Ausgabe November 2013 - Vorarlberger Seniorenring

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Ausgabe November 2013 - Vorarlberger Seniorenring

November 2013Sigi HämmerleGesunde Seniorendr. hubert f. kinzÜber freiheitliche GesundheitspolitikdietereggerGesundheit,höchstes Gut!


Ausgabe November 2013vorarlberger seniorenring3Gesundheit, unser höchstes Gut!Vorbeugende Maßnahmen sind billiger und menschlicher als Heilende!Der Ausbau der Gesundheitsvorsorge und die Qualitätssicherungunseres Gesundheitssystems haben sich noch vielstärker an den Bedürfnissen unserer älteren Mitmenschenzu orientieren. Unsere älteren Menschen verdienen unserenDank und die Anerkennung für ihre außergewöhnlichenLeistungen. Sie sind es, die unseren Wohlstand, oftmals untergroßen Entbehrungen, aufgebaut haben. Daher muss dieGesundheit unserer älteren Generation uns auch entsprechendviel wert sein!Aus Dank und Anerkennung, aber auch auf Grund der demografischenEntwicklung können wir nicht auf die Leistungenund das Know-how unserer älteren Generation verzichten.Oftmals wird man heute in der Arbeitswelt schon mit 50 Jahrenzum ‚alten Eisen‘ gezählt. Wer so denkt, verzichtet aberauf wertvollste praktische Erfahrungen von Menschen, dienoch Mitten im Leben stehen. Wir brauchen ein Generationen-Management,welches die Erfahrungen der ‚Älteren‘mit dem Engagement der ‚Jüngeren‘ verbindet. Sich einbringenkann aber nur, wer sich seiner Gesundheit erfreut.Wir müssen für jene Menschen, die leider aufgrund einerKrankheit eingeschränkt sind, ein Gesundheitssystemschaffen, in dem die Lebensqualität unserer älteren Generationmöglichst lange gesichert wird. Dazu gehört es, imRahmen unseres Gesundheitssystems auch möglichst gutauf die Bedürfnisse unserer älteren Menschen einzugehen.Dieser Bogen muss vom Bereich der Gesundheitsvorsorgebis zum Bereich der Geriatrie gespannt werden. Sparen istgut und recht, wer aber an der Gesundheit spart, spart amfalschen Ort!Dieter EggerFPÖ-LandesparteiobmannFrohe Weihnachtenund ein gesundes undglückliches 2014wünscht derVorarlberger Seniorenring!Euer Obmann Sigi Hämmerleund LPO Dieter Egger


VORARLBERGERVorarlberger Seniorenzeitung Ausgabe September 20104 vorarlberger seniorenring Ausgabe November 2013SENIORENRINGZIRKUSFESTIVAL IN MONACO (27. bis 30. Jänner 2011, 4 Tage)Gesundheitsbericht von labg. Dr. hubert f. kinz1. Tag: Anreise von Vorarlberg nach Cannes. Nach Ankunft beziehen wir für 3 Nächte unser gutes 3-Sterne-Hotel.Die Freiheitliche Gesundheitspolitik 2. Tag: Nizza will und Nähe Monaco. zu Geführte Bürgern Stadtbesichtigung. 3. Teilzeitkrankenstand In einem ist Restaurant ein Gebot in der Nizza Stunde: laden Wenn wir Sie heute zueinem Spezialitäten-Imbiss ein. Über die romantische Küstenstraße fahren wir am Nachmittag ins Fürstentumdie Monaco. Betroffenen. Der botanische Garten, das jemand Ozeanographische krank ist, ist er Museum es entweder und ganz der Fürsten-Palast oder gar nicht. sind Diese nurund Ärzte. Es geht nicht ohnewenige der vielen Sehenswürdigkeiten. „schwarz-weiß“ Malerei gehört der Vergangenheit an. NachDer Freiheitliche Gesundheitssprecher im Vorarlberger Landtag,Dr. Hubert F. Kinz, teilt nale im Gespräch Zirkusfestival mit von dem Monaco Obmann statt. des Die weltbesten zeitkrankenstände Artisten zeigen eingeführt die ganze werden, Palette sodass ihrer künstlerischenarbeitsfähigedem Schweizer Vorbild fordern die Freiheitlichen, dass Teil-3. Tag: Stadtführung Cannes und Zirkusfestival. Am Nachmittag findet bereits zum 35. Mal. das Internatio-Seniorenringes Vorarlberg Fähigkeiten. mit, dass die Freiheitliche Partei Bürger diejenigen Tätigkeiten als Arbeit weiterhin verrichtenderzeit daran ist, mit Anträgen 4. Tag: folgende Frühstücksbuffet Ideen durchzusetzen:und Heimreise. dürfen, die diese aufgrund ihrer Krankheit oder des Unfallesleisten können und somit dem Betrieb erhalten bleiben. Dies1. Leistungen Einbeziehung der Ärzte in die neue Form Reisepreis der Gesundheitspolitik;• Busfahrt in mit Form Hehle der Reisenbus Zielsteuerungskommissionen. Doppelzimmer: Die Ärzte, rung, € 380,– damit auch zu einer besseren Mittelverwendung. Wenndient zu einer erheblichen Entlastung der Krankenversiche-• 3x Nächtigung/FrühstücksbuffetAufpreis Kat. 2: € 25,–insbesondere die niedergelassenen Ärzte der Gesundheitsversorgung.• 1x Mittagessen Gerade für ältere Bürger ist oblig. der Hausarzt Stornoschutz: wichtig. führen, € 7,– die sich auch Reisebüro für Pensionisten und Omnibusse positiv auswirken.konsequent gehandhabt, wird das zu einer Beitragssenkung• 2x AbendessenEZ-Zuschlag: €100,– Hele Reisen Ges.m.b.H. & Co. KGHausbesuche• 1x Eintritt Zirkusfestivalmüssen sich wieder lohnen und die Betreuung• Stadtführung in CannesHofriedenstraßen 23 | A-6911 Lochau am Bodenseevon • Stadtführung älteren Personen in Monaco ebenso. Daher tritt die Vorarlberger 4. In den Pensionsversicherungen ist derzeit klargestellt,Tel. +43 5574 43077 | Fax +43 5574 43077-6FPÖ • Reiseleitung dafür ein, dass die Entlohnungen für Hausärzte in diesen dass das jetzige System info@hehle-reisen.com nicht nachhaltig | www.hehle-reisen.comzukunftsfähig ist. EsBereichen verbessert werden.ist deshalb ein Gebot der Stunde, hier Reformen zu machen.Dies gilt nicht nur für die heute aktiv Tätigen, sondern auch für2. Vorsorge ist besser als reparieren: Nach Vorbild der gewerblichenSozialversicherung (SVA) sollen Vorsorgemaß-Senioren der Regierung nach nicht Lustenau gesichert sind. zurück, Es ist wo deshalb im Senioren-notwendigNach die Pensionisten, der sehr da interessanten deren Pensionen Führung entgegen kehrten der Meinung dieBesichtigung Kraftwerk Latschaunahmen mit finanziellen Anreizen verbunden werden. Es ist club selber noch vorzusorgen über das und dafür Gesehene einzutreten, diskutiert dass gesetzliche wurde.sinnvoller, gemeinsam mit dem Arzt für sich Gesundheitsziele Verbesserungen durchgeführt werden, die den PensionistenMehr Fotos unter: www.vlbgsr.atzu formieren, als Schäden zu reparieren.ein Auskommen mit Ihrem Einkommen ermöglichen.Voralbergs ältesteBrauerei erleben!Schauen Sie hinter die KulissenIhr Partner rund ums AutoAutohaus PirkerGmbH & Co KGAltachDer Lustenauer Seniorenring machteeine Exkursion zum Kraftwerk Latschau.Begeistert waren die Senioren von der Führungdurch das Kraftwerk mit Herrn Stöckl.Die gesamte Anlage, von Partenen bisNenzing wurde in schematischer Darstellunggezeigt und ältester bestens Brauerei. erklärt. Die riesigeAnlage in Latschau mit 5 Turbinen erzeugtnicht nur Strom, oder per sie Mail pumpt zum-mohren@mohrenbrauerei.atbei einem Überangebotvon Strom, das Wasser wieder inwww.mohrenbrauerei.atden Lünersee (auf 2000 m Seehöhe), umdieses Wasser erneut für die Stromerzeugungzur Verfügung zu haben.Das Brauhandwerk hat große Tradition. Verbunden mitmodernster Technologie entsteht ein spannender Prozess,den sie unbedingt kennenlernen sollten. Wir bieten ihnenintensive Einblicke und spannende Stunden in VorarlbergsFührungen können exklusiv gebucht werden, Frau StephanieFink freut sich auf ihren Anruf unter 05572/3777-119,Volkmar PirkerVerkaufKfz-MechanikermeisterAutohaus Pirker GmbH & Co KGAutorisierter VW VerkaufsagentKfz-FachwerkstätteSchweizerstraße 45A-6844 AltachTelefon: +43/55 23/620 94-18Telefax: +43/55 23/620 94-19Mobil: +43/664 42 77 06 06volkmar.pirker@autohaus.atMB_90x135_Fuehrung_RZ.indd 116.06.2010 15:47:33 Uhr


Ausgabe November 2013vorarlberger seniorenring5Goldener HirschenÖffnungszeitenMontag bis Sonntagvon 11 Uhr bis 23 UhrDienstag RuhetagDurchgehendwarme Küche!„Für Feiern im kleinen Kreis oder großen Rahmenempfehlen wir unseren Saal & die Stüberl im 1. Stock!“Goldener HirschenKirchstrasse 8 | Bregenz 05574 42 8 15vorarlberger seniorenring - beitrittserklärungWeisses Kreuz – Stadtgasthaus – Goldener HirschenKomm auch du zum Vorarlberger Seniorenring!Alle deine Freunde, Bekannte und Verwandte über 50 sind herzlichst eingeladen, in den Kreis des Seniorenrings zu kommen!Vorarlberger Seniorenring (VSR), 6900 Bregenz, Arlbergstraße 79Ich erkläre hiermit meinen Beitritt zum VSR.Ihre Ortsgruppe wird einen Mitgliedsbeitrag in der Höhe von E 12,- einheben.Diese Anmeldung wird an Ihre Ortsgruppe weitergeleitet!Zuname Vorname Geb. DatumTel. Nr. Mobil E-MailStraße, Haus Nr. Ort PostleitzahlBeruf vor der PensionierungOrt, Datum, Unterschrift


6 vorarlberger seniorenring Ausgabe November 2013„Wer rastet, der rostet!„Weil zusammenVieles einfachergeht.LAbg. Kornelia Spiß freut sich über die Gesundheit derSeniorenWer rastet, der rostet. Das gilt besonders im Alter. Wer auchim Alter offen für neue Situationen ist, lernfähig bleibt undeine positive, lebensbejahende Einstellung bewahrt, hatdie besten Voraussetzungen, um gesund und vital zu bleiben.Soziales Leben, Familie, Freundschaften und Partnerschaftfinden zwar im Alter unter anderen Rahmenbedingungenals in jüngeren Jahren statt, gehören aber zu einemerfüllten Leben dazu und wollen gepflegt werden.Seit nunmehr 125 Jahren besteht die VolksbankVorarlberg, deren hauptziel als genossenschaft diegegenseitige unterstützung und förderung ihrermitglieder ist. gemeinsam mit den über 9.000 mitgliedern,den Partizipationsschein-inhabern, Kundenund mitarbeitern ist auch die zukunft von Vertrauen,Kundenpartnerschaft und der hohen Dienstleistungsqualitätgeprägt.Es geht nicht nur um die Frage, welches Lebensalter man erreicht,sondern vor allem darum, wie man alt wird. Alle Menschenwünschen sich ein langes Leben bei guter Gesundheit.Die gewünschte Lebensqualität beibehalten und bis inshohe Alter ein aktives und selbstständiges Leben führen istdas Ziel. Ob man gesund altert, hängt von einer Reihe vonFaktoren ab. Begünstigend scheinen dabei unter anderemregelmäßige körperliche Aktivität und gesunde Ernährungmit einer ausgewogenen Energiebilanz.Bei den sozialen und psychischen Rahmenbedingungen geltenetwa lebenslanges Lernen, eine erfüllte Partnerschaft,soziale Kontakte oder eine positive Lebenseinstellung alsvorteilhaft. Auch die Gene und gesellschaftliche Faktorenspielen eine wichtige Rolle. Wichtig ist, auf seine Gesundheitzu achten, um auch im Alter ein erfülltes, sozial aktivesund selbstständiges Leben führen zu können.Kornelia SpißLAbg. für Senioren & Familiewww.volksbank-vorarlberg.at


Ausgabe November 2013vorarlberger seniorenring7Idealer Reisebegleiter - ÖAMTC-Schutzbrief2,5 Millionen Österreicher vertrauen auf zuverlässige Hilfein NotsituationenManchmal läuft der lang ersehnte Urlaub ganz anders alserhofft - eine Panne, Erkrankung oder Verletzung sind nichtnur ärgerlich, sie können teilweise richtig teuer werden.Dann beispielsweise, wenn die Lage so ernst ist, dass eineRückholung ins heimische Spital notwendig ist.So geschah es im vergangenem Jahr einem 69-jährigen Vorarlberger,der während seines Urlaubs auf Mallorca schwererkrankte. Aufgrund seiner akuten Lungenerkrankungmusste er rasch medizinisch versorgt werden. Der Schutzbriefermöglichte einen sofortigen Rücktransport mit demÖAMTC-Ambulanzjet über Altenrhein ins LKH Feldkirch.In den bevorstehenden Sommermonaten bewältigt die Crewder ÖAMTC-Schutzbrief-Nothilfe bis zu 1.000 Anrufe am Tag.Die Hilfesuchenden profitieren von schneller Unterstützungsowie einem breiten Leistungsangebot und genießen dasberuhigende Gefühl, in Notsituationen sicher und schnellversorgt zu werden. Sämtlicher Kosten für die Behandlungvor Ort und die Rückholung erkrankter Personen bzw. derFahrzeuge werden zur Gänze vom ÖAMTC in ganz Europaübernommen. Der Schutzbrief schützt den Besitzer selbst,dessen Partner und Kinder - auch, wenn Sie getrennt verreisen.Informationen finden Sie auch online unter www.oeamtc.at/schutzbrief.Die Mitgliedschaft beim ÖAMTC kostet € 77,60Schutzbrief für Sie und eine in Partnerschaft lebendePerson, sowie im Haushalt lebende Kinder € 40,90Insgesamt für die ganze Familiefür ein ganzes Jahr!! € 118,50Telefon: 05572 / 23232-77640 oder Notruf 122Wir sind rund um die Uhr für Sie da.„Gasparone“Operette BalzersSo - 2. Feb.SchokofestTübingenDo - 5. Nov.Holiday on Icein Ulm„New Show“Sa - 25. Jän. 14Reisegutscheinevon Hehle Reisensind das idealeWeihnachtsgeschenk!28. Dez.Musical StuttgartMamma MiaoderTarzan


Roll-up_0910_Roll-up_1104 06.09.10 12:50 Seite 18 vorarlberger seniorenring Ausgabe November 2013Leidenschaftlich. Gut. Beraten.Leidenschaftlich. Gut. Beraten.Die Heimat für mein Erspartes. Hypo Landesbank Vorarlberg.Die Heimat für mein Erspartes. Hypo Landesbank Vorarlberg.Heimat ist dort, wo man sich sicher und verstanden fühlt. Das gilt auch für Geldangelegenheiten. Sprechen Sie noch heute mit uns.Heimat Wir zeigen ist dort, Ihnen wo gerne man den sich einfachsten sicher und Weg verstanden zu einer fühlt. sicheren Das gilt Heimat auch für für Ihr Geldangelegenheiten. Erspartes. Sprechen Sie noch heute mit uns.Wir zeigen Ihnen gerne den einfachsten Weg zu einer sicheren Heimat für Ihr Erspartes.Hypo Landesbank Vorarlberg, Zentrale Bregenz, Hypo-Passage 1, 6900 Bregenz, T 050 414-0, info@hypovbg.at, www.hypovbg.atHypo Landesbank Vorarlberg, Zentrale Bregenz, Hypo-Passage 1, 6900 Bregenz, T 050 414-0, info@hypovbg.at, www.hypovbg.atalles was recht istWünschen Sie Auskunft über rechtskundliche Angelegenheiten,dann können Sie in einem Erstgespräch kompetenteHilfe von unseren erfahrenen Experten kostenlos in Anspruchnehmen.Vereinbaren Sie einen Termin!Genussverpflichtetwww.pfanner-weine.comDr. Hubert F. KinzA. Schneiderstraße 16A-6900 Bregenz0664 / 340 0018office@kinz.atDr. Michael BattloggHaus Nr. 596780 Bartholomäberg0664 / 213 2597dr.battlogg@rechtsanwalt-schruns.at


Ausgabe November 2013vorarlberger seniorenring9Altersschwerhörigkeitalles gute zum geburtstag!Alt macht nicht die Zahl der Jahre,alt macht auch nicht graue Haare.Alt ist, wer den Mut verliertund sich für nichts mehr interessiert.Drum nimm alles mit Lust und Schwung,dann bleibst Du auch im Herzen jung.Alles Gute wünscht der Vorarlberger Seniorenring allen,die im Dezember, Jänner, Februar und März ihren Geburtstagfeiern.Dr.Peter Stolz - F acharzt für HNO-KrankheitenDas Ohr verbindet uns mit der Umwelt und diese Verbindungtrainiert und fördert unser Gehirn.redaktionsschlussRedaktionsschluss für die nächste Ausgabe ist der 4. April 2014.Akustische Signale haben viele Funktionen:· Gesagtes – informiert uns· Musik – erfreut uns· Vogelstimmen – entspannen uns· Die Hupe eines Autos – warnt unsBereits ab dem 40. Lebensjahr beginnt das Gehör abzunehmen.Ab dem 50. Lebensjahr nimmt dieser Vorgang an Stärkezu. Es kommt dabei zu einem schleichenden Verlust anLebensqualität. Durch Hörbeeinträchtigung kommt es oft zuGereiztheit und zwischenmenschlichen Konflikten.Den besten Rat den man betroffenen Personen geben kann,ist der, eine professionelle Hörmessung bei HNO-Ärzten oderHörakustikern durchführen zu lassen. Auf Basis des Hörprüfungsergebnissessollte dann bei festgestellter Schwerhörigkeitdie individuelle Hörgeräteanpassung durch einenFachakustiker erfolgen.Standardhörgeräte werden zur Gänze von den Sozialversicherungsanstaltenbezahlt.Die heutigen Hörgeräte sind Hightechgeräte nach Maß –von klein bis unsichtbar.Aus den oben angeführten Erläuterungensollten Hörgeräte frühzeitig angepasst werden.Stärkere Nachteile durch die Hörentwöhnung können dadurchvermieden werden.Dr. Peter Stolz, Facharzt f.HNO-KrankheitenLustenau, Maria Theresien Str.17notrufnummern141 für Notruf undAuskunft derÄrztebereitschaft122 Feuerwehr133 Polizei144 Rettunghilfe


10 vorarlberger seniorenring Ausgabe November 2013Sr-göfis: TörggeleabendSr HOHENEMS: „OsttirolDie beliebte Törggelepartie fand auch dieses Jahr wieder großenAnklang.Mehr als 70 Personen trafen sich zum traditionellen „Törggelen“des SR Göfis im schön dekorierten Wagenschopfder Familie Zitt. Sehr erfreut waren wir über den Besuchvon LAbg. Rudi Jussel mit Gattin sowie der Obfrau des SRKlostertal/Bludenz Ingrid Jochum. Zur Begrüßung gab esOriginal „Schilcher Sturm“, dann ein reichhaltiges „Törggele-Buffet“mit heißen Maroni. Ein Besonderer Dank giltauch unserer Gastgeberin Traudl Zitt, die uns wiederum dieRäumlichkeiten zur Verfügung gestellt hat.Sr bregenz: MeersburgAlle Teilnehmer sind begeistert und freuen sich schon aufdie nächste Reise.Der SR Hohenems veranstaltete einen zweitägigen Ausflugins Osttirol. Reiseleiter Proßegger musste auf Grund derWetterlage das Programm kurzfristig ändern. Diese erwießsich als goldrichtig. Das trockene, milde Wetter hat dazubeigetragen, dass sich die Seniorinnen und Senioren in denGastgärten besonders wohl fühlten. Über Sillian, das Pustertal,Innichen ging die Fahrt nach Sexten. Die Heimreiseführte uns durch das Pustertal nach Brunneck und Brixenzur Brennerautobahn zurück nach Hohenems.SR Lauterach: LindauBegeistert waren die Teilnehmer bei der Fahrt zum Weinfestund genossen reichlich auch den Spätburgunder.Die OG Bregenz unternahm einen Herbstausflug zum 39. Bodenseeweinfestnach Meersburg. Nach einem Rundgang mitEinkehr im Hafenbereich konnten sich bei bestem Spätsommerwetterdie Teilnehmer von der Schönheit dieser Bodenseestadtüberzeugen. Die Bodensee-Region ist für ihre erlesenenWeine bekannt. Es war ein gelungenes Beisammenseinbei mehr als einem guten Glas Wein. Es wird wohl so sein, wieeinst Louis Pasteur sagte: „Es steckt viel mehr Philosophie ineiner Flasche Wein als in allen Büchern dieser Welt“.Besonders die engen und romantischen Gassen gebenLindau ein besonderes Flair.Anfang Oktober trafen sich zahlreiche Senioren am BahnhofLauterach, um gemeinsam nach Lindau zu fahren. Esist immer wieder etwas Besonderes durch „die Gassen derAltstadt“ zu bummeln. Ausgangspunkt der Stadtführung warein Rundgang in der Hafeneinfahrt mit dem Bayerischen Löwenund dem 33 m hohen Leuchtturm. Weiter ging es zumAlten Rathaus in der Fußgängerzone. Eine weitere Sehenswürdigkeitwar der am westlichen Ende der Altstadt stehendeDiebsturm, der lange Zeit als Gefängnis diente.


Ausgabe November 2013vorarlberger seniorenring11Sr Klostertal: SpullerseeSR Lustenau: PreisjassenNach interessanter Besichtigung wurde noch ein langerHock im „Tafelspitz“ genossen.Es trafen sich über 20 Mitglieder der Generation 50+ zur Besichtigungdes ÖBB Kraftwerkes Spullersee in Wald a. Arlberg. Allelauschten begeistert den Ausführungen und Erklärungen deskundigen Herrn Kurt Pöttinger! Neben der vorzüglichen Bewirtungim „Tafelspitz“ mit Speis und Trank wurden wir noch vomDuo „Max + Günther“ musikalisch unterhalten! Überraschendgesellte sich noch LAbg. Pepi Brunner dazu und nahm 2 Ehrungenvor. Ingrid Jochum und Roswitha Haslinger wurden mitBlumensträußen für außerordentliche Einsätze wertgeschätzt!Sr FELDKIRCH: HopfenmuseumDen drei Siegern gratulierte Martin Fitz. Vizeobfrau Lottefreut sich über eine Kaffeemaschine.Im Foyer des Reichshofsaales waren am Samstag, 19. Oktober2013, 50 Jasserinnen und Jasser mit großem Eifer beimSpiel. Nachdem Martin Fitz – als Nichtbeteiligter – die Stichzahl1056 gezogen hatte, stand die Siegerin fest: Vizeobfraudes Lustenauer Seniorenringes, Lotte Sylli, konnte eine Kaffeemaschinemit nach Hause nehmen. Der 2. Preis ging anRoswitha Plasser, der 3. Preis an Charly Kahr. Aber auch alleanderen Spieler konnten schöne Preise gewinnen.Ehrung Peter SchmidAlle Teilnehmer hatten viel Spaß und freuen sich schon aufdie nächste Weinfahrt.In Tettnang angekommen, ließ man sich im bekannten„BierStängel“ nieder und ließ sich mit Schmankerln aus derschwäbischen Küche verwöhnen. Danach folgte eine ca. 1½stündige Führung durchs Museum mit Filmvorführung, beiwelcher wir einiges an Wissenswertem rund um die Kulturder faszinierenden Hopfenpflanze erfahren konnten. Abgerundetwurde der Nachmittag mit Probieren von div. Likören,Hopfentee, Biergelee etc. Mit über 40 kg Frischobst tratenwir die Heimreise an.LH Wallmer, Lantg.Vizepräs. Ernst Hagen, LO SeniorenringSigi Hämmerle gratulieren zur AuszeichnungFür ehrenamtliche Tätigkeit beim Seniorenring wurde PeterSchmid, Landeskassier des Vorarlberger Seniorenringes,vom LH Markus Wallner, ausgezeichnet. Zusätzlich ist PeterSchmid bei einigen Organisationen in wichtiger Positionehrenamtlich tätig: Feuerwehrverband, MuseumsvereinFrastanz, Vorarlberger Schiverband und einige andere. DerVorarlberger Seniorenring gratuliert zu dieser Auszeichnungund bedankt sich bei Peter Schmid für seine wertvolleArbeit.


12 vorarlberger seniorenring Ausgabe November 2013seniorengerechtes bad in 2 tagenIhr Badezimmer ist soweit noch gut in Form? Aber Duscheund Boden bzw. die Decke sind nicht mehr up to date? OderSie wollen den hohen Einstieg in die Badewanne oder Duschenicht mehr? Mit der 24-h-Bad-Lösung von Viterma könnenauch nur Teile des Bades ganz rasch saniert werden.So können jene Teile, die renoviert werden sollen, beliebigkombinieren z.b. Boden und Dusche, Wände und Waschtischetc.- Umbau mit wenig Schmutz und Lärm- fugenlose Rückwände (leichtere Reinigung)- 100% dicht- geringere Kosten wie bei Komplett-Sanierung- alle Arbeiten aus einer HandViterma GmbH, Industriestrasse 1, 6971 Hard05574/320 50, vlgb@viterma.comNach Auswahl aller Details wird der Montagetermin vereinbart:- alte Produkte werden demontiert- Boden- und Wandfliesen sowie die Decke bleiben bestehen- Leitungen werden falls notwendig versetzt- neue Gestaltungselemente werden angebracht- optisch und räumlich abgestimmte Produkte werden montiertDie Vorteile:- schnellstmögliche Renovierung (kein Ausweichen nötig)Sigi Hämmerle: „Ich zeig dir Gran Canaria!“Vom 2. - 9. Februar und vom 2. - 9. März · Hotel Escorial · Hotel Parque Tropical · Playa del InglesSonderpreis ab € 780,- HP · Auskunft und Reise über Herburger ReisenUrlaub beiFreundenBesuchen unser Haus im Bayerwald, außer der herrlichen Landschaft gibt es viele attraktive Ausflugsmöglichkeitenin der näheren Umgebung. Neben einem angenehmen Aufenthalt in unserem Haus erstellen wirIhnen Gruppenangebote mit komplettem Ausflugsprogramm inkl. Stadtführungen, Schifffahrt und Besichtigungenvon Monumentalbauten ganz nach Ihren Wünschen, zu super Preisen.Landhotel Weingarten · Familie Dilger · Weingarten 3 · 94353 Haibach · Tel. 09963/516 · Fax. 09963/2661dilger@landhotel-weingarten.de · www.landhotel-weingarten.de · St. Nr. 162/211/40560 · UST. Id. DE 170 56 76 42Arbersee Donaudurchbruch Befreiungshalle Regensburg Passau


Blick durch die blaue brillevor lauter versprechungen und lügen unsererrot/schwarzen regierung ist die brille schon halb blind!von Michael PommerRezept: Salzburger nockerlKaramellmilch: Zucker in Butter hell karamellisieren, mitMilch aufgießen, beiseite stellen. Eiklar zu sehr steifemSchnee schlagen, Zucker und Vaniellezucker nach undnach einrieseln lassen. Und kräftig weiterschlagen. Dotterund Maizena mit dem Schneebesen vorsichtig unterheben.Die Karamellmilch in eine befettete große Auflaufform gießen.von der Eiermasse mit einer Teigkarte 3 große Nockenin die Karamellmilch setzten.· 5 Eiklar· 2 EL Zucker· 1 Vanillezucker· 3 Dotter· 1 TL Maizena· ZitronenschaleKaramellmilch:1 TL Butter, 2 EL Zucker, 50 ml Milch, Butter für die FormIm vorgeheizten Rohr bei 200-220 0 ca. 8 Minuten backen(Backrohr nicht öffnen). Die Spitzen sollten leicht Farbe nehmen.Innen dürfen die Salzburger Nockerl noch cremig sein.Wenn das Eiklar steif genug geschlagen ist, gelingen SalzbugerNockerl immer.Dieses Rezept und viele andere finden Sie im Kochbuch„Aus Großmutters Küche 3“ (Seite 406) von Rita HämmerleErhältlich bei srhaemmerle@inode.atwww.grossmutterskueche.atund im guten Buchhandel


14 vorarlberger seniorenring Ausgabe November 2013Vorarlberger seniorenring - OrtsgruppentermineSeniorenring OG LustenauSonntag, 1. DezemberSonntag 8. - Montag 9. DezemberMittwoch, 11. Dezember, 18:00 UhrMittwoch, 6. Jänner, 18:00 UhrFreitag, 14. März, 12:30Seniorenring OG HohenemsDienstag, 3. Dezember, 16:00 UhrDonnerstag, 12. Dezember, 15:00 UhrMittwoch, 8. Jänner, 16:00 UhrDonnerstag, 16. Jänner, 15:00 UhrDonnerstag 6. Februar und 13. März, 15:00 UhrMittwoch, 19. März, 15:00 UhrSeniorenring OG Meiningen/Rankweil/FeldkirchMittwoch, 19. Februar (Ausweichtermin 24. Februar)Donnerstag, 13. MärzSamstag, 29. MärzTheater Hörbranz, Abfahrt 13:30 Uhr ab Bösch-ReisenWeihnachtsfahrt, Gut AiderbichelAdventfeier im Foyer ReichshofsaalDreikönigstreffen, Gasthaus KröneleKäsknöpfle, Gasthaus MeindlAdventfeier im GH SchiffleSpielenachmittag im Schloß-KaffeeStadtführung Lindau Abfahrt beim Postamt 16.00 UhrSpielenachmittag im Cafe LorenzSpielenachmittag im Schloß-KaffeePreisjassen in der Weinschenke in HohenemsScheeschuhwanderungPreisjassen im Schützenhaus NenzingOsterhasenschiessenSeniorenring OG Bludenz/Klostertal/Arlberg & NenzingMittwoch, 19. (Ausweichtermin 24. Februar)Donnerstag, 13. MärzDonnerstag, 27. MärzSeniorenring OG HardDienstag, 3. DezemberDienstag, 2. JännerDonnerstag, 4. Februar & 4. MärzSeniorenring OG GöfisDonnerstag, 12. DezemberDonnerstag, 23. JännerSamstag, 8. FebruarDonnerstag, 6. März, 16:30 UhrSeniorenring OG Bregenz/LeiblachtalMittwoch, 4. Dezember, 15:00 UhrSeniorenring OG DornbirnMittwoch, 4. Dezember, 15:00 UhrSchneeschuhwanderungPreisjassen im Schützenhaus NenzingThemenstammtisch im Konsumsaal mit LAbg. Dr Hubert F. Kinz (Patientenverfügung & Erbrecht)Seniorentreff im RFJ-Heim HardSeniorentreff im RFJ-Heim HardSeniorentreff im RFJ-Heim HardTagesfahrt zum Ravensburger ChristkindlmarktJahresauftakt mit Winterwanderung und Ausklang GH Stern GöfisBlauer Narrentreff im GH Stern GöfisJahreshauptversammlung im KonsumsaalAdventfeier im GH Goldener Hirschen in BregenzNIkolausfeier im GH Rose im HatlerdorfWinterwanderung am Mittwoch 22. Jänner 2014Treffpunkt: Flugplatz Hohenems, 14:00 UhrGehzeit: ca. 40 - 50 MinutenAnschließend Einkehr ins FlughafenrestaurantDie Wanderung findet bei jeder Witterung statt.Anmeldung bis 15. Jänner im Büro Bregenz bei Konny oder Fritz Proßegger.


Ausgabe November 2013vorarlberger seniorenring15vorarlberger seniorenring - KontaktdatenPräsidium:Landesobmann Sigi HämmerleLustenau, 0664/340 78 38,srhaemmerle@inode.atObmannstellvertreter Fritz ProßeggerHohenems, 0676/55 715 04,heidi.schalber@tele2.atObmannstellvertreter Ernst NeubacherBregenz, 0676/948 23 42,ernst.neubacher@aon.atKassier Peter SchmidNenzing, 0664/211 89 99,peter.fwm@vol.atSchriftführerin Gudrun HämmerleLustenau, 05577/828 60,gudrun.haemmerle@gmail.comObleute:Ernst NeubacherBregenz, 0676/948 23 42ernst.neubacher@aon.atHeinz ThurnherDornbirn, 05572/213 030699/125 268 51he.thurnher@cable.vol.atWerner DanekFeldkirch, 0699/128 562 17werner.danek@gmx.atimpressumKurt FritschGöfis, 05522/312 410664/246 18 25elektro.fritsch@cable.vol.atHeidrun PrettenthalerHard, 0664/361 43 38h.prettenthaler@gmx.atFritz ProßeggerHohenems, 05576/775 380676/557 15 04heidi.schalber@tele2.atIngrid JochumKlostertal, 0664/513 96 33seniorenring.klostertal@a1.netMartha VogelLauterach, 0664/508 93 01martha.vogel@gmx.atSigi HämmerleLustenau, 0664/340 78 38srhaemmerle@inode.atGottfried WurzenbergerMeiningen, 0664/520 71 41friedl.wurzi@a1.atAugusto ClericiNenzing, 0650/762 26 68augusto.clerici@aon.atRichard SchwarzNüziders, 05552/317 61traude.schwarz@aon.atDagobert MatthiesRankweil, 0664/423 21 62kessler.kurt@vol.atUdo TittlerLauterach, 0680/245 58 05udo.tittler@cable.vol.atBetreuer HomepageStefan Wilhelm KönigBregenz, 0664/271 72 21kws41@gmx.netBereichssprecherin Senioren LandtagLAbg. Kornelia Spiß0699/105 491 84spiss@vol.atFPÖ-GeschäftsstelleKornelia KeckeisBregenz, 05574/464 45-11kornelia.keckeis@vfreiheitliche.atSeniorenbeirat Landesregierung:Hugo EggerHohenems, 05576/766 81www.vlbgsr.atZVR-Zahl 686385730 Vlbg. Seniorenring, 6900 Bregenz, Albergstraße 79Verlagspostamt Wolfurt 04Z 035549 SRedaktion: Seniorenring Landesobmann Sigi HämmerleAnzeigen & Layout: Sigi Hämmerle, 0664/3407838, srhaemmerle@inode.atDruck: Druckerei Wenin GmbH & CoKG, 6850 Dornbirn, Wallenmahd 29c, druckerei@wenin.at


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