Blickpunkt April - Juni 2013 (pdf - 2MB) - Zum Heiligen Geist

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Blickpunkt April - Juni 2013 (pdf - 2MB) - Zum Heiligen Geist

April | Mai | Juni 201381. AusgabeBlickpunktHeimzeitschrift des Öffentlichen Betriebes für Pflege- undBetreuungsdienste “Zum Heiligen Geist”BürgerheimVerwaltungssitzMozartallee 28 · 39042 BrixenTel. 0472 255 000 · Fax 0472 255 001E-mail: info@altersheim-brixen.itHartmannsheimStadelgasse 1 · 39042 BrixenTel. 0472 835 761 · Fax 0472 835 736www.altersheim-brixen.itSanatoriumDante-Straße 51 · 39042 BrixenTel. 0472 812 634 · Fax 0472 812 639Haus EiseckSeebegg 19 · 39043 KlausenTel. 0472 845 002 · Fax 0472 523 882


April - Mai - Juni 2013BLICKPUNKTam Anfang immer wieder in Erinnerung gerufenwerden. Das Anläuten beim Betretender Hausgemeinschaft, der eigene Postkasten,das Grüßen und das Anklopfen, vordem Betreten der Bewohnerzimmer, sindbei uns Selbstverständlichkeit und zeigenden Respekt, mit dem wir unseren BewohnerInnenbegegnen. Wir unterstützen dieGewohnheiten, Rituale und Traditionenunserer BewohnerInnen, die wir als Teilihrer Identität verstehen. Wertschätzungund Förderung der Selbstbestimmung istin unserem Leitbild verankert und mussjeden Tag neu gelebt werden. In den überschaubarenHausgemeinschaften zeigt essich sofort, wenn MitarbeiterInnen diesesPrinzip nicht einhalten.Sehr gut bewährt hat sich in der Vorbereitungsphaseeine Exkursion in ein Haus inder Schweiz, in dem bereits seit einigen Jahrennach dem Hausgemeinschaftsmodellgearbeitet wurde. Hier konnten die MitarbeiterInnenspüren, was Hausgemeinschaftheißt und was es von einem herkömmlichenBetreuungsmodell unterscheidet.Workshops zum Thema Hausgemeinschaften,dem Normalitätsprinzip und derkünftigen Zusammenarbeit mit den unterschiedlichenBerufsgruppen bereits vorder Eröffnung des Seniorenhauses ermöglichteneine möglichst rasche Umsetzungder Theorie in die Praxis. Gerade in derAnfangsphase war es notwendig nach vierMonaten neuerlich Workshops anzusetzen,um nach den ersten Erfahrungen in derPraxis weiter vertiefend zu sensibilisieren.Regelmäßige Weiterbildungen zum Modellsind im Jahresrhythmus geplant.Erwartungen der BewohnerInnen undAngehörigenAuch für künftige BewohnerInnen undderen Angehörige ist das Hausgemeinschaftsmodellneu. Das Interesse an ihmwar daher bereits vor der Eröffnung unseresHauses sehr groß. Besonders begeistertedie versprochene Wohnlichkeit, gleichzeitigkonnten sich InteressentInnen oftnicht vorstellen, wie so etwas funktionieren5


BLICKPUNKT April - Mai - Juni 2013soll. Die Idee, dass pflegebedürftige Menschenim Alltag, im hauswirtschaftlichenBereich, mithelfen sollen, die Mutter wohljetzt im Heim ihr Schnitzerl selber herausbackenmuss, löste Verwunderung aus. DasFehlen einer Pflegestation, wenn sich derAllgemeinzustand der Eltern verschlechtert,löste Skepsis aus und wir musstenviel Aufklärungsarbeit leisten. Oft war einegroße Ambivalenz zu spüren: Schön wärees, aber geht das denn?Ausführliche Gespräche waren und sindvor jeder Aufnahme nötig. Noch heute -drei Jahr nach der Eröffnung - müssen wirimmer wieder erklären, dass auch in dieserbehaglichen Atmosphäre fachlich qualifizierteBetreuung rund um die Uhr gewährleistetist und dass auch schwerkranke,sterbende Personen gerade in den Hausgemeinschaftensehr individuell und professionellbetreut werden können.Die Eingewöhnungszeit in ihr neues Zuhauseist bei unseren BewohnerInnen unterschiedlich.Frau Eberhart, die seit Beginnan im Haus Jakob wohnt, betont: „Hierhabe ich alles, was ich brauche. Mein eigenesZimmer, eine Schwester, wenn ich etwasbrauche und meine Gesellschaft. Mankann sogar schon von Freundschaft sprechen,die in unserer Gruppe entstandenist.“ Frau Kundtner hat sich ihr Zimmer imAnningerblick besonders nett eingerichtetund berichtet: „Meine Bekannten fragenmich immer wieder, wie es mir denn so imHeim geht. Wenn ich dann „Wunderbar!“sage und dass ich es schön habe, könnensie es kaum glauben. Ich sag dann immer:Schau es dir halt selber an.“Nicht allen BewohnerInnen fällt dieÜbersiedelung von ihrer eigenen Wohnung,ihrem eigenen Haus, in das Haus Jakobleicht. Das Hausgemeinschaftsmodell mitseiner neuen Wohn- und Betreuungsformerleichtert allerdings vielen gerade diePhase des Einzugs und wirkt sich positivsowohl auf das Zusammenleben als auchauf das Wohlbefinden des Einzelnen aus.So können wir nach drei Jahren Praxisstolz sagen: Das Hausgemeinschaftsmodellbietet Menschen ein neues Zuhause.Es unterscheidet sich deutlich vonherkömmlichen Betreuungsformen imstationären Bereich. Ein Modell, das MitarbeiterInnen,BewohnerInnen und Angehörigegleichermaßen überzeugt.Christina ReitmayerFriseurdienst für HeimbewohnerSeit 28. Februar 2013 wird der Friseurdienst im Bürgerheim, Hartmannsheimund Sanatorium wieder angeboten. Unser Friseur ist Herr RobertoDegli Esposti.Informationen über Vormerkungen und Preise erhaltenInteressierte im Wohnbereich.6


April - Mai - Juni 2013BLICKPUNKTBrixner Beratungsstelle für Pflege undSoziales macht 2. Platz bei Cultura Socialis„Werken im Netz“ war das Motto dersiebten Auflage der Initiative „Cultura Socialis“,die soziales Engagement aufzeigt.In der Produktionshalle Prinoth in Sterzingwurden am 14. März 2013 die außergewöhnlichstenProjekte im Sozialbereichdes vergangenen Jahres prämiert.„Cultura Socialis schafft nicht nur eine Verbindungzwischen Kultur und Sozialwesen,sondern macht interessante Projekte unddie Netzwerkarbeit von vielen daran beteiligtenMenschen einem großen Publikumsichtbar“, so Landesrat Theiner. „Genauwie die Unternehmensgruppe Leitner mitihren Seilbahnen verschiedene Orte miteinanderverbindet, so ist das Verbinden undZusammenführen auch das Um und Auf inder heutigen Sozialarbeit“, würdigte LandesratTheiner in seiner Begrüßung denbesonderen Veranstaltungsort, nämlich dieProduktionshalle Prinoth, und das Mottoder diesjährigen Auflage.Die Beratungsstelle für Pflege und Soziales,die am 1. Juni 2012 im Bürgerheimin Brixen eröffnet wurde, hat in der Sparte„Profis“ den 2. Platz gemacht. Bürgerinnenund Bürger können sich in der zent-ralen Anlaufstelle für alle Pflege-und Betreuungsleistungenvon Hauspflege, Hauskrankenpflegeund für die Angeboteder Seniorenwohnheime informieren.Eine Mitarbeiterin desSanitätsbetriebes informiertüber krankenpflegerische Betreuungzu Hause, Handhabungvon Heilbehelfen (z.B.Pflegebett) u.a.m., Frau CarmenMarch der Sozialdienstegibt Auskunft über Hauspflege, Essen aufRädern, Tagesstätte, Seniorenwohnungenusw. und Frau Maria Reinthaler vom ÖBPBinformiert über die Angebote der Seniorenwohnheime:Daueraufnahme, KurzzeitundÜbergangspflege, Tages-, Nacht- undWochenendbetreuung. Der erste Preis inder Kategorie „Profis“ ging an die Theaterwerkstattder Lebenshilfe mit ihren Theaterprojekten,bei denen Menschen mitBehinderungen als Schauspieler auftreten.Insgesamt 230 Vorschläge für Sozialprojektewurden 2012 gesammelt, aufgeteiltauf die Sparten Freiwillige, Gemeindepolitik,Medien und Profis.Magdalena RalserBeratungsstelle für Pflege und SozialesSitz: Bürgerheim, Mozartallee 28, Parterre, BrixenÖffnungszeiten:Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 9 bis 12,Donnerstag zusätzlich von 14 bis 16 UhrTelefon: 0472 8205917


BLICKPUNKT April - Mai - Juni 2013Wovon lebt der Mensch?Nie um einen Spruch verlegen…Ältere Menschen können sich oft erstaunlichgut an Gedichte und Sprüche erinnern.Auch Frau Theres Leitner, Heimbewohnerinim Sanatorium, ist nie um einenSpruch verlegen. An wie viele Sprücheund Gedichte sie sich heute noch erinnert,können wir gar nicht zählen. Wir staunenimmer wieder, dass sie zu jedem Themaden passenden Spruch oder das passendeGedicht parat hat.Eines davon ist das Gedicht „Der Menschder lebt vom Essen“, welches sie manchmalaufsagt, wenn sie ein Gläschen Weinhaben möchte:„Der Mensch der lebt vom Essen,so heißt es allgemein,drum muass er a wos trinken,sinscht trocknet er noch ein.So sagten die Gelehrten,es isch jo gor net wohr,von wos mir Menschen leben,will ich beweisen klor:Der Tischler lebt vom hobeln,der Metzger lebt vom Schwein,der Beck der lebt vom backen,drum backt er’s Brot so klein!“Sara Marmsoler8


April - Mai - Juni 2013BLICKPUNKTLöwenzahnblütenhonigZutaten:• 3 Hände voll Löwenzahnblüten• 1 Liter Wasser• 1 Zitrone• 1 Kilogramm ZuckerMan nehme drei Hände voll sonnengepflückterLöwenzahnblüten von ungedüngtenWiesen. Die Löwenzahnblüten soll manvom Grünen befreien und mit 1 Liter Wasser,dem Saft einer Zitrone und deren geraspeltenSchale aufkochen. Den Sud 15Minuten lang kochen und dann über Nachtstehen lassen. Am nächsten Morgen mussman die Blüten herausfiltern, den Sud erneutmit 1 kg Zucker kurz aufkochen unddann längere Zeit, auch bis zu 2-3 Stunden,vor sich hinsimmern lassen, bis sichFäden ziehen.Um die richtige Konsistenz zu überprüfen,einfach einen kleinen Klecks auf einen Tellergeben und abkühlen lassen.Der Löwenzahnblütenhonig schmeckt superleckerauf frisch gebackenem Brot!Klara Regina VötterWir gratulieren FrauBarbara Fischnaller Obristzu ihrem 101. Geburtstag!Frau Fischnaller (2.v.l) mit ihren Schwestern1019


BLICKPUNKT April - Mai - Juni 2013Die Geschichte von LourdesLourdes, am Fuße der Pyrenäen, zählt proJahr 5 Millionen Besucher aus aller Welt.Hier ist einst einem einfachen Mädchenmit dem Namen Bernadette Soubirous dieMuttergottes erschienen, um der Menschheitin ihrem körperlichen und seelischen Leideneine überwältigende Botschaft der Hoffnungzu überbringen.An jenem Morgen des 11. Februar 1858 wares in Lourdes sehr kalt und im Hause Soubirousfehlte es an Brennholz. So machte sichBernadette, die damals 14 Jahre alt war, mitihrer Schwester Toinette und einer Freundinauf den Weg, um in der Umgebung trockeneÄste zu suchen. Gegen Mittag erreichtendie Mädchen den Fluss Gave, der im GefelsMassabielle eine Grotte formt. Dahintergab es eine geschützte Stelle, wo das WasserHolz ablagerte. Um diese zu erreichen,musste man jedoch einen kleinen Kanalüberqueren. Toinette und ihre Freundin trugenoffene Holzschuhe ohne Strümpfe, diesie schnell ausziehen konnten. Bernadettehingegen war ein empfindliches Mädchenund musste Strümpfe tragen, da sie unterAsthma litt. Sie wollte nicht zu lange alleinzurückbleiben und als sie sich bückte, umsie auszuziehen, wurde sie von einem lautenGeräusch überrascht und als sie aufschaute,sah sie wie die Äste einer großen Eiche gegenden Felsen peitschten, obwohl es um sieherum ganz windstill war.Kurz darauf wurde die Grotte von einem goldenenLicht ausgefüllt und es erschien einewunderschöne Dame. Sie sah mädchenhaftjung aus und trug ein weißes Kleid mit einemblauen Gürtel. Auf dem Kopf hatte sieeinen ebenso weißen Schleier, der ihr langesHaar durchscheinen ließ. In der Hand hieltsie einen großen weiß-goldenen Rosenkranzund ihre nackten Füße wurden von 2 goldenenRosen geziert.Bernadette ließ sich bei ihrem Anblick aufdie Knie fallen, zog ihren eigenen Rosenkranzhervor und begann zu beten. Wohl-gefällig, aber ohne Worte, schloss sich dieDame ihrem Gebet an, indem sie Perlendurch ihre Finger gleiten ließ. Als das Mädchenden Rosenkranz fertig gebetet hatte,verschwand die Dame ganz plötzlich, so wiesie erschienen war.Drei Tage nach diesem Ereignis, von demsie in der Zwischenzeit bereits den anderenbeiden Mädchen und auch zu Hause erzählthatte, verspürte Bernadette den innerenDrang, erneut zur Grotte von Massabielle zugehen. Diesmal nahm sie jedoch auf Rat deranderen Weihwasser mit, um sicher zu gehen,dass es sich bei der Erscheinung nichtum ein Teufelswerk handelt. Die Jungfraulächelte bei diesem Anblick, hüllte sich jedochin Schweigen.Am 18. Februar sprach die Dame endlich zuBernadette mit den Worten: „Ich versprecheeuch nicht, dass ihr in diesem Leben glücklichwerdet, aber in dem anderen. Würdet ihrso freundlich sein und für 14 Tage hierherkommen?“ Die Jungfrau überbrachte Bernadetteweiters 3 Geheimnisse, die sie für sichbehalten sollte.Inzwischen verbreitete sich die Nachrichtvon den Erscheinungen wie ein Lauffeuerund immer mehr Neugierige folgtendem Mädchen zur Grotte, wo ihr angeblich„Aquèro“ („diese da“) erschien. Bernadettesprach nämlich nur in Dialekt, weil sie diefranzösische Sprache nicht beherrschte.Bei der Erscheinung am 24. Februar wiederholtedie Dame dreimal das Wort „Buße“und rief zum „Betet für die Sünder!“ auf. Amdarauffolgenden Tag forderte sie Bernadetteauf, zur Quelle zu gehen, um sich zu dort zuwaschen und daraus zu trinken. Aber an jenemOrt gab es weit und breit keine Quelle.So zeigte die Dame auf eine ganz bestimmteStelle. Da jedoch kein Wasser zu sehen war,begann Bernadette mit den Händen in derErde zu graben. Sie tat so, als wasche siesich und beschmutzte dabei ihr Gesicht undaß Grashalme. Unweigerlich machte sie sichzum Gespött der umstehenden Menschen-10


April - Mai - Juni 2013BLICKPUNKTmenge. Doch plötzlich begann aus der Grubereichlich klares Wasser zu sprudeln. EinBlinder benetzte sogleich seine Augen damitund konnte plötzlich sehen.Von diesem Moment an hat die Quelle niemehr aufgehört zu fließen. Es ist das Lourdeswasser,das bis zum heutigen Tag in vielenFällen, auf wundersame Weise Leiden allerArt zu heilen vermag, spirituelle wie physische,und trotz der vielen Kranken, noch niezu irgendeiner Ansteckung durch Keime inden Bädern geführt hat. Es gilt sicherlich alsbeliebtestes Souvenir eines jeden Wallfahrers.Aber es sollte nach dem Wunder der Quellenoch ein besonderes Ereignis in Lourdesstattfinden.Die Dame hatte Bernadette gebeten, denPriestern aufzutragen, am Erscheinungsorteine Kapelle zu bauen und Prozessionendurchzuführen, aber der damalige Pfarrervon Lourdes, Abt Peyramale, wollte davonnichts wissen, solange es nicht ein unmissverständlichesZeichen gäbe, dass es sichbei den Erscheinungen tatsächlich um dieJungfrau Maria handelte. Er forderte dasMädchen mehrmals auf, die schöne Damenach ihrem Namen zu fragen. In der Erscheinungvom 25. März 1958 enthüllte„Aquèro“ ihn endlich. Im örtlichen Dialektantwortete sie Bernadette. „Que soy era ImmaculadaCouncepciou“ („Ich bin die unbefleckteEmpfängnis“).Vier Jahre zuvor hatte Papst Pius IX. daskirchliche Dogma der Unbefleckten Empfängniseingeführt, das besagt, Maria sei alseinziger Mensch ohne Erbsünde geboren.Bernadette wiederholte es also und lief soschnell sie konnte zum Pfarrer, um ihm denSatz genau wiedergeben zu können, den sieals einfaches Bauernmädchen, das kaum lesenund schreiben konnte, nicht verstand.Dieser war von dieser Nachricht mehr als erstauntund sehr betroffen.Am 16. Juli 1958 ereignete sich die letzteMarienerscheinung. Durch Absperrungenkonnte Bernadette nicht zum Ursprungsortder Grotte vordringen, aber die Jungfrau präsentiertesich dennoch vor den Augen desMädchens, als stünde sie davor.Alle insgesamt 18 Erscheinungen wurdennach genauen Überprüfungen und zahlreichenZeugenaussagen von der KatholischenKirche als wundersame und zugleich wahreBegebenheiten durch das Wirken der HeiligenJungfrau Maria anerkannt.Aufgrund des großen Interesses an ihrer Personzog sich Bernadette in ein Nonnenklosternach Nevers zurück. Dort verbrachte sie dieletzten Jahre ihres kurzen Lebens, arbeitetefür die Kranken und stickte Priester- und Altargewänder.Während eines starken Asthmaanfallsverlangte sie nach dem Lourdeswasserund wurde für immer von diesem Leidenbefreit. Als sie jedoch später an Knochentuberkuloseerkrankte, ließ sie dem Schicksalihren Lauf. Sie starb im Alter von 35 Jahren.Zu Lebzeiten verfolgt sie stets das Geschehenund die Entwicklung des Wallfahrtsortes, waraber bei der Einweihung der Basilika im Jahre1876 selbst nicht anwesend. 1933 wurdesie heilig gesprochen und gilt als Patronin vonLourdes und der Kranken. Ihr Gedenktag istder 16. April.Das Wunder ist des Glaubens liebstes Kind.Johann Wolfgang von GoetheMichaela Mussner - (verschiedene Quellen)11


BLICKPUNKT April - Mai - Juni 2013Bilder einer besonderen Rodelpartie...…mit Herrn Nino Salino, Heimbewohner des BürgerheimesDer Weg war das Ziel,der Weg von St. Leonhard hinauf zum Ackerboden.12


April - Mai - Juni 2013BLICKPUNKTAuf die Aussage: „È stato bellissimo, un piccolo pezzo diparadiso…“, antwortet Herr Nino: „E sì, bello, bello…!”Aus dem HeimbeiratAuszug aus dem Sitzungsprotokoll vom 18. Januar 2013• Die Vorsitzende Frau Margareth Mussnerbegrüßt die anwesenden Mitglieder, dasProtokoll der vorhergehenden Sitzungvom 11.Oktober 2012 wird besprochenund einstimmig angenommen.• Direktor Pranter stellt das im August2012 genehmigte neue Organigrammund die damit verbundene Betriebsorganisationvor. Das Organigramm ist aufder Internet- und Intraseite des Betriebesaufrufbar.• Frau Mussner informiert, dass der Friseurdienstfür die drei Heime in Brixenerneut verfügbar sein wird.Die nächste Heimbeiratssitzung wird fürden 22. Mai 2013 mit Beginn um 17 Uhrfestgelegt.13


BLICKPUNKT April - Mai - Juni 2013Schnappschüsse aus dem Haus EiseckGemeinsam werden die Ostereier gefärbt.Herr Mitterrutzner pflückt Holunderblüten imGarten.Beim Tombola spielen wird es nie langweilig.Große Freude über die kleinen Kätzchen16


BLICKPUNKT April - Mai - Juni 2013Wir wünschen viel Freude in der neuen Funktionund alles Gute auf dem weiteren Weg...Von links: Vera Prader, Benedikta Fischnallerund Brigitte Mitterrutzner...Frau Benedikta Fischnaller, die alsWohnbereichsleiterin des 1. und 2. inden 5. Wohnbereich des Bürgerheimesgewechselt ist....Frau Vera Prader als neue Wohnbereichsleiterindes 1. Wohnbereiches desBürgerheimes....Frau Brigitte Mitterrutzner als neueWohnbereichsleiterin des 2. Wohnbereichesdes Bürgerheimes.IMPRESSUM:Redaktionsteam: Cristina Bertante, Martha Kofler,Sandra Kusstatscher, Annemarie Lanz, Michaela Mussner,Helmut Pranter, Magdalena Ralser, Anneliese Rigger,Nadia Vivaldo, Sonja WiedenhoferRedaktionelle Leitung: Sara MarmsolerÜbersetzung: Herta Anvidalfarei, Cinzia Brunialti,Claudio De Nigro, Laura Martinelli, Natalie Aquila,Nadia Vivaldo, Magdalena RalserTitelbild: Klara Regina VötterHerausgeber: ÖBPB “Zum Heiligen Geist” mit Sitz in Brixen,Mozartallee 28Gestaltung und Druck: Kraler Druck, Brixen/VahrnKostenlose VerteilungSabinische Hügel in der ToskanaHINWEIS:Um den Text flüssiger lesen zu können und Schwierigkeiten sprachlicher Art zu vermeiden, haben wir diegrammatikalisch männliche Form gewählt. Selbstverständlich ist bei den Ausführungen auch die weiblicheForm gemeint.18


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