Regionale Umschau Deutschland – Österreich – Schweiz

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Regionale Umschau Deutschland – Österreich – Schweiz

Regionale UmschauDeutschland Österreich SchweizBOTSCHAFT VON DERGEBIETSFÜHRERSCHAFTGründe, sich zu freuenElder Stephen C. Kerr, SchottlandGebietssiebzigerEs kann vorkommen, dass man völlig niedergeschlagenist und seine schlechte Launeden Umständen zuschreibt. Dann scheineneinem die Sorgen über den Kopf zu wachsen, unddiese schöne Welt kommt einem gefährlich undtrostlos vor.Jesus hat uns jedoch aufgetragen: „Seid gutenMutes.“ 1 Präsident Thomas S. Monson hat einmalgesagt: „Die Zukunft ist so hoffnungsvoll wie IhrGlaube.“ 2Ich möchte uns alle aufrufen, unseren Glaubenzu stärken, und uns anhand einiger Beispiele ins Gedächtnisrufen, dass unter all den Menschen auf derWelt wir wirklich Grund haben, uns zu freuen. Einjeder von Ihnen hat da sicherlich seine besonderenGründe. Manche davon teilen wir alle miteinander,manche wiederum hat jeder nur für sich allein.Als kleiner Junge in der PV sang ich besondersgern ein Lied, das uns zum Mitmachen anregensollte. Es hieß schlicht und einfach: „Ein Lächeln.“Wir hielten beim Singen jedes Mal die Zeichnungvon einem Gesicht hoch, das einen Flunsch zog,wenn man es verkehrt herum hielt, und lächelte,wenn man es anders herum drehte.„Siehst du mal ein Flunschgesicht, lass es nichtso stehn!Dreh es einfach schnell herum, ein Lächeln willman sehn.“ 3Dieses Lied hat sich meinem kindlichen Gemütgut eingeprägt. Die Botschaft war klar und deutlich:Der Vater im Himmel möchte, dass ich glücklichbin und das auch ausstrahle.Der erste Grund, sich zu freuen, ist dieser: Wirhaben einen Vater im Himmel, der jeden vonuns kennt und lieb hat. Selbst wenn „der Prüfunghärtster Schlag“ 4 uns trifft, können „weder Gewaltender Höhe oder Tiefe noch irgendeine andereKreatur … uns scheiden von der Liebe Gottes, dieElderStephen C. Kerrin Christus Jesus ist, unserem Herrn“. 5Ich gebe Zeugnis von seiner Liebe, von diesergöttlichen Liebe, die uns erhebt, heilt und erneuert.Unser wichtigster Auftrag als Mitglied der Kircheist es, „andere ein[zu]laden, zu Christus zukommen, indem [wir] ihnen helfen, das wiederhergestellteEvangelium … anzunehmen. Diesgeschieht, wenn die Betreffenden Glaubenan Jesus Christus und sein Sühnopferüben, umkehren, sich taufen lassen, dieGabe des Heiligen Geistes empfangenund bis ans Ende ausharren.“ 6Wir werden mehr Grund haben, unszu freuen, wenn wir uns gläubig dazuverpflichten, andere einzuladen, sich mitden Missionaren zu treffen. Wenn wiruns gründlich mit den Lehren des EvangeliumsJesu Christi auseinandersetzen,werden uns noch etliche weitere Gründe bewusstwerden, uns zu freuen, weil der Heilige Geist unslehren und uns vieles offenbaren wird.Präsident Boyd K. Packer hat erklärt: „Wenn Sieden großen Plan des Glücklichseins verstehen undbefolgen, dann hat alles, was in der Welt geschieht,keinen Einfluss darauf, ob Sie glücklich sind.“ 7Wenn wir die heiligen Handlungen des Priestertumsim Haus der Herrn vollziehen, werdenwir mit großer Freude erfüllt. Am Ende des Tagesverlassen wir den Tempel nur zögerlich, weil wiruns im Herzen freuen über das, was wir gehörtund dazugelernt haben.Betrachten wir einmal ein Beispiel aus derWelt. Der Wahlspruch der schottischen GrafschaftClackmannanshire 8 lautet: „Sieh dich um!“ Dasist schon ein sonderbarer alter Wahlspruch. Abersteht nicht genau das in den Schriften? „Ja, alles,was zu seiner Zeit von der Erde kommt, ist zumNutzen und für den Gebrauch des Menschen gemacht,dass es sowohl das Auge erfreue als auchdas Herz beglücke.“ 9Meine Frau Yvonne zitiert immer gerne einbekanntes Gedicht von William Henry Davies(18711940):„Was soll’n die Mühen dieser Welt,wenn uns die Zeit zum Staunen fehlt?“ 10Juni 2010R1


FOTO VON KARIN MILDEGesprächspartner seien. Auch ermahnte er dieMitglieder, stets einen gültigen Tempelschein zubesitzen, täglich in den heiligen Schriften zu lesenund mit dem himmlischen Vater zu sprechen. DasGebet solle nie zur Routine werden.Dr. Michael Utsch, Referent in der EvangelischenZentralstelle für Weltanschauungsfragen,schrieb im EZW-Newsletter 2/2010 über dieSatelliten-Pfahlkonferenz unter anderem: „DieseVeranstaltung war deutlich der inneren Missiongewidmet. Während modernste Übertragungstechnikzum Einsatz kam, war das Programm sehrkonservativ und nüchtern gestaltet … WelcheWirkung der Aufruf zur Mission im deutschsprachigenRaum nach sich zieht, wo die Mitgliederzahlenseit längerem stagnieren, wird sich zeigen.“Mit frohem Gesang und demütigem Gebetendete die Konferenz. Für Deutschland, Österreichund die Schweiz begann damit ein neuer Tag, eineneuer Aufbruch in der Geschichte der Kirche. ◼IM INTERNETOffizielle Internetseiten der Kirchewww.kirche-jesu-christi.orgwww.hlt.atwww.kirche-jesu-christi.chPräsidentDieter F.Uchtdorf beider Satelliten-Pfahlkonferenzin BerlinDeutschland fürdie Verkündigungdes EvangeliumsgeweihtElder Frerich Görts, GebietssiebziegerBerlin: Am Sonntag, dem 21. Februar2010, weihte Präsident Dieter F. Uchtdorf,Zweiter Ratgeber in der Ersten Präsidentschaft,Deutschland für die Verkündungdes Evangeliums. Zu diesem feierlichenAnlass hatte sich eine kleine Gruppe vonFührern der Kirche vor der pfahlübergreifendenKonferenz im Pfahlzentrum inBerlin eingefunden.Vor dem Weihungsgebet sprachPräsident Uchtdorf über die kulturelle,politische, religiöse und historische EntwicklungDeutschlands seit dem 19. Jahrhundertim Lichte der Ausbreitung desEvangeliums. Berlin sah er als einen sehrgeeigneten Ort für eine so heilige Handlungwie die Weihung. In seinem Gebetweihte Präsident Uchtdorf das Land und wie er betonte erneut Deutschland.Letzteres bezog er auf die von PräsidentThomas S. Monson vor einigen Jahren noch als Mitglied des Apostelkollegiums vollzogene Weihung des Gebietesum Dresden. Auch beschrieb er große,geistige Segnungen für Land und Leute,wenn diese gemäß den Geboten desHerrn und den Ermahnungen der Prophetenlebten. ◼FOTO VON WOLFGANG PILZ, PFAHLPRÄSIDENT HEIDELBERGBuch-Mormon-Ausstellungin der Universitäts- undLandesbibliothekZwölftausend Passanten in zwei MonatenBernhard Winstel und Rolf Metzner, Gemeinde DarmstadtDarmstadt (EB): Vom 9.11.2009 bis 3.1.2010 warin der Darmstädter Universitäts- und Landesbibliothekeine Ausstellung unter dem Titel „Das BuchMormon als Quelle zur Erforschung präkolumbianischerKulturen in Mesoamerika“ zu betrachten.Die Idee und das Konzept der Ausstellung stammenvon Bruder Bernhard Winstel aus der GemeindeDarmstadt. Als Mitarbeiter der Universitätsbibliothekhalfen ihm sehr engagiert seine Kolleginnenund Kollegen bei der Ausführung des Projekts.Dargestellt waren die kulturhistorischen Inhaltedes Buches Mormon anhand archäologischer Funde,wie sie in Beständen der UniversitätsbibliothekDarmstadt abgebildet sind. In Bild und Text wurdenHinweise auf das Hervorkommen des Buches Mormongegeben. Die Nachbildung einer Goldplattesowie Faksimiles von Niederschriften der verschiedenenSchreiber, denen Joseph Smith die Textediktiert hatte, waren von der BYU für die Dauerder Ausstellung zur Verfügung gestellt worden.Die Ausstellung informierte auch über dieEin Teil derAusstellung imFoyer, durch diealle Bibliotheksbesuchergingen, wennsie die LesesäleaufsuchtenEntstehung des Buches Mormon und seine Rolleals ein weiterer Zeuge für Jesus Christus. Ein Dioramain einer Glasvitrine stellte die Szene dar, alsSamuel der Lamanit von der Stadtmauer Zarahemlasden Nephiten predigte. An diesem Dioramahatten die Jungen Erwachsenen des DarmstädterInstitutszentrums fast zwei Jahre gearbeitet.Der Präsident des Pfahles Heidelberg, WolfgangPilz, der die Ausstellung offiziell eröffnete,stellte einige interessante Artefakte aus seinemPrivatbesitz, wie ein Jadebeil, einen Mahlstein undein gewebtes Tuch aus Mexiko, zur Verfügung.Da die Ausstellung im Foyer der großen Lesesäleaufgebaut war, gingen mehr als zwölftausendPassanten an den Exponaten vorbei. Im Veranstaltungskalenderder örtlichen Zeitung erschientäglich ein Hinweis. Dadurch wurden viele Menschenauf das Buch Mormon aufmerksam. ◼Neue Missionen undMissionsgrenzenReinhard Staubach, Leitender Redakteurder Regionalen UmschauDeutschland/Österreich/Schweiz: Um diejeweiligen Mittel besser aufeinander abzustimmenund sie den sich stetig wandelnden Bedürfnissender Kirche anzupassen, werden im Juli 2010 weltweitzehn neue Missionen eingerichtet, während14 andere Missionen mit benachbarten Missionenzusammengelegt werden. Somit gibt es dann 340Missionen in der Kirche.Für den deutschen Sprachraum bedeutet dies,dass die Deutschland-Mission Hamburg und dieSchweiz-Mission Zürich geschlossen werden. DieMissionsgrenzen werden neu gezogen. Innerhalbder Missionen liegen dann folgende Pfähle undDistrikte.Deutschland-Mission Berlin: Pfahl Neumünster,Pfahl Hamburg, Pfahl Hannover, PfahlBerlin, Pfahl Leipzig, Pfahl Dresden, Distrikt Neubrandenburg,Distrikt OldenburgDeutschland-Mission Frankfurt: PfahlDortmund, Pfahl Düsseldorf, Pfahl Frankfurt,R4 LiahonaJuni 2010 R5


Pfahl Heidelberg, Pfahl Nürnberg, KaiserslauternMilitary Stake, Distrikt ErfurtAlpenländische Mission München: PfahlStuttgart, Pfahl München, Pfahl Salzburg, PfahlWien, Pfahl Bern, Pfahl St. Gallen, Pfahl Zürich. ◼Dresden erlebt denKammerchor VocalisEva-Maria Bartsch, Redakteurinder Regionalen UmschauDresden: Nach Konzertreisen in Neubrandenburg,Salt Lake City, Braunschweig, Stadthagenund Bremen im Jahr 2009 besuchte der KammerchorVocalis vom 4. bis 6. Dezember die SächsischeLandeshauptstadt Dresden.In festlicher Chorkleidung begaben sich dieSänger in die Dresdner Frauenkirche, in der nachAbsprache mit der Kantorei ein kurzes Singen vereinbartwar. Die Aufregung, ob sie wirklich singendurften, war groß. Mit anfänglicher Zurückhaltunggestattete der verantwortliche Küster, eine Motettevon Felix Mendelssohn-Bartholdyzusingen. Der Chor, dersich direkt vor demAltar aufstellen durfte,begeisterte die zahlreichenBesucher. Auchder Küster war sehr angetanund räumte denSängern eine weitereZeit zum Singen ein.Etliche Zuhörer wolltenmehr über den Chorwissen und wurdendabei gleich zum Weihnachtskonzerteingeladen.Gemeinsam mitden Missionaren gingder Chor zum berühmtenFürstenzug und vordie Semperoper, wo erWeihnachstlieder sang.Der KammerchorVocalis vorseinem Auftrittin der DresdnerFrauenkircheNeugierig blieben die vorbeiziehenden Menschenstehen. Dadurch bot sich den Missionaren undden jungen Leuten eine großartige Gelegenheit,mit den Menschen über Jesus Christus ins Gesprächzu kommen.Beim abendlichen Weihnachtskonzert imPfahl- und Gemeindezentrum war der Kultursaalinfolge des Andrangs der Mitglieder derGemeinde, des Pfahles, anderer Pfähle und derBesucher aus Dresden schnell überfüllt. Die Lieder,die dann meist a capella erklangen, kündetenvon der Geburt Jesu sowie von der Einladung„Kommt zu Christus“. In die letzten beiden Liederkonnten die Anwesenden mit einstimmen, worinsich die volle Begeisterung und vorweihnachtlicheStimmung widerspiegelte.Wie glaubensstark und fest in ihrem Zeugnisdiese jungen Menschen sind, bewiesen sie amSonntag, als sie mit Chorgesang und Ansprachendie Fast- und Zeugnisversammlung gestalteten.„Das war ein schöner Fastsonntag. Ich hätte nochlänger zuhören können“, sagte der 11-jährigeJared. Der Kammerchor Vocalis hat in DresdenErfolgsspuren hinterlassen. ◼FOTO VON CHRISTIAN WOLFERTFOTO VON MARTIN KLIERWeltrekord und Piano-Festival im Hamburger PfahlhausMartin Klier, Öffentlichkeitsbeauftragter, Pfahl HamburgHamburg (MD/RS): Das 19. Jahr der Pfahlhauskonzerteklang im Herbst 2009 nach vierabwechslungsreichen Konzerten aus. Von den600 Veranstaltungsbesuchern gehörten etwa 90Prozent nicht der Kirche an.Die junge Geigerin Liv Migdal begeisterte dieZuhörer mit ihrem gefühlvollen und virtuosenSpiel. Sie wurde am Klavier begleitet von ihremVater Marian Migdal. In Anwesenheit des Präsidentenund fast aller Klavierprofessoren derHochschule für Musik und Theater in Hamburgbedankte sich die Geigerin für den herzlichenApplaus mit einer ganz besonderen Zugabe,dem Hummelflug von Rimski-Korsakow. Sieunterbot dabei den Weltrekord im Schnellspiel,aufgestellt von dem berühmten Geiger DavidGarrett, um volle drei Sekunden.Bereits zum 14. Mal war die Staatliche JugendmusikschuleHamburg mit ihrer traditionsreichenVeranstaltung „Das gesellige Klavier“im Pfahlhaus Hamburg zu Gast. 35 junge Pianistenbrachten Werke zu vier, sechs und achtHänden zu Gehör. Die ständig steigende Anzahlvon Zuhörern während der letzten Jahre zeugtvon der Beliebtheit dieser Veranstaltung imPfahlhaus.Es kam zu einem wahren Pianofestival, als28 hervorragende Pianisten aus allen Teilen derDie rumänischePianistin LuizaBorac am Flügelim PfahlhausHamburgWelt vor einer hochkarätigen internationalenJury einen ganzen Tag lang ihr Können zeigten,um sich für die renommierte „Gina BachauerInternational Piano Competition“ zu qualifizieren.Der Wettbewerb wird alle vier Jahre in SaltLake City ausgetragen. Höhepunkt der Ausscheidungwar das beeindruckende Eröffnungskonzertder rumänischen Pianistin Luiza Borac,die bei ihrem dritten Auftritt im Pfahlhaus demKonzertflügel zauberhafte Klänge entlockenkonnte. ◼Frauen helfen FrauenIris Diez, Öffentlichkeitsbeauftragte, Pfahl DüsseldorfDüsseldorf (RS): Frauenhelfen Frauen, „und wir tundies, weil es Freude macht,zu helfen“ so die Aussageder Schwestern, die am 14.September 2009 im Pfahlhauszu Düsseldorf am Aktionstagder Schwestern teilnahmen.Wie schon vor einemJahr waren die Schwesternzusammengekommen, umFrauen zu helfen, die sichmomentan in einer Notsituationbefinden.Die Schwestern schafftenmassenweise Körbe, Kistenund Säcke in das Pfahlhaus.Der Inhalt bestand ausSpielzeug und sehr gut erhaltenerKleidung für Kinderund Frauen, Decken sowieHygieneartikeln. Speziellfür die Hygieneartikel wurdenin GemeinschaftsarbeitSäckchen angefertigt undmit Kartoffelstempeln buntbedruckt. Ebenso die Säckchen,die mit Weizenkörnern gefülltwurden. Die Spendengabenwurden dann noch durch selbstgebackene Plätzchen versüßt.Anschließend wurden dievielen Spenden in Autos verladenund den Bewohnern einesFrauenhauses in Wuppertalübergeben.Für die Frauen, die nicht dieMöglichkeit hatten, an der wunderbarenAktion teilzunehmen,wurden kleine Grußkärtchenangefertigt, mit lieben Grüßenversehen und dann verschickt.Zum Aktionstag sagten einigeSchwestern: „Es macht mehrFreude, etwas zu spenden, wasman selbst gestaltet oder angefertigthat.“ „Durch die gemeinsameArbeit kann man sich neueFähigkeiten aneignen.“ „DieArbeit an einem gemeinsamenProjekt fördert den Zusammenhaltin der Gemeinschaft.“ ◼R6 LiahonaJuni 2010 R7


Die Kirchein den MedienMissionareAus dem deutschen Sprachraum wurden folgende Mitgliederauf Mission berufen:Hanau/Bad Vilbel (RG) „Keinerlei Mangel anNachwuchs“ bescheinigt der „Hanauer Anzeiger“vom 19. Dezember 2009 der Gemeinde Hanauanlässlich des 20-jährigen Bestehens des dortigenGemeindehauses. Die „Frankfurter Rundschau“liefert am 24. Dezember 2009 ein ausführlichesPorträt der Gemeinde.100-jähriges Jubiläum in BurgdorfBern (RG) Die „Berner Zeitung“ berichtet am12. Dezember 2009 über die Gemeinde Burgdorf,die ihr 100-jähriges Bestehen feiert. Bischof MarkusGappmaier sowie die GemeindemitgliederRoger Bader und Lydia Lauener kommen zu Wortund erklären, dass die Urkirche in der heutigenKirche Jesu Christi neu errichtet sei.Martin HahnGemeinde Altstetten,Pfahl St. Gallen:Deutschland-MissionBerlinChristoph HuwilerGemeinde Altstetten,Pfahl St. Gallen:Südafrika-MissionJohannesburgJared JentzschGemeinde Halle,Pfahl Leipzig:Griechenland-MissionAthenTempel stimmt auf Weihnachten einFrankfurt am Main (RG) Eine „perfekteEinstimmung auf die Weihnachtszeit“ habe dieKirche bei ihrem jährlichen Empfang in der VillaHaller am Tempel in Friedrichsdorf geliefert,attestiert die „Taunus-Zeitung“ am 5. Dezember2009. Tempelpräsident Peter Berkhahn betont, dieKirche verehre Christus als Sohn Gottes, so dasBlatt.Berit S. MüllerGemeinde Freiburg,Pfahl Zürich:Hawaii-MissionHonoluluDaniel MüllerGemeinde St. Gallen,Pfahl St. Gallen:Ungarn-MissionBudapestJona NeidhartGemeinde Schwamendingen,Pfahl Zürich:Frankreich-MissionParisRunder Tisch der Religionen in BielBiel (RG) Eine „gemeinsame Vertrauensbasisund Gesprächskultur“ will der Runde Tisch derReligionen in Biel schaffen, berichtet das Online-Nachrichtenportal „Bieler Tagblatt“ am 1. Dezember2009. Zu den christlichen Vertretern gehörtenauch „mormonische“ Mitglieder. ◼Marvin VeitGemeinde Dornbirn,Pfahl St. Gallen:Russland-MissionSamaraClemens WächtlerGemeinde Mittweida,Pfahl Dresden:Alpenländische MissionMünchenEUROPE AREA (GERMAN)R8 Liahona

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