Unsere Kirche 5/2013 Dezember bis Februar - Evangelische ...

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Unsere Kirche 5/2013 Dezember bis Februar - Evangelische ...

ImpressumHerausgeberEv. KirchengemeindeWatzenborn-SteinbergZur Aue 3035415 PohlheimTel 06403/963190Fax 06403/963194www.christuskirche-pohlheim.deRedaktionPfarrerin Jutta Hofmann-Weiß (V.i.S.d.P.),Dr. Ernst-Ulrich Huster, Roger Schmidt,Adelheid Wehrenfennig, Brigitte WolniGestaltung und SatzEva Saarbourg | Saarbourg Design WerbeagenturPohlheim • Tel. 06403-97 95 329www.saarbourgdesign.deDruckDruckhaus Harms e.K.Martin-Luther-Weg 1 • 29393 Gross Oesingenwww.gemeindebriefdruckerei.deAuflage: 2500 ExemplareFotosTitel .....................................G. WehrenfennigSeite 3 ........... A. Klein, T. Weiß, V. SchmandtSeite 6 ................................................A. KleinSeite 7 ...........................................R. SchmidtSeite 8+9 ...........................................B. WolniSeite 10+11 ......................................C. HusterSeite 12+13 ..........................................fotoliaSeite 14+15 ............................gemeindebriefSeite 18 ..................................... CVJM GießenSeite 19 .....................................M. HartmannSeite 20 ........................ www.leipzig2014.deSeite 21 ..............................N. Heise, A. KleinKonto: Nr. 242002684Sparkasse Gießen • (BLZ51350025)Namentlich gekennzeichnete Beiträge gebenin erster Linie die Meinung der Autorin bzw.des Autors und nicht unbedingt die derRedaktion wieder.Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe:1. Februar 2014Liebe Gemeindebrief-Leserinnen und -Leser!„... nahezu seinist meinGlück.“Heute gibt es zu Beginn des Gemeindebriefesnicht nur Gedanken, die ich mirgemacht habe, sondern ich lade Sieein, sich selbst Gedanken zu machen.Machen Sie sich einen Kaffee oder Tee,machen Sie es sich gemütlich, nehmenSie sich Zeit und begeben Sie sich mitden folgenden Fragen auf Gedankenreise:Stellen Sie sich vor, Sie sollen die Überschriftergänzen. Welches Wort, welcheWorte oder welchen Namen würdenSie anstelle der Pünktchen einsetzen?Sie haben den Satz „....nahe zu sein istmein Glück“ durch einen Namen, einWort ergänzt. Setzen Sie diesen Namen/dieses Wort in die folgenden Fragenein und denken Sie darüber nach.• Wie ist das, wenn Sie ... nahe sind?Wie fühlen Sie sich dann?• Fehlt Ihnen etwas, wenn Sie ... nichtnahe sind? Woran merken Sie das?• Was können Sie dafür tun, um ...nahe sein zu können?Ich weiß nicht, was Sie für die ... eingesetzthaben. Der Beter des 73. Psalmssagt: „Gott nahe zu sein ist mein Glück“.Das sagt er, nachdem er Gott sein Leidgeklagt und sich beschwert hat, warumes den Gottlosen so gut geht. Er machtseinem Ärger und Unverständnis Luft.Ich stelle mir vor, da schwingt auchNeid darüber mit, dass die Gottlosenreich sind und er sich plagen muss.Warum sorgt Gott nicht für Gerechtigkeitund belohnt die, die an ihn glaubenmit einem guten Leben?Diese Fragen nagen an ihm. Er gehtin den Tempel und betet. Er findetschließlich seinen inneren Friedenwieder, weil er entdeckt, ohne Gottwill und kann ich nicht leben. „Gottnahe zu sein ist mein Glück!“Das, was Sie empfinden, wenn Sie …nahe sind, empfindet der Psalmbeter,wenn er Gott nahe ist. Was Ihnenfehlt, wenn Sie ... nicht nahe sind,fehlt dem Psalmbeter, wenn er sichfern von Gott fühlt. Was tut der Psalmbeter,um Gott nahe zu sein? Er betetund spricht mit Gott. Er teilt seine GedankenGott mit. Seine Sorgen, seinenÄrger, seine Fragen, seinen Dank,seine Freude, alles teilt er mit Gott.Das macht ihm das Leben leichter,und er spürt auch, wie sich durch dasGespräch mit Gott seine Einstellung,sein Lebensgefühl verändert.„Gott nahe zu sein ist mein Glück.“Gott möchte, dass seine Menschenglücklich sind. Deshalb kommt er zuuns. Er kommt uns nahe, damit wirdieses Glück erleben können. Weil esuns so schwer fällt, zu ihm zu kommen,kommt er zu uns. Er holt uns da ab,wo wir sind. Kommt als Kind in derKrippe in unser Leben. Wir feiern anWeihnachten Jesu Geburtstag, feiern,dass Gott uns seinen Sohn schenkt.„Gott nahe zu sein ist mein Glück!“,wie sich das anfühlt erleben vieleMenschen, wenn sie sich an Weihnachtenfreuen, sich von Weihnachtsliedernund der Weihnachtsgeschichteangesprochen fühlen.„Gott nahe zu sein ist mein Glück.“Als Jahreslosung begleitet uns dieserVers durch das Jahr 2014. Ein Jahr langsind wir eingeladen, den Satz nachzusprechen,über ihn nachzudenken, ihnauf unseren Wegen mitzunehmen,herauszufinden, wie sich dieses Glückanfühlt.Ihre Christine Specht2 5/20133


Wir waren in EnglandLondon bei NachtMit Pfarrer Alexander Klein: Michelle Bestler, TizianWeiß, Vivien Schmandt, Sebastian Kuhl, Michael Scheld,Simon Reinhard, Sarah Barnikol. Wir haben tolle Tageerlebt und das heißt:Gäste zu sein von St. Anselmund nachts auf einem gemütlichenMatratzenlager in der Kirche zu schlafen,die sogar w-lan zu bieten hatte.Sightseeing in einer tollen sehenswertenStadt. Prunkvolle Gebäude undKirchen, die vom Namen jeder kennt,die wir jetzt in Echt gesehen haben.Gespräche untereinander undmit MitarbeiterInnen anderer Kirchen,die uns neue Ideen gegeben haben.Besuch eines Gottesdienstes inder St. Pauls Cathedral, ohne dassman den Pfarrer sehen konnte undLiturgie, Liturgie und nochmal Liturgie.Die tägliche Fahrt mit dem Bus183 to Belmont!Shopping in ganz besonderenLäden. Luxus im Kaufhaus Harrods undSüßigkeiten kaufen in einem von dreiM&M Läden dieser Welt.London bei Nacht –o welche Pracht.Frühstück mit viel Nutella undenglisches Essen unterwegs.Danke Alex!Unser MatratzenlagerLondon – St. Paul‘s KathedraleFür Tizian und Vivien das ersteMal fliegen – super!Für uns alleMichelle BestlerKirche mit moderner Technik4 5/20135


Gott der Herr istSonn und Schild ...von Roger SchmidtDie Kantorin unserer Kirchengemeinde, Yoerang Kim-Bachmann, hatte für diesesKonzert ein ausgesuchtes sakrales Musikprogramm mit Werken von Bach undMendelssohn-Bartholdy zusammengestellt. Solisten, Chor und Orchester botenein abwechslungsreiches Programm.K NFICUP 2013Herzlichen Glückwunsch zu einem guten 8. Platz unseresKonficupteams aus Watzenborn-Steinberg und Garbenteichbeim EKHN Konficup 2013 in Kleinlinden am 14. September.Eine prima Leistung, nachdem uns fünf Konfis noch kurzfristigabgesagt hatten. Herzlichen Dank den Konfis aus Garbenteich,die noch eingesprungen sind.Den Auftakt des Konzertes bildete dieSolokantate von Bach „Vergnügte Ruh,beliebte Seelenlust“ (BWV 170) imText von Georg Christian Lehm (1684-1717). Im Zusammenspiel mit den Musikernder Kammerphilharmonie BadNauheim gelang es dem Altus, JohannMoritz von Cube, den Kampf der Seelezwischen Verzweiflung und gleichzeitigerHinwendung zu Gott nachzuzeichnen.Dass dann instrumental SamuelBarbers zeitgenössisches „Adagio fürStreicher Op. 11“ wehmütig erklang,war perfekte Fortsetzung des Konzertes,dem Kayoung Lee an der Orgel einenWeckruf mit „Hymne d`action degrace (Te Deum) Op. 5/3“ entgegensetzte.„Hör mein Bitten“, die Hymnenach Psalm 55 von F. Mendelssohn,war ein gelungenes Wechselspiel derKlänge zwischen Sopransolo (NicoleTamburro) und des Kirchenchores.Den Abschluss des Konzertes bildetedie Bachkantate „Gott, der Herr, istSonn und Schild“. Sowohl die oben genanntenSolisten und Stefan Grunewald– Bass, als auch der Chor, begleitet vonder Kammerphilharmonie, brachtenüberzeugend die Aussage der Kantatenach fröhlicher Glaubensgewissheit zumAusdruck.Diese Kantate von Bach wurde amReformationstag 1725 in Leipzig uraufgeführt.Diese Reminiszenz an das protestantischeKirchenfest hatte auch denKirchenchor bewogen, die Kompositionin das Programm zu nehmen. Chor,Musikern und Solisten wurden von den250 Konzertbesuchern mit Applaus gedankt.Kirchenchorvorsitzender WolfgangSchmandt dankte den Mitwirkenden,allen voran der musikalischenLeiterin, Yoerang Kim-Bachmann, fürihren Auftritt. Gleichzeitig sprach er eineEinladung an interessierte Sängerinnenund Sänger für das nächste Konzertprojekt,Mozarts Requiem, aus. Die Chorprobendafür begin nen Mitte Januar.Eine Zugabe gaben die Mitwirkendenzum Abschied gerne.6 5/20137


Familiengottesdienst zum Erntedankfest am 6. Oktober 2013Herr, wie sind deine Werke so groß und viel!Du hast sie alle weise geordnetund die Erde ist voll deiner Güter.Mit diesen Worten aus Psalm 104 begrüßtePfarrerin Jutta Hofmann-Weißdie große und bunte Gottesdienstgemeindein der durch den Frauenkreisso wunderschön geschmücktenChristuskirche. Nach einem munterenLied der Kinder erschien zu ihrer Freudedie Kirchenmaus Chrissi und wundertesich über die vielen Köstlichkeiten,die im Altarraum aufgebautwaren. Eine Frau aus dem Volk Israel(Sybille Orth-Boll) erzählte der Kirchenmausund damit auch den Gottesdienstbesucherndie Geschichte des Erntedankfestes:Vor etwa 3000 Jahren zogdas Volk Israel wegen einer großenHungersnot nach Ägypten. Dort wurdensie jedoch nicht gut behandelt und soflohen sie. Gott half ihnen bei ihrerFlucht und versprach ihnen ein Land,in dem „Milch und Honig“ fließen.Vierzig Jahre zogen sie durch dieWüste und wurden dabei immer wiedervon Gott durch ihren Anführer Mosesmit allem versorgt, was sie brauchten.Moses trug ihnen auf, bei der Ankunftim neuen Land den Dank an Gott nichtzu vergessen. Darum sollten sie jedesJahr die ersten Früchte ihrer Ernte inKörben sammeln und zum Altar bringen.Sie sollten sie mit Freude genießenund mit den Fremden teilen, diebei ihnen lebten. Seitdem dankten siejedes Jahr Gott mit einem fröhlichenFest. Und so feiern wir dies noch heute.Der Kirchenchor, unterstützt durch eineViolinistin vom Theater, beteiligte sichmit modernen Dankliedern am Gottesdienstund begleitete die Gemeindebei dem traditionellen Erntedanklied:„Wir pflügen und wir streuen“. Auchzwei Mitglieder der Jugendband begleitetendie Kantorin Kim-Bachmann das, was uns täglich geschenkt wird.bei weiteren fröhlichen Liedern. Sie erinnerte uns an die Verantwortung,die wir gegenüber denen haben,Viele Körbe mit frisch geerntetemObst und Gemüse getreu dem Motto auf deren Kosten wir leben, z.B. diedes Gottesdienstes waren im Altarraumaufgestellt. Darin waren aber Kaffeepflücker in Südamerika.Näherinnen in Bangladesch oder dieauch Dinge versteckt, die symbolisch „Was packe ich in meinen persönlichenErntedankkorb“, war die Frage,für viele weitere schöne Dinge stehen,die den Menschen im Leben geschenkt die die Verteilung von kleinen Täschchenan die Gottesdienstbesucherwerden wie Urlaub, Fernsehen, Freizeit,Liebe und ein schönes Zuhause. Die begleitete.Kinder hatten viel Spaß dabei, sie zusuchen und deren wirkliche Bedeutung Das Teilen mit den Fremden wurde inzu erklären.diesem Gottesdienst deutlich gemachtDer Auftrag, den das Volk Israel vor durch den Korb für die Gießener Tafel,3000 Jahren bekommen hatte, nämlichzu danken und mit den Fremden steht. Heute war er vom Frauenkreisder immer in unserer Kirche bereitzu teilen, war Ausgangspunkt für die besonders gut gefüllt worden. DieKurzpredigt von Pfarrerin Hofmann- Kollekte wurde wie immer für dieWeiß. Sie erinnerte daran, dass wir Aktion Brot für die Welt gesammelt.Menschen viel lieber über das nachdenken,was wir nicht haben, als überWolniEin riesiges für ein unglaubliches Ergebnis unseres Sponsorenlaufessei dieser Stelle noch einmal allen gesagt, die sich diesem Tag – wieauch immer – beteiligt haben und gespendet haben.Das endgültige Spendenergebnis: 11.111,11 € unglaublich - aber wahr!DankeBrigitte8 5/20139


Besuch im jüdischen Gemeindezentrum in Gießenvon Christa HusterAm 17. Oktober besuchten 15 Mitglieder unserer Kirchen gemeinde dasjüdische Gemeindezentrum in Gießen. Wir wurden bereits am Eingangvom Vorsitzenden der Gemeinde, Herrn Dow Aviv, sehr herzlich begrüßtund dann in die kleine Fachwerk-Synagoge gebeten, die – zwischenGemeindesaal und Verwaltungs- und Wohngebäude gelegen – der Mittelpunktdes schönen Ensembles ist.In seinem ausführlichen und sehr lebendigenVortrag erzählte uns HerrAviv von der Geschichte des Gotteshauses,das als Landsynagoge in Wohra/Kreis Marburg-Biedenkopf den faschistischenTerror überstanden hatte undin den Folgejahren als Lagerraum genutztworden war. Nach langjährigenRecherchen und Vorarbeiten wurde sienach Gießen umgesetzt und 1995 feierlicheingeweiht. Sie ist von schöner,einfacher Architektur; der Blick desBesuchers wird unmittelbar auf dasVorbeter-Pult und den Thoraschreingelenkt, dessen Tür von einem mitDavid-Stern, Krone, Gesetzestafelnund Menora (siebenarmigem Leuchter)kunstvoll bestickten Vorhang verdecktwird. In den Gottesdiensten sitzen nurmännliche Gemeindeglieder hier aufden Bänken, während die Mädchenund Frauen sich auf der Frauenemporebefinden. Die Gemeinde hat keineneigenen Rabbiner oder Kantor sondernwird von Frankfurt aus mitversorgt.Sie ist als Mitglied des zuständigen Landesverbandesmit Sitz in Bad Nauheimorthodox geprägt.Herr Aviv zeigte uns die kostbarenThora-Rollen, die im Thora-Schreinverwahrt werden und mit Krone undMantel prächtig geschmückt sind. Siesind in hebräischer Sprache von Handauf Pergamentbögen geschrieben.Nur ausgebildete Schreiber dürfen dieHeilige Schrift mit einem in Tinte getränktenFederkiel abschreiben; siemuss absolut fehlerfrei sein, wenn sieihre Rolle im Gottesdienst erfüllen sollund darf beim Vorlesen des Wochenabschnittsnur mit einem rituellenZeigestab berührt werden. Ihre Einführungins Gotteshaus erfolgt untereinem Baldachin mit festlicher Prozessionund fröhlichem Feiern bei Gesang,Tanz und Musik und bildet einenHöhepunkt im Leben einer jüdischenGemeinde.In seinem interessanten Vortrag erklärteHerr Aviv unter anderem dieFunktion von Gebetsschal, Gebetsriemenund Widderhorn und gingauf den Nutzen und die Bedeutungder Reinheitsgebote und Speisevorschriftenein.Beim anschließenden Gespräch imGemeindesaal, bei dem wir mit einemkleinen Imbiss sehr freundlich bewirtetwurden, war das GemeindelebenSchwerpunkt der Diskussion: der rechtgroße Einzugsbereich umfasst 380 Gemeindeglieder.Es ist jedoch nicht einfach,junge Menschen in die aktive Arbeiteinzubinden; darüber hinaus mussder starken Prägung durch russischjüdischeÜbersiedler Rechnung getragenwerden.Die Veranstaltung wurde von unsBesuchern einhellig als Bereicherungempfunden. Wir bedanken uns beider jüdischen Gemeinde für denherz lichen Empfang und die Offenheitfür den von uns gewünschtenDialog. Wir freuen uns, dass sie vorwenigen Tagen ihren 35. Geburtstagfestlich feiern konnte.Masel Tov – herzlichen Glückwunschjüdische Gemeinde Gießen!105/2013 11


Von Dr. Ernst-Ulrich HusterAus Gottes Fülle leben und gebenWeihnachten, das Fest der Liebe! Immer wieder ersinnen wirBilder, um uns dieses Geschenk deutlich zu machen. „Ein Schiff,geladen bis an sein höchsten Bord“!Die Fülle der Gaben Gottes kann man kaum eindringlicher schildernals in dem alten Adventlied „Es kommt ein Schiff geladen ...“. Esbraucht einen ganzen Schiffsraum, um Gottes gute Gabe zu fassen.„Das Schiff geht still im Triebe ...“ es kommt auf uns zu, ohneunser Zutun. Wir sind die, die beschenkt werden.Immer wieder spricht die Bibel inBildern, wenn es gilt, Gaben einzusammelnoder Anderen zu schenken.Fünftausend Menschen folgen Jesusnach und wollen ihm zuhören. Siebekommen Hunger. Soll Jesus siefortschicken, damit sie sich was zuessen besorgen können? Denn esgibt nur ganze zwei Fische und fünfBrote, für diese Menschenmenge vielzu wenig: Jesus aber nimmt Brot undFische und dankt Gott für diese Gabe.Und siehe da, es reicht nicht nur füralle, nein es bleibt noch viel übrig.Dieses wird in zwölf Körben gesam-melt und aufbewahrt – nichts vondieser Gabe soll umkommen.Das geladene Schiff, die vollen Körbe– sie stehen für die Zuversicht, dasswir versorgt werden – auch durch irdischeGaben. Wir dürfen empfangen,aber wir werden ermutigt, auchweiterzugeben. Gottes Gnade befähigtuns, uns um den Nächsten bzw. dieNächste zu küm mern. Wir könnenden Nächsten bzw. die Nächste ansprechen,Zeit für ihn oder sie haben,ein Stück Wegstrecke gemeinsam zurücklegen.Das ist wichtig.Wir leben zwar nicht in der SahelzoneSchwarzafrikas, aber trotzdem habenwir in unserem Land Menschen,die ohne Hilfe durch uns nicht überdie Runde kommen. „Schaffet Rechtdem Armen und der Waise ...“ sagtder Psalmist. Armut nimmt Menschenihre Würde. Armut tut weh, machtHunger, stärkt das Gefühl, von Gottund der Welt verlassen zu sein. Armensoll geholfen werden, damit sieselber wieder auf die Beine kommen.Der Korb, der Laderaum des Schiffs– welch herrliche Bilder dafür, dasswir Gaben einsammeln und weitertragenkönnen. Im hinteren Teil unsererKirche steht ein Korb, in dem wirals Kirchengemeinde Lebensmittelfür Menschen sammeln, die bei derGießener Tafel als bedürftig eingestuftsind. Weihnachten ist ein Festder Gaben – die wir empfangen, diewir weitergeben können. Auch imKorb der Gießener Tafel.So wie uns Gott Tag für Tag mit seinenguten Gaben trägt, können auchwir den Korb immer wieder füllen.Bedürftige können dann erfahren,dass sie nicht alleine sind, dass anderean sie denken – vielleicht ein Licht inderen grauem Alltag. Wir können etwasvon dem Licht der Liebe weitergeben!„Schaffet recht dem Armenund der Waise und helft dem Elendenund Bedürftigen zum Recht.“Psalm 82,3125/2013 13


Keine schwarzen KassenFinanzdezernent: Die Kostenexplosion des LimburgerBau-Projekts ist nicht nachvollziehbar.FRANKFURT a. M. Der Bauskandal vonLimburg dominiert die Schlagzeilen:Schneller als ein Billigflieger-Jet mitbischöflicher Fracht den Flughafen vonRom erreichen kann, wurden neueDetails rund um die wundersameBaukosten-Vermehrung bekannt.Gar die amtierende Bundeskanzlerin(evangelisch) sorgt sich um die Lageder Katholiken im Allgemeinen undderen Kirche im Besonderen. Für dieEvangelischen besteht jedoch keinAnlass zur Sorge – hier geht man mitPlanung und Rechnung anders um.Die Kostenexplosion beim Bau derResidenz des katholischen LimburgerBischofs hat Heinz Thomas Striegler,der Finanzdezernent der EvangelischenKirche in Hessen und Nassau(EKHN), als nicht nachvollziehbar bezeichnet.Dies sei nur möglich, wennman völlig gegen den ursprünglichenBauplan handele, sagte Striegler. Inder evangelischen Kirche müsstenBauvorhaben im Haushaltsplan beziffertund von der Kirchensynodebeschlossen werden.Erst danach kann eine Bauausschreibungerfolgen, wie Striegler sagte.Sollten die Ergebnisse höhere Kostenals genehmigt vorsehen, müsse derFinanzausschuss der Synode und dieKirchenleitung erneut das Vorhabenprüfen und beschließen. Auch nach Baubeginnwürden die Projekte vom Bauausschussder Synode überwacht. DerFinanzdezernent der Kirchenverwaltungdürfe nur Mehrausgaben bis zu einerHöhe von 50 000 Euro genehmigen,bis 100 000 Euro müsse die Kirchenleitungzustimmen, und alles darüberhinaus gehe nur mit Zustimmung desFinanzausschusses der Synode.Mit Bezug auf das millionenschwereVermögen des Limburger »BischöflichenStuhls«, das der Öffentlichkeitnicht bekannt ist und über das nur derBischof bestimmt, sagte Striegler, dassgewisse Finanzmittel für einen Bischofsinnvoll seien. Es komme aber auf dasVolumen an.Kirchenpräsident hat kaum30 000 € in der HandkasseIn der Evangelischen Kirche in Hessenund Nassau dürfe der Kirchenpräsidentjährlich über einen Betrag von wenigerals 30 000 Euro frei bestimmen unddamit etwa Gutachten in Auftrag gebenoder ein Projekt fördern. Ein verborgenesVermögen gebe es aber in derevangelischen Kirche nicht.Alle Einnahmen, Ausgaben und sämtlicheVermögensposten einschließlichder Immobilien der evangelischen Kirchewerden nach den Worten Strieglersim Haushaltsplan und im Jahresberichtder Landeskirche ausgewiesen, die öffentlichgemacht werden. Die Synodemüsse über den Haushaltsplan entscheidenund das kirchliche Rechnungsprüfungsamtprüfe die Umsetzung.Dessen Bericht wiederum werde jährlichder Synode vorgetragen, die eineEntlastung vornehmen oder verweigernkann.»In der Evangelischen Kirche in Hessenund Nassau ist beim Umgang mit GeldTransparenz das oberste Gebot«, betonteauch der Pressesprecher der hessennassauischenKirche, Volker Rahn aufAnfrage. »Schwarze Kassen gibt es beiuns nicht«, sagte Rahn. Insgesamt habedie hessen-nassauische Kirche dasHaushaltsjahr 2012 mit einem Gesamtvolumenin Höhe von 589,8 MillionenEuro abgeschlossen, erklärte Rahn.Der mit Abstand größte Teil der Einnahmen,452 Millionen Euro und damit76 Prozent der Gesamtsumme, stammeaus der Kirchensteuer. Knapp 13 MillionenEuro der Einkünfte gingen auchauf sogenannte Staatsleistungen zurück,die die Bundesländer Hessen undRheinland-Pfalz erbrächten. Die Ablösungdieser historisch bedingten Zahlungensei möglich, so Rahn, soferndies von staatlicher Seite gewünschtwerde. Darüber fänden regelmäßigGespräche statt.Nach Auskunft des Standesamts Limburgist im Verlauf des Bauskandalsdie Zahl der Kirchenaustritte in dieHöhe geschnellt – sogar die ehedemevangelischer Christen. Da dient dieDarstellung der hessen-nassauischenKirche besonders der Klarstellung derVerhältnisse.Bericht des evangelischen Pressedienstes/der evangelischenSonntagzeitung epd/esz14 5/201315


AdventsandachtenZur Ruhe kommen – sich auf den Weg zu Gott machenGottes Weg zu uns Menschen bedenkenMusik hören – Singen – Gute WorteWir laden ganz herzlich ein zu unseren Adventsandachten.Donnerstag, den 12. und 19. Dezember 2013jeweils um 19.00 Uhr in der ChristuskircheWir freuen uns auf Sie! Ihre Pfarrerin Jutta Hofmann-WeißSyrien-Abend im ThomashausAus aktuellem Anlass begrüßten die Evangelischen Kirchen und die DiakonieHessen, dass die Landesregierung den Familiennachzug zu in Hessen lebendenSyrern grundsätzlich ermöglicht hat.Doch wie sieht es aus mit den Bedingungen, die Menschen erfüllen müssen,wenn sie ihre Familienangehörigen aus Syrien bei sich aufnehmen wollen? Inunseren Pohlheimer Orten leben viele Familien aus Syrien, oft christlich-aramäischerHerkunft, die sich um diese Fragen Gedanken machen.Frau Karin Diehl, Beraterin für Rechtsfragen rund um Flucht und Migration derDiakonie Hessen wird die aktuelle Rechtslage vorstellen und ihre Einschätzungdazu geben.Dienstag, den 10. Dezember 2013 um 18:30 Uhr im ThomashausDer Abend findet statt in Zusammenarbeit mit Pfarrerin Angelika Maschke,Grüningen, der evangelischen Kirchengemeinde Watzenborn- Steinberg, derMigrationsberatung des Diakonischen Werkes Gießen (William Henderson),und den syrisch-orthodoxen Gemeinden im Pohlheimer Raum.Sie sind herzlich dazu eingeladen!165/2013 17


Wohin an Heiligabend?Die CVJM Weihnachts-Aktion‚ „Wohin am Heiligen Abend?!‘‘ findetdieses Jahr zum 4. Mal in der Pankratiusgemeinde in Gießen statt.LichtKircheauf der Landesgartenschau 2014Wir denken an die Leute, die sich einsamfühlen, keinen festen Wohnsitzhaben oder auch schon seit Jahren am24. Dezember zwischen 18 und 23 Uhrmit uns die Geburt Christi feiern, weilsie sonst nicht wissen, wie und mitwem sie feiern sollen. Auch in diesemJahr erwarten wieder hochmotivierteMitarbeitende unsere Gäste.Daneben werden wir vielen Personeneinen persönlichen Weihnachtsgrußbringen, die in Krankenhäusern, beider Polizei, bei der Feuerwehr, imGefängnis u.a. an diesem besonderenFeiertag Dienst für andere tun.In diesem Jahr neuUm diese vielfältigen Aufgaben bewältigenzu können, sind wir wie injedem Jahr auf ihre Hilfe angewiesen!1. SachspendenAb Dienstag 3. Dezember nehmen wirin der Wetzsteinstraße 6 dankbar folgendeSachspenden an:• Seife, Toilettenartikel aller Art,Rasierwasser (von diesen Dingenkönnen wir gar nicht genug haben!)• Kaffee, Tee, Obst, Gebäck, Süßigkeiten,nicht alkoholische Getränkefür die Feier• Alles andere – auch Kleiderspenden– müssen wir aus logistischenGründen leider zurückweisenAbgabe werktags 9.30 – 11.30 Uhr und13.30 – 15.30 Uhr sowie nach telefonischerAbsprache 0641/58779984Spenden nach Möglichkeit nicht inPlastiktüten sondern in Gemüsekartonsabgeben!2. Finanzielle UnterstützungNatürlich brauchen wir auch wiederMenschen, die sich an den Kosten beteiligen,die für das Essen, die Fahrtenund alle Vorbereitungen und Einkäufebei so einer großen Aktion zusammenkommen.Spenden können auf folgedesKonto eingezahlt werden.CVJM Gießen e.V. • Sparkasse GiessenKTO 224010255 • BLZ 51350025Wir hoffen auf Ihre Unterstützung undsagen schon mal „Gott vergelt‘s“Mit freundlichen GrüßenMatthias Heidrich2. Vorsitzender CVJM Gießen e.V.Freuen Sie sich heute schon auf einen Besuch der Lichtkirche bei derLandesgartenschau in Gießen! Vielleicht auch bei einem Gemeindeausflug,mit einer Konfigruppe oder dem Frauenkreis? Das LichtKirchenteambegrüßt Sie gerne.Mitten in der Natur können Sie Atemholen und das besondere Ambientegenießen, Lichtblicke erleben undsich zu Gedanken übers Leben anregenlassen.Ab 26. April 2014 sind Sie zu täglichenAndachten oder sonntags zu Gottesdienstenan der LichtKirche zwischenSchwanenteich und Neuem Teicheingeladen. Außerdem gibt es vielekulturelle Höhepunkte: Kabarett,Lesungen, Konzerte, Tanz.Alle Veranstaltungen finden Sie imInternet unter www.lichtkirche.deDort können Sie auch den BesuchIhrer Gruppe anmelden und anmerken,wenn Sie besondere Wünsche haben.Das Programm an der LichtKirchewird ökumenisch gestaltet. Zum Teamgehören die Pfarrerin Jutta Becherund Pfarrer Klaus Weißgerber (beideaus Gießen) sowie Pfarrerin SvenjaNeumann (Evangelische Kirche vonKurhessen-Waldeck) und GemeindereferentMarkus Horn (Bistum Mainz),aber auch viele ehrenamtliche Gästebegleiteraus Gießen und der Region.Fragen beantworten wir gerne:Telefon 0170 4537515.18 5/201319


KindersamstagDeutsches EvangelischesChorfest LeipzigHaben Sie Freude daran, aktiv zu singen und mit über 10.000 Sängerinnen undSängern gemeinsam Kirchen und Plätze zum Klingen zu bringen?Oder möchten Sie als Zuhörer ein Wochenende voller Musik erleben, Leipzigsschönste Seiten entdecken und gute Konzerte genießen?Dann kommen Sie mit Sängerinnenund Sängern des Kirchen- und Gospelchoresnach Leipzig. Ein ganzes Wochenendelang, von Freitag, dem 27.Juni bis Sonntag, dem 29. Juni singenund feiern Gleichgesinnte aus ganzDeutschland in Leipzig.Das Programm ist bunt und vielfältig.Sie können ...mit Tausend anderen gemeinsamsingen,sich ein Konzert in einer LeipzigerKirche gönnen,in einem Workshop neueImpulse mitnehmen,den Tag mit der Open-Air-Gospelnachtbeenden,einen Gottesdienst zumAbschluss im Leipziger Stadionerleben,und vieles mehr ...Da organisatorische Dinge wie dieAnmeldung zu bestimmten Veranstaltungen,Übernachtung und Verpflegunggeklärt werden müssen, gibt es einenInfo-Abend und Vortreffen in unsererGemeinde am 14. Januar um 19.00Uhr im Thomashaus.Sie können sich über die Internetseiteinformieren: www.leipzig2014.deoder sich bei Interesse bei WolfgangSchmandt (64245), Volker Eckhardt(68229) oder Yoerang Kim-Bachmann(01799767611) melden.Wir freuen uns auf ein sicherunvergessenes Wochenende.Mit Spiel, Spaß und Kreativität standder Kindersamstag im Septemberganz unter dem Motto „Segnen –Segen sein“. Ausgehend von derBibelgeschichte Jesus und die Kinder(Mk 10, 13-16) wurden Segenshändegebastelt und zu einem Schirm-Mobile zusammengefügt, zumZeichen, dass alle Kinder von GottesSegen beschirmt und dadurch beschütztsind.Im neuen Jahr findet der nächste Kindersamstag am 8. Februar 2014 statt.Wir laden alle Kinder von 5-8 Jahren ganz herzlich ein, wieder mitzumachen.An diesem Tag treffen wir uns nur mit den Kindern und werden den Vormittagvon 9:30 bis 12:00 Uhr miteinander gestalten. Sie können ihr Kind bis zum 27.Januar dazu anmelden.Die weiteren geplanten Kindersamstage für das Jahr 2014 können der Homepageentnommen werden.Nicole HeiseFamilienwochenende 2014Hier schon einmal eine Vorankündigung für unser nächstes Familienwochenende.Wir werden vom 11.-13. Juli 2014 in die Jugendherberge aufdem Hoherodskopf fahren.Das Wochenende kostet für Erwachsene 65,00 €, für Kinder von 3-14Jahren 35,00 € und ist für Kinder von 0-2 Jahren kostenlos. Im Preisenthalten sind Unterkunft und Vollpension.Wer Interesse hat mitzukommen oder Fragen zum Familienwochenendeloswerden möchte, melde sich schon möglichst bald bei mir, da wir nureine begrenzte Anzahl von Familien mitnehmen können.Alexander Klein20 5/201321


Freud & LeidTaufen Taufen08.09.2013Fina Marie JägerZur AueText: Ps. 139,5Ilvie PongratzBüchnerstraßeText: Jes. 40,31Alessandro Arthur LothBahnhofstraßeText: Ps. 91, 11-1213.10.2013Janne Elias KeßlerBruchstraßeText: Ps. 91, 11-12Frieda HenrichTheodor-Heuß-StraßeText: Sach. 8, 16Emmi HenrichTheodor-Heuß-StraßeText: 1. Joh. 3, 18Max Louis PunzertGießener StraßeText: Josua 1, 9Samuel Alexander HartungBerliner StraßeText: Ps. 23, 103.11.2013Amadeus ConradBüchnerstraßeText: Psalm 139,5Trauungen07.09.2013Ralf und Nina Wohlfeilgeb. Kropf, Heinrich-Lübke-RingText: Rut 1,1628.09.2013Michael und Bianca Stöcklgeb. Neumann, Am SchwimmbadText: Rut 1, 16bGoldeneHochzeit02.03.2013Otto und Marga Weißgeb. Maser, HölderlinstraßeText: Sprüche 16, 909.03.2013Wilfried und Monika Junggeb. Billhardt, GoethestraßeText: Offb. 2, 1006.04.2013Reinhold und Reinhilde Katzmarzikgeb. Luh, BahnhofstraßeText: Ps. 86, 11DiamanteneHochzeit04.09.2013Erich und Ilse Schäfergeb. Damasky, Am ZollstockText: Ps. 10305.09.2013Reinhold und Else Derngeb. Schneidmüller, AsterwegText: Lk. 6, 47-4917.10.2013Werner und Liselotte Willnergeb. EngelKonrad-Adenauer-StraßeText: Ps. 139BestattungenMarie Burgergeb. Burger93 Jahre, Hubertusstraßeverstorben am 26.08.2013Text: Ps. 23Reinhold Gilbert82 Jahre, Richard-Wagner-Straßeverstorben am 29.09.2013Text: Pred. 3Hilde Philippgeb. Sommer81 Jahre, Bruchstraßeverstorben am 30.09.2013Text: Joh 17,3Erna Schmidtgeb. Ruckelshausen91 Jahre Neuhöfer Wegverstorben am 14.10.2013Text: Ps. 119, 105 u. 1. Joh. 4, 16Cornelia Maria Schuhmann56 Jahre, Gießener Straßeverstorben am 08.10.2013Text: Pred. 3, 1-8Dieter Stumpf73 Jahre, Liebigstraßeverstorben am 19.10.2013Text: Joh 16,2222 5/201323


Gottesdienste & TermineDezember 201301.12. 10.00 Uhr Gottesdienst (Pfr. A. Klein)04.12. 14.30 Uhr Seniorenkreis im ThomashausFließtext06.12. 10.00 Uhr Gottesdienst Haus Herbstzeitlose (Pfrn. J. Hofmann-Weiß)11.00 Uhr Gottesdienst Haus Neue Mitte (Pfrn. J. Hofmann-Weiß)19.00 Uhr Orgel+ Adventliches Konzert zum Hören und Mitsingen08.12. 10.00 Uhr Gottesdienst(Pfrn. J. Hofmann-Weiß und Frauen des Frauenkreises) anschliessendGemeindeversammlung, Stand des Kreativkreises für Lima in der Kirche14.12. 10.00 Uhr Gospelbrunch im Thomashaus15.12. 10.00 Uhr Gottesdienst (Prädikantin M. Pfeffer)Stand des Kreativkreises für Lima in der Kirche19.12. 15.00 Uhr Abendmahlsgottesdienst in der SeniorenwohnanlageBerliner Straße (Pfr. A. Klein)22.12. 17.00 Uhr Hirtenandacht auf dem Schiffenberg(Pfr. A. Klein u. Pfr. A. Specht und Pfrn. C. Specht)24.12. 16.00 Uhr Familiengottesdienst mit Aufführung des Kinderweihnachtsmusicals„Lisas Weihnachtsfreude“ (Pfrn. J. Hofmann-Weiß und Pfr. A. Klein)24.12. 23.00 Uhr Christmette mit dem Kirchenchor(Pfrn. J. Hofmann-Weiß, Pfr. A. Klein)25.12. 17.00 Uhr Gottesdienst (Pfrn. J. Hofmann-Weiß)29.12. 10.00 Uhr Gottesdienst (Taufen möglich, Pfrn. J. Hofmann-Weiß)31.12. 17.00 Uhr Jahresschlussgottesdienst mit dem Gospelchor (Pfr. A. Klein)Januar 201403.01. 19.00 Uhr Orgel+ festliches Neujahrskonzert05.01. 10.00 Uhr Gottesdienst (Pfrn. J. Hofmann-Weiß)08.01. 14.30 Uhr Seniorenkreis im Thomashaus10.01. 10.00 Uhr Gottesdienst Haus Herbstzeitlose (Pfrn. J. Hofmann-Weiß)11.00 Uhr Gottesdienst Haus Neue Mitte (Pfrn. J. Hofmann-Weiß)12.01. 10.00 Uhr Gottesdienst (Pfrn. J. Hofmann-Weiß)19.01. 10.00 Uhr Gottesdienst mit besonderer Musik (Pfr. A. Klein)23.01. 15.00 Uhr Andacht Seniorenwohnanlage Berliner Straße (Pfr. A. Klein)26.01. 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl (Pfrn. J. Hofmann-Weiß)Dezember 2013 / Januar 2014 Februar 2014Gottesdienste & TermineFebruar 201402.02. 10.00 Uhr Gottesdienst (Pfrn. J. Hofmann-Weiß)Konzert mit Joyful Voices – Licht im Dunkel07.02. 10.00 Uhr Gottesdienst Haus Herbstzeitlose (Pfrn. J. Hofmann-Weiß)11.00 Uhr Gottesdienst Haus Neue Mitte (Pfrn. J. Hofmann-Weiß)09.02. 10.00 Uhr Gottesdienst (Pastor M. Schlachter, FeG)12.02. 14.30 Uhr Seniorenkreis im Thomashaus16.02. 10.00 Uhr Gottesdienst (Taufen möglich, Pfrn. J. Hofmann-Weiß)20.02. 15.00 Uhr Andacht Seniorenwohnanlage Berliner Straße (Pfr. A. Klein)23.02. 10.00 Uhr Familiengottesdienst mit Abendmahl (Pfr. A. Klein)Jubelkonfirmation 2014Wann wurden Sie konfirmiert?Vor 50, 60 oder vielleicht sogar 65 Jahren?Dann können Sie dieses Jahr mit uns eineJubelkonfirmation feiern.Am 27. April feiern wir zur gewohnten Zeitum 10.00 Uhr einen Gottesdienst anlässlichder Konfirmationsjubiläen.Die Jahrgänge der goldenen Konfirmandinnen und Konfirmanden organisierendiesen besonderen Tag. Vielleicht sind Sie aber vor vielen Jahren an einemganz anderen Ort konfirmiert worden, an dem Sie nicht mehr Jubelkonfirmationfeiern können.Dann sind Sie selbstverständlich auch herzlich eingeladen. Melden Sie sichdoch einfach bitte bei Frau Zulauf im Gemeindebüro.(Telefon 06403-963190)Ich freue mich auf einen besonderen Gottesdient mit Ihnen.Pfarrerin Jutta Hofmann-Weiß24 5/201325


26Regelmäßige Gemeindeveranstaltungen im ThomashausKindergottesdienst Sonntag 10.00 Uhr Ursula BarnikolTel. 06403/690199Mutter-Kind-Kreise Dienstag 10.00 Uhr Martha KrugTel. 06403/1215Mittwoch 10.00 Uhr Sandra KleinTel. 06403/963192Krümeljungschar Donnerstag 16.15 Uhr Beate SchmüserKindergartenkinder Tel. 06403/976006Mädchenjungschar Freitag 15.00 Uhr Lisa Tönneab 4. Klasse Tel: 06403/1446Jungenjungschar Freitag 17.30 Uhr Pfr. Alexander Kleinab 4. KlasseKonfirmandenunterricht Dienstag 16.00 UhrPfr. Alexander KleinPfrn. Jutta Hofmann-WeißJugendtreff 13-17 Jahre Freitag 20.00 Uhr Pfr. Alexander KleinJugendband Freitag 16.00 Uhr Kantorin Y. Kim-BachmannKirchenchor Mittwoch 19.30 Uhr Wolfgang SchmandtTel. 06403/64245Gospelchor Donnerstag 19.30 Uhr Volker EckhardtTel. 06403/68229Frauenkreis Montag 19.30 Uhr Roswitha Löhrke14-tägig (gerade Wochen) Tel. 06403/61745Seniorenclub Mittwoch 14.30 Uhr Edith Krombach(1. Mi. im Monat) Tel. 06403/963841Kreativkreis Dienstag 19.30 Uhr Adelheid Wehrenfennig14-tägig (ungerade Wochen) Tel. 06403/9299869Patchwork-Treff Mittwoch 9.30 Uhr Kristine Krügerjeden 1. Mi. im Monat 06403/62317AnsprechBarKinder & JugendMusikErwachseneDienstag 19.30 Uhr Christoph Barnikol(2.+4. Dienstag im Monat) Tel. 06403/690199Weitere Veranstaltungen siehe auch Seite Gottesdienste und TermineDer Kindergottesdienst und die Gruppenstunden finden in den Ferien nicht statt.Die Christuskirche ist täglich geöffnet.So erreichen Sie uns ...Gemeindebüro ........Renate Zulauf Zur Aue 30(Sekretärin)35415 PohlheimTel. 06403/96 31 90Fax 06403/96 31 94pfarrbuero@christuskirche-pohlheim.deÖffnungszeitenDi. und Mi. 9.00-12.00 UhrDo. 15.00-18.00 UhrPfarrerin .................Jutta Hofmann-Weiß Zur Aue 30(Pfarrbezirk Ost)35415 PohlheimTel. 06403/96 31 91Jutta.Hofmann-Weiss@christuskirche-pohlheim.dePfarrer .................. Alexander Klein Kirchstraße 6(Pfarrbezirk West) 35415 PohlheimTel. 06403/96 31 92Alexander.Klein@christuskirche-pohlheim.deKirchenvorstandsvorsitzender........... Prof. Dr. Ernst-Ulrich Huster Tel. 06403/6 14 15Ernst-Ulrich.Huster@t-online.deKirchenmusikerinKantorin ................ Yoerang Kim-Bachmann Tel. 0179/9767611yoerang@hotmail.comGemeindepädagogin........... Nicole Heise Tel. 06403/96 31 93Mobil 0176/64721328nicole.heise@christuskirche-pohlheim.deKüster ................... Bernhard Happel Tel. 06403/6 49 36küster@christuskirche-pohlheim.deDiakoniestation ..... Hannelore GörtzNeue Mitte35415 PohlheimTel. 06403/9 69 69 60Telefonseelsorge .... Tag und Nacht 0800-11101115/2013 27


Scherzfrage: Wo kommtSilvester vor Weihnachten?Leo und sein Bruder streiten sich umeinen Lebkuchen. Die Mutter fragtgenervt: „Könnt ihr nicht einmal einerMeinung sein?!“ Leo: „Sind wir doch:er will den Lebkuchen und ich auch“.Antwort: Im Wörterbuche ts eiit zh sWehnachtW iMit Chrissi Chri in die Weihnachtszeits in diei sir sDeinLola, Tim und Ben wollen zu demgeschmückten Tannenbaum.Welcher Weg ist der richtige?Flucht nach ÄgyptenWundersternJesus ist geboren – eine frohe Botschaft!Doch nicht für den König Herodes. Derhat Angst um seine Macht und will Jesustöten lassen. Noch sind im Stall zu Bethlehemalle ahnungslos: Der Ochse undder Esel dösen, und das Jesuskind hatsich bei seiner Mama eingekuschelt.Nur Josef schläft unruhig. Im Traumwarnt ihn ein Engel vor Herodes. Erweckt Maria: „Wir müssen hier weg!“Die Familie packt schnell alles zusammenund eilt zur Grenze nach Ägypten.Als Herodes Soldaten in dieser Nacht inden Stall von Bethlehem treten, ist niemandmehr da. Jesus ist in Sicherheit.Verblüffe deine Freunde! Knicke sechsStreichhölzer in der Mitte (nicht brechen!).Lege sie auf einen Teller zu einem Sternzusammen. Tröpfle etwas Wasser auf dieHölzchen und stülpe eine Tasse darüber.Wenn du nach zehn Sekunden die Tasseaufhebst, hat sich der Stern geöffnet.WinterlabyrinthNach Matthäus 2,13-15

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