Nordlicht 31 - Bureau Wolfwerke

wolfwerke.de

Nordlicht 31 - Bureau Wolfwerke

EDITORIALLiebe Leserin, lieber Leser,ein wettermäßig durchwachsener Sommer geht demEnde entgegen. Nach dem gelungenen Nordstadtfeststehen nun bald die vorweihnachtlichen Veranstaltungenan. Die Aktiven in der Nordstadt und imNordstadtzentrum laden nicht nur zum Feiern ein,sondern setzen auch Ideen und Projekte um, vondenen Sie. liebe Bürgerinnen und Bürger profitierenkönnen.Das Nordlicht informiert Sie möglichst umfangreichüber laufende oder geplante Veranstaltungen, dochmanchmal ist es auch nötig, in die lokale Presse oderauf die Aushänge am Nordstadtzentrum zu schauen,insbesondere dann, wenn Termine kurzfristigbekannt werden. Auf der Homepage des Nordstadtvereinswww.nordstadtverein-giessen.org finden SieInformationen zu aktuellen Themen. Auch das Nordlichtkönnen Sie dort lesen. Und nun viel Vergnügenbeim Durchstöbern unserer Stadtteilzeitung.Emmi Maier-Dilmac, RedaktionsleiterinSuppenfest in der NordstadtAm 3. Juli fand in der Sudetenlandstrassedas Bewohnerfest „Supp’cultur und Stadtgeschmack“im Rahmen der Reihe „LiebigsSuppenfest“ statt. Der Geruch der Suppen locktedie Menschen in die Sudetenlandstrasse, auf demGrünstreifen hatten ca. 30 Suppenköche ihre Ständeaufgebaut und boten ihre eigenen Suppenkreationendem Publikum an.Wer Hunger hatte, war hier gut aufgehoben. Dochauch für Hobbyköche war die Veranstaltung, zu derdie Stadt Abbderrahim En-Nosse von „supp’cultur,die Künstlergruppe „gärtnerpflichten“ in Zusammenarbeitmit dem Nordstadtverein und der Kümmereieingeladen hatte, ein Pflichttermin.Die Auswahl der Suppen war riesig, viele Geschmacksrichtungenwaren vertreten, also für jedenetwas. Das große Essen konnte beginnen, dieMenschen testeten im Schnitt fünf bis sechs unterschiedlicheSuppen und gingen zufrieden und gesättigtnach Hause. Der Wunsch aller Teilnehmer undEsser: dieses Suppenfest als Dauereinrichtung zuetablieren.Peter Sommer3 Herbst 2011


Zuwendungsbescheid Sanierung:Der Nordstadtverein erhielt symbolisch einenScheck in Höhe von 722.000 Euro für die energetischeSanierung des Nordstadtzentrums und desHolzwurms.Arbeitsgemeinschaft Wohnen:Die AG Wohnen wurden von Bürgern ins Lebengerufen. Probleme im Quartier VII waren dafür ausschlaggebend.Unterstützt wird die AG von StefanKaisers vom Mieterverein. Erste Kontakte mit demDarmstädter Bauverein wurden bereits hergestellt.Unerreichte Vorhaben:Infothek, Yoga-Kurs, Nord-Cup: leider konnte hierkein Erfolg erzielt werden.Emmi Maier-Dilmac heißt die neue 1. VorsitzendeDa der seitherige 1. Vorsitzende Patrick Walldorfaus persönlichen Gründen sein Amt zur Verfügunggestellt hatte, musste nachgewählt werden. EinzigeKandidatin war Emmi Maier-Dilmac, bis dahinSchriftführerin im Vorstand; und auch zugleich Redaktionsleiterindes Nordlicht. In Abwesenheit wurdesie gewählt und für den nun vakanten Schriftführerpostender Leiter der Jugendwerkstatt, WolfgangBalser. Dem seitherigen Vorsitzenden Walldorf wurdefür seine geleistete Arbeit allseits gedankt.Ausblick:Yvonne Bleidorn stellte den Ausblick vor:Der Tannenzauber wird wie letztes Jahr Ende Novemberstattfinden.Jeden Mittwoch ab 17 Uhr wird im Selbstlernzentrumein Computerkurs für Erwachsene angeboten.Eine Studentin führt diesen ehrenamtlich durch.Um weitere Personengruppen anzusprechen, solleine Vernetzung mit dem Deutsch-Russischen-Zentrum aufgebaut werden. Der Kontakt wurdeüber die Kita Bernhard Itzel geknüpft.Für die Vernetzung auf institutioneller Ebene wurdeein Treffen von Macherinnen und Machern ins Lebengerufen. Der erste Termin war ein voller Erfolg.Rüdiger Schäfer2. Flohmarkt„Alles für Kinder undFamilien“ der IJBgGmbHIm Secondhandladen 1-2-3-4 Eckstein sowieim Weck-Eck und dem Secondhandladen„Second Kreativ“ der IJBgGmbH werden jungeFrauen unter fachlicher Anleitung und sozialpädagogischerBetreuung auf den Ausbildungsberufder Verkäuferin vorbereitet und bis zur Abschlussprüfungbegleitet. Die Auszubildenden und Ausbilderladen Sie nun herzlich ein zum zweitenFlohmarkt „Alles für Kinder und Familien“• Die Veranstaltung findet statt am Samstag,dem 08.10.2011 von 8.30 – 12.30 Uhr.• Veranstaltungsort ist der Parkplatz derIJBgGmbH, Nordanlage 33 in 35390 Gießen(Ecke Schillerstraße/Nordanlage)• Bitte anmelden bei0641/96983-21 Frau Becker oder0641/96983-0 Zentrale IJBgGbmH• Die Standgebühr beträgt 1,00 EUR(mit eigenem Tisch), 2,00 EUR (inkl. Tisch)Essen und Getränke werden von den Auszubildendenaus dem Weck-Eck der IJBgGmbH angeboten.Die Teilnehmer/Innen des Weiterbildungskurses„Helfer in der Familienpflege“ veranstalten währenddes Flohmarktes Kinderschminken und anderelustige Aktivitäten für Kinder.Der Flohmarkt wurde diesmal im Flohmarktkalenderbekannt gemacht, so dass wir auf zahlreichejunge und erwachsene Verkäufer und Käuferinsbesondere auch aus der Nachbarschaft in derNordstadt hoffen. Bei schlechtem Wetter steht einZelt bereit.Wir freuen uns auf ihre Anmeldungen und auf ihrenBesuch!Ihre Auszubildenden und Ausbilder„Verkauf“ der IJBgGmbH5 Herbst 2011


Ramadan – Fastenzeit der MuslimeWenn der islamischeFastenmonat, der Ramadan,auf den Sommerfällt wie in diesem Jahr, sinddie Regeln oft schwer einzuhalten.Zunächst liegt es daran, dassdas Fasten am Tage länger dauert,weil die Sonne früh aufgehtund spät untergeht. Innerhalbdieser Zeit darf weder gegessennoch getrunken werden.Nun steigen gerade in der Sommerzeitdie Temperaturen anund bringen die Menschen zumSchwitzen. Das Trinkverbot kannsomit zur harten Prüfung werden.Somit ist der erste Schlucknach Sonnenuntergang, wenndas Fasten gebrochen wird, diereinste Freude. Dann wird in denFamilien nicht nur gegessen undgetrunken sondern auch gefeiert.Gläubige Muslime haben fünfreligiöse Pflichten zu erfüllen:Das Glaubensbekenntnis, dasfünfmalige Tagesgebet, das Almosengeben,die Pilgerfahrtnach Mekka und eben das Fastenwährend des FastenmonatsRamadan. Für Kinder, Kranke,Schwangere und Reisende giltdie Fastenpflicht nicht.Die Fastenzeit richtet sich nachdem islamischen Mondkalender.Da der Mondzyklus 29 bzw. 30Tage dauert, hat ein Mondjahr nur254 Tage. Somit beginnt der Ramadanjedes Mal 11 Tage frühernach unserer geltenden Zeitrechnung.In einigen Jahren ist also die islamischeFastenzeit wieder indie Wintermonate gerückt undwährend der kalten Jahreszeitvielleicht etwas erträglicher. DieFastenden jedoch empfinden dieHerausforderung oft auch als einebesondere Stärke. Sie erfordertSelbstdisziplin. Zum Ende desFastenmonats wartet dann dasgroße Fest des Fastenbrechensals Belohnung.Emmi Maier-DilmacNordlicht 316


Bewohnerbeteiligung in der NordstadtAm 27. Juli war es soweit,die Bewohner rund umden Spielplatz Ecke Marburgerstraße/Holbeinringwurdenmit ihren Kindern zur Beteiligungam Umbau des Spielplatzes aufgefordertbezw. ermuntert. Ankündigungund Flyer waren schon14 Tage vorher verteilt worden.Bei schönem Wetter erschienenca. 25 bis 30 Menschen, Elternmit ihren Kindern, eine gute Beteiligung.Der NordstadtvereinGießen e.V. und das StädtischeGartenamt organisierten dieseVeranstaltung. GartenbauarchitektBurkhammer stellte gemeinsammit seiner Assistentin dasProjekt vor, besprach mit allen dieneuen Spielgeräte und fordertedie Anwesenden auf eigene Ideeneinzubringen. Während einer Kaffeepausediskutierten Kids mit ihrenEltern über die MöglichkeitenSpielgeräte nach ihren Wünscheneinzusetzen.. Nach der Pausewurde in den ausgehängten Plänenherumgemalt, die Ideen derKids wurden eingezeichnet, zumbeispiel ein zweites Trampolin fürdie jüngeren Kids, ein Sonnensegelzum Schutz vor der Sonneund, und, und. Anschließend wurdeder Spielplatzplan von allen,auch den Kleinsten (die machtendrei Kreuze) unterschrieben. ImSpätherbst soll mit dem Umbaubegonnen werden, dem Wunschder Eltern eine Beteiligung währendder Bauphase wurde zugestimmt,hierzu werden alle Beteiligteneingeladen. Zum Abschlussder Veranstaltung gingen alle zufriedennach Hause, denn es warein wirklich gelungener Auftaktzur Beteiligung Spielplatz Holbeinring.Peter SommerKochen allein –das muss nicht seinIm Kochtreff „Kochen allein – das muss nichtsein“, wollen wir gemeinsam einfache Küchengeheimnisselüften. Egal ob Sie „blutiger Anfänger“oder ein „Starkoch“ sind, in diesem Treff sind derSpaß und die Freude am kreativen, gemeinsamenTun wichtig. Frauen und Männer ab 50 Jahre sindeingeladen, dem Singlehaushalt zu entfliehen und inder Küche der Familien-Bildungsstätte gemeinsamkreativ zu sein. Nach altbewährten und neuen Rezeptideenwerden die verschiedensten Menus zubereitet.Gerne greifen wir Ihre Wünsche auf und setzensie in die Praxis um. In gepflegter Atmosphäre, amschön gedeckten Tisch wird das Essen zum Genuss.Der Treff findet im 14-tägigen Rhythmus statt. Wirbeginnen am Donnerstag, ab 3. November 2011;10.00 bis 13.00 Uhr. Nähere Informationen erhaltenSie in der evangelischen Familien-Bildungsstätte,Wingert 18, 35396 Giessen-Wieseck. Tel. Anmeldung:0641/96612-0.7Herbst 2011


„Wohnbauist Idealen treu geblieben“Die Sonne hätte an diesemTag nicht heller strahlenkönnen, und ein Strahlenwar auch auf den Gesichtern derGäste zu beobachten, die am 3.September das große Jubiläumsfestder Wohnbau auf dem GießenerKirchenplatz besuchten. „Ichdenke, dass unser Fest rundumgelungen ist“, freute sich dennauch eine Mitarbeiterin der Wohnbau.Und tatsächlich herrschte,wie eine Gießener Tageszeitungtitelte, Volksfeststimmung aufdem Kirchenplatz.Zu Beginn des Festes zogWohnbau-Geschäftsführer VolkerBehnecke in einem kurzen RückblickBilanz und hob all jene hervor,die im Laufe der Jahrzehntedazu beitrugen, die Herausforderungen,vor die sich die Wohnbaugestellt sah, zu meistern. Sein Respektgelte in besonderem Maßeden Menschen, die nach dem 2.Weltkrieg „Tag für Tag und teilwei-Nordlicht 318


se unter schwersten körperlichenAnstrengungen dazu beitrugen,dass unsere Stadt Schritt fürSchritt wieder ins Leben zurückfand.“Gießens Oberbürgermeisterinund Aufsichtsratsvorsitzende derWohnbau, Dietlind Grabe-Bolzbetonte in ihrem Grußwort, dieWohnbau habe sich in der Stadteinen Namen gemacht. Sie stehefür soziale Einbindung, finanzielleVerlässlichkeit und Gesundheit.Das Unternehmen habe „gut gearbeitetund ist seinen Idealentreu geblieben.“Der Direktor des Verbandes dersüdwestdeutschen Wohnungswirtschaft,Dr. Rudolf Ridingerlobte das Prinzip der Mietermitbestimmungbei der Wohnbau,diese sei in seinem Verbandsgebiet„in dieser Ausprägung einmalig“.„Dass Gießen wirklich schöneSeiten hat, ist mit ein Verdienstder Wohnbau“, stellte schließlichStadtwerke-Vorstand ManfredSiekmann in seinem Grußwortfest. In enger Zusammenarbeitmit den Stadtwerken habe dieWohnbau ihren Gebäudebestandin den letzten Jahren „energetischauf Vordermann“ gebracht.Abschließend überbrachte derVorsitzende des UnternehmensmieterratesPeter Sommer seineGrußworte.Auf großes Interesse stießen nachdiesen lobenden Worten dannauch die Fotoausstellung sowiedie Videoinstallation, die einenbildlichen Einblick in die 75jährigeGeschichte der Wohnbau gaben.Ein eigenes Bild von den Sanierungs-und Stadtentwicklungsmaßnahmender Wohnbaukonnten sich die Besucherinnenund Besucher während geführterBusfahrten in den Wohnquartierender oberen Nordstadt, inDürerstraße und Spitzwegring,am Trieb, im Eichendorffring sowiein der Marshall-Siedlung machen.Für Spiel und Spaß auf dem Kirchenplatzsorgte Clown Ichmael,der nicht nur bei den kleinen Gästenauf viel Zuspruch stieß. EineÜberraschung gab es für die Mieterinnenund Mieter der Wohnbau,die im Gründungsjahr derWohnbau geboren wurden: Ihnenwurde unter dem Motto „Geboren1936 – wir gratulieren mit Herz“ein Schokoladenherz überreicht.Wohnbau Gießen9 Herbst 2011


PRESSE-INFORMATIONSoll der Lebensgefährte in die Wohnung ziehen,muss der Vermieter darüber informiert werden.Immer wieder streiten sichMieter und Vermieter darüber,wer in der Wohnung wohnendarf, berichtet der Mieterverein.Jens Weber war und wohnte langeallein; dies änderte sich aber,als er eine neue Frau kennen lernte.Die beiden verstanden sichso gut, dass die neue Lebensgefährtinkurze Zeit darauf bei ihmeinzog. Seinen Vermieter fragteWagner allerdings nicht um Erlaubnis,sondern ging davon aus,dass dieser den Einzug der neuenFreundin ohnehin dulden müsse.Als sein Vermieter dahinterkam,dass nun zwei Personen anstatteiner die Wohnung bewohnten,kündigte er fristlos – zu Unrecht.Völlig unproblematisch wäredie Situation im Fall von KlausWagner gewesen, wenn er seineFreundin geheiratet hätte. Dennden Ehegatten und auch dieKinder darf ein Mieter immer aufDauer in seinen Haushalt aufnehmen– ohne dafür den Vermieterfragen zu müssen. Das gilt auchfür Stiefkinder oder für Enkel. Beianderen Personen jedoch musszuvor das Plazet des Vermieterseingeholt werden, etwa bei einemEinzug des Schwagers oder vonGeschwistern.Der Vermieter kann seine Einwilligungaber nicht verweigern, wennder Mieter ein berechtigtes Interessean der Aufnahme der Personhat und dieses Interesse erst nachAbschluss des Mietvertrages entstandenist. „Ein berechtigtes Interessean der Aufnahme einesDritten besteht dann, wenn derMieter im Rahmen seiner Lebensgestaltungaus persönlichen oderwirtschaftlichen Gründen mit demDritten eine auf Dauer angelegteWohngemeinschaft begründenwill“, sagt Stefan Kaisers, Vorsitzenderdes Mietervereins. Dassdiese Grundsätze auch gelten,wenn es um die Aufnahme einesLebensgefährten geht, hat derBundesgerichtshof mit Urteil vom5.11.2003 entschieden (VIII ZR371/02): Auch bei der Aufnahmeeines Lebensgefährten muss derVermieter daher gefragt werden.Für Kaisers reduziert sich dieseZustimmungserlaubnis allerdingspraktisch auf eine Informationspflichtdes Mieters. Der Vermieterkönne nicht mitreden, wenn esum die Aufnahme eines Lebensgefährtengehe. Anders als beisonstigen Untermietern kommees auch nicht auf irgendwelcheGründe an, die das Interesse desMieters an der Aufnahme diesesUntermieters genau untermauernmüssten.Kaisers erklärt : „Eine kurze Mitteilungan den Vermieter mit Namenund Beruf des Einziehendengenügt daher, eine besondereBegründung ist nicht erforderlich.Der Mieter ist auch nicht verpflichtet,dem Vermieter Angabenüber die Einkommensverhältnissedes Untermieters zu machen.Auch wenn der Mieter den Vermieternicht über den Einzug einesLebensgefährten informiert,ist eine fristlose Kündigung unberechtigt.“Der Vermieter hat ein Interessedaran, bei der Aufnahme dritterPersonen um Erlaubnis gefragt zuwerden. Schließlich geht es ihmunter Umständen auch darum,dass der Hausfrieden erhaltenbleibt und die Hausgemeinschaftfunktioniert. Dazu gehört z. B.,dass er über die Anzahl der MieterBescheid weiß. Das hat auchpraktische Gründe, wenn etwaNebenkosten nach der Personenzahlim Haus abgerechnetwerden.„Vertragliche Beziehungen zwischendem Lebensgefährten unddem Vermieter kommen dadurchallerdings nicht zu Stande“, sagtKaisers. Dies allerdings ist dannder Fall, wenn der Lebensgefährteoffiziell in den Mietvertrag aufgenommenwird, was für beideSeiten Vorteile haben kann: DerLebensgefährte hat eine gewisseSicherheit, falls die Beziehung indie Brüche geht, der VermieterNordlicht 31 10


hat zwei Mieter, die ihm für dieMiete gerade stehen.„Verweigert der Vermieter seineErlaubnis zur Untervermietungoder gibt er trotz Aufforderungdes Mieters und Fristsetzungkeine Erklärung ab, hat der Mieterein Sonderkündigungsrecht“,sagt Kaisers. Der Vermieter kannseine Erlaubnis unter Umständenauch davon abhängig machen,dass sich der Mieter mit einerMieterhöhung einverstandenerklärt. In welcher Höhe ein solcherZuschlag verlangt werdenkann, ist gesetzlichnicht geregelt.„Abgegolten werdendürfen nurdie zusätzlicheAbnutzung derWohnung und diehöhere Belastungmit Betriebskosten“,meint derMietervereinsvorsitzende.Es tut sich wasin der NordstadtIn der Ederstraße, der Heinrich-Will-Straßeund im Spitzwegringsetzt die WohnbauGießen GmbH ihre erfolgreicheSanierung/Modernisierung fort.Wir hoffen dass bis zum Sommerdie Wohnungen wieder mit Lebengefüllt sind.Im Wiesecker Weg 75 tut sichauch etwas, hier hat ein privaterInvestor sein Bauschild aufgestellt,das Grundstück eingezäunt.Ein Geschäftshaus mitApotheke, Arztpraxen, Bäckereimit Cafe und Wohnungen sollenhier entstehen, dies alles kannman dem Bauschild entnehmen(siehe Foto). Wir wünschen vielErfolg.Peter SommerMietervereinGießen e.V.


ABCABCHochzeit• Zuverlässig• individuellVisitenkartenUmschläge1234PostkartenHochzeitskarten• hochwertigQUITTUNG€QUITTUNGQuittungs blöcke€AUFTRAGDurchschreib sätzeRechnungFormulareBriefpapier• termingerecht• überraschendgünstigPartyPartyPartyFlyer/HandzettelA2A3A4FalzbroschürenEinladungPlakateAufkleber Etiketten EinladungskartenNordlicht 31 12L i e f e r s e r v i c eSpeisekartenXL 19,90M E N ÜRistorantePizzeriaBroschüren/ZeitschriftenWalltorstraße 5735390 GießenTel. (06 41) 3 01 11 10Fax (06 41) 3 01 10 77www.aramdruck.deinfo@aramdruck.de


Vorne fast „hui!“ –dahinter ganz stark „pfui!“Eine fast unendliche GeschichteWer hier nicht einen Blick hinter die Kulissen - sprichdie Bretterwände - an der Ecke Wißmarer Weg/Bootshausstraßewirft, für den ist die Welt scheinbar in Ordnung.Doch wehe man geht ganz nahe ran und schaut durchdie Ritzen: Es tut sich auf ein Blick auf Gießens Sondermüllhausbergen miniature. Plastiksäcke mit Gartenabfällen, Gartenstühle,Polstermöbel, Hausmöblierungsteile und und und.Der Anblick für alle, dievom Wißmarer Weg her indie Stadt hinein fahren.So alles liegt und fliegt hier in dem städtischen „Stauraum“rum, was zuhause nicht in die Mülltonne gepasst hat. Da solltenwohl in jedem Einzelfall jeweils zwei bis drei Euro gespartwerden, mit denen die Städtische Müllabfuhr Sperrmüllgegenständevor der eigenen Haustür abholt.Auch ein findiger Gewerbetreibender hat anscheinend keinenErfolg mit seinem Reklameschild, das er direkt auf der Bretterwandbefestigt hat: „Entrümpelung“, „Baumschnitt“, „Sperrmüll“preist er hier an. Aber das kostet ja was. Doch kosten tutdie Entsorgung der wilden Müllkippe auch einiges. Doch daszahlt dann nicht der Verursacher sondern die Allgemeinheit.Das kaum erkennbareSchild „Müllabladen verboten“ragt völlig verschmutztund kaum lesbar hinterdem Bretterzaum hervorText & Fotos: Rüdiger SchäferMüll, Müll, MüllEin vermeintlich findiger Geschäftsmannpreist sein Müllentsorgungsunternehmenam Bretterzaun an.Foto: Rüdiger Schäfer13Herbst 2011


PRESSEMITTEILUNGArbeiten und noch viel mehr…Berufswiedereinstieg für Frauen aus OsteuropaDer Nordstadtverein bietetein neues Projekt imRahmen des Programms„Stärken vor Ort“ im Nordstadtzentruman. Zum Kennenlernengibt es für interessierte Frauen einwöchentliches Treffen, den „Samowar“,jeden Donnerstag um15:00 Uhr im Nordstadtzentrum.Neue Besucherinnen könnenohne Voranmeldung vorbeikommen.Das Angebot richtet sich an Frauen,die seit langem arbeitsuchendsind und einen osteuropäischenMigrationshintergrund haben. Vorallem soll, neben der sozialen undgesellschaftlichen Integration, derBerufswiedereinstieg erleichtertund gezielt gefördert werden. Esgilt, die vielen Begabungen, diediese Frauen mitbringen, zu nutzen,um die Schwierigkeiten, diedurch eine Migration entstehen,auszugleichen.Zusätzlich zu den wöchentlichenSamowar-Treffen, gibt es mittwochsund auch donnerstagsweitere Möglichkeiten zur Beteiligungin Kursform. Neben dermaßgeschneiderten sprachlichenFörderung für den Zugang zumArbeitsmarkt werden die persönlichenRahmenbedingungen derTeilnehmerinnen in den Blick genommenund Schlüsselkompetenzenerweitert. Zusätzlich sindAusflüge und Informationsveranstaltungengeplant, um das bereitsErreichte zu vertiefen und dieStadt und ihre Umgebung besserkennen zu lernen.Weitere Informationen sind imNordstadtzentrum ReichenbergerStr. 9, Tel.: 0641/96997880 oderwww.nordstadtverein-giessen.org erhältlich. Die KursleiterinMargot Sobieroj ist per E-Mail direktunter samowar-nordstadtverein@gmx.dezu erreichen oder perTelefon unter 0641 969978813.Das Projekt „Berufswiedereinstiegfür Frauen aus Osteuropa“wird vom Programm STÄRKENvor Ort im Rahmen der InitiativeJUGEND STÄRKEN durch dasBundesministerium für Familie,Senioren, Frauen und Jugendund dem Europäischen Sozialfondsder Europäischen Uniongefördert.Margot SobierojNordlicht 3114


DENKSPORT–GEWINNSPIELEin ganz besonderes Jahr in den Neunzigernhatten wir in unserer letzten Denksportausgabegesucht: Welches der zehn NeunzigerJahre des letzten Jahrhunderts – also von 1990 bis1999 – kann man sowohl durch 2 als auch durch 3und durch 4 und durch 6 und durch 8 und auch nochdurch 12 teilen?Eigentlich ganz einfach herausfinden gewesen.Denn nimmt man zuerst die 2, dann scheiden schonmal alle fünf ungeraden Zahlen aus, also 1991, 1993,1995, 1997 und 1999 fliegen raus. Dann nehmenwir die 3. Dazu gibt es einen kleinen Trick. Wennnämlich die Quersumme einer Zahl 3 ergibt, dannist die gesamte Zahl auch durch 3 teilbar. Die 1990(1+9+9+0=19, 19 nicht durch 3 teilbar) scheidetschon mal aus, die 1992 nicht, die 1994 scheidetaus, die 1996 auch, die 1998 nicht. Somit haben wirschon nur noch 2 Zahlen, nämlich die 1992 und die1998. Nun kommt die 4 dran. Auch hier ein kleinerTrick. Wenn die Zahl aus den beiden letzten Ziffernder gesamten Zahl durch 4 teilbar ist, dann ist auchdie gesamte Zahl durch 4 teilbar. 92: 4 = 18, 98:4geht nicht. Also bleibt allein die 1992 übrig.Das wollen wir jetzt überprüfen und teilen diese 1992durch 6. Ein weitere Trick: Eine Zahl ist durch 6 teilbar,wenn sie sowohl durch 2 als auch durch 3 teilbarist. Das hatten wir schon überprüft. Also ist die 1992auch durch 6 teilbar. Nun kommen wir zur 8. EineZahl ist durch 8 teilbar, wenn die letzten drei Zifferndurch 8 teilbar sind. Da 992:8=124 ergibt, ist diesauch erfüllt. Und nun zuletzt noch zu der 12. Durch12 ist eine Zahl teilbar, wenn sie sowohl durch 3 alsauch durch 4 teilbar ist. Da wir das schon erfolgreichausprobiert hatten, ist die Denksportaufgabe gelöst.Also ist einzig das Jahr 1992 sowohl durch 2 alsauch durch 3, 4, 6, 8 und 12 teilbar.Gerhard Stöckmann aus dem Tulpenweg wurde unterstrenger Aufsicht als Gewinner des Denksporträtselsgezogen und erhält zwei Freikarten für den Besuchdes Mathematikums. Herzlichen Glückwunsch!Herr Stöckmann hat uns auch noch verraten, wie ergerechnet hat: „Die Lösung ist einfach, da nur durch8 und 12 geteilt werden musste. Die 12 ist bereitsdurch 2, 3, 4 und 6 teilbar.“ Auch richtig! Wie heißt esso schön: Viele Wege führen nach Rom, was hier bedeutet,dass man mehrere Lösungswege benutzenkann, um zum richtigen Ergebnis zu kommen.Doch nun zum neuen Rätsel:Gucken wir jetzt auf den Kalender, so sehen wir, dassder Herbst längst begonnen hat. Nun wird es auchnicht mehr allzu lange dauern, bis die ersten Blättervon den Bäumen fallen. Das fängt ganz langsam an,erst segelt das eine oder andere Blatt hernieder, unddann werden es immer mehr, bis der Laubbaum ratzekahlist. Stellen wir uns vor, wir haben einen Laubbaummit 50.000 Blättern, es hat nachts gestürmtund die ersten 100 Blätter vom Baum geweht. Anden folgenden Tagen fallen immer so viele Blättervom Baum, wie der Baum bereits verloren hat. Alsoam zweiten Tag erneut 100. Nun liegen bereits 200Blätter unterm Baum. Also fallen am 3. Tag 200 vomBaum (unten liegen jetzt 400), am 4. Tage 400 (untenliegen jetzt 800), am 5. Tag 800 (unten liegen jetztbereits 1.600) und so weiter.Und jetzt kommt unsere Denksport-Aufgabe:Wie viele Tage dauert es, bis der Baum mit anfangs50.000 Blättern ratzekahl ist?Schreiben Sie die richtige Anzahl der Tage unten inden Kupon und senden ihn an: Nordlicht-Redaktion,Reichenberger Str. 9, 35396 Gießen. Sie könnenihn auch direkt in unseren Briefkasten direkt bei derEingangstür des Nordstadtzentrums einwerfen oderdort im Büro abgeben. Oder senden Sie eine Emailan nordlicht-denksport@web.de.Einmal zwei Eintrittskarten, die einen Wert von jeweils7,50 Euro haben, werden unter strenger Aufsichtverlost. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2011Rüdiger SchäferAn das Nordlicht-Denksport-Gewinnspiel:Die Lösung lautet: ______________________Mein Vor- und Zuname:PLZ/Ort:Straße:Telefon:


Straßenfest im GeranienwegAm 7. August feierten wir – die Anwohner undAnwohnerinnen des Geranienwegs – ein kleinesStraßenfest. Das Klappern der Pavillonstangen„läutete“ den Aufbau ein. Alle steuerten etwaszum Essen und Trinken bei. So viele Menschenauf einmal sieht man sonst nie im Geranienweg!Zum Kennenlernen gab es ein kleines Spiel, bei demman herausfinden musste, auf wen zum Beispielfolgende Eigenschaften zutreffen: Guckt immer in’sNordlicht… Fährt mit dem Fahrrad zur Arbeit/Schule…Fährt regelmäßig mit der Buslinie Nr. 3… Hatein Haustier… ist nicht in Gießen geboren… Gehtgerne auf den Wochenmarkt… Pflanzt Gemüse imGarten…Klauer gehen umMitteilung aus der Redaktion:Ein Nordlicht-Leser, der schlechte Erfahrungengemacht hat und seinen Unmut in folgendemLeserbrief ausdrückt:Schade, dass es Leute gibt, die immer wieder stehlenmüssen - in letzter Zeit immer wieder Dachantennenoder Radkappen von Autos!!!Schade, dass es Leute gibt, die keine Achtung vorAnderen haben!Die ersten Anwohner sind 1959 in die von ihnen gebautenHäuser eingezogen. Sie sind jetzt über 80Jahre alt. Zwei „Kinder“ aus dieser Zeit sind inzwischenwieder zurück nach Gießen gekommen undwohnen auch wieder im Geranienweg. Die letztenZuzüge waren im Herbst 2008.Zwischen Kaffee und Grillvergnügen bildete sich einkleiner Geranienchor, begleitet von Akkordeon undGitarren. Wir hatten Glück mit dem Wetter! Die Stimmungwar gut. Es wurde viel erzählt – so soll es sein!Bettina Lorentz und Anke PaulsenSchade, dass es Leute gibt, die keine Achtung vordem Eigentum Anderer haben!Schade, dass es Leute gibt, die dem Ruf der Nordstadtschaden!Schade, dass es Leute gibt, die darunter leiden!Schade, dass es so etwas gibt, denn es muss nichtsein!!!Schade!!!!!NORDSTADT IST SCHADE ODER VIELLEICHTFEHLT DA NUR DAS „N“!!!Jürgen BoosNordlicht 31 16


TERMINEWO FINDE ICH WAS?Mi 5. Okt, 9. Nov, 14. Dez, 9:00 UhrGemeindefrühstück in der ThomasgemeindeSo 2. Oktober, 10:00 UhrFamiliengottesdienst, anschl. Mittagessenund Gemeindeversammlung,ThomasgemeindeSa 5. November + 26. November,jeweils 10:00 - 15:00 UhrWorkshop Verstetigung der SozialenStadt, Mensa des Landgraf-Ludwigs-Gymnasiums, Haus EDi 8. November, 19:00 UhrNordtalk, Thema Verkehrsentwicklungin der NordstadtThomasgemeinde, Raum TrebitzFr 11. November, 17:00 UhrLaternenfest PaulusgemeindeMi 16. November, 18:30 - 20:30 UhrTrauern - mehr als AbschiednehmenEv. FamilienbildungsstätteMi 23. November, 14:30 - 16:30 UhrPaulustreff, Pfarrer Schütz berichtetüber Geschichten für Kinder aus deBibel im Vergleich zum KoranPaulus-GemeindesaalTäglich im Nordstadtzentrum:Senioren-Mittagstischvon 12:00 – 13:00 UhrAuskunft und Anmeldung imNordstadtbüroInternationale BibliothekAusleih von Büchernin verschiedenen Sprachen- kostenlos -im Nordstadtzentrumkümmerei- Offen für alle Belange vonKulturwirtschaft -Steinstr. 75mittwochs von 14 – 19 Uhrwww.kuemmerei.orgDo 24. November, 16:00 UhrTannenzauberNordstadtzentrumSa, 26. November,15:00 - 17:00 UhrInnere Ruhe finden und auftanken;verschiedene leichte Atem-, Bewegungs-und EntspannungsübungenEv. FamilienbildungsstätteSa 3. Dezember, 9:30 - 16:30 UhrGeschenke aus der Patchwerkstatt;Kleinigkeiten aus Stoff zur Dekorationund zum Verschenken; auch fürAnfängerinnen und Jugendliche.Ev. FamilienbildungsstätteNordlicht-Redaktionssitzungenam:Mi 19. OktoberMi 23. NovemberDo 8. Dezemberum 18:00 Uhrim NordstadtzentrumNordstadtbüroDi 9:00 – 12:00 UhrMi 11:00 – 14:00 UhrDo 14:00 – 17:00 UhrTelefon: 0641 96997880info@nordstadtverein-giessen.orgwww.nordstadtverein-giessen.orgKatholische öffentlicheBücherei St. AlbertusKostenlose Ausleihe vonBüchern, CDs und SpielenSonntags von 10:00 – 12:00 UhrMittwochs von 15:00 –17:00 UhrEltern helfen Eltern e.V.Rooseveltstr. 3, 35394 GießenTel.: 0641-33330www.ehe-giessen.deKath. Gemeinde St. AlbertusNordanlage 45, 35390 GießenTel.: 0641-36065www.kirche-giessen.deLandgraf-Ludwigs-GymnasiumReichenberger Str. 3, 35396 GießenTel.:0641-306-2564www.llg-giessen.deCapoeira Escola-PopularMario Dirks,Tel.:0641-4419415Mobil: 0178-6914211www.escola-popular.de/deutsch/capoeira/gruppe-giessenEv. FamilienbildungsstätteWingert 18, 35396 Gießen-WieseckTel.: 0641-96612-0http://www.fbs-gi.deAktinoSudetenlandstr. 1, 35390 GießenTel.: 0641-9312469www.aktion-verein.org/?q=node/13NordstadtzentrumReichenberger Straße 9, 35396 GießenTel.: 0641-96997880www.nordstadtverein-giessen.orgEv. PaulusgemeindeEgerländer Str. 6, 35396 GießenTel.: 0641-31416www.paulusgemeinde-giessen.dePSV Schwarz-Gelb GießenVereinsvorstand: Ellen Rück-BruneTel.: 06444-8596ellen-rueck-brune@studwerk.uni-giessen.dewww.postsvgiessen.deEv. ThomasgemeindeRöderring 30A, 35396 GießenTel.: 0641-52191www.thomasgemeinde-giessen.ekhn.orgJugendzentrum HolzwurmReichenberger Str. 7a, 35396 GießenTel.: 0641-3605255www.juz-holzwurm.deZAUG SelbstlernzentrumAsterweg 3835390 GießenTel. (06 41) 30110217


TERMINEMONTAG09:30 – 11:30 UhrSozialberatung, Nordstadtzentrum15:00 – 17:00 UhrJungsclique 6-12 Jahre, Holzwurm15:00 – 16:30 UhrHausaufgabenhilfe für Kl. 6-10im Landgraf-Ludwigs-Gymnasium15:30 – 17:00 Uhr (jeden 2. + 3. Mo.)Frauenkreis, Ev. Paulusgemeinde17:30 – 18:30 UhrAusgleichgymnastik für Jung und Altmit Musik i.d. ev. Paulusgemeinde19:00 UhrOffener SchachtreffPavillon am Nordstadtzentrum20:00 UhrGaudete-Chor-ProbePaulus-Gemeindesaal20:00 UhrGymnastik für Männer u. Frauenkath. Gemeinde St. AlbertusDIENSTAG09:00 – 12:00 UhrAktino-Dienstagscafé mit Kinderbetreuung,Nordstadtzentrum10:45 – 11:45 UhrMusikgarten I –gemeinsam musizierenEltern u. Kinder bis 3 JahreEv. Familienbildungsstätte14:00 – 17:00 UhrTreff für SeniorenNordstadtzentrum15:00 – 16:45 UhrMädchenclique 6-11 J., Holzwurm17:00 – 20:00 UhrGirlsclub 11-14 Jahre, HolzwurmMITTWOCH09:30 – 11:30 UhrSozialberatung Nordstadtzentrum14:00 - 19:00 Uhr (jeden 2. Mi.)Treff für gehörlose SeniorenNordstadtzentrum14:30 - 16:30 Uhr (jeden 1. Mi.)Seniorennachmittagim Rundbau St. Albertus14:30 – 16:30 Uhr (jeden 2. Mi.)„Halt dich Fit“ für SeniorenPaulus-Gemeindesaal14:30 – 16:30 Uhr (jeden 4. Mi.)Paulustreff imPaulus-Gemeindesaal15:00 – 17:30 UhrSeniorentheatergruppeNordstadtzentrum15:30 - 17:00 UhrEltern-Kind-Turnen für Kinder unter3; 1 € je TerminNordstadtzentrum18:30 – 20:30 Uhr(jeden 2. Mittwoch)Beratung für MieterPeter Sommer(Unternehmensmieterrat)Nordstadtzentrum19:30 – 22:00 UhrTischtennisPSV Schwarz-Gelb Gießen,Turnhalle Landgraf-Ludwigs-GymnasiumDONNERSTAG10:00 – 11:00 UhrPatientenberatung, Termineerfragen, Nordstadtzentrum14:00 – 17:00 UhrTreff für SeniorenNordstadtzentrum14:30 – 16:30 UhrSozialberatungNordstadtzentrum15:00 – 16:30 UhrHausaufgabenhilfe für Kl. 6-10im Landgraf-Ludwigs-GymnasiumIMPRESSUM17:30 – 19:30 UhrComputer für ErwachseneInternetraum ev. Paulusgemeinde19:00 UhrYoga in der Thomasgemeinde,Info u. Anmeldung:Ev. FamilienbildungsstätteFREITAG9:30 – 11:00 UhrGedächtnistraining und mehr fürTeilnehmende ab 60 JahreEv. Familienbildungsstätte14:00 - 15:30 UhrSeniorentanzNordstadtzentrum19:00 – 24:00 Uhr(jeden 2. Freitag)Romméabend für GehörloseNordstadtzentrum19:30 – 22:00 UhrTischtennisPSV Schwarz-Gelb GießenTurnhalle LLGSONNTAG13:00 – 20:00 Uhr (jeden 1. So.)Treff für Gehörlose mit GottesdienstNordstadtzentrumNordlicht – Aus der Nordstadt für die Nordstadtc/o NordstadtbüroReichenberger Straße 9 -:- 35396 Gießen -:- 06 41 / 969 97 880Herausgeber: Nordstadtverein eVRedaktionsleitung: Emmi Maier-DilmacTitelbild: Wolf D. SchreiberAnsprechpartner Anzeigen: Peter SommerGestaltung: Bureau Wolfwerke, Wolf D. SchreiberLandgraf-Philipp-Platz 9, 35390 GießenDruck: ARAM-Druck, Walltorstr. 57, 35390 GießenAuflage: 7.000 Herbst 2011Mitarbeiter dieser Ausgabe:Emmi Maier-Dilmac, Horst Ross, Rüdiger Schäfer, Peter SommerErscheinungsweise:Vier Mal jährlich in der Gießener Nord stadt. Die in „Nordlicht” abgedrucktenBeiträge geben jeweils die Meinung der Autorin/des Autors wieder und repräsentierennicht zwingend die Mei nung der Redaktion.Gefördert durch das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklungund von der Universitätsstadt Gießen im Rahmen des Bund Länder-Programm „Stadtteile mit besonderem Einwicklungsbedarf – die Soziale Stadt“.Nordlicht 3118


Turteltäubchen:»Liebe beflügelt«Seit 75 Jahren – aus Liebe zu Gießen. Die Wohnbau.www.wohnbau-giessen.de

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine