Bildungs - Revolution Bildung

revolutionbildung.de

Bildungs - Revolution Bildung

Ziele und Forderungen„Bildungsnation Deutschland“ –keine Sonntagsrede von Politikernkommt ohne diese Wendungaus. Und tatsächlich hattedas deutsche Bildungssystemlange Zeit einen guten Ruf. Derdeutsche Bildungserfolg beruhteeinmal auf der Qualität derBildung, guter Finanzierung,fairen Zugangschancen sowieausreichend Zeit. Doch das wareinmal – als in den 60er Jahrenauf maßgebliche Initiative derGewerkschaften die so genannteBildungsexpansion vorangetriebenund der Zugang zu Bildunggeöffnet wurde. Aber diese Zeitensind vorbei. Jetzt steuertDeutschland auf eine Bildungskatastrophezu, die es zu verhinderngilt. Denn Zahlen und Faktenbelegen: Wir brauchen eineBildungsrevolution.Wir werden zu BildungsverlierernDie Qualität des Bildungssystemsreicht nicht aus, umallen Kindern und Jugendlicheneine gute Bildung zu ermöglichen:20 Prozent aller Jugendlichenwerden zu Bildungsverlierern– zurückgelassen ohneSchulabschluss oder Ausbildung,manchmal sogar kaumfähig, zu lesen und zu schreiben.Jede/r Fünfte wird so um seineZukunft betrogen – mit fatalenFolgen für den WirtschaftsstandortDeutschland und Auswirkungenauf den kommendenFachkräftemangel. Schon jetztist Deutschland – was den Anteilan Akademikern betrifft –das Schlusslicht aller 36 OECD-Staaten, dem Zusammenschlussder wichtigsten Industrienationen.So verspielen wir unseraller Zukunft.Wir steuern auf die Katastrophe zuDie Bildungsrealität in Deutschlandzent des Bruttosozialproduktsliegt Deutschland auf Platz 30unter 36 Industrienationen –weit unter dem Durchschnitt.So sparen wir uns selbst kaputtund müssen am Ende alles doppeltund dreifach zurückzahlen:Bis 2020 fehlen uns 2,4 Millionenqualifizierte Arbeitskräfte –der zu erwartende volkswirtschaftlicheSchaden beträgt1,2 Billionen Euro.100 %Grundschule76 %Übergang an weiterführendeSchulen (alle auSSer Hauptschule)1. Schwelle2. SchwelleBildungsbarrieren:die fünf Schwellen51 %Übergang in Sek. II(gymnasiale Oberstufe/ 11. bis 13. Klasse)Wir nutzen unsere Potenzialenicht45 %3. Schwelle34 %StudienberechtigungStudien-Aufnahme4. SchwelleQuelle: GEW 200824 %Hochschulabschluss5. SchwelleDie Grafik zeigt, wie hoch die Bildungsbarrieren in Deutschland sind: Von 100 Kindern erreichen zurZeit nur knapp die Hälfte die gymnasiale Oberstufe und nur 24 einen Hochschulabschluss.Problem BildungsmobilitätQuelle: GEWUmso schlimmer ist, dasswir unsere Potenziale nicht vollausschöpfen. In kaum einem anderenIndustriestaat sind die Bildungschancenso ungleich verteiltwie in Deutschland. Während81 Prozent der Akademikerkinderein Gymnasium besuchen,erhalten nur 45 Prozent der Kindervon Nicht-Akademikern dieseChance auf weiterführendeBildung. Bildungserfolg hängtin Deutschland von Herkunftund Elternhaus ab – wahre Chancengleichheitbesteht nicht.Wir geben Bildung keine ZeitDie Bildungsreformen derletzten Jahre haben die Situationdabei sogar noch verschlechtert:Sie zielten alle darauf ab, Bildungder wirtschaftlichen Logikvon Effizienz und Zeit zu unterwerfen:12-jähriges Gymnasium,Einführung des Bachelors undMasters sowie immer wenigerZeit für Weiterbildung und politischeBildung. Schüler undStudierende leiden seitdem zunehmenddarunter, immer mehrin immer weniger Zeit lernen zumüssen. Und auch in den Betriebengerät die Bildung immermehr ins Hintertreffen: Den Beschäftigtenfehlt Zeit sowie Geldfür – und damit auch die Chanceauf – Weiterbildung. Von lebenslangemLernen kann vor diesemHintergrund keine Rede sein.Vor diesen Zahlen und Faktendarf man nicht die Augenverschließen – wir nicht – undauch die Politik nicht. Sie machendeutlich, wie schlecht esum die Bildung in unserem Landsteht – und warum wir die RevolutionBildung brauchen. Jetzt.Mehr Fakten und Hintergrundinformationenzum Thema gibtes in „Warum Bildung? WarumRevolution?“.Einfach den QR-Code mit demSmartphone einscannen.Wir investieren zu wenig inBildungDenn Deutschland investiertzu wenig in Bildung: Mit 5,9 Pro-Die zweite Grafik zeigt die soziale Ungerechtigkeit im deutschen Bildungssystem: Von 100 Kindernvon Akademikern erreichen 81 die gymnasiale Oberstufe. Davon wiederum erreichen rund 88 Prozentden Hochschulzugang. Bei Kindern von Nicht-Akademikern schaffen es nur 45 Prozent in diegymnasiale Oberstufe und davon erreicht nur die Hälfte den Hochschulzugang.http://issuu.com/revolutionbildung2


Ziele und ForderungenUnsere kampagneBildung braucht eine RevolutionMedienKampagnenmaterialien im ÜberblickBildung ist ein Menschenrecht – so steht es in der AllgemeinenErklärung der Menschenrechte aus dem Jahre 1948. Daszeigt, wie elementar das Bedürfnis nach Bildung in uns Menschenangelegt ist. Ein Bedürfnis, das gestillt werden muss und das unsniemand verwehren darf. Doch das aktuelle Bildungssystem tutgenau dies: Es lässt die Bildung verkümmern – indem es die Qualitätvon Bildung nicht mehr garantiert, indem es Gelder kürzt, denZugang zu und die Zeit für Bildung beschränkt.Das ist umso schlimmer, da Bildung entscheidenden Anteilam Lebensweg und an den Lebenschancen jedes einzelnen Menschenhat: Jährlich verlassen über 50.000 Jugendliche die Schuleohne Abschluss und werden so um ihre Zukunft betrogen. 300.000junge Menschen bekommen keine Ausbildung, haben dadurch keineberufliche Perspektive und fehlen der Wirtschaft als Fachkräfte.Der Bildungsnotstand ist längst in den Betrieben angekommen.Deswegen fordern wir: Bessere Qualität, mehr Geld, freienZugang und mehr Zeit – für gute Bildung. Deswegen startet dieIG Metall Jugend die Revolution Bildung. Jetzt!Eric Leiderer ist Bundesjugendsekretär der IG Metall undhat sich gemeinsam mit den über 200.000 Mitgliedern der IG MetallJugend dem Ziel verschrieben, das Bildungssystem grundlegendzu verändern. Wir mischen uns im Superwahljahr 2013in die Politik ein und tragen Bildung als zentrales Thema in denWahlkampf. „Die Politik hat in den letzten Jahren versagt. Siehat zugelassen, dass immer mehr Menschen abgehängt werden.Das wollen wir ändern und gehen mit unserer neuen Kampagne‚Revolution Bildung‘ an den Start“, so Leiderer zum Kampagnenstartin Frankfurt.Denn jetzt ist die Zeit, aktiv zu werden, sich einzumischenund in den nächsten Monaten den Druck auf Politik und Wirtschaftzu erhöhen: „Bildungsausgaben sind kein Kostenfaktor, sondernInvestitionen in unsere Zukunft. Das bedeutet, dass der Staat mehrin Bildung investieren, aber auch, dass die Wirtschaft finanziellmehr Verantwortung übernehmen muss.“Wir laden deshalb alle Interessierten ein, sich an der „RevolutionBildung“ zu beteiligen. Dazu haben wir ein Bildungsmanifestmit unseren zentralen Forderungen verfasst – und wollen einebreite gesellschaftliche Basis dafür gewinnen, das Manifest zuunterzeichnen und unsere zentralen Forderungen zu unterstützen:Bildung muss besser und gerechter werden! – Bildung muss allenzugänglich sein – Gute Bildung braucht Zeit! – Bildung brauchtmehr Geld! Wir wollen keine weitere wirkungslose Bildungsreform.Wir brauchen eine Revolution Bildung!Den offiziellen Trailer der Kampagnegibt es unter:www.youtube.com/RevolutionBildungDie beiden Plakatserien „Statement“ und Reality“ im Kampagnendesign bringen die Problemeunseres Bildungssystems auf den Punkt.Die fünf Motive der Serie „Reality“ zeigen echte Personen, die von ihren Schwierigkeitenim Bezug auf Bildung erzählen.Die „Statement“-Motive zitieren bekannte Persönlichkeiten zum Thema und derBedeutung von Bildung. Alle Motive auf www.revolutionbildung.de.3


Bildungs-ManifestBildung schafft Chancen – Bildung ist Persönlichkeitsentwicklung und sichert Arbeits- und Lebenschancen jedes einzelnen Menschen.Bildung entscheidet über die berufliche Perspektive und auch über das Einkommen.Bildung ist eine entscheidende Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft und die Entwicklung innovativer Produkte und Dienstleistungen.Unser Bildungssystem bietet immer weniger Chancengleichheit: Der soziale Status der Eltern bestimmt die Zukunftschancen der Kinder.So wird Ungleichheit reproduziert und die soziale Spaltung gefestigt.Ein Bildungssystem hat Demokratie und Emanzipation zu fördern und Menschen in die Lage zu versetzen,mitzubestimmen und das eigene Leben selbst in die Hand zu nehmen.Es ist Zeit zu handeln. Bildung ist die Antwort auf die kulturellen, sozialen, wirtschaftlichen und politischen Fragen unserer Zeit.Bildung muss besser undgerechter werden!Wir brauchen Angebote und Lösungen für Alle.Gute Bildung Braucht Zeit!Arbeit, Leben und Bildungmüssen vereinbar sein.


– Ein Schulsystem, das zulässt, dass Schüler oder Schülerinnen ohne Abschlussentlassen werden, ist ein Skandal. Wir brauchen mehr individuelle Förderung, damitalle die Chance auf einen Schulabschluss haben!– Alle Jugendlichen sollten auf Wunsch ein Ausbildungsangebot erhalten – unddamit die Chance auf einen qualifizierten Einstieg ins Berufsleben.– Die Sicherstellung der Qualität in der Berufsausbildung hat oberste Priorität.Schmalspurausbildungen, bei denen es nur um die wirtschaftliche Verwertbarkeitgeht, lehnen wir ab.– Die Vereinbarkeit von Arbeit, Leben und Bildung muss deutlich besser gefördertwerden als bisher. Die Politik hat hier in den letzten Jahren fast komplett versagt.– Jeder Beschäftigte sollte einen Rechtsanspruch auf Weiterbildung und die dafürerforderliche Freistellung haben!– Für Studierende müssen ausreichend Fördermöglichkeiten zur Verfügung gestelltwerden, damit sie sich auf ihr Studium konzentrieren können und nicht diemeiste Zeit mit Jobben beschäftigt sind.– Eine politische Offensive zur Förderung der beruflichen Weiterbildung istdringend geboten.Bildung muss Allen zugänglich sein!Wir müssen gerechte Bildungschancen schaffen.– Jedes Kind hat ein Recht auf frühkindliche Bildung und Förderung!Bildung braucht mehr Geld!Wir müssen in die Zukunft investieren.Bildung muss in der Regel kostenfrei sein.– Die Studiengebühren haben sich nicht bewährt und nachweislich nicht zu einerVerbesserung der Qualität der Lehre geführt. Sie müssen nun flächendeckend abgeschafftwerden.– Unser Bildungssystem muss viel durchlässiger werden. Der Wechsel zwischenden Schularten muss erleichtert werden. Eine längere gemeinsame Schulzeit musszu einem Leitbild der Bildungspolitik werden!– Wir brauchen mehr Zugangswege zum Studium. Eine abgeschlossene Berufsausbildungmuss zur Aufnahme eines Studiums berechtigen! Und wir brauchenmehr berufsbegleitende Studiengänge.– Alle Auszubildenden und Studierenden müssen ihren Lebensunterhalt selbstständigbestreiten und am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.– Bildung kostet Geld, aber es lohnt sich. Auf allen Ebenen des Bildungssystemssollte daher in eine verbesserte Qualität, mehr Betreuung, kleinere Gruppengrößenetc. investiert werden.Wir brauchen ein Modell, das lebenslanges Lernen möglich macht!Für alle Beschäftigten. Für alle Bildungswege.Jetzt onlineunterzeichnen!Dafür kämpft die IG Metall.Unterzeichnet das Bildungsmanifest!Werdet Teil der Kampagne.www.revolutionbildung.deEine Kampagne der IG Metall JugendUnsere Welt braucht Bildung.Bildung ist Persönlichkeitsentwicklung. Bildung befähigt zuSelbstbestimmung und Solidarität. Bildung macht unsere Demokratiestark, unsere Arbeit produktiv, unsere Gesellschaft zukunftsfähig.Bildung schafft Chancen. Für jede/n Einzelne/n. Für uns alle.Bildung braucht eine Revolution.Bildung muss besser werden: Der Schmalspur-Trend bringt unsnicht weiter. Gute Bildung braucht Zeit: Ständiger Druck tut uns nichtgut. Bildung muss allen offen stehen: Uns fehlt Gerechtigkeit, keineEliten. Bildung muss solide finanziert sein: Unsere Zukunft brauchtInvestitionen. In jede/n einzelne/n. In uns alle.Die Revolution braucht Dich.Bildung betrifft die ganze Gesellschaft. Azubis, Beschäftigte,Schüler/innen, Studierende und unsere Kinder – wir alle haben einRecht auf gute Bildung. Dafür kämpft die IG Metall. Mit 2,3 MillionenMitgliedern. Mit 220.000 Jugendlichen. Deine Unterstützungbringt die Kampagne voran. Jede/n einzelne/n. Uns alle.


Kampagne und Aktion»Wir brauchen ein Modell, daslebenslanges Lernenermöglicht, mit dem Recht aufFortbildung und auf bezahlteFreistellung für die beruflicheWeiterqualifizierung.«bildungsklick.de, 10. März 2013Mehr Bilder der Revolution auf Flickr.www.flickr.com/photos/revolutionbildung/»Wir wollen dieses Systemvom Kopf auf die Füße stellen,und deswegen wollen wirtatsächlich nichts wenigerals eine Revolution in SachenBildung.«BundesjugendsekretärEric Leiderer bei der Pressekonferenzzum Auftakt von›Revolution Bildung‹Jetzt geht’s Los!Die Revolution hat begonnenJetzt ist die Zeit, zu handeln: Starte gemeinsam mitdeinen Freunden, Kolleginnen und Kollegen, Mitschülernoder Mitstudierenden revolutionäre Aktionenfür einen grundlegenden Wandel des Bildungssystems.Egal ob Powdern oder Tapen – finde deine Aktionsform,die dir Spaß macht, sei bunt und nutze die gesamteFarbpalette der Revolution Bildung.Denn mit unseren Aktionen auf der Straße, in den Betriebenund Schulen können wir das Bildungssystemrevolutionieren.Tausch dich auf unseren Social Media-Kanälen überneue Aktionsformen aus, hol dir Anregungen auf unseremFlickr- oder YouTube-Kanal und bring dich aufwww.revolutionbildung.de auf dem neuesten Stand.Alle unsere Kanäle stehen dir offen – mach mit undzeige deine Unterstützung: Werde Fan von RevolutionBildung auf Facebook – und sei Teil der Community.Unterzeichne das Bildungsmanifest – undmache so gemeinsam mit allen anderen UnterzeichnernDruck auf die Politik.Wir machen die Revolution Bildung – gemeinsam,bunt und laut.»IG Metall will ›Bildungsrevolution‹«Studis online, 10. März 2013www. revolutionbildung.deHerausgeberIG Metall VorstandRessort Junge IG MetallWilhelm-Leuschner-Straße 7960329 Frankfurt am MainDruck und Auflageapm AG DarmstadtApril 2013100.000 Exemplare7


Interview»Es geht um jeden Einzelnen Menschen«Drei Fragen an Bundesjugendsekretär Eric LeidererInterviewWarum Revolution Bildung?»Die Bildungssituation in Deutschland ist an einen Punkt gelangt,an dem kleine Reförmchen nichts mehr helfen. Wenn ich mir diePerspektivlosigkeit vieler Jugendlicher ansehe, überquellende Hörsäleund Massen an prekär Beschäftigten, die konsequent von Bildungferngehalten werden, so glaube ich, dass hier etwas gewaltigschief läuft. Diese angeblich so fortschrittliche Republik brauchteine grundlegende Neudefinition von Bildung, um ihre politische,soziale und wirtschaftliche Zukunft zu sichern. Deshalb brauchenwir eine Revolution.«Foto Florentine Sievers/kp works.Setzen sich nicht auch die Politiker dergroßen Parteien für Bildung ein?»Natürlich behaupten Politiker, sich für Bildung und Perspektivender jungen Generation einzusetzen. Schließlich sind sie im Wahlkampf.Tatsächlich sehe ich, dass unsere Politik eher von Konzerninteressengeleitet ist, als vom Wohlergehen des einzelnen Menschen.Sozial ist doch dieser Staat nur noch für jene, die es sichleisten können. Mit unserer großen Bildungskampagne rufen wirWirtschaft und Politik zur Verantwortung.«Was ist Bildung für die IG Metall?»Bildung ist der Schlüssel. Bildung befähigt den Menschen zueinem selbstbestimmten Leben, zur Mitbestimmung in Politik undGesellschaft, zu einem Zusammenleben in Solidarität. Diese urgewerkschaftlichenGrundwerte ermöglichen persönliche Emanzipationund Entwicklung. Deshalb muss gute Bildung auch fürjeden einzelnen Menschen verfügbar sein, nicht nur für wenigePrivilegierte. Es geht um jeden einzelnen Menschen.«»Im Grunde ist das Ziel, das jededemokratische Bewegung anstreben muss,das große Zielder Demokratie schlechthin:Bildung für alle.«Saul D. AlinskyRevolution BildungEine Kampagne der IG Metall JugendUnsere Welt braucht Bildung.Bildung ist Persönlichkeitsentwicklung. Bildung befähigtzu Selbstbestimmung und Solidarität. Bildung macht unsereDemokratie stark, unsere Arbeit produktiv, unsereGesellschaft zukunftsfähig. Bildung schafft Chancen. Fürjede/n Einzelne/n. Für uns alle.Bildung braucht eine Revolution.Bildung muss besser werden: Der Schmalspur-Trendbringt uns nicht weiter. Gute Bildung braucht Zeit: StändigerDruck tut uns nicht gut. Bildung muss allen offenstehen: Uns fehlt Gerechtigkeit, keine Eliten. Bildung musssolide finanziert sein: Unsere Zukunft braucht Investitionen.In jede/n einzelne/n. In uns alle.Die Revolution braucht Dich.Bildung betrifft die ganze Gesellschaft. Azubis, Beschäftigte,Schüler/innen, Studierende und unsere Kinder – wiralle haben ein Recht auf gute Bildung. Dafür kämpft dieIG Metall. Mit 2,3 Millionen Mitgliedern. Mit 220.000 Jugendlichen.Deine Unterstützung bringt die Kampagnevoran. Jede/n einzelne/n. Uns alle.8

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine