Pfarrbrief Nov 2013 .pub - Pfarrgemeinde St Peter und Laurentius

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Pfarrbrief Nov 2013 .pub - Pfarrgemeinde St Peter und Laurentius

Adresssen InhaltGeistliches Grußwort 3Kunstschätze in unserer Gemeinde 5Die Geographia desClaudius PtolemäusAus unserer PfarrgemeindeDer neue Pfarrgemeinderat 10Messdienerneuaufnahmen 12Erstkommunionwochenende 13Winterferienaktion 14Eucharistiefeiern der kfd 15Sommerfahrt der Jugendlichennach Assisi und Rom 16Aufnahme von Pfarrer Sven Goldhammerin den Ritterorden 18Pater Adalberto in Kettwig 20Jubiläum im Kinderheim 22InformationenKurz notiert 27Roratemessen 33Weihnachtsgottesdienste 34Buchbesprechung 35Familienbuch 36Adressen 38Gottesdienste 39Die andere Seite80 Jahre Barmer theologischeErklärung 25Kinderseite 26Herausgeber: Pfarrgemeinde St. Peter und LaurentiusHomepage:www.st-peter-und-laurentius.deV.i.S.d.P.: Sven GoldhammerMünzenbergerplatz 8 SBKZ: 334-045219 Essen-KettwigTel.: 02054/4418Namentlich gekennzeichnete Beiträge gebenBüroöffnungszeiten:nicht unbedingt die Meinung der RedaktionMo. + Mi. - Fr. 9 -12;wieder.Di. + Do. 15 - 17Uhrpfarramt@st-peter-und-laurentius.deDie Fotos in den Artikeln ohne Angabe des Fotografen wurden von den Textverfassern zur Verfügung gestellt______________________________________________2 _____________________________________________


Geistliches Adresssen GrußwortLiebe Leserinnen und Leser,______________________________________________Sie halten unseren Weihnachtspfarrbrief2013 in Ihren Händen! DiesesMal mit einem neuen Mantel! Unserneues Logo der Pfarrgemeinde unddie Brücke, die unsere Gemeindeverbindet und die dem Pfarrbrief denNamen gibt, sind auf dem Mantel zufinden.Für diese Ausgabe unseres Pfarrbriefeshaben wir den Schwerpunktauf ein Buch aus unserem„Kirchenschatz“ gelegt. Als der letztePrior des Werdener Stiftes Peter Berens1833 die Pfarrstelle St. Peter inKettwig übernahm, brachte er ausder Abtei Werden wichtige Dinge fürden Gottesdienst und die Pastoral mitnach Kettwig. In einer „Schatzkiste“lagen neben liturgischen Gegenständenauch einige Bücher. Unter ihnenein Atlas „Die Geographia des ClaudiusPtolemaeus“ in einem handkoloriertenDruck aus dem Jahre 1513!Dieses Buch ist in diesem Jahr 500Jahre alt geworden. Herr Heinz-JosefBresser hat bei der kfd-Dekanatsrundein Kettwig bereits über den gesamtenKirchenschatz referiertund bei unserem Ehrenamtler-Dankeschön-Abend hat die KunsthistorikerinFrau Dr. Beate Johlen-Budnik die Bedeutung gerade dieserGeographia des Claudius Ptolemaeuserläutert. Nun hat die düsseldorferWissenschaftlerin mit demnachfolgenden Artikel „Die Geographiades Claudius Ptolemaeus“unseren Brücke-Lesern den wissenschaftlichenund kulturhistorischenKontext erschlossen Die Langfassungdes Artikel mit Fußnoten kannüber die Redaktion des Pfarrbriefesabgerufen werden. Für das kommendeJahr ist geplant, dass beide Vorträgenoch einmal für eine breitereÖffentlichkeit gehalten werden.Die Geographia des Claudius Ptolemaeusund die anderen Bücher, diePrior Peter Berens mit nach Kettwiggebracht hat, sind der Grundstock –und somit der Beginn unserer Pfarrbibliothek,der Katholischen öffentlichenBücherei St. Matthias, die sichauch heute noch sehr großer Beliebtheiterfreut.Als Titelbild haben wir die„Schatzkiste“ gewählt, in der PriorPeter Berens seine wichtigen Arbeitsmaterialienmit nach Kettwig gebrachthat - seinen Schatz. Aber viel wichtigerals unsere materiellen und finanziellenSchätze ist das, was wir indieser Schatzkiste auf der Titelseitesehen und was wir an Weihnachtenfeiern! Unser Glaube an die MenschwerdungGottes! Denn: Unser größterSchatz liegt in der Krippe! Gott istMensch geworden!Wer diesen Schatz in seinem Lebenentdeckt hat, der setzt alles daran,diesen Schatz zu bekommen, zu behaltenund zu bewahren. So wie derMann im Evangelium, der einenSchatz findet, ihn wieder vergräbt,dann mit seinem ganzen Besitz denAcker kauft, auf dem er den Schatzgefunden hat! Oder wie der Kaufmann,der schöne Perlen suchte. Als3 ____________________________________________


AdresssenGeistliches Grußworter die eine, schönste Perle gefundenhat, verkauft er alles, um diese Perlezu besitzen (Vgl. Mt 13,44ff). Allesauf eine Karte setzen. Das könnenwir von diesen beiden Gleichnissenaus dem Evangelium lernen. So wieder reiche Mann und der Kaufmannim Evangelium Kopfschütteln geerntethaben, werden auch wir immerwieder auf Unverständnis stoßen.Auch bei Menschen, die uns nahestehen.Noch schlimmer als Kopfschüttelnund Widerstand ist, wenndas, was uns wichtig ist, für anderegleichgütig, ja egal ist.Es ist in dieser Zeit um so wichtiger,diesen Schatz unseres Lebens zuentdecken und zu heben! Unser wirklicherReichtum sind nicht Paläste,Bücher, Kirchenschätze. Der Hl. Laurentiushat bei seiner Verhaftung dasVermögen der Kirche von Rom andie Armen verteilt und als man vonihm die Herausgabe der Kirchenschätzeverlangte, hat er die Armenkommen lassen und seinen Verfolgerngesagt: „Das ist der Schatz unsererKirche!“In den Armen können wir heuteChristus begegnen! Der Schatz derKirche ist der einzelne Mensch! AnWeihnachten feiern wir, dass GottMensch geworden ist als ein armesKind im Stall in Betlehem. Und dieMenschen am Rande der Gesellschafthaben zuerst den Weg zurKrippe gefunden. Sie haben den direktenZugang! Die Weisen aus demMorgenland haben sich vom Glanzder Macht des Königs Herodes vom______________________________________________Weg ablenken lassen. Sie haben denneugeboren König der Juden im Palastdes Königs gesucht. Aber Gottwollte ganz arm, ganz klein, ganzunscheinbar in die Welt kommen.Ganz vorsichtig, leise, ja zärtlich!So kommt Gott in unser Leben! DieserSchatz leuchtet für den, der ihnerkennt heller als Gold!In diesem Sinne darf ich Ihnen einebesinnliche Adventszeit wünschen.Ein gesegnetes Weihnachtsfest undGottes reichen Segen für das kommendeJahr 2014.4 _____________________________________________


Kunstschätze A d r e s s sin e nunserer GemeindeDie Geographiades Claudius PtolemaeusEin Buch aus dem Jahre 1513500 Jahre Portal zur globalen WeltReisen ist immer auch eine Sache desKopfes und manche Reisen - viele behauptendie schönsten - finden überhauptnur im Kopf statt. Noch vor zweiGenerationen war das Reisen eine exklusiveAngelegenheit. Die daheim Gebliebenenstillten ihre Neugier oft nur mitHilfe von Bildern oder kunstvoll gezeichnetenKarten. Auch den Schülern derArbeiterschicht, deren Begabung meistdurch aufmerksame Geistliche in denKirchengemeinden erkannt wurde unddie daher für eine höhere Schulbildungbestimmt waren, vermittelten Lehrer mitKarten ein Bild von der Welt außerhalbihrer unmittelbaren Umgebung. Dies weiteteden Horizont und klärte die eigenePosition. Ein veränderter Blick, ein Eingeordnetseinin größere Zusammenhängewie Ländergrenzen, Herrschaftsgebieteund Kontinente war die Folge. DasKirchturmdenken relativierte sich. DieNeugier auf unbekanntes Land war geweckt.Die Vorstellung von der Welt war dabeieine reine Vertrauenssache und wurdevon Kartografen geprägt. Das sind Fachleute,die sich mit der Erfassung und Interpretationvon raumbezogenen Datenund Informationen über Distanzen undGelände beschäftigen. Sie übertragendiese Informationen in Zeichnungen undbeeinflussen so unsere Vorstellung derRealität, der dinglichen Welt.Vor diesem Hintergrund darf die katholischeKirchengemeinde St. Peter und______________________________________________Der Atlas mit dem ErwerbseintragLaurentius in Essen-Kettwig einen aussagekräftigenAtlas, die Geographia desClaudius Ptolemaeus in der Bearbeitungdurch den Kartografen Martin Waldseemüllerund den Lateiner Matthias Ringmann,bewahren. Das Buch wurde inStraßburg von Johannes Schott, einemwissenschaftlich gebildeten Drucker undKaufmann, Nachfolger des bekanntenBibeldruckers Johannes Gutenberg inzweiter Generation, verlegt und 1515 anden Geistlichen Johannes Cincinnius(1485-1555), alias Johannes Kraushaar,verkauft. Johannes Cincinnius versahdas Buch mit Anmerkungen, koloriertedie Karten und fügte es in die Bibliothekdes anspruchsvollen Kanoniker StiftesSt. Ludgerus in Essen-Werden ein. JohannesCincinnius stand in regem Austauschmit Erasmus von Rotterdam. Beidestritten leidenschaftlich um die Allgemeinbildungder alten Orden. Erasmusunterstellte den bestehenden geistlichenGemeinschaften einen eklatanten Bildungsnotstand,dem Cinninius mit seinenErwerbungen für die Stiftsbibliothek etwasentgegenhalten wollte. Wie die ledernenLesezeichen und die Abfolge vonLektionen im Kettwiger Buch bezeugen,5 ____________________________________________


Adresssen Kunstschätze in unserer Gemeindewurde die Geographie im Konvent vonEssen-Werden als Vorlesestoff undSchulungslektüre genutzt. Die Anmerkungenund das Kolorit des Cincinniusmachen das Kettwiger Buch zu einemzeitgenössischen Unikat.Über den letzten Prior des WerdenerStiftes Peter Berens (1806) 1812-1833)kam das Buch in Zeiten der NapoleonischenAuflösung als Schmökerstoff fürdie Geistlichkeit und Anschauungsmaterialfür die Schüler der Gemeinde an dieneu gegründete Pfarrgemeinde St. Peterin Kettwig.für den Kettwiger Atlas legte der antikePhilosoph, Astronom und MathematikerClaudius Ptolemaeus (95-169 nachChristus). Er wurde zum Namensgeberdes Kettwiger Buches. Ptolemaeus arbeitetein der Bibliothek des Museions inAlexandrien. Dieser „Tempel der Musen“war eine Gelehrteninstitution, gegründetvom ägyptischen Herrscherhaus der Ptolemäer.Die Institution des Museions vonAlexandrien wurde in der Antike als einesder sieben Weltwunder gefeiert. Claudiushinterließ zwei Hauptwerke in griechischerSprache: das Terabilos Apotelematikaund die Geographike Hypegesis.Der Druck stammt aus dem Jahre 1513und ist ein wunderbarer Wissensspeicher,der in spezieller Weise antikes undhumanistisches Erbe vereint.Der Inhalt des Buches setzt sich im Kernaus der lebhaften Vorstellung von gelehrtenMännern zusammen: Die GrundlageAnsicht der bekannten WeltDie Geographike besteht aus acht Büchern.Sie ist eine Anleitung zur Darstellungder gesamten, damals bekanntenErdoberfläche.Claudius war ein heller Kopf. Durch seineHimmelsbeobachtungen kam er zu demSchluss, dass auch die Erde eine Kugelund keine Scheibe sei. Er beschäftigte______________________________________________6 _____________________________________________


Adresssen Kunstschätze in unserer Gemeindesich deshalb mit der Frage, wie man sichauf dieser Kugel zurechtfinden könnte,um seine eigene Position genauer zufinden.Ein Vorgänger des Claudius, der GriecheEratosthenses (276-273 vor Christus),half ihm. Er hatte die Erdoberfläche inQuadrate aufgeteilt und auf diese Weiseein erstes Gitternetz zur Positionsbestimmunggeschaffen. Der griechische MathematikerHipparch (190 -120 vor Christus)teilte die Erde dann in ost-westlicherRichtung in 360 Grad auf.Claudius Ptolemaeus nahm diese Gedankenauf und übertrug die Längengradeauf seine Kugel, er fügte dem GradnetzBreitenkreise hinzu und konnte sodie Position von ca. 6300 seinerzeit bekanntenOrten und ca. 2000 Berge, Gewässerund Inseln mittels geographischerLänge und Breite bestimmen.Das Gradnetz der Erde, so wie es seitPtolemaeus bis heute auf jeder Landkartezu sehen ist, ist ein künstliches Netz,mit imaginären Linien.Die Längengrade sind elliptische Bahnenvon oben nach unten, sie treffen sichjeweils am Nord- oder Südpol, wo sie ineinem einzigen Punkt zusammenlaufen.Die Breitengrade hingegen sind konzentrischeKreise, die sich nie berühren. Sieteilen die Erde von oben bis unten inScheibchen ein. Das Netz setzt sichdemnach aus nummerierten Linien zusammen,die sich kreuzen. Die Schnittpunktefunktionieren wie ein Koordinatensystemmit einer X- und Y-Achse. JederSchnittpunkt ist unverwechselbar undeinzigartig. Er existiert nur einmal. Sokann seit Claudius Ptolemaeus die Positionjedes Ortes mit einer genauen Zahl______________________________________________in Länge und Breite, einer Koordinate,angegeben werden.Claudius Ptolemaeus führte in seinenListen auch Orte auf, deren Existenzheute unbekannt ist, ebenso solche Orte,welche in die Welt der Mythologie undSagen weisen. So positioniert er zumBeispiel die sagenumwogende Insel Thule,nördlich des skandinavischen Rückens,in die Gegend des heutigen Island.Dies macht die Weltsicht des Ptolemaeuszum beliebten Forschungsgegenstand.Ptolemaeus Erkenntnisse wurden mit derEinnahme Alexandriens durch islamischeAraber 642 nach Byzanz, dem „NewYork“ der Antike, gebracht. In den Westengelangten die Manuskripte des ClaudiusPtolemaeus erst durch den Kaufmannund Humanisten Parla Strozzi(1373-1472).Um 1410 übersetzte der Gelehrte Jacopod‘Angelo aus Scarperie (1360-1410) dieTexte vom Griechischen ins Latein. Vonda an weist die Erfolgsgeschichte steilnach oben. Als Ptolemaeus im Westenverstanden wurde, gewann sein Werk anenormer Popularität.1475 kam es in Vicenzazu einem ersten Druck des Textteilsohne Karten.1477 erfolgte in Romdie erste Drucklegung mit Kupferstichender Landkarten. Sie wurde insbesonderevon Handlungsreisenden nachgefragtund bedeutete für die Mobilität des Westenseinen enormem Gewinn an Erkenntnis.In dieser Zeit fand die erste Bearbeitungdes antiken Stoffes durch die italienischenHumanisten Giovanni Francescound Pico della Mirandola statt. Diese italienischeBearbeitung wurde in dem KettwigerBuch ergänzt durch die Beiträgedes Jacob Elzer (auch Oelzer genannt,7 ____________________________________________


Kunstschätze Adresssen in unserer GemeindeWerkdaten 1510-1520), durch den FreiburgerLateiner Matthias Ringmann(Pseudonym Philesium Vogesigna, Lebensdaten1482-1511) und denKartografen Martin Waldseemüller(Pseudonym: Hylocomylus, Lebensdaten1470-1518). Ringmann und Waldseemüllergehörten dem exklusiven Wissenschaftskreisin St. Dié, einem Förderkreisum Herzog René II. von Lothringen, an.Martin Waldseemüller ließ zu den vorherigen27 Karten noch 20 weitere, sogenannte„Tabulae novae“ hinzufügen. Vondiesen 20 neuen Karten stammen 11 ausseiner Hand. Hierbei handelt es sich umHolzschnitte, die Waldseemüller größtenteilsbei dem Stecher Johannes Grüningerfertigen ließ. Die Gebirgszeichnungenund Umrahmungen der Blätter sindunterschiedlich, daher ist davon auszugehen,dass sie in unterschiedlichen Herstellungsphasengestochen wurden.Zu den wichtigsten Karten des MartinWaldseemüllers gehört im Kettwiger Atlaseine erste zusammenhängende Ansichtder Schweiz, eine Karte des Oberrheinsund eine Karte des HerzogtumsLothringen.Unterhalb der Karte von Lothringen befindetsich der Namenszug des Druckers,Verlegers und Händlers JohannesSchott. Die Nennung dieses Namens istvergleichbar mit unserem heutigen Impressum.Die Karte von Lothringen selbstist eine Hommage an den Gönner undFörderer René II. von Lothringen, einenVerbündeten der Schweizer Bundesgenossen,der erbberechtigt Anspruch aufden Titel als König von Jerusalem erhob.An früherer Stelle im Buch findet sichnach der Nennung der Bearbeiter undAutoren ebenso eine Widmung an den______________________________________________Kaiser Maximilan I. von Habsburg (1459-1519). Martin Waldseemüller ergänzteden Atlas auch um eine Karte von Afrika,die nach neuesten portugiesischen Aufnahmengefertigt wurde und um eineKarte der „Neuen Welt“. Diesen Kontinentbezeichnet Waldseemüller im KettwigerExemplar als „Terra incognita“,eine spätere Hand fügte in den Atlas dieBemerkung ein, dass dieses Land vonColumbus entdeckt wurde.Lothringen mit WidmungenWaldseemüller ist die zweite Persönlichkeit,die für den materiellen Wert desKettwiger Atlas von enormer Bedeutungist. Der Humanist gilt als Erfinder desWortes „America“. Diese Wortschöpfunggeht auf einen folgenschweren Irrtumzurück. Auch, wenn er das Wort im vorliegendenExemplar nicht mehr verwand-8 _____________________________________________


Kunstschätze Adresssen in unserer Gemeindete. Waldseemüller nahm bei einer 1507gezeichneten Karte der sichtbaren Welt(Orbis Pictus) an, dass der Bankier undBuchhalter Amerigo Vespucchi (1451-1512) 1499 den neuen Kontinent entdeckthatte. Christoph Columbus glaubtebekanntlich selbst seit 1492 bis zu seinemTod 1506 daran, nur einen neuenSeeweg nach Indien entdeckt zu haben.Nachdem 1511 Matthias Ringmann, derKompagnon Waldseemüllers, verstorbenwar, wurde der Kartograf unsicher undbezeichnete den neuen Kontinent in derAusgabe von 1513 schlicht als„unbekanntes Land“.Im Jahre 2007 ersteigerte die Library ofCongress in Washington die Karte von1507. Sie zählt heute zum UNESCO-Weltkulturerbe.Das Kettwiger Buch, in der StraßburgerAusgabe von 1513, ist somit eng verbundenmit diesem Welterbe. Es zeigt, dasswissenschaftliches Vorgehen bisweilenauch von Selbstzweifeln begleitet wird.Weitere Exemplare des Weltatlas wurdenvon Johannes Schott 1513 gedruckt, allejedoch unterschiedlich von Hand nachkoloriert.Ein gleicher Druck des JohannesSchott von 1513 befindet sich in der Universitäts-und Landesbibliothek Göttingen,ein weiterer in der BayerischenStaatsbibliothek München und in derSächsischen Landes-, Staats- und UniversitätsbibliothekDresden. Setzt mandas Exemplar der Bayerischen Staatsbibliothekin Beziehung zum KettwigerBuch, so fehlen in Kettwig fünf Tafeln.Vor dem rückseitigen Deckel (auf demPergamentspiegel) ist beim KettwigerBuch ein Kalendarium zu den Stundengebetenund ein Planetarius typus desBonifacii de Czobegk (Bonifacius von______________________________________________Schobeck) eingefügt. Dieses findet sichnicht im Exemplar der BayerischenStaatsbibliothek, welches ursprünglichaus einem Augustiner-Konvent stammt.Die Pioniere der Kartografie gingenselbst nicht auf Reisen, wurden aber vondem Wunsch nach Selbsterkenntnis undPositionsbestimmung geleitet. Selbsterkenntnisschenkt das Gefühl für den eigenenWert. Es steht der katholischenGemeinde von St. Peter und Laurentiusgut an, dieses wundervolle Erbe nichtselbstgerecht zu verschließen. Als wichtigesTeil einer größeren Einheit wäre esschön, den Welt-Atlas des Claudius Ptolemaeusin der Bearbeitung des MartinWaldseemüllers zeitgemäß in digitalerForm einer breiten Öffentlichkeit zugänglichzu machen. Die Maßnahme, denAtlas unter bestmöglichen konservatorischenBedingungen berührungsfrei einzuscannen,für die Allgemeinheit undForschung auf Dauer zugänglich zu machenund in der digitalen Sammlung derUniversität Düsseldorf zu präsentieren,ist angefragt.Dr. Beate Johlen-Budnik, DüsseldorfFotos: HillebrandDeutschland9 ____________________________________________


Der neue PfarrgemeinderatAus Adresssen unserer PfarrgemeindeAm 9./10. November 2013 wurde unserneuer Pfarrgemeinderat gewählt.Damit geht die Amtszeit des altenPfarrgemeinderates zu Ende. DenMitgliedern des alten Pfarrgemeinderatessei an dieser Stelle recht herzlichgedankt für die Arbeit und dasEngagement in den letzten vier Jahren.In den neuen Pfarrgemeinderat wurdengewählt:Claudia Alberts, Johannes Alberts,Veronika Chaban, Benedikt Dohmen,Elisabeth Kläsener, Johannes Kläsener,Claudia Schepsmeier, Dr. PatriciaSchott-Ohly, Elvira Stecker, GregorStevens, Heinrich Stöcker, TelscheTonscheidt, Andreas Wegmann,Bastian WiederDen gewählten Pfarrgemeinderatsmitgliedernwünschen wir an dieserStelle Gottes Segen und viel Freudebei der Arbeit für die Gemeinde St.Peter und Laurentius im Pfarrgemeinderat.Am 12.12.2013 treffen sich die Mitgliederdes alten und des neuenPfarrgemeinderates zu einem adventlichenBeisammensein im Fachwerkhaus.Beginn ist um 19.00 Uhrmit der Roratemesse in St. Joseph,zu der alle Gemeindemitglieder herzlicheingeladen sind.Alberts, ClaudiaChaban, VeronikaKläsener, ElisabethAlberts, JohannesDohmen, BenediktKläsener, JohannesSven Goldhammer, Pfr.______________________________________________Schepsmeier, Dr. Schott-Ohly,ClaudiaPatricia10 _____________________________________________


Aus Adresssen unserer PfarrgemeindeStecker, Elvira Stevens, Gregor Stöcker, HeinrichTonscheidt, TelscheWegmann, AndreasWieder, Bastian______________________________________________11 ____________________________________________


Aus Adresssen unserer PfarrgemeindeWie glückliche und stolze Gesichtermehr sagen als tausend WorteNachdem wir uns jeden Freitag getroffenhatten und fleißig zusammengeprobt, aber auch viel gelacht hatten,war es endlich so weit! Unsergroßer Tag war gekommen. Undstellt euch vor: Mehr als 50 Messdienerfeierten mit uns 16 „Neuen“ am12.10.2013 in der Familienmesse inSt. Joseph unsere Aufnahme.Anschließend überraschten wir nochunsere drei Geburtstagskinder.Relativ erschöpft bauten wir unserBettenlager und schauten den Film„Marley und ich“. Am nächsten Morgenließen wir die Leiter tatsächlichbis fast acht Uhr schlafen, sogar ungestörtvon dem Glockenläuten.Voller Vorfreude, schon wieder in einerMesse dienen zu dürfen, zogenNeuaufnahme in St. Joseph ( St. Laurentius auf der Heftrückseite)Der Pfarrer rief jeden von uns aufund wir bekamen unsere Plaketten.Nach einer auch musikalisch mitreißendenMesse marschierten wir nachMintard. Natürlich mit Fackeln bewaffnet,da es schon stockdüsterwar. Dort angekommen brauchten wirerst einmal eine Stärkung und wirlangten ordentlich bei den köstlichenPizzabrötchen zu. Jetzt waren wirbereit, die anderen sowohl beimsportlichen Duell als auch beimDenksport abzuzocken.______________________________________________wir uns um und ließen die Kirche St.Laurentius beinahe platzen. Als wirnoch einmal den Messdiener-Songalle zusammen im Altarraum sangen,hatten wir viel Spaß und alle merkten:Wir meinen es ernst! Auch dieGemeinde konnte unsere Gemeinschaftmiterleben.Wir freuen uns auf viele weitere Gottesdienste,in denen wir endlichMessdiener sein können!Paul Stöcker und Maike WiederFoto: Wiedemann12 _____________________________________________


Aus Adresssen unserer PfarrgemeindeErstkommunionwochenende2013Kommunion – Was ist das eigentlich?Was müssen wir dafür machen?Auf diese und viele weitereFragen konnten die angehendenKommunionkinder am Wochenendevom 13. bis zum 15. Septembererste Antworten bekommen. DasKommunionkinderwochenende inHaus Altfrid war wieder ein gelungenerStart in die Vorbereitung aufdie erste heilige Kommunion unsererKommunionkinder. Am Samstagstand das Erarbeiten von verschiedenenGleichnissen aus der Bibelauf dem Programm. In kleinenGruppen beschäftigten sich dieKinder unter anderem mit dem verlorenenSohn, dem blinden Bartimäusund anderen Erzählungen.Neben den inhaltlichen Programmpunktenwar es natürlich wie in jedemJahr wichtig, aus allen Kommunionkinderneine Gemeinschaftzu formen, sich gegenseitig besserkennen zu lernen und ganz viel gemeinsamund miteinander zu unternehmen.Denn Kommunion, das habenalle KoKis auf dem Wochenendegelernt, hat ganz viel mit„Gemeinschaft“ und „gemeinsam“ zutun. In verschiedenen Spielen habendie Kinder genau das gelernt und geübt.Gemeinsam schafft man mehr,und das haben alle gespürt.Der Höhepunkt der Fahrt war eineheilige Messe mit allen Kindern, Begleiternund Pfarrer Goldhammer inder Kirche St. Altfrid.Das Kommunionkinderwochenendewar aber natürlich nur der Start ineine spannende Kommunionvorbereitung.Seit dem Wochenende treffensich alle in ihren Großgruppen wöchentlich,um sich gemeinsam auf dieKommunion vorzubereiten, und abDezember geht es dann in kleinereGruppen und in die Endphase derVorbereitung.Johannes Alberts______________________________________________Kommunionkinderwochenende in Haus Altfrid13 ____________________________________________


Aus Adresssen unserer PfarrgemeindeKinder aufgepasst!Nach dem großen Erfolg der Sommerferienaktiongibt es in diesemJahr etwas Neues:Da in diesem Jahr die Weihnachtsferienerst mittwochs enden, bieten wirfür euch Kinder ab dem Grundschulaltereine Winterferienaktion in unsererGemeinde an.Am 6. und 7. Januar treffen wir unsvon 9.30 bis 15.30 Uhr. Wir wollenuns in Sternsinger verwandeln unddurch Kettwig ziehen, gemeinsam zuMittag essen, spielen und singen undim Anschluss die gesammelten Süßigkeitenteilen.Treffpunkt am Montag um 9.30 Uhrim Fachwerkhaus St. Joseph.Treffpunkt am Dienstag um 9.30 Uhrim Steinhaus St. Peter.Anmeldungenbitte bis zum 20. Dezember unterclaudiaalberts@arcor.de oderTel. 970776.______________________________________________Eucharistiefeiern der Frauengemeinschaftin St. PeterSeit rund zwanzig Jahren gestaltenFrauen der kfd einmal im Monat eineheilige Messe. Macht das Sinn?Es gibt sicher genug Gelegenheiten,an Sonn- und Werktagen, an besonderenFesttagen – z. B. im Adventoder für Familien – einen Gottesdienstzu besuchen.Warum ist es also den Frauen sowichtig, eigene Auslegungen, Gebeteund Fürbitten zu formulieren?Weil auf diese Weise persönlicheProbleme aus dem Alltag der Frauenoder bohrende Fragen zur Stellungder Frau in Kirche und Gesellschaftangesprochen werden. Oft genugsind diese Gottesdienste auch eineinziger Lobpreis des Schöpfers.Oder gemeinsam erlebte heitereStunden beim Karneval, bei Ausflügenund vielen anderen frohen Begegnungenwerden vor Gott getragen.Frauen haben oft ein Gespür fürdie Sprache des Herzens und könnensich mitteilen, aber auch auf dashören, was andere im Innersten bewegt.Frauen sind kreativ. So werden dieGottesdienste lebendig und schenkenallen Mitfeiernden einen wunderbarenZusammenhalt, festigen ihreGemeinschaft und lassen sie Kraftschöpfen für den Alltag.Bis zum heutigen Tag sind Frauenbilderimmer noch durch Traditionengeprägt. Als die Konzilsväter vor14 _____________________________________________


Aus Adresssen unserer Pfarrgemeinde50 Jahren zur Beratung zusammenkamen, bemerkte ein Bischof: „Undwo ist die andere Hälfte der Menschheit?“Zu der Zeit durften viele Frauenhöchstens zum Putzen die Altarstufenbetreten. Da hat sich gottlobmanches geändert. Heute bringensich Frauen in kirchlichen Gremienerfolgreich ein und fordern selbstbewusstz. B. das Diakonat der Frau.Sie nehmen sich die Freiheit, ihreeigene Denkweise öffentlich zu machen.So können heute auch Frauenin St. Peter vom Ambo aus das WortGottes verkünden. Als sie vor 20 Jahrenbereit waren, sich mit der Liturgieauseinanderzusetzen, merkten sie,dass es nicht so einfach ist, eineneigenen Stil zu finden. Lediglich einkleines Grüppchen versammelte sichzunächst regelmäßig um den Altar.Heute besuchen viele Frauen dieEucharistiefeier der kfd. Jede, dieneu hinzukommt – sie muss kein kfd-Mitglied sein – ist herzlich willkommen.Beim anschließenden Frühstück imPetershof wird über Gott und die Weltmiteinander geredet, Informationenüber bevorstehende Veranstaltungenwerden bekannt gegeben. PastorGoldhammer ist fast immer dabei,genießt die hausgemachten Marmeladenund hat ein offenes Ohr für alleFragen.Natürlich wissen die Frauen, vielegute Vorsätze lassen sich im Alltagnicht so leicht umsetzen. Da tröstetMutter Teresa mit den Worten: „Das,was wir tun, ist nur ein Tropfen. Abergäbe es diesen Tropfen nicht, sowürde er im Ozean fehlen.“Ruth Tuschen______________________________________________15 ____________________________________________


Aus Adresssen unserer PfarrgemeindeSommerfahrt der Jugendlichennach Assisi und RomAm Morgen des 20. Juli 2013 wachtenwir -10 Jugendliche unserer Gemeindeund Pastor Goldhammersehrgespannt und mit viel Vorfreudeauf.Aussicht auf Assisi gefahren, wo wirdann auch unser tägliches Picknickabhielten.Außerhalb von Assisi waren wir z.B.in Orvieto, wo wir die Cattedrale diSanta Maria Assunta, kurz gesagt,den Dom von Orvieto, besichtigten.Da wir in dieser Zeit jedes ZeitgefühlWir trafen uns seeehr früh am Flughafen,um dann bis nach Rom - Fiumicinozu fliegen. Von dort aus fuhrenwir mit drei Mietwagen nach Assisiweiter. Dabei begleitete uns einbefreundetes Ehepaar unseres Pfarrers,da wir alle noch führerscheinloswaren.In Assisi hatten wir dann jeden Tagein strammes Programm: Wir besuchtenKirchen wie Santa Chiara,San Damiano, San Francesco (dorthatten wir natürlich auch eine Messeam Grab von Franz von Assisi) undSanta Maria degli Angeli. Außerdemsind wir zur Rocka "geklettert" undauf wunderschöne Berge mit tollerUnsere Abreiseverloren haben, kann ich nur sagen,dass wir uns nach ungefähr einerWoche auf den Weg nach Rom gemachthaben, nachdem wir unsschweren Herzens von den wunderbarendeutschen Clarissen verabschiedethatten, die so toll für unsgesorgt haben. Insgesamt war dieZeit in Assisi sehr schön, interessantund - vor allem den abendlichen Rundenzu verdanken - sehr stimmungsvoll.Wir verließen das wunderschöne Assisiund machten uns auf den Wegnach Rom. Auf dem Weg dorthin erfrischtenwir uns während einer Pauseim Lago di Albano.______________________________________________16 _____________________________________________


Aus Adresssen unserer PfarrgemeindeIn den folgenden zehn Tagen erforschtenwir die „Ewige Stadt“. Wirbesuchten alle 7 Hauptkirchen, allenvoran den Petersdom im Vatikan.Dort feierten wir an einem Morgenschon kurz nach Sonnenaufgang dieHeilige Messe. Es war ein beeindruckendesErlebnis, das wir alle nieWir haben die ewige Stadt erreichtvergessen werden.Wir bewunderten Rom von der Kuppeldes Petersdoms, besuchten dasPantheon, die Engelsburg, das Kolosseum,das Forum Romanum, dieVatikanischen Museen mit der SixtinischenKapelle, den deutschen Friedhofund die Katakomben, in denenschon die ersten Christen Gottesdienstefeierten.Zwischendurch freuten wir uns immerwieder über ein kühles, italienischesEis aus der 150-Sorten Eisdiele. InRom herrschten Temperaturen vonfast 40 °C.Gemeinsam mit Papst Franziskus______________________________________________beteten wir das Angelus-Gebet aufdem Petersplatz. Mit all‘ den anderenMenschen zu singen und den Papstsehen zu können war einfach toll!Das tägliche Feiern der heiligen Messean den vielen unterschiedlichenOrten, gemeinsam zu singen und zubeten und so viele schöne Tage miteinanderzu verbringen, hat uns nochmehr zusammengeschweißt.Nach 15 Tagen stiegen wir glücklich,braun gebrannt, von Mücken zerstochenund um viele schöne Erlebnissereicher in den Flieger, der uns zurücknach Düsseldorf brachte, wo uns unsereEltern und Geschwister in Empfangnahmen.Ein ganz herzliches Dankeschön anunsere lieben Begleiter Angelika undHerbert Spielberg sowie Pastor Goldhammerfür diese tolle Zeit.Pace e Bene !Maria Kläsener & Anna Peuthert17 ____________________________________________


Aus Adresssen unserer PfarrgemeindePfarrer Sven Goldhammer in den Ritterorden aufgenommenAnlässlich der Herbstinvestitur derDeutschen Statthalterei desRITTERORDENS VOM HEILIGENGRAB ZU JERUSALEM,die vom 27. bis 29. September 2013erstmals in der Geschichte der DeutschenStatthalterei mit mehr als 420Teilnehmern in Rahmen einer einwöchigenPilgerinvestitur in Jerusalemstattfand, wurde Pfarrer Sven Goldhammerwährend eines feierlichenPontifikalamtes in Jerusalem mit weiteren25 Damen und Herren vomPatriarch-Großprior des Ordens,S.Seligkeit Erzbischof Fouad Twal,Lateinischer Patriarch von Jerusalem,in den Ritterorden aufgenommen(investiert).Nach dem Versprechen der Kandidaten,„ In der Kraft des Heiligen Geistesverspreche ich mit Mund undSeine Seligkeit Erzbischof Fouad Twal, Lateinischer Patriarch von Jerusalem, verleihtCfr. Pfarrer Sven Goldhammer nach der feierlichen Investitur in Jerusalem die Pilgermuschel.______________________________________________Herz Gott, dem allmächtigen Vater,und dem Sohn Jesus Christus, meineAufgaben als Ritter vom Heiligen18 _____________________________________________


Aus Adresssen unserer PfarrgemeindeGrab zu Jerusalem nach besten Kräftenzu erfüllen“, erhielten die weltlichenRitter vom Patriarch-Großpriorden Ritterschlag, den geistlichen Ritternwurden die Ordensinsignien angelegt(Halskreuz und Mozetta mitdem (fünffachen) roten Jerusalemkreuzunterhalb der linken Schulter,welches der Eroberer von Jerusalem,Gottfried von Bouillon, der Traditionnach als erster im Wappen getragenhaben soll und das an die fünf WundmaleChristi erinnert).Für Pfarrer Sven Goldhammer wardie Investitur in Jerusalem eine besondereEhre und Freude, da er einenTeil seines Theologiestudiums inder Dormitio Abtei des Benediktinerordensauf dem Berg Zion in Jerusalemabsolviert hat.Der RITTERORDEN VOM HEILIGENGRAB ZU JERUSALEM verdanktseinen Ursprung dem seit 1335 belegtenBrauchtum mittelalterlicherRitter, den Ritterschlag am HeiligenGrab in Jerusalem, gewissermaßenvon Christus als dem Lehnsherrn, zuempfangen. 1847 übertrug Papst PiusIX nach der Wiedererrichtung desLateinischen Patriarchats in Jerusalemdem Patriarchen das Vorrechtder Verleihung der Ritterwürde. DerOrden ist heute Juristische VatikanischePerson nach der Gesetzgebungdes Vatikanstaates.Die Deutsche Statthalterei wurde1933 in Köln gegründet, ihr gehören______________________________________________heute etwa 1300 weltliche Ritter undDamen sowie Geistliche an.Seine wichtigsten Aufgaben sieht derRitterorden heute in der Förderungder christlichen Lebensführung seinerMitglieder unter besonderer Beachtungdes Gebotes der Nächstenliebe,der Unterstützung und Förderung derChristen im Heiligen Land, auch materielldurch Spenden, insbesondereder Aktivitäten des lateinischen Patriarchatsvon Jerusalem, mit dem derOrden traditionelle Bande unterhältund der Verteidigung der Rechte derkatholischen Kirche, insbesondere imHeiligen Land. Die finanzielle Unterstützungdes Ritterordens für dasHeilige Land kommt konkreten Projektenzugute, so unterstützt dieDeutsche Statthalterei insbesonderedie Katholische Universität von Bethlehem,das Kinderheim „Crèche“ inBethlehem, das Altenheim „Abu Dis“in Jerusalem und das „Home of Peace“in Jerusalem, weiterhin die SchuleAl Jubeiha in Um Zweitneh. In allenEinrichtungen werden sowohlMenschen christlichen als auch moslemischenGlaubens ausgebildetoder betreut.Die Deutsche Statthalterei gliedertsich in sechs Ordensprovinzen und37 Komtureien. Die Komturei St. ThomasMorus Essen, die der Rheinisch-Westfälischen Ordensprovinz angehört,umfasst gebietsmäßig in etwadas Bistum Essen. Ihr gehören 40Mitglieder an, darunter Altbischof19 ____________________________________________


Aus Adresssen unserer PfarrgemeindePater Adalberto in KettwigS.E. Dr. Hubert Luthe, RuhrbischofS.E. Dr. Franz-Josef Overbeck undder Abt der Zisterzienserabtei Heiligenkreuz/WienDr. Maximilian Heim,Ocist, Großkanzler der Phil.-Theol.-Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz.Prior der Komturei ist PrälatProf. Dr. Dr. h.c. Wendelin Knoch,Hattingen/Bochum. Aus der PfarrgemeindeSt. Peter und Laurentius inKettwig sind Pfarrer Sven Goldhammerund Frau Monika Klapperich Mitgliederdes Ritterordens, ebenso derfrühere Pfarrer Msgr. Markus Bosbach,jetzt Direktor der AbteilungSeelsorge im Generalvikariat Kölnund S. Em. Joachim Kardinal Meisner,Köln. Kandidat für die Aufnahmeim Jahr 2014 in Freiburg ist Herr Dr.med. Wolfgang Jorias, Kettwig. Ausder Propsteipfarrei St. Ludgerus inWerden sind folgende Damen undHerren Mitglieder der Komturei: Dr.Theodor Baars (St. Ludgerus Werden),Michael Bülhoff (Christus KönigHaarzopf), Prof. Dr. Peter Hecheltjen(St. Markus Bredeney), Prof. Dr. Dr.Werner Peitsch (St. Ludgerus Werden)und Frau Prof. Dr. JosefaSchreiner-Hecheltjen (St. MarkusBredeney).Werner PeitschLeitender Komtur______________________________________________Es war im Jahr 2011 in der AkademieFranz Hitze in Münster anlässlich einerFachtagung zum Thema Honduras.Mir gegenüber saß Frau ElisabethFreitag, Leiterin des Mittelamerika-Referatsbei Adveniat. Ich berichteteihr von unserer Partnerschaft mitder Gemeinde von Cedros und denBegegnungen mit Pater Jose´ Adalberto,von unseren Reisen nach Hondurasund dem Besuch von PaterAdalberto in unserer Gemeinde. FrauFreitag zeigte sich sehr interessiertund versprach, bei dem im November2011 anstehenden Besuch in Hondurasauch die Partnergemeinde inCedros zu besuchen.Aus Cedros zurückgekehrt, berichtetesie dann begeistert von den Aktivitätenin der ca. 130 000 Seelen starkenGemeinde, die sich auf etwa 270Orte verteilt. Sie berichtete von den2000 kirchlich organisierten Jugendlichen,von der Jugendpastoral undden 400 Wortverkündern, davon 280Frauen, in der Gemeinde. Von denvier Priesteranwärtern, die in der20 _____________________________________________


AdresssenAus unserer Pfarrgemeinde-amerikanischen Betreiber der Mineauch keine Freunde gemacht.Im Jahr 2012 hat die Bischöfliche AktionAdveniat in Essen entschieden,den Pater zur Jahresaktion 2013nach Deutschland einzuladen. Am1. Dezember 2013 findet im Dom zuOsnabrück die feierliche EröffnungGemeinde leben, und den 100 neuauszubildenden Wortverkündern.Von den vielen jungen Frauen ausden ländlichen Gebieten, denen inCedros Gelegenheit geboten wird,ihren Sekundarabschluss zu machen.Ihnen wird eine schlichte Wohngelegenheitin Cedros durch die Gemeindegeboten. Frau Freitag berichteteaber auch über die ständigen Gefahren,denen der Priester ausgesetztist. Zwölf Attentate hat der Paterschon überlebt, vom AngeschossenWerden bis zum Giftanschlag. Den inder Region tätigen Drogenbanden ister mit seiner christlichen Botschaftein Dorn im Auge. Mit seinem Kampfgegen die zerstörerisch wirkendeGoldmine hat er sich bei dem kanado______________________________________________statt. Im Rahmen dieser Aktion wirdPater Adalbert auch unsere Gemeindebesuchen. Am Montag, dem25. November, wird er hoffentlich inDüsseldorf eintreffen und am 27. und28. November in Kettwig sein. Wirfreuen uns auf seinen Besuch undrufen ihm jetzt schon ein herzlichesWillkommen zu.Norbert Flör21 ____________________________________________


Jubiläum im KinderheimAdresssenAus unserer PfarrgemeindeIn diesen Monaten gibt es im Kinderheimein besonderes Ereignis zu feiern.Gudrun Gerschermann – Geschäftsführerinder Kinder- und JugendhilfeSt. Peter GmbH sowie RalfKuhlmann, Heimleiter und pädagogischerLeiter in allen Bereichen – feiernbeide ihr 25-jähriges Dienstjubiläum,Frau Gerschermann am1.12.2013 und Ralf Kuhlmann am1.5.2014. Dieses besondere Jubiläumgibt Anlass zu schauen, wie esbegann und was daraus gewordenist.Frau Gerschermann begann ihrenDienst am 1.12.1988. Zu dieser Zeitwurde das Kinderheim gemeinsammit dem Altenheim als St.Josefshausvon den Dernbacher Schwestern geführt.Von den insgesamt 22 Plätzenwaren nur noch 14 belegt undSchwester Ulrike, Leiterin und Seeledes Hauses, war schwer erkrankt.Eine Nachfolgerin aus den Reihender Dernbacher Schwestern standnicht zur Verfügung. Pfarrer Steinbergerjedoch wollte das Kinderheim injedem Fall für die Gemeinde erhaltenund suchte mit Unterstützung der Caritasund des Jugendamtes Esseneine neue Heimleiterin. So kam GudrunGerschermann ins Spiel, 32 Jahrejung, gelernte Industriekauffrauund Diplom-Sozialarbeiterin sowieerfahrene Mitarbeiterin der KinderundJugendpsychiatrie des KlinikumsEssen.Der Vorstellungstermin im Kirchen______________________________________________vorstand verlief bestens – dennochoder vielleicht deswegen - ist er FrauGerschermann noch heute als einerihrer schwierigsten Termine in Erinnerung.Die Arbeit konnte starten: es gab 14Kinder, wohnhaft im MünzenbergerPlatz 4 und in der Villa, 6 Mitarbeiter -und keinen Schreibtisch, kein Telefonund kein Büro. Alles Wichtige warallein im Kopf von Sr. Ulrike, die esan Frau Gerschermann als willkommeneNachfolgerin bis in jedes Detailweitergab.Frau Gerschermann wollte ein„Zuhause“ für die Kinder und sie zurSelbständigkeit und Eigenverantwortungerziehen. Sie wollte auch Freudefür die Kinder und wünschte sichz.B. Fotoapparate, Fahrräder undPaddelboote für die Gruppen – undfür sich ein Telefon und einenSchreibtisch. Den hat sie von PfarrerSteinberger sehr schnell bekommen -alles andere wurde im Laufe der Zeitauch erarbeitet. Und sie stellte – zudamaliger Zeit ein Novum – einenMann als Erzieher ein. Das war RalfKuhlmann, 22 Jahre jung, der am1.5.1989 seinen Dienst begann.So, mit gleichen Idealen undTatkraft verstärkt, begann die„Familienbildung“ im Heim: Aufteilungin Kleingruppen, Beginn der Selbstversorgungund gemeinsame Freizeitaktionen.Die vakanten Plätze desHeimes wurden alle belegt – so wiees das Jugendamt der Stadt Essen22 _____________________________________________


AdresssenAus unserer Pfarrgemeindefür den Fall der Einstellung von FrauGerschermann zugesagt hatte.Die Qualität dieser Heimerziehungfiel auf, und Anfragen und Zuweisungender Jugendämter der Umgebungstiegen. Der Platzbedarf wurde größerund mit Unterstützung der Gemeindekonnte die neue Außenwohngruppe„Felix“ mit eigener Wohnungin der Kirchfeldstraße gegründet werden.Der Laden „Pusteblume“ alsFlohmarkt und niederschwelligesBeratungsangebot für Familien wurdeeröffnet, eine gemeinsame Ideeder noch jungen Leitungskräfte.Das Kinderheim machte zunehmend______________________________________________von sich reden und fand engagierteund begeisterte Mitstreiter für die guteSache. 1994 war die 1. Benefizgalafür das Kinderheim, die 2013 zum20. Mal stattfindet und dank des Engagements,Ideenreichtums und derEinsatzbereitschaft aller Mitarbeiterdes Kinderheims und vor allem dergroßartigen Ideen und Moderationdes begnadeten Entertainers RalfKuhlmann zu einem echten Eventgeworden ist. Gleichzeitig mit dieserneuen Strategie der Öffentlichkeitsarbeitwurde dann auch Ende 1994der „Förderkreis KinderheimSt.Josefshaus“ gegründet, der mit23 ____________________________________________


Aus Adresssen unserer Pfarrgemeindevielen Aktionen und großer PublizitätSpenden sammelt für die Dinge imLeben der Kinder, die der Entgeltsatznicht hergibt.Ralf Kuhlmann ist und bleibt aberauch ein begeisterter Pädagoge, hatneben der aufreibenden Arbeit Sozial-pädagogik studiert und ist immermehr in die Heimleitung und pädagogischeArbeit hineingewachsen.Alles war gut – bis zum schicksalhaftenBrand im Kinderheim Sylvester1999/2000. Die Welt stand still - derTod eines Kindes und einer Erzieherinlähmten und traumatisierten undhat auch bei unseren beiden JubilarenWunden hinterlassen. Die Arbeitmit den Kindern war danach besondersschwierig. Etwas besondersSchönes und Positives musste her.So wurde die Idee des „Zirkus Josefina“geboren.2001 gab es die erste Zirkuswochefür die Kinder aus dem Stadtteil unddem Kinderheim, die bis heute – wiederumdurch den großen persönlichenEinsatz von Ralf Kuhlmann –eine Erfolgsgeschichte schreibt undinzwischen weite Kreise zieht.Das pädagogische Konzept überzeugte,die Nachfrage nach diesenHeimplätzen stieg. Mit finanziellerUnterstützung der „Aktion Mensch“und Nutzung von Gemeindeobjektenkonnten weitere Außenwohngruppenund Angebote begründet werden:eine Gruppe in Frohnhausen für Jugendlicheab 14 Jahren, die Tagesgruppe„Matthias“ im ehemaligen______________________________________________Pfarrsaal in der Rheinstr., die Gruppe„Laurentius“ im renovierten Pfarrhausin Mintard sowie die „Jugendresidenz“im Münzenbergerplatz 1.Im Dezember diesen Jahres wird eineweitere Außenwohngruppe„Thomas“ in der Mintarder Dorfstraßeeröffnet werden.2004 kam dann das Konzept „Zukunftheute“ des Erzbistums Köln. Danachdrohten 7 von insgesamt 10 Kindergartengruppender Gemeinde dastotale „Aus“ und dem Kinderheim alsSondervermögen der Gemeinde unsichereZeiten.So entwickelten Frau Gerschermannund Pastor Bosbach die Idee, dasKinderheim und die bedrohten Kita-Gruppen unter dem Dach der „Kinder-und Jugendhilfe St. Peter GmbH“ zuvereinen. Einziger Gesellschafter derGmbH ist unsere Kirchengemeinde,die so unter ihrem Dach – sowohlgeistig als auch baulich – mit öffentlichenMitteln das Kinderheim mit54 Plätzen und die KindergärtenSt. Matthias und St. Joseph mit insgesamt120 Plätzen betreibt.Wahrlich eine Erfolgsgeschichte, dieunsere Jubilare in ihren 25 Dienstjahrenganz wesentlich gemeinsam mitbegründetund verantwortet haben.Die Gemeinde ist dankbar. Sie gratuliertund hofft gemeinsam mit PastorGoldhammer, dem das Kinderheimsehr am Herzen liegt, auf viele weiteregemeinsame Jahre.Brigitte und Dieter Anhut24 _____________________________________________


Adresssen Die andere Seite80 Jahre Barmer TheologischeErklärungVom 29. bis 31. Mai 1934 tagte dieerste allgemein deutsche Bekenntnissynodein der evangelischen Kirchevon Barmen-Gemarke. So kam dieTheologische Erklärung zu ihrem Namen.Sie ist eines der wenigen Zeugnissekirchlichen Widerstandes injener Zeit. Entstanden in der Zeit dernationalsozialistischen Diktatur, stelltdie Barmer Theologische Erklärungden Versuch dar, angesichts staatlicherund kirchlicher Bedrohung insechs Thesen verbindliche Aussagenüber Wesen und Auftrag der Kirchefestzuschreiben. Die Herrschaft desStaates über die Kirche und ihreideologische Unterwanderung werdenentschieden zurückgewiesen.Der Entwurf stammt von ThomasBreit, Hans Asmussen und vor allemKarl Barth. Es ist ein Bekenntnis mitbiblischem Bezug voran, dann Bejahungund Verwerfung. In den Debattenwurde noch ein wenig geändert.Als die Theologische Erklärung am31. Mai einmütig angenommen wurde,erhoben sich die Delegiertenspontan und stimmten „Lob, Ehr undPreis sei Gott“ an.Um einen Eindruck zu geben, hier imWortlaut die kürzeste der sechs Thesen:4. Jesus Christus spricht: Ihr wisst,dass die Herrscher ihre Völker niederhaltenund die Mächtigen ihnenGewalt antun. So soll es nicht seinunter euch; sondern wer unter euch______________________________________________groß sein will, der sei euer Diener.(Mt 20,25.26)Die verschiedenen Ämter in der Kirchebegründen keine Herrschaft dereinen über die anderen, sondern dieAusübung des der ganzen Gemeindeanvertrauten und befohlenen Dienstes.Skulptur in der Barmer FußgängerzoneWir verwerfen die falsche Lehre, alskönne und dürfe sich die Kirche abseitsvon diesem Dienst besondere,mit Herrschaftsbefugnissen ausgestatteteFührer geben oder geben lassen.Die Erklärung schließt mit denWorten: Verbum Dei manet in aeternum.Zum Jubiläum wird eine Kettwigerökumenische Exkursion nach Barmenerwogen.Mehr unter:www.gemarke-wupperfeld.dewww.ekd.dewww.luther2017.deWittenschläger25 ____________________________________________


AdresssenKinderseite______________________________________________26 _____________________________________________


Adresssen Adresssen Kurz notiertNeujahrsempfang 2014Liebe Gemeindemitglieder,herzliche Einladung zum Neujahrsempfangam 12.Januar 2014 in St.Joseph. Im Anschluss an die Hl.Messe um 18.00 Uhr laden wir Siesehr herzlich in das Fachwerkhausein.Der Pfarrgemeinderat freut sich immer,viele Gemeindemitglieder begrüßenzu können. Wir möchten mitIhnen in geselliger Runde und miteinem kleinen Imbiss das Neue Jahrbeginnen. Der Besuch der Sternsingerist geplant.Verzögerte Auslieferung desneuen „Gotteslob“Das neue Gotteslob für das BistumKöln, wie auch für andere Bistümer,wird später erscheinen als angekündigt.Es war für November 2013 zugesagtund wird nun erst Anfang2014 ausgeliefert werden. Das hatseine Gründe: In manchen bereitsgedruckten Exemplaren war die Papierqualitätnicht ausreichend – dieLieder der jeweils nächsten Seiteschimmerten durch. Betroffen ist nurein Teil der rund 3,6 Millionen-Auflage. Der ausführende C.H. BeckVerlag verließ sich wohl auf unterschiedlichePapierlieferanten.Es gibt noch keinen konkreten Terminfür die Auslieferung des Gotteslobesfür die Diözese Köln.______________________________________________Unsere KÖB nimmt daher bis zumJahresende weiterhin Ihre Vorbestellungenentgegen. Freuen wir unstrotzdem auf das von einer Kommissionin rund 12 (!) Jahren erarbeiteteneue Gesangbuch für alle deutschenund österreichische Diözesen sowiedas Bistum Bozen-Brixen. Es wirddas Gesangbuch aus dem Jahr 1975ersetzen.Kinotag in unserer PfarrgemeindeIn diesem Jahr hat sich ein neuesAngebot in unserer Pfarrgemeindeetabliert. Einmal im Monat freitagsfinden im Steinhaus verschiedeneFilmvorführungen statt, nachmittagsfür die Kinder und jüngeren Jugendlichen,abends für die älteren Jugendlichenund Erwachsene. So habenwir uns bereits auf die Spuren vonEmil und den Detektiven begeben,das fliegende Klassenzimmer undden Thomanerchor in Leipzig besucht.Unsere nächsten Vorführungen sindam 15. November 2013, 24. Januar,21. März und 23. Mai 2014. Herzlichwillkommen!Eucharistische AnbetungDie mit dem Eucharistischen Kongressin diesem Frühsommer begonneneEucharistische Anbetung in St.Joseph findet ab November 2013 mitBeginn der Wintermonate in der Kapelledes Josefshauses um 18.30Uhr statt.27 ____________________________________________


Aus dem KinderchorAdresssen Kurz notiertHallo, liebe Gemeinde,kennen wir uns vielleicht schon oderdürfen wir uns noch einmal kurz vorstellen?Falls Sie uns noch nicht kennengelerntoder -gehört haben: wirsind das Kinderchorteam mit circa 20Kindern. In verschiedenen Altersgruppentreffen wir uns einmal in derWoche zur Probe mit unserem„Coach“ (Chorleiter) Franz Josef Reidick.Spaß beim Singen haben wireine ganze Menge.Kleingruppen Lieder einstudiert haben,konnte man beim Abschlussgottesdienstdas musikalische Ergebnisund die große Schar der kleinen undgroßen Kinderchorsänger bewundern.Im Verlauf des Tages gab eszwischen den Proben verschiedenetolle Spiel- und Bastelangebote fürKlein und Groß.Zur Zeit proben wir intensiv für unserAdventskonzert, das am 2. Adventssonntagin St. Peter stattfinden wird.Wir singen mal auf Englisch, mal aufDeutsch; wir singen viele kirchlicheLieder, aber auch lustige andereSongs.So haben wir uns kurzfristig beimPfarrfestkonzert in viele quakendeFrösche verwandelt und den Songvon Frosch Dagobert geschmettert.Einmal im Jahr treffen sich einigeChöre aus dem Dekanat zu einemKinderchortag. In diesem Jahr fanddieses Großereignis Mitte Septemberin Wülfrath statt. Nachdem wir in______________________________________________Kommen Sie/kommt Ihr doch einmalvorbei und hört es Euch an. Vielleichtgibt es ja auch noch SängerInnenunter Euch, die unser Team verstärkenmöchten und mit uns viel Spaßbeim Singen haben möchten nachdem Motto: Come let us sing, sing toThe Lord......Für das Kinderchorteam:Katharina Alberts und Johanna SchottFoto: Wiedemann28 _____________________________________________


Sternsingeraktion 2014Adresssen Kurz notiert„Segen bringen- Segen sein.Hoffnung für Flüchtlingskinderin Malawi und weltweit“Unter diesem Motto steht die diesjährigeAktion Dreikönigssingen, bei derAnfang Januar wieder in ganzDeutschland Kinder als Könige verkleidetdem Stern von Bethlehem folgenddurch die Straßen ziehen. Siegehen zu den Menschen und segnenihre Häuser und Wohnungen. Undsie bitten um Spenden für Kinder inNot.In diesem Jahr unterstützt die Sternsingeraktionunter anderem den Jesuiten-Flüchtlingsdienst,eine katholischeHilfsorganisation, die sich weltweitum Flüchtlinge kümmert und derenHauptaufgabe es ist, Kindern denSchulbesuch zu ermöglichen. Denn:Wissen kann man überallhin mitnehmenund Bildung und Erziehung sindder Weg zum Frieden.Deshalb bitten wir Sie und Euch ganzherzlich, auch in diesem Jahr wiederdie Sternsingeraktion tatkräftig zuunterstützen, sei es dass Sie die„kleinen Könige“ herzlich empfangen,eifrig spenden oder selbst als„Könige“ oder Begleiter Anfang Januardurch die Straßen Kettwigs ziehen.Wenn Sie von den Sternsingernbesucht werden möchten:Tragen Sie sich bitte in die ab MitteNovember in den Kirchen, katholischenKindergärten und im Pfarrbüroausliegenden Listen ein. Sollten Sie______________________________________________sich in den letzten zwei Jahren schoneingetragen haben und ihre Adressesich nicht geändert hat, ist dies nichtmehr nötig.Wenn Ihr/Sie als Sternsinger oderBegleiter den Segen zu den Menschenbringen möchtet:Hierfür liegen ebenfalls Listen ab MitteNovember an den oben genanntenStellen aus. Für eine bessere Planunggeben die Kinder bitte ihr Alteran.Wann dürfen Sie den Besuch derSternsinger erwarten:Am Sonntag, dem 5. Januar 2014besuchen die Sternsinger ab 10.30Uhr die Bewohner Mintards, ab 13.00Uhr die Bewohner Icktens.Am Montag, dem 6. Januar 2014 ziehendie Sternsinger durch die Straßenvon Kettwig vor der Brücke undbesuchen die Fachklinik in Isenbügel.Dienstag, den 7. Januar 2014 bringendie Kinder den Segen in die Altenheimevon Kettwig und zu denBewohnern von Kettwig Stadtmitte.Zwischen Mittwoch, 8. und Freitag,10. Januar 2014 besuchen die Kommunionkinderals Sternsinger die GebieteSchmachtenberg, auf der Höheund Isenbügel. Die Anwohner werdenvorher über den vorgesehen Terminper Flyer informiert.Was gibt es sonst noch rund umdie Sternsingeraktion?29 ____________________________________________


Adresssen Kurz notiertDer Aussendungsgottesdienst in Kölnfindet am Montag, dem 30. 12. 2013statt. Nähere Informationen dazu inden Pfarrnachrichten.Der Abschlussgottesdienst findet am11.01.2014 um 18.00 Uhr in St. Josephstatt. Im Anschluss daran lädtder Pfarrgemeinderat zum Neujahrsempfangin das Fachwerkhaus ein.Der Sternsinger-Danke-Nachmittagfindet am Faschingsdienstag, dem 4.März 2014 von 17.00 bis 19.00 Uhrim Steinhaus statt.geprägt von vielen besinnlichen Liedern.Auch die anwesenden Elternwaren der Meinung, Singen und Betenbei Kerzenschein in der Kirche istschön und tut gut. So wurde die Ideevom Ausschuss Ehe und Familie aufgegriffenund für die „dunkle Jahreszeit“von Oktober bis März der sogenannteEvenSong in St. Joseph insLeben gerufen. Für ca. eine halbeStunde wollen wir am Ende desSonntags zu Gesang und Gebet beiKerzenschein zusammenkommen.Wenn Sie Fragen zur Sternsingeraktionhaben:Claudia Alberts Tel. 970776A d r e s s s e n„Du lässt den Tag, o Gott,nun enden…“EvenSong in St. JosephAm Sonntagabend, dem 13. Oktober2013, fand er zum ersten Mal stattderEvenSong in St. Joseph.Bei Kerzenschein trafen sich ca. 25Gemeindemitglieder im Chorraumder Kirche zu einem besinnlichenAusklang des Sonntags. Franziskuswar an diesem Abend im Gebet undGesang unser Thema.Entstanden war die Idee schon beimEwigen Gebet in St. Peter im Frühjahr.Die Stunde der Messdiener warBeim EvenSong in St. JosephDie nächsten Termine zum Even-Song sind am 10. November 2013,8. Dezember 2013, 12. Januar 2014,9. Februar und 9. März 2014 jeweilsum 19.30 Uhr in St. Joseph.Herzliche Einladung an alle Gemeindemitglieder!Claudia Alberts______________________________________________30 _____________________________________________


AdresssenKurz notiertEin Buch und ein SchwätzchenIn der Bücherei St. Matthias ist derpersönliche Kontakt wichtigMittwochnachmittag in der KÖB: DieBibliothek ist gut besucht. Familienmit Kindern, einzelne Erwachseneund Senioren legen ihre Bücher, Hörbücherund DVDs auf die Ausleihtheke.Im Minutentakt scannen die ehrenamtlichenMitarbeiterinnen dieMedien in den Computer ein. Zwischen300 und 500 Artikel gehenwährend der Öffnungszeit über dieTheke.Kein Wunder, bietet die Büchereidoch ständig eine aktuelle Auswahlan Romanen, Kinderbüchern, Sachbüchern,Hörbüchern, Spielen undDVDs.Neben der Ausleihe bleibt auch Zeitfür ein nettes Gespräch mit den Besuchern.Die Leser schätzen die persönlicheAtmosphäre und die vertrautenGesichter der Mitarbeiterinnen,die schon viele Jahre in der Büchereitätig sind. Sie kennen die Geschmäckerder Kunden und können auf derenWünsche eingehen.Neuerwerbungen werden im Frühjahrund im Herbst an einem Wochenendezunächst in der Kirche St. Matthiasausgestellt und können am nächstenÖffnungstag entliehen werden.Von dem Angebot, sich über die Neuerscheinungendes Herbstes zu informierenund in den neuen Büchern zustöbern, machten Anfang Novemberzahlreiche Kinder und ErwachseneGebrauch.______________________________________________Das Büchereiteam hatte wieder über300 interessante, unterhaltsame undspannenden Medien eingekauft, umden Lesern aktuelles Lesefutter bereitzustellen.Ausstellung der NeuerwerbungenDen größten Anteil der Neuen nehmendie Neuerwerbungen auf demBüchermarkt ein. Hier wurden Bücherfür alle Alters- und Interessengruppen,vom wundervollen Bilderbuchfür die Kleinen über Erstlesebücher,Abenteuerbücher und Sachbücherfür Kinder bis zu Fantasiebüchernund Krimis für Jugendliche vorgestellt.31 ____________________________________________


Adresssen Kurz notiertDem starken Publikumsinteresse tragendie Krimis und Thriller Rechnung.Freunde des Genres finden einbreit gefächertes Angebot von JussiAdler-Olsen über Anne Holt, LizaMarklund und Donna Leon bis zuHenning Mankell, von dem noch einepackende Wallander-Geschichte veröffentlichtwurde.Aber auch Freunde des historischenRomans kommen auf ihre Kosten:Hier finden sich u.a. Sabine Ebert:1813 - Kriegsfeuer und SebastianFleming: Byzanz.Auch bei den DVDs stehen wiederneue Filme für Kinder und aktuelleSpielfilme für Jugendliche und Erwachsenebereit.Listen mit Titeln der neuen Romaneliegen in der Bücherei aus.Sind Sie neugierig geworden?Schauen Sie doch einfach mal rein!Öffnungszeiten:Mittwoch 15.30 Uhr – 17.30 UhrSamstag 17.30 Uhr – 18.30 UhrSonntag 10.00 Uhr – 12.00 UhrDie Ausleihe ist kostenlos.Beim großen Dauer-Flohmarkt kannwährend der Bücherei–Öffnungszeiten große Literatur zukleinen Preisen erworben werden.Der Erlös wird zum Einkauf neuerBücher verwendet.MUSIK IN ST: PETERSonntag, 19. Januar 2014, 18.00 UhrMusik zum Neuen JahrFreitag, 28. Februar 2014, 16.00 UhrKarneval der TiereFamilienkonzert für Groß und KleinJulia Knop | Texte & SprecherinWolfgang Kläsener | OrgelSonntag, 13. April 2014, 18.00 UhrMusik zur PassionWeckmann, Schütz, Tunder,Mauersberger, Hildegard von BingenMartin Wistinghausen | BassCölner BarockorchesterKettwiger Bach-EnsembleWolfgang Kläsener | LeitungSamstag, 21. Juni 2014, 21.00 UhrSommernachtsmusikOrgel hoch dreiSieglinde Ahrens,Franz-Josef Reidick,Wolfgang KläsenerSa./So., 21./22. Juni 2014Klangspur Kettwig 2014ganz KettwigAnne WittbeckerBüchereileiterinFoto: Hillebrand______________________________________________32 _____________________________________________


Adresen Einladung zu den Rorate-Messen im Advent 2013AdreRoratemessen in St. JosephSa. 07.12. 18.00 UhrSa. 30.11. 18.00 UhrDo.12.12. 19.00 Uhr für den PfarrgemeinderatSa. 14.12. 18.00 UhrSa. 21.12. 18.00 UhrRoratemessen in St. Petermit anschließendem FrühstückSa. 07.12.Sa. 14.12.Sa. 21.12.7.00 Uhr7.00 Uhr7.00 UhrRoratemessen in St. LaurentiusMi. 04.12. 18.30 UhrMi. 11.12. 18.30 Uhr für die Mitarbeiter des KinderheimsMi. 18.12. 18.30 Uhr als JugendmesseDi. 24.12. 07.00 Uhr______________________________________________33 ____________________________________________


Gottesdienstordnung Adressen vom 24.12.2013 – 01.01.2014AdDi. 24.12. Heiligabend07.00 St. Laurentius Rorate-Messe11.00 St. Josefshaus Hl. Messe15.00 St. Joseph Kinderkrippenfeier15.30 St. Matthias Kinderkrippenfeier16.00 St. Laurentius Kinderkrippenfeier17.30 St. Joseph Christmette22.00 St. Peter ChristmetteMi. 25.12.Do. 26.12.Weihnachten, Hochfestder Geburt des Herrn09.30 St. Laurentius Hochamt11.00 St. Peter Hl. Messe18.00 St. Peter Feierliche WeihnachtsvesperHl. Stephanus, Fest09.30 Fach-Klinik Hl. Messe09.30 St. Joseph Hl. Messe mit Kindersegnung11.00 St. Peter Hl. Messe mit Kindersegnungu. Aussendung der SternsingerFr. 27.12 09.00 St. Peter Messemit Segnung des JohannisweinesSa. 28.12. 18.00 St. Joseph VorabendmesseSo. 29.12.Fest der Heiligen FamilieKinder-Weltmissionstag09.30 Fach-Klinik Hl. Messe09.30 St. Laurentius Hl. Messe11.00 St. Peter Hl. MesseDi. 31.12. 18.00 St. Joseph Dankmesse zum JahresschlussMi. 01.01.Neujahr, Hochfestder Gottesmutter Maria09.30 St. Laurentius Hl. Messe11.00 St. Peter Hl. Messe______________________________________________34 _____________________________________________


Yann Martel: Schiffbruch mit TigerFischer Verlag 2003Kanadische Originalausgabe„Life of Pi“ 2001geb. Ausgabe € 19.90Fischer – TB € 9,99Im Jahr 2012 ist der 3D-Film des RegisseursAng Lee „Life of Pi: Schiffbruch mitTiger“ in die Kinos gekommen und baldmit vielen Preisen, u.a. vier Oscars, ausgezeichnetworden.Bis dahin galt der 2001 in Kanada erschieneneRoman von Yann Martel alsunverfilmbar.AdresssenBuchbesprechungPiscine Molitor Patel, Pi genannt, lebt imZoo seines Vaters in einer indischenStadt und interessiert sich schon als Jungefür die großen Religionen. Als Hindulernt er das Christentum kennen undlässt sich taufen, nimmt aber einige Zeitspäter auch den Islam als dritte Religionan.Als der Zoo in finanzielle Schwierigkeitengerät, beschließt Pis Vater, nach Kanadaauszuwandern. Die wichtigsten Tierewerden auf einem japanischen Frachteruntergebracht, der auf hoher See in einenSturm gerät und untergeht. Nur Pi,eine Hyäne, ein Zebra, ein Orang-Utanund ein ausgewachsener bengalischerTiger überleben auf dem Rettungsboot.Da die Tiere sich gegenseitig fressen,sind bald nur noch der Tiger namensRichard Parker übrig und Pi, der sich einFloß gebaut und es mit einer langen Leineam Boot befestigt hat, um Abstand zudem Raubtier zu wahren.Wie Pi für Nahrung für sich und den Tigersorgt, wie es ihm gelingt, RichardParker zu zähmen, wird als faszinierendesAbenteuer erzählt.______________________________________________Nach 227 Tagen kommt das Boot an dermexikanischen Küste an, der Tiger verschwindet,Pi wird gefunden und in eineKlinik gebracht. Dort erzählt er Angestelltendes japanischen Verkehrsministeriums,die den Untergang des Frachtersuntersuchen, nicht nur diese Geschichte,sondern eine zweite Version. Pi, jetzt Mr.Patel, verbindet mit der Frage nach der„besseren Geschichte“ die Frage nachGott.In einer „Vorbemerkung des Autors“erzählt Yann Martel, wie er in TorontoPiscine Molitor Patel kennen gelernt undseine ungewöhnliche Lebensgeschichteerfahren hat. Der nennt sie „eine Geschichte,die einem den Glauben an Gottgeben konnte.“Yann Martels Roman ist mit geringenAbweichungen filmisch werkgetreu umgesetzt,die 3D-Aufnahmen beeindrucken,Roman und/oder Film sind zu empfehlen!Ursula Müller-Baum35 ____________________________________________


AdresssenFamilienbuchT a u f e n2. Halbjahr 2013Anna Theresia MockValentina Isabella StegemannBen Contreras HernándezMax KremerFleur Colette Marita MüllerJosefine RoßhoffMoritz Anton WasmuthLukas HessMia Marlene WeyersViktoria DupontH o c h z e ite n2. Halbjahr 2013Thomas Lihs &Sandra Lopez RealThomas Kipka &Mareike BölterAndreas Sebastian Beyer &Miriam Marxer27 Paareaus anderen PfarreienB eerdigungen15.04. – 30.10.2013Anna MeenersMaria Elisabeth JägerIngeborg LandwehrmannHarald KuhneHans-Peter JaglaGrete WendlingWilhelm Johann KarlHennefeldAnna Elisabeth GlahnKlaus MeyerEllen Marlen RustemeyerRenate Elisabeth BartelGisela Klara Maria IggesAntonia BylskiNorbert Hermann TheodorSteinertAgnes HegemannsApollonia RidderHorst Johann MeyerPetronella Katharina GötteUrsula Brigitte LaufhütteKlementine HanelChristoph Georg AloisRipchenGertrud Maria KonitzkyRolf KrauseManfred SchwillErika Elfriede SudauRoman NiehausThomas FentenAnna Karoline Elisabeth EhlMaria Therese EickerHerta BurggrafVolker HirdlerGünter BantelmannFriedrich HeinrichWegmannLeonore Erna MaaßBernadine Josefine BrüwerBärbel Elisabeth MoogAnna Johanna BrigitteSchardtDieter Anton MahlichBernd Karl BrockmannAlfred Karl TölleHerbert TenhavenProf. Franz-Josef JuliusOhlyPetra TausendGeorg Jakob SchalzRudolf Wilhelm StänderElisabeth MommLotte Frieda BuschHildegard Maria KilzerAngelika Elisabeth KlesingHermann MüllerReinhard Horst SchreinerJakobine TausendfreundHorst SprengerGünther StienemeierH e r z l i c h e nG l ü c k w u n s c hz u m G e b u r t s t a g1. Halbjahr 2014103 Jahre04.03. Christine Werntges101 Jahre19.05. Dorothea Groll100 Jahre19.01. Elisabeth Krüger30.03. Gertrud Fischer98 Jahre07.02. Elisabeth Frost11.02. Henriette Rütten18.05. Helene Zöller96 Jahre25.01. Ursula Mucklenbeck31.05. Elisabeth Lohbreier95 Jahre16.04. Hildegard Bürger24.04. Hedwig Bendel09.05. Katharina Slotta03.06. Anna Rogge94 Jahre25.01. Lore Wiesbrock18.02. Maria Regh10.04. Johanna Kumpf17.04. Hilda Liese13.06. Gertrud Engel93 Jahre06.02. Maria Terboven09.04. Ery Krausenbaum04.05. Hildegard Jungmann15.05. Irmtrud Heihoff17.06. Wilhelm Hartmann18.06. Katharina Kampshoff______________________________________________36 _____________________________________________


FamilienbuchAdresssen92 Jahre01.01. Alois Grees07.01. Gertrud Reichel18.01. Friedrich Hahnen07.02. Heinrich Sinnemann08.03. Paula Schmitz10.03. Lieselotte Pache30.03. Theresia Kaltwasser02.04. Therese Schräder19.04. Alfred Göbel05.05. Laszio Berthe20.05. Elisabeth Gudert21.05. Anna Lürken28.05. Wilhelm Pehl01.06. Elisabeth Klippel15.06. Klara Theisen16.06. SiegfriedGronkowski91 Jahre18.04. Anna Kessen19.04. Gunter Raubach30.04. Anna vonLauvenberg08.05. Marianne Lincoln13.05. Maria Anna Schinke27.05. Afra Moll10.06. Karl ReinholdDoepel90 Jahre01.01. Helmgard Hofebauer03.01. Helene Hahn21.01. Otto Focke25.01. Hedwig Luckas29.01. Maria Endronat10.04. Lucia Vermaaten24.04. Elisabeth Göbel25.04. Helga Buschulte28.04. Christine Reese29.04. Barbara Schmeink10.05. Ludgera Bärmann15.05. ReinhardStademann17.05. Margit Ernsting16.06. Olivia Kühn23.06. Hedwig Behring85 Jahre02.01. Elfriede Halfen13.01. Elisabeth Roos24.01. Eleonore Losa24.01. Irmgard Jansen28.01. Rolf Willschrei04.02. Erwin Kültzer13.02. Helga Hützen18.02. Josef Ridder04.03. Herbert Seppi17.03. Gertrud Szymanski22.03. Franz Schmidt25.03. Heinrich Ernst28.03. Günter Kopp28.03. Karl-Josef Michels12.04. Werner Beyer15.04. Doris Kautz17.04. HildegardLechtermann18.04. Rudolf Jerebic28.04. Ingrid Pianka17.05. Marianne Scholand24.05. Albert Kohl24.05. Dr. Werner Thoma26.05. Bernhard Brzoska27.05. Hans Kührlings28.05. Annemarie Ehlen07.06. Max Keil07.06. Johannes Krieger10.06. Alfred Roos14.06. Martha Neuhaus14.06. Johanna Wendel15.06. Heinrich Scheidgen80 Jahre08.01. Ursula Schulz13.01. Johannes von derGathen20.01. Elisabeth Kopp25.01. Johann Linn27.01. Agnes Grevers28.01. Ernst Rost30.01. Ingeburg Kallenberg31.01. MargaretheStammen01.02. Gisela Denda02.02. Bernhard Neuheuser07.02. Rolf Wykrota07.02. Wiltrud Breuer19.02. Gisela Hofmann27.02. Wilma Lascheit05.03. Christine Abraham13.03. Gertrude Drösel14.03. Heinz Strobach14.03. Dr. Friedrich Orywal18.03. Norbert Klapdor22.03. Dr. Gerhard Schley29.03. Richard Kazimirek02.04. Zenon Kaminski02.05. Maria Markus25.05. Ingeborg Neuhaus28.05. Maria Welzel31.05. Ludgera Petrat03.06. Joachim Pfeiffer14.06. Bernhard DrillerWiderspruchsrecht gemäß DatenschutzordnungDen Kirchengemeinden ist es (gemäß den Ausführungsrichtlinien zur Anordnung über den KirchlichenDatenschutz-KDO-) gestattet, besondere Ereignisse (Alters- und Ehejubiläen, Geburten, Sterbefälle, OrdensundPriesterjubiläen u.ä.) mit dem Namen (ohne Anschrift) der Betroffenen sowie mit Tag und Art desEreignisses in kirchlichen Publikationsorganen (z.B. Aushang, Pfarrnachrichten, Kirchenzeitung) bekannt zumachen, wenn der Veröffentlichung nicht schriftlich oder in sonstwie geeigneter Form widersprochen wird.Dieser Widerspruch muss rechtzeitig vor dem Ereignis im Pfarramt eingelegt werden.______________________________________________37 ____________________________________________


PfarrbüroGudrun WiederMünzenbergerplatz 845219 Essen-Kettwig 02054/4418Fax 02054/15291Mo.+ Mi. – Fr. 9-12; Di.+ Do. 15-17 Uhrpfarramt@st-peter-und-laurentius.dewww.st-peter-und-laurentius.deSeelsorgeteamPfarrer Sven GoldhammerMünzenbergerplatz 845219 Essen-Kettwig 02054/5213Kaplan Stephen AmaHeiligenhauser Str. 245219 Essen-Kettwig 02054/970972Gemeindereferentin Ulrike Ullrich 01578/9117162ulrike.ullrich@t-online.deKantorFranz-Josef ReidickPastorsacker 4445239 Essen-Werden 0201/495197Fj.reidick@arcor.deAdresssenPfarrgemeinderatVorsitz: Elvira SteckerFuchsloch 6142579 Heiligenhaus 02054/7101elvira.stecker@gmx.deKindergärtenKindergarten u. FamilienzentrumSt. MatthiasRheinstraße 15645219 Essen-Kettwig 02054/6137Kindergarten St. PeterRuhrstraße 9145219 Essen-Kettwig 02054/3813Kindergarten St. JosephHeiligenhauser Str. 445219 Essen-Kettwig 02054/4205Weitere EinrichtungenAltenheim St. JosefshausMünzenbergerplatz 345219 Essen-Kettwig 02054/1030-0Kinder + JugendhilfeSt. Peter GmbHRuhrstr. 9145219 Essen-Kettwig 02054/95 610Friedhofsverwaltung der PfarreMünzenbergerplatz 3 (im Altenheim)Frau Mundt45219 Essen-Kettwig 02054/10 31 08Fax 02054/10 30 19Mo - Fr : 9 - 12 + 15 - 17 Uhrfriedhof@st-peter-und-laurentius.deKleiderkammer der CaritasHauptstraße 13845219 Essen-KettwigAnnahme und Ausgabe, mittwochs imWechsel, entnehmen Sie bitte den Aushängenan der Kleiderkammer und denKirchen und der lokalen Presse 02054/4418______________________________________________38 _____________________________________________


Katholische Öffentliche BüchereiSt. MatthiasRheinstr. 15845219 Essen-Kettwigbuecherei@st-peter-und-laurentius.dewww.buecherei.st-peter-und-laurentius.demittwochs 15.30 – 17.30 Uhrsamstags 17.30 – 18.30 Uhrsonntags 10.00 – 12.00 UhrEigenverantwortliche OrganisationenInnerhalb der PfarrgemeindeUnd deren AnsprechpartnerDPSG-PfadfinderJessica Stenzel 02054/9690010Vorstand@dpsg-kattwiga.dekfdUrsula Müller-Baumumb@gmx.de 02054/87 09 984Chorgemeinschaft CäciliaChristoph Klein 02054/3997A d r e sGottesdienste s s e n________________________SamstagSonntagMontagDienstagMittwoch18.00 Uhr St. Joseph09.30 Uhr St. Laurentius09.30 Uhr Fachklinik11.00 Uhr St. Peter09.00 Uhr St. Joseph18.30 Uhr St. Peter15.30 Uhr St. JosefshausDonnerstag 18.30 Uhr Fachklinik(2. und 4. Donnerstag)Freitag09.00 Uhr St. PeterKinder- und Familiengottesdienstewerden regelmäßig an jedem Samstagvor dem 1. Sonntag im Monat um18.00 Uhr in St. Joseph und an jedem3. Sonntag um 11.00 Uhr in St.Peter gefeiert.Kleinkindgottesdienst ist an jedem 2.Sonntag um 15.30 Uhr in St. Matthiasmit anschl. Kaffeetrinken.Für Kleinkinder halten wir währendder Sonntagsmessen in St. Peter u.St. Joseph Mal- und Spielmaterial aufeinem kleinen Tisch hinten in der Kirchebereit.KolpingsfamilieBernd Münzenhofermuenzenhofer@t-online.de 02054/85 165MännerstammtischRolf HofRolf_Hof@web.de 02054/16 552______________________________________________39 ____________________________________________


Messdienereinführung in St.LaurentiusFoto: Wiedemann______________________________________________40 _____________________________________________

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