Januar 2010 Monatsspruch Januar: - posaunenchor ...

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Januar 2010 Monatsspruch Januar: - posaunenchor ...

Januar 2010Aus dem Leben derEvangelisch-Lutherischen KirchgemeindeGemeinBernsbach-OberpfannenstieldebriefFoto: Gini Santa Maria - Fotolia.comMonatsspruch Januar:Du sollst den Herrn, deinen Gott,lieben mit ganzem Herzen, mitganzer Seele und mit ganzer Kraft.5.Mose 6,5


Gottesdienste Januar1.Neujahr3.2.S.n.d.Christfest6.Epiphanias10.1.S.n.Epiph.17.2.S.n.Epiph.24.Letzt.S.n.Epiphanias31.SeptuagesimaeMartin-Luther-Kirche9.0010.009.0010.009.0010.00PredigtgottesdienstKindergottesdienstKollekte: MissionarischeÖffentlichkeitsarbeitOberpfannenstielSakramentsgottesdienstKindergottesdienstPredigtgottesdienstKindergottesdienstKollekte: BibelverbreitungKirche „Zur Ehre Gottes“Bernsbach30 min vor dem Gottesdienst istGebetsgemeinschaft im Pfarrhaus10.00 NeujahrsgottesdienstKollekte: GesamtkirchlicheAufgaben der EKD9.30 SingegottesdienstKindergottesdienst19.00 Wiederholung desOberpfannenstielerKrippenspielsKollekte: Ev.-Luth.Missionswerk10.00 PredigtgottesdienstKindergottesdienstKollekte: MissionarischeÖffentlichkeitsarbeit9.30 Allianzabschluss-GDKindergottesdienstKollekte: Allianzgemeinden10.00 SakramentsgottesdienstKindergottesdienst10.00 PredigtgottesdienstKindergottesdienstKollekte: BibelverbreitungGottesdienst im Pflegeheim: mittwochs, 10.00 UhrHinweis:Wenn kein besonderer Kollektenzweck angegeben ist, sammeln wir für die eigeneGemeinde. Der Opferstock am Ausgang ist für Bauaufgaben bestimmt.2


GemeindekreiseBernsbachMutter-Kind-Kreis Di, 5. u. 19. Januar 9.00 UhrMädchenschar freitags 16.30 UhrJunge Gemeinde donnerstags 19.00 UhrOffener Kreis Sa, 23. Januar 19.30 UhrEhepaarkreis Sa, 6. Februar 19.30 UhrMütterkreis Mi, 20. Januar 19.30 UhrFrauendienst Di, 19. Januar 19.30 UhrMännerwerk Mi, 20. Januar 19.30 UhrAltenkreis Mi, 13. u. 27. Januar 14.00 UhrBibel- und Gesprächskreis Mi, 27. Januar 19.30 UhrKurrende mittwochs 16.45 UhrJugendchor freitags 17.30 UhrMännerchor montags 18.30 UhrKantorei montags 19.30 UhrPosaunenchor freitags 19.00 UhrFlötenkreisnach VereinbarungOberpfannenstielPosaunenchor montags 18.30 UhrKantorei montags 20.00 UhrFrauendienst Mo, 25. Januar 14.00 UhrGemeinschaftshausGemeinschaftsstunde sonntags 14.30 Uhram 1. Sonntag im Monat 8.30 UhrJugendstunde freitags 18.30 UhrBibelstunde donnerstags 19.30 UhrFrauenstunde 3. Donnerstag im Monat 19.30 Uhr3


VeranstaltungenInternationale Allianzgebetswoche10.-17. Januar 2010„Zeugen sein...”Auch in diesem Jahr erwarten uns wieder fünf spannende Themen aus demZentrum des christlichen Glaubens, deshalb dürfen wir hören, um dann„Zeugen zu sein...”Mo, 11. Januar, 19.30 Uhr,Di, 12. Januar, 19.30 Uhr,Mi, 13. Januar, 19.30 Uhr,Do, 14. Januar, 19.30 Uhr,So, 17. Januar, 9.30 Uhr,Martin-Luther-Kirche Oberpfannenstiel„...damit der Glaube wächst”Ev.-Meth. Kirche„... damit Menschen gerettet werden”Landeskirchliche Gemeinschaft„... damit es der „Stadt” gut geht”Kirche „Zur Ehre Gottes”, Bernsbach„... damit Menschen Hoffnung gewinnen”Kirche „Zur Ehre Gottes”, BernsbachAllianzabschlussgottesdienst4Achtung, Achtung!An alle Kurrendekinder und alle Schulkinder,die gerne singen!In der 1. Winterferienwoche vom 9.2. – 14.2.2010 ist es wieder so weit.Gemeinsam mit den Kurrenden aus Grünhain und Lauter wollen wir unterLeitung von Kantor Alexander Tröltzsch das Musical „Die Hochzeit zu Kana”einstudieren.Wer schon in Hohenstein-Ernstthal oder in Schilbach mit dabei war, weiß, soeine Woche ist ein tolles Erlebnis. Wir werden nicht nur singen, sondern auchspielen, basteln und die Umgebung erkunden.Diesmal sind wir ganz in der Nähe, im CVJM Huthaus in Schneeberg-Neustädtel.Natürlich wollen wir das Musical auch in unseren Gemeinden aufführen(14.2.2010 in Bernsbach und am 28.2.2010 in Grünhain und Lauter).Interessierte sollten sich sehr schnell, möglichst bis zum 10.1.2010, imPfarramt oder bei uns melden. Wir wissen noch nicht genau, was diese Wochepro Kind kosten wird. Es wird aber so sein, dass niemand aus Kostengründenzu Hause bleiben muss. Wir hoffen, Ihr seid dabei!Eure 3 Mehlhorn`s (Annegret, Birgit und Matthias)


Rüstzeiten 2010Veranstaltungen6.2.-13.2. Winter-Familien-RZ Haus/Österreich8.2.-12.2. Teenie/Konfirmanden-RZ (ab 13J) Neuhausen19.4.-22.4. Mutti-Kind-RZ (Kinder 0-6J) Johanngeorgenstadt7.5.-9.5. RZ für Männer und Motorräder Neustadt am Rennsteig11.6.-13.6. Papa-Kind-Camp (Jungen 4-11J) Affalter27.6.-9.7. Familienrüstzeit Überlingen/Bodensee28.6.-11.7. RZ für Ehepaare u. Singles ab 60J Bischofsheim/Rhön1.7.-10.7. Jugend-RZ (ab 15J) Zinnowitz5.7.-11.7. Jungschar-RZ für Jungen (9–13J) Johanngeorgenstadt5.7.-11.7. Reit-RZ für Mädchen (9–12J) Großrückerswalde9.7.-22.7. Jugend-RZ (ab 16J) Hjartdal/Norwegen12.7.-18.7. Reit-RZ für Mädchen (ab 13J) Großrückerswalde12.7.-25.7. Familienrüstzeit Ostseebad Thiessow17.7.-30.7. Familienrüstzeit Hägelberg/Schwarzwald23.7.-30.7. Teenie-RZ (ab 13J) Heiligenhafen25.7.-7.8. Jugend-RZ (ab 16J) Comrie/Schottland30.7.-6.8. Missio-Camp Erzgebirge Strobelmühle Pockau1.8.-7.8. Sommerbibelschule Moritzburg13.8.-26.8. RZ für Familien mit Kindern (0-6J) Zingst/Darß16.8.-28.8. Junge Erwachsenen-RZ (ab 18J) Kroatien30.8.-10.9. Rüstzeit für Singles und Ehepaare Seeboden/Österreich4.10.-10.10. Kinder-Musical-Rüstzeit (9-12J) Kottengrün9.10.-16.10. Familienrüstzeit Wildschönau/Österreich13.10.-17.10. RZ für Großeltern u. Enkel (3-9J) Hohenstein-Ernstthal22.10.-24.10. RZ für Familien mit Kindern (0-6J) Rudelswalde30.12.-2.1. RZ für Ehepaare u. Singles ab 60J NailaAnmeldungen und weitere Informationen:Ev. Jugendarbeit Kirchenbezirk Aue, Tel.: 03771/552308,Fax: 03771/552309, Mail: info@jottge.deEv. Erwachsenen- und Familienarbeit Mittelerzgebirge, Tel.: 03733/61009,Fax: 03733/671674, Mail: evefm@t-online.de5


MeditationFoto: Doris Stahlmann-Schreiner… der Menschen. Jesus wird Mensch.Das ist nicht mehr das kleine Kind, das Maria inBetlehem geboren hat.Das ist nicht nur der Mann, dessen Botschaft undHandeln die Zeitgenossen anstößt und aufrührt, derbegabte Redner und Heiler in Galiläa.Nein, das Johannesevangelium sieht Jesus im ewigenKampf zwischen Licht und Dunkelheit als Lichtgestalt,die Dunkelheit und Schrecken aus Menschenherzenvertreibt.6


2010JahreslosungJesus Christus spricht: Euer Herz erschrecke nicht!Glaubt an Gott und glaubt an mich. (Johannes 14,1)Die Jahreslosung dieses Jahres istden Abschiedsreden Jesu aus demJohannesevangelium entnommen.Jesus sitzt mit seinen Jüngern beimAbendmahl, er weiß um das, waskommt; er hat denJüngern die Füßegewaschen, umihnen ein Beispielzu geben; Judashat sich schon aufden Weg gemacht,ihn zu verraten. Sonimmt die JahreslosungErfahrungenvor-weg, diewir in diesem Jahrauch machen können:die Erfahrungdes abwesendenGottes, die Erfahrung,dass Gottangesichts derMächte dieser Weltmachtlos ist, dieErfahrung, dassGott im persönlicherlebten Leidschweigt und unsere Bitten scheinbarnicht erhört. Auch für diese Erfahrungengilt das Wort Jesu: „Euer Herzerschrecke nicht! Glaubt an Gott undglaubt an mich.”Der Glaube an den gekreuzigten Gottist nicht einfach. Er wird auch nichtdurch das Wissen um Ostern, um dieAuferstehung einfacher, denn Osternmacht Karfreitag ja nicht ungeschehen;die Auferstehung Jesu hat dasLeid nicht aus der Welt verbannt.Doch eines ist seit Karfreitag grundsätzlichanders. Wir sind im Leid nichtmehr allein. Ein Blick auf das Foto derKreuzigungsgruppeverdeutlichtes: Jesus reichtuns als Leidenderim Leid die Hand.Er reicht uns alsFoto u. Collage: P.Laurentius U. Englisch OFM,Kreuzigungsgruppe 1985, BronzeSterbender imTod die Hand.Und wir dürfendarauf vertrauen,dass er uns auchals der Auferstandenein derA u f e r s t e h u n gdie Hand reichenwird. Gott ist inJesus gestorben,damit auch derTod kein von Gottverlassener Ortmehr ist; damitauch die Sterbestundekeine vonGott verlassene Zeit mehr ist. Wennalso an dem schrecklichsten Ort, denes für uns gibt, in der furchtbarstenStunde, die es für uns geben kann,Gott auf uns wartet, um uns dieHand zu reichen, dann dürfen wirgelassener in das neue Jahr gehen:„Euer Herz erschrecke nicht! Glaubtan Gott und glaubt an mich.”Michael Tillmann7


MonatsspruchJanuar 2010Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen,mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft. (5. Mose 6,5)Christlicher Glaube ist eine Liebesgeschichte.„Ich habe euch je und jegeliebt, darum habe ich euch zu mirgezogen aus lauter Güte”, sagt Gott(Jeremia 31,3).Und er ist ein leidenschaftlicher Liebhaber.Er will uns nicht mit anderenLiebhabern teilen. Er wirbt um uns,kommt uns entgegen, hält sogar vieleEnttäuschungen mit uns Menschenaus.Er gibt uns nicht auf und gibt allesfür uns hin – für diese Beziehungmit seinen Geschöpfen. Das kannnicht ohne Antwort bleiben. WeilGottes Liebe uns erreicht hat, sollenwir diese Liebe widerspiegeln in unseremLeben, sie weitergeben „mitganzem Herzen”, d.h. ohne das Herzan andere Dinge zu verlieren – nichtan Besitz, nicht an Karriere, nichtan Schönheit und Gesundheit oderanderes, was zur Triebfeder unseresLebens werden kann.„Mit ganzer Seele lieben” heißt fürmich: mit allem, was in mir lebt Gottvertrauen. Alle meine Kräfte entspringendieser Liebe – wie sie z.B. inFoto: Gini Santa Maria - Fotolia.comPaul Gerhardts Liedern zum Klingenkommt:„Sollt ich meinem Gott nicht singen,sollt ich ihm nicht dankbar sein?Denn ich seh in allen Dingen, wie sogut er’s mit mir mein’. Ist doch nichtsals lauter lieben, das sein treues Herzeregt … Alles Ding währt seine Zeit,Gottes Lieb in Ewigkeit.”In diese Liebesbeziehung sollenwir hineinwachsen. Josef Dirnbeckschreibt dazu: „Gott zu lieben istnicht einfach, denn Sie haben ihnnicht gesehen. Lieben Sie dahersein Wort, die Orte seiner Offenbarung,die Erfahrungen, die er Ihnengeschenkt hat, den Augenblick, indem von ihm gesprochen wird. Undbeten Sie.” Glaube wächst, wenn wiram Abend mit den Kindern beten, dieGeschichten der Bibel weitererzählenund so Gottes Handeln zur Sprachebringen.Wenn ich täglich das Losungswortlese, staune ich über viele neue Entdeckungen– oft auch wie das dochin meinen Alltag passt. Manchmalfällt das Wort mir ins Herz und entfalteteine nie geahnte Leuchtkraft,vermittelt Trost und Gewissheit.Diese Erfahrungen sind das geistlicheDeutematerial für die Wirrnisseunserer Zeit.Wir haben keinen fernen, gleichgültigenAllerweltsgott, sondern einenliebenden, befreienden, erlösendenHerrn. Gott sei Dank!8


Aus der GemeindeNurdurch eineBalance zwischenHören und Handeln, Beten undArbeiten, Ruhe und Aktion bleibenwir zentriert auf Jesus Christus undseinen Auftrag.Kommandeur Horst CharletDenMenschen imWesten fehlt nichtsaußer der Stille. Das ständigeGeschwätz und Geplärr, dem mansich heute aussetzt, erodiert die bestenFähigkeiten des Gehirns und verschüttetden Brunnen der Seele.Pfr. Ruedi HeinzerEs liegtim Stillsein einewunderbare Macht derKlärung, der Reinigung, derSammlung auf das Wesentliche.Dietrich Bonhoeffer„Nur aneiner stillenStelle legt Gottseinen Anker an”, singen wirin einem alten Lied. Es wird höchsteZeit, sich daran zu erinnern, denn nureine hörende Christenheit hat der Weltetwas zu sagen.Pfr. Dr. Christoph MorgnerNoch freie Karten!Das Passionsspiel ist ein besonderer Gottesdienst,eine besondere Form der Verkündigungchristlicher Botschaft. In 17 Szenen wollen dieca. 140 Mitwirkenden aus der Ev.-Luth. undEv.-Meth. Kirche sowie der LandeskirchlichenGemeinschaft die biblischen Berichte vom Passionsgeschehenden Besuchern durch spielerischeDarstellung nahe bringen.In unserem Pfarramt sind noch ca. 25 Kartenfür den 8. April, 18 Uhr, zu dem Vorzugspreisvon 16,50 € erhältlich. Gern organisieren wirfür diesen Tag die gemeinsame Hin- und Rückreise.9


Aus der GemeindeWas ist Diakonie?Die Diakonie ist die soziale Arbeit der evangelischenKirchen. Weil der Glaube an Jesus Christusund praktizierte Nächstenliebe zusammen gehören,leisten diakonische Einrichtungen vielfältige Diensteam Menschen. Sie helfen Menschen in Not und insozial ungerechten Verhältnissen. Sie versuchen, dieUrsachen dieser Notlagen zu beheben. Ein wichtigerBestandteil diakonischer Arbeit ist die freiwillige Mitarbeit von sozial engagiertenMenschen. In vielen Bereichen schafft das Zusammenwirken von professionellenFachkräften und freiwilligen Helfern neue Möglichkeiten. „Diakonie”leitet sich vom griechischen Wort für Dienst ab.In den nächsten Gemeindebriefen wollen wir Ihnen die Arbeit des DiakonischenWerkes Aue/Schwarzenberg e.V. etwas näher vorstellen.Zum Diakonischen Werk ASZ gehören· 6 Altenpflegeheime· 4 stationäre Behinderteneinrichtungen· das Angebot für Betreutes Wohnen und Kurzzeitpflege· 2 Sozialstationen· 3 Kindertagesstätten· eine Vielzahl von Beratungsdiensten· der Tagestreff für sozial Ausgegrenzte· ein Rüstzeitheim für Kinder und JugendlicheHerzliche Einladungzu einem neuen Erwachsenenkursan alle, die mehr über den christlichen Glauben wissenwollen!Fragen Ihnen Ihre Kinder Löcher in den Bauch? Suchen Sie mitIhrem Ehepartner gemeinsame Wege im Glauben? MöchtenSie sich taufen oder konfirmieren lassen? Dann sind Sie hierrichtig.Zu einem Informationstreffen für die Planung des Kurses ladeich für Montag, 18. Januar, 17 Uhr, ins Pfarrhaus ein.Interessenten, die zu diesem Termin nicht da sein können oder weitereFragen haben, melden sich bitte bei mir, Ihr Pfr. Lißke.10


Aus der GemeindeIn unsere Fürbitte wollen wir einschließen:Unser Silbernes Jubelpaar:Wolfgang und Astrid Apel,Schulstraße 26Unsere verstorbenen Gemeindegliederund ihre Angehörigen:Frida Anna Schreier, geb. Kleinhempel,Aue, Dr.-O.-Nuschke-Str. 46 (99 Jahre)Liselotte Gisela Groß, geb. Schubert,Aue, Robert-Koch-Str. 34a (75 Jahre)GottistunsreZuversichtundStärke,darumfürchtenwir unsnicht.Psalm 46, 2 u.3Herzlichen Dank an alle Spender!Trotz Finanzkrise konnte das Ergebnis vom Vorjahr gesteigertwerden. In Bernsbach wurden 284 (2008:257)liebevoll gepackte Kartons und 1369 € (2008:1051,60 €)Bargeld weitergegeben.Impressum:Herausgeber:Zuschriften an:Kirchenvorstand der Ev.-Luth. KirchgemeindeBernsbachPfarramt BernsbachStraße der Einheit 408315 BernsbachTel.: 03774 62182Fax: 03774 760991e-mail:kg.bernsbach@evlks.dethomas.lisske@evlks.deDruck:Gemeindebriefdruckerei, Groß OesingenRedaktionsschluss: 13.12.2009Auflage: 1000Unseren Gemeindebrief finden Sie im Internetunterwww.bernsbach-sachsen.de und unterwww.posaunenchor-oberpfannenstiel.deÖffnungszeiten des Pfarramtes:dienstags: 13.00 - 17.00 Uhrdonnerstags: 13.00 - 17.00 Uhrfreitags: 8.00 - 12.00 UhrUnsere Bankverbindung:KSK Aue-Schwarzenberg, BLZ 870 560 00Kirchgeld-Konto-Nr.: 3824170077Kirchenkasse-Konto-Nr: 381417005811


Besinnung… und haben ihre Kleider gewaschen und hell gemacht im Blutdes Lammes. (Offenbarung 7,14)Liebe Gemeinde!Am Ende der Bilderbibel in unsererKirche „Zur Ehre Gottes” finden wirnoch ein paar besondere Darstellungen.Waren es Lieblingsgeschichtender Stifter? Hat der Maler JohannGeorg Böttiger diese Ergänzungenso gewollt, weil sie Fundament undAusblick des segensreichen WirkensGottes vor Augen stellen?Wir wissen es nicht. Auffällig und fürmanche rätselhaft ist das Bild desLammes, dessen Blut in unsere Welthinein und in 7 Herzen fließt.Im Buch der Offenbarung ist dasLamm ein Bild, ja ein Herrschaftstitelfür den erhöhten Christus. Er istdas Sühneopfer (Offenbarung 1,5)Foto: A.Schödel– wie schon bei dem EvangelistenJohannes (1,29): „das Lamm, dasder Welt Sünde trägt”.Wer zu Christus gehört, seine „Lebenskleider”im diesem Blut gewaschenhat – d.h. wer getauft ist,bekommt Anteil an seinem Sieg.Die Kraft seines Blutes fließt indie sieben Gemeinden, die durchJesu Herzblut entstanden sind.Und die Vollzahl 7 meint alle Gemeinden– auch uns. Gehören wirzu den Glaubenstreuen wie dieChristen in Philadelphia oder zuden Gleichgültigen in Laodizea?Die sieben Sendschreiben deckenviele Missstände und viel Lauheitauf. Sie wollen die Gemeindenwachrütteln und die Augen überdie derzeitigen Leiden hinausöffnen.Lassen wir uns von dem Bild erinnern:Die Machtfrage ist entschieden.Es ist Jesu Herzblut, das unsals Christen leben lässt - hier undin Gottes neuer Welt.Einen guten Start insneue Jahrund gesegnete Zeitwünschendie Kirchvorsteher,Mitarbeiter undIhr Pfr. Lißke

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