Mediadaten 2014 herunterladen - Straßenverkehrstechnik

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01_US-8-2012_SVT + STA titel 2007 17.08.12 10:51 Seite 1Organ der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen, der Bundesvereinigung der Straßenbau- und Verkehrsingenieure undder Österreichischen Forschungsgesellschaft Straße · Schiene · VerkehrOrgan der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen, der Bundesvereinigung der Straßenbau- und Verkehrsingenieure undder Österreichischen Forschungsgesellschaft Straße · Schiene · Verkehr1_US_Layout 1 03.04.13 09:30 Seite 1Messeführer-2012 1–11 .indd 1 11.07.13 09:18Organ derFGSV, KölnFSV, WienBSVI, Hannover2014Media-Informationen 2014Titelpräsentation Seite 2–3Marktforschung Seite 4Karte 3-L Seite 5Termin- und Themenplan Seite 6–7Preisliste Nr. 44, vom 1.10.2013 Seite 8–9Formate und technische Angaben Seite 10–11Titelporträt Seite 12Auflagen- und Verbreitungsanalyse Seite 13Beilagen Seite 14Messeführer Intertraffic Seite 15Allgemeine Geschäftsbedingungen Seite 16–17Mediainformationen Online Seite 18Ansprechpartner im Verlag/im Außendienst Seite 19Fachmedien „Straße“ Seite 2056. Jahrgang Mai 2012Organ der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen, der Bundesvereinigung der Straßenbau- und Verkehrsingenieure undder Österreichischen Forschungsgesellschaft Straße · Schiene · VerkehrVerkehrsverhalten WinterdienstVerkehrsmittelnutzung Ausbringungvon Frauenvon Tausalzlösungenund MännernStraßen-verkehrstechnik56. Jahrgang September 2012Organ der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen, der Bundesvereinigung der Straßenbau- und Verkehrsingenieure undder Österreichischen Forschungsgesellschaft Straße · Schiene · VerkehrKreisverkehre VerkehrsablaufVerkehrssicherheit MikroskopischevonVerkehrsflusssimulationMinikreisverkehrenStraßen-verkehrstechnik5www.strassenverkehrstechnik-online.deVerkehrsunfälleAbhilfemaßnahmenan UnfallhäufungenaußerortsVerkehrserfassungBluetoothin derVerkehrsplanungwww.strassenverkehrstechnik-online.de9www.strassenverkehrstechnik-online.deFachverlag für Verkehr und Technik2012Straße63. Jahrgang AugustundAutobahn8Fachmedien „Straße“ im Kirschbaum Verlag56. Jahrgang Mai 2012Straßenverkehrstechnik5Heft 2/2013 · 59. Jahrgang · G 12441 F · ISSN 0044-3654 · www.zvs-online.deZeitschrift fürVerkehrssicherheitRC-BaustoffeKonzept für dieVerwertung imStraßenbauBetriebsdienstPrivatisierterBetriebsdienstBetonstraßenRastanlagen inBetonbauweiseStraße und AutobahnZielgruppe:Entscheider in– Straßenbauunternehmen,– Straßen- und Verkehrsverwaltungenauf Kommunal-,Landes- und Bundesebene,– Planungs- und Ingenieurbüros,– HochschulenAuflage: TvA 6 511 Exemplarewww.strasse-und-autobahn.deVerkehrsverhalten WinterdienstVerkehrsmittelnutzung Ausbringungvon Frauenvon Tausalzlösungenund MännernVerkehrsunfälleAbhilfemaßnahmenan UnfallhäufungenaußerortsStraßenverkehrstechnikZielgruppe:Entscheider in– Planungs- und Ingenieurbüros,– Straßen- und Verkehrsverwaltungenauf Kommunal-,Landes- und Bundesebene,– Verkehrsmanagement,– HochschulenAuflage: TvA 3 534 Exemplarewww.strassenverkehrstechnik-online.deAusgabe zurFit to Drive undITMA-TagungErste Hilfe AusbildungGeneralermächtigungder Hilfsorganisa -tionen endet 2013Prakt. FahrerlaubnisprüfungNeue Ergebnisseder Verfahrens -entwicklungRelatives UnfallrisikoAlterseffekte auf dieFahrsicherheit beiKraftfahrern aus derSchweizKinderunfallatlas 2012Kinderverkehrs -unfälle in DeutschlandZweiradmobilitätTiefenanalysevon Pedelec-Unfällenin BaWüZVS Zeitschriftfür VerkehrssicherheitZielgruppe:– Psychologen– Mediziner– Ingenieure und Juristen ausWissenschaft, Forschung,Praxis, VerwaltungAuflage: TvA 1 080 ExemplareMesseführer■ Infrastruktur■ Parken■ Umwelt■ Verkehrsmanagement■ VerkehrssicherheitMesseführer zur Intertraffic 2014Der Messeführer dient zur besserenVorbereitung der Messebesuche,nach dem Prinzip:WAS, WER, WO? Erscheint alsBeilage in den Märzausgabender beiden ZeitschriftenAuflage: 11 500 Exemplare


2–3 TitelpräsentationInhalteFachbeiträge (Stand der Technik)Alle Fachbeiträge sind wissenschaftlicheAusarbeitungen. Sie geben den aktuellen Standder Technik und der Forschung wieder, zun Verkehrsplanungn Verkehrsmanagementn Verkehrssicherheitn VerkehrstechnikFachinformationenn Technische Regelwerken Mitteilungen der BAStn Mitteilungen der FGSVn Mitteilungen der BSVIMarkt und Praxis (Marktüberblick)n Special. Sonderteil in jeder Ausgabe(siehe Themenplan)n Verkehrstechnik aktuell. ThemenunabhängigeProduktinformationen* Alle Angaben beruhen auf den Ergebnissen der aktuellen „Leser-Struktur-Analyse“, die wir Ihnen gerne zusenden. E-Mail: e.kozur@kirschbaum.de305Straßenverkehrstechnik 5.2013Aus der BSVI | FACHINFORMATIONENAUS DER BSVIRedaktion: Frau Ehrhardt, im Zusammenhangmit der Finanzierung derVerkehrs infrastruktur wird immer wiederauch die Pkw-Maut ins Gespräch gebracht.Könnte nach Ihrer Meinung mitder Pkw-Maut die Finanzaussta tung fürdie Straßeninfrastruktur in Zukunft verbessertwerden?BSVI-Präsidentin Christiane Ehrhardt: Esist in der Tat seit vielen Jahren besorgniserregend,dass die Finanzausstattung fürden Bau wichtiger Straßen und die Erhaltungder Infrastruktur Not leidet. Dies istein generelles Problem, es betrifft nichtallein die Autobahnen oder Bundes -straßen. Besonders dramatisch ist dieSituation bei den Kommunalstraßen undauch in den Bundesländern steht für dieErhaltung und den notwendigen Ausbauder Landesstraßen zu wenig Geld zur Verfügung.Ich möchte hier nicht Natur -zerstörung und Flächenverbrauch dasWort reden, aber selbst für mehr Verkehrssicherheitund Lärmschutz sowie Engpassbeseitigungim Bestandsnetz fehlen dieMittel.Wir leben bei der Straßeninfrastrukturschon seit längerer Zeit von der Substanz.Seit Jahrzehnten wird allgemein zu wenigin die Erhaltung und die Erneuerung in -vestiert. Die Missstände kann jeder miteigenen Augen sehen. Risse und Schlag -löcher fallen allen auf. Zu viele Schildermüssen aufgestellt werden, die auf einenschlechten Straßenzustand hinweisen.Wir Bauingenieure sehen natürlich nochtiefer in den Fahrbahnaufbau und in dieBrücken hinein. Die Ergebnisse der ingenieurmäßigenZustandserfassungen derStraßen und Bauwerke übertreffen beiWeitem das, was Sie alle an der Oberflächesehen. Das Erhaltungsdefizit ist enorm undwird jedes Jahr größer.Daraus folgt, dass dringend zusätzlichesWir brauchen dringend zusätzliches Geldzur Substanzerhaltung und zur Erneuerungder StraßenFragen an die BSVI-Präsidentin Dipl.-Ing. Christiane Ehrhardt zurStraßenfinanzierung und zur Pkw-Maut in DeutschlandZur Person: BSVI-Präsidentin Dipl.-Ing.ChristianeEhrhardt:„WirBauingenieuresehen natürlichnoch tiefer indenFahrbahnaufbauund indie Brücken hinein.Die Ergebnisseder ingenieurmäßigenZustandserfassungen der Straßen undBauwerke übertreffen bei Weitem das,was Sie alle an der Oberfläche sehen.Das Erhaltungsdefizit ist enorm undwird jedes Jahr größer“.Geld zur Substanzerhaltung und zur Erneuerungder Straßen bereitgestellt werdenmuss. Dies ist eine zentrale Forderungder BSVI! Einer von vielen Ansätzen zurFinanzierung könnte die Pkw-Maut sein.Da diese für Deutschland quasi als Paradigmenwechselgegenüber einer jahrzehntelangenHaushaltsfinanzierung verstandenwird, sind die Pressereaktionen aufeine solche Ankündigung stets heftig undkontrovers.Sie haben das enorme Defizit bei derFinanzierung angesprochen. Gibt es eineSchätzung, wie viel zusätzliches Geldinsgesamt aufgebracht werden muss?Eine parteiübergreifende Kommission derBundesländer und des Bundes hat sich inden letzten Monaten unter Leitung vonStaatsminister a. D. Karl-Heinz Daehresehr intensiv mit der „Zukunft der Verkehrsinfrastrukturfinanzierung“befasstund hierzu einen umfassenden Berichtvorgelegt. Aktuelle und aussagekräftigeSchätzungen liegen somit vor.Die „Daehre-Kommission“ kommt zu demErgebnis, dass bei einem Nachholbedarf,der auf 15 Jahre verteilt wird, insgesamtjährlich 4,7 Mrd. € für die Erhaltung undden Betrieb aller Straßen zusätzlich zu denaktuell verfügbaren Mitteln bereitgestelltwerden müssen. Dabei entfallen für dieBundesfernstraßen zusätzlich jährlich1,3 Mrd. €, für die Straßen der Länder undKreise nochmals derselbe Betrag und fürdie Gemeindestraßen bräuchten wir zusätzlich2,1 Mrd. € pro Jahr. Dies sindenorme Beträge, die noch weiter steigen,wenn nicht schnell gehandelt wird und dieFinanzausstattungen auf dem aktuellenniedrigen Niveau bleiben.Als Bürger und Steuerzahler ist uns bekannt,dass wir sehr viel Mineralölsteuerund Kfz-Steuer an den Staat zahlen.Warum wird dieses Geld nicht in dieVerkehrsinfrastruktur geleitet, warumwird immer wieder zusätzlich die Pkw-Maut gefordert?Die öffentlichen Haushalte finanzierensich im Wesentlichen über Steuern undüber Gebühren sowie derzeit noch überneue Kredite. Dabei gilt der Grundsatz,dass die Gesamtheit der Einnahmen dieGesamtheit der Ausgaben finanziert.Dieses Prinzip führt dazu, dass grundsätzlichalle Steuereinnahmen, auch die ausdem Verkehrsbereich, unabhängig von derEinnahmequelle verwendet werden.Die Steuern aus dem Verkehrsbereichtragen zwar erheblich zu den Einnahmendes Bundes bei. So konnten in 2010 alleinedurch die Kfz-Steuer und die Energiesteuer,bekannter unter dem Begriff Mineralölsteuer,im Bundeshaushalt rund 41 Mrd. €Einnahmen verbucht werden. Diese werdenaber stets dem allgemeinen Haushaltzugeführt und fließen nur zu einem Drittelwieder zurück in den Straßenbereich.Dabei muss nochmals betont werden, dassMineralöl- und Kfz-Steuer in den Bundeshaushaltfließen, die Straßenbauausgabender Länder und der Kommunen könnenhiermit nicht direkt finanziert werden.Welche Möglichkeiten gibt es denn, dieFinanzaussta tung für den Erhalt derStraßen zu verbessern?Wir sehen grundsätzlich vier verschiedeneAus den eingereichten Bewerbungennominiert eine BSVI-Jury drei Wettbewerbsbeiträgepro Kategorie. Diese Bei -träge haben sich für die zweite Wett -bewerbsphase qualifiziert. Nun sind dieNominierten aufgefordert, ihre Beiträge ineiner umfangreicheren Darstellung zu präsentieren.Die Jury der zweiten Wettbewerbsphasebesteht aus Persönlichkeiten aus der breitenFachöffentlichkeit. Sie ernennen nachgemeinsamer Diskussion im Rahmen einerJurysitzung pro Kategorie einen Preis -träger.Die PreisverleihungDer Deutsche Ingenieurpreis Straße undVerkehr steht auch in der neuen Fassungunter der Schirmherrschaft des Bundes -ministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.Die Preisverleihung wird durch denSchirmherren und die Präsidentin derBSVI 2013 im Rahmen des Festaktes zum50-jährigen Bestehen der BSVI am 6. September2013 in Berlin vorgenommen. Dabeiwerden die drei Nominierten pro Kategoriemit ihrem Beitrag vorgestellt undanschließend der Gewinner der jeweiligenKategorie mit einer neu gestalteten Skulpturfeierlich gewürdigt. Im Anschluss ist,wie schon in der Vergangenheit, die Erstellungeiner umfangreichen Dokumentationgeplant, die die neun nominierten Arbeitenund ihre außerordentlichen Leistungenaufarbeitet und so den Verfassernnochmals eine besondere Plattform bietet.Weitere InformationenDie Bewerbungsunterlagen können abDezember von der Homepage der BSVIheruntergeladen werden (www.bsvi.de).Die Beiträge für die erste Phase müssen biszum 15. Februar 2013 bei der BSVI eingereichtwerden. Nach einer Beurteilung derBeiträge werden die jeweils drei Nominiertenje Themenschwerpunkt bis AnfangMärz benachrichtigt. Das Abgabedatumfür die Beiträge zur zweiten Phase ist dannder 30. April 2013.Machen Sie mit, gehören Sie zu den erstenPreisträgern des neuen DeutschenIngenieurpreises für Straße und Verkehr.Wir freuen uns auf Ihren Beitrag!785Straßenverkehrstechnik 12.2012Mitteilungen der BASt | FACHINFORMATIONENMitteilungen derBundesanstalt für StraßenwesenAn dieser Stelle erscheinen regelmäßig Kurzberichte der Bundesanstalt für Straßen -wesen (BASt) aus dem Gebiet der Straßenverkehrstechnik. Über ihre Aktivitäten auf demGebiet der Straßenbautechnik berichtet die BASt in gleicher Form in der Zeitschrift„Straße und Autobahn“.Abteilung VStraßenverkehrstechnikJährliche Verkehrsdaten im Internet:Erweiterte Kennwerte für 2010Von der Bundesanstalt für Straßenwesen(BASt) werden auf dem Bundesfern -straßennetz kontinuierlich mittels automatischerDauerzählstellen Verkehrsdatenerhoben und ausgewertet. AusgewählteErgebniskenngrößen bis zum Erhebungsjahr2010 können im Internet unterwww.bast.de → Statistik/AutomatischeZähl stellen kostenlos abgerufen werden.Detailliertere Ergebnisberichte könnenbeim Wirtschaftsverlag NW – Verlag fürneue Wissenschaft GmbH, Bremerhaven,in der Unterreihe „Verkehrstechnik“ be -zogen werden.Knapp 1.500 automatische Dauerzähl -stellen auf Deutschlands Autobahnen undaußerörtlichen Bundesstraßen erfassenstetig das Verkehrsaufkommen. Die Bundesanstaltfür Straßenwesen (BASt) veröffentlichtdie Ergebnisse der Messungenjährlich im Internet unter www.bast.de →Statistik → Automatische Zählstellen. DieDaten des Jahres 2010 wurden jetzt umzusätzliche Kennwerte ergänzt.Die automatischen Dauerzählstellen werdenin einer Deutschlandkarte grafischdargestellt und können nach Bundes -ländern, Straßen und Verkehrsstärkengezielt ausgewählt werden. Für die Selektionerfolgt eine tabellarische Übersichtmit den Verkehrsstärken aller Kfz sowiedes Schwerverkehrs. Zusätzlich werdendifferenzierte Kennwerte als Datei zumkostenfreien Herunterladen angeboten.Bild 1: Internetangebotder BASt314 Straßenverkehrstechnik 5.2013FACHINFORMATIONEN | Technische RegelwerkeDIN EN 1793-1:2013-04Lärmschutzvorrichtungen an Straßen– Prüfverfahren zur Bestimmung derakustischen Eigenschaften – Teil 1:Produktspezitische Merkmale derSchallabsorption; DeutscheFassung EN 1793-1:2012Diese Europäische Norm Legt das Laborprüfverfahrenzur Ermittlung der Schallabsorptionvon ebenen Lärmschutzwändenoder von ebenen Bekleidungen fürStützmauern oder Tunnel fest. Sie ist beider Bewertung der produktspezifischenSchallabsorptionseigenschaftendenjenigenLärmschutzvorrichtungen an Straßenanzuwenden, die für den Einbau in die inEN ISO 354 beschriebene Prüfeinrichtunggeeignet sind. Das in EN ISO 354 festgelegtePrüfverfahren, worauf in dieserNorm Bezug genommen wird, gilt grundsätzlichnur für ebene Absorptionsverkleidungen.Insbesondere schließt es Lärmschutzeinrichtungenaus, die als schwachgedämpfte Resonatoren wirken. EinigeEinrichtungen weichen beträchtlich vondiesen Anforderungen ab. In solchen Fällenist diese Gegebenheit bei der Interpretationder Ergebnisse sorgfältig zu beachten.Der für die deutsche Mitarbeit zuständigeArbeitsausschuss im DIN Deutsches Institutfür Normung e. V. ist der als Spiegelausschusszu CEN/TC 226 WG 6 eingesetzteArbeitsausschuss NA 005-10-26 AA„Lärmschutzeinrichtungen“ des NormenausschussesBauwesen (NABau).DIN EN 1793-2:2013-04Lärmschutzvorrichtungen an Straßen– Prüfverfahren zur Bestimmung derakustischen Eigenschaften – Teil 2:Produktspezifische Merkmale derLuftschalldämmung in diffusenSchallfeldern; Deutsche FassungEN 1793-2:2012Diese Europäische Norm legt das Laborprüfverfahrenzur Ermittlung der Luftschalldämm-Eigenschaftenvon Lärmschutzwändenan Straßen in halligen Umgebungenfest. Sie ist bei der Bewertungder produktspezifischen Eigenschaftenderjenigen Lärmschutzvorrichtungen anStraßen anzuwenden, die für den Einbauin die EN ISO 140-3 beschriebene Prüfeinrichtunggeeignet sind. Dieses Verfahrengilt für die folgenden Anwendungennicht: Bestimmung der produktspezifischenMerkmale der Luftschalldämmungvon Lärmschutzeinrichtungen an Straßenin nicht halligen Umgebungen.Der für die deutsche Mitarbeit zuständigeArbeitsausschuss im DIN Deutsches Institutfür Normung e. V. ist der als Spiegel -ausschuss zu CEN/TC 226 WG 6 eingesetzteArbeitsausschuss NA 005-10-26 AA„Lärmschutzeinrichtungen“ des NormenausschussesBauwesen (NABau).DIN EN 1793-6:2013-04Lärmschutzvorrichtungen an Straßen– Prüfverfahren zur Bestimmung derakustischen Eigenschaften – Teil 6:Produktspezifische Merkmale –In-situ-Werte der Luftschalldämmungin gerichteten Schallfeldern;Deutsche Fassung EN 1793-6:2012Diese Europäische Norm beschreibt einPrüfverfahren zur Messung einer Größe,die für die produktspezifischen Merkmaleder Luftschalldämmung von Lärmschutzeinrichtungencharakteristisch ist: denSchalldämmungsindex. Diese Größe solltenicht mit dem in der Bauakustik verwendetenSchalldämm-Maß verwechselt werden,das manchmal auch Transmissionsverlustgenannt wird. Forschungsstudienlassen vermuten, dass zwischen Daten, dienach EN 1793-2 und Daten, die nach demin diesem Dokument beschriebenen Verfahrengemessen werden, eine sehr guteÜbereinstimmung besteht. Dieses Verfahrenkann für die Qualifizierung von Lärmschutzeinrichtungenfür andere Anwendungen,z. B. zum Einbau entlang vonSchienenwegen oder nahe bei Industrieanlagen,verwendet werden. In diesem Fallsollten die Einzahl-Angaben anhand einesdafür geeigneten Spektrums berechnetwerden.Der für die deutsche Mitarbeit zuständigeArbeitsausschuss im DIN ist der als Spiegelausschusszu CEN/TC 226 WG 6 eingesetzteArbeitsausschuss AA 005-10-26 AA„Lärmschutzeinrichtungen“ des NormenausschussesBauwesen (NABau).DIN EN 16276:2013-04Evakuierungsbeleuchtung inStraßentunneln; Deutsche FassungEN 16276:2013Dieses Dokument (EN 16276:2013) wurdevom Technischen Komitee CEN/TC 169„Licht und Beleuchtung“ erarbeitet, dessenSekretariat vom DIN gehalten wird. DieRichtlinie 2004/54/EC des EuropäischenTECHNISCHE REGELWERKEDie mit einer FGSV-Nr. versehenen Technischen Regelwerke bzw. Veröffentlichungensind zu beziehen beim FGSV Verlag, Wesselinger Str. 17, 50999 Köln, Telefon:0 22 36 / 38 46 -30, Fax: 0 22 36 / 38 46 -40, E-Mail: info@fgsv-verlag.de, Internet:www.fgsv-verlag.de. Die Preise in Klammern gelten für Mitglieder der FGSV.Sofern Europäische Normen eine Preisangabe in Klammern enthalten, können sie vonMitgliedern der FGSV zu diesem um 15 % ermäßigten Preis ebenfalls beim FGSV Verlagbezogen werden. Zum Normalpreis können alle Normen bei der Beuth VerlagsGmbH, Burggrafenstr. 6, 10772 Berlin, Telefon: 0 30 / 26 01-22 60, Fax: 0 30 / 26 01-12 31, E-Mail: info@beuth.de, Internet: www.beuth.de bezogen werden.Dynamische und stationäre Messungen anStraßenmarkierungen. Griffigkeitsmessungen aufStraßenmarkierungen und Fahrbahnoberflächen.Bauüberwachung und Beratungim Bereich Verkehrswesen.Anerkannte Prüfstelle der BASt Prüst.-Nr.: F 1104www.pbsberlin.de457Straßenverkehrstechnik 7.2013Geokunststoffe | SPECIAL | MARKT UND PRAXISBarrierefreie Verkehrsanlagen | SPECIAL | MARKT UND PRAXISImmer mehr Kommunen sehen sich mit derFrage konfrontiert, wie sie ihre Überquerungsstellenim Sinne einer nachhaltigenVerkehrsraumgestaltung anlegen. Der größteZielkonflikt stellt sich dabei an der richtigenHöhe der Bordsteinabsenkung dar, aberauch die weitere Ausstattung sowie dieNetzdichte führen immer wieder zu Diskussionen.Die demografische Entwicklung unddie Entwicklung der Mobilitätskompetenzenälterer Menschen führen bereits jetzt zueiner hohen absoluten Beteiligung ältererund hochaltriger Menschen am Verkehrsgeschehen.Diese Zahl wird in den nächstenJahren noch deutlich ansteigen [1]. Dabe istes sehr wahrscheinlich, dass die Mobilitätvon immer mehr Menschen durch eine oderauch mehrere Mobilitätseinschränkungenbeeinträchtigt wird. Auch aus Gründen derVerkehrssicherheit spielt die richtige Gestaltungeiner Überquerungsstelle in diesemZusammenhang eine große Rolle. Die absolutenUnfa lzahlen mit Senioren stiegen inden letzten Jahren bereits kontinuierlich an.Ältere Menschen kommen im Vergleichüberproportional häufig bei Überschreiten-Unfällen zu Schaden.Anforderungen an das NetzÜberquerungsste len sind zentraler Bausteineines ba rierefreien Fußwegenetzes. Ältereund mobilitätseingeschränkte Menschenmahnen immer wieder die Anzahl vonÜberquerungsste len im Wegenetz sowie derenba rierefreie und sichere Aussta tungan, wenn man diese Gruppe nach Wünschenzur Unterstützung ihrer selbstständigenMobilität im Verkehrsraum fragt [2, 3]. Bereitsdie Richtlinien für die Anlage vonStadtstraßen (RASt) betonen, dass Überquerungsstellenunabhängig von verkehrstechnischenKenngrößen wie Geschwindigkeitoder Verkehrsbelastung insbesondere danne richtet werden so lten, wenn „regelmäßigmit schutzbedürftigen Fußgängern zu rechnenist“ [4]. Die Planung orientiert sich dabeinatürlich zunächst an den Gehwegachsenfür den Fußgängerverkehr, z. B. an Knotenpunkten.Die „Lücken“ zwischen diesennotwendigen Überquerungsste len müssendann weiter verdichtet werden. Fehlt einegeeignete Überquerungsmöglichkeit, wirdevtl. das Risiko einer ungesicherten Überquerungder Fahrbahn riskiert, weil der langeWeg erhebliche Mehranstrengung bedeutet.Mit Verringerung der Gehgeschwindigkeitwird die Dimension „Entfernung“ anderswahrgenommen. Ein einfaches Rechenbeispieldazu: Ein Ro latornutzer kommt aneine Straße und will ein gegenüberliegendesZiel e reichen. Eine Überquerungsanlagefehlt an dieser Stelle. Um sicher über dieStraße zu gelangen, müsst er 100 m weitergehen, dort die Straße überqueren und wiederdie 100 m zurückgehen. Bei einerGeschwindigkeit von 0,6 m/s, in dieserGruppe durchaus möglich, benötigt er ca.6 Minuten. Die direkte Überquerung wäre in30 Sekunden zu scha fen!Element einer barrierefreienAusstattungFür eine vollständig barrierefreie Ausstattungeiner Überquerungsste le sind vor allemfolgende Elemente zu berücksichtigen:Bordkante, Bodenindikatoren sowie akustischeund taktile Hilfen bei einer signalisiertenÜberquerungsstelle. In den letzten Jahrenist es gelungen, die in diesem Bereichrelevanten Schriften hinsichtlich der Vorgabenfür eine barrierefreie Gestaltung in Einklangzu bringen [5, 6].Differenzierte BordhöheErste Wahl für eine ba rierefreie Überquerungsstele an einer Hauptverkehrsstraßestellt derzeit die di ferenzierte Bordhöhe dar(„Doppelquerung“, Bild 1). Diese bereits inden Richtlinien für Stadtverkehrsstraßenvon 2006 (RASt) publizierte Lösung hat sichinzwischen als ein Standard etabliert – so-Special BarrierefreieVerkehrsanlagenMerkmale barrierefreier ÜberquerungsstellenDirk BoenkeBild 1: Wenn die Randbedingungenstimmen,ist die di ferenzierteBordhöhe als ba rierefreieÜberquerung ste lebevorzugt einzubauenVerfa seranschriftDr.-Ing. D. BoenkeGruppenleiter Verkehr & UmweltSTUVA e. V.Mathias-Brüggen-Straße 41D-50827 Kölnd.boenke@stuva.de428 Straßenverkehrstechnik 7.2013FACHBEITRÄGE | Lichtsignalanlagen | Herste ler-Anwenderdialog als Chance1 Problemste lung1.1 Vernetzung der Systeme und VerkehrsmanagementDie rasanten Entwicklungen im Bereichder Informations- und Kommunikationstechnologienund der Trend zur Verwendungvon internettechnologiebasiertenStandards haben auch im Bereich der innerörtlichenVerkehrssteuerung eine Neuausrichtungder bislang dominierendenherste le reinen Systeme ausgelöst. Darüberhinaus ist nach Einführung des OCIT-Kommunikationsstandards (OCIT – OffeneSchni tstellen für die Straßenverkehrs-Hersteller-Anwenderdialog als ChanceHanfried Albrecht, Stefan Brandt, Uwe Braun, Thomas Epler, Michael Götz,Georg Hauk, Dirk Herrmann, Horst Orzessek, Franz-Josef Richrath und Peter ScheibZahlreiche Betreiber von Lichtsignalsteuerungssystemen beklagen, dass die Funktionalität ihrer existierendenLichtsignalsteuerungszentralen mit den gestiegenen Anforderungen der letzten Jahre nicht in vo lem UmfangSchri t halten kann. Vor a lem Bedienoberflächen erlauben oftmals keine effektive, praxisgerechte Nutzung derSysteme im täglichen Betrieb. Vor diesem Hintergrund haben 2006 Fachleute aus Mitgliedsstädten derOCA (Open Tra fic City Association) den sog. „OCA Anwenderkreis Zentralen (OCA-AwK Zentralen)“ gegr ündet.Ziel war es, bestehende Systeme aus Anwendersicht zu analysieren und anhand von konkreten Beispielen zuübertragbaren Konzepten für die Funktionalität von Lichtsignalsteuerungszentralen un die Gestaltung ihrerBedienoberflächen zu gelangen. Als unverzichtbarer Bestandteil der AwK-Arbeit hat sich der Dialog mitHerste lern erwiesen. Kritik an bestehenden Systemen, verknüpft mit eigenen Gestaltungsvorste lungen,wurden von Herstellern als konstruktiv und als Chance wahrgenommen. Als Ergebnis wurden zahlreiche Anregungendes AwK in neuen Releases von Systemen umgesetzt und stehen somit a len Anwendern zur Verfügung.Many operators of Tra fic Signal Control Systems have complained in recent years about their systems notkeeping pace with growing requirements. Especia ly the user interface often fails to provide e fective andconvenient use of the system in day to day operations. It is agains this background that experts from OCAmember cities (Open Tra fic Cities Association) have founded the User Group Tra fic Centres in 2006. Thegroup’s objective is to analyse existing systems on the market from a user’s point of view and – based onconcret examples – derive transferable concepts for the functionality of Tra fic Signal Control Systems andtheir user interfaces. The dialogue with the vendors has proven to be indispensable in this task. Vendors haveaccepted criticism as we l as proposals for improvements and used this constructive user feedback as a chanceto improve market perspectives. This resulted in many concrete proposals from the User Group being incorporatedinto new systems releases for the benefit of a l users.Verfasseranschriften:H. Albrecht, AlbrechtConsult, Theaterstr. 24, 52066Aachen, H.Albrecht@Albrecht-Consult.com; S. Brandt,Stadt Oldenburg, Amt fürVerkehr und Straßenbau,Industriestr. 1, 26105 Oldenburg,stefan.brandt@stadt-oldenburg.de;U. Braun, Stadt Köln,Amt für Straßen und Verkehrstechnik,Wi ly-Brandt-Platz 2,50679 Köln, uwe.braun@stadtkoeln.de;T. Epler, StadtKa sel, Straßenverkehrs- undTiefbauamt, Obere König str. 8,34 17 Kassel, thomas.epler@ka sel.de; M. Götz,michael.goetz@amt66.essen.deG. Hauk, georg.hauk@amt66.e sen.de, Stadt Essen,Amt für Straßen und Verkehr,Lindena l e 10, 45127 E sen;D. He rmann, LandeshauptstadtStu tgart, Integrierte Verkehrsleitzentrale,Hohe Str. 25,70175 Stu tgart, dirk.he r-mann@stu tgart.de;H. Orze sek, horst.orze sek@due seldorf.de,F.-J. Richrath, franzjosef.richrath@due seldorf.de,Landeshauptstadt Dü seldorf,Amt für Verkehrsmanagement,40200 Dü seldorf; P. Scheib,Stadt Wuppertal, Re sortStraßen und Verkehr, Am Clef58-62, 42275 Wuppertal, Peter.Scheib@stadt.wuppertal.deGründungsmitgliederStadt E sen (Siemens)*Stadt Dortmund (Siemens)Landeshauptstadt Dü seldorf (Siemens)Stadt Frankfurt/Main (Siemens, AVT-Stoye)Landeshauptstadt Graz (Siemens)Stadt Nürnberg (Siemens)Stadt Oldenburg (Siemens)Weitere MitgliederStadt Kassel (Siemens)Stadt Köln (Siemens, AVT-Stoye)Landeshauptstadt Stu tgart(Siemens, Swarco, Muth)Hauptstadt Wien (Siemens, GESIG)LichtsignalsteuerungZentrale EbenePrioritätsregelungAutomatische SteuerungOCIT-Instations Proze sdatenserverManue le SteuerungVerkehrdatenmanagementKonfiguration und VersorgungKo munikationskomponenteOCIT-Outstations Profil XKo munikationskomponenteproprietärLichtsignalsteuerungszentrale Anwenderversorgungsdaten Proze sdatenHerste lerversorgungVersorgungs-LogbuchLichtsignalsteuerungFeldebeneOCIT-Outstations kompatiblesLichtsignalsteuergerät (OCIT-LSA)Betriebs- und ZustandsmeldungenAP – WerteÖPNV-VerkehrsdatenVerkehrsdatenHerste ler- undAnwenderversorgungsdatenOCIT-Lokaler SystemzugangKommunikationskomponenteOCIT-Outstations Profil XKommunikationskomponenteproprietärSteuergerät mit prorietärerSchni tste le (Alt – LSA)Betriebs- und ZustandsmeldungenÖPNV-VerkehrsdatenVerkehrsdatenHerste ler- undAnwenderversorgungsdatenFunktionsumfang nachjeweiligem FeldgerätetypOCIT-Zentraler SystemzugangReferenzpunkt OCIT-Instations PDReferenzpunkt OCIT-Instations VDReferenzpunkt OTSReferenzpunkt OCIT-OutstationsLegendePD Proze sdatenVD VersorgungsdatenProprietäre Schni tste leTeilsystem X hat Komponente YOCIT-Instations VDOCIT-Instations PD/OTS 1.0OCIT-OutstationsVersorgung OCIT-Outstations(inkl. Gateway)09. 1.2 09VersorgungOCIT-InstationsVersorgungs-DatenmanagementVersorgungs-DiensteSonstige T olsV ePrüfung undWirkung sanalyseVerkehrsingenieurs-Arbeitsplatz AnwenderversorgungsdatenFestzeitsteuerungVerkehrsabhängigeSteuerungAnwenderversorgungOCIT-InstationsProze sdaten-ClientPlanungs-DatenmanagementAdaptiveNetzsteuerung Befehle Proze sdatenMakroskopischeNetzsteuerungOCIT-InstationsProze sdaten-ClientSystem zurQualität sicherung Proze sdatenBasisdiensteFunktionskontro leQualitätsanalyseOCIT-InstationsProze sdaten-Client Befehle Proze sdatenVerkehrsmanagementHerste lert ol Herste lerversorgungsdatenOCIT-InstationsVersorgungsdatenserver AnwenderversorgungsdatenJahresautomatik ZeitsynchronisationBetriebsdatenmanagementBild 1: OCIT-Mode l des Lichtsignalsteuerungssystems und Einordnung der Lichtsignalsteuerungszentrale(roter Rahmen)Tabelle 1: Mitglieder des OCA-AwK Zentralen(*Zentralenherste ler)– keine verkehrsrechtlichen Beschränkungen(statisch),– Querschnittsgestaltung gemäß einerAutobahn der EKA 1 [5],– Mindestradius im Lageplan von 900 m,– Höchstlängsneigung von ± 4,0 %,– Mindestquerneigung von ± 2,5 % undHöchstquerneigung von ± 6,0 %,– Mindestabstand zum Ende eines Einbzw.Anfang eines Ausfädelungsstreifensvon 500 m (Ausschluss von Knotenpunkten)– möglichst keine Arbeitsstellen längererDauer (Anteil der Unfälle mit demMerkmal „Baustelle“ liegt unter dementsprechenden Mittelwert aller Autobahnenin Bayern),– zugehöriger Autobahnabschnitt mit zuverlässigarbeitender Dauerzählstelle(Zählstelle liefert an mindestens 90 %der Tage eines Kalenderjahres lückenlosMessdaten).Das bayerische Autobahnnetz wurde aufder Grundlage der vorgenannten Kriterienuntersucht. Die Selektion und Lokalisierungder Untersuchungsbereiche erfolgtenmithilfe der Informationen aus BAYSIS.Sich danach ergebende Untersuchungsbereichemit einer Länge unter 500 m wurdenausgeschieden, damit eine einigermaßenzuverlässige Zuordnung der Unfällegegeben ist (vgl. Tabelle 1 und 2). Außerdemsollte damit ein vertretbares Häufigkeitsniveaudes statistisch seltenen EreignissesUnfall erreicht werden.Das Sicherheitsniveau einer Autobahnwird nach [3] nicht unwesentlich von derFahrstreifenanzahl des Querschnitts beeinflusst.Aus diesem Grund wurden im weiterenBearbeitungsverlauf vier-, sechsundachtstreifige Abschnitte in getrenntenTeilkollektiven betrachtet. Insgesamtkonnten bayernweit 42 Untersuchungsabschnitteselektiert werden. Davon entfielen24 auf vierstreifige Abschnitte und 15auf sechstreifige Abschnitte. Die oben genanntenAuswahlkriterien erfüllten lediglich3 achtstreifige Abschnitte. Die ausgewertetenachtstreifigen Abschnitte befindensich auf der Autobahn A 9 zwischenAK München-Nord und AK Neufahrn (mitVerkehrsbeeinflussungsanlage VBA), diedreistreifigen auf der Trasse München –Nürnberg – Hof (teils mit VBA). Die zweistreifigenUntersuchungsstrecken liegenabseits der Ballungsregionen Münchenund Nürnberg im eher ländlich geprägtenRaum. Innerhalb des Gesamtkollektivs befandensich – unabhängig von der Fahrstreifenanzahl– am häufigsten Streckenmit einer Länge von 1 bis 2 km. Nach [13]ist ein Einfluss der Untersuchungsstreckenlängeauf die Unfallrate UR(P+S)nicht nachweisbar.Die Folgen eines Unfalleintritts für denweiteren Verkehrsablauf (z. B. durchSichern und Räumen der Unfallstelle, Auf-424 Straßenverkehrstechnik 7.2013FACHBEITRÄGE | Autobahnen | Verkehrliche Einflussgrößen und Unfallhäufigkeit auf AutobahnenBild 1: Ausschnitt derKenngrößenkarte UnfallrateUR(P+S) 2007-2009fahrtrichtungsgetrenntfür die Hauptfahrbahnender Autobahnabschnitteim Raum Nürnberg nach[9], ohne MaßstabsangabeBild 2: Box-Whisker-Diagramme der Unfallraten UR(P+S) 2007–2009 fahrtrichtungsgetrennt für die Hauptfahrbahnender Autobahnabschnitte in Bayern, nach DTV gruppiert222 Straßenverkehrstechnik 4.2013FACHBEITRÄGE | Verkehrsmittelwahl | Carsharing – Fluch oder Segen für Verkehrsbetriebe?0 Einleitung und HintergrundDas Thema Carsharing nimmt in der öffentlichenDiskussion und in der Presseeine immer prominentere Stellung ein. Aspekte,die dabei beleuchtet werden, sindunter anderem Organisationsformen, Geschäftsmodele, Nutzerzahlen, Kostenvergleicheund die Einordnung in Mobilitätskonzepte.Diskutiert wird dabei nicht nurdie Abgrenzung zu anderen Verkehrsmittelnund Formen der Mobilität, sondernzunehmend auch der We tstreit der Carsharing-Anbieteruntereinander.Der kontinuierliche Zuwachs der Nutz -erzahlen deutet an, dass Carsharing-An -gebote unter bestimmten Randbedingungenfür ausgewählte Personenkreise einesinnvo le Ergänzung des Mobilitätsan -gebots darste len. Im Folgenden werdenaktue le Entwicklungen im Bereich Carsharingbeschrieben. Es wird diskutiert,inwiefern diese Mehrangebote für dieVerkehrsbetriebe zusätzliche Potenziale füreine Verbesserung des ÖPNV-Angebotsbieten oder ob nicht umgekehrt aus denCarsharing-Angeboten eine direkte Konkurrenzfür den ÖPNV erwächst.1 Einteilung nach Betreibernund BetriebsformenCarsharing bezeichnet allgemein die gemeinsameFahrzeugnutzung nicht-familiärverbundener Personen. Ausgehend vondieser Grundidee hat sich in den letztenJahren eine Vielzahl von Carsharing-Angeboten entwickelt, die sich zum Teildeutlich hinsichtlich der grundsätzlichenKonzepte und Zielsetzungen unterscheiden.Möglichkeiten zur Einteilung undAbgrenzung der unterschiedlichen Carsharing-Angebotewerden nachfolgenddargeste lt (Tabe le 1).Eine Möglichkeit zur Unterteilung bietetsich hinsichtlich der Betreiber und ihrerZiele, wobei folgende Gruppen unterschiedenwerden können:– Privatpersonen,– Vereine,– Unternehmen.Carsharing unter Privatpersonen ste lt dieUrform des Carsharings dar, bei der mitoder auch ohne vertragliche RegelungFahrzeuge bereitgeste lt bzw. temporär genutztwerden. Dies kann zum Beispiel imRahmen einer nachbarschaftlichen Kooperationerfolgen. Mi tlerweile finden sichaber vermehrt auch Pla tformen im Internet,über die potenzielle Bereitsteller undNutzer Kontakt zueinander herstellenkönnen. Entscheidend ist jedoch, dass essich ausschließlich um Privatfahrzeugehandelt, die für das Carsharing eingesetztwerden.Die nächste Stufe ste len Vereinsformendar, bei denen sich Privatpersonen zusammenschließen,um gemeinsam Fahrzeugebereitzuste len und zu nutzen. Dabei werdenin der Regel nicht Privat-, sondernFlo tenfahrzeuge angeschafft und eingesetzt.Diese Form der Kooperation erfolgtin der Regel ohne kommerzie le Interessen.Zudem sind die Nutzer traditione l in einund derselben Region beheimatet.In Abgrenzung dazu ist das von Unter -nehmen betriebene Carsharing zu sehen,bei dem die Anbieter kommerzie le Zieleverfolgen und in der Regel auch über -regional, mitunter bundesweit aktiv sind.Aktuelle Entwicklungen im BereichCarsharing – Fluch oder Segen fürVerkehrsbetriebe?Jochen HardingDie Nachfrage nach Carsharing-Angeboten nimmt stetig zu und immer mehr Anbieter drängen – zum Teil auchmit neuen Betriebsformen – auf den Markt. Ausgehend von einer Beschreibung dieser aktue len Entwicklungenwird diskutiert, in welcher Form sich Carsharing-Angebote auf die Verkehrsmi telwahl in der Zukunft auswirkenkönnen. Daraus wird abgeleitet, in welchen Bereichen der ÖPNV von diesen Entwicklungen profitieren kannund in welchen Bereichen aus den Carsharing-Angeboten eine direkte Konku renz für den ÖPNV erwächst.Carsharing is becoming more and more popular and more and more Carsharing providers are coming into themarket, partly with new types of operation. Based on a description of these recent developments, it isdiscussed to what extent Carsharing may affect modal choice in the future. Furthermore, areas, in which publictransport may benefit from these trends, and areas of direct competition between Carsharing and public transportare identified.Verfa seranschrift:Dr.-Ing. Jochen Harding,TÜV Rheinland InterTra ficGmbH, Am Grauen Stein,5 105 Köln,jochen.harding@de.tuv.comTabe le 1: Unterteilungvon Carsharing-Angebotennach Betreibern undBetriebsformen303Straßenverkehrstechnik 5.2013Geokunststoffe | SPECIAL | MARKT UND PRAXISVerkehrsmonitoring | SPECIAL | MARKT UND PRAXISBild 2: Mit PTV Optima sieht der Verkehrsmanagerbis zu 60 Minuten voraus, wie sich der Verkehrentwickeln wird. Dieses Beispiel zeigt die Stauentwicklungaufgrund eines Unfalls. Rote Balken zeigenihm die kritischen Bereiche aufnuten simulieren. Der Anwender sieht, wiesich die Verkehrsstärken, die Geschwindigkeitenund die Störungen auf die verschiedenenStraßenabschnitte auswirken.Im Allgemeinen benötigt man Verkehrsprognosenfür zwei Situationen:– Situation 1: für im Netzwerk normaleVerkehrsbedingungen – ohne Unfälle, mitoder ohne größere Staus– Situation 2: für beobachtete Zwischen -fälle – seien es vorhersehbare oder nichtvorhersehbare EreignisseSituation 1 ist eine Erweiterung des Gleichgewichtszustandes,die als „normal“ bezeichnetwerden kann. Dagegen zeigt Situation2 „ungewöhnliche“ Verkehrsbedingungenauf. Hier weicht das Verkehrsverhaltenoder die Reaktionen der Fahrer erheblichvom normalen Zustand ab, sodass sich keinGleichgewichtszustand einstellt. In der Tatkönnen diese Situationen extrem von typischenStausituationen abweichen, wobeivorbereitete Maßnahmen und -strategienüblicherweise durch manuelle oder automatischeInterventionsstrategien zur Anwendungkommen.Im Allgemeinen sind Verkehrsprognosenund Vorhersagen zu künftigen Verkehrs -situationen besonders hilfreich, wenn ungewöhnlicheEreignisse auftreten, in denen esdem Verkehrsmanager nicht möglich ist, dieAuswirkungen der Maßnahmen auf die Verkehrslagevorauszusagen.Strategisch denken, Szenarien entwickelnZeichnen sich zu viele Störungen im Netzab, gilt es zu reagieren und die Verkehrs -situation zu verbessern. Hier setzen sichStädte und Regionen unterschiedliche Ziele.Transport for London beispielsweise misstseinen Erfolg an der Zuverlässigkeit desVerkehrsnetzes (Transport for London 2012).PTV Optima geht flexibel mit Key PerfomanceIndicators (KPI) um, die neben demgrafischen Feedback aggregierte Informationenüber den Gesamtzustand im Netz liefernund eine schnell zu bewertende Entscheidungsgrundlagedarstellen. Die verwendetenKPIs sind flexibel einstellbar,wodurch es gleich ist, ob der Anwender sichdie Vermeidung von Staus, die Minimierungvon Reisezeiten oder die Reduzierung negativerAuswirkungen geplanter sowie unvorhersehbarerEreignisse als Zielgröße gesetzthat. Typische Werkzeuge, um darauf zu reagieren,sind u. a.– Lichtsignalanlagen (LSA),– Fahrstreifenfreigaben,– Wechselschilder und– durch Radio und Internet verbreitete VerkehrsinformationenUm Stausituationen aufzulösen, werden sieheute direkt „am lebenden Objekt“ eingesetzt.Selbstverständlich kann die gewählteStrategie die gewünschte Wirkung bringen.Doch wird man auf diese Weise nie erfahren,ob nicht eine andere Strategie optimalergewesen wäre. Ist es so gesehen nichtbesser, sie und ihre Alternativen in einervirtuellen Welt zu testen? Offline, beispielsweisein PTV Visum erarbeitete Strategienkönnen in die Online-Umgebung von PTVOptima gebracht, dort anhand der aktuellenVerkehrssituation beurteilt, verglichen undgerankt werden, bevor sie auf die Straße geschicktwerden. PTV Optima ist dabei in derLage, mehrere Kombinationen von Strategiengleichzeitig und schneller als in Echtzeitzu berechnen (gewöhnlich innerhalbeiniger Minuten), sodass die Umsetzung derbestmöglichen Strategie so schnell wiemöglich erfolgen kann. Durch dieses Vorgehenerweitert der Verkehrsmanager seinenErfahrungsschatz mit unvorhergesehenenEreignissen, er gewinnt Vertrauen in dieverschiedenen Szenarien und kann aus denvon PTV Optima empfohlenen Maßnahmenoptimal auswählen, um das Straßennetzmöglichst rasch wieder in einen „normalen“Verkehrszustand zu versetzen.Statistischer vs. modellbasierterSimulationsansatzEs gibt zwei grundlegende Ansätze zur Vorhersageder Verkehrslage: zum einen denstatistischen und zum anderen den modellbasiertenAnsatz.Der statistische Ansatz basiert auf Interpolation,Interferenz, Datengewinnung, „künst -licher Intelligenz“ und mathematischen Modellen,um die beobachteten Zeitverläufemit historischen Mustern abzugleichen. DieVerkehrsfluss- und Geschwindigkeitsvariablenwerden analysiert und prognostiziert,ohne die zugrunde liegenden Phänomene,nämlich die Interaktion der Fahrzeuge undFahrerverhalten, zu erklären und zu reproduzieren.Statistische Techniken können fürdie Vorausberechnung von Verkehrsmaßnahmenmit geringer Volatilität oder homogenenVerkehrsmustern verwenden werden.Diese Technik ist jedoch wenig zielführend,wenn nicht ausreichend historische Datenvorliegen. Dies trifft insbesondere auf ungewöhnlicheSituationen zu, z. B. bei Unfällenoder Baustellen. Das statistische Verfahrenist somit für diese Verkehrsbedingungennicht geeignet. Der Verkehrsmanager benötigthier mehr Unterstützung!Dagegen stützt sich der modellbasierteSimulationsansatz auf einer expliziten undphysikalischen Interpretation des Verkehrsnetzesund der Verkehrsbedingungen. Diesewird durch eine explizite Simulation desZusammenspiels von Verkehrsnachfrageund Verkehrsnetzen (Angebot) ergänzt. Diezugrundeliegende Routenwahl basiert hierbeiauf einem Gleichgewichtsumlegungsmodell,wie zum Beispiel dem BasismodellPTV Visum. Bei der modellbasierten Echtzeitsimulationwerden eingehende Daten fürdie Onlinekalibrierung des Echtzeitmodellsverwendet, um die jeweilige Basissimulationdes aktuellen Tagestyps anzupassen. Diehierfür verwendeten Echtzeitdaten werdeninnerhalb eines „rolling-horizon“-Verfahrenskontinuierlich berücksichtigt.Online-Simulation mit PTV OptimaEin kritischer Punkt bei modellbasiertenSimulationsverfahren ist die Laufzeit derSimulation. PTV Optima gewährleistet, dassdie Prognosen für unterschiedliche Szenarienin Großstadtbereichen innerhalb kurzerZeit erstellt werden können, um entsprechendschnell auf die veränderte Situationreagieren zu können.In PTV Optima wird der Verkehr auf makro-Bild 3: Statistischer undmodellbasierter Ansatzim direkten Vergleich257Straßenverkehrstechnik 4.2013Verkehrstechnik aktue l | MARKT UND PRAXISVerkehrstechnik aktuellStraßenverkehrstechnik) erhalten5 % Raba t auf die Standkosten.Das Wörterbuch VerkehrswesenVersion 3Die viel erwartete dri te Auflagedes Wörterbuchs Verkehrswesenwird mit Sommer 2013 verö fentlichtwerden. Diese im deutschsprachigenRaum vo lständigsteSammlung von Begri fen des Verkehrswesenswird um weitere verkehrspezifische Begri fe aus DIN-Normen erweitert sein.Weitere Informationen:Forschungsgese lschaftStraße-Schiene-VerkehrKarlsga se 5A-1040 WienDipl.-Ing. Morgenbe sermorgenbesser@fsv.atThemen wie z. B.: „Warum werdenals richtig erkannte Maßnahmennicht umgesetzt“ in Anspielungauf sinnvo le Maßnahmen in Bezugzur Verkehr sicherheit oder„Verantwortungsvo ler Umgangmit unsicheren Daten bei Verkehrsinfrastrukturentscheidungen– EinDenkanstoß, auch zu RVS“, werdenden Teilnehmern sehr zu Nutzesein.Komplementiert wir der FSV-Verkehrstagzum nunmehr zweitenMal durch die FSV-Fachau stellung,welche letztes Jahr 23 Firmennutzten. Auch 2013 wird das Erfolgskonzept„Jahrestagung undFachau ste lung“ wiederholt werden.Abonnenten der beiden Fachzeitschriftenaus dem KirschbaumVerlag (Straße und Autobahn,Österreich: FSV-Verkehrstag &FachausstellungD er aktue le Stand der Technikwird, gemeinsam mit einemAusblick auf die RVS, den Richtli -nien und Vorschriften für das Verkehrswesen,im Rahmen der Jahrestagungder Öste reichischenForschungsgese lschaft Straße-Schiene-Verkehr präsentiert werden.Der FSV-Verkehrstag, Öste reichsgrößte Veranstaltung im Bereichder Verkehrsinfrastruktur, findetwieder am 20. Juni 2013, im ParkhotelSchönbrunn, in Wien sta t.Die bei Fachleuten geschätzte Veranstaltungwird, auch in diesemJahr, eine Vielzahl an Entscheidungsträgernaus dem Verkehrsweseneine ideale Pla tform zumInformationsaustausch sowie zurKundenpflege bieten. Vorträge zuBild 2: Die Fachau ste lung, zum zweiten Mal durchgeführt, bietet Informationenund Gespräche für die FachbesucherBild 1: Öste reichs größte Veranstaltung im Bereich der Verkehrsinfrastruktur, derFSV-Verkehrstag, findet wieder am 20. Juni 2013, im Parkhotel Schönbrunn, inWien sta tD er MDM (Mobilitäts-Daten-Marktplatz) ist Teil der Inno -vationsinitiativen der Bundesregierung.Neben Realisierung undProbebetrieb des MDM werden indiesem Projekt die hiermit ver -bundenen organisatorischen undrechtlichen Fragen beantwortet.Mobilitäts-Daten-Marktplatz alsDaten vermittler für innerstädtischeVerkehrsinformationsdatenEbenso werden Entwicklung, Betriebund zugehörige Organisa -tionsmode le von Pilotdiensten zurErprobung des MDM gefördert.Der MDM dient zum vereinfachtenund einheitlichen Austausch zwischenö fentlichen und privatenDatennutzern und Datenanbietern.Verkehrsdetektoren (roter Kreis im Bild) übersenden ihre erhobenen Verkehrsdatenan den MDM und werden von der Stadt Dü seldorf über ihr internes VerkehrsmanagementsystemabgerufenDynamische und stationäre Messungen anStraßenmarkierungen. Gri fkeitsmessungen aufStraßenmarkierungen und Fahrbahnoberflächen.Bauüberwachung und Beratungim Bereich Verkehrswesen.Anerkannte Prüfste le der BASt Prüst.-Nr.: F 1104www.pbsberlin.de Straßen sind unsere Stärke!10 gute Gründe warum es sich lohnt in„Straßenverkehrstechnik“ zu werben*Hier wird IhreWerbung wahrgenommen!Die durchschnittlicheLesedauer füreine Ausgabe beträgt37 Minuten1Imagewerbung,die lange wirkt!Die Zeitschrift undeinzelne Beiträgewerden in hohemMaße archiviert6Glaubwürdigkeitund Vertrauensind wichtig!Seriosität, Kompetenzund Aktualität werdenmit hohen Wertenbestätigt2Solvente Lesermit Bedarf!Die Investitionsbereitschaftin der Straßenverkehrstechnikistsehr hoch und breitaufgesetzt7Die Leser habensich entschieden!Im Branchen-Titelvergleichkönnen fast70 % der Leser nichtauf „Straßenverkehrstechnik“verzichten3Hier liest derChef!Die Empfängervon „Straßenverkehrstechnik“sindüberwiegend inleitender Position8InteressanteInformationenreicht man gerneweiter (3,1 Leserim Schnitt)!Der Weiteste Leserkreisder Fachzeitschriftbeträgt rund12 000 Leser4Hier entscheidetder Chef!Die Entscheidungskompetenzder Leserist sehr hoch9Anzeigen?Finden die Lesergut!Die Leser von„Straßenverkehrstechnik“haben zuwerblichen Anzeigenein gutes Verhältnis5Die Mischungmacht`s!Die Zielgruppe setztsich aus Entscheidernaus Wirtschaft, Verwaltungund Wissenschaftzusammen10


B-2-B-EntscheideranalysePrint-Anzeigen genießt Vertrauen"Nutzung von FachmedienPrint genießt VertrauenDie von der Deutschen Fachpresse durchgeführteB2B-Entscheideranalyse untersuchte das Mediennutzungsverhaltenprofessioneller Entscheiderim B-to-B-Bereich. Dabei wurde die Frage beantwortet:Welche Medien werden genutzt und warum?Ergebnis (u. a.): Fachzeitschriften sind für professionelleEntscheider die treibende Kraft und Orientierungsgeberim B-to-B-Informations- und Entscheidungsprozess!Welche Informationsquellen wurden in den letzten12 Monaten beruflich genutzt?GLAUBWÜRDIGKEIT VON WERBUNG Angaben in Prozent ZeitschriNen Fernsehen 20 27 INTENSI3.2.1 Prinhoch symZeitschriNQualität udie Menszahlen. DoffensichenthaltenVon allenAnzeigennachhalRFachzeitschriften 85 %Hersteller Websites 71 %Außendienst 68 %Internet 16 Direktwerbung 67 %Fachmedien Online 57 %Fachmessen 49 %Fachmedien gesamt (netto*) 91 %*Fachzeitschriften und/oder Fachmedien Online genutzt85 % der Professionellen Entscheider nutzen FachzeitschriftenDie vollständige Analyse schicken wir Ihnen gerne zu.Kurze E-Mail an: e.kozur@kirschbaum.deQuelle: CN 15.0; Basis: deutschsprachige Bevölkerung zwischen 14 und 69 Jahren (58,99 Mio., n = 19.032); Statement: „Werbung (im jeweiligen Medium) ist im Großen und Ganzen glaubwürdig: sRmme voll und ganz/überwiegend zu“ Zeitschriften werden für ihre journalistische Qualitätund Substanz so sehr geschätzt, dass die Menschensogar bereit sind, dafür zu zahlen. Dieses Vertrauenüberträgt sich offensichtlich auch auf die in ihnenenthaltenen Anzeigen:Von allen Mediengattungen genießen Print-Anzeigendas höchste Vertrauen. Gut für eine nachhaltigeMarkenkommunikation.Quelle: VDZ, Print wirktOrgan derFGSV, KölnFSV, WienBSVI, HannoverMedia-Informationen20143-LLeser-Struktur-AnalyseBranchen/Wirtschaftszweige/UnternehmenstypenWZ2008CodeEmpfängergruppen(lt. Klassifikation der Wirtschaftszweige 2008)Anteil der ermittelten Leser (WLK)% Projektion (circa)74.20 Planungs- und Ingenieurbüros für Straßenbau/Straßenanlagen46 1 61175.13.0 Straßen- und Verkehrsverwaltung auf39 1 366Kommunal-, Landes- oder BundesebeneHersteller (Verkehrsleittechnik,9 315Straßenausstattung)Verkehrsmanagement 8 28045.23.1 Straßenbetrieb/Straßenunterhaltung 8 280Landschaftsbau 5 17580.30 Hochschule/Forschung 4 140Mehrfachnennungen (100 % = 3 640 Leser)Position im BetriebAnteil der ermittelten Leser (WLK)% Projektion (circa)Unternehmen der PrivatwirtschaftInhaber/Mitinhaber 31 1086Geschäftsführer/Prokurist 13 455Abteilungsleiter 10 350Sachbearbeiter 9 315Verwaltung/EigenbetriebLeitungsebene 6 210Abtlg.leiter/Referatsleiter 16 560Sachbearbeitungsebene 12 420Keine Angaben 3 106Mehrfachnennungen (100 % = 3 640 Leser)InvestitionsentscheidungAnteil der ermittelten Leser (WLK)% Projektion (circa)Ich entscheide allein 24 840Zusammen mit Kollegen 36 1 261Ich bereite Entscheidungen vor 34 1 191Ich gebe Anregungen 13 455Ich beschaffe Informationen 6 210Ich bin an Entscheidungen nicht beteiligt 6 210Mehrfachnennungen (100 % = 3 640 Leser)Kurzfassung der Erhebungsmethode1. Methode: Leser-Struktur-Analyse durch telefonischeErhebung – Stichprobenerhebung2. Grundgesamtheit:Grundgesamtheit (tvA) 3640 = 100%3. Stichprobe: 282 Netto Interviews, 75% Ausschöpfung, Random Auswahl4. Zielperson der Untersuchung: Befragt wurde der hauptsächliche Leser in der Institution5. Zeitraum der Untersuchung: Die telefonische Befragung erfolgte vom 24. August 2006 bis11. Dezember 20066. Durchführung der Untersuchung: Wissenschaftliches Institut für Presseforschung undMedienberatung, KölnDie detaillierte Beschreibung der Erhebungsmethode kann angefordert werden unter:v.rutkowski@kirschbaum.de4–5 Marktforschung


Organ derFGSV, KölnFSV, WienBSVI, HannoverMedia-Informationen2014Termin- undThemenplanTKirschbaum Verlag GmbH · Siegfriedstraße 28 · 53179 Bonn · Tel. (0228) 95453-0 · Fax 95453-37 · E-Mail: anzeigen@kirschbaum.deHeft-Nr.ErscheinungsterminAnz.-/Druckunterlagenschluss*)FachbeiträgeMarkt und PraxisMitteilungen/VerbändeMessetermine/Veranstaltungen114.01.2014 17.12.2013 Verkehrsmodelle,Öffentlicher Verkehr,Straßenentwurf14.02.2014 17.01.2014 Verkehrsmanagement,2Verkehrsmonitoring,Straßenausstattung10.03.2014 14.02.2014 Verkehrsmanagement,3Straßenausstattung,UmweltschutzAusgabe zur Intertraffic414.04.2014 17.03.2014 Barrierefreie Verkehrsanlagen,Lichtsignalanlagen,VerkehrsverhaltenSpecial: Verkehrsbeeinflussung undSicherheitstechnik in Tunneln15.–18.01. DEUBAUKOM, Essen15.–17.01. TiefbaumesseINFRATECH, Essen10.–12.02. Deutsche Asphalttagemit Fachausstellung,BerchtesgadenSpecial: Straßenwinterdienst • IVSt- Mitteilungen 24.–25.02. SymposiumVerkehrs sicherheit aufStraßen, WeimarSpecial: IntertrafficInfrastruktur, Verkehrsmanagement,Verkehrssicherheit, ParkenSpecial: HEUREKAIntermodaler Verkehr, Individualverkehr,öffentlicher Verkehr, GüterverkehrSpecial: Barrierefreie Verkehrsanlagen• Mitteilungen der BASt25.–28.03. Intertraffic,Amsterdam02.–03.04. HEUREKA ´14,Stuttgart17.–18.03. Symposium Verkehrssicherheitauf Straßen, Wuppertal05.–09.05. IFAT, München06.–07.05. Straßen GeoKongress, Münster14.–17.04. TransportationResearch Arena (TRA), Paris514.05.2014 17.04.2014 Verkehrssicherheit,Verkehrsqualität,Kommunale StraßenSpecial: Verkehrsmonitoring • IVSt-Mitteilungen 12.06. FSV Verkehrstag, Wien613.06.2014 16.05.2014 Telematik,Verkehrsplanung,Ruhender Verkehr714.07.2014 16.06.2014 Tunnelausstattung,Verkehrsemissionen,Stadt- und RegionalplanungSpecial: Stadt- und StraßenbeleuchtungSpecial: Mobile Schutzwände(Stahl und Beton)01.–02.07. Regenwassertage,Dresden814.08.2014 18.07.2014 Betriebsdienst,Straßenentwurf,WinterdienstSpecial: Straßenwinterdienst• IVSt-Mitteilungen• Mitteilungen der BASt912.09.2014 15.08.2014 Verkehrsmanagement,Straßenausstattung,VerkehrsmodelleAusgabe zum DeutschenStraßen- und VerkehrskongressSpecial: Deutscher Straßen- undVerkehrskongress mit FachausstellungStraßen und Verkehr30.09.–02.10. DeutscherStraßen- und Verkehrskongressmit FachausstellungStraßen und Verkehr, Stuttgart1014.10.2014 19.09.2014 Verkehrsplanung,Knotenpunkte,Ausgabe zur Lärmschutz,DortmundStraßenraumgestaltungSpecial: Fahrbahnmarkierungen 07.–09.10. INTERGEO, Berlin12.11.-13.11. Lärmschutz,Dortmund1114.11.2014 17.10.2014 Verkehrsablauf,Verkehrssicherheit,Finanzierung1215.12.2014 17.11.2014 Nicht motorisierter Verkehr,Bemessung von Verkehrsanlagen,LichtsignalanlagenSpecial: BetonschutzwändeSpecial: Stahlschutzplanken• IVSt-Mitteilungen• Mitteilungen der BAStIn jeder Ausgabe ist unter dem Oberbegriff „Markt und Praxis“ auch die Rubrik „Verkehrstechnik aktuell“ zu findenDie Veröffentlichung und Reihenfolge der Themen kann aus redaktionellen Gründen verändert werden.*) Digitale Druckvorlagen für den Textteil können Sie noch spätestens eine Woche nach Anzeigenschluss liefern.6–7 Termin- und Themenplan


Organ derFGSV, KölnFSV, WienBSVI, HannoverMedia-InformationenMedia-Informationen2014 Anzeigen-PreislisteNr. 44Gültig ab 1. Oktober 2013P1 Anzeigenpreise und Formate (Alle Preise in € zuzüglich Mehrwertsteuer)FormatSatzspiegel-FormateBreite × Höhe in mmAnschnitt-FormateBreite × Höhe in mm*Grundpreises/wPreise2-farbigPreise3-farbigPreise4-farbig1/1 S. 185 × 260 210 × 297 2 230,– 2 580,– 2 930,– 3 290,–3/4 S. querhoch2/3 S. querhoch1/2 S. querhoch1/3 S. querhoch1/4 S. quer2-spaltighoch1/8 S. quer2-spaltighoch185 × 192138 × 260185 × 172122 × 260185 × 12891 × 260185 × 8458 × 260185 × 6491 × 12844 × 260185 × 3291 × 6444 × 128210 × 189152 × 297210 × 169133 × 297210 × 146104 × 297210 × 10670 × 297210 × 86104 × 14653 × 297210 × 54104 × 8660 × 1461 720,– 2 100,– 2 480,– 2 870,–1 480,– 1 870,– 2 260,– 2 650,–1 130,– 1 490,– 1 850,– 2 210,–740, – 1 030,– 1 320,– 1 610,–570, – 830,– 1 090,– 1 360,–300,– 430,– 560,– 690,–2. US 185 × 260 210 × 297 2 370,– 2 710,– 3 060,– 3 410,–3. US 185 × 260 210 × 297 2 240,– 2 590,– 2 940,– 3 300,–4. US 185 × 260 210 × 297 2 500,– 2 850,– 3 210,– 3 570,–Titelseite 175 × 175 nur neutrale Abbildung 3 870,–*zuzüglich 3 mm Beschnittzugabe je SchnittkantePreise für Anschnittformate auf Seite 8tvA: 3534 ExemplareOrgan derFGSV, KölnFSV, WienBSVI, Hannover2014Anzeigen-PreislisteNr. 44Gültig ab 1. Oktober 2013P2 Zuschläge:FarbeNormalfarben (Euro-Skala) sind schon bei denjeweiligen Formaten eingerechnet s. o.Je Sonderfarbe E 680,–Bei Abrechnung nach Millimeter gilt die jeweilsnächstliegende Formatanzeige als Berechnungsgrundlage.Alle anderen Farbtöne gelten als SonderfarbeFormatAnzeigen über Bund: E 410,–Anzeigen über Satzspiegel, angeschnittene Anzeigen: E 250,–1/1 Seite Druckunterlagenformat 213 x 303 mm3 Rabatte:Bei Abnahme innerhalb eines Insertionsjahres(Beginn mit dem Erscheinen der ersten Anzeige)MalstaffelMengenstaffel3-maliges Erscheinen 5 % ab 2 Seiten 5 %6-maliges Erscheinen 10 % ab 4 Seiten 10 %12-maliges Erscheinen 15 % ab 6 Seiten 15 %18-maliges Erscheinen 20 % ab 12 Seiten 20 %Technische Kosten werden nicht rabattiert.Mehrjahresaufträge/Kombinationsaufträge auf Anfrage.Produktanzeigen sowie Stellen- und Gelegenheitsanzeigenwerden jeweils separat rabattiert.KombinationenBei gleichzeitiger Belegung der Zeitschriften Straße und Autobahn undStraßenverkehrstechnik im Rubrikenteil: 10 % Kombirabatt(im selben Monat und mit identischer Anzeige).4 Rubrik:Millimeterpreis 1-sp. (= 44 mm breit) im 4-spaltigen Heftteil: E 2,60Millimeterpreis 1-sp. (= 58 mm breit) im 3-spaltigen Heftteil: E 3,40Rubrikanzeigen (pro mm 1-sp):Stellenangebote: E 2,60Stellengesuche/Privatanzeigen: E 2,10Sonstige Verkäufe/Kaufgesuche: E 2,40Verschiedenes: E 2,60Chiffregebühr inkl. Porto: E 11,405 Sonderwerbeformen:Beihefter(Bruttopreis in 5 nach Papiergewicht) bei Draht- bei Klebeheftungbindung2-seitig = 1 Blatt – E 3860,–4-seitig = 2 Blatt E 4300,–2-seitig mit Lasche = 1,5 Blatt E 3860,–Beilagenlose eingelegt, maximale Größe 205 × 290 mmPreis bis 25 g Gesamtgewicht pro Tsd. E 310,–Preis bis 50 g pro Tsd. E 455,–inkl. PostgebührenBeilagen werden nicht rabattiert.Eine Teilbelegung ist nicht möglich.WerbemittelPostkarten (Tipp-on-cards) und maschinellzu bearbeitende Aufkleber pro Tsd. E 140,–Warenproben oder beispielsweise elektronische Datenträgerwie CDs, die evtl. nur manuell verarbeitet werden können: Preis auf AnfrageMindestformat der Anzeige 1/1 SeiteWeitere Sonderwerbeformen auf Anfrage.6 Kontakt:Kirschbaum Verlag GmbHSiegfriedstraße 28, 53179 Bonnwww.kirschbaum.deTelefon (02 28) 9 54 53-26, -23, -25, -46Telefax (02 28) 9 54 53-37E-Mail anzeigen@kirschbaum.de7 Zahlungsbedingungen:BankverbindungPostbank Köln (BLZ 37010050), Konto-Nr. 227620505IBAN DE 22 37010050 0227 6205 05 S.W.I.F.T. PBNKDEFF 370Zahlung innerhalb von 21 Tagen nach Rechnungserhalt netto ohne Abzug;bei Bankeinzug bis zum Erscheinungs termin 2 % Skonto.USt-Ident-Nr. DE 1222726918–9 Preise und Formate


Organ derFGSV, KölnFSV, WienBSVI, HannoverMedia-Informationen2014InformationsblattFormateErgänzung zurAnzeigenpreisliste Nr. 44Gültig ab 1. Oktober 2013PFormate im Satzspiegel (immer Breite x Höhe), s/w-PreiseFormate im Anschnitt (immer Breite x Höhe, zuzüglichBeschnittzugabe je Schnittkante 3 mm), s/w-Preise1 4 870,– 1 2 230,– 1 1 720,– 1 1 720,–1 5 120,–1 2 480,–1 1 970,– 1 1 970,–2/1 Seite über Bund 1/1 Seite 3/4 Seite hoch 3/4 Seite quer396 x 260 mm 185 x 260 mm 138 x 260 mm 185 x 192 mm2/1 Seite über Bund 1/1 Seite 3/4 Seite hoch 3/4 Seite quer420 x 297 mm 210 x 297 mm 152 x 297 mm 210 x 189 m1 1 480,– 1 1 480,– 1 1 130,– 1 1 130,– 1 740,– 1 1 730,– 1 1 730,– 1 1 380,– 1 1 380,– 1 990,–2/3 Seite hoch 2/3 Seite quer 1/2 Seite hoch 1/2 Seite quer 1/3 Seite hoch122 x 260 mm 185 x 172 mm 91 x 260 mm 185 x 128 mm 58 x 260 mm2/3 Seite hoch 2/3 Seite quer 1/2 Seite hoch 1/2 Seite quer 1/3 Seite hoch133 x 297 mm 210 x 169 mm 104 x 297 mm 210 x 146 mm 70 x 297 mm1 740,– 1 570,– 1 570,– 1 570,– 1 990,– 1 820,– 1 820,– 1 820,–1/3 Seite quer 1/4 Seite 2sp. 1/4 Seite hoch 1/4 Seite quer185 x 84 mm 91 x 128 mm 44 x 260 mm 185 x 64 mm1/3 Seite quer 1/4 Seite hoch 1/4 Seite quer 1/4 Seite 2-sp.210 x 106 mm 60 x 297 mm 210 x 86 mm 104 x 146 mmOrgan derFGSV, KölnFSV, WienBSVI, HannoverMedia-Informationen2014Formateundtechnische AngabenF1 Zeitschriftenformat: 210 mm breit x 297 mm hoch, DIN A4Unbeschnitten: 213 mm breit x 303 mm hochSatzspiegel:185 mm breit x 260 mm hoch4 Spalten á 44 mm Breite3 Spalten á 58 mm Breite2 Druck- undBindeverfahren: Offsetdruck (Bogen), Rückstichheftung3 Datenübermittlung: E-Mail: anzeigen-druckunterlagen@kirschbaum.deBei Rückfragen: Tel.: +49 (0) 228/95453-234 Datenformate: Wir empfehlen die Anlieferung von PDF/X-3 Daten.Offene Daten (z.B. InDesign, Quark XPress usw.) sindauch möglich. Mindestens muss die Datei druckfähigsein, d.h. alle verwendeten Schriften sind einzubetten,Halbtonbilder benötigen eine Auflösung von 300 dpi,Strichbilder mindestens 600 dpi.5 Farben: Druckfarben (CMYK) nach ISO 12647-2 (PSO),Sonderfarben sind in Absprache möglich.Zur Konvertierung und Kontrolle des Farbraums(ICC-Color Management) wird speziell auf dieStandard-Offsetprofile der ECI verwiesen(kostenloser Bezug des Pakets „ECI_Offset_2009“bei www.eci.org).6 Proof: Farbverbindliches Proof nach „Medienstandard Druck“(bvdm). Digital erstellte Prüfdrucke müssen zurKontrolle der Farbverbindlichkeit den FOGRA Medienkeilenthalten (kostenpflichtig zu beziehen beiwww.fogra.org. Andrucke müssen einen offiziellenDruckkontrollstreifen aufweisen.7 Datenarchivierung: Daten werden archiviert, unveränderte Wiederholungensind deshalb in der Regel möglich.Eine Datengarantie wird jedoch nicht übernommen.8 Gewährleistung: Bei Anlieferung von unvollständigen oder abweichendenDaten (Texte, Farben, Abbildungen) übernehmenwir keine Haftung für das Druckergebnis.Fehlbelichtungen aufgrund von unvollständigen oderfehlerhaften Dateien, falschen Einstellungen oderunvollständigen Angaben werden berechnet. Dies giltauch für zusätzliche Satz- oder Reproarbeiten sowie fürdie Erstellung fehlerhafter Proofs.9 Kontakt: Dieter Sturm, stellv. Anzeigenleitung/Anzeigendis positionTel. (0228) 954 53 - 2310–11 Formate und technische Angaben


Organ derFGSV, KölnFSV, WienBSVI, Hannover1 Titel: Straßenverkehrstechnik2 Kurzcharakteristik: Straßenverkehrstechnik ist die wissenschaftlicheFachzeitschrift zu Forschung, Regelwerk und Anwendungdes Verkehrsmanagements (Verkehrsplanung,Verkehrssteuerung und Verkehrsbeeinflussung). DieFachzeitschrift richtet sich an die Entscheidungsträgerin Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft. Nebenden wissenschaftlichen Beiträgen rundet die Rubrik„Markt und Praxis“ mit Informationen aus Industrieund Gewerbe das Heft ab.3 Zielgruppe: Die Zielgruppe von Straßenverkehrstechnik setzt sichvor allem aus Ingenieuren in Planungs- undIngenieurbüros für Straßenbau/Straßenanlagen sowieaus den Straßen- und Verkehrsverwaltungen aufKommunal-, Landes- und Bundesebene zusammen.Weitere Informationen sind der aktuellen Leser-Struktur-Analyse zu entnehmen.4 Erscheinungsweise: monatlich (12 Ausgaben)5 Heftformat: DIN A46 Jahrgang: 44. Jahrgang 20147 Bezugspreise Jahresabonnement E 124,80 ⎫ inkl.Einzelverkaufspreis E 10,40 ⎬ Versand⎭8 Organ: Straßenverkehrstechnik ist Organ der Forschungsgesellschaftfür Straßen- und Verkehrswesen e.V. (FGSV),Köln, der Bundesvereinigung der Straßenbau- undVerkehrsingenieure e.V. (BSVI), Hannover, und der ForschungsgesellschaftStraße, Schiene, Verkehr (FSV), Wien.9 Mitgliedschaft/Teilnahme:IVW, FGSV10 Verlag: Kirschbaum Verlag GmbHPostfach 210209, 53157 BonnSiegfriedstr. 28, 53179 BonnTelefon: (0228) 95453-0Telefax: (0228) 95453-27 (Zentrale)www.kirschbaum.de11 Herausgeber: Forschungsgesellschaft für Straßen- undVerkehrswesen e.V. (FGSV), KölnMedia-InformationenTitelporträt1201412 Anzeigen: Volker Rutkowski (verantwortlich)Dieter Sturm (Stellvertretung)Telefon: (02 28) 9 54 53-23d.sturm@kirschbaum.deElisabeth KozurTelefon (02 28) 9 54 53-26e.kozur@kirschbaum.de13 Redaktion: Dipl.-Ing. Hans Walter Horz und Dr. Michael Rohleder(Chefredakteure), Manuela Faßbender, mfa@fgsv.deMarkt und Praxis: Volker Rutkowski,v.rutkowski@kirschbaum.de14 Umfangs-Analyse 2012 = 12 AusgabenGesamtumfang: 860 Seiten = 100,0 %Redaktioneller Teil: 719 Seiten = 83,6 %Anzeigenteil: 141 Seiten = 16,4 %davonStellen- und Gelegenheitsanzeigen: 27 Seiten = 19,1 %Einhefter: –Verlagseigene Anzeigen: 41 Seiten = 29,1 %Beilagen: 18 Stück = 24,5 %15 Inhalts-Analyse des Redaktionsteils: 719 Seiten = 100,0 %Verkehrsplanung/Straßenentwurf 80 Seiten = 11,1 %Verkehrsmanagement 145 Seiten = 20,2%Verkehrsbeeinflussung 78 Seiten = 10,8 %Straßenausstattung 76 Seiten = 10,6 %Straßenverkehrsforschung 94 Seiten = 13,1 %Technische Regelwerke 91 Seiten = 12,7 %Markt und Praxis– Special 89 Seiten = 12,3 %– Straßenverkehrstechnik aktuell 40 Seiten = 5,6 %Weitere Themen 26 Seiten = 3,6 %Organ derFGSV, KölnFSV, WienBSVI, HannoverMedia-Informationen2014Auflagen- undVerbreitungs-Analyse21 Auflagenkontrolle:2 Auflagen-Analyse: Exemplare pro Ausgabe im Durchschnitt für die Zeit(1. Juli 2012 bis 30. Juni 2013)3.1 Verbreitung nach Postleitzonen:224 (7,0 %)Druckauflage: 3 667Tatsächlich verbreitete 3 534 davon Ausland:Auflage (tvA): 337Verkaufte Auflage: 1 817 davon Ausland: 270Abonnierte Exemplare: 1402 davon Mitgliederstücke: 193Einzelverkauf: – (BSVI-Mitglieder)Sonstiger Verkauf: 386 (FGSV-Mitglieder)Freistücke: 1 717Rest-, Archiv- und 133Belegexemplare:3 Geographische Verbreitungs-Analyse:Anteil an tatsächlichverbreiteter AuflageWirtschaftsraum % ExemplareInland 90,5 3 197Ausland 9,5 337Tatsächlich verbreitete Auflage (tvA) 100,0 3 534288 (9,0 %)489 (15,3 %)358 (11,2 %)355 (11,1 %)5467239817544341910307 (9,6 %)293 (9,2 %)Kurzfassung der Erhebungsmethode1. Methode: Empfänger-Struktur-Analyse durch Dateiauswertung– Totalerhebung2. Grundgesamtheit: tvA Inland 3 197 = 100 %3. Stichprobe: Totalerhebung4. Zielperson der Untersuchung:Die in der Datei erfassten persönlichen Empfänger in Institutionen5. Zeitraum der Untersuchung: 19. Juli 20136. Durchführung der Untersuchung: Kirschbaum Verlag GmbH285 (8,9 %)285 (8,9 %)313 (9,8 %)12–13 Titelporträt


Beilagen:Beilagenhinweis:Benötigte Auflage:Anliefertermin:Format:Versandanschrift:Technischer Angaben:Organ derFGSV, KölnFSV, WienBSVI, HannoverVor Auftragsannahme und -bestätigung ist die Vorlageeines verbindlichen Musters, notfalls eines Blindmusters,mit Größen- und Gewichtsan gabe erforderlich.Beilagen müssen so gestaltet sein, dass sie als Werbungerkennbar sind und nicht mit dem Redaktionsteil verwechseltwerden können. Die Platzierung von Beilagenerfolgt den technischen Möglichkeiten entsprechend.Ein Beilagenhinweis wird kostenlos im Anzeigenteilaufgenommen.Druckauflage unterschiedlich, daher bitte stets abfragen.Mindestens 3 700 Exemplar14 Tage vor ErscheinenMaximal 205 mm breit × 290 mm hochSDV Saarländische Druckerei & Verlag GmbHWerner-von-Siemens-Straße 31, 66793 SaarwellingenLiefervermerk: Straßenverkehrstechnik, Heft Nr. …Beilagen werden lose eingelegt. Maximale Größe205 × 290 mm. Sie müssen aus einem Stück bestehenund so beschaffen sein, dass eine zusätzliche Bearbeitungentfällt. Erschwernisse bei der Verarbeitung undzusätzliche Arbeiten (z. B. Falzen) werden gesondertin Rechnung gestellt.Beilagen, die auf einem anderen Werkstoff als Papiergedruckt sind, können nur nach Vorlage einesverbindlichen Musters zur Prüfung der Möglichkeitenvon Verarbeitung und Versand angenommen werden.Aufgeklebte Werbemittel: Aufgeklebte Werbemittel (Postkarten, Prospekte,Warenproben o. ä.) auf Beiheftern oder ganzseitigenAnzeigen müssen zusätzlich zum Träger und den Kostenfür die technische Verarbeitung wie Beilagen berechnetwerden. Vor Auftragsannahme und -bestätigung ist dieVorlage des Anzeigenmotivs mit aufgeklebtemWerbemittel (Standmuster, notfalls Blindmuster)erforderlich.MesseführerAnzeige 1/1 4c (128 mm breit x 185 mm hoch) E 2100,–1/2 4c (128 mm breit x 90 mm hoch) E 1200,–Firmeneintrag (Logo, Adresse, Ansprechpartner) E 290,–ab dem 2. Eintrag E 220,–2er KombinationBei gleichzeitiger Belegung der Fachzeitschriften„Straße und Autobahn“ oder „Straßenverkehrstechnik“(ab 1/4 Seite lt. Tarif) beträgt der Preis für einenFirmeneintrag (Logo, Adresse, Ansprechpartner)ab dem 1. Eintrag E 180,–3er KombinationBei gleichzeitiger Belegung der Fachzeitschriften„Straße und Autobahn“ + „Straßenverkehrstechnik“(ab 1/4 Seite lt. Tarif) beträgt der Preis für einenFirmeneintrag (Logo, Adresse, Ansprechpartner)ab dem 1. Eintrag E 150.-Alle Preise zzgl. MwSt.Media-Informationen2014Versandanschrift:Beilagen,Aufgeklebte WerbemittelFormate undtechnische AngabenWarenmuster können nur nach Vorlage eines verbindlichenMusters zur Prüfung der Möglichkeitenvon Verarbeitung und Versand angenommen werden.Formate:Die Distanz des Aufklebers von den Beschnittkantender Zeitschrift muss mindestens 10 mm betragen.Für Postkarten gelten die Format-Vorschriften derDeutschen Post AG:Länge von 140 mm bis 235 mm, Breite von 90 mmbis 125 mm. Die Länge muss mindestens das 1,41-facheder Breite betragen.Bei aufgeklebten Postkarten oder Warenmusternmüssen die Klebekanten parallel zum Bund und zumBund hin liegen.BundBeklebung auf der Vorder -seite eines DruckbogensEinsteckrichtungBenötigte Auflage: 3 650 ExemplareKlebekanteKlebekanteBeklebung auf der Rückseiteeines DruckbogensBundDruckauflage unterschiedlich, daher bitte stetsabfragen. Zur Auflage ist noch ein technischer Zuschussvon 200 Expl. erforderlich.SDV Saarländische Druckerei & Verlag GmbHWerner-von-Siemens-Straße 31, 66793 SaarwellingenLiefervermerk: Straßenverkehrstechnik, Heft Nr. …Messeführer zurIntertraffic 2014Internationale Fachmesse für Infrastruktur,Verkehrsmanagement, Verkehrssicherheit und Parken,AmsterdamMesseführer■ Infrastruktur■ Parken■ Umwelt■ Verkehrsmanagement■ VerkehrssicherheitMesseführerMesseführer-2012 1–11 .indd 1 11.07.13 09:18Reflektierende MaterialienAussteller Halle/StandSWARCO Gruppe 04.302Blattenwaldweg 8A-6112 WattensTelefon: +43-5224-5877-0E-Mail: office.ag@swarco.com, www.swarco.comAnsprechpartner: Herr Richard NeumannStraßenbau/-instandsetzungAussteller Halle/StandOutimex AG 01.501Landshuter Straße 1D-10779 BerlinTel.: +49 (0) 30-21 24 91 11Fax: +49 (0) 30-21 24 91 50info@outimex.de, www.outimex.deStraßengeräte und -materialAussteller Halle/Standhorizont group gmbh 01.106Division klemmfixHomberger Weg 4–6D-34497 KorbachTelefon: +49 (0) 56 31/5 65-200www.horizont.comStraßenmarkierungAussteller Halle/StandBrite-Line Europe GmbH 01.312 AHeilberscheider Str. 12, D-56412 NentershausenTelefon: + 49 (0) 64 85 91 25 - 70Telefax: + 49 (0) 64 85 91 25 - 710E-Mail: info@brite-line-europe.deInternet: www.briteline.euInfrastruktur 13Der Messeführer dient zur besseren Vorbereitungder Messebesuche, nach dem Prinzip: WAS, WER, WO?Er ist nach den 4 Messe-Hauptsegmenten (Infrastruktur,Verkehrsmanagement, Verkehrssicherheit, Parken)unterteilt und alphabetisch geordnet. Innerhalb derHauptsegmente gibt es jeweils noch Untersegmente.InformationenAuflage: 11500 Exemplare – Als Beilage in den März ausgabenvon „Straßenverkehrstechnik“ (4300 Ex.) und „Straße undAutobahn“ (7200 Ex.)Format: DIN A5 (148 mm x 210 mm)Erscheinungstermin: 11. März 2014Tarife: Anzeigen und FirmeneinträgeDer Messeführer ist ein Produkt der Kirschbaum Verlag GmbH, Bonn, und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.14–15 Sonderobjekte


Allgemeine Geschäftsbedingungen für Anzeigen und Fremdbeilagen in Zeitschriften1. Geltungsbereich1.1 Für sämtliche Vereinbarungen mit dem Verlag über Anzeigen und Fremdbeilagen gelten ausschließlichdie nachfolgenden Bedingungen. Zwischen dem Verlag und dem Auftraggeber wirdbeim ersten Vertragsschluss vereinbart, dass diese Bedingungen auch für sämtliche Folgegeschäfte– auch solche, die mündlich insbesondere telefonisch abgeschlossen werden – gelten.Einkaufs- und sonstige Bedingungen des Auftraggebers gelten nur insoweit, als sie den nachfolgendenBedingungen nicht widersprechen.1.2 Diese Bedingungen gelten sinngemäß auch für Aufträge über Beikleber, Beihefter, technischeSonderausführungen sowie elektronische und andere Werbeformen.2. Definitionen2.1 „Anzeigenauftrag“ im Sinn der nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist der Vertragzwischen Verlag und Auftraggeber über die Veröffentlichung einer oder mehrerer Anzeigen,elektronischer oder anderer Werbemittel (nachfolgend „Anzeigen“ genannt) von Werbungtreibendenin Medien des Verlages zum Zweck der Verbreitung.2.2 Ein „Abschluss“ ist ein Vertrag über die Veröffentlichung mehrerer Anzeigen unter Beachtungder dem Werbungtreibenden gemäß Preisliste zu gewährenden Rabatte, wobei die jeweiligenVeröffentlichungen auf Abruf des Auftraggebers erfolgen. Ist im Rahmen eines Abschlusses dasRecht zum Abruf einzelner Anzeigen eingeräumt, so ist der Auftrag innerhalb eines Jahres seitErscheinen der ersten Anzeige abzuwickeln, sofern die erste Anzeige innerhalb eines Jahres abgerufenund veröffentlicht wird.3. Druckunterlagen, Auftragsbearbeitung3.1 Der Auftraggeber ist verpflichtet, die (auch digitalen) Druckunterlagen ordnungsgemäß undrechtzeitig vor Schaltungsbeginn entsprechend den technischen und terminlichen Vorgaben desVerlages anzuliefern. Eventuelle Nachbearbeitungen gehen vorbehaltlich individueller Vereinbarungzu Lasten des Auftraggebers. Sollte der Auftraggeber dieser Verpflichtung nicht nachkommenund daher eine Schaltung nicht möglich sein, bleibt die Zahlungsverpflichtung desAuftraggebers hiervon unberührt.3.2 Anzeigen, die aufgrund ihrer Gestaltung nicht als Anzeigen erkennbar sind, werden als solchevom Verlag mit dem Wort „Anzeige“ kenntlich gemacht.3.3 Die Platzierung der Anzeige wird nach billigem Ermessen und größtmöglicher Berücksichtigungder Interessen des Auftraggebers vorgenommen. Rubrizierte Anzeigen werden in der jeweiligenRubrik abgedruckt, ohne dass dies der ausdrücklichen Vereinbarung bedarf.3.4 Für Anzeigen, die nur in bestimmten Heftnummern, bestimmten Ausgaben oder an bestimmtenPlätzen der Druckschrift veröffentlicht werden sollen, müssen Platzierwünsche so rechtzeitigbeim Verlag eingehen, dass dem Auftraggeber noch vor Anzeigenschluss mitgeteilt werdenkann, wenn der Auftrag auf diese Weise nicht auszuführen ist.3.5 Der Verlag ist in seiner Entscheidung frei, Anzeigen eines Konkurrenten des Auftraggebers zuveröffentlichen.3.6 Druckunterlagen werden durch den Verlag nur auf besondere Anforderung an den Aufraggeberzurückgesandt. Die Pflicht zur Aufbewahrung der Druckunterlagen endet drei Monate nach dererstmaligen Verbreitung der Anzeige.4. Veröffentlichung, Ablehnungsbefugnis4.1 Der Verlag behält sich vor, Anzeigenaufträge oder einzelne Abrufe im Rahmen eines Abschlussesabzulehnen, wenn z.B.– deren Inhalt gegen Gesetze oder behördliche Bestimmungen verstößt oder– deren Veröffentlichung für den Verlag wegen des Inhalts, der Gestaltung, der Herkunft oderder technischen Form unzumutbar ist.4.2 Anzeigen, die Werbung Dritter oder für Dritte enthalten (Verbundwerbung), bedürfen in jedemEinzelfall der vorherigen schriftlichen Annahmeerklärung des Verlages. Diese berechtigt denVerlag zur Erhebung eines Verbundaufschlages.4.3 Die Ablehnung einer Anzeige oder eines anderen Werbemittels wird dem Auftraggeber unverzüglichmitgeteilt.5. Probeabzüge, ChiffrewerbungProbeabzüge werden nur auf ausdrücklichen Wunsch geliefert. Der Auftraggeber trägt die Verantwortungfür die Richtigkeit der zurückgesandten Probeabzüge. Der Verlag berücksichtigt alleFehlerkorrekturen, die ihm bis zum Anzeigenschluss oder innerhalb der bei der Übersendungdes Probeabzuges gesetzten Frist mitgeteilt werden.Bei Chiffrewerbung wendet der Verlag für die Verwahrung und rechtzeitige Weitergabe derAngebote die Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns an. Einschreibebriefe und Eilbriefe aufChiffre werbung werden nur auf dem normalen Postweg weitergeleitet. Wertvolle Unterlagensendet der Verlag zurück, ohne jedoch dazu verpflichtet zu sein. Dem Verlag kann einzelvertraglichals Vertreter das Recht eingeräumt werden, die eingehenden Angebote anstelle und imerklärten Interesse des Auftraggebers zu öffnen.6. AnzeigenbelegDer Verlag liefert auf Wunsch einen Anzeigenbeleg. Je nach Art und Umfang des Anzeigenauftragswerden Anzeigenausschnitte, Belegseiten oder vollständige Belegnummern geliefert.Kann ein Beleg nicht mehr beschafft werden, so tritt an seine Stelle eine rechtsverbindlicheBescheinigung des Verlages über die Veröffentlichung und Verbreitung der Anzeige.7. Gewährleistung7.1 Vereinbart ist die für den belegten Titel nach Maßgabe der Angaben in den aktuellen Mediadatensowie in der Auftragsbestätigung übliche Beschaffenheit der Anzeigen oder anderen Werbemittelim Rahmen der durch die Druckunterlagen gegebenen Möglichkeiten. Dies gilt nur fürden Fall, dass der Auftraggeber die Vorgaben des Verlages zur Erstellung und Übermittlung vonDruckunterlagen einhält.7.2 Entspricht die Anzeige nicht der vertraglich geschuldeten Beschaffenheit bzw. Leistung, so hatder Auftraggeber Anspruch auf Zahlungsminderung oder eine einwandfreie Ersatzanzeige, indem Ausmaß, in dem der Zweck der Anzeige beeinträchtigt wurde.Der Verlag hat das Recht, eine Ersatzanzeige zu verweigern, wenn– diese einen Aufwand erfordert, der unter Beachtung des Inhalts des Schuldverhältnisses undder Gebote von Treu und Glauben in einem groben Missverhältnis zu dem Leistungsinteressedes Gläubigers steht, oder– diese für den Verlag nur mit unverhältnismäßigen Kosten möglich wäre.Lässt der Verlag eine ihm für die Ersatzanzeige des anderen Werbemittels gestellte angemesseneFrist verstreichen oder ist die Ersatzanzeige erneut nicht einwandfrei, so hat derAuftraggeber ein Recht auf Zahlungsminderung oder Rückgängigmachung des Auftrages.Bei unwesentlichen Mängeln der Anzeige ist die Rückgängigmachung des Auftrags ausgeschlossen.8. Vergütung8.1 Sämtliche Preise in der aktuellen Preisliste des Verlags verstehen sich zzgl. Mehrwertsteuer ingesetzlicher Höhe am Tag der Rechnungsstellung.8.2 Kosten des Verlages für vom Auftraggeber gewünschte oder zu vertretende Änderungen derDruckvorlagen hat der Auftraggeber zu tragen.8.3 Die Werbungsmittler und Werbeagenturen sind verpflichtet, sich in ihren Angeboten, Verträgenund Abrechnungen mit den Werbungtreibenden an die aktuelle Preisliste des Verlageszu halten.8.4 Preisänderungen für erteilte Anzeigenaufträge sind wirksam, wenn sie vom Verlag mindestenseinen Monat vor Veröffentlichung der Anzeige oder des anderen Werbemittels angekündigtwerden. Im Falle einer Preiserhöhung steht dem Auftraggeber ein Rücktrittsrecht zu. Das Rücktrittsrechtmuss schriftlich innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Mitteilung über die Preiserhöhungausgeübt werden.8.5 Rabatte werden außer bei besonderer Vereinbarung nicht gewährt für Unternehmen, derenGeschäftszweck unter anderem darin besteht, für verschiedene Werbungtreibende Anzeigenaufträgezu erteilen, um eine gemeinsame Rabattierung zu beanspruchen.8.6 Werden einzelne oder mehrere Abrufe eines Abschlusses aus Umständen nicht erfüllt, die derVerlag nicht zu vertreten hat, so hat der Auftraggeber dem Verlag, unbeschadet etwaiger weitererRechtspflichten, den Unterschied zwischen dem gewährten und dem der tatsächlichenAbnahme entsprechenden Nachlass zu erstatten (Rabattnachbelastung). Der Auftraggeber hat,wenn nichts anderes vereinbart ist, rückwirkend Anspruch auf den seiner tatsächlichen Abnahmevon Anzeigen oder anderen Werbemitteln innerhalb eines Jahres-Abschlusses entsprechendenNachlass.9. Zahlungsfrist, VerzugDie Rechnung ist innerhalb der aus der Preisliste ersichtlichen Frist zu bezahlen, sofern nicht imeinzelnen Fall schriftlich eine andere Zahlungsfrist oder Vorauszahlung vereinbart ist. EtwaigeNachlässe für vorzeitige Zahlung werden nach dar Preisliste gewährt.9.1 Bei Zahlungsverzug oder Stundung werden bankübliche Zinsen sowie die Einziehungskostenberechnet. Der Verlag kann bei Zahlungsverzug die weitere Ausführung des laufenden Auftragsbis zur Bezahlung zurückstellen und für die restlichen Anzeigen Vorauszahlung verlangen.Bei Vorliegen begründeter Zweifel an der Zahlungsfähigkeit des Auftraggebers ist der Verlagberechtigt, auch während der Laufzeit eines Anzeigenabschlusses das Erscheinen weiterer Anzeigenohne Rücksicht auf ein ursprünglich vereinbartes Zahlungsziel von der Vorauszahlungdes Betrages zum Anzeigenschlusstermin und von dem Ausgleich offen stehender Rechnungsbeträgeabhängig zu machen.10. Abtretung/AufrechnungDie Abtretung der Ansprüche aus dem Anzeigenauftrag bzw. Abschluss bedarf der vorherigenschriftlichen Zustimmung des Verlags. Der Auftraggeber kann gegenüber Ansprüchen des Verlagsnur dann aufrechnen, wenn die Forderung des Auftraggebers unbestritten oder rechtskräftigfestgestellt ist. Ein Zurückbehaltungsrecht kann nur dann geltend gemacht werden, wenn derZahlungsanspruch des Verlags und der Gegenanspruch des Auftraggebers auf demselben Vertragsverhältnisberuhen.11. AuflagenminderungAus einer Auflagenminderung kann nach Maßgabe des Satzes 2 bei einem Abschluss übermehrere Anzeigen ein Anspruch auf Preisminderung hergeleitet werden, wenn im Gesamtdurchschnittdes mit der ersten Anzeige beginnenden Insertionsjahres die Garantieauflageunterschritten wird. Die Auflagenminderung ist jedoch nur dann ein zur Preisminderung berechtigenderMangel, wenn und soweit sie bei einer Garantieauflage bis zu 50000 Exemplarenmindestens 20 v.H. beträgt.Eine Auflagenminderung aus Gründen der Ziff. 14 bleibt unberücksichtigt. Als Garantieauflagegilt die in der Preisliste oder auf andere Weise genannte durchschnittliche Auflage oder, wenneine Auflage nicht genannt ist, die durchschnittlich verkaufte (bei Fachzeitschriften ggf. diedurchschnittlich tatsächlich verbreitete) Auflage des vorausgegangenen Kalenderjahres. Darüberhinaus sind bei Abschlüssen Preisminderungsansprüche ausgeschlossen, wenn der Verlagdem Auftraggeber von dem Absinken der Auflage so rechtzeitig Kenntnis gegeben hat, dassdieser vor Erscheinen der Anzeige vom Vertrag zurücktreten konnte.12. Rechte Dritter, Nutzungsrechte12.1 Der Auftraggeber gewährleistet, dass er alle zur Schaltung der Anzeige erforderlichen Rechtebesitzt. Der Auftraggeber stellt den Verlag im Rahmen des Anzeigenauftrags von allen AnsprüchenDritter und den Kosten zur notwendigen Rechtsverteidigung frei. Der Auftraggeberist verpflichtet, den Verlag nach Treu und Glauben mit Informationen und Unterlagen bei derRechtsverteidigung gegenüber Dritten zu unterstützen.12.2 Der Auftraggeber überträgt dem Verlag die für die Schaltung der Anzeige nach Maßgabe desAnzeigenauftrags erforderlichen Vervielfältigungs- und Verbreitungsrechte.13. Haftung13.1 Der Verlag haftet für Schäden des Auftraggebers, die der Verlag, seine gesetzlichen Vertreter,leitenden Angestellten oder Erfüllungsgehilfen vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeigeführthaben.13.2 Der Schadensersatzanspruch ist auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt,im Falle des Verzugs auf 5% des Auftragswerts. Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetzbleibt unberührt.13.3 Schadenersatzansprüche gegen den Verlag verjähren nach Ablauf von 12 Monaten seit ihrerEntstehung, es sei denn, sie basieren auf einer unerlaubten oder vorsätzlichen Handlung.13.4 Soweit die Haftung des Verlags ausgeschlossen ist, gilt dies auch für die persönliche Haftungder Angestellten, Arbeitnehmer, Mitarbeiter, Vertreter und Erfüllungsgehilfen des Verlags.13.5 Im Falle eines Überganges der Zeitschrift auf einen anderen Verlag, bedarf die Übernahmebestehender Anzeigenaufträge der Zustimmung des Auftraggebers. Sollte die Zeitschrift eingestelltwerden, werden beide Vertragsparteien von ihren Leistungspflichten frei, ohne dassSchadensersatzansprüche geltend gemacht werden können.14. BetriebsstörungenBei Betriebsstörungen oder in Fällen höherer Gewalt, Arbeitskampf, Beschlagnahme, Verkehrsstörungen,allgemeiner Rohstoff- oder Energieverknappung und sonstigen Ereignissen, die derVerlag nicht zu vertreten hat – sowohl im Betrieb des Verlags als auch in fremden Betrieben,derer sich der Verlag zur Erfüllung seiner Verbindlichkeiten bedient – ist die Haftung für Verzugund Unmöglichkeit ausgeschlossen. In diesen Fällen hat der Verlag Anspruch auf volle Bezahlungder veröffentlichten Anzeigen, wenn das Verlagsobjekt mit 80% der im Durchschnitt derletzten vier Quartale verkauften oder auf andere Weise zugesicherten Auflage vom Verlag ausgeliefertworden ist. Bei geringeren Verlagsauslieferungen wird der Rechnungsbetrag im gleichenVerhältnis gekürzt, in dem die garantierte verkaufte oder zugesicherte Auflage zur tatsächlichausgelieferten Auflage steht.15. Erfüllungsort, Gerichtsstand15.1 Erfüllungsort ist der Sitz des Verlags.15.2 Im Geschäftsverkehr mit Kaufleuten, juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder bei öffentlich-rechtlichenSondervermögen ist bei Klagen Gerichtsstand der Sitz des Verlags. SoweitAnsprüche des Verlags nicht im Mahnverfahren geltend gemacht werden, bestimmt sich derGerichtsstand bei Nicht-Kaufleuten nach deren Wohnsitz.15.3 Ist der Wohnsitz oder gewöhnliche Aufenthalt des Auftraggebers, auch bei Nicht-Kaufleuten, imZeitpunkt der Klageerhebung unbekannt oder hat der Auftraggeber nach Vertragsschluss seinenWohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt aus dem Geltungsbereich des Gesetzes verlegt, istals Gerichtsstand der Sitz des Verlags vereinbart.16–17 AGB


OnlineMedia-Informationen2014Anzeigen-PreislisteNr. 2Gültig ab 1.10.20131 Webadressewww.strassenverkehrstechnik-online.de2 KurzcharakteristikDie Online-Plattform www.strassenverkehrstechnik-online.de ist Präsen tation undInformationsergänzung zur bekannten Fach zeitschrift „Straßenverkehrstechnik“.Sie bietet:– aktuelle Meldungen aus Markt und Praxis– Heftarchiv– Termine und Veranstaltungen3 ZielgruppeEntscheider in Straßenbauunternehmen, in Planungs- und Ingenieurbürosfür Straßenbau/Straßenanlagen, Straßen- und Verkehrsverwaltungen aufKommunal-, Landes- oder Bundesebene8 Werbeformen und Preise(Banner rotierend, nach Zufallsprinzip an der selben Stelle)Vertical-BannerFullsize-Banner TopFullsize-Banner Bottom4 VerlagKirschbaum Verlag GmbHPostfach 210209, 53157 BonnTelefon: (02 28) 95453-0www.kirschbaum.de5 Ansprechpartner Online-Werbungsiehe Seite 196 DatenanlieferungMindestens 5 Werktage vor Schaltbeginn per E-Mail and.sturm@kirschbaum.deDateiformate: GIF, JPG, Flash (Shockwave) (max. 75 KB), keine Scripte.Fordern Sie die speziellen technischen Spezifikationen an.7 Rabatte3 Monate – 5 % 6 Monate – 10 %9 Monate – 15 % 12 Monate – 20 %Werbeform Platzierung Format(Breite x Höhe in Pixel)Vertical-BannerFullsize-BannerTop/BottomHomepageRubriken*HomepageRubriken*165 x 290165 x 290468 x 60468 x 60Preis in Eurofür 1 Monat490,–290,–390,–230,–Alle Preise in E zzgl. Mehrwertsteuer. AGB für Werbemittel und Eintragungen in Online-Medien auf Anfrage* Rubriken: Heftarchiv, Termine und Veranstaltungen9 ZahlungsbedingungenZahlung innerhalb von 21 Tagen nach Rechnungserhalt netto ohne Abzug;bei Bankeinzug bis zum Erscheinungstermin 2 % SkontoUSt-Ident-Nr. DE 122272691Bankverbindung: Postbank Köln (BLZ 370 10050), Konto-Nr. 227620505IBAN DE 22 370 10050 0227 6205 05 S.W.I.F.T. PBNKDEFF 370Im VerlagIhr direkter Weg zu einer individuellen BeratungVolker RutkowskiAnzeigenleitungTelefon (02 28) 9 54 53-25v.rutkowski@kirschbaum.deElisabeth KozurAnzeigenverkaufTelefon (02 28) 9 54 53-26e.kozur@kirschbaum.deKontakt zur SchriftleitungStraßenverkehrstechnikDipl.-Ing. Hans Walter HorzIm Mondsröttchen 45, 51429 Bergisch Gladbachredaktion@hwhorz.deFür die RegionenDieter Sturmstellv. AnzeigenleitungAnzeigendispositionTelefon (02 28) 9 54 53-23d.sturm@kirschbaum.deSchleswig-Holstein,Hamburg, Bremen,Niedersachsen,OstwestfalenElisabeth KozurTelefon (02 28) 9 54 53-26e.kozur@kirschbaum.deSabine PfenningschmidtMedia-ServiceTelefon (02 28) 9 54 53-46s.pfenningschmidt@kirschbaum.deHessen, Rheinland-Pfalz,SaarlandKiefer Media ConsultingMichael KieferLahnstraße 26D-55296 HarxheimTelefon (0 61 38) 97 60 56Telefax (0 61 38) 97 60 52Kiefer@KieferMedia.euKirschbaum Verlag GmbHSiegfriedstraße 28, 53179 BonnTelefax Anzeigenabt. (02 28) 9 54 53-37www.kirschbaum.de / anzeigen@kirschbaum.deDruckunterlagen bitte an:anzeigen-druckunterlagen@kirschbaum.deBaden-WürttembergVerlagsbüro G. FahrAm Marktplatz 1072654 NeckartenzlingenTelefon (0 71 27) 30 84Telefax (0 71 27) 2 14 78Mobil (01 70) 2 10 15 26simon.fahr@verlagsbuero-fahr.deMecklenburg-Vorpommern,Brandenburg,Sachsen-Anhalt, Sachsen,Thüringen, BerlinMedien-Service SommerfeldIserstraße 5814513 TeltowTelefon (0 33 28) 3 09 05 66Telefax (0 33 28) 3 09 05 67medien-service-sommerfeld@t-online.deNordrhein-Westfalen(ohne Ostwestfalen)Schmitz Media-Communication GmbHPeter SchmitzHolbeinstraße 1240237 DüsseldorfTelefon (02 11) 69 07 01-0Telefax (02 11) 69 07 01-15info@schmitz-media.euBayern und ÖsterreichVerlagsbüro G. FahrBreitenbergstraße 1787629 FüssenTelefon (0 83 62) 5 05 49 90Telefax (0 83 62) 5 05 49 92Mobil (01 70) 2 10 15 26simon.fahr@verlagsbuero-fahr.de18–19 Ihre Gesprächspartner

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