Ein Lächeln als Dankeschön - Amebii Ghana

amebii.ghana.beepworld.de

Ein Lächeln als Dankeschön - Amebii Ghana

NEUIGKEITEN.IPAS & SOMMERCAFEIPAS Incoming proudly presents: Sommercafé meets Café Lingua!Buenos días! Bonjour! Good afternoon! Guten Tag! Dzien dobry!Das Sommercafé steht vor der Tür und Du fragst dich: „Na, was wird IPAS wohldieses Jahr auf die Beine stellen?“ - Plain vanilla, denn in diesem Jahr haben wiruns etwas ganz Besonders für euch ausgedacht. Ein „Café Lingua“ !„Café Lingua“ ist ein interkulturelles Angebot und richtet sich an all diejenigen,die Lust haben, sich bspw. über ihre Erfahrungen im Ausland auszutauschenund dabei zudem ihre Fremdsprachenkenntnisse aufzubessern. Selbstverständlichseid ihr aber auch ganz


EN.UMWELTGRUPPEVORGESTELLTHallo liebe Mitstudierende,heute möchten wir, die Umweltgruppe, uns an dieser Stelle vorstellen.Wir sind eine kleine Ansammlung an Studenten, die sich dafür einsetzen unserenCampus ein bisschen grüner und nachhaltiger zu gestalten,Wir haben verschiedene und vielfältige Aktionen. So haben wir zum Beispielam neuen Mehrweg-Kaffeebecher des Studentenwerks mitgewirkt, in derHoffnung die enorme Menge an Wegwerfbechern zu reduzieren (Ihr habtnoch keinen? Dann besorgt euch mal schnellstens einen in der Cafete!).Ein Thema, das und schon länger beschäftigt, ist die Bottled Water-Aktion, beider wir schlicht darauf aufmerksam machen wollen, dass stilles Wasser in Flascheneine Abartigkeit unserer Gesellschaft ist, und Leitungswasser nicht wenigerungesund, aber dafür umso nachhaltiger ist. Dementsprechend setzen wiruns derzeit dafür ein dass, nach amerikanischem Vorbild, ein Wasserspenderam Campus installiert wird.Auch der obligatorische Unikinofilm, den wir einmal im Semester zeigen unddazu Gäste für eine anschließende Podiumsdiskussion einladen, soll den Studentendas Thema Nachhaltigkeit ein bisschen näher bringen.Derzeit sind wir an der Überarbeitung und Verbesserung des „Einkaufsführers“,der viele hilfreiche Tipps zum nachhaltigen Konsum in Landau gibt. Zudemfolgt bald wieder ein Sonderstand in der Mensa, wo ein köstliches Bio-Menü füreuch bereit steht. Haltet die Augen offen!Wir treffen uns in der Regel alle zwei Wochen, derzeit meistens im Akzent.Nichts muss, jeder tut das, was er will und kann. Schau doch mal vorbei, wirfreuen uns immer über neue Gesichter und Ideen.Bei Fragen, oder auch für konstruktive Kritik zum Beispiel bezüglich des Einkaufsführersoder der Überarbeitung des vegetarischen Menüs der Mensa, zögertnicht uns zu kontaktieren!Es grüßtEure Umweltgruppeumweltgruppe@uni-landau.de


CLUB&STACCCMONTAG | 24.06.2013ROTE KASERNE RAUM 011 | IPAS OUTGOING LÄNDERABEND USA | 18.30KHG LD MOLTKESTRASSE 4 | KLEINKUNSTABEND | 19.30ASTA-SITZUNG | KLEINER KONFERENZSAAL | 18.00GROSSER KONFERENZSAAL CAMPUS LD | STUPA-SITZUNG | 20.00BRENNANS LANDAU | QUEERULANTEN- STAMMTISCH | 19.00FATAL LD | KNEIPENABEND | 20.00PALMERS IRISH PUB LD | BINGO |KARLSRUHE:CARAMBOLAGE | DJ TEX ARCANA | POP/INDIE/ROCK | 21.00SCRUFFYS IRISH PUB | STUDENT NITE & MUSIC QUIZ | 19.00TEMPEL | SOULCAFÉ | 20.30TOLLHAUS | ALEX CLARE | CROSSOVER-SOUL/JAZZ | 20.00DIENSTAG | 25.06.2013LOGO LD | THE BIG BANG FACHSCHAFTSPARTY PHYSIK | 22.00GREEN LD | COCKTAIL-NIGHTPALMERS IRISH PUB LD | PUBQUIZBILLARDCAFÉ TROPICAL | LADIES NIGHT | 18.00KARLSRUHE:AKK | TOGAPARTY-SCHLONZ | 20.00CARAMBOLAGE | ALL YOU CAN DANCE | DJ MIRSA | 21.00OVAL LOUNGE | AFTERWORK LOUNGE | 17.00SCRUFFYS IRISH PUB | KIWI KEITH HAWKINS | 19.00CMITTWOCH | 26.06.2013GLORIA | DPDDJ PARTY – PSYCHOLOGIE | 21.30KÜNSTLERWIESE CAMPUS LD | GRILLFEST FS MATHEMATIK | 18.00FATAL LD | KNEIPENABEND | 20.00LEMON LD | COCKTAIL-ABEND | 18.00PALMERS IRISH PUB LD | KARAOKEPARTYBILLARDCAFÉ TROPICAL | COCKTAIL ABENDKARLSRUHE:BEIM SCHUPI | GROOVE INCORPORATION | 21.00CARAMBOLAGE | DJS JOL/KETCH | POP | 21.00DIE STADTMITTE | PNEUMATIX | MIXED/HIP HOP/HOUSE | 22.00LIEBSTÖCKEL | LANDHOUSE & GUESTS | ELEKTRO | 21.00


GECDONNERSTAG | 27.06.2013AUDIMAX CAMPUS LD | POETRY SLAM SHOW | 20.00LOGO LD | PARTY | 22.00PALMERS IRISH PUB LD | PITCHER DAY (INKL. SHOT DAY) | 18.00SOCO LD | KARAOKE ABEND | 21.00NEBENAN LD | COCKTAIL ABEND | 19.00BILLARDCAFÉ TROPICAL | STUDENTEN ABEND | 17.00KARLSRUHE:ALTE HACKEREI | MISS CHAIN & THE BROKEN HEELS/SUPPORT | POPPUNK | 21.00AKK | BARCRAFT2-SCHLONZ | 19.00BENTO | NIKY MCFLY | FUNK/SOUL | 19.00CANTINA MAJOLIKA | ACOUSTIC AVENUE | JAZZ | 20.00FREITAG | 28.06.2013FATAL LD | POLITIK & FEIEREI | 19.00LOGO LD | PARTY | 22.00VOODOO CLUB LD | FRIDAY.CLUB.NIGHT | 22.00RHUMBAR LD | JAM-SESSION | 21.00KARLSRUHE:ALTE HACKEREI | THE SENILES/SONIC RIOT DJ TEAM | 22.00CARAMBOLAGE | NIKI MCFLY | FUNK/SOUL/INDIE | 21.00DIE STADTMITTE | DJ ZOOTBOY (ELECTROPOP) KITCHEN TUNES (ELECTRO) | 22.00GOTEC | SCHWESTERZIMMER | HOUSE/ELECTRO/POP | 23.00HEIMAT | XIXI RANG RANG | &ME | 23.00KROKOKELLER | ALTERNATIVE MIXED | 23.00LAGO | THE CURBSIDE PROPHETS | SURF/ROCK/REGGAE | 20.00LIEBSTÖCKEL | ROCKSTÖCKEL | 22.00MANUFAKTUR CLUB | THE FINEST OF MIXED MUSIC | 23.00MARKTLÜCKE | KARLS-CLUB | 23.00NACHTWERK | SUBVIBEZ | UNDERGROUND TECHNO | 22.00OVAL LOUNGE | AFTERWEEKLOUNGE | 17.00RADIO ORIENTE | FRIDAY VIBES | REGGAE/DANCEHALL | 22.00TOLLHAUS | KONSTANTIN WECKER & BAND | 20.30TOPSY | PARTY PUR | 22.00UNVERSCHÄMT | DJ ROCKDANCER | HARDROCK/METAL/GOTHIC | 22.00WILLY-ANDREAS-ALLEE | PARKPLATZFEST | HORNY LULU (SKA/PUNK) U. A. | 19.00ZIEGLERSAAL | BALKAN-TANZHAUS | 20.00CC C


CLUB&STAGESAMSTAG | 29.06.2013LOGO LD | PARTY | 22.00KARLSRUHE:ALTE HACKEREI | DJ KIM SKA | BALKANBEATS | 22.00CARAMBOLAGE | DALE COOPER/TEX ARCANA | INDIE/ELECTRO | 21.00CEN CLUB | R’N’B/HOUSE/HIP HOP/CLUBCLASSICS | 23.00CULTEUM | BUTCH U. A. | TECHNO/TECHHOUSE | 23.00DIE STADTMITTE | DJANE CASSIOPEIA (ALTERNATIVE) | 22.00 |DJ MARTIN TELEMANN (ELECTRO) | 23.00GOTEC | NUVISIONZ: THE HISTORY OF DRUM’N’BASS | 23.00HEIMAT | MASHED UP | 23.00IUNO | LEE SIMNS | INDIE/ELECTRO | 22.00JUBEZ | LAMBCHOP | AMERICANA/INDIE-FOLK | 20.30KOHI | FITZCARRALDO | PROG-/POST-ROCK | 21.00KROKOKELLER | KELLER CLASSICS | 23.00LIEBSTÖCKEL | TRASHPARTY: HAWAII FEVER | 22.00MANUFAKTUR CLUB | BETRIEBSFEIER (RADIO STAR/BENITO BLANCO) | 23.00MARKTLÜCKE | KARLS-CLUB | 23.00NACHTWERK | ELECTRIC PANIC SPEZIAL | DEEP NOISE DJ TEAM | 22.00OVAL LOUNGE | DJ MSTAR | R&B LOUNGE | 17.00RADIO ORIENTE | REICH & SCHÖN (POP/ROCK)/DANGERFREAK SPECIAL | 22.00STADTKIRCHE DURLACH | SPIRITED VOICES (GOSPEL-/JAZZCHOR)/GERD-PETER MURAW SKI (P)/ALDO TOLLHAUS | LES TAMBOURS DU BRONX | PERCUSSION | 20.30TOPSY | DIE LEGENDE LEBT | 22.00UNI | USTA-SOMMERFEST | EMPTY REDHOUSE/FIRE ON DAWSON/PARADISE JUNE/DJS U. A. |15.00UNVERSCHÄMT | DJ KETCH | ROCK/ALTERNATIVE/NUMETAL | 22.00SONNTAG | 30.06.2013KARLSRUHE:OVAL LOUNGE | SALSA | DJ EMILIO | 18.00RADIO ORIENTE | JAM SESSION | 21.00SCRUFFYS IRISH PUB | SUNDAY SESSION | 18.00Ihr habt Partys oder sonstige Kulturveranstaltungen, die hier veröffentlicht werden sollen?Schreibt Esther!Zusammengestellt von Esther Sohlkultur@launi.me


ZÄHLBARSodenku.


MERKDINGsystematische Einteilung für Tiere:„Klasse Ordnung herrscht in der Familie, wenn der Gatte artig ist.“(Klasse->Ordnung->Familie->Gattung->Art)gefunden von Oliver WetterLETZTE AUSGABE:753 (sieben, fünf, drei) -Rom schlüpft aus dem Ei.753 vor Christus wurde Rom gegründet.Rätsel Nr. 10Durch Hitze, nicht durch Frost vom Norden, bin ich aus Wasser zu Schneegeworden. Was bin ich?Rätsel Nr. 11Ich gehe alle Tage aus und bleibe dennoch stets beim Haus.Wer bin ich?Lösungen der vorigen Woche:Rätsel Nr. 8: Fred hat am 31. Dezember Geburtstag.Die Aussage wird an Neujahr gemacht.Vorgestern (letztes Jahr) war also der 30. Dezember und Fred war 40.Heute ist er 41. Im Dezember wird er 42.Nächstes Jahr an Sylvester wird er 43.eRätsel Nr. 9: Ich bin ein SIEB (4), zwei SIEBE (5) und SIEBEN mit (6) Buchstaben als Verb.LÖSBAR


NEUThe Garden of WTeil 1‚Bis zu meiner Aufnahme ins Gymnasium,war mir nicht bewusst...Wie klamm sich der Saum meinerSchuluniform anfühlen konnte,durchnässt durch den Schirm einesanderenDer Geruch von Mottenkugeln an einemAnzugEin warmer Körper; fest an meinenRücken gepresstDie kühle Luft einer Klimaanlage‘* !Shinjuku! - !Bahnhof Shinjuku! *‚Als ich noch klein war, war der Himmelso viel näher...Viel, viel näher‘Er lässt den nächsten Zug aus. Solltezur Schule, bewegt sich aber lieberAn einen eigenen Ort. Genießt dieEinsamkeit im Park, den der Regenjetzt prägt.Begegnung„Guten Morgen“Ein fremdes Gesicht. Noch nie zuvorgesehen. Doch woher diese Vertrautheit?‚Sie isst Schokolade... mit Bier? –Wieso kommt sie mir so bekannt vor.‘Zeichnet weiter in seinem Buch.„kennen wir uns? - nein... - verzeihung...“Sie mustert mich. Mein Schulwappen.Lächelt. Ich merke es nicht.Sag ihm Worte die er nicht versteht:Ein zarter Beifall von DonnerVerhangene HimmelVielleicht kommt RegenWirst du bleibenBleib bei mir?Nimmt ihren Schirm und geht. Er siehtihr nurHinterher.*Kyushu. Die Regenzeit setzt diesesJahr fünf Tage früher ein*Noch immer hallen ihre Worte nach.An sonnigen Tagen nimmt er den Zugwie er es muss. Insgeheim aber kommenseine Gedanken nicht über denPunkt hinaus


ords Makoto Shinkai‚Das hier ist nicht das, was ich tun sollte‘WiedersehenNeuer Tag. Morgen. Bringt ihm dasGeschenk, das er sich wünscht. Regen.Der Zug fährt wieder. Ohne ihn.Sie. Am selben Ort wie das letzte Mal.Lächel ihm zu.„Hallo“„Solltest du nicht in der Schule sein?“Werd nicht rot.„Und dein Büro… Heute geschlossen?“Senkt ihren Blick, lächelt verlegenTouchéFremde. Aber verbunden. Ein Ort.Erzähl es ihr.„Ich liebe es Schuhe zu entwerfen.“Wo ist die Liebe zum Handwerk hin indieser Zeit.„Ich bin noch schlecht darin, abermein Traum ist es, damit Geld zu verdienen.Wenn es mir möglich ist.“Du bist die Erste die davon weiß11:17MAKchefredaktion@launi.me„Wir alle haben unsere Eigenheiten.“„Vielleicht“Sagt ihr Worte zum Abschied. DieSonne kommt.„Vielleicht sehen wir uns wieder...Beim nächsten Regen.“VertrautheitMehr Zeit mit ihr. Kommt ihr näher,fragt sie nicht nach mehr. Ihr seid nur


SOMMERCAFE 2013KREATIVTraumreiseWahrscheinlich sitzt du gerade in einerspannenden Vorlesung oder in einemSeminar, in der Mensa oder Cafeteria,in deiner WG- Küche oder sogarim Park und blätterst gedankenverlorenin der La Uni?- - -Dann möchte ich dich mitnehmenauf eine Traumreise fernab vom Uni-Alltag.Stell dir vor, du kommst an einemwarmen Sommertag gegen Mittagan deine Uni. Die Sonne scheint, dieVöglein zwitschern und erste bekannteGesichter und Freunde laufen dirüber den Weg. Doch heute geht ihrnicht wie jeden Mittwoch etwa durcheinen farbigen Eingang die Treppenhinauf zum Seminar oder die Treppenhinunter in den Hörsaal. Nein,heute führt euch euer Weg an einenganz anderen Platz, direkt ins Grüne,raus an die Luft, in die Sonne, auf dieKünstlerwiese, rein ins Vergnügen! InsVergnügen? - Ja, ihr seid richtig gelaufen!Ihr taucht ab in ein geselliges Beisammenseinbei einem Eiscafé, macht eseuch in einer orientalischen Chill-out-Lounge gemütlich, raucht gemeinsameine Shisha und lasst einfach dieSeele baumeln, während sich eureKommilitonen und Kommilitoninnenein paar Meter weiter im Jonglierenund anderen Spielen versuchen, ihreKampfkünste in Sumoringerkostümenimprovisieren oder sich im CaféLingua in fremdländischen Sprachenunterhalten oder einfach deren Klängenlauschen. Am Kleidertauschstandtummeln sich nun schon einige Mädels,auch Männer sind gern gesehen.Einige haben etwas mitgebracht, aberauch ihr dürft euch einfach nehmen,wenn euch ein Teil gefällt. Da steigteuch der Duft von frisch gebackenemFlammkuchen in die Nase, mit demihr euch für das Flunky-Ball-Turnieram frühen Abend noch stärkt....Hach, wie schön so ein Uni-Tag dochsein könnte, denkt ihr euch jetzt...Und das kann er tatsächlich!!!Das Sommercaf`é 2013 möchte euchdiesen Traum erfüllen und lädt eucham 2. Festivaltag, also am 03.07.2013schon um 12 Uhr zu kulinarischenGenüssen, Spielen und gemütlichemBeisammensein ein!Am Abend geht’s dann wie an den anderenTagen auch mit einem buntenBühnenprogramm weiter.Wir freuen uns auf euch!!!(Mehr Infos auf www.sommercafe.de . Das vollständigeProgramm findest du nächste Wocheauch in deiner La Uni!)Aylin Oezduezencilerinfo@sommercafe.de


Der GhanaEin Lächeln als DankeschönWas bewegt uns im Leben?Jeder von uns hat Sehnsüchte, Träumeund Hoffnungen. Jeden von unspackthin und wieder das Fernweh, derWunsch nach neuen Horizonten undVeränderungen.Dahinter steht meist das Erleben- undVerstehenwollen anderer Kulturen inall ihren Farben und Facetten. Michhat 2008 auch dieses Fernweh gepacktund ich bin nach Ghana gereist.In ein Land, das mich nicht wieder losließ und in dem ich gerade auch wiederbin.Ghana ist ein Staat in Westafrika, deran die Elfenbeinküste, Burkina Fasound Togo grenzt und mit seinen240.000 Quadratkilometern ca. sechsmalso groß ist wie die Schweiz.Ghana, das sind farbenfrohe Märkte,Regenwälder, palmengesäumteStrände, tropische Hitze und roteErde. Ghana, das sind auch Müll, Elektroschrottund bittere Armut. Es istzudem ein Land, in dem sich Entwicklungshilfegut und erfolgreich durchführenlässt. Dies ist nicht darauf zurückzuführen,dass die Menschen hierbesonders hilfsbedürftig sind, sondernweil das Land sicher ist, es seitmehr als 20 Jahren demokratisch regiertwird und sich die wirtschaftlicheLage immer mehr stabilisiert. Daherlohnt es sich, in die Entwicklung desLandes zu investieren.Um vor allem den Kindern hier durcheine gesicherte Grundversorgungund mit Hilfe von Bildung die Chanceauf ein besseres Leben mit Zukunftsperspektivezu bieten, gründeten wirim Mai dieses Jahres die NGO AmɛbiiGhana e.V.- Amɛbii ist das ghanaischeWort für Kinder.Uns geht es nicht darum, die Welt zuverbessern, sondern darum, einenkleinen Beitrag im Leben der Kinderzu leisten und ihnen ein Lächeln insGesicht zu zaubern.Da wir momentan noch in den Kinderschuhenstecken, unterstützen wirvorerst nur eine kleine Gruppe vonKindern. Dies hat den Vorteil, dass wirdie Kinder persönlich kennen und soindividuell auf ihre Bedürfnisse eingehenkönnen. Indem die Kinder dieMöglichkeit bekommen, ihr Potentialdurch den Zugang zu einer gutenschulischen Ausbildung auszuleben,sind sie in der Lage, in Zukunft selbständigund auf eigenen Beinen zustehen. Was sich längerfristig auch aufihr Land positiv auswirkt. Hier leistenwir also Hilfe zur Selbsthilfe, da ihnenso in Zukunft alle Wege offen stehenwerden.


ArtikelIn Ghana kann man schon mit wenigviel erreichen und die Kinder sind sehrdankbar über alles, was sie bekommen.Die strahlenden, lachenden Gesichterzu sehen, wenn sie ein Set mitBleistift, Spitzer und Radiergummi bekommen,sie ihre neue Schuluniformanprobieren können oder durch dasMittagessen, das sie in der Schule vonuns bekommen, endlich einmal richtigsatt werden, ist Ansporn genug füruns, noch mehr Kindern die Chanceauf ein besseres Leben zu geben.Um aber so viele Kinder wie möglichunterstützen zu können, sind wir aufHilfe angewiesen. Jede noch so kleineSpende hilft den Kindern hier enorm.Eine etwas andere Art der Unterstützungist unsere Nuss. Hierbei handeltes sich um aus der Schale der Kokosnussgefertigte Armreifen, die wir inAccra auf dem Markt bei Einheimischenkaufen, um sie über unsereHomepage und Ebay zum Kauf anzubieten.So wird ein Stückchen Ghanain die Welt getragen und wir könnendurch den Erlös vor Ort wieder einbisschen mehr helfen. Eine runde Sachealso.Bitte unterstützt Amɛbii Ghana e.V.Wir sind über jedes Teilen oder Likenunserer facebook- Seite, jeden verkauftenArmreif und jeden Cent dankbar,denn auch ein Tropfen auf denheißen Stein kann der Anfang einesRegens sein.Wibke HerbertSpendenkonto:Volksbank Südhessen- Darmstadt eGKontonummer: 5087910Bankleitzahl: 50890000IBAN: DE13508900000005087910BIC: GENODEF1VBDKontakt: mail@amebii-ghana.comwww.amebii-ghana.com


AUSLANDSBERICHTHunting for WG:Fresh Bitterness in My MemoryDuring the meeting of PostgraduateSchool, one professor posted a questionto all the international students:how long it takes for you to start yourresearch when you first started inLandau? This question is like a triggerfor my unforgettable memories inLandau. The bitterness was still thatfresh in my memories and I suddenlywent back to the first day when I wasin Landau.The long trip from England and theseparation from my best friends theremade me extremely exhausted. WhenI heard the announcement from theloud speaker in the airport in a differentlanguage, I suddenly realised “I’min Germany now!”. I have to confessmyself that I only know two Germanwords: “Danke” and “Morgen”. BecauseI didn’t find any flat yet, one ofmy colleagues said it was fine to livewith her for few days. Then I headed toher flat which is the beginning of myunforgettable memories in Landau.I didn’t fall asleep the first night. It wasNovember and the cushion that I slepton was quite wet. Plus one guy playedloud music next to her room the wholenight and morning. In the morning,another guy occupied the bathroomwith his girlfriend for over 1 hour.This encouraged me to find a betterflat. I searched for WG website everyhour and contacted them when I sawone ad. Some of them couldn’t speakEnglish. They always said “etwas?” or“Bitte?” When this happened, I justsaid “Danke” and hang up the phone.This is extremely embarrassed. Luckily,I still managed to make some appointments.The first appointment was a girl whowas going to study in Finland for sixmonths. It was a nice flat shared bytwo girls. I told her that I wanted toget rid of the noisy people and neededan address to sort out my visa, mybank and health insurance. She toldme her flatmate cannot speak Englishvery well. There was still another girlwanted to rent her room. They wouldcontact me about their decision.The second day, my colleague was invitedto a party. I stayed alone in herflat. When I was in the kitchen, a guycame in and I said hello. He just startedto shout at me and didn’t wantme to use the kitchen. I was nearlycrying. Few days later, I still got noreply from any appointments. I askedmy colleague to wash my clothes. Thisguy just put a lot of stickers on the washingmachine to tell me: DON’T usethe washing machine.On the weekend, situation becameeven worse. They invited many friendsto come over to the flat and had partiesfrom 3 am to noon: drinking, smoking,shouting and singing inside theflat. When I went to the stingy kitchen,chairs were upside down, tables wereturned over, microwave didn’t work,cigarette butts everywhere: in the kitchen,in the bathroom, on the stairs…I was never ever mentally tortured like


this before: couldn’t sleep during theweekdays and even worse during theweekend. Every day, I stayed in myoffice or walked along the street untilit was too dark and I had to comeback to the flat. At the same time,nobody wanted me to rent a room/flat. My sent box accumulated intoover 100 emails but only got 5 repliedand I made over 70 phone calls. Mostof them said they’ll contact me againbut rarely kept their promises T_T.Hunting for a flat in Landau is like findinga needle in the hay. I even visitedone flat shared by 11 people inNussdorf. They knew my situation butthey still said they couldn’t rent to mebecause I’m a foreigner. Other flatswere nearly all kind of weird: eitherthey wanted a man from 23-30 yearsold instead of a girl or they didn’twant people to stay during weekendor they din’t have a washing machine(because their family is just aroundthe corner) or they didn’t like me becauseI’m not funny or pretty enoughor they wanted a person who canspeak German; or I had to put coinsinto the shower to get water out (it’s50cent per 3minutes) or the landlorddidn’t want to rent to foreigners (becauseone French guy didn’t pay thelast month rent) or no heating andgot a big wind hole in the room…Because I had no address, I couldn’textend my visa, get registered as astudent, get a bank card and get aninsurance card. When I begged mycolleague to use her address, I asked afriend to help me to go to a bank or insurancecompany. But she mixed mysurname and given name. So I didn’tget a bank card and insurance card aftertwo months… All my fancies aboutGermany were totally destroyed bythe nightmare during the first threemonths in Landau. I cried all the timeand didn’t want to tell my parents incase they worry about me…“Fang, you want to say something?”one professor asked me. I woke upfrom the memory and found myselfstill in the meeting. “Yes, it takes methree months to settle down. In mycase, everything was quite difficult…”All the people in the meeting wereshocked by my experience and theprofessor felt really sorry for me. I didinterviews among other internationalstudents and found I’m not the onlycase. I really hope things will neverhappen again. We’re far away fromhome and come over here. The onlypurpose is to finish our study andnothing else. If you receive an emailsent from a person like me, pleasehelp them. Because you’re not just aperson from Landau, you’re one personfrom Germany. What you’re doingis not just for yourself. It’s also for yourcountry: for the world-fame of Germany.Fang Zhaozhao@uni-landau.de


Mon point de vueMomentaufnahmeSchleicht Sie klamm heimlichhindurch ob Tag wie NachtErstarrt so gleich bleibtscheinbar still stehenEnteilt schlussendlichLäuft nüchtern davonUnbeschreibliche Erlebnisse sind vermutlichdie schönsten. Ihre Intensität,Dauer und damit verbunden die Artdes Erfahrens ist derart besonders,dass es fast unmöglich erscheint, siein Worten auszudrücken.Und doch möchte man dies. DerVersuch Erlebnisse zu schildern, geschiehtmeist aus der Motivation seinUmfeld daran teilhaben zu lassen.Dabei versucht man zu vermitteln,was diese Erlebnisse so besonders gemachthaben.Doch schon eine Rekonstruktion kannnicht der empfundenen Realität entsprechen,da sie, naturgemäß, lückenhaftist. Selbst wenn das Erlebnis aufBand, in Form einer Bild- und/oderTonaufnahme, festgehalten wurdeund das Erlebte zu sehen bzw. zu hörenist, kann man es nicht mit demeigentlichen Erlebnis gleichsetzen.Wie oft habe ich mir gewünscht etwasErlebtes im Dasein bestimmterFreunde erlebt zu haben? Zwar kanneine gute Nacherzählung bei ZuhörerInnenähnliche Emotionen wecken,sie können sich das Erlebte sogar weitestgehendbildhaft vorstellen. Aberauch die beste Nacherzählung kanndas Miterleben nicht ersetzen.Das Festhalten eines Momentes gehörtheutzutage zum Alltag dazu.Fast jeder besitzt eine Handykamera.In wenigen Sekunden kann man, vorausgesetztman besitzt ein Smartphone,das eben geschossene Fotoin die Internetwelt hochladen undsomit mit unzähligen FreundInnenteilen. Auch das Teilen von Videosfunktioniert ähnlich unkompliziert.Mir gefällt dies auch. So kann ich fastjederzeit Bekannte, Freunde und Verwandtean bestimmte Erlebnisse teilhabenlassen, ohne dass sie selbst Teildes Erlebten waren.Manchmal zücke ich die Kamera jedochbewusst nicht. Obgleich dasFotografieren fast schon eine Leidenschaftfür mich darstellt, gibt es Augenblicke,die ich nicht auf einem Bildfesthalten möchte. So schön das Motivauch sein mag. Zwar zögere ich kurz,jedoch nur um dann doch die Fingervom Auslöser zu lassen. Denn hin undwieder möchte ich etwas nicht späterwieder auf einem Bild sehen. Es soll soin meiner Erinnerung bleiben, wie esmein Gehirn rekonstruiert.Ab und an schwelge ich in Erinnerungen.Bewusst schließe ich die Augen


sur les chosesund erinnere mich an ein schönesErlebnis. Das fühlt sich gut an. Dabeiversuche ich das Erlebte so intensivwie möglich nachzuerleben. Meistenssind es nur wenige Ausschnitte, diesich vor meinem inneren Auge immerund immer wieder abspielen.Ich habe das Gefühl, unser Gehirnschneidet wenige Sequenzen einererlebten Situation zusammen, reihtdiese aneinander und spielt sie entwederauf Knopfdruck oder in unerwartetenMomenten ab. Dieses „Kopfkino“ist spannender als so mancherKinostreifen.Das Spannende an unbeschreiblichenEreignissen ist ihre Unberechenbarkeit.Oft nimmt man sich vorUnglaubliches zu erleben. Man plantetwas besonderes, begibt sich aufReisen oder lässt sich etwas Ausgefalleneseinfallen. Das ist aber nochlange keine Garantie für das Erlebenaußergewöhnlicher Dinge. Oft tritteher Gegenteiliges ein: In unerwartetenSituationen geschieht Unbeschreibliches.Vermutlich erhalten außergewöhnlicheErlebnisse auch erstdeswegen das Prädikat „unbeschreiblich“.Könnte man die Uhr nach ihnenstellen, wäre das langweilig.werde ich ungeduldig, wünsche mireben jenes jetzt zu erfahren und binenttäuscht, wenn scheinbar wiedernichts passiert.Alles in allem kann ich aber gut damitleben, nicht zu wissen wann diese Momentaufnahmemich wieder überfälltund zu wissen, dass ich mit einer Aufnahmeden Moment nicht festhaltenkann. Denn wenn sich Momente unddie damit verbundenen Erfahrungenvorhersagen und leicht einfangen ließen,gäbe es ja schließlich keine unbeschreiblichenErlebnisse mehr.Gestern ist Jetziges gewesenMorgen war Vergangenes SeinHeute wird Kommendes werdenGerade gleich Gegenwärtig SeiendesMorgen ist Jetziges gewesenGestern war Vergangenes SeinÀ la semaine prochaine.Euer Raphaël Deslignesrapha@launi.meManchmal wünsche ich mir trotzdemzu wissen, wann ich wieder etwasUnbeschreibliches erlebe. Dann


Himmel übUnd wie komme ich nachHause?Grundsätzlich erst mal: Gar nicht!Die Introduction-Party sollte eineganze Weile gehen, also besser, wirbleiben und übernachten dort... vonmir aus!Nachdem ich zum Mittagessen Reismit Rinder”intestines” hatte, kannmich hier auch nicht mehr viel schocken.Auch nicht, dass wir mit einemleeren Tank fast 60km gefahren sind.Oder, dass ich um neun Uhr abgeholtwerden soll, was dann halb zehn wird(womit ich ja schon gerechnet hatte),um dann um elf Uhr tatsächlich zustarten. Afrikanisches Zeitmanagement:Oh, ich liebe es!Während ich auf der Party das dauerhafteAnstarren ertrug – denn: wirsind hier auf dem Land (“in the village”)und dort kommen nur wenigeMuzungus vorbei – wurde ich langsammüde. Da ich ja eh nicht besondersviel mitbekam – verdammte “locallanguage” - war ich sehr froh, dasssich jemand um einen Schlafplatz fürmich bemüht hatte. In einem Zimmermit weiteren fünf (unbekannten)Frauen auf 9m², teilte ich mit einer derfünf das Bett – aber so wie mir schiennicht die Bettdecke, die gehörte ihrallein. Nun gut, auch das kann manertragen bei den Außentemperaturen(an dieser Stelle vielen Dank an Lianefür den Seidenschlafsack, der mir indieser Situation gute Dienste erwiesenhat).Was eher schwer zu ertragen war:um 23Uhr ins Bett zu gehen undum 4Uhr glücklich zu sein, dass dieMusik endlich ausgemacht wirdund Ruhe zum Schlafen herrscht...Schlafen!? Das sahen meine beidenSchlaf“saal“nachbarinnen aber ganzanders: Endlich Ruhe, um sich malrichtig zu unterhalten! Ich glaub michtritt ein Pferd. Da fingen die beidendoch tatsächlich an zu quatschen undzu quatschen und zu quatschen undselbst auf meine Bitte hin, sich einwenig leiser zu unterhalten, geschahnichts. Man hatte mich wohl – malwieder – nicht verstanden! Nun gut!Ich war mittlerweile dazu übergegangeneinfach nur noch dazuliegen unddarauf zu warten, dass es in hell wirdund ich aufstehen kann!Der Plan war es, so gegen 8 oder 9Uhr morgens wieder zurück zu fahren– mit einem Auto, irgendeinem Auto,das wir entweder einfach an der Straßeanhalten, oder vielleicht hat zufällignoch jemand Platz oder es ergibtsich einfach irgendwas. Nachdemdieser Plan gescheitert war – keinepassende Gelegenheit in greifbarerNähe - entschieden wir uns für dasMotorrad. Ich persönlich finde das jaziemlich cool. Ich liebe Motorradfahren– auch wenn ich in DeutschlandNIEMALS einfach nur mit einem Kleidchenbetucht und OHNE Helm aufdem Motorrad durch die Gegend fahrenwürde.Also Motorrad, super, bin ich dabei.Als es dann aber anfing wie aus Eimernzu regnen, verwarfen wir denPlan mit dem Motorrad wieder. Inzwischenwar mir eh alles Schnuppe.Viel zu viele Informationen gingen anmir vorbei, sodass ich ohnehin nichtintervenieren konnte. Irgendwo hatteich eben einfach nur Vertrauen inmeinen Freund Ronald, dass er michnach Hause bringen würde.Gut, also kein Motorrad. Wir versuchten(wieder) ein Auto zu organisieren.Diese Aktion gestaltete sich in etwaso, dass wir einfach an der “Straße”


er Afrikastanden und darauf warteten, dassda mal ein Auto vorbeikommt, das inunsere Richtung fährt. Da kam abernix... und es regnete. Und es regnete.Und es regnete. Der Boden wurdeimmer nasser und aufgeweichter. DieStraßen und Wege entwickelten sicheinfach nur zu matschigen Rutschpartien.Anfangs achtete ich echt noch drauf,wo ich hintrete mit meinen nacktenFüßen in den Sandalen. Aber nach einigerZeit war mir das auch völlig egal.Kann man ja waschen... irgendwann!So stapfte ich mit meinen nackten Füßendurch den Schlamm immer schönden Jungs hinterher in der Hoffnung:Irgendwie kommen wir schon nachHause. Ich war klitschnass von obenbis unten, trug ein miefendes altesSakko von Ronald, schleppte die Geschenkevon der Introduction-Partymit, die wir noch nach Hause bringensollten, und stand mitten im Matschund wusste nicht, wie ich nach Hausekommen würde. Ich musste lachen.Es war mal wieder so eine groteske Situation,in die ich in Deutschland miteiner nur sehr, sehr geringen Wahrscheinlichkeithineingeraten wäre.Und genau aus diesem Grund, mochteich sie.Der Regen ließ langsam nach, wir entschiedenuns (dann doch wieder) fürdas Motorrad. Alles klar! “Tugende,Sebo!”1Wir fuhren eine ganze Weile. Ich genossden Blick über das weite, weiteLand. Nach dem Regen war die Luft soschön klar, dass man sehr weit sehenkonnte. Es ist so schön. Uganda, ist soschön... und da war schon wieder einSchlagloch. Oh Mann, ey! Besondersgut gefedert war das Motorrad echtnicht – autsch!Nachdem wir nun schon eine ganzeWeile hier durch die Gegend tuckerten,wurden wir von einem Autoüberholt. Wer sitzt drin?! Ronald‘sBruder. Ja super, er hatte ein Autoorganisiert. Das Motorrad und Esmaelwerden zurückgelassen (ähm, derarme Kerl?!), wir steigen in das Autoein! “Tugende!”Wir fuhren los. Fahrer und Ronald‘sBruder Romeo vorn, Ronald und ichauf der Rückbank. Ein paar Meter weitersammelten wir eine weitere Frauein. Ein echte afrikanische Frau (mitechten Rundungen). Das Auto warvoll. Ach nee, falsche Definition von“voll”. Das war ja die deutsche Definition.In der afrikanischen Definitionheißt das eher: „Klar, können wir auchnoch den Mann da an der Straße mitnehmen,und auch den Sack mit 20kgKartoffeln.“Wir saßen nun zu viert auf der Rückbank.Und ich – eingequetscht zwischenRonald und den afrikanischenRundungen – konnte mich zum zweitenMal an diesem Tag nicht mehrhalten. Ich musste einfach lachen. Ichmusste so lachen! Das ganze kommtmir immer wieder wie ein schlechterScherz vor. Aber das ist es nicht, dasist das afrikanische Leben. So ist eseben. Und ich muss immer noch solachen!Saskiaauntie_saskia@gmx.de


KREUZENDE WÖRTER12345678910111213141516171 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17Portierbalt.VolkkrümmenMitgiftDiebesgutBuchtgegerbteTierhautNadelbaumEinfassunggriech.Vorsilbe:kleinamerik.Novellist† 1849HerrschersitzKraterseegerman.VölkergruppeUngläubigerurasiat.StammKlemme,Notlagedt.Schauspieler† (Erik)Ansteckung(med.)ital.:jaBlütenstengelfranz.:ermusik.:gemäßigtTurnübungKreuzesinschriftfrecherJungeeinGewässerNagetiereenglisch:Edelsteinenglisch:einsDreifingerfaultierheikleSituationGegenteilvonFriedenKochstellemitVorliebeHaltevorrichtungOhreulenartTeildesFingersvoneigenartigemReizröm.Gott desMeeresgesetzmäßigTabelleeinKontinentital.TonsilbeFruchtformKampfsportartTeildesKopfesÄltestenratSuizidDeckschichtdieHeiligeSchriftGeld(ugs.)zurückgebliebenruss.LauteAuseinandersetzungkleinerheimischerVogelKlosterfrüherals,eherGeschäftsraumGesuchNachlassempfängerinSittenlehreHeeresteilAusdruckd.ÜberraschungNoahsSchiffkleinsteTeilchenösterr.BundeslandAmtstrachtErdumlaufbahngefeitländl.AbgeschiedenheitTierweltUnternehmenPlanetennameSportpreisInitialenvonKästnerLeitspruchSittlichkeitRauchkrautgehacktesFleischNachdruckinRedenMittelmeerinsulanerTintenfischFirlefanzGoldamselGeldwerteinerWaremittelamerik.SäugetierdiezehnGebotePostenBaustoffungut,schlimmEndausscheidungKellertierBaumfruchtamEndechemischesElementGreifvogelamtl.UnterlagenAussatzröm.GrenzwallorientalischerMarktSpielmünzeGottessohnUnentschiedenbeimSchachSpielleitungmenschlichangebl.Urkontinentital.FerieninselPapierzählmaßMorastGetreideblütenstandWeltmachtMetallstiftSchalterstellungeurop.HauptstadtHautpartikeldt.Vorsilbe zierlich WacholderschnapsSatzzeichenTrockenheit


STUDENTENFUTTERGolden LightEin fruchtiger Cocktail, der dieperfekte Kombi zwischen süß,sauer und bitter bietet.Optimal für einen feucht-fröhlichenSommerabend in netterGesellschaft.Zutaten4 cl Angel d’Or1 cl Zitronensaft1 cl Zuckersirup1 cl Southern Comfort1 cl TequilaZubereitungAlle Zutaten im Shaker mit Eiswürfelnschütteln. Auf CrushedIce in eine gekühlte Cocktailschalegeben und mit etwasOrangensaft aufgießen. Mit einerOrangenspirale dekorieren.Ein Rezept von Bettina Kuntzstudentenfutter@launi.meZ A S G G


SOMMERCAFE 2013Hallo Festivalfansvom 02.07. - 04.07.2013 geht’s wiederrund auf der Künstlerwiese! DasSommercafe 2013 läd euch ein zu dreiTagen der Unterhaltung, des ausgelassenBeisammenseins und kulinarischerGenüsse!Unser Team arbeitet mit Feuereifer anden letzten Vorbereitungen.Hast auch du noch Lust, nicht nurmittendrin und dabei, sondern aucheine treibende Kraft in unserem buntgemischten Team beim diesjährigenFestival zu werden?? - Melde dich unterinfo@sommercafe.de!!!Wir freuen uns auf jede helfende Handan den drei Festivaltagen!!Folgende Zeiten sollen noch abgedecktwerden:Dienstag, Mittwoch und Donnerstagjeweils:18 - 20 Uhr 5 Personen20 - 22 Uhr 8 Personen22 - ca 00:30 8 PersonenMittwoch zusätzlich vormittags:12 - 14 Uhr 4 Pers.14 - 16 Uhr 4 Pers.16 - 18 Uhr 4 Pers.Jeder Helfer bekommt 2 Freigetränkeje Schicht und im Winter gibt es eineSommercafé-Helferparty im Fatal, beider gibts für alle Helfer auch nochmal2 Getränke gratis !NEUE BAND INFOSAbsinto OrkestraFeurige Balkan-Folklore, die auch ausder Abschlusssequenz des Tarantino-Streifens “Inglourious Basterds“ stammenkönnte. Das ist meine erste Assoziation,die ich im Kopf habe, wennich dem Absinto-Orkestra zuhöre. EinHörer, der einen etwas objektiverenAnsatz pflegen würde, könnte leichtan das Bild einer zirkushaften, osteuropäischenStraßencombo denken.Sozusagen Bluesmusik in dem Teildes Kontinents, welcher früher hinterdem Eisernen Vorhang verborgen lag.Jedoch muss man diese Vorstellungschnell revidieren, wenn man an einesolch multikulturelle Kollaborationherantritt. Russische, arabische, deutscheund südafrikanische Wurzeln derMusiker vereinigen sich zu Liedteilen,die einen von der Motivik her schoneher folkloristisch klezmer-artigen Anscheinhaben. Gleichzeitig bekommtman es mit abwechslungsreichen undrhythmisch komplexen – dennochzum Tanz einladenden – Ideen zu tun.Rhythmische Brüche gibt es zu hören,die zwischen dem fürs mitteleuropäischeOhr so geläufigen Back-Beat unddem eher jazzigen Off-Beat alterieren,blitzschnelle Geigensoli, noch schnellereMandolinenläufe – und ein Akkordeonist auch dabei. Da interessiertden zugeneigten Hörer abschließendnur eins: Gibt es einen Zusammenhangzwischen dem Bandnamen, derwürzigen Schnelligkeit dieser Musikund dem äußerst hochprozentigenGetränk namens Absinth?http://www.absinto.de/home


IPASKids of AdelaideDer gewählte Bandname „ist keineBackpacker-Hommage an die südaustralische„festival city“, sondernsteht als Synonym für die ferne Sehnsuchtnach Selbstverwirklichung“.So steht´s auf der Homepage, undso kann man das auch problemlosunterstützen. Bei Benni und Severinhandelt es sich um ein Duo, welchesanspruchsvolles Singer-SongwriterMaterial produziert. Die Stimmleistungder beiden im mehrstimmigenGesangsmodus und deren textlicheRaffinesse sind ganz klar großeStärken im Schaffen der Kids. Mansieht an solchen Bands immer wieder,dass akustische Gitarrenmusiknicht zwangsläufig zum Wetteifernum gebrochene Herzen und übertriebenesSchmalzen werden muss.Es geht auch intelligent, gefühlvollund mit einer Prise Unbestimmtheit,einer Portion südkalifornisch -oderin diesem Falle australisch?- anmutenderLockerheit, die einfach so malirgendwo aus der Hüfte geschütteltwird. Wer dabei musikalisch nocheinwandfrei operiert, kann sich schonmal rühmen, mehr zu bringen, als der“träge Durchschnitt“. Das machen dieZwei und rechtfertigen damit nichtnur zahlreiche Auftritte und ihr Album“Home“, welches auf dem LabelGreen Elephant erschienen ist. Nein,auch der Zuspruch beim LandauerSommerCafé wird ihnen mit ihrergewissen Portion Leichtigkeit sichersein.http://www.kidsofadelaide.de/IPAS Incoming proudly presents:Sommercafé meets Café Lingua!Buenos días! Bonjour! Good afternoon! GutenTag! Dzien dobry!Das Sommercafé steht vor der Tür und Dufragst dich: „Na, was wird IPAS wohl dieses Jahrauf die Beine stellen?“ - Plain vanilla, denn indiesem Jahr haben wir uns etwas ganz Besondersfür euch ausgedacht. Ein „Café Lingua“ !„Café Lingua“ ist ein interkulturelles Angebotund richtet sich an all diejenigen, die Lusthaben, sich bspw. über ihre Erfahrungen imAusland auszutauschen und dabei zudemihre Fremdsprachenkenntnisse aufzubessern.Selbstverständlich seid ihr aber auch ganz


HALLO LEBENHallo.Ich heiße Camille Clodètte und bin 5 Jahre alt und kann leider heute nicht Biertrinken gehen, weil meine Eltern ausnahmsweise einmal zu hause bleiben. Siehaben sich vorhin auf offener Strasse angebrüllt und jetzt muss meine Mamaweinen - - - alter Schwede auch im Kleinkaff - wo sonst alles nach ruhiger Idylleschreit - schreien sich die Leute auf offener Strasseenge an (und zwar so laut,dass ich sie sogar, nachdem ich mein Fenster schließe, noch hören kann). Dortkann man statt Soziologie zu lernen, einfach Schimpfwörter lernen und weilsich die Leute immer immer wieder wiederholen, lernt man sie auch wirklichrichtig auswendig! Und kann sie später, in ernsteren Situationen als dieser,dann ohne zu überlegen anwenden. Familiensoziologie von Paaren lerne ichstatt aus meinem dusseligen Buch am besten auf offener Straße! Einfach undumsonst, Himmel sei dank.Esther Zobelesther.z@launi.me


POETHISCHESOde to my museLike a disease sown within me liesnurturing what preserves the ill:For your worstbrings out the best in me…a constant longing, never stillleaving me a strangerto my own mind - and willI ama walking woundeda captiveby sickly forced choiceI needto fallto feel the painto be entrappedto unleash what’s insidePlease...Never hear meMy heart ripped open left to bleed –yetNever heal meBut:it keeps racing, singing self-indulgentlywith baffled, never resting admiration anda permanence enduring a million years│imprison me│for lifelet every breath I taketurn into a million humble sighsFor what I needis longingan ever-crying heartforever serenading you with the smoothest wordsa poet EVER put to verseand for you to be my museto keep my armor at my feetwith no intent to guard© Kaemmererhttp://SusanneKaemmerer.de/


fleischig.Montag 24.06.2013Klare Fleischsuppe mit EinlageGeflügelbrust „Indische Art“Reis oder Kroketten (1,3)Buttererbsen oder SalatDessertveggie.SelleriecremesuppePaprikaschoten gefülltmit Reis und Schafskäse (3)SalatDessertabend.Abendmensavon 17.30 - 18.30 UhrEiermuschelsuppeGyros (S) mit TzatzikiPommes fritesRohkostsalatDessertDienstag 25.06.2013OchsenschwanzsuppeSpaghetti Bolognesemit Parmesankäse (R)Italienischer Salatteller (1,3)DessertBuchweizensuppeAubergine-Kartoffel-Gratin (1)Paprikasalat mit Champignonsin KräutermarinadeDessertBündner GerstensuppeTortellini mit Fleischfüllungin ChampignonsahnesoßeBunter SalattellerDessertMittwoch 26.06.2013KerbelsuppeGegrilltes Schweinesteak„Zigeuner Art“Pommes frites oder PüreeRosenkohl oder SalatDessertBündner GerstensuppeBunte Schupfnudelpfannemit GemüseBunter SalattellerDessertDonnerstag 27.06.2013MinestroneChicken-Haxen mit BarbecuesoßePommes frites oder ReisRatatouillegemüse oder SalatDessertLauchcremesuppeOfenfrische Pizza mit Gemüse,Pilze, Peperoni (1,2,3)Italienischer Salatteller (1,3)DessertKräutercremesuppeOfenfrischer Fleischkäse (3,4,8,R,S)Pommes fritesSalatDessertFreitag 28.06.2013Klare Gemüsebrühe mit EinlageSeelachsfilet im Backteigmit Remouladensoße (1,2)KartoffelsalatBlattspinat oder SalatDessertoder FleischgerichtFrühlingssuppeKirschenmichelmit Vanillesoße (1)Dessertkein AbendmenüÖFFNUNGSZEITEN:11.30-13.30 Uhr (Mo-Fr)17:30-18.30 Uhr (Mo-Do)MENSA.


iimpressum.iiCHEFREDAKTION:Saskia EngelDavid JohnREDAKTION:Katharina EngelhardtJudith HogenRonja GroßmannRaphaël DeslignesLisa SchwenzChristian RölzBernhard RohkemperKatharina NollEsther ZobelEsther SohlMarius VogtKlara BoksànMax LeinerJohannes KaporCornelia StoßSusanne KämmererFang ZhaoAylin OezduenzencilerBettina KuntzLAYOUT & GRAFIK:David JohnBILDHAFTES:Cover:www.sxc.huBackCover:www.sxc.huWeitere Fotos:Saskia EngelWibke HerbertDRUCK:GemeindebriefdruckereiGroß ÖsingenAUFLAGE:1500 StückWERBUNG:Du möchtest in der La.Uni eine Anzeigeschalten? Die richtige Adresse:chefredaktion@launi.meiONLINE:Du möchtest die La.Uni lieber als PDF oderE-Book? Geh auf www.LAUNI.meNEWSLETTER:Wer den Link zur aktuellen PDF/E-Book-Ausgabesonntagabends als Erster habenmöchte, schreibt bitte eine E-Mail anfolgende Adresse:newsletter@launi.meMITARBEIT:Du möchtest gerne für uns texten, recherchieren,fotografieren oder uns mit Deinenguten Ideen unterstützen?Scheu Dich nicht und schreib uns:chefredaktion@launi.meREDAKTIONSSCHLUSS:Die La.Uni erscheint während des Semestersjeden Montag neu. Redaktionsschluss füreine Ausgabe ist immer Sonntag 24Uhr eineWoche zuvor.Text: .doc/x / .odt / .txt / .pdfBilder: .jpegKONTAKT:Fragen an die Redaktion bitte an:chefredaktion@launi.meRECHTLICHES:1. Die von der La.Uni Redaktion bereitgestelltenInformationen sind mit großer Sorgfalterstellt worden, Fehler sind jedoch nichtvöllig auszuschließen. Für Schäden durchNutzung fehlerhafter oder unvollständigerInformationen haften wir nicht.2. Der Nachdruck und jegliche Verwendungvon Text-, Grafik- oder Bildmaterial, auch nurin Auszügen, ist nur nach schriftlicher Genehmigungdurch die La.Uni Redaktion, respektiveder rechtlichen Eigentümer, erlaubt.3. Die namentlich gekennzeichneten Beiträgespiegeln nicht unbedingt die Meinung derRedaktion wider.www.LAUNI.mewww.twitter.com/LaUniNewsGEDRUCKT AUF UMWELTPAPIER.ii

Ähnliche Magazine