Facility Management FM 2014 Messe - Kongressprogramm - DGWZ

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Facility Management FM 2014 Messe - Kongressprogramm - DGWZ

Messe und KongressFrankfurt am Main, 25. – 27.02.2014fm-messe.deKongressprogrammPARALLEL3. BundesfachtagungBetreiberverantwortungam 25.02.2014Unterstützt von:In Kooperation mit:Medienkooperationen:


Facility Management Kongress 2014Die Plattform für Informationen und Networking im Bereich FMFacility Management bietet Unternehmen und der öffentlichen Hand durch die professionelleAbwicklung von Supportprozessen große Optimierungs- und Einsparungspotenziale.Erfolgreiches FM erfordert ganzheitliche Konzepte und Strategien. Anwendungskompetenzund aktuelle Informationen sind neben umfassendem Wissen der Schlüssel zum Erfolg.Sie erfahren auf dem Facility Management Kongress von FM Verantwortlichen und Expertenaus Wissenschaft und Wirtschaft alles über die neuesten Trends, FM-Lösungen und-Konzepte und erhalten wichtige Impulse für Ihre berufliche Praxis.Der Facility Management Kongress 2014 ist Deutschlands einziger rein auf FM fokussierterKongress mit parallel stattfindender Messe. Diese gibt einen umfassenden Überblick über dasProdukt- und Dienstleistungsangebot im Bereich FM.Die einzigartige Kombination aus Messe, Fachkongress und Networking-Events machen dieFacility Management zur wichtigsten FM-Plattform in Deutschland.Die Branche unter einem Dach finden Sie nur hier!Als Kongressteilnehmer profitieren Sie von:wichtigem Grundlagenwissen & branchenspezifischem Know-Howaktuellen Erfahrungsberichtenpraxisbewährten Lösungen & innovativen Anregungendem interaktiven Erfahrungsaustausch mit Experten und Entscheidernwertvollen Kontakten zu Referenten und FachkollegenKongressteilnehmer haben freien Zutritt zur FM Messe.InhaltsverzeichnisSeite 2 Grußwort zum Facility Management Kongress 2014Seite 3 ProgrammübersichtSeite 4 Kongressprogramm, Dienstag, 25.02.2014Seite 7 Grußwort zur 3. Bundesfachtagung BetreiberverantwortungSeite 8 Programm 3. Bundesfachtagung BetreiberverantwortungSeite 10 Kongressprogramm, Mittwoch, 26.02.2014Seite 13 Kongressprogramm, Donnerstag, 27.02.2014Seite 15 RahmenprogrammSeite 16 Das Kongresskomitee des Facility Management Kongresses 2014Seite 17 Die Referenten des Facility Management Kongresses 2014Seite 20 Die Referenten der 3. Bundesfachtagung BetreiberverantwortungSeite 22 Die MesseFacility Management 2014Seite 23 AnmeldebedingungenSeite 24 Wichtige Informationen auf einen Blick


Programmübersicht2 / 3Dienstag, 25.02.2014Vormittag9:00 Begrüßung zum FM Kongress 2014 Begrüßung zur 3. BundesfachtagungBetreiberverantwortung9:15 Grundlagen und Trends I Nachhaltigkeit im Facility Management I Neue/geänderte Regelwerke:Neue Anforderungen aus Vorschriften,Normen und Richtlinien10:45 KAFFEEPAUSE, EBENE VIA11:15 Grundlagen und Trends II Nachhaltigkeit im Facility Management II Betreiberkonzepte12:45 MITTAGSPAUSE – RESTAURANT VERDINO/MESSEBESUCHNachmittag14:15 PodiumsdiskussionInbetriebnahmemanagement und neue HOAI(Honorarordnung für Architekten und Ingenieure)WorkshopFM-Excellence 2.0Einzelne Aspekte derBetreiber verantwortung15:45 KAFFEEPAUSE, EBENE VIA16:15 Inbetriebnahme Management FM in der Industrie Risikomanagement im FM17:45 Abendprogramm Fest der MöglichmacherMittwoch, 26.02.2014Vormittag9:15 Intelligente Gebäudesysteme FM im Gesundheitswesen Zwischen Zielsetzung und Umsetzung:Herausforderungen an die Öffentliche Hand10:45 KAFFEEPAUSE, EBENE VIA11:15 Keynote: Facility Management 2.0 – human updateProf. Rudolf Schricker, Atelier Schricker, Hochschule Coburg und Vizepräsident Bund Deutscher Innenarchitekten12:15 Verleihung Best Paper Awards12:45 MITTAGSPAUSE – RESTAURANT VERDINO/MESSE KEYNOTENachmittag14:30 IT im FM I FM und neue Arbeitswelten/Workplace Management I16:00 KAFFEEPAUSE, EBENE VIA16:30 IT im FM II FM und neue Arbeitswelten/Workplace Management II18:30 Abendprogramm Gala Dinner in der Goethe Universität, Campus WestendFM im öffentlichen BereichWorkshopForschungsfragenDonnerstag, 27.02.2014Vormittag9:15 Energiemanagement Lifecycle aus rechtlicher Perspektive –von der Konzeption, Vergabe zurDokumentation im FM10:45 KAFFEEPAUSE, EBENE VIA11:15 Energieeffizienz WorkshopFlächeneffizienz – Analyse- undSimulationsmethoden als Beitragzu Nachhaltigkeit13:00 ExkursionenKosten, Leistungen und ControllingBaubestandsmanagementStand Oktober 2013 / Änderungen vorbehalten


Kongressprogramm Dienstag, 25.02.201409:00Begrüßung zum FM Kongress 2014Grundlagen & Trends ISessionchair:Wolfgang Inderwies, IndeConsult, Pfaffenhofen09:15Wege aus dem Hamsterrad – FacilityManagement ReloadedRonald Meka, m+p consulting West GmbH, DüsseldorfDie Kernaussage des Vortrags: FM wird als funktionale Problembewältigungverstanden und gelebt – und nicht alsManagement-Disziplin. Dies führt zu gravierenden Risiken undzur Gefahr der Marginalisierung von FM in Unternehmen. FMwird erst an Bedeutung gewinnen, wenn es die Bringschuldeines strategisch emanzipierten Unternehmensbereichs einlöst.09:45Produktivitätssteigerungen bei Dienstleistungendurch ProzessinnovationenProf. Dr. Markus Thomzik, Westfälische Hochschule, GelsenkirchenDas BMBF-Verbundprojekt Prodi - Produktivitätssteigerungen beiDienstleistungen durch Prozessinnovationen verfolgt die Entwicklungund pilothafte Umsetzung einer Initiative »VerschwendungsarmesArbeiten«, die auf die Besonderheiten von Dienstleistungsunternehmenausgerichtet ist. Die Breitenempirie istabgeschlossen, die Ergebnisse der Befragung werden zur Zeitgeneriert und sollen auf der FM-Fachtagung vorgestellt werden.10:15Stolpersteine in der Kalkulations- undAngebotsphase von TGM-LeistungenTilo Walter, STRABAG Property and Facility Services GmbH,Berlin»Der Preis ist heiß« und »Der Erste Eindruck entscheidet« sindzwei eingestaubte Redewendungen deren Inhalt in unsererBranche über Leben und Tod entscheiden. Bei der Kalkulation undAngebotsabgabe können unbewusst viele Entscheidungen getroffenwerden die für den Moment sehr logisch erscheinen aber letztendlich dafür verantwortlich sind das den Auftrag ein Mitbewerbererhält. Es ist notwendig dass man sich mit diesen Stolpersteinenbeschäftigt um diesen in Zukunft ausweichen zu können.10:45KAFFEEPAUSENachhaltigkeit im FacilityManagement ISessionchair:Annette von Hagel, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben,Berlin09:15Einfach komplex: zum Verhältnis von Nachhaltigkeitund Facility ManagementProf. Manfred Hegger, Technische Universität Darmstadt,DarmstadtDas Thema Nachhaltigkeit hat die Immobilienbranche ergriffen,insbesondere in Form von Nachhaltigkeitszertifikaten. IhreBeliebtheit in einigen Marktsegmenten speist sich vor allemaus der Tatsache, dass sie der Vermietung und dem Verkaufhohe Aufmerksamkeit, Glaubwürdigkeit und gesteigertenMarktwert verleihen. Diese Vermarktungsvorteile sind unmittelbarwahrnehmbar. Weniger direkt spürbar sind die Auswirkungenauf den Gebäudebetrieb. Hier sind äußerst komplexeund langfristig wirkende, durchaus nicht automatisch vorteilhafteWechselbeziehungen zwischen Nachhaltigkeitsbemühungenund FM am Werk. Der Vortrag widmet sich dieserFrage nach den wichtigen Stellschrauben für nachhaltiges FM,einer dauerhaften Bauausführung und robusten Gebäudetechniksowie einer handhabbaren Steuer- und Regeltechnik nach.09:45Neue GEFMA Richtlinie zu Nachhaltigkeitim FMProf. Dr. Andrea Pelzeter, HWR Berlin, BerlinWas ist der Status Quo von Nachhaltigkeit im FM? Und: wiekann man die sehr vertragsspezifischen Einflussmöglichkeitendes FM Dienstleisters auf die Nachhaltigkeit im Gebäudebetriebbewerten? Antworten auf diese Fragen wurden im GEFMAArbeitskreis zu Nachhaltigkeit im FM systematisiert und zu einerRichtlinie verdichtet, die zudem die Basis für eine Zertifizierungauf Vertragsebene darstellt. Die Inhalte der Richtlinie und ihreAnwendungsmöglichkeiten sind Gegenstand des Vortrages.10:15Die Nachhaltigkeitslücke zwischen Bauund Betrieb – die Ausschreibung und Vergabeder FM-LeistungenDr. Christian Meysenburg, Ingenieurbüro Prof. Dr. KunibertLennerts GmbH, KarlsruheIm Bauen und Betreiben hat sich der Nachhaltigkeitsgedankeetabliert. Immer mehr Projekte werden nach unterschiedlichstenSystemen als Neubau, Umbau, oder In-Use zertifiziert. Auchdas FM wird zukünftig zertifiziert werden können.Nur beim Zwischenschritt zwischen Bauen und Betreiben, derAussschreibung und Vergabe scheint Nachhaltigkeit keineRolle zu spielen. Vergaben erfolgen fast ausschließlich aufBasis des Preises. Wieso ist das so? Wie kann man es ändern?Wieso sollte man es ändern?Grundlagen & Trends IISessionchair:Prof. Dr. Thomas Madritsch, Fachhochschule Kufstein, Kufstein11:15Identität und Image im FM: Zwei Seiteneiner Medaille, um die Produktivität im FMzu fördernDaniel von Felten, ZHAW Zürcher Hochschule für AngewandteWissenschaften, WädenswilHohes Engagement der FM-Mitarbeitenden ist das A und O fürdie Produktivität, das Umsatzwachstum und die Steigerung derWertschöpfung für alle Beteiligten. Hierbei sind Identität undImage zwei wesentliche Faktoren, die in zwei umfassendenquantitativen Studien untersucht wurden. So wurde einerseitsdie FM-Aussensicht der Öffentlichkeit (FM-Image) und andererseitsdie FM-Innensicht der Mitarbeitern und Führungskräften(FM-Identität) untersucht und gegenübergestellt.11:45Der Kampf gegen die Halbwertszeit desWissens – Gezieltes Bildungsmanagementfür Fach- und FührungskräfteEckart Roeder, Deutsche Gesellschaft für wirtschaftlicheZusammenarbeit mbH, Bad Homburg v. d. HöheAm Beispiel konkreter Normenänderungen im Wartungs- undInstandhaltungsgeschäft zeigt der Vortrag die verschiedenenOptionen eines gezielten und wirtschaftlichen Wissensmanagementsfür Fach- und Führungskräfte von Facility ManagementUnternehmen und welchen Handlungsspielraum sie haben, umauch haftungsrechtlich auf der sicheren Seite zu sein. Dabeiwird auf verschiedene Gewerke ebenso eingegangen wie aufdie Qualität von Bildungsanbietern und die Chancen dereigenen Unternehmenskultur.12:15Flächenmanagement mit FlächenhandelsmodellenGeorg Wiesinger, rheform GmbH, DüsseldorfFlächenmanagement besitzt das größte Potenzial zur Beeinflussungder Investitions- und Folgekosten. Betreiber großerLiegenschaften stehen vor der Herausforderung ein Modell fürdie möglichst zutreffenden Soll-Flächen zu entwickeln. DerBeitrag stellt ein solches Flächenberechnungs- und Handelsmodellvor. Die so ermittelten Soll-Flächen, können mit denvorhandenen Ist – Flächen verglichen werden. Das Flächenmodellkann als Basis für Raumflächenvergabe und Standortentwicklunggenutzt werden.12:45MITTAGSPAUSE10:45KAFFEEPAUSEStand Oktober 2013 / Änderungen vorbehalten


4 / 5Nachhaltigkeit im FacilityManagement IISessionchair:Prof. Dr. Kunibert Lennerts, Karlsruher Institut für Technologie(KIT), Karlsruhe11:15Nachhaltige FM-Unternehmensstrategie –Nachhaltige Sekundärprozesse und ihrEinfluss auf die UnternehmenszieleDr. Guido Hardkop, Drees & Sommer Advanced Building TechnologiesGmbH, DüsseldorfDer Beitrag stellt ein System vor, mit dem der Schritt in Richtungder »Endverbraucher« des Nachhaltigkeitssystems vollzogenwird. Es verdeutlicht, wie der Spagat zwischen Unternehmenszielenund konkreten Kriterien des nachhaltigen Gebäudebetriebesgelingen kann und die Wertschöpfung der Nachhaltigkeit derSekundärprozesse für die Kernprozesse und Ziele des einsetzendenUnternehmens nutzbar gemacht werden kann.11:45Planungs- und baubegleitendes FM –vorbeugende FehlervermeidungSven Heinrich, STRABAG Property and Facility Services GmbH,RostockDas planungs- und baubegleitende FM ist eine wesentlicheVoraussetzung, um planerische Fehler im Sinne FM zumindestzu minimieren, damit der spätere Betrieb einer Immobilieoptimal hinsichtlich der Funktionalität, der Wirtschaftlichkeit,wie auch umweltschonend gestaltet werden kann. Dazu ist dieDefinition Klassifizierung von Fehlern notwendig, die Grundlagefür einen Fehlerlernkatalog bilden, der das feedback aus demBetreiben gegenüber den Planern symbolisiert.12:15LeanNash: Wer ist schuld, dass Bauprojektebezüglich Kosten, Termin und Ergebnisgravierend daneben gehen? Was ist Abhilfeim Sinne der FM?Jürgen Lauber, Saia-Burgess Controls AG, CourgevauxEs wird die Dynamik und das Wesen von Bauprojektenbeschrieben. Dabei wird der Blickwinkel aller Beteiligteneingenommen. Reale Projekte illustrieren dies.Das Ergebnis von Bauprojekten sorgt für Eigentümer /Betreiberseit jeher für gravierende Probleme und hohen Kosten imLebenszyklus. Es werden pragmatische Veränderungen beiBauprojekten vorgeschlagen, welche diese Situation fürEigentümer / Betreibern grundsätzlich verbessern werden.12:45MITTAGSPAUSEPodiumsdiskussion:Moderation:Burkhard Fröhlich, Bauverlag BV GmbH, GüterslohProf. Dr. Joachim Hohmann, TConsultants Circle,Bensheim14:15Inbetriebnahmemanagement undneue HOAI(Honorarordnung für Architektenund Ingenieure)Die inzwischen verabschiedete, neue HOAI wurdeinhaltlich verändert und um besondere Leistungenerweitert. In der Podiumsdiskussion mit hochkarätigenVertretern aus den Bereichen: Planung, Betrieb, FacilityServices, Beratung, Qualitätssteuerung, werden dieseNeuerungen und deren Auswirkungen insbesondere aufden Planungs- und Inbetriebnahme-Prozess diskutiert. ImFokus stehen dabei folgende Fragestellungen: Wie kanndas Inbetriebnahmemanagement bereits in der Planungzielgerichtet berücksichtigt werden? Wann ist der FacilityManager in die Planung mit einzubeziehen? Wie kannder Gebäudebetrieb bereits in die Entwurfsplanung mitHilfe von Betreiberkonzepten auf die Prozesse desBetriebs vorbereitet und überprüft werden? Wie kann dieInbetriebnahme möglichst reibungslos und effizientablaufen? Wie sind die neuen Möglichkeiten der HOAIvertraglich zu vereinbaren? Wie sind die Planungsverträgehinsichtlich der gewünschten Qualität von Planungund Dokumentation zu konkretisieren? Ist es hilfreichbezogen auf die vergebenen Gewerke Teilabnahmenbereits im Bauprozess durchzuführen?Teilnehmer:Andreas Broßmann, Cranzler IngenieureDr. Christian Felx Fischer, SIBETH PartnerschaftRechtsanwälte SteuerberaterBernd Hanke, Fraport AG Frankfurt Airport ServicesManfred Schmitz, Cofely Deutschland GmbHGeorg Wiesinger, rheform GmbH15:45KAFFEEPAUSEAktuelle Informationenzu Diskussions teilnehmernerhalten Sie unterwww.fm-messe.de in derRubrik »Der Kongress«,Bereich ProgrammDer Facility Management Kongress bietet eine hervorragendeMöglichkeit sich einen Überblick über neue Trends undErfahrungen im Bereich Facility Management zu verschaffen.Christian Siegwart, Student, Universität des Saarlandes


Inbetriebnahme ManagementSessionchair:Brigitte Bourscheidt, Bau- u. Liegenschaftsbetrieb NRW,DüsseldorfFM in der IndustrieSessionchair:Hessel van Minnen, Heraeus Liegenschafts- und FacilityManagement GmbH & Co. KG, Hanau16:15Erfahrungsbericht zur Inbetriebnahme vonAnlagen im SystemverbundAndreas Jösslin, DB Services GmbH, BerlinDie Inbetriebnahme einer einzelnen Maschine ist aus rechtlicherSicht und gemäß den Herstellervorgaben gut geregelt.Komplex wird der Vorgang im Systemverbund. Die Sicherheitvon Mensch und Umwelt, die Funktion sowie die ökonomischenund ökologischen Anforderungen sind zu erfüllen. Nebeneinem roten Faden durch die Gesetze, Verordnungen undRichtlinien, zeigt der Vortrag die Abhängigkeiten bei derInbetriebnahme im Systemverbund auf und bietet Lösungsansätzefür eine erfolgreiche Inbetriebnahme.16:45Brandfallsimulation im Facility ManagementDieter Schukraft, schukraft pro facility management, KarlsruheDie Brandfallsimulation begleitet und unterstützt die Planungder technischen Brandschutzsysteme. Sie bildet alle logischenVerknüpfungen, auslösende Ereignisse und Folgesteuerung abund simuliert die gewerkeübergreifenden Brandfallsteuerungen.Die Plausibilitätsprüfungen erkennen in der Planungsphase»offene Enden«. Die Ergebnisse der Inbetriebnahme-Prüfungen werden bis zur Mängelfreimeldung verwaltet,lückenlos dokumentiert und dem Betrieb für wiederkehrendenWartungen und Prüfungen übergeben.16:15Brandschutz und Wirtschaftlichkeit –was ist Brandschutz wert?Manuel Bohe, Concepture GmbH, BühlWirtschaftlichkeitsrechnungen im Brandschutz: gibt es daswirklich – oder ist das nur Schönrechnerei?Feuerversicherer kalkulieren doch die Wirtschaftlichkeit ihrePortfolios – lässt sich das auch auf einzelne Investitionsentscheidungenübertragen? Welchen Wert gesteht die Gesellschaftdem Brandschutz zu? Welche Möglichkeiten der Wirtschaftlichkeitsrechnunggibt es für Gebäudebetreiber und –inwieweit machen die auch Sinn?16:45Schnittstelle FM- und ProduktionsprozesseChristoph Zimmer, ICME GmbH Management Consultants,MünchenDer Vortrag beschreibt, die unscharfe Positionierung FM zumProduktionsprozess und verfolgt das Ziel mittels modelltypischenAnsätzen klare Schnittstellen in den Industrien auszumachen.Aufgrund vorhandener Erfahrung und Projektaufträgenim Bereich Facility Management soll eine »Case Study« unterstützenmit der Intention, ein mögliches FM-Schnittstellenmodellgenauer vorzustellen und aufzuzeigen wie definierteSchnittstellen global übertragbar und steuerbar sind.17:15»Commissioning«: Von der Abnahme zurInbetriebnahme komplexer ImmobilienWilfried Hoffmann, LBB - Landesbetrieb Liegenschafts- undBaubetreuung Rheinland-Pfalz, TrierIm Zuge der Weiterentwicklung der heutigen Gebäude inhochkomplexe Immobilien treten die spätere Nutzung und diedamit verbundene Kostenexpansion immer stärker in denVordergrund. Waren noch vor einigen Jahren die Investitionskostender Maßstab für die Realisierungsentscheidung, sorichtet sich der Fokus der Investoren inzwischen auf dieLebenszykluskosten. Hochkomplexe Technik erfordert nicht nurein hohes fachliches Wissen innerhalb der Planung und Erstellungdieser Anlagen, sondern eine frühzeitige Integration derAnforderungen des Nutzers für den Gebäudebetrieb.17:45Abendprogramm: Fest der Möglichmacher, Halle 1117:15Facility Management im GMP reguliertenUmfeld – ein Bericht aus der PraxisKarsten Bartels, SPIE GmbH, EssenIm Facility Management werden hohe Anforderungen an dieBetriebssicherheit und die Dokumentation gestellt. Diesesteigen weiter an, wenn die Leistungen in einer GMP (GoodManufacturing Procedures) regulierten Umgebung (z.B. impharmazeutischen Umfeld), erbracht werden.Im Vortrag werden spezielle GMP Anforderungen an FMLeistungen erklärt, die entsprechende Dokumentation imRahmen von VAV Verträgen vorgestellt und erläutert wieAbweichungen gemanagt werden können.Online-Registrierung unterwww.fm-messe.deRubrik »Der Kongress«,Bereich AnmeldungNutzen Sie Ihren Preis-Vorteilals Frühbucher! Bei Anmeldungbis 24.01.2014Stand Oktober 2013 / Änderungen vorbehalten


3. Bundesfachtagung BetreiberverantwortungIm Rahmen der Facility Management am 25.02.2014 parallel zum FM Kongress6 / 7Am 25.02.2014 findet parallel zu FM Messe und Kongress in Frankfurt am Mainund unter der Leitung von Rödl & Partner die dritte Bundesfachtagung Betreiberverantwortungstatt.Nach den gelungenen und ausgebuchten Veranstaltungen in 2012 und 2013werden wir die interessierte Fachöffentlichkeit auch in 2014 über aktuelle Entwicklungenbei der Betreiberverantwortung informieren und darüber diskutieren:Einschlägige Experten berichten über neue und geänderte Regelwerke, darunterdie anstehende Neufassung der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV),Änderung der EnEV (u.a. betreffend die energetische Inspektion), die neue VDI3810 Blatt 1.1 Betreiberverantwortung sowie GEFMA 192 Risikomanagement im FM.Ein neuer Themenschwerpunkt der Tagung werden Betreiber- und Prüfkonzeptesein. Im nachfolgenden Vortragsblock werden dann einzelne Aspekte der Betreiber -verantwortung vertiefend behandelt, darunter der rechtssichere Betrieb von Aufzugsanlagen,Sicherheitsbegehungen in der Wohnungswirtschaft und brandschutztechnischeFragen bei Bestandsgebäuden. Risikomanagement im Kontextder Betreiberverantwortung ist der letzte Themenblock, dem sich ebenfalls dreiVorträge widmen.Im parallel stattfindenden Workshop wird FM-Excellence 2.0 vorgestellt, das aktualisierteGEFMA-Konzept für rechtssichere und qualitätsorientierte FM-Serviceleistungen.Mehr Lösungen zur Betreiberverantwortungfinden Sie nirgends!Dipl.-Ing. (FH) Ulrich GlaucheRödl & Partner GbRLeiter des GEFMA-RichtlinienwesensAutor GEFMA 190 Betreiberverantwortung im FMRA Jörg Schielein LL. M.Rödl & Partner GbRLeiter des GEFMA-AK FM-RechtFachliche LeitungUnterstützt durch


Programm 3. Bundesfachtagung BetreiberverantwortungDienstag, 25.02.201409:00Begrüßung zur Bundesfachtagung BetreiberverantwortungNeue /geänderte Regelwerke:Neue Anforderungenaus Vorschriften, Normenund RichtlinienSessionchair:RA Jörg Schielein, Rödl & Partner GbR, Leiter GEFMA-AKFM-Recht, Nürnberg09:15Neufassung der Betriebssicherheitsverordnung(BetrSichV)Urlsula Aich, Regierungspräsidium Darmstadt, DarmstadtBehandelt wird der aktuelle Stand der geplanten Neufassungder Betriebssicherheitsverordnung, wesentliche Änderungengegenüber der bisherigen Verordnungen und eine Abgrenzunggegenüber der BGV A3 hinsichtlich elektronischer Prüfungen,z.B. bei Aufzugsanlagen.09:45Die neue EnEV – Auswirkungen auf dasFacility ManagementWerner Niklasch, TÜV Technische Überwachung Hessen GmbH,Frankfurt am MainDie EnEV 2014 bringt eine Fülle von Änderungen bezüglich desRegelwerkes zu Energieausweis, Energetischen Inspektionenund sogar Immobilienanzeigen mit sich. Neben einer neuenVorschrift zur Angabe energetischer Kennwerte in VerkaufsundVermietungsanzeigen werden die Dokumentationspflichtenerweitert und Kontrollen eingeführt. Im Vortrag werden dieeinzelnen Änderungen und ihre Auswirkungen auf das FacilityManagement vorgestellt und erläutert.10:15Grundlagen der Betreiberverantwortung,VDI 3810 Blatt 1.1Hartmut Hardt, Rechtsanwaltskanzlei Hardt, BochumDie Richtlinienreihe VDI 3810 Blatt 1 bis Blatt 6 befasst sich mitden unterschiedlichen gebäudetechnischen Anforderungen fürdas rechtssichere Betreiben und Instandhalten.Der bestimmungsgemäße, bedarfsgerechte und nachhaltigeBetrieb von Gebäuden und gebäudetechnischen Anlagen wirdbeschrieben und die notwendigen Voraussetzungen zur Wahrnehmungder Betreiberpflichten werden dargestellt. Ziel ist einrechtssicherer Betrieb eines Gebäudes. Im Beiblatt 1.1 werdenin einem inneren Pflichtenkreis die betriebsinternen Anforderungenan die Organisationsverantwortung, die Einhaltung deranerkannten Regeln der Technik/des Standes der Technik, diePflicht zur Kontrolle der Ausführungen sowie die Dokumentationderselben beschrieben.10:45KAFFEEPAUSEBetreiberkonzepteSessionchair:Ulrich Glauche, Rödl & Partner GbR, GEFMA-AK FM-Richtlinien,Nürnberg11:15Begeisterte Kunden durch alternativeBetreiberkonzepteAndreas Wokittel, SPIE GmbH, ErlangenZufriedene Kunden sind gut - Begeisterte Kunden sind besser!Das bedeutet höhere Kundenbindung und damit einhergehendlängere Vertragslaufzeiten. Dazu muss man stets etwas etwasanders machen - z. B. mit dem Kunden alternative Betreiberkonzepteverabreden. Der Vortrag soll einige Beispiele dazuaufzeigen.11:45Entwicklung und Implementierung vonBetreiberkonzepten zur sorgfältigen Wahrnehmungder Betreiberverantwortung amBeispiel eines kommunalen BetriebesBernd Schlockermann, Facility Care AG, MünsterDie Erstellung und Implementierung eines Betreiberkonzeptesermöglicht eine sorgfältige und anforderungsgerechte Wahrnehmungder Betreiberverantwortung. Mit Hilfe eines individuellenBetreiberkonzeptes lassen sich spezifische Betreiberpflichtenrechtssicher delegieren, nachhaltigeOrganisationsstrukturen schaffen und die Funktionalitäten derFacilities erhöhen, um die Qualität des FM´s zu steigern.Dadurch wird auf der Entscheidungsebene mehr Aufmerksamkeitund Akzeptanz für das FM geschaffen.12:15Grundlagen und Ziele eines ganzheitlichenPrüfkonzepts für elektrische Geräte,Maschinen und AnlagenStefan Euler, MEBEDO, KoblenzProfessionelles Management (ganzheitliches Prüfkonzept) derElektrosicherheit schützt Ihr Unternehmen – und findet meistgewinnbringende Potenziale.Moderne Managementmethoden sind heute in den UnternehmenNormalität. Doch ausgerechnet die wichtige Elektrosicherheitkommt noch immer viel zu kurz. Dabei lauern gerade hierexistentielle Gefahren, die den Fortbestand des Unternehmensgefährden! Der Aufbau eines rechtssicheren Prüfmanagements,kann diese Risiken minimieren und dabei noch Kosten senken.12:45MITTAGSPAUSEEinzelne Aspekte der BetreiberverantwortungSessionchair:RA Jörg Schielein, Rödl & Partner GbR, Leiter GEFMA-AKFM-Recht, Nürnberg14:15Herausforderungen für Betreiber von Aufzugsanlagen– aktuell geltende Vorschriftenund voraussichtliche ÄnderungenDaniel Ehlers, Hundt Consult GmbH, HamburgImmobilieneigentümer und Betreiber von Aufzügen sind für derenSicherheit verantwortlich. Das bedeutet, dass sie sich sowohl umregelmäßige Prüfungen und Wartung als auch um Mängelbeseitigungund Instandhaltung der Aufzüge kümmern müssen. DerVortrag gibt zunächst einen knappen Überblick über die aktuellengesetzlichen Pflichten von Aufzugsbetreibern und schließt miteinem Ausblick auf mögliche Änderungen, die für Betreiber vonAufzügen künftig von Bedeutung sein könnten.14:45EDV gestützte Sicherheitsbegehung in derWohnungswirtschaft – ErfahrungsberichtHamburger PilotprojektVolker Kunze, Bauverein der Elbgemeinden eG, HamburgIn einem Hamburger Pilotprojekt wurde in einer der größtenWohnungsbaugenossenschaften Deutschlands mit ca. 13.500Wohnungen ein System zur EDV-gestützten Überwachung derVerkehrssicherungspflichten entwickelt. Die Pflichten wurdennach typischen Bauelementen nach der DIN 276 katalogisiert. Fürdie jährliche Sicherheitsbegehung wurden je nach Gebäudetyp30-40 Bauelemente identifiziert. Die mobile Kontrolle vor Ortwurde mit Smartphones durchgeführt und bei der Einführung vonTrainern begleitet.15:15Brandschutztechnische Abweichungen undKompensationen in Bestandgebäuden –Lösungen in der PraxisDirk Grüttjen, Bureau Veritas Construction Services GmbH, NeuhausenOftmals ergeben sich durch Umnutzungen oder An- und Umbautenvon Bestandsgebäuden höhere, bzw. geänderte Anforderungenhinsichtlich des Brandschutzes, die sich nicht immer entsprechenddem Bauordnungsrecht umsetzen lassen. Hier sind individuelleschutzzielorientierte Lösungen gefordert. Der Vortrag stellt typischeAbweichungen und deren Kompensationsmaßnahmen imBrandschutz dar.15:45KAFFEEPAUSEStand Oktober 2013 / Änderungen vorbehalten


8 / 9Workshop BundesfachtagungBetreiberverantwortung14:15FM-Excellence 2.0Dr. Sigrid Odin, Dr. Odin GmbH, ipv®Ulrich Glauche, Rödl & Partner GbR, Leiter GEFMA-AK RichtlinienWilfried Schmahl, STRABAG PFS, Mitglied des GEFMA-VorstandsSatya-Alexei Sievert, DB Services GmbH, Leiter GEFMA-AK QualitätDas dreistufige GEFMA-Programm für Qualität und Rechtssicherheitgeht in die zweite Runde. Seit dem Start 2006 wurdenLösungen zur Wahrnehmung der Betreiberverantwortung inden verschiedenen Vergabemodellen (Einzel-, Paket-, Systemdienstleistungen)entwickelt und Erfahrungen mit Auditierungund Zertifizierung der GEFMA-Standards gesammelt.Im Workshop werden die Neuerungen bei den RichtlinieGEFMA 700ff, ein neues FM-Modell und die erweiterte Rundeder Zertifizierungsstellen vorgestellt.15:45KAFFEEPAUSERisikomanagement im FMSessionchair:Ulrich Glauche, Rödl & Partner GbR, GEFMA-AK FM-Richtlinien,Nürnberg16:15Risiko Management – ein MUSS für dentechnischen LeiterHans-Peter Aebischer, INSELSPITAL Universitätsspital, BernDas Inselspital Universitätsspital Bern ist eines der grösstenSpitäler der Schweiz. Der Bereich Gebäudetechnik + Unterhaltbetreibt und betreut die haustechnische Infrastruktur. Risikomanagementist eine Führungsaufgabe, mit der die zuständigenFührungskräfte ihre Verantwortung wahrnehmen. SteigendeSicherheitsanfor-derungen und höherer Kostendruck haben denBereichsleiter veranlasst, bis anhin bewährte Strategien zuüberdenken und neu zu formulieren.16:45Möglichkeiten des Risikomanagementsgebäudetechnischer Anlagen undEinrichtungen im FMDr. Christoph Sinder, DMT GmbH & Co. KG, DortmundBei der Nutzung gebäudetechnischer Anlagen und Einrichtungentreten verschiedene Gefährdungen auf, die sowohl Sachalsauch Personenschäden umfassen können. Je nach Art derNutzung gelten daher für deren sicheren Betrieb und InstandhaltungAnforderungen aus verschiedenen Rechtsnormen. Fürden rechtssicheren Betrieb und die Wahrnehmung der Betreiberverantwortungist es daher unerlässlich ein geeignetesRisikomanagement zu implementieren. Dazu bieten sichverschiedene Instrumente an.»Der FM-Kongress erfährt mit derBundesfachtagung Betreiberverantwortungnochmal eine Aufwertungund ist in seiner Form eineeinzigartige Veranstaltung inunserer Branche – ein »Muss« fürjeden Facility Manager, der »up todate« sein will!«Wolfgang Inderwies, Inhaber, IndeConsult17:15Risikomanagement im FM nach GEFMA 192und REG-ISUlrich Glauche, Rödl & Partner GbR, GEFMA-AK FM-Richtlinien,NürnbergDie neue Richtlinie GEFMA 192 beschreibt in Anlehnung an diebewährten Vorgehensweisen in anderen Branchen die Möglichkeiten,um bestehende Risiken im FM zu identifizieren, soweitmöglich zu vermeiden, zu mindern, zu übertragen und dieletztlich verbleibenden Restrisiken zu beherrschen, um damiteinen unverzichtbaren Beitrag zur Existenzsicherung dereigenen Organisation und zum Erfolg der Kunden zu leisten.Der Vortrag stellt die Richtlinie samt den darin enthaltenenAnwendungsbeispielen vor.17:45Zusammenfassung und AusblickeUlrich Glauche, Rödl & Partner GbR, GEFMA-AK FM-Richtlinien,Nürnberg18:00Abendprogramm:Fest der Möglichmacher, Halle 11


Kongressprogramm Mittwoch, 26.02.2014Intelligente GebäudesystemeSessionchair:Prof. Elmar Bollin, Hochschule Offenburg, Offenburg09:15Verwendung von Energiesignaturen zurBetriebsüberwachung von GebäudenDr. Joachim Liers, Johannes Gutenberg Universität Mainz,MainzEin wesentlicher Aspekt des Energiecontrollings ist dieEinflussnahme auf die Betriebsführung von Gebäuden.Um eine zeitnahe Überwachung der Heizenergieverbräuche zuermöglichen, erfolgt in der Energiecontrollingsoftware »IngSoftInterWatt« eine wochengenaue Temperaturbereinigung derHeizenergieverbräuche.Mit dem daraus abgeleiteten funktionalen Zusammenhangerfolgt eine Prognose des Soll-Heizenergieverbrauchs, aufderen Basis eine kurzfristige Einflussnahme auf die Betriebsführungmöglich ist.09:45Anbindung von Zählerdaten an die LeittechnikRemo Reichel, Geschäftsführung, solvimus GmbH, IlmenauFür die Erfassung von Verbrauchsdaten eignen sich Zähler mitM-Bus-Schnittstelle. Diese ist kaum an typischer Leittechnikvorhanden. Modbus und andere Feldbusse sind dort üblich. Einzur Anbindung notwendiges Gateway muss hohe Ansprüche anEinfachheit und Robustheit erfüllen. Universelle Softwarebibliotheken,minimaler Konfigurationsaufwand, automatischeDatenerfassung und standardisierte Bereitstellung von Zählerdatenüber Modbus TCP ermöglichen eine einfache Anbindungan diverse Leittechnik.10:15Nutzen des Smart Meterings im FacilityManagement – die Brücke zwischen intelligentenGebäuden und dem Smart GridWolfgang Krauss, acteno energy GmbH, HeidelbergSteigende Kosten, technische und regulatorische Anforderungenerfordern neue Lösungen im Umgang mit Energie im FM.Das Smart Metering ist als Technologie und Anwendung dieSchnittstelle zwischen Energiemärkten und den Smart Grids.Zuverlässige Daten liefern die Grundlage für standortübergreifendeOptimierungen, um Energiekosten zu kontrollieren. Damitist das FM gerüstet, um sich in den Energiemärkten zu positionierenund als aktiver Teilnehmer von den Chancen des SmartGrids zu profitieren.FM im GesundheitswesenSessionchair:Dr. Horst Gudat, Dr. Gudat Consult, Hannover09:15Der kurze Weg ist das Ziel – Der Einfluss vonprozessorientierter Planung auf das FacilityManagementMeik Eusterholz, UNITY, KölnZu Beginn einer Klinikplanung müssen die räumlichen Kapazitätenbedarfsgerecht dimensioniert und prozessorientiert angeordnetwerden - das reduziert Investitions- und Betriebskosten.Kürzere Versorgungswege, kleinere Reinigungsflächen undgeringerer Energiebedarf werden als Planungsziele definiert undmittels Simulation und anschließender Kosten-Nutzenbetrachtungbewertet. Ziel ist ein Gebäude mit einer effizienten Patientenbehandlungund optimierten technischen und infrastrukturellenAbläufen.09:45Skaleneffekte in Krankenhäusern − Ergebnisseeiner Studie mit 31 KrankenhäusernDr. Thorsten Förstemann, Förstemann Datenanalyse, HannoverIm OPIK-Forschungsprojekt der Universität Karlsruhe sind 54Kennzahlen aus 31 deutschen Krankenhäusern erhoben worden.Auf Grundlage dieser Daten werden bereits bekannte Zusammenhängezwischen den Kennzahlen mit etablierten Methodender Betriebswirtschaftslehre, wie zum Beispiel Skaleneffekten,Durchschnittserträgen und Grenzerträgen, erstmalig beschrieben.Diese Instrumente sind gerade bei der Optimierung vonkostenintensiven Prozessen im Krankenhaus von nicht zuunterschätzender Bedeutung.10:15Kostenrechnung im Facility Management(FM) von KrankenhäusernKai Janisch, Karlsruher Institut für Technologie (KIT), KarlsruheDurch den Übergang von tagesbezogenen Pflegesätzen hin zuden leistungsorientierten DRG-Fallpauschalen und den zunehmendenKostendruck ergeben sich neue Anforderungen an dieKostenrechnung und das Controlling. In dem Vortrag werden dieGrundlagen einer transparenten Ausweisung und Verrechnungvon Facility Management Kosten aufgezeigt. Es wird sowohl einSystem auf Basis einer Kostenstellenrechnung dargestellt, alsauch das Vorgehen bei einer Verrechnung auf den »KostenträgerPatient« erläutert.Zwischen Zielsetzung undUmsetzung: Herausforderungen andie Öffentliche HandSessionchair:Annette von Hagel, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Berlin09:15Nachhaltiges Bauen und Betreiben imöffentlichen Hochbau der LänderRobert Plail, Ministerium der Finanzen Rheinland-Pfalz, MainzDie Systematik der deutschen Bewertungssysteme NachhaltigenPlanens und Bauens bedingt einen strategischen Mehrwert fürEigentümer und Betreiber öffentlicher Immobilien. Die ausführlicheDokumentation der Technischen Qualitäten bietet die Basisfür eine bessere und nachhaltigere Betriebsführung undInstandhaltung, die Prozessdokumentation hilft dabei, dieAbwicklung der Maßnahmen reibungsloser zu gestalten.09:45Die 3%-Falle in der energetischen GebäudesanierungDr. Andreas Hermelink, Ecofys Germany GmbH, BerlinAufgrund den Vorgaben der EU-Energieeffizienzrichtlinie ist eineerneute Diskussion entbrannt, mit welcher Sanierungsstrategiedie Klimaneutralität des Gebäudebestandes im Jahr 2050 zuerreichen sei. Ein »Besser Sanieren« Szenario (hocheffizient, 2%Sanierungsrate) erfüllt als einziges sowohl die Ziele des Energiekonzeptsder Bundesregierung als auch die Klimaschutzziele derEU. Eine Schneller Sanieren Strategie (weniger effizient, 3%)kann hingegen in eine Geschwindigkeitsfalle führen.10:15Entscheidungsfindungsprozesse in nachhaltigenSanierungsprojekten der öffentlichenVerwaltungLinus Waltenberger, M.O.O.CON, WienDie präsentierte Methode, in Verbindung mit professionellerLebenszykluskostensoftware, erlaubt Entscheidungsträgernmittels eines ganzheitlichen und evidenzbasierten Entscheidungsfindungsprozesses,Ressourcen innerhalb eines Immobilienportfolioszielgerichtet zu steuern und daraus abgeleitet,komplexe Sanierungsprojekte nachvollziehbar zu initiieren.Gebietskörperschaften erhalten dadurch Kostensicherheit, umzwischen effizient anmutenden und wahrlich nachhaltigenAlternativen zu unterscheiden.10:45KAFFEEPAUSE10:45KAFFEEPAUSE10:45KAFFEEPAUSEKeynote11:15Facility Management 2.0 – human updateProf. Rudolf Schricker,Atelier Schricker, Hochschule Coburg, Vizepräsident BundDeutscher Innenarchitekten BDIANotwendig ist ein neuer aussagekräftiger Begriff, der »FacilityManagement« erklärt und verständlich macht, das abstrakte»FM« ersetzt mit »private facilities« und »universal facilities«.Der Büroarbeitsplatz definiert die Schnittmenge zwischenAnspruch auf individueller Autonomie oder Gestaltungsfreiheitdes Arbeitsplatzes und den allgemeinentechnischen und organisatorischenRahmenbedingungen hinsichtlichAusstattung und Versorgung durchArbeitsgeber.Wer Höchstleistung von Arbeitsnehmernverlangt, sollte auch optimale Bedingungenschaffen, damit Leistungen erbracht werden wollen undkönnen.Notwendig ist Nachdenken über »flexible WorkplaceBalance«.Menschen an Orten der Kommunikation, der Konzentration undder Regeneration.»Human Facility Management« würde entsprechend zunehmenderIndividualisierung und größerer Eigenverantwortung jedemMenschen Steuerungsmöglichkeiten in die Hand legen, dieAtmosphäre und Situation, mentale Zustände und physischeVoraussetzungen kongenial zur Deckung bringen mit Leistungsanreiz,Motivation und Identifikation.Im Weiteren:»Faktor Mensch«»Social Facility Management«»Comfortable Facility Management«»So macht Büroarbeit wieder Spaß!«Moderation:Martin Gräber, FORUM Zeitschriften und Spezialmedien GmbH


10 / 11IT im FM ISessionchair:Prof. Dr. Joachim Hohmann, Consultants Circle, Bensheim14:30Produktivitätsmessung von Immobilien-Services unter Einsatz einer CAFM Web–ApplikationVanessa Lellek, Fachhochschule Münster, MünsterDer Kongressbeitrag zeigt eine webbasierte CAFM-Applikationzur Produktivitätsmessung von Facility Management Dienstleistungen,die es Dienstleistern ermöglicht ohne großen Aufwandversteckte Produktivitätspotenziale zu identifizieren. DasMesssystem berücksichtigt dabei die Leistungseffizienz unddas erzielte Leistungsergebnis gleichermaßen und ermöglichtsomit die Auffindung eines ausgewogenen Verhältnisseszwischen Produktivität und Dienstleistungsqualität.15:00Innovative IT-Schnittstellen im FacilityManagement zur Kopplung webbasierterCAFM-Systeme mit neuen GebäudeautomationstechnologienAsbjörn Gärtner, BFM GmbH, EschbornDas entwickelte Konzept zeigt, in welcher Weise Geräte derGebäudeautomation hinsichtlich einer komfortablen undzentralen Steuerungsfunktion in CAFM-Systeme integriertwerden können. Aspekte wie neuartige Vernetzungsvarianten,die Bereitstellung von Anlagendaten mit zugehörigen Importfunktionensowie die Möglichkeit einer browsergestütztenBedienung stehen im Fokus der Betrachtung. Der Leitgedankedabei ist, bestehende Techniken und Standards zu nutzen, umdaraus neue Lösungen zu schaffen.15:30Anwendungs-Software bei Anbietern vonFacility Services in DeutschlandProf. Dr. Joachim Hohmann, Technische Universität Kaiserslautern,KaiserslauternAnna Esau, Technische Universität Kaiserslautern, KaiserslauternDie Marktstudie »Anwendungs-Software bei Anbietern vonFacility Services in Deutschland 2013« schafft einen Überblicküber die praktisch eingesetzte Softwarelandschaft am deutschenMarkt. Der Zusammenhang zwischen Kundenzufriedenheit undIT-Unterstützung wird in dieser Studie ersichtlich. Im Allgemeinenzeigt sich die Tendenz, dass die angebotenen Dienstleistungennur teilweise durch die eingesetzte Software unterstützt werden.FM und neue Arbeitswelten/Workplace Management ISessionchair:Dr. Manfred Fischer, Deutsches Netzwerk Büro, Hamburg14:30Neue Arbeitswelten – es muss nicht immerdas Open-Space seinBernd Fels, if5 anders arbeiten, WolfsburgDie Arbeitswelt verändert sich. Unternehmen reagieren, indemsie häufig dogmatische Open-Space-Konzepte umsetzen. DerPlanungsprozess sieht zunächst eine Top-Down-Entscheidungvor, um dann mit Veränderungsmaßnahmen, den Grund derEntscheidung zu erklären und Mitarbeiter an die Neue Arbeitsweltheranzuführen. Dies kann richtig sein, erscheint aber beieiner zunehmenden Diversität von Mitarbeitern zu kurzgedacht. Mehr Involvierung der Mitarbeiter und mehr Wahlmöglichkeitensind notwendig.15:00Activity Based Working – Praxisbeispielezeigen WirkungKarl Friedl, M.O.O.CON GmbH, WienMegatrends wie Diversity, Mobilität oder Globalisierungbeeinflussen Unternehmensstrategien und Arbeitsverhalten.Die Digitalisierung der Welt schreitet fort. Neue Nutzertypenentstehen.Activity Based Working nimmt als Schlüssel zum Managementvon workplaces die »Tätigkeit«. Mit Beispielen wird der Prozessgezeigt, von der Unternehmensstrategie zu produktivenArbeitswelten zu gelangen, die Talente binden, Kommunikationfördern und Kreativität ermöglichen und so Wettbewerbsvorteileschaffen.15:30Wohlfühlbüros: kleiner Luxus oder großerNutzen?Tina Bahlert, Initiative Wohlfühlarbeit, HamburgBüros sollen heute zur Kreativität anregen und die Leistung derMitarbeiter steigern. Aber sind die Konzepte auch massentauglichund bezahlbar? Gerade die größten Störfelder im WorkplaceDesign verlangen nach einer ganzheitlichen Betrachtung.Für das komplexe Thema »Wohlfühlen« ist das Zusammenspielverschiedener Maßnahmen entscheidend. Der Überblick überden »Instrumentenkasten« der Wohlfühlarbeit zeigt, dassstimulierende Arbeitsplätze auch mit überschaubarem Aufwandrealisiert werden können.FM im öffentlichen BereichSessionchair:Dr. Hans Jürgen Pritzl, Hochbauamt Stadt Frankfurt, Frankfurtam Main14:30Strategien zur Betriebsoptimierung inGebäuden der öffentlichen Hand amBeispiel der Stadt Frankfurt am MainEstelle Wüsten, Stadt Frankfurt am Main, Frankfurt am MainDie Stadt Frankfurt am Main setzt national als auch internationalbereits heute Akzente. Auf politische, langfristige Zielvorgabenreagiert sie proaktiv und vorbildlich. Um den stetig steigendenAnforderungen an Gebäude und deren Bauprozess gerechtzu werden und Standards innerhalb dieses komplexen Prozesses,rechtlicher Rahmenbedingungen in Abhängigkeit technischerMachbarkeit weiter zu entwickeln, schöpft sie aus demPotential Bauherr, Ausführender, Nutzer und Betreiber zugleichzu sein.15:00Bauen in Modulbauweise-Neue Sporthallender Stadt Frankfurt in PassivhausbauweiseHarald Heußer, Stadt Frankfurt am Main, Frankfurt am MainKostenoptimiert, energieeffizient und hohe architektonischeQualität - ein Zielkonflikt? Kosten senken bei der Planung.Energie sparen im Betrieb, Gebäudehülle mit optimaler FlächenhüllenRelation und auch noch vorbildlicher Architektur.15:30Die nachhaltige Modernisierung von StadtquartierenStephan Schletter, epiqr Software GmbH, MünchenGanze Stadtviertel nachhaltig zu modernisieren ist deutlichkosteneffizienter und ressourcenschonender als die energetischeSanierung einzelner Gebäude. Bisher wird dieser Ansatztrotz seiner Vorteile jedoch kaum umgesetzt, da die Entscheidungsprozesseauf Quartiersebene äußerst komplex werden.Im Rahmen des EU-Projekts FASUDIR wird daher ein Tool zurEntscheidungsfindung entwickelt, das helfen soll, die besteenergetische Strategie für die Nachhaltigkeit eines ganzenQuartiers zu realisieren.16:00KAFFEEPAUSE16:00KAFFEEPAUSE16:00KAFFEEPAUSE12:15Best Paper Award 2014Das Kongresskomitee zeichnet die drei besten Kongressbeiträgemit dem Best Paper Award aus. Ausschlaggebend sind die KriterienNeuigkeitsgehalt, Aktualität und Praxisbezug.Die Einreichungen, die in ihrer Gesamtheit am meisten überzeugenwerden im Anschluss an den Keynote-Vortrag im Rahmeneiner offiziellen Zeremonie geehrt.Die Verleihung des Best PaperAwards wird gesponsert von:12:45MITTAGSPAUSEStand Oktober 2013 / Änderungen vorbehalten


IT im FM IISessionchair:Prof. Dr. Michael May, Hochschule für Technik und Wirtschaft,Berlin16:30Einsatz von Geoinformationen und BuildingInformation Models im Facility Managementam Beispiel des Botanischen GartensBerlinProf. Dr. Markus Krämer, Hochschule für Technik und Wirtschaft,BerlinDie Nutzung von Geodaten- und BIM im Facility Managementverspricht erhebliche wirtschaftliche Potentiale, wird aber inder Praxis derzeit nur in speziellen Einzelfällen angewendet.Der Beitrag zeigt auf Basis einer Anwender-Umfrage systematischdie Potentiale der Nutzung von Geodaten im FM auf undstellt die Ergebnisse des Forschungsprojekts ArcoFaMa derHTW Berlin und der Beuth-HS für Technik Berlin vor, in dem diepraktische Anwendung einer Integrationsplattform von Geodatenund CAFM-Daten auf Basis der IFC für den BotanischenGarten Berlin realisiert wird.17:00Schnittstellenintegration als Basis für deneffektiven Hotel- und Gebäudebetrieb amBeispiel des 5-Sterne-Superior-Hotels – TheChedi, AndermattThomas Bender, Drees & Sommer, StuttgartModerne Hotelgebäude sind hochtechnisierte Immobilien mitkomplexer Gebäudetechnik.Für einen angenehmen Hotelaufenthalt sind Spezialsystemewie GLT, Hospitality, ERP, CAFM, ZuKo, CCTV, IP-TV. im Einsatz.Erst das Zusammenspiel (am Beispiel »The Chedi Andermatt«aufgezeigt) aller Systeme zu einem integrierten Bewirtschaftungssystemmacht den Hotel- und Gebäudebetrieb effektiv.Hierzu bedarf es einer genauen Schnittstellenplanung, um dieSysteme optimal aufeinander abgestimmt nutzen zu können.17:30Wie sicher ist die Cloud – Businessdaten inZeiten von Internetüberwachung und Cyber-SpionageFlorian Holzer, Reality Consult GmbH, FrankfurtDer Vortrag befasst sich mit dem Thema Cloud und Sicherheit.Es werden sowohl die Anwendungs- und Bedrohungsszenarienaufgezeigt, als auch der Einsatz von modernen Techniken fürden Erhalt der firmeneigenen Datenhoheit. Ein spezieller Anteilder Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema Spionage undCybersicherheit nach den Veröffentlichungen über die Spitzelprogrammeder NSA.FM und neue Arbeitswelten/Workplace Management IISessionchair:Gregor Kamps, 2k-consult, Kolbermoor16:30Nutzerzufriedenheit aus Sicht des FacilityManagements im Gebäude – ein internationalerVergleich!Prof. Christian Huber, Fachhochschule Kufstein Tirol BildungsGmbH, KufsteinZufriedenheit ist ein komplexes Thema, welches subjektivenEinflüssen sowie Rahmenbedingungen unterliegt. Gerade iminternationalen Kontext gibt es mannigfaltige Sichtweisen undDefinitionen von Nutzerzufriedenheit, sowie unterschiedlicheMesskriterien aus Sicht des Facility Managements. Durch dieAnalyse von Beiträgen in internationalen Journals wurden diewichtigsten Messkriterien und Betrachtungsschwerpunkteanalysiert.17:00Raumakustik als Erfolgsfaktor im Unternehmen– aber auch Aufgabenstellung fürManagement, Planer und GebäudemanagerJürgen Mendel, Akustik und Raum OHG, LandsbergKleine Büroeinheiten haben weitestgehend ausgedient. DerGrossteil der Menschen im Büro arbeitet in MehrpersonenoderGrossraumbüros. Damit die Mitarbeiter dort gesundbleiben, motiviert und produktiv arbeiten können, müssenverschiedene Funktionsräume zu Verfügung gestellt und dieakustischen Anforderungen an diese präzise geplant werden.Dies ist eine wichtige Aufgabenstellung an Management,Fachplaner und Gebäudemanager.17:30Kostenfaktor Beleuchtung – Behaglichkeit,Produktivität, Energie-Effizienz, Produktauswahl– Wege zur optimalen MaßnahmePeter Schäfer, Terra-Consulting GmbH, Kirchheim unter TeckBeleuchtung hat verschiedene Aspekte. Zum einen hat sieEinfluss auf die Attraktivität der Immobilie und auf die menschlicheProduktivität. Zum anderen gibt es die technischenAspekte wie Energie-Effizienz, Lebensdauer, Zuverlässigkeitund Einsatzspektrum der verschiedenen Technologien. DesWeiteren kommen die wirtschaftlichen Aspekte, von derErstinvestition und ihrer Finanzierung (z.B. Contracting) bis zueiner vergleichenden Vollkostenrechnung.Workshop16:30ForschungsfragenProf. Dr. Carolin Bahr, Hochschule Karlsruhe, KarlsruheProf. Dr. Kunibert Lennerts, Karlsruher Institut für Technologie(KIT), KarlsruheSie haben interessante Ideen oder Fragestellungen und möchtenwissen, ob diese für die Forschung relevant sind und obsich daraus ein Forschungsprojekt kreieren lässt? Aber auchwenn Sie auf der Suche nach passenden Kooperationspartnernoder einer Möglichkeit zur Finanzierung von Forschungsprojektensind, dann sind Sie in diesem Workshop richtig!Ziel des Workshops ist es den Kontakt zwischen Forschung undPraxis herzustellen und praxisrelevante Forschungsfragen inlockerer Runde zu erörtern.Zielgruppe sind Geschäftsführer oder zuständige Personen fürForschungsfragen aus der Industrie oder der öffentlichen Hand.Aber auch Visionäre und Neugierige sind im Workshop herzlichwillkommen.Auf dem Kongress werden zeitgemäßeThemen behandelt undkontroverse Diskussionen geführt,diese darf man sich als Auftraggeberund Entscheidungsträgerbzw. als Dienstleister nicht entgehenlassen. Eine Plattform fürneue Innovationen.Karl Heinz Mair, Head of Corporate Outsourcing and FacilityManagement Germany & Austria, CBRE Corporate OutsourcingGmbHab 18:30Abendprogramm : Gala Dinner in der Goethe Universität,Campus WestendStand Oktober 2013 / Änderungen vorbehalten


12 / 13Kongressprogramm Donnerstag, 27.02.2014EnergiemanagementSessionchair:Prof. Dr. Wolfgang Schneider, AZEG Anwenderzentrum fürEnergie und Gebäude GmbH, NürnbergProf. Dr. Klaus Heying, Georg-Simon-Ohm-Hochschule,Nürnberg09:15Einführung eines Energiemanagementsystems(kurz EnMS)Bernhard Gastauer, IB Gastauer, NürnbergVeranschaulicht anhand der Einführung eines normkonformenEnergiemanagementsystems nach DIN EN ISO 50001: Hintergründeund Organisatorisches.09:45Prüfsteine für nachhaltige Energiecontrolling-SoftwareKarsten Reese, IngSoft GmbH, NürnbergAnsprechende Bilder, App für das iPhone und intuitive Bedienungauch für uneingewiesene Personen – sind das die einzigenKriterien, die darüber entscheiden, ob eine Software fürdas Energiecontrolling langfristig eine Hilfe ist?Anhand von zehn Beispielsituationen leitet der Vortrag ab,welche Funktionen notwendig sind, um nachhaltig verlässlicheund vergleichbare Informationen über den Energieverbrauchbereitzustellen.10:15Energiekostenreduzierung durch EnergiebeschaffungsstrategienThomas Gilbers, EBM Ingenieurgesellschaft mbH, Münster ,Seit der Liberalisierung des Energiesektors nutzen immer mehrImmobilienbesitzer die Möglichkeiten des sich öffnendenMarktes. Sie haben begriffen, dass eine günstige Energiebeschaffungzur Steig e rung der Attraktivität einer Immobiliebeitragen kann. Über Möglichkeiten und Formen einer solchenBeschaffung und zukünftige Herausforderungen informiertDipl.-Ing. (FH) Thomas Gilbers.10:45KAFFEEPAUSELifecycle aus rechtlicher Perspektive- von der Konzeption, Vergabezur Dokumentation im FMSessionchair:Prof. Dr. Ulrich Bogenstätter, Fachhochschule Mainz, Mainz09:15»Aus groß mach Klein – der rechtlicherRahmen zur Organisation von Betriebsstätten,zentral und dezentral«Dr. Dirk Barcaba, Bird & Bird LLP, Frankfurt am MainIm Vortrag werden die rechtlichen Rahmenbedingungen zurGestaltung zukunftsweisender Betriebsorganisation dargestellt.Im Mittelpunkt stehen die Möglichkeiten, Betriebsimmobilienunter den Gesichtspunkten Verfügbarkeit, Kosten, Nachhaltigkeitund Arbeitsschutz zu optimieren. Die Vor- und Nachteilevon zentralen Betriebsorganisationen gegenüber dezentralenwerden dabei berücksichtigt, auch im Hinblick auf gesetzlicheVorgaben zur Energieeffizienzsteigerung, Rückbauverpflichtungenund Ähnlichem.09:45Facility Management und RechtChristoph Kaiser, Wollmann & Partner Rechtsanwälte, Frankfurtam MainSowohl Auftraggeber als auch Facility Manager müssen diewesentlichen rechtlichen Rahmenbedingungen kennen. Dazuzählen insb. vertragsrechtliche, aber auch vergaberechtlicheKenntnisse wie z.B. zulässiger Umfang der Delegation derBetreiberverantwortung, zu beachtende Normen (z.B. GEFMA,DIN, VDMA) sowie Spielräume und Grenzen bei der Beschaffungder Leistungen im Wege eines Vergabeverfahrens (insb.Leistungsbestimmung und Produktvorgaben).10:15Wertschöpfung oder notwendiges Übel –Die Dokumentation im FM – praktischeUmsetzung der GEFMA 198Claus Biedermann, EBCsoft GmbH, LeipzigSeit Sommer 2012 ist die GEFMA-Richtlinie 198 - Dokumentationim FM erschienen. Wie kommt diese in der Praxis an? IstDokumentation in der strukturierten Form der GEFMA 198 ineine bestehende FM- Organisation integrierbar? Die Antwortauf diese Fragen haben wir in Pilotprojekten bekommen. AmBeispiel des Mercedes Benz Museums zeigen wir die Grundlagen,Etappen und Tabus bei der Implementierung der Dokumentationnach GEFMA 198.10:45KAFFEEPAUSEKosten, Leistungen undControllingSessionchair:Prof. Dr. Georg F. Wiesinger, rheform GmbH, Düsseldorf09:15Validierung der VDI 4703 – Lebenszykluskostenin der Ausschreibung – Eine Fallstudiemit der Bewertung technischer AnlagenEmanuel Stocker, FH Kufstein, KufsteinNach der heutigen Vergabekultur entscheidet bis auf wenigeAusnahmen der Herstellungspreis darüber, wer den Zuschlagfür die Ausführung erhält. Auch die Ansprüche an die Fachbeteiligtenzur Reduzierung der Planungszeit und den Herstellungskosten,sowie einer nicht vorhandenen normierten Vorgehensweiseverhindern eine Berücksichtigung aller zukünftigrelevanten Kosten. Dieser Beitrag widmet sich der Anwendungder aktuellen VDI 4703 anhand einer Untersuchung in-/effizienterAnlagen.09:45Total Facility Management – 1 Land =1 FM Provider. Ein umfassendesBewirtschaftungsmodell am Beispielvon Vodafone DeutschlandThomas Häusser, Drees & Sommer, StuttgartJens Blankenburg, Vodafone D2 GmbH, DüsseldorfTotal Facility Management - das Optimum zu finden, zwischender eigenen FM-Organisation & einem zentralen strategischenFM-Partner für alle Liegenschaften in Deutschland. Mit klarenProzessen, Kosten- & Reportingstrukturen im Zuge einesinternationalen Konzern-Roll-out der VODAFONE-Gruppe – vonder Strategie, der Umsetzungsplanung bis hin zur Umsetzungund des Roll-outs im gesamten Portfolio. Lessons learned ausder Praxis & Steuerungskenngrößen, Erfolgsfaktoren bzw.worauf es ankommt10:15Benchmarks für Ver- und EntsorgungBenjamin Lasshof, Universität Stuttgart, StuttgartBenchmarks für die Planung von Folgekosten gewinnen bei derBetrachtung des gesamten Lebenszyklus von Immobilienzunehmend an Bedeutung. Die Möglichkeiten und auch Grenzenzum Benchmarking der Kosten für die Versorgung mitWasser, Strom und Wärmeenergie sowie die Entsorgung vonAbwasser und Abfall stehen deshalb im Fokus des Beitrags. AufGrundlage von empirischen Daten werden objektartübergreifendeKennwerte für Ver- und Entsorgungskosten und derenrelevante Einflussfaktoren analysiert.10:45KAFFEEPAUSE


EnergieeffizienzSessionchair:Sven Heinrich, STRABAG Property and Facility Services GmbH,Rostock11:15Optimierung der Medienverbräuche im Rahmenvon PPP-Schulprojekten – Handlungsempfehlungenzu Vertragsgestaltung undUmsetzung aus Sicht der PraxisDr. Philipp Stichnoth, HOCHTIEF Solutions AG, ErfurtIm Rahmen von PPP-Projekten im Schulbau ist es gängigePraxis, das Verbrauchsrisiko auf den privaten Auftragnehmer zuübertragen. Der Vortrag wird Wege einer im Hinblick auf dieOptimierung der Verbrauchsmengen möglichst ausgewogenenVertragsgestaltung aufzeigen. Weiterhin werden konkreteHandlungsempfehlungen zur operativen Umsetzung organisatorischerund baulicher Maßnahmen mit dem Ziel der Verbrauchsmengenoptimierungaus Sicht der Praxis vorgestellt.Workshop11:15»Flächeneffizienz – Analyse- und Simulationsmethodenals Beitrag zu Nachhaltigkeit«Prof. Dr. Michael May, HTW Berlin, BerlinProf. Dr. Dietmar Wiegand, Technische Universität Wien, WienProf. Dr. Christine Kohlert, rheform GmbH, MünchenCorinna Klimas, rheform GmbH, MünchenMichael Marchionini, ReCoTech GmbH, BerlinFlächen besitzen hohen Einfluss auf die Nachhaltigkeitsbilanz.Sie werden oft nicht wirtschaftlich genutzt. Der effizienteUmgang mit dieser Ressource ist ein gesamtgesellschaftlichesAnliegen. Der Übergang vom nachhaltigen Bauen zur nachhaltigenNutzung ist hierbei von besonderer Bedeutung. Es werdeninnovative Methoden vorgestellt, die es erlauben mit vertretbaremAufwand komplexe Nutzungsszenarien zu simulieren,wobei räumliche Reserven erschlossen und die Nutzungsqualitätverbessert werden.BaubestandsmanagementSessionchair:Prof. Dr. Carolin Bahr, Hochschule Karlsruhe, Karlsruhe11:15Wirtschaftlichkeit der Immobilie im Bestand– welchen Beitrag kann die passendeInstandhaltungsstrategie leisten?Michael Beck, Drees & Sommer Advanced Building TechnologiesGmbH, Frankfurt am MainUnternehmen wie auch Privatpersonen – viele Menschenhaben direkt oder indirekt mit Immobilien zu tun. Es wird dabeivorausgesetzt, dass Gebäude möglichst wirtschaftlich sind unddarüber hinaus möglichst uneingeschränkt nutzbar sind. Umdies zu gewährleisten bedarf es verschiedenster Anstrengungen.Ein Puzzlestein daraus kann die Instandhaltung sein. Wiewird richtig instand gehalten, gibt es Strategien und passendeWerkzeuge dafür? Möglichkeiten sollen anhand von PraxisbeispielenKlarheit schaffen.11:45Energieverbrauchsoptimierung an universitärenLiegenschaftenPhilipp Bauer, Universität des Saarlandes, SaarbrückenEine interdisziplinäre und umfassende Erarbeitung und Implementierungvon Energieeffizienzmaßnahmen als Kombinationaus Ingenieurwissenschaft, Betriebswirtschaftslehre undPsychologie führt zu nachhaltigen Einsparungen. Bei derErarbeitung und Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmenan universitären Liegenschaften sind verschiedene Besonderheitenund Randbedingungen zu beachten. Dieser Beitrag stelltdas Forschungsvorhaben an der Universität des Saarlandes vor.12:15Mit neuen Wegen zum energieeffizientenRechenzentrum der Zukunft und damit zurKostensenkungDr. Fabian Theis, Bilfinger HSG Facility Management GmbH,Neu-IsenburgNicht nur neue hochmoderne Rechenzentren sind energieeffizient– jedes Bestandsrechenzentrum kann energieeffizientwerden. Effiziente Energieerzeugung, -verteilung und -einsatzsowie Metering und Echtzeitmonitoring sind notwendig undmöglich in Zeiten von stetig steigenden Energiepreisen undWettbewerbsdruck. Energieanalyse ist dabei der erste Schrittin Richtung energieeffizientes Rechenzentrum.Als Referent stand ich einemsehr guten, angenehmen undqualifizierten Publikum gegenüber.Bei dem Facility ManagementKongress kommen Spaß undErfolg zusammen.Stefan Beering, Projektleiter, INFOMA Software ConsultingGmbH11:45Analyse von Instandhaltungsstrategien undAbleitung von optimalen Wartungs- undInspektionsleistungen zur Optimierung derInstandhaltungskostenDenny Karwath, NORD/FM GmbH, HannoverIm Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit an der UniversitätStuttgart werden derzeit auf Basis der Ursachen-Wirkungszusammenhängedie Haupteinflussfaktoren auf die Instandhaltungskostenanalysiert, um die optimalen Instandhaltungsstrategienaus den gefundenen Zusammenhängen abzuleiten.Im Rahmen des Vortrages wird auf die Arbeitsergebnisse jeAnlagentyp (KG 400 ff. DIN 276) eingegangen und es erfolgteine Interpretation für die praktische Anwendung der Untersuchungsergebnisse.12:15Aufmaß-Projekt im Retail-Segment –Wie scannt man 1.300 Drogeriemärkte?Björn Kobes, IT Chain GmbH, BerlinIn einem Zeitraum von sechs Monaten hat die Firma IT-Chainden Immobilienbestand einer großen deutschen Drogeriemarkt-Kette aufgemessen. In mehreren parallelen Prozessen mit 55Mitarbeitern wurden hierbei neun 3D-Laserscanner eingesetztund 900.000m² gescannt, gezeichnet und verifiziert.Neben der räumlichen Geometrie waren für den Kunden auchdie Positionierung seiner Einrichtung und die Auswertbarkeitder erzeugten Planunterlagen von besonderer Wichtigkeit.Stand Oktober 2013 / Änderungen vorbehalten13:00FM ExkursionenIn diesem Jahr haben Sie die Möglichkeit, im Rahmen unsererFM Exkursionen hinter die Kulissen von ganz besonderenObjekten zu blicken. Aktuelle Informationen, weitere Detailszu den Objekten & Anmeldung online unter www.fm-messe.dein der Rubrik »Der Kongress« im Bereich Programm bzw.Anmeldung.Die Teilnahme an den Exkursionen ist kostenfrei und exklusivKongressteilnehmern vorbehalten. Da die Anzahl der verfügbarenPlätze begrenzt ist, ist eine Anmeldung erforderlich.Die Vergabe der Plätze erfolgt nach Eingang der Anmeldung.


Rahmenprogramm14 / 15Fest der MöglichmacherDienstag, 25.02.2014, 17.30 Uhr – 23.00 UhrMesse Frankfurt, Halle 11, Allee der MöglichmacherFester Bestandteil der Facility Management ist das Fest der Möglichmacher in Halle 11.0. Am Abend des erstenMessetages verwandeln sich die Stände der großen Komplett dienstleister in kleine Bars, Bistros oder Biergärtenund die Gäste können den Tag bei unterschiedlichstem Catering, Cocktails und Musik ausklingen lassen.Die Mischung aus Ausstellern, Messebesuchern, Referenten und Kongressteilnehmern lädt zum entspanntenNetworken ein.Die Teilnahme am Fest der Möglichmacher ist in der Kongress-Teilnahmegebühr enthalten.MesseforumAuf dem Messeforum der Facility Management können Sie Praxisberichte und spannende Diskussionsrundenzu verschiedenen Themenbereichen des FM verfolgen.Ein Highlight ist der Vortrag von Reiner Mangold, Leiter Umwelt Produkt, AUDI AG zum Thema: »VisionMobilität der Zukunft – strategische Ansätze zur Nachhaltigkeit bei AUDI«*. Dieser findet in der Kongressmittagspauseam Mittwoch, 26.02.2014 in der Halle 11.0 statt. Sie sind hierzu herzlich eingeladen.Aktuelle Informationen zum Forumprogramm finden Sie unter www.fm-messe.de in der Rubrik »Für Besucher«,Bereich Vorträge / Präsentationen.* vorläufiger TitelGala Dinner– in der Goethe-Universität –Wir laden Sie herzlich zu unserem Gala Dinner ein. Lassen Sie sich in stilvollem Ambiente mit köstlichem Essen verwöhnenund tauchen Sie dabei in die Deutsche Geschichte ein.Mittwoch, 26.02.2014, 18.30 Uhr – 22.00 UhrGoethe Universität, Campus Westend Frankfurt a.M.Anmeldung erforderlich. Bustransfer gewährleistet.Das gemeinsam mit GEFMA ausgerichtete Gala Dinner findet auf dem historischen Areal des Campus Westendder Geothe Universität statt. Mit seiner Mischung aus historischer und moderner Architektur zählt dieserCampus zu einem der schönsten Universitäts-Standorten Europas und prägte schon immer das StadtbildFrankfurts mit. Das ehemalige Büro Eisenhowers, welches Schauplatz wichtiger geschichtlicher Ereignissewar, liegt in unmittelbarer Nähe.


Das Kongresskomitee des FM Kongresses 2014Prof. Dr. Carolin BahrHochschule Karlsruhe, KarlsruheProf. Dr. Ulrich BogenstätterFachhochschule Mainz, MainzProf. Elmar BollinHochschule Offenburg, OffenburgBrigitte BourscheidtDr. Manfred FischerBurkhard FröhlichBau- u. Liegenschaftsbetrieb NRW, DüsseldorfDeutsches Netzwerk Büro, HamburgBauverlag BV GmbH, GüterslohMartin GräberDr. Horst GudatSven HeinrichFORUM Zeitschriften und Spezialmedien GmbH, MerchingDr. Gudat Consult, HannoverSTRABAG Property and Facility Services GmbH, RostockProf. Klaus HeyingTechnische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm, NürnbergProf. Dr. Joachim HohmannConsultants Circle, BensheimWolfgang InderwiesIndeConsult, PfaffenhofenGregor Kamps2k-consult, KolbermoorDr. Elke KuhlmannGEFMA Deutscher Verband für Facility Management e.V., BonnProf. Dr. Kunibert LennertsKarlsruher Institut für Technologie (KIT), KarlsruheProf. (FH) Dr. Thomas MadritschFachhochschule Kufstein, ÖsterreichProf. Dr. Michael MayDr. Hans Jürgen PritzlHochschule für Technik und Wirtschaft, BerlinHochbauamt Stadt Frankfurt, Frankfurt am MainProf. Dr. Wolfgang SchneiderAZEG Anwenderzentrum für Energie und Gebäude GmbH, NürnbergHessel van MinnenAnnette von HagelHeraeus Liegenschafts- und Facility Management GmbH & Co. KG, HanauBundesanstalt für Immobilienaufgaben, BerlinRobert WahlenFMPRO Robert Wahlen Facility Management Professional, BerlinProf. Dr. Georg F. Wiesingerrheform GmbH, Düsseldorf


Die Referenten16 / 17Die Referenten des FacilityManagement Kongresses 2014Tina Bahlert (Diplom-Ökonomin) ist seit 2012 diePressereferentin der Initiative Wohlfühlarbeit(www.wohlfühlarbeit.de), die sich als Aktionsbündnisfür gesunde und stimulierende Büroarbeitsplätze engagiert.Als Redakteurin des »Wohlfühlratgebers« hat TinaBahlert einen Praxisratgeber für mehr Gesundheit undWohlbefinden im Büro zusammengestellt.Prof. Dr.-Ing. Carolin Bahr ist Professorin für Immobilienmanagementund Baubetrieb an der HochschuleKarlsruhe. Sie ist Bauingenieurin und hat im BereichFacility Management promoviert. Ihre Arbeitsschwerpunkteliegen im Baubestandsmanagement, der Planungvon Instandhaltungsbudgets und in der Lebenszykluskostenberechnung.Prof. Bahr hat zahlreiche Forschungs-und Beratungsprojekte in diesen Bereichgeleitet und ist Autorin von über 40 Veröffentlichungenim Bereich des Facility Managements.Dirk Barcaba ist Partner bei Bird & Bird in Frankfurtam Main, Leiter der internationalen Praxisgruppe Immobilienrechtund Mitglied der internationalen PraxisgruppenGesellschaftsrecht/M&A sowie Restrukturierungund Insolvenzrecht. Er hat umfangreiche Erfahrung beider Strukturierung und Durchführung komplexer Transaktionen,wie internationale Joint Venture, M&A, Immobilientransaktionensowie »distressed« Transaktionen.Seine Praxis umfasst die gesamte Bandbreite der Vermögensverwaltungund Grundstücksverwaltung. Dr.Barcaba ist bestens vertraut mit den Besonderheitenvon Bieterverfahren, Transaktionen außerhalb desMarktes und Transaktionen in regulierten Märkten. Zuseinen Mandanten gehören internationale Investoren,multinationale Konzerne, insbesondere im Hochtechnologie-Sektor,Geschäftsbanken und Family Offices. Dr.Barcaba hat besondere Kenntnisse und Erfahrungen beinationalen und internationalen Insolvenzangelegenheiten.Bevor Dr. Barcaba zu Bird & Bird kam, war er beiWeil, Gotshal & Manges. Er wurde im Jahr 2000 zurFrankfurter Anwaltschaft zugelassen. Dr. Barcaba hat ander Universität Mannheim promoviert und den Fachanwaltslehrgangfür Insolvenzrecht absolviert.Karsten Bartels ist bei SPIE GmbH (der früheren FMSparte von HOCHTIEF) seit 2005 für den Vertrieb vonindustrienahen FM–Leistungen, aber auch für Beratungsprojekteim Bereich der Industrie zuständig. Sein Wisseneignete er sich durch erfolgreich absolvierte operativeFM Projekte und Beratungen an. Schwerpunkt seinerTätigkeit sind Analysen der Sekundärprozesse in denUnternehmen mit dem Ziel diese zu optimieren und soeine Flexibilisierung und Reduzierung der Kosten zuerreichen. Mit den Produkten pharmaWERK und fertigungsWERKunterstützt er seine Kunden in den Schlüsselindustriensystematisch bei der Optimierung der FacilityManagement Leistungen.Philipp Bauer, Dipl.-Ing. Elektrotechnik. Studiuman der TU Kaiserslautern 2005 bis 2010. Seit 2010 Doktorand.Eigene Forschungsschwerpunkte am Lehrstuhlfür Automatisierungstechnik an der Universität desSaarlandes: Liegenschaftsweite Energieverbrauchsoptimierung,Verbrauchsprädiktion und –modellierung,Meteringkonzepte im universitären Umfeld. Studienschwerpunkte:Ambient Intelligence, Regelung undSteuerung konkurrierender Energiesysteme. 2013Forschungsaufenthalt Universidade de Brasília.Michael Beck, tätig bei Drees & Sommer seit 8 Jahren,Teamleiter Facility Consulting in Frankfurt am Main.Thomas Bender ist seit 2004 bei Drees & Sommerim Bereich der Immobilien IT-Beratung tätig. Als Projektpartnerleitet er Großprojekte mit Schwerpunkteiner anbieterneutralen CAFM-Beratung (Analyse/Konzeption/Einführung) bis zur Weiterentwicklung vonspez. FM-IT-Systemen. Nach seinem Bauingenieurstudiumbegann er seine berufliche Laufbahn bei GOLD-BECK, wo er für den Aufbau des CAFM-System verantwortlichwar. Herr Bender ist Mitglied im GEFMA AKCAFM sowie AK-Gruppenleiter (Datenübergabe im FM).Claus BiedermannStudium Energietechnik TH Leipzig 1990–95Projektleiter in Planungsbüros für TGA – Neubau undBestand 1995–2001; Geschäftsführer einer Medizintechnikfirma2002 bis 2003; Projektleiter Energieeffizienzprojekte2004 bis 2006; Gründer und GeschäftsführerEBCsoft seit 2006; Projekte: Entwicklung Facility-/Energiemanagement als Software und Dienstleistung– Berater im Bundesministerium für Verteidigung –Interdisziplinärer Datenaustausch im FM – GEFMAArbeitskreis – GEFMA 198 – ArbeitskreisJens Blankenburg wechselte 2006 von der WISAGGruppe zu Vodafone Deutschland ins Facility Management.Im Jahr 2009 übernahm er die Leitung desFM-Bereiches und verantwortet heute das gesamte FMbei Vodafone Deutschland. Im Jahr 2010 gründete erdas „FM-Netzwerktreffen“, bei dem sich Nutzervertreterverschiedener Unternehmen treffen und sich überThemen im Facility Management austauschen undverschiedene Trends diskutieren. Begleitet werden dieTreffen durch Fachvorträge ausgewählter Referenten.Manuel Bohe ist Diplom-Betriebswirt und Masterof Business Administration. Seit früher Jungend ist erin der Welt von Brandschutz und Security zu Hause.Zuerst im elterlichen Errichterbetrieb für Brandmeldeanlagen- im Jahr 2001 gründete er mit 23 Jahren dieConcepture GmbH, ein herstellerneutrales Ingenieurbürofür elektronische Sicherheitssysteme. Mit heute26 Mitarbeitern gehört Concepture zu den führendenauf Sicherheit spezialisierten Planungs- und Beratungsunternehmenin Deutschland.Andreas Broßmann ist Geschäftsführer der CanzlerIngenieure GmbH und leitet den Fachbereich Facility-Management Consulting. Er ist Mitglied des DIN undder CEN Normungsausschüsse Facility Managementund leitet den Regionalkreis Frankfurt der RealFM e.V.Herr Andreas Broßmann arbeitet als Ingenieur undBerater für Facility Management Consulting, Projektmanagementund Projektsteuerung von Bau-, FM- undIT-Projekten.Anna Esau ist Studentin im Bachelor - StudiengangFacility Management an der Technischen UniversitätKaiserslautern. Sie war im Fachbereich Bauingenieurwesenals studentische Hilfskraft im Lehrgebiet FacilityManagement beschäftigt. Im Rahmen dieser Tätigkeitwar Frau Esau Tutorin für die Vorlesung„Einführung indie Praxis des Facility Managements“. Seit 2012 ist SieMitglied des Prüfungsausschussesdes FachgebietsBauingenieurwesen an der Technischen UniversitätKaiserslautern.Dipl.-Kfm. Meik Eusterholz ist Geschäftsfeldleitermit Beratungsschwerpunkt Gesundheitswirtschaft. Seitacht Jahren hat er in über 30 Projekten insbesondereProzesse im und um den OP herum gestaltet, Neu- oderUmbauten digital aus Prozessen heraus geplant undIT-Einführungen durchgeführt. Aktuell ist er u.a. Projektleiterdes innovativen Klinikkonzeptes 2015 derElblandkliniken in Riesa, das vom Club der Gesundheitswirtschaft(cdgw) mit dem deutschen Zukunftspreisausgezeichnet wurde.Bernd Fels begleitet und berät seit mehr als13 Jahren namhafte mittelständische Unternehmen undKonzerne, die neue Arbeits- und Büroumfelder planen– in der Regel mit der Zielsetzung neue Wege zu gehen.»if5 anders arbeiten« ist zudem Initiator der Spaces-Veranstaltungen, dem Innovationskongress zur Zukunftder Arbeit. Folgendes Motto steht bei if5 an ersterStelle: Frohes Schaffen!Dr. Thorsten Förstemann ist seit 8 Jahren freiberuflichim Bereich Krankenhaustechnik und biomedizinischeTechnik forschend und beratend tätig. Er promovierteim Jahr 2004 zum Thema »Analyse vonServicedaten medizin-technischer Geräte in Krankenhäusern«.Im Jahr 2009 veröffentlichte er mit anderenAutoren die WGKT-Empfehlung BetriebswirtschaftlicheKennzahlen von Krankenhäusern.Mag. Karl Friedl ist Geschäftsführer derM.O.O.CON GmbH mit Sitz in Wien, Frankfurt, Hamburgund Waidhofen/Ybbs. Herr Friedl studierte nach einereinschlägigen HTL-Matura (Innenausbau) Betriebswirtschaftslehrean der WU Wien. Er hat seit 1989 Erfahrungin der bedarfsgerechten Entwicklung von Gebäudenund verfügt über viele Fachveröffentlichungen zuden Themen Bauherrenberatung und Facility Managementin österreichischen und deutschen Fachmagazinen.Seit 2011 ist Herr Friedl Vizepräsident der ÖsterreichischenGesellschaft für nachhaltige Immobiliensowie Präsident der IG Lebenszyklus Hochbau.Asbjörn Gärtner war an der TU Kaiserslautern alswissenschaftlicher Mitarbeiter und Fachstudienberatertätig. Zudem war er dort maßgeblich am Aufbau desersten und bislang einzigen universitären FacilityManagement Studiengangs beteiligt, dessen operativeLeitung ihm oblag. Seit April 2013 leitet er das operativeGeschäft der BFM GmbH, bekannt durch dasCAFM-System KeyLogic. Zudem ist er in PersonalunionLeiter Marketing und Vertrieb. Im Juni 2013 schloss erseine Promotion mit Auszeichnung ab.


Bernhard Gastauer, IB Gastauer, Nürnberg. Jahrgang1967; Studium und Abschluss Bauingenieurwesen;Tätigkeiten bei Siemens, Karstadt-Quelle, LGA,TÜV Rheinland; Selbständigkeit seit 2011; Fortbildungzu Energieeffizienz-Auditor ISO 50001; Berufung vonverschiedenen Zertifizierungsgesellschaften ISO50001; Ausbildung Energieauditor EN 16247-1, EuropäischerEnergiemanager; KfW Berater: EnergieberatungMittelstand.Thomas Gilbers, Ausbildung zum Elektroinstallateurund anschließendes Studium der Elektrotechnik,(Fachrichtung Gebäudesystemtechnik) an der FH Dortmund.Abschluss im Jahre 2006. Seither im Bereichder rationellen Energieanwendungen für Gebäude mitSchwerpunkt auf Energiemanagement und der Energiewirtschafttätig. TÜV-zertifizierten Energieeffizienzauditorund zugelassen um Energiemanagementsystemenach DIN EN ISO 50001 sowie Energieauditsnach DIN 16247-1 zu implementieren.Dipl. Ing. (FH) Thomas Häusser wechselte im Jahr2001 von Philipp Holzmann AG zu Drees & Sommer indas Team Facility Management. Im Jahr 2008 wurdeMitglied der Geschäftsleitung. Heute ist Thomas HäusserGeschäftsführer bei Drees & Sommer sowie Partnerdes Unternehmens und verantwortet den LeistungsbereichFacility Management- & Real Estate Consulting fürdie Unternehmensgruppe national sowie international.Seit 2012 ist Herr Dr. Guido Hardkop bei Drees &Sommer im Fachbereich Facility Management Consultingals Projektpartner und Teamleiter Nordrhein-Westfalen tätig. Davor war er Leiter der AbteilungConsulting eines großen deutschen FM-Dienstleistungsunternehmens,nachdem er mehrere Jahre anunterschiedlichen Stationen als FM-Consultant undProjektleiter gearbeitet hatte.Sven Heinrich, STRABAG Property and FacilityServices GmbH, Rostock. Jahrgang: 1964Ausbildung: 1983 Facharbeiter für Nachrichtentechnik;1997–2001 Studium Elektrotechnik; 2002–2004 StudiumFacility Management; 2006–2008 Black Belt SixSigma; 2008–2009 Zertifizierter Projektmanager nachIPMA; 2009 Lean AdvisorDr. Andreas Hermelink hat Betriebswirtschaftslehre(Dipl.-Kfm.) und Bauingenieurwesen (Dipl.-Ing.)studiert, sowie auf dem Gebiet der nachhaltigkeitsgerechtenBewertung von Gebäuden promoviert (Dr.-Ing.).2006 gewann er den Europäischen Solarpreis für einepassivhausnahe Sanierung. Nach Stationen an derUniversität Kassel sowie am Florida Solar EnergyCenter ist er seit 2008 beim BeratungsunternehmenEcofys. Dort arbeitet er im Bereich Niedrigstenergiegebäudeund leitet das Büro Berlin.Manfred Hegger ist Professor für Entwerfen undEnergieeffizientes Bauen am Fachbereich Architekturder Technischen Universität Darmstadt und Vorstandsvorsitzenderder HHS Planer + Architekten AG in Kassel.Neben zahlreichen beratenden Tätigkeiten, u.a für dieUNEP, die OECD und die EU, war er von 2010 bis 2013Präsident der Deutschen Gesellschaft für NachhaltigesBauen (DGNB). Seine Arbeiten erhielten zahlreichePreise und Auszeichnungen.Harald Heußer, Dipl.-Ing. Architekt, Studium derArchitektur und des Städtebaus an der TU Darmstadt,2. Staatsexamen, ab 1991 Abteilungsleiter im FrankfurterHochbauamt, Aufgabenschwerpunkt: Planung undProjektsteuerung, seit 2012 Fachbereichsleiter Hochbau,Sachverständiger der Architektenkammer Hessen,Lehrauftrag an der TU Darmstadt.Herr Wilfried Hoffmann hat an der Hochschule inTrier Technische Gebäudeausrüstung studiert. Seinberuflicher Weg begann 1982 und führte Ihn über eineTätigkeit im US-Bereich zur Bauverwaltung Rheinland-Pfalz, bei der er seit 1983 in verschiedenen Positionenim Projektmanagementbereich tätig ist. Seit 2005 leitetder das Rheinland-Pfalz weit operierende CompetenceCenter Projektsteuerung. Neben seiner hauptamtlichenTätigkeit ist er seit 1986 in Lehre und Forschung tätig.So ist er u.a. Dozent an der Hochschule Heidelberg imBereich der Master-Ausbildung FM und PM tätig.Weiterhin ist er Mitglied der AHO-FachkommissionPM/PS. Publikationen und Vorträge runden sein breitesFachwissen ab.Prof. Dr.-Ing. W. Joachim Hohmann, studierteElektrotechnik und Informatik. Bei Prof. Dr. KonradZuse promovierte er 1975 zum Dr.-Ing. Danach war er20 Jahre bei US IT-Unternehmen tätig. Seit 1996beschäftigte er sich mit CAFM beim Hersteller und alsManagement-Berater. Er ist Honorarprofessor fürFacility Management an der TU Kaiserslautern, Lehrbeauftragterfür Immobilienwirtschaft an der TU Darmstadtund Vertretungsprofessor am Lehrstuhl für FacilityManagement des KIT in Karlsruhe.Florian Holzer ist Absolvent der FHTW Berlin undarbeitet seit über einem Jahr als Senior Consultant beiReality Consult, einer internationalen Managementberatungfür Immobilien- und Facility Management. Nachseinem Informatik-Studium, mit Schwerpunkt FacilityManagement, war er freiberuflicher Software-Entwickler,wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Berliner Hochschulefür Technik und Wirtschaft sowie Java Consultantbei einem IT-Beratungs-Unternehmen.Asc. Prof. (FH) Christian Huber, VorstandsmitgliedIFMA, FMA. Seit 2011 Studiengangsleiter der BachelorundMasterstudiengänge Facility & Real EstateManagement an der FH Kufstein und Leiter des Institutsfür betriebliches Immobilienmanagement (IBI)sowie Departmentsprecher für Wirtschaft & Technik. Erist Partner in einem Ingenieurbüro, mit den Bereichenenergieeffiziente, nachhaltige Bauweisen und Gebäudetechnik.F&E: Nachhaltige Gebäude und –technik,Energieeff. Gemeinden, Nutzereinbindung.Kai Janisch studierte Management (Bau, Immobilien,Infrastruktur) an der Bauhaus Universität Weimar.Als wissenschaftlicher Mitarbeiter am KarlsruherInstitut für Technologie (KIT) beschäftigt er sich mit derThematik Facility Management von Krankenhäusern.Andreas Jösslin, seine berufliche Laufbahn begann1990 mit der Ausbildung zum Lüftungszeicher. Nachdem Abschluss zum Dipl. Ing. HLKS an der HTW Luzern2001 zog es ihn nach Berlin. Nach einer zweijährigenTätigkeit als Fachplaner TGA, wechselte er von derPlanung in die Ausführung und leitete AnlagenbauundEnergieeinsparcontractingprojekte. 2005 fand ermit einer bundesweiten Implementierung eines FM-Vertrages seinen Weg in den Dienstleistungsbereich.Seit 2007 leitet er die Abteilung Start-up bei der DBServices GmbH.Christoph Kaiser, Tätigkeit im Vergaberecht seit2001, Zulassung als Rechtsanwalt 2005. Seit Januar2013 Rechtsanwalt und Salary Partner bei Wollmann &Partner Rechtsanwälte, Frankfurt. Beratung öffentlicherAuftraggeber und Dienstleister im Facility Management(einschl. gebäudenaher Dienstleistungen). Mitherausgeberdes Handbuchs »Facility Management – Rechtund Organisation« (2013), ständige Veröffentlichungenund Vortragstätigkeit zum Facility Management undzum Vergaberecht.Herr Denny Karwath ist Dipl.-Ing. (FH) im Fachgebietder technischen Gebäudeausrüstung (TGA) undMaster of Facility Management mit ca. 15 jährigerErfahrung im Bereich der Facility Management Beratung.Herr Karwath promoviert derzeit an der UniversitätStuttgart am Institut für Bauökonomie zum ThemaInstandhaltungsstrategien. Sein beruflicher Werdegangführte Ihn von der m+p Consulting (1999-2002) zurNORD/FM GmbH nach Hannover, wo er seit 2006 fürden Bereich FM-Beratung verantwortlich ist.Corinna Klimas, Dipl. Ing. (FH) Architektur,Immobilienökonom (IRE|BS). Nach dem Studium derArchitektur Einstieg in die Beratung zu Arbeitsplatz-Strategien. Berufsbegleitendes Studium der Immobilienökonomieund Orientierung zu Bedarfsplanung mitRaum- und Funktionsprogrammen. Die Optimierung vonEntwürfen auf Bewegungsabläufe und funktionaleAnforderungen der Nutzung stehen im Mittelpunkt derArbeit und werden durch Abstimmung mit den Nutzernund Softwaretools wie z.B. Space Syntax unterstützt.Björn Kobes, 10/2012 - heute: Projektleiter 3D Plan& Scan Services, IT Chain GmbH; 02/2012 - 09/2012:Projektsteuerung, Neoscan UG; 01/2010 - 12/2011:Dozent für AutoCAD, Revit und 3ds Max, Virtual PixGmbH; Bis 12/2009: Freelancer im Bereich ArchitekturvisualisierungProf. Dr. Christine Kohlert, Architektin und Stadtplanerinbeschäftigt sich mit Lern- und Arbeitsweltender Zukunft und dem Zusammenspiel von Raum undOrganisation, um damit Innovationen zu generierensowie der Nutzereinbeziehung für Erneuerungsprozesseund Methoden der Raumanalyse. Sie ist geschäftsführendeGesellschafterin der rheform GmbH und unterrichtetan der Mediadesign Hochschule in München und derFH in Augsburg und betreute Seminare und Forschungsprojekteam MIT, in Tansania und im Kosovo.Prof. Markus Krämer vertritt an der HTW Berlin imStudiengangs Facility Management die Schwerpunkte


18 / 19Management Informationssysteme, Geschäftsprozessmanagementund Betriebliches Informationsmanagement.Nach seinem Maschinenbaustudium an der TUBerlin, wechselte er 1993 an die Universität Stuttgartund später an das Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaftund Organisation wo er die Gruppe »BusinessProcess Intranets« leitete. Mit Abschluss seiner Dissertationim Bereich der InformationsmodellWolfgang Krauss ist Gründer und Geschäftsführerder acteno energy GmbH. Zuvor war er in dem Forschungszweigder SAP AG beschäftigt und wirkte inden BMWi E-Energy Projekten MeRegio und MeRegioMobil mit. Wolfgang Krauss besitzt einen Abschluss alsDiplom Betriebswirt und war bereits während desStudiums in der technischen Beratung mittelständischerUnternehmen aktiv. Weitere Kompetenzen in derInformationstechnik und der Energiewirtschaft konnteer in seiner Tätigkeit bei der SAP AG aufbauen.Benjamin Lasshof studierte Architektur mit demSchwerpunkt Kostenplanung an der Universität Stuttgartund ist seit November 2011 wissenschaftlicherMitarbeiter am Institut für Bauökonomie der UniversitätStuttgart mit dem Forschungsschwerpunkt imBereich der ökonomischen Nachhaltigkeit. Das Institutfür Bauökonomie wird geleitet von Prof. Dr. ChristianStoy. Im Mittelpunkt der Forschungs- und Beratungsprojektedes Instituts stehen Lebenszyklusbetrachtungen(z.B. von Industrie- und Gewerbebauten).Jürgen Lauber war von 1.1.2001 bis 1.2.2013Geschäftsführer der Saia-Burgess Controls AG. EinUnternehmen mit 350 Mitarbeitern mit Schwerpunkt inAutomatisierungstechnik für Gebäude / HLK Primäranlagen.Er hat viele Fachforen veranstaltet in denen erPlaner, Betreiber, Integratoren intensiv zusammenbrachte.Diese Erfahrung motivierte ihn sich für Veränderungenbeim Baugeschehen zu engagieren. Einesdieser Engagements ist beim Arbeitskreis GebäudeautomationRichtlinie 2014. AMEV ist eine Organisationder Städte, Länder und des Bundes für Standardisierungbei öffentlichen Bauvorhaben.Vanessa Lellek ist wissenschaftliche Mitarbeiterinan der Fachhochschule Münster im ForschungsprojektProMIse – Produktivitätsmessung von Immobiliendienstleistungen.Nach ihrem Facility ManagementStudium (Bachelor und Master) an der FachhochschuleMünster promoviert sie seit 2012 an der UniversitätUlm im selbigen Forschungsgebiet.Prof. Dr. Kunibert Lennerts seit dem Jahr 2000Professor für Facility Management am KarlsruherInstitut für Technologie (KIT). Er wurde für diese erstedeutsche Universitätsprofessur für Facility Managementberufen, nachdem er als Bereichsleiter Immobilienmanagement/ Facility Management in der Zentraleder Deutsche Bahn Immobiliengesellschaft mbH inFrankfurt am Main für einen der heterogensten undumfangreichsten Immobilienbestände Deutschlandsverantwortlich war. Er studierte an der UniversitätKarlsruhe (TH) Wirtschaftsinge nieurwissenschaftenund promovierte an der Fridericiana im Bauingenieurwesen.Kunibert Lennerts ist Mitautor der 6. Auflagedes „Handwörterbuches der Betriebswirtschaft“. Er istAutor zahlreicher Veröffentlichungen auf dem Gebietdes FMs insbesondere in den Bereichen FM für dasKrankenhauswesen und Nachhaltigkeit und Instandhaltung.Er ist aktives Mitglied in verschiedenen nationalenund internationalen Verbänden. Er ist Mitglied desPräsidiums der Deutschen Gesellschaft für NachhaltigesBauen (DGNB).Dr. Joachim Liers: 1962 geboren in Leipzig. 1984– 1989 Studium der Chemie mit anschließender Promotion.Seit 2002 Leiter der Abteilung Technik an derJohannes Gutenberg Universität Mainz. Seit 2011Masterstudium Facilitymanagement an der TechnischenHochschule Mittelhessen. Seit 2013 Lehrauftragan der Hamburger Fern - Hochschule Erster Sprechersowie Obmann des Arbeitskreises Betriebsführung desArbeitskreises der Technische Leiter an wissenschaftlichenHochschulen.Dipl.-Math. Michael Marchionini ist geschäftsführenderGesellschafter der ReCoTech GmbH ausBerlin. Sein Fokus liegt auf der strategischen Flächenoptimierungin Büro- und Verwaltungsimmobilien mittelsinnovativer IT-gestützter Verfahren. Er ist Autor bzw.Mitautor der GEFMA-Richtlinien 400 ff zum Thema»Computer Aided Facility Management«. Er ist Mitautordes im Springer-Verlag erschienenen CAFM-Handbuchs»IT im Facility Management erfolgreich eingesetzt«.Prof. Dr. habil. Michael May ist Professor fürInformatik und Facility Management an der HTWBerlin. Er ist Vorstandsmitglied der GEFMA und leitetdort den Arbeitskreis CAFM. Er vertritt GEFMA internationalbei EuroFM und IFMA. Prof. May ist Autor zahlreicherFachpublikationen, u.a. des CAFM-Handbuchesund übt national und international eine rege Vortragstätigkeitaus. Seine Forschungsschwerpunkte sind: IT/FM (CAFM), Layout Automation, Wissensmanagement,Serious Games und Workplace Management.Ronald Meka ist geschäftsführender Gesellschafterder m+p consulting in Düsseldorf. Seit 20 Jahren ist erin der Strategie- und Unternehmensberatung tätig.Nach seiner Tätigkeit bei Kienbaum ManagementConsultants gründete er vor sieben Jahren innerhalbder technisch und IT-orientierten m+p gruppe denConsulting-Schwerpunkt für strategisch orientiertesCorporate Real Estate- und Facility-Management.Jürgen Mendel, Dipl. Ing., Mitinhaber der Akustikund Raum OHG, Landsberg Tätigkeitsschwerpunkte:Bau- und Raumakustik, Vertrieb, Akustiksimulationen1961; 1985 bis 1989 Studium der Holztechnik an derFachhochschule Rosenheim; anschließend Anwendungstechnikermit den Schwerpunkten Holzbau undBauakustik; Vertriebsingenieur in den Branchen Trockenbau,System-Trennwände und Akustikdecken mitdem Schwerpunkt Raumakustik; seit 2012 selbstständigChristian Meysenburg ist studierter Bauingenieur.2001 wurde er von der Universität Karlsruhe zum Dr.-Ing. promoviert. Seit 1999 ist er beratend in verschiedenenBereichen des Bauens und des FM tätig. 2010gründete er zusammen mit Prof. Dr.-Ing. KunibertLennerts die ikl GmbH und ist seitdem ihr Geschäftsführer.Dr. Meysenburg ist Beratender Ingenieur undstellvertretender Leiter der Fachgruppe ImmobilienundFacility Management der IngenieurkammerBaden-WürttembergProf. Dr. Andrea Pelzeter studierte Architektur ander Universität Stuttgart und arbeitete anschließend alsArchitektin in Berlin. Sie promovierte 2006 über dieLebenszykluskosten von Immobilien an der ebs EuropeanBuisiness School. 2007 wurde sie an die Hochschulefür Wirtschaft und Recht (HWR) in Berlin berufen.Am Fachbereich Duales Studium leitet sie denStudiengang Facility Management. Ihre Forschungsaktivitätenliegen im Bereich der Nachhaltigkeit desBauens und Betreibens von Immobilien.Dipl.-Ing. Robert Plail, Architekt und StadtplanerMinisterium der Finanzen Rheinland-Pfalz. Studium derArchitektur sowie der Stadtplanung und Diplom an derTU-Darmstadt Staatsexamen der Fachrichtung Architektur.Langjährige Erfahrungen sowohl in privatwirtschaftlichenArchitektur- und Ingenieurbüros als auchim staatlichen Baumanagement Lehrtätigkeiten an derUniversität Stuttgart u.a. regelmäßige Preisrichter- undBeratungstätigkeiten.Karsten Reese studierte Elektrotechnik an derFriedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.Noch bevor er sein Diplom erwarb, gründete er im Jahr1997 die IngSoft GmbH. Seitdem hat er sich alsGeschäftsführer, neben allen die Unternehmensführungbetreffenden Aufgaben, mit einem stetig wachsendenTeam vor allem mit der Entwicklung von Software fürdas betriebliche Energiecontrolling befasst. Darüberhinaus nimmt er verschiedene Lehraufträge rund umdas Thema Energiemanagement wahr.Remo Reichel ist seit Studienabschluss selbstständigals Entwickler und Berater im Bereich EingebetteterSysteme tätig. Die Integration von Hardware undSoftware steht dabei im Mittelpunkt. Seit 2009 befasster sich intensiv mit dem Thema M-Bus und propagiertdessen Einsatz im gewerblichen Umfeld. Als Expertekennt er dabei die Schwierigkeiten beim Einsatz desM-Bus und macht sich seit Mitte 2013 in der OMS (OpenMetering System Group) für eine bessere Standardisierungstark.Eckart Roeder ist geschäftsführender Gesellschafterder Deutschen Gesellschaft für wirtschaftlichen Zusammenarbeit(DGWZ) und vermittelt neutrale Fachinformationendurch Seminare, Tagungen und Publikationen zuNormen, Richtlinien und Vorschriften. Er hat Elektrotechnikund Betriebswirtschaft studiert und war zuletztGeschäftsführer beim Zentralverband Elektrotechnik- undElektronikindustrie (ZVEI) und hat dort das Weiterbildungsgeschäftfür Sicherheitstechnik aufgebaut.Peter Schäfer, (Dipl.-Ing. der Luft- und Raumfahrttechnik,TU Stuttgart) Contracting-Experte Seit fast 20Jahren im Contracting-Geschäft, als Ingenieur undGeschäftsführer u.a. bei Fichtner, RES,Schmeink&Cofreth (Cofely), Thyssen Energie-Systeme,eigene Firma EMC (später zu Kofler), eigene Firmen


Terra-Consulting und Nutz!-Energie Ingenieur undEntwickler Begeistert für die Energie-Effizienz allerGeräte, insbes. der Beleuchtung. Gründung der eigenenFirma e-Ressource GmbH.Der Diplom-Ingenieur und Master of EngineeringStephan Schletter studierte Versorgungstechnik undGebäudetechnik an der Hochschule München. Er warzunächst Leiter der Software-Entwicklung und Prokuristbei der epiqr Software GmbH. Seit 2012 ist er Geschäftsführerund hat durch die Schaffung des Bereichs IT-Dienstleistung & Support die Kundenorientierung nochweiter in den Mittelpunkt gerückt. Darüber hinaus istStephan Schletter seit 2002 BAFA-Energieberater.Manfred Schmitz war nach seinem Studium zumDiplom-Ingenieur (FH) in der Versorgungstechnik ander FH Köln lange Jahre bei der Firma Krantz TKT inBergisch-Gladbach tätig. Im Jahr 2002 wechselte er alsGeschäftsführer zur damaligen Axima EngineeringContracting GmbH, die heute als Cofely DeutschlandGmbH firmiert. Das Unternehmen entwickelte sichunter seiner Leitung vom Spezialisten für Anlagenbauzum multi-technischen Dienstleister mit Fokus aufEnergieeffizienz-Lösungen und hat seinen Umsatz indieser Zeit sowohl organisch als auch durch gezielteAkquisitionen weit mehr als verdoppelt.Rudolf Schricker, Professor, Dipl.Ing., InnenarchitektBDIA, Designer. Studium: Staatliche Akademie derbildenden Künste Stuttgart; seit 1984 PlanungsbüroStuttgart: Innenarchitektur für Kultur, Gesundheit,Bildung und Arbeit; Design; 2007–2011 PräsidentBundes Deutscher Innenarchitekten BDIA, seit 2011Vizepräsident BDIA; 1993–2002 Professor HochschuleWismar; seit 2002 Professor Hochschule Coburg,Fakultät Design, Studiengang Innenarchitektur;seit 2011 Mentor Masterstudiengang Design, angewandteForschung Innenarchitektur; Autor zahlreicherBücher und Beiträge, Publizist; seit 1999 Gutachterverschiedener Akkreditierungsverfahren Juror.Dieter Schukraft, Wirtschaftsinformatiker istGeschäftsführer der schukraft pro facility managementconsulting gmbh. Er war mit komplexen Aufgabenstellungin verschieden Großprojekten im planungs- undbaubegleitendem Facility Management tätig. LangjährigeErfahrung und komplexes Fachwissen zeichnen ihnaus. Er begleitet ihre Immobilie von der Planung bis inden Betrieb und schafft nachhaltigen Nutzen.Dr.-Ing. Philipp Stichnoth studierte nach seinerAusbildung zum Maurer Bauingenieurwesen an derUniversität Kassel mit dem Schwerpunkt Baubetriebswirtschaft.Im Jahr 2004 nahm er seine Tätigkeit beiHOCHTIEF auf und durchlief verschiedene Stationen,vom technischen Büro bis zur Bauleitung auf einemGroßprojekt. Nach seiner unternehmensinternen Promotionwurde er zunächst als Angebotsverantwortlicherund im Anschluss als Projektleiter für PPP-Projektetätig.Emanuel Stocker ist Lektor an der FH Kufstein,Studiengang Facility Management und Immobilienwirtschaftund dabei für Forschungsprojekte und Lehrtätigkeitenin den Bereichen FM- und Lebenszyklusmanagementtätig. Die Forschungsschwerpunkte sindLebenszyklusorientiertes Nachhaltiges Bauen vonGebäuden. Zuvor war er bei der Fa. PROMAC ImmobilienmanagementGmbH für Bereiche aus dem Projektmanagementund -steuerung von Wohn- und Gewerbeimmobilienzuständig.Dr. Fabian Theis studierte an der FH Köln TechnischeGebäudeausrüstung sowie anschließend BWL ander TU Freiberg. Der Berufseinstieg erfolgte bei WolffertsGEM, wo er im Bereich Contracting arbeitete undberufsbegleitend über Betriebskosten von TGA-Anlagenin Krankenhäusern promovierte. Anschließend übernahmer die techn. Leitung im damaligen Profit Center Contracting.Heute ist er als stellvertr. Leiter des CoC Energy &Sustainability der Bilfinger HSG FM tätig.Markus Thomzik war bis 2009 Geschäftsführer desInstituts für angewandte Innovationsforschung e.V. (IAI)an der Ruhr-Universität Bochum wo er seitdem in derFunktion als Forschungsprofessor tätig ist. Seit 2009 istHerr Thomzik Professor für allgemeine Betriebswirtschaftslehreund Facility Management an der WestfälischenHochschule in Gelsenkirchen; hier war er Dekandes Fachbereichs; neben seiner Forschungs- und Lehrtätigkeitist Herr Thomzik Partner bei der Prof. StaudtInnovation - Consulting GmbH in Bochum.Daniel von Felten ist Dozent für Betriebswirtschaftslehreund Marketing am Institut für FacilityManagement der ZHAW Zürcher Hochschule für AngewandteWissenschaften in Wädenswil/Schweiz.DI Linus Waltenberger ist seit 2011 Consultant beiObjekt- und Servicestrategieberater M.O.O.CON. NebenBetreuung von Projekten im Bereich Gebäudeentwicklungist er im Bereich Forschung und Entwicklung fürdas von M.O.O.CON, e7 und bauXund entwickelte SoftwareTool LZK_öko zuständig. Zusätzlich war er von 2011bis 2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut fürinterdisziplinäres Bauprozessmanagement der TU Wien.Tilo Walter, Ausbildung: Facharbeiter TischlerFachabitur Bautechnik Diplom Studium TechnischesGebäudemanagement Berufserfahrung Projektleiter -YIT Germany GmbH Objektmanager - Dr. Sasse FacilityManagement GmbH Kalkulator - Dr. Sasse FacilityManagement GmbH Leiter Team Facility Services –STRABAG Property and Facility Services GmbH.Prof. Dr. Dietmar Wiegand, Univ.Prof. Dipl.-Ing.:Nach seinem Studienabschluss in Architektur undStadtplanung an der TU Darmstadt und Tätigkeiten fürPlanungsbüros widmet sich Dietmar Wiegand ab 1995der Entwicklung von Computeranwendungen für dieOptimierung betrieblicher und öffentlicher Infrastrukturu.a.a. als Forschungsleiter an der ETH Zürich. Aktuellist er Universitätsprofessor für Projektentwicklung und–management der TU Wien und Geschäftsführer derGesellschaft für Immobilienentwicklung mbH in Zürich.Georg Wiesinger ist Geschäftsführender Gesellschafterder Rheform Immobilienmanagement GmbH.Er berät Bauherrn, Nutzer und Betreiber großer Liegenschaften.Als Architekt, Maschinenbauingenieur undFacility Manager hat er einen umfassenden Blick aufdie Themen Planen, Bauen und Betreiben. Er ist Mitgliedim CEN Normungsausschuss Facility Management.Deutscher Vertreter bei der Normung DINEN15221-7 Facility Management – Benchmarking undaktuell Mitarbeiter bei der DIN 18205 Bedarfsplanung.Estelle Wüsten, Architekturstudium an der Universityof Applied Sciences Kaiserslautern. Von 2008–2010tätig im Institut für nachhaltiges Bauen und Gestalten.2010 Verleihung des Förderpreises für hervorragendeLeistungen im Fachbereich Architektur. Seit Juni 2010im Hochbauamt der Stadt Frankfurt Abt. Energiemanagementneben der stellvertretenden Abteilungsleitungzuständig für die energetische Qualitätssicherungder städtischen Neubau- und Sanierungsvorhaben.Christoph Zimmer - Partner ICME GmbH ManagementConsultants - Studium der Betriebswirtschaftslehre(Dipl. Kfm.) - 23 Jahre Berufserfahrung, davon17 Jahre Beratungserfahrung - Beratungsschwerpunkte:Strategie, Geschäftsmodelle, Prozesse undOrganisation, FM- Konzeptwettbewerb, Steuerungskonzepteund Sourcing Modelle, Managementinformationssystembzw. CAFM und PM-System, ChangeManagement, Post Merger Integration- Kunden/Branchen:DAX-Industrieunternehmen, Pharma, Automotive,Media, Banken und Versicherungen, Facility ServiceProvider, Öffentliche Auftraggeber wie Landes- undBundesministerien, Universitäten.»Umfassende Möglichkeit der Kontaktaufnahme, Absprache undVorbereitung von Themen mit Experten auf allen Sachgebietendes modernen FM Ansatzes.«Roland Ritter Facility Management Beratung für Behörde & Wirtschaft


20 / 213. Bundesfachtagung BetreiberverantwortungHans-Peter Aebischer, 1987 Ausbildung: Dipl.Maschineningenieur 1991 Nachdiplomstudium Energietechnik2000 Nachdiplomstudium Betriebswirtschaftslehre1987–1990 Konstruktionsingenieur, Maschinenbau1991–1993 Projektleiter, Anlagenbau 1993-2001 Stv.Bereichsleiter Technik, Inselspital UniversitätsspitalBern seit 2001 Bereichsleiter Gebäudetechnik + Unterhalt,InselspitalDaniel Ehlers ist geschäftsführender Gesellschafterder HUNDT CONSULT GmbH in Hamburg. Der studierteBetriebswirt (BA) berät seit 2004 gemeinsam mit OliverHundt zahlreiche Immobilienunternehmen und Aufzugsbetreiber.Aus einer Zwei-Mann-Firma haben diebeiden Unternehmer ein bedeutendes Unternehmenaufgebaut, das sich auf die Fachplanung bei der Sanierungsowie die wirtschaftliche Beratung beim Betriebvon Aufzügen und Fahrtreppen spezialisiert hat. Zusammenmit Oliver Hundt machte Daniel Ehlers HUNDTCONSULT zum Marktführer im Bereich Liftmanagement.Seine Erfahrungen aus unterschiedlichen Branchenund Positionen haben dazu beigetragen, dassHUNDT CONSULT frühzeitig eigene Systeme und Prozesseentwickelt hat, die einen optimalen Betrieb vonAufzügen und Fahrtreppen gewährleisten.Stefan Euler, Geschäftsführer der MEBEDO ConsultingGmbH & MEBEDO Akademie GmbH sowie BDSH e.V. geprüfter Sachverständiger Elektrotechnik Nachseiner Berufsausbildung zum Energieanlagenelektronikermit anschließendem Studium, war Stefan Euler alsverantwortliche Elektrofachkraft bei der Linde AGbeschäftigt. Seit 2007 ist er für MEBEDO tätig. DerSchwerpunkt seiner Tätigkeit liegt in der Beratung vonUnternehmen beim Aufbau einer rechtssicheren Organisationsstrukturim Bereich der Elektrotechnik.Ulrich Glauche, Rödl & Partner GbR, GEFMA-AKFM-Richtlinien, studierte Maschinenbau und ist seitAnfang 2000 in der Nürnberger Kanzlei Rödl & Partnerfür FM-Beratung und -Begutachtung verantwortlich.Seit Mitte der 90er Jahre auf FM spezialisiert hat erdas Richtlinienwesen des Verbandes GEFMA aufgebaut,das er bis heute leitet und vorantreibt. BekannteWerke von ihm sind GEFMA 100 »FM-Grundlagen«, 190»Betreiberverantwortung« und 700 »FM-Excellence«.Zahlreiche Vorträge und Fachartikel runden seinefachlichen Veröffentlichungen ab.Dirk Grüttjen, neben den Qualifikationen zum Fachplanerfür technische Brandschutzanlagen und zumFachplaner für baulichen Brandschutz ist Herr Grüttjenanerkannter Sachverständiger für vorbeugenden Brandschutz(IHK/EIPOS).Herr Grüttjen ist Lehrbeauftragter ander Hochschule Furtwangen sowie Lehrbeauftragter ander Bergischen Universität Wuppertal. Innerhalb derBureau Veritas Construction Services GmbH leitet HerrGrüttjen die Niederlassungen in Stuttgart und Münchenim Geschäftsbereich Brandschutz.Hartmut Hardt ist Rechtsanwalt mit den AusrichtungenStrafrecht und zivilrechtliche Haftung. Erbegleitet die VDI-Richtlinienreihe 3810 Blatt 1 bis Blatt6 (Betreiben und Instandhalten). Aktuell ist er Vorsitzenderdes Richtlinienausschusses 3810 Blatt 1.1.Daneben ist er Mitglied des FM-Beirates in der VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik. Er ist einlangjährig erfahrener Referent und Seminarleiter.Ferner berät er Unternehmen im Hinblick auf die Erfordernisseder Vertragsgestaltungen bei der betriebsinternenUmsetzung der Betreiberverantwortung.Volker Kunze in aller Kürze: Betriebswirt der Wohnungswirtschaft,seit 1994 beim BVE, Prokurist, verantwortlichfür Organisation und SoftwareentwicklungWerner Niklasch ist seit knapp 20 Jahren als Bauphysikerund Sachverständiger mit Energieeffizienzfragenbeschäftigt. Seit 2007 betreut er beim TÜV Hessendas Fachgebiet Gebäudeenergieeffizienz und seit 2012 imTÜV Süd die Energetische Inspektion gebäudetechnischerAnlagen. Mit mehr als 120 detailliert analysierten Lüftungs-und Klimaanlagen gehört er zu den erfahrenstenExperten für die Energetische Inspektion.Frau Dr.-Ing. Sigrid Odin absolvierte ein Bauingenieurstudiummit Schwerpunkt Heizungs-, LüftungsundKlimatechnik und promovierte anschließend imBereich Industrie-Lüftung. Nach einer wissenschaftlichenTätigkeit im Bereich F&E der Gebäudetechnik warFrau Dr. Odin 15 Jahre für die strategische Unternehmensentwicklungbedeutender Industrie-Unternehmenverantwortlich. Seit 1998 ist sie Geschäftsführerin dervon ihr gegründeten Unternehmensberatung mit demSchwerpunkt Facility Management.Bernd Schlockermann, Dipl. Ing., M. Eng. FacilityCare AG Mitglied des Vorstandes. Ausbildung zumAnlagenmechaniker, Studium der Ver- und Entsorgungstechnikan der FH Münster (Dipl.-Ing. FH) MasterstudiengangTechnisches Management, Gebäudemanagementan der FH Münster (M. Eng.) TätigkeitenStrategisches Facility Management Consulting im FMProjektmanagementDr. Christoph Sinder ist Mitarbeiter der DMTGmbH & Co. KG, einem Unternehmen der TÜV NORDGruppe. Er leitet das Geschäftsfeld Gebäudesicherheit,welches sich z.B. mit Fragen der Sicherheit gebäudetechnischerAnlagen (Lüftung, Elektro etc.) und desBrand- und Explosionsschutzes beschäftigt. Als ehrenamtlichesMitglied des VDI arbeitet er in verschiedenenRichtlinienausschüssen, z.B. VDI 3810 Blatt 1.1 GrundlagenBetreiberverantwortung. Er ist ferner Mitglied imFachbeirat FM des VDI.Satya-Alexei Sievert, DB Services GmbH.1994-1997 Berufseinstieg im Rahmen des Studiums beider Allianz AG. 1997-2003 unterschiedliche Positionenin der Deutschen Bahn AG, zuletzt kfm. Leiter Bewirtschaftungsmanagement.2003-2011 als Leiter FMKonzepte & Solutions, später Senior Vice PresidentSales und Prokurist für die DeTeImmobilien, nach derenVerkauf Strabag PFS tätig. Seit Oktober 2011 als LeiterOperationsmanagement /COO in der DB ServicesGmbH. Leiter des GEFMA-Arbeitskreises Qualität.Dipl.-Ing. Andreas Wokittel studierte Energie- undWärmetechnik sowie Technischer Umweltschutz undwar seit 1985 in der Entstaubungs- und TGA - Branchetätig. Als technischer Leiter und Geschäftsführer/-leiteru. A. bei den Firmen Zander Klimatechnik, Krantz TKTund Reteg Ing.Gesellschaft arbeitete er bis 2009. Zudiesem Zeitpunkt wechselte er in die FM Branche zuHOCHTIEF. Heute verantwortet er als Mitglied derGeschäftsleitung der SPIE GmbH den GeschäftsbereichKey Account Siemens. Andreas Wokittel ist stellv.Vorsitzender der VDI Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnikund des Fachbereichs Facility Managementsowie Mitglied im Fachbereich TGA.Aktuelle Informationen zu denReferenten erhalten Sie onlineunter www.fm-messe.de in derRubrik »Der Kongress« im BereichProgramm / Die Referenten»Wer auf dem FM-Kongress nichtdabei ist, ist im Facility Managementnicht auf dem Laufenden.«Werner Niklasch, Fachbetreuer Energieeffizienz-Dienstleistungen,TÜV Hessen


Die MesseFacility Management 2014Namenhafte Komplettdienstleister, innovative Branchenneulinge, CAFM-Unternehmen, AusundWeiterbildungseinrichtungen, Produkthersteller, Anbieter von Einzeldienstleistungen – aufder FM-Messe präsentieren die Aussteller ein breites Spektrum an Lösungen und Produkten.An drei Tagen finden die Besucher potenzielle Partner für ihr individuelles Vorhaben und schätzenhierbei in erster Linie die Möglichkeit des persönlichen Kontakts, die kurzen Wege sowie dendirekten Vergleich mehrerer Anbieter.Für die Aussteller stehen neben dem Generieren neuer Aufträge vor allem auch das Networking,die Pflege bestehender Kontakte und die Präsentation von Innovationen im Vordergrund.Seit einigen Jahren wird die Messe von den Ausstellern auch als Recruitinginstrument genutzt,da sich der dritte Messetag mit seinem Rahmenprogramm speziell an Studenten und (Young)Professionals richtet.Diese Zielgruppe kann sich auf der Messe über Jobangebote der ausstellenden Unternehmeninformieren und sogar erste Gespräche mit ihrem zukünftigen Arbeitgeber führen. Dass die FacilityManagement mehr als eine Messe ist, zeigt das abwechslungsreiche Rahmenprogramm: das Festder Möglichmacher, Vorträge auf dem Forum, Immobilientouren zuFrank furter Objekten, Karrierespecials u.a. vermitteln FM praxisnah und bieten viel Raum fürNetworking und Wissenstransfer.Die aktuelle Ausstellerliste und weitere Informationen rund um die Messe finden Sie onlineunter www.fm-messe.de.»Der Facility Management Kongress samtFachmesse in Frankfurt ist DER Treffpunktfür alle an ImmobilienbewirtschaftungInteressierten.«Peter Prischl, Managing Director, Reality Consult GmbHSpecial Brandschutz:Die Eintrittskarte zur Facility Management berechtigt zum kostenlosen Besuch der Fireprotec Fachausstellung,die am 26. – 27.02.2014 parallel zum Fireprotec Symposium stattfindet.Der Besuch der Facility Management Messe und der Fachausstellung der Fireprotec 2014 istfür Kongressteilnehmer kostenlos!


Anmeldebedingungen22 / 23Registrierungen zum Facility Management Kongress 2014 werden nur online unter www.fm-messe.deakzeptiert und sind verbindlich. Die Teilnahmegebühren werden sofort bei Anmeldung per Kreditkarte fälligund werden über den Finanzdienstleister Saferpay eingezogen; die zugehörige Rechnung folgt per Post.Als Zahlungsmittel werden die Kreditkarten Euro-/Mastercard, VISA und American Express akzeptiert.Nach Eingang Ihrer Buchung erhalten Sie eine Buchungsbestätigung mit Einlasskarte zum Kongress. Bittebringen Sie diese zur Veranstaltung mit. Ihre Kongressunterlagen erhalten Sie vor Ort am Kongress-Counter.Bei einer Stornierung der Anmeldung (nur schriftlich) bis zum 24.01.2014 (Poststempel) wird die Teilnahmegebührabzüglich einer Bearbeitungsgebühr von 84,00 EUR erstattet. Danach bzw. bei Nichterscheinen desTeilnehmers ist keine Rückerstattung möglich. Selbstverständlich kann ein Vertreter benannt werden.Bei zu geringer Teilnehmerzahl oder anderen wichtigen Gründen behalten wir uns vor, die Veranstaltung bzw.einzelne Teile der Veranstaltung abzusagen. Über die Rückerstattung von bereits entrichteten Teilnehmergebührenhinaus sind weitere Ansprüche ausgeschlossen. Vertretbare Abweichungen von angekündigten Programmenbzw. der Wechsel von Referenten bleiben vorbehalten und berechtigen nicht zum Schadenersatz.Teilnahmegebühren FM KongressBuchung bis24.01.2014Buchung ab25.01.20141 Halbtag 325,00 € 415,00 €1 Kongresstag 575,00 € 680,00 €Gesamtkongress 1.185,00 € 1.269,00 €Öffentliche Hand* 219,00 € 259,00 €Hochschultarif* 415,00 € 415,00 €Studententarif* 165,00 € 165,00 €Bundesfachtagung Betreiberverantwortung als Zusatz zum FM Kongress ** 100,00 € 100,00 €Pick 3*** (3 Vorträge, ohne Leistungen) 195,00 € 195,00 €Gala Dinner 99,00 € 99,00 €Workshop (Schutzgebühr) 17,00 € 17,00 €Teilnahmegebühren 3. Bundesfachtagung BetreiberverantwortungBuchung bis24.01.2014Buchung ab25.01.2014Bundesfachtagung Betreiberverantwortung, 25.02.2014 409,00 € 495,00 €Bundesfachtagung Betreiberverantwortung 25.02.2014 ermäßigt155,00 € 155,00 €(Student/ Öffentliche Hand)*GEFMA- und VDI-Mitglieder und Mitarbeiter der Messe Frankfurt erhalten einen Sonderrabatt auf IhreKongressbuchung. Bitte nehmen Sie diesbezüglich Kontakt mit Frau Melanie Heß auf.Buchung vor Ort: zzgl. 30,00 EUR pro PersonPreise jeweils gültig für eine Person, Eintrittskarte nicht übertragbar, alle Gebühren zzgl. der gesetzlichgültigen USt.* Gilt für Mitarbeiter von Bund, Ländern, Gemeinden und öffentlichen Institutionen, ggf. Nachweis erforderlich.** Das Zusatz-Ticket kann nur in Verbindung mit Buchung FM Kongress Halbtag/Tag/Gesamtkongress gebucht werden, gültig am 25.02.2014*** Bitte beachten Sie: für das Pick 3 Ticket gelten gesonderte Bestimmungen. Details hierzu finden Sie online unter www.fm-messe.de in der Rubrik »Der Kongress«im Bereich Anmeldung/Bedingungen und Preise.LeistungenBei erfolgter Zahlung der Teilnahmegebühr entsteht ein Anspruch auf folgende Leistung:Teilnahme an den gebuchten Veranstaltungen, Tagungsband, Besuch der Messe Facility Management 2014,FM Messekatalog, Besuch der Fireprotec Fachausstellung 2014, Pausengetränke & Mittagessen am gebuchtenVeranstaltungstag, Teilnahme an der Abendveranstaltung »Fest der Möglichmacher« am 25.02.2014.


Wichtige Informationen auf einen BlickAnreiseinformationenPKW: Das Messegelände ist von den verschiedenenAutobahnausfahrten aus gut ausgeschildert.Routenplaner Zieladresse:Messe FrankfurtStraße der Nationen60327 Frankfurt a. M.Bahn: Schnell, bequem und günstig reisen Sie mit derDeutschen Bahn zur Facility Management 2014 nach Frankfurtam Main.Anreise vom Hauptbahnhof direkt zum Messegelände in ca. 5 Min.:S-Bahn Linien S3, S4, S5, S6: Nach zwei Stationen erreichenSie den S-Bahnhof »Messe«. Über den »Eingang Torhaus« gelangenSie auf das Messegelände.U-Bahn Linie 4: Fahren Sie Richtung Bockenheimer Warte biszur Station »Festhalle/Messe« und dort den »Eingang Ludwig-Erhard-Anlage«.Flugzeug: Zahlreiche nationale und internationale Metropolenfliegen Frankfurt am Main nonstop an.Vom Flughafen bringen Sie die S-Bahn-Linien S8 und S9 alle15 Minuten bis zum Hauptbahnhof (Fahrzeit ca. 10 Min.). Von dortaus sind Sie mit der U4 oder der S3/S4/S5/S6 in weniger als5 Min. am Messezentrum.VeranstaltungsortMesse FrankfurtPortalhaus (Kongress) & Halle 11 (Messe)Straße der Nationen60327 Frankfurt a. M.Kongress-CounterPortalhaus, Halle 11Öffnungszeiten: jeweils 45 Minuten vor VeranstaltungsbeginnÖffnungszeiten KongressDienstag, 25.02.2014 09:00 – 18:00 UhrFest der Möglichmacher ab 17:30 UhrMittwoch, 26.02.2014 09:00 – 17:30 UhrGala Dinner ab 18:30 UhrDonnerstag, 27.02.2014 09:00 – 12:30 UhrÖffnungszeiten MesseDienstag 25.02.2014 – Donnerstag 27.02.2014jeweils 09:00 – 17:00 UhrAlle Details und weiterführende Informationen zu Anreise undHotels finden Sie auch auf unserer Website www.fm-messe.dein der Rubrik »Der Kongress« im Bereich Anreise /Aufenthalt.FMVeranstalterInformationen zur VeranstaltungMesago Messe Frankfurt GmbHRotebühlstr. 83 – 8570178 Stuttgartwww.mesago.deKatharina SpohnProjektleiterin (Kongress)Tel. +49 711 61946-33Fax +49 711 61946-1133E-Mail: katharina.spohn@mesago.comMelanie HeßSachbearbeiterin (Kongress)Tel. +49 711 61946-51Fax +49 711 61946-1151E-Mail: melanie.hess@mesago.com

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