Aktuell 2– 2008/2009 - Otto-Hahn-Gymnasium

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Aktuell 2– 2008/2009 - Otto-Hahn-Gymnasium

Aktuell 2– 2008/2009

Liebe Schülerinnen und Schüler,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

liebe Eltern und Freunde des Otto-Hahn-Gymnasiums,

8. Dezember 2008

am 28. November 2008 wurde unser langjähriger Oberbürgermeister Herr Dr. Rainer Prewo

verabschiedet. Im Namen der ganzen Schulgemeinschaft möchte ich mich bei Herrn Dr. Prewo

noch einmal recht herzlich für die sehr gute Zusammenarbeit und für seinen unermüdlichen Einsatz

zum Wohle unserer Schule bedanken. Für den (Un-)Ruhestand wünschen wir Herrn Dr. Prewo

alles Gute.

Am 1. Dezember 2008 wurde Herr Jürgen Großmann als Oberbürgermeister von Nagold

eingesetzt. Wir wünschen Herrn Großmann bei dieser großen Aufgabe viel Glück und Erfolg. Wir

freuen uns auf eine konstruktive Zusammenarbeit. Wir sind sehr sicher, dass wir auch in Herrn

Großmann einen Fürsprecher und Förderer unserer Schule haben werden. Es liegen weitere große

Aufgaben vor uns, die wir gerne gemeinsam anpacken wollen. Ein zentraler Punkt wird dabei die

räumliche Weiterentwicklung des OHG sein.

Wir sind in das Schuljahr mit einer guten Unterrichtsversorgung gestartet. Inzwischen wurde das

Kollegium von Krankheitsfällen betroffen, die zu längerfristigen Ausfällen von Kollegen geführt

haben. An dieser Stelle bedanke ich mich ausdrücklich bei meinen Kolleginnen und Kollegen, die

– wie auch schon in der Vergangenheit – sofort bereit waren, zusätzlichen Unterricht zu

übernehmen, um die Ausfälle aufzufangen. Durch die Größe unseres Kollegiums haben wir hier

die glückliche Situation, dass wir „hausintern“ schnelle Lösungen erreichen können.

Um die Diskussion um den weiteren Aufbau eines Ganztagesangebots auf eine verlässliche

Grundlage zu stellen, wird der Elternbeirat zu dieser Thematik eine Umfrage unter den Eltern

durchführen.

Auf der konstituierenden Sitzung des Elternbeirats wurden Frau Mörk und Frau Gerwig-Ganter

verabschiedet, da sie ihre Ämter als Vorsitzende und stellvertretende Vorsitzende des Elternbeirats

aus beruflichen Gründen nicht weiter wahrnehmen können. Den beiden Damen ein ganz herzliches

Dankeschön für ihren unermüdlichen Einsatz über viele Jahre für unser OHG. Der neuen

Vorstandschaft des Elternbeirats, Frau Rickelt, Frau Böhrer-Hauk, Frau Heimhardt und Frau Katz,

wünsche ich ein „glückliches Händchen“ und freue mich auf die Zusammenarbeit.

Ihr und euer

Walter Kinkelin

Schulleiter


Weitere Gedanken zum Leitbild

Unser Leitbild schreibt gleich im ersten Punkt als eines der Ziele unserer Schule fest, dass alle am

Schulleben beteiligten Gruppen „sich respektieren und einander helfen“. Das immer wieder aufs

Neue umzusetzen, bleibt eine große Herausforderung. Respekt vor einem Menschen zu haben, ist

mehr als eine beliebige Toleranz, die alles ermöglicht und duldet. Deshalb auch wird unser Leitbild

an dieser Stelle sehr viel konkreter. Es geht nicht nur um ein Ertragen, sondern darum, dass sich

alle an der Schule „wohl fühlen“, „ihre Persönlichkeit entwickeln“ und sich „verantwortlich

einbringen“ können. Es kann dann nicht mehr jeder machen, was er will. Keine Gemeinschaft

verträgt diese Form von falsch verstandener Toleranz. Respekt gegenüber einem Menschen äußert

sich nach unserem Leitbild also nicht allein im Gewähren eines Überlebensraumes, sondern in der

Schaffung eines Lebensraums, in dem jeder sich nach seinen Gaben und Fähigkeiten entfalten

kann. An vielen Stellen gelingt uns das gut. Aber wir stellen auch immer wieder fest, wie sehr

dieser Lebensraum bedroht wird. So stellen sich ein ‚vermülltes’ Klassenzimmer, verächtliche

Schmierereien in den Umkleideräumen oder beleidigende Äußerungen gegen unser Leitbild. Wir

haben als Schulgemeinschaft nur eine Möglichkeit uns dagegen zu wehren, indem wir die im

zweiten Punkt unseres Leitbildes genannten Begriffe „Offenheit“, „Ehrlichkeit“ und

„Zivilcourage“ beherzigen. Mitgliedern unserer Schulgemeinschaft, die anderen den Lebensraum

nehmen, müssen wir uns entgegen stellen. Schweigen und Wegsehen sind hier eindeutig das

falsche Verhalten. Es geht dabei nie darum, einzelne Personen in die Pfanne zu hauen, sondern im

Sinne unsere Leitbildes „gemeinsam und fair eine Lösung“ zu suchen, gemeinsam zu lernen, was

Respekt bedeutet. Deshalb braucht es zur Verwirklichung unseres Leitbildes aktive und mutige

Mitglieder der Schulgemeinschaft.

Ulrich Hamann

Berichte aus dem Unterricht

Von den vielen außerunterrichtlichen Veranstaltungen am Otto-Hahn-Gymnasium wird immer

ausführlich berichtet. Was aber mindestens genauso wichtig ist, ist der alltägliche Unterricht.

Deshalb wollen wir in regelmäßigem Abstand auch Berichte über Unterrichtsfächer und –stunden

veröffentlichen.

Oscar Night in Klasse 7b

Am 14.07.08 organisierten wir, die Klasse 7b (damals 6b), einen Oscar Abend. Über die

Vorbereitung und Durchführung möchten wir heute berichten ...

Im Fach Englisch bei Frau Strecker sollten wir in eigener Regie englische Kurzfilme planen und

filmen, um sie dann mit Bewerbung „offiziell“ bei der Oscar-Leitung einzureichen und schließlich

vorzustellen. Unserer Kreativität war dabei keine Grenzen gesetzt. Das Thema, den Drehort sowie

die Schauspieler bestimmten wir selbst, einzige Bedingung war die Fremdsprache Englisch. In

langer Vorbereitung setzten wir also unsere Ideen in die Realität um und drehten mit viel Spaß oft

sehr witzige Kurzfilme.

Eine Jury von sieben Mitgliedern (Bruno, Dominik, Louisa, Magdalena, Max, Seyma und Sophie)

bewertete schließlich die Filme. Die Preisverleihung der heiß begehrten Trophäe „Oscar“ fand

dann am 14. Juli statt.

So wurde die in festlicher Garderobe erschienene Klasse von einem Fest-Komitee empfangen

(Anna, Celine, Jana, Lisa, Nina, Seyma, Sophie) und sogar „standesgemäß“ bewirtet. Für amüsante

Unterhaltung sorgte u. a. ein kleiner Werbespott mit Namen „Kik“ von Louisa Denkhaus und

Nathalie Reimer.

Der Oscar ging an folgende Filme:

Bester Film, beste Comedy DSDS

von Max Dettling, Martin Horn, Manuel

Kostüme, beste

Mischke und David Klink

Geschichte

Beste Geschichte Melanie’s Birthday Party von Sophie Henne, Nina Heuer, Marina

Hochstraßer, Magdalena Reinhardt und

Marina Reppe

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Beste Special Effects A documentary on animals in von Bruno Blum, Julian Bok, Marius

Nagold

Miller

Bester Schaupieler Comedy DSDS Max Dettling

Beste Kameraführung Dinner for one Christiane Grunwald, Mara Fischinger,

Beste englische

Aussprache

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Katharina Esslinger, Dana Tran

Melanie’s Birthday Party von Sophie Henne, Nina Heuer, Marina

Hochstraßer, Magdalena Reinhardt und

Marina Reppe

Bet that … von Felix Blessing, Constantin Callies,

Dominik Milak, Martin Sitzler

Für uns war dies ein sehr schöner Nachmittag mit vielen neuen Erfolgserlebnissen.

Lisa Schmitt, Dana Tran

NWT – Naturwissenschaft und Technik – ein nicht mehr ganz neues Fach!

Die neunten Klassen des naturwissenschaftlichen Profils sind nun im zweiten Jahr ihres NWT-

Unterrichts. Da dieses Fach für uns alle Neuland ist, möchten wir kurz über unsere

Unterrichtsvorhaben informieren.

In diesem Schuljahr liegen die Schwerpunkte in NWT bei den Fächern Biologie, Chemie und

Geographie.

Der Schwerpunkt Biologie befasst sich mit dem Thema Wasser. Dieser vielseitige Stoff besitzt

wertvolle Eigenschaften, die ein Leben auf unserer Erde erst möglich machen. Neben der

Bestimmung der physikalischen Parameter untersuchen wir auch verschiedene Gewässer chemisch

und biologisch, schauen, welche Pflanzen und Tiere in der Nagold und im Schulteich heimisch

sind und stellen fest, welche Gewässergüte der Rötenbach hat. Dass Wasser ein kostbares Gut ist,

wird spätestens klar, wenn es um die Trinkwassergewinnung geht. Welchen Belastungen das

Wasser ausgesetzt ist und wie es wieder rein wird, erfahren wir bei einem Besuch der Kläranlage.

Außerdem rundet eine Besichtigung der renaturierten Waldach mit Herrn Haselmaier den

Themenkomplex „Wasser“ ab.

Beim Schwerpunkt Chemie sollen sich die Schüler mit der Vielfältigkeit von Alltagsstoffen

beschäftigen - angefangen bei Backpulver und Brause (wobei unter anderem mehr oder weniger

hoffentlich wohlschmeckende Brause selbst hergestellt wird) über Lebensmittelfarbstoffe (hierbei

geht es vor allem um chemische Trennmethoden) bis zu Baustoffen wie Kalk, Zement, Beton, Gips

... (Beton wird gegossen, Härtung von Kalkmörtel untersucht, Gips angerührt...). Betonbrücken

bauen wir zwar nicht selbst (mit Herrn Kern verbringen wir dafür aber einen sehr interessanten

Nachmittag unterm Nagolder Viadukt) - aber aus Spaghetti entstehn mit Hilfe von viel Klebstoff

Brücken, die nicht nur schön anzusehen sind, sondern auch erstaunlich viel Gewicht tragen

können.

Einen weiteren Schwerpunkt stellt das geografische Thema Boden und Gestein dar. Zunächst

werden einfache Gesteinsbestimmungsübungen durchgeführt, Verwitterungsvorgänge und

Abtragungs- und Ablagerungsprozesse untersucht.

Anschließend werden Bodenbildungsprozesse in verschiedenen Klimagebieten besprochen und die

Bodentypen erarbeitet. Im begleitenden Praktikum werden verschiedene Methoden zur

Bestimmung der Bodenarten ausprobiert, am Schlossberg gefangene Bodenlebewesen bestimmt,

Merkmale wie Bodenwasser, Bodenluft und Bodenmineralien gemessen. Den Abschluss bildet der

Themenkomplex „Nutzung und Schutz des Bodens“.

Eine Exkursion in das Schotterwerk Mayer in Mötzingen mit einer Führung durch Herrn Kübler

stellt die Verbindung zwischen Gesteinsarten und ihrer Gewinnung und der Verwendung als

Baustoffe dar.

Diese Kurzzusammenfassungen zeigen die Vielfältigkeit des Faches NWT, wobei das praktische

Arbeiten immer im Vordergrund steht.

Margit Heller, Anne-Rose Lindel, Annette Wörner


Über die Bedeutung des Lernens

Ein nettes Gedicht über die Bedeutung des Lernens wurde im Rahmen des Englischunterrichtes in

der Klasse 10c verfasst:

Some things have to be learned,

´cause without, success our money can´t be earned.

We have to learn a lot in life,

´cause without, we can´t survive.

We have to learn a lot in life,

for example, how to drive.

There are also things, which don´t have to be known,

for example, how to clone .

Where and how lessons are taught,

depends on us, it has to be a place where we´re not caught.

Only this way we can reach the top,

otherwise it ends with a flop. Lisa Benzing

BK-Unterricht am OHG

Um interessierten Schülern die Möglichkeit zu geben, ihre Fähigkeiten weiter auszubauen, als dies

im Unterricht erfolgen kann, haben sie dieses Jahr folgende AGs zur Auswahl:

Für die Klasse 6 bieten Herr Ploghöft und Frau Wehr jeweils eine BK-AG an, wo die Schüler

Anregungen zu spielerischem Erlernen unterschiedlicher Handfertigkeiten und zu fantasievollem

Umsetzen ihrer Ideen erhalten. Hier können auch Materialien und Werkzeuge erprobt werden, die

(z.B. aus Zeitgründen) selten im Unterricht verwendet werden.

Ab Klasse 7 können interessierte Schüler an der Animations-AG von Frau Reinhard teilnehmen,

wo sie sich nach der Bildergeschichte und dem Comic mit selbst gezeichneten Filmsequenzen und

schließlich dem Daumenkino beschäftigen. Im kommenden Schuljahr sollen die erlernten

Fähigkeiten am PC ausgebaut werden und kleine Animationsfilme entstehen.

Mit Schülern, die Ideenreichtum und Spaß am Gestalten ihrer Umwelt haben, möchte Frau

Ploghöft in ihrer Schulverschönerungs-AG u.a. die Türen der Sportumkleiden sowie den

Außenbereich der Schulturnhalle bemalen. Dieses Angebot gilt ab dem zweiten Halbjahr.

Um die Öffentlichkeit mehr an den Schülerarbeiten aus dem BK-Unterricht teilhaben zu lassen, ist

eine Präsenz einiger Schülerwerke auf der OHG-Homepage geplant. Die Arbeiten werden aber

nach wie vor im Schulhaus zu sehen sein.

Barbara Reinhard

Methodentage Klasse 7 am OHG vom 03.11.-06.11.2008

An unserer Schule gibt es bereits ein Methodencurriculum, das den Umgang mit Texten, die

Gestaltung von Präsentationen, das Heranziehen und Bewerten von Informationsquellen, die

Einsatz des Computers oder auch die Durchführung von Experimenten beinhaltet. Viele dieser

Kompetenzen erwerben die Schülerinnen und Schüler während des Fachunterrichts. Jedoch gibt es

einige „Schlüsselmethoden“, die in nahezu allen Fächern nützlich sind. Um diese Grundlage für

alle Schülerinnen und Schüler eines Jahrgangs verbindlich einzuführen sind Methodentage

sinnvoll. Auch wenn sie einerseits ein Mehr an Organisationsaufwand bedeuten, sind sie auf der

anderen Seite ein großer Lernzuwachs für die Schülerinnen und Schüler und sie entlasten

darüberhinaus die Lehrerinnen und Lehrer, da sie eine bestimmte Methode im Unterricht nicht

mehr einführen müssen, sondern bereits darauf zurückgreifen können.

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In der Woche nach den Herbstferien standen deshalb für alle Schüler der siebten Klassen zum

ersten Mal Methodentage auf dem Programm, um die Grundfertigkeiten für das Vorbereiten und

Präsentieren einer GFS zu erlernen. Dies ist gerade für die Schüler dieser Klassenstufe sinnvoll, da

sie sich zum ersten Mal mit der GFS, also einem vor der Klasse und für die Klasse gehaltenen

Referat, auseinandersetzen müssen, das pro Schuljahr in einem vom Schüler gewählten Fach

gehalten werden muss und wie eine Klassenarbeit gewichtet wird.

Zur Vorbereitung der Methodentage machte sich der neu an der Schule gegründete Arbeitskreis

"Methoden- und GFS-Schulung" Gedanken, wie man den Schülern der siebten Klassen möglichst

umfassend und praxisnah in vier Doppelstunden den Weg einer GFS näher bringen kann. Dabei

verteilte man die Methodentage so, dass die Schülerinnen und Schüler pro Tag je zwei Module

durchliefen. Die Reihenfolge war durch den stringenten Aufbau bereits vorgegeben: Im Modul 1

stand die Themenfindung, die Materialrecherche, die korrekte Angabe von Quellen und der

Arbeitsprozessbericht auf dem Programm. Modul 2 zeigte den Schülerinnen und Schülern, worauf

es bei einer guten Gliederung und Strukturierung ankommt und gab Tipps für die schriftliche

Fassung der GFS. Im Modul 3 setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit der Frage

auseinander, was den Unterschied zwischen einer schriftlichen Ausarbeitung und einer mündlichen

Präsentation ausmacht und wie man einen mündlichen Vortrag strukturiert erarbeitet. Abschließend

lernten sie dann im Modul 4, was einen guten Vortrag ausmacht, wie man vor einer Gruppe steht

und spricht und welche Medien wie eingesetzt werden können.

Um den Schülerinnen und Schülern die Nachbereitung zu erleichtern, bekamen sie zu jedem

Modul ausführliche Zusammenfassungen, die sie in einem Methodenordner sammelten. Dieser

Methodenordner soll sie durch ihre ganze Schulzeit begleiten und wie ein Nachschlagewerk sein,

das sie bei Fragen zur GFS immer wieder konsultieren können.

Um den Schülerinnen und Schülern der höheren Klassenstufen das Material ebenfalls zur

Verfügung zu stellen, werden in Kürze die in den Modulen ausgeteilten Materialien auf der

Homepage des OHG unter dem Link Methodenschulung zu finden sein. Auch die Kollegen können

sie einsehen und sich ein Bild machen, was sie bei den siebten Klassen nun voraussetzen und

verlangen können.

Auch wenn es für den Arbeitskreis eine sehr zeitintensive Vorbereitung und die Zeit von den

Sommer- bis zu den Herbstferien als Planungsphase äußerst knapp getaktet war, so denken wir,

dass es die Mühe wert war, da sich bei den Schülerinnen und Schülern die erste Angst vor der GFS

gelegt hat und sich nun jeder vorstellen kann, was sich alles hinter der Abkürzung verbirgt und

wie man die GFS anpackt.

Den siebten Klassen und natürlich auch allen anderen wünschen wir viel Erfolg bei der

diesjährigen GFS.

Der Arbeitskreis Methoden- und GFS-Schulung

Jens Brandt, Dr. Marc Gern, Barbara Reinhard und Annette Schäfer

Alles begann im Schullandheim der jetzigen 7e – damals noch 6e ...

The Canterville Ghost im Kubus

Beim Einstudieren von Sketchen und Spielen für unseren Bunten Abend im Schullandheim

entstand die Idee, ein Theaterstück einzustudieren. Ernst wurde es dann aber erst nach den

Weihnachtsferien, als die Klasse darauf drängte, dies auch wirklich in Angriff zu nehmen.

Niemand scheute davor zurück, ein englisches Stück zu wählen, im Gegenteil, alle waren

hochmotiviert. Schon beim Lesen wurde mit Rollen geliebäugelt oder gar schon verteilt. Einige

Rollen mussten sogar geteilt und neu erfunden werden, um so viele SchülerInnen wie möglich

spielen lassen zu können. Nach den Pfingstferien ging es los: die Rollen mussten gelernt werden,

die Proben fanden hauptsächlich am Freitagnachmittag in der Freizeit, Einzelproben während der

großen Pause oder in der Mittagspause statt und samstags wurde mit Unterstützung der Eltern am

Bühnenbild gemalt. Zwischendurch nähten wir die passenden Kostüme. Das Ergebnis war

zunächst eine Aufführung im Foyer der Schule für Eltern und Geschwister am Ende des letzten

Schuljahres. Die Begeisterung war so groß, dass wir gemeinsam entschieden, das Stück vor

größerem Publikum im Kubus aufzuführen. Nach einer Woche Probenmarathon war es am 16.

Oktober dann soweit. Spannend war ebenfalls, ob die betriebene Werbung ihre Früchte tragen

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würde. Das tat sie, der Kubus war voll. Die Schauspieler verkörperten ihre Rollen noch besser als

vorher. Jeder aus der Klasse hatte seine Aufgabe und wusste genau, was zu tun war: Technik,

Musik, Szenenwechsel – alles lag in Schülerhand. Der Beifall nach der Aufführung war uns

Beweis genug: unser Stück hatte großen Erfolg.

Sieht man von all dem Stress und Arbeitsaufwand ab, so müssen wir feststellen, dass wir doch

einen Riesenspaß dabei hatten und sehr viel gelernt haben, was im ‚normalen’ Unterricht nicht in

dieser Weise möglich gewesen wäre. Und ohne Frau Riegel wäre das Ganze ohnehin nicht

zustande gekommen, dafür vielen Dank.

Klasse 7e

Dekan staunt über Frühaufsteher - Pray Day 2008

Der evangelische Dekan Ralf Albrecht staunte nicht schlecht: Mehr als 70 Augenpaare lauschten

seinen Gedanken zum Thema „Gebet“ schon morgens um kurz nach sechs. Mit so vielen hatte er

zu dieser frühen Stunde nun wirklich nicht gerechnet, hatte er selber doch im Vorfeld noch

befürchtet zu verschlafen. Aber beim so genannten „Pray Day“, einem europaweiten Gebetstag an

und für Schulen am Tag vor „Buß- und Bettag“, hat das in Nagold schon Tradition. Bereits zum

siebten Mal fand im Zellerstift das „Pray-Day-Gebetsfrühstück“ statt. Man kommt zusammen, um

zu singen, zu beten, zu frühstücken und miteinander ins Gespräch zu kommen. Wieder hatten der

Schüler-Bibel-Kreis (SBK) des OHG (bis Klasse 9 treffen sich die Schüler freitags in der 1. Pause

in Raum 104, ab Klasse 10 dienstags in der 2. Pause im Raum 14), der Lehrer-Gebetskreis des

OHG und die überkonfessionelle Gruppe „Mütter in Kontakt“ (MiK) eingeladen.

Nach dem Impuls von Dekan Albrecht und zwei Liedern wurde in vier Gruppen gebetet: für die

Menschen, die mit Schule zu tun haben – bis hoch zu Bürgermeistern und Ministern -, für die

Situation in Familien, für die Lebenssituation von Jugendlichen, für Kinder in Not und

Schwierigkeiten.

Danach kam man beim Frühstück, das Mütter liebevoll gerichtet hatten, vielfältig miteinander in

Kontakt. Schüler, Lehrer und Eltern bildeten an allen Ecken und Enden intensive Gesprächskreise

– mittendrin der Dekan, der froh war, dass er nicht verschlafen hatte.

Ulrich Hamann

Plädoyer für die Streber

Eines möchte ich vorweg bekennen: Ich bin ein Streber!

Ob ich das einfach so zugebe? Wo man doch heutzutage den Streber ablehnt, ihn geradezu

beschimpft: „Du Streber!“ Ich finde das merkwürdig; ehrlich gesagt, sogar ziemlich bescheuert.

Denn was heißt denn eigentlich „ein Streber sein“?

Ich wollte als Schüler und Student immer gute Leistungen bringen. Meine Eltern hatten mir

schließlich die Möglichkeit gegeben, auf das Gymnasium zu gehen und anschließend zu studieren.

Damals war das nicht selbstverständlich. Ich wollte es ihnen danken, und ich wollte wissen, was

denn so in mir steckte. Ich lernte sehr bald, dass ich in den Sprachen und den

Gesellschaftswissenschaften mehr Talent und auch mehr Interesse hatte als in den

Naturwissenschaften und Mathematik. Aber auch da wollte ich so gut wie möglich sein. War das

ein Verbrechen?

Seit der achten Klasse war mein Berufswunsch Lehrer. Ich hatte viele gute und wenige schlechte

Lehrer. Ich wollte den guten nachstreben. War das falsch? Ich weiß nicht, ob ich ein guter Lehrer

geworden bin, aber eines weiß ich: Ich gab und gebe immer mein Bestes, und ich strebe danach,

mich zu verbessern. Ist das schlimm?

Ich stelle mir vor, was aus Mozart geworden wäre, wenn er (in erster Linie von seinem Vater) nicht

gefördert und nicht gefordert worden wäre – und wenn er selbst nicht strebsam und ehrgeizig

gewesen wäre. Die Zauberflöte gäbe es wohl nicht. Ich glaube nicht, dass Angela Merkel ohne

Strebsamkeit und eine Menge Fleiß ein 1,0-Abitur gemacht hätte. Und sicher wäre sie ohne diese

Eigenschaften nicht Bundeskanzlerin geworden. Hätte Carl Benz das Auto erfunden, wenn er kein

Streber gewesen wäre? Wohl kaum. Wäre Franck Ribéry, mein derzeitiger Lieblings-Bayern-

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Spieler, ein Weltklassefußballer, wenn er nicht disziplinierter und fleißiger trainiert hätte als der

Durchschnitt? Niemals!

Man könnte eine Menge weiterer solcher Beispiele anführen. Man käme zum immer gleichen

Ergebnis: Wer sich anstrengt, kann eine Menge aus sich „herauskitzeln“, und zwar viel mehr, als er

das ohne Anstrengung schaffen könnte.

Im Leitbild des Otto-Hahn-Gymnasiums Nagold heißt es:

Am OHG erwerben die Schüler fachliche Fähigkeiten auf angemessen hohem Niveau. Neugier und

Leistungsbereitschaft werden gefordert und gefördert. Leistung innerhalb und außerhalb des

Unterrichts wird anerkannt. Das OHG macht Angebote für lernschwache und für besonders

begabte Schüler.

Und trotz alledem höre ich Woche für Woche von Schülern über Schüler, die gute oder sehr gute

Leistungen erbringen, in übelster abschätziger Weise den Satz: „Das ist ein Streber.“ Wer diesen

Satz abschätzig sagt, ist in meinen Augen ein Dummkopf.

Kürzlich diskutierte ich mit Achtklässlern dieses Thema. Ein Schüler meinte, ein Streber, das sei

einer, der dem Lehrer „lieb Kind“ vorspiele, sich bei ihm einschmeicheln wolle. Solche Leute sind

sicher unangenehm, auch für uns Lehrer. Früher nannte man solche Leute Kriecher (manchmal

auch mit einem Wort davor) oder Schmeichler, heute heißen sie eher Schleimer. Streber sind sie

nicht.

Wir Lehrer sind stolz auf die Leistungen unserer „Streber-Schüler“. Nicht weil wir glauben, dass

sie diese Leistungen allein uns verdanken; aber weil wir sie in ihrer Absicht, so viel wie möglich

zu lernen, bestärken und sie dabei auch etwas unterstützen konnten. Wenn dann in der Zeitung

steht, dass wieder junge Menschen aus dem OHG bei Jugend forscht, bei Jugend musiziert, bei

Jugend debattiert und wie diese Wettbewerbe alle heißen, Preise gewonnen haben, dann freuen wir

uns.

Dennoch gibt es Streber, die auch mir zuwider sind: Wer strebt und dabei nur sein persönliches

Interesse im Sinn hat, wer nur den eigenen Vorteil verfolgt, den mag ich nicht. Ein richtiger Streber

stellt seine Fähigkeiten allen zur Verfügung – damit alle in den Genuss der Zauberflöte kommen

und Auto fahren können und beim Fußball mit der Zunge schnalzen. In der Schule heißt dies, dass

der Streber und die Streberin den Mitschülern ihr Können anbieten, ihr Wissen in den Dienst der

Allgemeinheit stellen, zum Beispiel bei der Gruppenarbeit oder der Vorbereitung auf eine

Klassenarbeit. Wer seine Fähigkeiten für sich behält, ist möglicherweise ein Streber, aber leider

auch ein Egoist, der auf Dauer wenig Freunde haben wird.

Es wäre schön, wenn im OHG der Satz „Der (Die) ist ein Streber (eine Streberin).“ in Zukunft mit

Respekt und Anerkennung gesprochen würde.

Werner Lösch

Studienfahrt nach Paris 2008 der ehemaligen Klasse 10 b/c

Nach einer mehrstündigen Fahrt, die in Herrenberg um 5.47 Uhr begann, kamen wir um ca. 11 Uhr

in Paris am Gare de l'Est an. Mit der Metro fuhren wir von dort zu unserem "Luxus Hotel", das sich

ziemlich im Zentrum von Paris befand.

Nachdem wir unser Gepäck abgeliefert hatten, begann unsere erste Tour zu den

Sehenswürdigkeiten. Zuerst besuchten wir Notre Dame und machten danach eine Rundfahrt auf

der Seine von wo aus wir zum ersten Mal im Vorbeifahren den Louvre und den Eiffelturm sahen.

Nach einer kurzen Pause im Hotel sahen wir den Eiffelturm dann von Nahem. Von der zweiten

Plattform, die wir über den Aufzug oder zu Fuß über die Treppe erreichten, genossen wir alle einen

grandiosen Blick über ganz Paris. Bis zum Horizont erstreckte sich das Meer aus Dächern und

kleinen Grünflächen. Unter dem Eiffelturm machten wir dann auch unsere erste Bekanntschaft mit

den Straßenhändlern, die uns alles Mögliche verkaufen wollte. Nach einem anstrengenden Tag

gingen wir in unser Hotel zurück, wo sich die wenigsten sofort schlafen legten ...

Am nächsten Tag statteten wir dem Viertel Le Marais und Napoleons Grab im Dôme des Invalides,

nach einem eher dürftigen Frühstück und wegen Langschläfern verspätet, einen Besuch ab. Den

Rest des Tages durften wir die Champs-Elysées und Umgebung erkunden. Abends trafen wir uns

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dann um auf den Arc de Triomphe zu steigen, was uns wieder einen phänomenalen Blick über

Paris ermöglichte.

Am Sonntag begann unser Tag auf dem Montmartre und in der Kirche Sacré Coeur. Hinter der

schönen Kirche befindet sich das berühmte Künstlerviertel auf dem Place de Tertre, wo sich viele

Souvenirs kauften und sich portraitieren ließen.

Nach ein paar Stunden freier Zeit trafen wir uns auf der Treppe vor Sacré Coeur, wo wir noch

einige Minuten einem charmanten Sänger mit Gitarre lauschten. Hinterher teilte sich unsere

Gruppe auf. Einige gingen in das Viertel La Défense und die anderen besichtigten die Mona Lisa

im Louvre und die Tuilerien. Den Rest des Abends hatten wir freie Zeit, in der einige Essen gingen

andere viel Spaß im Hotel hatten.

Am Montag bereiteten wir uns für unsere Abreise am Nachmittag vor und verbrachten unsere

letzten Stunden entweder in unserem Viertel oder beim Besichtigen weiterer Sehenswürdigkeiten.

Schließlich machten wir uns zusammen auf den Weg zum Gare de l'Est wo wir um 15.30 Uhr in

den Zug stiegen. Dort wurde dann der benötigte Schlaf nachgeholt, was den übrigen Fahrgästen

eine ruhigere Fahrt ermöglichte als auf unserer Hinfahrt. Nach mehreren Stunden kamen wir dann

auch endlich zu Hause an.

Trotz aller Anstrengungen und wund gelaufenen Füßen hatten wir sehr viel Spaß und möchten

Frau Schreiber und Frau Dirlewanger für diese wunderschöne Reise, voller neuer Erfahrungen

danken.

Kerstin Dittmann und Marina Sismanidou Klasse 10 b/c (07/08)

20 Jahre Schüleraustausch mit Tempe/Arizona

2008 war nicht nur ein bedeutendes Jahr für den künftigen US-Präsidenten Barack Obama, auch in

Nagold gab es ein kleines deutsch-amerikanisches Jubiläum zu feiern. Bereits zum 20ten Mal

konnte der Austausch zwischen dem OHG und den Partnerschaftsschulen in Tempe durchgeführt

werden. Während in Reihen der Nagolder Lehrer die Organisation von Jahr zu Jahr wechselt, ist

der Austausch auf amerikanischer Seite seit nunmehr 20 Jahren mit dem Namen Judy Fullerton

von der Corona del Sol High School verbunden.

Was Ende der 80er Jahre mit einer ganz kleinen Gruppe von Schülern seine Anfänge nahm, ist

heute aus den Austauschaktivitäten des OHG nicht mehr wegzudenken. Und so machten während

des dreiwöchigen Aufenthalts unsere 24 Teilnehmer/-innen aus den elften Klassen auch in diesem

Jahr wieder ganz neue Erfahrungen – sei es in ihren Gastfamilien, auf ihren High Schools oder bei

den gemeinsamen Freizeitaktivitäten. Hierbei war der Ausflug zum Grand Canyon natürlich einer

der unumstrittenen Höhepunkte, aber auch der Besuch des NBA-Basketballspiels der Phoenix Suns

erfreute sich großer Beliebtheit.

Mindestens genauso aufregend war der Rückbesuch der amerikanischen Austauschschüler im Juni.

Auf dem Programm standen das Mercedes-Benz-Museum in Stuttgart, die Besichtigung der Burg

Lichtenstein und Stocherkahnfahren in Tübingen. Ein kleines Highlight bildete unsere Tagesfahrt

nach Straßburg, die von einem Restaurantbesuch mit Flammkuchen „all you can eat“ abgerundet

wurde. All diese Aktivitäten konnten aber nicht den Eindruck übertreffen, den das kleine Städtle

Nagold mit seinen jungen Bewohnern hinterließ: mit Tränen in den Augen konnten sich die

Amerikaner nur schweren Herzens von ihren deutschen Austauschsschülern trennen.

Wir hoffen, dass diese Erlebnisse auch unseren deutschen Schülern so gut gefallen haben wie uns

und noch lange nachwirken werden. An dieser Stelle möchten wir ein ganz großes Dankeschön an

all diejenigen Eltern aussprechen, die ihre Gastschüler so herzlich aufgenommen und über drei

Wochen hinweg so freundlich betreut haben!

Wir wünschen dem neuen Austausch unter Leitung von Frau Kristen und Frau Deusch gutes

Gelingen.

Melanie Strecker und Christof Lahme

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Polnische Schülerinnen und Schüler zu Gast in Nagold

STARY MY IDZIEMY NA MAGOLDO KOLO 20 DOJAKIEGOS GRÜNBAUMU. A WOYCO

ROBICIE GDZIE I O KTOREJ? TOPOJDZIEMY TAM GDZIE WY OPISZDO MNIE; KRASZ:

Nicht ganz alles verstanden? -- So ging es uns Deutschen auch oft, wenn sich unsere polnischen

Austauschschüler(innen) in ihrer Muttersprache unterhalten haben.

In der Woche vor den Herbstferien haben sich also ca. 20 Polen und Polinnen auf den Weg

gemacht ihre Austauschpartner nach fast sechs Monaten wieder zu sehen. Für manche ein lang

ersehntes Wiedersehen, für andere das erste Treffen. Am Montag begrüßten wir sie gegen 10 Uhr

mit einem Brunch im OHG, wo es viel zu erzählen gab und die Stimmung ausgelassen war!

Die müden Körper müssen bewegt werden? Ganz nach diesem Grundsatz starteten wir noch am

selben Tag einen Ausflug ins Aramis nach Nebringen. Als es endlich alle gefunden hatten, konnte

jeder so viel Sport treiben, wie es seine Kräfte zuließen. Doch das war nur der Anfang: Es folgten

andere Aktivitäten, wie am Dienstag ein Besuch in der Wilhelma, am Mittwoch ein „Familientag“

(oder war es doch ein Shoppingtag mit gemeinsamem Bowling?), am Donnerstag der Besuch im

Europapapark, die Besichtigung des Europaparlamentes und der Besuch in Straßburg. Schließlich

trafen wir uns alle noch einmal am Freitagmorgen um das Ganze Revue passieren zu lassen. Nach

heißen Diskussionen… verabredete sich am Ende die gesamte Truppe im Lameo, um den

Austausch noch etwas ausklingen zu lassen, bevor der Bus unsere Austauschpartner schon viel zu

früh wieder nach Polen mitnahm. Alles in allem waren es fünf, oder sagen wir zehn schöne Tage,

in denen jeder andere Erfahrungen machen durfte und sowohl Schüler als auch Lehrer noch

dazulernen konnten. Wir Deutschen haben einen Einblick in die offene, gruppenorientierte und

hektische polnische Lebensphilosophie bekommen, wohingegen sich fast alle Polen einig waren:

Deutschland ist für eher etwas für alte Leute (d. h. sehr ruhig). Andere häufige Aussagen über uns:

In Deutschland gibt es ganz viele Gruppen, oder: Die Deutschen sind etwas unspontan.

Da kann man doch gespannt sein, wie sich zukünftig die beiden Nationen gegenüberstehen und

voneinander lernen können!

Esther Tänzer, Domenika Weiß, Klasse 12

Schüleraustausch mit der Patch High School

Nach intensiven Bemühungen haben wir es endlich geschafft, einen Schüleraustausch mit der

amerikanischen High School in Stuttgart-Vaihingen auf die Beine zu stellen. Ca. 45 amerikanische

Schüler der Klassen 9 – 12 besuchten uns am 5. Dezember, um einen deutschen Schultag mal

miterleben zu können. Um 6.15 Uhr war Abfahrt, so dass sie auch pünktlich zur 1. Stunde bei uns

sein konnten. Sie waren schon laut ihrer Deutschlehrerin ganz „excited“ gewesen.

Der Besuch unserer Schüler an der High School ist dann im Januar vorgesehen. In der nächsten

Ausgabe gibt es dann sicherlich einen detaillierten Bericht darüber.

Conny Kristen

Projekt Sammeldrache

Wollt ihr in der Schule etwas für die Umwelt tun? Unsere Klasse 7b hat sich für das Projekt

„Sammeldrache“ entschlossen und wir werden somit aktiv etwas für den Umweltschutz tun. Daran

könnt IHR euch beteiligen!

Wusstet ihr eigentlich, dass man leere Patronen und Kartuschen von Druckern, Kopierern und

Faxgeräten nicht einfach wegwerfen sollte sondern wieder verwenden kann? Sammelt mit uns mit

und gebt eure leeren Patronen (keine Tintenpatronen!) an bestimmten Terminen, die wir noch

bekannt geben werden, bei uns im Foyer ab.

Für die gesammelten Patronen bekommen wir so genannte GUPs (Grüne – Umwelt – Punkte), die

gesammelt und gegen neue Schulgegenstände wie Tafeln, PC-Zubehör und andere Dinge

eingetauscht werden können.

Viel Spaß beim Sammeln!

Euer Sammeldrachen – Team der Klasse 7b: Anna, Jana, Lisa, Bruno, Julian und Marius

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SMV spendet für Einrichtungen in Nagold und investiert in neue Musikanlage

Die Schülermitverantwortung des Otto-Hahn Gymnasiums in Nagold überreichte am letzten

Schultag im Schuljahr 07/08 drei Schecks in Höhe von jeweils 500 Euro an die Nagolder

Einrichtungen Youz, die GWW und den Kinderschutzbund. Der vierte Scheck wurde Jonas Deusch

stellvertretend für die Organisation Wise e.V. (Weltweite Initiative für Soziales Engagement e.V.)

überreicht. Zur Spendenübergabe wurde das Gymnasium durch Herrn Oberstudiendirektor Walter

Kinkelin, die Verbindungslehrer Herr Beyerle, Herr Lahme und Frau Strecker sowie die

Schülersprecherinnen Carolin Sindlinger und Lucia von Wachter vertreten.

Mit der Aktion sollte der Leitgedanke des im letzten Schuljahr durch die SMV veranstalteten

Hahnenlaufs“, durch den viele großzügige Spenden zusammen kamen, weitergeführt werden:

„Was wir alleine nicht schaffen, das schaffen wir zusammen“. Hiermit konnte der soziale

Grundgedanke der Schule aufgenommen und die Verbindung zu den lokalen Einrichtungen

gestärkt werden.

Das Jugendzentrum Youz in Nagold, das vor allem durch die direkte Nähe oft von OHG-Schülern

besucht wird, will mit Hilfe dieser Spende sein Programm weiter ausbauen. Unter anderem ist eine

Woche zum Thema Aids geplant. Die GWW (Gemeinnützige Werkstätten und Wohnstätten) in

Nagold möchte mit dem Geld den Außenbereich der Werkstätten verschönern. Der

Kinderschutzbund in Nagold baut mit der Unterstützung das Angebot für die Tagesgruppen weiter

aus. Schließlich wird Jonas Deusch, der in diesem Jahr sein Abitur am OHG absolvierte, an einem

sozialem Projekt für benachteiligte Kinder in Mexiko teilnehmen und die Spende persönlich der

Organisation Wise e.V. zukommen lassen.

Außerdem hat die SMV mit dem restlichen Geld auch in eine Musikanlage investiert, die den

Schülern zu Gute kommt, weil nun die perfekte Grundlage geschaffen ist, damit wieder mehr

Schulpartys gefeiert werden können!

Jana und Lucia von Wachter, Klasse 13

Von ELTERN für Alle o von ELTERN für Alle o von ELTERN für ALLE

Gemeinsam stark gegen Mobbing

Am 17.11. fand im Kubus die dritte Veranstaltung des Nagolder Elternforums unter der

Organisation des Kinderbüros statt zum Thema Mobbing. Zwei Fachleute der

schulpsychologischen Beratungsstelle Pforzheim, Frau Monika Kaufmann und Herr Dr. Heinz-

Werner Gödert, informierten über Ursachen und Auswirkungen von Mobbing in der Schule sowie

mögliche Lösungsansätze.

Auslöser von Mobbing sei meist ein ungelöster Konflikt, der sich verfestige. Allen Mobbingfällen

gemeinsam sei ein Gewaltgefälle von Tätern zu Opfern. Während in Mädchen-Cliquen eher

psychische Methoden angewendet würden, sei in Jungen-Cliquen körperliche Gewalt keine

Ausnahme. Ein Patentrezept zur Lösung gebe es nicht. Hinsehen statt wegsehen und das offene

Ansprechen des Konflikts seien ein erster Schritt. Frühzeitiges Handeln sei sehr wichtig, da ein zu

spätes Eingreifen die Lösung erschwere oder unmöglich mache. Bei Mobbing in der Schule sei es

aus Elternsicht wichtig, das Gespräch mit den Lehrern sowie der Schulleitung und ggf. mit der

Schulaufsicht zu suchen; das Kind sollte auf jeden Fall ernst genommen und in Lösungswege

miteinbezogen werden. Wichtig sei, mit der Klassengemeinschaft am Konflikt zu arbeiten,

während Gespräche von Eltern zu Eltern nicht Erfolg versprechend seien.

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Anke Heimhardt


Bericht aus dem Elternbeirat

In der ersten Elternbeiratssitzung des Schuljahres war neben einer kurzen Aufarbeitung des vergangenen

Jahres der wichtigste Tagesordnungspunkt WAHLEN. Frau Mörk, die lange Jahre im

Elternbeiratsvorsitz dabei war, stand ebenso wie Frau Gerwig-Ganter aus beruflichen Gründen

nicht mehr zur Verfügung. Wir bedanken uns bei beiden für ihr langjähriges außergewöhnliches

Engagement und freuen uns, dass sie dem OHG nicht ganz „verloren gehen“. Frau Mörk ist

Elternvertreterin und Frau Gerwig-Ganter wird sich weiterhin im Förderverein engagieren.

Der Vorsitz wurde neu gewählt und besteht aus:

1. Vorsitzende Anette Rickelt 7e ah.rickelt@t-online.de 07452-819639

Stellvertreter Elvira Böhrer-Hauk 11b Elvira.Hauk@t-online.de 07054-2207

Anke Heimhardt 6c anke.heimhardt@web.de 07452-6809474

Petra Katz 6a petra.katz@t-online.de 07459-40200

Neben der Gremienbildung für die Schulkonferenz formierten sich auch die zahlreichen

Arbeitskreise mit den jeweiligen Ansprechpartnern:

o AK SICHERER SCHULWEG

Vorsitz Muriel Shah 10b m@shah.de 07459-4058001

Nagold Ursel Krauter-Benz 7d ursel@theo-benz.com 07452-81410

Melanie Pelzer 5e 07452-970915

Emmingen Gabi Mitschke 9b Gaby_Mitschke@web.de 07452-65492

Haiterbach/Schwandorf Katja Grzib 9b jgrzib@t-online.de 07456-915707

Wildberg Jutta Tetzner 10b jutta@tetzner.net 07054-8559

Effringen/Schönbronn Christine Fischer 8b fischer.wildberg@t-online.de 07054-1289

Rohrdorf Michael Kolb 6b mi.kolb@web.de 07452-3939

Sulz am Eck Helmut Schultheiss 9b schultheissh@t-online.de 07054-2606

Rotfelden Heike Gäbler 7a heike.gaebler@t-online.de 07054-928372

Hochdorf-Vollmaringen Muriel Shah 10b m@shah.de 07459-4058001

Mindersbach-Pfrondorf Wilma Dürr 8f Rowianna@t-online.de 07452-1229

Mötzingen Ute Michalek 9a he_ute@gmx.de 07452-78287

Ebhausen kein Vertreter gewählt

Jettingen kein Vertreter gewählt

Wir bitten alle Eltern ausdrücklich, sich bei Problemen direkt mit dem Busausschuss in

Verbindung zu setzen, der die Interessen der Eltern und Schüler beim Runden Tisch des ÖPNV

vertritt und in der Vergangenheit durch eine gute Zusammenarbeit positive Verbesserungen (z.B.

Tourenanpassung, Einsatz von mehr Bussen, Anpassung des Busverkehrs an die

Unterrichtsverlegung) erreichen konnte.

Den Lob-und-Tadelzettel können Sie ab sofort auf der OHG-Homepage unter dem Link

Eltern herunterladen.

o AK MITTAGSAUFSICHT

Nach langen Jahren der Organisation und Verwaltung hat Frau Fischer ihr Amt abgegeben. Wir

danken ihr im Namen aller Eltern für ihren langjährigen unermüdlichen Einsatz. Ihre Nachfolgerin

ist

Frau Ursula Graf grafmoetzingen@t-online.de 07052-76186

Sie erhalten über Ihre Kinder eine Nachricht, wenn Sie zur Aufsicht eingeteilt werden.

Bitte beachten Sie aber auch die Listen mit der Einteilung auf der Homepage des OHG www.ohgnagold.de.

Die Einteilung erfolgt in der Regel in alphabetischer Reihenfolge.

- 11 -


o AK PRESSE bzw. SCHRIFTFÜHRERIN

Verbreitung von Informationen an Eltern und Öffentlichkeit

Evelin Völmle-Hame evelinhame@yahoo.de 07452-66500

Bettina Whitlock jonathan.whitlock@emk.de 07452-970727

o AK SOZIALES MITEINANDER

Beratung- und Unterstützungsangebot für Eltern und Lehrer

Ulrike Schmelzle ulrikeschmelzle@cw-net.de 07452-817468

Maria v. Eisenhart-Rothe mariavoneisenhart@tele2.de 07452-5696

Die aktuelle Mitgliederliste des Politischen Arbeitskreises entnehmen Sie bitte dem separaten

Beitrag. Alle Arbeitskreise stellen eine gute Gelegenheit für interessierte Eltern dar, sich punktuell

in der Elternarbeit zu engagieren. Es besteht auch nicht die Voraussetzung gewählter

Elternvertreter zu sein. Bitte unterstützen auch Sie diese Arbeitsgemeinschaften und scheuen Sie

sich nicht, Kontakt aufzunehmen.

Am Nachmittag des 15.10.2008 trafen sich zahlreiche Lehrer und Elternvertreter nun schon um

dritten Mal zum gemütlichen Plausch bei Kaffee und Kuchen in der Mensa. Ein Lieder-Memory

mit heiteren Einlagen sorgte zusätzlich für eine ungezwungene Atmosphäre. Die Organisation lag

wie immer in den bewährten Händen von Frau Palzhoff.

Alle ElternvertreterInnen und deren StellvertreterInnen, Klassenlehrer und interessierte Lehrer,

sind herzlich zu den jeweiligen KLASSENSTUFENSITZUNGEN eingeladen:

Klassenstufensitzungen:

am 13.01.09 für Klassen 8 und 9, 19.00 h

am 15.01.09 für Klassen 10-13, 19.00 h

Diese Treffen bieten eine gelungene Möglichkeit, jahrgangsspezifische Informationen von Lehrern

sowie Schulleitung zu erhalten und sich mit anderen Eltern auszutauschen. Wir freuen uns auf Ihre

Teilnahme und Ihre Diskussionsbeiträge.

Am Freitag, den 06.02.2009 wird ab 17.00 Uhr der ELTERNSPRECHTAG am OHG

stattfinden. Nutzen Sie die Gelegenheit, in einem persönlichen Gespräch mit den jeweiligen

Fachlehrern über die schulischen Leistungen und das Verhalten Ihrer Kinder im Detail zu

sprechen, Schwächen und Stärken zu benennen und gegebenenfalls bestehende Probleme

gemeinsam anzugehen. Vertreter des Elternbeirates werden im Foyer des OHG I ebenfalls als

Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Die Klasse 10 f wird an diesem Abend die Bewirtung

übernehmen und Sie mit Speisen und Getränken während den Wartezeiten gut versorgen.

Zum Schluss möchten wir uns bei Ihnen noch für die Entrichtung des Beitrags für die

ELTERNKASSE bedanken. Sie unterstützen damit unsere Arbeit im EB-Vorstand und erleichtern

uns die Organisation und Durchführung zahlreicher Veranstaltungen.

Wir wünschen Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr 2009.

Ihr EB-Vorstand

Der politische Arbeitskreis informiert:

Liebe Eltern,

im neuen Schuljahr arbeiten wieder 19 Eltern aktiv in unserem Arbeitskreis mit. Unser erstes

Treffen hatten wir bereits am 15. September zur Vorbereitung unseres Gesprächs mit Frau Beate

Fauser und Frau Dr. Birgit Arnold, MdL FDP. Frau Fauser hatte zum 26. September 2008

Elternbeiräte des Landkreises Calw eingeladen, um mit der bildungspolitischen Sprecherin der

Landtagsfraktion der FDP die Bildungsoffensive der Landesregierung und den momentanen

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Diskussionsstand darzustellen. In unserem Gesprächsbeitrag wiesen wir insbesondere darauf hin,

dass alle Lehrer im Land gemäß den Zielsetzungen der Bildungspläne und der Zielsetzung der

Qualitätsoffensive Gymnasium in innovativen Lernmethoden, wie z. B. dem individuellen Lernen

und dem kooperativen Lernen, fortgebildet werden müssten. Außerdem setzten wir uns wiederholt

für eine für alle Schulen berechenbare Lehrerversorgung und bei der Lehrerversorgung für eine

qualitative und quantitative Gleichbehandlung mit den Universitätsstädten ein. Im Hinblick auf die

doppelten Abiturjahrgänge 2012 und deren Versorgung mit Studien- und Ausbildungsplätzen

forderten wir eine bessere Informationspolitik durch die Landesregierung. Das Gespräch verlief

sehr sachorientiert. In der Zwischenzeit schickte uns Frau Fauser Informationen zu Kleinen

Anfragen an die Landesregierung, in denen sie einen T eil unserer Anliegen aufgegriffen hatte.

Sobald ein Zwischenbericht der Landesregierung zum Thema „Auswertung der Studienplätze in

den Jahren 2012/2013“ vorliegt, wird Frau Fauser uns darüber informieren.

Gerne können auch Sie in unserem Arbeitskreis aktiv mitarbeiten. Bitte nehmen Sie bei Interesse

Kontakt mit uns auf.

Elvira Böhrer-Hauk und Anette Rickelt

Mitglieder des politischen Arbeitskreises der Eltern am OHG im Schuljahr 08/09:

Susanne Blessing 7b, 10a SuBlessing@aol.com

Elvira Böhrer-Hauk 8f, 11b Elvira.Hauk@t-online.de

Corinna Drechsler 8b Michael-Drechsler@web.de

Ilona Flosdorff 8b kimmflo@aol.com

Heike Gäbler 5b, 7a heike.gaebler@t-online.de

Ursula Graf 7a, 9c grafmoetzingen@t-online.de

Bettina Grüninger 7d b.grueninger@arcor.de

Anja Harr 11e, 13 wirdieharrs@t-online.de

Anke Heimhardt 6c, 7a anke.heimhardt@web.de

Petra Katz 5b, 6a, 9a, 10f petra.katz@t-online.de

Ulrike Leml 8b, 10c Ulrike@Leml-web.de

Jutta Palzhoff 7c, 12 Jutta@Palzhoff.de

Anette Rickelt 7e, 11e ah.rickelt@t-online.de

Heike Röhm 13 NASHRoehm@t-online.de

Elisabeth Röhm-Stephan 11a, 13 Elisabeth.Roehm-Stephan@web.de

Elke Ruff 8a, 11a

Ingeborg Schenk 6a, 8a ingeborg.schenk@t-online.de

Evelin Völmle-Hame 9d evelinhame@yahoo.de

Angela Vogelmann 7c AngelaVogelmann@aol.com

Informationen des Fördervereins

Der Förderverein OHG Nagold e.V. hat sich für das laufende Schuljahr viel vorgenommen.

Einen Überblick über alle bisher geplanten und teilweise schon angelaufenen Aktionen finden Sie

im Folgenden:

Knigge für Mittelstufe

Diese Thematik hat der Förderverein des OHG sich zur Aufgabe gestellt. Wir bieten SchülerInnen

der Mittelstufe in der zweiten Schuljahreshälfte einen Projekttag an, an dem viele Fragen rund um

angemessenes aber nicht angepasstes Verhalten im Zusammensein mit anderen Menschen –

Schule, Familie, Freunde – spielerisch aber nachhaltig beantwortet werden sollen. Der Termin und

Teilnehmerkreis werden durch die Schulleitung noch bekannt gegeben. Den Workshop erarbeiten

Mitglieder des Fördervereins und Mitarbeiter der Deutsche Bank AG. Für dieses Projekt haben wir

eine Geldspende erhalten, damit die SchülerInnen in einer angemessenen Qualität an den „Knigge“

herangeführt werden können. Neben sehr guten Referenten, die wir engagieren, wird der

Workshop auf jeden Fall in einem Nagolder Restaurant mit einem Essen beendet, bei dem die

Schülergruppe das Erlernte in der Praxis erproben kann.

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Mitmachen Ehrensache ist ein Projekt, das in Baden-Württemberg in sehr vielen Städten bereits

eingeführt ist. Im letzten Jahr wurde die Aktion zum „ausgewählten Ort 2007“ innerhalb des

Projekts „Land der Ideen“ ausgezeichnet. „Mitmachen Ehrensache“ steht unter der

Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft 2006

ins Leben gerufen.

Was steckt dahinter: SchülerInnen jobben für einen guten Zweck. Am Aktionstag 05.12. dieses

Jahres konnten sich SchülerInnen in Nagold einen Job suchen; der erarbeitete Lohn wurde einem

gemeinnützigen Zweck zur Verfügung gestellt. In diesem Jahr zu Gunsten des Kinder-Hospiz-

Dienstes im Landkreis Böblingen. Da in Nagold aus zeitlichen Gründen die Organisation noch

nicht zu 100 % für das OHG und die Nagolder Schulen eingeführt werden konnte, haben wir uns

an das Böblinger Aktionsbüro Mitmachen Ehrensache angehängt.

Bis alle Nagolder Gremien beschließen und die notwendigen Strukturen geschaffen werden,

benötigen wir das Jahr 2009.

Dann wird es auch für Nagolder SchülerInnen kurz vor dem Nikolaustag heißen: Mitmachen

Ehrensache. Der gemeinnützige Zweck wird dann von den Nagolder Schulen bestimmt werden.

Zu zwei weiteren Projekten, die der Förderverein ins Leben gerufen hat, nämlich den

Oberstufeninformationstag und die Aktion Sammeldrache, lesen Sie bitte die Beiträge von

Helen Hauk sowie dem Sammeldrachenteam der Klasse 7b in dieser Ausgabe.

Am 09.12. bewirtet der Förderverein Gäste und Mitwirkende des Konzerts im Advent

bereits ab 18:30 Uhr.

Wie im vergangenen Jahr sorgen wir wieder für eine gute Beschilderung am Elternsprechtag am

06.02.2009 und für einen Informationstand im Foyer des OHG I.

Am 02.02.2009 findet die nächste Fördervereinsitzung für alle Mitglieder des Fördervereins und

des Förderkreises um 20:00 Uhr im Auswärtigenraum im OHG I statt. Sie sind herzlich eingeladen.

Eindrücke von der Informationsveranstaltung „Rund ums Studium“

Was kommt eigentlich nach dem Abi? - Und wie läuft das mit dem Studieren?

Am 20. September 2008 veranstaltete der Förderverein des OHG Nagold e. V. einen

Informationstag für uns Schüler der Oberstufe und der 10. Klassen zu Fragen „Rund ums Studium“

sowie zu einem Highschool-Jahr im Ausland in der 11. Klasse.

Ziel der Veranstaltung war, uns Schülern Orientierung und Beratung in Bezug auf die

bevorstehende Entscheidung „Was tun nach dem Abi?“ zu geben und uns über Wege, das richtige

Studium zu finden und den richtigen Umgang mit zukünftigen Problemen im Alltag, wie z. B. den

Umgang mit Geld, aufzuklären.

Dazu konnten wir in der Zeit von 10.00 - 14.00 Uhr unterschiedliche Workshops zu den

Themenbereichen „Lohnsteuerhilfe“, „Schuldenfallen“, „BAföG“, „Studienkredite“,

„Auslandsjahr nach dem Abi“ und „Rund ums Studium“ besuchen. 67 Schüler und 10 Eltern

hatten sich dazu angemeldet.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von der Vorsitzenden des Fördervereins, Frau Birgit Gnerlich.

Ein weiteres Begrüßungswort sprach unser Schulleiter, Herr Kinkelin, der Frau Gnerlich und der

Deutschen Bank für das Zustandekommen der Veranstaltung dankte. Für die Leitung der

verschiedenen Workshops hatte der Förderverein drei Studienbotschafter aus verschiedenen

Hochschulen Baden-Württembergs, Frau Claudia Kipp vom Reiseveranstalter Travel Works in

Münster, Frau Anette Rickelt von der Schuldnerberatung Nagold, Frau Wöhrle von der

Lohnsteuerhilfe Baden-Württemberg sowie Frau Kristina Schele von der Deutschen Bank zum

Thema Studienkredite und Frau Ayla Güney zum Thema BAföG eingeladen.

- 14 -


Kurz wurden die Themen vorgestellt, um einen Gesamtüberblick zu vermitteln. Dann erhielt jeder

Schüler eine eigene Mappe, die Schreibmaterial und Informationen, wie z.B. über Grundbegriffe

im Studenten-Banking, und ein Schülerhandout mit E-Mail- und Internet-Adressen für weitere

Fragen enthielt. Jeder Teilnehmer hatte Zeit, an zwei Workshops teilzunehmen.

Nach einem kostenlosen Frühstück ging es auch schon in die erste Informationsrunde. Hier hatte

ich das Thema „ Auslandsjahr nach dem Abi“ ausgewählt. Frau Claudia Kipp von Travel Works

gab einen kurzen Überblick über den möglichen Ablauf eines solchen Jahres mit einem

gewinnorientierten Veranstalter.

Travel Works ist als solcher für die Vororganisation und als Betreuungsagentur vor Ort zuständig.

Die Reiseagentur bietet Rückhalt und Hilfe, sich in dem fremden Land gut einzuleben und

übernimmt die ersten wesentlichen Schritte, wie etwa das Anlegen eines Bank-Accounts und die

Suche nach einem Job oder Projekten sowie der Unterkunft.

Die Ziele einer Reise mit Travel Works sind neben dem Erlernen einer neuen Sprache, dem

Kennenlernen einer fremden Kultur und der Übernahme von Arbeiten auch der Durchgang eines

neuen Lebensabschnittes ins Erwachsenwerden, in dem die ersten festen Schritte in Richtung

Selbstständigkeit getan werden.

Die wesentliche Tätigkeit während eines solchen Auslandsjahres besteht in dem Ausführen von

sog. Jobs. Der Reisende kann zum Beispiel in einem Entwicklungsland „Freiwilligenarbeit“ leisten

und an sozialen Projekten teilnehmen, indem er in Kinderheimen oder Schulen mithilft, oder auch

in AIDS- oder Wildlife-Projekten. Darüber hinaus gibt es auch das „Work & Travel“-Programm,

bei dem z. B. durch die Übernahme von zeitlich befristeten Jobs an unterschiedlichen Orten auch

ein anderer Kontinent, wie z. B. Australien, kennen gelernt werden kann.

Am Ende eines solchen Jahres erhält man ein Zertifikat, das der Bewerbung für einen Studienplatz

beigelegt werden kann. Informationen über die Kosten der Reise sind über die Homepage oder den

Reisekatalog „Travel Works“ des Veranstalters erhältlich.

In der 2. Informationsrunde „Rund ums Studium“ vermittelten die Studienbotschafter der

Hochschulen Karlsruhe, Pforzheim und Tübingen, Olesya Isaenko, Julia Treitz und Benjamin

Kober einen direkten Einblick in den Weg, das richtige Studium zu finden. Die einzelnen

Vorträge zur richtigen Studienwahl bzw. dem richtigen Weg ins Studium, zur Bewerbung und

Zulassung, zum Bewerbungsverfahren, zu der Organisation des Studiums und zu den

Hochschularten wurden von den Studienbotschaftern sehr anschaulich gestaltet und von ihren

eigenen Erfahrungen ausgehend berichtet. Dank des nicht allzu hohen Altersunterschieds konnten

sie sich noch gut in uns Oberstufenschüler hineindenken. Wir bekamen Tipps, wie man sich am

besten vor einem Studium informiert und wie man sich auf Eingangstests einer Universität oder

einer anderen Hochschule vorbereiten kann. Ebenso konnten wir Fragen nach den

Auswahlkriterien der verschiedenen Hochschulen stellen. Eine Übersicht über die Studienstruktur,

die den Ablauf eines Studiums schematisch aufzeigt, und eine Vergleichstabelle der einzelnen

Hochschularten lieferten ein gutes Bild über die einzelnen Zukunftsmöglichkeiten.

Die Veranstaltung bot uns Hilfe und Orientierung bei vielen Fragen zu unserer Zukunft. Sehr

wichtig war für mich auch der Hinweis, vor der Wahl des Studiums die verschiedenen

Informationsveranstaltungen an den Hochschulen zu besuchen, die in der Regel im Frühjahr

angeboten werden bzw. dort auch einmal eine „Besuchswoche“ einzuplanen. Mir hat der

Informationstag insofern gut gefallen, als mir eine Übersicht über den Weg nach dem Abitur

anschaulich vermittelt werden konnte und persönliche Fragen dazu direkt beantwortet wurden.

Ein herzliches Dankeschön geht dafür an die Organisatorinnen der Veranstaltung, Frau Birgit

Gnerlich und Frau Jutta Palzhoff.

Helen Hauk, Klasse 11 b

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Selbstverständlich unterstützt der Förderverein auch weiterhin folgende Schulprojekte

finanziell:

Die Projekttage „Umwelt und Technik“ der Klassenstufe 11

Die Thementage „Juden in Deutschland und der Welt“ der Klassenstufe 10

Die „Suchtpräventions- und Drogentage“

Die Veranstaltungen zum Thema „Gewaltprävention“

Den Kauf von Instrumenten sowohl für den Musikunterricht als auch für die Musik-AGs

Die Kosten der unter dem Oberbegriff „Sozialpreis“ vergebenen Preise

Abschiedsgeschenke für Abiturienten

Die Hälfte der Kosten für die Leistungspreise, die im Schuljahr 2007/2008 erstmals vergeben

wurden.

Birgit Gnerlich, Jutta Palzhoff und Elke Gerwig-Ganter

Glückwünsche

Herrn Ralf Bieg und Herr Matthias Wurster

gratulieren wir recht herzlich zur Ernennung zum Studienrat.

Herr Herbert Gückel und Herr Karl-Otto-Schöttle feierten ihr

40jähriges Dienstjubiläum.

Ihnen danken wir für ihr jahrelanges Engagement und übermitteln die herzlichsten

Glückwünsche.

Erfolge beim Kammermusik-Wettbewerb des Landkreises Calw

Folgende Schülerinnen und Schüler unserer Schule sind beim Kammermusik-Wettbewerb des

Landkreises Calw mit Preisen bedacht worden. Ihre Ausbildung erhalten sie an den Musikschulen

in Nagold und Wildberg, mit denen wir sehr gut zusammen arbeiten.

Einen 1.Preis mit Auszeichnung erhielten:

Barbara Lena Köbele,

Violine AG II

(Klasse Margret Hummel)

Anja Hummel,

Violoncello AG II

(Klasse Dagmar Köbele)

Domenika Weiß,

Saxophon AG V

Annabel Ernst,

Saxophon AG V

(Klasse Ralph Gundel)

Mit 1. Preisen ausgezeichnet wurden:

Alexander Müller, Akkordeon

AG II

Michael Vöhringer,

Akkordeon AG II

(Klasse Eugenia Hermann)

Julia Eisele, Trompete AG II

David Klink, Trompete, AG II

Hanna Klink, Trompete AG II

Martin Sitzler, Trompete AG II

(Klasse Klaus Ganter)

Ann-Sophie Stephan,

Blockflöte AG V

(Klasse Petra Roderburg-Eimann)

Livia Krafcsik,

Klarinette AG II

(Klasse Josef Stritt)

Andreas Musch,

Klarinette AG II

(Klasse Ralph Gundel)

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Christoph Kalmbach,

Schlagzeug AG IV

Peter-Philipp Röhm,

Schlagzeug AG IV

Sebastian Palzhoff,

Schlagzeug AG IV

(Klasse Anton Khananayev)

Sophie Henne,

Saxophon AG II

(Klasse Ralph Gundel)


Weitere 1. Preise:

Florian Müller, Klavier AG IV

(Klasse Sabine Joß)

Florian Kraus, Posaune AG IV

(Klasse Klaus Herrmann)

Andreas Grathwohl, Trompete

AG IV (Klasse Klaus Ganter)

2. Preise erhielten

Vivien Rauschenberger,

Querflöte AG II

Julia Bohnet, Querflöte AG II

Kerstin Gote, Querflöte AG II

Anna Lenz, Querflöte AG II

(Klasse Christoph Kieser)

Anne Müssigmann,

Oboe AG V

Miriam Büxenstein,

Englisch Horn AG V

(Klasse Sylvia Drömer-

Berndorfer)

Anna Schill, Querflöte AG III

Dominik Ratzel,

Querflöte AG III

(Klasse Christoph Kieser)

Jana Schühle,

Querflöte AG III

Anna-Maria Löb,

Querflöte AG III

(Klasse Karin Häußler)

- 17 -

Yara-Yasemin Schütz,

Flöte, AG II

(Klasse Karin Häußler)

Justus Graf,

Akkordeon AG III

(Klasse Günter Sopper)

Stefanie Röber,

Gitarre AG III

(Klasse Johannes Ammer)

Wir gratulieren den Schülerinnen und Schülern, sowie ihren Instrumentallehrerinnen und –lehrern

recht herzlich zu diesem Erfolg.

Hinweis der Schulleitung

• Wechselmöglichkeit nach Klasse 9 auf berufliche Gymnasien:

Das achtjährige Gymnasium hat auch Auswirkungen auf die Möglichkeiten des Wechsels auf

ein berufliches Gymnasium und auf die Vergabe der mittleren Reife. Um sich auf die neue

Situation rechtzeitig vorbereiten zu können, wollen wir Sie in Absprache mit dem Technischen

Gymnasium in Nagold über den aktuellen Stand informieren.

� Die Schüler im G8 können nach Klasse 9 auf ein berufliches Gymnasium wechseln (in G9

war dies nach Klasse 10 möglich).

� Die mittlere Reife wird im G8 (weiterhin wie im G9) nach Klasse 10 vergeben, wenn diese

Klasse erfolgreich abgeschlossen wird.

� D.h., dass die Schüler, die nach Klasse 9 auf ein berufliches Gymnasium wechseln, noch

keine mittlere Reife haben. Diese erhalten sie, wenn sie das erste Schuljahr am beruflichen

Gymnasium erfolgreich gemeistert haben. In der Regel wird ein Schüler, der bei uns im G8

die Klasse 10 schafft auch das erste Schuljahr am beruflichen Gymnasium erfolgreich

abschließen.

� Am Ende diesen Schuljahres werden Schüler aus Klasse 9 und aus Klasse 10

möglicherweise auf ein berufliches Gymnasium wechseln wollen. Auf die beruflichen

Gymnasien kommt somit ein „doppelter Jahrgang“ zu. Es werden deshalb von Seiten der

beruflichen Gymnasien nicht alle Aufnahmewünsche erfüllt werden können.

Für weitere Fragen und Auskünfte stehen das Technische Gymnasium (Herr Schmelzer) und

unsere Schulleitung gerne zur Verfügung.


Terminplan Schuljahr 2008/2009, 1. Schulhalbjahr

09.12.08 Di 19.00

Konzert im Advent in der Stadtkirche:

Chöre und Kammermusik-AG des OHG, Nagolder

Kammerorchester (Kooperation Musikschule/OHG)

Leitung: Florian Hummel, Georgia Lederle, Frank Meyer,

Volkmar Wißner, Matthias Wurster

Ab 18.30: Punsch, Glühwein und Selbstgebackenes vom

Förderverein

10.12.08 Mi 14.00 Gesamtlehrerkonferenz

19.12.08 Fr Besondere Gestaltung der 4. Stunde;

ab der 5. Stunde unterrichtsfrei

20.12.08 – 11.01.09 Unterrichtsfrei (Weihnachtsferien)

13.01.09 Di 19.00 Klassenstufensitzung Klassen 8 und 9

15.01.09 Do 19.00 Klassenstufensitzung Klassen 10 bis 13

21.01.09 Mi 20.00 Schulkonferenz

26.01.09 Mo 14.00 Konferenz für die Halbjahresinformationen der Klassen 5a

bis 7f

27.01.09 Di 14.00 Konferenz für die Zeugnisse der Jahrgangsstufen 12 und 13

sowie die Halbjahresinformationen der Klassen 8a bis 11e

30.01.09 Fr 10.50 Ausgabe der Zeugnisse für die Jahrgangsstufe 13

02.02.09 – 04.02.09 Ausgabe der Halbjahresinformationen für die Klassen 5 bis 11

durch die Klassenlehrer sowie der Zeugnisse für die

Jahrgangsstufe 12 durch die Tutoren

Vorschau auf das 2. Schulhalbjahr

02.02.09 Mo 7.25 Stundenplantechnischer Beginn des 2. Schulhalbjahres

02.02.09 Mo Schulung der Juroren des Wettbewerbs „Jugend debattiert“

02.02.09 Mo Sitzung des Fördervereins

03.02.09 Di Schulverbundswettbewerb von „Jugend debattiert“ in der

Kaufmännischen Schule

04.02.09 Mi Stadtentscheidung im Wettbewerb „Jugend debattiert“ im

Kubus

05.02.09 Do 19.00 Musik und Literatur im KOC

06.02.09 Fr 17.00 –

20.00

07.02.09 Sa 16.00

08.02.09 So 16.00

Leitung: Volkmar Wißner

Elternsprechtag

Musikalisches Märchen

„Der weiße Garten“

Jugendorchester (Kooperation Musikschule/OHG),

Schauspieler (OHG), Kulissen (Jugendkunstschule Oberes

Nagoldtal)

Leitung: Florian Hummel, Dorothee Müller, Rafael Hummel

(Autor und Regie)

09.02.09 Mo Pädagogischer Tag (unterrichtsfrei)

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10.02.09 Di 15.15

Kooperationstreffen der Hauptfachlehrer in Klasse 5 mit den

Grundschullehrern

11.02.09 Mi 19.00 Information zur Sprachenwahl für die Klassen 5 im Kubus

12.02.09 Do 19.00 Information zur Profilwahl für die Klassen 7 im Kubus

13.02.09 Fr Skiausfahrt

20.02.09 Fr Jugend forscht: Feierstunde in der Stadthalle

bis 20.02.09 Festlegung der Fächer aller drei GFS für die

Jahrgangsstufe 12

21.02.09 – 01.03.09 unterrichtsfrei (Winterferien)

12.03.09 Do 19.30 1. Elternabend zu den Thementagen „Suchtprävention“

16.03.08 Mo 19.00 Information für Eltern der Klasse 4

17.03.08 Di 19.00 Information für Eltern der Klasse 4

17.03.09 – 19.03.09 Thementage „Suchtprävention“ für die Klassen 8

18.03.09 Mi 19.30 Informationsveranstaltung zur Kurswahl für Klasse 11e im

Foyer des OHG

19.03.09 Do 19.30 2. Elternabend zu den Thementagen „Suchtprävention“

23.03.09 Mo 19.30 Informationsveranstaltung zur Kurswahl für Klasse 11a im

Foyer des OHG

24.03.09 Di 19.30 Informationsveranstaltung zur Kurswahl für Klasse 11b im

Foyer des OHG

25.03.09 Mi 19.30 Informationsveranstaltung zur Kurswahl für Klasse 11c im

Foyer des OHG

29.03. – 03.04.09 Schülerinnen und Schüler des OHG besuchen unsere polnische

Partnerschule in Wrozlaw (Breslau)

26.03.09 Do 19.30 Informationsveranstaltung zur Kurswahl für Klasse 11d im

Foyer des OHG

26.03.09 – 03.04.09 Schriftliche Abiturprüfung

30.03.09 – 03.04.09 BOGY für die Klassen 10

01.04.09 – 03.04.09 Fünfer-Musiktage mit öffentlichem Werkstattkonzert am Fr,

03.04. im Kubus

Teilnehmer: die Musikzugklassen 5

Leitung: Lehrerinnen Lehrer des OHG und der Musikschule

31.03/01.04.09 Di/Mi Anmeldung der neuen Fünftklässler

03.04.09 – 23.04.09 Austausch mit den USA: Unsere Schüler, Frau Deusch und

Frau Kristen besuchen Tempe

08.04.09 – 19.04.09 unterrichtsfrei (Osterferien)

27.04.09 Mo Studientag für die Klassen 11

28.04.09 – 30.04.09 Probentage des Schulchores und des VokalEnsembles in der

Musikakademie Schloss Weikersheim

06.05.09 Mi Gemeinschaftskonzert des Schulzentrums Mitte im Kubus

21.05.09 – 07.06.09 unterrichtsfrei (Pfingstferien)

09.06.09 8.00 –

10.30

Zentrale Klassenarbeit Deutsch Klassen 10

16.06.09 Di 8.00 – Zentrale Klassenarbeit Englisch Klassen 10

9.30

18.06.09 Do Die Prüfungskommission des OHG nimmt am Schiller

Gymnasium in Pforzheim die mündliche Abiturprüfung ab

19.06.09 Fr 8.00 – Zentrale Klassenarbeit Mathematik Klassen 10

9.30

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22.06.09 Mo Mündliche Abiturprüfung am OHG

30.06.09 Di 19.00 Konzert der Chöre des OHG in der Stadthalle

5er-, 6er-, 7er-, Schulchor und Vokalensemble präsentieren ein

buntes Programm aus verschiedenen Epochen

Leitung: Frank Meyer, Volkmar Wißner, Matthias Wurster

06.07.09 Mo 19.00 Chor und Kammermusik

Gemeinschaftskonzert im Kubus

Schüler aus verschiedenen Instrumentalklassen der

Musikschule, das Jugendorchester (Kooperation

Musikschule/OHG) und der Fünferchor des OHG musizieren

Leitung: Florian Hummel, Volkmar Wißner

14.07.09 Di Bundesjugendspiele für die Klassen 5 und 6

20.07.09 Mo Schwimmfest für die Klassen 7

21.07.09 Di Bundesjugendspiele für die Klassen 5 und 6 (Ersatztermin)

21.07.09 – 23.07.09 Thementage „Juden in Deutschland und in der Welt“ für die

Klassen 10

23.07.09 Do Schwimmfest für die Klassen 7 (Ersatztermin)

26.07.09 So 19.00 Konzert im Burghof

Nagolder Kammerorchester (Kooperation Musikschule/OHG)

Leitung: Florian Hummel

27.07.09 Mo Klassenausflugstag

Die Vergleichsarbeiten entfallen im Schuljahr 2008/09

Verteilung der A- und B-Wochen im Schuljahr 2008/2009

08.09.08: A 15.09.08: B 22.09.08: A 29.09.08: B 06.10.08: A 13.10.08: B 20.10.08: A

03.11.08: B 10.11.08: A 17.11.08: B 24.11.08: A 01.12.08: B 08.12.08: A 15.12.08: B

12.01.09: A 19.01.09: B 26.01.09: A 02.02.09: B 09.02.09: A 16.02.09: B

02.03.09: A 09.03.09: B 16.03.09: A 23.03.09: B 30.03.09: A 06.04.09: B

20.04.09: A 27.04.09: B 04.05.09: A 11.05.09: B 18:05.09: A

08.06.09: B 15.06.09: A 22.06.09: B 29.06.09: A 06.07.09: B 13.07.09: A 20.07.09: B

27.07.09: A

Es ist jeweils der Montag der entsprechenden Woche aufgeführt.

Otto-Hahn-Gymnasium Burgstraße 20 72202 Nagold

Tel. 0 74 52 / 8 46 50 Fax 84 65 23

E-Mail sekretariat@ohg-nagold.schule.bwl.de Homepage www.ohg-nagold.de

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