ETHIK KONKRET – KURS- UND ... - Dialog Ethik

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ETHIK KONKRET – KURS- UND ... - Dialog Ethik

ETHIK KONKRET KURS- UNDVERANSTALTUNGSKALENDER 2014ANMELDESCHLUSS: BIS SPÄTESTENS 3 WOCHEN VOR KURSBEGINNBitte melden Sie sich frühzeitig mittels Anmeldetalon, per E-Mail oder über unsere Webseite an.Wir bestätigen Ihnen jeweils Ihre Anmeldung.Wir behalten uns vor, Kurse bis 14 Tage vor Kursbeginn bei ungenügender Teilnehmerzahl abzusagen.FÜR JEDEN BESUCHTEN KURS STELLEN WIR IHNEN EIN ZERTIFIKAT AUS.Sofern nicht anders erwähnt, finden die Kurse im Kursraum von Dialog Ethik statt:Schaffhauserstrasse 418, 8050 ZürichKONTAKT:Institut Dialog Ethik, Schaffhauserstrasse 418, 8050 ZürichTel. 044 252 42 01 / info@dialog-ethik.chwww.dialog-ethik.ch/bildung


WINTERFRÜHLING201413. Januar 2014ASEXUALITÄT IN SOZIALEN INSTITUTIONENKurs Daniela Ritzenthaler und Andrea AbrahamKurszeiten: 9.00 17.00 UhrKosten: 350 CHFFür Menschen mit Beeinträchtigungen, die in sozialen Institutionen wohnen, ist es nichtselbstverständlich, eine selbstbestimmte Sexualität leben zu können.Die Weiterbildung geht den ethischen Fragen rund um das Thema Sexualität und Kinderwunschim institutionellen Kontext nach. Beispielsweise bei erwachsenen Menschenmit einer Behinderung: Haben sie gleiche Rechte wie alle Menschen auf eine ausgelebte,selbstbestimmte Sexualität? Die Teilnehmenden kennen die ethischen Herausforderungen,die sich rund um die Themen Sexualität, Sexualassistenz und Kinderwunschin sozialen Institutionen stellen. Sie setzen sich mit ihren eigenen Werthaltungen unddem Umgang mit dem Thema Sexualität in Institutionen auseinander. Sie sind fähig,die eigene agogische Haltung zu den Themen Sexualität und Kinderwunsch ethisch zureflektieren und in einer konstruktiven Haltung in ihre Institution einzubringen.


WINTERFRÜHLING201425. Januar29. März28. Juni6. September8. NovemberBGUTES STERBEN? EINE LITERARISCHEERKUNDUNG IN ETHISCHER ABSICHTLiteraturseminar Jean Pierre WilsKurszeiten: Samstags von 9.30 15.30 UhrKosten: Für alle 5 Samstage 640 CHFDie Sorge um einen guten Tod ist ein elementares Kennzeichen menschlichen Daseins.Sie hat Menschen zu allen Zeiten beschäftigt, beunruhigt und herausgefordert. Kümmertenwir uns nicht um das eigene Sterben und das unserer Nächsten, verfehlten wireine zentrale Dimension des guten Lebens. Was ein «gutes Sterben» beinhaltet, istallerdings nicht unstrittig. Wo erfahren wir Genaueres? Wo finden die Expeditionenstatt, die Erkundungsfahrten in jene Gefilde, die uns zeigen, wie das Sterben geschiehtund geschehen kann im Guten wie im Schlechten? Die Romanliteratur gehörtzu den eindrucksvollsten Räumen, in denen solche Expeditionen unternommen werdenkönnen.


WINTERFRÜHLING201420. Februar 2014und 21. Februar 2014CGEWISSENSENTSCHEIDUNGENFÜR EIN HUMANES GESUNDHEITSWESENKurs Dorothee Bürgi und Brigitte HeitgerKurszeiten: 9.00 17.00Kosten: 480 CHFEthische Entscheidungen in der Medizin sind existentielle Entscheidungen. Oft geht esum Fragen, die das Leben eines anderen Menschen in seinen Grundlagen betreffen.Diese Aufgabe, die zum Beruf von Fachpersonen im Gesundheitswesen gehört undnach dem neuen Erwachsenenschutzgesetz auch Angehörigen zukommt, kann zu einergrossen Belastung werden trotz der Unterstützung guter Methoden und Instrumente.Entscheidungen werden schwierig oder können überfordern, wenn äussere Umstände,Ansprüche und Sachzwänge eine stimmige Gewissensentscheidung verhindern.


WINTERFRÜHLING201417. März 2014DETHIK FÜR DEN BERUFSALLTAGKurs Walter AnghileriKurszeiten: 9.00 17.00 UhrKosten: 350 CHFTäglich sind Behandlungsteams in Spitälern und Einrichtungen der Langzeitpflegesowie in der Behindertenarbeit mit schwierigen Situationen konfrontiert, immerwiedermüssen heikle Entscheidungen getroffen werden: Wie soll das Behandlungsteam miteiner Patientin umgehen, die ihre Medikamente nicht mehr einnehmen will? Währendden Kaffeepausen und zwischen Tür und Angel wird viel Energie in die Lösung solchschwieriger Situationen investiert, oft ohne zu einem Ziel zu gelangen. In dieser eintägigenFortbildung wird den Teilnehmenden aufgezeigt, wie man diese Energien bündelnkann und wie man mittels einer strukturierten ethischen Entscheidungsfindung solchenbelastenden Situationen innerhalb ihres Arbeitstages ihre Bedrohlichkeit nehmen undLösungen dafür aufzeigen kann.


FRÜHLING2014MODERATIONSKURS 7 SCHRITTE DIALOGWalter Anghileri und Lydia RuferKurszeiten: 9.00 17.00 UhrKosten: 1440 CHFBlock 1:6. und 7. März 2014Block 2:27. und 28. März 2014Block 3:9. Mai 2014Block 4:12. und 13. Juni 2014Das Modell «7 Schritte Dialog» ist eine Methode zur Strukturierung ethischer Fallbesprechungen.Das Ziel dieses Kurses ist, Fallbesprechungen in interdisziplinären Teamsnach dieser Methode moderieren zu können.E


FRÜHLING2014ORGANISATIONSETHIKInternationaler Universitätslehrgang diverse ReferentenOrt: Wien München ZürichKosten: 2850 EuroBlock 1:17. 20. März 2014Block 2:19. 22. Mai 2014Block 3:15. 18. Sept. 2014Block 4:17. 20. Nov. 2014FDer internationale Universitätslehrgang «Organisationsethik» ist einzigartig in seinerArt. Er basiert auf jahrelanger Forschungs-, Lehr- und Beratungstätigkeit in diesemFeld. Er nimmt den wachsenden Bedarf nach organisierter kollektiver Verständigungin und zwischen Organisationen auf und bietet organisationsethische Modelle undInstrumente an, um mit Widersprüchen in und zwischen Organisationen gut umzugehenund Kulturen ethischer Reflexion zu schaffen. Der Universitätslehrgang richtet sich anVerantwortliche und Engagierte für das Thema Ethik, Werte, Organisationsentwicklungin Organisationen des Gesundheits-, Bildungs- und Sozialsystems also an LeitungsundFührungskräfte bzw. InhaberInnen entsprechender Stabsstellen in den Organisationen,an Ärzte und Ärztinnen, Pflegepersonen, SeelsorgerInnen und Angehörige andererBerufe.


FRÜHLINGSOMMER20143. April 2014GBERATUNG ZU PATIENTENVERFÜGUNGENIN DER SPITEXKurs Daniela RitzenthalerKurszeiten: 9.00 17.00 UhrKosten: 350 CHFAls Mitarbeitende/r einer Spitex begleiten Sie Menschen im Leben und beim Sterben.Dabei stehen Sie oftmals den Angehörigen bei. In den schwierigen Momenten amLebensende können Patientenverfügungen hilfreich sein. Dieser Kurs bietet Informationenzu grundlegenden Fragen des Themas Patientenverfügungen. Ein Schwerpunktbildet die Beratung beim Erstellen von Patientenverfügungen. Das Vertrauensverhältniszwischen Mitarbeitenden einer Spitex und Betroffenen macht Sie zu bevorzugten Gesprächspartnernin dieser Thematik.


HERBST2014ETHIK FÜR DEN BERUFSALLTAGKurs Walter AnghileriKurszeiten: 9.00 17.00 UhrKosten: 350 CHF8. September 2014HTäglich sind Behandlungsteams in Spitälern und Einrichtungen der Langzeitpflegesowie in der Behindertenarbeit mit schwierigen Situationen konfrontiert, immer wiedermüssen heikle Entscheidungen getroffen werden: Wie soll das Behandlungsteam miteiner Patientin umgehen, die ihre Medikamente nicht mehr einnehmen will? Währendden Kaffeepausen und zwischen Tür und Angel wird viel Energie in die Lösung solchschwieriger Situationen investiert, oft ohne zu einem Ziel zu gelangen. In dieser eintägigenFortbildung wird den Teilnehmenden aufgezeigt, wie man diese Energien bündelnkann und wie man mittels einer strukturierten ethischen Entscheidungsfindung solchenbelastenden Situationen innerhalb ihres Arbeitstages ihre Bedrohlichkeit nehmen undLösungen dafür aufzeigen kann.


HERBST20142. Oktober 2014URTEILS(UN)FÄHIGKEIT KONKRETEABKLÄRUNG UND ETHISCHE BEDEUTUNGIM KLINISCHEN ALLTAGKurs Ruth Baumann-Hölze und Diana Meier-AllmendingerKurszeiten: 8.15 17.15 UhrKursunterlagen: Mantelbüchlein 1 Medizinethik (in den Kurskosten enthalten)Kosten: 380 CHFIUrteilsfähigkeit ist die juristische Voraussetzung dafür, dass jemand sein Recht aufSelbstbestimmung selbständig wahrnehmen kann. Krankheit und Leidenszuständekönnen die tatsächliche Urteilsfähigkeit in unterschiedlichem Masse beeinträchtigen. Istjemand urteilsunfähig, tritt gemäss neuem Kindes- und Erwachsenenschutzrecht automatischdie Kaskade für die Stellvertretung in Kraft. In diesem Kurs werden die Problemerund um die Bestimmung der Urteilsfähigkeit eines Menschen thematisiert und ethischreflektiert.


HERBST201431. Oktober 2014und 1. November 2014GEWISSENSENTSCHEIDUNGENFÜR EIN HUMANES GESUNDHEITSWESENKurs Dorothee Bürgi und Brigitte HeitgerKurszeiten: 9.00 17.00 UhrKosten: 480 CHFKEthische Entscheidungen in der Medizin sind existentielle Entscheidungen. Oft geht esum Fragen, die das Leben eines anderen Menschen in seinen Grundlagen betreffen.Diese Aufgabe, die zum Beruf von Fachpersonen im Gesundheitswesen gehört undnach dem neuen Erwachsenenschutzgesetz auch Angehörigen zukommt, kann zu einergrossen Belastung werden trotz der Unterstützung guter Methoden und Instrumente.Entscheidungen werden schwierig oder können überfordern, wenn äussere Umstände,Ansprüche und Sachzwänge eine stimmige Gewissensentscheidung verhindern.


WINTER201411. November 2014BERATUNG BEIM ERSTELLENVON PATIENTENVERFÜGUNGENKurs Daniela RitzenthalerKurszeiten: 9.00 17.00 UhrKosten: 350 CHFLAls Fachperson im Gesundheitswesen begleiten Sie Menschen im Leben und beim Sterben.In den schwierigen Momenten am Lebensende können Patientenverfügungen fürdie Entscheidungen hilfreich sein. Der Kurs vermittelt die ethischen, medizinischen undrechtlichen Grundlagen für die Beratungen beim Erstellen von Patientenverfügungen.Er gibt eine Einführung in diese spezifischen Beratungskompetenzen und zeigt Beispieleaus der Beratungspraxis von Dialog Ethik. Der Kurs bietet einen idealen Einstieg, umsich über die Thematik der Patientenverfügung zu informieren und um Kenntnisse fürdie Beratungstätigkeit zu vertiefen.


KURSLEITER/INNEN DIALOG ETHIKDR. DES. ANDREA ABRAHAMStudium der Ethnologie, Religionswissenschaft und Anglistikan der Universität Bern. Promotion am Institut fürSozialanthropologie der Universität Bern mit dem Titel„Framing quality Constructions of medical quality inSwiss family medicine“. Dozentin am BZ Pflege in Bern,Präsidentin der Fachgruppe Medical AnthropologySwitzerland (MAS).LIC. THEOL. WALTER ANGHILERIBei Dialog Ethik tätig im Bereich der Ethik-Foren undhausinterne Schulungen in Organisationen. Theologiestudium,dipl. Pflegefachmann Intensivpflege, Lehrbeauftragterim Gesundheits- und Sozialwesen.DR. THEOL. RUTH BAUMANN-HÖLZLEMitbegründerin und Leiterin von Dialog Ethik. Als Expertinfür ethische Entscheidungsfindungsprozesse hatsie viel Erfahrung im Umgang mit Fragen rund um dieUrteilsunfähigkeit. Sie ist an interdisziplinären Nationalfond-Forschungsprojektenim Bereich Medizin, Pflegeund Ethik beteiligt und Mitglied der kantonalen EthikkommissionZürich und der Nationalen Ethikkommission imBereich Humanmedizin.DOROTHEE BÜRGI, PHD;DIPL. PSYCH. FH; DIPL. PFLEGEFACHFRAUWissenschaftliche Mitarbeiterin Dialog Ethik; Vortrags-und Publikationstätigkeit im Bereich Medizinethik,Endof-Life-Fragen, Existenzanalyse.LIC. PHIL. BRIGITTE HEITGERPsychotherapeutin, in eigener Praxis tätig; Ausbildnerinund Supervisorin für Existenzanalyse und Logotherapie;Vorstandsmitglied Internationale Gesellschaft für Logotherapieund Existenzanalyse (GLE-Int).


DR. MED., LIC. THEOL.DIANA MEIER-ALLMENDINGERLeitende Ärztin Ambulatorium Klinik Schützen in Aarau.Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie. Mitgliedder Akademie für Ethik in der Medizin, Göttingen. Mitbegründerindes Arbeitskreises Ethik in der Medizin derUniversität Ulm. Leitung von Ethik-Foren. Veröffentlichungenim Bereich Ethik in der Lehre (Medizinstudierende),Ethik und Psychiatrie.LIC. PHIL.DANIELA RITZENTHALER-SPIELMANNHeilpädagogin. Certificate of avanced studies «EthischeEntscheidungsfindung in Organisationen». WissenschaftlicheMitarbeiterin bei Dialog Ethik im Zusammenhang mitethischen Fragen am Lebensanfang und Lebensende.M.A. LYDIA RUFERStudium der Rhetorik, Politikwissenschaften und Germanistikan der Eberhard-Karls-Universität Tübingen.Zusammenarbeit insbesondere mit den Hochschuldidaktikender Universität Basel und Bern sowie dem DeutschenHochschulverband.PROF. DR. JEAN-PIERRE WILSProfessor für Politische Philosophie und Kulturphilosophiean der Radboud Universität Nimwegen in den Niederlandenund wissenschaftlicher Beirat des Instituts DialogEthik.WEITERE INFORMATIONEN ZU EINZELNEN KURSEN / VERANSTALTUNGEN SOWIE ZU KURZFRISTIGEN ANLÄSSENWIE DEM ETHIK-FOREN-TREFFEN 2014 ODER DEM SOMMERABEND FÜR PHILOSOPHINNEN FINDEN SIE UNTER:www.dialog-ethik.ch/bildung


ANMELDETALONIch melde mich zu folgendem Kurs, folgenden Kursen /folgender Veranstaltung, folgenden Veranstaltungen an: _______________________________________(Buchstaben)NameVornameBeruf / TitelInstitutionStrasse, HausnummerPLZ, OrteMail Bitte senden Sie mir unsere Übersicht ETHIK KONKRET MASSGESCHNEIDERT zu.


Institut Dialog EthikTel. 044 252 42 01Fax 044 252 42 13info@dialog-ethik.chwww.dialog-ethik.chPC-Konto 85-291588-7BITTEFRANKIERENAInstitut Dialog EthikSchaffhauserstrasse 4188050 Zürich

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