Oktober-November Ausgabe 2013 - Stadtgemeinde Schwechat

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Oktober-November Ausgabe 2013 - Stadtgemeinde Schwechat

4 Aktuell Oktober / November 2013Mehr Polizeifür Schwechat verlangtPolizeiinspektion istmanchmal unbesetzt,Verbindung zurFunkzentrale fehltGR Walter Schaffer und Bgm. NR Hannes Fazekas, der einBeschwerde-Mail über die unbesetzte Polizeiinspektion zeigtCafePlackingerWienerstraße 492320 Schwechat0676 372 48 78Verwöhnt Sie mit Cafe, Mehlspeisen,Imbissen sowie ausgesuchtenN.Ö. Weinen.Schwechat ist eine Stadt mit17.000 EinwohnerInnen, fünfSeveso II-Betrieben (einschl.Flughafen), hochrangigenVerkehrsverbindungen, liegtim für Kriminelle besondersanziehenden Speckgürtel vonWien – und hat eine Polizeiinspektion,die wie jüngsteBeschwerdefälle zeigen, nichtständig für die BürgerInnender Stadt offen steht, weil sieganz einfach unbesetzt ist.Beschwerden liegen vorUm auf diesen Missstand hinzuweisenluden Bgm. NRHannes Fazekas und GR WalterSchaffer – beide selbstPolizeibeamte – zu einemPressegespräch.Fazekas: „Mir liegen Be -schwerden aus der Bevölkerungvor, die belegen, dass dieeinzige Polizeiinspektion inder Stadt manchmal völligunbesetzt ist. Dieser Zustandist für mich untragbar, dasakzeptiere ich nicht. Ich habeschon die Personalkürzungen2011 kritisiert – und es istnoch schlimmer gekommenals befürchtet.“Schaffer: „Ich bin seit 25Jahren als Sicherheitswachebeamterin Schwechat tätig,habe zu einer Zeit angefangen,wo noch deutlich mehrals 60 uniformierte Beamte inder Stadt unterwegs waren.Heute sind es um ein Drittelweniger – es liegt auf derHand, dass damals die Sicherheitslage,aber auch das individuelleSicherheitsgefühl beiden Menschen wesentlichhöher waren.“Technische MängelBei dem Pressegespräch wurdenauch Ausstattungsmängelaufgezeigt. Schaffer: „Läutetman bei der Inspektion inSchwechat oder bei derAußenstelle in Mannswörthan, um eine Hilfeleistung zuerwarten, wird man bei einerunbesetzten Dienststellenicht einmal zur nächstenFunkstelle weitergeleitet.“Ressourcen fehlenBei dem Pressegespräch wurdefestgehalten, dass die notwendigenMittel und Personalressourcenfehlen, um dieSituation nachhaltig zu verbessern.Der Bürgermeister:„Bei der Dienstplanung sollteallerdings auf die Stadt mehrBedacht genommen werden.Ansonsten erneuere ich meinenAppell an das Innenministerium,zu dem es aucheinen entsprechendenGemeinderatsbeschluss gibt:Schwechat braucht mehrPolizeibeamtInnen. – Diehervorragende Arbeit, dieunsere BeamtInnen täglichleisten, kann diesen Missstandder Unterpersonalisierungbei weitem nicht wettmachen.“nÖffnungszeiten: Mo-Fr. 8.00- 20.00 Uhr, Sa 8.00 - 13.00 Uhr,


Oktober / November 2013 Aktuell 5Schlüsselübergabe & Spatenstich30 Familien übernahmen neue WohnungenIn der Enfieldgasse wurdenEnde September 30 neuegeförderte Genossenschaftswohnungender Austria AGübergeben. Damit ist der ersteBauabschnitt der neuen Anlagefertiggestellt.Starke NachfrageIn Schwechat herrscht starkeNachfrage nach Wohnraum,die Liste der Wohnungssuchendenumfasst rd. 1.300Namen. Bgm. NR HannesFazekas. „Viele junge Menschen,die hier aufgewachsensind, wollen hier bleiben.Dazu kommen diejenigen, diehier nicht nur arbeiten, sondernauch leben wollen. Ichschreibe das der hohen Le -bensqualität in der Stadt zu.“Baustopp aufgeholtDie Wohnungen konntenrechtzeitig übergeben werden,obwohl es nach der Alpine-Pleiteim Sommer einenkurzen Baustopp gab. Fazekas:„Dafür gebührt allenBeteiligten Lob. Verzögerungenbei der Übergabe konntenvermieden werden. Daswar für viele neue Mieterganz wichtig.“Weitere WohnungenentstehenVoraussichtlich im Sommer2014 werden die im Baubefindlichen Wohnungen derStiege 2 übergeben. „Und imkommenden November könnenwir die Wohnungen derStiege 3 vergeben“, so der Bürgermeister.Und weiter: „Wirsetzen in Schwechat weiterhinauf den geförderten genossenschaftlichenWohnbau – dasbringt den Menschen sozialverträgliche Mieten.“Drei Viertel der Wohnungenwerden durch dieGemeinde vergeben, der Restdurch das NÖ Wohnservice.SpatenstichMitte September fiel deroffizielle Startschuss für denBau eines neuen Gebäudesam Hauptplatz. Dort sollen93 Wohnungen sowieGeschäftslokale und Bürosentstehen.Die Wohnungen – auf dreiStiegen aufgeteilt – sind freifinanziert und werden vonder Genossenschaft NeueHeimat / GEWOG errichtet.Die Bauzeit dafür soll zweiJahre betragen. SchwechatsSchwechatwächstweiterWohnbau-Stadtrat PeterHoworka: „Insgesamt sollen93 Wohneinheiten entstehen,ein kleinerer Teil davon wirdverkauft, der große Rest vermietet.“Gleichzeitig entstehenauch Räumlichkeiten zurgewerblichen Nutzung. DasGebäude soll 2015 fertiggestelltwerden.nSo bleiben Sie gesund!Gesundheitstipps vonIhrem Apotheker Dr. Christian Müller-UriSchach dem Schmerz!Bedingt durch das feuchtkalte Wetter kommt es in dieserJahreszeit vermehrt zu Beschwerden wie Kreuzschmerzen,Muskelverspannungen oder schmerzendenSchultern, kurzum zu „Rheuma“. Unter dem Über begriff„Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises“ verstehtman eine Vielzahl von Krankheiten, die sich vorallem im Bereich der Gelenke und der sie umgebendenWeichteile abspielen.STR Peter Howorka, Bürgermeister NR Hannes Fazekas, FamilieWeber und LAbg. Willibald EignerProk. Ing. Franz Trenker (Fa. Strabag), GR Irmgard Ottahal,STR Wolfgang Ottahal, GR Anna Jansel, STR Peter Howorka,Prok. Ing. Karl Hahn (Gewog) und GR Johann Schaider.Eine nebenwirkungsfreie Methode diese Beschwerdenzu lindern, sind das Auflegen von Wärmeauflagen. Wärmehilft sehr wirkungsvoll gegen Rücken- und Nackenschmerzen.Es muss aber die „richtige Wärme“ sein!Größte Aktivität wird erreicht, wenn Wärme bis in dietieferen Muskelschichten gelangt. Dorthin, wo die eigentlichenUrsachen für eine Verspannung auftreten.Maßgebend dazu ist die therapeutisch ideale Temperaturvon 40°C und die kontinuierliche Wärmezufuhr überbis zu zwölf Stunden. Ein wichtiger Faktor für den Erfolgeiner Wärmebehandlung ist die nötige Bewegungsfreiheitwährend der Anwendung selbst. Ideal dazu sindWärmeumschläge, wie sie zum Beispiel ThermaCare®oder Voltadol® anbietet. Durch ihre dünne Beschaffenheitkönnen sie diskret unter der Kleidung getragenwerden und unterstützen die Mobilität während der gesamtenBehandlungsdauer. Nur so kann die Muskulaturwährend der Anwendung wieder selbst lockern.Fragen Sie uns, wir helfen Ihnen gerne !


6 Aktuell Oktober / November 2013„Grenzen setzen – Grenzen leben Teil 3 – Pubertät“Am 8. Okt. fand - abermalsunter großem Publikumsinteresse– der dritte Teil dieserVortragsserie statt. Die ReferentinMag. a Karin Alt erläutertein bereits bewährterManier sehr anschaulichund detailreich, was Pubertätüberhaupt ist, wie sieentsteht und welche Folgewirkungensie hat. Äußerstinteressant waren ihre Informationen,wie damit imfamiliären Rahmen umzugehenist.Umstellung im KörperPubertät beginnt ausschließlichaufgrund großerUmstellungen im Körper desjungen Menschen. DerBeginn ist daher nicht vorhersagbar.Dieser Prozess istnaturgemäß sehr anstrengend,da sich nicht nur derKörper (rasche, heftigeWachstumsphasen, Stimmbruch,etc.) sehr stark verändert,sondern durch „Neuschaltungen“im Gehirn vielesverändert. Es kann u.a. zuheftigen (und unbeeinflussbaren!)Stimmungsschwankungenbzw. den berühmtenKonzentrationsstörungenkommen.In dieser Lebensphasewird zudem nochmals vehementausgelotet, wo dieGrenzen sind – die eigenen,aber natürlich auch die deranderen. Dass dies nichtimmer angenehm für dasUmfeld ist, ist klar. Hier helfenjedoch genau umrisseneund konsequent durchgezogeneVorgaben und Regeln,an die sich jeder (auch dieNicht nur für FrauenEin Service des Referates für GleichstellungErziehungsberechtigten!) zuhalten haben. Aber ein häuslichesUmfeld aus Liebe und– ganz wichtig – Vertrauen,Bereitschaft zu offenen, ehrlichenGesprächen und einerguten Konfliktkultur wirdhelfen, den Jugendlichen dienötige Basis für ihr eigenes„erwachsenes“ Leben“ zuermöglichen. Denn geradein diesen, für den jungenMenschen so anstrengendenPubertätsjahren, wird undmuss v.a. eines gefundenund gebildet werden: dieeigene, ganz individuelleIch-Identität.UnterstützungUnd genau hier, dies liebeundverständnisvoll zuunterstützen, haben dieErziehungsberechtigten undalle den jungen MenschenNahestehenden die größteVerantwortung! Entsprechendangeregt waren daherauch die Fragestellungendes Publikums.Zu diesem Thema hat dieReferentin wieder viele sehrgute Literaturtipps zusammengestellt,die im Referatfür Gleichstellung zu erhaltensind.Der Themenkreis „Beziehungen“folgt als 4. Teil***Beratung und Info:Referat für GleichstellungGertraud ProstejovskyRathaus,Rathausplatz 91. Stock, Zi. 105Tel.: 01/70108-285, eMail:g.prostejovsky@schwechat.gv.atWussten Sie, ...... dass die Industrie bei schwierigenSanierungsprojekten ebenfallsauf unser Know-how setzt?Wir beschichten aber nicht nurKrananlagen, sondern frischen unteranderem auch Ihre Hausfassade auf!„Meine Stadt bewegt mich“Was gibt es in der SportstadtSchwechat zu Schulbeginn?– Ein Turnsackerlfür die 180 SchwechaterTaferlklassler, die in die erstenKlassen eintraten.ZusätzlichTurnstundenBgm. Hannes Fazekas sowieJugend- und SchulstadträtinMag. Beatrix Binderwaren in den SchwechaterSchulen unterwegs und verteiltendie Sackerln mit demAufdruck „Meine Stadtbewegt mich“.Der Bürgermeister. „DieSackerln wurden gemeinsammit den Anmeldungenfür den Jugendsport verteilt.In der SportstadtSchwechat gibt es ab demKindergarten zusätzlicheBewegungs- und Turnstundenfür die Kinder, für dielediglich ein Regiebeitrageingehoben wird.“ nSTR Mag. Beatrix Binder, Bgm. Hannes Fazekas und die Kinder


8 Aktuell Oktober / November 2013Grundsatzbeschlussfür einen neuen Stadtteil in RannersdorfSo soll das Projekt am Trappenweg nach Fertigstellung aussehen.Sozialmarkt übersiedeltAnfang 2008 wurde inSchwechat ein Sozialmarkteingerichtet. Bezugsberechtigtekönnen dort zuRegiepreisen Lebensmitteleinkaufen. Jetzt übersiedeltdiese Institution auf dasFrauenfeld. Der Sozialmarktwird von der VolkshilfeNÖ geführt. Die StadtgemeindeSchwechat sponsertdas Projekt in der Höheder jährlichen Mietkosten.Die Nachfrage nach Wohnraumist ungebrochen, dieaktuelle Liste mit Anmeldungenumfasst mehr als 1.300Namen. In Schwechat werdennun neue Wege gegangen,um die große und anhaltendeNachfrage nach leistbaremWohnraum zu befriedigen.Sozial verträglicheMietenZu den Entwicklungsgebietender Stadt Schwechatgehört das Areal um denSozial-STR Wolfgang Ottahal:„In der Gladbeckstraßesteht seit Jahren ein Ge -schäftslokal leer. Es hat sichangeboten, den Sozialmarkthierher zu verlegen. Auch daübernimmt die Ge meindedie monatlichen Mietkosten,diese betragen 1.575 Euro.“Mit dem Sozialmarktübersiedelt auch das Be -zirksbüro der Volkshilfe NÖin diese Räumlichkeiten. nTrappenweg in Rannersdorf.Dort sollen – vorbehaltlichder ausstehenden Abwicklungvon Grundstückskäufen– ab 2014 in mehrerenBauabschnitten insgesamt357 Wohneinheiten (306Wohnungen und 51 Familienhäuser)entstehen. EinDrittel davon – die aufgrundihrer Lage am höchstwertigensind – soll zu marktüblichenPreisen verkauft werden.Das soll zusammen mitBaukosten, die sich am gefördertenWohnbau orientieren,sicherstellen, dass die weiterenWohnungen zu attraktivenund leistbaren Mieten(ohne Eigenmittelanteil) vergebenwerden können. Diewertgesicherte Nettomietedarf sieben Euro pro QuadratmeterWohnfläche keinesfallsüberschreiten.Projekt mit 357Wohneinheiten imGemeinderatWohnungs-STR PeterHoworka: „Für mehr als 200Mietwohnungen wird dieGemeinde einen Generalmietvertragmit dem Bauträgerabschließen. So sichernwir uns die Mitsprache beidem Projekt und die Vergabeder Wohnungen an SchwechaterFamilien.“ZukunftsorientierteLösungenZu den Vorgaben für diesesProjekt zählte nicht nur einefür die AnrainerInnen desTrappenweges verträglicheVerkehrslösung – dieZufahrt zur Tiefgarage führtnicht über die Wohnstraße –sondern auch die Forderungein Wohnprojekt umzusetzen,dass neue Wege bei derGestaltung geht und mitzukunftsorientierten Lösungeneine hohe Lebensqualitätsichert.Howorka: „Um all dieseAnforderungen bestmöglichumzusetzen wurde dasBeratungsunternehmen‚Flair Upland‘ engagiert.Deren Erfahrung mit qualitätsvollerWohnraumgestaltunggarantiert ein maßgeschneidertesKonzept für denneuen Stadtteil in Rannersdorf.Das ausgearbeitete Projektkann sich sehen lassen.“Auch für die Zeit der Bauarbeitenwird angestrebt, dieAnrainerInnen so wenig wiemöglich zu belasten. nHierher soll der Sozialmarkt übersiedelnDas ist der Grundriss der geplanten neuen Siedlung.


Oktober / November 2013 Aktuell 9Finanzenwurden nachhaltig stabilisiertIn der Stadtgemeinde Schwechatwurden die Weichen füreine stabile Zukunft derStadtfinanzen gestellt. EntsprechendeBeschlüsse wurdenin der Gemeinderatssitzungvom 14. Oktober gefasst.MultiversumabgesichertAuszeichnungin SkalicaZwei Schwechater Kommunalpolitikerwurden imRahmen des Stadtfestes inder Partnerstadt Skalica(Slowakei) bei einer Festgemeinderatssitzungausgezeichnet.VBgm. Gerhard Frauenbergerwurde eine Auszeichnungfür „Verdiensteum Städtepartnerschaften“verliehen. Sein AmtsvorgängerWalter Steiger erhieltden Preis des Bürgermeistersder Stadt Skalica“ fürbesondere Partnerschaftsbemühungen.nZunächst ging es darum, denBetrieb des Multiversums fürdie Zukunft abzusichern. Undzwar so, dass die Stadtgemeindeauch weiterhin die Abläufedort kontrollieren kann.Bgm Hannes Fazekas:„Dafür nehmen wir jährlichrd. 2,4 Millionen Euro in dieHand. Diese Summe wirddurch Einsparungen bei denSachkosten in der Höhe voneiner Million, bei den Personalkostenin der Höhe von 0,9Millionen und durch Einnahmensteigerungenin derHöhe von 0,6 Millionen Euroerreicht.“ Die Personalmaßnahmenwerden noch mit derPersonalvertretung akkordiert,der größte Teil solldurch nicht-Nachbesetzungvon Posten erreicht werden.NachtragsvoranschlagIn der Gemeinderatssitzungstand auch ein Nachtragsvoranschlagfür das laufendeJahr auf der Tagesordnung.Der Bürgermeister, zugleichFinanzreferent der Gemeinde:„Dieser Nachtragsvoranschlagwurde notwendig, weil esaußer- und überplanmäßigeAusgaben und einige Ausfällebei den Einnahmen gab. Diemit Abstand größte Änderungbetrifft die Namensschuldverschreibungin der Höhe von24,5 Millionen Euro, welchedie Stadtgemeinde Schwechatfür das Vorhaben Multiversumbegibt.“Beide Punkte wurden imGemeinderat mit den Stimmender SPÖ angenommen,nachdem die Oppositioneine Woche zuvor deswegendie Gemeinderatssitzungverlassen hatte.nVBgm. Gerhard FrauenbergerVBgm. a.D. Walter SteigerEinsparungsprogrammund Nachtragsvoranschlagim GemeinderatIm Schwechater Gemeinderat wurden wichtige Beschlüsse zurStabilität der Stadtfinanzen gefasst.Der Bürgermeister einmal andersDie Serie „Ihr Bürgermeistereinmal anders“wurde fortgesetzt. Wiederschlüpfte dabei SchwechatsStadtoberhaupt HannesFazekas in verschiedeneRollen, um so mit den Menschenins Gespräch zu kommen.Erste Station war EndeSeptember der Kindergartenin Kledering, wo er alsHelfer interessante Gesprächemit Eltern führen konnte.Zwei Tage später traf manFazekas als Standler amWochenmarkt – auch dortergaben sich zahlreichePlaudereien. nIm Kindergarten Kledering schlüpfte Hannes Fazekas in die Rolleeines Helfers – den Kindern gefiel’s.


Oktober / November 2013 Wirtschaft / Arbeitswelt 11Neues aus derSchwechater WirtschaftModenschau Mit einer bestensbesuchten ModenschauAnfang Oktober imHaus der WirtschaftskammerSchwechat präsentiertenSchwechater Geschäfteden Look für die bevorstehendeHerbst- und Wintersaison.Für die Choreographie& künstlerische Leitungzeichnete MonikaMoore verantwortlich. nChinazu Gast in SchwechatMitte September kam eineDelegation aus Xindu (China,mehr als 600.000 Einwohner)zu einem Treffen mit SchwechatsBürgermeister NR HannesFazekas ins Rathaus.Themen mitZukunftspotenzialWirtschafts- undSportfragenerörtertDie Delegation war eigensangereist um den Wirtschafts-und SportstandortSchwechat zu erkunden.In Xindu wird ebenso wiein Schwechat besonders derNachwuchssport gefördert.Der Teil Chinas, in dem Xinduliegt, ist vornehmlichagrarisch orientiert, dieRegierung verfolgt allerdingsauch eine aktive Wirtschaftspolitikmit Sonderzonen undAuslandskontaktenNeben den Delegationsgästenwaren auch ÖTTV-Generalsekretär Mag. RudolfSporrer, CEO der WernerSchlager Akademie MartinSörös, sowie der SchwechaterTischtennis-Star Cheng Weixinganwesend.Bürgermeister Fazekas. „Eshaben sich interessanteGespräche entwickelt mitInhalten, die durchaus Zu -kunftspotenzial haben.“Am Ende lud der Bürgermeisterdie Delegation imZuge der Aktion „Wir sindTischtennis“ zu einem kleinenTischtennis-Spielchenim Sitzungsraum. nFotos: Andreas LeberGroßes Interesse herrschte bei der ModeschauDie Arbeitssitzung endete mit einer improvisierten Tischtennis-Partie im Rathaus.


12 Schwechat im Bild Oktober / November 201380 Jahre KircheDie Pfarre Rannersdorf- Klederingfeierte ein besonderes Jubiläum:80 Jahre ChristkönigskircheKledering. Nach der Festmesse,wurde zum gemütlichenTeil bei der Freiwilligen Feuerwehrgeladen, die vor Jahren dieKirchen-Innenrenovierungdurchgeführt hat.nJausenboxenDer Abfallverband Schwechat(AWS) stellte sich in den 1. Klassender Volksschulen wieder mitJausenboxen ein. ObmannVBgm. Gerhard Frauenberger:„Umwelterziehung beginntschon bei den Kleinsten. Deshalbspendieren wir die umweltfreundlichenBehältnisse.“ nErnährungErnährungsfragen standen imMittelpunkt eines dreitägigenWorkshops in den 1. Klassen derNMS Frauenfeld. Die ErnährungswissenschaftlerinnenDr.Barbara Holstein und Mag. AstridDraxler erarbeiteten mit deninteressierten SchülerInnen dieBestandteile einer gesunden,ausgewogenen Ernährung. nSeniorenstadwird immer besserVor 10 Jahren wurde die Ideegeboren, Lieder aus der Weltder Schlager- und der Volksmusikin Form einer Playback-Show im Seniorenzentrumvorzuführen. Was als einmaligeAktion geplant war, hat sichmittlerweile zu einem fixenBestandteil im Veranstaltungskalenderentwickelt. Besondersunterhaltsam für dieBewohnerInnen und Gästedes Hauses ist die Tatsache,dass ihnen die mitwirkendenPersonen allesamt bestensbekannt sind, schließlich handeltes sich bei „Stars“ wieMarc Pircher, Semino Rossioder den Stoakoglern um MitarbeiterInnenaus allen Bereichendes Seniorenzentrums,die jedes Jahr wieder mit großemSpaß und Engagementdabei sind!nDas Team des SeniorInnenzentrums liefHallo AutoIn Mannswörth fand zu Schulbeginnwieder die Aktion „HalloAuto“ statt. Dabei werden Kindernach der Methode „Lernen durchErleben“ altersgerecht auf dieGefahren im Straßenverkehr hingewiesen.Mit dabei waren wiederdie netten Beamten derSchwechater Polizei und dieMannswörther Feuerwehr. nVernissagenIn der Galerie „unsereart“ hat dieHerbstsaison mit zwei Vernissagenbegonnen. Zunächst stellteder Schwechater Andi PieberWerke aus, dann zeigte die HollabrunnerKünstlerInnen-Gruppe„grenzART“ einen Querschnittdurch ihr Schaffen. BeideAusstellungen wurden von STRWolfgang Fuchs eröffnet. nHelene Varga-Meissl und Ulrike Barta führten durch ein Programm, das keigenen zehn Jahre gezeigt, nachher ging es schwungvoll mit neuen Numme


lOktober / November 2013Auch in der 10. Auflagegehören die „Promi“-Auftrittezu den Höhepunktenim Veranstaltungsjahr auch beim zehnten Stadl wieder zu Höchstleistungen auf.ne Wünsche offen ließ. Vor der Pause wurden die Highlights der verganrnweiter. Das zahlreich erschienene Publikum unterhielt sich bestens.


14 Umwelt / Gesundheit / Sicherheit Oktober / November 2013SchneeräumungDie Pflichten der LiegenschaftseignerInnenDer Winter kommt bestimmt und damit auch die Frage, wer fürdie Schneeräumung der Gehsteige zuständig ist.Schneeräumung und Streudienstbei Straßenglätte istnicht nur Aufgabe der öffenlichenHand – auch Privatehaben Verpflichtungen.Straßenverkehrs-Ordnung (StVO)Gemäß § 93 Abs.1 StVOhaben die EigentümerInnenvon Liegenschaften in Ortsgebietendafür zu sorgen,dass die entlang der Liegenschaftin einer Entfernungvon nicht mehr als drei Metervorhandenen, dem öffentlichenVerkehr dienendenGehsteige und Gehwege einschließlichder in ihrem Zugebefindlichen Stiegenanlagenentlang der ganzen Liegenschaftin der Zeit von 6 bis 22Uhr von Schnee und Verunreinigungengesäubert sowiebei Schnee und Glatteisbestreut sind. – Dabei ist esunerheblich, ob der Gehsteigunmittelbar an die Liegenschaftsgrenzeangrenzt oderob dazwischen noch einGrünstreifen ist.Für weiter als drei Metervon der Liegenschaftsgrenzeentfernt gelegene Gehsteigeund Gehwege gilt dies nicht.Ausgenommen von dieserVerpflichtung sind die Eigentümervon unverbautenland- und forstwirtschaftlichgenutzten Liegenschaften.Ist ein Gehsteig (Gehweg)nicht vorhanden, so ist derStraßenrand in der Breite vonBestimmteRegeln müssenbeachtet werdeneinem Meter zu säubern undzu bestreuen. Das trifft aufdie meisten Wohnstraßen zu.Die gleiche Verpflichtungtrifft die Eigentümer von Verkaufshütten.Bei einem gemischtenGeh- und Radweg ist lediglichder Wegrand in der Breitevon einem Meter vom Anrainerzu betreuen.Folder mitpraktischen TippsIn dem von „die umweltberatung“und der NÖ Arbeiterkammererstellten Folder„Wegweiser Winterdienst“sind praktische Tipps und dierechtliche Grundlagen fürHausbesitzerInnen zu finden.Der Folder steht Interessiertenunter noe.arbeiterkammer.atzum Downloadzur Verfügung.Geldstrafen möglichDie schlechte Nachricht fürSäumige: Wer seinen Pflichtennicht nachkommt, mussunter Umständen tief in dieTasche greifen. Anzeigenwerden nach der StVO miteiner Geldstrafe bis zu 72Euro geahndet.Kommt es auf Gehsteigenund Wegen zu Unfällen, könnenenorme Kosten für Schadenersatzanfallen. Deshalbist es auf jeden Fall besser,sich rechtzeitig mit Schneeschaufelund Streumaterialauszurüsten.nMewald neu in Enns - Feiern Sie mit!Sparen Sie jetzt die20%-ige MehrwertsteuerGaragentore, Aluzäune, Hoftore, ZauntoreMewald TorePottendorfT: 02623/72225 www.mewald.at zu Ihrer SicherheitOzon im SommerDer heurige Sommer be -stach durch große Hitzeund schönes Wetter - dassind auch die idealenBedingungen für die Bildungvon bodennahemOzon.Im OzonüberwachungsgebietNordostösterreich,zu dem auch Schwechatgehört, musste daher mehrmalsOzon-Alarm ausgelöstwerden. Der höchste Ein-Stunden-Mittelwert an derMessstelle beim Phönixplatzwurde am 3. Augustmit 250 µg/m³ erreicht. Dasliegt 10 µg über der Smogalarmschwelle.Viermal wurde in Schwechatdie Informationsschwellevon 180 µg/m³überschritten und derTagesgrenzwert für den vorsorglichenGesundheitsschutzvon 120 µg/m³ alsTagesmittelwert wurde an25 Tagen überschritten. n


Oktober / November 2013 Umwelt / Gesundheit / Sicherheit 15Im Schutz der FinsternisPolizei warnt vor Dämmerungs-EinbrüchenIm Herbst setzt die Dämmerungschon zeitig ein. Währendviele noch arbeiten,suchen sich Einbrecher amAbend im Schutz der Dunkelheitihre Tatorte aus. Siekommt jedes Jahr wieder, dieZeit der Dämmerungseinbrüche.Die Tipps derKriminalpolizeiWie können Sie sich davorschützen? – Hier die Tippsder Kriminalpolizei:• Viel Licht – sowohl imInnen- als auch im Außenbereich.Beim Verlassen desHauses oder der Wohnungin einem Zimmer das Lichteingeschaltet lassen; Beilängerer Abwesenheit Zeitschaltuhrenverwendenund unterschiedliche Einschaltzeitenfür die Abendstundenprogrammieren.Im AußenbereichBewegungsmelder undstarke Beleuchtung anbringen,damit das Lichtanzeigt, wenn sich jemanddem Haus nähert.• Bei längerer Abwesenheiteinen Nachbarn ersuchen,die Post aus dem Briefkastenzu nehmen, um dasHaus oder die Wohnungbewohnt erscheinen zu lassen.Aus demselben Grundim Winter Schnee räumenoder räumen lassen.• Keine Leitern, Kisten oderandere Dinge, die demTäter als Einstiegs- bzw.Einbruchshilfe dienenkönnten, im Garten liegenlassen. Außensteckdosenab- oder wegschalten.• Lüften nur wenn man zuHause ist, denn ein gekipptesFenster ist ein offenesFenster und ganz leicht zuüberwinden (trotz versperrbarerFenstergriffe).• Nehmen Sie vor derAnschaffung von mechanischenoder elektronischenSicherungseinrichtungendie kostenlose und objektiveBeratung durch die KriminalpolizeilicheBeratungin Anspruch.• Zeigen Sie verdächtigesVerhalten in Ihrer Nachbarschaftunter der österreichweitenRufnummer059 133 an. Sie könnendamit einen aktiven Beitragzur Erhöhung derSicherheit in Ihrer Regionleisten.nDie Polizei warnt vor Dämmerungseinbrüchen.GrippeimpfungAuch dieses Jahr bieten dieAmtsärzte Dr. Zotlötererund Dr. Kocsisek eine Grippeimpfungfür die Bevölkerungim VerwaltungsbezirkWien-Umgebung an. Zu folgendenTerminen ist es derBevölkerung möglich sicheine Grippeimpfung in derTipps, die helfendas Risikozu minimierenAußenstelle Schwechat derBezirkshauptmannschaftWien-Umgebung verabreichenzu lassen:21. Oktober und 4.November 2013 jeweils von16 bis 18 Uhr. Die Kostenfür die Impfung betragenpro Person € 20,--. nErfolgreicheBadesaisonEnde Juni sah es für dasSchwechater Sommerbadgar nicht gut aus: Wochenlangherrschte eher nasskaltesWetter als sommerlicheBadetemperaturen, aufden Wiesen und imSchwimmbecken herrschtefast immer gähnende Leere.Schließlich rettete aberder überdurchschnittlicheJuli und der schöne Augustdie Saison: Es wurden inder gesamten Badesaisonmehr als 60.000 Tages- und550 Saisonkarten verkauft,mehr als in den Jahrenzuvor. Damit geriet dieBadesaison doch noch zumErfolg. nDer Sommer lud zum Sprung ins kühle Nass.WinterdienstBeste Betreuungin der kalten Jahreszeitzu SaisonendeZvachula Ges.m.b.H.2325 Himberg, Wiener Straße 95Tel: 02235-877 97 · Fax: 02235-872 27email: office@zvachula.atwww.zvachula.at


16 Kultur Oktober / November 2013Ein Musiversumfür die KreativitätBilder, Musik, Keramik und mehr im FelmayergartenMusik, Bilder undmehr imFelmayergartenIm Schwechater Felmayergartenfand Mitte Septemberwieder der „Musiversum“-Kreativtag statt. Auf die BesucherInnenwarteten verschiedeneStationen zumGenießen oder Mitmachen.Ein Nachmittag für alleSinneMusik, Fotos, Keramik – allesauch zum Mitmachen; dazudie Schmankerln aus demRestaurant Felmayer – daswar das Musiversum 2013.Ein Kunst-Workshop für Kinder,Chor-, Jazz- undSchrammelmusik, Keramiken,Bilder, Fotografien –inden Gebäuden und Räumlichkeitendes Felmayergartenswaren der Fantasie undder Kreativität keine Grenzengesetzt.nGesangverein:KirchenkonzertMit Unterstützung derStadtgemeinde veranstaltetder Schwechater Gesang-und Musikverein am9. November um 16:30 Uhrin der Kirche St. Jakob wiederein Kirchenkonzert.Gemeinsam mit demChor und Orchester von St.Augustin gelangen unterRobert Rieder Werke vonJoseph Eybler und MauriceDuruflé zur Aufführung.Der Reiz liegt in der Gegenüberstellungzweier Kirchenmusiker,die unterschiedlichernicht seinkönnten. Während Eyblerüber 500 Werke schuf, veröffentlichteDuruflé nur 14Kompositionen, wovon das1947 entstandene Requiemzu seinen Hauptwerkenzählt.nLehrerInnenkonzert der Joseph Eybler MusikschuleFür Dienstag, den 19.November 2013, laden dieLehrerinnen und Lehrerwieder zu einem Konzert imklassischen Stil ein. EineVielfalt an Solisten undEnsembles wird hier vorgestellt,die Werke aus Barock,Klassik und der Moderneinterpretieren. Erstmalig istauch das SoloinstrumentPosaune, dargeboten durchHerrn Mag. Reinhard Stöckl,vertreten.Das hohe Niveau derMusikschullehrerInnen hatsich schon bei vielen Konzertenbewiesen – alleSchwechater und Schwechaterinnensind zu diesemklassischen Konzert herzlicheingeladen. n***19. November 2013,Festsaal des RathausesRathausplatz 9Beginn 19 UhrEintritt freie SpendePinsel oderKameraDie Malerinnen vom KulturvereinWallhof habenmit lockerleichten Pinselstrichen,Blicke durch dieKamera der FotogruppeSchwechat, in kreativeMalereien umgesetzt. DieAusstellung „PINSEL oderKAMERA“ ist vom 21.Oktober – 14.November2013 in der StadtbüchereiSchwechat zu sehen. Vernissageam 22. Oktober2013, um 18.30 Uhr n


Liebe SchwechaterInnen!Liebe UnternehmerInnen!So wird Ihre Weihnachtsfeierzu einem Fest der Sinne!Wir planen.Wir organisieren.Sie geniessen.Fragen Sie nach unserem Frühbucher-Bonus!Ab Jänner 2014!Im neuen C3Convention CenterNehmen Sie uns beim Namen.


18 SeniorInnen Oktober / November 2013Die Aktivitätender Schwechater SeniorInnenPensionistenverband (PV),Ortsgruppe Schwechat Am11. September fand ein gutbesuchtes Schmankerlessenam Kellerberg statt. EineWoche später wurde die Landesausstellungin Poysdorfund Asparn an der Zayabesichtigt.Die nächsten Ziele:• 17. November Ganslessen inPamhagen• 30. November WeitraerAdvent (beide Fahrten ausgebucht).PV, Ortgruppe Rannersdorf31 Mitglieder der OrtsgruppeRannersdorf des Pensionistenverbandesverbrachtenacht wunderschöne Tage imHotel Elisabeth in Werfenwengim Salzburgerland. Beischönem Wetter wurden einigeAusflüge absolviert.Wilhelm DolezalPV, Ortsgruppe MannswörthDer Herbstausflug führte eineGruppe Mannswörther Pensionistenzur NÖ Landesausstellung2013 nach Asparn ander Zaya und Poysdorf.• Rundreise Israel vom 20. bis27.März 2014: Bei Interessebitte Reiseleiterin HanneloreLechner kontaktieren! Tel.:0676/5956315 Käthe StielerSeniorenbund Schwechat:Eine Gruppe besichtigte dieIndien-Ausstellung auf derSchallaburg, danach wurdenoch das Schloss ArtstettenbesuchtAusflugsfahrten,Kultur, Beratung,geselliges BeisammenseinDie nächsten Termine:• Donnerstag 7. November14:30 Uhr: Treffen in den TyrolerStub’n, amnesty internationalaustria informiert;• Donnerstag 14. November,11:50 Uhr: Abfahrt BahnhofSchwechat, Führung durchdie KapuzinergruftRückfragen: Rudolf Donninger,0664/42 45 428, AlfredDolezal, 0664/135 1331, Ru -dolf Guttmann 0676/644 3744. nDienstleister für PflegendeIn Schwechat, HimbergerStraße, eröffnete eineGeschäftsstelle der gemeinnützigenGes.m.b.H „Ge -meinsam durch den Alltag“.Die Gesellschaft ist seitzehn Jahren österreichweittätig; es werden Dienstleistungenfür Familien angeboten,die Angehörige zuHause pflegen. Alle Infosauf www.gemeinsam.cc nEin Bild vom Ausflug des SeniorenbundesSTR Wolfgang Ottahal, Robert und Mag. Angelika Pozdena(„Gemeinsam durch den Alltag“), Bgm. Hannes Fazekas, STRPeter Howorka und GR Michael Szikora bei der EröffnungSeniorInnenehrungen in SchwechatSeniorInnen-Stadtrat WolfgangOttahal gratuliertegleich fünf JubilarInnen zuderen 90. Geburtstag. DenAnfang machte er bei MagdalenaReiner (Bild 1). Esfolgten dann Johann Walter(Bild 2), Helene Sirhuber(Bild 3) Wilhelm Rak (Bild 4)und schließlich noch MariaBurger (Bild 5).Alle JubilarInnen erhielteneinen Blumenstrauß, eineUrkunde und ein Ehrengeschenkder StadtgemeindeSchwechat.n1 2 3 4 5


Oktober / November 2013 Freizeit 19Naturapothekeim FelmayergartenSynonyme: Dorst, Dost,Echter Dost, GemeinerDost, Wohlgemut, WilderMajoran;Verwendung: Die währendder Blütezeit gesammelten,getrockneten und von dendickeren Stengeln befreitenoberirdischen Teile von Origanumvulgare L. werden alsGewürz- und Heilpflanzeverwendet.Vorkommen und Herkunft:Bei Oregano handelt es sichum eine im europäischenRaum seit der Antikebekannte und im Mittelmeerraumheimische Pflanze.Heute wird Oregano überallauf der Welt in warmenund gemäßigten Breiten kultiviertund verwendet. DiePflanze bevorzugt kalkhaltigenUntergrund und wächstwild an lichten Wäldern bzw.Waldrändern sowie in Gebüschenund Wegen.Aussehen und Merkmale:Bei Oregano handelt es sichum eine ausdauernd krautigePflanze. Botanisch gehörtdie Pflanze zur Familie derLippenblütler. Die gestieltenLaubblätter sind gegenständigangeordnet und erreichenca. 4 cm. Länge bzw. 2cm Breite und bildenzumeist eine Spitze aus. DerBlattrand kann gezähntsein, an der Blattunterseiteergibt sich durch eine Vielzahlan Öldrüsen die guterkennbare Punktierung.Oregano erreicht Wuchshöhenvon 20 – 70cm. In derBlütezeit von Juli bis Septemberentwickeln sichzahlreiche leicht purpurfarbene,typisch zygomorpheBlüten.Inhaltsstoffe: ÄtherischesÖl: ca. 0,5% Gehalt; Zusammensetzungdes ÄÖ: Thymol,Carvacrol, p-Cymol.Weiters (Lamiaceen)gerbstoff,Bitterstoffe sowie VitaminCWirkungen:. Die im ätherischenÖl enthaltenen phenolischenSubstanzen Thymolsowie dessen IsomerCarvacrol weisen bakterizideund fungizide Wirkungenauf.Anwendungsgebiete: BeiVerdauungsbeschwerden. Inder Aromatherapie wirdOregano aufgrund der antibakteriellenWirkungen, inHuman- und Tiermedizinwird das enthaltene Thymolzur Behandlung von Pilzinfektioneneingesetzt.Zubereitung: Zur Förderungder Verdauung. Für eine TasseTee 1 Teelöffel voll mitkochendem Wasser übergießenund nach 10 Minutenabseihen. 2- bis 3mal täglicheine Tasse frisch bereitetenTee zwischen den Mahlzei-OriganiHerba(Dostenkraut)ten trinken. Nach Entnahmewieder gut verschließen. FürKinder unerreichbar aufbewahren.n***Eine Serie in Zusammenarbeitmit Dr. Christian Müller-UriDostenkrautEnergiespartippSanierungschek 2013Der Bund fördert die thermischeSanierung im privatenWohnbau für Gebäude, dieälter als 20 Jahre sind (Datumder Baubewilligung). Dazugehören die Dämmung vonAußenwänden und Geschoßdecken,die Erneuerung vonFenstern und Außentürensowie die Umstellung vonWärmeerzeugungssystemenauf erneuerbare Energieträger.Vorlaufzeit beachten. Voraus -setzung für die Förderung istein Energieausweis. Für dasErstellen des Energieausweisesund das Einholen vonKostenvoranschlägen ist miteinigem Zeitaufwand zu rechnen.Die Förderung wird nurso lange gewährt, wie Mittelvorhanden sind. FirmenunabhängigeHilfe bekommenSie bei der Energieberatungshotlineder Energie- undUmweltagentur 02742 221 44.Förderhöhe bis zu 7.000Euro. Die Förderhöhe hängtvon der erreichten Energieeinsparungab. Wer seinenHeizwärmebedarf auf unter75 Kilowattstunden pro Quadratmeterdurch die Sanierungsenkt, bekommt 20 Prozentder Investitionskostenund bis zu 5.000 Euro bzw.bis zu 7.000 Euro bei gleichzeitigemTausch des Heizsystemsgefördert.Bei Verwendung vonDämmstoffen aus nachwachsendenRohstoffen bzw.mit Umweltzeichen oder vonHolzfenstern kann jeweils einZuschlag von 500 Euro inAnspruch genommen werden.Teilsanierungen. Wer nureinen Teil des Gebäudessaniert und mindestens 30Prozent weniger Heizenergiebenötigt, bekommt bis zu3.000 Euro gefördert. Für 20Prozent Einsparung gibt esbis zu 2.000 Euro. Auch füreinzelne Maßnahmen, wiezum Beispiel den Fenstertauschoder das Dämmendes Dachs oder für denUmbau des Wärmeerzeugungssystemsauf erneuerbareEnergieträger bekommtman im Zuge der Sanierungbis zu 2.000 Euro ausbezahlt.***Weitere Informationen:• Energieberatungshotlineder Energie- und UmweltagenturNÖ, Telefonnummer:02742 221 44, Montag-Freitag von 9-15 Uhr undMittwoch von 9-17 Uhr,www.energieberatung-noe.at• Bürgertelefon der Energie-Region, Modellregionsmanagerin:DI Julia Jüly (Energiepark/Bruck),Telefonnummer:02162 / 68100-19,http://www.roemerlandcarnuntum.atn


20 Amtliche Mitteilungen / Ausschreibungen Oktober / November 2013SprechstundenBürgermeisterUm Wartezeiten bei denSprechstunden zu vermeiden,ist eine tel. Voranmeldungunter 01/70108-290 unbedingterforderlich! Hier dieTermine für die kommendenWochen:Dienstag, 5. Novermber 201316-17.30 UhrMontag, 11. Novermber 201310-12 UhrDienstag 12. Novermber 201316-17.30 UhrMontag 18. Novermber 201310-12 UhrDienstag, 19. Novermber 201316-17.30 UhrDie Landesregierung hatbeschlossen, sozial bedürftigenNiederösterreicherinnenund Niederösterreicherneinen einmaligen Heizkostenzuschussfür die Heizperiode2013/2014 in derHöhe von € 150,- zu gewähren.Der Heizkostenzuschusskann auf dem Gemeindeamtdes Hauptwohnsitzes bis 30.April 2014 beantragt werden.Wer kann den Heizkostenzuschusserhalten:Heizkostenzuschuss NÖ 2013/2014• AusgleichszulagenbezieherInnen• BezieherInnen einer Mindestpensionnach § 293ASVG• BezieherInnen einer Leistungaus der Arbeitslosenversicherung,die alsarbeitssuchend gemeldetsind und deren Arbeitslosengeld/Notstandshilfeden jeweiligen Ausgleichszulagenrichtsatznichtübersteigt• BezieherInnen von Kinderbetreuungsgeld,der NÖAbfallsammelzentrum: WinteröffnungFolgende Öffnungszeitengelten während der Winterzeit(nach der Zeitumstellungab dem 28. Oktober2013):• Schwechat: HimbergerStraße 72, Tel: 01-7063603 Mo - Fr: 10 - 17Uhr ; jeden Sa 8 - 13 Uhr• Kledering: Bahnhofsplatz,Tel: 0664-2017776Di 10 - 17 Uhr ; jeden 2.Sa im Monat 8 - 13 Uhr• Mannswörth: Goldackerweg,Tel: 0664-2017776Mi 10 - 17 Uhr ; jeden 3. Saim Monat 8 - 13 Uhr• Rannersdorf: Alois-Kellner-Straße 65, Tel: 0664-2017776Do10 - 17 Uhr; jeden 4.Sa im Monat 8 - 13 UhrFamilienhilfe oder des NÖKinderbetreuungszuschusses,deren Familieneinkommenden jeweiligen Ausgleichszulagenrichtsatznicht übersteigt.• sonstige EinkommensbezieherInnen,deren Familieneinkommenden Ausgleichszulagenrichtsatznicht übersteigtTelefonische Auskünfte überden Heizkostenzuschusserhalten Sie beim NÖ Bürgerservice-Telefon:02742 /9005-9005Nationalratswahl 2013Die Nationalratswahl 2013brachte in Schwechat folgendesErgebnis: SPÖ 37,58%,3052 St.; FPÖ 26,82%,2178 St.: ÖVP 11,11% 902St.; GRÜNE 10,53%, 855 St.;FRANK 5,36%, 435 Stimmen;NEOS 3,82%, 310 Stimmen;BZÖ 2,73%, 222 St.; KPÖ1,12%, 91 Stimmen; PIRAT0,94%, 76 St.Amtliche Mitteilung – An einen Haushalt– Zugestelltdurch Post.atMobilerHäckseldienststSchwechat: FR/SA 8./9. November 2013Jetzt onlineanmelden!abfallverband.at/schwechata lvband.at/sahaodertelefonischunter:02230/2418Anmeldung bis Montag, 4. November 2013 Die Teilnahme am Häckseldienst istnur nach Anmeldung möglich. Bitte melden Sie sich unter www.abfallverband.aallverband.at/schwechatoder telefonisch unter 02230/2418 an.Diese Aktion ist kostenlos! maximal 20 Minuten häckseln – keine Verlängerung möglichGut zu wissen Baum- und Strauchschnittwerden direktvor Ort zerkleinert– keine Einfahrt auf Grundstücke möglich Das gehäckselte Material wird nichtmitgenommen – es kann im Garten als Bodenbedeckunganstelle von Rindenmulch verwendetwerden. Das Material wenn möglich am Vorabend vor dem Haus,am Gehsteig oder am Straßenrand,and,nicht verkehrsbehindernd,ehrsbehindernd,aufschichten. Es können nur Äste bis max.15 cm Durchmesser verarbeitet werden. Äste parallel allel zueinander schlichten und nichtzerkleinern. Weiches, nasses Material (Laub/Grünschnitt) kann nichtgehäckselt werden, dieses verstopfttden Häcksler. Nach dem Häckseln istder Platz vom Liegenschaftseigentümer tümer zu säubern. Bei Schlechtwetter (starkem Regen en oder Schnee) wird der Häckseldienstverschoben. Der Häckseldienstistein Service e für Liegenschaften, enschaften,die an die öffentlichefeAbfallentsorgung angeschlossen sind.Gemeindeverband für Abfallwirtschafttim Raum SchwechatHauptplatz 5, 2432 Schwadorf,Tel:02230/2418,Fax: DW 8E-Mail:info@avschwechat.atInternet: www.abfallvallverband.at/schwechat


Oktober / November 2013 Termine 21OktoberDonnerstag, 24. Oktober 2013• Hauptplatz, ganztägig: ItalienischerMarkt• Hauptplatz, Franz SchubertStr., ab 17 Uhr: HerbstBummelabend der Wirtschaftsplattform• Felmayer Himmel, 20-23Uhr: Jazz-Session• Theater Forum, ab 20 Uhr:Gretchen 89FF – ein spannenderund selbstironischerEinblick in den Theateralltagvon Lutz Hübner• Kellerberg, 8:45-9:15 Uhr:Outdoor Trophy, Volksschulenund 1. Klassen der NeuenMittelschulen und derASOFreitag, 25. Oktober 2013• Hauptplatz, ganztägig: ItalienischerMarkt• Theater Forum, ab 20 Uhr:Gretchen 89FF – ein spannenderund selbstironischerEinblick in den Theateralltagvon Lutz HübnerSamstag, 26. Oktober 2013• Hauptplatz, ganztägig: ItalienischerMarktSonntag, 27. Oktober 2013• Kirche Kledering, 8:45Uhr: ErntedankmesseDonnerstag, 31. Oktober 2013• Galerie „unsereart“, 19 Uhr:Vernissage GeburtstagsausstellungKarl Martin Sukopp• Felmayer Himmel, 20-23Uhr: Jazz-Session• Pfarre Rannersdorf, 18-20Uhr: Nacht der 1000 LichterFreitag, 1. November 2013• Waldfriedhof: KranzniederlegungSamstag, 2. November 2013• Pfarre Rannersdorf, 8-11Uhr: Keller-FlohmarktKarl Martin Sukopp: GeburtstagsausstellungEs ist dies eine großeGeburtstagsausstellung desberühmten SchwechaterMalers und Bildhauers KarlMartin Sukopp, der am 4.No vember 1928 in Mannersdorfam Leithagebirgegeboren wurde. Nach Ausbildungenan der GrafischenLehr- und VersuchsanstaltWien und der Akademiefür Angewandte Kunstgestaltete Sukopp Ausstellungenim Inland wie imAusland und restaurierteauch zahlreiche Kunstwerkeim öffentlichen Raum. Ausstellungenführten ihn u.a.nach Ankara, Istanbul, Kairooder Kiew. Seine Kunstwerkeprägen das Stadtbildvon Schwechat mit undwaren stets auch im SinneNovembereiner kritischen Auseinandersetzungmit Geschichteund Politik zu sehen, wennman beispielsweise an daseindrucksvolle Mahnmal fürdie Opfer der Kriege unddes Faschismus am SchwechaterWaldfriedhof denkt.Zahlreiche nationale wieinternationale Preise würdigendas große Lebenswerkdes Schwechater Künstlers,darunter auch der Ehrenringder StadtgemeindeSchwechat oder die GoldeneEhrennadel der StadtgemeindeMannersdorf/ Leithagebirge.Vernissage: 31. Oktober2013, 19 UhrDonnerstag, 7. November 2013• Hort Mannswörth, 16:30-19 Uhr: Lichtfest• Felmayer Himmel, 20-23Uhr: Jazz-SessionSamstag, 9. November 2013• Kleintierzuchtverein Neukettenhof,10-11:30 Uhr:Ausstellungseröffnung Kleintierzuchtverein• Pfarrkirche Schwechat, ab16:30 Uhr: KirchenkonzertDonnerstag, 14. November 2013• Felmayer Himmel, 20-23Uhr: Jazz-SessionSamstag, 16. November 2013• Wallhofturm, 14-18 Uhr:Weihnachtsausstellung KulturvereinWallhofSonntag, 17. November 2013• Wallhofturm, 14-18 Uhr:Weihnachtsausstellung KulturvereinWallhofDienstag, 19. November 2013• Festsaal, 10-21 Uhr: Lehrerkonzertder MusikschuleFotoshow MexikoAm Donnerstag, 14 November,findet in der StädtischenBücherei, Wiener Straße 23a,eine Fotoshow über ein lateinamerikanischesLand mit großerGeschichte von Susanneund Johann Beck statt.Bereist wird Mexiko-City – dieriesige Heimatstadt der MalerinFrida Kahlo –, der Kupfercanyonmit monumentalenSchluchten im Norden desLandes und mehr. Der im WienerVölkerkundemuseum ausgestellteFederkopfschmuck„Penacho“ stammt von denAzteken aus dem zentralenMexiko - auch aus dieser wunderbarenGegend wird es Bildergeben.Mit dem Zug durch MexikoAusstellungenVon 21. Oktober bis 14.November 2013 findet dieAusstellung „Pinsel oderKamera“ des KulturvereinsWallhof und der FotogruppeSchwechat statt.Die Vernissage findet amDienstag, 22. Oktober2013, 18:30 Uhr in derBücherei Schwechat, WienerStraße 23a, statt.Natur im GartenWinter-Schaugarten Rittmann:„Garten im Licht“, Schwechat,Thurnmühlstraße 1/Germaniastraße 6Laternen, Teelichter, Feuerstellen,wärmende Getränkeund stimmungsvolle Musikam Samstag, 23. Novemberund Sonntag, 24. November,jeweils von 16-19 Uhr;auch heuer bieten die Gastgeberwieder Keramik, diversesHandgemachtes und Pferdemistan.Infos: 01/ 707 79 96 undwww.naturimgarten.atNaturfreundeGemeinsame Wanderung:Jeweils am letzten Sonntagim Monat um 8:15 Uhr beimSchwechater Bad.Wie immer bitte wegen langfristigerVorausplanung umtelefonische Anmeldung beiAlfred Weinmann unter Tel.01/ 707 24 64• 27. Oktober 2013 – Wassergspreng/Föhrenberg• 24. November 2013 –Hutwisch/Bucklige Welt• 29. Dezember 2013 -NasenwegBehindertenverbandDer BehindertenverbandSchwechat & Umgebungführt monatlich kostenloseSprech- und Beratungstagedurch in der AK-BezirksstelleSchwechat, Sendnergasse7/ 1.Stock.Der nächste Termin: 5.November, 9-10.30 UhrAnkunft und Beratung durchObmann Alfred Csokai,Handy: 0676/434/41/87kobv@kobv-schwechat.at,www.kobv-schwechat.at


22 Sport Oktober / November 2013Wille vorhanden, Glück fehltSVS-Fußballer im AbstiegsbereichDie Schwechater Koch und Palalic im Spiel gegen RetzDie Fußballer vom SVSSchwechat agieren weiterhinglücklos, das aber vor allemdie Offensivschwäche tragendazu bei, dass sich dieSchwechater schon frühzeitig– nach elf Meisterschaftsrunden– im Abstiegskampfverstrickt sehen.Knappe ErgebnisseIn der siebenten Rundewaren die Austria Amateurein Schwechat zu Gast undholten sich einen 2:0-Sieg. Inder folgenden Woche fuhrman nach Hütteldorf, wosich die Grün Weißen Amateure,die durchaus Meisterambitionenhaben, miteinem 2:1 etwas schwertaten. So gingen die Schwechaterzunächst in Führung,konnten dann aber das hoheTempo nicht haltenAuch im Heimspiel gegenAdmira ging man zunächst inFührung, am Ende gab esdann eine 1:2-Niederlage.Den ersten Punkt seit langemgab es im Heimspielgegen Amstetten. Die Gastgeberzeigten sich kämpferischund sicherten sich so einenhochverdienten Punkt zumalder Ausgleichstreffer auseinem umstrittenen Elfer fiel.In Retz schließlich wurdeder Gastgeber mit 2:1 besiegt -das ergibt den viertletztenTabellenplatz.Höhen und Tiefen inMannswörthDie Mannswörther scheinendie Extreme zu lieben.Mannswörther haltenweiterhin mit, jedochAusrutscher gegen Ostbahn XIGegen starke Gegner gehtman deutlich unter, dieSchwachen hingegen werdenmeistens klar abgefertigt.So setzte es bei TitelanwärterStadlau eine herbe 5:1-Niederlage. Ein Woche hattendie Mannswörther SchlusslichtSimmering zu Gast –eine gute Gemeinheit sichden Frust ebenfalls mit einem5:1 von der Seele zu schießen.In Gersthof reichte esgegen den Nachzügler nochzu einem 1:0-Sieg.AbgefertigtDann allerdings kamen zweiganz dunkle Spieltage für dieLackner-Elf: Das Heimspielgegen Post wurde zunächst1:4 verloren; eine bittere Niederlagegegen eine starkeMannschaft.Der Ausflug nach Simmeringzu Ostbahn XI endetedann inferior. Nach gar nichtso schlechtem Start gab esnach 90 Minuten eineunglaubliche 0:9-Niederlage,Für einen Platz im Mittelfeldreichte es aber allemal. nErfolgreiches Jahr für jungenSchwechater TennisspielerLukas PrügerEin erfolgreiches Jahr gabes für den jungen SchwechaterTennisspieler LukasPrüger.Im Juni erreichte er inHradek nad Nisou (im NordenTschechiens) das Viertelfinaleeines ETA-Turniers.Nach drei glatten Siegen(dabei schlug er unteranderem die Nummer Achtund Neun des Turniers)unterlag er im Viertelfinaledem Finalisten AntoninBolardt (CZ).Im August fand dann dieLandesmeisterschaft inTheresienfeld statt. Prügergewann seine Vorrundenspielesouverän. Im Finalestand er dann BernhardSchneider gegenüber, demer unterlag – somit wurde erVize-Landesmeister. nSchwechater Triathlon-MeisterFranz Frühauf und Wilhelm DibonAm 25. August wurde diezweite Schwechater TriathlonMeisterschaft ausgetragen.Der Bewerb wurde imRahmen des Austria-Triathlonsin Podersdorf am Neusiedlerseedurchgeführt, mitden Distanzen von 750 mSchwimmen, 20 km Radfahrenund 5 km Laufen. Initiatorwar Franz Frühauf ausSchwechat gemeinsam mitdem Multitraining. SchwechaterTriathlonmeisterwurde wie im letzten JahrWilhelm Dibon vor WolfgangAistleitner, RT NÖ Ost.Franz Frühauf übergab dieEhrenpreise und gratuliertenden Teilnehmern. n


Oktober / November 2013 Sport 23Ein Festfür den LaufsportMehr als 500 Kinder undJugendliche traten am 4. Oktoberbeim 10. SchwechaterLaufsportfest an um die verschiedenenDistanzen zubewältigen. Die JüngstenSportlerInnen kamen aus denVorschulklassen der Volksschule,die Ältesten aus denvierten Klassen der NeuenMittelschulen und des Gymnasiumsin Schwechat.Trotz widriger Wetterverhältnisse– es wehte ein kühlerund kräftiger Westwind an diesemTag – kamen die NachwuchssportlerInnenschnellauf Touren und bewältigtenMehr als 500 Kinderund Jugendlichenahmen an denWettläufen teilBeim 10. Schwechater Laufsportfest traten auch die Jüngsten im Rudolf Tonn-Stadion an.Ihre Distanzen. Am Ende standenalle SiegerInnen und Platziertenin 16 verschiedenenKlassen fest; Sportstadtrat Ing.Markus Vizral: „Gratulierenmuss man allen, die dabeigewesen sind. Schwechat istdem Ruf als Sportstadt wiedereinmal gerecht geworden. nSilber für Daniel Habesonund und Robert GardosDie Tischtennis-EuropameisterschaftenSchwechat2013 sind geschichte - undes gab zu guter Letzt einenErfolg mit schwechaterCornervon Ing. Karl Hanzl6.249 Diese auch für Schwechats hoheStandards ungewöhnliche Zahl ergabsich bei der Auswertung der Anmeldungenund Teilnahmen an den SchwechaterStadt und Schulmeisterschaften desabgelaufenen Schuljahres. Seit siebenJahren gelingt es dem SchwechaterJugendsport in Kooperation mit derSport-Vereinigung Schwechat die6.000er-Grenze zu überschreiten.In 21 Wettkämpfen an 20 Tagen vomSeptember 2012 bis Juni 2013 zähltevor allem die Teilnahme und der Spaßan der Bewegung mehr als der jeweiligeSieg. Eine Prämisse die auch im heurigenSchuljahr den großen Zuspruchwieder garantiert.Jüngstes Breitensport-Ereignis war dasLaufsportfest. Auch da waren dieSchwechater Schülerinnen und Schülerwieder stark vertreten. Parallel dazufand im Multiversum ein internationalesSpitzensport-Event der Sonderklassestatt; selbstverständlich mit Schwechaterbeteiligung. Das zeigt einmal mehr,dass die Schwechat eine Sportstadt ist,die sich international sehen lassen kann- und das schon mehr als vier Jahrzehntelang.Beteiligung: SVS NÖ-SpieleDaniel Habeson holte sichmit Robert Gardos die Silbermedailleim Herren-Doppel. nDie Kinder traten in 16 verschiedenen Klassen an, sie ließensich von Wind und Wetter nicht bremsen.Daniel Habeson und Robert GardosFoto: Agentur Diener


Ganz Schwechat – Nachrichten der Stadtgemeinde Schwechat, Eigentümer und Verleger (Medieninhaber): Stadtgemeinde Schwe chat, 2320 Schwechat, Rathaus. Redaktion: Sabrina Pristusek,Dejan Mladenov. Tel.: 01 701 08 - 246, -310DW Fax: 01 707 32 23, e-Mail: ganzschwechat@schwechat.gv.at. Alleinige Anzeigenannahme:Medienhaus Bürger; 2320 Rannersdorf,Reinhartsdorfgasse23, Tel.: 01 707 49 85 Hersteller: Medienhaus Bürger; 2320 Rannersdorf. Zur Post gegeben: 23. 10. 2013 Redaktions- und Inseratenschluss der nächsten Ausgabe: 31. Oktoberfür Dezember 2013. Nähere Informationen zur Stadtgemeinde Schwechat finden Sie auf der Homepage unter www.schwechat.gv.at

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