magazin für lebensaspekte und glauben 0113 - Stiftung Gott hilft

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EDITORIAL// LEBENDIG/ 011346 8HoffnungEmilMissbrauchtEditorial//Psalm einerSozialpädagogin1012Bericht16CircusGast Editorial*Gott, du bist der Schöpfer aller Himmel, duhast die Welt gemacht. Nicht nur die Welt.Nein, jedes einzelne Kind, jeden Menschen,jede Kreatur. Doch warum lässt du zu, dassdein Kind in solch widrige Umstände hineingeborenwird? Was ist dein Plan, oh Gott?Drogenabhängig – bereits im Mutterbauch.Methadon-Programm statt Muttermilch.Wie viele Ängste muss dieser Junge nochertragen – wie schlimm muss es gewesensein, als er zuschauen musste, wie seineMutter sich in den Tod stürzen wollte. Hastdu, Gott, die Sonnenstore herausgefahren,damit die Mutter aufgefangen wurde undnoch weiterleben kann?Gott, wo warst du denn, als dieses Mädcheneingesperrt zu Hause war, alleine, hungrig?Diese Geschichten halte ich kaum aus! Wasfür eine Not! Wie kann ich da Hoffnung aufbringen,göttliche Hoffnung?Ich kann diese Kinder nicht trösten. Ich kannsie nicht heilen. Ich bin ohnmächtig. Ich kannda sein und sie dir bringen. Gott, ich lege dirdiese kleinen Menschen hin. Nimm sie. Tragesie.Deine Gnade, Gott. Dieser Junge schrecktnicht mehr weinend auf in der Nacht. Er hatRuhe gefunden. Das Mädchen nimmt all ihrenMut zusammen und legt den fünfminütigenWeg zur Flötenstunde alleine zurück.Unser grosses Mädchen wagt es, selbstän-Ermutigungdig mit dem Bus die drei Stationen zurückzulegen.Was für Meilensteine! Was für eineLeistung!Die Kinder sind sicherer geworden. Sicher indir, Gott? Gott, ich danke dir für deine Wunder,für die kleinen Schritte, die ich erkennendarf. Lass sie mich weiter erkennen! Du,Gott, führst zu Ende, was du begonnen hast.Das grösste Werk hast du in mir vollbracht.Und Gott, du bist immer da. Danke.*Name der Redaktion bekannt18Control3


DIE BIBLISCHE SPUR// HOFFNUNG IN DER BIBEL – WEIT MEHR ALS EWIGES LEBENHoffnung in der Bibel –weit mehrals ewiges Leben4


DIE BIBLISCHE SPUR// LEBENDIG/ 0113Denn Gott hat uns den Heiligen Geistgegeben und hat unser Herz durch ihn mit derGewissheit erfüllt, dass er uns liebt.Rachel Binggeli-Zindel,Pfarrerin Bolligen/BEDas Alte Testament verwendet ein Wortfür Hoffnung, das wörtlich mit „Seil“ oder„Faden“ übersetzt wird. Hoffnung bietetdemnach Halt. Wir können uns an ihr festhalten.Während Philosophen der Antike vorHoffnung warnten, ruft die Bibel zur Hoffnungauf. Das ist nicht zu unterschätzen.Die Botschaft ist: „Auch wenn alles danachaussieht, als ob nichts mehr zu hoffen ist,hoffe dennoch. “Christliche Hoffnung trotztFestlegungen und Zuständen, die wir für unumstösslichund zwingend halten. Im Folgendenwerde ich anhand von Römer achteinige Aspekte der christlichen Hoffnungaufzeigen.Hoffnung auf die Zukunft hinIn seinem Brief an die Römer gibt Paulus derGemeinde eine Art Minidefinition von Hoffnung.Hoffnung zeichnet sich durch ihre Zukünftigkeitaus: „Nun ist aber eine Hoffnung,die sich bereits erfüllt hat, keine Hoffnungmehr. Denn warum sollte man auf etwas hoffen,das man schon verwirklicht sieht?“(Röm. 8,24). Gerade weil sich das Erhofftenoch nicht erfüllt hat, ist Warten gefordert(Röm. 8,25).Auch im Alten Testament ist das Hoffendurch Geduldhaben, Warten und Stilleseingekennzeichnet (vgl. z.B. Psalm 39,8; Jes. 8,17).Hoffen heisst demnach vertrauen (Psalm 22,5).Tatsächlich sind Hoffnung und Vertrauenmanchmal kaum voneinander zu trennen. DieErwartung des Zukünftigen, das Vertrauenund die Geduld des Wartens gehören zusammen(vgl. die Definition von „Glaube“ in Hebr. 11,1).Paulus ermutigt die Gemeinde in Rom, zuhoffen, gerade weil sie die Erfüllung nochnicht sehen können. Die paulinische Logikmag nicht die unsrige sein. Aber Paulus siehtin Nöten, Sorgen und schwierigen Herausforderungeneine Chance, durchzuhaltenund die Hoffnung zu nähren (Röm. 5,3-4). JedeLeiderfahrung trägt in sich gleichzeitigHoffnungsmaterial. Paulus ist sich sicher:„In unserer Hoffnung werden wir nichtenttäuscht (Röm. 5,5). Die Haltung, sich derHoffnungslosigkeit zu verweigern, bedeutetnicht Blauäugigkeit, sondern Realismus(vgl. Hiob 13,5).Hoffen auf ErlösungWorauf wird denn da so sehnlichst gehofft,gewartet und vertraut? „Wir warten darauf,dass auch unser Körper erlöst wird“ (Röm.8,23). Mit der Erlösung des Körpers ist dieAuferstehung zu neuem Leben gemeint.Nicht selten wird deshalb christliche Hoffnungmit dem ewigen Leben nach dem Todgleichgesetzt. Es kursieren Vorstellungen,dass die Hoffnung darin besteht, sich zuGott zu bekennen und dann in den Himmelgerettet zu werden. Doch hier geht es Paulusum viel mehr. Christliche Hoffnung istviel umfassender als das individuelle Schicksalnach dem Tod.Erst einmal ist in Römer acht von der Schöpfungdie Rede. Sie liegt wie eine Schwangerein Wehen und wartet auf die Erlösungihrer Vergänglichkeit. Und in diesem Wartenliegt bereits die Hoffnung auf Befreiung(Röm. 8,17-23). Da ist die Hoffnung, dass ausdem Mutterleib der alten Welt die neueSchöpfung geboren wird. Der ganze Kosmoswartet darauf, von der „Last der Vergänglichkeitbefreit zu werden und an der Freiheitteilzuhaben, die den Kindern Gottes mit derkünftigen Herrlichkeit geschenkt wird“(Röm. 8,22).Gehofft wird auf die Welt, wie sie eines Tagessein soll. Dass das Böse inklusive Todund Vergänglichkeit überwunden wird undsich die Herrlichkeit Gottes überall ausbreitet(z.B. Jes. 11,9). So dass schlussendlich allesin ihm sein wird (1. Kor. 15,28). Ein neuer Himmelund eine neue Erde (Off. 21). Die Hoffnungbesteht darin, dass Gott für die ganzeSchöpfung das tun wird, was er an Osternfür Jesus bereits getan hat. Und das meintnicht nur ein persönliches Leben nach demTod, sondern die Überwindung des Todes,des Bösen, der Sünde im eigenen Leben undin der ganzen Schöpfung.Wer in dieser hoffungsvollen Wirklichkeitlebt, blickt im Hier und Jetzt hoffnungsvollin die Zukunft. So hat diese transzendentezukunftsorientierte Hoffnung eine konkreteAuswirkung im Alltag.Hoffen ist Gabe GottesPaulus spricht in Römer acht vom HeiligenGeist als Erstlingsfrucht (Röm. 8,23). Beimjüdischen Pfingstfest wurden die Erstlingsfrüchteder Weizenernte als Opfer dargebracht.Diese Erstlingsfrüchte deuteten diegrosse Ernte an, die noch bevorstand.An anderer Stelle bezeichnet Paulus die AuferstehungJesu Christi als Erstlingsfrucht(1. Kor. 15). Das Bild spricht für sich: Die AuferstehungChristi und der Heilige Geist sindVorfrüchte der bevorstehenden Ernte. „Sogarwir, denen Gott doch bereits seinenGeist gegeben hat, den ersten Teil des künftigenErbes, sogar wir seufzen innerlichnoch, weil die volle Verwirklichung dessennoch aussteht“ (Röm. 8,23).Hoffen kann der Mensch demnach nichtvon sich aus, sondern der Heilige Geist bewirktes in uns. Hoffnung ist eine Gabe Gottes(2. Thess. 2,16). Biblisches Hoffen ist alsoimmer eine geschenkte Hoffnung von Gott.„Denn Gott hat uns den Heiligen Geist gegebenund hat unser Herz durch ihn mit derGewissheit erfüllt, dass er uns liebt“(Röm. 5,5).5


LEITARTIKEL// DIE STIFTUNGSGESCHICHTE ALS HOFFNUNGSGESCHICHTEDie Stiftungsgeschichte alsHoffnungsgeschichteDaniel Zindel, Gesamtleiter Stiftung Gott hilftDas Jahresthema 2013 der Stiftung Gotthilft heisst „Hoffnigsgschichta“. Zu diesemThema sprach der Gesamtleiter der StiftungGott hilft am Stiftungsapéro 2013 zumJahresbeginn in Chur:Das ist mein Wunsch zum Neuen Jahr füruns alle: „Der Gott der Hoffnung aber erfülleeuch mit aller Freude und allem Frieden imGlauben, den er euch schenkt, und ihr werdetim Überfluss teilhaben an der Hoffnungdurch die Kraft des Heiligen Geistes“(Römer 15,13).Emils Geschichte beginnt wenighoffnungsvoll: Er fühlt sich schon frühunverstanden.Emils Geschichte beginnt wenig hoffnungsvoll:Er fühlt sich schon früh unverstanden.In der Schule lernt er zwar leicht, aber imGymnasium hat er Mühe. Er bezieht oftStrafen. Der Strafzettel muss jeweils vonseinem Vater unterschrieben werden. Danngibt es zuhause nochmals eine Strafportionobendrauf. Er rebelliert, weil die Lehrerdie Kinder der Reichen bevorzugen. Dieschulische Situation eskaliert. Emil verweigertsich und haut ab.Tagelang wird er polizeilich gesucht. Vermisstmeldungenerscheinen in der Zeitung.Er wird gefunden und fliegt von der Schule.Emil macht sich selbst und Anderen schwereVorwürfe. Depressive Verstimmungen folgen.Nur noch Selbstmordgeschichten erregensein Interesse. „Unerträglich erschienmir das Leben. Ich war bereit, es wegzuwerfen.“Seine Wut richtet sich gegen innen undaussen. Nach einem besonders heftigenWutausbruch wird er gefesselt in eine Spitalzellegebracht. Die Eltern ziehen ins Auslandum. Er bleibt bei den Grosseltern zurückund beginnt eine Konditorlehre, die erbald abbricht. Er ist physisch und psychischam Ende.Eines Tages besucht er seine Eltern, die ermehrere Jahre nicht mehr gesehen hat. Sieleben jetzt in Zürich. Am ersten Abend hörter „lebhafte“ Musik auf der Strasse. „Wohlhatte mir der Arzt verordnet, jeder Menschenansammlungaus dem Wege zu gehen.Ist es zu verwundern, dass die fröhlichenKlänge mich dennoch anzogen? Ich fandeine Strassenversammlung, wie ich sie niezuvor gesehen hatte. Es war die Heilsarmee,eine kleine, mutige Schar, umgeben von einerspottenden Menge. Kaum wagte ich hinzutreten,aus Furcht, ich könnte einen dergeworfenen Steine zu spüren bekommen.Die glücklichen Gesichter inmitten einesKreises von lärmenden und höhnenden Menschengaben mir ein beredtes Zeugnis voneiner lebendigen Religion, wie ich sie bishernoch nicht gekannt hatte. Hier spürte ichetwas von göttlicher Kraft, von jenem Frieden,nach dem ich schon lange hungerte. Anjenem Abend ging mir ein Licht im Dunkeln,ein Hoffnungsstern auf.“ Eine Hoffnungsgeschichtebeginnt im Leben des zukünftigenBündner Heimpioniers Emil Rupflin.Es ist ein Teil unseres Jobs, ja unsererBerufung, eine Quelle der Hoffnungfür Andere zu sein.Ressourcen der HoffnungRessourcen der Hoffnung: Das kann einFreund sein, der unerschütterlich zu mirsteht. Oder Fachpersonen, die mich professionellbegleiten. Oder die Pfadfindergruppe.Vielen Menschen geht der Hoffnungssternauf, weil sie ihrer Liebe gefunden haben. –Es ist ein Teil unseres Jobs, ja unserer Berufung,eine Quelle der Hoffnung für Anderezu sein.Emils persönliche Ressourcen sind gering.Auch das elterliche Umfeld am neuen Wohnortin Zürich hat wenig zu bieten. Der Vater,ein schwerer Alkoholiker, verlässt die Familieund zieht ins Ausland. Der Konkursbeamtemeldet sich regelmässig. Am Schluss nimmter die letzten Habseligkeiten mit. Der Abwartdurchschneidet im Hof des Hauses,mitten in der Stadt Zürich, die Wäscheseile,Er entdeckt die Ressource derSpiritualitätan denen die Wäsche von Kunden hängt.Emil erinnert sich: „Wir wohnten damals imErdgeschoss an einer belebten Strasse. Alswir uns auf so schreckliche Weise einerrasch zusammengelaufenen Menschenmengeblossgestellt sahen, wollte das Mutterherzin Verzweiflung beinahe brechen.“Und dennoch beginnt mit Emil eine Hoffnungsgeschichte,denn er entdeckt die Ressourceder Spiritualität. Der Gott der Hoffnungtritt in der Kraft des Heiligen Geistes inseine verpfuschte Existenz. Der Tag rücktnäher, wo Emil die demütigende Erfahrungdes Privatkonkurses umdeuten kann. Späterkann er sagen: „Wie dankbar bin ich, dassich mich durch dieses Erleben lebhaft in dieLage armer Kinder aus Trinkerfamilien versetzenkann, für die ja häufig an unsere Türegeklopft wird.“Hoffnung – eine innere,emotionale und handlungsleitendeAusrichtungIch weiss nicht, wie es Ihnen gerade geht.Was in Ihrer Familie gerade läuft. Welcheoffenen oder verborgen Lasten Sie tragenmüssen. Jeder Mensch trägt seine Bürde.Jeder Mensch trägt seine Bürde.Wir alle haben unsere Themen, wo wirversucht sind, zu resignieren.Wir alle haben unsere Themen, wo wir versuchtsind, zu resignieren. Es gibt Momente,wo wir aus allem drauslaufen möchten. Dochwir haben einen Gott, der in seinem WesenHoffnung ist. Der Himmel besteht aus einemOzean voller Hoffnung. Und dieser Gott derHoffnung schenkt Ihnen durch seinen HeiligenGeist Hoffnungsimpulse. Nach meinerErfahrung nicht im Voraus, aber just in time:„Du, steh doch wieder auf. Ich komme dochmit dir durch all das Schwierige in diesemJahr. Was für dich ein so grosses Problemist, ich stehe darüber. Vertrau mir.“Die Spiritualität setzt Widerstandskraft undHoffnung frei. Das Wort Hoffnung kommtaus dem mittelniederdeutschen „hopen“.Das Wort hüpfen ist damit verwandt. Wenndu hoffst, zappelst du vor Erwartung. Werhofft, hat eine positive Erwartungshaltung.Etwas Gutes wird in Zukunft eintreten, ohnedass jetzt schon eine wirkliche Gewissheitdarüber besteht. Hoffnung macht uns unverwüstlich.„Hoffnung lässt nicht zuschandenwerden“, sagt Paulus. Unsere afrikanischenMitarbeiterinnen und Mitarbeiter übersetzen„hoffen“ mit „durch den Horizont schauen“.Ich selber stehe als Leiter manchmal vorBergen und blicke nicht durch. Wie gut,wenn wir durch die Hoffnung eine emotiona-6


MEINE HOFFNUNGSGESCHICHTE// ICH LASSE DICH NICHT FALLENMeine Hoffnungsgeschichte//Ich lasse dich nicht fallen!„Ich wurde missbraucht, man hat über michverfügt und liess mich links liegen.Und doch ist mir Gott in entscheidendenMomenten begegnet.“Maria Jörg, Angestellte im Hotel ScesaplanaIch wurde in Spanien geboren und katholischerzogen – mit allem, was dazu gehörte. MeineMutter war katholisch und überzeugt,dass nur Katholiken wirklich gute Menschensind. Mein Vater war Atheist und lange Zeitalkoholabhängig, sodass ich die meiste Zeitmeiner Kindheit bei einem Onkel verbrachte,der mich täglich in die Kirche mitnahm, wowir den Rosenkranz durchbeteten.Schwierige VergangenheitHeute – nach vielen schweren Erfahrungen– kenne ich Gott und habe seine Liebe erfahren.Er schenkt mir Gesundheit und Liebe,sodass ich trotz allem dankbar auf meinLeben zurückblicke. Das war nicht immer so,denn ich wurde als Kind fast täglich geschlagen.Und mein Vater stand unter dem Einflussseiner Alkoholsucht und missbrauchtemich regelmässig. Damals fragte ich Gottoft: Warum muss ich so leiden, hast du michvergessen?Unter dem Einfluss seiner Alkoholsuchtmissbrauchte mich mein VaterregelmässigAls ich meinen Vater– ich war gerade elfjährig– bei der Polizei verzeigte, lachten michdiePolizisten aus und glaubten mir nicht.Meine Mutter zog die Anzeige dann zurück,weil sie sich vor Vater fürchtete. Dennochwurden kurz darauf auch meine fünf Geschwistervon der Polizei befragt. Mit derFolge, dass zwei Tage später die Fürsorgekam. Sie holte mich zusammen mit vier Geschwisterab und verteilte uns auf verschiedeneKinderheime im ganze Land. Nur meinezweijährige Schwester konnte bei der Mutterbleiben.Mich plagte das Gewissen darüber, was ichausgelöst hatte – und ich wünschte meinemVater den Tod! Die folgenden sieben Jahreverbrachte ich in einem Kloster. Jeden TagDie folgenden sieben Jahre verbrachteich in einem Klosterwurde morgens, mittags und abends gebetet.Doch mein Hass auf den Vater setztesich fest. Die Nonnen forderten mich auf:„Bete Kind, bete!“ Aber sie konnten mirdamit nicht helfen.Eine Begegnung mit FolgenMit 18 Jahren kam ich dann in die Schweiz,fand Arbeit in Seewis und verliebte mich ineinen jungen Mann. Ein Jahr später besuchteich die Grossmutter meines zukünftigenEhemannes, um sie zur Hochzeit einzuladen.Doch sie war gerade im Gespräch mit einemälteren Herrn. Als er mich erblickte, fragte ermich nach meinem Namen und meinem Anliegen.Ich heisse Maria Encarna“, sagte ich,ich komme aus Spanien, und wir wollen ineinem Monat heiraten. Ich erklärte ihm auch,dass ich meine Familie nicht einladen könne,weil sie in Spanien lebe. Er merkte aber, dassdies nicht der einzige Grund war. Obwohl ichihm nicht mehr sagte, versicherte er mir miteinem Blick, der inneren Frieden ausstrahlte:„Das kommt schon gut, mein Kind, daskommt schon gut!“ Dann stellte er sich mirvor: „Ich heisse Ernst, Ernst von Känel senior,ich wohne unten an der Strasse bei ‚Gotthilft’.“Als ich mich von der Grossmuter verabschiedethatte und nach Hause unterwegs war,kam der Wunsch in mir auf, diesen innerenFrieden auch zu bekommen, den ich beiErnst von Känel gespürt hatte. Doch wassollte ich dafür tun? Da meinte ich, die StimmeGottes zu hören: „Ich bin bei dir.“Ich wusste, was ich zuerst zu tun hatte.Noch vor der Hochzeit schrieb ich einenBrief an meinen Vater und versicherte ihm:„Ich habe dir verziehen.“ Meine Schwesterhat Vater den Brief vorgelesen. Er konnteweder lesen noch schreiben und antwortetenicht darauf. Und bei mir wollte der Friedennoch nicht einkehren.Wir heirateten. 10 Jahre später fand ich eine8


MEINE HOFFNUNGSGESCHICHTE// LEBENDIG/ 0113Stelle im Hotel Scesaplana, zuerst stundenweisein der Küche, später als Teilzeit-Angestellte.Als ich zu 60% angestellt wurde, unterschriebich die Charta von Gott hilft undwurde an die Mitarbeiter-Retraite eingeladen.Doch mehrere Jahre ging ich nicht hin.Ich wollte lieber servieren als beten. Dashatte ich ja sieben Jahre im Kloster zur Genügegetan. Es vergingen einige Jahre, bisich schliesslich zu Michael Bieri, dem Hoteldirektor,ging und ihn bat, mich zur Retraiteanzumelden.Eine wichtige EntcheidungSo ging ich im November an diese Retraite.An jenem Tag sprachen Heinz und Ann Zindelüber Vergebung. Mir wurde damals bewusst,dass ich zwar verziehen, nicht abervergeben hatte. Da vergab ich meinem Vaterganz bewusst; so habe ich meinen innerenFrieden gefunden.Im Sommer 2010 kam in mir der Wunsch auf,nach 12 Jahren wieder mal nach Spanien zumeinen Angehörigen zu fahren. Bevor wirreisten, fand wieder eine Retraite statt,diesmal zum Thema „sich verlassen“. Eingoldenes Band wurde auf den Boden gelegt,und es folgte die Aufforderung: Wer neu anfangenwill, soll das Band überschreiten. Ichspürte klar, dass Gott von mir wünschte,dass ich den Schritt tat. Als ich auf der andernSeite anlangte, spürte ich Freude undErleichterung. Auf der andern Seite standeine Seelsorgerin, die mich fragte, weshalbich das Band überschritten hätte. Ich sagteihr: „Ich will einen neuen Anfang machen,denn ich möchte nach 12 Jahren meine Familiewieder besuchen – auch meinen Vater.“Sie betete mit mir, und ich versprach, mitihrem Segen zu gehen. Zusammen mit meinerFreundin reiste ich kurz darauf zu meinerFamilie.Der AbschiedEs gab ein frohes Wiedersehen. Aber ersteinen Tag vor der Abreise besuchten wirauch meine Eltern. Beim Abschied war ichallein mit meinem Vater im Wohnzimmer. Ichreichte ihm die Hand und sagte: „Ciao Papa,habe Acht auf dich.“ – Und er erwiderte: „Estut mir leid, ich habe alles kaputt gemacht.“So hat er sich nach 40 Jahren bei mir entschuldigt.Ich war berührt davon und konntegar nicht antworten. Doch ich spürte eineErleichterung. Für mich bestätigte sich dasBibelwort: „Gott spricht: ich lasse dich nichtfallen und verlasse dich nicht.“Gott war immer bei mir. Er hat sich Zeit gelassen,und ich habe Zeit gebraucht, ihn zuspüren.Ich reichte ihm die Handund sagte: „Ciao Papa, habe Achtauf dich.“ –Und er erwiderte:„Es tut mir leid, ich habe alleskaputt gemacht.“9


MEINE HOFFNUNGSGESCHICHTE// SEGEN ÜBER DIE STIFTUNG GOTT HILFT HINAUSMeine Hoffnungsgeschichte//Segen über die StiftungGott hilft hinausHoffnung und Ermutigung –„Gott hilft“ ist nicht Floskel sondern RealitätRichard Hebeisen,Geschäftsführer Klinik SGM LangenthalIn den Jahren als Mitarbeiter der StiftungGott hilft war mein Blick wohl mehr auf dieHerausforderungen des Alltags als auf dieHoffnung gerichtet. Später in meiner Aufgabeals Stiftungsrat und -präsident erlebteich durch die ausgezeichnete Zusammenarbeitmit Stiftungsleitung und Stiftungsratviele sich erfüllende Hoffnungen, zum Beispielbeim Aufbau des Zweiges in Ugandaoder der Beratungsstelle Rhynerhus. Wasich damals aber nicht wissen konnte: DieStiftung Gott hilft wirkt durch den sorgsamenUmgang mit Menschen, mit Ressourcenund durch die sorgfältige Entwicklung derStiftung – mitsamt der Ausrichtung auf neueAufgaben – weit über das Werk hinaus positivund ermutigend, ja Hoffnung bringend.Wie ich zu dieser Aussage komme?Seit einigen Jahren leite ich ein christlichesWerk, das aus der Pionierphase in eine stabileStruktur zu überführen war, in dem derchristliche Hintergrund vermehrt durch hochprofessionelle Arbeit ergänzt werden musste,in dem die Behauptung im Markt und damitdie Ökonomisierung einen grösserenStellenwert erhalten sollte, in dem die Qualitätnicht nur in der sorgfältigen Arbeit, sondernauch in deren Belegbarkeit besteht, indem die Gratwanderung zwischen Glaubenswerkund öffentlichem Leistungsträger gelingenmuss – um nur ein paar Beispiele fürdie grossen Spannungsfelder zu nennen.Wer schon Organisationsentwicklung undKulturveränderung in einem Glaubenswerkinitiiert oder erlebt hat, kann die damit verbundenenHerausforderungen wohl sehr gutnachvollziehen.Unzählige Male in diesen letzten Jahrenhabe ich mich in die Stille zurückgezogenund mir überlegt, wie wir das damals in derStiftung Gott hilft machten. Wie Heinz oderDaniel Zindel etwas initiiert und umgesetzthaben. Wie der Stiftungsrat jeweils eine Sachevorbereitete, entschied und begleitete.Welche Prioritäten haben wir gesetzt, welcheIrrwege waren zu vermeiden? Was kannich von diesen Erfahrungen lernen und übernehmen?Dann die Erkenntnis: In der Stiftung Gotthilft haben wir es geschafft – und uns eingutes Stück auch schenken lassen. Warumsollte das in meinem jetzigen Betrieb nichtauch möglich sein?Die Resultate sind: 1. Hoffnung, Ermutigung,„Gott hilft“ ist nicht Floskel sondern Realität– also kann ich getrost vorwärts gehen. EineHoffnungsgeschichte!2. Die Auswirkungen des Segens, den ich inder Stiftung Gott hilft mitbekommen habe.Herzlichen Dank dafür!10


MEINE HOFFNUNGSGESCHICHTE// LEBENDIG/ 011311


DIE STIFTUNGSLEITUNG BERICHTETDie StiftungsleitungberichtetDaniel Zindel, Gesamtleiter Stiftung Gott hilftMit einem schlichten Gottesdienst konnteam ersten Advent, im stillen Kreis der Bewohnerinnenund Bewohner, das in neuemGlanz erstrahlte Alters- und PflegezentrumSerata eingeweiht werden. Das offizielle Einweihungsfestfand im Februar statt. Der Tagder offenen Türe für die ganze Bevölkerungfindet im Frühling statt (siehe „Agenda“).Die Leitung und die Mitarbeitenden desSerata, aber auch die Bewohnerinnen undBewohner haben den Umzug von Maienfeldnach Zizers – zusammen mit ihren Angehörigen– eindrücklich gemeistert.Tod eines Mitglieds des BoTVöllig unerwartet starb am 27. November2012 Richter Jude T. Otim Atiang. Er war einwichtiges Mitglied der Uganda-Kommission(BoT). Als Anwalt mit einer Kanzlei in Kampalaund Lira, als Richter und Politiker hat erin seiner uneigennützigen Art unserem Auslandprojektwertvollste Dienste geleistet. Erhinterlässt menschlich und fachlich einegrosse Lücke.Neues Profil der BeratungsstelleRhynerhusDie niederschwellige Erziehungsberatung,vom Kanton Graubünden subventioniert,wird ab 1. Februar 2013 neu von der sozialpädagogischeFachstelle betrieben. Das Angebotnennt sich sozialpädagogische Erziehungsberatung.Das Rhynerhus bietetweiterhin Coaching für Eltern an, die ihreSpiritualität in ihre Elternschaft integrierenmöchten. Insgesamt wird der seelsorgerlicheAuftrag am Rhynerhus gestärkt. Weiterhinwird auch psychologische Beratung und(systemische) Therapie angeboten. DasSeelsorger- und Beratungsteam trifft sichgemeinsam zu den Inter- und Supervisionen.Die Beratungsstelle Rhynerhus wird in Zukunftaus Beratungshonoraren, Beträgenaus dem Diakoniefond der Stiftung Gott hilftund durch Spenden – aber ohne Mittel deröffentlichen Hand – finanziert.Klausur des StiftungsratesImmer zum Jahresbeginn zieht sich der Stiftungsratzu seiner jährlichen Klausur zurück.Er arbeitet unter anderem am Thema „Leitungsstruktur2015“. Werner Haller, derlangjährige Verantwortliche für das Finanz-,Administrativ-, Personal- und Bauwesen,wird dann pensioniert. Der Rat diskutiertedie Frage, wie nach seinem Ausscheiden dieStiftungsleitung neu zusammengesetzt undwie die Ressorts verteilt werden könnten.Zur Klärung dieser Fragen wird eine externeBeratung beigezogen. Die personelle Zusammensetzungdes Stiftungsrats bleibt 2013konstant. Das gilt auch für die GPK und diestiftungseigene Ombudsstelle.StiftungsapéroDie Mitarbeitenden der Stiftung Gott hilfttrafen sich zum traditionellen Stiftungsapéro,um gemeinsam auf das Neue Jahr anzustossen.Dazu gehörte auch ein Gottesdienst,in den ein Jahresrückblick und-ausblick integriert war. In der Mitarbeiterschaftwurden Ideen für das Jubiläumsjahrgesammelt.Denkgruppe AufarbeitungHeimgeschichteAngeregt von der Ausstellung „Verdingkinderreden“ setzte der Vorstand IntegrasEnde 2010 eine Denkgruppe Heimerziehungein, die sich mit der Aufarbeitung der Geschichteder Heimerziehung befassen soll.Vertreterinnen und Vertreter von Trägerschaften,der Kirche, der Ausbildung sowieHistorikerinnen und Historiker stellen sichder Frage, wie man die Aufarbeitung der Geschichteder Heimerziehung angehen könnte.Ihr Ziel ist, einen „Runden Tisch Heimerziehung“zu installieren, an dem alleBeteiligten (inkl. Betroffene!) sich dem Geschehenstellen (Jahresbericht INTEGRAS).Die Stiftung Gott hilft arbeitet in dieserDenkgruppe mit.12


DIE STIFTUNGSLEITUNG BERICHTET// LEBENDIG/ 0113Die Mitarbeitenden sind mit dem Stiftungsapéroins 2013 gestartet. Der Umzug ins neu sanierteAlters- und Pflegezentrum Serata ist gut gelungen.Der Stiftungsrat plant bereits für die Zukunft.Bildlegende: Impressionen vom Stiftungsapéro2013. Links: humoristische Einlage zum neuenGesamtauftritt der Stiftung Gott hilft. Unten:generationenübergreifende Gemeinschaft.13


SCESAPLANA// «SINN»-ERFÜLLTE MOMENTE ERLEBENLiebe Stammgästeund liebe zukünftige GästeWarten Sie bereits auf die schönste Zeit des Jahres? Wissen Sieschon, wo Sie Ihre Ferien oder ein paar freie Tage am liebsten verbringenmöchten? Sind Sie am planen von Gemeindeferien odereiner Familienfreizeit? Glauben Sie uns, es geht schneller als manmanchmal denkt, bis sie vor der Türe stehen. Gerne unterstützenwir Sie bei der sinnvollen Gestaltung dieser kostbaren Zeit und ladenSie ein, unser Kurs- und Programmangebot einmal genauer zustudieren. Bestimmt ist unter all den Kreativ-, Wohltu- und Naturangebotenauch etwas passendes für Sie dabei. Oder lassen Sieeinfach mal Ihren Körper in der Wellnesszone und die Seele in derHauskapelle baumeln, entschleunigen Sie und tanken Sie so richtigauf. Wir können Ihnen versichern, dass wir alle unser Bestes geben,um genau das gelingen zu lassen und Ihnen die wertvolle Zeit,die Sie bei uns verbracht haben, in bester Erinnerung bleibt undnoch lange nachklingt.Gespannt erwarten wir Ihren Anruf (081 307 54 00) oder den Besuchauf unserer Homepage (www.scesaplana.ch), um Sie überweitere Details zu unseren Angeboten zu informieren.Mit lieben Grüssen aus SeewisDaniel Rakesederund das Scesaplana-TeamHotel ScesaplanaCH-7212 Seewis DorfTel. +41 (0)81 307 54 00Fax +41 (0)81 307 54 99info@scesaplana.chwww.scesaplana.chWOCHEN MIT TÄGLICHER AUSLEGUNGMÄRZ 2013 – DEZEMBER 2013DIE AUSLEGUNGEN (CA. 1 STD.) FINDEN MORGENS ODER ABENDS VONMONTAG BIS FREITAG STATT.03.03.– 09.03.2013PERSÖNLICHE BEFREIUNG ERFAHRENRUTH MAYER10.03.– 21.03.2013Unser Haus bleibt in dieser Zeitgeschlossen24.03.– 01.04.2013PASSION UND OSTERN:WORTE JESU AM KREUZSUSANNA OPPLIGER01.04.– 06.04.2013LEBEN IN FÜLLE – WORTE DER ERMUTI-GUNG DES AUFERSTANDENENELISABETH DOROTHEA LÜNEBURG07.04.– 13.04.2013GÖNNE DICH DIR SELBST!ELISABETH DOROTHEA LÜNEBURG14.04.– 20.04.2013WENN IHR ABER BETET . . .RUEDI HOSTETTLER28.04.– 04.05.2013VERWANDELT IM WANDEL DER ZEITSUSANNE KOCH05.05.– 11.05.2013UNTERWEGS ALS HAUSHALTERDER GNADE GOTTESHANS ZINDEL12.05.– 20.05.2013PFINGSTEN NEU ENTDECKEN!GEORG LEIMEROTH20.05.– 25.05.2013GOTTES WORT IM ALLTAGTHOMAS UND IRENE VAN HAAFTEN26.05.– 01.06.2013ICH SEGNE DICH – UNDDU SOLLST EIN SEGEN SEINMICHAEL UND KATHARINA SUCHANEK02.06.– 08.06.2013DIE KRAFT DES SEGENSGOTTES ENTDECKENGEORG HABEGGER UNDTEAM VON MUT ZUR GEMEINDE09.06.– 15.06.2013ENGEL IN DER BIBELANDREAS SCHMUTZ16.06.– 22.06.2013AUF UMWEGEN ZUM ZIELEDITH ROSENAST23.06.– 29.06.2013MIT EINEM PSALM DURCH DEN TAGANDREAS HOLZHAUSEN30.06.– 06.07.2013HILFREICHE LEBENSENTWÜRFEHANS HAUZENBERGER07.07.– 13.07.2013WORTE ZUM LEBENJOCHEN BENDL14.07.– 20.07.2013BEWEGT UND BEFREIT LEBENSUSANNA OPPLIGER21.07.– 27.07.2013EIN SPRITZER GNADEWOLFGANG VON UNGERN-STERNBERG28.07.– 03.08.2013EINE BEGEGNUNG MIT DEM JUDENTUMDAN UND MARTHA RUBINSTEIN04.08.– 10.08.2013LIEBE DEINE IDENTITÄTEDITH ROSENAST13.08.– 17.08.2013GRENZEN = CHANCENANDREA KREUZER14


SCESAPLANA// LEBENDIG/ 0113ASTRONOMIEWOCHE: «DIEHIMMEL ERZÄHLEN... »...DIE HERRLICHKEIT GOTTES ODER WIE MAN DURCHEINEN BLICK AN DEN STERNENHIMMEL UNSEREMSCHÖPFER BEGEGNEN KANN. EIN KURS FÜR STERNGU-CKER UND SOLCHE, DIE ES GERNE WERDEN MÖCHTEN.WANDERWOCHEIM BERGFRÜHLINGAN 4 TAGEN (MO. + DI. SOWIE DO. + FR.) FINDEN,ABHÄNGIG VOM WETTER, LEICHTE BIS MITTELSCHWEREHALB- UND GANZTAGESWANDERUNGEN STATT.VERWÖHNWOCHENENDEFÜR FRAUEN«GOTT WIRD MEINE FÜSSE NICHT GLEITEN LASSEN»WOCHENENDE FÜR FRAUEN JEDEN ALTERS, DIE SICHETWAS GÖNNEN MÖCHTEN. ZEIT HABEN ZUM AUSSPAN-NEN, INNEHALTEN, AUFTANKEN UND GENIESSEN.14.04.– 20.04.2013MIT SIMON ROHRER,AMATEURASTRONOMPRÄSIDENT DES CAV09.06.– 15.06.2013MIT ANDREAS BÖRLIN,ERFAHRENER WANDER-LEITER BAW/BWL UNDCAROLINE RAKESEDER14.06.– 16.06.2013MIT EDITH ROSENASTERSTE KURSEINHEIT: AM MONTAG NACHMITTAGKURSABSCHLUSS: AM FREITAG ABENDPRO PERS. CHF. 180.– | CAV-MITGLIEDER CHF. 150.–GANZE WOCHE CHF. 120.– /EINZELNE WANDERUNG CHF. 35.–(JEWEILS EXKL. FAHRKOSTEN)REFERATE UND INPUTS FINDEN JEWEILS AM MORGENSTATT, NACHMITTAGS ZEIT ZUM GENIESSENKOSTEN: PRO PERS. CHF. 120.–18.08.– 24.08.2013GOTTES HIMMELREICH -DAS LIEBLINGSTHEMA VON JESUSKORNI SIEMENS25.08.– 31.08.2013DEIN WORT IST UNSERES FUSSESLEUCHTE UND EIN LICHT AUF DEM WEGWILLY UND SILVIA TRUNINGER01.09.– 07.09.2013DER MOND IST AUFGEGANGENEDITH ROSENAST08.09.– 14.09.2013GESUNDMACHENDE PRINZIPIENDES CHRISTLICHEN GLAUBENSWALTER GISIN15.09.– 21.09.2013BEFIEHL DEM HERRN DEINE WEGEUND HOFFE AUF IHN – ER WIRD’SWOHL MACHENMICHAEL UND KATHARINA SUCHANEK22.09.– 28.09.2013UNSER LEBEN IN EINEM NEUEN BUND...ANNEGRET SCHMIDT29.09.– 05.10.2013ALLES WAS ATMET, LOBE DEN HERRNTHOMAS UND IRENE VAN HAAFTEN06.10.– 12.10.2013HEILENDE UND HEILSAME BEGEGNUN-GEN MIT JESUSSUSANNA OPPLIGER20.10.– 26.10.2013JEDER TAG MIT GOTTIST EIN ABENTEUER WERT!RUTH MAYER27.10.– 02.11.2013«KLEINE» LEUTE IN DER BIBELANDREAS HOLZHAUSEN03.11.– 09.11.2013ERMUTIGUNGEN AUS GOTTES WORTMANFRED BAESSLER18.11.– 23.11.2013KAMPF DEN SORGEN!MARIANNE UND DANIEL HIRZEL24.11.– 30.11.2013SEID ALLERZEIT FRÖHLICH - EINEZUMUTUNG?!HEINZ ZINDEL01.12.– 13.12.2013Unser Haus bleibtin dieser Zeit geschlossen15.12.– 21.12.2013AUF UND MACHT DIE HERZEN WEITHANS HAUZENBERGER22.12.– 26.12.2013WEIHNACHTSTAGEAndachten und gemeinsame FestzeitenFröhliche und besinnliche Tage des Feierns27.12.2013– 03.01.2014SILVESTER-NEUJAHRFREDY UND DORIS JUCKER MIT FAMILIEAbwechslungsreiche Jahresendwoche undspezielles Silvester ProgrammBESONDEREFERIENANGEBOTE01.06.– 08.06.2013FERIENWOCHE 55+: «DIE KRAFTDES SEGENS GOTTES ENTDECKEN»PFR. GEORG HABEGGER UND TEAM VONMUT ZUR GEMEINDE09.06.– 15.06.2013WANDERWOCHE IM BERGFRÜHLINGCAROLINE RAKESEDERUND ANDREAS BÖRLIN18.06.– 22.06.2013GESUNDHEITSWOCHE: «BEWEGUNGIST LEBEN – LEBEN IST BEWEGUNG»EDITH ROSENAST14.07.– 20.07.2013FERIENWOCHE:BEWEGT UND BEFREIT LEBENSUSANNA OPPLIGER25.08.– 31.08.2013SENIOREN-WANDERTAGEWILLY UND SILVIA TRUNINGEREHE UND SEEL-SORGESEMINARE04.03.– 06.03.2013SEELSORGEKURS:PERSÖNLICHE BEFREIUNG ERFAHRENRUTH MAYER09.08.– 13.08.2013SEMINARTAGE: GRENZEN SINDCHANCEN – HOCHSENSIBILITÄTANNEHMEN UND AUFBLÜHENANDREA KREUZER23.8.– 25.8.2013DAS EHESEMINAR:«LIEBEN, LEITEN, LEBEN»KÄTHI UND DANIEL ZINDEL22.11.– 24.11.2013SCHRITTE IN DIE STILLE: «KOMMETHER ZU MIR»RUTH MARIA MICHEL UNDESTHER BRUNNSCHWEILER29.11.– 01.12.2013KURS: WOCHENENDE IM SCHWEIGEN«CHEI MUETTER WEISSWAS IHREM CHIND WIRD GSCHEH...»EINKEHR ZUR WEIHNACHTSZEITULRIKE UND WOLFGANG J. BITTNERVERSCHIEDENEKURSE05.04.– 07.04.2013WORKSHOP: «MAN SIEHT NUR MITDEM HERZEN GUT, DAS WESENTLICHEIST FÜR DIE AUGEN UNSICHTBAR»EIN WOCHENENDE ZUR STÄRKUNG FÜRUNSER HERZ MIT DEM HERZKREIS –TRAININGELISABETH DOROTHEA LÜNEBURG14.04.– 20.04.2013ASTRONOMIEWOCHE:«DIE HIMMEL ERZÄHLEN DIEHERRLICHKEIT GOTTES...»SIMON ROHRER14.06.– 16.06.2013VERWÖHNWOCHENENDE FÜR FRAUEN:«GOTT WIRD MEINE FÜSSE NICHT GLEI-TEN LASSEN»EDITH ROSENAST28.06.– 30.06.2013WORKSHOP: POWERPOINT: LERNENSIE, DIESES GENIALE PRÄSENTATIONS-PROGRAMM OPTIMAL ZU NUTZENANDREAS HOLZHAUSEN28.07.– 03.08.2013MALEN MIT KÜNSTLER DAN RUBINSTEINDAN RUBINSTEIN04.08.– 10.08.2013KREATIVTAGE MIT SPECKSTEIN:«LIEBE DEINE IDENTITÄT»EDITH ROSENAST04.09.– 06.09.2013AB HEUTE SIND WIR GROSSELTERN:BEGEGNUNGSTAGE FÜR GROSSMÜTTERUND GROSSVÄTEREDITH ROSENAST01.11.– 03.11.2013WORKSHOP: POWERPOINT: LERNENSIE, DIESES GENIALE PRÄSENTATIONS-PROGRAMM OPTIMAL ZU NUTZENANDREAS HOLZHAUSEN15


MEINE HOFFNUNGSGESCHICHTE// ALS SOZIALPÄDAGOGE „HOFFNUNGSGSCHICHTA“ MITSCHREIBENMeine Hoffnungsgeschichte//Als Sozialpädagoge „Hoffnigsgschichta“mitschreiben16


MEINE HOFFNUNGSGESCHICHTE// LEBENDIG/ 0113Welcher Pädagoge sähe sich selbernicht gerne als Zirkusdirektor Mendesim „Butterfly Circus“.Thomas Rentsch,Sozialpädagoge Stiftung Gott hilftWelcher Pädagoge sähe sich selber nichtgerne als Zirkusdirektor Mendes im „ButterflyCircus“? Diesen Kurzfilm schauten sichdie Mitarbeitenden der Stiftung an der Retraite2012 an. Mendes führt mit einer Trupperandständiger und gescheiterter Existenzeneine formidable Zirkusshow auf. Fürjeden seiner Artisten, die er von der Strassegeholt hat, entwirft er eine passende Rolle,die seien individuellen Fähigkeiten entsprichtund sie erweitert. Die Atmosphäre innerhalbder Gemeinschaft ist von Wertschätzung,Freude und Frieden geprägt. Die Mitgliederder Gruppe finden ein inneres und äusseresZuhause.Soweit das filmische Konstrukt. Wie sieht esaber bei mir im Zirkus „Wohngruppe“ aus?Was ist bei uns hoffnungsvoll und ermutigend?Schön ist es, Geschichten von ehemaligenKlienten zu hören, die es geschaffthaben. Noch schöner, wenn sie dankbar aufdie Zeit im Heim zurückblicken und unserepädagogische Arbeit als hilfreich für ihrenLebensweg sehen. Wenn ich ehrlich bilanziere,kann die Realität oft ernüchternd sein:Nach fast neun Jahren auf der gleichenWohngruppe kann ich kaum solche Erfolgsbeispielenennen, auch wenn es an Hoffnung,Gebet, Einsatz und Konstanz nichtgemangelt hat.Warum ist das so? Ich weiss (mittlerweile),dass sich Menschen selten nach meinensubjektiven und eingeschränkten Vorstellungenentwickeln und mein pädagogischer EinflussStückwerk ist. Diese Gewissheit kanneinerseits belasten – ich muss Unvollkommenesstehen lassen lernen, andererseitsaber auch entlasten – die endgültige Verantwortungfür das Gelingen eines anderenLebens trage nicht ich. Es bedeutet für michauch, dass ich im Alltag konkret und bewusstam Hoffnungsgeschichten-Stückwerk mitschreibenwill.Hoffnungsgeschichten aus der Sicht einesKlienten können manchmal über Strukturengefördert werden, meistens sind es aberDinge und Momente, die einfach geschehen.Die folgenden Beispiele habe ich bei der Arbeitmit der Wohngruppe schon erlebt:1. Hoffnungsvolle Strukturen:Oft verlaufen Neueintritte von Klienten (dieeigentlich immer aus sehr labilen Verhältnissenkommen) so, dass sich in der ersten Zeitim Heim der Sturm legt und Ordnung undRuhe einkehren. Dafür braucht es geregelteAbläufe in der Gruppe und Leiter, die sie umsetzenund für sichere Verhältnisse sorgen.Diese Beruhigung beim Kind wird von denEltern oft in der ersten Standortsitzung nachdrei Monaten zurückgemeldet: Ein Zeichendafür, dass die Platzierung im Heim ersteHoffnungen erfüllt hat.2.Ermutigende Botschaften:„Du kannst etwas!“ – „Ich glaube an Dich!“– „ Du bist o.k., wie du bist!“ Die Aussagen,die ich gegenüber Klienten mache, werdenauf die Goldwaage gelegt. Einem Jugendlichen,der zu Hause nur wenig Anreize hatteund kaum gefördert wurde, durfte ich Skifahrenbeibringen. Selber erstaunt darüber,wie dieser übergewichtige und unsportlicheJunge innert Kürze Fahrgefühl, Technik undLeidenschaft erwarb, konnte ich ihn darinsehr konkret bestätigen: „Du lernst schnell!“.Diese Botschaft war für ihn neu und unglaublich,es war der Schlüssel für viele weitereErfahrungen, die er sich sonst kaum zugetrauthätte.3.Hoffnungsvolle Konstellationen:Die Beziehung mit diesem Erzieher ist fürden Teenager ein Meilenstein auf seinemWeg. So zum Beispiel beim Jungen, der mitschweren körperlichen Beschwerden undZwangsstörungen bei uns eintrat. Eigentlichnicht unser klassischer Klient. Trotzdemspürten wir schon bald, dass sich zwischeneinem Mitarbeiter und dem Jungen eine Beziehungentwickelte, welche eine Basis fürintensives verhaltenstherapeutisches Arbeitenermöglichte. Die dabei gemachten Erfahrungeneröffneten hoffnungsvolle Perspektiven,die Beziehung zum (ehemaligen)Mitarbeiter besteht bis heute.Zirkusdirektor Mendes hat eine grosse Sichtfür die Perspektive eines Menschen und istvoller guter Ideen. Dies sichert den Erfolgdes „Butterfly Circus“. Wir wissen, dassHoffnung Bestand haben wird (1. Kor.13) unddürfen/können/müssen/sollen auf GottesErbarmen und Einschreiten in unser Stückwerkhoffen. Die Leitung Gottes im Alltag istfür die Entstehung von Hoffnungsgeschichtenzentral. Wir wollen uns darauf verlassen,dass Er unsere Arbeit segnet und unserenKlienten gibt, was sie brauchen. Er kann unsdie passenden Botschaften in den Mund legenund die guten Konstellationen auf derBeziehungsebene schaffen.Das Gleichnis des Sämanns aus Matthäus 13hat mich ermutigt, Hoffnungsvolles zu säen:Auch wenn ich nicht weiss, auf welchen Bodendie Samen fallen, höre ich dennochnicht auf zu säen. Denn Gott weiss Bescheidund wird das Richtige entstehen lassen,trotz und wegen unseren Bemühungen. Diesist meine persönliche Hoffnung für die Arbeitmit unseren Jugendlichen.17


PALADINA// HIMMLISCHE AUSSICHTENSalve liebe Tessiner-FreundeVorfreude – ist ja angeblich die schönste Freude. Erleben Sie schon heute himmlischeAussichten im grauen Alltag dazu zwei Tipps.Tipp 1: Buchen Sie genug früh Ihre Ferien im Paladina – weil wir in gewisse Wochen schonausgebucht sind. Tipp 2: Reservieren Sie Ihr Gratis-Plätzchen jetzt schon im Paradies indemSie ein erfülltes Leben mit Jesus beginnen - Ihre Vitamin B für den Himmel.Ob für die Zukunft, Beziehungen oder für schöne Ferien im Tessin gehören himmlischeAussichten zu den Hauptgründen für positive Entscheidungen mit genialen Konsequenzen.Wir möchten Sie dabei unterstützen und bieten darum tägliche Impulsreferate und einenfreundlichen Service auf unserer unvergesslichen Panorama-Terrasse an. Die selben Aussichtenerwarten Sie auch aus Marco’s Kochtopf, im Open-Air-Whirlpool, im Spielstall,auf der Wasserrutschbahn und und und…Nach Ostern sollten Sie unsere neue Web-Seite abchecken. Vielleicht werden genau Sieder glückliche Wettbewerb-Gewinners eines verlängerten Wochenendes sein. Wir sindüberzeugt, dass Sie bei uns himmlische Momente erleben können und würden uns sehrfreuen, Sie bei uns verwöhnen zu dürfenA presto Mario & Debora Mosimann & Paladina-TeamHotel PaladinaMario & Debora MosimannCH-6984 PuraTel. 091 611 20 00info@paladina.chwww.paladina.ch20


PALADINA// LEBENDIG/ 0113Hotel Paladina – Himmlische AussichtenHIMMLISCHEAKTIVITÄTEN 2013NEBEN VIELEN ANDEREN AKTIVITÄTENFINDEN IM PALADINA TÄGLICHIMPULS-REFERATE STATTMÄRZMO.04.03– SA.09.03.13ÜBERNATÜRLICH LEBENMIT DANIEL HARI, PFARRERSA.02.03– SA.16.03.13MODELLEISENBAHN-BAUKURSWERNER ROHRSA.09.03.– SA.16.03.13FIT UND HEILBERNHARD & SYLVIA DURAFITUNDHEIL.CHSA.16.03.– SA.23.3.13AKTUELLES ÜBERISRAEL MIT PROISRAELHENRY VAUCHER | PROISRAEL.CHSA.23.03.– MO.01.04.13HIMMLISCHE BEZIEHUNGENURS & ELSBETH WIRZMISSIONSWERK.CO.AAPRILMO.1.04.– SA.06.04.13MIT DEM GEO-DOKTOR DAS TESSINMARTIN ERNST, DR. GEOL. GEO-EXX.COMSA.06.04.– SA.13.04DER KINDERFLÜSTERERHEINZ HANNI ETTER,VERTRAUENSPAEDAGOGIK.CHSA.13.04.– SA.20.04.13HOFFNIGSGSCHICHTA – BIBLISCHEHOFFNUNGSGESCHICHTENUND UNSERE EIGENELEBENSCHICHTEKÄTHI & DANIEL ZINDEL,STIFTUNG-GOTTHILFT.CHSA.20.04.– FR.26.04.13OFFENBARUNG – APOCALYPSE NOW?PHIL STERNBAUER ICF-MITTELLAND.CHSA.27.04.– SA.04.05.13GEISTLICHE KAMPFFÜHRUNGBEAT & MONIKA SCHULTHESS,HEILSARMEE-ZH-OBERLAND.CHMAISA.4.05– SO.12.05.13UMGANG MIT GRENZEN -GRENZEN ÜBERWINDENPAUL AEBISCHER, PFARRERSO.12.05– SA.18.05.13FAMILIENANDACHTEN MIT DERREF. KIRCHENGEMEIND E AMRISWILMARKUS KELLER, EVANG-AMRISWIL.CHSA.18.05.– SA.25.05.13MIT GOTT HINTERLASSEN WIR SPURENIN FAMILIE, BERUF UND GESELLSCHAFTROBERT RAHM, RIMUSS.CHSA.25.05.– SA.1.06.13MOUTAINBIKE-WOCHEMARIO MOSIMANN, PALADINA.CHJUNISA.1.06.– SA.8.06.13NATÜRLICH GLAUBENJAKOB WAMPFLER, JAKOBWAMPFLER.CHSA.8.06.– SA.15.06.13VON GOTT GEFÜHRT – VOM PARTNERBERÜHRTHANS & KIRSTEN PRITSCHOW, LYMPHO-LOGISCHE-SCHWERPUNKTPRAXIS.DEUND KIRSTENPRITSCHOW.DESA.8.06– SA.15.06.13MALEN UND ZEICHNEN IM TESSINLEO WILLIMAN, MAL- UND ZEICHNUNGS-LEHRER (KURSGEBÜHR)SA.15.06– SA.22.06.13AUSZEIT – SPIRITUAL COACHINGFÜR MENSCHEN IN VERANTWORTUNGDANIEL ZINDEL (SONNTAG BIS FREITAG),STIFTUNG-GOTTHILFT.CHSA.22.06– SA.29.06.13MODELEISENBAHNBAUKURSMIT HANS LEI, MOBAU-LEI.CHFREUDE PUR!HEIKE KRAUSE, CGW-ONLINE.DEJULISA.29.06.– SA.6.07.13VERGEBEN –ALS ENTLASTENDERLIFE-STYLEKERTSTIN HACK, KERSTINHACK.DESA.6.07.– SA.13.07.13FAM.-CAMP TEAM THOMASRICHLI & ICF-CHURCHRISTIAN & CORNELIA TOBLER,TOBLERCONSULTING.CHSA.13.07.– SA.20.07.13FAM.-CAMP TEAM HEGGLINS & TEAMVERSÖHNT MIT GESTERN-ENDLICHFRIEDE MIT MIR SELBSTROLF GERSDORF, ROLFGERSDORF.DESA.20.07.– SA.27.07.13FAM.-CAMP TEAM JOELZYSSET & TEAMMIT REINHOLD & REGULA SCHARNOWSKI,JOEL & ANITA ZYSSET MIT TEAMSA.27.07.– SA.3.08.13FAM.-CAMP TEAM MITREFERENTEN:CHRISTOPH & EVELINE LEU, STEFANHEGGLIN, FAMILIE & TEAM, KINGSKIDS.CHAUGUSTSA.10.07.– SA.17.08.13WIE WERDE, BIN UNDBLEIBE ICH GLÜCKLICH!DANIEL HARI | OMEGALIVE.CHSA.17.08.– SA.24.08.13BEZIEHUNGEN GUT - ALLES GUT!ERIKA & HANNES STEETSMISSIONSWERK.CO.ATSA.24.08.– SA.31.08.13LOBEN ZIEHT NACH OBEN,DANKEN SCHÜTZT VOR WANKEN.HANS & MAGDALENA GNANNHANSGNANN.DESA.31.08.– SA.7.09.13DER ENTSPANNTECHRISTLICHE ALLTAGJOHN-ALUN MORRIS, BIBELLEHRESEPTEMBERSA.7.09.– SA.14.09.PIERRE BLEY AQUARELL-MALKURSFÜR ANFÄNGER – HOCHSENSIBILITÄT& BERUFUNG ERKENNENKENNEN & GESTALTEN, ANDREAKREUZER, LEBE-DEINE-VISION.COMSA.21.09.– SA.28.09.13GLAUBE - UND DEINLEBEN WIRD SPANNEND!YOSSEF HABTE, EMK-BERN.CHSA.28.09.– SA.5.10.13KIDSPROGRÄMMLIHAUPTSACHE GESUND? - LEBENZWISCHEN LEIDEN UND HEILUNGMONIKA & OLIVER MERZ & KIDSPRO-GRÄMMLI, VINEYARD-THUN.CHOKTOBERSA.5.10.– SA.12.10.13POWERPACK EHE -LERNEN VON ADAM UND EVAGASTON & FAMILIE DAUER | HMK-AEM.CHGLEICHZEITIG KLEINES KINDERPRO-GRAMMSA.12.10.– SA.19.10.13WANDERWOCHE MITMARC MOUT HON, MOUTHON.CHHEINZ& ANN ZINDEL, DR. PHIL.«SEID ALLEZEIT FRÖHLICH» - EINEZUMUTUNG ?! (1.THESS.5,16) AUFSPURENSUCHE NACH BIBLISCHENQUELLEN DER FRÖHLICHKEITSA.19.10.– SA.26.10.13MODELEISENBAHNBAUKURSWERNER ROHRWANDERWOCHECHRISTIAN GNÄGI, WEG-PUNKT.CHNATUR MIT TIEFGANG - STARKE BILDERZU EXISTENTIELLEN FRAGENCHRISTIAN GNÄGI, WEG-PUNKT.CHNOVEMBERSA.26.10.– SA.2.11.13MODELEISENBAHNBAUKURSWERNER ROHRIST MEIN WORT NICHT WIE EINFEUER ODER EIN HAMMER,DER FELSEN ZERSCHMEIS IST?JOSEF BRÜSCHWEILER, WTLSWISS.CHSA.2.11.– SA.9.11.13MODELEISENBAHNBAUKURSMIT HANS LE, MOBAU-LEI.CHSEMINAR: BEFREIUNGSDIENSTUND GEISTLICHE KAMPFFÜHRUNGBEAT & MONIKA SCHULTHESS,HEILSARMEE-ZH-OBERLAND.CH21


INTERNA UND AGENDA//Internaund Agenda//AUS DEM KREIS DERMITARBEITENDENMITARBEITENDEEIN- UND AUSTRITTEVERANSTALTUNGENEVENTSIMPRESSUMLEBENDIGJubiläen im 1. Quartal 201310 JahreDANUSER GABRIELA(Alterszentrum Serata, Zizers)DE STEFANI VRENI(Hotel Scesaplana, Seewis)MAHR DOROTHEE(HFS Zizers)SCHÜRCH MONIKA(ZV Zizers)Wir gratulieren euch herzlich unddanken allen für euren langjährigenwertvollen Einsatz für die StiftungGott hilft!Wir begrüssen folgendeMitarbeitende herzlich in unsererStiftung Gott hilft:GRYGORCZUK SEIXAS DOROTA(Alterszentrum Serata, Zizers)HEDIGER CORINA(Hotel Scesaplana, Seewis)SCHUMACHER PAULINA(Hotel Scesaplana, Seewis)LINS IRMA(Jugendstation ALLTAG, Trimmis)Die nachstehenden Mitarbeitendenhaben ihre Arbeit für die StiftungGott hilft beendet:GYÖRI ESZTER(Alterszentrum Serata, Zizers);FINKBEINER SALOME(Hotel Scesaplana, Seewis);16. März 2013PÄDAGOGISCHER FACHTAG04. Mai 2013TAG DER OFFENEN TÜREIM ALTERSZENTRUM SERATA17. Mai 2013INFORMATIONS-VERANSTALTUNGHFS ZIZERS25. Mai 2013FREUNDESKREISTAGUNGHERAUSGEBER:STIFTUNG GOTT HILFTREDAKTION:DANIEL ZINDELDANIEL RAKESEDERMARTIN BÄSSLERMARIO MOSIMANNSTEFAN MAHRPHILIP KELLERMIT UNTERSTÜTZUNG DER LEITERINNENUND LEITER DER ANGEBOETEXTBEARBEITUNG & KORREKTORAT:FRITZ IMHOF, MÖHLINKONZEPT UND GESTALTUNG:THOMAS GIGER, SECHSTAGEWERKDRUCK:DRUCKEREI LANDQUARTAUFLAGE, 11´000ERSCHEINUNGSWEISE:2 x JÄHRLICHBEZUG:STIFTUNG GOTT HILFTKANTONSSTRASSE 67205 ZIZERSINFO@STIFTUNG-GOTTHILFT.CHWWW.STIFTUNG-GOTTHILFT.CHFür Euren Einsatz für unsereStiftung Gott hilft ein herzlichesDankeschön an alle.22


LEBENDIG/ 0113HFS ZizersHöhere Fachschule für SozialpädagogikIn unserem Schulheim mit 3 Wohngruppenund einer internen Sonderschule mit 3 Klassenbetreuen und schulen wir 27 Kinder imSchulalter.Was willst Du?Kannst Betreute Du was Du willst?Willst Du was Du kannst?SeniorenferienWas kannst Du?HFS ZizersKantonsstrasse 87205 ZizersTel. 081 307 38 07info@ hfs-zizers.chwww. hfs-zizers.chBetreuteSeniorenferienFür die Wohngruppe Bären suchen wir per1. August 2013 oder nach Vereinbarung Lohneinstufung gemäss den Besoldungsrichtlinien des KantonsGraubünden und der Stiftung Gott hilftmehr über uns:www.schulheim-scharans.chSie betreuen, pflegen und begleiten Ihre Angehörigen liebevoll während desJahres. Eine Zeit der Ruhe ist sehr wertvoll und tut gut. Neue Kraft bekommenfür eine weitere Zeit der Hingabe an Ihre Liebsten ist wichtig, damit auch Sielangfristig bei Kräften und gesund bleiben. Unser Haus bietet genau dafür dieoptimalen Möglichkeiten, damit Sie beruhigt loslassen können. KontaktierenSie uns: Telefon +41 {0)81 307 54 00 | info@scesaplana.ch | www.scesaplana.ch 23


KONTAKTEPRÄSIDENT DES STIFTUNGSRATESBRUNO MÜLLERCH-7203 TRIMMISTEL. 081 353 63 56STIFTUNGSLEITUNGPFR. DANIEL ZINDELGESAMTLEITUNGUNG,THEOLOGISCHE LEITUNGTEL. 081 307 38 03WERNER HALLERLEITUNG ADMINISTRATION,FINANZ- UND BAUWESENTEL. 081 307 38 04MARTIN BÄSSLERLEITUNG PÄDAGOGISCHE ANGEBOTETEL. 081 307 38 05ZENTRALVERWALTUNGKANTONSSTRASSE 67205 ZIZERSTEL. 081 307 38 00PC 70-646-2INFO@STIFTUNG-GOTTHILFT.CHWWW.STIFTUNG-GOTTHILFT.CHDEUTSCHLANDPOSTBANK STUTTGARD NLKTO. 371.781.706BLZ 6001.0070SCHULHEIM ZIZERSDANIEL & MARIA ROTHENBÜHLERKANTONSSTRASSE 167205 ZIZERSTEL. 081 300 01 30PC 70-4848-8INFO@SCHULHEIM-ZIZERS.CHWWW.SCHULHEIM-ZIZERS.CHSCHULHEIM SCHARANSCHRISTOPHE & LIS SAMBALEGARVERAS7412 SCHARANSTEL. 081 650 02 02PC 70-168-1INFO@SCHULHEIM-SCHARANS.CHWWW.SCHULHEIM-SCHARANS.CHJUGENDSTATION ALLTAGRETO GIGERIFANGWEG 2CH-7203 TRIMMISTEL. 081 650 04 04PC 90-154713-2INFO@JUGENDSTATION-ALLTAG.CHWWW.JUGENDSTATION-ALLTAG.CHSOZIALPÄDAGOGISCHEPFLEGEFAMILIEN SGHREBHALDENSTRASSE 78704 HERRLIBERGTEL. 044 915 27 86INFO@SPP-SGH.CHWWW.SPP-SGH.CHSOZIALPÄDAGOGISCHEPFLEGEFAMILIE HEUSSERDANIEL & KATHRIN HEUSSERREBHALDENSTRASSE 78704 HERRLIBERGTEL. 044 915 27 86PC 80-36613-2HEUSSER@SPP-SGH.CHWWW.SPP-SGH.CHSOZIALPÄDAGOGISCHEPFLEGEFAMILIE STRICKERMICHELE & NADIA STRICKERREBHALDENSTRASSE 58704 HERRLIBERGTEL. 044 915 15 50PC 80-33782-0STRICKER@SPP-SGH.CHWWW.SPP-SGH.CHSOZIALPÄDAGOGISCHEPFLEGEFAMILIE FITZIBEAT & ESTHER FITZIROHRHALDENSTRASSE 258712 STÄFATEL. 044 926 17 52PC 80-17887-3FITZI@SPP-SGH.CHWWW.SPP-SGH.CHSOZIALPÄDAGOGISCHEPFLEGEFAMILIE FORNERODJEAN CLAUDE & URSULA FORNERODUNTERE GASSE 56CH-7012 FELSBERGTEL. 081 252 35 21PC 70-1713-2FORNEROD@SPP-SGH.CHWWW.SPP-SGH.CHBERATUNGSSTELLE RHYNERHUSEHE-, LEBENSBERATUNG,ELTERNCOACHINGKÄTHI ZINDELKANTONSSTRASSE 227205 ZIZERSTEL. 081 307 38 06PC 70-8737-8INFO@RHYNERHUS.CHWWW.RHYNERHUS.CHHFS ZIZERSHÖHERE FACHSCHULE FÜRSOZIALPÄDAGOGIKSTEFAN MAHRKANTONSSTRASSE 87206 IGISTEL. 081 307 38 07INFO@HFS-ZIZERS.CHWWW.HFS-ZIZERS.CHHFS WOHNGEMEINSCHAFTEVI ZUMSTEGUNTERDORFSTRASSE 207206 IGISTEL. 081 322 27 05INFO-WG@HFS-ZIZERS.CHWWW.HFS-ZIZERS.CHSOZIALPÄDAGOGISCHEFACHSTELLE SGHMARTIN BÄSSLERKANTONSSTRASSE 227205 ZIZERSTEL. 081 307 38 38PC 70-2067-6INFO@FACHSTELLE-SGH.CHWWW.FACHSTELLE-SGH.CHENTWICKLUNGSPROJEKTGOD HELPS UGANDAURS UND URSULA KLAUSERCH-7205 ZIZERSTEL. 081 307 38 00PC 90-112156-4INFO@GODHELPS-UGANDA.ORGWWW.GODHELPS-UGANDA.ORGP.O. BOX 28123KAMPALA / UGANDASERATA ZIZERSALTERS- UND PFLEGEZENTRUMROLF & TRUDI ROIDERKANTONSSTRASSE 107205 ZIZERSPC 70-6548-5TEL. 081 307 13 10INFO@SERATA-ZIZERS.CHWWW.SERATA-ZIZERS.CHHOTEL PALADINAMARIO & DEBORA MOSIMANNCH-6984 PURATEL. 091 611 20 00PC 69-7179-5INFO@PALADINA.CHWWW.PALADINA.CHHOTEL SCESAPLANADANIEL & CAROLINE RAKESEDERSCHLOSSSTRASSE 16CH-7212 SEEWISTEL. 081 307 54 00PC 70-6111-3INFO@SCESAPLANA.CHWWW.SCESAPLANA.CHSPENDENKONTO: 70-646-2IBAN CH11 0900 0000 7000 0646 2Auftrag: sozial.engagiert.Als christliches Sozialwerk bieten wir ressourcenergänzende Dienstleistungen in allen Lebensphasen:Schulheime, Jugendstation, Hilfswerk für Aids- und Kriegswaise, Sozialpädagogische Pflegefamilien,Sozialpädagogische Fachstelle, Höhere Fachschule für Sozialpädagogik, Ehe-, Erziehungs- undLebensberatung, Alterszentrum, Hotellerie.

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