Auf Schritt und Tritt - Vienna Business School

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Auf Schritt und Tritt - Vienna Business School

inhalteditorialWirtschaft – was, das sind wir?04VBS AugartenVBS FloridsdorfWer kauft, der bestimmt?VBS HamerlingplatzKarte & Konto: Umgang mit GeldVBS MödlingMeine Schule als UnternehmenVBS AkademiestraßeVBS SchönborngasseImmer am Ball!Ausgehen & feiern0810121314161819202224Fonds der Wiener Kaufmannschaft/Gerry FrankDer Wirtschaftskreislauf bestimmt unser tägliches Leben,Ökonomie ist Teil unseres Alltags. Beim Einkaufen im Supermarkt,bei der Suche nach einer neuen Wohnung, selbst beimEinteilen des Stoffs für Prüfungen in der Schule – überall treffenwir Entscheidungen nach ökonomischen Prinzipien. Wassind die Kosten, wie hoch ist der Einsatz dafür? Und was istunser Nutzen, welche Bedürfnisse werden befriedigt?Diese Fragestellungen haben einen Einfluss darauf, wieund wofür private Haushalte ihre finanziellen Mittel aufwenden.Als KonsumentInnen bestimmen sie die Produktionsergebnisseauf den Märkten durch ihre Kaufentscheidungenmit. Ihre Kaufkraft ist ein wesentlicher Bestandteil der gesamtwirtschaftlichenNachfrage – und ist damit ein wichtigerMotor für unsere Wirtschaft.Schöne Dinge26Dr. Rainer Trefelik,Präsident Fonds der Wiener KaufmannschaftImpressumMedieninhaber: Fonds der Wiener Kaufmannschaft – Vienna Business School. Herausgeber: Fonds der WienerKaufmannschaft. Redaktion: Mag. Martin Göbel, Irene Pöltner. Konzept, Projektmanagement: Michaela Görlich.Art-Direktion: Marion Brogyanyi. Chefredaktion: Michaela Görlich.Mitarbeiter dieser Ausgabe: Mag. Johannes Luxner, Jasmin Tomschi, Peter Zirbs. Lektorat: Lena Saller.Coverfoto: Shutterstock.com/Hot Vector, Tetiana Yurchenko.Hersteller: Bösmüller Print Management GesmbH & Co KG. Redaktionsanschrift: Schwarzenbergplatz 14,1041 Wien, Tel.: 01/501 13-0, Fax: 01/501 13-7150, E-Mail: marketing@kaufmannschaft.com,Homepage: www.vienna-business-school.at. ZUL.-NR.: GZ 02Z032130M. Verlagspostamt: 1040 Wien.Offenlegung gemäSS § 25 des Mediengesetzes:Herausgeber und Medieninhaber des Magazins „Vienna Business Times“ ist der Fonds der Wiener Kaufmannschaft (Schulerhalter der Vienna Business School), Schwarzenbergplatz 14, 1041 Wien. Der Fonds der Wiener Kaufmannschaftist eine Non-Profit-Organisation. D.h. ein mit eigener Rechtspersönlichkeit ausgestattetes Vermögen, das unter der Aufsicht der Fondsbehörde und der Kontrolle der Wirtschaftskammer Wien gemäß den Bestimmungen seiner Statutenverwaltet wird. Der Fonds der Wiener Kaufmannschaft hat die zentralen Aufgaben, Wohlfahrts- und Bildungsinstitutionen zu betreiben. Die „Vienna Business Times“ wird als Schulmagazin zur Information und Förderung der SchülerInnender Vienna Business School genutzt. Erscheinungsweise: 4 x jährlich.#4/13 Vienna Business Times 03


fremdsprachenlernen an der vbsschon herumgesprochen, dass bei der Mehrzahl dieser Warendie gleichen Inhaltsstoffe verarbeitet wurden.Und warum dann die Billigversion? Ganz einach: Weil damitnoch mehr Produkte eines Herstellers verkauft werdenkönnen! Diejenigen, die sich die Haselnusscreme oder dieSchnitten sonst nicht leisten würden, greifen bei dergünstigen Variante gerne zu. Für den Hersteller optimal, denndie Produktion der Ware an sich muss nicht unbedingt vielGeld kosten und produziert wird sie sowieso. Teuer hingegenist die Werbung, mit der man den guten Namen – also diebekannte Marke – pflegt. Somit ist diese Zweigleisigkeit eingutes Geschäft, bei dem jeder das bekommt, was er sichwünscht: Die einen ihr Markenprodukt, die anderen einSchnäppchen. Auch wenn es eigentlich identisch ist.Und die Schlange an der Kassa, ist das überhaupt effizient?Die Antwort ist simpel ja! Jeder von uns hält Ausschau nachder Kasse, wo es am schnellsten geht und stellt sich an. Stellenalle diese Überlegung an und verhalten sich dementsprechend,wird die durchschnittliche Wartezeit an jeder Kasse diegleiche sein. Warum? Weil Unterschiede in den Wartezeitenrasch von neu ankommenden Käufern ausgeglichen werden.um Stücke der vergangenen Kollektion handelt; sie also nichtmehr ganz am letzten Stand des Modetrends wären. Dashieße aber im Umkehrschluss, dass unsere schöne Kleidungnach spätestens einem Jahr vollkommen altmodisch wäre.Das wollen wir nicht so recht glauben. Ein weiteres Beispielsind die erwähnten Zweite-Wahl-Shops. Hier gibt es Modevon bekannten und teuren Marken, die günstig angebotenwerden, weil sie „leichte Mängel“ aufweisen. Zum Glück siehtman von den Mängeln wenig bis gar nichts. Warum wirdhochwertige Markenware quasi verschleudert?Die Lösung entspricht in etwa dem Grundgedanken derBilligmarken im Supermarkt: einfach um mehr zu verkaufen.Dem teuer mit Werbung aufgebauten Image würde esallerdings gehörig schaden, wenn sich herumspräche, dasseine vollkommen identische Marken-Jacke auch um einViertel des Preises zu haben wäre. Also müssen schlüssigeErklärungen geschaffen werden: Der Hinweis auf leichteMängel oder der Umstand, dass das gute Stück nicht derletzte Schrei ist, lassen diejenigen aufatmen, die viel Geld fürihre Jacke bezahlt haben. Denn es gibt einen Grund, warumman es woanders so viel billiger kaufen kann.Der letzte Schrei. Ökonomisch denken auch Modefirmen.Und das hat auch wieder mit jedem Einzelnen zu tun. Insogenannten Fashion Outlets und Zweite-Wahl-Shopsbekommt man teure Stücke zu wesentlich günstigerenPreisen. Bei den Outlets wird damit argumentiert, dass es sichGeschenkt, aber nicht umsonst. Das schöne neue Smartphone,vom Telekommunikationsanbieter kostenlos zumVertrag beigegeben – und das soll sich rentieren? Klar, undzwar mehrfach. Denn mit diesem Angebot bindet man sich anden Anbieter, und zahlt solcherart das „Geschenk“ mehrfachShutterstock.com/SiuWing06 Vienna Business Times #4/13


Sammelstickerwurden durchTausch leistbarer.In der Kindheithandelten wirintuitiv nachwirtschaftlichenMaßstäben.zurück. Man findet diese es übrigens in verschiedenenBereichen des Alltags: Abonnements locken oft mitGratisleistungen, teuer kann es aber spätestens dann werden,wenn man die Kündigungsfrist nicht einhält und sich deshalbeigentlich unerwünscht in einem Bezahlmodell wiederfindet.Das gilt auch für Zeitschriften, Klingeltöne und mancheMusikdienste. Daher genau informieren, nachfragen und dieEntscheidung gut abwägen. Oder kräftig verhandeln – das istAlltagsökonomie im besten Sinne. Der neue iPod, der schonnach zwei Tagen den Geist aufgibt? Ein Produkt im Drogeriemarkt,das schon gebraucht aussieht? Die Betriebskostenabrechnungbei der Wohnung scheint zu hoch? Prozente beimAutokauf? Tagtäglich ist unser Verhandlungsgeschick gefragt.Wirtschaft ist allgegenwärtig. Wirtschaften müssen alleMenschen, auch wenn es uns nicht immer vordergründigbewusst ist. Unterschiedliche und sich veränderne Bedürfnissewollen stets befriedigt werden, vorhandene Mittel wieEinkommen, Arbeitskraft und Zeit sind aber nicht unbegrenztvorhanden. Deshalb treffen wir täglich Wahlentscheidungen,welches Bedürfnis mit welcher Dringlichkeit und mit welchenMitteln befriedigt wird – eine Art Kosten-Nutzen-Planung. Ofthat es einen guten Grund, warum sich bestimmte Verhaltensmusterentwickelt haben, nämlich meist deshalb, weil imbesten Falle alle Beteiligten davon profitieren. Vorgängedabei kritisch zu beobachten und wachsam zu bleiben, sollteallerdings klar sein. Es zahlt sich nämlich meistens aus.auf schritt und trittwirtschaft & alltagWenn’s um meine Karriere geht,ist nur eine Bank meine Bank.www.facebook.com/raiffeiseninwien#4/13 Vienna Business Times 07


aus der schuleaugartenZUsammen sindwir Stark!Wer vorankommen will, sollte die gemeinsameArbeit gründlich durchdenken, unddie Stärken und Schwächen seiner KollegInnenberücksichtigen. So kann nichtsschiefgehen …Bereits zu Beginn des Jahres brachten die SchülerInnen der1DS ein hohes Maß an Sozialkompetenz mit, das durch dengezielten Einsatz von Kooperations- und Kommunikationsspielengefördert und erfolgreich in den Alltag integriertwerden sollte. Der nächste Schritt: „Camping am Neusiedlersee“,ein Projekt mit erlebnispädagogischem Schwerpunkt.Für dessen Planung und Organisation mussten die Jugendlicheneng zusammenarbeiten, doch die Arbeit in denGruppen musste auch vorangetrieben werden – mit demAbenteuerspiel „Der große Eierfall“: Innerhalb von 30 Minutensollte eine „Eierrettungsmaschine“ gebastelt werden,dank der ein rohes Ei einen Fall aus zweieinhalb Metern Höheüberleben würde. Trotz diverser Hilfsmittel und Bemühungenschaffte das keines der Eier. Doch die Gruppen arbeitetenerstaunlich gut zusammen, und das ist alles, was zählt!www.augarten.vbs.ac.atAuf die Plätze, fertig, los!Wo Briefe ein- uns ausflatternQualität, die belohnt werden mussNicht nur in der Schule, sondern auch auf demSportplatz sind die VBS SchülerInnen top! Unterder Leitung von Prof. Gatterbauer konnte dieVBS Augarten beim jährlichen Sportfest wiederihre Fertigkeiten unter Beweis stellen. AchtFußballmannschaften kämpften um denbegehrten Augarten-Pokal, doch vor allem dieVolleyballmannschaften der Mädels glänztendurch hervorragende Leistungen und sorgtenfür ein besonders spannendes Schulevent.www.augarten.vbs.ac.atIm Rahmen des Projekts „SchülerInnen gestaltenWandel“ besuchte die 3IT das Briefzentrum der PostAG in Wien, um sich die Welt des Paket- und Briefverkehrsanzusehen und die Werte des Unternehmenskennenzulernen. Ein Vortrag über die Arbeitsweise,die Führung und Organisation der Postführte zu einer angeregten Diskussion, in der dieGäste mit Vorschlägen zu zukunftsorientiertenMöglichkeiten des Briefverkehrs oder zur Nachhaltigkeitdes Unternehmens beeindruckten.www.post.atZertifizierungsarbeiten gehören zum Alltageines erfolgreichen Betriebes – und somit auchzur Übungsfirmenarbeit an der VBS. Mit dieserTatsache vor Augen schlug die 4IT heuer beimBewerb „Qualitätsmarke ÜFA 2020“ zu: DieBusiness Casino GesmbH, die Wirtschaftsspielekreiert und die Knödelfamily GesmbH, die sichmit Tiefkühlprodukten beschäftigt, holten sichim Beisein von Landesschulinspektor Grafingerihr wohlverdientes Zertifikat.www.act.atVBS Augarten (5), Österreichische Post AG08 Vienna Business Times #4/13


Und immer wieder SchokoladeDie Freude der 4. HAK war groß, als dieSchokoladenmanufaktur Heindl zur Besichtigungder Fabrikshallen lud. Bevor die Gäste andie Köstlichkeiten durften, gewährte der WienerFamilienbetrieb einen spannenden Einblick indie eigene Geschichte, seine Kakaobohnengewinnungund Schokoladenherstellung. Nichtskonnte jedoch das interaktive Fühl- und Riechquizund die sehnlichst erwartete Verkostungan diversen Schokobrunnen toppen !www.heindl.co.atMit einem Lächeln zum Erfolgaugartenaus der schuleIn fünf Jahren Ausbildung an der HAK werden nicht nur Fachwissen undpraktische Fertigkeiten vermittelt. Auch die Persönlichkeitsbildungkommt nicht zu kurz. Das bewies die 3AK der VBS Augarten bei ihrerTeilnahme am Wettbewerb „Gesichter der Wiener HAK“. Unter dem Motto„AbsolventInnen & SchülerInnen gemeinsam“ brachten die SchülerInnenmit viel Freude, Kreativität und Ausdauer in einem Foto Persönlichkeitenzusammen und wurden mit dem Siegerpreis belohnt.www.wiener-hak.at/gesichter2013#4/13 Vienna Business Times 09


aus der schulefloridsdorfAls junger Mensch kommt man zur Schule, um zu lernen.Von Zahlen und Sprachen. Präsentationsmethoden undMarketingstrategien. Neben wirtschaftlichen Fertigkeiten undAllgemeinbildung legt die VBS besonderen Wert aufproduktiven Austausch und festen Zusammenhalt unter ihrenSchülerInnen. Davon können diese nicht nur während derSchulzeit, sondern noch lange danach profitieren. Und dieserLeitsatz soll auch unter den AbsolventInnen der VBS nicht inVergessenheit geraten. Deshalb wurde das VBS Circle-Treffen„Back to VBS“ ins Leben gerufen, das in Floridsdorf sein10-jähriges Jubiläum feierte. Ein wichtiges Ereignis, dessensorgfältige Organisation den SchülerInnen der 4AK zuteilwurde.Im Rahmen des Faches Projektmanagement startetensie schon früh mit den Vorbereitungen zur Veranstaltung,Jubiläum inFloridsdorfDie VBS steht für ein Miteinander in unterschiedlichenLebenslagen, und das auchnoch lange nach der Schulzeit. Zum zehnjährigenJubiläum des VBS Circle-Treffens„Back to VBS“ in Floridsdorf folgten zahlreicheAbsolventInnen der Einladung.Organisiert wurde die Veranstaltung vonSchülerInnen der 4AK.damit sämtliche Details genau geplant werden und am Endeperfekt über die Bühne laufen konnten. Und die harte Arbeithat sich gelohnt, denn somit blieb genügend Zeit, um vieleneue Ideen ins Leben zu rufen: Neben der Neugestaltung desLogos und einer Spendenaktion zugunsten der VBS-PartnerschuleSecundary School Matobo in Kenia wurden unteranderem erstmals Schulführungen angeboten. Alle Anwesendenverbrachten einen unvergesslichen Abend, der aufbesondere Weise den Zusammenhalt stärkte und denAustausch untereinander förderte.www.floridsdorf.vbs.ac.atwww.circle.atBeim Elektronik-Giganten HPDuftende Welt von Sonnentor„Mingo“ für VBS FloridsdorfHewlett Packard: Was sind die größten Erfolgedes internationalen IT-Unternehmens? WelcheProdukte kommen am besten an? Diese und vieleweitere Fragen wurden den Marketing-SchülerInnender 3AK und 3CK beim Besuch des WienerBüros beantwortet. Neben einer spannendenMarken-Präsentation konnten Produktneuheitenausprobiert werden. Das Highlight war die Ausarbeitungeiner Marketingstrategie mit festenZielen und vorgegebenem Budget, bei der diejungen Gäste mit kreativen Ideen begeisterten.www.hp.comWorauf es bei der Herstellung von Kräuterspezialitätenankommt, wissen die 4AK und 4BKnach einem Besuch beim österreichischenUnternehmen Sonnentor ganz genau. Direkt imFirmensitz holten sich die SchülerInnen Einblickin die Geschichte der Firma und in die Produktionder beliebten Produkte. Besonders inspirierendwar der Rundgang durch die „duftendenHallen“, wo sich verschiedenste Gewürz- undBlütenaromen mischen und für ein einzigartigesGeruchserlebnis sorgen. Traumhaft!www.sonnentor.comIm Vorjahr wurden die beiden JungunternehmerBurak Nahar und Danijel Stanojevic von„Mingo“, der Startup-Initiative der WirtschaftsagenturWien, eingeladen. In Dublin stellten sieihre Geschäftsidee „Vienna Night Walkers“ beider „European Youth Entrepreneur Business PlanCompetition 2012“ vor – und nun wurden diebeiden VBS-Absolventen für ihre im Projektmanagement-Unterrichtentwickelte Idee auchnoch mit dem „Mingo Young Entrepreneur of theYear Award“ ausgezeichnet. Glückwunsch!www.mingo.at/de/awardVBS Floridsdorf (3), Mingo Award10 Vienna Business Times #4/13


Tage deroffenen Tür 2013/14Vienna business school Schönborngasse22.11.2013, 12.00 – 18.00 Uhr23.11.2013, 08.30 – 12.30 UhrSpecial Days – HAK Plus, HAK, Praxis HAS:6.12., 9.12.2013 und 24.1.2014,08.00 – 12.30 UhrSpecial Day für Aufbaulehrgang:14.2.2014, 08.00 – 12.30 UhrIndividuelle Schnuppertage möglich.Vienna business school AkademiestraSSe23.11.2013, 08.30 – 12.30 UhrSchnupperwoche27.1. – 30.1.2014, 09.00 – 12.30 Uhr(Voranmeldung erforderlich)Vienna business school Hamerlingplatz29. und 30.11.2013,08.30 – 12.30 UhrSpecial Days – HAK und Praxis HAS:9. und 10.12.2013, 08.00 – 12.30 Uhr23. und 24.1.2014, 08.00 – 12.30 UhrSpecial Days – Kfm. Kolleg:28.11. 2013 und 10.4.2014,09.30 – 11.30 Uhr12 Vienna Business Times #4/09Vienna business school Floridsdorf30.11.2013, 09.00 – 13.00 UhrSchnuppertag28.1.2014 (Voranmeldung erforderlich)Vienna business school Augarten30.11.2013, 09.00 – 12.30 Uhr29.1.2014, 08.00 – 13.00 UhrSchnuppertage17. und 18.12.2013, 09.00 – 13.30 UhrVienna business school Mödling22.11.2013, 14.00 – 17.00 Uhr23.11.2013, 09.00 – 12.00 UhrIndividuelle Schnuppertage im Jänner möglich.www.vienna-business-school.at


wirtschaft & alltagin der ketteIn der FabrikEin Blick auf das Etikett der neuesten Turnschuheverrät schnell, dass eine weite Reisehinter ihnen liegt: Asien. Dort werden oft unterextrem schlechten Arbeitsbedingungen dieKult-Sneaker hergestellt. Und das bedeutet:extrem lange Arbeitszeiten, schlechte hygienischeBedingungen, giftige Stoffe, zu wenigPausen, mangelnde Arbeitssicherheit und vielesmehr. Nur eine kleine Rechnung: Von 100 Eurogehen etwa 12 % in die Herstellung. Aufgeschlüsseltbedeutet das: je 2 % für Produktionskostenund Fabriksgewinn, 7,6 % für dasMaterial und nur 0,4 % (= 40 Cent) für Löhne!WEr kauft,der bestimmt?Der Weg des neuen Sneaker von der Fabrik bis in den Einkaufswagenist lang. Aber wie sieht es dabei mit den Produktionsbedingungenaus, unter denen der hübsche neue Schuh entstand?Und wer verdient eigentlich an dem Preis von 100 Euro? EinGedankenanstoss für den nächsten Shoppingbummel …12 % HerstellungskostenAuf dem WegLWK, Flugzeug, Schiff, Zug – etwa 5 % der 100Euro für den schicken Schuh fließen in denTransport und in Steuern. Der Logistikmarkt isthart umkämpft. Auch hier zählt: Der Anbietermit dem besten – sprich niedrigsten – Preis undder schnellsten Liefergarantie bekommt denAuftrag. Das sind meistens jene Transportmittel,die auch die Umwelt stärker belasten. Außerdemmüssen diverse Steuern bezahlt werden –macht somit 5 Euro pro Verkauf.5 % Transport und SteuernAlles Marke?30 % EinzelhandelTolle Marke, der neue Schuh. Interessant ist,wie viel der 100 Euro nun in das namensgebendeUnternehmen fließen – nämlichinsgesamt 33 %. Im Vergleich zum mickrigenLohn eines Arbeiters in der Fabrik nimmt sichder anteilige Profit der Markenfirma von etwa13,5 % fast schon gigantisch aus. Damit auchweiterhin neue Schuhträume entstehen können,werden 11 % der Forschungs- und Entwicklungsabteilungin dem Unternehmen zugewiesen.Und am Ende sollen doch auch wieder vieleKäufer diese Turnschuhe „unbedingt habenwollen“ – daher fließen 8,5 % in die Werbung.20 % Mehrwertsteuer33 % MarkenfirmaEndlich im LadenNun liegt der „Schatz“ im Einkaufswagen undwird stolz Richtung Kasse gefahren. BeimBezahlen der 100 Euro verdient nun derEinzelhandel anteilig 30 % davon und 20 %gehen in der Mehrwertsteuer auf, die Bund,Ländern und Gemeinden zugute kommt.– Ein kleiner Tipp für den nächsten Shoppingbummel:Macht euch einmal Gedanken, wohereure Schuhe, Jeans oder T-Shirts eigentlichherkommen …IIllustration: marion Brogyanyi12 Vienna Business Times #4/13


Das Beste aus der Schulzeit holenMusik für den guten Zweckhamerlingplatzaus der schuleSchule soll fordern und zugleich Spaß machen. LehrerInnen sind dabei immerum die bestmögliche Bildung für ihre Schützlinge bemüht. So setzt Prof. Stögerauf „Lernen lernen“: ein Workshop mit Zeitmanagement-, Konzentrations- undMuskelentspannungsübungen, Peer-Gesprächen und motivierenden Gedankenreisen.Ersten Klassen soll damit ein angenehmer Schuleinstieg ermöglichtund physische Ausgewogenheit sowie psychologische Unterstützung vermitteltwerden, die ihnen im Laufe der Schulzeit immer wieder zugute kommt.Zugunsten des Ambulatoriums Die Boje, dasKindern und Jugendlichen in schwierigen Lebenssituationenhilft, organisierte die Kollegklasse 3AKK„Lichtblicke 2.0“. Zahlreiche Gäste lauschten demCharity-Konzert der Aesculap Company mit demOrchester und Chor des Lise Meitner Realgymnasiums,das insgesamt 2.000 Euro einbrachte!www.hamerlingplatz.vbs.ac.atwww.die-boje.atK a r oD a t aWir bedanken uns bei Ihnenfür Ihr Vertrauen in uns und wünschen Ihnenviel Erfolg und Freude mit Ihren NotebooksIhr Karo Data TeamZubehör für Ihre Notebooksfinden Sie auf unserer Hompage http://nbzubehoer.karodata.atA-1030 Wien Traungasse 11 Tel. 717-31-111#4/13 Vienna Business Times 13


Shutterstock.com/Incomible, RLB NÖ-Wienwirtschaft & alltaggeldgeschäfteKarte, Konto, Net-Banking:Der umgang mit GeldBankinstitute werben auch um viele junge Kunden. Doch wozu brauche ich überhauptein eigenes Konto? Und ist mein Geld unter dem Kopfpolster nicht besser aufgehoben?Slobodan Rakic von der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien stand uns fürVienna Business Times Rede und Antwort.14 Vienna Business Times #4/13


Warum brauche ich als junger Menschüberhaupt eine Bank?Ein Konto ist als Einstieg in die Finanzweltzu betrachten. Es bringt den jungenLeuten den Umgang mit Geld bei. Wirftman einen Blick auf aktuelle Schuldenstatistiken,wird klar, dass das ein wichtigesThema ist. Jugendliche sind heutzutagesehr oft mit einer Schuldensituationkonfrontiert. Das beginnt bei derHandyrechnung, dann kommt noch einMoped dazu, und überhaupt ist es inunserer Welt nicht besonders schwierigGeld auszugeben. Das wissen wir alle.Genau deshalb ist es wichtig, dassJugendliche so früh wie möglich lernen,wie man mit Geld umgeht. Der Besitzeines Kontos ist als Lernvorgang zubetrachten. Ein Konto ist ein Planungsinstrumentfür die eigenen Finanzen.Wie genau wächst dieses Bewusstseinmit dem Besitz eines Kontos?Nehmen wir zum Beispiel die Bankomatfunktionher. Jeder, der bei uns einKonto hat, erhält diese Funktion automatischdazu. Die Bankomatkarte signalisiertJugendlichen, dass sie in der Welt derErwachsenen angekommen sind. Vorherkennen sie den Vorgang des Geldbehebensnur von den Eltern. Das ist in ihrerWahrnehmung noch ein abstrakterVorgang. Die Möglichkeit zu haben, überJugendlichen immer die eine Frage: Kannich mein Konto überziehen? Die Antwortist im Fall unserer Jugendkonten sehreinfach: Das ist in keiner Weise möglich.Alle unsere Konten für Schüler undStudenten haben keinen Überziehungsrahmen.Damit sind auch keine exzessivenBehebungen möglich, die soverlockend erscheinen. Auf der anderenSeite entstehen aber auch keine Kosten inHinsicht auf die Kontoführung wieBuchungszeilen, Schließungsgebührenoder Zinsen jeglicher Art. Wir kennen dieeinschlägigen Erfahrungswerte. Es ist einklares Schema: Jugendliche, die bis zumersten Job kein Konto hatten, nutzen dieChance zum Überziehen sehr intensiv.Heute 100 Euro, morgen 200 Euro und soweiter. Das sind keine großen Beträge,doch diese Beträge summieren sich. Mitder Zeit merken dann viele, wie enormschwierig es ist, aus dieser Schuldenfallewieder rauszukommen.Ab welchem Alter beginnt der Einstiegin die Finanzwelt?Die Allerjüngsten sind bei uns zehnJahre alt. Sie sind so genannte Taschengeldkonto-Inhaber.Sie haben eine vollwertigeBankomatkarte, mit der sie weltweitGeld beheben können, wie das dieErwachsenen tun. Da gibt es keinenUnterschied. Ab dem Alter von 14 gibt esZielgruppe mit dem größten Wachstumim Bereich der Jugendkonten. Mehr nochals bei den Schülern und Studenten. Dasist der markanteste Unterschied zu früher.Das signalisiert aber gleichzeitig, dass derUmgang mit Geld so früh wie möglicherlernt sein möchte. Da sind auch dieEltern dahinter.Wie steht es bei den Jungen um dasOnline-Banking?Prinzipiell haben alle Jugendkonten einvoll funktionsfähiges Konto, das auch dasOnline-Banking beinhaltet. JungeMenschen wissen es zu schätzen, dass siealles an Bankgeschäften erledigenkönnen ohne in eine Filiale gehen zu müssen– auch wenn im jungen Alter keineweitreichenden Bankgeschäfte zu tätigensind. Man muss aber dazu sagen, dass diepersönliche Beratung bei den Jugendlicheneinen ganz hohen Stellenwert hat.Sie wissen, welche Qualität ein persönlichesBeratungsgespräch hat. Dassbestimmte Angelegenheiten am bestenFace-to-Face zu erledigen sind.Inwiefern ist Vorsorge ein Thema?Das Bewusstsein für die Wichtigkeit derVorsorge ist auf jeden Fall vorhanden.Doch der Großteil sagt: Ja, es ist prinzipiellrelevant, aber noch nicht jetzt – ich habenoch lange Zeit, um hier Schritte zusetzen. Aber das Sparen an sich ist für„Ein Konto ist auchein Planungsinstrument.”Slobodan Rakic, Leitung Marketing JugendRaiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wiendas eigene Geld in dieser Form zuverfügen, macht die Thematik für jungeLeute spannend und interessant.Zunächst ist das Thema vielleicht nichtganz greifbar, aber sie beschäftigen sichdamit zunehmend und finden Gefallendaran. Sie lernen einen Überblick über dieFinanzen zu haben: Was habe ich zurVerfügung? Wie viel gebe ich aus?Aber wie bringt man jungen Leute bei,dass die Scheine nicht unendlich ausdem Bankomaten kommen?Das ist ein wichtiges Thema. Denn anoberster Stelle kommt von Seite derden Jugendkonto-Sektor für jungeMenschen bis 19. Ein Studentenkontokann man sich bei Raiffeisen ab 18 Jahrennehmen – bis zum Alter von 27 Jahren.Hat sich der Sektor der Jugendkontenin den letzen Jahren verändert?Was wir auf jeden Fall bemerken: DieJugendlichen werden viel früher erwachsenals noch vor gut zehn Jahren. Das istja ein allgemeiner Trend und beschränktsich nicht auf den Bereich der Banken. Wirhaben die Taschengeldkonten früherkaum beworben, weil es an sich einheikles Thema ist. Doch gerade das ist dieJugendliche sehr wichtig. Sie sparenjedoch auf ein bestimmtes Ziel hin undschauen dabei ganz genau auf das Geld.Das betrifft Anschaffungen wie Urlaub,Auto oder die erste eigene Wohnung.Dieses zielgerichtete Sparen passiert beiJugendlichen auf allen Ebenen ganzmassiv. Sparen um des Sparens willen– das findet man eher bei Erwachsenen.www.raiffeisenlandesbank.at#4/13 Vienna Business Times 15


aus der schulemödlingVon der Schulbankin die WirtschaftWenn die SchülerInnen der VBS eines können, dannist es, ihre theoretisch erlernten Fertigkeiten inpraktische Skills umzusetzen, die nicht nur imSchulbetrieb, sondern auch bereits in der wirtschaftlichenRealität für Aufsehen sorgen.WKO-Vizepräsidentin Renate Römer zeigte sichbei ihrem Besuch an der VBS Mödling begeistertvon den kreativen Ideen der SchülerInnen undihrem Engagement, diese erfolgreich in die Tatumzusetzen. Römer informierte sich im Rahmender Aktion „Schule macht Wirtschaft“ desWirtschaftsmagazins FORMAT über die Arbeitder beiden ansässigen Junior CompaniesNescaps und Cuppa: Zwei Übungsfirmen, die einJahr von SchülerInnen der HAK Plus betriebenwerden – mit wirklichen Gütern und echtemGeld. Dadurch erhalten die 15- bis 19-Jährigendie einmalige Gelegenheit, im „gesicherten“Schulbetrieb realitätsnahe Eindrücke vom Unternehmerdaseinzu sammeln. Immer wieder aufsNeue von den Präsentationen der Juniorfirmenin ganz Österreich begeistert, sieht RenateRömer auch für die TeilnehmerInnen der VBSMödling gute Chancen in der Wirtschaft. Dashätten sich die SchülerInnen nicht zuletztdeshalb verdient, weil ihre Geschäftsideen rundum gebrühte Heißgetränke voll im Trend liegen:Während sich Nescaps auf die Herstellung vonBilderrahmen aus recycelten Kaffeekapselnspezialisiert, setzt Cuppa auf den Vertriebhandverlesener Teesorten aus internationalenGrundprodukten biologischenUrsprungs. Wir wünschen weiterhin viel Erfolg!www.junior.ccUnter die Lupe genommenWie findet die Börse statt?Sieg beim „Europäischen Frühling“Probieren geht über Studieren: Die SchülerInnender 2. HAK Plus setzten bei ihrer Teilnahmebeim „Konsument“-Schülerwettbewerb„Jetzt teste ich“ auf eine kluge Kombination ausbeidem. Eine von vier Gruppen der VBS testeteDamen-Nassrasierer und erstellte einen20-seitigen Bericht mit sämtlichen Produktbeschreibungenund Testergebnissen – und dasderartig sorgfältig und gelungen, dass sie zurSiegergruppe gekürt wurden und den Umweltzeichen-Preismit nach Hause nehmen durften.www.konsument.at/jetzt-teste-ichZahlen sind ein wesentlicher Faktor beiBörsengeschäften. In der Raiffeisenzentralbankkonnte die 4. HAK Plus noch etwas tiefer in denAlltag eines erfahrenen Analysten blicken.Erstaunlich: Neben hektischen Telefonatenwerden zeitgleich Aussagen der EuropäischenZentralbank zu Wertpapieren bis ins kleinsteDetail interpretiert. Denn nur so lassen sich – nebenKennzahlen und Kursentwicklungstrends –möglichst früh und erfolgreich bevorstehendeBörsenkurs-Entwicklungen voraussagen.www.rzb.atUnter dem Motto „Wir sind Europa“ fand derdiesjährige Projektwettbewerb „Der EuropäischeFrühling“ statt – und die VBS Mödling trumpfte dortgehörig auf, denn jedes eingereichte Projekt wurdegeehrt: der VBS-Besuch von Staatssekretär SebastianKurz Anfang 2013, die Standdekoration der ÜbungsfirmabluEmen in Luxemburg Ende 2012, dasMatura-Projekt „Für Idyll! Gegen Müll“ der 5BK, dasProjekt „Business Mentalities and Behaviours aroundthe Globe“ der 4+K und das Comenius-Projekt„Starting a Professional Career“ der 2AS.www.moedling.vbs.ac.atVBS Mödling (3), VBS/Harald Klemm16 Vienna Business Times #4/13


Business Styling18. Jänner 2014 - ab 3. JahrgangVienna BusinessSchool - Seminare2013/2014Erfolgreich verkaufen9. + 10. November 2013 - ab 4. JahrgangKonfliktmanagement16. November 2013 - ab 1. JahrgangTop Business Etikette17. November 2013 - ab 1. JahrgangFit for job30. November 2013 - ab 3. JahrgangMental stark14. Dezember 2013 - ab 3. JahrgangDie Welt der Börse11. Jänner 2014 - ab 2. JahrgangStress Prävention19. Jänner 2014 - ab 1. JahrgangInternationales Marketing25. + 26. Jänner 2014 - ab 3. JahrgangCorporate Social Responsibility15. + 16. Februar 2014 - ab 1. JahrgangKommunikation22. Februar 2014 - ab 1. JahrgangEventmarketing1. März 2014 - ab 3. JahrgangProjektmanagement8. März 2014 - ab 2. JahrgangGedächtnistraining15. März 2014 - ab 1. JahrgangGruppen & Teams erfolgreich machen5. + 6. April 2014 - ab 2. Jahrgangwww.vienna-business-school.atSichere 12 Vienna dir Business deinen Times Platz #4/09 - Anmeldung im Sekretariat deiner Schule!www.facebook.com/ViennaBusinessSchool


iStockphoto.com/retrorocketwirtschaft & alltagin der vbsMeine Schuleals UnternehmenTäglich seid ihr in der VBS im Unterricht – theoretisch und auchpraktisch – mit Wirtschaft konfrontiert. Doch wie sieht es aus,wenn man die eigene Schule als Unternehmen näher betrachtet?An der VBS wird nicht nur betriebswirtschaftliches Wissen vermittelt undWirtschaftskompetenz gefördert – die Schule selbst kann als wirtschaftlicheEinheit gesehen werden. Vergleichbar mit der Struktur eines Unternehmensist auch die VBS eine Organisation, in der täglich Differenzierung (dieAufgaben, die Arbeitsteilung) und Integration (der Zusammenhalt)vereinbart werden müssen. Natürlich darf man jedoch Schule nicht nur alsrein ökonomisch-nutzenoptimiertes Konstrukt sehen – Bildungsgrundsätze,Ziele, Prinzipien, Visionen, Gestaltungsideen und ethische Vorstellungensind wichtig, um gute Ausbildung zu gewährleisten. Theorien und Modelleder Organisation und Führung beschäftigen sich immer mit der Frage des„Wie“ in der Gestaltung, nicht mit dem konkreten „Was“ oder „Warum“. Siesind Instrumente oder Werkzeuge, deren Nutzen sich erst darin zeigt, wiesie verwendet werden. Sie können daher als Anregung gesehen werden,wie auch Schule – wie ein Unternehmen – „gemanagt“ wird.Wer sind nun die „Manager“ in der Schule? In den einzelnen Schulstandortender VBS sind dies die DirektorInnen, die die OrganisationseinheitSchule verwalten, auf lokale Kosten und Qualität und Form der Ausbildungachten. Zu ihrem Team gehören alle LeherInnen, die täglich mit dem„Verkauf des Produkts“ – der Ausbildungszweige an der VBS und den damitin Zusammenhang stehenden Unterrichtsfächern – beschäftigt sind. Diesegemeinsame Einheit ist auch für die „Qualitätssicherung“ und „Produktentwicklung“verantwortlich. Dazu zählen die Fort- und Weiterbildung derLehrerInnen, lokale „Marketingmaßnahmen“ – wie die Präsentation einerVBS beim Tag der offenen Tür oder die Kooperation mit Unternehmen inden Übungsfirmen–, die Weiterentwicklung des Lehrplans unter Berücksichtigungneuer Entwicklungen im Bildungssektor wie auch jede neueIdee, den Unterricht spannend zu gestalten, die LehrerInnen einbringen,um ihren „KäuferInnen“, den SchülerInnen, das „Produkt“ Ausbildungschmackhaft zu machen.Betrachtet man die einzelnen VBS-Standorte als „Tochterunternehmen“ist der Fonds der Wiener Kaufmannschaft, der Schulerhalter, der „Mutterkonzern“.Hier findet die strategische Ausrichtung der VBS-Schulen statt,die in Kooperation mit den „Töchtern“ umgesetzt wird. Eine wesentlicheAufgabe ist die Interessensvertretung der VBS in Richtung Politik undWirtschaft. Auch „Verpackung“ und „ Marketing und Werbung“ werdenhier festgelegt: die Präsentation der VBS als Marke nach außen, dieVorgabe von Corporate Design und Corporate Image, die Kommunikationund Präsentation in Richtung Medien und Öffentlichkeit, Eventmanagement– wie für das Circle Forum oder den VBS Ball – und die Gewinnungvon Gesamtkooperationen für alle VBS-Schulstandorte.www.vienna-business-school.at18 Vienna Business Times #4/13


So wohnte man die letzten 100 JahreEinen interessanten Einblick in die Wohnsituation Wiens um die Jahrhundertwendeerhielten die SchülerInnen der 1CS Akademiestraße: Sie besuchten die Ausstellung„Hundert Jahre Leben und Wohnen in Wien – Von der Großmutter zum Enkel“im Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum. Anhand unterschiedlicher Lebensbereichewie Greißlerei, Trafik oder Kino wurde vergangener Alltag vermittelt: vombürgerlichen Wohnzimmer aus dem Jahre 1900 über das Design der 1950er mitseinen Luxusgütern Fernseher und Radio bis hin zur vom Künstler Alfred Hrdlickagestalteten Zukunftsvision ging die virtuelle Zeitreise, die nicht interessant undspannend, sondern in vielen Momenten auch sehr lustig war.Das Landesgericht tagtBei dieser Exkursion haben sichvermutlich viele gewünscht, hier nie alsAngeklagte anwesend sein zu müssen: InsLandesgericht für Strafsachen führtenämlich der Lehrausgang am 21. Juni. Diebehandelten Themen waren Widerstandgegen die Staatsgewalt, Raub, gewerbsmäßigerDiebstahl – und die 2 BAKA/Bhörte gespannt zu.akademiestrasseaus der schulewww.wirtschaftsmuseum.atwww.justiz.gv.atDer AlltagsökonomWarum Warteschlangeneffizient sind …Von Hanno Beck imVerlag FrankfurterAllgemeine Buch.ISBN: 978-3-899810325Economix. Wie unsereWirtschaft funktioniert(oder auch nicht).Von Goodwin/Burr imVerlagshaus Jacoby &Stuart.ISBN: 978-3-42787031Sex, Drugs &Economics. Wie mandas Leben mit denAugen eines Ökonomenwahrnimmt.Von Diane Coyle imCampus Verlag.ISBN: 978-3-593400907SuperFreakonomicsNichts ist so wie esscheint.Von Levitt/Dubnerim Goldmann Verlag.ISBN: 978-3-442156788VBS Akademiestraße, PR-Fotos, WirtschaftsmuseumIn Hanno Becks Buch wirdtrockene Materie ganz plötzlichspannend und lebensnah – undauch er weiß, wovon er spricht,denn er ist selbst vom Fach. Anhandvon Alltagssituationen erklärt erkomplexe Phänomene amüsantund leicht verständlich, und zeigtdabei auf, wie wir alle nachbestimmten ökonomischen Regelnfunktionieren.Rund 30 Geschichten bringen denLeserInnen das wirtschaftlicheDenken in unserem täglichen Lebennäher, ohne mit Formeln undFachbegriffen um sich zu werfen.Und die Episoden regen durchauszum Nachdenken an.Obwohl es auf den ersten Blicknicht direkt mit Alltagsökonomiezu tun hat, muss man es gelesenhaben – und in weiterer Folge hates sehr wohl mit dem Thema zutun, da es den Verstand schärftund vieles erklärt, mit dem wirtagtäglich zu tun haben.Economics erläutert Wirtschaftim Allgemeinen, ihre Geschichteund aktuelle Fachbegriffe undAuswirkungen im Besonderen –anhand eines hervorragendenComics. Und es zeigt auf, wieunsere moderne Ökonomie globalwurde, und wie sie durch Kriege,Klimawandel und Ressourcen-Engpässe beeinflusst wird.Wie stark wirtschaftliche Entscheidungenunser alltägliches Lebenbeeinflussen, erläutert Diane Coyleauf einprägsame Art und Weise –von Kaffeepreisen, verstecktenSteuern, dem Geschäft mitZigaretten bis hin zu der Frage,warum im Radio eigentlich immerdieselben Lieder laufen.Die Autorin kennt sich jedenfallsaus: Diane Coyle leitet eineBeratungsfirma, lehrt an derLondon School of Economics undwar acht Jahre lang Wirtschaftsredakteurinbeim „Independent“. ImJahr 2000 erhielt sie den renommierten„Wincott Award fürFinancial Journalism“.Ein perfekter Einstieg in die Weltder von Großkonzernen und Politikunabhängigen Wirtschaft: Vorgestelltund präsentiert werdenQuerdenker, gängige falscheAnnahmen und auf den ersten Blickabsurde Maßnahmen, die danndoch ökonomisch sinnvoll sind.Was das Buch so packend macht,sind der Witz, die Selbstironie unddie scharfe Beobachtungsgabe, mitder das Autorenduo an dieThematik herangeht. Sie zeigeneindrucksvoll, wie das menschlicheHandeln und mutiger Ideenreichtumdie Wirtschaft in unseremUmfeld positiv beeinflussenkönnen.#4/13 Vienna Business Times 19


aus der schuleschönborngasseWie ein Team zusammenwächstZwei Klassen machten bei den Outdoor-Tagenspannende und nachhaltige Erfahrungen undschärften ihren Teamgeist.„Sich näher kommen, und zwar nicht nur im übertragenenSinne“, so beschrieb es eine Schülerin der 1CK HAK Plus. Um dieTeamfähigkeit der neuen Klasse für ihre Ausbildungszeit an derVBS zu stärken, absolvierte man im Prater nahe dem Lusthaus einintensives Outdoor-Training. Ziel war es, das strategische Denkenzu fördern und Teamgeist zu beweisen. Unter der Anleitung derOutdoortrainer Angelika Heitmann und Stefan Berecz wurdenknifflige Aufgaben gemeinsam gelöst – und am Ende hatte mansich und seine MitschülerInnen besser kennengelernt. Nichtweniger spannend waren die zwei Outdoor-Tage in Reichenau ander Rax im Mai: Der selbstgewählte Schwerpunkt lautete „Disziplinin der Kommunikation – ausreden lassen, einander zuhören“, dasTraining erwies sich als anspruchsvoll und durchaus anstrengend.Ziel der Missionen war es, den Zusammenhalt zu stärken. ZumAusgleich begab man sich auf eine romantische Nachtwanderungmit Fackeln und Taschenlampen; den Abschluss feierte man beieinem bunten Abend mit Tanz, Tratsch und Snacks.www.schoenborngasse.vbs.ac.atDas legendäre GartenfestBrighton rocks!Allora, detto fattoBereits zum fünften Mal feierte die VBS Schönborngasseim Mai ihr Gartenfest – und wenn auchder Wettergott in stürmischer Laune war, so tatdas der Stimmung keinen Abbruch. Im Gegenteil:Rund 200 AbsolventInnen sowie ProfessorInnengenossen die kulinarischen Schmankerln, für guteMusik sorgte die Jazzband „Remember Easy“ rundum Frau Prof. Axmann und Herrn Prof. Gahr. DieGäste fühlten sich sehr wohl – und freuen sich aufdas nächste Fest!www.schoenborngasse.vbs.ac.atIm April begab sich die 2CK auf Klassenreisenach Brighton in England. Neben der Besichtigungdes Städtchens mit seinem berühmtenPier stand auch täglicher Sprachunterricht imLanguage Teaching Center auf dem Programm.Ein Highlight war der Tagesausflug nachLondon: Nach dem Besuch der Sehenswürdigkeitenwie Tower Bridge, Buckingham Palaceund Westminster Abbey konnten die SchülerInnenLondon noch auf eigene Faust erkunden.www.visitbrighton.comDass Italienischunterricht wahrlich nichtlangweilig sein muss, bewies die spannendeSchnitzeljagd der 3CK mit Herrn Prof. Ackererim Mai: in Wien auf den Spuren unserersüdlichen Nachbarn. Gesagt, getan – und sospürte man dem Komponisten Antonio Salierinach, besuchte das italienische Tourismusbüround bestaunte eine Kopie des berühmtenGemäldes „Das letzte Abendmahl“. Länderkundeaußerhalb des Klassenzimmers – da darf dassüße Leben nicht zu kurz kommen! Im Eissalonvon Luciano Zanoni fand der etwas andereSprachunterricht einen köstlichen Abschluss.VBS Schönborngasse (6), PR-Foto20 Vienna Business Times #4/13


Schwedenbombige SympathieEs begann als Solidaritätsaktion aus Sympathie für den insolventenTraditionsbetrieb und führte zu einem Maturaprojekt: Die Projektgruppe„Niemetz“ der Klassen 2AL und 4AK machte es sich zur Aufgabe, denBekanntheitsgrad der Marke sowohl zu erforschen als auch zu steigern. Umes vorwegzunehmen: Eine erste Umfrage in der VBS Schönborngasseergab, dass die Schwedenbombe bei 96% der Befragten bekannt ist;Zusammenhänge zwischen Migrationshintergrund und Vorlieben konntenallerdings nicht festgestellt werden. Von solchen Werten können vieleMitbewerber nur träumen – ein Traum dürfte auch die von der Projektgruppeselbsterfundene „Niemetz-Torte“ sein, deren Rezept mittlerweileauf einer Rezepte-Plattform veröffentlicht wurde.www.ichkoche.at/niemetz-torte-rezept-13433schönborngasseaus der schuleInnovativ auf das SiegerpodestBeim größten österreichischen Schulwettbewerb für innovative Ideenden dritten Platz zu belegen, ist ein Grund zum Feiern und stolz zu sein.Hunderte Ideen wurden in sieben Kategorien eingereicht. Aylin Gökdalund Tansu Altun konnten mit ihrem Maturaprojekt „Extra Vagant Vogue &Jewellery“ klar für sich den dritten Platz im Finale sichern. Unter den erstenGratulanten: Wirtschaftsminister Dr. Reinhold Mitterlehner und SektionschefMag. Theodor Siegl.www.jugendinnovativ.atMusikalische „Ohrenschützer“: „CitiScape Foldie“ von PhilipsUrbanes Lebensgefühl drückt sich vor allem durch Stil und Musik aus – welches Accessoire verkörpertdiese Kombination besser als ein Kopfhörer! Die stylischen CitiScape Foldie Kopfhörer von Philipsvereinen den perfekt abgestimmten Look mit kristallklarem Klang und hochwertiger Verarbeitung. Daseingebaute Mikrofon erlaubt ein schnelles und einfaches Hin- und Herschalten zwischen Musikhörenund Telefonat. So bleiben die Träger von CitiScape immer in Verbindung – sowohl mit ihren Lieblingssongsals auch mit Freunden und Familie. Foldies Design spiegelt die Vielfalt der urbanen Fahrrad-Szene wieder – von klassischen italienischen bis hin zu modernen, schlichten, farbenfrohen Zweirädern.Die Metallstreben am Kopfbügel erinnern an Fahrgestelle, der handbezogene Kopfbügel aneinen umwickelten Lenker. Die High-End-Versionen von Foldie sind miteiner Bluetooth-Funktionausgestattet – für kabellosesMusikhören und Telefonate. Dankdes faltbaren Kopfbügels lässt sichder Kopfhörer Foldie ganz einfachverstauen. Er ist mit einemverwicklungsfreien Kabelausgestattet, das Knotenbildungverhindert. Um € 69,99 und € 99,99(mit Bluetooth-Funktion, UVP) imHandel erhältlich.Wie verlosen zwei „CitiScapeFoldie“ Kopfhörer von Philips!Beantworte folgende Frage:Welche Erfindung, die das Musikhören revolutionierte,Stellte Phlips vor 50 Jahren vor?E-Mail bis 30.11.2013 (Name und Telefonnummernicht vergessen) an marketing@kaufmannschaft.com.GewinnspieLwww.philips.at#4/13 Vienna Business Times 21


wirtschaft & alltagkönig fußballImmer am BallWenn nächstes Jahr in Brasilien die Fußball-WM ausgetragenwird, freuen sich nicht nur Fußballbegeisterte auf der ganzenWelt, sondern auch die Wirtschaft. Denn eine sportliche Großveranstaltungwie diese bringt für viele Menschen Geldsegen.Wir sprechen jetzt nicht von den rund 3,3Millionen Eintrittskarten, die durch die FIFA – dasist der Weltfußballverband – verkauft werden.Und auch nicht von den Hektolitern an Getränkenund den hunderttausenden Snacks, mit denensich die Zuseher vor Ort verpflegen. Nein, dennso wie ein internationaler Stürmer bleibt auch dieWirtschaft immer am Ball: Mit einer Weltmeisterschaftist gutes Geschäft zu machen.Es wird gebaut. In 12 Städten Brasiliensbefinden sich die Stadien, in denen die WMausgetragen wird. Das bedeutet allerdings auch,dass sowohl Austragungsstätten als auchverkehrsbauliche Maßnahmen gewisseVorgaben erfüllen müssen. Also wird gebaut,und zwar im großen Stil: Ganze Viertel werdenrevitalisiert und den Abertausenden Besucherngerecht adaptiert; Straßen und auch öffentlicheVerkehrsmittel werden auf Hochglanz gebracht– eine Fußball-WM ist immer mit einem Ansturman Gästen verbunden. Das freut die Bau- undZulieferfirmen, die den Auftrag bekommen,Stadt und Stadien zu sanieren.Dabei sein ist alles. Es freuen sich aber auchLebensmittelkonzerne, Sportbekleidungsfirmenund Medienkonzerne. Denn in Zeiten einer WMgibt es wohl nichts, das nicht entsprechend„gebranded“, also gekennzeichnet ist. Von derGetränkedose über Schokoriegel, von T-Shirtsüber kleine sportliche Mitbringsel, von Videospielenüber Sammelalben mit Sticker, von derZeitungsbeilage bis hin zu den offiziellenAusstattern – sie alle wollen und bekommen einStück vom finanziellen Kuchen. Denn für diejenigen,die nicht in Brasilien dabei sein können, istdas WM-Logo durchaus ein Grund, sich für einProdukt zu entscheiden. Schließlich ist mandadurch ja doch ein bisschen dabei bei der WM.Glaubt und fühlt man zumindest.Bis auf die Unterhose. Noch näher wähnt mansich seinen Fußballhelden, wenn man Produkteersteht, die direkt mit dem Namen eines Starswerben. David Beckham ist so ein Beispiel: Denfeschen, durchtrainierten Körper des 38-jährigenKult-Kickers hätte vermutlich jeder Mann gerne.Doch da steckt harte Arbeit dahinter; leichtergeht’s, wenn man sich Teile der Unterwäschekollektionaus dem Hause Beckham zulegt.Okay, vielleicht sieht man dann nicht wirklichgenauso aus wie „good ol‘ Becks“, aber immerhinman trägt die gleiche Unterhose. Das ist dochschon etwas.Fernsehen oder Beisl? Auch TV-Sender liebendie Fußball-WM, denn das garantiert einenZuwachs an Zusehern – was wiederum ein sattesPlus an Werbeeinnahmen bedeutet: EinenFernsehspot in der Halbzeit des WM-Finalspielskönnen sich nur wenige große Firmen leisten,und er wird von vielen Menschen in einem ganzbesonderen Moment gesehen. Die Beisln undBars dieser Welt können dank der WM ebenfallsUmsatzrekorde erwarten; vorausgesetzt siezeigen die Spiele live in ihren Räumlichkeiten.Selbst sonst eher schwach besuchte gastronomischeEinrichtungen können dank Fernsehübertragungengesteckt voll sein. Und wiederwerden Getränke und Essen in einem Ausmaßkonsumiert, von dem die Lokalbesitzer sonst nurträumen können.Mitnaschen. So haben viele etwas vomWM-Kuchen – und das größte Stück bekommtdie FIFA. Denn jedes Logo, das auf irgendeinemProdukt verwendet wird, jede Fernsehübertragungeines Spiels: All das bringt der FIFA baresGeld. Das funktioniert deshalb so gut, weil eineFußball-WM so überaus stark mit Emotionenverbunden ist. Und zwar weltweit. Da willeinfach jeder am Ball bleiben.Shutterstock.com/vic dd22 Vienna Business Times #4/13


Shutterstock.com/Gonzalo AragonI LIKE MY VBS!Du bist mit deinen Freunden auf Facebook vernetzt? Fein.Aber bist du auch schon Fan deiner Schule? Nein?Dann solltest du das schnell nachholen!Das Neueste aus der VBS, zu aktuellen Events und Aktionenund natürlich jede Menge Fotos warten auf dich unter:www.facebook.com/ViennaBusinessSchool.


feiernbeim raiffeisen clubist immer was losSicher KeineScheinWirkung2. Placebo sind endlich wieder abseits der ganzgroßen Festivalbühnen aktiv. Brian Molko undKonsorten kommen in die Stadthalle.Ihren letzten Österreich-Auftrittmusste Placebo nach lediglich einemgespielten Song abbrechen. Sängerund Gitarrist Brian Molko war amletztjährigen Frequency-Festivalgesundheitlich etwas angeschlagen.Ein Virus soll es gewesen sein. Jetztdürfte der Mann, der für seinenandrogynen Look bekannt ist, wiederfit sein. Nicht nur, dass das britische3. Bewährtes MetallKeine Band bewies in den letzten15 Jahren mehr Kontinuität alsAvenged Sevenfold. Heute zählen dieParaderocker zu den erfolgreichstenKünstlern des gesamten Metalfachs.Deshalb ist es dieses Mal die WienerStadthalle, die für Ende Novembergebucht ist. Die Kalifornier laden zudem ein, was sie am besten können:kollektives Headbangen.www.avengedsevenfold.com22.11.13., Stadthalle, Wien, 18.30 UhrTrio in der Stadthalle groß aufgeigt.Mit „Loud Like Love“ steht seitSeptember das siebte Placebo-Album in den Läden, das denmittlerweile sehr üppigen Hit-Reigender Band erfolgreich verstärken wird.www.placeboworld.co.uk21.11.13, Stadthalle, Wien, 18.30 UhrAufgehenderHip-Hop-Stern1. Er ist das größte musikalische Entdeckung seitJahren. André Hellers Sohn Ferdinand alias Left Boymischt die Hip-Hop-Welt auf. VBT verlost Tickets fürseine Gasometer Show im kommenden Jahr!Er wird als typisches Phänomenseiner Zeit in die Geschichtsbüchereingehen. Denn Ferdinand Sarnitzalias Left Boy geht es anders als dieanderen an. Eigentlich wollte er inTeenagertagen Breakdancer werden.Daraus wurde aus akuter Angst vorVerletzungen nichts. Aber der jungeMann besitzt Ehrgeiz auf vielenLinien. Er beschloss die Dingelangsam anzugehen und vor allemsein Publikum auf ungewöhnlicheWeise anzusprechen. Nicht derklassische Weg über eine großePlattenfirma, wo er jetzt ohnehingeschäftlich zu Hause ist, war es.Left Boy bewies von Beginn an eingutes Händchen für Marketing imInternet. Der Hang zur großenInszenierung dürfte ohnehin in denGenen sitzen. Seine selbstproduziertenSongs, die keine stilistischenGrenzen kennen, und sowohlAnleihen bei Soulklassikern als auchbei Beatles Songs nehmen, stellte ergratis ins Netz. Es wurde gesampelt,was das Zeug hält. Und mittels seinerFacebookseite sorgte er für einengehörigen Wirbel. Left Boy baute sichStufe für Stufe eine treue Anhängerschaftauf, die jedes Social-Media-Lebenszeichen und vor allem jedesStück neue Musik dankbar annahm.Die Youtube-Klickzahlen schossenentsprechend in die Millionenhöhe.Mit der Gratis-Mentalität ist seitBeginn des heurigen Jahres Schluss.Da erschien bei einer der ganzgroßen Plattenfirmen seine ersteoffizielle Single „Black Dress“, und dieDinge kommen erst so richtig inBewegung. Seine Shows, die ergemeinsam mit der Tanzgruppe„Urban Movement“ absolviert,erlangten ebenso viel Aufmerksamkeitwie sein geschicktes Gebaren imWorld Wide Web. Das ist nun endlichauch in Wien zu überprüfen. Left Boygastiert am 31. März im Gasometer.Vienna Business Times verlost fürdiesen Auftritt 1 x 2 Tickets (sieheGewinnspiel-Kasten links).www.leftboy.com31.03.14, Gasometer, Wien, 19 Uhr4. Deutsches Backwerk5. Sonniger Radiorock6. Große GefühleGewinnspielWir verlosen 2 Tickets fürdas Left Boy Konzert!Beantworte folgende Frage:In welche Stadt zog Left Boy mit 18 Jahren?Deine Antwort schickst du bitte bis 30.11.2013(Name & Telefonnummer nicht vergessen!)an marketing@kaufmannschaft.at.Gäbe es Fettes Brot nicht – derdeutsche Hip-Hop würde heute wohlanders klingen. Umso erstaunlichermit welcher Vitalität König Boris,Doktor Renz und Schiffmeister nachwie vor am Werk sind. Nach langerPause stehen sie Ende Jänner 2014auf der Bühne des Gasometer. Jetztim November erscheint mit „3 is neParty” der erste Tonträger seit fünfJahren. Bis dahin wird er wohl auchdie Charts getoppt haben.www.fettesbrot.de24.01.14., Gasometer, Wien, 19 UhrEinst noch als One-Hit-Wonderbelächelt, beschreiten SunriseAvenue ihren Weg durch die Welt desRadiorock höchst zielstrebig. Auchdas neue Album Unholy Ground wirddaran nichts ändern. KommendenFebruar stellen sie das neue Werk inWien vor. Die Big Bands mit denensie heuer bereits auf Tour waren,lassen sie dieses Mal zuhause. Wasder Unterhaltung bestimmt keinenAbbruch tut.www.sunriseavenue.de27.02.14., Gasometer, Wien, 19 UhrEr ist Deutschlands unschuldigsterLockenkopf. Dieses Image zieht beimPublikum. Der junge Tim Bendzkoschwimmt mit seinen Songs undBalladen auf der Erfolgswelle ganzoben. Selbst Joe Cocker, mit demBendzko gemeinsam auf der Bühnestand, hat sich als Fan geoutet. Allden Herzschmerz und die großenGefühle des Berliners gibt es im Märzkommenden Jahres in Wien live undfrisch zu hören.www.timbendzko.de01.03.14., Gasometer, Wien, 19 Uhr24 Vienna Business Times #4/13


+++ Tickets in allen Raiffeisenbanken in Wien und Niederösterreich +++ http://raiffeisen.oeticket.com/noe-wien/ ++++++ Ermäßigung für Raiffeisen Club-Mitglieder +++1235Skalar Music; Joseph Ilanes4620.11.13., Papa Roach, Gasometer, WienEine der Bands der Nu-Metal-Welle derJahrtausendwende ist wieder live aktiv.Papa Roach drehen im Gasometer dieGitarren-Amps auf.03.12.13., Imagine Dragons, Stadthalle,Wien. Die US-amerikanischen Indie-Rocker kommen nach Wien.25.01.14, Michael Bublé, Stadthalle, WienEs gibt sie noch, die Gentlemen der altenSchule: Michael Bublé bespielt im gutsitzendenAnzug im Jänner die Stadthalle.08.03.14, Casper, Gasometer, WienDer deutsche Erfolgsrapper mit amerikanischenWurzeln bringt sein neuesAlbum „Hinterland“ im kommendenMärz live zu Gehör.Infos unter: www.raiffeisenclub.at/eventsWas noch KOMMTvorschau#4/13 Vienna Business Times 25


schöne dingenachshoppenUNTERWEGS ...... von dringlichen Besorgungen zu längst überfälligenUmtauschaktionen und Terminen, die nicht warten können.Was dabei anfällt, ist eine Menge Organisationarbeit, dieschnellstmöglich beseitigt werden will.1. Farbig & fröhlichFür mehr Durchhaltevermögen: Schnell in dieGänge zu kommen und auf Dauer durchzuhalten,stellt im Alltag immer wieder eineHerausforderung dar. Da kommt eine TasseKaffee oder Mate-Tee genau richtig – und dasam Besten aus einem eigens designten Bechervon KeepCup. Erhältlich in verschiedenenGrößen, lassen sich diese umweltbewusstenPlastik-Cups vom Deckel bis zum Verbrennschutzganz nach dem eigenen Geschmackzusammenstellen.1www.keepcup.com3242. Selektiv & kräftig3. Einfach & fesch4. Rund & zielstrebigFür einfacheren Zugang: Papier lässt sich sohoch stapeln, dass man bald vergisst, was ganzunten liegt. Ein ewiges Dilemma? Dank demDesigner-Duo Jörg Adam und DominikHarborth nicht mehr! siebensachen by Adamund Harborth (erhältlich im MAK Design Shop)liefert mit dem „Babel“ Zettelturm und fünfSteck-Etagen aus massivem Holz eine hilfreicheLösung – und im „Big Babel“ ist sogar genügendPlatz für Zeitschriften.Für besseres Zeitmanagement: Der MarkennameORDNING&REDA bedeutet „ordentlich &aufgeräumt“, den Zusatz „stilvoll“ hat bei derUnternehmensgründung 1982 noch niemandbedacht. Geht es um Schreibwaren und –zubehör,ist O&R jedenfalls eine verlässliche Anlaufstelle.Und da das neue Jahr und zukünftigeAufgaben nicht mehr lange auf sich wartenlassen, gibt’s die gut aussehenden „Jörgen“-Kalender schon jetzt in neun Farben.Für schnellere Griffe: Aufkleber in unterschiedlichenFormen und Größen bewahrenuns seit eh und je davor, nicht den Überblickauf unserem Schreibtisch, der Schulbank undanderen Arbeitsplätzen zu verlieren. Auch die„Colour Notes“ des dänischen Design-HausesHAY haben sich das zur Aufgabe gemacht. Dankihrem auffälligem Aussehen bringen dieKlebekreise zusätzlich frischen Wind insorganisatorische Wirr-Warr.www.siebensachen.comwww.ordning-reda.comwww.hay.dkHersteller26 Vienna Business Times #4/13


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