Diesen Betrag spendete die BauAG in voller Höhe dem Bühnenprogrammfür das Stadtteilfest InnenstadtWest Ende August 2013.Trotz des anfänglich ungemütlichenregnerischen Wetters fanden doch zahlreicheBesucher zum Stadtteilflohmarkt.Wer lange genug ausharrte, wurde amNachmittag dann noch mit reichlichSonne belohnt und konnte sich so doppeltan dem neu Erstandenen erfreuen.Malerbetrieb GeigerInh. Inh. Christina Geiger OddiAusführung aller Maler-, Tapezier- und LackierarbeitenAm Stromberg 5 · 67661 Kaiserslautern · Telefon (0 63 06) 65 3013


au informiertBAU AG INFORMIERT...Rheinpfalz Sommertour durch das KönigsviertelVersteckte Kleinode waren insbesondereauf der diesjährigen Sommertour durchdie Innenhöfe der Bau AG im Königsviertelzu entdecken. Die Teilnehmer derSommertour staunten nicht schlecht, alsGuido Höffner, Vorstand der Bau AG,ihnen einen Blick in die wunderschönenfast schon idyllischen Innenhöfe bot.Auf der Sommertour, die von Hans-Joachim Redzimski, Redaktionsleiter derRheinpfalz, und Guido Höffner geführtwurde, konnten die Interessierten nichtnur einen Einblick in die Innenhöfe hinterden denkmalgeschützten Fassadenerlangen, sondern erhielten außerdemzahlreiche Informationen rund umdas Königsviertel. „Kindertagesstätte,Betreutes Wohnen, barrierearmes undaltenfreundliches Wohnen, Wohnenfür Familien und Singles, UnterstütztesWohnen mit PAUL – all dies sind Wohnformendie in den Wohnanlagen derBau AG im Königsviertel zu finden sind“,informierte Guido Höffner.Nachdem die Juwelen, wie Guido Höffnerdie Innenhöfe des Königsviertelsbetitelt, besichtigt wurden ging es weiterzum Rundbau. Ebenfalls ein beeindruckendesdenkmalgeschütztes Gebäudein diesem Stadtviertel, welches seinemNamen alle Ehre macht – der Rundbauist, wie schon der Name erahnen lässt,rund. „Die Wände in den Wohnungensind allerdings nicht rund“, klärt FritzWagner, Techniker des zuständigen Kundenbetreuungsteamsder Bau AG, auf.Doch es gab auf dieser Sommertournicht nur interessantes zu sehen, sondernauch zu hören. Während derTour berichtete Vorstand Höffner überdie Baujahre der einzelnen Gebäude,die Gesamtwohnfläche der Bau AG-Wohnungen des Königsviertel, dieInvestitionen die während der Großmodernisierunggetätigt wurden und vieles,vieles mehr.„Das hat sich gelohnt“, darüber warensich die Teilnehmer der Sommertour amEnde einig.Meike PlatzStadtteilfest Grübentälchen14Wochen, wenn nicht sogar Monate,vor dem Stadtteilfest Grübentälchenmachten sich die einzelnen Akteuredes Arbeitskreises „StadtteilgesprächGrübentälchen und Umgebung“ andie vorbereitenden Arbeiten für das am9. Juni 2013 stattfindende Fest. Undes war so einiges geplant für diesenTag: Informationsstände von den imStadtteil ansässigen Einrichtungen undVereinen, abwechslungsreiches SpielundBastelprogramm für die Kleinsten,unterhaltsames Musikprogramm undnatürlich wurde auch an das leiblicheWohl gedacht. Es konnte also losgehen.Doch dann kam alles anders als es sichdie Organisatoren vorgestellt hatten.Am Morgen des Stadtteilfestes schüttetees nämlich aus allen Wolken, so dassbeschlossen werden musste, das Fest,das hauptsächlich im Freien stattfindensollte, abzusagen. Denn zu demZeitpunkt, zu dem eine Entscheidunggetroffen werden musste, war kein besseresWetter in Sicht. Wer konnte schonahnen, dass nur wenige Stunden späterdie Sonne wieder mit voller Kraft scheint.Die Christuskirche und auch die KircheSt. Norbert hatten sich nichtvom schlechten Wetter beeindruckenlassen und boten ihrvorgesehenes Programm an.So hatten die Besucher, die einen leerenFestplatz vorfanden, doch noch ein wenigGlück und konnten bei einem StückKuchen und Kaffee die abgewandelteVersion vom Stadtteilfest Grübentälchengenießen.Im Vorfeld hat der Arbeitskreis außerdemdie Schulen und Kindergärten imStadtteil dazu aufgerufen, Bilder zu demThema „Im Grübentälchen ist was los!“zu malen. Unzählige Bilder sind eingereichtworden und wurden von einerfachkundigen Jury in den Kategorien„Kindergarten“ und „Grundschule“ bewertet.Trotz des abgesagten Festeskonnten die Bilder in der Christuskirchebewundert werden.SEPAAb dem 01.02.2014 verändert SEPA,also der einheitliche Euro-Zahlungsverkehrsraum,den bargeldlosen Zahlungsverkehrin Deutschland. AlleÜberweisungen und Lastschriften in Euroauch innerhalb Deutschlands sind dannnach europaweit einheitlichen Verfahrenvorzunehmen. Die bisher bekanntenKontonummern und Bankleitzahlenwerden sich hierbei ändern.Ein ausführlicher Bericht, inwieweit IhrVertragsverhältnis als Bau AG-Mieterhiervon betroffen ist, folgt in der nächstenMittendrin-Ausgabe.Selbstverständlich werden wir auch allebetroffenen Mieter in einem gesondertenAnschreiben darüber nochmalsinformieren.Dirk SchäferDie kindertagesstätteSt. Norbert erhielt für ihrgestaltetes Bild zum Thema„Im Grübentälchen ist was los!“einen Sonderpreis.Als Sonderpreis bekamen die Kinder undErzieher der Kita St. Norbert von der Bau AGeinen Besuch vom Eismann geschenkt.


Bau AG-Mitarbeiter zeigen HerzIm September 2012 hat die KrebsgesellschaftKaiserslautern die Solidaritätsaktion„Zeige Herz für Krebskranke“gestartet. Bei dieser Kunstaktion habendie Menschen die Möglichkeit, auf ihreganz individuelle Art und Weise ein Herzauf eine kleine Leinwand zu malen, umdadurch ein Zeichen der Solidarität unddes Mitgefühls mit Krebskranken undderen Angehörigen zu setzen.Die über 6.000 Herzen wurden amLautrer Krebstag am 31.08.2013 in derFruchthalle zu einem großen Herzenzusammengefügt und konnten von denBesuchern bewundert werden.Um so viele Leinwände, auf denen keinHerz dem anderen gleicht, zusammenzu bekommen, konnten sich Schulen,Firmen, Institutionen und viele mehrmelden um ihre ganz persönlichenHerzen zu malen. Auch auf vielen Veranstaltungenwar die Krebsgesellschaftmit ihrem Herzmal-Stand vertreten, umden Besuchern die Möglichkeit zu bietenihr ganz individuelles Herz auf dieLeinwand zu bringen.Auch die Mitarbeiter der Bau AG zeigtenHerz. Im Juni 2013 wurde das Sitzungszimmerder Bau AG von den ehrenamtlichenMitarbeitern der Krebsgesellschaftzu einem Atelier umfunktioniert. Kaumwar es zehn Uhr, fegten die Pinselüber die Leinwände und es entstandenwunderschöne und vor allem sehr individuelleBilder.Umfrage: Senioren WG gewünscht?Wohngemeinschaften oder umgangssprachlichauch „WGs“ genannt bezeichnendas Zusammenleben vonmehreren meistens nicht verwandtenPersonen in einer Wohnung oder ineinem Haus, die sich Gemeinschaftsräumewie Küche, Wohnzimmer undBadezimmer teilen. So lässt sich derBegriff WG kurz und knapp beschreiben.Doch was stellt man sich daruntervor? In der Regel junge Menschen, meistStudenten mit schmalem Geldbeutel, diein einer Wohnung gemeinsam wohnen,leben, kochen, putzen, feiern und undund. So oder so ähnlich würden wohl diemeisten diese Frage beantworten. Aberwarum müssen es zwangsläufig jungeMenschen sein, die in einer solchenGemeinschaft zusammen leben?Genau diese Frage haben sich die BauAG und die Stadt Kaiserslautern auchgestellt. Schon seit einiger Zeit tauchenin den Medien und FachzeitschriftenBegriffe wie Senioren WG, WG 50 plusoder Ähnliches auf. Bereits einige Wohnungsunternehmen,Pflegeheime undSeniorenresidenzen bieten diese Formdes Wohnens an. Und auch auf demprivaten Wohnungsmarkt scheint dieserTrend des gemeinschaftlichen Wohnensim Alter aktuell zu sein. Gibt manbeispielsweise „Senioren WG“ in eineInternet-Suchmaschine ein und klicktsich ein wenig durch das Gefundene,so erscheinen Inserate von „Best Ager“,Personen über 50 Jahre, aber auch vonrüstigen Rentnern, die Mitbewohner füreine bereits bestehende WG oder füreine neu zu gründende WG suchen.Ihr Pflege- und BetreuungsdienstDie räumlichen Gegebenheiten in verschiedenenWohnanlagen der Bau AGermöglichen es, Wohngemeinschaftenfür „Best Ager“ oder auch für rüstigeRentner neu zu gründen. Doch bevordie Bau AG diese Form des Wohnensmittelfristig in ihr Wohnungsangebotmit aufnehmen wird, möchte sie IhreMeinung dazu wissen. Könnten Sie sichvorstellen, sich gemeinsam mit anderenPersonen eine Wohnung zu teilen?Würden Sie, wenn eine solche Formdes Wohnens angeboten würde, sichernsthaft dafür interessieren? Wenn ja,wie würde für Sie eine solche Wohngemeinschaftaussehen? Sie können sichso etwas nicht im Geringsten vorstellen– aber warum nicht?Die Bau AG würde gerne Ihre Meinungzu diesem Thema erfahren. Rufen Sieeinfach an (Frau Gehm, Tel.: 0631 3640-247) oder schreiben Sie eine E-Mail(g.gehm@bau-ag-kl.de) oder einenBrief (Bau AG, Fischerstraße 25, 67655Kaiserslautern) und teilen Sie der BauAG Ihre Meinung mit.Vertragspartner allerKranken- und PflegekassenRabatte für Mitglieder der Pflegevereine•Häusliche Pflege & Versorgung•medizinische Behandlungspflege•Verhinderungspflege, Betreuung•Hilfen im Haushalt•Menüservice•Hausnotruf...www.pflegedienst-schwager.deOtterberg (06301) 300 400 K‘lautern (0631) 310 4600Im Stadt- & Landkreis Kaiserslautern und im Donnersbergkreis15


...KunterbunKUNTERBUNTE KINDERSEITE......eben haben wir noch einen Eisbecher geschleckt und schon naht der bunte Herbst. Es werden wieder dieetwas wärmeren Kleider ausgepackt und irgendwie freut man sich auf die gemütlichen Abende zu Hause,SchwimmkerzenDu brauchst:farbige Teelichter (auch Kerzenreste)Ausstechformen für PlätzchenEdelstahltopf und passende SchüsselKüchenmesser und Alufoliebei einem schönen Tee und Kerzenlicht. Für die "richtige Beleuchtung"sorgen wir mit unserem Basteltipp: Schwimmkerzen und Windlichterselbstgemacht.So geht´s: Zuerst entfernt man das Gehäuse der Teelichter (mit dem Messer).Vorsichtig ziehst Du den Docht mit der Halterung auf der Unterseite der Kerzeheraus – wahrscheinlich musst Du den weichen Wachs um den Docht herummit dem Messer etwas wegkratzen.Mit etwas Glück ist der Docht noch in der Halterung, wenn nichtsteckst Du ihn wieder hinein.Jetzt kommen die Teelichter (also nur noch das Wachs) in die Schüssel.Auf niedriger Stufe kann nun das Wachs im Wasserbad auf dem Herd schmelzen.Die Ausstechformen werden unten und seitlich gut mit einem Stück Alufolieumwickelt, damit das flüssige Wachs später nicht herausläuft. Die Alufoliein der Ausstechform glattstreichen, damit die Schwimmkerze einen schönenBoden bekommt. Den Kerzendocht setzt man wieder mittig in die Form. Für denFall, dass doch Wachs ausläuft, die Ausstecher am besten auf einen Teller stellen.Das geschmolzene Wachs (Vorsicht! Sehr heiß!) lässt man erst etwas abkühlen(es muss aber flüssig bleiben) – dann ist die Gefahr, dass Wachs ausläuft,nicht so groß. Jetzt das Wachs langsam in die vorbereiteten Formen gießen.Das Wachs etwa 45 Min. erkalten lassen, es muss sich ganz leicht aus der Formdrücken lassen. Sollte es sich nicht gleich lösen, kann man den Ausstecherkurz in heißes Wasser tauchen. Fertig ist die Schwimmkerze!Die Schwimmkerzen machen sich immer gut als Tischdeko, als kleines Geschenknett verpackt oder im nächsten Sommer auf dem Gartenteich...Gestreifte Schwimmkerzen bekommt man,wenn man zuerst nur das Wachs der geschmolzenenroten Teelichter verwendetund erstarren lässt. Dann fügt man demgeschmolzenen roten Wachs noch weißesWachs hinzu, das ergibt Rosa, was man dannbeim zweiten Gießen verwendet.Das Leistungsangebot derHEIL MALER GMBH:• Wärmedämmverbundsysteme• Maler- und Tapezierarbeiten• Natursteinreinigung• GerüstbauMALER GMBHIn den Mühlwiesen 166879 SteinwendenTelefon (0 63 71) 97 10Telefax (0 63 71) 97 171e-mail: info@heil.deinternet: www.heil.deDas Leistungsangebot derHEFESTA Fensterbau HEIL GMBH:• Haustüren• Fenster• Balkontüren• Rollläden• WintergärtenF E N S T E R B A UH E I L G M B HIn den Mühlwiesen 166879 SteinwendenTelefon (0 63 71) 97 10Telefax (0 63 71) 97 172e-mail: info@heil.deinternet: www.heil.de16


te KinderseiteWachswindlichterDu brauchst:weiße Wachslinsen aus dem Bastelbedarf(etwa 1.000 g), gerne auch KerzenresteZuerst bereiten wir den Platz vor, an dem wir später die Windlichterzum Trocknen aufhängen. Eine Wäscheleine oder Kordel spannen und darunterZeitungspapier auslegen, falls noch etwas Wachs herunter tropfen sollte.Jetzt geht´s los: Die Wachslinsen in den Topf geben bis dieser halb gefülltist, bei niedriger Stufe schmelzen, bei Bedarf noch Linsen nachschütten. Der Topfmuss mit dem flüssigen Wachs halb gefüllt sein, damit man die Luftballons spätergut eintauchen kann. Jetzt den Färbestick dazu geben (Menge je nach farblichenVorstellungen) und gut unterrühren, bis er sich ganz aufgelöst hat.Den Herd ausstellen und den Topf mit dem Wachs etwas abkühlen lassen.Den Luftballon wie eine Wasserbombe am Wasserhahn mit etwas Wasserfüllen (Ballondurchmesser ca. 12 cm) und verknoten.Jetzt kommen wir zum ersten Tauchgang! Das Wachs muss nochflüssig sein, darf aber nicht zu warm sein, damit der Luftballon nicht zerplatzt!Den Luftballon ganz kurz ins heiße Wachs tauchen (am Knoten halten), hochnehmen,jeweils ein paar Sekunden warten, wieder tauchen, ca. 10 mal wiederholen.Jetzt wird der Luftballon zum Abkühlen mit einer Wäscheklammer an die Leinegehängt (ein paar Minuten durchhärten lassen). Während des Trocknens kannein zweiter oder auch ein dritter Luftballon auf Tauchstation gehen.Wenn das Wachs eine dünne Haut auf der Oberfläche bildet muss es nochmals aufdem Herd leicht erwärmt werden. Durch das Tauchen der Luftballons nimmt auchdie Wachsmasse ständig ab und man muss eventuell noch Wachs nachschmelzen.Nach dem ersten Trocknen auf der Wäscheleine kann der Luftballon wieder indas Wachs getaucht werden, wie beim ersten mal etwa 10 Tauchgänge und dannwieder zum Aushärten aufhängen – ratsam sind insgesamt 50 Tauchgänge.Wenn der letzte Tauchgang beendet ist, den Luftballon wieder auf die Leine hängen.Solange der Luftballon noch leicht warm ist, mit einem Messer den Bodenetwas begradigen, damit das Windlicht auch später einen guten Stand hat.Ist das Wachs komplett ausgehärtet (und erkaltet), den Luftballon über einemWaschbecken mit einer Nadel anstechen (oder Schere nehmen), damit dasWasser abfließen kann. Luftballon entfernen.Wenn der Rand des Windlichts durch die vielen Tauchgänge zu "individuell" ist,kann man ihn vorsichtig mit dem Küchenmesser abrunden.Jetzt nur noch das Teelicht rein, auf den Abend warten und anzünden.Das Windlicht beginnt förmlich zu glühen...Färbesticks (auch Bastelbedarf)LuftballonsKordelMesser, Nadel oder SchereWäscheklammernZeitungspapier zum UnterlegenEdelstahltopfTeelichtRechts die Wachslinsen imTopf, links das gefärbtegeschmolzene Wachs.Wenn keine Wäscheklammernda sind, kannman auch die Luftballonsmit etwas Schnurbefestigen.ROSENHOFSTRASSE 867677 ENKENBACH-ALSENBORNTEL.+FAX 0 63 03 / 80 74 20HANDY 0170 / 466 20 0817


„Hallo Nachbar!“Sanierung gut überstanden– Schöner Wohnen auf dem BännjerrückFamilie Spuhler freut sich über ihr neugestaltetes Zuhause„Bauboom auf dem Bännjerrück“ titelte1964 die Rheinpfalz. Eine aufgelockerte,gut durchmischte Wohnlandschaft mitEinfamilien- und Mehrfamilienhäusernsowie Hochhäusern sollte nachstädtischen Vorstellungen auf demsüdwestlich der Kernstadt gelegenenbewaldeten Höhenrücken entstehen.Mit einem Großprojekt, dessen akuteBauphase von 1963 bis 1972 dauerte,war damals auch die Bau AG am Start.Wohnanlagen in der Leipziger-, Merseburger-,Rostocker-, Hallesche- undSickinger Straße entstanden und gabenvielen Wohnungssuchenden eine neueHeimat.2001 begann die Bau AG mit umfangreichenSanierungsarbeiten für dieinzwischen in die Jahre gekommenenGebäude. Das letzte Kapitel der Modernisierungwurde in der AnlageSickinger Straße 56-64 geschrieben.2012 waren die Arbeiten im Wesentlichenabgeschlossen. Was aus derergrauten, tristen Blockreihe gewordenist, verdient eine Bestnote. „SchönerWohnen auf dem Bännjerrück“ kannman nur anerkennend sagen, denndie Wohnanlage Sickinger Straße istschon allein auf Grund ihrer optischenVerwandlung kaum wiederzuerkennen.Das neue Architekturkonzept mit aufgelockerterFassadengestaltung, mediterranerFarbgebung und neugestaltetenvergrößerten Balkonen lässt keinenGedanken mehr an die Vergangenheitaufkommen. Hans-Peter und HildegardSpuhler wissen das alles sehr zu schätzen.Das Ehepaar wohnt seit 11 Jahrenin der Sickinger Straße, sie genießen ihrvom Keller bis zum Dach modernisierteskomfortables Zuhause, denn „so schönwar es noch nie“. Zwar hat ihnen dieUmbauphase mit Lärm und Dreck einigesabverlangt und manchmal hättensie sich etwas mehr Information überden Verlauf der Bauarbeiten gewünscht,doch das ist Schnee von gestern.Dass alles gut werden würde, daranhatten sie von Anfang an keine Zweifel.Ihr Vertrauen zur Bau AG war und istgroß. Sie wussten, mit wem sie es zutun hatten, denn sowohl Hildegard alsauch Hans-Peter Spuhler wurden in BauAG-Wohnungen groß. Was sie vor allemschätzen, ist der Service ihres Vermieters.„Hat man ein Problem, ist am nächstenTag schon jemand da“, bestätigt Hans-Peter Spuhler. Jedem Anliegen werdenachgegangen und niemals würdeeinem bei der Bau AG-Verwaltungdas Gefühl eines Bittstellers gegeben.Vielmehr werde man freundlich undzuvorkommend als Kunde behandelt,das sei in früheren Zeiten nicht immerso gewesen.Frau Spuhler zeigt uns ihren neu gestaltetenLieblingsplatz. Der mit buntemSommerflor bepflanzte Balkon wirdwährend der warmen Jahreszeit intensivgenutzt. Auch wir lassen uns auf diesemidyllischen Plätzchen nieder. Frau Spuhlerstellt selbst gezogene süße gelbe Tomatenauf den Tisch, die Sonne scheintund wir kommen uns vor wie im Urlaub.„Aus dieser Wohnung bringt uns keinermehr raus“ erklärt das Ehepaar. Manist rundum zufrieden. Als weiteres Pluswerten sie den barrierefreien Zugangzu ihrer Erdgeschosswohnung, derdurch den Bau einer Terrasse ermöglichtwurde. Erfreut zeigen sie sich auch überihr grünes Umfeld, denn die einstmalsversiegelten Außenanlagen wurdenaufgebrochen, neugestaltet und durchvielseitige Bepflanzungen aufgewertet.Wie sich die umfassende energetischeSanierung, die mit der äußeren Neugestaltungeinherging, auf die Energiekostenauswirkt, da habe man nochkeine verlässlichen Daten, berichtetHans-Peter Spuhler. Allerdings hätteman diesen Winter schon gemerkt,dass man die Heiztemperatur deutlichsenken könne.Zum Zeitpunkt unseres Gesprächs istjedoch Sommer, es gibt noch ein paarTage Urlaub, die die Spuhlers auf ihremBalkon genießen können. Als Fahrerdes Stadtvorstandes, hauptsächlich desOberbürgermeisters, ist Herr Spuhlerdann wieder viel unterwegs und FrauSpuhler wird ihrer Arbeit in einem Kindergartennachgehen. Dass sie nachFeierabend ein so schöner Ort zumWohnen und Leben, zum Wohlfühlenund Kräfte tanken erwartet, das empfindensie als großes Glück.Karin Patock18Trist und grau:Die Wohnanlage vor der Sanierung


TippsHERR SAUBERMANN RÄT...So klappt‘s auch mit den NachbarnDurch Umgang mit Kinderngesundet die Seele.Fjodor M. DostojewskiEine gute und tolerante Nachbarschaftmacht das Zusammenleben für alleangenehmer und schöner. Doch beiso vielen unterschiedlichen Interessen,Arbeitszeiten und Kulturen die jedereinzelne Mieter mitbringt, ist es nichtimmer einfach es allen recht zu machen.Diese folgenden kleinen Tippssichern garantiert ein gutes Zusammenleben– sofern sich auchjeder daran hält:• Schon ein nettes „Guten Tag“ wirktWunder im täglichen Umgang. Der„Smalltalk“ im Treppenhaus schafftVertrauen, auch wenn es nur ums Wettergeht.• Einfach mal kurz mit anpacken, wennsich andere mit Einkaufstaschen, Getränkekisten,Kinderwagen oder Rollatorabmühen.• Denken Sie bei der nächsten Partydaran die Hausgemeinschaft darüber zuinformieren, sei es über einen Aushangim Treppenhaus oder einen Zettel fürjeden Mitmieter.• Sie hören gerne etwas lauter Musik?Verabreden Sie sich mit Ihrem direktenNachbar zum „Soundcheck“. So kannein Streit über zu laute Musik von vornhereinvermieden werden.• Gespräche im Hausflur sollten nichtüber mehrere Etagen geführt werden.Auch Streitigkeiten zwischen Ehepartnernund Freunden nicht auf dem Fluraustragen.• Sind die Nachbarskinder mal wiederfleißig am Toben? Erst einmal innehaltenund überlegen ob es wirklich so schlimmist. Und denken Sie daran: Wir warenalle einmal Kinder.Doch auch für die Kinder heißt es maleine Ruhepause einlegen. Das tut nichtnur den Kindern sondern auch denNachbarn und Eltern gut. Deshalb Ruhezeitenvon 12.00 Uhr bis 15.00 Uhr undvon 22.00 Uhr bis 6.00 Uhr einhalten.Hat sich doch einmal Ärger überden Nachbar aufgestaut……reicht schon der berühmte Tropfen umdas Fass zum Überlaufen zu bringen.Und schon ist der Nachbarschaftsstreitda. Deshalb: Warten Sie nicht zu langeum mit ihrem Nachbarn über sein„Fehlverhalten“ zu sprechen. Doch auchhier ist Vorsicht geboten, denn die Toleranzgrenzeliegt bei dem einen höherals bei dem anderen. Überlegen Siealso vor einem Gespräch: Reagiere ichangemessen auf diese Störung? Fühleich mich dauernd gestört oder doch eherselten? Ist mein Handeln berechtigt?Dann suchen Sie ein sachliches höflichesGespräch.Wenn neue Nachbarn einziehen:Oft dauert es ein paar Tage bis man inder neuen Wohnung organisiert ist undalles an seinen Platz gestellt hat. Daherbieten Sie doch einfach ihre Hilfe anwenn Sie dem neuen Nachbarn beimEinzug über den Weg laufen. Auchwenn Sie ihm „nur“ mit einem Schraubenzieheraushelfen ist dies schon einenette Geste und er fühlt sich direktwillkommen.Wenn Sie selbst neu einziehen:Die gute alte Sitte, sich beim Nachbarnvorzustellen, ist auch heute noch aktuell.Schließlich möchte man ja selbstauch wissen mit wem man unter einemDach lebt. Und: Weiß der Nachbar wergerade durch den Einzug den Lärmdurch Möbelschleppen oder Bohrenverursacht, so hat er bestimmt hierfürmehr Verständnis.19


Mitarbeiter NewsMITARBEITER NEWSUnsere neuen Auszubildenden:Andra Engel (19) und Jonas Bußer (20)kommen beide aus Kaiserslautern undkennen die Bau AG schon sehr lange,denn sie sind in einer Bau AG-Wohnungaufgewachsen.Frau Engel treibt in ihrer Freizeit gerneSport, am liebsten betreibt sieKampfsport.Herr Bußer spielt in seiner Freizeit Gitarreund geht gerne klettern um sichfit zu halten.Ursula Bold… Mitarbeiterin unserer AbteilungFinanz- und Rechnungswesen begingam 1. April 2013 ihr 40-jährigesDienstjubiläum. Sie fand ihren Einstiegim Jahr 1973 als kaufmännische Angestellteim Bereich Kasse/Empfang. FrauBold bildete sich im Jahr 1987 durcheine berufsbegleitende Weiterbildungzur Kauffrau in der Grundstücks- undWohnungswirtschaft fort. An dieserStelle gratulieren wir noch einmal ganzherzlich zu diesem seltenen und deshalbso besonderen Dienstjubiläum.Qualität durch Ausbildung sichernDass die Bau AG nicht nur über Ausbildungredet, sondern auch Taten folgenlässt, kann man an ihrer kontinuierlichenAusbildungstätigkeit erkennen.Viele der heutigen Mitarbeiter sind„Eigengewächse“ der Bau AG, alsoehemalige Auszubildende.Auch im gerade begonnenen Ausbildungsjahr2013 hat die Bau AG ihrejahrzehntelange Tradition fortgesetztund diesmal sogar gleich zwei neueAzubis eingestellt. Damit absolvierenzurzeit insgesamt vier junge Leute ihreAusbildung im Beruf „Immobilienkauffrau/Immobilienkaufmann“ bei derBau AG.Neben dem allgemeinen kaufmännischenKnow-how lernen die Azubiswährend ihrer 3-jährigen Ausbildunghauptsächlich spezielle wohnungswirtschaftlicheInhalte wie beispielsweiseImmobilienbewirtschaftung, Kauf- undVerkauf von Immobilien und Grundstückensowie auch technische Themenwie Modernisierung und Sanierung,kennen. Im direkten Kontakt mit Kundenund Geschäftspartnern wird ihnenaußerdem die praktische Bedeutungvon Begriffen wie Kundenorientierungund Dienstleistung vermittelt.Im Anschluss an die Ausbildung gibtes ein breites Spektrum von Weiterbildungsmöglichkeiten,wie z.B. zumImmobilienfachwirt oder ein Studiumzum Immobilienökonom.Die Ausbildung zur/zum Immobilienkauffrau/Immobilienkaufmannbildet eine solide Basis für das spätereBerufsleben. Chancen auf einen Jobhat man dabei nicht nur bei Wohnungsunternehmenwie der Bau AG,sondern auch z.B. bei Banken oderVersicherungen, Bausparkassen oderMaklern. Weitere Informationen überdiese Ausbildung gibt es auch unterwww.immokaufleute.de.Unseren beiden neuen Azubis an dieserStelle nochmals ein herzliches Willkommenbei der Bau AG!Marco ScheerANTARES, KL„Unsere Heizungkann Kuchen backen!Die Stromerzeugende Heizung von EUS!Jetzt umsteigen. Wir beraten Sie kostenlos!www.eus-kl.de oder Tel.: 0631 8001 2828“20


Wir gratulierenwir gratulieren...Willkommen zu Hause!TimHerzlich Willkommen im Leben, herzlichwillkommen bei der Bau AG, liebe BauAG-Babys!!Luca und Leon mit ihren ElternNicole und Frank Wallenfels,Alex-Müller-Straße(*16. Dezember 2012)Tim mit seinen Eltern Monicaund Klaus Schäffner, RostockerStraße (*30. Mai 2013)Paul Mats mit seinen ElternElena Vanessa Manger und ChristopherSpang, Königstraße(*4. Juni 2013)Jonas mit seinen Eltern Olga Betz undKarsten Schneider, Kapellenweg(*15. Juni 2013) – kein BildLiebe Mieterinnen, liebe Mieter,wir freuen uns über jeden noch so kleinenMieter. Deshalb haben wir uns fürden Bau AG-Nachwuchs etwas ganzBesonderes einfallen lassen: Jedes BauAG-Baby erhält als Willkommensgrußein kleines Begrüßungsgeschenk.Schicken Sie einfach eine Postkartemit dem Namen, der Anschrift unddem Geburtstag Ihres Kindes an:Bau AG, Fischerstraße 25, 67655KaiserslauternOder teilen SieIhrem Kundenteamdie GeburtIhres Kindestelefonisch mit.Daniel Arcadio mit seinen ElternCheriebelle und Michael Knapp, Stiftswaldstraße(*24.05.2013)Luca und Leon mit Mama und PapaPaul Mats mit seiner Mama...zum runden Geburtstag:Herrn HeinrichZill, Albert-Schweitzer-Straße,zum 80.Geburtstag am 31.März 2013 (rechts)Herrn Heinz Hagner, Gersweilerweg,zum 80. Geburtstag am 8. August 2013Frau RosemarieDofek, Alex-Müller-Straße, 85. Geburtstagam 18. August 2013Frau Waltraud Bender, Alex-Müller-Straße, zum 90. Geburtstag am 26.April 2013 (links oben)Frau Elisabeth Schöfer, Hellmut-Hartert-Straße, zum 106. Geburtstagam 25. Mai 2013 (rechts oben)Herrn WalterFess, Königstraße,zum 85. Geburtstagam 11. Juni2013...zum seltenen Fest der„eisernen Hochzeit“Eheleute Elsbeth und Heinrich Knorr,Donnersbergstraße, am 8. Mai 2013(kein Bild)Bitte haben Sie Verständnis, dass wir nicht alle Jubilare persönlich beglückwünschenkönnen. Bei einer so zahlreichen Mieterschaft können an dieser Stellenur die Festtage berücksichtigt werden, über die Sie oder Ihre Angehörigen unsinformieren. Es ist also keine böse Absicht, wenn wir Sie nicht erwähnen. Und fallswir Sie tatsächlich vergessen haben, hoffen wir, dass Sie uns dies verzeihen!21


Rätsel-EckeGewinner des letzten KreuzworträtselsGas- und WasserinstallationenZentralheizungsundLüftungsbauBadplanungBrennwerttechnikSolartechnikRainer RosenzweigDas richtige Lösungswort lautet:F R U E H L I N GGewonnen haben:1. Preis: 50 EuroHarry Kihl, Tirolfstraße, 67657 KL2. Preis: 40 EuroAdrian Herrmann, Hohlestraße,67655 KL3. Preis: 30 EuroInge Eyrisch, Herderstraße, 67663 KLHerzlichen Glückwunsch!Fragen über das aktuelle „Mittendrin”1. Von wem wurde Herr Bauer zum neuen Vorstand gewählt? 2. Was fand in derAlbrechtstraße am 28. Juni 2013 statt? 3. In welchem Gebiet fand der Stadtteilflohmarkt,an dem sich die Bau AG beteiligte, statt? 4. Eine Kindertagesstätte erhieltvon der Bau AG-Stiftung 850 Euro. Wie heißt diese? 5. „So klappt's auch mit den...“ – Mit was befasst sich Herr Saubermann in dieser Ausgabe? 6. Viele der Mitarbeitersind ehemalige Auszubildende. Wie werden sie umgangssprachlich auchgenannt? 7. „Zeige … für Krebskranke“ – An welcher Solidaritätsaktion beteiligtensich die Mitarbeiter der Bau AG? 8. Wie wird der „persönliche Assistent für unterstütztesLeben“ auch genannt? 9. Wer erklärte auf der Rheinpfalz Sommertour imKönigsviertel, dass die Wohnungen im Rundbau nicht rund sind? 10. Was mussman angeben um den Einkaufsservice der K-tec GmbH nutzen zu können? Name,Telefonnummer und L… 11. Was wurde zum ersten Mal auf dem Donnerstagsmarktim Königsviertel im Juli organisiert?4.Die Buchstaben in den gelbenKästchen ergeben das Lösungswort!9.6.3.10.5.11.1.7.2.8.Benjamin Bajrami mitseinem Hauptgewinn(aus der Mieterzeitung 3/2012) –ein kleines Dankeschön einesglücklichen Gewinners.Ä, Ö, Ü bitte durch AE,OE, UE ersetzen!Ein graues Kästchen ist einWortabstand zwischen zwei Wörtern!H e u s t r a ß e 3 067659 KaiserslauternTel.: (06 31) 7 53 83Fax: (06 31) 9 77 64Lösungswort:Bau AGRedaktion „Mittendrin“Postfach 25 0667613 KaiserslauternUnd das können Sie gewinnen:1. Preis: 50 Euro2. Preis: 40 Euro3. Preis: 30 Euro22Einsendeschluss ist der 14.10.2013.Schicken Sie eine Postkarte mit der Lösung an die Bau AG.


Für einen betagten Menschen kann eseine große Entlastung sein, nicht mehrjeden Tag selbst kochen zu müssen.Dafür gibt es den Mahlzeitendienst des Arbeiter-Samariter-Bundes.Dieser Service steht auf Wunsch für jeden Tag, in unregelmäßigen Abständenoder auch nur für einen begrenzten Zeitraum zur Verfügung.Mehr Informationen finden Sie unter:www.asb-kl.deFoto: ASB/T. Ehling, Agentur FocusBerliner Straße 30Telefon: 0631/37127-1823


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