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Seniorenzeitung 12 2008.indd - Seniorenbeirat Butzbach

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März 2008 Ausgabe: <strong>12</strong><strong>Butzbach</strong>er<strong>Seniorenzeitung</strong>1PreisausschreibenSeite 15


Grußwortdes BürgermeistersLiebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,ein halbes Jahr vergeht wie im Flug in unsererschnelllebigen Zeit. Rechtzeitig zum Faselmarktkonnte die <strong>12</strong>. Ausgabe der <strong>Seniorenzeitung</strong> fertiggestellt werden. Dies ist die letzte Ausgabe, dieunter Federführung von Frau Garthe-Hildebrandzusammen mit dem Redaktionsteam des <strong>Seniorenbeirat</strong>eszusammengestellt wurde, denn es hat inder Stadtverwaltung einige Änderungen gegeben.Frau Gombert wird in Zukunft als Beauftragte fürSenioren und Behinderte auch die Redaktion der<strong>Seniorenzeitung</strong> übernehmen, da Frau Garthe-Hildebrandnunmehr andere Aufgaben in der Verwaltungübernommen hat.Ein Exemplar der jeweils aktuellen <strong>Seniorenzeitung</strong>befindet sich auch in demneugestalteten Begrüßungspaket fürNeubürger <strong>Butzbach</strong>s. Unser Foto zeigtBürgermeister Merle bei der Pressevorstellungdes Begrüßungspaketes.Im vergangenen Jahr gab es für ein Mitglied des <strong>Seniorenbeirat</strong>s eine ganz besondere Ehrung. HerrOtto Polak erhielt für sein jahrzehntelanges humanitäres Wirken das Bundesverdienstkreuz. Vonhier aus möchte ich ihm nochmals für sein ehrenamtliches Engagement danken und hoffe, dass ernoch lange auch im Redaktionsteam der <strong>Seniorenzeitung</strong> mitwirkt, denn die meisten Bilder, die Siein den <strong>12</strong> Ausgaben finden, wurden von ihm fotografiert.In der vorliegenden Ausgabe finden Sie wieder das fast schon zur Tradition gewordene Kreuzworträtsel,bei dem 10 Freiflüge mit dem Aero-Club verlost werden.Geflogen wird am 21. 8. 2008 anlässlich des Seniorenkaffeetrinkens auf dem Fluggelände. Hier möchteich mich besonders bei Herrn Apotheker Fink, der die Veranstaltung und die Flüge finanziert, sowiedem Aero-Club, der durch seinen Einsatz für die Bewirtung und den sicheren Ablauf der gesamtenVeranstaltung sorgt, bedanken.Danken möchte ich auch dem Redaktionsteam, der <strong>Butzbach</strong>er Zeitung und dem DruckhausGratzfeld, sowie allen Unternehmen, die durch ihren Werbeeindruck die Finanzierung und damit diekostenlose Weitergabe der 7.000 Exemplare an Sie ermöglichen.Es grüßt Sie herzlichstIhrMichael MerleBürgermeister3


fen, dass er gesund bleibt und auch noch langeim <strong>Seniorenbeirat</strong> der Stadt <strong>Butzbach</strong> mitarbeitenkann. Wir danken ihm, dass wir bei dieser hohenFeier dabei sein durften.Der Kinder- und Jugendbeirat, den wir zu unterstützenversuchen, hat Nachwuchsprobleme.Durch Erreichen der Altersgrenze mussten einigeMitglieder ausscheiden, so dass jetzt im KinderundJugendbeirat nur noch drei Jugendliche tätigsind. Es wäre sehr schön, wenn Sie eigene Enkeloder andere Ihnen bekannte Jugendliche dazubewegen könnten, in diesem Gremium mitzuarbeiten,das sich in der Jugendarbeit sehr verdientgemacht hat.Und, nicht zu vergessen, der Aero-Club lädt unsdankenswerterweise dieses Jahr am Donnerstag,den 21.8.2008, nunmehr bereits zum siebten Mal,zu einem Seniorennachmittag auf dem Segelfluggeländeein. Clubmitglieder werden die Halle räumen,und Apotheker Fink hat sich bereit erklärt,Unser Ostheim das ist schönkein Berg alles ebenkeine rauen Stürme wehnhier lässt sich`s gut leben.Vor sechstausend Jahrenschon Hunde hier warender Archäologe hat`s gesehenunser Ostheim ist schön.In unserem schönen Feldden Wiesen und Auenmusst weit fahr`n in die Weltum schön`re zu schauen.Im Westen der Hausbergim Osten der Vulsbergin der Mitt` ganz homogenunser Ostheim ist schön.Die Römer vor langer Zeitund auch die Germanemachte sich bei uns schon breitzog manch` Karawanedurch unser Weistroßder ganze Verkehr floßReste heute noch zu sehnunser Ostheim ist schön.Unser OstheimHeut ist anders der Verkehrals bei unseren Ahnenein Anschluß, den hun miruff neuzeitliche Bahnen.mit Auto mit Eisewenn du willst verreise.Egal welch` KapitänUnser Ostheim ist schön.Im Süde` vor dem Ortliegt unser BunnoweWein angebaut dortkoaner tat den lowe.Haut wachse do Äppelfür durstige SchnäwwelÄppelwoi keine verschmähnunser Ostheim ist schön.Bahnhofstraße einst Modelljetzt ist sie`s schon wiederuffpasse musste hellstreifst an Leut`s Gefieder.Dem Planer sei Träumedie kommende Bäumeein riesige AlleeUnser Ostheim ist schön.wieder Kaffee und Kuchen sowie die Rundflügezu spenden, die man im Preisausschreiben in derjetzigen Ausgabe der <strong>Seniorenzeitung</strong> gewinnenkann.Die Zusammenarbeit zwischen BürgermeisterMerle und dem <strong>Seniorenbeirat</strong> ist sehr gut, daHerr Merle immer versucht, Probleme so schnellwie möglich zu lösen. Dies und die gute Unterstützungdurch die Stadtverwaltung erleichtertuns natürlich sehr die Arbeit für die Senioren, unddafür sind wir sehr dankbar.Zum Schluss möchte ich noch unserer Redaktionsmannschaftdanken, und zwar Gisela Wimmer,Otto Polak, Elfriede Lange und HildegardWodni vom <strong>Seniorenbeirat</strong>, sowie Andrea Garthe-Hildebrand und Heidi Gombert, die diese Zeitungvorbereitet haben.Dr. Christoph BindhardtVorsitzender des <strong>Seniorenbeirat</strong>esder Stadt <strong>Butzbach</strong>Hier bist du nicht alleinmusst abseits nicht ste`nin irgend ein Vereinda musst du nur gehen.Gibt`s lustige Leutedie machen dir Freudedeine Sorgen vergeh`nUnser Ostheim ist schön.Endlich gut was lange währtdie OrtsdurchfahrtphasenAuto und Bus jetzt 30 fährtin Ostheimer Straßen.Vor der Linde, der jungeneineBank und der Brunnenzwitschern, plätschernsind zu hörnUnser Ostheim ist schön.Melodie: Die Gedanken sind frei; Text: Friedel Werner, März 1998Sie steht mitten im Ortdie Kirch` genannt Martinwarst in der Ferne fortda kommt es dir in Sinnam eigenen Mistam besten doch istGott laß uns kein Leid gescheh`ndenn unser Ostheim ist so schön.6


<strong>Butzbach</strong> und seine StadtteileDas Gewölbe mit den Evangelistensymbolen,die Ostwand, u.a. mit einer kleinen Kreuzigungsgruppeund Resten der Anbetung der HeiligenDrei Könige, einer Mutter Gottes mit Kind in einerMandorla (mandelförmigem Heiligenschein), dieSüdwand u. a. mit der Heiligen Margaretha alsDrachentöterin, der Heiligen Katharina und einerKreuzigungsszene, wo als Beispiel für spätmittelalterlichenAntijudaismus ein Jude mit SpitzhutChristus die Dornenkrone in den Kopf presst. Wieimmer bei Baudenkmälern nagte der Zahn derZeit in über 500 Jahren auch an den OstheimerWandmalereien, was durch die neue Heizungnoch verstärkt wurde, so dass die Eppsteiner RestaurautorengemeinschaftSteyer und Silbernagel1994 nach entsprechenden Voruntersuchungendie Fresken bis 1999 restaurierte und diese am24.1.1999 in einem feierlichen Gottesdienst derÖffentlichkeit vorgestellt wurden. Der Turm alsquadratischer Chorraum trug ehemals eine offeneWehrplattform, auf die im 16. Jahrhundertein achteckiger Spitzhelm mit Wichhäuschenaufgesetzt wurde. 1749/50 wurde ein barockerSaalbau mit Stuckdecke vorgebaut.Das Rathaus prägt noch heute Ostheim entscheidend.Nach dem Dreißigjährigen Krieg befandsich das ehemalige Spielhaus für Rats- und Gerichtssitzungen,Räumen für ein Gefängnis undSpritzenhaus und eine „Weed“, einem Brandweiher,in einem so schlechten baulichen Zustand,dass es 1679 abgerissen werden musste unddurch das heutige Rathaus ersetzt wurde. Dendrosergaben ein Erbauungsdatum von 1668/69.Die große Halle im Erdgeschoss diente langeZeit gemeindlichen Zwecken. Nach dem Baudes Bürgerhauses in den 70er Jahren des letztenJahrhunderts verkam die Bausubstanz, bis DorisMüller, die Chefin der Apfelweinkelterei Müller,1986 die Initiative zur Rettung des wunderschönenBaus ergriff. Nach Vorliegen der Baugenehmigung1990 wurde das Gebäude 20 Monatelang grundlegend saniert und ein gemauerterErweiterungsbau errichtet. Nach Abschluss derArbeiten wurde das „neue“ Rathaus am 17. Mai1992 eingeweiht und der Öffentlichkeit vorgestellt.Heute kann das Erdgeschoss für Feierngemietet werden, während sich im ersten Stockeine Wohnung befindet.In Ostheim gab es schon immer Apfelweinkeltereien(vgl. z. B. die Kelterei Linnarz). Die heutigeApfelweinkelterei Müller entwickelte sich aus derGastwirtschaft von Jakob Fett von 1873 und der8


<strong>Butzbach</strong> und seine StadtteileGastwirtschaft und Metzgerei mit Kelterei vonHeinrich Müller aus Langgöns von einer einfachenApfelweinkelterei mit einigen Hindernissen(z.B. Keltereiverbot im Ersten Weltkrieg, Alkoholverbotvon 1924 mit daraus resultierenderLimonadenherstellung, Süßmostherstellung seitden 30er Jahren des letzten Jahrhunderts) zumheutigen Betrieb (ca. 50 Beschäftigte) mit einerbreiten Palette von bekannten Fruchtsäften undGetränken.Neben der Firma Müller ist noch die 1896 amOstheimer Bahnhof erbaute Molkerei-GenossenschaftOstheim/Nieder-Weisel zu nennen, dieallerdings mittlerweile ihren Betrieb eingestellthat. In ihren Gebäuden haben sich andere Gewerbebetriebeniedergelassen.Jahrelang lief der gesamte Verkehr durch denOstheimer Ortskern. Hier wurde durch den Baueiner Umgehungsstraße Abhilfe geschaffen, sodass die Ortsdurchfahrt heute weitgehend vomDurchgangsverkehr frei ist. Das Neubaugebietzwischen Bahnhof und altem Ortskern machtOstheim heute zu einem attraktiven und rechtruhigen Wohnstandort. 9


ImsonstDe Hannes hadd en Aushilfsknäächt,E schee Gewierreroos;Sei Erwet mecht er nerjends räächt,’s woar grod de Deuwel los.Die Maad, däi leßt-er goar nt geh;Die zwaa hunn grod gemist´t:Do muß mein Hannes aach noch seh,Wie´s Oos die Stallmaad kißt.„Fer Lumbestraach bezoahl eich naut!Mei Geald werd näit verstronzt.“Do antwort’t-em des Oos ganz laut:„Des duhn eich aach imsonst!“EASY Fit - Vorlage Zeitungsanzeige #3EASY Fit - Vorlage Zeitungsanzeige #3BesserBesser Hören Hören und undKeinerKeiner sieht sieht es. es.Die neuen Im-Ohr-HörSysteme von Starkey,Diesoneuenklein manIm-Ohr-HörSystemesieht sie kaum.von Starkey,so klein man sieht sie kaum.Treffpunkt! Jetzt hier unverbindlichJetztundhierkostenlosunverbindlichzur Probeundtragen.kostenlos zur Probetragen.10


NachbarschaftshilfeIn der heutigen Zeit ist freiwilliges Engagementunverzichtbar und in unserer Gesellschaft vonganz besonderer Bedeutung, da immer mehrMenschen auf fremde Hilfe angewiesen sind.Familienbande lösen sich auf, die Menschheitist mobiler geworden, die Anonymität nimmt zu.Deshalb vereinsamen immer mehr Menschen.und das betrifft größtenteils alte, kranke undbehinderte Menschen.Rd. 22 Millionen Bundesbürger engagieren sichbereits ehrenamtlich für andere. Helfen ist alsBürgerbewegung zu sehen, viele tun es bereitsregelmäßig. Die Facetten des Helfens sind vielfältig.Es gibt verschiedene psychologische Studien,die besagen, dass viele Helfer nicht ganzselbstlos ehrenamtlich tätig sind – das Gefühl,gebraucht zu werden und Freude geben zu können,macht wirklich fröhlicher und schenkt Kraftund Optimismus. „Glücklich wird nur, wer etwasfür andere Menschen tut“ (Leo Tolstoi). Da istsicherlich etwas dran.Nach der Berufstätigkeit beginnt für viele einneuer Lebensabschnitt. Aber was kann mannicht alles mit der neu gewonnenen Freiheit tun!Für viele stellt sich die Frage, wie kann ich meinemLeben einen Sinn geben. Man kann ja nichtimmer verreisen oder Sport treiben. Man magauch nicht ständig vor dem Fernseher sitzen. Dabietet sich das Ehrenamt direkt an. Beim HelfenVon links. Horst Wilmsen (Vorstand), BürgermeisterMerle, das 300. Mitglied Annemarie Bach, dieVorsitzende Spielenachmittag Gisela Bastke.kann man seine Erfahrungen einbringen. neuehinzu gewinnen und außerdem neue Kontakteknüpfen. Die Nachbarschaftshilfe ist dankbar,wenn weitere aktive Mitglieder hinzukommen, dieihre Hilfe anbieten. Da sich immer mehr Mitbürgeran uns wenden und Hilfe erbitten, mancheunserer Helfer bald selbst in die Jahre kommenund dann die Hilfe des Vereins in Anspruchnehmen möchten, sind wir dringend auf weitereHelfer angewiesen. Um eine starke lebendigeGemeinschaft zu sein, braucht der Verein auchMitglieder aus allen Altersstufen. Jeder Menschhat individuelle Fähigkeiten, Begabungen undErfahrungen, die er einbringen kann. Auch jungeMenschen sind uns deshalb willkommen; sie könnenden Senioren auf den technischen Gebietenihr Wissen zur Verfügung stellen. Viele Seniorenhaben selbst keine Enkelkinder und könnenjunge Familien in der Kinderbetreuung z. B. alsLeih-Oma oder -Opa entlasten oder als Vorlesepatenin Kindergärten eingesetzt werden. Alle<strong>Butzbach</strong>er Mitbürger sind uns im Verein herzlichwillkommen und können an unseren Aktivitäten,den beliebten Spiele-Nachmittagen in der Altentagesstätteim Bürgerhaus, den vierteljährlichenMitgliedertreffen (Aktiventreffen) mit interessantenVorträgen bei Kaffee und Kuchen im Bürgerhausund auch an unserem jährlichen Sommerfest imWaldhaus am Segelflugplatz teilnehmen. Mitgliedin der Nachbarschaftshilfe zu sein, ist für alle einGewinn.Mittlerweile hat sich die Nachbarschaftshilfe<strong>Butzbach</strong> zu einem stattlichen Verein entwickelt.In 2007 gab es einen erfreulichen Mitgliederzuwachsvon 30 %, so dass man zu Beginn diesesJahres das 300ste Mitglied in Anwesenheit desBürgermeisters im Wappensaal begrüßen konnte.Heute möchten wir Sie mit einem Neuzugang inunserem Büro-Team bekannt machen.Sigrid NeumannJahrgang 1939, verheiratet, 2 Söhne und 1 Enkelkind;seit 1981 wohnhaft in <strong>Butzbach</strong>. In 2007wurde ich Mitglied in der Nachbarschaftshilfe undhabe festgestellt, dass aktive Hilfe sehr notwendigist. Nach meiner beruflichen Ausbildung alsBankkaufmann habe ich in den nachfolgendenJahren eine Auszeit genommen und war fürunsere Kinder zu Hause tätig. Danach war es11


schwierig, als Teilzeitkraft im Bank- und Sparkassenwesenwieder „einzusteigen“. So habeich mit Freuden viele Jahre im Schulsekretariatund danach im Kreishaus des Wetteraukreiseseine Bürotätigkeit ausgeübt, die Flexibilität undKontakt mit Menschen erforderlich machte.Gerne gehöre ich seit einigen Monaten zumBüro-Team der Nachbarschaftshilfe und erledigemontags die anfallenden telefonischen undmündlichen Aufträge und deren AbwicklungGisela Bastke(Vorsitzende der Nachbarschaftshilfe<strong>Butzbach</strong> e. V. )Als alteingesessenes und gut bekanntes Reisebüro für <strong>Butzbach</strong> undUmgebung möchten wir uns hier kurz vorstellen:Bereits im Jahre 1926 verkaufte der Gründerdes Reisebüros, Claus Hauns, Reisen für Erholungssuchende.Damals waren die Reisen in derHauptsache mit Schiff und Bahn, sogenanntePauschalreisen kannte noch keiner auf dem nochneuen Reisemarkt.Das alles hat sich im Laufe der Zeit stark verändert,wir alle profitieren von der Vielfalt und denIdeen der „Reisemacher“.Peter Wolf, Enkel des Claus Hauns, führt heutedas Reisebüro als Tor zur Welt. Zusammen mitseinem Team das aus 2 weiteren Angestelltenbesteht, vermittelt das Büro in der Taunusstraße2 die Vielfalt der Ziele weit über Europa hinaus,und erfüllt jeden Tag aufs neu Urlaubsträume.Kommen Sie mit Ihren Wünschen zu uns, dieentfernteste Insel ist zu erreichen, interessanteStädte werden von uns in sogenannte Paketeverschnürt um so ein möglichst buntes undinteressantes Angebot zu offerieren. Ob Studienreise,Fluß-oder Schiffsreise, Bustour, Er- holungsurlaub, Aktivurlaub wie Wandern oderFahrradfahren,Kururlaub, all diese Möglichkeitenmachen wir für Sie wahr.Speziell eine Idee für alle rüstigen Seniorenmöchten wir Ihnen heute vorstellen, denn durchdie Alterspyramide, die nach oben immer breiterwird, haben sich so mache UrlaubsmacherGedanken um Sie gemacht und das geben wirgerne an Sie weiter:So gibt es bei Neckermann den Club Vital - Reisenfür die besten Jahre! Hier sind alle Junggebliebenenim besten Alter herzlich willkommen.In netter Runde wird der Urlaub aktiv genossenund ein vielfältiges Programm in Ländern wieder Türkei und in Spanien bietet Erholung undErlebnis.Erfahrene, deutsch sprechende ClubVital Reiseleiter gestalten Ihre Urlaubstage abwechslungsreich,unterhaltsam und gesellig. Selbstverständlichist auch Langzeiturlaub möglich.Die TUI bietet mit dem Club Elan die MöglichkeitMenschen im besten Alter (60 plus) zusammenzubringen.Einmal ohne Verpflichtungen das Lebengenießen und nette Menschen kennen lernen.Gemeinsam mehr erleben und sich rundherumwohlfühlen - dieser Urlaubstraum geht für Sie imClub Elan in Erfüllung. Hierbei wird ein abwechslungsreichesProgramm aus Sport & Gesundheit,Kultur & Bildung, Workshops & Geselliges sowieSpiel & Spaß von Mitarbeitern vor Ort (z.B. Mallorca,Zypern, Madeira und Türkei ) geboten.Neckermann und die TUI haben speziell in denWinterkatalogen anregende Angebote.Unser neuer Partner heißt Reisekönig, der unterdem Motto: „Urlaub für uns, Reisen für Junggebliebene“,Ziele zu einheimischen Kleinoden oderin ferne Länder das ganze Jahr über offeriert.Unter dem Motto sich abholen lassen, einsteigenund verwöhnt werden, kann man bereitsan der Haustür seinen wohlverdienten Urlaubbeginnen.Wir, Ihr Reiseteam vom Reisebüro Hauns sindmit Herz und Seele dabei. Lassen Sie sich vonunseren Ideen überraschen, wir freuen uns aufIhren Besuch.<strong>12</strong>


PlötzlicherNotfallWenn Sie keinenArzt erreichen,die Rettungsdienst-Leitzentrale um Hilfebitten:1<strong>12</strong> oder(0 60 32) 1 92 92Weitere Notrufnummern:Polizei 110 /Feuerwehr 1<strong>12</strong>Polizeistation <strong>Butzbach</strong>Telefon (0 60 33)91 10-020% PreisnachlassAbbildungen zeigen Wunschausstattunggegen MehrpreisJetzt sofort zu Ford:Zeit für eine Testfahrt!!!Wir gewähren Menschen mitBehinderungen einen Preisnachlass.www.ford-ringshausen.deFeel the differenceAutohaus Ringshausen GmbHWetzlarer Str. 53 • 35510 <strong>Butzbach</strong>Tel. 06033/96770Der Preisnachlass wird ab einem Behinderungsgrad von 50% mit einem gültigen Behinderungsausweisgewährt. 13


Änderung im PflichtteilsrechtAm 30.01.2008 hat das Bundeskabinett die vomBundesjustizministerium vorgelegte Reform desErb- (speziell) Pflichtteilsrechts beschlossen. Zielwar eine Anpassung an die veränderten gesellschaftlichenEntwicklungen und Wertvorstellungen.Wenn z.B. § 2333 Ziffer 5 BGB von einem „ehrlosenund unsittlichen Lebenswandel“ spricht ist diesheute anderes zu beurteilen als dies bei Inkrafttretendes Bürgerlichen Gesetzbuches im Jahre 1900 war.Darüber hinaus sollten insbesondere die Pflichtteilsentziehungsgründemodernisiert werden im Sinneeiner Stärkung der Testierfähigkeit des Erblassers.Im Wesentlichen wurde folgendes geändert:1. Die Entziehungsgründe für den Pflichtteil wurdenvereinheitlicht indem sie künftig sowohl fürKinder, Eltern und Ehegatten und auch Lebenspartnergelten.2. Geschützt werden sollen in Zukunft nicht nur derErblasser, sondern auch die dem Erblasser nahestehenden Personen, also Ehegatten, Lebenspartner,Kinder, auch Stief- und Pflegekinder.Eine Pflichtteilsentziehung soll deswegen auchdann möglich sein, wenn der Pflichtteilsberechtigtediesen Personen nach dem Leben trachtetoder sie körperlich schwer misshandelt.3. Der oben erwähnte Entziehungsgrund desehrlosen und unsittlichen Lebenswandelssoll entfallen. Er kam ohnehin nur für Kinderzur Anwendung, nicht jedoch für Eltern undEhegatten; außerdem hat er sich mittlerweileals zu unbestimmt erwiesen. In Zukunft sollstattdessen eine rechtskräftige Verurteilung zueiner Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahrohne Bewährung die Entziehung des Pflichtteilsrechtsfertigen; zusätzlich muss es dem Erblasserunzumutbar sein, dem Verurteilen dem Pflichtteilzu belassen.4. Dem Pflichtteilsverpflichteten soll es zudemmöglich sein, das Vermögen des Erblassers imWesentlichen zu erhalten, wenn dies aus seinemEigenheim oder einem Unternehmen besteht. Inder Vergangenheit war der Pflichtteilsanspruchsofort fällig und musste sofort in Geld erbrachtwerden. In Zukunft wird es eine Stundungsregelunggeben, die dazu führt, dass nicht möglicherweisedas selbst -bewohnte Eigenheimveräußert werden muss.5. Eine Regelung ergibt sich auch hinsichtlichdes Pflichtteilsergänzungsanspruchs. In derVergangenheit mussten die Schenkungen derletzten 10 Jahre dem Nachlass hinzugerechnetwerden und der Pflichtteilsanspruch erstrecktesich auch auf diese Schenkungen. Lebte derErblasser auch nur einen Tag länger, hatte derPflichtteilsberechtigte keinen Anspruch. (Sonderregelungengalten insofern bei Überlassungenunter Nießbrauchvorbehalt oder bei einemWohnrechtsvorbehalt). In Zukunft gibt es einegleitende Ausschlussfrist. Eine Schenkung imersten Jahr vor dem Erbfall wird demnach vollin die Berechnung mit einbezogen, im zweitenJahr jedoch nur noch 9/10, im dritten Jahr zu8/10 usw.6. Besondere Bedeutung verdient die bessereHonorierung von Pflegeleistungen beim Erbausgleich,also die Berücksichtigung von Pflegeleistungenbei der Erbauseinandersetzung. Wennder Erblasser insofern nicht vorgesorgt hatte,ging der pflegende Angehörige oftmals leer aus,da die maßgebenden Bestimmungen des § 2383BGB nur in sehr engen Fällen Ansprüche vorsahen.Künftig soll der Miterbe einen Ausgleichfür seine Pflegeleistungen erhalten und zwarunabhängig davon, ob er wegen der Pflegeleistungauf ein eigenes Einkommen verzichtethat. Die Bewertung der Leistung soll sich an dergesetzlichen Pflegeversicherung orientieren.Insgesamt ist damit vom Bundesjustizministeriumein wohlüberlegter Entwurf vorgelegt worden, derdas Pflichtteilsrecht sicher interessanter gestaltet,die Testierfreiheit des Erblassers stärkt und einesinnvolle Modernisierung herbeiführt.Notar Dr. Reichel, Experte für Erbrecht<strong>Butzbach</strong>EINFACHLIEBENSWERTWir pflegen einen guten alten Brauch:freundlicheund kompetente Beratung35510 <strong>Butzbach</strong>, Wetzlarer Str. 16, Tel. (0 60 33) 6 55 66 14


feierlichesFestlied6Ausdruckd.Überraschungfranzösisch:SchreieinPfeifentabakFestkleid5nordamerik.IndianerstammkirchlicherTitel imOrientWunder9nichtteuerabhandenPfeilwurfspiel<strong>12</strong>VornameSeelersalkoholischesGetränkfranzösisch,span.:in10so weit,solangespanisch:jaWie heißtdieser Baumim Volksmund?2frühereräthiop.FürstentitelgriechischerBuchstabehartnäckig,verbissenZiffernkennung(engl.)Vorläufervon EGund EUnordischeHerdentiere134arab.ZupfinstrumentSeeräuberFlussdurchdasSaarlandkurz für:an dasAuHSGASchuldentilgungRufnamed. ‚Hair‘-SängerinKramer3NaumburgerDomfigurfranz.,span.Fürwort:duschlechtfranzösischerunbest.ArtikelitalienischeTonsilbeKfz-Z.Osnabrück711Lehnsarbeittechn.Erweiterung8Behälter1Bei Einsendung der richtigen Lösung können Sie einen von 10 Freiflügen anlässlich des Seniorenkaffeesam 21. August 2008, gesponstert vom Aero-Club, in Verbindung mit der „Alten Apotheke“ gewinnen. Einsendeschlussist der 30. Mai 2008. Teilnehmen können alle <strong>Butzbach</strong>er Bürgerinnen und Bürger, die das60ste Lebensjahr vollendet haben. Es wird nur eine Einsendung pro Teilnehmer berücksichtigt. Unter denrichtigen Einsendungen entscheidet das Los. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.Wie heißt dieser Baum im Volksmund?Die richtige Lösung heißt:bittefreimachen1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 <strong>12</strong> 13Absender:NameStraßeOrtTelefon( )AlterMagistratder Stadt <strong>Butzbach</strong>SeniorenbeauftragteSchlossplatz 135510 <strong>Butzbach</strong>15


B a d d e s i g nA n d r e a sWellnerTechniker - Meisterbetrieb Holzheimer Straße 635510 <strong>Butzbach</strong>info@baddesign-wellner.de Der gute RatFlecken entfernen von A bis ZKugelschreiber- oder FilzstiftfleckeProbieren Sie es mit reinem Alkoholoder, falls der nicht zur Hand ist, mitKölnisch Wasser.Auf TextilienKugelschreiberflecken in Textilienbehandelt man mit Zahncreme, dieNatriumfluorid enthält. Dafür denFleck anfeuchten, mit der Zahncremebestreichen, verreiben, kurz einwirkenlassen und danach reibend ausspülen.Dann den Fleck von beiden Seiten bestreichen,die Zahncreme etwa zehnMinuten einwirken lassen und wiederausspülen. Anschließend den Stoffnormal mit einem Feinwaschmittelwaschen.16


Etwas über Zähne von Elfriede Lange20 Zähne hat ein Milchgebiss – Kinder bis ca. 6Jahre, 32 Zähne hat ein komplettes Erwachsenengebiss.Die letzten vier Zähne, die kommen, sind diesogenannten Weisheitszähne. Sie verlieren wirwieder ganz schnell, d. h. sie sind meist schlechtoder sie haben keinen Platz im Kiefer, wachsenkrumm und schief, so dass sie entfernt werdenmüssen. Aber, weiser ist von ihnen ohnehin nochkeiner geworden!Eines haben alle Zähne gemeinsam: Sie tun weh,wenn sie kommen: Zahnen der Kleinstkinder. Sietun weh, wenn sie gehen: Schmerzen bei Kariesusw.Und zwischendurch sind sie teuer, und teuer solltensie uns auch sein! Ein gesundes Gebiss undein festes Zahnfleisch sind Gold wert. Sie sinddie halbe Gesundheit! Schlecht gepflegte Zähneführen zu üblem Mundgeruch, Karies und oftauch zu erheblichen Magen-Darmbeschwerden.In ganz bösen Fällen kann es zu Entzündungenim Zahnfleisch kommen, die zur Lockerung derZähne führen und auch deren Ausfall verursachenkönnen.Auch im Alter ist eine gute Zahnpflege von Nöten.2 x jährlich Zahnkontrolle durch den Zahnarzt istwichtig. Die Kontrolle ist kostenlos, wenn keineSchäden vorhanden sind. Auch Prothesenträgersollten dieses Angebot wahrnehmen. Die Beurteilungder Zähne und des Zahnfleisches gehörtin die Hände des Fachmannes.Um Schäden möglichst zu vermeiden oder zubegrenzen, kann man selbst vieles tun bzw. nichttun. Grundsätzlich 1 x monatlich die Zahnbürstewechseln, zerschlissene Bürsten-Köpfe verletzendas Zahnfleisch und erleichtern damit den Eintrittvon Bakterien in den Körper. 3 x täglich Zähneputzen mit Zahnpasta ist angesagt, und benutzenSie, wenn möglich, ein gutes Mundwasser.Putzen Sie lange und gründlich. Alte Hausmittelempfehlen „Salbeitee“ zum Spülen, außerdemwirkt dieser, getrunken (täglich 2 – 3 Tassen),gegen Schwitzen - vornehm ausgedrückt gegenTranspiration1 – 2 x wöchentlich reinigen Sie die Zahnzwischenräumemit Zahnseide oder bestimmtenZahnbürstchen. Achten Sie besonders nach demVerzehr von Zucker und Milchpräparaten darauf,dass der Mund und die Zähne sauber sind.seit 1930BeerdigungsinstitutSehrt-Mötz GmbHTelefon (0 60 33) 3242<strong>Butzbach</strong>/Hoch-WeiselFauerbacher Straße 4Erd-, Feuer- und Seebestattungen · Erledigungen aller Formalitäten ·Reiche Auswahl an Särgen, Urnen und Sterbewäsche · Überführungmit eigenem Leichenwagen im In- und Ausland · Sterbegeldversicherungen.Für Fragen stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.Perfekter Service für weniger als50 Centpro Tag?GärtnereiSCHNEIDERBahnhofstraße 37Telefon 0 60 33 /26 1435510 <strong>Butzbach</strong>/Ostheim19


Also nach dem abendlichen Zähneputzen keinBetthupferl mehr, auch keinen leckeren Tee undkeinen süßen Happen, auch kein Glas Rot- oderWeißwein, nur ein Küsschen ist erlaubt.Vermeiden Sie eine einseitige Nahrung! EssenSie viel Obst und Gemüse und kauen Sie gutund lange. Das Kauen regt die Speichelbildungan. Der Speichel leitet die Kohlehydratverdauungein (Ptyalin) und er spült Reste aus den Zahnzwischenräumen:also zwei Fliegen mit einerKlappe!Was Sie unbedingt unterlassen sollten:Das Öffnen von Flaschen mit ZähnenDas Aufbeißen von NüssenDas Abbeißen von FädenDas Festhalten von Gegenständenund das Hinausschieben des nächsten Zahnarztbesuchs. In diesem Sinne wünscheich Ihnen eine guteZahngesundheit, damitSie auch im Alterkraftvoll zubeißen könnenund nicht nur eineSuppe löffeln müssen.Dank an Moni, die michzum Schreiben ermunterthat. Rechtsanwälte · Fachanwälte · NotarDr. Jürgen ReichelRechtsanwalt und NotarFachanwalt für SteuerrechtWerner SchäferRechtsanwaltFachanwalt für StrafrechtJutta SchilkenRechtsanwältinFachanwältin für FamilienrechtHans-Peter BeckerRechtsanwaltFachanwalt für ArbeitsrechtChristian MüllerRechtsanwaltChristina Juliane ReichelRechtsanwältinAnwaltskanzlei seit 1906Notariatskanzlei seit 1919WRSB Rechtsanwaltskanzlei und Notariat · Bahnhofstraße 2 · 35510 <strong>Butzbach</strong>Telefon 06033 4041 · Telefax 06033 15846 · E-Mail info@wrsb.de · www.wrsb.de20


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Das Ostheimer Senioren Kultur-Café von Günter BotzkyBereits seit über einem Jahr wird in Ostheim dasSenioren Kultur-Café durchgeführt. Die SPD,Ortsbezirk Ostheim, setzt damit einen Punktaus ihrem Wahlprogramm zur Kommunalwahl2006 in die Tat um. Diese Veranstaltung, diezurückgeht auf die Initiative des o.g. Verfassers,wird gemeinsam durchgeführt mit Hubert Meyer,Dieter Diehl, Friedhelm Becker, Friedel Wernersowie Sigrid Diehl und bietet alle zwei Monateein abwechslungsreiches Programm. Es sei hierausdrücklich erwähnt, dass diese Veranstaltungenkeinen parteipolitischen Charakter haben,sondern ausschließlich der Information undUnterhaltung von älteren (aber auch jüngeren)Mitbürgerinnen und Mitbürgern dienen sollen.Das Themenangebot ergibt sich in erster Linieaus den Vorschlägen und Anregungen der Besucher,zu denen dann von den Organisatorengeeignete Referenten gesucht werden. Dashauptsächliche Anliegen dieses Senioren Kultur-Cafésist es, den Ostheimer Menschen, diebereits aus dem Berufsleben ausgeschiedensind, ein Forum zu schaffen, in dem Themenbehandelt werden, die diese Bürgerinnen undBürger beschäftigt. Neben den Fachthemenaus den Bereichen Gesundheit, Recht, Sozialesund allgemeines Wissen kommt auch dieUnterhaltung zu ihrem Recht. So werden dieNachmittage bei Kaffee und Kuchen – beideswird übrigens kostenlos serviert, der Kuchenvon Ostheimer Bürgerinnen gebacken - zu einemzweistündigen kurzweiligen Ereignis. In derVergangenheit wurden folgende Veranstaltungendurchgeführt: Unterhaltung in HessischerMundart, ein Fachvortrag über RheumatischeSchmerzen, Dia-Vortrag über China, Patientenverfügung,Astronomischer Vortrag über dieEntstehung der Erde und eine Einführung in dieYoga-Lehre. In diesem Jahr sind u.a. geplantein kleines buntes Programm unter MitwirkungOstheimer Darsteller, ein Vortrag über Ernährungund ein oder zwei Dia-Vorträge, sowieThemen, die noch von den Besuchern an dieVeranstalter gerichtet werden. Wie man leichtaus dem Vorgenannten erkennen kann, tangiertdie Themenauswahl nicht nur unsere älterenBürgerinnen und Bürger, so dass auch Jüngereim Senioren Kultur-Café willkommen sind. AuchGäste aus den Nachbargemeinden sind gernegesehen.22


Sinne nicht frage, was der Staat für ihn tue, sondernnach dem, was er für den Staat tun könne.Mit seinem Einsatz, seinem Sachverstand undseiner Zielstrebigkeit habe er beherzt zupackend,einfordernd und mit stillem Humor vieles bewegt,in <strong>Butzbach</strong> und vor allem außerhalb. Er habe beiseinen Einsätzen viel Leid gesehen und sich immerwieder zur Verfügung gestellt, um sich um in Notgeratene Menschen zu kümmern. Dafür danke erim Namen des Magistrats und der Stadtverordnetenversammlung.Die Gesellschaft brauche Menschen wie OttoPolak, die nicht gleichgültig seien, sondern dieInitiative ergriffen, um andren zu helfen. Er habeder Bürgergesellschaft ein Gesicht gegeben. Merleüberreichte seinerseits eine Urkunde des Magistratsund dankte vor allem Liesel Polak mit einemBlumengebinde, weil sie ihren Mann immer wiederfür lange Zeit habe entbehren und sich zu Hausein der Familie um alles kümmern müssen. „EinTeil, wenn nicht die Hälfte des Bundesverdienstkreuzes,gehört Ihnen“.Landtagspräsident Norbert Kartmann hob hervor,dass Otto Polak für sich, für viele andere imLande und für die Malteser stehe. Eine Motivationfür sein Tun sei mit Sicherheit der christliche Glaube,das Kreuz der Malteser als tiefes ethischesFundament. Eine Motivation für sein Tun sei aberauch die Tatsache, dass Polak am eigenen Leibals Heimatvertriebener Not und Elend verspürthabe.Diözesanleiter von Korff war es eine große Ehre,Otto Polak persönlich kennen gelernt zu haben.Er sei ein Beispiel für alle nachfolgenden Generationen.Das Bundesverdienstkreuz sei auch eineAuszeichnung für die <strong>Butzbach</strong>er Malteser. Fürden <strong>Butzbach</strong>er <strong>Seniorenbeirat</strong> freute sich dessenVorsitzender Dr. Christoph Bindhardt, dass einMitglied des Vorstandes die hohe Auszeichnungempfange. Der <strong>Seniorenbeirat</strong> sei stolz darauf,Polak seit acht Jahren als aktives Mitglied zubesitzen. Vor allem die <strong>Seniorenzeitung</strong> lebe vonseinen Ideen und Beiträgen.Von einem besonderem Tag und einer besonderenEhre sprach am Schluss der mit stehendemApplaus bedachte Geehrte. Er habe mit seinenTätigkeiten mitgeholfen, dass die Gesellschaftmenschlicher werde. Wie er dächten viele, und essähe bestimmt anders aus, wenn es diese Menschennicht geben würde. Motiviert habe ihn seineigenes Schicksal, er habe den Krieg erlebt, dieVertreibung, die Flucht, Not und Elend. Er wisse,was Hunger bedeute, aber auch, welchen SegenHilfe stifte. Ihm sei damals geholfen worden, deshalbhelfe er anderen, die in Not geraten sind. Dashabe er sich damals geschworen. Polak dankteallen, die sich die Mühe gemacht hatten, den Tagfür ihn zu gestalten. Er dankte seinen Mitstreiternund seiner Familie, vor allem seiner Frau, der er vielzugemutet habe und die immer hinter ihm und derSache gestanden sei: „Ohne sie hätte ich vielesnicht machen können“.Seniorenmesse in <strong>Butzbach</strong> von Hildegard WodniJana Dietz · Telefon 06033/749593Fußpflege bei Ihnen zu Hauseauch für Diabetiker · HühneraugenentfernungNagelpilzbehandlung · Gutscheine erhältlichGut besucht war auch diesmal die 4. <strong>Butzbach</strong>erSeniorenmesse am 10. und 11. November2007. Zu Beginn der Veranstaltung wurden vondem „Erwachsenen-Ensemble“ der Musikschule<strong>Butzbach</strong> einige Musikstücke dargeboten. Nachden Grußworten von Bürgermeister Michael Merle- Schirmherr der Veranstaltung -, dem Vorsitzendendes <strong>Seniorenbeirat</strong>es der Stadt <strong>Butzbach</strong> Dr.Christoph Bindhardt und der Vorsitzenden des<strong>Seniorenbeirat</strong>es Wetterau Renate Klingelhöferfolgte ein interessanter Beitrag von Prof.Dr.Dr.Fritz Grimminger über die durch den Anstieg derallgemeinen Lebenserwartung notwendigen undüberfälligen Strukturveränderungen im Gesundheitswesen.Da sich der Staat mehr und mehr aus seiner Verantwortungzurückzieht, ist die private Versorgungenorm wichtig geworden. Eine Vernetzung bzw.zentrale Koordination der ambulanten und lokalenÄrzte mit Krankenhäusern und Uni-Kliniken undden dadurch entstehenden Fachkräfteaustauschwürde einen erheblichen Vorteil bringen.Reges Interesse galt auch den angebotenenFachvorträgen. Am Samstag referierte Dr. Peter26


Rothkegel über das Thema „Präventionheute: „Kampf dem MetabolischenSyndrom“ (Zucker-Hochdruck-Blutfette, Vorbeugung von Herzinfarktund Schlaganfall). Im Anschlussfolgte ein Beitrag von Richard Graubertüber die Einstufungskriteriender Pflegeversicherung und derenLeistung.Am Sonntag stellten sich zwei Initiativender Arbeiterwohlfahrt in Deutschlandvor. Hierbei handelte es sich umden Senioren-Service und den Eltern-Service der AWO. Ein weiterer Vortragvon Rechtsanwalt Werner Schäferbefasste sich mit dem Autofahren imAlter. Anschließend bot Daniela Peek-Hessel ein aktives Rückentraining an.Bei dem Übungsprogramm für dieHals- und Brustwirbelsäule wurdendie Besucher mit einbezogen.Eine Bereicherung an beiden Tagenwar wieder die gut besuchte Modenschau.Unter der Moderation vonAndrea Garthe-Hildebrand wurdenan fünf „Model’s“ Mode und Accessoiresaus <strong>Butzbach</strong>er Geschäftenvorgeführt. Großen Beifall bekam dieOmi Dietlind und ihre Enkelin bei derVorführung.Viel Information wurde den Besuchernvon den ca. 40 Ausstellerngeboten. Anregungen über nützlicheHilfen für ältere oder behinderte Menschen,die den Alltag erleichtern, aberauch verschiedene Organisationen,die hilfreich zur Seite stehen, um dasLeben zu Hause – so lange es geht- zu meistern, wurden präsentiert.Freuen wir uns schon heute auf dieMesse in 2009.27


Zahnimplantate – Möglichkeiten und Grenzen moderner Zahnmedizin• Implantat-Sofortversorgung, feste Zähne in 2Wochen• Gaumenfreie Oberkieferprothese und nie wiederHaftpulver• Kronen und Brücken auf Implantaten auch mitKassenbeteiligung möglichUnser Vortrag soll interessierten Mitbürgern einenEinblick in die neuen Technologien der Zahnmedizingeben und ihnen helfen, zu eigenverantwortlichen undmündigen Patienten zu werden. Der aktuelle medizinischeWissensstand, insbesondere der Einfluss vonZahnmaterialien auf den Organismus, kann für manchenZahnpatienten von besonderer Wichtigkeit sein.Wir möchten ausdrücklich betonen, dass es sich umeine reine Informationsveranstaltung handelt und dasswir um objektive Aufklärung bemüht sind. Getreu unseremCredo: Nur ein gut informierter Bürger ist auchein mündiger Patient.Wann: Donnerstag, 10. April 2008,jeweils 16.00 Uhr und 19.00 UhrWo:Hotel KöhlerWestanlage 33-35, 35390 GießenDie Teilnahme an unserem Patientenseminar ist kostenfrei.Aus organisatorischen Gründen bitten wir umtelefonische Anmeldung Tel.: 02041 54675Die eigenen Zähnemöglichst lange zu behalten und künstliche Zähne zuvermeiden ist der Wunsch vieler Menschen. Dennoch,früher oder später trifft es fast jeden von uns, die erstenZähne müssen gezogen werden. Die meisten Zähnegehen infolge von Karies und Parodontose verloren.Nicht selten ist auch ein Unfall schuld am Zahnverlust.Wie dem auch sei – Zahnlücken, ob groß oder klein,sollten möglichst schnell wieder geschlossen werden. Zahnersatz wird erforderlich. Bei üblichem Zahnersatz(Brücke) müssen die Nachbarzähne als Pfeilereinbezogen werden und gesunde Zahnsubstanz wirdgeopfert. Was tun? Eine Brücke? Eine herausnehmbareProthese? - Oder ein Zahn-Implantat?! Aus Titan oderZirkonkeramik?!Immer mehr Menschenwählen Implantate anstelle herkömmlichen Zahnersatzes.Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln, diechirurgisch in den Kieferknochen eingepflanzt werden.Sie dienen als stabile Verankerung sowohl für Kronen,Brücken und auch als für Teil- und Vollprothesen. Beieinzelnen Lücken bleiben die Nachbarzähne unversehrt,weil sie nicht als Pfeiler für Brücken beschliffen werdenmüssen. Für den Einsatz von Implantaten muss einausreichendes Knochenvolumen vorhanden sein. Aberselbst bei geringer Knochensubstanz gibt es heutzutagegute Möglichkeiten, den Knochen künstlich soaufzubauen, dass er für den Einsatz von Implantatengeeignet ist.Lösung für schlecht sitzende ProthesenDer schlechte Sitz einer Prothese hat meist mehrereUrsachen. Die meist verbreitete Ursache ist ein stark zurückgebildeterKiefer, was dazu führt, dass die Protheseeinen unzureichenden Halt bietet, zum Kauen, Sprechenund Essen schlecht geeignet ist und somit das Wohlbefindendes Patienten erheblich beeinflusst.SofortversorgungIn diesem Fall kann der Prothese mit sofortbelastbarenSchraubenimplantaten der fehlende Halt innerhalb vonwenigen Tagen wiedergegeben werden. Diese Implantateheilen schnell ein und sind sofort, d.h. am gleichenTag belastbar. Lange Phasen der Wund- und Einheilung,die sonst bei herkömmlichen Implantaten in der Regel3 bis 9 Monate betragen entfallen hier vollständig.Beratung und UntersuchungHeute ist es dank weiterentwickelter Implantatemöglich, nahezu jeden Patienten mit Implantaten zuversorgen. Implantate können, wie schon erwähnt mitsofortiger Belastung, mit und ohne Einheilphase, alsEinzelzahnimplantate oder über den gesamten Kiefergesetzt werden. Voraussetzung für eine Implantationund den langen Erhalt der Implantate ist eine sorgfältigeMundhygiene und Zahnpflege. Es dürfen keineEntzündungen, Zahnfleischerkrankungen oder Kariesvorhanden sein. Außerdem müssen die restlichen Zähnesaniert sein. Besonders in der Einheilungsphase müssenEntzündungen vermieden und bakterielle Zahnbelägegründlich entfernt werden. Alle sechs bis zwölf Monatemuss eine zahnärztliche Kontrolle erfolgen. Die Planungsphasesollte ausführliche Beratungsgespräche,klinische Untersuchungen aber auch die Aufklärungüber Alternativen beinhalten. Darüber hinaus sollte imVorfeld eine detaillierte Kostenplanung stattfinden.Nach dem Vortragsteil steht Ihnen der Referent fürpersönliche Fragen zur Verfügung.28


Gastreferent: Zahnarzt Dr. med. dent. Reiner EisenkolbMaster of Science Implantologie, MünzenbergVeranstalter: Informations-Forum Gesundheit e. V.,Spickenbaumsweg 31a, 46242 BottropGesundheitliche Aufklärung und patientengerechteInformationZweifellos erleben wir zurzeitin der Medizin einen tiefgreifenden Umbruch. Hierneue Wege zu beschreiten,ist sowohl ein Anliegen mündigerBürger (Patienten) alsauch der Ärzte selbst. UnserZiel ist es durch gezieltegesundheitliche Aufklärungund patientengerechte Informationden Mitbürgerzum mündigen Patientenzu schulen, um durch EigenverantwortlichkeitmehrGesundheit für Erwachseneund Kinder zu erreichen.Gemeinsam mit Medizinern,Instituten und öffentlichenInstitutionen entwickeln wirStrategien zur gesundheitlichenAufklärung und Präventionund setzen diesein Kampagnen und Projektenum. Der gemeinnützigeVerein Informations-ForumGesundheit e. V. wurde 2003in Bottrop gegründet undhat es sich zur Aufgabegemacht, zur Förderungdes öffentlichen Gesund-heitswesens, sowohl im medizinischen, wie auch imzahnmedizinischen Bereich mit Rat und Tat beizutragenFür persönliche Fragen steht Ihnen das Patiententelefon(02041 54675) zur Verfügung. Im Internet finden sie unsunter www.patienten-scout.de und erreichen uns perE-Mail über patienten-scout@gmx.de. Shoppingcenter LIMES-GALERIE BUTZBACHEin Treffpunkt für Jung und Alt im Herzen von <strong>Butzbach</strong>Viele Fachgeschäfte und schöne Verweilplätze laden zu einem Bummel ein.• Parkhaus LOTTO-TOTO • FahrstühleP & S GbR• behindertengerechte Aufzüge und Parkplätze • KinderspieleckePBei uns können Sie kostengünstig parken – ab 18 Uhr kostenfrei!Die Fachgeschäfte der Limes-Galerie freuen sich auf Ihren Besuch.Unsere Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. bis 19.00 Uhr · Samstag bis 14.00 Uhr29


Adressen und TermineSTADT BUTZBACHSeniorenstelleSeniorenbeauftragte: Heidi GombertSchlossplatz 1, 35510 <strong>Butzbach</strong>Telefon: 995 113, Telefax: 995 220E-Mail: heidi.gombert@stadt-butzbach.deSprechzeiten nach VereinbarungFrauenbeauftragte:Andrea Garthe-HildebrandTelefon: 995 160Nachbarschaftshilfe:Gisela BastkeSchlossplatz 1, 35510 <strong>Butzbach</strong>Telefon: 995 155 Telefax: 995 220Bürozeiten: Mo., Mi. u. Fr. 9-11 UhrDonnerstag:14.30-16.30 UhrE-Mail: nachbarschaftshilfe@stadt-butzbach.deFrauenstammtisch:Treffen am 1. Freitag im MonatOrt wird in der Zeitung bekannt gegebenSenioren-Veranstaltungen der Stadt <strong>Butzbach</strong>• Bunter Nachmittag zum Faselmarkt• Seniorenausflüge • Seniorenmesse• WeihnachtskaffeeTermine entnehmen Sie bitte der Presse.Stadtbücherei im BürgerhausGutenbergstraße 16, Telefon 16654Öffnungszeiten: Montag 10-<strong>12</strong> Uhr, Mittwoch undDonnerstag 17-19 Uhr, Freitag 14-16 UhrKIRCHENGEMEINDENEvangelische MarkusgemeindeKirchplatz <strong>12</strong>, 35510 <strong>Butzbach</strong>Pfarrer Norbert Hott, Pohl-Gönser Straße 17Telefon 64882Pfarrer Jörg Wiegand, Kirchplatz <strong>12</strong>Telefon 65531Pfarrer Jörg Fröhlich, Fasanenweg 4, 6<strong>12</strong>31 BadNauheim, Telefon 06032-9290890Degerfeldsenioren (Haus Degerfeld):Ingrid Bindhardt, Telefon 970474Treffen an jedem dritten Mittwoch im MonatKath. St. Gottfriedsgemeinde:Am Bollwerk 14 (Pfarrhaus),Am Bollwerk 25 (Gemeindehaus),35510 <strong>Butzbach</strong>Pfarrer Eberhard Heinz, Telefon 973070-7Katholisches Pfarr-Rektorat Fauerbachzu erreichen über Pfarrei Sankt GottfriedSeniorenarbeit:Gemeindereferentin Brigitte MackrothSeniorentreffen: 14-tägig mittwochsvon 14.30-17 Uhr im GemeindehausGymnastik für Senioren jeden Dienstag15-16 Uhr im Gemeindehaus,Leitung: Liesel GlaumHospizgruppen: Annemarie Hellmeister, Telefon5237 und Brunhilde Reichert, Tel. 06041-4402Selbsthilfegruppe: Depressive VerstimmungenLeitung: Psych. Marg. Wölfinger/Bad NauheimRückfragen: Annemarie Hellmeister, Tel. 5237Kleiderstübchen: Griedeler Str. 64 (Alter Ostbahnhof)Öffnungszeiten: Montag 14.30-16.30 Uhrund Donnerstag 13.30-17.30 UhrHier kann günstig gut erhaltene Kleidung undWäsche erworben oder abgegeben werden.Evangelische StadtmissionGemeindezentrum am SchlossElsa-Brandström-Straße 5 35510 <strong>Butzbach</strong>Kontakte: Prediger Siegfried WienerTelefon: 15778Prediger Gerald Wieser <strong>Butzbach</strong>er Str. 7735510 Nieder-Weisel Telefon: 926627www.Stadtmission-<strong>Butzbach</strong>.deAnsprechpartner für Seniorenarbeit:Helga und Werner Buß, Roter Lohweg 1835510 <strong>Butzbach</strong> Telefon: 984606Bibelstunde: jeden Dienstag 15.00 Uhr<strong>Butzbach</strong>er Str. 77 35510 Ndr.-WeiselBibellesestunde: jeden Donnerstagvon 15.30 Uhr bis 17.00 Uhrim Gemeindezentrum am SchlossElsa-Brandström-Straße 5 35510 <strong>Butzbach</strong>Seniorennachmittage im Gemeindezentrumam Schloss, Elsa-Brandström-Straße 5VEREINE und SELBSTHILFEGRUPPENVdK Ortsgruppen<strong>Butzbach</strong>: Karl-Arno Krummel, Sudetenstraße 28,<strong>Butzbach</strong>, Telefon 895789, ab 19 UhrEbersgöns: Doris Dörr, Am Wingert 28, Telefon06447-92270330


Fauerbach, Münster, Wiesental, Bodenrod, Maibach:Gunthard Schneider, Fauerbach, Hoch-Weiseler Str. 5, Tel. 920116,Am Ziegenberger Weg 5, Telefon 4225Griedel: Gerlinde Sacher, Mittelstraße 36, Tel. 64662Hoch-Weisel: Gerhard Michel, Langgasse 31,Telefon 3754Kirch-Göns: Adelgundis Richardt, GambacherStraße 3, Telefon 71556Ostheim, Nieder-Weisel: Otto Engel, Nieder-Mörlen,In den Lustgärten 35, Tel. 06032-348927Pohl-Göns: Emmi Will, Gießener Straße 22,Telefon 66138SonstigeBehinderten-Sportgemeinschaft <strong>Butzbach</strong>,Ingo Schlier, Telefon 73509Irmgard Birkenfeld, Telefon 64633Förderverein der mobilen Pflegestationen sowieder Senioren- und Familienhilfe <strong>Butzbach</strong> e.V.,Dr. Rothkegel, Wetzlarer Str. 17,35510 <strong>Butzbach</strong>,Telefon 9699-0<strong>Butzbach</strong>er TafelWeiseler Straße 43, <strong>12</strong>.30 - 14.00 UhrTafelladen:Krachbaumgasse 1-7, Di.+Do. 14.00 - 16.00 UhrGehörlosen-Sport- und Kulturclub <strong>Butzbach</strong> 1987,Chr. Kramer-Rouette, Fernwald, Leipziger Str. 6,Telefon 06404-61445Rheuma-Liga Hessen e.V. – Selbsthilfegruppe<strong>Butzbach</strong>Ansprechpartnerin: Inge Fauerbach, Tel. 66633,Vertreterin: Edeltraud Schilar, Telefon 64962Gymnastik: Dienstags von 18.30-19.30 Uhr, Pohl-Göns Bürgertreff.Gesprächskreis: jeden 1. Dienstag im Monatanschl. an GymnastikOsteoporose – Selbsthilfegruppe <strong>Butzbach</strong> e.V.Ansprechpartner: Linda Peters, Telefon 67382DRK <strong>Butzbach</strong> bietet an:Bewegung bis ins AlterÜbungsleiter:Ursel Gratzfeld, Telefon 71819 (Gymnastik)Christa Scheppe, Telefon 5228 (Gymnastik)Irmgard Birkenfeld, Telefon 64633(Gymnastik, Seniorentanzen)Multiple Sklerose Selbsthilfegruppe <strong>Butzbach</strong>Leitung: Klaus Dämon, Hoch-Weisel, <strong>Butzbach</strong>erStraße 10, Telefon 2143Treffen: jeden 1. Mittwoch im Monat, 20-21.30Uhr, ev. Gemeindezentrum Pohl-GönsNachmittagsgruppe:Leitung, Margit Weil, Telefon 06004-2397Treffen: Mittwoch 14-tägig, 15.30-17 UhrSelbsthilfegruppe Diabetes, Reinholf Lücker,Kleebergerstr. 21/9, 35510 <strong>Butzbach</strong>, Tel.73028Alko Selbsthilfe, Walter Klein, Ostheim, Sudetenring4, 35510 <strong>Butzbach</strong>, Tel. 0173/7059824Lebenshilfe für geistig und körperlich Behinderte,H. P Naumann, Beethovenstraße 5,Telefon 5183Vereinsring der Stadt <strong>Butzbach</strong> und seiner Stadtteile,Geschäftsstelle Schlossplatz 1, 35510 <strong>Butzbach</strong>,Hans Möller, Tel. 995 106, Fax 995 220ALTEN- UND PFLEGEHEIMEArbeiterwohlfahrt Hessen Süd (AWO), <strong>Butzbach</strong>,Johann-Sebastian-Bach-Straße 26,Telefon 96050Pflegestation Seniori GmbHMünsterer Straße 15, 35510 Hoch-WeiselTelefon 5158, Telefax 920043Seniorenheim Graubert, Elisabethenstr. 15,35519 Rockenberg-OppershofenTelefon 96110, Telefax 9611102Seniorenheim Rosengarten, Dr. Pehlivan KG,Kirch-Göns, Hauptstraße 37, 35510 <strong>Butzbach</strong>,Telefon 98100, Telefax 981019SOZIALE DIENSTEÖkumenische Diakoniestation, Sabine Glaum,Pohl-Göns, <strong>Butzbach</strong>er Straße 10, Telefon 5252Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., Landesverband,Referent für Soziale Dienste: Andreas Erdmann,Nieder Weisel, Johanniterstraße 7,Telefon 9170-41Malteser HilfsdienstMHD gGmbH, Hauptstraße 26 a, Kirch-Göns, vorübergehendReinhard Jakob, Telefon 920176MHD e.V. Geschäftsführer <strong>Butzbach</strong>, Telefon920176, Telefax 7489985Essen auf Rädern (Wetzlar): Tel. 06441-94940Psychosoziales Betreuungs- und Beratungszentrumdes Diakonischen Werkes Wetterau (PBZ),Rainer Aulich-Paul, Langgasse 22-24, Telefon96669-0Ambulante Dienste der AWOHäusliche Pflege, Tagespflege, Essen auf Rädern,(Hausnotruf), Weiseler Straße 46, 35510<strong>Butzbach</strong>, Telefon 06033-72208Mobil für Notfälle 24 Std. Erreichbarkeit 0172-6289835Ambulante Pflege, Hochwald KrankenhausHerr Keller, Chaumont Platz 1,6<strong>12</strong>31 Bad Nauheim, Telefon 06032-702-11531

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