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Deutsch-Test für Österreich - Mein Sprachportal

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Inhalt<strong>Test</strong>format <strong>Deutsch</strong>-<strong>Test</strong> <strong>für</strong> <strong>Österreich</strong><strong>Test</strong>Hören 04Lesen 08Schreiben 17Sprechen 18InformationAntwortbogen 20Hörtexte 26Lösungsschlüssel 31


<strong>Test</strong>format<strong>Deutsch</strong>-<strong>Test</strong> <strong>für</strong> <strong>Österreich</strong>Subtest Ziel Aufgabentyp Zeit1 HörenTeil 1 Ansagen am Telefon, 4 Multiple-Choice-Aufgabenöffentliche Durchsagen verstehenSchriftliche PrüfungTeil 2 Kurze Informationen in den 5 Multiple-Choice-AufgabenMedien verstehenTeil 3 Alltägliche Gespräche verstehen 4 Richtig/Falsch- und4 Multiple-Choice-AufgabenTeil 4 Unterschiedliche <strong>Mein</strong>ungen 3 Zuordnungsaufgabenzu einem Thema verstehen2 LesenTeil 1 Kataloge, Register, 5 Multiple-Choice-AufgabenVerzeichnisse verstehenTeil 2 Allgemeine und spezifische 5 ZuordnungsaufgabenInformationen in Anzeigen verstehenTeil 3 Informationen und <strong>Mein</strong>ungen 3 Richtig/Falsch- undin Pressetexten und formelle3 Multiple-Choice-AufgabenMitteilungen verstehenTeil 4 Informationsbroschüren verstehen 3 Richtig/Falsch-AufgabenTeil 5 Wörter in einem Brief ergänzen 6 Multiple-Choice-Aufgaben25 Min.45 Min.3 SchreibenHalbformelle und formelleMitteilungen verfassen1 Schreibaufgabe30 Min.Mündliche Prüfung4 SprechenTeil 1 A Über sich sprechen Aufgabenblatt mit StichwortenTeil 1 B Auf Nachfragen reagieren PrüferfragenTeil 2 A Über Erfahrungen sprechen Aufgabenblatt mit BildimpulsTeil 2 B Auf Nachfragen reagieren PrüferfragenTeil 3 Gemeinsam etwas planen Aufgabenblatt mit Leitpunktenca. 16 Min.


Hören25 MinutenHören Teil 4Sie hören Aussagen zu einem Thema. Welcher der Sätze a-f passt zu den Aussagen 18-20?Markieren Sie Ihre Lösungen <strong>für</strong> die Aufgaben 18-20 auf dem Antwortbogen.Lesen Sie jetzt die Sätze a-f. Dazu haben Sie eine Minute Zeit. Danach hören Sie die Aussagen.Beispiel £ £ £ £ £ £a b c d e f18 …19 …20 …abcdefZu wenig Geld macht nicht glücklich – zu viel Geld auch nicht.Nur wenig Geld macht glücklich.Wer viel arbeitet und viel Geld verdient, hat oft wenig Zeit <strong>für</strong> Freunde und Familie.Glück hat mit Geld nichts zu tun.Mit viel Geld kann man sich alles kaufen und man kann sich alle Wünsche erfüllen.Gesundheit ist wichtiger als Geld.7ÖIF


Lesen45 MinutenLesen Teil 1Sie sind auf der Messe <strong>für</strong> Bildung und Beruf. Lesen Sie die Aufgaben 21 – 25 und den Hallenplan. In welche Halle(A, B, C, D oder E) gehen Sie? Markieren Sie Ihre Lösungen <strong>für</strong> die Aufgaben 21-25 auf dem Antwortbogen.BeispielSie möchten sich über ein Studiumim Ausland informieren.a. Halle Ab. Halle Dc. andere Halle£ £ £a b c21 Sie möchten einmal bei einer großen Zeitung arbeiten.a. Halle Eb. Halle Dc. andere Halle22 Ihre Nichte ist 15 Jahre alt und weiß nicht, welche Ausbildung sie machen soll.a. Halle Ab. Halle Bc. andere Halle23 Sie suchen eine Ausbildung, mit der Sie im Bereich Fremdenverkehr arbeiten können.a. Halle Bb. Halle Dc. andere Halle24 Sie sind berufstätig und möchten daneben noch etwas studieren.a. Halle Eb. Halle Bc. andere Halle25 Sie möchten gerne Klavier und Gesang studieren.a. Halle Cb. Halle Ac. andere Halle8ÖIF


Lesen45 MinutenHALLENPLAN – DAS ALLES GIBT ES AUFDER MESSE FÜR BILDUNG UND BERUFHalle AHalle BHalle BHalle CHalle CHalle DHalle DHalle EHalle EAllgemeine Beratung und Informationg Psychologische Beratung <strong>für</strong> Studenteng Beratung <strong>für</strong> Mädcheng Arbeitsmarktserviceg Studieren im AuslandBildungsangebote <strong>für</strong> Erwachseneg Volkshochschulen in <strong>Österreich</strong>g Studium und Arbeit verbindeng Abendmaturag Institut <strong>für</strong> berufliche WeiterbildungBerufe im Bereich Gesundheit und Sozialweseng Schule <strong>für</strong> Sozialberufeg Akademie <strong>für</strong> Berufe im Gesundheitsbereichg Gesundheitsschule Dr. Paracelsusg Schule <strong>für</strong> KrankenpflegeBerufe im Bereich Justiz und Verwaltungg Vereinigung österreichischer Richterg Verein der Rechtsanwälte in <strong>Österreich</strong>g Polizei-Schule Niederösterreichg Das österreichische BundesheerBerufe im Bereich Kunst und Kulturg Universität <strong>für</strong> Musik Salzburgg Schauspielschule „Oskar Werner“g Schule <strong>für</strong> Malerei Innsbruckg Schule <strong>für</strong> Tanz und KörperkunstBerufe im Bereich Medien und Kommunikationg Verein österreichischer Journalist/inneng Verein österreichischer Tageszeitungeng Schule <strong>für</strong> Werbungg Schule <strong>für</strong> öffentliche KommunikationBerufe im Bereich Technik und Naturwissenschafteng Schule <strong>für</strong> Maschinenbaug Technische Universität Wieng Universität <strong>für</strong> Bergbau Leobeng Schule <strong>für</strong> Gartenbau und LandschaftsgestaltungUniversitäten, Fachhochschulen, Pädagogische Ausbildungeng Verbund österreichischer Universitäteng Verband österreichischer Fachhochschuleng Pädagogische HochschulenBerufe im Bereich der Wirtschaftg Tourismusschulen <strong>Österreich</strong>sg Banken und Versicherungen9ÖIF


Lesen45 MinutenLesen Teil 2Lesen Sie die Situationen 26-30 und die Anzeigen a-h. Finden Sie <strong>für</strong> jede Situation die passende Anzeige.Markieren Sie Ihre Lösungen <strong>für</strong> die Aufgaben 26-30 auf dem Antwortbogen.Für eine Aufgabe gibt es keine Lösung. Markieren Sie in diesem Fall ein X.26 Sie suchen eine Firma, die die schmutzige Außenwand eines Hauses reinigt.27 Sie möchten eine Reise nach Afrika und Asien buchen.28 Sie möchten Chinesisch lernen.29 Sie möchten sich erholen und dabei etwas <strong>für</strong> Ihre körperliche Gesundheit tun.30 Ein Freund von Ihnen hat eine schwierige Lebenssituation und braucht Beratung.10ÖIF


Lesen45 MinuteneGEBÄUDEREINIGUNG –Firma Supersauber!Tel.: 01/856 73 29Wir reinigen Fassaden, Garagen,Steinböden; Wir bieten Büro- undGrundreinigung! Einfach, klar,sauber, günstig und schnell!Mo-Fr. 8.00 h – 19.00 hSPRACHZENTRUMEUROLANDLernen Sie europäische SprachenItalienisch, Polnisch, Spanisch,Englisch, Französisch, Ungarisch,Tschechisch, Kroatisch, Schwedisch,Albanisch, …Abendkurse, IntensivkurseProgrammbroschüregratis anfordern unter:euroland@gmx.athMitarbeiter/innendringend gesucht!Wir sind ein erfolgreiches Unternehmenund seit Jahren im Bereich derGebäudereinigung tätig. Wir suchenengagierte Mitarbeiter/innen!Bewerbungen an: Fa. Müller & Co.Tel.: 0662/356 34 56abTherapie <strong>für</strong> Körper und Geist!cSiesind sportlich,kommunikativ undsprechen mindestenszwei Sprachen fließend?Wir suchen Sie!Reisebüro „Interworld“ suchtaktive Reiseleiterinnen und Reiseleiter<strong>für</strong> Reisen nach Süd-Amerika, Afrika und Asien.Tel.: 0664 / 45 68 567fKultur- undSprachreisen“Axel Hampolt“!gEntspannung und MassageWellness und GesundheitBei uns sind Sie richtig!Erholungswelt „Gesundheitstraum“dr_otto_kneep@healthdream.atChinesische MedizinTherapiezentrumWien - WestPsychotherapeutischePraxisgemeinschaft –BeratungLebenshilfeHypnoseAnmeldung unterTel: 0669/ 195 67 157Die erste Beratungsstundeist kostenlosAls Reisebüro mit viel Erfahrung bieten wirIhnen exklusive Kulturreisen ausschließlichnach Afrika, Asien, Amerika und Australien.Tauchen Sie mit uns ein in die faszinierendeWelt internationaler Kulturgüter! Wir zeigenIhnen die Welt! Tel.: 0662/ 48 67 834In unserer Praxis bieten wir auch traditio nellechinesische Medizin und AkupunkturPrivatordination Dr. Gustav Siebenstern.(Facharzt <strong>für</strong> Innere Medizin);Tel.: 01/ 746 49 59d11ÖIF


Lesen45 MinutenLesen Teil 3Lesen Sie die drei Texte. Zu jedem Text gibt es zwei Aufgaben. Entscheiden Sie bei jedem Text,ob die Aussage richtig oder falsch ist und welche Antwort (a, b oder c) am besten passt.Markieren Sie Ihre Lösungen <strong>für</strong> die Aufgaben 31-36 auf dem Antwortbogen.Neueste wissenschaftliche Forschungen über den SchlafInternationale Wissenschaftler haben schon oft den Schlaf untersucht.Dabei haben sie entdeckt, dass sich zu wenig Schlaf negativauf die Intelligenz des Menschen auswirken kann.Der gesunde Schlaf soll mindestens 6-8 Stunden dauern. Wer wenigerschläft, verliert bereits Intelligenzpunkte. Die Intelligenz nimmtalso ab, wenn man zu wenig schläft! Aber die ganze Sache ist nichtendgültig. Wer nämlich danach wieder mehr schläft, kann sich dieverlorene Intelligenz wieder zurückholen.Insgesamt belegen aber internationale Studien außerdem, dass beides– nämlich zu viel und zu wenig Schlaf – schlecht <strong>für</strong> die Gesundheitist.So wurde in einer Studie aus Finnland nachgewiesen, dass Menschenmit zu viel und Menschen mit zu wenig Schlaf eine kürzere Lebenserwartunghaben als Menschen, die regelmäßig 6-8 Stunden schlafen.Warum das so ist, ist noch nicht völlig geklärt.31 Wenig Schlaf fördert die Intelligenzrichtig/falsch?32 Wer regelmäßig sieben Stunden schläfta. lebt gesundb. lebt ungesundc. hat eine kürzere Lebenserwartung12ÖIF


Lesen45 MinutenLesen Teil 3Vor- und Nachteile der FernwärmeFernwärme hat viele Vor- aber auch Nachteile. Folgende Punkte kann man zu den Vorteilen derFernwärme zählen:• Für eine Fernwärme-Heizung brauchen Sie nicht viel Platz. Sie brauchen nur ein paar technischeKleinigkeiten und schon können Sie die Fernwärme nützen.• Bei der Fernwärme gibt es keine Abgase in Ihrer Wohnung.• Sie bekommen die Wärme „fertig“ ins Haus geliefert. Sie brauchen keinen Raum, um das Heizmaterial(zum Beispiel Holz oder Erdöl) zu lagern.• Fernwärme bietet Ihnen einen praktischen Komfort. Eine Fernwärme-Heizung ist einfach undohne Probleme zu bedienen.Aber es gibt auch Nachteile:• Durch den langen Transportweg geht sehr viel Wärme schon unterwegs verloren. Das heißt,dass bei den Kunden nicht mehr so viel Wärme ankommt, wie tatsächlich produziert wurde.• Wenn sich ein Kunde einmal <strong>für</strong> die Fernwärme-Firma entschieden hat, ist es nicht mehr soleicht möglich, den Anbieter zu wechseln.• Die Preise <strong>für</strong> Fernwärme können über den Preisen <strong>für</strong> Gas- oder Ölheizungen liegen.Das also sind die Vor- und Nachteile von Fernwärme. Bitte bedenken Sie alles, wenn Sie sich <strong>für</strong>eine bestimmte Art der Heizung entscheiden. Der nächste kalte Winter kommt bestimmt!(Inhalt frei nach: http://www.heizsparer.de/heizung/heizungssysteme/fernwaerme/fernwaerme-vorteile-nachteile)33 Fernwärmetechnik braucht in der Wohnung wenig Platz.richtig/falsch?34 Fernwärmea. produziert Abgase in der Wohnung.b. geht am Weg zum Konsumenten verloren.c. ist besonders billig.13ÖIF


Lesen45 MinutenLesen Teil 3Liebe Hotelgäste,herzlich willkommen in unserem Hotel!Damit sich alle Gäste wohl fühlen und die Zeit in unserem Hotel ungestört genießenkönnen, bitten wir Sie höflich darum, sich an ein paar Regeln unserer Hausordnungzu halten:– Wir bitten Sie, die Nachtruhe ab 22.00 Uhr einzuhalten und Lärm zu vermeiden,der die anderen Hotelgäste stören könnte.– Wir bitten Sie auch darum, keine Kleidungsstücke oder Handtücher über denBalkon zu hängen.– Und schließlich bitten wir Sie darum, beim Verlassen des Hotels Ihren Zimmerschlüsselan der Rezeption abzugeben. Die Rezeption ist Tag und Nacht besetzt,sodass Sie jederzeit wieder Ihren Zimmerschlüssel abholen und in Ihr Zimmergehen können.Vielen Dank <strong>für</strong> Ihr Verständnis!Genießen Sie unsere Gastfreundschaft und nützen Sie unser reichhaltigesService-Angebot! Wir freuen uns darüber, Sie hier als unseren Gast begrüßenzu dürfen!Mit freundlichen GrüßenDie Hoteldirektion35 Hier handelt es sich um Regeln, die <strong>für</strong> die Abreise wichtig sind.richtig/falsch?36 Die Gästea. sollen ab 23.00 Uhr noch laut Musik hören.b. sollen das Hotel nur mit einem Zimmerschlüssel verlassen.c. sollen zum Beispiel kein T-Shirt über den Balkon hängen.14ÖIF


Sprechenca. 16 Minuten1. Sich vorstellenNameGeburtsortWohnortArbeit/BerufFamilieSprachen2. über eigene Erfahrungen sprechen(Bild rechts: Musik (hören und/oderselbst machen) )shutterstock3. Gemeinsam etwas planenSituation: Sie möchten eine Demonstration organisierenAufgabe: Planen Sie gemeinsam, was Sie tun wollen. Hier haben Sie einige Notizen:— Grund <strong>für</strong> Demonstration / Ziel der Demonstration?(wo<strong>für</strong> / wogegen demonstrieren?)— Was tun?(Plakate drucken, Transparente herstellen, Flugzettel verteilen)— Wen informieren?(bei Behörden anmelden; Internet/Facebook/Twitter)— Wann?— Wo?18ÖIF


19ÖIF


DTÖ 0000 01 011 □ □ □ 1a b c2 □ □ □ 2a b c3 □ □ □ 3a b c4 □ □ □ 4a b c5 □ □ □ 5a b c6 □ □ □ 6a b c7 □ □ □ 7a b c8 □ □ □ 8a b c9 □ □ □ 9a b c10 □ □ 10richtig falsch11 □ □ □ 11a b c12 □ □ 12richtig falsch13 □ □ □ 13a b c14 □ □ 14richtig falsch15 □ □ □ 15a b c16 □ □ 16richtig falsch17 □ □ □ 17a b c18 □ □ □ □ □ □ 18a b c d e f19 □ □ □ □ □ □ 19a b c d e f20 □ □ □ □ □ □ 20a b c d e f


DTÖ 0000 02 0121 □ □ □ 21a b c22 □ □ □ 22a b c23 □ □ □ 23a b c24 □ □ □ 24a b c25 □ □ □ 25a b c26 □ □ □ □ □ □ □ □ □ 26a b c d e f g h x27 □ □ □ □ □ □ □ □ □ 27a b c d e f g h x28 □ □ □ □ □ □ □ □ □ 28a b c d e f g h x29 □ □ □ □ □ □ □ □ □ 29a b c d e f g h x30 □ □ □ □ □ □ □ □ □ 30a b c d e f g h x31 □ □ 31richtig falsch32 □ □ □ 32a b c33 □ □ 33richtig falsch34 □ □ □ 34a b c35 □ □ 35richtig falsch36 □ □ □ 36a b c37 □ □ 37richtig falsch38 □ □ 38richtig falsch39 □ □ 39richtig falsch40 □ □ □ 40a b c41 □ □ □ 41a b c42 □ □ □ 42a b c43 □ □ □ 43a b c44 □ □ □ 44a b c45 □ □ □ 45a b c


DTÖ 0000 03 01Für dieBewertung


DTÖ 0000 03 02Für dieBewertung


DTÖ 0000 03 03ErstbewertungguterfülltB1 A2 A1 0erfülltguterfüllterfüllterfülltInhalt I □ □ □ □ □ □ IKommunikativeGestaltungII □ □ □ □ □ □ IIKorrektheit III □ □ □ □ □ □ IIIWortschatz IV □ □ □ □ □ □ IVThemaverfehlt□ja□neinBewerterIDZweitbewertungguterfülltB1 A2 A1 0erfülltguterfüllterfüllterfülltInhalt I □ □ □ □ □ □ IKommunikativeGestaltungII □ □ □ □ □ □ IIKorrektheit III □ □ □ □ □ □ IIIWortschatz IV □ □ □ □ □ □ IVThemaverfehlt□ja□neinBewerterID


DTÖ 0000 04 01Prüfer/in 1 Prüfer/in 2PrüferIDInhaltliche AngemessenheitI AufgabenbewältigungguterfülltPrüferIDInhaltliche AngemessenheitI AufgabenbewältigungB1 A2 A1 0 B1 A2 A1 0erfülltguterfüllterfüllterfülltguterfüllterfülltguterfülltTeil 1A □ □ □ □ □ □ Teil 1A □ □ □ □ □ □Teil 1B □ □ □ □ □ □ Teil 1B □ □ □ □ □ □Teil 2A □ □ □ □ □ □ Teil 2A □ □ □ □ □ □Teil 2B □ □ □ □ □ □ Teil 2B □ □ □ □ □ □Teil 3 □ □ □ □ □ □ Teil 3 □ □ □ □ □ □Sprachliche AngemessenheitII Aussprache / IntonationSprachliche AngemessenheitII Aussprache / IntonationerfülltB1 B1 A2 A2 A1 0 B1 B1 A2 A2 A1 0guterfüllterfülltguterfüllterfüllterfülltguterfüllterfülltguterfüllterfüllterfüllt□ □ □ □ □ □ □ □ □ □ □ □III FlüssigkeitIII FlüssigkeitB1 B1 A2 A2 A1 0 B1 B1 A2 A2 A1 0guterfüllterfülltguterfüllterfüllterfülltguterfüllterfülltguterfüllterfüllterfüllt□ □ □ □ □ □ □ □ □ □ □ □IV KorrektheitIV KorrektheitB1 B1 A2 A2 A1 0 B1 B1 A2 A2 A1 0guterfüllterfülltguterfüllterfüllterfülltguterfüllterfülltguterfüllterfüllterfüllt□ □ □ □ □ □ □ □ □ □ □ □V WortschatzV WortschatzB1 B1 A2 A2 A1 0 B1 B1 A2 A2 A1 0guterfüllterfülltguterfüllterfüllterfülltguterfüllterfülltguterfüllterfüllterfüllt□ □ □ □ □ □ □ □ □ □ □ □erfüllt


HörtexteHören Teil 1BeispielAchtung, Bahnsteig 9. Eurocity 567 „Land Tirol“ nach Bregenz über Salzburg, Kufstein und Innsbruck fährtein. Der Erste-Klasse-Wagen befindet sich im vorderen Zugteil, der Speisewagen ist in der Mitte des Zugesund der Wagen mit Fahrradtransport und Kinderabteilen befindet sich im hinteren Zugteil. Dieser Zug hältbis Salzburg Hauptbahnhof in St. Pölten Hauptbahnhof, Linz Hauptbahnhof und Wels Hauptbahnhof. Bitteeinsteigen. Vorsicht! Türen schließen automatisch. Wir wünschen gute Reise!1Guten Tag Frau Klein, hier spricht Müller von derComputer- Reparaturfirma. Wir haben Ihren Computerrepariert und gereinigt, er funktioniert wiederund sieht aus wie neu. Sie können Ihren Computerab morgen Früh bei uns abholen. Zur Erinnerungsag ich Ihnen nochmal unsere Öffnungszeiten:Wir haben Montag bis Freitag von 8.00 bis 16.00Uhr <strong>für</strong> Sie geöffnet. Vielen Dank, auf Wiederhören!2Sehr geehrte Fahrgäste, aufgrund einer Demonstrationim Bereich Schottentor ist die Alserstraße gesperrt.Daher kommt es auf den Straßenbahnlinien43 und 44 in beiden Fahrtrichtungen zu verlängertenWartezeiten. Um längere Wartezeiten zu vermeiden,können Sie auf andere Linien aus weichen.Anschluss zur U-Bahnlinie U6 bekommen Sie mitden Linien 37, 38, 40 und 42.3Guten Abend Frau Berger, hier spricht Braunhubervon der Augenarztpraxis Dr. Perchtold. Frau Berger,meine Kollegin hat beim Aufräumen in unseremWartezimmer eine rote Sonnenbrille gefunden.Wir wissen nicht, wem die Sonnenbrille gehört. Sielag aber ungefähr dort, wo Sie heute am Nachmittaggesessen sind. Bitte rufen Sie zurück und sagenSie uns, ob das Ihre Sonnenbrille sein kann. UnsereTelefonnummer ist 56 78 494. Danke!4Guten Tag Frau Bernhard, hier spricht Susanne vonder Tanzschule Rainer. Sie wollten sich ja am letztenFreitag zu einem Anfängerkurs anmelden. Leiderwar das nicht möglich, weil der Kurs schon ausgebuchtwar. Soeben hat aber eine Teilnehmerin abgesagt.Es wäre also doch noch ein Platz frei. Wenn Siesich noch immer <strong>für</strong> den Anfängerkurs interessieren,dann rufen Sie uns doch bitte zurück. Die Nummerhaben Sie ja. Auf Wiederhören.26ÖIF


HörtexteHören Teil 25Und hier die aktuellen Wetternachrichten <strong>für</strong> Tirol: Inder Früh gibt es Nebel und leichten Regen im ganzenLand bei Temperaturen um 15 Grad. Erst im Laufedes Vormittags kommt wieder die Sonne durch.Die Temperaturen steigen auf angenehme 23 Gradbei mäßigem Wind aus Nordwest. Die gute Nachricht<strong>für</strong> alle Bergfreunde: Das ideale Wanderwetterhält voraussichtlich bis zum Wochenende an.6Achtung! Hier noch eine dringende Staumeldung<strong>für</strong> die A1-Westautobahn: Nach einem schwerenUnfall im Bereich St. Pölten ist die Westautobahn inFahrtrichtung Salzburg gesperrt. Inzwischen gibtes 5 Kilometer Stau mit bis zu 2 Stunden Wartezeit.Bitte meiden Sie die Unfallstelle und weichen Sierechtzeitig auf andere Straßen aus. Ich wiederhole:Dringende Staumeldung <strong>für</strong> die A1-Westautobahn:Nach einem schweren Unfall im Bereich St. Pölten…7Und hier noch ein Programmhinweis <strong>für</strong> unsereHörerinnen und Hörer: Um 15.00 Uhr berichten wirvon der Berufsinformationsmesse in Wels mit demSchwerpunkt „Jugend und Beruf“. Für Jugendlicheist es oft schwierig, den richtigen Beruf oder dierichtige Schule zu finden. Gute Informationen zumBildungsangebot sind da besonders wichtig. Aufder größten Berufsinformationsmesse <strong>Österreich</strong>serfahren Jugendliche alles zum Thema Schule, Fachhochschuleund Universität. Alle Informationen dazuheute auf unserem Radiosender um 15.00 Uhr.8Kämpfen Sie mit Ihren Kilos? Haben Sie schon alleDiäten probiert und nichts hat genützt? ProbierenSie jetzt etwas völlig Neues: Probieren Sie „Easyschlank“und trinken Sie sich einfach zu Ihrer Traumfigur!„Easyschlank“ ist das neue Bio-Getränk zumAbnehmen auf pflanzlicher Basis. Erfüllen Sie sichIhren Traum von einer guten Figur und trinken Sietäglich einfach nur 2 Liter „Easyschlank“. „Easyschlank“– das einfache Getränk zum Abnehmen.Erhältlich in jedem guten Supermarkt.9Liebe Kundinnen und Kunden, wir präsentierenIhnen in unserem Kaufhaus die „Steirischen Wochen“.Dazu gibt es folgende Angebote: ausgezeichnetessteirisches Rindfleisch in bester Qualität - dasKilo bereits um 7 Euro 90. Steirisches Kürbiskernöl,Top-Qualität – der halbe Liter bereits um 14 Euro90. Frisch- saftig – steirisch – Frische Äpfel aus derSteiermark: Das Kilo um 3 Euro 90.Nützen Sie die Angebote der „Steirischen Woche“!Greifen Sie zu! Jetzt noch bis einschließlich Samstag!27ÖIF


HörtexteHören Teil 3BeispielSprecher: Grüß Gott Frau Huber! Wie gut, dass ich Sie endlich treffe.Sprecherin: Ah, Herr Meier, Grüß Gott. Was gibt es denn? Ist etwas passiert?Sprecher: Nein, es ist alles in Ordnung, aber meine Frau und ich haben eine große Bitte an Sie.Wir bekommen ja täglich die Zeitung zugestellt, fahren aber morgen <strong>für</strong> vier Tage in den Urlaub und sindnicht zu Hause. Würden Sie <strong>für</strong> uns an diesen vier Tagen die Zeitung vor unserer Wohnungstür wegnehmen?Sprecherin: Aber selbstverständlich! Das mach ich doch gerne! Wir sind doch gute Nachbarn!Da gehört sich das!Sprecher: Vielen Dank, Frau Huber! Wir möchten nämlich nicht, dass die Zeitungen vor unserer Wohnungstürliegen bleiben. Es sollen ja nicht gleich alle wissen, dass wir nicht zu Hause sind.Sprecherin: Ja, schon klar! Ich werde die Zeitungen von der Tür wegnehmen. Sie können Sie dann bei mirabholen, wenn Sie wieder da sind.Sprecher: Vielen Dank!10 und 11Apotheker: Grüß Gott, bitte, was kann ich <strong>für</strong> Sietun?Kundin: Grüß Gott, Herr Apotheker. Ich komme wegenmeiner Tochter. <strong>Mein</strong> Kind hat Schnupfen undHalsschmerzen. Ich brauche ein Medikament <strong>für</strong> sie.Können Sie mir etwas ohne Rezept geben?Apotheker: Natürlich, gerne! Da kann ich Ihnen Einigesanbieten. Hat Ihre Tochter irgendwelche Allergien?Kundin: Mmmmhh… naja, sie verträgt kein Antibiotikum.Davon bekommt sie immer einen Hautausschlag.Apotheker: Nein, keine Sorge, ein Antibiotikum darfich ohne Rezept sowieso nicht herausgeben. MöchtenSie <strong>für</strong> Ihre Tochter ein homöopathisches Naturproduktoder lieber ein Medikament aus der klassischenSchulmedizin?Kundin: Nein, bitte nur ein Naturprodukt. Sie hat janur Schnupfen und ein bisschen Halsschmerzen. Daist es nicht notwendig, gleich ein starkes Medikamenteinzunehmen.Apotheker: Da haben Sie recht! Hier – bitte. Ichempfehle Ihnen diese Tropfen. Geben Sie IhrerTochter davon täglich zwei bis drei Mal am Tag 10bis 20 Tropfen direkt auf die Zunge. Sie werden sehen,es wird Ihrer Tochter bald wieder besser gehen.12 und 13Mann: Guten Tag!Frau im Fundbüro: Guten Tag, bitte, was kann ich <strong>für</strong>Sie tun?Mann: Ich habe gestern meinen Rucksack in derU-Bahn vergessen.Frau im Fundbüro: Wann war das und in welcherU-Bahn haben Sie Ihren Rucksack liegen gelassen?Mann: Mmmhh… naja, das war gestern so gegensechs Uhr am Abend in der U4. Ich war gerade amWeg nach Hause von der Arbeit und hatte den Kopfvoller Gedanken. Und da bin ich einfach ohne meinenRucksack ausgestiegen.Frau im Fundbüro: Ja, das kommt sehr oft vor.Schauen Sie nur – hier haben wir mindestens siebzigRucksäcke. Auch von gestern sind einige dabei. Wieschaut denn Ihr Rucksack aus?Mann: Es ist ein schwarzer Rucksack mit auffälligengelben Streifen.Frau im Fundbüro: Schwarz mit gelben Streifensagen Sie? Ich glaube, da haben Sie Glück. Ich kannmich an diesen Rucksack sogar erinnern. Sie habenrecht, er ist wirklich sehr auffällig. Er wurde heuteMorgen hier abgegeben. Moment – ich hol ihngleich.Mann: Wirklich? Ich kann gar nicht sagen, wie sehrich mich freue. Handy, Brieftasche, Adressbuch – alleswar drin. Ich bin überglücklich, dass er da ist…28ÖIF


Hörtexte14 und 15Verkäufer: Guten Tag! Bitteschön?Kundin: Guten Tag! Ich habe gestern hier <strong>für</strong> meinenSohn eine neue Jacke gekauft. Ich möchte sie gerneumtauschen.Verkäufer: Bitte gerne. Brauchen Sie die Jacke ineiner anderen Größe?Kundin: Nein, die Größe war in Ordnung. Aber dieFarbe hat meinem Sohn nicht gefallen. Die Jacke istgelb und er möchte dieselbe lieber in Schwarz.Verkäufer: Oh, das tut mir leid, diese Jacke ist voneiner italienischen Modefirma und sie gibt es nur inkräftigen, bunten Farben: Die Jacke gibt es nur inRot, in Grün, in Blau und in Gelb .Kundin: Oje, was mach ich denn jetzt? Ich habemeinem Sohn die schwarze Jacke versprochen.Verkäufer: Ich schlage Ihnen vor, sie nehmen einfacheine völlig andere Jacke von einer anderen Firma.Das ist dann zwar nicht das gleiche Modell wie diesehier, aber sie hat die richtige Farbe.Kundin: Ja! Das ist eine gute Idee. Bitte, machen wirdas so!Geschäft: Gerne – ich brauche dann nur den Kassabelegvon der gelben Jacke…16 und 17Nachbar: Guten Morgen Frau Klieber, gut, dass ichSie jetzt sehe. Ich möchte mich endlich mal beiIhnen bedanken!Frau Klieber: Ah, guten Morgen Herr Puck, stimmt,wir haben uns schon lange nicht mehr gesehen.Aber wo<strong>für</strong> möchten Sie sich bei mir bedanken?Nachbar: Naja, da<strong>für</strong>, dass unser Sohn Tobias nachder Schule immer bei Ihnen sein darf. <strong>Mein</strong>e Frauund ich sind ja beide berufstätig und kommen erstspät abends nach Hause. Da sind wir froh, wenn wirwissen, dass unser Sohn bei unseren lieben Nachbarnist.Frau Klieber: Ach so, das meinen Sie! Aber bitte,gerne! <strong>Mein</strong> Sohn Dominik mag es ja auch, wennTobias da ist. Die beiden machen gemeinsam dieHausaufgabe und danach spielen sie meistens Fußballdraußen im Garten . Ich habe nichts dagegen,wenn Ihr Sohn bei uns ist.Nachbar: <strong>Mein</strong>e Frau und ich bedanken uns jedenfallsda<strong>für</strong>. Möchten Sie nicht mit Ihrem Mann undDominik am nächsten Wochenende mal zu unskommen? Wir kochen etwas und verbringen einengemütlichen Sonntagnachmittag bei uns. Was haltenSie davon? …29ÖIF


HörtexteHören Teil 4Heute beschäftigen wir uns mit der Frage: „Wie viel Geld braucht man, um glücklich zu sein“? WelcheBedeutung soll Geld in unserem Leben spielen? Die einen sagen, man kann nie genug davon haben, umglücklich zu sein, die anderen sagen, „Geld allein macht nicht glücklich“. Wir haben Menschen auf derStraße gefragt, was sie davon halten. Hier einige Antworten.BeispielWie viel Geld braucht man, um glücklich zu sein? Mmmhh.. naja, schauen Sie, ich habe eine gute Arbeit undeinen guten Job. Ich verdiene auch sehr gut und habe immer genug Geld. Ich bin glücklich mit meiner finanziellenSituation. Aber das Ganze hat auch Nachteile. Ich habe zum Beispiel wenig Zeit <strong>für</strong> meine Familie,weil ich so viel arbeite. Es fehlt uns an nichts – wir können uns alles leisten – aber meine Kinder sehe ichkaum. Oft schlafen sie schon, wenn ich nach Hause komme.18Ich finde, dass man ohne Geld nicht glücklich seinkann. Wenn ich am Wochenende mit meinen Freundinnenfortgehen will, braucht man Geld. Wenn ichmir ein modisches Gewand kaufen will, braucht manGeld. Wenn ich meine Freundinnen anrufen möchte,braucht man Geld. Ohne Geld geht gar nichts. Ichmöchte einmal viel Geld verdienen. Und ich sageganz ehrlich: Ja, Geld macht glücklich, wenn man eshat. Ohne Geld hat man nur Kummer und Sorgen.20Natürlich ist Geld wichtig! Man braucht gerade soviel, dass man gut und ohne Sorgen leben kann.Zu viel Geld möchte ich aber auch nicht haben. Ichglaube nämlich, dass Menschen mit sehr viel Geldauch nicht sehr glücklich sind. Wenn man kein Geldhat, hat man vielleicht Sorgen und Probleme, aberwenn man viel Geld hat, hat man auch Sorgen undProbleme. Nur eben andere Probleme. Ich denkealso, dass man im Leben nur so viel Geld braucht,dass man gut und zufrieden leben kann.19Ich habe ein Leben lang genug Geld gehabt. Ichhabe nie schlecht verdient, hatte immer eine guteArbeit. Aber heute bin ich krank. <strong>Mein</strong> Herz arbeitetnicht mehr richtig und ich habe Probleme mit meinemRücken. <strong>Mein</strong>e Gesundheit ist mir das Wichtigste.Was nützt mir mein Geld, wenn mein Körpernicht mehr richtig funktioniert? Deshalb sage ich,dass das Geld nicht so wichtig ist. Gesundheit ist imLeben viel wichtiger.30ÖIF


LösungsschlüsselHören Teil 1 Lesen Teil 11 a2 c3 b4 a21 b22 a23 c24 b25 aHören Teil 25 b6 b7 b8 a9 bLesen Teil 226 a27 f28 x29 b30 dHören Teil 310 richtig11 a12 richtig13 c14 falsch15 b16 richtig17 aLesen Teil 331 falsch32 a33 richtig34 b35 falsch36 cHören Teil 418 e19 f20 aLesen Teil 437 richtig38 richtig39 richtigLesen Teil 540 c41 a42 b43 b44 b45 b31ÖIF


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