2/2013 - Evangelisch-lutherische Lutherkirche München

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2/2013 - Evangelisch-lutherische Lutherkirche München

LUTHERKIRCHEo f f e n + m u t i g + t a t k r ä f t i gGemeindebriefNr. 2/2013 Mai – JuliSchwerpunktthema:tierisch


EV.-LUTH. KIRCHENGEMEINDE LUTHERKIRCHEwww.lutherkirche-muenchen.elkb.org... wenn Sie mehr über das Gemeindelebenerfahren wollenI M P R E S S U MDer Gemeindebrief, herausgegebenvon der Lutherkirche, erscheintvierteljährlich und kostenlos.Redaktion:C. Müller-Tief, J. Röhner,A. Schmid, A. Spitzauer, V. Übler(v.i.S.d.P.)Layout + Titel:S. Paul www.paul-grafik.deFotos und Illustrationen in dieserAusgabe: Pferdehilfe e.V., HimmelfahrtKirche, W. Hoge, S. Paul,L. Paul, V. Übler,Druck: offprint@dopm.deTitelbild + Seite 2+3: Sabine PaulPfarramtsbüroMartin-Luther-Straße 4, 81539 MünchenSekretärin: Sarah SchusterTel.: 69 7989-60, Fax: 6979 89-89E-Mail: pfarramt@lutherkirche-muenchen.deMo–Mi, Fr 10–12 UhrDo 16–19 UhrPfarrerinnen:Karin Wolfgang (Pfarramtsleitung)Tel.: 69 7989-63 und 697989-83Verena Übler Tel.: 6639 46Diakon: Helmut Brunsch Tel.: 6979 89-65Altenheimseelsorge:Pfarrerin Barbara FrankeTel.: 0172/1 3260 80Telefonseelsorge0 800 1110 111 (evangelisch)0 800 1110 222 (katholisch)Kantorin: Dorothea LeberfingerTel.: 6 9245 86Hausmeister/Mesner: Artur KurzBüroassistent: Michael SchmotzRaumpflege: Eva CepigaUnsere Räume:Kirche: Rondell an der BergstraßeGemeindehaus: Weinbauernstr. 9Diakonie im Münchner Süden e. V.Tel.: 69 7989-61Ökumenische Sozialstation, Häusliche Alten- undKrankenpflege, Giesing-Harlaching GmbHTel.: 6 9272 84Alten- und Service-Zentrum UntergiesingTel.: 66 1131Vertrauensleute des KV:Achim Schmid und Henrike SteenBANKVERBINDUNGENLutherkirche:Evang. Kreditgenossenschaft eG,Kassel BLZ 520 604 10Beiträge etc.: Konto 1 423 096Spenden: Konto 501 423 096Diakonie im Münchner Süden e.V.:Evang. Kreditgenossenschaft eG,Kassel BLZ 520 604 10Konto 2 423 090Liebe Leserinnen und Lesernach dem langen, kalten Winter ist die Naturmit einem Schlag endlich wieder erwacht.Nicht nur die Knospen platzen alle auf einmalauf, auch die Vögel lärmen morgens schonlange vor Sonnenaufgang, Eichhörnchenjagen sich gegenseitig die Bäume rauf undrunter, Spechte markieren lautstark ihreReviere… Davon inspiriert haben wir unsbeim Schwerpunktthema Bibel in diesemGemeindebrief mit den Tieren in der Bibelbeschäftigt, mit allem, was da läuft undkreucht und fleucht. Wir haben uns die Tierein der Bibel angeschaut, ein bisschen mit der Symbolikbeschäftigt und mal überlegt, wie der Satz »Macht euchdie Erde untertan« heute ausgelegt werden kann.Da wir uns ja auch immer in unserem Viertel umschauen,stellen wir in der Rubrik »Schätze in der Nachbarschaft«den »Verein Pferdehilfe« vor. Vielleicht möchte ja der eineoder andere auch über eine Patenschaft nachdenken.Beim Blick über den Zaun stellen wir dieses Malunsere Nachbargemeinde der Himmelfahrtskirchevor. Außerdem laden wir Sie zum alljährlichen Isar-Gottesdienst ein. Das genaue Datum und alle anderenwichtigen Termine finden Sie wie immer in den GelbenSeiten.Wir wünschen Ihnen ein hoffentlich sonnigen Sommer.Ihr Redaktionsteam3


Machet euch die Erdeuntertan...»Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde undmachet sie euch untertan und herrschet über die Fischeim Meer und über die Vögel unter dem Himmel und überdas Vieh und über alles Getier, das auf Erden kriecht.«, sospricht Gott im 1. Kapitel zu Adam und Eva, seinen geradeeben geschaffenen Menschen. Für viele Jahrhundertewurde diese Aufforderung aufgefasst als Freibrief für diehemmungslose Ausbeutung und Ausplünderung der Erde,inklusive aller Geschöpfe die darauf kreuchen und fleuchen.Bereicherung auf Kosten der Umwelt? GnadenloseNutzung oder Ausrottung der Tiere? Offensichtlich legitimiertdurch Gott selbst, durch seine Erlaubnis zum »dominiumterrae«, zur Herrschaft über die Welt. Viele sehendeshalb das sich auf die Bibel berufende Christentum alsWegebner für den Raubbau an der Natur, und damit alsverantwortlich für die heutigen ökologischen Probleme.Neuere theologische Ansätze interpretieren diesen Teilder Schöpfungsgeschichte jedoch anders. Der ursprünglichealthebräische Bibeltext findet heute weitere Übersetzungen,die den Schöpfungsauftrag »machet euch dieErde untertan« in einem anderen Licht erscheinen lassen.So wurde zu alttestamentarischer Zeit das althebräischeWort »radah«, einstmals übersetzt mit »herrschaftlichauftreten«, auch verwendet für den Umgang eines Hirtenmit einer Viehherde, hatte also auch eine fürsorgliche,beschützende Konnotation. Das althebräische Verb »kabasch«,in der Bibel übersetzt als »untertan machen«,hatte die Bedeutung »als Kulturland in Besitz nehmen,dienstbar, urbar machen, in Obhut nehmen«.Widergespiegelt wird diese Bedeutungim 2. Kapitel der Bibel, daseine wichtige Ergänzung zum 1. Kapiteldarstellt. Hier heisst es: »Und Gott derHerr nahm den Menschen und setzteihn in den Garten Eden, dass er ihnbebaute und bewahrte.« Die Erde solldemnach also eher wie ein Garten genutztwerden, der behütet, gehegt und gepflegt, aber nichtausgeplündert und zerstört wird. Die Bibel schreibt ausdrücklichalle sieben Jahre ein Sabbatjahr für den Boden,und Sabbatruhe für die Nutztiere vor. Und alle Landtiereund Vögel haben ausdrücklich den Odem Gottes erhalten.Nach althebräischem Verständnis galten Fürsten und Königeals Hirten des Volkes, Herrschaft war eng gekoppeltan Fürsorge, Besitz eng verbunden mit Verantwortung. Einguter Herrscher nach alttestamentarischem Verständniskonnte nicht willkürlich über seine Untertanen bestimmen,sonder war direkt verantwortlich für das Wohlergehenseines Volkes.»Macht Euch die Erde untertan und herrscht über die Tiere«kann also auch interpretiert werden als »schützt dieErde als Kulturland und versorgt fürsorglich die Tiere«.Bei dieser Auslegung ruft die Bibel nicht zur Ausplünderungder Erde auf, sondern ganz im Gegenteil zur Bewahrungder Schöpfung Gottes, zum verantwortungsvollenUmgang mit der Erde und zum Schutz der Umwelt. jrFotos: Sabine Paul6 7


Tiere in der BibelZur Zeit des Alten Testaments lebten in Palästina viel mehrTierarten als heute. Daher verwundert es nicht, dass in der Bibelca. 130 verschiedene Tierarten vorkommen. Unterschiedenwerden sie nach dem Element, in dem sie vorkommen, also nachWasser-, Luft- und Landtieren. Bei der Erschaffung der Welt erschufGott »große Walfische und allerlei Tier, das da lebt und webt, davondas Wasser sich erregte … und gefiedertes Gevögel«, dazu »Vieh,Gewürm und Tiere auf Erden«, heißt es im 1. Buch Mose im 1.Kapitel.Wichtig für die Menschen damals war außerdem die Zuordnung alsHaustiere, Wildtiere und Opfertiere. Zu den Haustieren zählten v.a.Rinder, Schafe, Ziegen und Esel oder Maultiere, die für die Arbeitin der Landwirtschaft von Nutzen waren. Viele Wildtiere wurden gefürchtet,da sie dem Menschen gefährlich werden konnten, wie Löwenund Leoparden, giftige Schlangen oder Wildschweine und Heuschrecken,die die Ernte vernichteten. Biblische Geschichten überwundersame Ausnahmen, bei denen Menschen von wilden TierenHilfe bekamen, belegen die Kraft des Glaubens an Gott, so z.B. dieGeschichte von Daniel in der Löwengrube oder von Jonas und demWal.Daneben hatten Tiere auch rituelle Bedeutung als Opfertiere. Hierfürwurden nur Haustiere verwendet, die gesund und männlich seinmussten und ca. ein Jahr alt waren. Geopfert wurden Rinder, Ziegenund Schafe sowie Haustauben. Im 3.Buch Mose, Kapitel 11, findet,sich eine genaue Aufstellung der Tiere, die der Mensch essen darf,welche Tiere also rein und welche unrein sind. So darf man z.B.nichts essen, was »auf Erden kreucht und schleicht«.Claudia Müller-TiefTieresymbolischgedeutetSeit dem ersten Jahrhundert nach Christ Geburt bis ins späte Mittelalterhinein wurden die Texte der Bibel symbolisch gedeutet. Dabeikam auch den Tieren eine symbolische Bedeutung zu. Bis heutegeläufig ist uns die Symbolik des Lammes als »Lamm Gottes«.Wörtlich bezieht sich diese Deutung auf das Johannes-Evangelium,wo es in Kapitel 1, 29 heißt: «Siehe, das ist Gottes Lamm, welchesder Welt Sünde trägt.« Das Lamm galt damals als Symbol derUnschuld und der Wehrlosigkeit, weil es beim Opferritual in einelautlose Schreckstarre verfällt und so zum Sinnbild unschuldigenLeidens wurde.Das erwachsene Lamm, also dasSchaf kommt häufig in symbolischemZusammenhang mit demguten Hirten vor, wobei der Hirtefür Gott bzw. Christus steht, unddas Schaf den Gläubigen, dieSchafherde die Gemeinde bzw.die Gemeinschaft aller Gläubigensymbolisiert.Ein weiteres sehr wichtiges Symboltierist die Taube. Dabei unterscheidetdie Bibel zwischen der Haus- oder Felsentaube und derTurteltaube. Im 1. Buch Mose kommt in Kapitel 8, Vers 11, eine Taubemit einem Ölzweig im Schnabel zu Noah, woran er erkennt, dassIllustrationen: Leonie PaulFotos: Sabine Paul8 9


ÜbergangsstallJenny & ChasimarChasimar & Baby im EckhäuschenDer Verein finanziert sich ausschließlich über Mitgliedsbeiträge,Spenden, Patenschaften und Einnahmen aus Veranstaltungen. Dadie Rechnungen für Futter, Tierarzt und Hufschmied immens hochsind und ausserdem noch sehr viele Pferde in Not auf der Wartelistefür eine Übernahme stehen freut sich der Verein über jede kleineund große Unterstützung. Besonders dringend gesucht werden Pferdepaten,die durch regelmäßige monatliche Beiträge ab fünf Eurozum Unterhalt eines bestimmten Pferdes beitragen. Der Pferdepateerhält eine Patenschaftsurkunde, wird regelmäßig schriftlich undmit Fotos über das Wohlergehen seines Patenpferdes unterrichtetund kann sogar, nach Absprache mit den Verantwortlichen, seinPatenpferd besuchen und so einen persönlichen Kontakt zum Tieraufbauen.Der Verein ist Mitglied im Deutschen Tierschutzbund e.V. und setztsich auch sonst aktiv für den Pferdeschutz ein, z.B. gegen Schlachtpferdetransporte,die leider immer noch quer durch Europa rollen.Nähere Informationen sowie eine Liste mit Bildern und näherenAngaben über die 32 Vereinspferde sind erhältlich unter:www.pferdehilfe.de bzw unter Info@pferdehilfe.de,Tel.: 089/291304jrAuf der WeideSissi & BärliIllustrationen: oben, Leonie Paul; Katze, Sabine PaulGesucht:Mein liebstesHaustier-Foto!Sehr geschätzte Leserinnen und Leser,für die nächste Ausgabe des Gemeindebriefes der Lutherkirchein Giesing wollen wir Sie ermuntern, uns Fotos zuzusenden.Ob Farbfotos, Fotos in Schwarz-weiß, ob Sie sie in den Briefkastenstecken oder digital per E-Mail senden: wir freuen uns undwerden die ansprechendsten, hübschesten, lustigsten, interessantestenin der nächsten Ausgabe abdrucken. Wichtig: Bittefügen Sie einen kurzen Text hinzu, der mit dem Foto abgelichtetwerden soll und sagen Sie uns Bescheid, ob Sie uns gestatten,Ihren Namen zu nennen.(z.B. »Das ist mein verspielter, 5 Jahre alter Kater Mischa, dersich in Untergiesing sehr wohl fühlt!«, von Andrea Musterfrau)Die Redaktion behält sich redaktionelle Änderungen vor.Wir freuen uns auf Ihre zahlreichen Einsendungen an:LutherkircheRedaktion GemeindebriefMartin-Luther-Str. 481539 Münchenoder: paulgrafik@gmx.deAlle Pferdefotos von Pferdehilfe e.V.12 13


Theaterseminar der Evangelischen JugendMünchen vom 19.–21. Juli 2013Weil das Theaterseminar im letzten Jahr ein voller Erfolg war, bietenwir wieder die Möglichkeit drei wunderbare Tage auf dem ZeltlagerLindenbichl am Murnauer Staffelsee zu verbringen. Wir haben einganzes Wochenende um im See zu baden, spielen, sporteln, am Lagerfeuerzu sitzen und ganz wichtig: zum Theaterspielen! An diesemWochenende wollen wir erfahren, was alles dazugehört, wenn wirein eigenes Theaterstück (z.B. für unser Zeltlager oder eine Kinderfreizeit)erfinden wollen. Das Wochenende wird von Marcel Sturm(Theaterpädagoge und Schauspieler) und Franziska Twardy (Regionaljugendreferentin)betreut.Teilnehmen können Jugendliche ab 15 Jahren. Kosten für das Wochenendeinkl. Bahnfahrt und Fährkosten: 38 Euro. Hier bekommtihr die Ausschreibung: Franziska Twardy 089 / 123 95 126 oderejm-twardy@elkb.deSegelfreizeit der Evangelischen JugendMünchenwir möchten alle Jugendlichen ab 15 Jahren ganz herzlichzu unserer Segelfreizeit in Holland vom 2.8. – 9.8.2013einladen.Mit einem Schiff, dass eine Woche uns gehört werden wir das weiteMeer erkunden! Jeden Abend fahren wir einen anderen Hafen an, sodass wir viel von Land und Leuten erleben werden. Segelerfahrungist nicht nötig, aber mit anpacken ist auf einem Schiff selbstverständlich!Segel setzen, Manöver fahren und Kochen werden unstagsüber auf Trab halten. Daneben bleibt aber auch genug Zeit anDeck zu chillen, Sonne und Energie zu tanken und ein paar Inseln zuentdecken! Wir freuen uns auf Eure zahlreichen Anmeldungen undauf eine ganz besondere Woche!Die Anzahl der Teilnehmer ist auf 15 begrenzt, also schnell sein!Kosten: 375 Euro. Anmeldeschluss: 31.5.2013. Hier bekommt ihrdie Ausschreibung: Franziska Twardy 089 / 123 96 126 oder E-Mailan: ejm-twardy@elkb.deGOTTESDIENSTEin der Lutherkirche–sonntags, 10.00 UhrBeim Abendmahl werden stets Traubensaft und Wein gereichtDie Kirche ist zu Gebet und Andacht geöffnet; werktags von 8 bis 16 Uhr5. Mai – Rogate »Betet«Abendmahlsgottesdienst / Wolfganggleichzeitig KindergottesdienstDo, 9. Mai – Christi HimmelfahrtGottesdienst / Wolfgang11.30 Taufgottesdienst / Wolfgang12. Mai – Exaudi »Höre mich!«Gottesdienst / Brunschanschl. LuthercaféSa, 18. Mai, 11 UhrTaufgottesdienst / Übler19. Mai – PfingstsonntagAbendmahlsgottesdienst / Übler20. Mai – Pfingstmontag9.30 Uhr gemeinsamer Gottesdienstmit der Emmaus- und Philippusgemeindein der Philippuskirche,Chiemgaustr. 726. Mai – Trinitatis (Dreieinigkeitsfest)Gottesdienst / Brunsch2. Juni – 1. Sonntag nach TrinitatisAbendmahlsgottesdienst / Wolfgang9. Juni – 2. Sonntag nach TrinitatisGottesdienst / Frankegleichzeitig Kindergottesdienstanschließend Luthercafé16. Juni – 3. Sonntag nach TrinitatisAbendmahlsgottesdienst / Wolfgang11.30 Taufgottesdienst / WolfgangIsar) / Übler und TeamBei Regen in der LutherkircheWetterhotline: Tel. 69 79 89 60Sa, 29. Juni, 11 UhrTaufgottesdienst / Wolfgang30. Juni – 5. Sonntag nach TrinitatisGottesdienst / Wolfgang7. Juli – 6. Sonntag nach TrinitatisAbendmahlsgottesdienst / Brunschgleichzeitig KindergottesdienstSa, 13. Juli, 11 UhrTaufgottesdienst /Übler14. Juli – 7. Sonntag nach TrinitatisGottesdienst / Übleranschl. Luthercafé19 Uhr Sommerkonzert21. Juli – 8. Sonntag nach TrinitatisAbendmahlsgottesdienst / Brunsch28. Juli – 9. Sonntag nach TrinitatisGottesdienst / Wolfgang4. August – 10. Sonntag nach TrinitatisAbendmahlsgottesdienst / Üblergleichzeitig KindergottesdienstLuther-CaféNach dem Gottesdienst noch ein bisschenbeieinander bleiben, eine TasseKaffee oder Tee trinken, in Kontaktkommen, reden und …An jedem 2. Sonntag im Monat imhinteren Teil der Lutherkirche23. Juni – 4. Sonntag nach TrinitatisGottesdienst für Groß und Klein mitTaufen in den Isarauen, Spielplatzam Flaucher (Bus 52 bis Wilhelm-Kuhnert-Str, dann zu Fuß Richtung14 15


KIRCHENMUSIKmen sie doch vorbei und probierenSie aus, ob es Ihnen bei uns gefällt.Sollten Sie noch Fragen haben, rufenSie mich doch einfach an:Dorothea Leberfinger, Kantorin derLutherkirche, Tel. 6 92 45 86MEDITATIONmuss der Fahrpreis incl. Stadtführungenangehoben werden.)Gesprächskreis – Fragen der Zeit,donnerstags, 14.30 Uhr am 16.5.,6.6., 20.6., 4.7., 18.7. mit HerrnAndreas Bohm, Politologe; Gesprächeüber das politische Tagesgeschehenund seine Hintergründe.Kosten 1,50 €Gemeinsamer MittagstischSenioren kochen für Seniorenpreiswerte und schmackhafteMittagsmenüsdonnerstags, 12 Uhr (außer in denFerien). Anmeldungen bei Frau Doll,Tel. 6 92 16 08. Kosten 3,50 €Seniorengymnastikdienstags, 9.45–10.45 Uhr (außer inden Ferien) mit Frau Hummy.Kosten 1,50 €Alle Musikgruppen treffen sich imChorraum der Lutherkirche.Kinderflötenkreisemontags und donnerstags,16–18 UhrFlötenorchestermontags, 19.30–21 UhrSaxofonquartettmontags, 18–19 UhrChor für Jung und Altmittwochs, 19.30–21 UhrKlariSax (Klarinetten und Saxofone)donnerstags, 19–19.30 Uhr: Übungsstundenund Einzelstimmprobe19.30–21 Uhr: ZusammenspielWir suchen…Damen und Herren, die gerne singenoder musizieren und bereit sind,etwas Zeit für die Mitgestaltungunserer Gottesdienste und Konzerte(Frühjahr, Sommer, Advent) und Festemitzubringen.Wir bieten…keinen finanziellen Ausgleich, dafürjedoch das Ergebnis einer Gemeinschaft,die sich ein besonderes Zielgesetzt hat.Wir erwarten…keine ausgebildeten Sänger imSingkreis der Lutherkirche und keineProfimusiker für unsere Musikgruppen,sondern Menschen, die bereitsind, etwas Zeit für die Gemeinschaftzu investieren.Wenn Sie…also gerne singen oder ein Instrumentspielen, z.B. Blockflöte, Violine,Klarinette oder Saxofon, dann kom-GOTTESDIENSTEin den AltenheimenWohnstift am Entenbach,Entenbachstraße 29montags, 17 Uhr im Vortragssaal am20.5., 17.6., 15.7. und 12.8.Seniorenresidenz»Am Wettersteinplatz«,St.-Johannes-Kapelledienstags, 16 Uhr am21.5., 18.6., 16.7. und 13.8.Senioren-AppartementsReichenhaller Straße 7dienstags, 17 Uhr im Vortragsraumam 21.5., 18.6., 16.7. und 13.8.Münchenstift-Haus St. MartinSt.-Martin-Straße 34Besuche nach Wunsch.St.-Alfons-HeimAm Bergsteig 12Besuche nach Wunsch.Altenheim St. FranziskusHans-Mielich-Straße 4Besuche nach Wunsch.Zu allen Gottesdiensten in denAltenheimen ist die Gemeinde sehrherzlich eingeladen!Offene ÜbungsgruppeSitzen – Schweigen – Bewegen – Tanzen– Erfahrungen (mit)teilenim Nebenraum der Lutherkirchedienstags, 19–20.30 Uhr, am 7.5.,21.5., 18.6., 2.7., 16.7. und 23.7.Leitung:Gerlinde Singldinger, Tel. 6 51 65 61Stellvertr.:Anneliese Spitzauer, Tel. 65 74 95Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich,einfach vorbeikommen undmitmachen.ÖKUMENISCHERBESUCHSDIENSTLutherkirche – Hl. KreuzMonatlich Mittwochnachmittag.Näheres über Diakon Brunsch,T. 69 79 89 65TREFFPUNKTE FÜRÄLTERE MENSCHENVeranstaltungsort: Gemeindehaus,Weinbauernstraße 9.Mittwoch, 15.5. –Ausflug nachMemmingen. Abfahrt 12.00 Uhr,Martin-Luther-Straße 4, Rückkehr ca.19.00 Uhr Fahrtkosten 12 €Mittwoch, 19.6. –Ausflug nachLandsberg am Lech. Fahrtkosten12 €. Abfahrt 12.00 Uhr, Martin-Luther-Straße 4, Rückkehr ca.19.00 Uhr.!!Bitte für beide Ausflüge unbedingtvorher anmelden!! T. 69798960 oder69798965(Aufgrund gestiegener GesamtkostenANGEBOTE FÜR MENSCHENMIT BEHINDERUNGSingen ohne Barrierenim Gemeindehaus der Lutherkircheum 14 Uhr am Samstag, 11.5., 8.6.und 6.7.Musikalische Leitung:Kantorin Dorothea LeberfingerKontakt:Marion Geiger, Tel. 2 01 65 80Freizeitclub für Erwachsene mit undohne geistige Behinderung in Kooperationmit der Lebenshilfe e.V.mittwochs, 18–20 Uhr, Leitung:Wolfgang Dobler, Tel. 6 92 89 0416 17


ANGEBOTE FÜRJUGENDLICHEVeranstaltungsort: Jugendkeller imGemeindehaus – wenn nicht andersvermerktJugendgruppe »Konfis 2011-2012«Kontakt: Edwina Gramotke,Tel. 0170-7 74 01 53, JohannesBüttner, Tel. 0152-53 84 54 37,Leonie Tief, Tel. 0176-21 76 78 24Theaterseminar, genaues Seite 14Segelfreizeit, genaues Seite 14MÜTTER, VÄTER, KINDER»Kinder, kommt doch mal alle zu mirnach vorne!«So ruft die Handpuppe Max einmalim Monat die Kinder zu sich undlädt sie ein zum Kindergottesdienst.Wenn die KiGo-Kerze angezündet ist,gehen die Kinder nach nebenan inihre Gruppe (eine für Kindergartenkinderund eine für Schulkinder).Gemeinsamer Beginn ist um 10 Uhrmit der ganzen Gemeinde in derKirche.Die nächsten Termine sind: 5.5., 9.6.und 7.7.BIBELGRUPPENBegegnungen im GlaubenReden über Gott und die Welt– es darf auch gelacht werden.Jeden letzten Montag im Monat:um 19.30 Uhr im Gemeindehaus,Kontakt:Gisela Bartels,Tel. 6 51 79 56Bibel teilen – Bibelgesprächjeden 2. und 4. Donnerstag im Monatum 20 Uhr im GemeindehausKontakt: Barbara Nickolai,T. 62 48 96 99BESONDEREVERANSTALTUNGENIch bin dann mal hier, Seite 20Gottesdienst in den Isarauen 23.6.10 Uhr, Seite 20Sommerkonzert14. Juli 201319 Uhr, LutherkircheHeitere Sommerlieder aus 3 Jahrhundertenfür Chor und Klavier.Blockflötenmusik mit Cembalo -Alte Meister.Jazziges für Klarinetten undSaxophone.Leitung:Kantorin Dorothea LeberfingerARBEIT MIT MIGRANTENUND MIGRANTINNENDie Nachbarschaftshilfe – deutscheund ausländische Familien, Goethestraße53, 80336 München, Tel.53 71 02 (Aktuelle Veranstaltungenfinden Sie auf www.die-nachbarschaftshilfe.de)Café der Nationen:Jeden Mittwochvon 10 bis 12 Uhr in der Philippuskirche.Inzwischen trifft sich eine kleineGruppe von Frauen regelmäßig imCafé. Die Frauen kommen aus Polen,Armenien, Afghanistan und Nigeria -und wünschen sich nichts mehr, alsdeutsche Frauen kennenzulernen, ummit ihnen Deutsch zu sprechen undDeutschland auf diese Weise besserkennenzulernen. Unser ganz besondererAufruf geht deshalb an dieweiblichen Mitglieder der Gemeinde,uns in unserem »Café der Nationen«zu besuchen. Wir freuen uns auf Sie!TAUFENJanuar – AprilAndreas BremerLiam MundnerAnton WiebauerJonathan FrankeSamu SchmidtMarlene KrämerJan BohnenkämperSofie FischerLina BrechAaron MergenTRAUUNGENJanuar – AprilKaren und Wolfgang EhmerIrina und Martin LieblVanessa und Nils BödekerMelanie und Christian Gellmann»Einfach Spitze,dass du da bist!«So singen alleKinder einmal imMonat beimKindergottesdienst.Beginn ist um 10 Uhrin der Kirche. Nach demersten Lied wird die KiGo-Kerzeangezündet und die Kinder gehennach nebenan in ihre Gruppe(eine für Kindergartenkinder undeine für Schulkinder).Die nächsten Termine:5.5., 9.6., 7.7. und 4.8.Spitze, wenn Duauch dabei bist!Das KiGo-Teamfreut sich aufDICH!BEERDIGUNGENJanuar – AprilGetrud Hoewner, 90 JahreErica Salmen, 90 JahreElsa Leupold, 89 JahreWolfgang Rothe, 82 JahreGünther Kopp, 73 JahreMatthias Walther, 70 JahreEditha Schöttl, 82 JahreWaltraut Toepffer-Güntsch, 86 JahreWolfgang Schleu, 76 JahreGertrud Himmel, 92 JahreIngrid Krzyska, 52 JahreMaria Stein, 102 JahreStand 15. April 201318 19


»Ich-Bin-Dann-Mal-Hier«Heute hier, morgen dort, bin kaumda, muss ich fort? Nein, einfachmal hier sein. In der Lutherkirchemit netten Leuten. Unkompliziert,gesellig, unterhaltsam. Treffpunktist in der Regel das Gemeindehausin der Weinbauernstraße 9.Sa 25. Mai / Ausflug – Gemeinsamwerden wir nach Augsburgfahren, um die evangelische Seiteder Stadt besser kennen zu lernen.So 23. Juni / 10 Uhr / Gottesdienstin den Isarauen – Wir treffenuns zum Gottesdienst undpicknicken anschließend gemeinsam.Do 11. Juli / Führung – Wir werdengemeinsam an einer Führungteilnehmen. DasThema wird nochveröffentlicht.Sa 03. August / Wildpark – Wirstarten gemeinsam nach Poingund schauen uns den Wildparkan. Dort werden wir auch gemeinsamBrotzeit machen.Weitere Infos bei Andreas Walter[andy-hoepfigheim@gmx.de] oderVerena Übler [vuebler@web.de].Donnerstag, 4. Juli 2013um 19 Uhr im Gemeindehaus,Weinbauernstr. 9.Bitte komme mit einem Elternteilund bringe deine Taufbescheinigungmit.Geh aus mein Herzund suche Freud, indieser schönenSommerszeitHerzliche Einladung zum Gottesdienstunter freiem Himmel in denIsarauen. Es ist ein Gottesdienstfür Groß und Klein, mit Taufen undTauferinnerung, mit Liedern, begleitetvon der Saxofongruppe und derMöglichkeit anschließend noch einwenig beieinander zu sitzen unddie Sommerszeit zu genießen.23. Juni 201310 UhrWer mag, bringt sich etwas fürein anschließendes Picknick mit,Getränke + Brezn werden von derGemeinde verkauft.Wegbeschreibung: Bus 52 RichtungTierpark bis Wilhelm-Kuhnert-Str., dann in die Isarauen hinein,halblinks zur großen Wiese mitdem Flaucherspielplatz.Bei schlechtem Wetter feiern wirden Gottesdienst in derLutherkirche.Wetterhotline ab 8 Uhr: 69798960Informationen und Anmeldung zumKonfirmandenkurs 2013-2014 (Jahrgänge 1999-2000)Wenn du noch nicht getauft bist,bist du trotzdem herzlich eingeladenam Konfi-Kurs teilzunehmen. DeineTaufe findet dann während desKurses statt.Eintauchen ins LebenEin Glaubenskurs für Erwachsenein fünf Schritten.1. Kurseinheit 10.6.2013»Grüß Gott! Mein Name ist ›Mensch‹!«Was bedeutet, das, wenn wir sagen »Gott kennt uns mit Namen?«Ich bin erwachsen und trotzdem Kind Gottes?Was steckt alles drin im Gleichnis vom barmherzigen Vater?2. Kurseinheit 20.6.2013»Manchmal ist der liebe Gott ganz schön gemein!«Auseinandersetzung mit der »hellen« und »dunklen« Seite Gottes.Wie können wir von Gott reden? Wer ist Gott - für mich?3. Kurseinheit 24.6.2013»Mein Gott, was für ein Mensch« – Jesus ChristusEckpunkte aus dem Leben Jesu. Was kann ich damit anfangen, wenn es heißt»wahrer Mensch und wahrer Gott«? Und wie ist das mit Kreuz und Auferstehung?4. Kurseinheit 2.7.2013»Mit allen Wassern gewaschen«Ist die Taufe der Grundstein? Oder ein überholtes Ritual? Ohne Taufe keinGlaube?Was soll das mit dem Wasser?5. Kurseinheit 8.7.2013»Die Sache Jesu braucht Be-Geisterte«Wie du mir, so ich dir? Oder wie lebt es sich eigentlich als Christin? WelcheRolle hat der Heilige Geist? Brauchen wir Gebote?Haben Sie Lust bekommen, diesenFragen nachzugehen? Wir freuen unsauf spannende Auseinandersetzungen.Jeder Abend beginnt um 19 Uhrmit einer halben Stunde Ankommen,in der auch ein kleiner Imbiss gereichtwird. Um 19.30 Uhr dann fangen wirmit der Kurseinheit an. Mit einem Gebetwird der Abend gegen 21.15 Uhrbeschlossen.Für Materialien etc. bitten wir um einenBeitrag von 2,50 € pro Abend. DerGesamtbetrag von 12,50 € wird beimersten Treffen eingesammelt.Anmeldung bitte telefonisch oder permail bis zum 4.6.2013.Helmut Brunsch, Verena Übler,Karin Wolfgang20 21


Joachim Jagla beider Familienfreizeitin der LangauFoto: privatEngel unserer Gemeinde:Darf’s noch Kaffeesein?Seit ungefähr fünf Jahren ist Joachim Jagla imEhrenamt der Lutherkirche tätig und betreut zusammenmit anderen das Luthercafé, das jeden2. Sonntag im Monat nach dem Gottesdienstzum Verweilen, Plaudern, Sich-Austauscheneinlädt. Der gebürtige Münchener (geborendrunt in der grünen Au), der mittlerweilen mehrals 20 Jahre bereits auf dem Gemeindegebietder Lutherkirche wohnt, bewirtet gern die zumRatschen aufgelegten Kirchenbesucher. »Mankommt doch mit den ein oder anderen nett insGespräch« sagt Herr Jagla. Der Familienvater unterstütztauch gern den Diakon, Herrn Brunsch– soweit es seine Termine zulassen – bei Organisation,Aufbau und technischen Lösungen vonVeranstaltungen. Auch in seiner Freizeit ist JoachimJagla technikbegeistert, von Beruf ist erKonstrukteur für Haustechnik. Er blickt zurückauf langjährige Erfahrung in der kirchlichen Jugendarbeit an der Mariahilfkirche.An die Lutherkirche kam er durch eine Anzeige im Kirchenraum,die Frau Pfr. Schott-Breit ins Leben gerufen hatte. Auchwenn er das letzte halbe Jahr beruflich bedingt an den Arbeitstagenin Donauwörth gewohnt hat,Gesucht!Ein/e Barista* müssen Sie nicht sein, nurein wenig Zeit und Lust mitbringen, um abund an den Kaffee und Tee für unser Luthercafénach dem Gottesdienst vorzubereiten.Wenn das eine kleine ehrenamtliche Aufgabefür Sie sein könnte, melden Sie sich dochbitte unverbindlich für genauere Infos beiPfarrerin Verena Übler.* Berufsbezeichnung für jemanden, der ineiner Espressobar bzw. einem Café für dieprofessionelle Zubereitung des Kaffees verantwortlichist.so blieb er dem Ehrenamtseither in der Lutherkirchetreu. Glücklicherweise arbeiteter seit 1. April wieder inMünchen, so dass JoachimJagla wieder ganz daheimist in seinem München, daser nicht müde wird nichtnur mit seiner Kamera zuerforschen. Einige Fotosdes Hobbyfotografen findensich auf der Seite http://www.auer-muehlbach.de/,die sich mit der Geschichtedes Baches beschäftigt. Erinteressiert sich halt für sein Viertel und seine Kirchengemeinde,weshalb er auch als Kirchenvorstand kandidierte und nun zum erweitertenKirchenvorstand ohne Stimmrecht zählt: »Ich könnt mirschon noch die eine oder andere Aufgabe – gern im technischen Bereich– an der Lutherkirche in Giesing im Ehrenamt vorstellen, weiles Spaß macht und weil ich meinen Beitrag zur Gestaltung unseresGemeindelebens leisten will.«Anneliese SpitzauerDie OsterkerzeEine Variation der MagdeburgerRosette ziert in diesem Jahr dieOsterkerze in der Lutherkirche.Inspiriert wurde das Teamum Pfarrerin Verena Übler(Anneliese und Anna LisaSpitzauer, Wilfried Hoge)in diesem Jahr bei derWahl eines passendenMotivs für die Osterkerzedurch die Abbildungin dem Mandala-Buchvon Werner und MarionKüstenmacher. DieAutoren, beide evangelischeTheologen, beschreibendie gotischeRosette im Dom vonMagdeburg (entstandenum 1320) als »Fensternach innen: ... Ich wendemeinen Blick nachinnen, unterstützt voneiner äußeren Struktur,die nur dazu dient, nachund nach die farbigeSchönheit zu offenbaren,die im Innerenverborgen aufmich gewartet hat.Diese schlichte Ro-Foto: Wilfried Hogesette öffnet in mehrfacher WeiseFenster nach innen...«. Um denBetrachter einzustimmen auf dieAbbildung der Rosette schickenSie der Bildbeschreibung einenText des BenediktinersAnselm von Canterbury(1033 – 1109) voraus:»Nun sei es, Menschlein,fliehe ein wenig die Beschäftigungmit dem Irdischen,verbirg dich einwenig vor deinen lärmendenGedanken, wirf deinelästigen Sorgen weg undsetze deine mühseligenZerstreuungen beiseite!Sei ein wenig für Gott da,ruhe dich ein wenig in ihmaus! Gehe in das Gemachdeines Geistes hinein,schließe alles aus außerGott und dem, was dirihn suchen hilft! Sucheihn bei verschlossenerTüre.« Diese Anregung zurinneren Einkehr sei auchjedem Besucher derLutherkirche in Giesinggegenwärtig.22 23asp


Konfi-Kurs 2012/2013Strahlende Konfis nach dem festlichen Gottesdienst! Fotos: Wilfried HogeDas Leitungsteam:NikolaiHilzAnnaLisaSpitzauerSimonStritarFlorianWeberVerenaÜblerKamilZewergsDiese Jugendlichen waren dabei:ElisabethBalzJanBohnenkämperK i l i a n B r e n n e r A n n a Fr a n z i s k aB r u n n e r C h a r l o t t e E r d m e n g e rLeaGerschStellaMarieHöllererKorbinianKääbRabeaKautSophieKnieperElinaKösterLeanderMathoiJulianNickelOskarnindlMar tinPenzkoferLuka-LeonSchulzAlvaS p r av e Fr a n z i s k a S t e i n g r u b e rMichaelTelliogluDas Feedback: An der Konfi-Zeit hatmir am besten gefallen:-> die Konfi-Freizeit-> die Themen Tod; Vergebung;Freundschaft-> das Miteinander-Reden undSpaß-Haben-> neue Freundschaften-> die Gottesdienstgestaltung-> es gab eigentlich kein Kurstreffen,an dem wir nicht gelacht habenVon der»HellenunddunklenSeiteGottes«Bei der Vorbereitungihres Vorstellungsgottesdiensteshabendie Konfirmanden undKonfirmandinnen zweiBilder zum Thema »Diehelle und die dunkleSeite Gottes« gestaltet.24 25


Unsere evangelischenNachbargemeindenDerBlicküberdenZaunMitteUnsere sendlinger Nachbarin:die HimmelfahrtskircheOstVom Elysium zur selbstbewussten undkunstsinnigen Gemeinde mit interessantemKirchenbau.Ende des 19. Jahrhunderts nahm dieZahl der Evangelischen in Sendling beständigzu. So errichtete der »Verein fürInnere Mission in München« 1896/97das neugotische Gemeindehaus in derOberländerstraße. Das Gebäude beherbergteKinderhort, Kleinkinderschule, Gemeindepflegestation,Volksbibliothek und einen Betsaal. Die Gottesdienste im Betsaalwurden von den Reisepredigern von St. Matthäus gehalten.1901 kam es zur Gründung des »Protestantischen KirchenbauvereinsSendling« und zu diversen Planungen zu einem Kirchenneubau.In der politisch und wirtschaftlich unsicheren Zeit nach dem Endedes I. Weltkriegs sah sich die Gemeinde gezwungen, ungewöhnlicheWege zu beschreiten. Am 27. November 1919 erwarb man das»Vergnügungsetablissement Elysium«, eine Großgaststätte im wilhelminischenStil, zu einem Preis von 450.000 Reichsmark. Damiterhielt die Sendlinger Kirchengemeinde ihr Gotteshaus und nanntees Himmelfahrtskirche. Nur noch die großen Kastanien und UlmenFoto: Samuel RachlIn der evangelischen Himmelfahrtskirche München Sendling werden seit etwa zwanzig Jahren Kunstausstellungenund Installationen gezeigt. Ziel ist immer der offene Dialog zwischen Kunst und Kirche. Konzipiertund begleitet werden die Ausstellungen von einem Kunstausschuss der Kirchengemeinde, in dempraktizierende Künstler, kunstbegeisterte Ehrenamtliche und Pfarrerinnen der Gemeinde vertreten sind.im Pfarrgarten erinnern heute an das »Vorleben« des Gebäudes.Das »Elysium« hatte den Sendlingern bisher als Versammlungsort,Bierhalle, Theater, Oper und Varieté gedient. Es bedurfte eines einjährigenUmbaus bis zur Einweihung im November 1920.Der Pfarrbezirk der Himmelfahrtskirche umfasste damals Thalkirchen,Obersendling, das Gebiet um den Waldfriedhof sowie KleinundGroßhadern; die dort lebenden ca. 6000 Evangelischen wurdenvon einem Pfarrer und einem Vikar betreut. Zum Gottesdienstfanden sich sonntäglich etwa 600 Besucher/innen ein. Ein besonderesAugenmerk der Gemeinde lag in der Zwischenkriegszeit aufder Arbeiterbetreuung und Armenfürsorge, sogar eine Volksküchewurde eingerichtet.Seit den 1920er Jahren existiert an der Himmelfahrtskirche einegroße Kirchenmusiktradition, die mit dem engagierten Wirken derKantoren Richard Effert, Heinz Schnauffer und Klaus Geitner verbundenist. Einige Stücke Max Regers erlebten z.B. in der Himmelfahrtskircheihre Erstaufführung.Das Ende der Weimarer Demokratie dürfte innerhalb der Gemeindeintensiv diskutiert worden sein. In der Hoffnung auf eine Erneuerungdes »Bündnisses von Thron und Altar« brachten viele deutscheProtestanten 1933 und in den Jahren zuvor den nationalen Parteiengroßes Interesse entgegen. Dr. Paul Schattenmann, Pfarrer der Gemeindeseit Frühsommer 1933, wies auf die staatlichen Übergriffeund auf die bedrängte Bekennende Kirche hin. Er hielt 1937 eine - vonLandesbischof Meiser verfasste - Predigt und 1938 einen Gemeindevortrag;in beiden Fällen wurde die Verfolgung der Kirche durch dieNationalsozialisten direkt angesprochen. Parteitreue Volksgenossenschrieben mit, weshalb Pfarrer Schattenmann auch zweimal angeklagtwurde. Um 1940 wirkte an der Gemeinde Fräulein Bete, dieals Katechetin Generationen von Sendlinger Schulkindern anhanddes »Gottbüchleins« mit biblischen Geschichten vertraut machte.1944 wurde die Himmelfahrtskirche bei den alliierten LuftangriffenSüdost26 27


stark zerstört. (Abb. links: die dachlose, »himmeloffene« Kirche).Die Gemeinde zog sich in ihren Betsaal zurück. Nach Kriegsendebegann der mühevolle Wiederaufbau, bis die neue Kirche am 1.März 1953 eingeweiht werden konnte. Der campanileartige Glockenturmkam 1964 dazu, mit einer Gedenkkapelle für die Gefallenenbeider Weltkriege. 1988 wurde dieser Gedenkort auf denKirchenvorplatz verlegt. Gedacht wird seither der »Opfer von Kriegund Gewalttat« und damit implizit auch der Toten des Bombenkriegsund der Opfer des Nationalsozialismus. Selbst die Materialwahl desGedenksteins drückt dies aus: Der gespaltene, als Brunnen eingerichteteGranitblock (Abb. links) stammt aus Flossenbürg, dem Orteines großen Konzentrationslagers. Die künstlerische Gestaltungoblag dem Bildhauer Stefan Schumm.Zwischen 1988 und 1992 kam es zu einem ambitionierten Umbauder Kirche und dem Anbau eines modernen Gemeindezentrums ausStahl und Glas. Seit 1993 versammelt sich die Gemeinde nichtmehr linear nach Osten gewendet, sondern durch eine zentrierendeGestühlanordnung (Segmente eines Ovals) um das Taufbecken, dasLesepult und den Altartisch. Taufe, Wortgottesdienst und Abendmahlfinden somit inmitten der Gemeinde statt. Am 26. Juni 1994wurde im einstigen Chorraum die großformatige Orgel der BautzenerOrgelfirma Eule (33 Register, 2345 Pfeifen) festlich eingeweiht.Adresse:Die Kirche liegt in der Kidlerstraße 15, das Pfarramt in der Oberländerstraße36 Rgb. (U-Bahn: Implerstraße und Harras).Das Gemeindeteam umfasst drei Pfarrstellen (Pfarramtsführung:Pfarrerin Andrea Borger), eine Diakonin, einen KMD Dekanatskantor,zwei Sekretärinnen und einen Mesner. Der Kirchenvorstandsetzt sich zusammen aus 4 Männern und 8 Frauen.Die Fotografien zeigen, wie die Himmelfahrtskirche zwischen 1920 und 1944 aussahNachrufMaria SteinMeine erste Begegnung mit Maria Steinfand aus Anlass des 80 jährigen Jubiläumsder Lutherkirche in ihrer Wohnung in derEdelweißstraße 7 statt. Ich besuchte sie,um mir von ihr das eine oder andere überdie Geschichte unserer Gemeinde erzählenzu lassen. Von Anfang an war ich beeindrucktvon ihrer Wachheit, ihrer Herzlichkeitund vor allem ihrem unglaublichen Gedächtnis.Mit Begeisterung erzählte sie mir vomWerden der Lutherkirche – und natürlichauch aus ihrer eigenen Lebensgeschichte.Mit 3 Jahren – 1914 – zog sie mit ihrenEltern und ihrer großen Schwester in die Edelweißstraße. In dieserWohnung, die sie als »meine Heimat« bezeichnete, lebte sie bis vor4 Monaten. Zwei Weltkriege erlebte sie dort, mit allem was damitverbunden war an Angst und Not.Als ich sie kennenlernte, konnte sie ihre Wohnung schon nicht mehrallein verlassen, aber Dank eines unglaublichen Engagements derNachbarschaft und des Freundeskreises musste sie fast bis zumSchluss nicht ausziehen. Eigene Familie hatte Frau Stein fast keinemehr. Sie war nicht verheiratet und hatte keine Kinder. Aus einemselbstverständlichen Glauben heraus nahm sie ihren Lebenswegaus Gottes Hand. Erfüllung fand sie in ihrer Arbeit als Musikalienhändlerinund im ehrenamtlichen Engagement in der Lutherkirche.Der erste Pfarrer, Alfred Schübel, gewann sie 1929 als Kindergottesdiensthelferin.Diese Aufgabe, sowie einige weitere, übte sie mitgroßer Freude viele Jahre aus. Durch das immense Gottvertrauen,das sie ausstrahlte, prägte sie viele Generationen. Dabei waren ihrauch Zeiten des Zweifels und der Ängste nicht fremd. Doch immerkonnte sie trotz allem am Glauben an Jesus Christus festhalten undsolche Zeiten durchstehen.Auch im hohen Alter liebte sie theologische Gespräche und ergriffjede Gelegenheit sich mit Menschen jeden Alters über Fragen desGlaubens auseinanderzusetzen. »Wenn ich nur jemanden zum Redenhätte!« so gestand sie mir noch eindringlich bei meinem Besuchim St. Alfonsheim, in das sie Anfang 2013 umzog. Und unserePraktikantin bat sie, ihr doch beim nächsten Besuch die Losungenmitzubringen, daraus vorzulesen und dann mit ihr darüber zu sprechen.Frau Maria Stein,am 11. Juli 2011,fotografiert von SabinePaul28 29


Das Buch: Edelweißstraße 7,die Ausgabe von 2003Im Jahr 1989 und 2003 veröffentlichte sie zwei eindrücklicheBücher über ihr Leben. Sie sind auch ein Stück Zeitgeschichtevon Giesing.Am Gründonnerstag konnten wir noch in der Kapelle desSt. Alfonsheim eine Andacht mit Heiligem Abendmahl feiern- zu ihrer Freude, zum Trost und zur spirituellen Erbauung,wie sie selbst äußerte. Wenige Tage später starbsie im gesegneten Alter von 102 Jahren. Herr DiakonBrunsch beerdigte sie am 12. April auf dem Ostfriedhofim Kreis zahlreicher Menschen, die ihr von Herzen verbundenwaren.Möge sie nun sehen, was sie geglaubt hat und in GottesReich geborgen sein.Auf dem Weg zurPfarrerin.Verena ÜblerVier Wochen lang begleitete die TheologiestudentinJasmin Gerhäußer unserePfarrerin Verena Übler auf Schritt undTritt. Ob in der Schule oder beim Konfi-Kurs, ob bei einer Beerdigung oder beimTaufgespräch, ob im Gottesdienst oderbeim Teamgespräch – der Blick über dieSchulter gab Einblicke in den Alltag einerPfarrerin. Dank unseres Teams war esauch möglich, dass Frau Gerhäußer dieObdachlosenarbeit, den Mittagstisch undVerena Übler (links) und Jasmin Gerhäußer (rechts)die Arbeit des VerwaltungsausschussesFoto:kennenlernen konnte. Das Praktikum dient dazu, neben der vielenTheorie, die das Studium mit sich bringt, in der Praxis zu überprüfen,ob der eingeschlagene Weg wirklich der richtige ist.Am Ende ihres Praktikums fasst Frau Gerhäußer die vielen – nach ihrenAussagen und meinem Eindruck positiven Erfahrungen - so zusammen:»Das Feedback hat mich ermutigt und bestärkt, meinen Weg in denPfarrberuf weiterzugehen!«Wir wünschen Frau Gerhäußer dafür weiterhin Gottes Segen!Verena ÜblerLothar Kaspar Wurm, »Passion«in der LutherkircheWährend der Passionszeit begleiteten uns die Bilder von Lothar KasparWurm.Durch die erweiterte Raumsituation konnte unser Kirchenraum für dieZeit der Ausstellung in einer besonderen Atmosphäre erlebt werden.Es war sehr erfreulich, dass zur Vernissage am Palmsonntag bei Kaffeeund Kuchen auch zahlreiche Gemeindemitglieder die Gelegenheitnutzten, sich mit den Arbeiten von Lothar Kaspar Wurm auseinanderzusetzen,in entspannter Runde sich zu unterhalten und den Sonntagzu genießen.Die Vieldeutigkeit der Bilder verwandelte sich durch die beigefügtenTexte von Paul Gerhardt für einen Moment zur eindeutigen Aussage.Die Bilder gehen jetzt zurück ins Atelier oder müssen sich in einemanderen Kontext behaupten. Wer mehr Arbeiten sehen möchte, seiherzlich im Rahmen der offenen Ateliers in Schwabing »Kunst im Karree2013« am 13. und 14. Juli 2013 jeweils von 12 bis 20 Uhr imAtelier in der Heßstraße 60 eingeladen.München, 6.4.2013K. AbeleFotos: privat30 31


Glauben in Tansania und Deutschland– verschieden oder doch gleich?Treffen der Partnerschaftsbeauftragten am PetersbergWie jedes Jahr trafen sich die Partnerschaftsbeauftragten des DekanatsMünchen Ende Januar am Petersberg. Thema diesmal: Glaubenin Tansania.Glaube ist so unterschiedlich und individuell wie die Menschensind. Dies bestätigte ein Gruppenspiel zu Beginn der PetersbergerTagung. Dessen Ergebnis lässt sich am Besten unter dem Begriff»Einheit in Vielfalt« beschreiben. Ob Aussagen, wie »Gott greift direktin mein Leben ein.« oder »Ich hatte schon eine Begegnung mitGott (dem heiligen Geist).« ganz, teilweise oder gar nicht unterstütztwurden, ließen die Unterschiede im Glaubenserleben deutlich spürbarwerden.Es wundert einen also nicht, dass zwischen unseren Glaubenserfahrungenund denen unserer Tansanischen Partner weit größereUnterschiede bestehen. Das Christentum hat immer schon Elementeder vorgefundenen Glaubenswelt integriert, um seine Botschaftverständlich zu machen.Pfarrer Dr. Mwamugobole versuchte diese Unterschiede in seinemVortrag am Samstag herauszuarbeiten: Fehlverhalten des Einzelnenführt zur Strafe Gottes auch gegenüber der Gemeinschaft. Die Gemeinschafthat also ein strenges Auge auf ihre Mitglieder und bestraftFehlverhalten z.B. durch Ausschluss.Gemeinschaft heißt auch, regelmäßig – also jeden Sonntag – denGottesdienst zu besuchen. Glaubensfragen spielen im Alltag eineentscheidende Rolle.Im Verhalten gegenüber ihren Mitgliedern, z.B. wenn diese in Notgeraten oder krank werden, zeigt sich die Überlegenheit eines Glaubens.Heilungen durch das gemeinsame Gebet gehören zur Glaubenswelt.Hinweis an dieser Stelle: Der christliche Glauben steht inTansania in Konkurrenz zum Islam und zu Naturreligionen.Unter diesen Voraussetzungen ist auch eher verständlich, dass wirvon unseren Partnern eher für »laue« Christen gehalten werden. UnserMaterialismus und unsere Liberalität lösen oft Unverständnisaus.Diesen theoretischen Informationen sollte praktisches Erleben gegenüberstehen.Wir alle haben dazu heuer wieder eine gute Gelegenheit:Vom 2. bis zum 26. Juli kommt eine hochrangige Besuchergruppeaus Tansania. Auch wenn das Besuchsprogramm nochnicht in allen Einzelheiten feststeht, sollten Sie sich trotzdem schoneinige Termine vormerken:3. Juli abends: Begrüßungsfest voraussichtlich in Jakobus, Pullach.8. Juli abends: Bibelarbeit in Philippus.16. Juli abends: Gemeindearbeit in Tansania und Deutschland17. Juli nachmittags und 18. Juli abends: Grundlagen der Diakoniein Deutschland und Tansania20. Juli: Fahrt nach Augsburg auf den Spuren Luthers21. Juli Nachmittag: Begegnung mit der Jugend in Luther (Grillfest)25. Juli abends: AbschiedsfestOrte und Termine werde ich durch Aushang bekanntmachen. BeiInteresse können Sie mich aber auch direkt ansprechen.Kurt Tretschok, PartnerschaftsbeauftragterTel. 0151 55 92 55 01Ab sofort gibt es in der Lutherkirchewieder die Möglichkeit mit dem Trompetenunterrichtzu beginnen. Alle Interessenten,egal ob Anfänger, Fortgeschritteneoder Wiedereinsteiger sindherzlich eingeladen.Der Unterricht wird sowohl als Einzelunterricht sowie auch zu günstigenKonditionen als Gruppenunterricht angeboten. Auch soll innaher Zukunft ein Blechbläserensemble in der Luthergemeindeentstehen. Es wäre schön, wenn sich viele Interessenten meldenwürden, die bereits ein Blechblasinstrument (Trompete, Posaune,Horn, Tuba) beherrschen und Lust haben bei der Gründung des Ensemblesmitzuwirken.Anfänger können dann nach und nach in die Bläsergruppe integriertwerden, so dass von Anfang an die Möglichkeit des gemeinsamenMusizierens besteht.Interessenten für den Trompetenunterricht und für die Ensemblemitwirkungmelden sich bitte bei:Andrea Christoph, Dipl. Musikwissenschaftlerin, Musikpädagoginund Orchestertrompeterin: 0177-5891714 oder 089-7677646432 33


?Oster-Dult 2013– wieder einmal eine runde Sache!Auch in diesem Jahr fanden neben den 1000 handbemalten Ostereiernzahlreiche Fundstücke neue Liebhaberinnen und Liebhaber.Bücher wurden entdeckt, der Hausrat aufgestockt, ein neuer Topflappenerstanden, Spielzeug liebgewonnen und die leckeren Marmeladenwaren sowieso im Nu weg.Im »Café zum Weinbauern« wurde bei Kaffee und Kuchen oder Suppeund Sandwich geratscht und entspannt. Vergelt's Gott all denvielen hilfreichen Händen, ohne die eine solche Dult nicht möglichwäre!Am Montag dann konnte das tolle Ergebnis von knapp 6400 € bekanntgegebenwerden!Wir danken allen für Ihren Besuch und Einkauf und würden uns freuen,Sie bei unserer Herbstdult vom 15.-18. November 2013 wiederbegrüßen zu dürfen.Im Namen der Luthergemeinde, Dorothea Leberfinger.Viel Spass und ErfolgRüber:2 Eben, 5 fliegender Nager, 13 Staateninsekt,15 Stechblume, 17 Leckerfisch, 18 Organ, 19 Talund Stadt in Italien, 20 blind oder blöd, 21 inder Nähe von, 22 derb für Frau, 23 span. Artikel,24 Atommülllager, 28 Mittelmeerinsel, 29 Lösungswort,33 Anrede, 34 Papageienart, 35 Holzraummass,36 Sitte, 38 Gegenteil von euch, 39 Gries-gram, 40 Schlauberger im Tierreich, 41 Niedergang,42 Gewalttäter, 44 Friedenssymbol, 46 Schlangenfisch,47 Verführerin, 50 engl. auf, 52 Computerbenutzer,53 Reittier, 56 Ackerdünger, 58 Jungsau,60 Hörorgan, 61 Zugtier, 63 halbgegorener Wein,64 schweizer Kennzeichen, 65 Aasfresser, 66 zu keinerZeit, 67 Eierlieferant?Das Rätsel dieser Ausgabe:Das Lösungswort des Rätsels im letzten Gemeindebrief war:SHOKOLADENPUDDING.Die Gewinnerin ist: Frau Ingrid Peiper. WIR GRATULIEREN!RätselDer Gewinn dieses Rätsels: Unter den richtigen Einsendungen verlosen wirKatzenzungen.Bitte schicken Sie die Lösung per Post an das »REDTeam des Gemeindebriefs«,Martin-Luther-Str. 4, 81539 München.In der Kirche abgeben oder per E-Mail: pfarramt@lutherkirche-muenchen.de1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 1213 14 15 1617 18 1920 21 2223 24 25 26 27 2829 30 31 3233 34 3536 37 38 3940 41 4243 44 4546 47 48 4950 51 5253 54 55 56 5758 59 60 61 6266 6763 64 65Runter:1 Greifvogel, 2 kein Glück, 3 Spielkarte, 4 chem.Zeichen für Neon, 5 nicht gefangen, 6 Gegenteilvon Tadel, 7 mit rüber 60 Zeuge von ChristiGeburt, 8 Artikel, 9 Verkehrsmittel, 10 lachenderSeevogel, 11 Kellerbewohner, 12 großer Dreckspatz,14 Hügelwerfer, 18 ohne Inhalt, 21 Rinderkrankheit,25 macht Tok, tok, tok, tok..., 26 Altschnee,27 Erdgeschoss, 30 Seil, 31 sehr feucht,32 Sonnenanbeter, 33 Deutsche Bahn, 35 nichtdumm, 37 Wehruf, 42 Gewalttäter, 43 Fastenspeise,45 Kleber, 47 Baumtier, 48 Kinderbringer,49 Bergtier, 51 Tierhand, 54 unser Planet, 55 Protestkundgebung,57 erhöter Sitz, 59 Auf die Plätze,fertig..., 62 ... und herhfos34 35???EckeAusgabe 2/2013Einsendeschluss: 20.6.13?Lösungswort des Rätsels (39 rüber) 2/13 ist:__ __ __ __ __ __ __ __ __ __ __ __


PostvertriebsstückB 11055 FEntgelt bezahltDPAGAm 17.Mai um14 Uhr »gartelt«die BürgerinitiativeMehr Platz zumLeben mit den Naturindianerkidsund lädt Alle zum Pflanzen in dieHans-Mielich-Str. 12 ein.Mehr unter:www.mehrplatzzumleben.deMail: mehrplatzzumleben@gmx.deMelly Kieweg 089 21088604Für das Fest der Bürgerinitiative»Mehr Platz zum Leben« am 26.7.ab 15:30 Uhr am Hans-Mielich-Platz suchen wir noch Helfer,Austeller und Künstler.Das Motto des Platzfestes »Multi/Kulti und Kreuz&Quer« um 16 Uhrenthüllt Rikki Reinwein die Skulptur»Lebe« am Kunstforum HMP.Mehr unter:www.mehrplatzzumleben.dewollen Sie auch in unseremGemeindebrief inserieren?Kontakt:Pfarramt LutherkircheRedaktionsschluss für den nächsten Gemeindebrief: 7.7.2013Der Überweisungsträger für Seniorenarbeit und Kindergottesdienstwurde zum steuervergünstigten Zweck vom Verleger kostenlos beigefügt.

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