Jufa_Kurier_Juli_13 [PDF, 26.0 MB] - Gemeinde Zumikon

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JufaKurierVON ELTERN FÜR ELTERN JULI 2013TeamarbeitWas heisst eigentlich Teamarbeit?Wie lernen unsere Kinder Teamarbeit undwelchen Umgang damit wird ihnen in derSchule oder auch von uns Eltern vorgelebt?Was bedeutet Teamarbeit zwischen Schule,Lehrpersonen und Eltern; unter derSchülerschaft und innerhalb einer Klasse?Wie auch immer ein Kind dies während desHeranwachsens erlebt, wird es davongeprägt. Teamfähigkeit ist eine derKernkompetenzen für ein glückliches underfolgreiches Leben. Aus diesem Grundwollten wir in dieser JUFA Ausgabe dazueinen Schwerpunkt setzen.Das Wort Team stammt aus demAltenglischen und bedeutet Familie,Gespann, Nachkommenschaft. Damit wirdein Zusammenschluss von mehrerenPersonen zur Lösung einer bestimmtenAufgabe oder zur Erreichung einesgemeinsames Zieles beschrieben. ImWikipedia finden wir die Beschreibungverschiedener Dimensionen, die mitTeamarbeit zu tun haben:Erlebnis-Dimension: Alle Teammitgliederempfinden sich als GemeinschaftGleichgesinnter (z.B. idealerweise innerhalbeiner Klasse), die auf der gleichenWellenlänge sind. Es steht der Aspekt dergefühlsmäßigen Verbundenheit imVordergrund.Aufgaben-Dimension: DurchSpezialwissen und die gemeinsamesachliche/fachliche Aufgabenstellung undHerausforderungen wird einezusammenhaltende Ebene derTeammitglieder geschaffen (z.B. innerhalbeiner Altersstufe)Image-Dimension: Wer gerade im Team ist,wird als beliebt wahrgenommen. Unter diesemstrategischen Deckmantel verbirgt sich oft eineAnsammlung von Einzelkämpfern.Krisen-Dimension: In schwierigen Zeitenfinden sich gute Teams sehr schnell undfunktionieren dann sehr gut. Allerdings kannder Erfolg eines Teams auch nur auf eineKrisenzeit beschränkt sein, weil sich der Zweckbei Erfolg erübrigt oder nach einer neuenAufgabe gesucht werden muss.Prozess-Dimension: Diese Dimension stelltdie Schnittstellenübergreifende Teamarbeit(z.B. Eltern, Schulleitung, Lehrerschaft,Schüler) in den Mittelpunkt. Es steht dasInteresse der Sache im Vordergrund. Sokönnen Kommunikations -undSchnittstellenprobleme besser behobenwerden, was einer dauerhaften gutenZusammenarbeit zwischen den Schnittstellenhilft.Ergebnis-Dimension: Die Faszination einergemeinsamen Aufgabe und das Arbeiten imTeam können eine ganz Gruppe vonMenschen begeistern (z.B. eine Gemeinde),was oft zur Folge hat, dass Einzelne nichtmehr berücksichtigt werden und somit dergemeinsame Erfolg im Mittelpunkt steht(gemeinsame Projekte wie z.B.Theateraufführungen oder Ausstellungen in derSchule oder Projekte mit der Gemeinde tragenwesentlich dazu bei).Idealerweise besteht ein Team aus Menschen,die eine Vielzahl von unterschiedlichenMerkmalen mitbringen (Erfahrung, Bildung,....es geht weiter auf Seite 3InhaltTeamarbeit 1Ein Interview mitCorinneLüthy-Bienz 2Ein Interview mitBettina Berger 3Schueli 4Schulfest 5Mittelstufe 6Musikschule 7Interview LauraBalsarini 8Theksammlung 8Wissen sie, dass .... 8RedaktionAlessandra BodmerBirgit Müller-SchlieperPatricia Wilders


Kind und Ernährung InterviewViele Mütter kennendas: Die Znüni-Boxkommt immer wiedervoll mit nach Hause.Das Kind will ständignur Süßigkeiten essenoder isst zwar / im Hort /in der Schule Salat –nie aber zu Hause. DerJufa-Kurier hat mitErnährungsberaterinCorinne Lüthy-Bienzrund um das Thema„Kind und Ernährung“gesprochen.Corinne Lüthy-BienzWas gehört auf den Frühstückstisch?Corinne Lüthy- Bienz: „Zunächst alles, was aufweckt.Und das sind Proteine. Die gehören auch deswegenmorgens auf den Tisch, weil sie dann am besten verdautwerden können. Vitamine gehören auf jeden Fall zumFrühstück so wie Kohlenhydrate. Die können z.B. alsVollkornbrot oder Vollkornflocken oder Dinkelpopsgegessen werden. Wichtig ist, dass derBlutzuckerspiegel lange konstant bleibt, denn nur sokönnen sich die Kinder konzentrieren. Mit Süssigkeitenschnellt der Blutzuckerspielgel in die Höhe und sacktdann rasant ab. Die Folge ist, dass die Konzentrationnachlässt.“Vielleicht muss ich mich selber fürs Büro fertigmachen oder mich um kleinere Kinder kümmern.Kann ich mein Kind alleine frühstücken lassen?Corinne Lüthy-Bienz: „Da ist jedes Kind anders. Es gibtMorgen- und Abendmenschen. Und wer ein Abendkindhat, kann morgens kein Gespräch erwarten. Einfach inder Nähe sein ist wichtig.“Mein Kind bringt ständig sein Znüni wieder mit. Waskann ich machen?Corinne Lüthy-Bienz: „Warum wollen Sie was machen?In den letzten hundert Jahren ist in der Schweiz kein Kindverhungert. Meist haben die Mütter ein Problem, wenndas Brot nicht gegessen wird. Sie können Ihrem Kinderklären, warum genau es Nahrung braucht. Dass eszum Beispiel dann im Sport besser rennen kann. Bei „dumusst“ wird kein Kind reagieren. Das Kind sollte selberentscheiden.“Liegt den Kindern abends warmes Essen nichtschwer im Magen?Corinne Lüthy-Bienz: „Warmes Essen hat nichts mitVöllerei zu tun. Man kann sehr gesund kochen. Sicherlichsollten abends tierischen Proteine die Minderheit auf demTeller darstellen und besser leichtverdauliche Eiweisse,sonst ist das Verdauungssystem überfordert und derSchlaf kann beeinträchtigt werden. Noch wichtiger aberist wohl die Regel, dass kein Kind den Teller leer essenmuss.“Wie kann ich den Süßigkeitenverzehr regeln.Corinne Lüthy-Bienz: „Da muss jede Familie verbindlicheindividuelle Lösungen finden. Regeln, an die sich allehalten. Es ist wichtig Kindern zu erklären, wasSüßigkeiten in ihrem Körper machen. Dass sie die Zähneschädigen, dass sie Uebergewicht und Krankheitenverursachen. Kinder verstehen mehr, als wir denken.Wichtig ist aber auch das Vorleben von gesunderErnährung.“Was sollte der Mittagstisch bieten?Corinne Lüthy-Bienz: „Zunächst ist es wichtig, dass derVerantwortliche sich mit Ernährung auskennt. In derKindheit werden Grundsteine gelegt. Die Phase istimmens wichtig. Dazu kommt: Die Kinder vertrauendarauf, dass sie in der Schule etwas lernen. Das gilt auchfür den Mittagstisch. Fertigprodukte müssen auf jedenFall verbannt werden. Frisches Gemüse und Obstmüssen auf dem Speiseplan stehen. Durch denGruppentrieb essen das auch die Kinder, die das zuHause nicht essen. Auch sollten keineGeschmacksverstärker eingesetzt werden. Die störenu.a.das normale Sättigungsgefühl. Kinder haben dasnämlich noch. Mir wäre wichtig, dass die Kinder deneigentlichen Geschmack von Nahrung wahrnehmenkönnen. Wenn Fleisch zum Beispiel paniert ist, schmecktes nach Panade und nicht nach Fleisch. Ganz wichtig istauch, dass keine süßen Getränke verabreicht werden.“Wie wichtig ist das Trinken überhaupt für Kinder?Corinne Lüthy-Bienz: „Immens! Ganz viele Kinder leidenan Dehydration. Manche trinken bewusst wenig, weil siein der Schule nicht aufs WC gehen wollen. Vielleicht weilsie nicht auffallen wollen, wenn sie in der Stundeaufstehen oder weil Kinder da ab und zu gehänseltwerden. Das darf nicht sein. Vielleicht wäre es jadenkbar, in den kleinen Pausen „Trink- und Flitzpausen“einzulegen. Bewegung gehört zur Ernährung auch dazu.Sie ist wichtig für Körper, Kopf und Konzentration.“


Hort Interview Bettina BergerKann die Leitung des Mittagstisches die Mahlzeiten(mit-)bestimmen?Bettina Berger: „Ja, die jeweils zuständigenGruppenleitungen nehmen die Menuplanung und dieentsprechenden Mahlzeiten-Bestellungen vor. Sie kennendie Kinder, deren Vorlieben und die nötigen Mengen ambesten. Natürlich achten sie darauf, dass der Menuplanmöglichst abwechslungsreich und ausgewogen ist.“Wäre es möglich, den Speiseplan wie im Farlifangregelmäßig auszuhängen?Bettina Berger: „Der Speiseplan wurde zeitweise in jederGruppe ausgehängt. Da dieser teilweise kaum Beachtungfand, wurde er in der Zwischenzeit in den einen Gruppennicht mehr öffentlich ausgehängt. Wenn dies ein Wunschder Kinder oder Elternschaft ist, können wir dies jedochgerne wieder flächendeckend einführen. Unsere Ideewäre, den Menuplan auf die Homepage zu stellen, wenndenn diese für die Schule neu gestaltet wird.“Ist es nötig, dass Ketch-up und Co auf den Tischkommen?Bettina Berger: „Wir stellen bei klassischen "Ketchup-Gerichten" dieses zur Verfügung: bei Pommes, Wienerli,Chicken Nuggets oder ähnlichem. Ketchup wird nicht zujedem Essen gereicht.“Jährlich variieren die Einnahmen durchunterschiedliche Belegungen –Wird dann jeweils neu kalkuliert?Bettina Berger: „Uns liegen stets im Frühling die neuenKinderzahlen fürs kommende Schuljahr vor (deshalb sindwir auf eine fristgerechte Anmeldung angewiesen). Dannwird jeweils neu geplant: braucht es mehr/wenigerPersonal? Muss allenfalls neuer Platz gesucht/geschaffenwerden? Im Juni wird stets auch das Budget fürs neueJahr erstellt - und dort fliessen grad die entsprechendenaktuellen Zahlen ein.“Wie viel Prozent (ungefähr) der Kosten fürMittagstisch und –betreuung gehen ins Essen?Bettina Berger: „Fürs Mittagessen wird für alle 12.-berechnet, in der höchsten Stufe kommen 15.- für dieBetreuung dazu (27.- pro Modul M). Entsprechend fällt inden tieferen Tarifstufen der Betrag für die Betreuung tieferaus. Grob gesagt setzt sich der Elternbeitrag zu 50& fürdie Verpflegung und zu 50% für die Betreuung und dasVerbrauchsmaterial zusammen.Beim effektiven Aufwand sind die Personalkosten jedochhöher, etwa bis zu dreimal so viel wie die Kosten für dieVerpflegung.“Könnte sich die Leitung gegen einzelne Produkte (wiechicken wings) ausprechen?Bettina Berger: „Die jeweilige Gruppenleitung kann bei derBestellung Einfluss nehmen und auf ein Produkt ganzverzichten, wenn sie dies möchte. Wir achten in ersterLinie auf Abwechslung, Ausgewogenheit, Rückmeldungender Kinder und Eltern.“Was wird sich ändern, wenn nach dem Umbau einKoch vor Ort ist? Was wird weiterhin vonmenuandmore geliefert?Bettina Berger: „Was sich genau wie ändert und allenfallsanders einspielen wird, wird sich im Verlaufe des neuenSchuljahres zeigen.Prinzipiell wird (wie bis anhin in der Regel so gehandhabt)weiterhin die Rohkost sowieso frisch vor Ort zubereitet(Knabbergemüse, Salate, einzelne Gemüse). Es wird sichwohl etwas verlagern, so dass tendenziell eher mehrSpeisen im Trakt B vor Ort gekocht und mit der Zeit eherweniger von Menu and More bezogen werden.“Die aktuellen Zahlen fürs Schuljahr 2013/2014:Angemeldete Kinder in der Betreuung insgesamt: 267.Mittagessen insgesamt pro Woche: 715, aufgeteilt inWochentagen: Montag: 193, Dienstag 203, Mittwoch 49,Donnerstag 140, Freitag 130.Teamarbeit (Fortsetzung von Seite 1)Persönlichkeit, Fähigkeiten, etc..) Dabei ist es von Vorteil,dass wir Menschen unterschiedliche Bedürfnisse habenund versuchen, gemeinsam in der Vielfalt Ziele zuerreichen. Einer der Schlüssel für das reibungsloseFunktionieren eines Teams ist, dass die persönlichen Zielemit den Zielen des Teams in Einklang stehen. Wenn alsosowohl die Kinder, wie auch die Eltern, die Schule und dieLehrerschaft das gemeinsame Ziel haben, die Kinder in derSchule durch eine interessante und lehrreiche Zeitverbunden mit Teamgeist und Erfolgserlebnissen zu führen,dann haben wir schon sehr gute GrundlagenZusammenfassend können wir sagen, dass der Erfolg vonTeamarbeit von den gegenseitigen Ergänzungen derHandlungen von Schule, Elternrat, Elternschaft,Lehrerschaft und Schülern ist, die gemeinsamen auf einZiel arbeiten. Leben wir es also alle unseren Kindern vor:• Gegenseitiger Respekt und Offenheit gegenüberAndere• Gegenseitiges zueinander Stehen und Beschützen• Interesse an den Ideen anderer zu entwickeln• relevante Informationen weiterzugeben und aufandere zuzugehen• die Aktivitäten der verschiedenen Beteiligten zukoordinieren• gemeinsam Erfolge feiern und Problemstellungenangehen


Aus der Schule SchüeliFc High heelsWild cherriesCrazy CoconutsJuch LionsSchüeli 2013Am 22. und 23. Juni fand wieder das jährliche Schüeli-Turnier statt. Die Schule Zumikonstellte 10 Teams.Vielen Dank allen SchülerInnen, TrainerInnen undEltern, die mitgemacht und mitgeholfen haben.Wissen Sie, dass......ZumikickersWilden Zumiker


Aus der Schule Schulfest 2013Am Samstag, 15.Juni, war das grosseSchulfest: schönesWetter, viel zu tun.....Schulfest2013


Aus der Schule MittelstufeKängurumathematikwettbewerb 2013Am 21.März 2013 nahm die gesamte Mittelstufe an eineminternationalen Mathematikwettbewerb, demKänguruwettbewerb, teil. In der Schweiz nahmeninsgesamt 21300 Schüler teil. Das Ziel diesesWettbewerbs ist es den Kindern Freude an derMathematik zu vermitteln. Vor dem Wettbewerb wurdenviele Übungsaufgaben gelöst. Die meisten Aufgabenwaren zum Knobeln und konnten nur mit viel AnstrengungWalti & Heinz ermitteln - und wie!!!Wir, die Mittelstufe B, begannen nach den Sportferien mitunserem Theaterprojekt. Die ganze Klasse war sicheinig, dass wir ein Krimitheater schreiben möchten. Wirbrauchten nur acht Wochen, um das Theaterstück zuentwickeln, denn wir hatten zusätzlich grossartige Hilfevon einer Theaterpädagogin, Samira Youssef. Zu Beginnhat jedes Kind der Mittelstufe B eine eigene Krimi-Geschichte geschrieben, die dann zu einer gesamtenGeschichte zusammengefasst wurde.In unserem Theaterstück ging es um drei Kinder vonBerühmtheiten, die von Gangstern entführt wurden. Diereichen Eltern der Kinder namens Lady Lala, ProfessorBlubbarschgie und Heidi Plum gingen zu den DetektivenWalti und Heinz. Walti und Heinz waren Detektive, dieseit drei Jahren keinen Fall mehr gelöst hatten. Da dieKinder keine Hilfe bekamen, versuchten sie sich selbstSchullagerund logischem Denken gelöst werden. Das hat allen vielSpass gemacht. Am Tag des Wettbewerbs waren allesehr nervös, da der Test dann 70 Minuten dauerte und dieAufgaben nicht ganz einfach waren. Einige Wochenspäter gab es dann die Ergebnisse. Es war toll eineUrkunde mit der erreichten Punktzahl in der Hand zuhalten.Theaterstuck Klasse Frau Hettichvon den Gangstern zu befreien. Der erste Versuch gingleider in die Hose und die fünf Gangster fordertenschliesslich das Lösegeld früher. Am Ende schaffte es einKind zu flüchten und Hilfe zu holen. Die Detektivestürmten mit einem Polizeigrosseinsatz das Haus derGangster und befreiten die Kinder. Die Kinder waren amEnde natürlich glücklich, dass sie endlich wieder bei ihrerFamilie sein konnten. Walti und Heinz waren froh überdie Hilfe der Polizei.Das Projekt beendeten wir dann mit drei erfolgreichenAufführungen. Die Arbeit und die Anstrengung haben sichwirklich gelohnt, denn das Publikum war begeistert.Text by: Lara & Sandrine (Mi6elstufe b)Klasse Frau GigerDie Klass MSe erlebte in der ersten Juniwoche ein tolles Lager inFlerden, Graubünden. Frau Giger wurde von Fabienne Geel,André Becchio und Marina Woodtli tatkräftig unterstützt.Pingpong spielen an der Sonne - toll!Klassenfoto für SchwindelfreieZu Besuch auf dem Erlebnisbauernhofin FlerdenEs gab auch einiges zu lacheln!Nach der Schatzsuche in der Viamala Schlucht


Aus der SchuleMusikschuleAusflug in die FlötenfabrikSo erinnert sich eine Mutter:Am Mittwoch, 15. Mai, besuchten zwölf Schülerinnenund Schüler der Blockflötenklassen von SuzanneReinle der Musikschulen Zumikon und Zollikon dieBlockflötenfabrik Huber in Oberrieden. Die Führungdauerte 1 ½ Stunden.Nach einem herzlichen Empfang wurde uns eininformativer Film über die vielen verschiedenenBlockflöten und deren Herstellung gezeigt. Die Kinderwaren sehr interessiert und stellten viele interessanteFragen.Nach der Filmvorführung durften wir den ganzenBetrieb besichtigen. Da gab es viele grosse und lauteMaschinen für die Herstellung der vielen verschiedenenBlockflöten zu sehen.Danach durften die Kinder eine Maschine unterAnleitung bedienen. Dabei mussten die Löcher desMittelstücks der Blockflöte gebohrt werden. Ebenfallsunter Anleitung konnte einem Kopfstück ein Blockangepasst werden. Da musste die Kante des Blockes ineinemkorrekten Winkel geschliffen werden, damit dieBlockflöte dann auch einen guten Klang erzeugt. DerBlock wurde eingesetzt, das Resultat war hörbar, undeventuell wurde nochmals nachgeschliffen.Zum Schluss durfte jedes Kind ein kleines Stück Holzals Erinnerungsstück auswählen und mitnehmen. Wirhaben gemeinsam einen gelungenen Nachmittagverbringen können. Die begeisterten Schülerinnen undSchüler und deren Begleiterinnen (Mütter undGrosseltern) kehrten alle zufrieden nach Hause zurück.So erinnert sich Schülerin Léanne Klauser:“Mit unserer Flötenlehrerin Frau Reinle fuhren wir in dieFlötenfabrik. Als erstes durften wir einen Film schauen,in dem gezeigt wurde, wie eine Flöte gemacht wird.Danach bohrten wir mit einer Maschine Löcher in eineFlöte, und wir konnten einen Flötenkopf schleifen und ineine Flöte stecken. Die grossen, lärmigen Maschinenhaben mich sehr beeindruckt. Wenn die Flöte fertig ist,wird sie in einen Kartoffelkocher gestellt, damit sie mitWachs vollgesogen wird. Am Schluss wird die Flötenoch geölt.Es war sehr interessant zu erleben, wie eine Flötegemacht wird.”


Zum SchlussInterview mit Melina Balsarini,Klasse 1a, RealgymnasiumRämibühl ZürichWie ist es für Dich jeden Tag in dieStadt zu gehen?In den ersten Wochen war es einegrosse Umstellung um 6 Uhraufzustehen. Ich mag Zürich. DasGymi Rämibühl ist nahe beim Bellevueund See und das Angebot an Essen istgrossartig. Der Tag ist lang und dieMittagspause dauert nur 65 Min.Wie ist es für Dich verschiedeneLehrpersonen zu haben?Im Gymi haben wir 8 Lehrpersonen.Jeder ist ein Spezialist in seinem Fachund ist sehr motiviert uns Neues bei zubringen. So lernen wir viel - undhaben auch viele Prüfungen. 34Prüfungen waren es bis 20. Januar –eine ganze Menge!War es einfach für Dich neueFreunde zu finden?Ja. Wenn Du offen und neugierig bist,sie besser kennen zu lernen, ist eseinfach.Wie ist es mit den Hausaufgaben?Hausaufgaben ist das eine. Lernen fürdie Prüfungen ist die grössteHerausforderung und Umstellung nachder Primarschule. Auch amWochenende. Meine Familie muss vielRücksicht nehmen, auch in denFerien. Wichtig ist, dass du Sport undHobbies nicht vernachlässigst, sonstdrehst du durch.Was gefällt dir am besten im Gimi?Am besten gefallen mir die vielenneuen Schülerinnen und Schüler. Ichbin in einer tollen Klasse. Wirunternehmen viel zusammen.Was gefällt dir am wenigsten?Die vielen Prüfungen und dass ichwenig Freizeit habe.Wissen Sie, dass ..die Klasse von Frau Weissund Herrn De Kinkelin 3Tagen im Wassberg zeltenwar.die 6. KlässlerInnen am 26.Juni eingeladen waren, umdie Sekundarschule inZollikerberg zu besichtigen.47 neue Erstklassenkinderam Montag, 19. Augustihren ersten Schultagerleben?105 neueKindergartenkinder amMontag, 19. August ihrenersten Kindergartentagerleben?die Klasse von Frau Birkeine Woche im Pfadiheimunterrichtet wird?am 12. Juli dieAbschlussveranstaltung um10.45 Uhr im Gemeindesaalstattfindet?TheksammlungIn der ersten Woche nach den Sommerferien werden wir wieder Theks,Chinzgitäschlis und Rucksäcke für Rumänien sammeln. Die gebrauchtenTheks können gerne mit Schreibutensilien gefüllt werden und in der erstenSchulwoche beim Eingang abgestellt werden.Für Fragen steht Nana Levysohn (levysohn@bluewin.ch) zur Verfügung.am 9. Juli die 1. bis 6.Klassen einengemeinsamenSommerbummel machen?Inputs und Ideen sindwilkommenpatriciawilders@hotmail.com

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