Gemeindebrief - Evangelische Kirchengemeinde Höchstadt

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Gemeindebrief - Evangelische Kirchengemeinde Höchstadt

Nachgedacht„Da blieb nicht nur den Störchendie Spucke weg“, wie es in einerLokalzeitung hieß, als Faith Dickeywährend der Russischen Nachtnicht nur einmal in luftiger Höheauf einer Slackline über den HöchstadterMarktplatz balancierte.Es sieht eigentlich ganz einfachaus – nur als das Band kurz insSchwingen gerät, zeigt sich, dassdieses Kunststück nicht ungefährlichist. Doch die Sportlerinbeherrscht ihr Gerät gut, hat sogarden Titel einer Weltmeisterin undist international bekannt.Auch in Höchstadt zieht sie dieZuschauer in ihren Bann, Groß undKlein fiebern mit und klatschen begeistert,als Faith Dickey die andereSeite erreicht.Wer so hoch hinaus möchte,muss erst einmal unten üben,- viele Stunden, um an Sicherheitzu gewinnen. Mit der Zeit gelingtes, Möglichkeiten, Fähigkeitenund Grenzen besser einzuschätzen.Auch schwierige Situationenkönnen dann bewältigt werden.Nach vielen Übungseinheiten darfman sich mehr zutrauen, dochdas erfordert neuen Mut, dennin einer gewissen Höhe kann einFehltritt gefährlich werden. AuchFaith Dickey kennt die Gefahr desAbsturzes, doch sie riskiert nichts,trotz ihrer jahrelangen Erfahrung.Sie schützt sich mit einemSicherungssystem. Wäre sie beiihrem Balance-Akt ins Strauchelngeraten oder gestürzt, ein Seil2hätte sie aufgefangen. Obwohl sieihren Sport, ihre Technik sehr gutbeherrscht, verzichtet sie nicht aufSicherheit.Der Weg über das Band kannzum Abbild für unser Lebenwerden: Ein Mensch legt einebestimmte Strecke zurück unddieser Weg ist manchmal schwierigund gefährlich. Und ebenso wie eswichtig ist, auf der Slackline dasGleichgewicht zu wahren, ist esauch in unserem Leben erforderlich,die Balance nicht zu verlieren.Diese Balance gilt es zwischenvielen verschiedenen Bereichen zuhalten: Zum einen sind da Arbeitund berufliche Tätigkeit, da sindPartnerschaft und Familie mitKindern und Eltern, die vielleichtder Fürsorge bedürfen. Weiterhinfallen Aufgaben in der Gesellschaftan, angefangen mit der Pflege vonFreundschaften, mit ehrenamtlichemEngagement in Kirche, Vereinoder Politik. Außerdem brauchtjeder auch Zeit für sich selbst, fürHobbys, für den eigenen Körperund zur Erholung.Ausgewogen leben wir dann,wenn wir die verschiedenen Lebensbereicheim Blick haben, wennkeiner dominiert und keiner zu kurzkommt. Es gilt viele Lebensaufgabenaufeinander abzustimmenund wie beim Lauf über das Bandist es wichtig, Fehltritte dabei zuvermeiden. Und das ist gar nicht soeinfach! Genau wie die Slackline-Sportlerin für ihre Kunststücke vieltrainiert hat, bedarf es auch der


Jubelkonfirmation 20134Am 7. Juli fand in der Christuskirchedie Silberne Konfirmationstatt. Fünf Jubelkonfirmandinnenund fünf Jubelkonfirmandenkamen, um sich nach 25 Jahrenan das gegebene Versprechen zuerinnern. Einiges ist seit dieser Zeitim Leben geschehen, geblieben istdie Zusage Gottes, dass er auchweiterhin mit seinem Schutz undSegen die Jubilare begleiten will.Im kommenden Jahr wird zumersten Mal auch die Goldene Konfirmationgefeiert. Dann sind dieersten Konfirmandinnen und Konfirmanden,die in der Christuskirchekonfirmiert wurden, eingeladen,nach all den Jahren wieder im Kreisder Konfirmierten an den Altar desHerrn zu treten.Da es bisher noch keinen festenTermin für die Jubelkonfirmationgibt, hat der Kirchenvorstandbeschlossen, das Fest immer amTag der Höchstadter Kirchweih zufeiern in der Hoffnung, dass vielediesen Termin wahrnehmenkönnen.


5 Konfirmation 2013Am 14. und 21. April fanden in der Christuskirche die Konfirmationen inunserer Gemeinde statt.Am 14. April wurden 9 Jugendliche von Pfarrer Schlee und Pfarrer Schäfer konfirmiert.Am 21. April wurden 22 Jugendliche von Pfarrer Schäfer und Pfarrer Schlee konfirmiert.


Matthias-Claudius-KindergartenUnsere Vorschulkinder haben imApril wie auch schon in denvergangenen Jahren den „Büchereiführerschein“erworben. Am6.05.13 erhielten sie diesen imRahmen einer kleinen Feierstundeausgehändigt, an der auch die Eltern,Erzieherinnen, BürgermeisterBrehm und Pfarrer Schäfer teilnahmen.Im Mai fuhren alle Vorschulkindermit dem Bus, eingeladen vonder Sparkasse, in den NürnbergerTiergarten. Dort erlebten wir einenspannenden Tag und es gab einMittagessen mit Eis für alle. Außerdemschnupperten die Vorschulkinderim Juni in der Grundschule Südbei einer Schulhausralley und einKindergarten-Papa erklärte ihneneinige Tage später alles zum Thema„Eisenbahnen“.Am 12.05. überraschten alle Kinderihre Mamas zum Muttertagmit Selbstgebasteltem und einemkleinen Gedicht.6Die Fotografin Yvonne Guilleryfotografierte jedes Kindliebevoll und individuell. Die darausentstandenen Fotomappen kamenbei allen gut an.Am 9. Juni fand das Gemeindefeststatt. Unsere Kolleginnen unterstütztendas Fest mit Bastel- undSchminktisch und erfreuten vieleKinderherzen.Im Rahmen unserer „GesundenWoche“ besuchten uns die HöchstadterSanitäter und Zahnarzt Dr.Horke, bei denen wir uns an dieserStelle herzlich bedanken für diejahrelange Unterstützung. Außerdembehandelten wir noch dieThemen Ernährung, Hygiene, Sportund Bewegung, wobei aber auchEntspannung und Wellness nicht zukurz kamen.Unser Kinderfest fand bei bestemSommerwetter statt. Diedrei Kindergartengruppen eröffnetenmit kleinen eingeübten Singspielen,unsere Hortkinder führtenein Theaterstück vor. Für dasleibliche Wohl wurde bestens gesorgt.Die Kinder amüsierten sich,die Eltern, Omas, Opas und Freundeunterhielten sich. An dieser Stellevielen Dank an alle Helferinnen undHelfer, ohne die so ein Fest nichtgelingen kann.Ebenfalls im Juni führten wirunsere Experimentierwochedurch. Hier konnten alle Kindergartenkindereintauchen in die Weltder Physik und Chemie. Im Juli fandunsere Englisch-Woche statt.


7 Matthias-Claudius-KindergartenAm 25.06. hatten die Vorschulkinderihr jährliches Schulwegtrainingmit Frau Rosenthalvon der Polizei. Mit viel Einfühlungsvermögen,Spaß und Vorbildwirkungerklärte sie den Ernst imStraßenverkehr. Ein großes Lob!!!Ein weiteres Angebot für unsere„Großen“ war der Ausflug zurSparkasse am Marktplatz. Hierwurden die Kinder nett empfangenund durchs Haus geführt. Besondersder große Tresor, aber auchder Blick hinter einen Gelautomateninteressierte sehr. Im Anschlussspendierte die Sparkasse allenKindern ein Eis im Café Carlo. Eswar ein gelungener Ausflug.Im Juli trafen sich alle Vorschulkindermit ihren Eltern zum jährlichen„Fische bemalen“. Diese werdendann wieder unseren Gartenzaunverzieren.In der Christuskirche fand unserAbschlussgottesdienst statt.Hierbei wurden unsere Vorschulkinderin einen neuen Lebensabschnittentlassen, in Anwesenheitvon Erzieherinnen und der SchulleiterinFrau Brauner, gesegnet durchPfarrer Schäfer und begleitet durchihre Eltern. Zwei Tage später fuhrendie Vorschul- und Hortkinder nachZirndorf in den Playmobilpark.Dort verbrachten alle Kinder einenunvergesslichen Tag.Am 27.07. traten unsereMC- Spatzen mit einemkleinen Programm im Rahmender Russischen Nachtauf. Aber auch die Kindergartenkinderkonnten russischen Fabelnlauschen und selbstgebackenenrussischen Zupfkuchen essen undso das ihnen fremde Land etwaskennenlernen.Für alle Vorschulkinder fand AnfangAugust eine Übernachtungin „ihrem Kindergarten“ statt. DieKinder hatten bei der Nachtwanderungmit dem Überraschungsbesucheines Gespenstes viel Spaß.Dies war für alle der krönendeAbschluss einer einmaligen Kindergartenzeit.Allen Eltern und Kindern,aber auch dem Kindergartenteameine wundervolleUrlaubszeit, einen guten Start insSchulleben und ein „Willkommen“allen neuen Kindern mit Eltern!Ihr Kiga-Team desMatthias-Claudius-KindergartenDie FirmaLeicht hateine neueGartenhüttegebaut!


10 Jahre MC-SpatzenSchon wieder ist ein Chor-Jahrvorüber und wir können aufeinige „highlights“ zurück blicken.In besonders guter Erinnerungist unser Jubiläumsfest. 10 JahreMC- Spatzen wurde im vergangenenOktober im festlichen Rahmengefeiert.Am Gemeindefest wirkten die MC-Spatzen im Konzert „Von heiterbis klassisch“ mit, wo wir mit zweiLiedern vertreten waren. UnsereSolosängerinnen Eva Eckert undMerle Gorka begeisterten mit ihrenschönen Stimmen alle Zuhörer.Im Juni fand wie jedes Jahr unserChorausflug statt. Wir tauchtenein, - und das im wahrsten Sinne,denn es hat an diesem Tag nurgeregnet! - in die „gute alte Zeit“.Mit Privat-Autos ging es nachMünchsteinach. Dort besuchtenwir das „Fränkische Haushaltsmuseum“,in dem es so einiges zubestaunen gab. Wir erfuhren, dassdie Kinder damals gar nicht vielSpielzeug hatten und vieles einfachselbst gestalteten, z.B. Puppen ausSchnupftüchern und Strümpfen,8Bausteine aus Holzstückchen u.v.m.Auch wir bastelten ein Spielzeug.Aus einer Holzscheibe mit Loch,die wir bunt bemalten, und einemStäbchen wurde ein wunderschönerKreisel. Im Museumshof hießes dann „Waschen wie früher“. Eswurde gestampft, mit dem Waschbrettund Bürsten geschrubbt, gewrungenund die saubere Wäscheaufgehängt. Alle Kinder waren mitgroßem Eifer dabei.Danach fuhren die Kinder mitder Pferdekutsche zum Bauernhof-Cafe.Dort gab es eine leckereBrotzeit, Kaffee und Kuchen für die„Großen“ und eine Spielscheunezum Toben für die „Kleinen“. Dannwurde das Museumsquiz aufgelöstund nach der Preisvergabe gingenalle glücklich nach Hause.Am 24. Juli sangen unsere MC-Spatzen beim Abschlussgottesdienstder Kindergärten.Unser Musical „Nicki im ZirkusTotal Genial“ führten wir zurRussischen Nacht nachmittags aufder Bühne am Marktplatz auf. Estraten Clowns, Ballerinen, Zirkusschweinchen,russische Reiter undwilde Tiere auf. Der kleine und dergroße Zirkusdirektor freuten sichmit dem ganzen Chor über denherzlichen Applaus.Eine schöne Urlaubszeit wünschenalle MC- Spatzen mit Petra Ströbelund Elisabeth Bechmann


9 Paul-Gerhardt-KindergartenDie Mäuse müssen sich langsamaber sicher von ihren ältestenMäusekindern trennen. Nur nochwenige Tage und zwölf Kinder werdendie Kinderkrippe verlassen, umsich neuen und spannenden Herausforderungenim Kindergarten zustellen. Viele von ihnen besuchtenzwei Jahre lang die Kinderkrippe,da fällt der Abschied besondersschwer.Was haben sie nicht alles beiuns gelernt: Angefangen beiden ersten Schritten bis hin zu denersten Wörtern uvm. Wir wünschenallen Kindern, denen nun einWechsel bevorsteht, eine aufregendeund vor allem erlebnisreiche Zeitim Kindergarten.So schwer es auch fällt, die einengehen zu lassen, freuen wir unsdoch genauso auf unsere neuenKrippenkinder. Nina IfftnerDas Team der Kinderkrippe mit Nina Ifftner,Julia Rückel und Gundi Vollmann.Familienausflug derSchulrabenBei strahlendem Sonnenscheinund angenehm warmen Sommertemperaturentrafen sich imJuni alle „Schulrabenkinder“ undihre Familien auf der Sommerrodelbahnin Vestenbergsgreuth.Die Schulkinder konnten mit ihrenGeschwistern und Eltern eineStunde lang auf der gemietetenSommerrodelbahn um die Wettefahren. Nach dem „ausgiebigenRodeln“ stärkten wir uns anschließendauf dem Bierkeller.Wir hatten sehr viel Spaß beidem gemeinsamen, gemütlichenAusflug.KinderflohmarktDie Schulkinder der beidenevangelischen Kindergärtenveranstalteten zu Beginn derSommerferien einen gemeinsamenKinderflohmarkt „von Kindernfür Kinder“ auf der Außenanlagedes MCH. Die älteren Schulkinderkonnten alte Bücher und Spielsachen,aus denen sie herausgewachsenwaren, an jüngere, interessierteKäufer weitergeben. So fandmanches geliebte Spielzeug wiedereinen neuen, glücklichen Besitzer.Christine Treutlein


Paul-Gerhardt-Kindergarten10MuttertagsfeiernUnsere Kindergartenkinderumrahmten in diesem Jahrmusikalisch das Programm derMuttertagsfeier des Seniorentreffs.Celine aus der Schulrabengruppebegleitete am E-Piano die Kindergartenkinderbei ihren Beiträgenund spielte auch ein tolles Solo.Nach dem letzten Lied erfreutendie Kinder die Senioren mit einemselbstgebastelten Herz. Anschließendbedankten sich die Seniorenmit kräftigem Applaus und einerSpende für den Kindergarten.Vielen herzlichen Dank an HerrnPaulini für die süße Überraschung.Am Freitag vor dem Muttertag ludendie Kindergartenkinder ihre Elternin den Kindergarten ein. Bevores zum gemeinsamen Feiern ging,konnten sich die Eltern von ihrenKindern mit einer Wohlfühl-Massageverwöhnen lassen. Anschließendgenossen die Erwachsenen das gemütlicheBeisammensein bei Kaffeeund Kuchen, während die Kinder inder Turnhalle das Theaterstück „Bli,Bla, Blütentanz“, die Geschichtevon den wachsenden Gänseblümchenbesuchten.Tiergartenbesuch SparkasseIm Mai hat die KreissparkasseHöchstadt unsere Vorschulkinderin den Tiergarten Nürnberg eingeladen.Nach einer lustigen Busfahrtgemeinsam mit den Matthias-Claudius Kindern eroberten wir denTiergarten. Den Mitarbeitern derSparkasse ein großes Dankeschönfür den wunderschönen Tag, dersuper organisiert war und uns sehrviel Spaß machte.BienenbesuchAufgaben haben dieWelche Bienen? Diese Frage beschäftigtedie Rennschnecken, Dinos undGummibären bei einem Besuch imBienenhaus. Herr Neumeier vomImker-Verein zeigte den Kindern dieBienenstöcke, erklärte uns die Aufgabender Arbeiterbienen, Drohnenund natürlich der Bienenkönigin.Nach so vielen Informationenstärkten wir uns bei Honigbrötchenund Getränken. In den Schulferienfrischten die Schulraben ebenfallsihr Wissen über die Bienenvölkerauf.Sommerfest/GemeindefestAm 50. Geburtstag der Christuskircheerinnerten die Kinderdes Paul-Gerhardt Kindergartensin Form einer Modenschau andie letzten 50 Jahre. Was waren


11 Paul-Gerhardt-Kindergartendie Höhepunkte in den einzelnenJahrzehnten, welcher Mode-Stilherrschte in der Zeit und welcheMusikrichtung gab den Ton an?Für die Unterstützung vor undwährend der Modenschau möchtenwir uns besonders bei den DJsMonika und Markus Rieger, demTransportdienst Franz und NicoleKitzing, sowie bei unserer StilberaterinHelga Schulz bedanken. HerzlichesDankeschön auch an unsereEltern, die unseren Beitrag zumGemeindefest mitgetragen habenund Kuchen und Salate spendeten.FußballturnierAuch in diesem Jahr hieß esbei uns im Kindergarten: „Wergewinnt den Pokal?“ Bereits zum6. Mal bestritten alle Fünf- undSechsjährigen das Fußballturnierum unseren Paul-Gerhardt-Pokal.Eifrig und engagiert kämpften dieSchnecken, Bären und Igel um denWanderpokal, den sich nach einemspannenden Endspiel wieder dieSchnecken für ein Jahr mit in ihreGruppe nehmen konnten.Für die regelmäßigen Trainingsstundenbedanken wir uns beiWerner Paesold sowie der SpVggEtzelskirchen, die ihr Vereinsgeländefür unser Turnier zur Verfügungstellte, für die Unterstützung währenddes Turniers und des anschließendenBeisammenseins. HerzlichesDankeschön an alle Helfer aufund neben dem Fußballplatz.TheaterbesucheWährend der Höchstadt Kirchweihsind die Kindergartenkinderzu einem Kindermusical insFestzelt eingeladen worden. Wirkonnten an den Erlebnissen von„Willi, der Wühlmaus“ teilhaben,die auf ihrer Reise um die Welt denCircus Bambini besuchte. Trotz derWärme im Festzelt hatten die Kinderviel Freude an der Darbietungund sangen begeistert mit Maus,Zauberer, Schimpansen usw. mit.Zum Abschluss eines jedenKindergartenjahres besuchenunsere Kindergartenkinder dieKlostermäuse von Langenzenn. Hierspielen Kinder für Kinder bereitsseit 10 Jahren Theater. Dieses Jahrspielten sie für uns das Märchen„Schneewittchen“.Russische NachtAnlässlich der 10-Jahresfeier der„Städtepartnerschaft zwischenHöchstadt und Krasnogorsk“ beteiligtenwir uns mit einem russischenMärchen, das unsere Kindergartenkinderin einem Musical darstellten.


Paul-Gerhardt-KindergartenDie Kinder führten die Geschichtevom Kloß auf, der nichtgefressen werden wollte. Trotz dergroßen Hitze an diesem Tag, spieltendie Kinder mit Begeisterung inihren zum Teil warmen Kostümen.Hinter dem Rathaus beim Kinderprogrammgab es Melone zurErfrischung, Muffins, russischeKekse und Fühlspiele.Den „Kloß“ spielten unsere Kinderauch als Geburtstagsgeschenk fürHerrn Landrat Irlinger bei dessenGeburtstagsfeier im Landratsamt.Endspurt bei den „Großen“Wie immer am Ende des Kindergartenjahresdrehte sichvieles um die zukünftigen Erstklässler.Wir besuchten die Grundschulen,lernten sie durch eineSchulhausralley kennen und FrauRosenthal von der Polizei zeigteuns das richtige Verhalten im Straßenverkehrbeim Schulwegtraining.Besonders freuen sich die Dinos,Rennschnecken und Gummibärenjedes Jahr darauf, im Kindergartenzu übernachten. Der Freitagabendund die Nacht sind für die Kindermit Erlebnissen und Überraschungengespickt.Mit dem Abschlussgottesdienstwurden nicht nur unseregroßen Kindergartenkinder in dieSchule verabschiedet, sondernauch unsere Viertklässler in dieweiterführenden Schulen, sowiealle Eltern, die mit ihren Kindernunsere Einrichtung verlassen. Ihnenallen alles, alles Gute.12Abschied nehmen heißt es auchvon einigen Mitgliedern des Elternbeirates.Vielen Dank für die guteZusammenarbeit.Abschied und NeuanfangEin herzliches Dankeschön anRuth Bechstein für ihr Engagementbei unseren Kleinsten inder Mäusegruppe, die sie ein Stückihres Weges und in die Selbständigkeitbegleitet hat. Abschiednehmen heißt es auch für AndreaFunk, die am Nachmittag inder Schneckengruppe die Kinderbetreute. Gratulieren möchten wirunserer Berufspraktikantin JuliaRückel zum Abschluss zur Erzieherin.Wir begrüßen sie nun als „fertigeErzieherin“ in unserem Teamund wünschen ihr viel Freude mitden Kindern. Neu in unserem Teambegrüßen wir Melanie Rost, diesich am Vormittag mit den Kleinender Mäusegruppe beschäftigt.Wir bedanken uns bei allenherzlich, die uns in diesem Kindergartenjahrunterstützt habenund wünschen allen schöne Ferien,einen erholsamen Urlaub und unserenVorschulkindern einen gutenStart in der Schule.Ihr PG-TeamTermine:12. August bis 3. September 2013Sommerferien4. September 2013Erster Kindergartentag5. September 2013Listenausgabe für den Kleiderbasar14. September 2013Winterkleider-Basar


13 KirchgeldKirchgeldIn den nächsten Wochen wird vonder Landeskirche in München derKirchgeldbrief verschickt, in demSie aufgefordert werden, mit demKirchgeld Ihre Kirchengemeinde zuunterstützen. Das Kirchgeld bleibtzu 100 Prozent in der Gemeindeund wird ausschließlich zur Finanzierungder gemeindlichen Belangein Höchstadt verwendet. DurchIhre Unterstützung konnten in denzurückliegenden Jahren Räume fürdie Gemeindearbeit renoviert odersaniert werden.Mit Mitteln aus dem Kirchgeldwurde im Frühjahr 2013 dasDachzimmer im Gemeindehaus derSeit 1. Mai 1997 warIrina Konjaev als Reinigungskraftund Mesnerinim Matthias-Claudius-Haus angestellt. Zum 1.September beendet siediese Arbeit. Mit großerZuverlässigkeit undSorgfalt hat sie all dieJahre ihren Dienst getan.Dafür bedanken wir unsherzlich.Nun suchen wir jemanden,der sich mit demgleichen Engagement alsMesner oder Mesnerinverantwortlich fühlt. Bittesetzen Sie sich mit demPfarramt in Verbindung.Christuskirche neu hergerichtet.Jetzt braucht der Turm der Christuskircheeinen neuen Anstrich.Das Kirchgeld soll aber nicht nur inden Bauunterhalt fließen. Ein Teildes Kirchgeldes soll in diesem Jahrgezielt auch in der Kinder- undJugendarbeit eingesetzt werden.Wir sagen jetzt schon Dank für Ihrefinanzielle Mithilfe und laden Siegleichzeitig ein, in Ihrer Kirchengemeindeehrenamtlich mitzuarbeiten.Informieren Sie sich im Gemeindebriefoder auf der Homepage www.hoechstadt-evangelisch.de über dieAngebote in Ihrer Kirchengemeinde.


Aus der Gemeinde - Rückblick14OsternachtDer Tod ist überwunden. Dies istdie Kernbotschaft zu Ostern.Anhand des Films : „Wie imHimmel“, der 2006 mehr als eineMillion Kinobesucher begeisterte,erläuterte Pfarrer Schäfer in seinerPredigt zum Ostermorgen diesefrohe Botschaft. Der Gottesdienstin der Osternacht war stimmungsvollgestaltet. Wie die gut gefüllteChristuskirche zeigt, kann mit einersolch offenen Auslegung der Osterbotschaftein Gottesdienstbesuchwieder richtig Freude bereiten. ImAnschluss an den Gottesdienst, dervom Kirchenchor musikalisch mitgestaltet wurde, wurdenalle Besucher zu einem Osterfrühstückeingeladen.Am Vormittag fanden zusätzlicheGottesdienstemit Pfarrer Schlee und mitmusikalischer Ausgestaltungdurch den Posaunenchorstatt.Norbert BechsteinTür zum LebenIn Zusammenarbeit mit demDiakonischen Werk Bamberg-Forchheim fand am 23. Juni in derChristuskirche ein Familiengottesdienstzum Thema: „Zeit fürsLeben“ statt. Die ÖffentlichkeitsbeauftragteCarmen Bogler hatte denGottesdienst vorbereitet. Bei einemAnspiel wurden hinter der Tür zumLeben verschiedene Lebensschicksalevorgestellt, die Menschenplötzlich und unverschuldet ereilenkönnen.Die erschreckenden Berichte vonMenschen, die plötzlich in Notgeraten sind, sollten sensibilisieren,wie Not durch die Solidaritätvon Christinnen und Christen dochauch gemildert werden kann. Beieiner anschließenden Aktion konntendie Gottesdienstbesucher sichüber die Arbeit des DiakonischenWerkes informieren. Außerdembestand die Möglichkeit sich salbenund segnen zu lassen.


15Am 20. Oktober lädt das Familiengottesdienstteamum BirgitGräter zu einem Familiengottesdienstum 10 Uhr in die Christuskircheein. Diesmal wird das Teamvom Kinderchor der Christuskircheunter der Leitung von MariaThamm-Kaufmann und den MC-Spatzen unterstützt.KigomoAm 12. Oktober gibt es nach einerlangen Pause wieder einenKigomo. Ab 10 Uhr erwartet dieKids im Grundschulalter ein buntesProgramm in der Christuskirche.Es werden biblische Geschichtenerzählt, Lieder gesungen, es wirdgebastelt und gegessen. Um 13 Uhrkönnen die Eltern die Kinder wiederabholen.TeenietreffNach der Sommerpause startetder Teenietreff am 20. Septemberum 18 Uhr im Gemeindesaalder Christuskirche. Eingeladen sindalle Kids von der 5. bis 7. Klasse,um mit Spiel und Spaß die Freizeitin einer Gruppe zu verbringen.Und das erwartet die Jugendlichen:Kickern, kochen, spielen, lachen,chillen, kreativ sein und etwaserleben. Wer Fragen hat, kann sichgerne an Daniela Paesold(Tel: 5590) wenden.ErntedankgabenAm 6. Oktober ist das Erntedankfest.Für den Erntedankaltarsuchen wir Gaben vom Feld undaus dem Garten, um den Reichtum,Aus der Gemeinde - Ausblickden Gott schenkt, sichtbar werdenzu lassen. Wer etwas zur Verfügungstellen kann, wird gebeten,die Gaben am Freitag zuvor(4. Oktober) um 17 Uhr in dieChristuskirche zu bringen. Nachdem Erntedankfest werden dieGaben einer karitativen Einrichtungzur Verfügung gestellt.WeihnachtsmarktAuch in diesem Jahr beteiligtsich die Kirchengemeindewieder mit einem Stand amWeihnachtsmarkt. Eine Gruppe umJeanette Exner kümmert sich umdie Vorplanungen. Jetzt werdenwieder Mitarbeiterinnen undMitarbeiter gesucht, die Plätzchenbacken, etwas basteln oder günstigbesorgen können, damit wir ein attraktivesAngebot anbieten können.Natürlich wird zu einem späterenZeitpunkt noch Hilfe benötigt, umden Stand auf- und abzubauen undum die Öffnungszeiten im Standabzudecken. Bitte melden Sie sichim Pfarramt oder bei JeanetteExner, Tel: 697196, wenn Sie eineIdee einbringen können oder mithelfenmöchten.


Aus der Gemeinde - Rückblick16Konfi-ZeltlagerZum zweiten Mal verbrachteeine Konfi-Gruppe im Juni einWochenende auf dem Zeltplatz inSchornweisach. Leider war auch andiesem Wochenende der Sonnenscheinrar. Das konnte aber derguten Stimmung keinen Abbruchtun. Die Zelte hielten dicht unddie geräumigen Aufenthaltsräumeboten Schutz vor dem Regen.Ein großes Mitarbeiterteam ausehemaligen Konfis sorgte für einbuntes Programm. Mit Kennenlern-Spielen, Grillen undeinem Lagerfeuer gingder erste Abend zuEnde.Am Samstag zeigtesich dann dochfür ein paar Stundendie Sonne, und wirkonnten die geplanteLagerolympiadedurchführen. Zuvor gabes ein leckeres Mittagessen,das von FrauNiet de Matos und FrauKoch zubereitet wurde. Mit Nudelnund Hackfleichsoße gestärkt, ginges zum See, wo zwei kniffligeAufgaben zu lösen waren: „Wasserschöpfennach Sisyphus-Art“und der Versuch, mit dem Floß denWolf, die Ziege und den Kohlkopfsicher auf die Insel überzusetzen.Beim dem Vorhaben möglichst alleKonfis auf das Floß zu bringen,gingen einige von ihnen gleich mitbaden. Eine Talentshow, ein späterGottesdienst und ein Lagerfeuerrundeten den Abend ab. Am Sonntaghieß es aufräumen. Nach demRückblick und dem Reise-Segenging es dann auf den Heimweg.Obwohl vorher manche eherüberredet werden mussten,mitzukommen, fanden es jetzt fastalle schade, dass es schon vorbeiwar. Am Ende sagen wir Dank denbeiden Köchinnen und den Eltern,die mit Fahrdiensten geholfenhaben, das Wochenende durchzuführen.


17Aus der Gemeinde - AusblickNeuer Konfi-KursMit der Unterrichtseinheit„Regeln für die Konfi-Zeit“startete am 15. Mai der neueKonfi-Kurs mit insgesamt 32Konfirmandinnen und Konfirmanden.Es ist eine schöne Gruppe, dieauf dem Zeltlager vom 28. – 30.Juni in Schornweisach gezeigt hat,wie Konfi-Arbeit Spaß machenkann. Mit dem Thema: „Du bistwunderbar gemacht“ stellten sichdie neuen Konfirmandinnen undKonfirmanden im Gottesdienst am21. Juli der Gemeinde vor. Jetzt isterst einmal Sommerpause.Nach den Ferien treffen sich dieKonfis am 18.9. um 18 Uhr, umdie nächsten Einheiten zu planenund die Stundenpläne aufeinanderabzustimmen. Vom 3. – 6. Oktobergeht es dann auf die Konfi-Burg.Auf der Burg Feuerstein kommendie Konfis mit Konfirmandinnenund Konfirmanden aus anderenGemeinden zu einer Rüstzeit zusammen.Offener Seniorentreff NordAm 2. September, 7. Oktober,4. November und 16. Dezemberlädt das Team um MariannePaulini alle Senioren zum OffenenSeniorentreff ein, der jeweils um14 Uhr in den Gemeinderäumender Christuskirche stattfindet. Zugeselligen Spiele-Nachmittagentreffen sich die Seniorinnen undSenioren ebenfalls montags um 14Uhr am 19. August, 23. September,21. Oktober, 18. November und 2.Dezember.Die große Fahrt vom 15. - 20.September führt in diesem Jahrnach Südtirol. Mit zwei Fahrten imHerbst - am 17. Oktober eine Weinfahrtnach Würzburg und am 14.November nach Warmersdorf undCastell - geht die Reisesaison zuEnde. Die traditionelle Weihnachtsfeierfindet am 12. Dezember statt.


Besondere Gottesdienste18Ökumenische FriedensDekade„solidarisch?“, so lautet das Mottoder 34. Ökumenischen Friedens-Dekade, die im kommenden Herbstvom 11. bis 19. November 2013bundesweit durchgeführt wird. DerTrägerkreis der Ökumenischen FriedensDekadelegte das neue Mottofür das Jahr 2013 ganz bewusstfest.Was bedeutet solidarisch seinbzw. solidarisch leben inder heutigen Zeit? Vor welchenHerausforderungen stehen dieKirchen und Christen angesichtseiner zunehmenden Individualisierungund Entsolidarisierung inunserer Gesellschaft und einemwachsenden nationalen Egoismus?Wer braucht unsere Solidarität?Diese Fragen will die ÖkumenischeFriedensDekade in das Zentrumihrer Aktivitäten rücken.Auch in diesem Jahr will dieÖkumenische FriedensDekadeauf den Einsatz gewaltfreier Akteurein Krisenregionen aufmerksammachen. Ebenfalls im Fokus solldie Frage nach demgrenzüberschreitenden Einsatz fürgerechtere Wirtschaftsstrukturenin Europa und weltweit sein,angesichts einer zunehmendenKluft zwischen arm und reich. Dazugehört auch die Thematisierungdes solidarischen Einsatzes für dieSchwächsten in unserem Land wieFlüchtlinge oder von Rassismus undRechtsradikalen bedrohte Minderheiten.Unter dem neuen Motto „solidarisch?“will die FriedensDekadedeutlich machen, dass im Engagementfür Frieden und Gerechtigkeitmehr gefordert ist, als eineHilfestellung von oben nach unten.Solidarisch sein erfordert auch einepolitische Konkretion der Nächstenliebeund fragt nach den Ursachenvon Armut und Ungleichheit.Am 17. Oktober gibt es um 19 Uhrin der Christuskirche eine Vorbesprechungfür die Gruppen undKreise, die sich an der Ausgestaltungder FriedensDekade beteiligenwollen. In diesem Jahr soll dieHöchstadter Friedenserklärung anden einzelnen Abenden entfaltetwerden, die in diesem Jahr 10jähriges Jubiläum feiern kann.


Unsere GottesdiensteDatum Christuskirche9.30 Uhr18.08.2013 GottesdienstPfarrer Hans-Friedrich Schäfer24.08.2013 14.30 Uhr ChristuskircheTaufsamstag Pfarrer Gottfried Schlee25.08.2013 GottesdienstPfarrer Gottfried Schlee01.09.2013 Gottesdienst mit AbendmahlPfarrer Gottfried Schlee08.09.2013 GottesdienstLektor Assad Wasel14.09.2013Taufsamstag14 Uhr ChristuskirchePfarrer Hans-Friedrich Schäfer15.09.2013 GottesdienstPfarrer Hans-Friedrich Schäfer22.09.2013 GottesdienstPfarrer Gottfried Schlee29.09.2013 GottesdienstLektor Assad Wasel06.10.2013 FamiliengottesdienstErnte- mit AbendmahldankfestPfarrer Hans-Friedrich Schäfer13.10.2013 GottesdienstPfarrer Gottfried Schlee19.10.2013Taufsamstag14 Uhr ChristuskirchePfarrer Gottfried Schlee20.10.2013 10 Uhr Familiengottesdienstmit Kinderchor+MC SpatzenPfarrer Hans-Friedrich Schäfer27.10.2013 GottesdienstLektor Heinz-Friedrich Kiel03.11.2013 Gottesdienst mit AbendmahlPfarrer Gottfried Schlee10.11.2013 GottesdienstPfarrer Hans-Friedrich Schäfer11. - 19.30 Uhr Christuskirche19.11.2013 Gebet um den Frieden16.11.2013Taufsamstag14 Uhr ChristuskirchePfarrer Gottfried SchleeMatthias-Claudius-Haus11 UhrGottesdienstPfarrer Hans-Friedrich SchäferGottesdienstPfarrer Gottfried SchleeGottesdienst mit AbendmahlPfarrer Gottfried SchleeGottesdienstLektor Assad WaselGottesdienstPfarrer Hans-Friedrich SchäferGottesdienstPfarrer Gottfried SchleeGottesdienstLektor Assad WaselGottesdienst mit AbendmahlPfarrer Hans-Friedrich SchäferGottesdienstPfarrer Gottfried Schleekein GottesdienstGottesdienstLektor Heinz-Friedrich KielGottesdienst mit AbendmahlPfarrer Gottfried SchleeGottesdienstPfarrer Hans-Friedrich Schäfer


Regelmäßige Veranstaltungen20Mutter-Kind-GruppenTreffen nach VereinbarungKosima WelleinTel.: 8429ChrkiKindergottesdienstteamsTreffen nach VereinbarungAnsprechpartnerinnen:(Süd) Renate Stierhof,Tel.: 2546 undRuth Bechstein Tel.: 7685(Nord) Pfarrer Schäfer, Tel.: 8200Familiengottesdienst - TeamTreffen nach Vereinbarung,Kontakt:ReligionspädagoginBirgit Gräter, Tel.: 5590Pfadfindergruppen des VCPInformationen zu den PfadfindergruppenfürunterschiedlicheAltersstufenerhalten Sie beiSonja KuthTel.: 501501Arbeitskreis RumänienhilfeTreffen 1. Dienstag im Monat nachVereinbarungIrmgard Conrad, Tel.: 7953Heinz-Friedrich Kiel, Tel.: 2515Kinder- und JugendgruppenKinderkreis (1. - 3. Klasse)Dienstag, 16.00 - 17.30 Uhr (14-tägig),MCH, Renate Stierhof, Tel.: 2546Mädchentreff (1.– 4. Klasse)Donnerstag, 16.00 Uhr, ChrKiElisabeth PohleJugendtreff im JumpDonnerstag, 18 Uhrwöchentlich Pfarrer Schlee, Tel.: 7820Teenie-TreffFreitag, 18 Uhr, ChrKiKontakt: Daniela PaesoldBibelkreiseGemeindetreff „Tankstelle“Dienstag, 20.00 Uhr MCH (14-tägig)Kontakt: Pfarrer Gottfried Schlee,Tel.: 7820Ökumenischer BibelkreisMontag, 20 Uhr,1x im MonatKontakt:Pfarrer Hans - Friedrich Schäfer,Tel.: 8200


21 Regelmäßige VeranstaltungenChörePosaunenchorMittwoch, 19.30 Uhr,MCH,Kontakt: Dorothea Housa,Tel.: 5012848Posaunenanfänger nach Vereinbarung,MCH, Kontakt: Brigitte Kiel, Tel.: 2515KirchenchorDonnerstag, 20 Uhr, ChrKi,Kontakt: Thomas Förtsch, Tel.: 4156KinderchorDonnerstag, 16 Uhr, Gymnasium,M. Thamm-Kaufmann, Tel.: 7587SeniorentreffenOffener Seniorentreff Süd1. Samstag im Monat, 15 Uhr, MCH,Kontakt: Sigrid Haase, Tel.: 8542Offener Seniorentreff Nord,1. Montag im Monat, 14 Uhr, ChrKi,Kontakt: Marianne Paulini, Tel.: 7151Von Frauen - Für FrauenKreative FrauenMontag, 20 Uhr, MCHTermine werden bekannt gegeben,Kontakt: Susanne Wissner, Tel.: 507750FrauenkreisDienstag, ChrKi (14-tägig),Sommer 19 Uhr, Winter 17 UhrKontakt: Brigitte Gallinski, Tel.: 3479FrauengesprächskreisDienstag, 9 Uhr, MCH (am 2. und 4.Dienstag des Monats),Kontakt: M. Holtmannspötter, Tel.: 2859Gymnastik für FrauenMittwoch, 8, 9 und 10 Uhr, MCH,Kontakt: H. Bäuml, Tel.: 09195/995855FrauentreffMittwoch, 19.30 UhrChrKi (14-tägig),Sigrid Haase,Tel.: 8542Wir laden Sie herzlich ein, am LebenAnonyme AlkoholikerJeden Mittwoch, 19.30 Uhr, ChrKi, Eingangbeim Jugendraum „Jump“Kontakt: Heiner 0176/24616527Aktuelle Informationen finden Sie aufder Homepage der Kirchengemeinde:www.hoechstadt-evangelisch.deunserer Gemeinde teilzunehmen.MCH = Matthias-Claudius-Haus,Karlsbader Str. 14ChrKi = Gemeinderäume bei derChristuskirche, Martinetstr. 17Origin = Jugendraum unter dem Paul-Gerhardt-Kindergarten, Gablonzer Str. 2Jump = Jugendraum an derChristuskirche, Martinetstr. 17


Unsere GottesdiensteDatum Christuskirche9.30 UhrMatthias-Claudius-Haus11 Uhr17.11.2013VolkstrauertagGottesdienstLektor Heinz-Friedrich KielGottesdienstLektor Heinz-Friedrich Kiel19.11.2013 19.30 Uhr ChristuskircheVorabendgottesdienst zum Buß– und Bettag mit AbendmahlPfarrer Hans-Friedrich Schäfer20.11.2013 9.30 Uhr ChristuskircheBuß– und Bettag mit Beichte und AbendmahlPfarrer Gottfried Schlee24.11.2013EwigkeitssonntagGottesdienstPfarrer Hans-Friedrich SchäferGottesdienstPfarrer Hans-Friedrich Schäfer01.12.20131. AdventGottesdienst mit AbendmahlPfarrer Hans-Friedrich SchäferGottesdienst mit AbendmahlPfarrer Hans-Friedrich Schäfer08.12.20132. Advent14.12.2013Taufsamstag15.12.20133. Advent22.12.20134. AdventGottesdienstPfarrer Gottfried Schlee14 Uhr ChristuskirchePfarrer SchäferGottesdienstPfarrer Hans-Friedrich SchäferGottesdienstLektor Heinz-Friedrich KielGottesdienstPfarrer Gottfried SchleeGottesdienstPfarrer Hans-Friedrich SchäferGottesdienstLektor Heinz-Friedrich KielGottesdienste in den SeniorenheimenDatum St. Anna Altenheim17 UhrBRK Altenheim18.30 Uhr08.08.2013 Pfarrer Hans-Friedrich Schäfer Pfarrer Hans-Friedrich Schäfer22.08.2013 Pfarrer Gottfried Schlee Pfarrer Gottfried Schlee05.09.2013 Pfarrer Gottfried Schlee Pfarrer Gottfried Schlee19.09.2013 Pfarrer Hans-Friedrich Schäfer Pfarrer Hans-Friedrich Schäfer10.10.2013 Pfarrer Gottfried Schlee Pfarrer Gottfried Schlee24.10.2013 Pfarrer Hans-Friedrich Schäfer Pfarrer Hans-Friedrich Schäfer07.11.2013 Pfarrer Gottfried Schlee Pfarrer Gottfried Schlee21.11.2013 Pfarrer Hans-Friedrich Schäfer Pfarrer Hans-Friedrich Schäfer05.12.2013 Pfarrer Gottfried Schlee Pfarrer Gottfried Schlee


23 KirchenmusikKirchenjubiläumDas Wochenende 7. bis 9. Junistand ganz im Zeichen desKirchenjubiläums. Zum Auftakt desJubiläums gab es einen Tanzballim Sonnensaal in Lonnerstadt mitder Gruppe „Mr. Quickstep“ ausForchheim. Es war ein beschwingterAbend, der durch Tanzeinlagender Tanzschule Geist aus Erlangenbereichert wurde.Ganz im Zeichen der Musikstand der Samstag. Das Programm,an dem sich überwiegendMitglieder der Kirchengemeindebeteiligten, reichte von heiterbis klassisch. Zwischen den zweiKonzerten, die ein begeistertes Publikumhatten, gab es eine längereStärkungsphase im Innenhof derKirche.Mit dem Festgottesdienst amSonntag erreichte das Jubiläumden Höhepunkt. In Zusammenarbeitmit dem HöchstadterKammerorchester, dem Kirchenchorund einigen Sängerinnen undSängern, die aus dem Kinderchorhervorgegangen waren, wurde dieKantate von Dietrich Buxtehude:„Alles, was ihr tut“ aufgeführt. DieFestansprache hielt Dekan OtfriedSperl aus Bamberg. Und dannkam ausgerechnet zum Mittagessenein Gewitter, das sich aberwieder schnell verzog. Denn miteinem bunten Programm konntedas Jubiläum am Nachmittag mitdem Gemeindefest abgeschlossenwerden.Das Fest war dank der vielenehren- und hauptamtlichenHelferinnen und Helfern ein Erfolg.Ein besonderer Dank gilt dem Festausschussum Norbert Bechstein,der das Fest vorbereitet hatte.Ein musikalischer Gruß andie Gäste aus KrasnogorskMit einigen Liedern in derrussischen Sprache, einemVolksliederpotpourri und dem DuoSchäfer/Wissner beteiligte sichder evangelische Kirchenchor derChristuskirche an der RussischenNacht. Die Einstudierung derrussischen Lieder war recht mühsam,hat aber dank des intensivenBemühens von Chorleiter GabrielKonjaev und Chordirigentin IrinaKonjaev gut geklappt. Auch dieÜbersetzung der russischen Textein eine spezielle Lautschrift, dieSibylle Menzel vorbereitet hatte,hat dabei sehr geholfen.Bei den Auftritten im AltenheimSt. Anna und im Vorraum derKreissparkasse reichte der Platz fürdie Zuhörer kaum aus. Mit langanhaltendemApplaus bedankte sichdas Publikum beim Chor und denSolisten.


Kirchenjubiläum24


25 Kirchenjubiläum


Grüße zum Kirchenjubiläum26Lieber Herr Pfarrer Schäfer!Meine Frau und ich - wir bedankenuns sehr herzlich für Ihre Einladungzur Jubiläumsfeier der Christuskirche.Sie haben ein sehr schönesund wohlabgestimmtes Programmfür die Feiertage entworfen undda wünschen wir Ihnen nun, dassein gutes Gelingen daraus wird.Aus Altersgründen und den damitverbundenen Beschwerden ist esuns leider nicht möglich an derJubiläumsfeier teilzunehmen. SeienSie alle Gott befohlen und feiernSie schön!Ihr Pfarrer Kögel und FrauLiebe Gemeinde in Höchstadt,viele Glückwünsche zum reichhaltigenJubiläumsprogramm. EinKirchenjubiläum hat ja auch mitArchitektur zu tun. Architektur iststeingewordenes Bewusstsein. Beieinem Kirchenbau kann man sagen,er ist steingewordener Glaube. Überdie geistigen und seelischen Hintergründeder Gestaltung in Höchstadtgab es Veröffentlichungen undVorträge. Zum 25 jährigen Jubiläumhabe ich darüber z. B. einen Vortragin der Höchstädter Kirche gehalten.1963, im Jahr der Erbauung, gabes ähnlich wie heute, verschiedenetheologische Richtungen unddeshalb auch verschiedene Stile fürden Kirchenbau. Deshalb wäre esnicht uninteressant, sich immer wiedereinmal über die theologischenGrundlagen der eigenen KircheGedanken zu machen.Damals war der Höchstadter Entwurfziemlich innovativ, auch wennman den Bau heute als konservativempfinden kann. Das kommt daher,dass die damaligen Neuerungenkeine kurzzeitigen Moden waren.Sie setzten nachhaltige Kriterienwie Wahrheit, Liebenswürdigkeitund Kraft um. Deshalb wird derGestaltwert auch bei wechselndenZeitströmungen seinen Bestandbeibehalten. Der Kirchenbauverfügt über einige Alleinstellungsmerkmale.Das sind vor allem diePutzreliefs des Künstlers GerhardSchneider. Auch die Bodenkerzenleuchteraus Keramik stammen vonihm. Gerhard Schneider ist leider indiesem Jahr verstorben.Ich werde meinen Besuch in diesemJahr noch nachholen.Theodor HenzlerBesuch aus IvenackZum Kirchenjubiläum konnten wirPfarrer Gebser aus unserer PatengemeindeIvenack begrüßen.Er schreibt nach seinem Besuch:Was ich in Ihrer Gemeinde erlebte,ist mir noch ganz nah. Dass ichIhre Kirchengemeinde bei einemso schönen Anlass kennenlernenkonnte, war wunderbar. Inzwischenhabe ich unserem Kirchengemeinderatberichtet und auchim letzten Gottesdienst von demBesuch und Ihrer Gemeinde erzählt. Überall wurde das gut aufgenommenund ich hoffe sehr, dass dieGemeindepartnerschaft auch fürandere wieder lebendig wird undwir Wege zueinander finden.Eckhard Gebser


27Kirche - Künstler - KunstAm 3. März dieses Jahres verstarbin Erlangen der KünstlerGerhard Schneider, dem wir inunserer Christuskirche eine reichebildnerische Ausgestaltung verdanken:Auf den 16 Säulen der Kirchenwändezur linken und rechtenSeite ist die Schöpfungsgeschichtein Reliefs dargestellt. Schneiderhat dafür vor 50 Jahren eine neueTechnik entwickelt, bei der ausdick aufgetragenem Putzmörtelmit freier Hand Figuren geformtwerden. Dabei sind Eile und handwerklichesGeschick geboten, denndas Mörtelmaterial bindet schnellab, Korrekturen sind kaum möglich.Wie mehrfach beschrieben, hatSchneider auf ähnliche Weise dieWandornamente in der Taufsteinnischegearbeitet.Eine weitere Spur von Schneiderskünstlerischem Wirkenführt zum Altar der Kirche: Erwird zu beiden Seiten von hohenKirche und KunstTonleuchtergruppen aus der keramischenWerkstatt des Meistersflankiert.Diese Kunstideen stehen freilichin einem tieferen Zusammenhangmit dem Kirchenraum selbst,den Architekt Theodor Henzlerentworfen hat. Recherchen ergaben,dass der „Bildner“ Schneider undder „Erbauer“ Henzler wohl auf einergeistlich-religiös verwandten Ebeneschwangen. Ein erstaunliche Reihevon gemeinsamen Projekten beweistihre fruchtbare Zusammenarbeit(Unterasbach, Obereichenbach,Bad Abbach, Lohhof bei München,Hersbruck).In unserer Christuskirche kommtdieses künstlerische Zusammenwirkensprechend zum Ausdruck.Henzler selbst deutet den durchRinganker zweigeteilten Innenraumals „Zone Erde“ (blockhaftvon eckigen Säulen eingefassterVersammlungsraum) und „ZoneHimmel“ (das eher leichte, zeltartige


Kirche und Kunst28Holzdach). In seinen kunstanalytischenDeutungen zum 50er-Jubiläum der Kirche geht GerhardConstien einen Schritt weiter undordnet das Hauptgeschoss demAlten Testament zu. Nicht nur diedominierenden Schöpfungsreliefssprechen dafür, sondern auch dermassive Altar, der einem archaischenOpfertisch gleicht.Da ist es nun naheliegend, in derganz anders gearteten Dachzonenach symbolischen Hinweisenauf das Neue Testament zusuchen. Und wir meinen, fündiggeworden zu sein in der Zahl Drei(und ihrer Vielfachen) als Symbolfür die Trinität. Zwar ist die Trinität,die Einheit von Vater, Sohn undGeist als dogmatisches Konstruktnicht eigentlich „biblisch“; jedochführten Textstellen wie der Taufbefehl(Matth. 28, 19) oder das Endedes 2. Korintherbriefs (2. Kor. 13)später zu dieser Glaubensaussage.Unzählige symbolische Darstellungender Dreieinigkeit kennt dieKirchenkunst (in der Musik, in derMalerei, in der Architektur) - auchin der Dachzone unserer Christuskirche.Hoch über dem Altar findensich in der sonst schmucklosenGiebelwand drei sechseckige (2x3!)„Gucklöcher“ (die sog. Trinitätsfenster),die in der Mittagssonnehell aufleuchten. Ihre Anordnungentspricht dem fast gleichseitigenDreieck des gesamten Giebels mit3 nahezu gleich großen Winkeln.Man kann sich in der Optik um cmoder Grade täuschen: Die Dreiecksbilder,die auf das Auge einwirken,suggerieren „Trinität“.- Zufall nunoder nicht? Schneider spiegelt dieseDreiecksformen auf den Bodendes Altars und lässt dort eben jene


29 Kirche und KunstLeuchtergruppen in sechs Säulenan den Altarseiten herauf wachsen,in der gleichen Anordnung wie die„Gucklöcher“ in der Giebelspitze.Dreimal drei optische Elementelassen nun die Trinitätssymbolikgesteigert erscheinen. Größer kannder Kontrast nicht sein: Über dem„alttestamentlichen“ Gemeinderaumdie Spiritualität des NeuenTestaments, repräsentiert durchdas Mysterium des dreieinigenGottes; beide Welten verbundendurch das schlichte Altarkreuz, daseinzig die trennende Ringankergrenzeoptisch überwindet.Noch an anderer Stelle wird daskongeniale Zusammenwirkendes Bildners mit dem Architektensichtbar. Henzler entwirft einenschlichten Taufstein aus übereinandergestellten Rundelementen(in Anlehnung an die achteckigenBaptisterien des mittelalterlichenKirchbaus); Schneider greift inseinem seitlichen Wandrelief („Dievier Elemente“) diese Rundformenals völlig neues Gestaltungsmotivauf und gibt damit der Taufnischeein ganz eigenes Gepräge. Damitvollendet sich auch in unserer Kirchedie Dreiheit der geometrischenGrundformen Viereck (Kirchenschiff)- Dreieck (Dachzone) - Kreis(intime Taufkapelle).Der Tod Gerhard Schneiders(* 1929) lenkt die ehrendenGedanken auf die Endlichkeit auchkünstlerischer Werkgemeinschaften.Die Werke aber bleiben undsind uns Anlass, sie immer wiederbewusst und in neuem Licht zusehen. Sie helfen uns auch zuverstehen, warum wir uns miteinem Kirchenraum vertraut, inihm beheimatet fühlen; konkret -warum wir unsere Christuskirchevon Herzen mögen.Magdalene + Klaus-Dieter Stolper


RumänienhilfeVom 27. Septemberbis 2. Oktoberfindet wieder einHilfstransport nachMediasch statt, umMenschen, die in Notgeraten sind, mitLebensmitteln zu versorgen.Pfarrer Zieglersandte am 11. Julifolgenden Kurzberichtüber die Situationder Gemeinden umMediasch:Liebe Höchstadter,Ich habe mit großer Freude wahrgenommen,dass Ihre Bereitschaftzu helfen, trotz der immerschwereren und komplexeren Lagein Deutschland, weiterhin besteht.Für uns ist das eine große Hilfe undein besonderes Zeichen der Solidarität,die schon so lange besteht.Das Leben in der und um dieGemeinde Mediasch hat sichentgegen der Hoffnung nichtverbessert. Viele junge Menschenverlassen Mediasch und versuchen,unter besseren Bedingungen zu arbeitenund eine Familie zu gründen,was sie hier wegen der Armut nichtplanen können. Oftmals sagt man,es bleiben nur die, die es ohnehinnicht schaffen würden. Die Preiseund die Entwertung der Währungsteigen kontinuierlich. Die Krankenversicherungübernimmt fastkeine Leistungen mehr.Und obwohl viele Gemeindenschrumpfen, gibt es immer30mehr Bedürftige und Alte, dieohne Hilfe keine Chancen haben,den Alltag zu bewältigen. Unsereeigenen Kräfte schwinden aber dieAufgaben und Herausforderungenwachsen. Daher ist es für uns sehrwichtig, dass Sie uns nicht vergessen.Wir sind dankbar über jedeForm der Hilfe; denn es gib viel Notzu lindern.In Elisabethstadt zum Beispiel lebtein Mann mittleren Alters, umdie 40 Jahre, körperlich behindertund angewiesen auf eine Gehhilfe(Fahrrad, PKW), um sich fort zubewegen. Er ist gestürzt und hateinen Gipsverband um die Schulternbekommen. Aber ohne Hilfeseiner Hände kann er sich nichtfortbewegen, auch in der Wohnungnicht. Die Versicherung übernimmtallein den Gipsverband. Er erhältknapp 200 Euro zum Leben. Damitkann er sich, wenn er einkaufengehen könnte, einige Lebensmittelkaufen. Es reicht aber nicht fürMedikamente, nicht für eine Pflegeund keineswegs für einen Auf-


Hilfsprojekt Mali32Betten für eineKrankenstation in MaliDie Spendengelder sind angekommen!Dies zeigen die Bildervon der Übergabe der Krankenbettenin Mali. Mit dem Spendengeldaus der Spendenaktion „Bettenfür Mali“, die Pfarrer Schäfer vonder Evangelischen Kirche angeregthatte, wurden einfache Krankenbettenfür die Kranken- undEntbindungsstation in Negala, ca.50 km südlich der Hauptstadt Bamokoangeschafft. Bilder aus Malibestätigen die gute Verwendungder Spendengelder.Bei der Geldübergabeim Mai diesen Jahreswurde seinerzeit ver- undzugesichert, dass dieGelder direkt zum Kauf derBetten verwendet werdenund dass selbstverständlichder Nachweis über denKauf Herrn Pfarrer Schäferzugesandt wird. Die engenfreundschaftlichen Beziehungenzu Herrn Diallo,einem Professor an dermedizinischen Universität in Mali,waren ein Garant für die sinnvolleVerwendung der Spendengelder.Die Not in Mali ist aber immernoch groß. Mit dem Erlös derBenefiz- Veranstaltung „Tanzenfür Mali“, die am 12. Juli in derFortuna- Kulturfabrik stattfand,sollen daher weitere Hilfsaktionen,speziell für die Kranken- undGeburtsstation Negala ermöglichtwerden. Es besteht ein großer Bedarfan medizinischen Hilfsgüternund an einem separaten Gebäudefür die Geburtshilfe. Bei der Benefiz-Veranstaltung in der Kulturfabrikstand aber nicht nur die Hilfeim Vordergrund, sondern auch derSpaß an afrikanischen Rhythmenund an der afrikanischen Kultur.Von den 15.000,-- €, die benötigtwerden, sind 1.000,-- € bei diesemAbend zusammengekommen. WeitereSpenden sind nötig.


33 10 Jahre HFE10 Jahre HöchstadterFriedenserklärungViele berühmte Personen habenüber das Thema Frieden gesprochen,geschrieben, gepredigt. Heutehaben wir das Internet, um nachdiesem Thema in alle Richtungenund Ausprägungen zu forschen.Vielleicht deswegen wurde dieFrage gestellt: Wenn so viel schondarüber geschrieben wurde, hat esdann einen Sinn, wenn in Höchstadteine Aktion begonnen wird,um noch eine Friedenserklärungzu formulieren? Und dann kommtdie zweite Frage gleich dazu. Hatdie Höchstadter Friedenserklärungeinen Wert?Vor dem Hintergrund desIrakkrieges, der im März 2003begann, wurden im Rahmen der1000-Jahr-Feier die Schulen gebeten,sich mit Kindern und JugendlichenGedanken über nachhaltigenFrieden zu machen. Aus denBeiträgen wurde die HöchstadterFriedenserklärung abgeleitet. Siewurde beim ersten „Young and FreeFestival“ in Höchstadt am 24. Juli2003 vom Bamberger ErzbischofProf. Dr. Ludwig Schick und vomevangelischen Regionalbischof WilfriedBeyhl aus Bayreuth erstmaligder Öffentlichkeit vorgestellt.Zwischen 2003 und 2008 habenüber 10.000 Menschen mit ihrenUnterschriften ihre Unterstützungfür diese Friedenserklärungbekundet. 2008 wurde ein „Jahrdes Friedens“ in Höchstadt ausgerufenund unter reger Beteiligungder Bevölkerung beeindruckendgestaltet. Für das zehnjährigeJubiläum hat nun das Jugendparlamentein Konzept ausgearbeitet,das Gelegenheit für die Kirchen,Schulen und alle Bürger bietet, ihreBeiträge einzubringen.Ich möchte zu den oben gestelltenbeiden Fragen meine eigenenAntworten bringen. Hatte es2003 einen Sinn, diese Aktion zustarten? Es hat klar gezeigt, dassder Wunsch nach Frieden bei derjüngeren Generation stark vorhandenist. Deren Vorstellung, wiegewaltfrei Konflikte gelöst werdenkönnen, hat Eindruck gemacht. Dasmag manchen naiv vorkommen.Die Jugendlichen haben aber einenempfindlichen Nerv getroffen.Bei der zweiten Frage, ob sieeinen Wert hat, lohnt es sichgründlicher nachzudenken. Es gibtviele Friedenswegweiser wie z.B.die 10 Gebote im Alten Testamentoder die UN Menschenrechte. DieHöchstadter Friedenserklärungbeinhaltet keinen neuen bahnbrechendenWeg zum Frieden. Aber siegehört den Höchstadtern. Darumist sie auch bewusst in der „wir“Form geschrieben worden.Ein Einzelner kann Frieden nichtgestalten, es bleibt eine Aufgabefür alle. Aus diesem Grund bitteich, die Bemühungen des Jugendparlamenteszu unterstützen.Mike Gibson


Aus dem DekanatGottesGarten der Religionenauf dem Hamburger KirchentagDer GottesGarten der Religionenauf der Landesgartenschau inBamberg 2012 war ein großer Erfolgfür den interreligiösen Dialogin unserer Stadt. Da war die Ideeschnell geboren, dieses Projekt aufdem Markt der Möglichkeiten desKirchentags in Hamburg vorzustellen.Gemeinsam mit dem Projektreferatdes Erzbistums Bambergplanten wir unser Vorhaben.Unser Ziel: Wir wollten ein wenigvon dieser Stimmung der Landesgartenschau,und der großenpositiven Resonanz auf diesesProjekt nach Hamburg bringen. Soentstand ein Ort des Verweilensund der Begegnung. Bei Kaffeevariationenund Cocktails kam es zuvielen guten Gesprächen rund umdas Thema „interreligiöser Dialog“.Einmal mehr wurde so Bambergzum Aushängschild für eine gelungeneForm des Dialogs zwischenden Religionen. Eine besondereFreude für unseren Stand war derBesuch unseres Landesbischofs.34Dekanatssynode und neuerDekanatsausschussIm März trafen sich erstmalsnach der Kirchenvorstandswahl2012 in den evangelischen Kirchengemeindendie Synodalendes Dekanats Bamberg. Der Tagdiente zunächst dem gegenseitigenKennen lernen. Am Nachmittagstanden dann Wahlen an. Utavon Plettenberg und Detlef vonWitzleben stehen von jetzt an alsgewählte Mitglieder des PräsidiumsDekan Otfried Sperl zu Seite undsind gleichzeitig auch Mitgliederdes Dekanatsausschusses, derebenfalls neu gewählt wurde. Hierarbeiten für die kommenden sechsJahre Siegfried Wagner (Auferstehung),Astrid Popp (Erlöser), StefanHerold (Hallstadt), Brigitte Kiel(Höchstadt), Peter Mattenklodt (St.Matthäus) und Annegret Reither(St. Stephan) als Ehrenamtlichesowie Pfarrer Andreas Steinbauer(Pommersfelden), Pfarrerin CorneliaMeyer (Großbirkach), Pfarrer Dr.Diethard Buchstädt (Auferstehung)und Pfarrer Walter Neunhoeffer(St. Stephan) als hauptamtlicheVertreter sowie Dekan OtfriedSperl und sein Stellvertreter PfarrerHans-Friedrich Schäfer mit.Hauptaufgaben des Dekanatsausschussessind der Beschluss desDekanatshaushalts, das Anstellenvon Mitarbeitenden im Dekanatund u.a. auch die Vernetzung vonKirchengemeinden, Diensten undWerken im Dekanat Bamberg.


37 HerbstsammlungStraffälligenhilfe der DiakonieEntlassene Straftäter dürfen nicht durch Chancenlosigkeitein weiteres Mal bestraft werden. Die Straffälligenhilfesetzt sich dafür ein, dass die verfassungsrechtlichverankerte Pflicht zur Wiedereingliederungstraffällig gewordener Menschen in die Gesellschaftumgesetzt wird. In Abhängigkeit vom individuellen Hilfebedarfbieten wir Täter-Opfer-Ausgleich oder zeitlichbefristete ambulante, teilstationäre und stationäreMaßnahmen, wie zum Beispiel Anti-Gewalt-Trainings,an. Denn intensive und konsequente Täterarbeit ist derbeste Schutz vor Rückfälligkeit und neuen Straftaten.Für eine Zukunft ohne Gitter.Für diese Angebote zur Resozialisierung und die vielfältigenLeistungen diakonischer Arbeit bittet das DiakonischeWerk Bayern anlässlich der Herbstsammlungvom 14. bis 20. Oktober 2013 um Ihre Unterstützung.Herzlichen Dank!Weitere Informationen zum Sammlungsthema erhalten Sie im Internetunter www.diakonie-bayern.de.Die Diakonie hilft. Helfen Sie mit.


Nachbarschaftsseite38Herr, segne uns, lass uns dir dankbar sein,lass uns dich loben, solange wir leben,und mit den Gaben, die du uns gegeben,wollen wir tätig sein.Herr, geh mit uns,und lass uns nicht allein,lass uns dein Wortund dein Beispiel bewahren,in der Gemeinde deine Kraft erfahren,Brüder und Schwestern sein.Herr, sende uns, lass uns dein Segen sein,lass uns versuchen, zu helfen, zu heilen,und unser Leben wie das Brot zu teilen,lass uns ein Segen sein.Mit diesen Worten aus einemSegenslied von Lothar Zenettimöchte ich mich von Ihnen allenverabschieden.Ich möchte mich bedankenfür die stets gute und bereicherndeZusammenarbeit, sei es bei Gottesdienstenim Altenheim St. Anna oderGottesdiensten für unsere Schulkinder,für das gemeinsame Ringen darum,Gottes „Wort und Beispiel zu bewahren“und „unser Leben wie Brot zuteilen“ im ökumenischen Bibelkreis,für den gemeinsamen Wunsch „in derGemeinde deine Kraft zu erfahren,Brüder und Schwestern zu sein“ zuverwirklichen in ökumenischen Gottesdienstenund Veranstaltungen.Ich werde ab September im PfarreienverbundEhrenbürg arbeiten unddort mit meinen von Gott gegebenenGaben tätig,und hoffentlich ein Segensein.IhreMichaela Müller, GemeindereferentinDie evangelische Kirchengemeinde bedankt sich bei GemeindereferentinMichaela Müller. Mit Sachverstand und einem großen Wissen hat sie inden zurückliegenden Jahren die katholische Kirche im ökumenischen Bibelkreisvertreten. Bei ökumenischen Gottesdiensten war sie die Ansprechpartnerin.So hat sie den Gottesdienste zur Einheit der Christen in liebevollerWeise mit vorbereitet. In besonderer Erinnerung bleiben viele schöne gemeinsameGottesdienste im Seniorenzentrum St. Anna.Für Ihre neue Aufgabe wünschen wir Gottes Segen.


39 Freud und LeidDurch die Taufe wurden in die christliche Gemeinde aufgenommen:Luis Brändlein, Goethestr. 6Kim Müller, Peter-Vischer-Str. 28Anne Raab, Veit-Stoß-Str. 24Neele Rogner, Bamberger Str. 3Katharina Breun, Saltendorf 3Luca Frischmann, Aussiger Weg 4Sascha Mantsch, Lerchenstr. 1Mateo Meisborn, Meisenstr. 17Marie Wolfrum, NürnbergLeni Dresel, Kellerstr. 26Nora Kobes, Pilsener Str. 9Carolina Oeffner, Weidenweg 21Nicolas Karger, Sperlingstr. 8Lina Deising, BaiersdorfSelina Lenk, AilersbachAurélie Shankar von Hollen,Danziger Str. 4Lia Roschmann, LonnerstadtChristlich getraut wurden:Sascha und Sarah Wolfrum, AdelsdorfDominik und Saskia Rogner, Bamberger Str .3Stefan und Stefanie Nübel, Fr.-Schubert-Str. 21Sebastian und Irene Fleischmann, Kieferndorfer Weg 38In die Ewigkeit abberufen und kirchlich bestattet wurden:Rosemarie Meyer, A.-Stifter-Str. 6Gertrud Bittner, Lucas-Cranach-Str. 7Werner Heinz, R.-Strauß-Str. 50Karl Herzog, Ezzilostr. 1Erna Häußler, Am Brauhaus 1Heide Litz, Medbach 34Margareta Gugel, Großneuses 6Ökumenischer BibelkreisDer ökumenische Bibelkreis beschäftigtsich mit Ezechiel, einemweniger bekannten Propheten aus demAlten Testament. Wenn Sie Interessean biblischen Texten undaktuellen christlichen Fragenhaben, dann sind Sie im ökumenischenBibelkreis richtig.Der Kreis trifft sich einmalim Monat jeweils montagsum 20 Uhr am 16. September(Christuskirche), 14. OktoberMargret Weiß,Marienbader Str. 23Rudolf Schubert,Bechhofener Weg 6Udo Borsdorf, Danziger Str .17Elli Hoffmann, BambergWilhelm Hofmann, Badgasse 13Angelika Bayer, Dr.-Schätzel-Str. 3(St. Hildegund), 18. November (Christuskirchezum Friedensgebet bereitsum 19.30 Uhr) und am 16. Dezember(St. Hildegund).


Wir sind für Sie und Euch zu erreichen . . .40Pfarramt Christuskirche, Sekretärin Elke Ehrlicher, Martinetstr. 15Montag / Mittwoch / Freitag von 9 -12 UhrTel.: 8200, Fax: 689953, E-mail: pfarramt.hoechstadt@elkb.deInternet: www.hoechstadt-evangelisch.dePfarrer Hans-Friedrich Schäfer, Martinetstr. 15, Tel.: 8200Pfarrer Gottfried Schlee, Franzensbader Str. 60a, Tel.: 7820Vertrauensfrau des Kirchenvorstandes: Dr. Ute Salzner,Am Treibweg 33, Tel.: 4298Stellvertretende Vertrauensfrau des Kirchenvorstandes: Brigitte Kiel,Franzensbader Str. 40, Tel.: 2515Organist und Kantor: Gabriel Konjaev,Teplitzer Str. 1, Tel.: 689852Paul-Gerhardt-Kindergarten, Leiterin: Helga Schober-Stummer,Gablonzer Str, 2. Tel.: 2977Matthias-Claudius-Kindergarten, Leiterin: Andrea Käppner,Karlsbader Str. 14, Tel.: 2858Hausmeister Christuskirche: Alexander HolzammerMesnerteam Nord: Sibylle MenzelRedaktionsschluss für den nächsten Gemeindebrief ist am 5. November 2013ImpressumHerausgegeben von der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Höchstadt/AischV.i.S.d.P.: Pfarrer Hans-Friedrich Schäfer, 91315 Höchstadt/AischDruck: Fa. Müller, Höchstadt, Auflage: 2000Über Gaben zur Deckung der Unkosten freuen wir uns.Gabenkonto: Kontonummer 103 511 952, VR-Bank Höchstadt BLZ 763 600 33Gebührenkonto: Kontonummer 3 511 952, VR-Bank Höchstadt BLZ 763 600 33„Rumänienhilfe“: Kontonummer 430 458 950, Kreissparkasse Höchstadt BLZ 763 515 60

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