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März / April / Mai 2013www.norf-nievenheim.deÖffne deinen Mund für den Stummen, für das Recht aller Schwachen!Sprüche 31,8


Serie: Die 10 GeboteDas 4. GebotDu sollst den Sabbat heiligen. (Ex 20, 8-11)Das vierte Gebot (nach der lutherischenund der katholischenZählweise das dritte Gebot) klingt inunseren protestantischen Ohren sicheretwas fremdartig nach, da wir inunserer Tradition weder den Sabbatnoch die Heiligung kennen.Im Kontext der jüdischen Traditionwird es schon eher nachvollziehbar.Der Sabbat, das ist der Tag Jahwes,der Tag des Herrn. An diesem Tagsoll der Mensch Gott die Ehre geben,Gott seine Ehrerbietung erweisen. Allesdrumherum soll zur Ruhe kommen,damit nichts davon ablenkt. Nurder Mensch im Gegenüber zu seinemGott. Begründet wird die Heiligungdes Sabbats im 2. Buch Mose schöpfungstheologisch:Weil Gott am siebtenTag ruhte, darum ist der Sabbatheilig. Anders lautet die Begründungbei der Wiederholung der zehn Geboteim 5. Buch Mose: Weil Gott Israelmit mächtiger Hand aus Ägypten herausgeführthat, darum ist der Sabbatheilig. Beiden Begründungen ist m.E.gemein, dass sie sich auf die EinmaligkeitGottes beziehen, der Großesfür den Menschen getan hat. Gott hatden Menschen Heil erwiesen, darumist dieser Tag heilig und an die HeilstatenGottes soll sich der Mensch amSabbat erinnern. Darum gehört derSabbat Gott und nicht dem menschlichenWirken. Schon damals scheintes nötig gewesen zu sein, die Israelitinnenund Israeliten ausdrücklich andiesen Tag zu erinnern, da sich derSabbat nicht durch großartige kultischeHandlungen auszeichnete. Es war einfachein Tag des unspektakulären Gedenkens.Und so formuliert das Gebotauch:8 Gedenke des Sabbattages,dass du ihn heiligest.9 Sechs Tage sollst du arbeitenund alle deine Werke tun.10 Aber am siebenten Tage ist derSabbat des HERRN, deines Gottes.Da sollst du keine Arbeit tun,auch nicht dein Sohn, deine Tochter,dein Knecht, deine Magd, deinVieh, auch nicht dein Fremdling,der in deiner Stadt lebt.11 Denn in sechs Tagen hat derHERR Himmel und Erde gemachtund das Meer und alles, was darinnenist, und ruhte am siebentenTage. Darum segnete der HERRden Sabbattag und heiligte ihn.Die ersten Christinnen und Christenim ersten und zweiten Jahrhundertfeierten den Sabbat wohl noch.Erst in der zunehmenden Auseinandersetzungmit dem Judentum wurdediese Praxis in Frage gestellt. Inder christlichen Tradition wurde derSabbat dann endgültig abgelöst, alsKaiser Konstantin den Sonntag zumgesetzlichen Feiertag und Tag der öffentlichenRuhe machte.Aber sicherlich ist die inhaltlicheBedeutung dieses Tages nicht abhängigvon der Begrifflichkeit oder Terminierung.Gerade in unseren Tagenist das Thema des Sabbatgebotes jawieder hochaktuell.3


Verabschiedung Michael ParpartFortsetzung 4. Gebot:Denn im Prinzip knüpft der neudeutscheBegriff der „Entschleunigung“ja genau wieder an dem allgemeinmenschlichen Bedürfnis nachRuhe und Heilwerden an, dass imSabbatgebot geregelt wird. Wenn iches tatsächlich schaffe, einen Tag inder Woche aus dem Alltagsgeschäftauszusteigen und innezuhalten, michganz auf das zu besinnen, was wesentlichist, kann ich zu mir kommen,kann ich ganz werden, kann ich heilwerden. Und unser christliches Heil istsicherlich immer untrennbar mit Gottverbunden. Vielleicht heißt es deshalbja auch „In der Ruhe liegt die Kraft.“Daniela Meyer-Claus„Ich hatte immer viele Ideen“‚brücken bauen‘ im Gespräch mit Michael Parpartbb: Herr Parpart, im Dezember1981 wurden Sie als Pfarrer unserer2. Pfarrstelle, Norf, in Ihr Amt eingeführt.Vorher waren Sie schon, wennich mich recht erinnere, zwei Jahre alsPastor im Hilfsdienst hier tätig. ZumEnde des Monats März gehen Sie nunnach knapp 34 Jahren Dienst in undfür unsere Gemeinde in den Ruhestand.Wie fühlen Sie sich?Parpart: Ich bin genau am 1. April1980 hier angefangen, ein „Aprilscherz“sozusagen. Dass jetzt durcheine schriftliche Benachrichtigungvom Landeskirchenamt meine beruflicheLaufbahn und meine Beziehungzur Landeskirche beendet sind, fandich schon eigenartig. Nicht mehr imBeruf zu stehen, wird sicherlich seineschönen Seiten haben, macht aberauch unangenehme Gefühle.bb: Freuen Sie sich auf die kommenderuhige Zeit, oder haben Sieauch ein wenig Angst davor, in Zukunftweit weniger gefragt zu sein?Parpart: Eine ruhige Zeit wird es imAnfang sicher nicht, weil privat nochviel zu erledigen ist. Ich frage mich4auch, ob die Kirche sich einen Gefallendamit tut, auf die erfahrenen Kräftesofort zu verzichten. Außerdembringt auch der Ortswechsel Veränderungenmit sich.bb: Was hat Ihnen an und in unsererGemeinde, was hat Ihnen in Norfgut gefallen?Zeichnung: Anne Becker-KüpperParpart: Viele Dinge, sonst wäreich nicht so lange hier geblieben. Die


Verabschiedung Michael ParpartZusammenarbeit mit den Kollegenund dem Presbyterium war immersehr gut. Ich habe viele sehr engagierteMenschen hier erlebt. Allerdingsging es der Gemeinde auch immersehr gut, so dass es nie Streit wegender Finanzen gab.An Norf hat mir besonders seinsehr gemischtes Klientel gefallen, esgab alles vom Professor bis zum Arbeiter.Außerdem hat Norf Geschichteund eine von mir geschätzte katholischePrägung. Der Zusammenarbeitmit den katholischen Christen verdankeich sehr viel.bb: Was hat Ihnen nicht so gut gefallen?Parpart: Wirklich negativ beeinträchtigthat mich hier eigentlichnichts. Mit dem Schützenwesen mussteich mich erst anfreunden. Ich konntees aber dann gut akzeptieren, weilich festgestellt habe, dass die Schützensich gesellschaftlich sehr engagierenund vor allem auch für die Jugendeinsetzen, manchen vielleicht sogarvor dem Abrutschen bewahren.bb: Würden Sie, wenn Sie nocheinmal als junger Dienstanfänger beginnenkönnten, Norf wieder als IhreGemeinde aussuchen oder vielleichteher Düsseldorf-Oberbilk?Parpart: Ich würde jedem Dienstanfängerraten hier anzufangen. Ichhabe zwar noch gute Bindungen zuOberbilk, der Düsseldorfer Stadtteil, indem ich groß geworden bin und demich mich immer noch sehr verbundenfühle, aber Norf hat viel zu bieten. Einmaldie Gemeinde selbst, die gute Zusammenarbeitmit den Kollegen undder Kollegin und dem Presbyterium.Dann die günstige Lage von Norf undseine Infrastruktur.bb: Was haben Sie in der Gemeindeerreicht, auf das Sie mit besondererFreude und Stolz zurückblicken?Parpart: Angenehm war, dass maneigene Schwerpunkte nach eigenenNeigungen setzen konnte. Arbeitsfelderrund um den Gottesdienst sind imLaufe der Zeit zu einem Schwerpunktgeworden, z. B. die Liturgie. Dann langeJahre der Konfirmandenunterrichtmit vielen Ehrenamtlichen. Gestalterischeskonnte ich einbringen etwa beider Renovierung und Ausgestaltungdes Kirchraumes. Die vielen ökumenischeKontakte waren bereichernd undinteressant, einmal zur katholischenKirchengemeinde und zu PROAME inBrasilien, dann natürlich die Kontakteüber den Kirchenkreis. Hier besondersdie Kontakte zu unseren Partnerkirchenin Namibia und Indonesien.Eberswalde war lange ein wichtigerKontakt mit vielen gegenseitigen Besuchen.Wichtig auch die Begegnungenmit der JVA Attendorn. Mir warimmer wichtig, den eigenen Horizontzu erweitern und Probleme auch außerhalbunserer eigenen Gemeinde zusehen.bb: Was hätten Sie gerne erreicht,bzw. was ist Ihnen nicht so gelungenwie Sie sich das erhofft haben?Parpart: Auf musikalischem Gebiethätte ich mir mehr vorstellen können,besonders was die Musik im Gottesdienstangeht. Mein Traum von dervierstimmig singenden Gemeinde gingleider nicht in Erfüllung.5


Verabschiedung Michael ParpartIch hatte immer viele Ideen, habemanches angestoßen, anderes nichtweiter verfolgt. Das war sicher einemeiner Schwächen.bb: Was wird der Pfr. i. R. MichaelParpart demnächst in seiner großenFreizeit tun?Parpart: Das weiß der zukünftigePfr. i. R. auch noch nicht. Ich habeviele Interessen, habe viele ungeleseneBücher, bin auch gern unterwegs.Was ich immer schon machen wollte,ich würde gern Gesangsunterrichtnehmen.bb: Was wünschen und erhoffenSie sich von Ihrem Ruhestand?Parpart: Dass man in guter gesundheitlicherVerfassung bleibt, auchin Bewegung, aber auch mal richtigrumgammeln kann. Dann koche ich jagerne, habe auch einen guten Freundeskreis,und Neues möchte ich auchnoch entdecken?bb: Was wünschen Sie unserer Gemeinde?Parpart: Dass sie sich von den Prognosen,weniger Mittel, weniger Gemeindemitglieder,nicht ins Bockshornjagen lässt. Manchmal ist wenigermehr. Man kann eine sehr rege Gemeindesein, auch mit deutlich wenigerMitteln. Und was eine Gemeindewirklich will, wird sie auch möglichmachen können, selbst wenn die Kirchensteuermitteldazu nicht ausreichen.Die Bereitschaft auf Seiten der Gemeindeglieder,sich aktiv an der Ge-staltung und Durchführung von Angebotenzu beteiligen, wird in Zukunftimmer bedeutsamer werden.Es braucht Angebote, durch diean den Glauben herangeführt wird,es braucht Räume, in denen Glaubegeistlich wachsen und sich entwickelnkann.Glauben, der dann Auswirkungzeigt in der persönlichen Lebensgestaltungund im gemeinsamen, gesellschaftlichenEngagementNatürlich wünsche ich der Gemeindealles Gute.bb: Vielen Dank, Herr Parpart, fürdas Gespräch. Wir von der Redaktion„brücken bauen“ wünschen Ihnen fürIhren nächsten Lebensabschnitt allesGute, Gesundheit und viele schöneStunden zusammen mit Ihrer Frau.das Gespräch führte für die RedaktionHelmut Schwiebert6


Verabschiedung Michael ParpartPfarrbezirk Rosellen hat mich MichaelParpart einmal auf einem Rundgangdurch Alt-Norf mitgenommen. Er zeigtemir das traditionsreiche Viertel rundum die katholische St. Andreas-Kirche,und wir bogen gemeinsam in den Hofdes von-Waldthausen-Schlösschensein, wo wir von der jungen Frau vonWaldthausen freundlich begrüßt wurden.Später haben wir dann gemeinsamim Gasthof „Zum Burggraben“ ein Mittagesseneingenommen. Bei dieser Begegnunghabe ich meinen Kollegen vielbesser kennen und schätzen gelernt.Was mich damals beeindruckt hat, warsein geschichtliches Interesse und dieArt und Weise, wie er sich über dieGeschichte unserer Gemeinde kundiggemacht hat. Bei dieser Gelegenheiterfuhr ich dann auch, dass die erstenAnfänge evangelischen Lebens innerhalbunserer Gemeinde nach dem 2.Weltkrieg mit der Müggenburg undder Familie von Waldthausen verknüpftwaren.Bis heute bewundere ich die besondereGabe von Michael Parpart, immerwieder Neues und Interessantes zuentdecken und aufzustöbern, was fürihn in kirchen-, theologie- und auchkulturgeschichtlicher Hinsicht bedeutsamist und es dann auch im passendenZusammenhang mit dem ihmeigenen Humor zu präsentieren. Ausdiesem Grund haben wir oft bei unserenZusammenkünften auch herzhaftgelacht.Michael Parpart hat von Anfangseiner Dienstzeit in Norf an, Kirche immerim Horizont der weltweiten Ökumenegesehen und sich deshalb auchüber Jahrzehnte für die Partnerschaftenunseres Kirchenkreises mit den8Partnerkirchen der BNKP auf der InselNias in Indonesien und der AMEC inNamibia engagiert. Sehr oft haben Delegationenaus diesen beiden Kirchenunsere Gemeinde besucht und in NorfStation gemacht. Er hat im Auftrag desKirchenkreises und auch privat vieleReisen nach Indonesien und Namibiaunternommen. Im Jahre 2005 habe ichihn als Superintendent im Rahmen einerDelegation des Kirchenkreises nachNias und 2009 nach Namibia begleitet.Neben der Erfahrung seiner großenSachkompetenz und Dialogfähigkeit,die mir immer wieder im Gespräch mitden Partnern deutlich wurde, warenes vor allem die gemeinsamen Erlebnisse,die uns bis heute miteinanderverbinden.Im Lauf der letzten Jahrzehnte istsehr viel Vertrauen zwischen uns gewachsen,und ich spüre bis heute seineUnterstützung, die er mir auch inmeinem nicht immer einfachen Superintendentenamtzukommen lässt. ImLauf seiner Amtszeit hat er zu einereigenen Spiritualität und liturgischenReife gefunden, die sich in der Artund Weise, Gottesdienst zu feiern unddas Kirchenjahr zu begehen, niedergeschlagenhat. Auch an dieser Stellehat sich viel Gemeinsames zwischenuns ergeben. In vielen Jahren hat ersegensreich in der Gemeinde gewirktund seinen Pfarrbezirk Norf mit seinerPersönlichkeit und seinem Glaubentheologisch geprägt.Ich hoffe, dass ein Nachfolger odereine Nachfolgerin das, was er hinterlassenhat, positiv aufnimmt und mitden eigenen Gaben weiterentwickelt.Ich würde mich darüber freuen,wenn unser Kontakt nicht abreißen


Verabschiedung Michael Parpartwürde und wir weiter freundschaftlich verbunden blieben. Ihm und seiner FrauVera wünsche ich Gottes Segen für den kommenden Lebensabschnitt, vielGesundheit und die Fähigkeit loszulassen und sich neu zu orientieren.In einem Gedicht von Hermann Hesse heißt es folgendermaßen:„Es muss das Herz bei jedem Lebensrufebereit zu Abschied sein und Neubeginne,um sich in Tapferkeit und ohne Trauern,in andre, neue Bindungen zu geben.Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.…des Lebens Ruf an uns wird niemals enden…Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!“Hermann Schenck• der manchmal früh morgens durchdie Kirche (zum Kopierer) läuft,• der pfeifend oder singend oder inGedanken versunken seine Arbeitplant,• der auch zuweilen auf dem Klavierspielt,• der gerne kocht (für das Presbyterium,zum Abendgebet, am Gemeindefest),• der nachsichtig ist bei kleinen Fehlernim Gottesdienst (falsch angeschlagenesLied!),• der sich spontane Einsätze in Gottesdienstenausdenkt oder die Gemeindeam Karnevalssonntag einePolonaise durch die Kirche ziehenund tanzen lässt,• dessen Steckenpferd die Liturgieist (gerne gesungen) und alte Traditionenaufgreift,• der sich immer Zeit nimmt, umtheologische Fragen ausführlichzu beantworten (der Dozent lässtgrüßen!),Wer ist derjenige,• der regelmäßig in ferne Länderreist (nach Nias und Namibia),• der niveauvolle Adventsbilder aussucht,um den Bogen zwischenWeihnachten und Ostern zu spannen;und das bei Käse und Glühwein,• der seine Predigten nicht nach dreiPunkten gliedert,• der im Verborgenen hilft, ohne vielTrara,• der ein Genießer ist (zu Kaffee,frischem Sonntagskuchen, Weinund Sekt sagt er selten nein!) undgerne Fahrrad fährt,• der den Hauptamtlichen über verschlungeneWege Düsseldorfzeigt.Sie haben ihn sicher erkannt: Es istMichael Parpart.Viele Jahre durfte ich mit ihm dasGemeindeleben gestalten. Es war einespannende, lehrreiche, prägende undschöne Zeit. Ich wünsche ihm allesGute für seinen neuen Lebensabschnitt!PS: Für seine Frau natürlich auch!!!Ulrike Mills9


Der Abschied kommt in einem Moment,in dem ein Pfarrer in dereigenen Gemeinde zum Luxusgut gewordenist: Pfarrer Michael Parpartgeht in den Ruhestand.Die Zeit der Verantwortung vonPfarrer Parpart für seine GemeindeNorf deckt sich so ziemlich mit derZeit, in der wir selbst als - zunächst -junge Familie hier leben und heimischgeworden sind. Gleichwohl reichendie familiären Ursprünge der Verbundenheitmit Norf natürlich weiter zurück,dies gilt im Besonderen für denBezug auf das Kirchengebäude.Es soll aber heute von unseremErleben der Zeit berichtet werden,die von Pfarrer Parpart geprägt war.Prägend war bereits die erste Begegnung.Völlig überraschend standenzwei Herren vor der Tür - Herr Parpartund Herr Schenck. Herr Parpartzeigte dem zugezogenen PfarrerkollegenSchenck gerade seine neue Arbeitsumgebungbzw. die Wurzeln derev. Kirche in Norf, deren Entwicklungnach dem Krieg mit Gottesdiensten inunserem Wohnzimmer auf der Müggenburgbegonnen hatte. Wir warenerst vor kurzem eingezogen und fandenes sehr spannend, auf diese Weisegleich zwei örtliche Pfarrer kennenzu lernen.Herr Parpart hält, wie alle Gemeindemitgliederwissen, intensiven Kontaktzu den Partnergemeinden in Afrikaund Indonesien. So durften wir vorvielen Jahren Frau Hummel und HerrnHulu aus Nias beherbergen. SonjaHummel kam später noch einmal mit10Verabschiedung Michael Parpart„Prägend war bereits die ersteBegegnung.“Mann und Kindern, was uns einensehr netten und informativen Abendzusammen mit Herrn und Frau Parparteinbrachte.„Nicht der Tage erinnert man sich,sondern der Augenblicke“*. SolcheAugenblicke ergaben sich bei denKonfirmationen unserer Kinder. NichtAugenblicke, eher Höhepunkte, wennder Besuch von Pfarrer Parpart mitden Betreuern („Betries“) am Nachmittagdes Konfirmationssonntagesanstand. Kuchen, Tee, Gespräche -bis zu der Bemerkung, dass sich einKicker im Haus befinde. Fast auf Kommandound „wie ein Mann“ erhob sichdie versammelte Geistlichkeit und eiltegen Dachgeschoss, das Spielgerätzu umzingeln. Jedes Tor gegen denHaus- bzw. Platzherrn wurde mit erhobenemZeigefinger und einem leisenPfiff quittiert. Der Finger hob sichziemlich oft.In diese Zeit fiel der gemeinsameBesuch des denkwürdigen Jubiläumskonzertesder „Toten Hosen“ im DüsseldorferRheinstadion, das Konzert,bei dem sich - für die meisten Besucherunbemerkt - ein tragischer Unfallereignete. Gleichwohl, den Verfasserschien mit Pfarrer Parpart irgendwiedas Gefühl zu einen, dass das nichtganz ihre Welt sei, oder lag es - bezogenauf Pfarrer Parpart - daran, dasseine der Vorgruppen zwar exzellenteMusik machte, aber auf den Namen„Bad Religion“ hörte?Herr Parpart lässt sich als Pfarrereine durchaus gewisse Präsenz in Norfnicht nehmen. Wer kennt ihn nicht


Verabschiedung Michael Parpartmehr in seiner bunten Radfahrerkluft?Wer kennt ihn nicht auf Spaziergangmit seinen beiden beeindruckendenCollies? Welcher Konfirmand hat nichtan einer der regelmäßigen Führungendurch Norf teilgenommen?Augenblicke auch die Gottesdienste.Für den pastoralen Auftrag derVerkündigung seines Wortes fandGott in Pfarrer Parpart einen außergewöhnlichklugen und engagierten Interpreten.Was er sagte - eingebundenin eine akzentuierte Liturgie - zeugtevon großer Kenntnis, regte zum Nachdenkenan und hat Bestand. Das warstets ernst gemeint, denn Oberflächlichkeitist ihm ein Graus, wie auchextensive Produktwerbung anlässlichder Weihnachtszeit; die friedseligen -weihnachtlichen - Gottesdienstbesucherzuckten erschreckt zusammen.Teil seines Selbstverständnisses istauch das Anliegen der freundschaftlichenZusammenarbeit mit den katholischenKollegen und natürlich dessozialen Ausgleichs, regelmäßig erkennbarspätestens mit der Kollektezu Gunsten Bedürftiger in der weitenWelt. Nicht eindeutig Teil der Liturgie,aber ebenso verbindend, das sichdem Segen anschließende Kaffeetrinkenmit köstlichen Kuchen von FrauParpart. Möge sich diese Tradition erhalten.„Nicht zur Vergangenheit, sondernzur Zukunft sind Erinnerungen derSchlüssel“**. Wir wünschen Herrnund Frau Parpart eine bleibende Verbundenheitmit ihrer Gemeinde Norf.Sie sind hier zu einer prägenden Institutiongeworden. Willkommen gernezur Revanche im Kickern.Christian und Elisabeth von Waldthausen* Zitat; Cesare Pavese, ital. Schriftsteller** Zitat; Verf. unbekannt11


Michael Parpart, er wird Norf fehlen,wenn er am 31.3.13 seinen wohlverdientenRuhestand antritt. Für michist Norf ohne ihn nicht vorstellbar,denn fast 30 Jahre, von 1980 bis zuunserem Umzug nach Norddeutschland2009, waren wir kirchlich engmiteinander verbunden, und dafür giltes jetzt in „brücken bauen“ Dank zusagen.Trotz immer wieder deutlich werdenderUnterschiedlichkeit der Meinungenwar der stets wohlwollendechristliche Grundkonsens mit ihm unangefochten.Michael Parpart war immer,auch schon in seiner „Sturm- undDrangzeit“ als junger Pfarrer, offen fürKritik und machte es mir deswegenleicht, ihn zu nehmen wie er war.Viel haben wir gemeinsam Guteserlebt: Der Anbau der Kirche, die guteZusammenarbeit am „neuen“ Gemeindebrief,ungezählte von gesungenerLiturgie geprägte schöne Gottesdienste,die Vespern der Michaels-Bruderschaft,das ernsthafte ökumenischeBemühen, welches u. a. in den gemeinsamenLaudes mit St. Andreasdeutlich wurde.Als Seelsorger hat er sensibel undals Pfarrer sehr authentisch, wie wirauch selbst erfahren durften, seinerGemeinde gedient, vielleicht eine Erklärungfür die nicht kleine sonntäglichePräsenz der Kerngemeinde.Natürlich hat auch er jegliche Formder gemeindlichen Mitarbeit gerne inAnspruch genommen. Außergewöhnlichwar aber, dass er nie versuchthat, zur Fortsetzung zu drängen,12Verabschiedung Michael ParpartMichael Parpart:„als Pfarrer sehr authentisch“wenn man wieder aufhören wollte.Der sehr freundliche Dank für die Vergangenheitermunterte zu stets neuemEngagement.An unseren beiden Töchtern konntenwir exemplarisch sein Gespür fürKinder und Jugendliche erleben. BeiChristian Schröder und unserer TochterMargarete ist daraus ein Theologiestudiumerwachsen.Das sind nur einige Beispiele seinessegensreichen Wirkens, die Reihelässt sich mühelos deutlich verlängern.Möge also ihmund seiner Frau einerfüllter Ruhestandgeschenkt sein.Gottes Segen begleitesie.Christian v. Uslar


Bücherei NievenheimZahlen aus derBücherei NievenheimDas Jahr 2012 ist fast schon Geschichte;am Jahresende wird aberBilanz gezogen und wir können schonetwas stolz auf unsere „Ausbeute“sein.In über 2000 ehrenamtlich geleistetenStunden arbeitete das Team 746neue Medien ein.• 466 Leserinnen und Leser liehenaus dem Bestand von• 10713 Medien (Bücher, Spiele, Kasetten,CDs, CD-ROMs und Zeitschriften)• 16703 Medien aus.Fast 400 Besucher nahmen anunseren Veranstaltungen teil, sei esbei Klassen- und Kindergartenführungen,Treffen der Literaturgruppender Gesamtschule, beim Bastelnachmittagfür Kinder einmal im Monat,bei dem Abschlussfest des Sommerleseclubsoderder traditionellenBuchvorstellungam 4. Novembermit mehr als 150Gästen.Sie sehen, wirhaben ein breit gefächertesAngebotnicht nur an Medienaller Art, sondernauch an diversenVeranstaltungen.Allen treuen Lesern danken wir fürihre Ausleihfreude und wer unsere Büchereinoch nicht kennt: Kommen Sievorbei und lernen Sie unser vielseitigesAngebot kennen.Die Ausleihe ist nach wie vor kostenlos.Wir freuen uns auf Ihren Besuch!Das Büchereiteam13


Konfirmanden 2013Folgende Jugendliche werden vorbehaltlich des zustimmendenBeschlusses des Presbyteriums konfirmiert.Den Gottesdienst, mit dem sichdie Konfirmandinnen und Konfirmandendem Presbyterium und derGemeinde vorstellen, um ihre Zulassungzur Konfirmation zu erlangen,feiern wir (im Bezirk Nievenheim) am17. März 2013 um 10.45 Uhr in derKreuzkirche. Dazu sind natürlich besondersherzlich auch die Eltern eingeladen.Die Probentermine für die Konfirmationenentnehmen Sie bitte denBunten Seiten.NievenheimSamstag, 27. Aprilum 11.00 UhrJacqueline ArentKatharina FörsterMadita GernothElisabeth JägerMelina JohnLuca JungeMoritz KorffAnnika KreterFlorian KringsJan MachelLeon MatysiakJan MüllerChantal StolzDaniel WittmanJustin WolschNievenheimSonntag, 28. Aprilum 10.45 UhrSonja BalkenhoffPia ErnstAlexander GieselerRichard GladeDenise HohlViktoria KlasenDominik KloepBritt KnautzJulien LambertChristian MaasJonathan SchneiderLasse SchultzKlaus StoddenJessica TeckentrupSusanne VollmerNievenheimSonntag, 28. Aprilum 14.00 UhrOle BeckmannLena HohmannLucy KollenbroichLevin LausbergJacqueline Conti-MicaLara PikullTimo SchiefelbeinEdmont SchutSophie vom HagenMarielle Gaßner14


Konfirmanden 2013Folgende Jugendliche werden vorbehaltlich des zustimmendenBeschlusses des Presbyteriums konfirmiert.NorfSonntag, 24. Märzum 10.00 UhrAlexander BöningHugo HeltenNicolas KasperJule KilmerSusanne KnapeIngrid KutzJan LehmkühlerRhiannon MathonMichelle MüllerMarco NitzFrederik PilawaJasper RieckJoshua RiedelJoanna SchmidtJuliana WaljawinHannah WiegandMichelle WienckeRosellenSonntag, 21. Aprilum 10.00 UhrVeronika FischerLisa HauptLena KirtzClara MüllerLinda MüllerMaike MüllerMiriam OpitzTobias PeringsTristan SchmidSören TöbbenCarolin ThurauVanessa VobisTim WalkenhorstJulian WagnerRosellenSamstag, 20. Aprilum 10.00 UhrYannik AntonsJana ChmeljowSebastian DollDaniel GeusenJulie HennemannAnna HeroldTim HindelangDavid LerchLiza-Luzia OrtleppAnnika PeifferCedric RichterMarieke SeidlerClara SetzkornNina WeinbrennerClara YimRosellenSonntag, 21. Aprilum 14.00 UhrAlicia BornLena BreitmarEmma HäntzschelHenrik EickermannMarc GüllekesNoah LimburgNele MartensIsabel Montero EspinosaMoritz OttenTim PoßeggerWibke RangottMatthias SchlaakMarcel SchneegansJanine Weide15


Unsere Gemeinde hat sich – weitvor der Katastrophe von Fukushima– dafür entschieden, den benötigtenStrom von einem Anbieterzu beziehen, der zusichert „echtenÖkostrom aus 100 % ErneuerbarenEnergien“ zu liefern und überdurchschnittlichviel in die Förderung vonNeuanlagen auf diesem Sektor investiert.Dieser Wechsel wurdevon dem Leitgedankengetragen, dass Energieerzeugungund –nutzung dieEndlichkeit der Vorräte anEnergieträgern, die Folgenund Risiken für die Umwelt,die Gesellschaft und künftigeGenerationen im Sinneder „Bewahrung der Schöpfung“berücksichtigen müssen.Der Beschluss lag geradezuim „mainstream“ als die deutscheBundesregierung, als Konsequenzaus dem verheerenden Atomunfallin Japan, vor genau einem Jahr denAusstieg aus der Stromerzeugung inAtomkraftwerken beschloss. Zusätzlichwurden Maßnahmen zur FörderungErneuerbarer Energien verstärkt.Das Konzept für die Finanzierung dieser„Energiewende“ führt aktuell zueiner heftigen Debatte, in der der Sinnder neuen Energiepolitik, vor allemaus wirtschaftlichen Gründen, in Fragegestellt wird.Anstoß für diese Debatte sind dieKosten der Erstinvestitionen und derMarkteinführung der ErneuerbarenEnergien, die durch Umlagen finanziert,bzw. finanziell unterstützt werden,die vorzugsweise den Haushaltenin Rechnung gestellt werden. DieUmlage steigt jetzt auf 5,277 Cent je16Der GRÜNE HAHNEnergiewende – (k)ein IrrtumUMWELTINFO vom GRÜNEN HAHNKilowattstunde (kWh). Einem 4-Personenhaushaltwerden, bei einemDurchschnittsverbrauch von 3.500kWh, rd. 184 Euro für den vermehrtenEinsatz Erneuerbarer Energien inRechnung gestellt, wodurch zugleichder Betrag der auf den Strompreis erhobenenSteuern erhöht wird.Führen damit die ErneuerbarenEnergien zu untragbarenHärten, die die gesamteEnergiewende in Frage stellen?Dazu einige Gedanken,die auch für die Entscheidungunserer Gemeindevon Bedeutung sind. Siebetreffen den Vergleich dergegenwärtigen Kosten allerEnergieträger, die zukünftigenKosten und die Folgenfür die Umwelt und künftigeGenerationen.Die Kosten der Einführung der ErneuerbarenEnergien stehen in keinemVerhältnis zu der Förderung, die diebisher vorherrschenden Energieträgererhalten. Atomstrom wurde seit1970 mit mindestens 187 MilliardenEuro gefördert, Strom aus Stein- undBraunkohle hat in diesem Zeitraummindestens 177 Mrd. Euro erhalten.Dagegen sind die Fördermittel für ErneuerbareEnergien mit 54 Mrd. Eurorelativ gering veranschlagt. Diese Förderungwird nur deshalb als so belastendempfunden, weil sie erstmalsden Verbrauchern direkt in Rechnunggestellt wird. Zur Förderung der konventionellenEnergieerzeugung werdendagegen Steuern und Abgabenherangezogen. Würden diese Kostendirekt berechnet, müsste eine „Konventionelle-Energien-Umlage“von10,2 Cent je kWh erhoben werden;


d.h. für den Stromverbrauch des obengenannten 4-Personen-Haushalts werdenbisher (und für den Verbraucherunsichtbar) 357 Euro an Zuschüssenaufgebracht. Nicht enthalten sind dabeidie Kosten für Umweltschädenund –risiken sowie die Entsorgung derReststoffe.Völlig vernachlässigt wird in derDebatte, wie sich die Kosten derEnergieerzeugung in Zukunft entwickelnwerden. Während die Kosten fürKohle und Gas enorm steigen - sie habensich seit dem Jahr 2000 verdoppelt(Kohle), bzw. verdreifacht (Gas)- und wegen der Verknappung dieserfossilen Brennstoffe weiter steigenwerden, sind die Kosten der ErneuerbarenEnergien fallend, denn zu denKosten der Erstinvestitionen und derUnterhaltung fallen keine Kosten fürBrennstoffe mehr an. (Auf die friedensstiftendeWirkung einer geringerenAbhängigkeit von Öl und Gas sollnur hingewiesen werden…)Neben diesen wirtschaftlichen Zusammenhängensind aber weitere Aspektevon erheblicher Bedeutung:Die ökologischen Folgen des Abbausund der „Verstromung“ fossilerBrennstoffe; sie sind gerade in unseremUmland in besonderer Weise zusehen: Massive Eingriffe in die Landschaft,Belastungen von Luft undWasser, erhebliche Energieverlustebei der Stromerzeugung und die offeneFrage nach den Möglichkeiten undHinterlassenschaften für künftige Generationen.Besonders kritisch ist aber die Erzeugungdes Stroms in Atomkraftwerkenzu sehen. Bereits für denlaufenden Betrieb gibt es eine höchstproblematische Regelung: ausgerechtetdie Erzeugung von Atomstrom istvon der Versicherungspflicht befreit!Die unabsehbaren Folgeschäden einesAtomunfalls hätten Versicherungsprämienzur Folge, die Atomstrom absolutkonkurrenzunfähig machen würden.Damit hängt zusammen, dass Unfällegrößeren Ausmaßes in unseren dichtbesiedelten Gebieten Auswirkungenhätten, die die Katastrophen in denjapanischen Atommeilern weit übertreffenwürden. Kernschmelzen könneneben nicht einfach – wie etwabei Bränden in konventionellen Kraftwerken– gelöscht werden. Es werdenganze Landstriche auf lange Sichtunbewohnbar und die Folgeschädenfür die betroffenen Menschen – auchkünftiger Generationen – sind unvorstellbar.Nicht zuletzt soll das Problem derEntsorgung von Brennstoffen und derspätere Rückbau der Atomkraftwerkeangesprochen werden. Wenn diese Betriebeden Dienst einstellen, sind nochJahrzehnte Abbau- und Sicherungsmaßnahmenerforderlich, radioaktiveRückstände sind noch Tausende vonJahren sicher aufzubewahren. Dazuhat R.Yogeshwar ein Bild entworfen,das die Unendlichkeit dieser Verpflichtungenveranschaulicht: hätten dieNeandertaler bereits die Idee gehabtAtomstrom zu erzeugen, müssten wirnoch heute die strahlenden Rückständebewachen und sichern. Wer kanneine solche Verpflichtung ernsthaft inErwägung ziehen?Kommt man zum Schluss nocheinmal auf Gottes Auftrag zur „Bewahrungder Schöpfung“ zurück, gibtes unverändert plausible Gründe, dieEnergiewende zu unterstützen. Nehmenwir, nicht nur im kirchlichenRaum, so schnell und so weitgehendwie möglich Abschied von einer Energieversorgungdie die Chancen künftigerGenerationen verspielt.Georg Besser, Umweltbeauftragter17


RückblickDie Halle als Heimat10 Jahre Kinder- und Jugendtreff AllerheiligenAm 20. Februar 2003 wurde derKinder- und Jugendtreff Allerheiligen„provisorisch“ in einer alten Lagerhalleneben dem Schrottplatz „AmHenselsgraben“ vom Vorsitzendendes Presbyteriums, Hilmar Spangenberg,eröffnet. Schon Monate vorherhatte die damals neu eingestellte JugendmitarbeiterinTina Sparwald Kinderund Jugendliche angesprochenund Kontakte hergestellt,eine Lastwagenladung Sandwurde zur „Indoor-Beachvolleyball-Anlage“und mehrereContainer in der Hallebeherbergten Küche, Büround Gruppenraum. Rund50 Kinder kamen am erstenTag!Der Zustand der Halleentsprach nicht dem, wasman in einem entwickeltenIndustrieland erwarten würde,die NGZ schrieb euphemistischvon einem „Hauchvon Ghetto-Ästhetik“, imWinter war es eiskalt undimmer mal wieder warenStrom- oder Telefonanschlussunterbrochen, aberes war in jedem Falle besser als nichts.Für viele Kinder aus Allerheiligen wurdedie Halle zur Heimat, obwohl sieein ganzes Stück von den Wohngebietenentfernt war.Den damals zehnjährigen Kindern– heute junge Erwachsene – ist dieschäbige Halle ans Herz gewachsen,in der sie die Hälfte ihres Lebens immerwieder zu Besuch waren. Und sowird es in diesem Jahr 2013, wennnach zehn Jahren endlich der Umzugin den neu gebauten Kinder- und Jugendtreffstattfindet, nicht nur fröhlicheGesichter geben, sondern auchWehmut: Nur hier konnte man drinnenFußball oder Basketball spielen, Graffiti-Kurseunter Anleitung von Künstlernauf den Wänden abhalten, Fahrräderreparieren oder einfach mal einen Grillan die Wand mauern!Die Hauptamtlichen TinaSparwald, Dmitri Sidorenko,Sarah Mückenhoff undGürcan Gövem haben sichüber die Jahre immer wiederspannende Angebote ausgedachtund aus den Umständendas Beste gemacht!Nun wird der Kinder- undJugendtreff kurz vor odernach dem zehnjährigen Jubiläumendlich in den Neubaueinige Meter weiter umziehen,und glücklicher Weisebleibt Gürcan Gövem alsJugendleiter dort erhaltenund kann seine Arbeit unterverbesserten räumlichen Bedingungenweiterführen.Die Mithilfe unserer Kirchengemeindeallerdings endet an dieserStelle, der neue Treff wird von derLebenshilfe geführt und auch HerrGövem ist bereits dort angestellt. Wirwünschen Gürcan Gövem, dem Treffund seinen Besuchern alles Gute fürdie Zukunft und hoffen auf weiterhingute Zusammenarbeit!J.P. Puchelt18


RückblickKonfirmandInnenfreizeit 2012 in TrierIm September reisten die Jugendlichen,die in diesem Jahr konfirmiertwerden, gemeinsam mit den PresbyternWilde und Jäger, PfarrerinMeyer-Claus und den Teamerinnenin die Römerstadt Trier. Inhaltlich beschäftigtenwir uns mit dem Thema„Evangelisch + katholisch in Trier“und wurden von sachkundigen Führerinnendurch die Stadt, durch diePorta Nigra, den Dom und die Basilikageführt. Auch für die Freizeitgestaltungblieb genügend Zeit, so dass dieNächte zwar kurz, aber der Aufenthaltim großen und ganzen sehr gelungenwar.Daniela Meyer-ClausJugendkantoreifahrt in die Eifel3. - 6. Januar 201319


Gottesdienste im März 201320Kreuzkirche Nievenheim Friedenskirche Norf Trinitatiskirche RosellerheideBismarckstr. 72 Uedesheimer Str. 50 Koniferenstr. 19Vorstellung der KonfirmandenSonntag, 10.45 Uhr 10.45 Uhr 9.30 Uhr03.03. Meyer-Claus Parpart Meyer-ClausKindergottesdienst12.00 Uhr Meyer-ClausKollekte: Gustav-Adolf-WerkSonntag, 10.45 Uhr 10.45 Uhr 9.30 Uhr10.03. Meyer-Claus Düchting DüchtingKollekte: Engagement der christlichen Jugend für Gerechtigkeit, Versöhnung und Frieden in SimbabweVorstellung der Konfirmanden Verabschiedungs Gottesdientfür Pfarrer ParpartSonntag, 10.45 Uhr 15.30 Uhr 9.30 Uhr17.03. Meyer-Claus Parpart / Schenck SchenckKollekte: Hilfe für Gefährdete, Arbeit in Justizvollzugsanstalten und Blaues KreuzKonfirmationSonntag, 10.45 Uhr 10.00 Uhr 9.30 Uhr24.03. Meyer-Claus Parpart Dr. EngelsKollekte: Ev. Kinder- und Jugendhilfe Bruckhausen, KrefeldGründonn.tag, 17.00 Uhr 18.00 Uhr 19.30 Uhr28.03. Gießler Parpart SchenckKollekte: Häuslicher HospizdienstKarfreitag, 10.45 Uhr 15.00 Uhr 9.30 Uhr29.03. Meyer-Claus Parpart/Schmidt/Schwiebert SchenckKollekte: Kaiserswerther DiakonieOsternachtOsternacht5.30 Uhr 5.00 UhrParpartSchenck / DüchtingOstersonntag, 10.45 Uhr 10.45 Uhr 9.30 Uhr31.03. Meyer-Claus Parpart SchenckKollekte: BROT FÜR DIE WELTMonatsspruch für März:Gott ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden;denn ihm leben sie alle.Lukas 20,38


Gottesdienste im April 2013Kreuzkirche Nievenheim Friedenskirche Norf Trinitatiskirche RosellerheideBismarckstr. 72 Uedesheimer Str. 50 Koniferenstr. 19FamiliengottesdienstFamiliengottesdienstOstermontag, 10.45 Uhr 9.30 Uhr 10.45 Uhr01.04. Meyer-Claus Düchting DüchtingKollekte: Bildungsarbeit in kirchlichen Schulen und Förderung der StudierendengemeindenSonntag, 10.45 Uhr 9.30 Uhr 10.45 Uhr07.04. Schwiebert Düchting DüchtingKollekte: Palästinensische Christinnen/Christen für Gerechtigkeit und FriedenFamiliengottesd. mit KiTa RosellerheideSonntag, 10.45 Uhr 9.30 Uhr 10.45 Uhr14.04. Meyer-Claus Meyer-Claus DüchtingKollekte: Förderverein KinderkircheKonfirmandenabendmahlFreitag,19.00 Uhr19.04. Schenck / DüchtingKollekte: Aufgaben im Bereich der UEK (EKU) und Bildungsarbeit in Palästina Talitha KumiKonfirmationSamstag,10.00 Uhr20.04. Schenck / DüchtingKollekte: Aufgaben im Bereich der UEK (EKU) und Bildungsarbeit in Palästina Talitha KumiSonntag,21.04.Konfirmation10.45 Uhr 9.30 Uhr 10.00 UhrMeyer-Claus Meyer-Claus 14.00 UhrKindergottesdienst12.00 UhrSchenck / DüchtingMeyer-Claus Kollekte: Aufgaben im Bereich der UEK (EKU) und Bildungsarbeit in Palästina Talitha KumiKonfirmationSamstag, 11.00 Uhr27.04. Meyer-ClausKollekte: Förderung der KirchenmusikKonfirmationTaizé-GebetSonntag, 10.45 Uhr 17.30 Uhr 10.45 Uhr28.04. 14.00 Uhr Schmidt Düchting Meyer-ClausKollekte: Förderung der KirchenmusikBeachten Sie bitte die geänderten Gottesdienst-Anfangszeiten in Norf und RosellenErläuterung= Abendmahl, = Kindergottesdienst / KinderkircheDen Monatsspruch für April finden Sie auf Seite 27.21


Gottesdienste im Mai 201322Kreuzkirche Nievenheim Friedenskirche Norf Trinitatiskirche RosellerheideBismarckstr. 72 Uedesheimer Str. 50 Koniferenstr. 19Sonntag, 10.45 Uhr 9.30 Uhr 10.45 Uhr05.05. Meyer-Claus Meyer-Claus Schneiders-KubanKollekte: Vereinte Evangelische MissionDonnerstag gemeinsamer Waldgottedienst im MühlenbuschChr. Himmelf., bitte An- und Abreise selbst organisieren 10.45 Uhr09.05. keine Gottesdienste in Nievenheim und Norf Schenck / DüchtingKollekte: Hospiz in Sibiu (Hermannstadt / Rumänien)Sonntag, 10.45 Uhr 9.30 Uhr 10.45 Uhr12.05. Meyer-Claus Meyer-Claus BeckerKollekte: Innovative KollektePfingstsonntag, 10.45 Uhr 9.30 Uhr 10.45 Uhr19.05. Meyer-Claus Schenck SchenckKollekte: Hoffnung für OsteuropaFamiliengottesdienstFamiliengottesdienstPfingstmontag, 10.45 Uhr 9.30 Uhr 10.45 Uhr20.05. Meyer-Claus Düchting DüchtingKollekte: Ökumenische Aufgaben und Auslandsarbeit der EKDGottesdienst mit demEröffnung des Ökumen. GemeidefestesTrinitatis Chor „Genzenlos“ mit KiTa AllerheiligenSonntag, 10.45 Uhr 17.30 Uhr 10.30 Uhr26.05. Meyer-Claus Schwiebert Schenck / DüchtingKindergottesdienstÖkumen. Schlussandacht12.00 Uhr 17.00 UhrMeyer-ClausDüchtingKollekte: Menschenrechte: Aufstand der AusgebeutetenGottesdienste im Seniorenheim St. Joseph der Caritas (Bezirk Nievenheim) findenin der Regel jeweils am ersten Freitag im Monat um 10.00 Uhr statt, also am01. März, dann aber am 19. April und wieder am 03. Mai.Besucher aus der Gemeinde sind immer gerne gesehen.Monatsspruch für Mai:Öffne deinen Mund für den Stummen,für das Recht aller Schwachen!Sprüche 31,8


Treffpunkte...KrabbelgottesdiensteNievenheim, Katharina-von-Bora-Haus10.03., 14.04. und 12.05. um 15.30 UhrRosellerheide, Trinitatiskirche08.03. um 17.00 UhrGottesdienste der NONI-KindertagesstättenNievenheimDinkbank: 9.30 / 11.00 UhrNeusser Straße: 10.15 UhrTermine: 19.03., 23.04. evtl. 28.05. • RosellenAllerheiligen: Do, 21.03. um 9.30 UhrSo, 26.05. um 10.30 Uhr (Familiengottesdienst Trinitatiskirche)Rosellerheide: So, 14.03. um 10.45 Uhr (Familiengottesdienst Trinitatiskirche)SchulgottesdiensteNievenheimHenry-Dunant-Schule Delrath um 8.00 UhrTermine: 16.04. und 07.05.Ökumen. Gottesdienst in St. Gabriel am 19.03.Grundschule am Kronenpützchen Straberg um 8.00 UhrTermine: 25.04. und 16.05.Ökumen. Gottesdienst in St. Agatha am 14.03.Friedensschule Nievenheim um 8.15 UhrTermin: 22.03. in der SchuleFriedensschule Gohr um 11.00 UhrÖkumen. Gottesdienst in St. Odilia am 22.03.Norf, FriedenskircheDi 12.03., 09.04. und 14.05. um 8.00 Uhr für GS St. AndreasMi 13.03., 10.04. und 15.05. um 8.10 Uhr für GGS in DerikumRosellerheide, TrinitatiskircheMi 06.03., 20.03., 17.04. und 15.05., jeweils um 8.00 UhrAbendandachtenRosellerheide, Trinitatiskirchejeden Mittwoch um 19.30 Uhr23


Treffpunkte...KirchenmusikRosellerheideKirchenchor Di 19.30 - 21.30 Uhr (Beate Füsgen 0211-66 10 98)Bläserkreis Do 19.45 - 21.15 Uhr (Lena Hermann 0176-32 84 77 41)Kinder- und JugendchöreKinderchor 5 - 7 Jahre: donnerstags 15.45 - 16.30 UhrKinderchor 8 - 12 Jahre: donnerstags 16.30 - 17.30 UhrJugendkantorei: dienstags 17.30 - 19.30 UhrAlle Proben finden in der Trinitatiskirche statt.KindergottesdiensthelferkreiseNievenheimTermine nach Absprache im Team(Informationen bei Pfarrerin Daniela Meyer-Claus)Rosellerheide, Trinitatiskirchebei Familie Düchting (aktuelle Termine bitte erfragen unter 02137 / 10 36 37)KonfirmandenunterrichtNievenheimJg. 11/13: 12.03., 10.04.. (Daniela Meyer-Claus)Proben für Konfirmation (alle am 23.04.):um 14.45 Uhr für Konfirmation am Sa, 27.04. 11.00 Uhrum 16.00 Uhr für Konfirmation am So, 28.04. 10.45 Uhrum 17.15 Uhr für Konfirmation am So, 28.04. 14.00 UhrJg. 12/14: 05.03., 19.03., 16.04., 30.04., 14.05., evtl. 28.05. (Daniela Meyer-Claus)Norfjeweils 14-tägigJg. 12/14: Fr 15.15 Uhr und 16.30 UhrRosellerheideJg. 11/13: Do 15.30, 16.30 und 17.30 Uhr (Ralf Düchting)Jg. 12/14: Di 15.30, 16.30 und 17.30 Uhr (Ralf Düchting)Angebote für SeniorenNorf, Gemeindezentrum (Uedesheimer Str. 50)Mi 14.00 - 16.00 Uhr Nachmittag für ältere GemeindegliederTermin: 06.03., 10.04. und 08.05.Do 14.00 - 16.00 Uhr GedächtnistrainingRosellerheide, SeniorentreffMo 15.30 - 16.30 Uhr Gymnastik (Frau Bischof)Di 15.00 - 17.00 Uhr Gedächtnistraining (Frau Ginzel)Mi 15.00 - 17.00 Uhr Wechselnde Programme (Frau Entrop)Do 10.30 - 13.00 Uhr Gemeinsam kochen & essen (Frau Pein) • 24


Treffpunkte...Angebote für Kinder und JugendlicheUnsere Jugendarbeit im Internet: www.norf-nievenheim.de/jugend/ • NievenheimInformationen zu einzelnen Aktionen werden imInternet oder durch Aushänge bekannt gegeben.RosellerheideKindertreff (7 - 12 Jahre)Mi 16.00 - 18.00 Uhr (C. Tröbs, Team)Mädchentreff (ab 10 Jahre) Mi 18.00 - 19.00 Uhr (C. Tröbs)Konfi-Projekte, monatlichDi und Do (R. Düchting, C. Tröbs)NorfKindertreff (7 - 12 Jahre)Mo 16.00 - 18.00 Uhr (C. Tröbs, Team)Jugendtreff (12 - 17 Jahre) Mo 18.00 - 20.00 Uhr (C. Tröbs, Team)Jugendtreff (10 - 14 Jahre) Fr 16.00 - 18.00 Uhr (C. Tröbs, Team)Jugendtreff (12 - 17 Jahre) Fr 18.00 - 21.00 Uhr (C. Tröbs, Team)Jugendtreff (ab 10 Jahren) So 16.00 - 20.00 Uhr (C. Tröbs, Team)(am 1. Sonntag im Monat)Die inhaltlichen Programme und zusätzlichen Angebote für Kinder und Jugendliche liegen jeweils aktuell inden Gemeindezentren aus und sind auf der Homepage zu finden.HauskreiseNievenheim (ökumenisch)Di 20.00 Uhr (Kontakt: Gisela Schäfer 0 21 33 - 9 05 86)RosellerheideDo 20.30 Uhr (Kontakt: R. Schneider 0 21 37 - 6 02 23)FrauenhilfeNievenheimMi 15.00 - 17.00 UhrTermine: 06.03., 20.03., 17.04. und 15.05.Rosellerheide, SeniorentreffMi 15.00 UhrTermine: 27.03., 24.04. und 29.05.Spiele-NachmittagNievenheim, Katharina-von-Bora-Haus von 15.00 - 17.00 UhrTermine: 13.03., 27.03., 10.04., 24.04., 08.05. und 22.05.StuhlgymnastikNievenheim, Katharina-von-Bora-Hauswöchentlich Mittwoch von 9.30 Uhr bis 10.30 UhrBesuchsdienstkreisNievenheim, 18.15 Uhr im Katharina-von-Bora-HausTermine nach Absprache im Team (Informationen bei Pfarrerin Daniela Meyer-Claus)25


Treffpunkte...Eltern- und FamilienbildungRosellerheide, Trinitatiskirche • PEKiPVorkindergarten-Gruppenfür Eltern mit Kindern im 1. Lebensjahrfür Kinder ab dem 2. Lebensjahr (ohne Eltern)Fr 9.00 - 10.30 Uhr und 10.45 - 12.15 UhrDi u. Mi 9.15 - 11.30 UhrAnmeldung: Ina Ziffler 02137 - 78 78 87 Anmeldung: Ute Schotten 02137 - 7 06 35Eltern-Kind-Gruppenfür Eltern mit Kindern ab dem 1. Lebensjahr: Mo - Fr 9.15 - 11.30 UhrWaldgruppe für Kinder ab dem 2. Lebensjahr: Mo 15.00 - 17.15 UhrAnmeldung: Carola Gassen 02137 - 7 09 56Nievenheim, Katharina-von-Bora-HausPEKiPEltern-Kind-Gruppenfür Eltern mit Kindern im 1. Lebensjahrfür Eltern mit Kindern ab dem 1. LebensjahrEv. Kindertagesstätte NONI, An der Dinkbank 5 Mo+Di 9.15 - 11.30 , Mi 15.15 - 17.30 UhrDo 15.30 - 17.00 Uhr Anmeldung: Heike Staud 02182 - 72 16Städt. Tageseinrichtg. für Kinder Villa bunte Wolke, Gabrielstr. 6Fr 9.30 - 11.00 UhrAnmeldung: Corinna Rösken 02133 - 21 52 71Norf, FriedenskircheEltern-Kind-GruppenVorkindergarten-Gruppenfür Eltern mit Kindern ab dem 1. Lebensjahrfür Kinder ab dem 2. Lebensjahr (ohne Eltern)Mi u. Do 9.15 - 11.30 UhrMo u. Di 9.15 - 11.30 UhrAnmeldung: Anke Besser 02137 - 93 32 48 Anmeldung.: Heike Zahr 02182 - 8 24 46 92Alle Eltern-Kind-Gruppen und weitere Angebote im Bereich der Eltern- und Familienbildung finden Sie imProgrammheft der „Erwachsenenbildung“, das in Ihrem Gemeindezentrum ausliegt und bei der Päd. Mitarbeiterin:Heidi Kreuels, Ev.Zentrum für Erwachsenenbildung, Haus der Diakonie, Am Konvent 4, 02131 - 5 33 91 27, Mail: Heidi.Kreuels evangelisch-in-neuss.deWeltlädenRosellerheideSo nach dem GottesdienstKontakt: Barbara Schädler 02137 - 53 36NorfSo nach dem GottesdienstTöpferkreis, Handarbeiten, MalereiRosellerheideMi 19.00 - 21.15 Uhr Malen mit Acryl (Frau Palm 02137 - 78 68 41)BüchereiNievenheim 02133 - 9 23 34Di+ Do + Fr 16.00 - 18.00 UhrMi10.30 - 11.30 Uhr26


Treffpunkte... / ImpressumKleiderstubeNievenheim, „Boutique Katharina“Di 10.00 - 11.00 Uhr, Do 15.00 - 16.00 Uhr • ImpressumHerausgeberEvangelische Kirchengemeinde Norf-Nievenheimwww.norf-nievenheim.deRedaktion (E-Mail: gemeindebrief norf-nievenheim.de)Nievenheim (41542 Dormagen)Margret undFriedhelm Kleinrensing An der Kirschfuhr 2 02133 - 4 65 52Norf (41469 Neuss)Helmut Schwiebert Niersstr. 12 02137 - 21 64Rosellerheide (41470 Neuss)Helga Ginzel Espenstr. 53 02137 - 6 04 81Stephanie Opitz Föhrenstr. 26 02137 - 78 83 76LayoutSilke Donath Ulmenallee 140, Norf 02137 - 99 94 70Johannes Winkels Turmstr. 1, 52072 Aachen 0241 - 70 16 96 34DruckCICERO Druck & Design GmbH, DormagenAuflage: 6.000 StückRedaktionsschluss für die nächste Ausgabe ist Donnerstag, der 25.04.201327


BeerdigungenChronikChronik unserer GemeindeAnfang November 2012 bis Ende Januar 2013NievenheimWerner Krukow (73 Jahre)Ernst Minor (84 Jahre)Rita Kessel (76 Jahre)Ursel Schnell (94 Jahre)Alexander Herdt (54 Jahre)Siegfried Heger (84 Jahre)Frank Bewer (50 Jahre)Udo Vignold (74 Jahre)Walter Weigel (86 Jahre)NorfRudolf Kranz (75 Jahre)Patrick Richardt (42 Jahre)RosellenHelga Bostelmann (75 Jahre)Siegfried Müller (77 Jahre)Rudolf Bulst (86 Jahre)Else Fischdick (99 Jahre)Edith Göllner (93 Jahre)Hermann Lange (70 Jahre)Irmgard Beck (77 Jahre)TaufenNievenheimAnna-Lena BannuscherLeon PüllenLuca PüllenRosellenClara Esther MorguetCharlotte MagerAlessandro LischkeJustus HartenJakob KochLuke GoebelPia SchröterMaike SchröterLouis Goebelnoch RosellenTim PoßeggerJonas FrankeHannah AnkenbrandYannik AntonsNana MartensNele MartensMats BiedingYannek SeegemannMalte ScheifgenTrauungenNievenheimThomas Bannuscher und Simone Bannuscher, geb. Langohr28


Auf dem Pilgerweg (Teil 2)Wallfahren evangelisch?Unterschiede zum individuellenPilgern waren für mich überraschend!Da gab es so genannte Statiosan Pilgerkreuzen der Bruderschaften,an denen gesungen, aus der Bibelgelesen, meditiert und gebetet wurde.Viele dieser Kreuze stammen übrigensvon Matthiasbruderschaften aus derrheinischen Gegend, z.B. Korschenbroich,Rommerskirchen, Glehn usw.Da gab es das sich anschließendestille Gehen. Da gab es immer wiederEinkehr und Besinnung in Kirchen amWeg. Und da wurde auch der Rosenkranzbeim Gehen gemeinsam geübtund gebetet. Das war sicher gewöhnungsbedürftigfür „Evangelen“, aberes beflügelte den Schritt: das konnteich per GPS gut verfolgen! Da dasTempo sehr hoch war, bildete ichimmer den Schluss. Doch auch hierzeigte sich, dass Gemeinschaft gelebtwurde: es gab immer jemanden, dersich zurückfallen ließ und mich begleitete.Hierbei gab es oft sehr persönlicheGespräche, die man sonst nur mitVertrauten und Freunden hat! Nachder Stille der Wälder schockierte unsder Verkehrslärm von Trier, der ja nunnicht so groß ist! Die letzten Kilometeran der Mosel mussten wir uns mitvielen Radfahrern auf dem Weg teilen,für die wir sicher ein Hindernis darstellten.Beim Überqueren der Moselauf der Konrad-Adenauer-Brücke hörtenwir schon von weitem die Glockenvon Benediktinerabtei Sankt Matthias:und ich durfte das Kreuz, das vonden Teilnehmerinnen und Teilnehmernwährend der Wallfahrt vorweg getragenund mit Feldblumen geschmücktworden war, nach Begrüßung durchden Abt mit Bruder Hubert in die großeKirche tragen.War es die abfallende körperlicheAnspannung, die mich mit den Tränenkämpfen ließ? Ich kann ganz sichersagen: NEIN! Das gleiche Gefühl hatteich schon 2007, als ich in der Kathedralein Santiago de Compostela ankam.Und ich weiß, dass es vielen soging: Ich habe es gesehen! ProbierenSie es aus, wenn Sie es selber erlebenwollen! Wallfahren Sie! Einer der Teilnehmermachte die Tour schon zumdritten Mal! Warum? Seine Antwortwar: „Das Tolle am Pilgern ist, dassam Ende ein Ziel steht, das leuchtet…im Gegensatz zu einem Denkmal odereinem Kaufhaus, wo man hingeht, istam Ende eines Pilgerweges ein Hausund ein Ort, von dem ein Leuchten,ein Strahlen ausgeht…und das spür ich.“Ralf-Peter Becker29


Einladende GemeindeGesamtgemeindeDanke für Ihre SpendenZahlreiche Menschen aus dem Bereichunserer Gemeinde haben sich ander letzten Spendenaktion beteiligt.Fast 6.000 Euro sind inzwischen fürdie von uns vorgeschlagenen Projektezusammen gekommen – und es gehenimmer noch neue Spenden ein. Wirsind außerordentlich dankbar für diesegroße Summe, die wir für unsereArbeit hier am Ort einsetzen können.Etwa die Hälfte des Geldes (bislangüber 3195,00 Euro) wurde für bedürftigeFamilien hier am Ort gespendet.Auch für die Jugendarbeit unsererGemeinde ist ein hoher Betrag eingegangen(1375,00 Euro). Auf die Kirchenmusikentfallen bislang 660,00Euro und auf die Winterhilfe Rumänien520,00 Euro. Wir freuen uns sehr,dass diese wichtigen Bereiche unsererGemeinde in besonderer Weiseunterstützt wurden. Wir versichern,dass wir die uns anvertrauten Mittelverantwortlich und sinnvoll einsetzen.Allen Spendern noch einmal einherzliches Dankeschön für ihre Hilfe.Die eingegangenen Spenden sind einwichtiger Beitrag, um die Arbeit unsererKirchengemeinde auch in Zukunftzu sichern.Ralf DüchtingAbschied vom Jugendtreff Allerheiligenund von Gürcan GövemVor ein paar Wochen hatte der Kinder-und Jugendtreff unserer Gemeindein Allerheiligen sein 10jähriges Jubiläum.Am 13. Februar 2003 wurdenzum ersten Mal die Türen geöffnet.Eine Woche später gab es die feierlicheEinweihung mit BürgermeisterHerbert Napp.Pfarrerin zur Anstellung CordulaSchmid sagte damals der anwesendenPresse: ‚Wir wollen nicht bis zumSankt Nimmerleinstag warten, bis derIllinghauser Hof zum Jugendzentrumwird.‘ Bis zum Sankt Nimmerleinstaghat das Warten nun nicht gedauert,aber immerhin sind es über 10 Jahregeworden.Dabei sollte der Kinder- und Jugendtreffin der alten Fabrikhalle ursprünglichein Provisorium für kurzeZeit sein. Ein Kicker, ein Billardtisch,ein Beachvolleyballfeld bzw. Fußballfeldin der ehemaligen Lagerhalle;dazu ein paar Container mit Küche,Toilette und zwei Gruppenräumen.Das alles war als kurze Übergangslösungbis zur Eröffnung der neuenJugendeinrichtung gedacht. Die Kinder,die damals im Jahre 2003 bei derEinweihung dabei waren, sind mittlerweilealle volljährig. Doch nun soll imMärz tatsächlich die neue Einrichtungan den Start gehen und das Provisoriumgeschlossen werden.Nach Tina Sparwald, Dimitri Sidorenkound Sarah Busch hat GürcanGövem in den letzten drei Jahren denTreff als hauptamtlicher Sozialpädagogeim Auftrag unserer Kirchengemeindegeleitet. Er ist sehr schnell zueiner wichtigen Bezugsperson für dieKinder und Jugendlichen geworden.Zu seinem Aufgabenbereich gehörtennicht nur die wöchentlichen Angebote,sondern auch besondere Projektewie Stadtranderholungen oder Ausflüge.Mit viel Einsatz, Freude undSachverstand hat Gürcan Gövem den30


Einladende GemeindeGesamtgemeindeKinder- und Jugendtreff Allerheiligenweiter aufgebaut. Als Kirchengemeindedanken wir Herrn Gövem und auchden Honorarkräften sehr für die engagierteArbeit und den Einsatz.Gürcan Gövem wird den Kindernund Jugendlichen weiter erhalten bleibenund arbeitet ab März in der neuenJugendeinrichtung (nahe der Sporthalle),die sich in der Trägerschaft derLebenshilfe befindet. Auch der Lebenshilfesowie der Stadt Neuss dankenwir für die gute Kooperation undZusammenarbeit in den vergangenenJahren und laden alle Kinder und Jugendlichenunserer Gemeinde ein, vonder neuen Einrichtung in Allerheiligentatkräftig Gebrauch zu machen.Ralf DüchtingWeltgebetstag der FrauenAm ersten Freitag imMärz feiern Frauen allerKonfessionen den Weltgebetstagder Frauen. Indiesem Jahr haben Frauenaus Frankreich Ideen für den Gottesdienstgesammelt und an uns als liturgischeBausteine weitergeleitet.Das Thema lautet „ Ich war fremd– ihr habt mich aufgenommen“. Wirwürden uns freuen, wenn viele Frauenunserer Gemeinde sich mit großerFreude auf diesen Gottesdienst einlassen.Um Kuchenspenden wird gebeten!Die Gottesdienste finden alle am1. März um 15.00 Uhr in folgendenKirchen statt:- Trinitatiskirche Rosellerheide- Friedenskirche Norf- St. Agatha StrabergDie Vorbereitungsteams des WGTÖkumenische Bibelwoche im März‘Ganz nah – das Markusevangelium’,unter diesem Motto findet dieökumenische Bibelwoche statt, diewir vom 4. bis zum 7. März in unsererGemeinde veranstalten werden. ImMittelpunkt stehen Texte und Themenaus dem Markusevangelium, dem ältestenund kürzesten Evangelium derBibel. Die Abende beginnen jeweilsum 19.30 Uhr. Neben Informationenund Vortragselementen gibt es immerauch Gelegenheit zur Diskussion undzum persönlichen Austausch. EineAnmeldung ist nicht erforderlich. Esist auch möglich, nur an einzelnenAbenden teilzunehmen.Montag, 04.03.2013:Kath. Pfarrheim RosellenDer Himmel reißt auf(Markus 1,1-15)Pfarrvikar Michael ArendDienstag, 05.03.2013:Evang. Trinitatiskirche RosellerheideVon den Früchten des Glaubens(Markus 4,3-20)Pfarrer Ralf DüchtingMittwoch, 06.03.2013:Kath. Pfarrheim NorfEr ist Christus – aber anders(Markus 8,27-9,1)Gemeindereferentin Nicole GentnerDonnerstag, 07.03.2013:Evang. Friedenskirche NorfLebendig wie nie zuvor(Markus 16,1-8)Pfarrer Michael ParpartRalf Düchting31


Einladende GemeindeGesamtgemeindeGOSPELNIGHTHerzliche Einladung zur GOS-PELNIGHT am Samstag, 9. März ab19.30 Uhr in der Trinitatiskirche mitden Chören:• Chorekt• Stimmband• Voices of joyHanna Wolf-BohlenKantorinGemeindeausflug nachNeu-Otzenrath und KirchhertenDie Idee zu diesem Ausflug ist imJubiläumsjahr der Norfer Friedenskircheentstanden.Die Idee: Im Rahmen eines Tagesausflugesdie jüngste Kirche und eineder ehrwürdig alten evangelischenKirchen in unserem Kirchenkreis zubesuchen.So werden wir die Ev. Kirche inNeu-Otzenrath, die Pfingsten 2006eingeweiht worden und der Nachfolgebauder Kirche in Alt-Otzenrath ist,die dem Braunkohlenabbau weichenmusste, sowie die alte Haus- und Hofkircheaus dem Jahr 1684 in Kirchhertenbesuchen.Wir wollen den Besuch in Neu-Otzenrathdeswegen auch zum Anlassnehmen, uns mit der Problematik undden Folgen des Braunkohlenabbausin unserer Region zu beschäftigen.Bei Jüchen werden wir einen Blick indie Braunkohlengrube werfen und mitBorschemich einen Ort besuchen, derzurzeit massiv von der Umsiedlungbetroffen ist.In Kirchherten, die Gemeindewurde 1582 erstmalig urkundlich erwähnt,öffnet sich uns dazu das Archivder Gemeinde mit kostbaren Dokumentenaus ihren Anfängen.Zur leiblichen Stärkung erwartetuns ein „Schnitzel-Buffet“ in Neu-Otzenrath und Kaffee und Kuchen inKirchherten.Der Ausflug wird am Mittwoch,dem 20. März 2013 stattfinden,wenn mindestens 25 Anmeldungenvorliegen.Die Abfahrtszeiten und Einstiegsmöglichkeitensind:8.30 Uhr – Friedenskirche Norf8.35 Uhr – Busbahnhof Derikum8.50 Uhr – Trinitatiskirche Rosellerheide9.00 Uhr – Kreuzkirche NievenheimDie Rückkehr ist gegen 18.00/30Uhr geplant.Die Kosten für Busfahrt, Mittagessen,Kaffee und Kuchen betragen30 Euro. Diese sind bei der Abfahrt imBus zu zahlen.Verbindliche Anmeldung bis spätestenszum 13.03.13bei Pfr. Michael Parpart(Tel.: 02137 / 31 33).Michael Parpart32


Einladende GemeindeNievenheimStuhlgymnastik in NievenheimAuch in diesem Jahr bietet unserPresbyter Klaus-Werner MahlfeldGymnastik für Menschen an, die ihreBeweglichkeit trainieren wollen. Mitleichten Übungen soll die körperlicheFitness gefördert werden. HerzlicheEinladung dazuzukommen; jeden Mittwochvon 9.30-10.30 Uhr!Daniela Meyer-ClausComputerkurs für Seniorinnenund Senioren donnerstags von14-16 UhrUnter der Leitung von Holger Kleinkauftreffen sich auch weiter Interessiertewöchentlich, die sachkundigin die Geheimnisse des Umgangs mitdem Computer eingeführt werden.Das Mitbringen eines Computers isthilfreich, aber nicht unbedingt erforderlich.Interessierte sind herzlich eingeladen,dazu zu stoßen!Der Kurs in seiner jetzigen Formendet Anfang April. Danach wird HerrKleinkauf bei Interesse und nach Vereinbarungeine monatliche Ratgeber-Stunde durchführen. Ein weiterer Kurskann bei Bedarf nach vorherigen Absprachenangeboten werden.SeniorInnen-Frühstück am14. März von ca. 9-11 UhrHerzliche Einladung zum nächstengemeinsamen Frühstück für alle, diesich dem Seniorenalter verbundenfühlen. Wir beginnen um 9.00 Uhr miteiner Andacht zur Passionszeit im Gemeindesaalund werden dann im Anschlussgemeinsam frühstücken. Solltejemand Interesse haben, aber keineMöglichkeit, zum Gemeindehaus zukommen, melden Sie sich bitte beiPfarrerin Meyer-Claus. Wir werdenversuchen, eine Mitfahrgelegenheit zuorganisieren.Daniela Meyer-ClausFrauenhilfe 2013Die Damen der Frauenhilfe ladenalle interessierten Frauen herzlich ein,zu ihren Treffen zu kommen. Wir treffenuns am 1. und 3. Mittwoch imMonat. Nach Andacht und Kaffeetrinkenwidmen wir uns einem gemeinsamenThema. Das wird am 06.03 einBericht von Georg Besser zu seinerReise durch Jordanien sein, am 20.03werden wir uns mit der Erwachsenenbildungs-Referentindes KirchenkreisesMartina Wasserloos-Strunkaustauschen, am 17.04 wird unserPrädikant Ralf-Peter Becker unserenGesang musikalisch anleiten und begleitenund im Mai werden wir unsmit Gedächtnistraining beschäftigen.Herzliche Einladung!Familiengottesdienste am Ostermontagund am Pfingstmontag um10.45 UhrWir laden am Ostermontag undam Pfingstmontag herzlich ein zu jeeinem Gottesdienst für Klein & Groß,Jung & Alt. Gemeinsam wollen wirsingen, beten und loben den Herrn fürall das Gute, das er uns Menschen getanhat.Daniela Meyer-Claus35


Einladende GemeindeNorfNeueSchachgruppeinNorf!Anfänger und Fortgeschrittenewillkommen. Näheres unterTel.: 02137 / 78 60 23Gemeinsame Andachten in derFasten- und PassionszeitAuch in der Fasten- und Passionszeitladen wir wieder zu gemeinsamenMorgengebeten ein. Eine ganz besondereArt, sich geistlich auf Karfreitagund Ostern vorzubereiten! Dazu sinddiese Morgengebete Kraftquelle desGlaubens für den Alltag der Welt. Wirtreffen uns jeweils dienstags, mittwochsund donnerstags abwechselndin der St. Andreas- und der Friedenskirche.26., 27. + 28.02.:St. Andreas05., 06. + 07.03.: Friedenskirche12., 13. + 14.03.: St. Andreas19., 20. + 21.03.: Friedenskirche26., 27. + 28.03.: St. AndreasBeginn jeweils um 7.00 Uhr.Michael ParpartNachmittage für ältere GemeindegliederDie nächsten Nachmittage für ältereGemeindeglieder finden am Mittwoch,06. März, 10. April und 08.Mai, jeweils von 14.00 - 16.00 Uhrin der Friedenskirche Norf statt. Dazuladen wir herzlich ein.Michael ParpartChorgebetNach der Ordnung der Ev. Michaelsbruderschaftfeiern wir in der Friedenskircheam Freitag, dem 08.03.12,ab 18.45 Uhr ein Chorgebet bestehendaus Vesper und Komplet, verbundendurch eine gemeinsame Mahlzeit.Anmeldung hierzu ist erbetenunter Norf 31 33.Michael ParpartHerzliche Einladung zum Frauenfrühstückam 15. März 2013 in der NorferFriedenskirche.Beginn um 9.00 Uhr mit dem Frühstück,Gesamtdauer ca. 2 ½ Stunden.Thema: Welche Möglichkeiten der Bestattunggibt es?Welche Wünsche haben Sie, um IhreBestattung würdevoll gestalten zu lassen?Referent: Norbert EsserHerr Esser wird Möglichkeiten aufzeigenund Ihnen helfen, das für SieWünschenswerte zu verfügen. Angehörigekönnen dann in Ihrem Sinnehandeln.Wir laden herzlich dazu ein undhoffen auf rege Teilnahme.Kostenbeitrag: 4,-- EuroAnmeldungen bis zum 11.03.2013bitte beiH. Blome-Müller,Tel.: 02137 / 80 26 oderUlrike Mills,Tel.: 02137 / 28 53Hildegard Blome-Müller36


Einladende GemeindeNorf„Und in der neunten Stunde...“...schrie Jesus laut auf. Dannhauchte er den Geist aus. (Mk 15,37)Auch in diesem Jahr wollen wir denGottesdienst am Karfreitag (29. März)wieder zur Todesstunde Jesu feiern.Aus diesem Grunde beginnt der Gottesdienstnicht um 10.45 Uhr, sondernerst um 15.00 Uhr!Michael ParpartFeier der Hl. OsternachtHöhepunkt des ganzen Kirchenjahresist die Feier der AuferstehungJesu in der Osternacht.Zu Osternacht und Osterfrühstückam 31. März laden wir herzlich in dieNorfer Friedenskirche ein. Wir beginnenum 5.30 Uhr.Michael ParpartTaizé-Gebet in NorfDas nächste Taizé Gebet findet inder Friedenkirche am Sonntag, den28.04.2013, um 17.30 Uhr statt.Michael ParpartAbendgottesdienst in NorfDer Abendgottesdienst am Sonntag,dem 26.05.2013, steht unterdem Thema „Segen“.Wir beginnen um 17.30 Uhr.Michael ParpartRosellenAndachten in der PassionszeitWährend der 40-tägigen PassionsoderFastenzeit zwischen Aschermittwochund Ostern beschäftigen sichChristen in besonderer Weise mitdem Leben und der LeidensgeschichteJesu. Hierzu besteht Gelegenheit imRahmen unserer wöchentlichen Andachtenimmer mittwochs um 19.30Uhr in der Trinitatiskirche Rosellerheide.Da die Andachten fast ausschließlichvon Ehrenamtlichen unserer Gemeindegestaltet werden, zeichnensie sich durch eine große Vielseitigkeitund Kreativität aus.Ralf DüchtingGottesdienst für kleine Leute am8. MärzAuch im März gibt es wieder einenGottesdienst für kleine Leute. AmFreitag, 08. März sind alle Kinder zusammenmit ihren Eltern, Geschwisternund Großeltern ganz herzlich eingeladen.Wir treffen uns um 17.00Uhr in der Trinitatiskirche und werdenmiteinander singen, spielen und eineGeschichte aus der Bibel hören.Ralf DüchtingOsternacht in RosellerheideEin besonderes Erlebnis ist in jedemJahr der Osterfrühgottesdienstum 5.00 Uhr in der Trinitatiskirche.Die Gottesdienstbesucher werdenam Ostersonntag (31. 03.) mit einemOsterfeuer begrüßt. Der Gottesdienstfindet in einer besonderen liturgischenForm statt. Im Anschluss gibt esein Frühstück im Gemeindezentrum.Herzliche Einladung!Ralf Düchting37


Einladende GemeindeRosellenFamiliengottesdienst am OstermontagNach den zahlreichen Abendmahlsgottesdienstenam Gründonnerstag,Karfreitag und am Ostersonntag, bietenwir am Ostermontag einen Familiengottesdienstrund um Osternan. Termin hierfür ist der 1. April um10.45 Uhr in der Trinitatiskirche Rosellerheide.Ralf DüchtingFamiliengottesdienst am 14. AprilZwei Wochen nach Ostern findetum 10.45 Uhr ein weiterer fröhlicherFamiliengottesdienst in der TrinitatiskircheRosellerheide statt. Mit dabeisind die Kinder und Erzieherinnen derNoNi-Kindertagesstätte Rosellerheide.Ralf Düchting38Radau in der KinderkircheSeit ein paar Monaten ist bei uns inder Kinderkirche echt was los. Neu istnicht nur, dass unser KirchturmrabeRudi und sein frecher DrachenfreundRadau an jedem letzten Sonntag imMonat um 10.45 Uhr mit dabei sind.Unsere Kinderkirche findet im großenSaal statt. Da wir etwa 30 Kinder,ganz viele Mitarbeiter, ein Klavier, einRabe und ein Drache sind, ist das auchgut so. Hier haben wir auch genugPlatz, um uns zu bewegen, Spiele zumachen und zu basteln. Oft haben wirauch Besuch von Müttern und Väterndie ihre Kinder begleiten, oder von Johannesdem Täufer, der dringend unsereHilfe braucht. Nachdem wir mitunserer Zeitreisemaschine bei MartinLuther zu Besuch waren, gab es in derletzten Kinderkirche eine sehr geheimnisvolleBotschaft und unser Kinderkirchen-Bilderbuchkinozeigte einenFilm über Zachäus. Inzwischen habenunsere Kinderkirchen-Kinder viele tolleBewegungslieder gelernt und könnenrichtig laut mitsingen, auch bei unserenBastelaktionen geht es rund, dawerden Hundertwasser-Lichtertütengestaltet, Tauben gebastelt und Lesezeichengemalt, manchmal gibt es beiuns auch was zu essen, zum BeispielBrot aus verschieden Ländern, oderKuchen, weil wir den Geburtstag derKirche feiern.Wir freuen uns über alle Kinder dieLust haben mal vorbei zu kommen, dieKinderkirche dauert ca. eine Stundeund richtet sich besonders an Kinderzwischen fünf und ca. zehn Jahren.Das nächste Mal treffen wir uns übrigensam 28. April um 10.45 Uhr inder Trinitatiskirche.Heike DüchtingÖkumenisches GemeindefestAm 26. Mai wird unser ökumenischesGemeindefest rund um die TrinitatiskircheRosellerheide gefeiert.Um 10.30 Uhr gibt es einen Familiengottesdienstmit Kindern und Erzieherinnender NoNi-KindertagesstätteAllerheiligen. Nach der ökumenischenEröffnung gegen 11.20 Uhr erwartetdie Besucher ein buntes Programm füralle Altersgruppen mit Musik, Essenund Trinken, Spiele für Kinder, Aktionenund vieles mehr. Den Schlusspunktbildet eine ökumenische Abendandachtum 17.00 Uhr. Wer bei derVorbereitung und Durchführung diesesbesonderen Tages mithelfen will,melde sich bitte bei Ralf Düchting,Tel. 02137/10 36 37.Ralf Düchting


AdressenNievenheimPfarrerinPresbyterDaniela Meyer-Claus Edda Büning, Mail: edda-buening norf-nievenheim.deBismarckstr. 108, 41542 Dormagen Stephan Jäger 02133 - 53 75 52 02133 - 92 91 20 Fax 02133 - 92 91 21 Klaus-Werner Mahlfeld 02133 - 9 02 73E-Mail: d.meyer-claus online.de Stefan Wilde 02133 - 7 33 20Sprechstunde nach VereinbarungKüsterinJugendmitarbeiterinHildegard Banowski 02133 - 9 73 92 31 Stelle zur Zeit unbesetzt 02133 - 9 00 25Mo - Mi und Fr: 9.00 - 12.00 UhrJugendbüro Bismarckstr. 72, 41542 DormagenNorfPfarrerab 01.04.2013:Ständige Vertretung durch PresbyterMichael Parpart Daniela Meyer-Claus (Nievenheim)Wisselter Weg 4, Kontakte siehe oben.Gudrun ErlinghagenKlaudia Kipshoven 02137 - 10 42 00 02137 - 1 38 38 02137 - 31 33 Fax 02137 - 31 31 Thorsten Schmidt 02137 - 92 72 86E-Mail: Michael.Parpart gmx.de Ute Schwiebert 02137 - 21 64Sprechstunde: Do 18.00 - 19.00 UhrKüsterinJugendmitarbeiterinUlrike Mills 02137 - 87 79 Claudia Tröbs 02137 - 20 26Di - Fr: 9.00 - 12.00 Uhr 02137 - 28 53 Jugendtreff Uedesheimer Str. 50, 41469 NeussRosellenPfarrerPresbyterHermann Schenck Christel Golly 02137 - 7 00 72Farnweg 20, 41470 Neuss Gerald Meyer 02137 - 92 79 62 02137 - 72 69 Fax 02137 - 77 88 3 Ulrike Quast 02137 - 9 98 01 70E-Mail: H.Schenck t-online.de Ruth Voß 02137 - 93 36 45Sprechstunde nach VereinbarungPfarrerJugendmitarbeiterin für RosellerheideRalf Düchting Claudia Tröbs 02137 - 75 94Werner-Bergengruen-Str. 46, 41470 NeussJugendbüro, Koniferenstr. 19, 41470 Neuss 02137 - 10 36 37 Fax 02137 - 10 36 38 E-Mail: claudia.troebs norf-nievenheim.deE-Mail: Ralf.Duechting gmx.deSprechstunde nach Vereinbarungoffene AltenarbeitKüster Helga Ginzel 02137 - 7 02 60Jürgen Salmen 02137 - 7 06 09GemeindezentrumTrinitatiskirche 02137 - 7 02 60GesamtgemeindeKantorinGemeindesekretärinHanna Wolf-Bohlen 0177 - 1 72 63 27 Petra Wittenburg 02131 - 6 65 99 23 0221 - 5 89 47 05Mo, Di, Do 8.00 - 12.00 Uhr & 13.00 - 14.30 UhrE-Mail: Hanna.Wolf gmx.de Mi, Fr 8.00 - 13.00 UhrBundesfreiwilligendienstlerGemeinsames Ev. Gemeindeamt NeussStelle zur Zeit unbesetzt 0178 - 2 07 88 03 Further Str. 157Mitarbeiter-Presbyterinnen41462 NeussTanja Busch-Rudek 02133 - 97 32 45 E-Mail: wittenburg gemeindeamt.deHanna Wolf-Bohlen 0221 - 5 89 47 0540


Aus dem PresbyteriumDas Presbyterium und die Gemeindeversammlunghaben beschlossen,die Gemeindebezirksgrenzen neuzu ordnen. Ab dem 01.04.2013 gehörtGohr pfarramtlich zum BezirkRosellen. Elvekum, Schlicherum, Bettikumund das Neubaugebiet AllerheiligenB werden dem Norfer Bezirkzugeordnet. Da Norf zuletzt wenigerals 2000 Gemeindeglieder hatte, istdie Veränderung der Bezirksgrenzennotwendig geworden, da die Kirchengemeindeansonsten die Norfer Pfarrstellenicht wieder neu im bisherigenUmfang hätte besetzen können.Ansprechbar für kirchliche Fragensind ab April für alle Gemeindegliederaus Gohr die Pfarrer in Rosellerheide.Für die anderen genannten Ortsteileist der neue Pfarrer bzw. die neuePfarrerin aus Norf zuständig. Da wirin Norf-Nievenheim uns sehr bewusstals eine Gemeinde verstehen, ist esselbstverständlich problemlos möglich,auch im bisherigen Gemeindebezirkdie Gottesdienste und Veranstaltungenweiterhin zu besuchen.Da die Norfer Pfarrstelle voraussichtlichnicht bereits zum 01.04.neu besetzt sein wird, steht die Gemeindevor der Aufgabe, die NorferGottesdienste in den kommenden Monatenpersonell zu bestücken. Dies gelingtnur, wenn alle anderen Pfarrstelleninhaberin der Gemeinde prinzipiellDoppeldienste übernehmen können,was ausschließlich bei einer 9.30 UhrGottesdienstzeit in Norf gewährleistetwerden kann. Von daher hat dasPresbyterium beschlossen, ab dem01.04.2013 bis auf Weiteres die Gottesdienstein Norf um 9.30 Uhr anzubieten.Am letzten Sonntag im Monatwird es einen Abendgottesdienst um17.30 Uhr geben. Der Rosellener Gottesdienstfindet ab dem 01.04. wiederum 10.45 Uhr statt; der Abendgottesdienstin Rosellen am letzten Sonntagim Monat entfällt.KontoverbindungEvangelische Kirchengemeinde Norf-NievenheimKonto Nr. : 10 88 64 60 68BLZ: 350 601 90 (KD-Bank Dortmund)


www.buch-fischer.deBuchhandlung Uwe Fischer e.K.In Ückerath 6 / NievenheimVenloer Str. 2 / RommerskirchenMatthias-Hoeren-Platz 1 / KorschenbroichOberstr. 6 / WevelinghovenHotline 0800 9 32 99 99Werbung im GemeindebriefHaben Sie Fragen?z.B. zu Preisen, Gestaltungsmöglichkeiten,Anzeigenformaten o. ä.Hier könnte auch Ihre Anzeige stehen!dann wenden Sie sich an unsere Bezirkspfarrer:Frau Meyer-Claus (Nievenheim, Delrath, Gohr, Straberg)Herrn Parpart (bis inkl. März für Norf, Derikum)Herrn Düchting (Rosellen, Rosellerheide, Allerheiligen)


LOHNSTEUERHILFE BAYERN E. V.Lohnsteuerhilfevereinwww.lohi.deUnsere Beratungsstelle in Ihrer Nähe:Vom Frosch zum Prinz?Wir versuchen Ihre Wünsche zu erfüllen...... einen Prinzen können wir Ihnenleider nicht versprechen, aber wirholen für Sie das Optimale aus IhrerEinkommensteuererklärung!*Beratungsstelle DormagenBeratungsstellenleiterin Erika ScholzJosef-Schwartz-Str. 3041542 DormagenTel.E-Mail(02182) 98 12LHB-0738@lohi.de* Wir zeigen Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionäre - im Rahmen einer Mitgliedschaftbegrenzt nach §4 Nr. 11 StBerG - alle Möglichkeiten auf, um Ihre Steuervorteile zu nutzen.Werbung im GemeindebriefJetzt Finanz-Checkmachen!Das Sparkassen-Finanzkonzept:ganzheitliche Beratung statt 08/15.Service, Sicherheit, Altersvorsorge, Vermögen.S SparkasseNeussGeben Sie sich nicht mit 08/15-Beratung zufrieden – machen Sie jetzt Ihren individuellen Finanz-Check bei derSparkasse. Wann und wo immer Sie wollen, analysieren wir gemeinsam mit Ihnen Ihre f inanzielle Situation undentwickeln eine maßgeschneiderte Rundum-Strategie für Ihre Zukunft. Mehr dazu in Ihrer Filiale oder unterwww.sparkasse-neuss.de. Wenn’s um Geld geht – Sparkasse.


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