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Vom Deichenund WeichenDieAuf dem Deich sitzen, Pötte gucken. Dann umdrehen,ein Fahrrad schnappen und runterrollen mitten in dasBlütenmeer der Apfel- oder Kirschbäume. Ein Hofcafé ineinem der Gärten der Obstbauern finden, Kuchen essen.So könnte ein ziemlich perfekter Frühjahrstag aussehenim Alten Land, jenem kleinen, sehr eigenen Landstrichan der Unterelbe zwischen Hamburg, Buxtehudeund Stade. Voraussetzung natürlich: kein Schietwetter.Und das ist hier bei der Kirschblüte (etwa ab Ende April)und bei der Apfelblüte (in der Regel ab Anfang Mai) immerso eine Sache.Blütezeitdes Alten LandesI. Meile Beginnder HolländerkolonisationWetter und Wasser sind für den Besucher des AltenLandes ohne Zweifel wichtig. Viel wichtiger aber sinddiese Faktoren für die Altländer selbst. Man kann fast sagen:Ihre Heimat setzt sich aus diesen Komponenten zusammen,von Plinius dem Älteren um 50 n. Chr. so spitzwie mitleidig beschrieben: „Zweimal in dem Zeitraumje eines Tages und einer Nacht dringt das Weltmeer ingroßartiger Bewegung mächtig heran und begräbt unterseinen Fluten einen ewigen Streitgegenstand der Natur:ob See, ob Land, keiner vermag es mit Gewissheit zu sagen.Dort haust ein bejammernswertes Volk auf hohen Erhebungenoder künstlichen, nach Maßgabe der höchstenFlut aufgeworfenen Hügeln. (…) Mit ihren Händen sammelnsie Schlamm, den sie dann mehr im Winde als in derSonne trocknen, kochen mit dieser Erde ihre Speisen underwärmen ihre im Nordwind erstarrenden Leiber.“Das von Plinius beschriebene Leben in der Elbmarschwar in der Tat kein einfaches. Die Marsch war nach derletzten Eiszeit als Schwemmland im Elbe-Urstromtalentstanden. Die Schwebstoffe der Elbefluten führten zurGliederung der Landschaft in ein ufernahes Hochland, einniedriger liegendes „Sietland“ und in Niederungsmoore,abgegrenzt durch den Geestrand im Süden. Nur auf denhöher gelegenen, einigermaßen überflutungssicheren Uferwällenwar eine spärliche Besiedlung möglich.ReizvolleKombination: DasAlte Land bietet mitseinen unzähligenObsthöfen erdverbundenesLandleben,aber auch den weitenBlick in die Ferne,hier symbolisiertdurch das 1899erbaute OberfeuerGrünendeich.Was Plinius nicht ahnen konnte: Dieser Zustand solltesich nachhaltig ändern. Anfang des 12. Jahrhundertsbaten holländische Siedler den Bremer Erzbischof umLand. In ihrer Heimat waren sie hochspezialisiert aufLandgewinnung durch Entwässerung und Deichbau.Der Bischof gab gerne, war die Marsch doch „bislangunbebaut und sumpfig und für unsere Bewohnerüberflüssig“. Die Holländer unterteilten die Landschaftgleichmäßig in etwa zwei Kilometer lange und150 Meter breite „Marschhufe“, durchzogen diese mitunendlichen Kilometern Gräben und legten Siele an.Der detaillierte Vertrag gestand den Kolonisten eineweitgehende Autonomie zu, nämlich eine eigene hollischeGerichtsbarkeit und die Errichtung von Kirchen,und sah nur geringe Abgaben vor.


Die sogenannte Hollerkolonisation begann imWesten und endete schließlich im 15. Jahrhundert,als Hamburg erreicht war. In drei Abschnitten,den drei „Meilen“, wurde das Landeingedeicht und kultiviert, orientiert an den natürlichenLandschaftseinschnitten der Flüsse Schwinge bei Stade,Lühe und Este.Die Meilen sind Deichverbände. Schon die sächsischenAltsiedler am Elbufer hatten Deiche um ihre Höfe gebaut.Der Übergang zu einem gemeinsam organisierten Deichbauund vor allem dem Deichschutz durch Sachsen undHolländer ist ein spannendes, weil weitgehend konfliktfreiesStück Geschichte. „Wer nicht will deichen, der mussweichen“, lautete das Motto über Jahrhunderte hinter derElbe, denn nur ein kollektives Handeln sicherte das Überlebenin diesem speziellen Stück Land. Herausgekommen istein eigenständiger Menschenschlag, der stolz ist auf seineGeschichte, auf seine Unabhängigkeit, auf seine Heimat.II. Meile Im Kerndes Alten LandesAls heimliche Hauptstadt des Alten Landes sieht sichJork, im Zentrum der Zweiten Meile gelegen. In Jorkund in den Orten ringsum gibt es besonders viele ansehnlicheHäuser und Perspektiven zu entdecken. Reichgeschmückte Bauernhausfassaden reihen sich in den Dörfern,oft direkt hinter den Deichen, was ohne regelmäßigdrohende Sturmfluten und Hochwasser zu vergessen Geborgenheit und Frieden ausstrahlt. Sie sind Zeugnissedes jahrhundertelangen hiesigen Wohlstands. Überraschendist die Ansicht der mit Häusern bestandenenStadeTwielenflethELBEELBMARSCHGrünendeichWedelFlussdeiche, reizvoll die Kombination mit den alles überragendenLeuchtfeuern, beruhigend sind die ordentlichenReihen der Obstplantagen.Zehn Kirchen gehören zum Alten Land. Orgelkennerwissen um die musikhistorischen Schätze, die sich in denBacksteinbauten verbergen. Der berühmte Orgel bauerArp Schnitger lebte von etwa 1705 an in Neuenfeldeauf dem sogenannten Orgelbauernhof und hatte auchim Alten Land acht der Gotteshäuser mit seinen herausragendenInstrumenten bestückt. Die Kirchen sind zwarnicht groß, die Türme oftmals wegen des weichen Untergrundsneben das Kirchenschiff gesetzt, dennoch bildensie Landmarken in der flachen Weite.Prägend für diese historische Kulturlandschaft sinddie Orte. Die meisten liegen entlang der Elbe und derkleineren Flüsse, was die Meilengrenzen leicht ablesbarmacht. In den „Deichhufendörfern“ sind die Höfezur Straße am Deich hin ausgerichtet, in den linearen„Marschhufendörfern“ zur Straße hin, hinter ihnenerstrecken sich die schmalen, langen Hufen. Es reiht sichStreifen an Streifen, sie geben der Marsch ein strengesgeometrisches Muster.Wunderschöne Schaugiebel schmücken die stattlichenBauernhäuser in den Orten. Nach Art des NiederdeutschenHallenhauses handelt es sich um Zwei- oder Vierständerhäuser,in denen sich Stallungen, Diele und Wohnräumeunter einem Dach befinden. Buntmauerwerk, dasist ein dekorativ mit Ziegelornamenten gefülltes weißesFachwerk, imposante Reetdächer mit Giebelzier und aufwendigeHaustüren zeugen von der Erfolgsgeschichte desehemals so unwirtlichen Landes.Das Alte Land mit seinen drei Meilen.Grau unterlegt sind dieSiedlungsgebiete. Gut ist dieStrukturierungder Landschaft durch die schmalenGEESTHufe zu sehen.SteinkirchenRechts: eindrucksvollesExemplareiner Prunkpforte amHof Rieper bei JorkHistorischeKulturlandschaftAltes LandLegendeSiedlungsbereiche Altes LandAltes Land mit MeilenElbe-UrstromtalGeest und GeestrandBlankeneseGeestrandsiedlungen (historischeKerne/heutige Ausdehnung)A 26SteinkirchenJorkCranzELBEGEESTLadekopHorneburgBahn Cuxhaven - HamburgGEESTBuxtehudeEstebrüggeNeuenfeldeNeu WulmstorfB 73HamburgNeugrabenIm 17. und18. Jahrhundertwaren die Giebel alsWetterschutz mitkräftigen Vorkragungenausgestattet.Haus in Guderhandviertel(l. u.). Detaileiner Brauttür inSteinkirchen (r. M.).Nach holländischemVorbild: die Hogendiekbrückein Steinkirchen(r. u.)0 5 kmMaßstab 1: 100.000


ALTES LAND 11Monumente 2 . 2013


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Überhaupt wurden Tür und Tor von den Altländerngerne zum Herzeigen genutzt. Als Besonderheit desAlten Landes gibt es an einigen Höfen die Brauttürenzu entdecken. Sie wurden ab Ende des 18. Jahrhundertssowohl aus sehr ökonomischen als auch ausrepräsentativen Gründen gebaut. Sie waren nur voninnen zu öffnen und führten zu einem vom übrigenHaus abgetrennten Raum, in dem die Mitgift derBraut aufgehoben wurde. Im Brandfall konnte so daswertvolle Gut besser gerettet werden. Sonst öffneteman die Tür nur bei der Hochzeit oder bei Todesfällen.Hübsch anzusehen war sie aber das ganze Jahrund erzählte jedem Vorübergehenden von der üppigenMitgift der Hausherrin.Dem gleichen Zweck dienten die unübersehbaren,meist strahlend weißen Prunkpforten: große, mitbuntem Schnitzwerk geschmückte hölzerne Tordurchfahrtenzu den Höfen. Sie gibt es nur im AltenLand. Sinnzeichen wie die Traube für Fruchtbarkeitim Scheitel der Wagendurchfahrt symbolisiertenWunsch und Hoffnung der Hofbewohner. Die ältestenerhaltenen Prunkpforten stehen in der DrittenMeile. Es wird angenommen, dass dort die erstenentstanden sind.III. Meile Problemecontra HoffnungenHeute ist das Alte Land das größte geschlosseneObst anbaugebiet Nordeuropas. Die Spezialisierungauf den Obstbau entwickelte sich aber erst seit Mittedes 19. Jahrhunderts mit Hamburg als optimalemVertriebsstandort. Das Bild der Landschaft mit dergeschlossenen Blütendecke, das sich uns in den nächstenWochen wieder bieten wird und das nicht zu Unrechteine hunderttausendfache Besucherattraktiongeworden ist, gibt es sogar erst seit den 1960er Jahrenund ist den niedrig wachsenden erntefreundlichenApfelbäumen geschuldet. Früher glichen die Plantagenmit den großen Obstbäumen eher Wäldern.Fast 90 Prozent der Obstbäume im Alten Landsind heute Apfelbäume. Das birgt, wie jede Monokultur,Risiken. Viele der alten Holländerwassergräbenwurden zugeschüttet. Die Verringerung derWasserflächen aber erhöht die Bodenfrostgefahr. Umdie Blüten in kalten April- und Mainächten zu schützen,werden sie mit Wasser beregnet. Ein Eispanzerschützt paradoxerweise die Blüte vor Erfrierungen.Das Wasser für die Beregnungen kommt über Gräben,Wettern und Fleete aus der Elbe. Eine Methode,die außergewöhnlich ist und nur dort funktioniert,wo Wasser unbegrenzt zur Verfügung steht.Auch deshalb schauen die Altländer mit großerSorge auf die geplante Elbvertiefung, die den ZugangDer Werthsche Hof in Borstel, Förderprojekt derDeutschen Stiftung Denkmalschutz, zeigt AltländerFachwerk in seiner schönsten Form: Unendlich sinddie Möglichkeiten der Ziegelstein-Dekoration.Das Alte Land ist natürlich auch zu den anderen Jahreszeitenbesuchenswert. Für Informationen rund umsJahr sorgt zum Beispiel die freundliche Tourist-Info inJork: Osterjork 10, 21635 Jork. Tel. 04162/91 47 55.Die Städte Stade und Buxtehude gehören nicht zum Alten Land, liegenaber unmittelbar an dessen Rand und bieten sich hervorragend alsAusgangspunkt für eine Tour durchs Alte Land an.Mehrere herausragende Denkmale wurden von der Deutschen StiftungDenkmalschutz gefördert:Der Werthsche Hof in Borstel aus der 1. Hälfte des 17. Jahrhundertsist der einzig komplett erhaltene Herrensitz im Alten Landund besitzt eine bemerkenswerte frühbarocke Innenausstattung.Der gesamte Ortskern von Borstel mit Kirche, Windmühle, altemHafen und Fachwerkhäusern ist sehenswert. Informationen über dieTourist-Info in Jork.Der Harmshof in Jork-Königreich (links): Das ab1606 gebaute Bauernhausam Ufer der Este bildetmit Ställen und Speicherneine typische AltländerHofgruppe. Er ist seit 1524in Familienbesitz. Das Besondeream Harmshof istdie sehr alte, weitgehendoriginal erhaltene Scheune(Mitte des 17. Jahrhunderts).Königreicher Straße 88,21635 Jork. Im Sommer amWochenende Hofcafé. www.harmshof-koenigreich.deDie Kirche St. Mauritius in Hollern-Twielenfleth (s. Oktober-Ausgabe2011) ist auf einer Wurt errichtet worden. Der Turm stammtaus dem 12. Jahrhundert und ist wohl das älteste Bauwerk des AltenLandes. Die Kirche beherbergt eine lange vernachlässigte Arp-Schnitger-Orgel,deren Restaurierung 2011 abgeschlossen werden konnte.Öffnungszeiten: April bis September mittwochs und samstags 15 bis17 Uhr.Die Jugendbauhütte in Stade arbeitet zurzeit an einem bemerkenswertenObjekt: Auf dem Museumsgelände des Vereins „BäuerlichesHauswesen Bliedersdorf“ wird ein 380 Jahre altes transloziertesKleinbauernhaus vom Typ Niederdeutsches Hallenhaus in Zweiständerbauweisewieder aufgebaut. Freiwillige der Jugendbauhütte habenschon mehrmals restaurative Arbeiten ausgeführt. Vom 1. bis zum 12.Juli dieses Jahres wird das Haus am neuen Ort in Bliedersdorf wiedererrichtet. Interessierte können zusehen, sollten sich aber vorher überden Stand der Dinge informieren: www.bhbev.de/hallenhaus.htmloder Tel. Herr Kröger: 04163/77 98. Verein Bäuerliches HauswesenBliedersdorf e. V., Kirchweg 2, 21640 Bliedersdorf. Das Gelände isteintrittsfrei zugänglich.Verein für die Anerkennung des Alten Landes zum Welterbe derUNESCO e. V.: Kerstin Hintz, Westerladekop 4, 21635 Jork, Tel.04162/95 69. www.welterbe-altes-land.de


größerer Schiffe in den Hamburger Hafen ermöglichensoll. Eine tiefere Elbe würde eine schnellere Fließgeschwindigkeitund damit eine Versalzung des Flusses bedeuten.Salziges Wasser aber kann die Apfelblüten nichtmehr schützen.Zudem sitzt die Angst tief vor höheren Hochwassern,die auch den deichgeschützten Flüssen des Alten Landesdrohen. Ist schon die geplante Erhöhung des Elbdeichesrein technisch ein Problem, wird dies natürlich bei denzum Teil hausbebauten Flussdeichen unmöglich. DasThema Deich trifft die empfindlichste Seite der Altländer.Vor allem in der Dritten Meile, in der sich der HamburgerTeil des Alten Landes befindet, kennt man zur Genügedie Interessenkonflikte mit der Wirtschaft: Schon einmalist ein Kampf gegen die Industrie verloren gegangen, als2004 die Vergrößerung der Airbus-Werke in Finkenwerdermit politischem Willen durchgesetzt wurde. Für denBau einer verlängerten Start- und Landebahn trug maneinen altsächsischen Ringdeich ab. Obstbauern verließenihre Höfe, Dutzende Häuser stehen im Ort leer. Die Pankratiuskirchein Neuenfelde, ein barockes Schmuckstück,die Schnitger mit einer seiner vollkommensten OrgelnAuf dem Elbdeichbei Lühe: Seinezukünftige Form istungewiss.beschenkte, liegt direkt in der Flugschneise. Die Dachziegelmussten festgeschraubt werden, damit die Wirbelwindeder Flugzeuge das Dach nicht abdecken.Einschneidend in und für die Kulturlandschaft istauch die teilweise fertiggestellte Autobahn 26 in Dammlageauf der Grenze zwischen Marsch und Moor. Geplantist ihr Ausbau bis nach Hamburg. Die Nähe zurGroßstadt und ihrer Industrie, die zur Blüte des AltenLandes beitrug und die Region bis heute attraktiv macht,fordert ihren Tribut.Das Alte Land ist eine Landschaft, die von Menschenhandgeschaffen wurde, sich in ihremAussehen durch Menschenhand gewandelthat und sich weiter wandeln wird.Das Charakteristische und Einmalige jedoch dieStruktur durch die streifenförmige Parzellierung, durchdie zahllosen Gräben und Fleete, durch die linearenDorfformen und ihre ausdrucksstarken Hofhäuser,durch die erhaltenen Mühlen wie auch durch die Deicheund die Leuchtfeuer entlang der Elbe als Verbindungzum Maritimen ist bis heute erhalten und unbedingt zubewahren. Das zu erreichen und die Schönheit der Landschaftden Menschen nahezubringen macht sich seit 2008der „Verein für die Anerkennung des Alten Landes zumWelterbe der UNESCO e. V.“ zur Aufgabe. Mit gro ßemErfolg: Seit 2012 ist das Alte Land niedersächsischer Kandidatfür die neue deutsche Vorschlagsliste, im Herbstdieses Jahres entscheidet sich der weitere Weg der Bewerbungdurch die Kultusministerkonferenz.Gleichzeitig wird intensiv der Austausch mit anderenehemaligen Hollerkolonien betrieben und über einengemeinsamen Antrag von deichabhängigen Ländern beider UNESCO nachgedacht. Interessanterweise gibt es imMutterland Holland kein Poldergebiet mehr, in dem dieStrukturen noch so gut ablesbar sind.170 Quadratkilometer nur ist es groß, etwa dreißigKilometer lang und höchstens zehn Kilometer breit. „Nur“ist hier allerdings relativ: 113 Kilometer Deich, 11.000Klingt paradox, aber funktioniert: Ein Eispanzer ausElbewasser schützt die Obstblüten vor Frost.Kilo meter Gräben und Kanäle schufen die Holländer,um aus dem „neuen“ unbewohnbaren trockengelegtes„altes“ Land zu machen.Die jüngere Forschung datiert den ersten Siedlungsvertragzwischen dem Bremer Bischof und den Holländernauf 1113. Vor 900 Jahren begann die Hollerkolonisation,wenige Jahre später die im heutigen Alten Land. Viel,über das man nachdenken kann bei einer der schönstenBeschäftigungen hinter der Elbe: Auf dem Deich sitzen,Pötte gucken, sich umdrehen und in das Apfelblütenmeerschauen.Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion MONUMENTE (Ausgabe 2-2013)Magazin der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, BonnText:Beatrice HärigBildnachweis: © Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn (S. 11 o., 11 M. r., 12, 13, 14/15)© Martin Elsen, Stade (S. 8/9, 11 u. r., 15 u.)© ELBBERG Stadt Planung Gestaltung, Hamburg (S. 10)© Ilse Kunze, Stade (S. 11 u. l.)

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