Gemeindebrief lesen - EFG-Kirchen

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Gemeindebriefder Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde KirchenNovember / Dezember 2013Von jetzt an gilt, solange die Erde besteht:Nie werden aufhören Saat und Ernte,Frost und Hitze, Sommer und Winter,Tag und Nacht.1. Mose 8,22


Jede Stimme zähltDie Bundestagswahlen sind vorüber.Meine Stimme war (fast) bedeutungslosangesichts der 44 MillionenDeutschen, die ihre Stimme abgegebenhaben - und sie ist doch lebenswichtigfür unsere Demokratie.Ich erinnere mich in diesen Tagen aneine Stimmabgabe, die unvergleichlichmehr Gewicht hat.In 1.Tim 2 schreibt Paulusin Gottes Sinn:1 Das Erste und Wichtigste, wozuich die Gemeinde auffordere, ist dasGebet. Es ist unsere Aufgabe, mitBitten, Flehen und Danken für alleMenschen einzutreten,2 insbesondere für die Regierendenund alle, die eine hohe Stellungeinnehmen, damit wir ungestörtund in Frieden ein Leben führenkönnen, das Gott in jeder Hinsichtehrt und das in allen Belangenglaubwürdig ist.3 In dieser Weise zu beten ist gutund gefällt Gott, unserem Retter.NGÜWenn Gott uns dazu auffordert, hater eine Absicht. Er erklärt sich damitbereit, auf unser Gebet zu hören.Sonst hätte die o.g. Aufforderungkeinen Sinn. Für uns Christen heißtdas, dass wir unseren Horizont überden Jägerzaun unseres Vorgartenshinaus erweitern sollen. Gott bindetuns in das Geschick Kommune,Staat und Weltgeschehen ein.Eine beeindruckende Vorstellung.Lasst uns deshalb konsequent fürunsere Politiker und deren Entscheidungenbeten, wohl wissend dassGott unser Gebet ernst nimmt undzugleich souverän in seinem Tun ist.Das Alte Testament zeigt viele Beispiele,wie Gott den Sinn von„Entscheidungsträgern“ ändert undselbst Diktatoren dazu bewegt, fürdas Wohl von Menschen zu sorgen.Ich denke oft an ein beeindruckendesLied, das Theo Lehmann und JörgSwoboda unter der DDR Diktaturgedichtet haben.Eine Strophe darin lautet:Und lehrt eure Kinder das eine/dass über Gott keiner mehr steht/dass auch der Größte klein beigebenmuss/wenn Gott kommt und alles vergehtDas richtet meinen Blick von dervergangenen Wahl auf ein zukünftigesEreignis, das ich in der vor unsliegenden Adventszeit bedenkenwill:Das kleine Jesuskind aus der ärmlichenKrippe wird als endgültigerWeltenherrscher, als der Christus,der Sohn Gottes wiederkommen.Dann sind alle irdischen Machtsysteme,seien es politische oderwirtschaftliche, hinfällig. Darauffreue ich mich, „weil (damit) unsereErlösung naht“ (Lukas 21,28).Ich wünsche allen Lesern eineAdvents- und Weihnachtszeit, diein diesem Sinne „besinnlich“ ist.Herbert Sturm2


Im Wasser der Taufe neu geborenTaufe im Spätsommer 2013Das iranische Ehepaar Meysam Khoddamiund Elham (Elli) Rahimi, dasafghanische Ehepaar Nader Kazemiund Nassimeh Thamasebi und die beidenTeens Timna Weiß und LenaFreudenberg haben die Entscheidunggetroffen, mit Jesus zu leben und dieseoffen vor der Gemeinde, der sichtbarenund der unsichtbaren Welt durch dieTaufe zu bezeugen.Die einzelnen Erlebnisberichte - ganzunterschiedlich, ganz bewegend, ganzlocker, in deutscher Sprache oder indie deutsche Sprache übersetzt.Es war anders als sonst eine Taufe,aber durch die unterschiedlichenMenschen mit ihren Geschichten undPersönlichkeiten, sind die Taufen jaimmer anders als die vorherigen.Es ist gut und schön zu erleben, dasssich Meysam Khoddami und ElliRahimi sowie Nader Kazemi undNassimeh Thamasebi hier langsamzuhause fühlen, auch so fern ihrereigentlichen Heimat.Wir möchten alle unseren Teil dazubeitragen, dass Menschen,woher auch immer siekommen, ob aus anderenLändern, anderen Regionenunseres Landes, ausunseren eigenen Familien,sich in unserer Gemeindewohl, zuhause und angenommenfühlen.Willkommen in der Gemeindeund zur nächstenTaufeAndrea Weiß3


SOLA Nachtreffen -auch das ist nun VergangenheitMit einem voll besetzten Saal und vielenSOLA-Kindern und Eltern haben wir anVergangenes gedacht, viel gesungen, gutgegessen, SOLA-Tassen, T-Shirts undBilder-DVDs verkauft, den SOLA-Filmgesehen und schon den Termin für 2014mitgeteilt.Es war sozusagen der Doppelpunkt für dasSOLA 2014.Hier noch einige Termine:Auswertung SOLA 2013für alle Mitarbeiter26.10. 16.30 UhrErstes MA-Treffen SOLA 2014 –Themenfestlegung 16.11. 16.00 UhrSOLA-Aufbau 18.07.-20.07.2014SOLA 25.07.-03.08.2014Teen-SOLA 05.08.-14.08.2014SOLA-Abbau 15.08.-17.08.2014Ein voller Saal undDr. Watson und Sherlock im GesprächBitte betet für:Gebetsanliegenunsere kranken Geschwister und ihre Familien und Pflegendendie Geschwister, die um einen lieben Menschen trauernwerdende Mütter und junge Familien in unserer Gemeindedie Mitarbeiter und Fahrer des Vereins Zisterne undihre Arbeit in Rumänienden Gemeinderat und eine segensreiche Arbeitdie Ältesten und alle Mitarbeiterdie Schimanskis und die Menschen in CottbusRuth Ebener in der Mongolei und die ihr anvertrauten Kinderdie verfolgten Christen in aller Welt und die Bekehrung ihrer Verfolger4


Was wird laut der Endzeit Prophezeiungengeschehen?Das nächste biblische Ereignis, das wirerwarten, ist die unsichtbare Wiederkunftin den Wolken des Herrn Jesus,um alle wiedergeborenen Gläubigen vonder Erde zu holen (1. Thess. 4,13-18 und1. Kor. 15,51 ff). Dann werden am RichterstuhlChristi ihre Werke geprüft undihr Lohn bestimmt, aber sie verlierennicht das ewige Leben (1. Kor. 3,11-15und 2. Kor. 5,10).Der Antichrist unterzeichnet einen7-jährigen Friedensvertrag mit Israel(Dan. 9,27), den er aber nach 3 ½ Jahrenbricht. Weltweite Kriege, Hungersnöte,Plagen und Naturkatastrophen sind dieFolge (siehe: die 7 Siegel, Posaunen undZornesschalen in der Offenbarung). DieSchlacht von Harmagedon beendet die 7Jahre. Jesus, der Messias, kehrt sichtbarzurück (mit den Gläubigen) und seineFüße werden auf dem Ölberg stehen(Sach. 14,3-4); er zerstört den Antichristund seine Armeen und wirft sie in denFeuersee (Off. 19,11-21). Der Messiasbindet Satan im Abgrund und richtetsein 1000-jähriges irdisches Königreichauf (Off. 20,1-6). Nach der SammlungIsraels in sein Land und der Bekehrungdes Überrests evangelisiert Israel dieWelt (Jes. 66,19.20). Einige Merkmaledes Tausendjährigen Reiches sind: Friede,langes Leben, materieller Wohlstand.Praktische BibelkundeWeihnachtskonzertAm 5.Dezember um 19:30Uhr wird es wieder einKonzert mit Danny Plett in unserer Gemeinde geben.Danny Plett möchte die Zuhörer durch Musik, Wortbeiträgeund persönliche Lebensberichte auf den einmaligenInhalt und Wert der Advents- und Weihnachtsbotschaftaufmerksam machen und nicht zuletzt echte Weihnachtsfreudeverbreiten.5Am Ende der 1000 Jahre wird Satanfreigelassen, erneut besiegt und dann inden Feuersee geworfen (Off. 20,7-10).Es folgen die Auferstehung und das Gerichtder Ungläubigen am Großen WeißenThron (Off. 20,10-15) und ihre Verdammung.Himmel und Erde werdenzerstört (2.Petrus 3,10-13) und der NeueHimmel und die Neue Erde (das neueJerusalem) – der ewige Aufenthaltsortder Gläubigen – schließen sich an. Dortwird es weder Sünde, noch Trauer oderTod mehr geben (Off. Kap. 21-22).Merken wir uns einige Stichpunktein dieser Reihenfolge:Unsichtbare Wiederkunft Jesu in dieWolken für die Gläubigen – Antichrist –Trübsalzeit – Schlacht von Harmagedon– sichtbares Erscheinen Jesu auf demÖlberg – Gericht des Antichristen – TausendjährigesFriedensreich des Messiasauf der Erde – Auferstehung und Gerichtder Ungläubigen – Neuer Himmel undneue Erde.Quellen:www.gotquestions.org /deutsch/;Die Wiederkunft Jesu Christi (RenéPache); Der Zeit voraus (Meno Kalisher).Zusammengestellt vonChristel Schmidt


Fiscal Year2012MISSIONThe mission of the Water Distribution Departmentis to provide treated water as required by the TexasCommission on Environmental Quality (TCEQ),by maintaining the distribution system withminimum interruptions of service, to the citizens ofLufkin.WATER / WASTEWATER FUNDWORK PROGRAMIn fiscal year 2012, the Water Distribution departmentwas combined with the Sewer Collection departmentto form Water/Sewer Utilities department for moreefficiency.CITY OF LUFKIN, TEXASWater DistributionDESCRIPTION OF SERVICES PROVIDED The Water Distribution Department isresponsible for all water utilities functions.This responsibility encompasses services suchas maintenance of the water distributionsystem, meter services, water and wastewatertaps, fire hydrant repair, repair or replacementof broken water lines, locating water andwastewater lines for other utilities andcontractors, and carrying out the radio readmeter change out program.The Water Distribution Departmentcontinuously strives to meet the needs of thecitizens on a daily basis by performing thesefunctions in as timely and accurate a manneras possible.WORKLOAD INDICATORS & PERFORMANCE MEASURESDescription2009-2010Actual2010-2011Revised2011-2012BudgetTotal number of gallons water flushed 25,228,500 25,228,500 26,000,000Total number gallons water pumped 2,791,431,000 2,791,431,000 2,800,000,000% of Total Gallons water Flushed .9% .9% 1.0%Number of New water taps 125 129 133Number of New water taps completed within 10 days 50 75 80Complete new water taps within 10 days 50% of the time 40% 58% 60%Page 182


Abendmahl sonntags 9:15 Uhr(Ausnahme: Sonntag, den 17. November 10:30 UhrAbendmahlgottesdienstundSamstag, den 02.Novemberund 07. DezemberLobpreis mit Abendmahl19:00 Uhrdann am Sonntag keine Mahlfeier)Besondere TermineStadtfest 03.11.Organisation Gemeindestand A. Schüler— Mitarbeiter gesucht…Gebet PUR 19:30 Uhr 06.11.Mädchen-Jungscharübernachtung 09./10.11.in der GemeindeFrauenverwöhnabend 19:00 Uhr 15.11.Motto „Lieblingstöchter“Wohltätigkeitskonzert 17:00 Uhr 17.11.in der Lutherkirchen in KirchenGemeindeversammlung 19:30 Uhr 18.11.Seniorennachmittag 15:00 Uhr 28.11.Jungen-Jungscharübernachtung 30.11./01.12.in der GemeindeDanny-Plett-Konzert 19:30 Uhr 05.12.Lebendiger Adventskalender 18:00 Uhr 11.12.in der Gemeinde (gestaltet durch die Mädchenjungschar)7


„ Der vierte Musketier“von Henk Stoorvogel und Theovan den Heuvel bei Gerth MedienWir müssen mit unseren Problemenund Sorgen nicht alleine bleiben, sondernkönnen uns im Gespräch Rat undHilfe suchen. Nichts anderes bedeutetSeelsorge, ich sorge für das Wohlergehen,die Gesundheit meiner Seele. Dazugehört das beratende Gespräch undauch das Gebet mit Christen, denen ichvertraue. Dies kann innerhalb der örtlichenGemeinde sein, aber manchmalist die Anonymität angenehmer undhilfreicher. Wer ein persönliches Gespräch,einen seelsorgerlichen Rat oderBegleitung sucht oder einfach nur seineNot einmal formulieren oder dafür mitjemandem beten möchte, kann sichgerne an mich wenden. Ich vermittleauch gerne weiter an kompetente Seelsorgeraußerhalb und innerhalb derGemeinde. Das gilt sowohl für Einzelpersonen,als auch für Paare.Im Untertitel steht: Inspiration für Männer,trotzdem habe ich begonnen, das Buch zulesen und bin sehr überrascht, wie offenund ehrlich hier zwei Männer von ihrenSehnsüchten, ihren Kämpfen, Niederlagenund Siegen berichten. Ein sehr lesenswertesBuch, indem es um Vaterschaft, Partnerschaft,Freundschaft, um ein Leben ausdem Glauben heraus geht.Der vierte Musketierist auch eine internationalaktive christlicheMännerbewegung,die Charakterwochenendenorganisiert.Mehr dazu indem Buch, das Mannsich gerne bei mirausleihen kann.Annette SchülerVerlass mich nicht, wenn ich schwach werdeSeminar:Schwerkranke und sterbende Menschen begleiten lernenZeit: 16.11.2013, 9.30 bis 17.00 UhrOrt:Forum Wiedenest, BergneustadtLeiter:Matthias BurhenneReferent:Marie-Luise RiemenschneiderPreis: 28 €Anmeldung: bis zum 6.11.13, danach nur nach telefonischer RückspracheDas Seminar will Unterstützung geben und für diese wichtige Aufgabe dieSinne sensibilisieren, denn Sterben ist Leben bis zuletzt. Sterben lernenheißt leben lernen. Gerade die Hilfe und Zusammenarbeit über Generationenhinweg kann eine besondere Ressource sein.Marie-Luise Riemenschneider war viele Jahre als Seelsorgerin im KrankenhausTABEA und als Koordinatorin der TABEA-Hospiz-Dienste in Hamburgtätig und hat eine Ausbildung als Trauerbegleiterin.8


Neue Anlaufstelle für BuchliebhaberChristliche Bücherstube Betzdorf in neuen RäumenDie Nachricht kam für alle Mitarbeiterund für die Leitung der christlichenBücherstube Dillenburgüberraschend. Der ehemalige Vermieterhatte Ende Juni für das Geschäftin der Decizer Strasse inBetzdorf Eigenbedarf angemeldetund somit musste eine neue Räumlichkeitgesucht werden. Durch einigeLeerstände in der BetzdorferGeschäftswelt wurde schnell einneues Ladengeschäft gefunden, wassich als größer und mit mehr Schaufensterflächeanbot. Begutachtetwurde die Lokalität von dem Teamin Betzdorf nebst Teamleiterin SabineHenrich und der Leitung in Dillenburg.Alle waren hellauf begeistert auch wennnoch einige Arbeiten zu tun waren. Esmussten Trockenbauwände, Nischenund Regalunterbauten, Elektrik und Reinigungsarbeiteneingebaut bzw. durchgeführtwerden. Handwerklich begabteMitarbeiterinnen, Mitarbeiter und Freundehalfen hier gerne und gestalteten dieneuen Räume in einen hellen, freundlichenund mit Liebe zum Detail ausgeführtenVerkaufsraum. Das I-TüpfelchenDie Mitarbeiter der Christlichen Bücherstube BetzdorfVertriebsleiter der Christlichen Bücherstube Dillenburg, MarkusKoch (Mitte) mit Sabine Henrich (Links) und dem neuenVermieter Ehepaar Lorenz aus Neunkirchen9war die gelungene Möblierung und Dekoration,was dem Ganzen noch eineWohlfühlatmosphäre bereitete. Am4.Oktober wurde die neue ChristlicheBücherstube Betzdorf mit einer kleinenFeier mit Sekt, Orangensaft, Kaffee,Kuchen und einem Imbiss wieder eröffnet.Gekommen waren viele Mitarbeiter,Gäste und der Vertriebsleiter derChristlichen Bücherstube Dillenburg,Markus Koch, der auch die Ansprachehielt. „Wir haben uns deutlich verbessert“war sein Eindruck. Unter demMotto „Bücher fürs Leben“, wird dieserRaum ein Begegnungsraum für dieMenschen sein. Er dankte dem neuenVermieter, das sichtlich froh war, einenseriösen Nachmieter gefunden zu haben.Der Dank ging aber auch an die Adressevon Teamleiterin Sabine Henrich, sowiean alle mithelfenden Hände aus den GemeindenBetzdorf und Kirchen. DieBahnhofstrasse 32 ist für alle, diechristliche Literatur, CDs, DVDs, Kalenderusw. suchen eine erste Adresse inder Region. Alle ehrenamtliche Mitarbeiterfreuen sich auf regen Besuch undstehen gerne beratend zur Seite.im Namen der MitarbeiterWolfgang Weller


Was machen eigentlich...… Sven Schneider und Moritz Thielmann in Paraguay?Wie ihr vielleicht mittlerweile mitbekommen habt, sind wir seit fastdrei Monaten in Paraguay, mitten in Südamerika. Wir beide sind Helferin einem großen Bildungszentrum, namens "Centro EducativoNandejara" in Limpio. Die Schule umfasst einen Kindergarten, dieKindertagesstätte und die Klassen 1 - 12.Die Schule wurde vor 30 Jahren gegründet und wird mittlerweile vonüber 800 Schülern besucht. Fast die Hälfte aller Kinder können nurauf die Schule gehen, weil sie Pateneltern haben, die die grobenKosten abdecken. Paraguay ist das ärmste Land Südamerikas und dieKontrast zwischen Armut und Reichtum ist hier sehr stark.Da die Schule nur durch weltweite Spenden finanziert wird, ist Monica,die Schulleiterin, sehr froh über freiwillige Helfer, die nicht bezahltwerden müssen. Moritz und ich arbeiten hauptsächlich im BereichHaus- und Hofarbeit. Das heißt, wir machen irgendwelche Reparaturarbeitenin der Werkstatt, müssen streichen, Bäume stutzen,krämmern und was sonst noch so in einer Schule mit so vielen Schülernanfällt. Zusätzlich arbeiten wir beide in der Kindertagesstätte.Moritz ist außerdem noch im Kindergarten als Sportlehrerhelfer tätigund ich bin Englischlehrer in einer Tochterschule unserer Schule. Unsmacht es sehr viel Spaß, mit den Männern handwerkliche Arbeiten zumachen. Wir fühlen uns sehr wohl mit ihnen und haben sie schonrichtig ins Herz geschlossen.Eine allgegenwärtige Herausforderung ist die Sprache (das Spanisch).Aber es wird immer besser und mittlerweile können wir uns gut verständigen.Auch wenn man sichselbst noch nicht so super ausdrückenkann, verstehen wirtrotzdem erstaunlich viel, wennParaguayer reden. Wir habenübrigens einmal pro Woche Spanischunterrichtbei einer älterenDame.Eine andere Herausforderung istmein Einsatz an der Tochterschule,wo ich jeden Donnerstag miteiner anderen „Kurzzeitlerin“ bin.Dort müssen wir an einem Tag dieKlassen 1-6 und den Kindergartenin Englisch unterrichten. Außerdemmüssen wir eine halbe Stundemit vielen Schülern Musikunterrichtmachen. Das GanzeMoritz und Svenklingt nicht nur verrückt, das ist10


es auch. Es ist und war eine sehr große Herausforderung. Aber Gotthat sich was dabei gedacht und so langsam gewöhne ich mich daran,Englischlehrer für spanischsprechende Kinder zu sein.Wenn wir gerade nicht arbeiten, haben wir "Voluntarios" eine echtgute Gemeinschaft untereinander, wir spielen jeden Freitag Volleyballmit einigen Leuten, essen ab und zu leckeres Essen und entspannengemeinsam.Für uns ist die Zeit hier eine echt segensreiche Zeit. Abgesehendavon, dass wir hier sind um zu helfen ist es auch für uns selbst einSegen. Man lernt hier so viele verschiedeneDinge. Es ist eine Bereicherung füruns, für die Schule, für unsere Beziehungenund fürunsere Zukunft. Wir können Gott vorallem erleben, wenn wir merken, dass eruns Herausforderungen in den Weg stellt,die vielleicht erst mal unangenehm oderüberfordernd sind aber im Nachhineinmerkt man, dass sie unglaublich bereicherndund belehrend waren.Wir sind auf jeden Fall sehr dankbar fürdiese Zeit. Es erweitert den eigenen Horizont,das Herz und man gewinnt eineMenge Einsichten und Lebenserfahrungen.In diesem Sinne…Hasta luego!Moritz & Svenmehr Infos:http://mosvpara.blogspot.deGemeindegruppenKrabbelgruppe (0.- Kindergarten) dienstags 10:00 - 11:30 Uhr(Janina Strunk Tel.: 02741/930492)Ameisenjungschar (1.-3.Klasse) dienstags 17:00 - 18:30 Uhr(Oliver Reichelt Tel.: 02741-933591)Jungenjungschar ( 9-12 Jahre) montags 17:15 - 19:15 Uhr(Jochen Walsheim Tel.: 02741/930053)Mädchenjungschar ( 9-12 Jahre) mittwochs 16:30 - 18:30 Uhr(Magdalena Völker Tel.: 02741/930536)TEO (13-15 Jahre) donnerstags 18:00 - 20:00 Uhr(Magdalena Völker Tel.: 02741/930536)JAM (16-20 Jahre) dienstags 19:00 - 21:00 Uhr(Daniel und Magdalena Völker Tel:02741/930536)11


(Open Doors) – Nach dem Selbstmordattentatauf die Allerheiligenkirchein Peshāwar am 22.September, bei dem 89 Christengetötet und etwa 150 verletztwurden, protestierten viele Christen undSympathisanten im ganzen Land gegenden mangelnden Schutz der christlichenMinderheit. Dabei kam es auch zu Zusammenstößenmit Sicherheitskräftenund der Bevölkerung.In PakistansgrößterStadt Karachinutzten gewaltbereiteMuslimedie Unruhen, umStimmung gegendie Christen zumachen."Sprich du in meiner Sache ..."12Die Christen hatten auch dort friedlichdemonstriert, als drei von ihnen – Yasir,Harry und Waqas Masih – beschuldigtwurden, sie hätten Steine auf die Moscheegeworfen, ein Schild zerstört unddie Moschee bespuckt. Die Christenwilligten ein in die Moschee zu gehenund sich – obgleich unschuldig – für dieVorwürfe zu entschuldigen, nur umbeim Verlassen der Moschee auf 150mit Prügeln und Eisenstangen bewaffneteMuslime zu treffen. Der PolizeisprecherSarfraz Gondal bestätigte außerdem,dass vom Minarett der Moscheeper Lautsprecher die Nachrichtverbreitet wurde, Christen hätten inihrem Viertel eine Moschee zerstört.Der ortsansässige Christ EmmanuelMasih berichtet, dass eine mit Steinenund Schusswaffen ausgerüstete Gruppevon Muslimen das Haus seiner Familieerstürmte und – nachdem die Familieteils schwer verletzt geflohen war –niederbrannte. Weitere ähnliche Berichtebelegen das ganze Ausmaß von Hassund hemmungsloser Gewalt. Mehr als300 Familien flohen infolge der Unruhenaus dem von Christen bewohntenStadtteil Michael Town. Die PastorenJohn Imran (Philadelphia Kirche) undDavid Rehmat Sher (St. Seraphim) bezweifeln,dass Christen auch nur in derNähe der Moschee waren."… deine Augen sehen, was recht ist."(Psalm 17)Nach einem Gespräch mit World WatchMonitor hat der Regierungsbeauftragtevon Ost-Karachi die Christen zur Rückkehrin ihre Häuser aufgefordert undWiedergutmachung für die geschädigtenFamilien angekündigt. Die Pastorenbeklagen, dass die Schreckensbildernoch in den Köpfen aller Betroffenenseien. Viele Kinder seien traumatisiert,etwa 300 Familien derzeit obdachlos.Im Weltverfolgungsindex von OpenDoors, der die 50 Länder auflistet, woChristen wegen ihres Glaubens am härtestenverfolgt werden, belegt PakistanPlatz 14. Bitte beten Sie für die Christenim Land und für ihre Verfolger.Am 10. November: Betet mit!Der 2. Sonntag im November ist auch in diesemJahr wieder ein ganz besonderer Tag. Zusammenmit einer halben Million Kirchengemeindenauf der ganzen Welt werden wir dann auchin Deutschland an unsere verfolgten Geschwisterdenken und für sie beten. Beim WeltweitenGebetstag für verfolgte Christen geht esdiesmal um Vietnam und um Syrien.


Kontakt und GemeindebüroE-Mail: info@efg-kirchen.deInternet: www.efg-kirchen.deTel.: 02741-93053502741-930536Annette Schülerannette.schueler@efg-kirchen.deBjörn Letschertb.letschert@efg-kirchen.deMagdalena Völkermagdalena.voelker@efg-kirchen.deDaniel Völkerdaniel.voelker@efg-kirchen.deGemeindeleitung / Älteste:gemeindeleitung@efg-kirchen.dePaul-Gerhard Treude, Freusburgermühle 3457548 Kirchen Tel. 02741-6940Raimund Schüler, Auf dem Queckhahn 1857548 Kirchen Tel. 02741-9728597Manfred Schäfer, Freusburgermühle 3257548 Kirchen Tel. 02741-61792Matthias Wirth, Grindeler Straße 4157548 Kirchen Tel. 02741-60195Herbert Sturm, Ringstraße 1357520 Niederdreisbach Tel. 02743-3906Danke für Eure Unterstützung!Konten der Evangelisch - Freikirchliche Gemeinde KirchenWesterwald Bank e.G. Konto: 46 162 900 BLZ: 573 918 00Kreissparkasse Kirchen Konto:104 036 140 BLZ: 573 510 30Besonderes BaukontoKreissparkasse Altenkirchen Konto: 4 009 023 BLZ: 573 510 30Redaktion:Redaktionsschluss fürdie nächste Ausgabe : 15. Dezember 2013E-Mail:Torsten & Sabine Röscher und Andrea Weißgemeindebrief@efg-kirchen.degedruckt bei: www.esf-print.deWir bedanken uns für die vielen Beiträge und bitten um Verständnis für eine eventuelleredaktionelle (nicht inhaltliche) Nachbearbeitung.13

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