Winter 2013 - Rudolf Steiner Schule Zürcher Oberland

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Winter 2013 - Rudolf Steiner Schule Zürcher Oberland

Winter 2013MitteilungenEhemalige


Nr. 156 / 36. JahrgangInhaltErscheint 4x jährlichDie Rudolf Steiner Schule Zürcher Oberlandwurde 1976 als politisch und konfessionell unabhängige Schule begründetund steht als solche allen Bevölkerungskreisen offen. DasLehrerkollegium, als im pädagogischen Bereich autonomes Gremium,orientiert sich in seinen erzieherischen Zielsetzungen an der geisteswissenschaftlichenWelt- und Menschenerkenntnis Rudolf Steiners –an der Anthroposophie. Die Aufnahme von Kindern erfolgt nach pädago gischen Gesichtspunkten und liegt in der Verantwortung desLehrerkollegiums.Die Freie Schulvereinigung Zürcher OberlandRedaktionelles Vera Hoffmann 2Eindrücke vom Feldmesslagerder 11. Klasse in Poschiavo Ernst Stäheli 5Ein geschlossener Kreis Charlotte Van Heyningen 8Meine ehemaligen 1.Klässler als Patenunserer neuen 1.Klässler Michèle Truog 10Ein Weg Lina Ott 12Wenn ehemalige Schüler zu Kollegen werden Vera Hoffmann 16Wenn ehemalige Lehrer zu Kollegen werden Raphael Kunz 18Blick über den Gartenhag Vera Hoffmann 20Die neuen Mitarbeiter stellen sich vor 22Aus dem Vorstand 24ist der rechtliche und wirtschaftliche Träger der Schule. Mitglied kannwerden, wer den Bestand und weiteren Ausbau einer Rudolf SteinerSchule im Zürcher Oberland in freier Trägerschaft mitunterstützen will.Die Statuten der Vereinigung sowie eine Beitrittserklärung sendet Ihnengerne derVorstand der Freien SchulvereinigungUsterstrasse 141, 8620 WetzikonDie Mitteilungenerscheinen viermal im Jahr und wollen der Bildung eines gemeinsamenBewusstseins aller an der Schule Beteiligten sowie dem für dasLeben unserer Schule unerlässlichen Informationsfluss dienen. Siewerden auch an Interessenten abgegeben. Beiträge zur Deckung derDruck- und Versandkosten erbitten wir auf das Postcheckkonto 87-3246-9.Mitteilungen der Rudolf Steiner Schule Zürcher OberlandHerausgeber Lehrerkollegium der Rudolf Steiner Schule, Vorstand derFreien Schulvereinigung Zürcher Oberland und ElternUsterstrasse 141, CH-8620 WetzikonTel. 044 933 06 20, Fax 044 933 06 24E-Mail: info@rsszo.ch, www.rsszo.chRedaktion Markus Tamson, Jenny Schmidt, Vera Hoffmann,Christhilt PichtLektoratPeter UrbscheitLayout / Druck Alinéa AG, WetzikonRedaktionsschluss Frühling 2014: 10. März 2014Inhaltliche Verantwortung für die Beiträge und alle Rechte bei den Autoren


RedaktionellesLiebe Leserinnen und Leser,Was ist eine Schule?Das Schulhaus? … Die Kinder? … Die Lehrer? … Die Elterngemeinschaft?Wenn ja, wie sieht sie dann in 10 Jahren aus oder wie sah sie vor 10 Jahren aus? Wieviele Menschen waren damals an der RSSZO oder werden noch anwesend sein?Stellen Sie sich eine Schule vor, die aufgrund äusserer Umstände häufig das Schulhauswechseln muss und deren Schulzeit nach 6 Jahren beendet ist. – So habeich es in Spanien erlebt. Es wird dann erahnbar, was Schule im Kern ist: eine Artgeistiges Gefäss, das eigentlich nicht physisch fassbar ist mit einer ganz eigenenIdentität, einem eigenen Geist, der diesen Organismus durchwebt, – ein wenig wieeine Pflanze, die ihre Wachstumsphasen, Blüh- und Samenbildungsphasen durchmacht.Neue Pflanzen entstehen aus ihrem Samen.Hier an der RSSZO ist dieser unsichtbare Organismus gut geerdet in einem schönenSchulhaus, das die Kinder (mit den Zwergenhäusern daneben) 14 Jahre jedenSchultag besuchen dürfen, wenn sie ihr Weg so früh zu uns führt. Und es ist derzeitsehr schön erlebbar, wie die in der Vergangenheit gesäten Samen aufgehen. Waswäre ein Schulorganismus ohne seine Ehemaligen? Sie erinnern die Geschichteund Geschichten der Schule, sie helfen in unserer schnelllebigen Zeit, die für diekindliche Entwicklung so wichtigen, weil innere Sicherheit gebenden Traditionenaufrecht zu erhalten. Sie tragen die Schule in ihrer Erinnerung und manche Ehemaligeergänzen ihre Erinnerungen zu neuer Gegenwart.Ehemaligen mit dem Bepflügen durch neue Impulse zum kontinuerlichen Gedeihenunserer Schule bei. In den so bereiteten Boden können neue Samen gesät werdenund Zukunftspflanzen entstehen. Vergangenheit und Zukunft treffen sich so im gegenwärtigenWillensstrom, der die Schule getragen hat und weiter tragen wird.Ich schreibe dies in der Adventszeit, in der Zeit im Jahr, in der äusseres Wachstumzum Erliegen kommt und dafür das Wachsen eines inneren Lichtes entstehenkann, wenn wir ihm Raum geben. Ich wünsche uns allen, den Freunden, den Ehemaligenund den in der Gegenwart an der Schule weilenden Menschen, dass esuns gelingen möge, in unserer scheinbar immer schneller verstreichenden Zeit dieseminneren Licht seinen gegenwärtigen Raum zu geben.In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, auch im Namen des Kollegiums eine erfüllteWeihnachtszeit und einen positiven Start ins Neue Jahr.Vera HoffmannSo sind viele Ehemalige an die Schule zurückgekehrt: als Eltern, als Grosseltern,in den Vorstand und sogar als Kollegen, begleitend, unterrichtend oder das Sekretariatführend. Dieses Heft ist diesen zurückgekehrten Ehemaligen gewidmet. Undselbst der erste Artikel über das Feldmesslager ist von einem langjährigen undaltbewährten ehemaligen Vater und Vorstandsmitglied geschrieben, der auf dieseWeise nochmals Aspekte der Schule in der Gegenwart erleben konnte und seineBeobachtungen sehr wach schildert.Hinter den zurückgekehrten Ehemaligen stehen aber auch all die vielen ehemaligenLehrer, Eltern und Schüler, die nicht zurückgekehrt sind, weil ihr Leben sie anandere Lebensorte geführt hat, die aber ebenso Herzblut, Kraft und Liebe in dieseSchulpflanze gesteckt haben und für ihr Gedeihen auf je eigene Art gesorgt haben.Auch ihnen sei dieses Heft gewidmet, mit Dankbarkeit, tragen doch beide, – dienicht zurückgekehrten mit dem damals bereiteten Boden und die zurückgekehrten23


Eindrücke vom Feldmesslagerder 11. Klasse in Poschiavo23. – 27. September 2013Die Fotos in diesem Heft sind Portraits vom Bazar 2013(ausser Bericht bezogene Bilder)«Wir erhalten bei der Kotenmessung von T18 zu T15 (Höhendifferenz zwischenzwei Triangulationspunkten) eine Abweichung von 14 mm.» Das berichten zwei11.-Klässler von ihrer Arbeit in den Terrassen hoch über dem Dorf Poschiavo. Dasist natürlich zu viel, denn pro Einzelmessung ist eine maximale Abweichung von1 mm zugelassen. Wir rechnen die Werte noch einmal durch und kommen zumSchluss, dass die Höhenmessung wiederholt werden muss.Das Feldmessen verlangt konzentriertes und exaktes Arbeiten. Dabei gibt es keineTätigkeit, die nur eine einzige Schülerin oder ein einziger Schüler ausführt: für eineMessung oder ein Resultat sind immer mindestens zwei verantwortlich. Die Arbeitverlangt die Kenntnis der Geräte (Theodolit, Nivelliergerät und Messtisch beziehungsweiseKippregel) und der Theorie (vor allem Trigonometrie).Ich begleitete die 11. Klasse mit dem Klassenlehrer Ralf Henken während zweiWochen: Eine Woche übten wir an der Schule die Handhabung der Instrumenteund erarbeiteten die theoretischen Grundlagen der Vermessung. In der zweitenWoche, in der uns zusätzlich als Köchin Christina Bosshard unterstützte, vermassenwir ein Gebiet von etwa 70 Aren terrassiertem Gelände östlich und 100 moberhalb Poschiavo.45


Die Schüler erlebte ich als interessiert und zupackend. Am Morgen früh war esin der «Casa di Vacanze» noch ruhig. Mit dem Sonnenaufgang auf den Terrassen(etwa um 9 Uhr) wurde es wärmer und auch lebendiger. Erfolg oder Misserfolg beider Arbeit beeinflussten die Stimmung stark: von tiefem Frust (wenn z. B. auchdie 6. Messung noch ausserhalb der geforderten Toleranz lag) über Befriedigungbis zu Jubelgeschrei (wenn z. B. die Abweichung exakt 0 betrug, sei es bei Winkel-oder Distanzmessung). Beim Abendessen war es deutlich belebter als beimMorgenessen, und später konnten die Wogen sogar noch höher schlagen … Allesin allem war es für mich eine gemütvolle Klasse!Ralf Henken und ich stellten täglich die Arbeitsgruppen auf, wobei wir auf wechselndeTätigkeiten und Teamzusammensetzung achteten. Für die Schüler bedeutetedas somit meist täglich eine andere Arbeit mit anderen Teammitarbeitern. DieseAbwechslung wurde im Allgemeinen geschätzt, obwohl es vorkommen konnte,dass Schüler zusammenarbeiten mussten, die sich freiwillig nicht gegenseitig auserkorenhätten.Die Arbeit im Feld war ursprünglich bis Samstag geplant. Bald aber setzte sich dieKlasse zum Ziel, bis Freitagabend die Aufgabe abzuschliessen. Dies motiviertealle, zielgerichtet, speditiv und wenn notwendig bis spät in die Nacht zu arbeiten(das betraf die Berechnungen und das Zeichnen des Entwurfsplanes).Schüler (aber auch Eltern und Lehrer) wollen jeweils wissen, wo sie stehen im Vergleichzu anderen. Während meiner Berufstätigkeit hatte ich auch mit Lehrlingenzu tun, und darum setze ich die «Messlatte» für die Beurteilung der 11.-Klässler aufdie Höhe von Lehrlingen im 2. Jahr: Betreffend Einsatz, Leistungswillen, Problemlösungs-und Teamfähigkeit ist die 11. Klasse damit gut vergleichbar. Im Feldmesslagerwerden die Schüler auf verschiedensten Gebieten sehr gefordert. Dass dieAnforderungen durch die Aufgabenstellung selbst gesetzt werden, ist erzieherischsehr wertvoll. – Übrigens wird das Lager finanziert von der Gemeinde Poschiavound der Denkmalpflege des Kantons Graubünden, somit verdiente sich die Klassedie Woche in den Bergen selbst!Persönlich fand ich es sehr interessant, die Schule nochmals von einer anderenSeite kennen zu lernen, und ich habe die zwei Wochen trotz intensiver Arbeit sehrgenossen. Allerdings habe ich festgestellt, dass ich wohl definitiv einer älteren Generationangehöre: mein Handy war das älteste Modell.Ganz herzlich möchte ich allen Schüler, Ralf Henken und Christina Bosshard (fürdie hervorragenden Kochkünste) danken für die interessante gemeinsame Zeit!Auf www.rsszo.ch / projekte geben noch mehr Fotos nach dem geschriebenen einenoptischen Eindruck über einen Tag im Feldmesslager.Ernst Stäheli67


Ein geschlossener KreisZwei Jahre Kindergarten und davor schon Kleinkindereurythmie – als ich 1993die erste Klasse betrat, war ich schon lange in die Steinerschule eingebettet. Diestärksten Erinnerungen an die ersten Jahre sind Wandtafelzeichnungen, Morgensprücheund Wachsmalkreiden. In der Pause gab es in der Aula was Leckeres. Ammeisten Freude hatte ich an unserer Klassenlehrerin Sabina Schmutz und an denSing- und Theateraufführungen: das Weihnachtsspiel, die Zauberflöte und dasSommerspiel. Wir waren eine grosse Klasse, und es geschah immer wieder etwasSpannendes. Wenn ich frei hatte, durfte ich bei meinem Vater, der Lehrer war, inder Klasse sitzen und ihm zuschauen. Wir konnten damals noch im Park spielen,und es gab den alten Eurythmie- und Handarbeitssaal noch. Wenn ich jetzt an dieSchule zurückkehre, fehlt mir all dies sehr. Dieses Heimweh nach meiner Kindheitholt mich in letzter Zeit öfter ein.Ich habe Mitte der 7. Klasse auf die «normale» Schule gewechselt, habe zwei JahreSekundarschule A gemacht, bin danach aber doch wieder in eine Steinerschule,dieses Mal an die Sihlau, zurück. Danach zwei Monate Atelierschule in Zürich, bevorich mit Mutter und Schwester zurück nach Holland gezogen bin. Dort habe ichdie Steinerschule fertig gemacht und habe an der Hochschule Leiden das StudiumSozialpädagogische Hilfeleistungen (hulpverlening) angefangen. Nach zwei Jahrenentschied ich mich aber anders und habe, bevor ich was Neues machen wollte, einJahr in Finnland als Au-pair-Mädchen gearbeitet. Das waren harte, extrem lehrreicheund, zurückblickend, auch supertolle Monate in einem Land, wo ich weder dieSprache konnte noch die Familie kannte. Anschliessend habe ich mich für das StudiumKünstlerische Therapie entschieden und mache jetzt im vierten und letztenJahr das Auslandpraktikum am Ekkharthof in der Schweiz. Das Studium ist anthroposophischorientiert und bringt mich wieder zurück zu den Wachsmalkreiden, zuFormenzeichnen und den Kinderbüchern.Nun am Ekkharthof, fühle ich mich meiner Kindheit wieder nah. Ich kenne vieleMorgensprüche, Lieder und Aufführungen. So spiele ich den Engel im Weihnachtsspieldieses Jahr. Ein Spiel, welches ich früher so gerne sah und von dem ich alleLieder noch kenne. Langsam beginne ich den Zusammenhang zu begreifen, warummich meine Kindheitserinnerungen immer noch so tief bewegen und ich nach sovielen Jahren an einen Platz wie den Ekkharthof gefunden habe.Charlotte van Heyningen89


Meine ehemaligen 1. Klässler als Patenunserer neuen 1. KlässlerSo ziemlich genau elf Jahre und ein Quartal ist es her, als ich an der Rudolf SteinerSchule Zürcher Oberland eine 1. Klasse übernahm. Die 27 Schülerinnen und Schülerdurfte ich sechs Jahre begleiten. Einige Kinder sind im Laufe der Jahre ausgetreten,es kamen aber auch neue Kinder dazu. Neun Schüler blieben bis heute an derSchule. Sie sind nun zusammen mit den sieben Schülern, die dazugestossen sind,die Schulgottis und -göttis unserer jetzigen 1.-Klässler.Als ich vor den Sommerferien die zukünftige 12. Klasse besuchte, brachte ich ihr1.-Klass-Foto von damals mit. Sie erzählten, wie sie den 1. Schultag erlebt hatten.Ein Schüler berichtete, wie er vor Nervosität sich an den Knien seiner rechts undlinks von ihm sitzenden Eltern festgehalten habe. Ein Mädchen erinnerte sich daran,wie enttäuscht sie gewesen sei, dass sie am ersten Schultag keine Aufgabenbekommen hätten. Man wusste, wovon man redete, man kannte sich, eine vertrauensvolleStimmung kam auf.Dann tauschten wir uns darüber aus, wie erwartungsvoll und stolz, aber auch bangund ängstlich der 1.-Klässler sich an diesem seinem ersten Schultag fühlen könnte.Wir redeten darüber, welche Aufgaben sie, die 12.-Klässler, zu erfüllen habenals die Vorbilder, die ihrem Patenkind den Einstieg in den Schulalltag erleichternund ihm Sicherheit geben können.Ich zeigte ihnen Fotos von den neuen Schülern, und es fand so die erste «Begegnung»mit ihrem zukünftigen Patenkind statt.Auf den 1. Schultag hin hat jeder 12.-Klässler seinem Patenkind (einige habe zweiKinder) ins neue Allerleiheft ein Bild gezeichnet – wobei sie mir zu verstehen gaben,dass sie aus ihrer eigenen Schulzeit bei mir natürlich noch genau wüssten,was ein Allerleiheft sei.Nach der Feier im Saal durften sie im Klassenzimmer «ihrem» / «ihren» Patenkinderndas Allerleiheft mit der Zeichnung zeigen und übergeben.Immer wieder kommen sie morgens vor der Schule ins Klassenzimmer plaudernoder spielen mit den 1.-Klässlern und kümmern sich rührend um die jüngstenSchüler im Haus. Sie bemerken, wie klein die 1.-Klässler doch sind und staunen obder Vorstellung, dass auch sie einmal so klein gewesen seien. Sie entdecken einBuchstabenbild an der Tafel sagen: «Ja, so ein Bild haben wir doch auch gehabt.»Einmal haben sie mit uns die Pause verbracht und uns auch schon in den Waldbegleitet. Am 11.11.2013 halfen die 12.-Klässler ihren Patenkindern, die Räben zuhöhlen und zu verzieren, damit wir am Abend mit den wunderschönen Laternenauf unseren Räbenlichtlein-Umzug gehen konnten. So erleben wir immer wiederkleine, schöne Begegnungsmomente.Ich geniesse es, noch einmal eine kurze Wegstrecke mit meinen «alten» Schülernund zusammen mit unseren «neuen» Schülern gehen zu dürfen.Michèle Truog1011


Ein WegVon der Schülerin zur Mutter an der RSSZONun stehe ich doch noch vor dieser Aufgabe, eine Art Ehemaligenbericht für dieMitteilungen zu verfassen. Nach spontaner Zusage sitze ich nun in der warmenStube, und es fällt mir schwer, passende Worte zu finden. Einerseits empfinde ichdie bisher erschienenen Lebensläufe sehr spannend, unterhaltsam, interessant undeindrücklich, was auch einen gewissen Zugzwang mit sich bringt. Zudem merke ich,dass ich nicht wie die meisten meiner Vorgänger einen Karriere-orientierten Lebenslaufvorweisen kann. So fällt es mir andererseits schwer, Bezug auf die Erfahrungenals Schülerin sowie als Mutter an der Steinerschule in Wetzikon zu nehmen.Mein Aufwachsen auf einem Demeter-Landwirtschaftsbetrieb mit Eltern, die selberbereits die Steinerschule in Zürich besucht hatten, und die vielen Diskussionenüber Rudolf Steiners Philosophie mit meinem Grossvater machten mir einige Jahrespäter den Entscheid, meine Kinder ebenfalls an dieselbe Schule zu schicken,ziemlich leicht und eindeutig.Während dreizehn Jahren (nur ein Kindergartenjahr im uralten Bauernhaus inKempten, bei der lieben Frau Zimmermann) erlebte ich eine wunderbare, friedlicheund abwechslungsreiche Schulzeit. Die Klassengemeinschaft bedeutete mir immerviel und wurde durch eindrückliche Erlebnisse in den Klassenlagern gefestigt.Auch die Fremdsprachen und das Kopfrechnen bei Herrn Zimmermann halte ichin bester Erinnerung. Nur die Sonntagshandlung hinterliess bei mir zur damaligenZeit einen zwiespältigen Eindruck. Fand doch die Handlung im gleichen Raum wieder Eurythmie-Unterricht statt und zudem noch mit einem mir bekannten Lehrer. Inmeinen kindlichen Vorstellungen hatte ich einen richtigen kirchlichen Pfarrer erwartet.Heute sehe ich das natürlich ein wenig anders.Mit flauem Magen und unklaren Vorstellungen über meine Zukunft näherte ichmich dem Ende der Schulzeit. Interessiert am Lernen, versuchte ich einen Übertrittan die Kantonsschule Wetzikon, um dort die Matur zu absolvieren. Doch die Überraschungfolgte postwendend nach der Aufnahmeprüfung und den ersten Noten inmeinem jungen Leben. Nicht bestanden, hiess es da in einem kurzen Brief. So standich vor der grossen Herausforderung, meine Zukunft ohne Schule zu gestalten.Zuversichtlich und voller Abenteuerlust entschied ich mich für ein Au-pair-Jahrim fernen kalifornischen Amerika bei einer mir unbekannten Familie. Die Vorstellung,weit weg von meiner grossen Familie, meinem Nest, meiner Schulgemeinschaftund meinen Freunden zu sein, fühlte sich verlockend an. Nach anfänglichschmerzhaftem Heimweh und einigen Tränen entdeckte ich dann aber die traumhafteLandschaft Amerikas mit ihrer unglaublichen Weite, dem Meer und den Bergen.Ich besuchte Kunstkurse am City College in Santa Barbara und lebte als Aupair-Mädchenin einer lieben amerikanischen Familie. Mit einer neu gewonnenenFreundin teilte ich das Leben an einem anderen Ort dieser Welt und fing an, esrichtig zu geniessen. So lernte ich meinen ersten Mann kennen.Zurück in der Schweiz arbeitete ich jeweils in einem Kulturrestaurant und reistemit gespartem Geld wieder in die Weite Kaliforniens.Fasziniert vom künstlerischen und malerischen Handwerk, fand ich in der Schweizeine Lehrstelle zur Graphikerin. Doch es kam wiederum anders als geplant. Meineberufliche Karriere sollte nicht einmal gestartet werden. Dafür begann jene alsMutter. Unser erster Sohn kam im Jahr 2000 auf die Welt.Ich war überwältigt, ein kleines Menschlein in meinen selber noch jungen Armen(ich war 22-jährig) zu halten. Dieses zarte Geschöpf, vollkommen ausgeliefert.Eine unglaubliche Verantwortung. So folgten noch zwei weitere Kinder.In dieser Zeit lebten mein Mann und ich hauptsächlich in der Schweiz. Ich arbeiteteim Teilpensum auf dem Hof Wagenburg, meinem elterlichen Hof. Ich schätztedie Arbeit mit den betreuten Menschen, welche mir seit Kindesalter bekannt war.Aber auch das Wirken im Hofladen, der Landwirtschaft und das Leben in der Gemeinschaftmit seiner Abwechslung und Vielfalt erfüllten mich immer wieder von Neuem.Im Jahr 2008 brach meine kleine Familienwelt auseinander. Nach einer schwierigenZeit, kurz vor meinem dreissigsten Geburtstag, trennte ich mich von meinemEhemann. Geplagt von vielen Zweifeln bezüglich Trennung und deren Auswirkungauf die Kinder, ihr Nestlein, ihre Sicherheit und dem Verlust des Familienbildes,durchlebte ich diese Zeit. Mein Mann reiste zurück in sein Heimatland und lebtseither dort. Trotz der vielen Ängste und Zweifel sind wir alle nicht zerbrochen,sondern leben weiter und sind zufrieden.Im Frühling 2010 besuchte ich einen Alpkäsekurs im Berner Oberland und reistemit bescheidenem Gepäck, meinem neuen Lebenspartner und den Kindern aufeine wunderschöne Alp im Simmental. Dort lebten wir vier Monate mit Kühen undRindern, krampften, melkten, kästen, butterten, hirteten, kochten und heizten.Der Natur und dem Wetter ausgeliefert, erlebten wir einen alpenfiebrigen Sommer1213


mit allerlei Stimmungen. Dieses gewaltige Erlebnis brachte unser neues Familiengefügenahe zusammen.Und so ging es im nächsten Jahr erneut hoch in die Berge auf dieselbe Alp. Werweiss, vielleicht stehe ich in zwanzig Jahren wieder dort oben, rühre die Käsekörnerüber dem Feuer, während mein Mann die Rinder zählt. Dies finde ich eine schöneund befreiende Vorstellung. Nur die Kinder wären wohl nicht mehr dabei.Doch bis dahin werde ich mich um meine, mittlerweile vier wunderbaren Kinderkümmern, der Grösste ist jetzt anfangs der Pubertät und die Kleinste noch in denWindeln.Seit dem Winter vor zwei Jahren leben und arbeiten wir auf dem Hof Wagenburg,mein Mann als Landwirt und ich in der Hauswirtschaft. Einmal in der Woche besucheich die Bäuerinnenschule am Strickhof in Winterthur, was mir sehr viel Freudebereitet. Nach langer Zeit sitze ich wieder einmal auf der Schulbank, diesmal mitFrauen unterschiedlichster Herkunft, alle mit dem gleichen Ziel: das Bäuerinnentumkennen zu lernen, sich damit tiefer zu befassen, zu arbeiten und Prüfungenzu schreiben. Das Spezielle für mich ist, dass ich doch noch, mit 35 Jahren, meineerste Berufslehre abschliessen werde.Die Kinder besuchen die Steinerschule in Wetzikon. Mittlerweile bin ich auch nichtmehr immer die jüngste Mutter an den Elternabenden. Alle gehen sehr gerne zurSchule, und ich bin immer wieder froh, dass sie hier mit diesem Schulmodell aufwachsendürfen. Ich wünsche meinen Kindern viel Zeit und die Erfahrung einerstarken Gemeinschaft, jedes Jahr ein Sommerspiel, (welches mir immer von neuemTränen in die Augen treibt), aber auch eine gute Vorbereitung für das Berufslebennach den geborgenen Schuljahren.Es freut mich, dass immer mehr bekannte Gesichter aus früherer Schulzeit plötzlichin derselben Elternrunde anzutreffen sind. Auch dass ehemalige Schülerplötzlich als Lehrer vor meinen Kindern stehen oder sogar das Sekretariat von einemSchulkameraden geführt wird, zeugt von der Qualität einer Schule.Diese jungen Menschen bringen frischen Wind in die Schule. In Kombination miterfahrenen, standhaften Persönlichkeiten, so glaube ich, wird es diese Schulenoch lange geben. Wer weiss, vielleicht werden wir in einer weiteren Generation andieser Schule anwesend sein …14Lina Ott15


Wenn ehemalige Schüler zu Kollegen werdenAls ich vor anderthalb Jahren nach neunjähriger Abwesenheit wieder an die RSSZOzurückkehrte, um die jetzige dritte Klasse zu unterrichten, war mir klar, dass ichan eine in gewisser Weise völlig andere Schule zurückkehren würde als die, die ichvor neun Jahren verlassen hatte. Umso schöner war es, so viele vertraute Gesichterwiederzusehen: Menschen, die ich als Schülerinnen und Schüler gekannt hatteund die nun Eltern oder Mitarbeiter geworden waren.Unter den Mitarbeitern fanden sich auch zwei sehr vertraute Gesichter ein, die ichacht Jahre lang als Klassenlehrerin begleitet hatte. Eine davon war Annina Humbel.Sie kam letztes Schuljahr in einer Phase der persönlichen Neuorientierung alsPraktikantin und unterstützte mich tatkräftig in der Weihnachtszeit und danach.Aus der Schülerin, die so beneidenswert gut war in den künstlerischen Bereichen,war nun eine Kollegin geworden, die mit schnellem und einfühlsamem Blick sofortsah, wo ein Kind Einzelhilfe gebrauchen konnte und diese auch liebevoll undkompetent gab. Meine jetzigen Schüler staunten, wie eine ehemalige Schülerin soerwachsen im Leben steht und akzeptierten sie sofort als Autorität.Schmunzelnd nahm ich an mir selbst gewisse Hemmungen wahr: Kann ich heutenoch – älter und unbeweglicher, aber auch gelassener und erfahrener – vor ihr bestehen???Es war mir ein sehr besonderes Erlebnis, wie ich nun einen der Menschen,den ich lange in seiner Entwicklung begleitet hatte und dann eigentlichmehr oder weniger aus den Augen verloren hatte, als hingebungsvolle und selbstbewussteKollegin im Klassenzimmer neben mir hatte.Und im laufenden Schuljahr diese Freude nochmals! Hat sich doch einer ihrerMitschüler aus eigener Initiative entschlossen, als Fachlehrer für Chemie an dieSchule zurückzukehren. Eines Morgens komme ich ins Lehrerzimmer, und da stehtdieser grosse, breitschultrige Mann, dessen Gesichtszüge mir so vertraut vorkommen!Es dauert drei Sekunden, bis ich im erwachsenen Mann meinen ehemaligenSchüler – früher immer eher etwas klein und zartgliedrig –, dessen Mundwerk niestille stand, wiedererkenne: Raphael Kunz! Nun ist er Kollege geworden, begeisterterLehrer, der in der Pause von seinen Erfahrungen berichtet, davon, wie er seinenRededrang im Unterricht beobachtet und zunehmend zugunsten eines Dialogs mitden Schülern steuert … So gibt es kleine Begegnungen und Austauschgelegenheitenüber pädagogische und sogar philosophische Fragen, auch ein wenig «Vergangenheitsbewältigung»und manchmal verrät er im Lehrerzimmer gewisse Erinnerungenan lustige, aber nicht unbedingt streng pädagogische Ereignisse der erstenacht Jahre, bei denen ich einen leicht roten Kopf bekomme.Ich schreibe diesen Artikel mit Herzblut, lese ihn nochmals durch und bin zufrieden,dass es mir gelungen ist, das Wort Freude nur einmal explizit aufs Papier zubringen – aus stilistischen Gründen … Das war schwierig, denn eigentlich ist eseinfach immer wieder eine grosse Freude, mit ehemaligen Schülern als Kollegenan der Schule zusammenzuarbeiten.Vera Hoffmann1617


Wenn ehemalige Lehrer zu Kollegen werdenAls ich im Sommer 2007, den Rucksack voller Tatendrang, die heile Welt der RSSZOverliess, rechnete wohl niemand (mich eingeschlossen) damit, dass ich rund sechsJahre später als Kollege an die Schule zurückkehren würde.Glücklicherweise besteht das Leben aber nicht nur aus rationalen, vorausplanbarenEntscheidungen, sondern wird durch Zufälle gesüsst. Inspiriert von einemjungen Geschichtslehrer, der uns in der 11. Klasse – ebenfalls während seines Studiums– unterrichtete, klopfte ich an die Pforten des Heimathafens. Wie es ebendieser Zufall so wollte, gab es eine Vakanz für den Chemielehrer-Posten.Nach reiflicher Überlegung und mit der Überzeugung, dass mich die unbarmherzigeWelt des «Fressens und Gefressen-Werdens», in der ich mich nach meiner Waldorfzeiturplötzlich wiederfand, genügend von meiner prägenden Schulzeit emanzipierthätte, und ich deshalb unvoreingenommen mit innovativem Gedankengutmeinen Teil zur RSSZO beitragen könne, fasste ich den Entschluss, mich dieserHerausforderung zu stellen.Schon anlässlich der Gespräche mit der Mitarbeitergruppe, die aus meinem ehemaligenSportlehrer (Zdenek Koula), dem ehemaligen Mathelehrer (Ralf Henken),der mich sofort wieder als «Dödel im Quadrat»erkannte, und einer «Unbekannten»(Astrid Furger) bestand, die sich nach der gemeinsamen Tischfussball-Vergangenheitnicht gerade wie ein herkömmliches Job-Interview sondern eher wie einHeimspiel anfühlten, wurde mir allerdings klar, dass dies ein aussergewöhnlichesUnterfangen werden würde.Der erste Arbeitstag auf der anderen Seite der «schwedischen Gardinen» war dannein Sprung ins 273-Grad-Kelvin kalte Wasser, trotz der bekannten Standardbedingungen(von der Haldenstrasse in die Schule «latschen», auf den letzten DrückerSachen vorbereiten, um dann mit dem Morgenspruch endgültig auf Betriebstemperaturzu kommen) und trotz dem «Mami» (Franziska Zuppiger), das mir den Einfränklerfür den Hallo-Wach-Kaffee spendierte. Mit der Steiner-Pädagogik noch tiefunten im Rucksack dozierte ich im faktischen Monolog durch bis zur 10-Uhr-Pauseund zur Heiserkeit … immer darauf achtend, dass die – ach so wilden – Probanden,die 10.-Klässler, die mich realitätsnah an die eigenen Flausen erinnerten, mirnicht vollständig über den Kopf wuchsen. Ja, auch wir versandten kabellos InstantMessages während dem Unterricht und erquickten uns an den Missgeschicken anderer.Nur waren wir dafür nicht auf Smartphones angewiesen, was den Unterhaltungswertund die Kreativität erheblich steigerte. Hinkten uns die Lehrer damals18immer einen Schritt hinterher, so genügt es heute, die – trotz fortgeschrittenerTechnologie – einem herkömmlichen zusammengeknüllten Notizzettel deutlichunterlegenen Geräte zu kontrollieren. Trotz dieses vermeintlichen Vorteils war ichfroh, als die Glocke zum Pausentee lud.Das rettende Ufer in Form des berühmt-berüchtigten Lehrerzimmers war gefüllt mitbekannten und unbekannten Gesichtern, die mich auf mannigfaltige Arten musterten.Vom Regen in die Traufe gelangt, schüttelte ich fleissig Hände und sog die eigentlichbestens bekannten Eindrücke, nun aus geänderter Perspektive, neugierigauf. Es ergeben sich spannende Begegnungen, die sich über ein breites Spektrumerstrecken: vom Lehrer, der, wenn man ihm nicht gerade eine Schubkarre voll Mistholen muss, ganz in Ordnung zu sein scheint, über einen anderen, der einen nunnicht mehr als Halbschuh, sondern als menschliches Wesen wahrnimmt, bis zuderjenigen die einen, trotz neuer Ausgangslage, immer noch hart(meier)näckig fürein Projekt im Namentanzen gewinnen will, ist alles vorhanden.Natürlich ist es angenehm und ein stückweit auch bequem, ins alte (gemachte?)Nest zurückzukehren, um unter «geschützten Bedingungen» die ersten Gehversucheals Lehrer zu tätigen. Es kommen – auch von nicht-antizipierten Seiten –hilfreiche Tipps und Tricks aus einem reichhaltigen Erfahrungsfundus, die einemdas «Wärterdasein» erheblich vereinfachen. Gepaart mit den noch lebhaften Erinnerungenan die eigene Schulzeit und den Erfahrungen aus weiterführenden Bildungsinstitutionenversuche ich so, der Chemie an der RSSZO neues Leben einzuhauchen.Gleichzeitig ist es sehr speziell, an der Stätte zu lehren, an welcher die letzten,nicht immer glorreichen, Spuren aus der Sturm-und-Drang-Zeit noch nicht vollständigverwischt sind. Alte Muster machen befangen, im Positiven wie im Negativen,aber die Beziehungen und Gespräche innerhalb des Kollegiums sind vielfältig.Und ich bin froh um die unbekannten Gesichter, die der Schule nötige neueImpulse geben.Ich freue mich sehr, meinen – nach den Wanderjahren nun etwas diversifiziertergefüllten – Rucksack am Ursprung wieder zu öffnen und diesmal nicht nur einsondernauch auszupacken.Raphael Kunz19


Blick über den GartenhagLandfill Harmonic Orchestra – das RecyclingorchesterCateura, Paraguay … ein Slum an einem unglaublichen Ort – man hat von solchemLebensumfeld mit Grausen gehört. Unvorstellbar ist es für uns in der europäischenWelt, dass sich ein ganzer Slum auf einer riesigen stinkenden Müllhalde gründet,zu der täglich unzählige Lastwagen immer neue Tonnen von Abfall von der reichenStadt nebenan bringen. Auf den Abfallbergen und an ihren Rändern leben die Menschenvon Cateura. Ein Lastwagen kommt an, und Scharen von Menschen, Erwachseneund Kinder, stürzen sich auf diese klebrigen Mischungen aus Plastik, spitzenMetallgegenständen und verdorbenen Lebensmitteln, um Brauchbares hervorzugraben.Erscheint es uns nicht völlig unvorstellbar, dass dort irgendeine Form von Poesie,irgendein Hauch von Kunst leben kann?Und doch!!!Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist, sagte einst David Ben Gurion.Das Wunder begann damit, dass ein namhafter Komponist und Dirigent aus Paraguay,Luis Szarán, beschloss, Musikprojekte für Kinder in benachteiligten Regionendes Landes zu begründen. Trotz vieler Zweifel seiner Mitarbeiter dehnte er diesesAngebot auch auf den Müllhaldenslum Cateura aus. Die Nachfrage der Kinder,die ernsthaft ein Instrument lernen wollten, war derartig gross, dass die zur Verfügungstehenden Instrumente nicht ausreichten. Einer der Müllarbeiter schaute sichdie Instrumente an und begann sie nachzubauen. Der Corpus von Celli und Geigenwurde aus Ölkanistern gebaut, die Stege aus weggeworfenem Holz, die Wirbel ausLöffeln, Werkzeugteilen und so weiter. So wurde es möglich, dass viele Kinder undJugendliche Instrumente lernen konnten. Aufmerksamkeit und Unterstützung vonaussen wuchsen, bald wurden «richtige» Instrumente gespendet, und die begabterenJugendlichen spielten im überregionalen Orchester «Sonidos de la Tierra»von Luis Szarán mit. Dieser war aber so beeindruckt vom musikalischen Geist inCateura, dass er die Gründung eines Recycling Orchesters anregte, als Ausdruck derZuversicht und des Lebensmutes, die mit dem verwandelten, ehemals stinkendenAbfall nun die Musik Mozarts und Beethovens (und zeitgenössischer Komponisten)zum Klingen bringen. «Sie bringen uns Müll, wir bringen ihnen Musik zurück.»Jetzt lernen viele Kinder und Jugendliche den Bau klassischer Instrumente aus Abfall.Sie bauen sich selber ihre Instrumente: zu den Streichinstrumenten kommennun auch Blasinstrumente hinzu wie Saxophon und Trompete – aus alten Dachrinnenmit Klappen aus Bierdeckeln und Knöpfen kunstvoll gefertigt. Es klingt aussehr vielen der einfachsten Hütten. Stundenlang üben die jungen Menschen.Ein kleines Orchester hat sich gegründet unter der Leitung von Favio Chávez. Stolzwandern die Jugendlichen über die Müllwege zur Probe und spielen auf ihren Instrumentenaus Müll, und in diesem Sommer waren sie auf Tournee in USA undEuropa. Ihre Gesichter sind erfüllt und in Worten sprechen sie es aus: «Die Musikbedeutet uns alles. Dafür leben wir. Sie versetzt mich in eine andere Welt. Ich habenun Lebensziele.» Und ein Mädchen fügt hinzu: «Wenn ich eine Geige höre, spüreich Schmetterlinge im Magen.»Der Stolz der Eltern ist riesig, die Ausstrahlung der Begeisterung der Kinder undJugendlichen auf das soziale Klima zwischen den Menschen des Slums und aufderen Lebensmut ist beträchtlich.Ein Film über dieses moderne Märchen, das Orchester von Cateura und seine Tourneeist in Vorbereitung. Man kann sie aber jetzt schon in Youtube sehen und hören,zum Beispielhttp://www.youtube.com / watch?v=fXynrsrTKbI oder googeln «Landfill Harmonic»… Es lohnt sich! Wie gesagt – wer nicht an Wunder glaubt …Vera Hoffmann2021


Die neuen Mitarbeiter stellen sich vor22Seit diesen Sommerferien bin ich mit einemMinipensum im Förderunterricht an der RSSZOtätig.Jetzt, da unsere Buben in Kindergarten undSpielgruppe der RSSZO sind, hat sich einkleines Zeitfenster geöffnet und mir die Möglichkeitgegeben, wieder in den Schulunterrichteinzusteigen. Neben meinem Engagementbei zapzarap war dies bis anhin nichtmöglich. Vor der Mutterschaftspause war ichmehrere Jahre in Oerlikon und Uster als Kleinklassenlehrerinan der Primarstufe tätig.Ich habe mich im ersten Quartal schon recht gut im Steinerschulalltag eingelebt.Vor vielen Jahren besuchte ich selber von der 4. bis zur 12. Klasse die RSSZO. Sobringe ich ansatzweise Vorkenntnisse mit … Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeitmit «meinen» Schülerinnen und Schülern!Seit mehr als 20 Jahren lebe und arbeite ichauf unserem Bauernhof in Steg im Tösstal.Zusammen mit Andreas, meinem Mann,unserem Sohn Florian und unserer TochterAlexandra, ein bis zwei Landwirtschaftslehrlingensowie zeitweise noch Praktikantenvon Steinerschulen bewirtschaften wir denDemeterhof, dessen Land und Wald sichmehrheitlich im Berggebiet befindet. DerBetrieb ist sehr vielseitig, Hauptstandbeinist die Pferdepension.Aufgewachsen bin ich am Zürichsee, habedas Seminar in Küsnacht besucht und michanschliessend für das Studium der Betriebswirtschaftenan der Uni Zürich entschieden.Marion MühlebachNeben der Tätigkeit auf dem Hof hatte ich lange eine Teilzeitstelle in der Qualitätssicherungfür Labelprodukte. Die befristete Stelle in der Buchhaltung der RSSZOgibt mir die Gelegenheit einen näheren Blick hinter die Kulissen eines sehr bun ten,vielschichtigen Schulalltags zu werfen. Ich freue mich sehr auf die neuen Aufgabenund das Zusammenarbeiten mit interessanten Leuten!Im idyllischen Zürcher Oberland geboren, vertrautenmich meine Eltern vom Kindergarten bis zur12. Klasse der Obhut der RSSZO an. Nach diesenzwölf grösstenteils sorgenfreien Schuljahren undmit dem IMS-F Zertifikat «im Sack», besuchte ichanschliessend die MARS und legte nach dreisemestrigerVorbereitung im März 2009 die eidgenössischeMaturaprüfung erfolgreich ab.Nach einer spannenden Zeit im In- und Auslandund dem Umzug in die heimliche Hauptstadt derSchweiz immatrikulierte ich mich im September2010 an der Universität Zürich, wo ich mich bisheute dem Studiengang Wirtschaftschemie wi​d -me. Mittlerweile studiere ich im Master und freuemich, die Zeit und die Möglichkeit gefunden zuhaben, hier, an «meiner» Schule die Oberstufe inmeiner Passion, der Chemie, zu unterrichten.Raphael KunzMartina Neuenschwander Kurtz23


Aus dem VorstandNeue Vorstandsmitglieder stellen sich vorAn der Mitgliederversammlung vom 3. November 2013 konnte der Vorstand der FS-VZO durch drei neue Mitglieder auf sieben ergänzt werden. Das Kernteam mit VerenaSchaltegger (Präsidentin), Kurt Eggenschwiler (Vizepräsident), Roland Kurath(Kassier) und Thomas Ammann (Aktuar) wird sich weiterhin wöchentlich treffenund einen regen Austausch mit dem Kollegium pflegen. Die drei Beisitzer TatjanaMüller, Marc Müller und Lukas Wunderlich treffen sich mindestens quartalsweisemit dem Kernteam und stellen die Verbindungen zu den verschiedenen MandatsundArbeitsgruppen sicher.Nachfolgend stellen sich die drei neuen Vorstandsmitglieder vor:Thomas AmmannMeinen ersten direkten Kontakt mit der Anthroposophiehatte ich als Hochbauzeichnerlehrling, alsich einen Unterstift erhielt, der von der Steinerschulekam. Für mich war das damals etwas Neues,und mir fiel vor allem auf, dass seine Arbeitsweiseaus meiner Sicht gemächlich war.Erst als ich ihn während des Architekturstudiumswieder traf und sah, mit welcher Hingabe und Kreativitäter sich einem Entwurf widmete, erahnteich, dass hinter dieser Schule mehr stecken musste.Einige Jahre später erfuhr ich selber das Wesender Anthroposophie: Die Geburt unseres Sohnesund die anschliessende Familienflitterwoche imParacelcus-Spital in Richterswil haben wir alle dreisehr genossen.Nach diesem gut behüteten Start unseres Sohnes in sein Leben, war es bald derWunsch von meiner Frau und mir, dass unser Sohn an dem Ort, an dem er einengrossen Teil seiner Kinder- und Jugendjahre verbringen sollte, genauso umfassendund mit Hingabe betreut werden sollte. Aus diesem Grund sind wir vor eineinhalbJahren vom Zürcher Unterland ins Oberland gezogen.Nun besucht Janis bereits den zweiten Kindergarten. Die Schule in Wetzikon funktioniertjedoch etwas anders als ein Spital, und so zögerte ich nur kurz, als sichmir die Chance bot, durch die Mitarbeit im Vorstand diese Schule besser kennenzu lernen. In der Zeit meines Schnupperns konnte ich viel über das Kollegium unddie Philosophie, wie sie hier in Wetzikon gelebt wird, erfahren. Das grosse Engagement,welches ich überall spüre, motiviert mich sehr, mich für diese Schule einzusetzen.Gerne bringe ich in dieses Gremium jetzt auch meine Erfahrungen alsArchitekt beim Planen und Umsetzen des Unterhalts unseres Schulhauses mit ein.Marc MüllerÜber die Spielgruppe sind wir 2007 mit unseremältesten Sohn an die Rudolf Steiner Schule gekommen.Mittlerweile besucht er die vierte Klasseund unsere Tochter den zweiten Kindergarten.Unser Jüngster ist zwei Jahre alt und geniesst esnoch daheim.Meine Frau Tatjana und ich haben uns relativ raschin diversen Arbeitsgruppen engagiert. Wir habengrosse Freude daran, die Schule im Vorstand undin diversen Bazargruppen zu unterstützen.In Pfäffikon ZH aufgewachsen und seit vielen Jahrenin Dürnten wohnhaft, bin ich im Zürcher Oberlandtief verwurzelt. Dies trotz oder gerade wegenden zahlreichen Reisen mit unserem VW-Busdurch Kanada, Alaska, USA und Lappland welcheich bereits erleben durfte.Nach dem Studium in Rapperswil arbeitete ichin verschiedenen Firmen im Bereich der EnergieundUmwelttechnik. Seit 2007 bin ich in Wetzikonbei einer Firma als Projektleiter tätig, welcheKomponenten für Kehrichtverbrennungsanlagenplant und baut. So wäre die KEZO beispielsweise2425 3


ein Kunde von uns. Diese Anlagen betreibt man mit den Abfällen unserer Gesellschaft,sie werden heutzutage als Kraftwerke betrieben. Aktuell sind wir vor allemin Zentraleuropa, insbesondere in Norditalien und vermehrt im Fernen Osten tätig.Wie am letzten Elternfinanzabend erwähnt, haben sich Tatjana und ich entschieden,unseren Einsatz für die Schule gleichmässiger zu verteilen. Sie tritt im Vorstandkürzer, und ich habe die Arbeit im Vorstand und der neuen ArbeitsgruppeFinanzen und Struktur bereits aufgenommen. Die Motivation für diese Arbeit liegtdarin, meine Erfahrungen als Projektleiter einzubringen, um einen, so hoffe ich,nachhaltigen Beitrag für die Schulgemeinschaft und deren weitere Entwicklung zuleisten. Die Aufgabengebiete sind vielseitig und bieten auch den einen oder anderenBlick hinter die Kulissen unserer Schule.Wenn auch mit dem letzten Elternfinanzabend eher unter ungünstigen Vorzeichengestartet, verlief die bisherige Zusammenarbeit im Vorstand, mit dem Kollegiumund der alten Elternfinanzgruppe erfolg-versprechend. Was ich immer wieder spüre,ist, dass an unserer Schule ein grosses Potential an Wissen, Kraft und Willen vorhandenist. Dies ist beispielsweise jedes Jahr am Herbstbazar spürbar. Mir kommtdazu folgender, einfache Satz in den Sinn: «Weil wir diese Schule wollen!»Seit diesem September bin ich nun im Vorstand und seit der Mitgliederversammlungder Freien Schulvereinigung von Mitte November auch offiziell in dieses Amtgewählt. Auf diesem Weg bedanke ich mich für das Vertrauen, das mir entgegengebrachtwird. Ich freue mich auf die kommenden Monate, es erwarten uns interessanteAufgaben.In der Vorstandsarbeit möchte ich insbesondere imBereich «Wege zur Qualität» mittun und einen Beitragan die Weiterentwicklung der Mandatsprozesseund Schulstrukturen leisten. Dies mit dem Ziel, einelebendige Pädagogik und eine vertrauensvolle Zusammenarbeitaller Beteiligten zu ermöglichen. Ichfreue mich auf spannenden Gespräche und tatkräftigesWirken.Auch wenn sich der Vorstand schön vergrössert hat,so sind wir weiterhin auf zusätzliche Unterstützungangewiesen. Interessierte Schuleltern sind jederzeitherzlich willkommen, bei uns reinzuschauen undsich selber ein Bild unser Tätigkeiten zu machen;Verena Schaltegger freut sich über jeden Kontakt.Der Vorstand FSVZOLukas WunderlichVor knapp 27 Jahren bin ich in den Kindergarten der Rudolf Steiner Schule Wetzikoneingetreten. Und nach acht Wochen bin ich wieder ausgetreten. Ich wollte zuHause bleiben. Ein halbes Jahr später gab es einen zweiten Versuch. Dieses Malging es besser, es folgten Kindergarten, zwölf Schuljahre, sieben Jahre Herbstbazarund nun das achte Jahr als Vater an der Schule.Nach meinem Studium in Sozialpädagogik gründete ich mit einem Arbeitskollegeneine Firma und wurde hauptsächlich selbständig erwerbend. Wir bieten Schulungenund Beratungen für Organisationen im Sozialbereich an.2627


Insertions-BestimmungenInsertions-Bestimmungen1/1 Seite 118 x 173 mm Fr. 220.–1/2 Seite 118 x 84 mm Fr. 120.–1/4 Seite 57 x 84 mm Fr. 60.–1/4 Seite 118 x 40 mm Fr. 60.–1/3 Seite 118 x 53 mm Fr. 80.–Preise exkl. 8% MWSt, Platzierung auf der Umschlagseite + 25 %Anzeigenschluss Frühling: 20. März 2014Inseratvorlagen: Daten nach Möglichkeit in Erscheinungsgrösse,können als PDF direkt an info@alinea.ch gesendet werden.Bearbeitungen wie Neusatz, Gestaltung oder PDF-Erstellung werdenseparat nach Aufwand verrechnet.Inseratenverwaltung:Alinéa AG, Schönaustrasse 13, 8620 WetzikonTelefon 044 932 75 79, Fax 932 75 80info@alinea.chGEBR. BACHMANNZÜRCHERSTRASSE 90 - 8620 WETZIKONTEL. 044 932 50 00 - FAX 044 932 50 10INFO@URSBACHMANN-PIANOS.CHWWW.URSBACHMANN-PIANOS.CHFLÜGEL - KLAVIERE - CEMBALI - HAMMERFLÜGEL - CELESTENVERMIETUNG - VERKAUF - STIMMUNGEN - REPARATURENSpielgruppe WUNDERLAND Wetzikon„Dinne und Dusse“Die Spielgruppe ist auf der Grundlage der Rudolf Steiner Pädagogik aufgebautund legt den Wert auf freies Spielen mit fantasieanregendem Spielmaterial.Öffnungszeiten:Montag – Freitag von: 8:00 Uhr bis 12:00 UhrDienstag, Donnerstag und Freitag von: 13:30 Uhr bis 17.30 UhrKratzstrasse 1, 8620 Wetzikon (Nähe Denner und Bahnhof)079 724 94 24Wir freuen uns auf Euch: Katia Maag, Yasmin Thomas und Regula Kleinertwww.spielgruppe-wunderland.chH o f l a d e n O b e r d o r fH o f l a d e n O b e r d o r fNeben einem reichen Angebot an Wintergemüse und Salate gibt esin der Weihnachtszeit biologische Orangen, Clementinen, Nüsse,Äpfel, Birnen und Feigen, Demeter-Datteln, Süssmost, Traubensaft,Frische Rohmilch, Wintergemüse, Früchte, Süssmost, Alpkäse.Käse und Joghurt von der `Bachtel Sennerei`.Fleisch Rot- und Weisswein Würste von `Hans und vieles und Wurst`. mehr.Samstags gibt`s Brot und Zopf von der Holzofenbäckerei `Vier Linden`.Unsere Öffnungszeiten:Montag 09.00 – 19.00Öffnungszeiten:Mittwoch 09.00 – 19.00Freitag Montag 09.00 09.00 – 19.00 – 19.00 über Weihnachten + NeujahrSamstag Mittwoch 08.00 09.00 – 15.00 – 19.00 zusätzlichFreitag 08.00 – 19.00 jeweils Donnerstags 24./31. Dez.Am Di. Samstag 24. und 08.00 31.12.13 – 15.00 geöffnet. 08.00 – 15.00Hofladen OberdorfBesuchenSchönaustrasseSie unseren22, 8344neuenBäretswil,schönenTel.Hof+ladenFax 044an der939 16 90Schönaustr. 22 in Bäretswil.28Tel. + Fax. O44 939 16 9029


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