Monatsheft vom Juli | August 2013 - medju.ch

medjugorje.schweiz.ch

Monatsheft vom Juli | August 2013 - medju.ch

impulsImpulsKreuzberg spüren die Menschen dieLiebe der Mutter Maria. Sie öffnen ihrverwundetes Herz, bringen ihre eigenenWunden dar. So viele haben ihreWunden geöffnet, obwohl sie nichtfähig waren, sie selber zu erkennen,geschweige denn auszusprechen. Siewaren versteckt in diesem affektivenGedächtnis, verwundeten Erinnerungender Lebensereignisse und dannhat die Liebe der Mutter geantwortet.Und durch diesen Pilgerweg hat sieihre Kinder langsam für die Heilungvorbereitet. Und dann, nach den Erfahrungenvon Medjugorje, nach denErfahrungen der Liebe Gottes ist diebisherige verwundete Geschichte fürsie eine Geschichte der Gnaden unddes Heils geworden. Nun verwirklichtsich diese Heilsgeschichte, die sicheinst in Fülle realisiert hat, auch heutedurch den Tod und die AuferstehungJesu Christi.Warum können sie dies hier tun unddiese Wunden hier aufdecken? Siespüren die Liebe und Nähe Mariens.Sie spüren dies, dass sie sagen können,was ihnen weh tut und wo esschmerzt. Sie haben das Gefühl undspüren, dass die Mutter sie liebt. Diemütterliche Liebe ist bedingungslos.Sie liebt. Sie liebt ihre Töchter, ihreSöhne und sie ist ohne Bedingungen.Im Schosse Mariens wurden so vieleTränen abgewischt. Die himmlischeMutter sieht nicht nur das so, wie wirsind, sondern wie wir eigentlich seinmüssten, denn wir sind geschaffenauf das Bild Gottes, erlöst zu dieserselbstlosen, mütterlichen Liebe. Wirverstehen dies, dass wir verwundetsind, denn wir tragen in uns dieseegoistische Linie. Diese Neigung zurSünde und dieses Bedürfnis, dass wiruns ständig den Gaben Gottes widersetzen.Das ist eine krankhafte Liebezu sich selbst. Diese Liebe wird unsvom Geist der Welt aufgesetzt. Das istdann die Sorge für sich selbst, für dieeigenen Interessen. Es führt uns dazu,dass dann einfach ich im Mittelpunktbin. Wir widersetzen uns so dem grösstenWunsch nach Gott. Wir bleibendann in dieser Angst vom Entschwindenund diese Angst erfasst uns dann.Diese Angst, diese Drangsal offenbartsich in der Qual, der Destruktion.Der Menschchte dem anderenLeid antun. Zu jedem Preis möchte erdem anderen schaden, doch eigentlichschadet er sich selbst. So bleibt er ganztief verletzt. Er kehrt dann unausweichlichzu diesem Weg des Todes.8 | | 9


glaubensvertiefungGlaubensvertiefungWie Hingabe zur Befreiung wirdGabenbereitung und Hochgebet - Fortsetzungvon Leo TannerNiemand ist ausgeschlossen. Mit allen sucht Er Gemeinschaft: mit Petrus, derIhn bald verleugnen wird, mit den Jüngern, die Ihn bald allein und im Stichlassen werden, mit Judas, der schon hinausgeht, um Ihn zu verraten.Zum KommunionempfangNun noch einige Hinweise zum Kommunionempfang.Jesus gibt sich unsund wir empfangen Ihn. Geben undempfangen ist der Grundakt der HeiligenKommunion. Doch wie sollenwir Ihn empfangen?In den „mystagogischen Katechesen“des Bischofs Cyrill von Jerusalem amEnde des 4. Jahrhunderts lesen wirdazu: „Da die rechte Hand den Königin Empfang nehmen soll, so machedie linke Hand zum Thron für Ihn!Nimm den Leib Christi mit hohlerHand entgegen und erwidere: ‚Amen!‘Berühre behutsam mit dem heiligenLeib deine Augen, um sie zu heiligen.Dann geniesse Ihn! Doch habe acht,dass dir nichts davon auf den Bodenfalle. … Nach der Kommunion desLeibes Christi gehe auch zum Kelchdes Blutes. … Verbeuge dich, sprichzur Anbetung und Verehrung das‚Amen‘ und geniesse, um dich zu heiligen,auch vom Blute Christi.“Diese Form des Kommunionempfangsveränderte sich gegen das 9.Jahrhundert. Die wachsende heiligeScheu gegenüber der Heiligen Kommunionsowie die Angst vor einemmöglichen Missbrauch oder dass kleineTeilchen der Hostie zu Boden fallenkönnten, führten dazu, die Hostiedirekt auf die Zunge zu legen.Bis ins 13. Jahrhundert war auchdie Kelchkommunion in der Kircheselbstverständlich. Ihr langsames Verschwindenkann mit der Sorge, etwasvom heiligen Blut Christi zu verschütten,zu tun haben. Der Hauptgrundbesteht jedoch in der Erkenntnis undLehre der mittelalterlichen Theologie,dass im verwandelten Brot der ganzeChristus, auch in Seinem Blut, zugegensei; und damit „genügte“ derEmpfang des Leibes Christi.Das 2. Vatikanische Konzil hat dieursprüngliche Tradition der Kirchewieder aufgenommen. Somit könnenwir heute die Heilige Kommunionmit der Hand oder mit dem Mundempfangen und ebenso auch dasBlut Christi in der Kelchkommunionempfangen.Würdig kommunizierenBedenken, was wir tunDoch wissen wir, was wir tun, wennwir die Kommunion empfangen? Derwürdige Empfang des Leibes undBlutes Christi war von Anfang an einThema in der Christenheit. Bereits diefrüheste schriftliche Überlieferung derEucharistiefeier – ca. 20 Jahre nachdem Tod Jesu – bringt dieses Themazur Sprache. Paulus schreibt an dieGemeinde in Korinth: „Jeder soll sichselbst prüfen; erst dann soll er vondem Brot essen und aus dem Kelchtrinken. Denn wer davon isst undtrinkt, ohne zu bedenken, dass es derLeib des Herrn ist, der zieht sich dasGericht zu, indem er isst und trinkt“(1 Kor 11,28-29).„Leib des Herrn“ bedeutet sowohldie personale Gegenwart Jesu in derEucharistie wie auch Seine personaleGegenwart in der versammelten Gemeinde.Beide Male geht es um denwahren Leib Christi, an dem wir unsversündigen, wenn wir nicht „bedenken,dass es der Leib des Herrn ist“.KriterienZur Frage: ‚Wer darf die Heilige12 | | 13


InterviewinterviewJesus ist Gott und will,dass wir seine Gebote leben!Das Gespräch mit Marija führten am 31.12.2012 VitomirDamjanović und Sabrina Čović-RadojičićEs sind schon mehr als 31 Jahre her,seit die Gospa in Medjugorje erscheintund während den Erscheinungen Botschaftengibt. Seit dem 1.3.1984 hatdie Gospa Marija Pavlović erwähltund ihr Botschaften für die Pfarreund für die ganze Welt gegeben. AmAnfang waren diese Botschaften an jedemDonnerstag, also vom 1.3.1984bis zum 8.1.1987. Vom 25.3.1987 anbegann die Gospa Marija Monatsbotschaftenzu geben und dies bis heute.Am Christtag, am 25. Dezember2012, kam die Gospa mit dem kleinenJesus im Arm, wie auch jedes Jahr zuWeihnachten, und sie hat nichts gesagtund keine Botschaft gegeben. DieSeherin Marija hat die Begegnung mitder Gospa am 25. Dezember folgendermassenbeschrieben: „Die Muttergottesist mit dem kleinen Jesus imArm gekommen und sie hat keineBotschaft gegeben, aber der kleineJesus hat begonnen zu sprechen undsagte: ‚Ich bin euer Friede, lebt meineGebote!’ Mit dem Zeichen des Kreuzeshaben uns die Muttergottes undder kleine Jesus gemeinsam gesegnet.“Am Silvestertag, dem 31.12.2012,hatten wir die Gelegenheit, mit derSeherin Marija Pavlović-Lunetti etwaslänger zu sprechen. Sie erzählte, wiesie diese Begegnung mit der Gospaund mit Jesus erlebt hat.Marija, wir sind noch immer in derweihnachtlichen Atmosphäre undin Weihnachtsstimmung. Kannstdu uns sagen, wie du Weihnachtenin Medjugorje mit deiner Familieerlebt hast?So wie jedes Jahr bereiten wir unsdurch eine Novene auf das Kommendes kleinen Jesus in unsere Herzenvor. Das umfasst die tägliche Messe,das Gebet, das Fasten, gute Tatenund vieles mehr. Während dieser Tagespürt man wirklich eine besondereFreude, Frieden und Wohlergehen.Alles ist irgendwie anders als an anderenTagen während des Jahres.Diesmal war Weihnachten ganz anders.Kannst du uns deine Begegnungmit der Gospa beschreiben?Für die Erscheinung zu Weihnachtenhaben wir uns so wie jedes Jahr vorbereitetund wir haben erwartet, dass dieGospa kommt. Bei der Erscheinungwaren viele Pilger anwesend und auchjene, welche die Botschaft in die verschiedenenSprachen übersetzen. Wirhaben alle gemeinsam gebetet und20 | | 21


Interviewinterviewgesungen. In einem Augenblick kamdie Gospa mit dem Jesuskind zur gewohntenZeit, 20 Minuten vor 18.00Uhr, und alles war genau so, wie es zuWeihachten immer war. Die Gospawar sehr schön gekleidet und hieltden kleinen Jesus im Arm. Er war mitdem Schleier zugedeckt. Ich begannfür den Frieden in der Welt zu beten,für alle Menschen, die in all diesenJahren in Medjugorje waren, für alleKranken und für all jene, die verschiedeneNöte haben usw. … In einemAugenblick blieb die Gospa völligstill und der kleine Jesus richtetesich auf. Zum ersten Mal konnte ichJesus sehen, wie Er als Baby aussieht.Ich sage zum ersten Mal, denn Erwar sonst immer im Arm der Gospain liegender Haltung und mit ihremSchleier zugedeckt.Es war also das erste Mal, dass duden kleinen Jesus in seiner ganzenGrösse gesehen hast. Wie hast dudich da gefühlt?Als sich Jesus aufgerichtet hat, hat Ernicht gleich zu sprechen begonnen.Ich persönlich habe es auch gar nichterwartet, dass Er etwas sagen wird,denn das war bisher noch nie so. AberEr begann zu sprechen. Während Ersprach, schien mir das alles so überraschend.Er war sehr schön, währendich Ihn als Baby betrachtete. Es ist fürmich sehr schwer diesen Augenblickund was ich da gespürt habe, zu beschreiben.Was waren Seine ersten Worte?Seine ersten Worte waren: „Ich bineuer Friede.“ Dann, nach einer kurzenPause, sagte er: „Lebt meine Gebote.“Danach segneten uns die Gospa undder kleine Jesus mit dem Zeichen desKreuzes und entschwanden. So endetediese Begegnung.Was tat die Gospa, als sich das Jesuskindaufgerichtet hat?Sie hielt es im Arm und schaute abwechselndauf uns und auf Jesus.Wie schaute die Gospa da aus? Warsie freudig oder traurig?Während Jesus redete, war die Gospasehr erhaben. Jesus war nicht tiefernst,aber ich kann auch nicht sagen, dassEr fröhlich war. In Seinem Ausdrucksah ich genau das, was Er auch ist,wenn Er sagt: „Ich bin ein König. Ichbin der König des Friedens.“Hatte Jesus eine Kinderstimmeoder eine Erwachsenenstimme alsEr sprach?Jesus hatte eine Kinderstimme. EineKinderstimme, aber eine ernste. Fürmich war es sehr interessant, dass einBaby so ernst sprechen kann. JedesSeiner Worte hat mich so tief berührt,dass ich einfach nur sagen kann: Ichsah das Kind, aber gleichzeitig auchGott. Ich habe in Ihm diese königlicheHaltung gespürt, als Er sagte: „Ichbin euer König des Friedens.“Wie hast du dich nach der Erscheinunggefühlt?Die Erscheinung war in der Kapelleund es waren viele Menschen anwesend.Viele von ihnen haben mir nachder Erscheinung gesagt, dass ich währendder Erscheinung sehr ernst undaufgewühlt war. Als die Erscheinungzu Ende war, begann ich zu weinen.Ich konnte nicht anders als weinen,nach all dem, was passiert ist.Marija, wie würdest du das deuten,dass Jesus zum ersten Mal etwas gesprochenhat?Ich persönlich glaube, dass das einneuer Moment für Medjugorje undfür die Botschaften von Medjugorjeist. Wir müssen nicht besondersbesorgt sein, denn Jesus ist wirklichunser Friede, so wie Er es auch in derBotschaft gesagt hat. Er ist Gott undEr möchte, dass wir Seine Gebote leben,und das heisst, dass wir den Friedennur erreichen können, wenn wir22 | | 23


InterviewinterviewSeine Gebote leben. Gott gibt uns alsoden Frieden, er gibt uns eine Chanceund die Möglichkeit, dass wir uns fürIhn öffnen. Das ist eine neue Einladungund Gott wirkt auf eine neueWeise, weil heuer die Gospa mit Jesusgekommen ist, der nach 31 Jahren derErscheinungen der Gospa zum erstenMal selber gesprochen hat.Gab es jemals davor eine ähnlicheErfahrung zwischen euch Sehernund Jesus?Ich erinnere mich daran, dass unsder kleine Jesus einmal während derErscheinung zugezwinkert hat. Daswar so: Während der Erscheinunghat Jesus ständig auf uns geschautund mitunter hat Er sich hinter demUmhang der Gospa versteckt. Es wardreimal so, dass Er sich versteckte unddann plötzlich auf uns schaute unduns zuzwinkerte. Das war für uns einesehr schöne Geste des kleinen Jesus.In den ersten Tagen der Erscheinungen- ich erinnere mich gut - als sieuns in das Krankenhaus nach Mostarbrachten, um festzustellen, ob wirkrank sind, sahen wir auf diesem Wegbis Mostar Jesus im Leiden, mit derDornenkrone auf dem Haupt vollBlut. Damals sagten wir der Gospa,dass wir das, was wir da durchmachenmüssen, nicht aushalten können, unddie Gospa antwortete uns: „Bringt alleure Leiden meinem Sohn dar.“Seit der Erscheinung am Christtagbis heute sind schon sechs Tage vergangen.Seither hattest du jeden Tagdie Erscheinung. Wie hat sich dieGospa bei den Erscheinungen nachWeihnachten verhalten?Von diesem Tag an bis heute hatteich fünf Erscheinungen. Bei keinereinzigen Erscheinung ist die Gospawieder mit Jesus gekommen. Die Erscheinungensind also täglich, so wiebisher.Ich weiss, dass ihr während der Erscheinungdie Möglichkeit habt, dieGospa etwas zu fragen. Hast du sieetwas gefragt, oder hat sie dir vonsich aus etwas über die Erscheinungzu Weihnachten gesagt?Nein, ich persönlich habe die Gospanichts darüber gefragt, auch wenn mirviele gesagt haben, dass ich sie etwasnäher über diese Erscheinung fragensoll, aber ich persönlich verspürte keinBedürfnis nach irgendeiner Erklärungder Gospa. Die Gospa ist in den darauffolgendenTagen erschienen, wiefrüher.Marija, du hast erwähnt, dass Jesuszum ersten Mal nach den 31 Jahrender Erscheinungen in Medjugorjegesprochen hat. Können wirdas vergleichen mit der HeiligenSchrift, wo steht, dass Jesus im 31.Lebensjahr sein öffentliches Wirkenbegonnen hat und dass Er dann im33. Lebensjahr gekreuzigt wurde?Gibt es da irgendeine Symbolik?Ich weiss nicht, ich habe mehrereMale daran gedacht, wie auch ihr,aber es ist von meiner Seite her zufrüh, etwas zu sagen. Pater Livio vonRadio Maria sagt zum Beispiel aufgrunddieser Botschaft, dass dieses Erlebnisein neues Stadium, einen neuenAugenblick ankündigt. Er glaubt, dasses irgendeine Wende geben wird, wasMedjugorje betrifft. Was tatsächlichsein wird und wie es sich weiterentwickelnwird, darüber möchte ich per-24 | | 25


Interviewinterviewsönlich im vorhinein keine Kommentaregeben, sondern ich überlasse dasGott und der Gospa.Du hast neun Geheimnisse erhalten.Hast du nach dieser Erscheinungdaran gedacht, dass die Gospaaufhören könnte, auch dir täglichzu erscheinen?Ich weiss nicht, was nach all dem geschehenkönnte. Wir wissen, dass dieGospa zum Seher Jakov am 11. September1998 gesagt hat: „Morgenwirst du deine letzte tägliche Erscheinunghaben.“ und sie hat ihm dannam 12. September 1998 tatsächlichdas zehnte Geheimnis gegeben undsie hat aufgehört ihm täglich zu erscheinen.Seither hat Jakov nur nocheinmal jährlich die Erscheinung undzwar zu Weihnachten. Er hatte auchheuer die jährliche Erscheinung amChristtag, um 14.00 Uhr, und dieGospa hat ihm eine Botschaft gegeben.Sie hätte genauso auch mir sagenkönnen, dass das meine letzte täglicheErscheinung ist. Deshalb glaube ich,dass das bisher nicht der Fall ist. Alleshängt von Gott und von der Gospaab. Sie haben ihren Plan und wir sindhier, solange sie das wünschen.Heute ist der letzte Tag des altenJahres und Morgen beginnt schondas neue Jahr. Ein neuer Anfang,eine neue Chance für jeden Menschen,von Neuem zu beginnen.Das neue Jahr ist sicher eine neueChance für uns alle, um ein neuesLeben zu beginnen, mit einer neuenBegeisterung. Das alles können wir,wenn wir begreifen und annehmen,welch grosse Gnade uns Gott vonTag zu Tag gibt. Ich persönlich denke,dass das vielen auch nach 31 JahrenErscheinungen nicht bewusst ist.Weder der Pfarre noch den Pilgern,niemandem ist es bewusst, was dageschieht, denn wenn uns diese Gnaden,die wir in dieser Zeit bekommen,bewusst wären, ich denke, dann wärealles um uns herum anders. Ich spüre,dass wir langsam alle müde werdenund es wird immer weniger von Gott,von der Gospa und von den Botschaftengesprochen, und viel mehr vonKleinigkeiten, von irdischen Interessenoder unwichtigen Dingen. VieleMenschen kommen nach Medjugorjeund möchten geistig oder körperlichgeheilt werden. Dank sei Gott undder Gospa, dass einige das auch erleben.Aber was ist der Wille Gottes?Gott möchte, dass wir alle eines Tagesin Seiner Ewigkeit leben, die Er füruns vorbereitet hat. Deswegen müssenwir Seine Einladung durch Maria, dieEr uns in all diesen Jahren schickt, annehmen.Wir müssen Ihn an die ersteStelle setzen, über all diese irdischenDinge, denn was haben wir von dieserganzen Welt, wenn wir Gott und dieEwigkeit verlieren?Du bist während der Erscheinungjeden Tag mit dem Himmel verbunden.Wie viele Menschen würdensich danach sehnen, auch nur eineSekunde im Himmel zu sein. Wie istdas Gefühl, im Himmel zu sein?Wir Seher wären sehr glücklich, wennviele Menschen diese Erfahrung machenkönnten. Denn ich weiss, wennsie auch nur eine Sekunde im Himmelsein könnten, wären sie völlig anders.Sie würden viele Dinge, die sie jetzttun, nicht tun, dass sie sich völligan dieses irdische Leben binden unddenken, dass das das einzige Leben ist.Aber die Gospa und Gott haben unsauserwählt und uns diese Gnade geschenkt,dass wir den Himmel sehenund darin sein können. Es ist nichtleicht, jeden Tag im Himmel zu seinund wieder in diese Welt zurückzukehrenund das normale Leben fortzusetzen.Dank sei der Gospa, dass sieuns die Kraft gibt, dass wir zwischendiesen beiden Welten leben können.Quelle: GebetsaktionMaria – Königin des Friedens 10826 | | 27


Botschaft zum Jahrestagaus medjugorjeBotschaft vom 25. JuniJährliche Erscheinung der Muttergottesvom 25. Juni 2013 an die Seherin IvankaIvankovic-ElezNur die Familie Ivankas war bei der Erscheinunganwesend. Nach der Erscheinungsagte Ivanka: „Die Muttergotteshat keine Botschaft gegeben. Sie hat unsmit ihrem mütterlichen Segen gesegnet.“Zu Fuss von Rama nach MedjugorjeZum 32. Jahrestag der Erscheinungender Gospa kamen viele Pilger zuFuss nach Medjugorje. Unter ihnenwar auch eine Gruppe von 29 Pilgernaus Rama, deren Fussmarsch nachMedjugorje drei Tage dauerte. Einigedieser Gruppe kommen öfters nachMedjugorje, um ein Gelöbnis derGospa zu erfüllen und einige sagtenuns, dass das ihre 20. Pilgerreise ist.Alle kamen mit ihren persönlichenProblemen, Gelöbnissen und Wünschen,um mit demütigem und ausdauerndemGebet der Gospa für verlieheneGaben als Teilnehmer beimJahresfest zu danken. „Je mehr wiruns Medjugorje näherten, spürten wirmehr Kraft und Frieden“, sagten unsdie Pilger aus Rama.Quelle: www.medjugorje.de32. Jahrestag der Erscheinungender Gospa in MedjugorjeDer Jahrestag der Erscheinungender Gospa wurde in Medjugorje amDienstag, dem 25. Juni 2013, feierlichbegangen. Zu den Pilgern ausKroatien, aus Bosnien - Herzegowinakamen grössere Organisationen vonPilgergruppen aus England, aus denUSA, Irland, Kanada, Ungarn, ausder Schweiz, aus Österreich, Deutschland,Korea, Frankreich, Polen, Italien,aus der Ukraine, aus Japan, ausder Slowakei,, aus Tschechien, Belgien,Portugal, Brasilien, aus Slowenienund aus Rumänien. Zu den Pilgerngewöhnlichen Reisemöglichkeitenkam eine grosse Zahl Pilger zu Fussnach Medjugorje, um der Königin desFriedens ihre Versprechen einzulösenund um Ihr für die vermittelten Gnadenzu danken. Während des Tageswurden in der Pfarrkirche, am Aussenaltarund in der Anbetungskapelleinsgesamt 22 hl. Messen gefeiert. Dasliturgische Abendprogramm begannum 18 Uhr mit dem Rosenkranzgebetund um 19 Uhr folgte die hl. Messeam Aussenaltar der Kirche von Medjugorje,welche Pater Dr. MiljenkoŠteko, der Provinzial der franziskanischenProvinz in der Herzegowina inKonzelebration mit 220 Priestern fei-28 | | 29


aus medjugorjeaus medjugorjeerte. Die hl. Messe am Vorabend, dem24. Juni feierte Pater Ivan Landega um19 Uhr mit 153 Priestern. An diesemTage fand auch der traditionelle (22.)Friedensmarsch vom Kloster des hl.Antonius in Humac zur Kirche vonMedjugorje statt. Mehrere TausendPilger nahmen daran teil.Quelle: www.medjugorje.hr22. Friedensmarsch in MedjugorjeAm Montag, dem 24. Juni 2013, nahmentausende Pilger am 22. Friedensmarschvon Humac nach Medjugorjeteil. Nach der Begrüssungsrede beimAussenaltar der Kirche zum hl. Antoniusin Humac segnete Pater GuardianVelimir Mandić die Pilger mitdem Kreuz. Mit Gebet und Gesangzur Ehre der Königin des Friedenskamen die Teilnehmer um 10 Uhrvor der Pfarrkirche zum hl. Jakobusin Medjugorje an. Dort erwartetesie Pater Danko Perutina. Bei dieserGelegenheit nahmen die Teilnehmerdes Friedensmarsches in Andacht beider Anbetung Jesu im Heiligsten Sakramentdes Altares teil und erhieltenden Segen mit dem Allerheiligsten.Quelle: www.medjugorje.deJugendfestival live miterlebenVom 1. bis 6. August findet in Medjugorje das 24. Jugendfestivalstatt. Zu Hause Gebliebene können die Vorträge etc.live über www.medjugorje-schweiz.ch/live mitverfolgen.Das Programm ist wie folgt:• 1. August ab 18 Uhr ab 18:00• 2. bis 5. August jeweils 9 bis 12 Uhr sowie ab 16 Uhr(am Sonntag erst ab 16 Uhr).Über diesen Link kann täglich das Abendprogramm in Medjugorjemit deutscher Übersetzung mitverfolgt werden.Abo-Talono Gratisabonnement: Monatsheft von Medjugorje SchweizDas Monatsheft erscheint elf Mal jährlich und wird kostenlosverschickt. Das Abonnement verlängert sich automatisch undkann jeder Zeit abbestellt werden.Ichchte folgende vergangene Ausgaben bestellen:Anzahl Monatsheft(e) Juli 2013Anzahl Monatsheft(e) Juni 2013Anzahl Monatsheft(e) Mai 2013Name, Vorname:Strasse:PLZ / Ort:Tel.-Nr.:E-Mail:Bitte schneiden Sie diesen Talon aus und schicken ihn in einem Couvert an:30 | Medjugorje Schweiz, 8840 Einsiedeln| 31


spenden | impressumbotschaft an MirjanaSekretariat/Abos: Medjugorje Schweiz, 8840 EinsiedelnTelefon: 041 480 31 78 (Telefonbeantworter)Fax: 041 480 11 86Botschaften-Tel.: 041 480 03 72 (24 Std.)Konto:Swiss Post - PostFinance, Nordring 8, CH-3030 BernInternational: IBAN-Nr.: CH72 0900 0000 8534 0814 8SWIFT-Code: POFICHBEXXXOnline:www.medjugorje-schweiz.ch, sekretariat@medjugorje-schweiz.chwww.medjugorje.hr (offizielle Website aus Medjugorje)ImpressumHerausgeber:Erklärung:Druck:Medjugorje SchweizMaria Königin des FriedensCH-8840 EinsiedelnMedjugorje Schweiz, Maria Königin des Friedens, (gegründetOktober 1985)In Übereinstimmung mit dem Dekret des Papstes Urban VIII.und der Bestim mung des II. Vatikanischen Konzils erklären wirals Redaktions team, dass wir das Urteil der Kirche, dem wir unsvöllig unterziehen, nicht vorweg nehmen wollen. Begriffe wie„Erscheinungen, Botschaf ten“ und Ähnliches haben hier denWert des menschlichen Zeugnisses.Druckerei Franz Kälin AG, EinsiedelnAuflage: 8000 ExemplareAbbildungen: Sammlung Medjugorje SchweizBildlegende: Titelseite, Mittelseite, Rückseite: MedjugorjeSchweiz; S. 10: Rudolf Baier; S. 21: Fotos DaniHeftnummer: Juli - August 2013 | Nr. 308Botschaft vom 2. Juli„Liebe Kinder! Mit mütterlicher Liebe bitte icheuch, mir eure Herzen zu schenken, damit ichsie meinem Sohn darbringen und euch befreienkann, euch befreien von all dem Bösen, das euchimmer mehr versklavt und euch vom einzigenGuten entfernt - meinem Sohn, von allem, daseuch auf den falschen Weg führt und euch denFrieden entzieht. Ichchte euch zur Freiheitder Verheissung meines Sohnes führen, denn ichwünsche, dass sich hier in Vollkommenheit derWille Gottes erfüllt, dass durch die Versöhnungmit dem himmlischen Vater, durch Gebet undFasten, Apostel der Liebe Gottes geboren werden– Apostel, die frei und mit Liebe, all meinen Kinderndie Liebe Gottes verbreiten werden – Apostel,die die Liebe des Vertrauens in den himmlischenVater verbreiten werden und die Pfortendes Paradieses öffnen. Liebe Kinder, bietet eurenHirten die Freude der Liebe und der Unterstützung,so wie mein Sohn sie ersucht hat, sie euchzu reichen. Ich danke euch!“32 | | 33


wallfahrtenWallfahrtenJuli 2013Di 30.07. – Mi 07.08.2013 • Adelbert ImbodenMi 31.07. – Mi 07.08.2013 • Adelbert ImbodenAugust 2013Sa 31.08. – Sa 07.09.2013Adelbert ImbodenSeptember 2013Mo 02.09. – Mo 09.09.2013Fr 06.09. – Fr 13.09.2013Mo 16.09. – Mo 23.09.2013Mo 16.09. – Mo 23.09.2013Do 19.09. – Do 26.09.2013Mo 30.09. – Mo 07.10.2013ErneuerungDrusberg ReisenSylvia KellerAdelbert ImbodenDrusberg ReisenSylvia KellerGebetsanliegen von Papst Emeritus Benedikt XVI.für den Monat Juli 2013Der Weltjugendtag in Brasilien ermutige alle jungen Christen zu Jüngerschaft und Glaubenszeugnis und ganz Asien möge seine Tore für dieBoten des Evangeliums öffnen.Oktober 2013Sa 05.10. – So 13.10.2013Mo 07.10. – Mo 14.10.2013Fr 11.10. – Fr 18.10.2013Sa 19.10. – Sa 26.10.2013Adelbert ImbodenBibelgruppe ImmanuelPauli ReisenEurobus Knecht AGVorankündigung GebetstreffenMedjugorje Schweiz lädt zum Gebetstreffen mitPater Marinko Sakota, Pfarrer von Medjugorje, ein.9. November 2013 in Zug10. November 2013 im OberwallisDetails werden sobald als möglich kommuniziert.November 2013Sa 02.11. – Sa 09.11.2013Adelbert ImbodenSa 02.11. – Sa 09.11.2013 ** Adelbert Imboden= Buswallfahrt ** = Fastenwoche= Flugwallfahrt • = Jugendfestival alle Reisen mit Begleitung vorgesehenAdelbert ImbodenPostfach 3563900 Brig079 750 11 11www.wallfahrten.chKontakteBibelgruppen ImmanuelWaldeggstrasse 79500 Wil071 910 04 26info@immanuel.chDrusberg ReisenBenzigerstrasse 78840 Einsiedeln055 412 80 40info@drusberg.chEUROBUS Knecht AGHauserstrasse 655210 Windisch056 461 64 65windisch@eurobus.chPauli Reisen3910 Saas-Grund027 957 17 57www.paulireisen.chSekretariat der ErneuerungPostfach 1276206 Neuenkirch041 467 05 49info@erneuerung-online.chSylvia Keller-WaltisbergAndlauerweg 54144 ArlesheimTel. / Fax 061 703 84 06sylviakeller@intergga.ch34 | | 35

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine