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Sulmbrücke wurde eröffnetSeit Anfang des Jahres war die Brücke über die Sulm eine Baustelle und sowohl der Durchzugs- als auch der Individualverkehrmussten umgeleitet werden. So waren alle froh, dass die veranschlagte Bauzeit wesentlich unterschritten unddie Brücke am 30. Oktober unter dem Applaus der Bevölkerung und zahlreicher Vertreter aus Politik und Wirtschaft feierlicheröffnet werden konnte.Foto: Waltraud FischerPreisschnapsen Schneeball PreisschnapsenDer Fußballverein veranstaltet am28. Dezember 2013 wieder dastraditionelle Preisschnapsen zu demalle herzlich eingeladen sind.Beim kommenden Schneeball am4. Jänner 2014 in der Schutzengelhallespielt heuer das Trio „GENTLE-MEN“ für Sie auf.Der Motorsportclub Kulmi veranstaltetheuer wieder sein schon7. Preisschnapsen in der SchutzengelhalleHeimschuh.


SULMTALEXPRESSSeite 2InhaltBürgermeister 2 / 3Gemeinde-Infos 4 / 5 / 6Danke /Pflanzenzauber 7Umweltecke /Die Muata hot’s kocht 8Volksschule 9Naturpark 10Tourismusverband 11Elektro Aktuell /Woazpecker 12Rotes Kreuz / GrünesKreuz / Pflegeheim 13ÖKB 14Theater / Landjugend 15Frauenbewegungbezahlte Anzeige 16Seniorenverein 17Kindergarten /ÖVP bezahlte Anzeige 18Pfarre 19Musikverein 20 / 21Feuerwehr 22 / 23Fußball / Zöhrer bezahlteAnzeige 24 / 25Tennisverein /bauern-KalenderJung-26Raiffeisenbank 27bezahlte AnzeigeSchneeball 2Die inhaltliche Verantwortungfür die einzelnenBeiträge der Vereine liegtbei deren Redakteuren!ImpressumVerleger:Vereinsgemeinschaft derGemeinde Heimschuh.Layout/Design/Redaktion: Agentur Leodolter,www.agentur-leodolter.atFotos:Gemeinde, Naturpark, KK,Vereine, Waltraud Fischer,Druck: Richard Niegelhell,LeibnitzSULMTALEXPRESSOffenlegung gemäßMediengesetz:Zeitschrift der VereinsgemeinschaftHeimschuh, herausgegebenzum Zweckeeiner umfassenden undseriösen Information überpolitische, gesell schaft liche,kulturelle und wirt -schaftliche Begebenheitenin der Gemeinde.• Am Ende eines recht arbeitsintensivenJahres, in demwir doch Vieles gemeinsamweitergebracht haben, gibt eserst einmal Erfreuliches zuberichten. So konnte, nach relativkurzer Bauzeit die Fertigstellungder neuenSulmbrücke rund eineinhalbMonate früher als geplant,gefeiert werden. Zur feierlichenEröffnung amMittwoch, dem 30. Oktoberwaren viele Heimschuherinnenund Heimschuher gekommen,um die neue Brücke ihrer Be -stimmung zu übergeben. Beidieser Gelegenheit durfte ichneben dem NationalratsabgeordnetenJosef Riemer auchLandtagsabgeordneten PeterTschernko sowie zahlreicheBürgermeisterkollegen derNachbargemeinden begrüßen.Selbstverständlich waren auchdie bauausführenden Firmen,die Verantwortlichen der Landesregierungund derBaubezirksleitung vertreten.Sie alle gaben in ihrenAnsprachen, bzw.Grußbotschaften der FreudeAusdruck, dass es mit dieserBrücke gelungen sei, eine dochgefährliche Engstelle zu beseitigenund so zur allgemeinenVerkehrssicherheitbeizutragen.Kurz einige technische Daten:Die alte Brücke hatte eineFahrbahnlänge von 49 Meternund wurde nun auf 40 mverkürzt. Die Fahrbahnbreitebetrug 5,50 m und wurde nunum 1,50 m auf 7,00 m vergrößert.Gemeinsam mit demGehsteig und dem Randbalkenauf der anderen Seite ist dieBrücke nun 9,75 m breit.Die Kosten betrugen etwa€ 1,7 Mio. inkl. Planung undNebenkosten für die Umfahrungetc. Bei dieser Eröffnungerinnerte ich daran, dassLiebe Gemeindebürgerinnenes unsere Aufgabe sei, Trennendeszu verbinden, alsoBrücken zu schlagen um Hindernissezu überwinden undberichtete über den Werdegangdieser Brücke im Laufeder Jahre.Das nun fertige Werk trägt inseiner funktionalen Form undSchlichtheit in jedem Fall zurVerschönerung des Ortsbildesbei. Als Bürgermeister bin ichglücklich, dass wiederum derFußgängerverkehr vom allgemeinenVerkehrsgeschehengetrennt ist, wenn auch dieKosten von der Gemeindeübernommen werdenmussten.Seit kurzem ist die Brückewieder offen und die rechtumständlichen Verkehrsbehinderungensind vorbei. Aufdiesem Wege danke ich nichtnur allen, die an der Finanzierungund Errichtung derBrücke beteiligt waren, sondernauch allen, die zurfestlichen Eröffnung beigetragenhaben. Darunter denKindern unserer Volksschuleunter Leitung von Frau RL ElisabethKörbler, einer Bläsergruppedes Musikvereins undHerrn Pfarrer Krystian Puszka,der die Einweihung vornahmund die Brücke segnete. ZumAbschluss noch ein Gedanke:Das Wort ERÖFFNUNG hatnämlich auch eine zweite Bedeutung.Diese Brücke soll unsÖFFNEN für neue Begegnungenuntereinander: Nützen wirdiese Gelegenheit!Rückblick auf ein• erfolgreiches JahrWie eingangs erwähnt, konnteheuer, trotz einer allgemeinangespannten Finanzlage undgeringeren finanziellen Mittelneiniges weiter gebrachtwerden. Hier ein Überblick aufdie heurigen Projekte: Errichtung einer Drucksteigerungsanlagefür denWasserversorgungsbereichUnterfahrenbach Grundkauf Tomanitsch imBereich des Schul-, undFreizeit- und Kirchenzentrums Grundkauf für die Anlageeines Teiles der Umfahrung fürden Sulmbrückenneubau Ankauf eines Versorgungsfahrzeugesfür die FreiwilligeFeuerwehr Sanierung verschiedenerGemeindestraßen (Teisslweg,Kittenbergweg, Weinreichweg) Kleinflächensanierungenauf verschiedenen Gemeindestraßen Errichtung eines Gehwegesentlang der neuen Sulmbrücke Verlegung der Radwegunterführungim Zusammenhangmit dem Sulmbrückenneubau Gehwegerrichtungen beimTeisslweg, bei der Wüstenrotsiedlungund an der Landesstraße604 im Bereich der


Seite 3SULMTALEXPRESSund GemeindebürgerGemeindegrenze zu Großklein Ankauf eines Baggersverschiedene Erweiterungender Abwasserent- undWasserversorgung verschiedene Erweiterungender StraßenbeleuchtungAlle diese Vorhaben wären fürdie Gemeinde allein nicht finanzierbargewesen undkonnten nur durch diegroßzügige finanzielle Unterstützungdurch das LandSteiermark realisiert werden.Dafür ein herzlichesDankeschön an den zuständigenpolitischen ReferentenLH-Stellvertreter HermannSchützenhöfer.Im kommenden Jahr ist vorersteinmal die Fortsetzung desbisherigen Maßnahmenkatalogszur Straßensanierungaber auch der Ausbau des„Hötzlweges“ für denSchwerverkehr und die Umstellungder Straßenbeleuchtungauf LED-Technik geplant.In weiterer Folge beabsichtigtdie Gemeinde noch folgendeProjekte in Angriff zu nehmen:• Asphaltierung des„Schmidbauerweges“• geringfügige Erweiterungder Straßenbeleuchtung• Umstellung der Straßenbeleuchtungauf LED• Errichtung von Gehwegen• Durchführung einerFotos: W. FischerflächendeckendenAdress vereinheitlichung• Erweiterungen derWasserver- undAbwasserentsorgungRückhaltebecken• SigmundbachDie starken Niederschläge inden vergangenen Wochenhaben heuer wieder einmal zuVerkehrsbehinderungen undStraßensperren durchHochwasser geführt. Wie vorJahren war auch diesmal dasAnsteigen der Saggau undnatürlich der Sulm dafür verantwortlich.Auch in Kleinheimschuhkam es zukleinräumigen Überflutungenund so musste kurzfristig eineUmleitung Richtung Unterfahrenbacheingerichtet werden.Da war die Aufregunggroß, haben wir doch hier erstvor einigen Jahren mit großemfinanziellen Aufwand einRückhaltebecken errichtet dasim Jahr 2011 fertiggestelltund in Betrieb genommenwurde. Es wurde versprochen,es werde für den OrtsteilKleinheimschuh einewesentliche Verbesserung derHochwassersituation bringenund nun schon wieder eineHochwassersituation!Dazu einige technische Er -klärungen: Dieses Rückhaltebeckenist so konzipiert, dassdas Wasser des Sigmundbachesbei lokalen Unwettern,bzw. extremen örtlichenNiederschlagsmengen imStauraum zurückgehalten undnur eine reduzierteWassermengedosiert anden Unterlaufdes Bachesabgegeben wird.Dadurch kannein Überlaufendes Baches zumindestbis zu einem HQ100-Ereignis verhindert unddadurch das umliegende Siedlungsgebietgeschützt werden.Bei einer zu starkenDrosselung würde sich dasBecken relativ rasch füllen.Dann würde durch deneventuellen Abfluss des ge -stauten Wassers über dieDammkrone eine erhöhteGefahr für die Siedlung unterhalbdes Beckens bestehen.Eine Überschwemmung imBereich der Einmündung desSigmundbaches in die Sulmkann durch das Rückhaltebeckenjedoch nicht verhindertwerden. Das ist eine Folge desRückstaus der hochwasserführendenSulm. Diese verrohrteEinmündung desSigmundbaches ist mit einerFroschklappe versehen, dieEinladung zur SilvesterfeierBgm. Alfred Lenz lädt Sie auch heuerwieder zu einer Silvesterfeier am 31.Dezember ab 18 Uhr auf den Schratlplatzein. Feiern wir gemeinsam den Ausklangeines erfolgreichen Jahres und startenmotiviert in das Jahr 2014.sich schließt, wenn die SulmHochwasser führt. Jedochöffnet sie sich immer wiederum einen geordneten Abflussdes Sigmundbaches zugewährleisten. Abschließendmöchte ich mich an dieserStelle ganz besonders bei allenGemeinderäten für die konstruktiveMitarbeit, bei denMitarbeitern, den Vertreternder Vereine sowie bei dergesamten Bevölkerung für diegute Zusammenarbeit und dasentgegengebrachte Vertrauenrecht herzlich bedanken.Gleichzeitig wünsche ichallen Heimschuherinnen undHeimschuhern ein gesegnetesWeihnachtsfest undfür das Jahr 2014 viel Glück,Gesundheit und Erfolg!Ihr BürgermeisterAlfred Lenz


SULMTALEXPRESSSeite 4Informationen aus der Gemeindestube„Fahrradfreundlichste•Gemeinden“ 2013 -Die Sieger der SteiermarkWie fahrradfreundlich sindSteiermarks Gemeinden undStädte? Die ersten „FahrradfreundlichenGemeinden“Österreichs wurden bereits imZeitraum 1989 bis 1998gekürt, mit dem Ziel, dieSicherheit für Radfahrer zu erhöhen.Auch Heimschuh wardamals als „fahrrad freundlicheGemeinde“ dabei.Mit der steigenden Zahl derRadfahrer sind auch die Anforderungenmit den Jahrengestiegen. Gefragt sindmittlerweile neue Impulse undInnovationen sowie aktuelleBest-Practice-Beispiele die imDienste der Sicherheit Schulemachen.Das KFV (Kuratorium fürVerkehrssicherheit) und derÖsterreichische GemeindeundStädtebund kürten inZusammenarbeit mit ARBÖ,AUVA und ÖAMTC eine Reihevon Kommunen auch heuerwieder zu „fahrrad-freundlichen Gemeinden“.Dabei wurde bewertet, welcheMaßnahmen von den Bewerbernzur Förderung des Radverkehrsgesetzt wurden, d.h.wer hat sich beispielhaft, aktivund erfolgreich für dieFörderung eines sicheren Radverkehrseingesetzt.Diesen Bewerb gewann diesmalFrohnleiten als „fahrradfreundlichsteGemeinde“ derSteiermark, das in den vergangenenJahren an die 14 kmRadwege und 322 Abstellplätzefür Fahrräder neuerrichtet hat, wobei 75Prozent des gesamtenStraßennetzes im Ort als„verkehrsberuhigte Zonen“ausgewiesen sind. Kirchbach,Leibnitz, Kaindorf/S. undHeimschuh erhielten dieAuszeichnung „Fahrrad-freundliche Gemeinde Steiermark“.Ziel der Aktion war es,Gemeinden und Städte, die inden letzten Jahren beispielhaftKostenlose Rechtsberatung• Die bereits zur Traditiongewordene und gern genutztekostenlose Rechtsberatungdurch Rechtsanwalt Dr. EmilKnauer findet wieder imGemeindeamt Heimschuh jeweilsvon 13 bis 14.30 Uhr statt.Nächster Beratungstermin istBgm. Lenz mit den anderen ausgezeichnetenGemeindevertretern bei der Ehrung.der 31. Jänner 2014. Dieweiteren Beratungstermine imkommenden Frühjahr sind der28. Februar 2014 und der28. März 2014. Wie immerwird ersucht, notwendige Unterlagenund Dokumentemitzubringen.Radverkehrsförderung betriebenhaben, auszuzeichnen.DI Gernot Haidinger vom KFVüberreichte am 23. Oktober2013, den Vertretern derSiegergemeinden ihre Aus -zei ch nungen. „Das KFV freutsich, dass durch den Wettbewerb„fahrradfreundlicheGemeinde in der Steiermark“jene Gemeinden und Städteausgezeichnet werden, diesich besonders engagiert fürdie Förderung eines sicherenRadverkehrs eingesetzthaben“, so Haidinger.• SeniorentagAuch heuer hat die Gemeindealle über 70-jährigen Frauenund Männer und darüber hinausauch die Mitglieder desSeniorenvereines zu einem Seniorentagin den KulturraumKönigsberg eingeladen. Nacheiner kurzen Begrüßung durchBürgermeister Alfred Lenz unterhieltMichael Gutjahr diezahlreichen Gäste mit seinerHarmonika. Frau JosefineOrnig trug neben lustigenKurzgeschichten auchbesinnliche Adventgedichtevor. Für die ausgezeichneteBewirtung sorgte diesmal dasAusgezeichnet!Gasthaus Koschak. Diese Veranstaltungwar für viele Seniorinnenund Senioren wiedereine willkommene Gelegenheiteines gemeinsamen Treffens,wo man sich angeregt undgemütlich unterhalten konnte.Ein herzlicher Dank gilt alljenen, die für die Organisationdieses Seniorentages verantwortlichwaren.Die Senioren tafelten imKulturraum Königsberg.


Seite 5SULMTALEXPRESSAnkauf eines neuen Baggers• Vor etwa zwei Jahrenmusste der Gemeindebagger(Schaeff SKB 902) wegenseines hohen Alters (Baujahr:1988) und der zu hohenKosten für weitere Reparaturenaus dem Fuhrpark derGemeinde ausgeschiedenwerden. Mit diesem Gerätkonnten zwar großeGrabungsarbeiten nicht mehrdurchgeführt werden, dochkonnte er bis zuletzt für verschiedeneleichtere Arbeiten(z.B. im Winterdienst, zumSchotteraufladen oder im Altstoffsammelzentrum)durch -aus eingesetzt werden. Eineigener Ersatz wurde nichtangeschafft, dafür wurde imAnlassfall der Lader der FirmaHartlieb als Leihgerätangemietet. Da dieses Miet -verhältnis ausläuft, hat derGemeinderat einstimmig denBeschluss gefasst einenneuen Baggerlader der TypeJCB 4CX mit einer zusätz -lichen Schneeräumschaufelzu kaufen. Obwohl die Auslastungdieses Gerätes nichtgarantiert werden kann, istdie Gemeinde damit auf jedenFall flexibler und kann diverseGrabungsarbeiten, für diefrüher extra ein Baggerangemietet werden musste,rascher durchführen. Was dieFinanzierung betrifft, wurdenicht nur vom Land Steiermarkeine großzügigeBedarfs zuweisung gewährt,sondern ist die Gemeindezusätzlich bei diesem Kaufauch zu 70% vorsteuerabzugsberechtigt.StellenausschreibungDie Gemeinde Heimschuh schreibt eine befristete Stelleeiner/s Vertragsbediensteten-Kindergartenpädagogin/enals Karenzvertretung für die Nachmittagsbetreuung imKindergarten Heimschuh aus.Die Anstellung erfolgt nach den Bestimmungen desSteiermärkischen Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetzund dem Dienst- und Besoldungsrecht der von denGemeinden anzustellenden Kindergartenpädagoginnen/Kindergartenpädagogen.Persönliche Anforderungen:• Fähigkeit zur selbständigen Arbeit im Kindergarten• Team- und Kommunikationsfähigkeit• Freundliches und sicheres Auftreten• Flexibilität hinsichtlich deszeitlichen Arbeitseinsatzes und• Bereitschaft zur Vertretung derangestellten Pädagogen am VormittagDas Dienstausmaß beträgt wöchentlich 33,20 Std.Das entspricht 83,32% der Vollbeschäftigung.Einstellungsbeginn: voraussichtlich 3. März 2014Der schriftlichen Bewerbung sind folgende Unterlagenbzw. Nachweise anzuschließen:• Bewerbungsschreiben• Geburtsurkunde• Lebenslauf• Nachweis über die berufliche Ausbildung bzw.Zeugnis über die abgeschlosseneAusbildung zur Kindergartenpädagogin / zumKindergartenpädagogen.Die Bewerbungsunterlagen sind bis spätestens Freitag,dem 10. Jänner 2014 bei der Gemeinde Heimschuh in8451 Heimschuh 143 abzugeben oder per Mail unter:gde@heimschuh.steiermark.at zu übermitteln.Öffentliche Bekanntmachungüber die Auflegung der Ergebnisse der Bodenschätzungzur allgemeinen Einsichtnahme für dieKatastralgemeindenMUGGENAU UND KITTENBERGam 9. Jänner 2014 von 8.00 bis 12.00 Uhr im GemeindeamtHeimschuh (allgemeine Einsichtnahme in die Schätzungsbücherund Schätzungskarten)Weitere Einsichtnahme-Möglichkeit: 7. Jänner bis 7. Februar2014 - 8.00-12.00 bzw. n. Vereinb. i. Finanzamt Leibnitz.Die abgeänderten Schätzungsergebnisse wirken ab1. Jänner 2015.Gegen die festgestellten Ergebnisse der Bodenschätzung stehtden Eigentümern der betreffenden Grundstücke das Rechts -mittel der Berufung nach den Bestimmungen der Bundesabgabenordnungbis 10. März 2014 (schriftlich an das FALeibnitz) zu.(Nähere Information im Gemeindeamt!)


SULMTALEXPRESSSeite 6Bauberatung & Einführung des Gestaltungsbeirates• Das „SüdweststeirischeWeinland“ wurde auf Basisdes Beschlusses der SteiermärkischenLandesregierungvom 26.2.2001 (LGBl.Nr.12/2001) zum Zweck der Erhaltungseiner besonderenlandschaftlichen Schönheitund Eigenart, seiner seltenenCharakteristik und seines Erholungswerteszum Landschaftsschutzgebieterklärtund danach im März 2001 mitdem Prädikat „Naturpark“ausgezeichnet.Um den gegenwärtigen Zu -stand weitgehend zu erhaltenund vor allem um einebaukulturell qualitätsvolleEnt wicklung sicherzustellen,wurden eine Reihe von Projekten,wie zum Beispiel derGestaltungsbeirat, oder derBauherrenbegleiter realisiert.Unsere Gemeinde nahm jedochnicht die Bauberatungdurch den Gestaltungsbeiratin Anspruch, sondernbeschloss im Jahr 2004 eigeneBebauungsrichtlinien für dasBauland und Gestaltungsvorgabenfür das Freiland.Die Erfahrung hat abergezeigt, dass wegen deräußerst unterschiedlichen Bebauungs-und Nutzungsstruktureneine flächendeckendeBeurteilung nicht zielführendist und hier eine individuelleBeurteilung durch denGestaltungsbeirat imEinzelfall besser sei.Deshalb beschloss derGemeinderat, alle ab Beginndes Jahres 2012 angefallenenBauprojekte vom Gestaltungsbeiratdes „Naturparks Südsteiermark“beurteilen zulassen. Dabei wurde festgestellt,dass sich die individuelleund qualitativeBeurteilung des Gestaltungsbeiratesdoch sehr von jenerdes Raumplaners und desBausachverständigen unterscheidet.Dies ist größtenteilsdarauf zurückzuführen, dassdie Bebauungsrichtlinien relativwenig Gestaltungsmöglichkeitenzulassenund eine indiviuelle Auslegungin vielen Fällen nichtmöglich ist.Der „Naturpark Südsteiermark“ist heute eine Landschaft,die neben den oftsteilen Weinhängen vor allemdurch idylli sche Dorfstrukturenund Hofanlagen, sowiedie Durchmischung mitStreuobstwiesen, Waldflächenusw. geprägt ist. Dieses einmaligeWechselspiel dereinzelnen Nutzungen sowieder gewachsenen Bebauung,aber auch die hier gelebteKultur bilden heute dieGrundlage für den zunehmendan Bedeutung gewinnenden„sanften Qualitätstourismus“.Diese ursprüngliche HausundKulturlandschaft undsomit auch das kulturellewirtschaftliche Potential derRegion ist jedoch durch Zersiedelung,Mangel anbaulicher Qualität und grobeEingriffe in die Landschaftgefährdet, was in der Feststellunggipfelt:„Wenn weiterhin so ge- undverbaut wird, muss man sichvielleicht schon bald garkeine Gedanken mehrdarüber machen, wie manden Tourismus im SüdsteirischenWeinlandankurbelt und lenkt um denGast zufrieden zu stellen -das Kapital Landschaft istakut gefährdet!“Es muss daher ein vorrangigesZiel der gesamten Region sein,hier bewahrend einzugreifenum eine positive Entwicklungsicherzustellen.Das Leitbild zur Baukultur istdamit die Weiterführung derQualitätssteigerungsinitiativeund stellt durch dieverbindliche Festlegung derZiele sowie der erforderlichenUmsetzungsmaßnahmen eineffektives Instrument zurQualitätssteigerung dar.Um zukünftige Bauherrenbzw. Bauwerber eingehend zuinformieren, gibt es imGemeindeamt monatlicheTermine des Gestaltungsbeiratessowie eine Baube -ratung, die im Jahr 2014 anfolgenden Tagen stattfinden:Termine für den Gestaltungsbeirat29. Jänner, 5. März, 9. April, 21. Mai, 2. Juli,6. August, 17. September, 22. Oktober,19. November und 10. Dezember.Termine für die Bauberatung22. Jänner, 26. Feber, 2. April, 14. Mai, 25. Juni,30. Juli, 10. September, 15. Oktober,12. November und 3. Dezember.


SULMTALEXPRESSSeite 8UmwelteckeAbfallmengen im VergleichAbfall richtig zu sammelnist doch logisch! Im Jahr2012 wurden in Heimschuhim Vergleich zu 2011 dieunten angeführten Abfallmengengesammelt - sieheTabellen ganz unten zumVergleich.Den größten Anteil amgesamten Abfallaufkommenin der Gemeinde Heimschuhhatten 2012 der Restmüllmit 97 kg und der Sperrmüllmit rund 40 kg pro Einwohner.Da der Preis für die Verwertungvon Rest- und Sperr -müll in den letzten Jahrenkontinuierlich gefallen ist,ist die Sammlung undumweltgerechte Behandlungvon Rest- und Sperr -müll die teuersteMöglichkeit Abfall zuentsorgen.Aus diesem Grund ist esnach wie vor wichtig „Abfallrichtig zu trennen“, werdendoch für jede, getrenntgesammelte Tonne Altpapier,Eisenschrott usw. andie Gemeinde Erlöse ausbezahlt.Dieses Geld wirdbei der Berechnung derMüllgebühren berücksichtigtund ermöglicht es,diese niedrig zu halten.Somit wirkt sich richtigesAbfalltrennen auf die Geldtaschejedes einzelnenBürgers unserer Gemeindeaus!Gelber Sack: Die „gelbenSäcke“ sind, (wie bereits inden Jahren zuvor), imGemeindeamt abzuholen.Achtung: Über den „GelbenSack“ bitte ausschließlichVerpackungen aus Kunststoffentsorgen.Weitere Informationen zudiesem Thema erhalten Sieauf der Homepage des AbfallwirtschaftsverbandesSteiermark unterwww.awv.steiermark.atunter Rubrik kommunaleAbfälle.Sperrmüll: Für jedenHaushalt liegen im AltstoffsammelzentrumSperr -müllgutscheine (für max.2 m³ Freimenge jährlich)auf, die zu einer kostenlosenEntsorgung dieser Mengeberechtigen. DieseGutscheine werden bei Anlieferungihres Sperrmüllsim Altstoffsammelzentrumentwertet.Einblicke in lang VergangenesWenn wir sonntags von derKirche nach Hause gingen,sahen wir bereits von Weitemdie tischgroßen Nudelteigflecke,welche unsereMutter über die Verandagehängt hatte, und wirfreuten uns schon auf diewohl beste Nudelsuppe derWelt. Wenn wir aber derMutter für den Aufwand, densie mit unserem Festmahlgehabt hatte, dankten, soantwortete sie jedes Malganz bescheiden: „Wenn´senk schmeckt, is guat.“„Die Muata hot´s kocht“ isteine Sammlung von Erinner -ungen, ein Zeugnis der Leistungenjener Mütter undGroßmütter, die mit bescheidenstenMitteln ihre Familienernährten und die - dankihres Einfallsreichtums -Rezepte und Speisen er -sannen, deren Geschmackund Duft noch heute in unserenKöpfen verwurzelt ist.„Die Muata hot´s kocht“gewährt Einblicke in persönlicheGeschichten -Geschichten, die Mütter überihre Mütter erzählen. Es sindErinnerungen an jene Zeiten,als man gerade einmal genugzum Leben hatte und dieLeistung eines jeden Einzelnenfür das Überleben derFamilie wichtig war.Was und mit welchen Zutatengekocht wurde, istebenso Teil dieserGeschichten wie die Schicksalejener Frauen, die esschafften, oft nur mit einemEi als Suppeneinlage eineganze Familie satt zumachen.Umrahmt werden dieGeschichten von Rezeptender Zäzilia Fischerauer (um1850) und „Lehrreichem“ ausdem Schulkochbuch vonHans Jörgel aus dem Jahre1844.Karl Oswald


Seite 9SULMTALEXPRESSBesinnliches aus der Schule• AdventDie Zeit vor Weihnachtenstand in der Volksschule ganzim Zeichen der Vorbereitungweihnachtlicher Feste. In allenKlassen wurden Liedergeprobt, Gedichte gelernt undein kleines Hirtenspiel einstudiert.Mütter banden mitden Kindern Adventkränze,andere Mütter banden dieKränze mit ihren Kindern zuHause. Den großen Advent -kranz für den 1. Stockspendete der Elternverein, derauch beim Elternsprechtag fürKaffee und Kuchen sorgte. Mitgroßer Be -g e i s t e r u n gwurden Leb -kuchen ge -b a c k e n ,ver ziert undnatürlich auchgegessen. DieLieder undGedichte wurden bei den Adventfeiernin der Schuleaufgeführt. Die Adventkränzesegnete am 29. November imRahmen der 1. AdventfeierPfarrer Christian Puszka. Die 2.Adventfeier fiel mit der Nikolausfeierzusammen und die 4.Feier war schon der Weihnachtsgottesdienst.Der Elternvereinstellte wieder füralle Kinder ein Nikolaussackerlmit Erdnüssen, Mandarinen,einem Schokoladenikolaus undeinem Bleistift zur Verfügung.Die Schulleitung bedankt sichim Namen der Kinder an dieserStelle beim Elternverein, Bür -germeister Alfred Lenz, NorbertSchneeberger und MartinKoschak für die Spenden aufsHerzlichste. Am 7. Dezembergestalteten die Kinder derVolksschule den 1.HeimschuherAdventsamstag amSchratlplatz mit Gedichten,Liedern und einem Weihnachtsspiel.Für diemusikalischeGestaltungsorgte derSchülerchorunter derLeitung vonRL ElisabethK ö r b l e r -Schlögl. Die Gedichte und dasHirtenspiel gestalteten diejeweiligen Klassenlehrer. EinDankeschön an alle Lehrer undvor allem den Kindern, die amSamstag mitgewirkt haben.Für sie gab es ein Getränk undeinen gebackenen Weihnachtsmann,zur Verfügunggestellt von der ÖVP Heimschuh.MOKI zu GastMOKI-TheaterDas Mobile Kindertheatergastierte am 4. Dezember mitdem Stück „Der DracheLeopold“ in der Volksschule.Wir begrüßten auch dieSchüler der Volksschulen St.Johann/S., Kitzeck/S. undFrauenberg und so hatten wir212 Zuseher. In diesemMärchen tat vor allem DracheLeopold ganz und gar nichtdas, was man von ihm erwartet.Er half dem Prinzen imKampf gegen Räuber und Hexeund auch bei der Suche nachder Prinzessin. Die bunten,phantasievollen Kostüme unddie tolle Musik sorgten füreine gelungene Aufführung.EDV-Anlagen für dieVolksschuleDie Firma Steirerlan mitGeschäftsführer Christian Nistl- Funkinternetanbieter ausHeimschuh - stellte derVolksschule fünf EDV-Anlagenzur Verfügung. Damit ist esnun auch möglich, in der 2.bKlasse den Unterricht mitmodernen Lernspielen zuergänzen und zu erweitern.Herzlichen Dank dafür!Die Schulleitung und alleLehrer wünschen Ihnen FroheWeihnachten und Prosit Neujahr!Adventkranzsegnung


SULMTALEXPRESSSeite 10• Im Naturpark tut sicheiniges. Die Kooperation, dievor eineinhalb Jahren begonnenwurde, wird sich mitdem RegionalmanagementSüdweststeiermark in dennächsten Jahren noch intensivieren.Nachdem Frau Mag.Beatrice Safran-Schöller mitNovember im Mutterschutzist, werden im nächsten Jahrdie Projekte des Naturparksvon Frau DI Birgit Haring koordiniert.Sie übernimmt mitder Karenzvertretung dieNaturpark-Geschäftsführung.Außerdem möchten wirnochmals bekannt gegeben,dass im Frühjahr 2013 eineUmbenennung von der altenBezeichnung „Naturpark SüdsteierischesWeinland“ in denNeuigkeiten aus dem Naturparkneuen Namen: „NaturparkSüdsteiermark“ stattgefundenhat. Durch diese kurze, prägnanteBezeichnung erhoffenwir uns marketingtechnischeVorteile und die Möglichkeit,den Naturpark besser innerhalbund außerhalb der Regionzu positionieren. Als „NaturparkSüdsteiermark“ stehenuns völlig neue Wege offen,für die Zukunft das ökolo -gische, touristische undwirtschaftliche Potential derRegion auszuschöpfen.Zusätz lich wird dadurch einebessere Kooperation mit demTourismus Südsteiermarkmöglich. Ein erfreulichesResümee kann über dieLeader-Maßnahmen der mit31. Dezember 2013 endendenFörderungsperiode der EUUnser Bauer DragoProbleme bei Pflegemaßnahmen• rund um Haus und Hof?„Unser Bauer Drago“ ist geprüfterMotorsägenführer mit Traktorseilwindeund führt für Sie folgende Arbeitendurch: Waldpflege, größereSchlägerungen, aber auch das Fälleneinzelner Bäume, Landschaftspflegeetc. Wenden Sie sich einfach an:Drago Slebinger in 8451 Heimschuh,Unterfahrenbach 91 unterTel. 0676/9512900. PROMOTION2007-2013 gegeben werden.Positiv ist, dass ein Großteilder Projekte umgesetzt werdenkonnte. Als besonderer Erfolgsind dieNa tur parkschulen, das NaturparkzentrumGrottenhof, dieBaukultur oder auch der MotorikparkGamlitz zu nennen.Insgesamt konnten mit rund4,1 Mio. Euro Förderungen vonLand, Bund und der Europäi -schen Union Projekte mitGesamtkosten von ca. 11,6Mio. Euro im Naturpark Südsteiermarkumgesetzt werden.Die Schwerpunkt-Themen desNaturparks werden auch inZukunft fortgesetzt. So solldas Thema „Streuobst“ weiterverfolgt werden, um diesenwichtigen Bestandteil unsererKulturlandschaft langfristigerhalten zu können.Außerdem wird im nächstenJahr versucht, über das Naturparkschulen-Jahresprogrammund Projekte (z.B. Agri-Cola)ein stärkeres Netzwerk zurfamilienbetriebenen Landwirtschaftim Naturparkaufzubauen. Parallel dazusollen bereits bestehende Partnerschaftenzu den Naturparkproduzenten,gestärkt undunterstützt werden. Als neuesAngebot in diesem Bereichbietet der Naturpark seit Anfangdes Jahres individuelle„Naturpark-SpezialitätenKörbe“ an. Mit diesem Korbkönnen besondere Produkteaus der Region erworben werden.Damit wird Regionalitätund Landschaftserhalt unterstütztund wertgeschätzt.„Der Naturpark Südsteiermarkbefindet sich in einemAufwärtstrend. Die Menschenbegreifen immer mehr, wasdiese Auszeichnung für dieRegion, für Wirtschaft undTourismus bedeuten kann.Trotzdem ist in vielen Be -reichen noch vertiefte Bewusstseinsbildungfür unsereKulturlandschaft von Nöten.Eine positive Weiterentwicklungfür alle kann aber nurdurch Zusammenarbeit undVernetzung entstehen. Daherist die Kooperation mit demEU-Regionalmanagement unddem Tourismus Südsteiermarkvon entscheidender Bedeutungfür eine nachhaltige Ent -wicklung der Region.“Abschlussstatementvon Beatrice Safran-SchöllerDamit wünscht das Team desNaturparks SüdsteiermarkIhnen allen eine schöne, erlebnisreicheWinterzeit, einbesinnliches Weihnachtsfestund viel Erfolg im Neuen Jahr!


Seite 11SULMTALEXPRESSNeu: Kulinarische Wanderung - 5 Sinne Genusstour•Die Welt mit allen Sinnenerleben. Wandern, Rad fahren,die landschaftlichen Schönheitenwahrnehmen und vorallem regionaleKöstlichkeiten genießen.Die Betriebeder Sausaler Weinstraßebieten Ihnendiese Möglichkeitenund haben sich fürihre Gäste ein besonderesAngebot einfallenlassen. Die 5Sinne Tour auf der SausalerWeinstraße gibt Ihnen dieMöglichkeit, ein fünf GängeMenü in fünf unterschiedlichenBetrieben zu genießen,wobei Sie sich jedenGang erwandern, erradelnoder erfahren können. Da -zwischen liegen die wunderbareLandschaft des Sausals,Zeit zum Erholen und die Vorfreudeauf die nächstekulinarischeÜberraschung.Jeder Betrieb wartetbei seinem Gang eineSpezialität aus derRegion auf. Ob Siedieses Angebot aneinem Tag erwandern,auf mehrere Tageaufteilen oder den „5 Sinne -Menügutschein“ als Geschenkan besondere Menschenweiter geben, bleibt Ihnenüberlassen. Den „5 Sinne -Menügutschein“ erhalten Sieim Büro des TourismusverbandesSulmtal Sausal - SüdsteirischesWeinland und beijedem Mitgliedsbetrieb um€ 35,-/Stk.Vielfalt zeichnet unser Landaus und ebenso vielfältig sindauch unsere Angebote. Jetztgibt es die Möglichkeit diesemit einem Gutschein zu erlebenund mit allen Sinnen zugenießen.Die 5 Sinne Tour auf derSausaler Weinstraße verwöhntSie mit vier unterschiedlichenTouren, auf denen jeweils fünfBetriebe für Ihr Wohl sorgen.Der Vorstand und die Mitarbeiterdes TourismusverbandesSulmtal Sausal - SüdsteirischesWeinland wünschenallen Betrieben undMenschen in der Region eingesegnetes Weihnachtsfestsowie ein erfolgreiches,gesundes Jahr 2014.Information & Kontakt:Sulmtal Sausal im NaturparkSüdsteiermarkSteinriegel 15, A-8442Kitzeck/S.Tel.: (+43) 03456 3500 Fax:DW 11info@sulmtal-sausal.atwww.sulmtal-sausal.athttp://www.facebook.com/sulmtalsausal


SULMTALEXPRESSSeite 12K a s i m i rW o a z p e c k e rSo a Bockbieranstichis a neama des waser amol war. Frühahab’n die Leutgess’n und trunken,haben des oaneoder andre mal umitanztund hab’neahna Hetz g’habt.Heut wird nur mehreinig’fressen undabig’soffen bis nixmehr Platz hat.Wann de jungenLeut’ nachandschlecht wird,finden’s des Häus’lneama und speib’nund reihern in daGegend umananda,dass ma si’ nur mehrschenieren kann.Außerdem: Wiakommen die Nachbarnoan Tag späterdazua, dass sie denganzen Dreck wegputzenmiass’n!Elektro Aktuell: Zwei Meister unter einem DachIm Hause Krammer ElektrotechnikGmbH & Co KGwurde in diesen Monaten dernächste Schritt in derBetriebs nachfolge erfolgreichumgesetzt: Wir sind sehr stolz,dass wir nun auch Herrn Dipl.Ing. Gerald Krammer einen„Elektrotechnikmeister“ nennenkönnen. Am 1. Juli wurdeer zum Fachgespräch derWirtschaftskammer eingeladen,welches er ausgezeichnetmeisterte. Seither heißt es„Zwei Meister unter einemDach bei Krammer“.Gerald Krammer widmet sichnun schwerpunktmäßig den„Spezialdisziplinen“ derElektro technik, beispielsweiseder Planung von Lichtlösungen,KNX-Bus-Lösungen fürdas automatisierte, intelligenteund komfortableGebäude & Eigenheim, aberauch maßgeschneiderten Automatisierungslösungenfürdas Gewerbe und den Bereichder Photovoltaikplanung.Dank der zahlreichen erfolg -reich geplanten underrichteten Photovoltaikanlagenund des im Lauf der Zeiterworbenen Fachwissens, dürfenwir uns mit Stolz „zertifizierterPhotovoltaiktechnikerdes Austrian Institutes ofTechnology“ nennen. Weitereneu hinzugewonnene undnamhafte Prädikate, die dasZwei Meister aufdem Photvoltaik-Dach.Unternehmen auszeichnen,sind die Ernennung zum „KNX-Partner“ durch die KNX Association(http://www.knx.org)und die Zertifizierung zum E-Marken Betrieb (http://emarke.at).Die E-Marke ist einQualitätssiegel der Bundesinnungfür Elektrotechniker derWirtschaftskammer Öster -reich, um dem KonsumentenSicherheit und nachvoll -ziehbare Qualitätskriterien zugewährleisten. Über 220 Fachbetriebein ganz Österreichbekennen sich - so wie wir - zuden hohen Anforderungen undhaben die Zertifizierung be -reits durchlaufen.Aber auch das Fachhandels -team hat in den letztenWochen nicht geschlafen. Einneu gestaltetes Weihnachtssortimenterstrahlt vonden Regalen und aus denWeih nachtsaktionen - ganzunter dem Motto „Qualitätund Design“. Apropos Regale:der Handel bekommt in der erstenDezemberwoche einneues Shop-Gesicht. SchauenSie doch einmal vorbei undlassen Sie sich die neuenHaushaltshelferleins & Co.zeigen. Erstmals können unsereKunden ihre Wunschartikelper Email oder telefonischreservieren und zeitsparenddann im Geschäft abholen,wenn es am besten passt.Nähere Informationen findenSie dazu auf unserer Website.Ebenso kommen dem Krammer-Kundenunsere neugeschlossenen Fachhandelspartnerschaftenzu Gute.Dazu zählen unter anderemJura, Gastroback, SonoroAudio und das Samsung Premium-Segment.Wer sich gernein bisschen mehr Zeit lässt,wird im Unternehmen in derVorweihnachtszeit donners -tags bis 20:00 Uhr bei Tee undKnabbereien verwöhnt und beraten- neuerdings auch vonunserer Kollegin Mag. (FH)Sabrina Ovcak, MBA, die seitAugust Teil des Teams ist.Wenn auch Sie Teil des Teamswerden möchten, gibt es nocheinen guten Grund, um beimKrammer reinzuschauen. Aktuellsuchen wir Verstärkungim Bereich Verkauf und Office,da zum einen unsere Isabellain freudiger Erwartung ist undzum anderen das Team auchlangfristig größer werden soll(Stellenausschreibung unterwww.krammer-elektrotechnik.at).Wir freuen uns auchsehr, im nächsten Jahr wiederoffene Lehrstellen für denLehrberuf Elektroinstallations -techniker ankündigen zu können.Gerne bieten wirengagierten Interessentinnenund Interessenten dieMöglichkeit, ein paar Schnuppertagein unserem Betrieb zuverbringen.Ihr Fachmann in der NäheKrammer ElektrotechnikGmbH. & Co KGPROMOTION


Seite 13SULMTALEXPRESSZivildienst beim „Grünen Kreuz“• Aufruf an Jugend...Neben anderen Einsatzorgani -sationen bietet auch das„Grüne Kreuz“ jungen StellungspflichtigendieMöglichkeit, einen Zivildienstin der Nähe ihres Wohnortesabzuleisten. Nach einer Ausbildungzum Rettungssanitäterwerden die Bewerber im Rettungs-und Krankentransportdiensteingesetzt. Nächsterfreier Termin wäre ab Februar2014. Bewerbungen richtensie bitte an den „Verein GrünesKreuz“ telefonisch unter 05714846 - Ansprechpartner istFrau Kathrin Hütter in 8511 St.Stefan ob Stainz. E-Mail: office@grueneskreuz-stmk.atÖsterreichisches Rotes Kreuz - BlutspendedienstAuch für das kommende Jahr bittet das Rote Kreuz wiederum freiwillige Blutspenden und führt auch in Heimschuhdem entsprechende Blutspendeaktionen durch. Nächster Terminist der 14. Februar von 16 bis 19 Uhr im Rüsthaus derFreiwilligen Feuerwehr Heimschuh.Helfende Hände unterwegs...• Frohe Weihnachten!Das Team der mobilen Pflegeund Betreuung vom RotenKreuz in Arnfels bedankt sichrecht herzlich für das im vergangenenJahr entgegengebrachteVertrauen undwünscht der HeimschuherBevölkerung ein gesegnetesWeihnachtsfest und alles Gutefür 2014.DGKP Ulrike Mally mit TeamPflegeheim Heimschuh• Ab 1. August 2013 wurdedas bisherige GesundheitsundPflegezentrum Heimschuhvon Frau KatharinaPopp privat übernommen undläuft nun unter dem neuenNamen: „Schutzengel-Pflegezentrum“ weiter.Frau Popp war seit September2011 für die Leitung desGesundheits- und Pflegezentrumsverantwortlich undauch als Heimleiterin tätig.Nach der Insolvenz des Erstbetreiberseröffnete sich fürsie die Möglichkeit, den Betriebals privates Pflegeheimweiter zu führen und so diePflegeversorgung für die RegionHeimschuh zu sichern.Da sie selber aus dem Pflegedienstkommt und bestensausgebildet ist, ist es ihr einsehr großes Anliegen dieQualität der Pflegegewährleisten zu können. DasHaus selbst bietet Platz fürinsgesamt 29 BewohnerInnenin familiärer und freundlicherAtmosphäre. Nach ihrem Leitspruch:„In unserem neugebauten und heimeligenHaus, mitten in der schönenSüdsteiermark, sind mir alleMenschen, die aus ganz individuellenGründen Unterstützungbedürfen, herzlichwillkommen“, gibt sie Ihnengerne über alle MöglichkeitenAuskunft. Sollten Sie Interessean einem Pflegeplatzhaben, kommen Sie vorbeioder nehmen mit ihr Kontaktauf.Katharina PoppDGKS, PDL, HL, GF0650 / 45 37 448office@schutzengelpflege.atwww.schutzengelpflege.atFotos: K. BergmannBgm. Alfred Lenz mitKatharina Popp undGästen bei der Eröffnung.


SULMTALEXPRESSSeite 14Bockbieranstich des ÖKB war ein voller Erfolg• BockbieranstichTrotz dem großen Veranstaltungsangebotan diesem Tagwar der Bockbieranstich desÖKB auch diesmal wieder einvoller Erfolg. Viele Gäste ausNah und Fern folgten derEinladung und kamen nachHeimschuh in die Schutzengelhalle.Bürgermeister AlfredLenz und ObmannSiegfried Innerhofer begrüßtendie vielen Besucher.Den schon traditionellenBieranstich nahm BürgermeisterAlfred Lenz vor,wobei er dabei von Mariaund Johann Moitz sen.tatkräftig unterstützt wurde.Unterhalten wurde die Gästevon der Gruppe "Vollgaskom-panie", die bis weit nachMitternacht für Andrang aufder der Tanzfläche sorgten.Der Verein dankt allen aktivenKameradinnen undKameraden für die Mitarbeit.• GratulationenIm ersten Viertel des kommendenJahres haben folgendeMitglieder ihrGeburtstagsjubiläum. IngeborgResch 85., Eduard Kappaun80., Friedrich Petschnik75., Ruth Trabi, SubkassierAlois Lackner und JohannLenz den 70. Geburts tag. DerVerein gratuliert recht herz -lich, dankt für die Treue undwünscht weiter viel Glück,Gesundheit und Lebensfreude.Nachruf auf die•Kameraden Rudolf Walzlund Johannes RieglerKamerad Rudolf Walzl vlg.Kumpfmüller verstarb am 16.November 2013 kurz vor derVollendung seines 90.Geburtstages. Er musste1942 mit 18 Jahren einrücken,kam nach Hamburgund wurde im U-Boot zumMatrosen ausgebildet.Danach kam er nachGriechenland, wo er alsMatrose seinen Kriegsdienstausübte. Am 10.Mai 1945 kapitulierteseine Einheit und erkam in englischeGefangenschaft nachÄgypten. Er war 17Monate lang in Gefangenschaftund kehrte am 27.Mai 1946 wieder in seineHeimat zurück. 1958 trat erdem KameradschaftsbundOV-Heimschuh bei. Er warstets ein treues Mitglied. DerOrtsverband Heimschuh verliehihm die Ortsverband -auszeichnung in Bronze undSilber.Auch Kamerad JohannesRiegler aus Kranach verstarbam 22. November 2013. HerrRiegler wurde in Bad. St.Leonhard im Lavanttal inKärnten geboren. Als Zimmermannwar Herr Rieglerweit über die Region Heimschuhhinaus bekannt. Er warKriegsteilnehmer und wurdeim Jahr 1944 in die Tschechoslowakeiin den Arbeitsdiensteingezogen. ZweiJahre war er auch in Gefangenschaft.Sein Dienstgradwar Gefreiter. Im Jahr 1952trat er dem Kameradschaftsbundals Mitglied bei. Fürseine aktive Mitarbeit bekamer vom Ortsverband dieAuszeichnungen in Bronze,Silber und Gold und die LandesauszeichnungeninBronze und Silber.Zahlreiche Kameraden begleitetendie beiden Verstorbenenauf Ihren letztenirdischen Weg. Ein besonderesMitgefühl gilt denFamilienangehörigen. DerVerein dankt beiden Verstorbenenfür die langjährige,treue und zuverlässige Mitgliedschaftund wird ihnenstets ein ehrenvollesGedenken bewahren.Jahreshauptver -•sam mlung 2014Die Jahreshauptversammlungdes OrtsverbandesHeimschuh ist diesmal amSonntag, den 26. Jänner2014 mit Beginn um 9.30Uhr in der Schutzengelhalle.


Seite 15SULMTALEXPRESSImmer Action bei Landjugend•Seit nunmehr 15 Jahrengibt es in Heimschuh einenTheaterverein und bis auf eineAusnahme hieß es jedes Jahr„Bühne frei“! So manche hinreißendeKomödie, manchlustiger Schwank, aber auchdas eine oder andereanspruchsvollere Lustspielbegeisterte die vielen Zuseherund oft war der Pfarrsaal „ge-rammelt“ voll. Auch heuer wardie Komödie: „Und immerlockt das Paradies“ ein großerErfolg und eröffnete mit dreiAufführungen im „Theater imPresskeller“ beim BuschenschankSchneeberger in Pernitschneue Wege. Allerdingszog sich dadurch die Saison indie Länge, gab es doch zwischenden Aufführungen imTheatersaal und den Vorstellungenim Buschenschank einelängere Pause. Dadurchmachte sich leider einegewisse Theatermüdigkeitbreit und es sind einige, dieeinmal eine Pause einlegenwollten und wollen.Mach mal Pause?Andererseits gab es dann dieÜberlegung, es könnten ja einmalandere auf der Bühne stehen;neue Talente, die sich ineinem neuen Umfeld beweisenwollen.Keine schlechte Idee, wie unsscheint und so haben wir fürdas kommende Jahr schon einneues Stück ausgewählt. Wasuns allerdings fehlt, sind junge,aber auch reifere Spielerinnenund Spieler, die den Muthaben, selber einmal auf derBühne zu stehen.Solltest du oder sollten SieLust haben sich kreativ zubetätigen, etwa mit anderenMenschen im Theater zu kommunizierenund vielleicht denApplaus des Publikums zu genießen,dann nehmen Sie ihrHerz in die Hand, seien Siemutig und melden sich beieinem unserer Theaterspieleroder bei Hans Gschwantlerunter 0664/1676108. EinSchritt, den Sie sicherlich nichtbereuen werden!• ErntedankWie schon in den Jahren zuvorfertigten die Mitglieder derLandjugend auch dieses Jahrwieder eine prächtige Erntekrone.Da wir viel Platzbenötigen um die Krone zumachen und dafür in unseremJugendheim zu wenig Platz ist,durften wir auch dieses Jahrwieder in Einöd bei FamiliePosch die Räumlichkeitennützen. Ein großes Danke giltauch den Personen, die uns dieFrüchte und Materialien zurVerfügung gestellt haben.• JugendmesseAm 23. November gestaltetenwir unter der Leitung vonMichaela Jos und Petra Adameinen Jugendgottesdienst. Diepositiven Rückemeldungenfreuten uns sehr und wirmöchten uns bei Michaela undPetra für die Unterstützungund Probenarbeit recht herz -lich bedanken.• Der Nikolaus kommt …..Unter diesem Motto standauch heuer wieder diese Aktionzur Pflege und Erhaltungdieses schönen alten Volksbrauches.So waren die Mitgliederder Landjugend in dreiGruppen im gesamtenGemeindegebiet unterwegs,um den Kindern dieGeschichte vom HeiligenNikolaus, dem Bischof vonMyra, zu vermitteln. Am Fotolinks ist das Team der Landjugendsozusagen „in Action“ zusehen.


SULMTALEXPRESSSeite 16bezahlte AnzeigeDie Frauenbewegung ist immer aktiv• Diamantene HochzeitHerr Rupert und Frau AnnaPosch aus Heimschuh feiertenam 26. September ihr 60-jähriges Hochzeitsjubiläum.Am gleichen Tag vor 60 JahrenEheleute Posch.Eheleute Moitz.gaben sich auch Herr Johannund Frau Maria Moitz dasEheversprechen. Beide Ehe -paare wurden vom damaligenPfarrer Franz Schuster in derPfarrkirche zum Hl. Sigismundin Heimschuh kirchlich getraut.Eine Abordnung derFrauenbewegung gratulier teden Grün dungs mitgliedernund wün schte ihnen nochviele gemeinsame Jahre.• ErntedankEs ist bereits zur Traditiongeworden, die Pfarrkirche zuErntedank mit einem sogenanntenAufzug zu schmücken.Ein „Aufzug“ ist ein gefloch -tener Kranz aus Buchs undÄhren. Er wird wie der Nameschon sagt über den Altargezogen und schmückt dieKirche bis zum Beginn der Adventzeit.Auch zum heurigenErntedankfest haben dieFrauen wieder unter derLeitung von EhrenobfrauTheresia Posch und IngridPrimus einen „Aufzug“ gebunden.Ein herzlichesDankeschön für dieErhaltung diesesschönen Brauches.• AdventfeierAm Samstag, den 30.November fand die Adventfeierder Frauenbewegung inder Schutzengelhalle statt.Gemeinsam verbrachten wireinen besinnlichen Nachmittag.Die Frauen trugen Adventgedichtevor und VanessaLuttenberg umrahmte dieFeier mit ihrer Steirischen Harmonika.Als Ehrengäste konn -ten die Bezirksleiterin MariaWyss, Bürgermeister AlfredLenz, VizebürgermeisterSiegfried Innerhofer sowiePfarrer Krystian Puzska begrüßtwerden. Für den unermüdlichenEinsatz - speziellfür die Organisation der Radtourenbedankten wir uns miteinem Blumenstrauß beiEhrenobfrau Theresia Posch.Auch Waltraud Lackner danktenwir mit einem Blumenstraußfür die langjährigeOrganisation der Turnerrunde.Mit Bewegung durch• den WinterAuch in diesem Jahr gibt esjeden Montag die Wirbelsäulengymnastik.Im Anhang andie Gymnastik gibt es nunauch die neue SportartSMOVEY. Smoveys sindDie Frauen mitdem „Aufzug“.Schwungringe mit freilaufenden Kugeln, die schondurch einfaches Hin- und Herschwingensofort spürbareVitalkraft bewirken. Heilsame,gesunde Bewegung bis inshohe Alter für Körper, SeeleGeist & Energiefeld. Bei Interesse,einfach montags um 19Uhr in die Schutzengelhallekommen, denn es kannlaufend eingestiegen werden.Vorschau - TermineLinks:BeimSmovysTurnen -rechtsdieDamenbei derAdentfeier.Mittwoch, 8. Jänner 2014Gemeinsames Handarbeitenim Feuerwehrhausab 18 UhrDo., 9. Jänner 2014Gemeinsames Kegeln - alleMitglieder sind eingeladen- jeden Do. v. 18-21 Uhr imCafé-Restaurant Herta inKaindorf/S.Fixe Termine: 16. 1., 23. 1.,30. 1. 2014Samstag, 1. März 2014KinderfaschingSamstag, 15. März 2014Jahreshauptversammlung14 UhrSamstag, 17. Mai 2014Muttertagsausflug


Seite 17SULMTALEXPRESSSeniorenverein: Wenn einer eine Reise tut......dann kann er• was erzählenAuch im heurigen Herbst veranstalteteder Seniorenvereinzwei interessante Ausflüge, andenen unsere Mitglieder rechtzahlreich teilnahmen.Die erste Fahrt am 9. Oktoberführte zur Fatimakapelle nachSt. Peter am Ottersbach. Hier,an der Gemeindegrenzezwischen Trössing und Bierbaumist nach Ende deszweiten Weltkrieges 1955 einWallfahrtsort entstanden,dessen Mittelpunkt eine FatimaFriedens- und Gedächtniskapelleist. Diese Kapellegeht auf Herrn Franz Kamperzurück, der zum Dank, dasssein schwer an Diabeteserkrankter Sohn geheilt wurde,eine Fatimastatue kaufte. Alser dann erfuhr, Franz Sommerhabe als Soldat an der Normandiegelobt, dass er nachseiner glücklichen Heimkehraus dem Krieg zum Dank eineKapelle bauen, nahm er mitdiesem Kontakt auf. Das wardie Grundsteinlegung für eineneue Pilgerstätte, die im Laufeder Jahre Zug um Zug erwei -tert wurde. So kam es 2001auch zur Gründung einesneuen Klosters, das derfranziskanisch-marianischenGemeinschaft „Maria, Königindes Friedens“ anvertrautwurde. Alljährlich besuchenTausende an jedem 13. desMonats diesen Wallfahrtsort,der „Unserer lieben Frau zumunbefleckten Herzen von Fatima“geweiht ist.Nach einer stillen Einkehr imGebet fand dieser Ausflugseinen Abschluss beimBuschenschank Deutschmannin Glanz. Hier gab es Sturmund Kastanien, die von HerrnWalter Hammer gespendetworden waren. Dafür ein herz -liches „Dankeschön“!Der zweite Ausflug am 6. Novemberwar sowohl ein kulinarischesals auch einkulturelles Erlebnis. Kulina -risch deshalb, weil das Gansl inSt. Martin/S. ganz ausgezeichnetgeschmeckt hat und kulturell,weil wir dann dasBurgmuseum „Archeo Norico“in Deutschlandsberg besuchten.Dieses Burgmuseum beinhaltetunter anderem Schau -sammlungen zum Thema:• Kultopferfundeaus vorkeltischer Zeit• Frühkeltische Schlachtfelderin der Steiermark• 3000 Jahre„Steirisches Glas“• Folterkammer undBurgverlies• Antiker Gold-, SilberundBronzeschmuck• HistorischeWaffensammlung undund wechselndeSonderausstellungenDer gesellige Abschluss fandbeim Buschenschank Haring inHörmsdorf statt.•Wir gratulieren:Am 2. November feierte FrauTheresia Kainz vlg. Gregerlihren 80. Geburtstag. ObmannChristian Resch und SubkassierinWaltraud Lacknergratulierten mit einemEhrengeschenk und bedankensich auf diesem Weg für dieherzliche Aufnahme und Bewirtung.Am 9. Dezember feierte FrauErna Taucher in vollerRüstigkeit ihren 90. Geburts -tag. Diesmal gratulierten ObmannChristian Resch undSubkassier Karl Temel und bedanktensich bei ihr für diejahrelang geleistete Arbeit alsGründungsmitglied des Vereins.Bei der Fatima-Kapelle.Theresia Kainz wurde 80.• Todesfälle:Am 26. September verstarbGründungsmitglied FriedaTaucher vlg. Schlosser im 82.Lebensjahr. Frau Taucher warnicht nur allseits beliebt, sondernnahm, solange sie konnte,immer am geselligen Lebendes Vereines teil. Ihre fröhlicheArt und ihr Humor werden unsfehlen.Peter Schmidt vlg. Zenzerl verstarbam 24. Oktober nachlanger, schwerer Krankheit mit84 Jahren. Viele Freunde, aberauch Mitglieder unseres Ver -eins nahmen Abschied undwerden ihn in lieber Erinnerungbehalten.Auf der Burg Deutschlandsberg.Erna Taucher feierteihren 90. Geburtstag.


SULMTALEXPRESSSeite 18Alle sagten DANKE!Kleinen sagen Danke für die Spende an Frau Orell• DANKE an Astrid OrellAm 13. Oktober lud dieTankstelle Orell bei herrlichemWetter zur Neueröffnung ein.Bei einer Tombola konnte manLose kaufen und viele Preisegewinnen. Den Reinerlös von €500,- spendete die Inhaberinder Tankstelle - Frau AstridOrell - dem Kindergarten. Mitdiesem Geld wurde einBücherregal für den Bücherraumund neue Spiele gekauft.Das Kindergartenteam und dieKinder möchten sich nochmalsrecht herzlich für die großartigeSpende bedanken!Adventkranzbinden• im KindergartenDie Vorbereitungen für die Adventzeitsind schon voll imGange. Jeden Montag gab esbeim Morgenkreis eine Adventfeier.Bei Kerzenlicht,Beim Adventkranzbinden...Weihnachts geschichten,besinn lichen Liedern undGedichten stimmten dieKinder mit großer Begeisterungin die Vorweihnachtszeitein. Natürlich gab esauch einen Adventkalender fürdie Kinder. Jedes Kind kameinmal an die Reihe und durfteein Päckchen vom Advent -kalender runternehmen.Brauch tum fließt immer in unsereKindergartenarbeit mitein. So wurde, wie jedes Jahr,mit den Kindern gemeinsamein Adventkranz für denKindergarten gebunden. SebastianMoitz und seineFreun de haben Hedwigtatkräftig dabei geholfen. DieTannenzweige dafür spendeteFamilie Moitz. Ein herzlichesDankeschön vom Kindergartenteam.FührungswechselOrtsgruppe des• Wirtschafsbundes wählteAuf Ortsgruppenobmann BürgermeisterAlfred Lenz folgtGastwirt Martin Koschak. Mit100 % der anwesendenWirtschaftsbundmitgliederwurde Martin Koschak zumneuen Ortsgruppenobmanndes Wirtschaftsbundes Heimschuhgewählt. Ebenso einstimmigwurden ThomasGerhard Hartlieb, Gernot Nistlund DI Gerald Krammer alsStellvertreter gewählt. WeitereMitglieder des Vorstandes sindGemeinderat Alois Krammer,Peter Kratzer, GemeinderatHelmut Neumann, Karin Grill,Norbert Schneeberger, MartinPosch und Bgm. Alfred Lenz.Wahlleiter Bgm. KarlWratschko unterstrich in seinerRede die Wichtigkeit der Interessensvertretungenauf allenpolitischen Ebenen. Gleich -zeitig bedankte er sich beiBgm. Alfred Lenz für seine 18-jährige Tätigkeit als Ortsgruppenobmannund brachte eineeindrucksvolle Rückschau aufseine vielen Tätigkeiten. Einesseiner nachhaltigsten Projekte,die er in dieser Zeit umgesetzthatte, war das weit über dieGemeindegrenzen hinausbekannte „Schratln in Heimschuh“.Ebenso hat sich dieGemeinde Heimschuh indiesen Jahren zu einer interessantenWohnsitzgemeinde miteinem guten Nahversorgungsangebot,aber auchals Standort für zahlreiche Betriebsansiedlungenentwickelt.Abschließend wünschte er demneuen Team für die Zukunftviel Erfolg.


Seite 19SULMTALEXPRESSAus unserer Pfarrgemeinde...• ErntedankDas Erntedankfest am 29. Septemberwar wieder eine guteGelegenheit, Gott bewusst„Danke zu sagen. Leidermachte uns heuer das Wetterwieder einen Strich durch dieRechnung. Trotz des Regensnahmen viele am feierlichenUmzug, der vom Musikvereinmusikalisch umrahmt wurde,teil. Die Landjugend gestalteteeine wunderschöne Erntekrone.Der feierliche Gottesdienstwurde von denVolksschulkindern und derSinggemeinschaft Heimschuhmitgestaltet. Es ist immerwieder eine Freude zu sehen,wenn zu Erntedank so viele Elternund Kinder kommen, ummit uns zu feiern und so dasFest verschönern. HerzlichenDank an alle, die zum Gelingendieses Festes beigetragenhaben vor allem Herr PfarrerJohann Pilch für die Feier derHeiligen Messe,den Kindern, derLandjugend unddem Musik -verein.Am 13. Oktoberfeierten wireinen besonderenGottes -dienst für alteund kranke Menschen in unsererPfarrgemeinde. Währendder Messe gab es wieder dieMöglichkeit die Krankensalbungzu empfangen. Anschließendfand eingemütliches Beisammenseinmit Agape statt. HerzlichenDank an Herrn Karl Oswald,der mit seinen lustigen aberauch besinnlichenMundartgedichten allen vielFreude bereitete.Auch der Jugendsonntagwurde heuer wieder von derLandjugend ausgesprochenschön gestaltet. Das Mottolautete: „Applaus, Applaus fürdeine Worte!“ Sie haben sichwieder ein sehr interessantesThema ausgesucht, dass diesmalvor allem die Firmlingeansprach. Vergelt´s Gott!Allerheiligenstritzelschnapsen•Zahlreich besucht war auchheuer wieder das schon traditionelleAllerheiligenstriezelschnapsenam 26.Oktober im KulturraumKönigsberg. Eswurden 300Striezel ausgeschnapst.DerVorjahressiegerAugust Reinprechtkonnteauch heuer dieKrone des„Striezelkönigs“verteidigen. Der Pfarrgemeinderatbedankt sich bei den vielenfleißigen Helfern, die beimFlechten, Backen und Transportierender Striezel sowie beider Organisation desSchnapsens mitgeholfenhaben.Mit dem 29. November, derAdventkranzweihe, begann beiuns die Adventzeit. Wenn wiruns nun im Advent auf dieMenschwerdung Gottes vorbereiten,so wünsche ich unsallen dazu viel Zeit, Ruhe undFreude. Mit den Weihnachtswünschenvon JochenMariss (siehe rechts) wünscheich ihnen allen einen schönenund besinnlichen Adventsowie ein gesegnetes Weihnachtsfest!Ihr PfarrerChristian PuszkaWeihnachtswünscheHoffnung für dieVerzweifelten,Zeit für die Eiligen,Musik für dieTanzenden,Sanftmut fürdie Mächtigen,Speisen für die Hungernden,Versöhnung für die Streitenden,Wärme für dieFrierenden, Dauer für dieLiebenden. Frieden undGlück allen Menschen aufErden.


SULMTALEXPRESSSeite 20Eröffnung Orell.•HerbstkonzertDer Musikverein Heimschuhlud am 16. November zumschon traditionellen Herbst -konzert in die Schutzengelhalle.Die MusikerInnenfreuten sich über einen vollenSaal und Obmann JohannHarald Uedl konnte unter denBesuchern viele Ehrengästeund Abordnungen von 17Musikkapellen aus demBezirk Leibnitz, Deutschlandsbergund Feldbach begrüßen.Unter dem Motto „ImEinklang mit der Natur“beschrieben die Musikereinen Tag im Freien, vomSonnenauf- bis zum Sonnenuntergang.Kapell -meisterin Karin Hoferversuchte mit demMusikverein seine Zuhörermit auf eine musikalischeReise zu nehmen. In gewohntbravouröser Art führte derPräsident des MusikvereinsHerr Gerhard Hartlieb durchdas Programm. Stücke überNaturphänomene, von dermusikalischen Wanderung inden Bergen, dem Gewitter,das aufzieht mit Donner undBlitz, bis zum Regenbogenwurden gespielt. Erde-,Feuer-, Wasser- und Luft - zudiesen vier Elementen kamfür den Musikverein noch einfünftes dazu - die Musik.Nach einem langen Tag imFreien blickten die Zuhörerzusammen mit den Musikernin den Himmel und „Unterdem Sternenbanner“ wurdegespielt. Das musikalischeRepertoire war so vielseitig,wie die Natur selbst: vonPolka bis zum Marsch, vomKonzertstück bis zur Ballade.Um die Talente der Nachwuchsmusikerzu fördern,braucht es natürlich Instrumente.Dieter Haring, derLeiter der Musikschule moharing.atund die RaiffeisenbankHeimschuh, vertretendurch Bankstellenleiter FranzKainz, überreichten je eineQuerflöte an denMusikverein. Eine weitereQuerflöte wird von Bgm. AlfredLenz und Vize-Bgm.Siegfried Innerhofergespendet. Die offizielleÜbergabe dieses Instrumentswird bei der Jahreshauptversammlungim Jänner erfolgen,da Herr Lenz wegeneiner anderen Verpflichtungnicht dem Konzert beiwohnenkonnte. KapellmeisterinKarin Hofer nahm dieGratulationen der Gästegerne entgegen und wurde inBezug auf die Auswahl derStückeund derDarbie -t u n gihrer Musiker in höchstenTönen gelobt. Ein Danke giltallen Sponsoren und natürlichauch den Damen undHerren des Musikvereins, diezum Gelingen eines schönesKonzertabends beigetragenhaben.GeburtstageunterstützenderMitgliederDer Musikverein gratulierteseinem unterstützenden MitgliedErna Taucher zum 90.Geburtstag. Flotte Märschebeim Buschenschank Rackerfreuten nicht nur das•Spenden...Beim Herbstkonzertspendetenmo-haring und dieRaiff eisenbankHeimschuh Instrumente.DerMusikverein sagtDANKE an alleGönner!Musikverein sorgte bei vielen VeranstaltungenGeburtstagskind, sondernauch die Gratulanten.Eine Abordnung desMusikvereines besuchte ErnstPetter anlässlich seines 75.Geburtstages.Die Musiker bedanken sichrecht herzlich für die Einladungenund wünschen vielGlück und Gesundheit für dieZukunft.•D’landsbergs Bez.-Kplm. Fritz Heindl und Bez.-Stabführer Franz Steiner mit KapellmeisterinKarin Hofer und Obmann Johann Harald Uedl.Einladung zum SchneeballBeim Schneeball am 4. Jänner spieltdas „Trio Gentlemen“. Gute Stimmungund wertvolle Preise warten. Karten:Raiffeisenbank Heimschuh, Gemeindeamtund bei den Musikern desMusikvereines.


Seite 21SULMTALEXPRESSDas Herbstkonzert.für den guten TonAllen Grundzu Strahlenhatte NikolausPrimus(re.):Er erreichtekürzlich dasJungmu si -kerlei stungs -abzeichenin Silber.Das hochkarätige Publikum genossdas Herbstkonzert des Musikvereins.•Eröffnung OrellDie Neueröffnung der ShellStation Orell umrahmte derMusikverein mit einemMarschkonzert und einemfeierlichen Choral zur Segnungder Lokalität durchPfarrer Krystian Puzska.Ein Dankeschön an die FamilieOrell für die anschließendeBewirtung.•LeistungsabzeichenNikolaus Primus hat im Oktoberdie Prüfung zum JungmusikerleistungsabzeicheninSilber mit Auszeichnung bestanden.Die theoretische und praktischePrüfung am Tenorhornfand in Graz statt. DerMusikverein ist sehr stolz aufseinen Jungmusiker undgratuliert herz lich.•In memoriamAm 5. September verstarbKarl Oswald im achtzigstenLebensjahr. Er war seit 1974unterstützendes Mitgliedund ein treuer und interessierterGast bei den Jahres -hauptversammlungen desMusikvereines. DerMusikverein wird Herrn Oswaldstets ein ehrendesGedenken bewahren.Erna Taucher wurde 90.Ernst Pretter feierte 75er.Jubiläum: 10 Jahre mo-haring.at• Der Musikunterricht trägtviel Positives zur Persönlichkeitsentwicklungbei. Diewichtigste Aufgabe dermo-haring.at® ist diemusische Förderungund die musikalischeGrundausbildung undWeiterbildung derKinder und Jugendlichen.Qualifizierten Musik päda -gogenInnen stellen eine Ausbildungsicher. Ein weitererSchwerpunkt der moharing.at®ist die Kooperationmit den Musikvereinen,Gesangsvereinen, Volksschulenund Gemeinden.Im Schuljahr 2003/04 wurdenca. 70 MusikschülerInnen von4 MusiklehrerInnen unterrichtet.Kitzeck/S., Heimschuhund Seggauberg waren dieers ten Gemeinden, in denendie mo-haring.at® Musikunterrichterteilte. Sehr zurFreude der mo-haring.at® hatsich die Schülerzahl auf ca.500 MusikschülerInnenerhöht. Eineäußerst positive undzukunfts weisende Ent -wicklung ist die engeZusammenarbeit mitden Volksschulen. Diemo-haring.at® ist einwesentliches Element desörtlichen Bildungs-, Kultur-,Sozial-, und Freizeitbereichs.Wir leisten einen besonderenBeitrag zur regionalen kulturellenIdentität und Infrastruktur.Wir bieten jedemInteressierten musische Bildungmit zeitgemäßer Pädagogik.Die mo-haring.at® -allen voran GF Mag. DieterHaring wünscht allen SchülerInnenund Eltern ein gesundesund erfolgreiches Jahr2014.


SULMTALEXPRESSSeite 22Branddienstleistungsprüfung (l.u.r)Die Feuerwehr brillierte bei Übung und im EinsatzAlexander Hierzer erhältseine Asuzeichnung.GOLD für• Alexander HierzerAm 9. November 2013 fand inder Feuerwehr- undZivilschutzschule Steiermarkeine Premiere statt. Erstmaligwurde der Bewerb um dasFeuerwehrjugend-Leistungs -abzeichen in Gold (FJLAG)abgehalten. Mit 157 Teil -nehmerInnen war diese PremierenveranstaltungauchBundesländerrekord.Der „Bewerb“ um das FJLAG istein Einzelbewerb und soll fürdie Jugendlichen die höchsteAuszeichnung in der Jugend -arbeit bzw. –ausbildungdarstellen. So geht es beimFJLAG primär um dieRichtigkeit der Durchführungder gestellten Aufgabengemäß dem Handbuch für dieGrundausbildung des ÖBFV,den Fachschriftenheften 2 und11 sowie der Ausbildungsvorschriftdes LFV Steiermark- und nicht um Schnelligkeit.Der Umfang desLeistungsbewerbes besteht ausdrei Übungen „Brandeinsatz“(vier unterschiedliche Aufgaben),zwei Übungen „TechnischerEinsatz“, einer Übung„Erste Hilfe“ (drei verschiedeneAufgaben), einem Planspiel„Die Gruppe im Einsatz“ sowieeiner theoretischen Prüfungaus dem Fragenkatalog (40Fragen). Von den 166 Teilnehmerinnenund Teilnehmernstellten sich 157 Mädchen undBurschen im Alter zwischen 15und 16 Jahren, den umfangrei -chen Bewerbsanforderungen.Darunter auch FM AlexanderHierzer von der FreiwilligenFeuerwehr Heimschuh. Nacheiner kurzen Bewerterbesprechungvor Bewerbsbeginnfolgte im Innenhof der Feuerwehr-und Zivil schutzschuledie offizielle Eröffnung des Bewerbesdurch LBL ABI d.F. JohannesMatzold mit demHissen der Bewerbsfahne unterdem Kommando vonSchulleiter DI (FH) ABI d. F.Gerhard Grain. Wegen des Regenswurde die praktischeÜbung „Absichern einer Unfallstelleim Ortsgebiet“ kurzer -hand in die „KAT-Halle“ derFeuerwehrschule verlegt.„Weiße Fahne“ beim erstenBewerb“. Gute Vorberei -tungsarbeiten sowie eine hervorragendeZusammenarbeitzwischen den Verantwortungsträgernder Feuerwehrwehrschule,demLandesbewerbsleiter und demgesamten Bewerterstab sind eszu verdanken, dass sowohlTeilnehmerinnen und Teilnehmer,Bewerter als auch Betreuerwie geplant zurSchlusskundgebung antretenkonnten. Zahlreiche Ehren -gäste gratulierten den erfolg -reichen Bewerberinnen undBewerbern, die in derFahrzeughalle der FeuerwehrundZivilschutzschule Steiermarkzur SchlusskundgebungAufstellung genommen haben.Nach den Grußworten derEhrengäste wurden nacheinem langen Bewerbstag diewohlverdienten und begehrtenFeuerwehrjugend-Leistungsabzeichenin Gold an dieersten erfolgreichen Bewerberin der Steiermark übergeben.OBR Josef Krenn als Bereichsfeuerwehrkommandantvon


Seite 23SULMTALEXPRESSDie Teilnehmer bei der Prüfung.Leibnitz überreicht das ersteFJLA in GOLD an den stolzenTeilnehmer FM AlexanderHierzer.„Weiße Fahne“ für dieFeuerwehr Heimschuh nacherfolg reicher Brand dienst -leistungsprüfungAm Freitag, den 11. Oktoberstellten sich insgesamt 21KameradInnen der FeuerwehrHeim schuh der Brand dienst -leistungsprüfung in den StufenBronze und Silber.Pünktlich gab HBI Karl Poschals Gruppenkommandant denAngriffsbefehl: „Angriffstruppund Wassertrupp mit B-Rohrzum Holzstapel über denLagerplatz vor!“ Kurz nach „B-Rohr Wasser marsch!“ sorgteein Schlauchplatzer für Aufregungin den Reihen der Teilnehmer.Nach „Brand Aus“stand den Kameraden dieAufregung über das „technischeGebrechen“ noch insGesicht geschrieben. Aller dingskonnte sich schon kurze Zeitspäter die erste Gruppe (StufeBronze) über eine erfolgreichbestandene Leistungsprüfungfreuen, da der kaputteSchlauch noch innerhalb derSoll-Zeit ausgewechselt werdenkonnte.Gleich im Anschluss stelltensich drei Gruppen den Aufgabender Stufe Silber, welcheebenfalls sämtliche Aufgabenin der erforderlichen Soll-Zeitmit Null Fehlerpunkten bestandenhaben.HBI Karl Posch bedankte sichbei den Bewertern, unter derFührung von ABI d.F. JohannBretterklieber vom BFVDeutschlandsberg. BR FriedrichPartl, HBI Alfred Resch und OBIa.D. Franz Trummer ergänztendas Bewerterteam.Eine besondere Freude berei -tete die Anwesenheit vonBereichsfeuerwehrkommandantOBR Josef Krenn undBürgermeister Alfred Lenz, dieabschließend das Leistungs -abzeichen an alle TeilnehmerInnenübergebenkonnten. Zum feierlichen Abschlusswurden alle zu einemgemeinsamen Essen insGasthaus Wellas eingeladen.Wissenstest des Bereich-• feuerwehrverbandesLeibnitzAm Samstag, den 21. Septemberfand in Wagna derWissenstest des Be reichs -feuerwehrverandes statt.Insgesamt 7 Jugendliche derFeuerwehr Heimschuh nahmenerfolgreich an den verschiedenenLeistungsstufen vonBronze bis Gold teil.So erlangten JFM ClaudioMochart das Wissenstestab -zeichen in Bronze, JFMMichele Mochart, JFM GeorgSchafschetzy, JFM StefanPrimus, JFM Paul Posch undJFM David Teissl das Wissens -testabzeichen in Silber sowieJFM Anton Schafschetzy dasWissenstestabzeichen in Gold.Mit einer erfolgreichen Teilnahmegehen der jeweiligeDienstgrad, die Voraussetzungzur Teilnahme am Bewerb umdas Jugendleistungsabzeichen,ein teilweiser Abschluss derFeuerwehr-Grundausbildung(GAB 1) einher.Der Wissenstest gliedert sich ininsgesamt sechs Stationen, beidenen Fragen rund um dasFeuerwehrwesen beantwortet,sowie Funktion und Einsatzgebietbestimmter Gerätschaftenerklärt werden.So schützt man sich vor• dem Christbaum-BrandEin „brandheißes“ Thema in derWeihnachtszeit: Wie kann dieBrandgefahr bei Christbäumenund Adventkränzen minimiertwerden?Einige grundsätzliche Regelnsollten prinzipiell beachtetwerden, um in derWeihnachts zeit kein „blauesWunder“ zu erleben:1) Durch einen Feuerlöscheroder einem Kübel mit Wasserin griffweite kann in den meistenFällen das Schlimmste verhindertwerden. (Achtung:Feuerlöscher in der Nähe desWeihnachtsbaumes anbringen!)2) Brennende Kerzen dürfenNIEMALS unbeaufsichtigtgelassen werden. (Schonwenige Minuten reichen ausund der Baum steht in Flammen)3) Ein besonderes Hauptaugenmerkist auf Kinder undTiere zu legen! Durch „übermütige“Hunde ist schonmancher Christbaum zu Fallgebracht worden.4) Wenn die Zweige schonsehr trocken sind, dann solltendie Kerzen nicht mehrangezündet werden. TrockeneTannenzweige entzünden sichexplosionsartig.Tipp: der Christbaum solltemöglichst „frisch“ sein! Ein besprühender Zweige mit kaltemWasser kann Abhilfe schaffen.5) Heruntergebrannte Kerzenmüssen zeitgerecht erneuertwerden.6) Den Funkenflug bei„Spritzkerzen“ (Wunderkerzen)beachten!7) Eine elektrische Lichterkettestatt echter Kerzen kann einenChristbaumbrand verhindern.Mit der Bitte diese Grundsätzezu beherzigen wünschtdie Freiwillige Feuerwehrallen ihren Mitgliedern unddie Bevölkerung von Heimschuhein friedvolles undgesegnetes Weihnachtsfestsowie ein glückliches neuesJahr 2014.


SULMTALEXPRESSSeite 24Fußball setzt auf eine starke Jugendarbeit•Sicherlich istIhnen die Redensart „Erstenskommt es anders …zweitens,als man denkt!“ bekannt, dieheuer die ganze bisherigeHerbstsaison dominiert undsich wie ein roter Faden durchdas sportliche Geschehen der1. Mannschaft beim SV UnionHeimschuh gezogen hat.Ursache sind die notwendigenSparmaßnahmen, ohne die einÜberleben des Vereins garnicht mehr möglich war. Hatteman anfangs, nach dem Abgangvon elf Leistungsträgernvor dem Herbstdurchgang,durch die Verpflichtung vonjungen, hungrigen Nachwuchsspielern,einigermaßenhoffnungsvoll in die Zukunftgeblickt, so hat uns in derZwischenzeit die Realitäteingeholt.Mit traurigen sechs Punktenliegt die Mannschaft auf demletzten Tabellenplatz und derVergleich: „Ein Marienkäfer hatmehr Punkte als die Heimschuher!“,bringt auch keinenmehr zum Lachen.Das notwendige Sparprogrammund die Unterstützungdurch die Gemeinde habenzwar die finanzielle Situationdes Vereins etwas verbessert,doch jagt jetzt ein sportlicherMisserfolg den anderen. Ist esda ein Wunder, dass der bisherso treue Anhang schönlangsam die Geduld verliertund immer öfter ausbleibt.Dadurch sinken die Einahmenund es beginnt ein neuerTeufelskreis. Also heißt esweiter SPAREN!Ein Abstieg aus der Unterligasteht im Raum und man mussschon jetzt die Weichen füreinen Neustart in der Gebiets -liga stellen. Nur wirkliche Leistungsträger,die dann imkommenden Jahr im Standesind, eine junge Mannschaft zuführen, sollten gehalten werden.Es wird auch nicht mehrmöglich sein,für alles undjedes zub e z a h l e n .V i e l m e h rmüssen inHeimschuhv e r m e h r tsolche Leutespielen, diesich demheimischenU m f e l dverpflichtetfühlen, dieman hierkennt, unddie stolz sind,Mitglied beid i e s e mVerein zusein. Auf sog e n a n n t e„Legionäre“,die sich hier ein „Körberlgeld“verdienen wollen, werden wirin Zukunft wohl verzichtenmüssen. Es wird notwendigsein, vermehrt auf den Nachwuchszu setzen, der bislangnur sehr sporadisch, oftmanchmal gar nicht, zum Einsatzkam.Erst wenn sich der Zuschauermit den Spielern auf dem Platzwieder identifizieren kann,wenn der Fan den Spieler persönlichkennt, wird er bereitsein, Woche für Woche eineEintrittskarte zu kaufen. Dafürwerden es ihm aber dieSportler mit einerentsprechenden Leistungdanken.Danke für die Matchball-•spenden im Jahr 2013Folgende Institutionen, Firmenaber auch Privatpersonenhaben im heurigen Jahr denVerein durch die Spende einesMatchballes unterstützt. Eswaren dies:Bürgermeister Alfred LenzFirma Holzbau WatzHerr Hermann StrohmaierFirma Landmaschinen GödlFirma Rebene-PutzeDer Verein dankt allen Matchballspendernfür diesegroßzügige Unterstützung.•FußballnachwuchsIm Jugendbereich besteht nunschon das zweite Jahr eineSpielgemeinschaft zwischenHeimschuh und Kitzeck/S. EineZusammenarbeit, die bisherrecht erfolgreich war.Beginnen wir mit unseren „Ältesten“der U-12. Die U-12Mannschaft erreichte in einerstarken Gruppe den hervorragendenvierten Platz. Leiderwurde das oberste Play-Offganz knapp verpasst, doch wardas Highlight sicher der Sieggegen den Herbstmeister, denTuS St. Veit/V. Immerhin reich -te dieser 4. Platz locker für die2. Leistungsklasse im GebietSüd, was für uns einen großenErfolg darstellt. Im Frühjahrwerden die Trauben für dasTeam um Trainer Tobias Fritschallerdings noch höher hängen,denn in der Leistungsklasse IIsind nur mehr etwa gleichstarke Teams dabei und mankann tolle, interessante Spieleerwarten.Die U 7 startete nach dem vorjährigenSieg im Endturnier miteiner völlig neuen Mannschaftin den Herbst. Kein einzigerSpieler vom Vorjahr ist heuermit dabei. Das Team bestehtaus 12 Spielern, wobei dieHälfte der Spieler noch Kindergartenkindersind. Trotzdemkonnte die Mannschaft imHerbst die ersten Siege erringenund verließ keines der vierTurniere ohne Sieg! Ein tollerAchtungserfolg unserer Jüngsten,die mit großer Freude undBegeisterung dabei sind!Das U-8 Team rund um RoutinierGerald Kopf war imHerbst „die Überraschung“. Fastkomplett neu zusammen -gestellt, konnten bei fünfTurnieren neun Siege eingefahrenwerden und man warvoll auf Augenhöhe mit denBesten der Liga. Und das, obwohlwir meist mit einer ganzjungen Partie zu den Spielengefahren sind. HerzlichWillkommen bei der U-8: dieneuen Spieler Moritz Gründler,Fabian Wellas und FlorianZöhrer.


Seite 25SULMTALEXPRESSDie U12Die U-9 Mannschaft hat inFresing ein tolles Heimturniergespielt und war das ganzeJahr über meist vorne mitdabei. Bei vier Turnieren konnteninsgesamt 10 Siege er -reicht werden und man musstenur ganz wenige Niederlageneinstecken. Einfach sensationell:Beim Turnier in Frannachkassierte unser Team imgesamten Turnier kein einzigesGegentor!Unsere Jüngsten, nämlich dieU-7, die U-8 und die U-9trainieren alle in Fresing,während die U-12 in Heim-Die U8Die U9Die U7schuh trainiert. DasTraining wird von dengeprüften Trainern ReinholdWutte und seinemAssistenten SiegfriedJauk sowie von TobiasFritsch geleitet. Für dieUnterstützung der Betreuungder Kinder einherzliches Danke anChristian Nistl. Ein wei -terer Dank auch an dieDamen Karin Schwarzl,Kathrin Neuhold undSabine Zöhrer die dasWaschen der Dressenunentgeltlich über -nommen haben.Abschließend einebesondere Anerkennungan alle Eltern und Sponsoren,für die tatkräftigeUnterstützung derKinder. Sie machen dasunentgeltlich, dafür mitviel Herz und Begeisterung.Ob bei Turnierenoder allen anderen Aktivitäten:Ohne Eltern und Sponsorenwürde es niemals gehen.Darüber hinaus ein riesengroßesDanke den beidenBürgermeistern aus Heimschuhund Kitzeck/S. sowie denGemeinderäten für ihr Verständnisund die großzügigeUnterstützung der Jugendarbeit.In diesem Sinne froheWeihnachten und ein Prosit2014.Weitere Infos über die Nachwuchsarbeitfinden Sie aufunser Website: www.fresingkitzeck.at.Kfz-Meisterbetrieb ZöhrerBei Zöhrer ist Ihr• Fahrzeug in guten HändenNach der nun fertig gestelltenErweiterung des bestehendenWerkstättengebäudes hat sichnicht nur das äußere Erscheinungsbildunseres Betriebesverändert, sondern gibt esauch viele Neuerungen.Selbstverständlich reparierenwir nach wie vor Fahrzeugealler Marken absolutfachgerecht und verfügenauch über das notwendigeSpezialwerkzeug und ein profundesFachwissen. Darüberhinaus bieten wir neben dernun möglichen Überprüfungnach § 57a (Pickerl) auch einService für Klimaanlagen plusReparatur an. Wir reparierennicht nur beschädigte Scheinwerfer(auch Xenon) sondernauch Steinschlagschäden beiWindschutzscheiben. Einbesonderes Service ist dasAufbringung eines Schutzesfür den Unterboden. Der neugestaltete und überdachteHebebühnenbereich im Freienbietet ab sofort auch dieMöglichkeit der Reparatur vongrößeren Fahrzeugen wie z.B.:Kleinbusse usw.Mit unserem kleinen Familienunternehmenerfüllen wirsämtliche Kundenwünscheund arbeiten schnell, quali -tätsbewusst und kostengünstig.Gerne stehen wir Ihnen beiallen Problemen, die sie mitihrem Fahrzeug haben, zurVerfügung und beraten siewirklich kompetent. Rufen Sieeinfach an. Wir sind unter03456/3742 oder mobil unter0699/10532869 erreichbar.Vielleicht besuchen Sie unsauch im Internet - sie findenuns unter www.kfz-zoehrer.atoder informieren Sie sich auchüber E-mail unterkfz.zoehrer@ao.at. PROMOTION


SULMTALEXPRESSSeite 26Erfolgreiche Tennis-Teams aus Heimschuh• VereinsmeisterschaftIm September fanden dieheurigen Vereinsmeisterschaftsspieleum den Titel desVereinsmeisters statt. Gespieltwurde in mehreren Gruppen.Nach vielen spannendenMatches ergaben sich folgendePlatzierungen:Damen allgemeine Klasse1. Platz: Anna Knippitsch2. Platz: Isolde Schick3. Platz: Traude Taucher undAnni TheusslHerren allgemeine Klasse1. Platz: Gerhard Knippitsch2. Platz: Andreas Trabi3. Platz: Günther Reitererund Johann Macher jun.Herren allgemeineKlasse B-Bewerb1. Platz: Gregor Lieschnegg2. Platz: Franz Plepelec3. Platz: Johannes Kusterund Johann Macher sen.Jugend U-13:1. Platz: Florian Ruffenacht2. Platz: Iris Ferk3. Platz: Julia Kernek4. Platz: Markus MoroJugend U-17:1. Platz: Jakob Trabi2. Platz: Lukas Moro3. Platz: Philip Macher4. Platz: Florian Kager...und Herren des Tennisvereins.Der Jungbauernkalender,seit Jahren ein Druckwerk mitKultstatus, ist der Kalendermit der größten Auflage inÖsterreich. Unter dem Titel:„LandLieben“ präsentierte dieösterreichische Jungbauernschaftvor kurzem in Wien dasneue Bild-Kalendarium für dasJahr 2014. 24 Jungbäuerinnenund Jungbauern zeigen ihreLiebe zum Land und beweisen,dass Landwirtschaft nicht nurBroterwerb, sondern auchLebensgefühl ist.Maßgeblich beteiligt an derEntstehung dieses absoluten„Renners“ war Josef Fischer,ein Jungbauer aus unseremBezirk, der auch als stell -vertretender BundesobmannDie erfolgreichen Damen...Der Vorstand des Tennisver eines bedankt sich bei allen Mitgliedernund Gönnern recht herzlich für die gute Zusammen -arbeit in diesem Jahr und wünscht schöne Weihnachten undein gutes und sportlich erfolgreiches Jahr 2014!Knackige Jungbauern•der Jungbauernschaft tätig ist.Er organisierte ein Fotoshoo -ting an fünf Standorten in derUmgebung von Kitzeck,darunter das Weingut Lorenzund die Ölmühle Hartlieb.„Wer diesen Kalender durchblättert,entdeckt seine persönlicheLiebe zum Land neu“,ist Obmann Stefan Knastüberzeugt.Der „Jungbauernkalender“kostet € 27,- (für Bauernbundmitglieder€ 25,-) und istauf Bestellung unterwww.jungbauernkalender.atoder per Fax unter01/5058174 DW 9913 erhältlich.Aber Achtung!Bestellen Sie rechtzeitig, denndie Nachfrage ist groß!In der U17 siegte JakobTrabi - Gratulation!Bei der U13 erreichteJulia Kernek Bronze.PROMOTION • Foto: W. Fischer

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