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Download Aussendung Oktober 2012 - boes

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Berufsverband Österreichischer ErzieherInnen undSozialpädagogInnenen - BOESOktober 2012Informationen fürBOES-MitgliederBerufsverband - überflüssig?Als aktiv-mitarbeitendes Mitglied des BOES kommen wir immer wieder an den Punkt, andem wir uns fragen, warum wir uns in unserer Freizeit ehrenamtlich für unsere Berufsgruppeengagieren. Hören wir uns im Bekanntenkreis um, so gibt es zwar da und dortIdeen, was anders laufen könnte, manchmal vielleicht konkrete Wünsche und Vorschläge,aber der Schuh drückt nicht wirklich, und eigentlich passt ja eh alles. Wozu also einen Berufsverband?Im Gespräch: Isabella Rottensteiner (Obfrau), Elisabeth Paget (Schriftführerin) und Renate Schick(Kassierin) des BOES ÖsterreichRenate: Nach Abschluss meiner Ausbildung am Institut für Sozialpädagogikin Stams im Jahr 2000 waren für mich viele Fragen offen –es gab kein klares Berufsprofil, für mich war nicht klar, wie meineAusbildung einzuordnen ist, wo sie anerkannt wird, nicht mal beimAMS hatten die BeraterInnen eine Vorstellung davon, welche Tätigkeitsfelderden SozialpädagogInnenoffen stehen … Mirwar klar, dass sich die Situationnicht von alleine verbessernwürde und so schlossich mich der Initiative ehemaligerStudienkollegInnenan und gründete mit ihnenden BOES – LandesverbandTirol. Klar war für mich, dasswir nur gemeinsam eine Veränderungerreichen würden,und wer sollte sonst etwastun, wenn nicht wir SozialpädagogInnenselber?Elisabeth: Das war und istauch mein Gedankengang: Wer kennt die Belange der SozialpädagogInnenbesser als wir SozialpädagogInnen selbst? Ich sehe den Berufsverbandals Vertreter aller SozialpädagogInnen in Österreich. Ichwollte nie von einer anderen Berufsspate vertreten werden, das warund ist der Grund für meine Mitgliedschaft und Mitarbeit beim BOES.Isabella: Für mich ist die Organisation im BOES in erster Linie einewichtige Stärkung unserer doch recht kleinen Berufsgruppe. Wer sollsich für Verbesserungen für unseren Berufsstand stark machen, wennnicht wir selbst das in die Hand nehmen? Dabei sehe ich als Hauptaufgabeeines Berufsverbandes die berufspolitische Funktion, das bedeutetfür mich in Bezug auf den BOES beispielsweise Verbesserungenfür die ausgebildeten und zukünftigen SozialpädagogInnen zuerreichen. Ich denke dabei nicht nur an Arbeitsbedingungen, Arbeitszeitregelungen,Gehaltsfragen, sondern speziell auch an die Positionder SozialpädagogInnen im WirrWarr psychosozialer Ausbildungen.Österreich ist ja bekanntlich einer der letzten Staaten in Europa, indenen SozialpädagogInnen nicht aufuniversitärem Niveau ausgebildet werden– mit allen Vor- und vor allemNachteilen. Wir müssen aufpassen,dass wir nicht zwischen all den anderen,die lauter schreien und einestärkere Lobby haben - weil siezahlenmäßig mehr sind oder mehrBekanntheit und Anerkennunggenießen - untergehen und trotzunserer hohen Qualifikation nichtentsprechend geschätzt werden.Renate: Da triffst du genau aufden Punkt, da müssen wir ansetzen,da ist Handlungsbedarf! Ichbin überzeugt davon, dass wir alsSozialpädagogInnen eine fundierteAusbildung genossen haben –und ich kann durch mein Studiumder Erziehungswissenschafteneinen unmittelbaren Vergleichziehen. Wir SozialpädagogInnen neigennur leider dazu, uns selbst immersehr kritisch zu sehen anstatt einfacheinmal selbstbewusst aufzutreten unduns mit allem, was uns auszeichnet insLicht zu stellen. Sicher gibt es da unddort Verbesserungswünsche an dieAusbildung, was angesichts des breitenFeldes, in dem SozialpädagogInnentätig sind, nicht verwundert. Wirsind keine SpezialistInnen für eine KlientInnengruppe,viel mehr sind wir dieSpezialistInnen für Beziehungsarbeit!Wir SozialpädagogInnen in der Praxismüssen uns aktiv im Bereich der Aus-(Fortsetzung auf Seite 2)

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