Ausgabe_4_2013 [PDF, 6.00 MB] - Gemeinde Buchs

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Ausgabe_4_2013 [PDF, 6.00 MB] - Gemeinde Buchs

BUCHSERINFORMATIONENAUS DER GEMEINDEBOTE4/2013


Impressum Editorial 1Buchser Bote 4/2013Herausgegeben von der Gemeinde BuchsRedaktionGemeinde, Allgemeines:Cornelia Byland (CB), Gemeindekanzlei BuchsTelefon 062 834 74 14, Fax 062 834 74 18E-Mail: kanzlei@buchs-aargau.chSchule:Thomas Merkofer (tm), Schulhaus SuhrenmatteTelefon 062 837 65 62, Fax 062 837 65 69E-Mail: thomas.merkofer@ksbr.chVereine, Kirchen:Thomas Gloor (TG), Neumattstrasse 12Telefon 062 824 01 49, Natel 079 648 50 79E-Mail: thomi.gloor@hispeed.chKoordination:Heinz Bürki (hzb), Gränichen, Telefon 062 842 22 05Natel 079 645 77 64, Fax 062 842 73 22E-Mail: hzb@bluewin.chInserate, Gestaltung, Layout, DruckDruckerei Mäder AG, 5033 Buchs, Telefon 062 822 69 55Fax 062 822 73 30, E-Mail: druckereimaeder@datacomm.chAus dem InhaltBundesfeier 2013 5Videoüberwachung bei Entsorgungsstelle 7Eröffnungsveranstaltung der Sportschule 9Eindrückliche Schulabschlussfeier 11«Märchenhaftes» Jugendfest 13–15Lernen und in Bewegung sein 17Sommerlager in Pany 17Abschiedspredigt von Pfarrerin Y. Güttiger 19Unterstützung für Fussballjugend 23Wanderfreunde marschierten 707 Kilometer 23HMB und Turnverein feierten 150 Jahre 24/25Ausgabe Nr. 5/2013Redaktionsschluss: Montag, 4. November 2013Erscheinungsdatum: Dienstag, 3. Dezember 2013Manuskripte, Bilder und Datenträger sind der Redaktionmöglichst frühzeitig zuzustellen.Titelbild«Märchenhafte» Figuren zogen am Jugendfestumzug durchdie Strassen.Liebe Leserinnenund LeserDie Jugendarbeit Suhr/Buchsstärkt den Standort Buchs.Dank den zusätzlichen personellenund finanziellen Ressourcenprofitiert Buchs voneiner starken Jugendarbeit.Das neue Team mit den Jugendarbeitenden MarianneMischler, Jan Götschi und Daniela Gassmann und derPraktikantin Tamara Miloradovic ist in Buchs auf verschiedenenWegen unterwegs.Raum: Ein zusätzlicher Standort in Buchs soll eröffnetwerden. Die Suche nach einem geeigneten Raum stelltesich als nicht einfach heraus. Das Lokal in derBrauerei ist nach eingehender Prüfung unser Favorit.Zentral gelegen mit genügend Platz für Büroräumlichkeiten,Sitzungs- und Beratungsraum, Infothek und natürlicheinem Treffpunkt für alle Schüler und Schülerinnender Kreisschule Buchs Rohr ist die Liegenschaft ideal.Die Eröffnung wird voraussichtlich im Februar 2014 stattfindenmit einem Fest für gross und klein.Projekte: Am 21. September spielen wir in Buchs. Esgibt einen Wettbewerb und Preise zu gewinnen; mankann verschiedene Spiele ausleihen und ausprobieren,und es werden Microsoccer-Turniere ausgefochten.In der ersten Herbstferienwoche sind wir mit Tanz undBewegung in Buchs unterwegs. Mit der Schön- undReich-Produktion erörtern wir «Mein BuchsBuchs istauch Berlin, Belgrad». Am Ende der Woche nehmenwir flashmobartig die Strassen von Buchs in Beschlag.Wir entdecken Buchs neu und träumen über die Stadt,in der wir am liebsten leben möchten.Vernetzung: Die Infoveranstaltungen für alle erstenund zweiten Oberstufenklassen der Kreisschule BuchsRohr führen wir im September beim SchulhausRisiacher durch. Alle Schülerinnen und Schüler lernenauf spielerische Art das Team und die Angebote derJugendarbeit Suhr/Buchs kennen.Die Jugendarbeit Suhr/Buchs wird also spür- undsichtbar in Buchs.Wir freuen uns auf Euch!Daniela Gassmann


Aus der Gemeinde 3Alt Gemeindeammann Erwin Bolliger zum GedenkenAm 13. Mai 2013, einen Monat vorseinem 90. Geburtstag, verstarb ErwinBolliger, alt Gemeindeammann, nacheinem reich erfüllten Leben.Erwin Bolliger ist in Niederlenz aufgewachsenund hat die Handelsschule inOlten absolviert. Dort hat er auch AgnesKissling, seine spätere Ehefrau, kennengelernt.Er arbeitete zuerst bei den SBBund später dann bei der Post, bevor er1948 seinen Berufswunsch verwirklichenkonnte und bei der Solothurner Kantonalbankeine Stelle fand. 1960 fand ErwinBolliger bei der Allgemeinen AargauischenErsparniskasse in Aarau eine neueberufliche Herausforderung, und schon1961 wurde ihm die Filialleitung derneuen Filiale in Buchs angeboten. Sozog Erwin Bolliger mit seiner Frau Agnesund den Töchtern Brigitte und Dorisnach Buchs.Im Dienst der GemeinschaftErwin Bolliger war ein engagierterBuchser und hat von 1966 bis 1989grosse Arbeit für die Gemeinde geleistet.Ihm lagen vor allem die Finanzensehr am Herzen. Während dieser Zeitkonnte der Steuerfuss von 125 % auf100 % gesenkt werden. Erwin Bolligerwirkte in verschiedenen Gremien undFunktionen: von 1966 bis 1969 als Präsidentder Rechnungsprüfungskommission,von 1970 bis 1973 als Mitglied desEinwohnerrats und als Präsident derRechnungs- und Geschäftsprüfungskommission,von 1974 bis 1989 gehörte erdem Gemeinderat an, davon war erwährend je einer Amtsperiode Vizegemeindeammannund Gemeindeammann.Auch in seiner Freizeit war Erwin Bolligersehr aktiv. Er war lange Mitglied derSchützen und ein leidenschaftlicher Jägerund Fischer. Er liebte es, mit seinenFreunden in der Natur unterwegs zu sein.Neben seiner Arbeit, seinen Ämtern undHobbys war Erwin Bolliger aber vorallem die Familie wichtig. Seine Familiewuchs, es kamen Schwiegersöhne, Enkelund Urenkel dazu. Seine Enkelkinderbereiteten ihm sehr viel Freude. Er genossihre Besuche sehr.In Dankbarkeit für die geleistetenDienste wird die Buchser BevölkerungErwin Bolliger ein ehrendes Andenkenbewahren.Neues, kundenfreundliches Informatiksystem in der BibliothekAm 1. Juni 2013 war es so weit: Nach einer langen Planungsphase,einer dreitätigen Umstellung und einer intensivenSchulung des Personals konnte das neue Informatiksystem derBibliothek in Betrieb genommen werden. Mittlerweile lässt sichfeststellen, dass das System sämtliche Erwartungen zu erfüllenvermag. Von zahlreichen Neuerungen können unsere Kundinnenund Kunden direkt profitieren. Gerne stellen wir Ihnen diewichtigsten Vorteile vor.Mit einem Mausklick haben Sie von zu Hause aus 24 Stundenpro Tag Zugriff auf Ihr Bibliothekskonto und auf unseren Katalog.Sie finden dort zu jedem unserer Bücher eine Inhaltsangabe.Zudem können Sie eine persönliche Merkliste mit IhrenFavoriten zusammenstellen und ausdrucken. Die farbigen Abbildungender Buchcovers erleichtern Ihnen das Auffinden derTitel in der Bibliothek – wobei selbstverständlich auch dasPersonal Ihnen gerne behilflich ist.Ebenfalls von zu Hause aus können Sie neu Reservationenvornehmen oder die Ausleihe verlängern. Drei Tage vor Ablaufder Ausleihefrist erhalten Sie eine Erinnerung mittels E-Mail.Auf demselben Weg werden Sie informiert, wenn reservierteMedien für Sie abholbereit sind. Wer über keine E-Mail-Adresseverfügt, erhält die Anzeige weiterhin per Post.Auf der ersten Seite unseres Katalogs finden Sie Hinweise aufVeranstaltungen, spezielle Öffnungszeiten und weitere Aktualitäten.Auf Wunsch schicken wir Ihnen die entsprechendenInformationen auch per E-Mail zu.In der Bibliothek entfällt das zeitraubende Stempeln der Medien.Neu erhalten Sie einen Quittungsausdruck. Darauf sind sämtlicheausgeliehenen Medien mit dem Rückgabedatum aufgelistet.Bei grossem Andrang können wir eine zweite Rückgabestationanbieten, wodurch die Wartezeiten erheblich verkürztwerden.Gerne hoffen wir, dass auch Sie sich – sei es als bisherige, seies als neue Kundinnen und Kunden – von den Vorzügen desneuen Informatiksystems überzeugen lassen. Bei Fragen stehenwir Ihnen gerne zur Verfügung. Sie finden uns über die Homepageder Gemeinde oder unter www.winmedio.net/buchsag.Doris Michel


Aus der Gemeinde 5Gusti Ballmer und Stephan Niggli hielten gemeinsam die BundesfeieranspracheDas Thema «Begegnungen» stand im MittelpunktTraditionsgemäss stand die Buchser1.-August-Feier unter dem Motto «Kontaktepflegen und neue Begegnungenschaffen». Die Festredner Gusti Ballmer,Präsident Turnverein, und StephanNiggli, Präsident Harmoniemusik, sprachenüber die Bedeutung von Vereinen.Bereits eine Stunde vor Festbeginn suchtensich die ersten Buchserinnen undBuchser ein schattiges Plätzchen unter dengrossen Sonnenschirmen auf dem Vorplatzdes Gemeindesaals. Als der feineDuft von Risotto und Grillwurst über denvom Bauamt hergerichteten Festplatz zog,bildeten sich sofort Warteschlangen vorden Kochkesseln der Suhma-Köche.Die Harmoniemusik und das JugendspielBuchs eröffneten den offiziellen Teilder Bundesfeier. VizegemeindeammannHansruedi Werder begrüsste die Anwesenden,dankte allen Helferinnen und Helfernund stellte die Festredner vor. AusAnlass des 150-Jahr-Jubiläums des Turnvereinsund der Harmoniemusik sprachendieses Jahr gleich zwei Personen zu denBuchserinnen und Buchsern.Begegnungen der FestrednerGusti Ballmer und Stephan Niggli stelltendas Thema Begegnungen ins Zentrumihrer gemeinsamen Festansprache. GustiBallmer erzählte von einer Begegnungam Anschlagbrett mit einem Schüler ausSri Lanka, der wissen wollte, was eigentlichein Verein sei. Die Antwort von GustiBallmer, ein Verein sei eine Gruppe vonLeuten mit den gleichen Freizeitinteressen,gefiel dem Jungen, und er wollte sichsogleich bei einem Verein anmelden. VonDie Festredner Gusti Ballmer und Stephan Niggli.dem Knaben lernte Gusti Ballmer, dassdie Quelle der Integration in der Gemeindeschon in jungen Jahren beginnensoll. Stephan Niggli griff das ThemaIntegration auf und erzählte von seinemUmzug nach Buchs und wie schnell ersich dank den neugewonnenen Freundenaus der Harmoniemusik in unserem Dorfheimisch fühlte.Zeit spendenIm 2. Teil der Ansprache erzählte GustiBallmer aus seiner Schulzeit und wieBuchs zu dieser Zeit aussah. Er hob hervor,dass man sich damals noch Zeit fürBegegnungen nahm, auch um Neues zuerfahren und sich auszutauschen. Er schlossmit dem Wunsch, dass die Buchserinnenund Buchser verschiedener Herkunft undKultur aufeinander zugehen und sich Zeitspenden sollen.Stephan Niggli führte dazu aus, dass manautomatisch Zeit spende, wenn man regelmässigin einem Verein einem Hobby nachgehe.Neben dem gemeinsamen Hobbywie Turnen oder Musizieren seien die Begegnungenin einem Verein ebenso wichtig.Insbesondere in der heutigen Zeit, in derman via Facebook, SMS und Co miteinanderverbunden ist, sind die persönlichenBegegnungen innerhalb des Vereinsoder zu anderen Vereinen umso wichtiger.Weitere schwungvoll vorgetragene Musikstückeder Harmoniemusik und das gemeinsameSingen des Schweizerpsalmsbeendeten die offizielle Feier. Der wunderschöneund laue Sommerabend ludzum Sitzenbleiben und Diskutieren mit Bekanntenund Unbekannten, zum Schwingendes Tanzbeins oder ganz einfach zumgeniessen der Festwirtschaft.«Tageskarte Gemeinde» kostet neu 40 FrankenDie «Tageskarten Gemeinde» werden in Buchs ab 1. Oktober 2013 teurer. Grund für die Preisanpassung ist eine Tariferhöhungder SBB. Die Tageskarte kostet ab 1. Oktober 2013 40 Franken und darf aufgrund der Bestimmungen der SBB nuran Buchser Einwohnerinnen und Einwohner verkauft werden. Mit der «Tageskarte Gemeinde» reisen Sie einen ganzen Tag mitBahn, Schiff und Postauto in der Schweiz herum. Sie können sie auf www.buchs-aargau.ch, telefonisch unter 062 834 74 10oder persönlich bei der Gemeindekanzlei reservieren. Die reservierte Tageskarte muss bis spätestens 3 Tage nach derReservation abgeholt und bezahlt werden. Bezogene Karten können in keinem Fall zurückgenommen werden.


Aus der Gemeinde 7Videoüberwachung der Entsorgungsstelle beim BauamtDie Entsorgungsstelle beim Bauamt gibt seit Jahren zu KlagenAnlass. Sie wird stark frequentiert. Der Abfall wird oftmals nichtkorrekt entsorgt. Das Bauamt wird durch Reinigung und zusätzlicheEntsorgung von Haushaltsabfällen, Stückgut usw. unnötigbeschäftigt. Zudem geht die Entsorgung von privaten Abfällendurch das Bauamt auf Kosten der Gemeinde. Alle, die ihre Abfällekorrekt entsorgen, werden benachteiligt.Die Entsorgungsstelle darf ausschliesslich von Buchser Einwohnerinnenund Einwohnern sowie Firmen benutzt werden. Die Öffnungszeitensind Montag bis Samstag von 7–20 Uhr. Ausserhalbdieser Zeiten und an Sonn- und Feiertagen ist die Entsorgungnicht gestattet.Der Gemeinderat hat deshalb beschlossen, dass die Entsorgungsstellein Zukunft videoüberwacht wird. Nach Absprache mit derBeauftragten für Öffentlichkeit und Datenschutz des KantonsAargau wurde das notwendige «Reglement VideoüberwachungAbfallsammelstellen» ausgearbeitet. Die Installation und Inbetriebnahmeist auf den Herbst/Winter dieses Jahres vorgesehen. DieBilder werden ausschliesslich von der Polizei Buchs ausgewertet.Abfallsünder werden, gemäss Polizeireglement, mit einer Bussezwischen 100.– und 300 Franken gebüsst. Die Entsorgungsstellemuss mit dem Signal «Videoüberwachung» versehen werden.Durch die Überwachung wird sich die unkorrekte und illegaleEntsorgung von Kehricht, Abfall und Waren aller Art auf ein erträglichesMass reduzieren. Personen, welche sich trotzdem nichtan die Entsorgungsregeln halten, werden erfasst. Die Technikwird so weit vorbereitet, dass bei Bedarf weitere Kameras bzw.Entsorgungsstellen angeschlossen werden können.Geburtstagsgrüsse95-jährig15.11.1918 Niederer Albert, Altersheim Herosé, Aarau02.12.1918 Hübscher Max, Rohrerstrasse 890-jährig25.10.1923 Gertsch Rosmarie, Rohrerstrasse 8Jubilarinnen und Jubilare, welche nicht namentlich im «Buchser Boten» veröffentlichtwerden möchten, werden höflich gebeten, dies mindestens vierMonate vor dem Jubiläumstag der Redaktion zu melden, und zwar unter☎ 062 834 74 14, E-Mail cornelia.byland@buchs-aargau.ch oder schriftlich andie Gemeindekanzlei Buchs, Cornelia Byland, 5033 Buchs.ÖffnungszeitendesDorfmuseumsSonntag, 29. September 2013Sonntag, 6./27. Oktober 2013Sonntag, 3./24. November 2013Sonntag, 1. Dezember 2013jeweils 14.00–16.00 UhrEs läuft die Sonderausstellung«Faszination altes Spielzeug»Voranzeige NeuzuzügeranlassDamit die Neuzuzügerinnen und Neuzuzüger ihre neue Wohngemeinde besserkennen lernen können, werden sie vom Gemeinderat jeweils im November zurBegrüssung der Neuzuzügerinnen und Neuzuzüger in den Gemeindesaal eingeladen.Nach einer Information des Gemeinderats wird ein reichhaltiger Imbissofferiert. Wenn Sie in den vergangenen 12 Monaten nach Buchs gezogen sind,reservieren Sie sich bitte Mittwoch, 13. November 2013, 19.00 Uhr. Sie werdenin den nächsten Tagen eine persönliche Einladung erhalten.


Aus der Schule 9Wir bringen die Kugel ins Rollen…Eröffnungsveranstaltung der SportschuleAm 21. August 2013 brachten die Sportschülerinnen und -schülermit ihren Eltern, Lehrpersonen, Trainern und weiteren Sportschulverantwortlichendie Kugel zu einem neuen erfolgreichenSportschuljahr ins Rollen. Einerseits ganz praktisch, indem sieim Bowling Center Aarau ihre Treffsicherheit und Geschicklichkeitunter Beweis stellen durften. Andererseits stand die (Bowling-)Kugelaber auch symbolisch für eine runde Sache, nämlichdas Konzept der Sportschule.Was vor 11 Jahren mit fünf Sportschülern ganz klein begonnenhatte, hat sich bis heute erfolgreich weiterentwickelt. Über 30Jugendliche nehmen das nächste Schuljahr an der Sportschulein Angriff. In all den Jahren hat die Sportschule eine enormeEntwicklung durchgemacht. Sie ist nie stehen geblieben. Nichtnur die Schülerzahl ist markant gestiegen; es gab auch immerwieder Optimierungspotenzial, das genutzt wurde. Sei es imorganisatorischen, sportlichen oder pädagogischen Bereich.Auch die Anzahl der Sportpartner hat sich vergrössert. Heutesind die Sportarten Schwimmen, Turmspringen, Biken, Hand-,Volley- und Fussball vertreten. «Wer an der Sportschule eineruhige Kugel schieben möchte, ist hier völlig fehl am Platz»,wandte sich Thomas Merkofer, Koordinator Sportschule, andie Schülerinnen und Schüler. «Mit einem Trainingsaufwandvon 10 bis 18 Wochenstunden nebst dem Schulunterrichtkommt ihr schnell einmal auf eine 40- bis 50-Stunden-Woche.Dies darf auf keinen Fall unterschätzt werden. Es brauchtLeidenschaft, einen starken Willen, Ehrgeiz und Bereitschaftzum Verzicht, um die gesteckten Ziele zu erreichen. Was dabeiaber niemals auf der Strecke bleiben darf, ist die Freudeam Ganzen», weiss Thomas Merkofer aus langjähriger Erfahrung.Nach seinem Aufruf «Packen wir es gemeinsam an, bewegenwir etwas und lassen wir die Kugel rollen» wurden alle Sportschülerinnenund Schüler mit einem kleinen Geschenk willkommengeheissen.Monika ScholzGesamtfoto der Sportschule Buchs-Rohr 2013/14.Schulbeginn im Risiacher mit einer kleinen FeierTraditionsgemäss wurde das neue Schuljahr mit einer kleinenFeier eröffnet. Nach den Begrüssungsworten und dem Risiacherliedwurden alle neuen Schülerinnen und Schüler namentlich aufgerufenund unter Applaus der Bisherigen willkommen geheissen.Das Schuljahr 13/14 steht an der gesamten Kreisschule unterdem Motto «Fairplay». Der aus der Spiel- und Sportwelt bekannteBegriff lässt sich problemlos auf den (Schul)Alltag übertragen.Funktioniert doch das Zusammenleben nur dann, wenn es geprägtist von gegenseitigem Respekt, Toleranz und wenn die geltendenRegeln eingehalten werden. Auch ein Spiel kann nur unter diesenVoraussetzungen funktionieren. Passend zum Jahresthema überreichteder Bereichsleiter daher allen Klassenlehrpersonen einKartenspiel. Das Team Risiacher plant klassenintern und klassenübergreifendverschiedene Aktivitäten zum Thema. Mit einer Tanzdarbietung(5. Klasse/Obere Kleinklasse) und dem Flug der Tauben,Bereichsleiter Heinz Richner bei seiner Ansprache.welche als Symbol für einen fairen Umgang miteinander stehen,fand der Eröffnungsanlass seinen Abschluss. Heinz Richner


Aus der Schule 11Bilder sagen oftmals mehr als tausend Worte«Les images» – eindrückliche Bilder an der AbschlussfeierDie Abschlussfeier der KreisschuleBuchs-Rohr stand unter dem stimmigenMotto «Les images – Bilder unserer Schulzeit».Die Feier begann mit einer Präsentationvon persönlichen Erinnerungsbildernder Austretenden. Dass dieseBildauswahl bei den Schülerinnen undSchülern und ihren Familien für Furoresorgte, versteht sich von selber.Hansruedi Faes, Schulleitung, hiess dieAustretenden und alle Gäste herzlichwillkommen. «Prägende Erlebnisse inunserem Leben hinterlassen Bilder inunserem Kopf und in unseren Herzen»,sinnierte er. Und genau darum ging esbei dieser Feier. «Wir möchten die Bildereurer Schulzeit zu einem schönenSchlussbild vereinen», wandte er sichdirekt an die Schülerinnen und Schüler.Anstelle einer Rede standen anschliessenddie Austretenden im Fokus. Ausjeder Klasse fasste ein Jugendlicher seinpersönliches Bild aus der Schulzeit inWorte. Dies war wohl einer der Höhepunkteder Feier. Die Jugendlichenskizzierten ihre Eindrücke auf amüsante,nachdenkliche, humorvolle oder bewegendeWeise.Schüler erzählen aus ihrer Schulzeit.Für bewegte Bilder sorgte zusätzlich dieKlasse Sek. 4b mit ihrem Filmbeitrag«Harlem Shake». Das Publikum erlebteJugendliche an der Schwelle zum Berufsleben,die mit ihrer Art und ihrem Auftretenüberzeugten und auch berührten.Ein erfreulich schönes Bild ist auch,dass alle Austretenden eine Anschlusslösungin der Tasche haben und die Berufszielegesteckt sind.ZeugnisübergabeAuch die Zeugnisübergabe war, passendzum Motto, reich bebildert. Währenddie Schülerinnen und Schüler ihre Zeugnissevon ihren Lehrpersonen in Empfangnahmen, wurde ein Portraitfoto(Robert Loosli) von ihnen auf der Leinwandeingeblendet, versehen mit demNamen und persönlichen Berufsziel. Fürmusikalische Bilder sorgten die Schülerinnenund Schüler der 3. Sek. Rohr unddie Austretenden selber. Stimmgewaltigzogen sie das Publikum mit einem abwechslungsreichenRepertoire immerwieder in ihren Bann. Die Abschlussfeier2013 war geprägt von vielen persönlichenBildern, die sich schliesslich zueinem Gesamtbild formierten. Es bleibtder Wunsch an die austretenden Schülerinnenund Schüler: «Bewahrt dieBilder eurer Schulzeit im Herzen undmachets guet!»Monika ScholzSiegreiche Klasse beim Projekt «Nichtrauchen»Extra-Schulreise für die mittlere KleinklasseVor etwa einem halben Jahr meldetesich die Mittlere Kleinklasse vom Risiacherbeim Experiment «Nichtrauchen»an. Die Schüler verpflichteten sich perUnterschrift, nicht mit dem Rauchen anzufangen.Vom 5. November 2012 bis5. Mai 2013 wollten alle rauchfrei bleiben.«Es war nicht immer einfach, aberdie Klasse schaffte es. Der Lehrer hatuns immer wieder während des Wettbewerbsgefragt, ob wir noch rauchfreisind. Wir haben aber ein halbes Jahrnicht geraucht und uns an die Regelngehalten. Wir haben uns wirklich angestrengt,nicht zu rauchen und der Lehrer,Herr Bosslet, hat uns dann Anfang Maigesagt, dass wir dabei und eine Gewinnerklassesind. Am 31. Mai kam FrauSartorius von der Lungenliga Aarau undgab uns einen Scheck über 500 Franken,und jeder bekam noch ein kleines Geschenk»,berichten die Schülerinnen undSchüler.Sofort machte sich die Mittlere Kleinklasseauf die Suche nach einem interessantenSchulreiseziel. Vielleicht könntees ja einen Besuch in einem Seilparkwerden…Mathias Bosslet, Klassenlehrer


Aus der Schule 13Prinzen, Elfen und Alibaba am JugendfestJugendfest unter dem Motto «märchenhaft»«Märchenhaft» – so lautete der Titeldes diesjährigen Jugendfestes derKreisschule Buchs-Rohr, welchesdiesmal in Rohr stattfand.Das Organisationskomitee stellte ein sehrumfangreiches, unterhaltsames Programmzusammen. Dieses beinhaltetefür alle Interessen und Altersstufen einElement. Das eigentliche Jugendfest begannschon am Freitagabend mit denSchülerfussballspielen und danach mitmusikalischer Unterhaltung.Den Höhepunkt bildete am frühen Samstagmorgender Umzug. Die Kindermussten früh aus den Federn. Um 7 Uhrertönten die 10 Böllerschüsse Um 9 Uhrbewegte sich der lange Tatzelwurm zwischenden in Scharen erschienenen Zuschauern.Das Thema «märchenhaft»wurde von der Schule in sehr fantasiereichen,vielfältigen Sujets umgesetzt.Elfen, Piraten, Hexen, Ritter, Fröscheund Prinzessinnen – alle waren sie dabeiam morgendlichen Umzug. An dieserStelle einmal ein herzliches Komplimentan die Lehrerschaft. Sie hat mit denSchülern wieder ganze Arbeit geleistet.Der Umzug war effektiv ein Highlight.Prinzessinnen am Umzug in Rohr.Prinzessinnen und PrinzenViele Prinzessinnen liefen am Samstagmorgendurch Rohr. In langen Kleidernaus feinem Stoff, mit Schleiern, Schleifenund einem Krönchen auf dem Kopf.Sie wurden begleitet von Prinzen, mutig,stark und mit Schwertern bewaffnet.Daneben waren unzählige weitere Märchenfiguren,Rotkäppchen, Hänsel undGretel, Helferlein, Helden und Bösewichtezu entdecken. Die Schülerinnenund Schüler der Kreisschule Buchs-Rohrhatten einen farbigen und aufwendig gestaltetenJugendfest-Umzug zum Thema«märchenhaft» auf die Beine gestellt.Die Kindergartenkinder traten als Zwergein farbigen Zipfelmützen oder als Prinzessinnenmit goldenen Kugeln auf. Rotkäppchenund der Wolf marschiertenfriedlich nebeneinander, Alibaba undDer Lunapark war nur eine von vielen Attraktionen für die Kinder.die 40 Räuber trugen Schwerter undfarbige Piratenkleider, Schneewittchentrat zusammen mit den Zwergen auf.Eine Oberstufenklasse las aus riesigenGeschichtenbüchern vor, andere hattensogar einen Märchengenerator gebastelt.Mehrere Musikgesellschaften begleitetenden Umzug, und sie begeistertendie Zuschauer nicht nur mit ihrem Spiel,sondern auch mit sportlichen Marsch-Evolutionen.Tolles RahmenprogrammFeierabend hatten die Kinder nach diesemUmzug keinesfalls, denn am Samstagwar das Festprogramm vollgespicktmit tollen Darbietungen und musikalischenEinlagen. Ganz besonders gefielder Mittelstufenchor. Alle Dritt- bisFünftklässler aus Buchs-Rohr sangen gemeinsamLieder aus aller Welt. Zudemerheiterten Zauberer und Clowns dieKinder und die Festbesucher. Die Schülerbeteiligten sich zudem wacker an denWettspielen, während sich die Eltern docheher in den gemütlichen Beizli aufhielten.Die Dorfvereine zogen einmal mehr amselben Strick und bewirteten mit einerGrosszahl von Lokalitäten die Festbesucher.Thomas Merkofer


Impressionen vom Jugendfest 2013der Kreisschule Buchs-Rohr unter dem Motto «märchenhaft»


Aus der Schule 17Das Eine tun und das Andere nicht lassenLernen und in Bewegung seinDas Lernen gehört zum Prozess, den wirin der Schule fördern, anleiten und unterstützen.Auf verschiedene Art und Weisesoll es den Schülerinnen und Schülernmöglich sein, ihre unterschiedlichstenKompetenzen und Fertigkeiten zu erweitern.Dazu gehört zweifellos auch die Ausdrucksfähigkeitin unterschiedlichenSprachen. Sei dies Deutsch, Französischoder Englisch. Die Erweiterung des Wortschatzesfordert jedoch eine grosseKonsequenz des regelmässigen Wörtli-Lernens. «Bewegtes Lernen» ist eine möglicheMethode, mit Schülerinnen undSchülern, unter anderem auch als kooperativeLernform, konkret an diesemZiel zu arbeiten. Für einmal nicht sitzend,sondern auflockernd und dabei beideHirnhälften anregend den Lernprozesspositiv zu unterstützen.Wie diese Schüler-Statements aus der4. Real im Risiacher zeigen, geniessen dieSchülerinnen und Schüler die Abwechslung,die Vokabeln auf eine unkonventionelleArt zu lernen.«Ich finde das Lernen mit den Holzböckliwirklich gut. Es macht viel Spass,z. B. wenn der andere runterfällt, kannich beim Lernen auch lachen. Das gefälltmir.» «Es ist eine gute Sache. Manlernt etwas und man muss nicht immerruhig sitzen oder stehen! It’s a goodidea.»«Ich finde es ist gut für die Konzentration.Man stärkt sie, indem man sich nicht ausschliesslichaufs Wörtli-Lernen konzentriert,sondern auch auf das Balancieren.Am Anfang war es recht schwierig, heutemacht es Spass und ist eine Abwechslung.»Bettina Rahn, EnglischlehrerinLernen als Balanceakt.Sommerlager in Pany brachte viel Abwechslung und SpassWir fuhren mit dem Car nach Pany. Alswir ankamen, bezogen wir unsere Zimmerund verstauten unsere Kleider inden Schränken. Der erste Tag vergingmit Spielen, Spass und einem Rundgangim Haus. Jeden Abend gab es ein coolesAbendprogramm. Wie zum Beispiel amersten Tag (Sonntag): Wir umwickelteneinen Kissenbezug mit Schnur, dieserwurde dann gefärbt, und es entstand einschöner gemusterter Kissenbezug. Um22 Uhr mussten wir auf unsere Zimmer.Nach 20 Minuten gab es Nachtruhe. AmMontag machten wir einen kleinenRundlauf durch halb Pany. Nach derWanderung kamen wir im Ferienhaus an.Einige spielten Pingpong oder Fussball.Diejenigen, die keine Lust darauf hatten,blieben im Zimmer oder draussen. AmNachmittag gingen wir dann alle in dieBadi. Wir freuten uns riesig, dass wir insWasser durften. Zuletzt durften wir nocham Kiosk in der Badi Süssigkeiten einkaufen.Nach dem Abendessen gab eseinen Filmabend: «Charly und dieSchokoladenfabrik».Am Dienstagmorgen machten wir eineriesige Wanderung. Das war sehr anstrengend,aber lustig. Als wir im Lagerhauszurück waren, konnten wir uns ausruhen.Nach dem Nachtessen folgte das Abendprogramm«Spielabend».Nach dem Frühstück am Mittwoch gingendie Jungs Sport machen und die Mädchenknüpften mit den Lehrerinnen wunderschöneParacord-Armbänder. Am Nachmittagwurde gewechselt, die Mädchen sollteneigentlich Sport machen, gingen aberin die Badi, und die Jungs machten sichans Knüpfen der Armbänder. Sie kamendann auch noch nach in die Badi. In derBadi gibt es eine Matratze auf dem Wasser,da kämpften wir immer miteinander.Aufbruch nach der verdienten Pause.Am Donnerstag fuhren wir mit dem Carnach Davos. Wir wanderten den Eichhörnchenwegsteil hinauf. Oben angekommen,durften wir auf der Rodelbahnrodeln gehen. Das war so cool! Wir durftenso oft fahren, wie wir wollten. Danachassen wir unsere Sandwiches und wandertenwieder zurück nach Davos, wo wirGlace essen durften. In Davos durften wirauf einem grossen Spielplatz noch spielen,bis uns der Car nach Pany zurückbrachte.Bald gab es ein feines Abendessenund auch ein Dessert. Das Abendprogrammwaren Gruppenwettkämpfe undSchatzsuche. Die Gewinnergruppe bekameine Kiste Süsses. Am Freitag packtenwir, räumten auf und warteten auf denCar, der uns nach Buchs zurückbrachte.4 Lagerteilnehmerinnen


Aus den KIrchgemeinden 19Abschiedspredigt von Pfarrerin Yvonne GütigerSchön war die Zeit – Gottesdienst voller ErinnerungenMit gewohnter Fröhlichkeit und quirligemTemperament verabschiedetesich die Buchser Pfarrerin Yvonne Gütigervon den Menschen der ReformiertenKirchgemeinde Buchs-Rohr.Der Festgottesdienst am 9. Juni bot miteiner bis auf den letzten Platz gefülltenKirche, einer Taufe, dem Gesang vonMusiker Andreas Wildi, zwei schwungvollenTänzen der Kinder des KreativenKindertanzes und einer humorvollen Dialogpredigtmit Sozialdiakon Urs Wielandeinen bunten Fächer an Erinnerungenan fast 14 Jahre Pfarramtsarbeit. Begeistertsang die Gemeinde zusammen mitOrganistin Elisabeth Waldmeier am FlügelLieder wie «Das alte Haus von RockyTocky», das im Jahr 2000 von der Pfarrerinzu «Die alte Kirche von Buchs-Rohr»umgedichtet worden war oder den Hitzum Jubiläumsgottesdienst am Bettag2006 «Die kleinen Kirchen in unserenDörfern» zur Melodie des bekanntenSchlagers «Die kleine Kneipe in unsererStrasse». Besondere Stimmung brachtenauch die Männer des Nostalgiechörlis,die zusammen mit der Gottesdienstge-Pfarrerin Yvonne Gütiger verabschiedet sich von ihrer Kirchgemeinde.meinde zum Schluss das «Butterfly-Lied»anstimmten, das an der Altersausfahrt derGemeinde im Mai zur Buchser Senioren-Hymne avanciert war. Viel Dank und guteWünsche sprachen beim anschliessendenApéro die Vertreter der Behördender ins Pfarramt Oensingen-Kestenholzwechselnden Pfarrerin aus. Vielfach wurdendie diakonischen und gottesdienstlichenProjekte der aktiven Pfarrerin gewürdigtund ihre sympathische und humorvolleArt hervorgehoben. Grussworteund Geschenke überbrachten BarbaraKeusch als Vertreterin des Buchser Gemeinderates,Dekan Timothy Cooke,Vertreter umliegender Kirchgemeinden,die katholische Pfarrei und OrtskirchenpflegeBuchs, die reformierte Kirchenpflegesowie die Pfarrpersonen des Buchs-Rohrer Pfarrkonvents. Susanne BoeriisErholsame Seniorenferienwoche im SchwarzwaldBei strahlendem Sonnenschein reisteam 13. Juli 2013 eine fidele GruppeSeniorinnen und Senioren der ReformiertenKirchgemeinden Seon undBuchs-Rohr auf Einladung von SozialdiakonUrs Wieland (Seon) und PfarrerinYvonne Gütiger (Buchs-Rohr) zurSeniorenferienwoche nach Badenweilerins Privathotel Post.In bester Stimmung und bei wunderschönemSonntagswetter genoss maneinen Ausflug an den Schluchsee, nachFreiburg im Breisgau und ging im Kutschenwagenauf grosse Fahrt durch dieMarkgräfler Weinberge. Weitere Highlightswaren die Ganztagestour in die französischeStadt Colmar und das SchwarzwälderKirschgeflüster im FreilichtmuseumSeniorinnen und Senioren der Reformierten Kirchgemeinden Buchs-Rohr und Seon.Vogtsbauernhof in Gutach. Natürlichkonnte man sich auch ausgiebig im grossenWellnessbereich des Hotels oder inder quer über die Strasse gelegenenCassiopeia-Therme tummeln. Stets standdas sechsköpfige Leitungsteam, bestehendaus Brigitte und Hansheiri Jost,Martin und Herta Guler, Yvonne Gütigerund Urs Wieland allen mit Rat und Tatzur Seite. Viel zu schnell war die abwechslungsreiche,aber auch erholsame Wochevorbei, als es am Samstag, 20. Juli, schonwieder hiess: «Adieu Schwarzwald!»Susanne Boeriis


Aus der Schule 21Römisch-katholische Pfarrei St. Johannes Buchs-RohrDiakon Marco Heinzer übernimmt die PfarreileitungDie Vakanz der Pfarreileitung inBuchs konnte nach über einemJahr behoben werden: am 1. Oktoberwird Diakon Marco Heinzer,bisher Pfarreileiter in Hornussenund Zeihen, die Leitung der Pfarreiübernehmen.Ende Juni 2012 wurde das PfarreileiterehepaarNiklaus und ChristinaBaumgartner pensioniert. Seitherwurde die Pfarrei Buchs-Rohr vonder Pfarrei Aarau interimistisch geleitet. Per 1. Oktober wirdnun aber ein neuer Pfarreileiter in Buchs-Rohr seine Stelle antreten.Es ist Diakon Marco Heinzer, derzeit Pfarreileiter in Zeihenund Hornussen, wohnhaft mit Frau und dem kleinen Sohn inAarau. Ortskirchenpflegepräsident Andreas Pechlaner ist erleichtert:«Wir freuen uns riesig, bald wieder einen Leiter fürunsere Pfarrei vor Ort zu haben.» Aarau habe die Vakanz zwarhervorragend überbrückt, aber nun gehe auch diese Lösungdem Ende entgegen. Umso mehr sei man glücklich darüber,gemeinsam mit der Bistumsleitung eine so gute Lösung gefundenzu haben.Anita PanzerSportweekend der Männerriege Buchs«Schacher-Seppli-Cordon bleu» und WetterschmöckerBei etwas wolkenverhangenem Himmelführte uns Turnkamerad SergioGautschi mit seinem Bus Richtung Luzern– Ziel Innerschweiz. In Sachselnbegrüsste uns die Sonne, und im Mittelpunktder Schweiz, auf der Aelggialp,wurden wir erstmals verwöhntmit Sonne, Kaffee und Gipfeli.Nun schnell auf die Suche nach der Tafel,wo die Schweizer des Jahres verewigtsind. Nach einem Rundgang auf der Alpmit der üppigen Blumenpracht überraschteuns Hansheiri Jost mit einem gekühltenApéro. Die Talfahrt von der Aelggialpbot eine weitläufige Aussicht aufden Sarnersee und die umliegenden Berge.Nach einem währschaften «Schacher-Seppli-Cordon bleu» in Giswil war dasnächste Ziel Brünig Indoor.Robin Hood erkorenAuf dieser unterirdischen Schiessanlagehaben wir das Programm Robin Hoodgewählt. Nun wurden alle Turner wiederrichtige Eidgenossen mit ihren Schiesskünsten.Robin Hood wurde am Schlussunser Kamerad Rolf Lehmann. Weiterging die Fahrt über Stansstaad nachBeckenried, wo uns die Autofähre nachGersau führte. Auf dem Oberdeck genossenwir diese kurze Überfahrt, in unserenAugen immer das Gewitter über der Rigi.Vom Unwetter verschont, trafen wir nachkurzer Zeit im Muotathal ein. Noch einkleiner Aufstieg, und wir erreichten Illgau.Der Ort liegt auf einem sonnigen Plateau.Wir wurden begrüsst von einem tüchtigenRegenschauer. Bald schon war der RegenNebensache und das 250 Jahr alteRestaurant Sigristenhaus empfing dieTurnerschar herzlich. Nach den Melodiender Kapelle Illgauer Gruess lud uns derWirt zum Nachtessen ein.Muotathaler WetterschmöckerUm 20.30 Uhr wurde es ruhig in denReihen – der Wetterschmöcker MartinHorat machte seine Aufwartung. Er erzählteüber Land und Leute, Bauer undSense, Schnee und Ameisen und natürlichüber die Geschichte der MuotathalerWetterschmöcker. Auf die Frage, wiedenn das Wetter an unserem Vereinsjubiläumim August ausschaut, meinteMartin Horat: «Ja, es isch echli schwierig.Am Afang isch es bewölkt und chüel,den gäge mitti August warmed’s echli,aber am 16. August dörfe der d’Jackened vergässe.» Nach eineinhalb Stundenverabschiedeten wir diesen besonderenMann mit einem grossen Applaus. AmSonntagmorgen begrüsste uns die Sonnein Illgau, und schon vor dem Frühstücksah man den einen oder anderen Turnerauf einer Dorfbesichtigung. Nach demFrühstück etwas wandern. So erkundetenwir den Muotathaler Witzweg entlang desMuotaflusses. Der einheimische Dialektwar nicht immer ganz verständlich, washiess, zweimal lesen. Am Ende des Fussmarschesbegrüssten uns zwei Herren derStiftung Schwyzer Festungswerke undführten uns in den Kommandoposten Selgis.Erstaunt nahmen wir wahr, was fürgrosse Einrichtungen während der Kriegszeitin unsere Berge gebaut wurden. DieKaverne Selgis ist keine Kampffestung,sondern ein sehr gut ausgerüsteter Kommandopostenfür grosse Truppenverbände.Er bietet 15 verschiedene Arbeitsräumeund Betten für 93 Personen. Besonderserwähnenswert ist der Wandzyklusdes St. Galler Kunstmalers Willi Koch.Der Kanton Schwyz hat die vielen aufBeton gemalten Bilder unter Schutz gestellt.Nach zwei Stunden im Berg warenwir froh, wieder ans Tageslicht und an dieWärme zu gelangen, die Temperatur inder Kaverne betrug bloss 12 °C. Einkleiner Fussmarsch zur Stossbahn, dannfuhren wir zurück ins Freiamt. Den Abschlussdes erlebnisreichen Weekends genossenwir im Restaurant Guggibad, wodie tolle Reise nochmals ausgetauschtwerden konnte. Gusti Ballmer


Aus den Vereinen 23Die Junioren-Ausbildung kostet heutepro Spieler und Jahr für Trainer, Betreuung,Tenüs, Reinigung, Bälle, Reisenzwischen 500 und 600 Franken.Bei rund 180 Junioren, welche in 9Mannschaften spielen, kostet dies denFussballclub jährlich bis 85 000 Franken.Die Jahresbeiträge und die Beiträgevon Jugend und Sport abgezogen,betragen die Kosten für den FCBuchs immer noch ca. 35 000 Franken.Der Vorstand, die Trainer und Betreuer erbringenfür unsere Junioren eine grossesportliche, aber auch soziale Arbeit. Umdieses Engagement zu würdigen, habensich vor rund 18 Jahren ein paar Ehemaligedes FC Buchs entschlossen, denStammverein in seiner Tätigkeit zur Förderungder Jugend finanziell zu unterstützenund haben den Verein «Freunde desFC Buchs» gegründet. Jedes Mitgliedvon den Freunden zahlt einen Jahresbeitragvon 250 Franken. Davon gehenrund 95 % an die Junioren-AbteilungFREUNDE DES FC BUCHSNeue Mitglieder sind herzlich willkommenFreunde des FC Buchs unterstützen die Fussballjugenddes FC Buchs. So kann der Verein mit60 Mitgliedern im Jahr 14 000 Frankendem Fussballclub überweisen. Für dasvom FC Buchs organisierte Juniorenturnier,welches jeweils in der SporthalleBuchs im Januar durchgeführt wird,sponsern wir die Pokale.Aktives VereinslebenDa wir Mitglieder schon etwas «in denJahren sind», würden wir uns freuen, neueFreunde zur Unterstützung der Juniorenin unseren Reihen willkommen heissen zudürfen. Unser Verein setzt sich aus Aktivenund ehemaligen Fussballern aus Buchsund Umgebung, Freunde des Fussballsund des Sports, Sympathisanten, Elternvon Junioren, Sponsoren usw. zusammen.Wir führen alljährlich im Juni eineGeneralversammlung mit einem interessantenVortrag durch. Beim anschliessendenNachtessen wird über Vergangenesund Neues diskutiert. Jedes Jahr besuchenwir mit unseren Partnern und Partnerinneneinen interessanten Event undAnlässlich eines Vereins-Eventsbesuchten die Mitglieder das WhiskyCastle in Elfingen.versuchen uns auch sportlich zu betätigen,wie z. B. beim Kleinkalibervolksschiessen.Für jedes Mitglied des Vereins«Freunde des FC Buchs» ist das Vereinslebeneine Bereicherung und machtFreude. Hast du Lust, bei uns mitzumachen?Wir würden uns riesig freuen.Melde dich beim Präsidenten Hansjörg-Sämi Kuhn unter der Telefonnummer062 824 38 64.Hansjörg-Sämi KuhnErfolgreiche Teilnahme am Pfingstmarsch in BaselDie Buchser Wanderfreunde marschierten 707 KilometerDieses Jahr wurde der Pfingstmarschder EVG Europa in Basel durchgeführt.Start und Ziel war die Rankhofhallenähe Birsfelden. Die Strecken mit Längenvon 7, 14, 21 und 42 Kilometernführten mehrheitlich an der Birs entlang.Obwohl der Start und das Ziel in der StadtBasel stationiert war, wurden die Läuferdurch sehr viel schöne Naturgebiete gelotst.An diesen Tagen nahmen auch Läuferaus Deutschland, Österreich, Dänemarkund Schweden teil. Dieser Marschbietet auch die Möglichkeit, sich unterden Ländern auszutauschen. Somit hattenwir die Ehre, diesen Teilnehmern unsereschöne Schweiz zu zeigen. Wie in denletzten Jahren stand uns der Wettergottbei und bescherte traumhaftes Wanderwetter.So wie auch andere Jahre nahmendie Buchser Wanderfreunde ebenfalls andiesem Marsch teil, fand er doch ganzin der Nähe statt. Der Heimvorteil wargegeben. Die Buchser Teilnehmer absolviertensagenhafte 707 Kilometer, aufgeteiltauf die Strecken 7 x 14 Kilometer,13 x 21 Kilometer und 8 x 42 Kilometer(Marathon). Mit dieser Leistung sind wirauf dem 7. Rang Europa und auf dem 3.Rang Schweiz gelandet.Organisiert wurde die Veranstaltung durchdie Hollandmarsch-Gruppe Baselland,das Uni-Spital Basel, den Ski- und WanderclubBVB Basel und die MoosteufelHänner. Herzlichen Dank für ihr Engagement.Es wurden an diesen beiden Tageninsgesamt 1064 Startkarten gelöst.Nicht nur diese Tage standen auf demProgramm dieses Jahres bei den WanderfreundenBuchs im Kalender. Die DVAnfang Februar, wo ein Neumitglied aufgenommenwurde, durfte nicht fehlensowie der Volksmarsch, der jedes JahrAnfang März in Buchs durchgeführtwird. Auch an diesem Wochenende hattenwir das Wetter auf unserer Seite; undso besuchten uns zahlreiche Läuferinnenund Läufer und rühmten die schönenStrecken, die vom Streckenwart und seinemTeam ausgesteckt wurden. Die Kücheverwöhnte die Teilnehmer ein weiteresMal kulinarisch gut. Weiter imProgramm vermerkt ist das Pétanque-Spielen und das Grillieren im Wald. Essoll ja nicht nur gelaufen werden.Gemütliches Beisammensein ist auchwichtig.Dieter Andrée


24 Aus den VereinenJubiläumsfest voller HöhepunkteBuchs feierte 150 Jahre Harmoniemusik und TurnvereinDie Harmoniemusik und der TurnvereinBuchs feierten am Wochenendedes 17. und 18. Augusts ihr 150-jährigesBestehen. Ein Jubiläumsfest, welchesauch zu einem Dorffest wurdeund der Buchser Bevölkerung ein abwechslungsreichesProgramm bot.Zum Auftakt des Jubiläumswochenendeswurden die Mitglieder der beiden BuchserVereine, Harmoniemusik (HMB) und Turnverein(TVB) am Freitag zu einem Galaabendeingeladen. Ein feines Drei-Gänge-Menü erwarteten die festlich gekleidetenGäste. Die Ansprache von YvonneGütiger sorgte für einiges Schmunzeln,so wusste sie doch über jedes Mitgliedder beiden Vereine etwas zu berichten.Für gute Musik und eine ausgelasseneStimmung sorgten die Swiss Boys, schonbald konnte sich keiner mehr auf seinemPlatz halten. So wurde bereits andiesem Abend zusammen gefeiert undauf das Jubiläumsjahr angestossen – derStart in ein gelungenes Festwochenende.Eröffnung FestbetriebAm Samstag wurde der Festbetrieb um11 Uhr eröffnet. Verschiedene Beizli, betriebenvon den Buchsern Dorfvereinen,und der Lunapark luden zum kurzweiligenVerweilen ein. Um die Mittagszeit eröffnetedas Jugendspiel Buchs das Jubiläumsfestmusikalisch. Unter der Direktionvon Christian Kyburz zeigten dieJugendlichen ihr Können und das trotzder langen Sommerpause.Gemeinsame Rasenshow der HMB und des TVB.während der TVB seine historischen Turnübungenzeigte. Nach der letzten Figur,bei der die Mitglieder zusammen dieZahl 150 bildeten, zogen sie mit einerFahnendelegation der Buchser Vereineauf der Strasse zurück zum Festgelände.Die Choreografie der Freundschaft botfür Augen und Ohren etwas und kam beimPublikum, welches zahlreich erschienenwar, sehr gut an.Gemeinsame RasenshowUm 17 Uhr kam es schliesslich zu einemder Höhepunkte der Festaktivitäten. Miteiner eigens für dieses Wochenende einstudiertenRasenshow traten die Harmoniemusikund der Turnverein zusammenauf. Die Musikantinnen und Musikanten inihrer aktuellen, grünen Uniform und dieTurner in ihrer traditionellen rotweissenBekleidung.Die HMB marschierte ihre Evolutionenund formatierte sich zu einem Herzen,Umzug mit Fahnendelegationen der Buchser Vereine.


Aus den Vereinen 25Konzert Rhybuebe und Tex & Co.Im Verlauf des Abends wurde für diezahlreichen Besucher für Leib und Seelegesorgt. Für die musikalische Rahmenunterhaltungsorgten die Rhybuebe mitgemütlichen Polkas und brillanter Blasmusik.Etwas später am Abend trat dieGruppe Tex & Co. auf. Der rockige Soundder Band traf den Geschmack des Publikums.In den Beizli gab es für alle Hungrigenund Durstigen etwas; original ElsässerFlammchueche, Weisswürste undBrezel im Bierzelt oder einen Drink inder Weinbar. So wurde bis in die späteNacht gefeiert, getanzt, geredet undgelacht…Erster Auftritt mit Kurt BrogliAm Sonntagmorgen strömten bereitswieder die ersten Besucher auf den Festplatz,um das Konzert der HarmoniemusikBuchs zu hören. Strahlend schönesWetter erwartete die Buchser auch andiesem Tag. Das erste Mal in Buchs konzertiertedie HMB unter der Direktionvon Kurt Brogli. Mit Tönen aus dem BuchserMarsch «Buchs 2010», bekanntenSchweizer Melodien mit «The Sound ofSwitzerland» und weiterer Unterhaltungsliteraturkonnte die HMB das Publikumbegeistern.Militärmusik produziert. Die CD-Taufeerfolgt am 9. November 2013 anlässlichdes Jahreskonzertes der HMB.Konzert der Riverstreet JazzbandVon vielen erwartet an diesem Nachmittagwurde das alljährliche zu diesem Terminstattfindende Konzert der RiverstreetJazzband. Der Eintritt wurde von der KulturkommissionBuchs zum Jubiläumsfestofferiert. Die siebenköpfige Band, darunterdrei ehemalige HMB-Mitglieder,wusste das Publikum bestens zu unterhaltenund mitzureissen. Viel zu schnellneigte sich das Festwochenende demEnde zu. Noch ein letztes Mal konnte dieAusstellung im Gemeindesaal besuchtwerden, wo die Geschichte des Turnvereinssowie der Harmoniemusik aufgezeigtwurde.Die beiden Vereine können auf ein gelungenesFest zurückblicken und bedankensich bei allen, die gekommen sind undmit ihnen gemeinsam das Jubiläumsjahrgefeiert haben. Auf die nächsten150 Jahre HMB und TVB!Stefanie RoosDie Rhybuebe wussten das Publikumzu unterhalten.Jubiläums-CDViele der gespielten Lieder werden aufeiner CD erhältlich sein. Als Partner konntedas bekannte Tonstudio Amos gewonnenwerden, welches seit vielen Jahrendie Tonaufnahmen der SchweizerDie Riverstreet Jazzband spielte am Sonntagnachmittag.Erstes Platzkonzert in Buchs unter der Direktion von Kurt Brogli.Fotos: Kurt BucherDie HMB bedankt sich bei Kurt Brogli.


Verschiedene Hinweise 27Freitag, 22. November 2013, um 20 UhrMusikpioniere Pfuri und Kniri spielen im Gemeindesaal«Grand Cannon» ist das neue Band-Projekt der drei legendärenBluesveteranen Pfuri Baldenweg, Zach Prather undKniri Knaus. Das Zusammentreffen dieser drei Vollblutmusikerverspricht eine geballte Ladung.Der Weltklasse Blues-Harp-Spieler Pfuri Baldenweg und derleidenschaftliche und originelle Multi-Blasinstrumentalist Kniriwerden hervorragend ergänzt vom Blues-Gitarristen Zach Pratherund seiner rauchigen Power-Stimme. Pfuri und Kniri sindals Musikpioniere in den 70er Jahren mit der Formation Pfuri,Gorps und Kniri bekannt geworden. Jetzt stehen die beidenwieder gemeinsam auf der Bühne. Neu dazugekommen ist deraus Chicago stammende Zach Prather, der zuvor mit Grössenwie Willy Dixon, Screamin Jay Hawkins, Etta James und LutherAllison arbeitete. «Grand Cannon» verbinden in ihrem unverkennbarenStil Vintage-Blues, Urban Folk/Pop und Dixie zu eingängigen,mitreissenden und kompromisslosen Songs. Nebstnormalen Instrumenten wie Gitarre, Blues-Harp und Posaunebenutzen sie auch Rhythmus- und Klangkörper wie Abfallsack,Giesskanne, Benzinkanister und vieles mehr. Erwachsene: Fr.35.–, Kinder (bis 16 Jahre) Fr. 25.–. Vorverkauf: Computer Repair,Mitteldorfstrasse 72, Buchs, Mo–Fr 13.30–16 Uhr, Sa 9.00–16 Uhr oder online reservieren via www.buchsbaum.chMännerchor Buchs sucht neue MitgliederEinladung an alle am Gesang interessierten MännerIm Anschluss an die mit dem Herbstkonzertder Dorfbevölkerung am 27.Oktober präsentierte Jahresleistungsschaulädt der Männerchor zu einem«Männerchor-Special» ein; dieser findetstatt am Dienstag, 29. Oktober 2013,19.30 Uhr in der Aula des Gysimatt-Schulhauses.Wie an der Buchser Bundesfeier einmalmehr erwähnt worden ist, gilt es, denKindernetzwerk BuchsSpielgruppe Wundertüte – jetzt anmeldenIn der Villa Blau an der Oberdorfstrassebefindet sich neben den 3 Krippen- und2 Hortgruppen seit bald 10 Jahren auchdie Spielgruppe Wundertüte. Im grossenRaum unter dem Dach erhalten Kinderim Alter von 3–5 Jahren die Gelegenheit,mit gleichaltrigen Kindern zu spielen,Freundschaften zu schliessen und sichan eine neue Umgebung zu gewöhnen.Im Vordergrund stehen Freude und Lustbeim Spielen, Malen, Kneten oder Bastelnmitzumachen. Und selbstverständlichbleibt auch sehr viel Zeit zum freienSpielen. Bei schönem Wetter geniessendie Kinder den grossen Garten mit denvielen Spielgeräten. Eine Gruppe umfasst5–9 Kinder und wird jeweils von 8.30 bis11 Uhr betreut. Spielgruppen werden vonDorfvereinen Sorge zu tragen und sie aktivzu unterstützen. Was der Männerchoralles zu bieten hat, wie er den Gesangpflegt, was er für die Kameradschaft undGeselligkeit unternimmt, wie er auch Neuzuzügerndie Integration im Dorf erleichtert,was Gesang (im strengen Arbeitslebenstehenden) Männern für Geist,Körper und Seele bedeuten kann…,dies alles soll an dieser ausserordentlichenGesangsprobe in Anwesenheit möglichstvieler interessierter Männer deutlichwerden. Der Männerchor wird sichMühe geben, dass es Ihnen gefallenwird, und dass es auch für Sie zu einer«win-win-Situation» werden wird, die Sienicht bereuen werden. Sie sind also herzlicheingeladen.Urs FischerMontag bis Freitag je nach Nachfragegeführt. Die drei Spielgruppenleiterinnenfreuen sich auf viele neugierige Kinder.Der Einstieg ist nach den Herbstferienmöglich. Weitere Informationen sindunter www.kindernetzwerk-buchs.ch zufinden.Susanne Studiger


Veranstaltungen 27Veranstaltungen in der Gemeinde18. Oktober 2013 Vortrag – Streit und Harmonie im AmeisenstaatDer Natur- und Vogelschutzverein Buchs lädt Gross und Klein zum Vortragvon Dr. Rolf Kümmerli, Buchs, über Streit und Harmonie im Ameisenstaatein. Dr. Kümmerli ist Professor und Forscher am Institut fürPflanzenbiologie der Universität Zürich. Im Anschluss wird ein einfacherUmtrunk offeriert.19.00 Uhr Alterszentrum Suhrhard27. Oktober 2013 Männerchor – Herbstkonzert «Swiss Made»Der Männerchor singt unter der Leitung seines Dirigenten Daniel Willibekannte Lieder aus dem Tessin und gern gehörte Schweizer Hits u. a.von Mani Matter, Peter Reber und der Gruppe Furbaz. Zwischen denbeiden Liederblöcken wird das Trio Räss mit mitreissender Volksmusikaufspielen. Nach dem Konzert wird vom Männerchor ein Apéro offeriert.17.00 Uhr Gemeindesaal9. November 2013 Harmoniemusik Buchs – Jahreskonzert unter dem Motto«150 Johr HMB»Die Harmoniemusik Buchs lädt ein zum Jahreskonzert im Jubiläumsjahrunter der Leitung von Kurt Brogli. Die Zuhörer erwartet eine breiteAuswahl an Unterhaltungsmusik. Das Konzert ist zugleich Taufe derJubiläums-CD «150 Johr HMB».20.00 Uhr Gemeindesaal22. November 2013 Kulturleben Buchsbaum – Grand Cannon KonzertGrand Cannon ist das Band-Projekt der drei legendären BluesveteranenPfuri Baldenweg, Zach Prather und Kniri Knaus.20.00 Uhr Gemeindesaal27. November 2013 Foto-Film-Reportage – BhutanDas einzigartige und völlig unentdeckte Königreich Bhutan liegt mittenim Himalaya und ist von zahlreichen über 7000 Meter hohen Bergenumgeben. Dank persönlicher Kontakte bis ins Könighaus darf StefanErdmann in den Dzongs, den Klöstern, drehen. In keinem anderenLand der Welt wird der Buddhismus auf so intensive Weise gelebt wiein Bhutan. Erleben Sie einen Foto-Film-Vortrag über ein einzigartigesLand mit berührenden Geschichten über die Bewohner, deren Rhythmusdurch die steten Bewegungen der Gebetsmühlen bestimmt ist.19.30 Uhr Gemeindesaal18./19. Dezember 2013 Edelmais – «Gymi 5» KlassezämekunftNach ihrem Bühnenerstling «2proMüll» kramen René Rindlisbacherund Sven Furrer mit ihrem aktuellen Programm «Gymi 5 – Klassezämekunft»im seelischen Trümmerfeld ihrer schulischen Vergangenheit.Beim Treffen der Ehemaligen aus der fünften Gymnasiumsklasse lassensie die guten alten Zeiten hochleben. Allerdings geht das nicht ohnedie bei solchen Anlässen wohlbekannten Peinlichkeiten ab.20.00 Uhr Gemeindesaal30. November/ Weihnachtsmarkt BuchsGemeindesaal1. Dezember 2013Bitte melden Sie uns Ihre öffentlichen Veranstaltungen in Buchs unter Telefon 062 834 74 14oder kanzlei@buchs-aargau.ch, damit sie im Veranstaltungskalender publiziert werden können.

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