Spielzeitheft [Download: PDF 9,7 MB] - Theater Hagen

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Kultur, die bewegt!Kunst und Kultur machen das Leben liebenswert. Ein Grund füruns, das vielfältige Angebot in unserer Region zu unterstützen.Vorhang auf und Applaus für kreative Ideen!Mark-E – Wir fördern auch Kultur.www.mark-e.de


v.l.n.r.: Ricardo Fernando (Ballettdirektor), Michael Fuchs (Verwaltungsdirektor),Florian Ludwig (Generalmusikdirektor), Werner Hahn (Leitung lutz), Norbert Hilchenbach (Intendant)4


VorwortSehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde des Theaters,der Beginn einer neuen Spielzeit ist – darin ähnlich dem Jahreswechsel – die Zeit derVorsätze. Vorsätze sind schnell und leicht zu fassen - ebenso problemlos und raschaber auch zu vergessen. Wollten wir unser Leben derartig vorsätzlich gestalten –,entweder es liefe vor uns davon oder wir irrten ihm nach.Nun sind Vorsätze aber deshalb nicht gleich und per se verzichtbar und überflüssig –sollten sie jedenfalls in unserem Tun und Handeln nicht sein.Feste Absichten und klares Wollen – nichts anderes meint Vorsatz – gehören zumbewusst geführten Leben. Dort aber, wo Erfahrung, Wissen und Visionen fehlen,können Vorsätze oft zum Erfolg, nie aber zur Erfüllung führen. Das Wissen um dieVergangenheit, die – von kritischer Offenheit begleitete – Erfahrung mit dem Heuteund die Visionen von einer lebenswerten Zukunft – sie sind die notwendige conditiosine qua non. – Notwendig, damit naiv gehegte Wünsche, dem Eigennutz verpflichteteStrategien, kurz gedachte Forderungen sowie kurzsichtig formulierte Erfolgsrezeptenicht ungestört und unwidersprochen in der Maske vermeintlich guter Vorsätze ihrPublikum finden.Das Theater ist – so es denn sehend und nicht nur zuschauend, erkennend und nichtnur aufgreifend, widersprüchlich und nicht nur schwer verständlich, bewegend undnicht allein aufgeregt-losgelassen seine Dinge tut – immer guten Vorsatzes.Vorsätzlich gut will es gemacht sein, mit Vorsatz gut ermöglicht und unterstützt solltees sein – und nicht zuletzt gut vorgesetzt werden denjenigen, die es mit Vorsatz, weiles zu ihrem Leben gehört, besuchen.Der große amerikanische Dramatiker Arthur Miller hat einmal gesagt: „Theater istHerz und Verstand einer Gesellschaft, und deshalb stärkt Theater Herz und Verstand.“Falls Sie also den Vorsatz gefasst haben sollten, Körper, Geist und Seele etwas Gutestun zu wollen und die Sinne ebenso wie den Verstand wach halten möchten, dannempfehle ich Ihnen den oftmaligen Besuch unseres Theaters. Unser Programmvereint – im Theater und im Konzert – nicht nur Werke aus fünf Jahrhunderten und11 Nationen (darunter zahlreiche Uraufführungen und Hagener Erstaufführungen), esbietet Ihnen mit nahezu 500 Veranstaltungen in zehn Monaten zudem oft mehrmalstäglich vielfältige Möglichkeiten, Ihr Leben vielleicht nicht zu verlängern, so doch aufjeden Fall zu bereichern.Meine Mitarbeiter und ich freuen uns auf die Fortsetzung der mit fester Absichtund klarem Willen gelebten gegenseitigen Verbundenheit und Partnerschaft zwischenunserem Theater und den Menschen aus Stadt und Land. Bleiben Sie uns verbundenund - sofern Sie es nicht schon längst getan haben – verbünden Sie sich mit IhremTheater. Setzen Sie sich vor uns – wir werden Ihnen auch künftig einiges vorzusetzenwissen.In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und uns – mit Vorsatz und von Herzen – einegute Spielzeit 2013/14.IhrNorbert HilchenbachIntendant5


SpielZeit2013 | 2014MUSIKTHEATERMeisterfeier!Happy Birthday Britten, Verdi, WagnerPremiere 8. September 2013 · Großes HausCarmenOper von Georges BizetWiederaufnahme 13. September 2013Großes HausDas FeuerwerkMusikalische Komödie von Paul BurkhardPremiere 28. September 2013 · Großes HausRichard O‘Brien‘s The Rocky Horror ShowMusical von Richard O‘BrienWiederaufnahme 23. Oktober 2013Großes HausDon PasqualeOper von Gaetano DonizettiPremiere 16. November 2013 · Großes HausFly me to the moonEin Swing-AbendWiederaufnahme 3. Januar 2014 · Großes HausJesus Christ SuperstarRockoper von Andrew Lloyd WebberPremiere 18. Januar 2014 · Großes HausLola renntOper von Ludger VollmerPremiere 8. März 2014 · Großes HausDon QuichotteOper von Jules MassenetPremiere 26. April 2014 · Großes HausOtelloOper von Giuseppe VerdiPremiere 7. Juni 2014 · Großes HausMärchen · KInderoperDer FroschkönigMärchen zur Weihnachtszeitnach den Brüdern GrimmUraufführung 30. November 2013 · Großes HausDie Reise zum MondOper für Kinder von Jacques OffenbachPremiere Juni 2014 · lutz6


BALLETTDance Celebration!Ballett von Ricardo FernandoPremiere 19. Oktober 2013 · Großes HausDer NussknackerBallett von Ricardo FernandoWiederaufnahme 1. November 2013Großes HausTerra brasilisBallettabend von Ricardo Fernando und GästenUraufführung 8. Februar 2014 · Großes HausDer Schrank der GeorgiEine tänzerische Recherchevon Maria Hilchenbach und Ricardo FernandoUraufführung 17. Mai 2014 · Großes HausEin Tanzfonds Erbe-Projekt5. Internationale AIDS TanzGala24. November 2013 · Großes HausSCHAUSPIELDie Acht FrauenKriminalkomödievon Robert ThomasHagener Erstaufführung29. März 2014 · Großes HausDIE Comedian HarmonistsSchauspiel mit Musikvon Gottfried Greiffenhagenund Franz WittenbrinkWiederaufnahme 5. Oktober 2013Großes HausAmadeusStückl von Peter Shaffer11. September 2013 · Großes HausSein oder NichtseinKomödie von Nick WhitbyHagener Erstaufführung2. Oktober 2013 · Großes HausFrau Müller muss wegKomödie von Lutz HübnerHagener Erstaufführung20. November 2013 · Großes HausLadies Night – ganz oder gar nichtKomödie von Stephen Sinclairund Anthony McCarten23. Januar 2014 · Großes HausDie Harry Belafonte StorySchauspiel mit Musik von Gerold TheobaltUraufführung 25. Januar 2014 · Großes HausKabale und LiebeBürgerliches Trauerspiel von Friedrich Schiller31. Januar 2014 · Großes HausPerplexSpiel zu viert mit Elch von Marius von MayenburgHagener Erstaufführung20. Februar 2014 · Großes Haus7


SpielZeit2013 | 2014KABARETTLa Le Lu11. Oktober 2013 · Großes HausRichard Rogler5. Dezember 2013 · Großes HausSimone Solga10. Februar 2014 · Großes HausThomas Freitag3. April 2014 · Großes HausChin Meyer11. Juni 2014 · Großes HausSONDERGASTSPIELEGuildo Horn12. Dezember 2013 · Großes HausNangaboko! – Brigands!23. März 2014 · Großes HausTim Fischer3. Mai 2014 · Großes HausSINFONIEKONZERTE1. Sinfoniekonzert – Mahlers Dritte24. September 2013 · StadthalleMahler2. Sinfoniekonzert – Aus der Neuen Welt22. Oktober 2013 · StadthalleCopland – Stevens – Dvo ák3. Sinfoniekonzert – Genial3. Dezember 2013 · StadthalleKraus – Purcell – Marcello – Bach – Mozart4. Sinfoniekonzert – Herzrasen21. Januar 2014 · StadthalleMozart – Bizet5. Sinfoniekonzert – Durch Nacht zum Licht18. Februar 2014 · StadthalleVaughan Williams – Britten – Schumann6. Sinfoniekonzert – Entdeckung11. März 2014 · StadthalleC.M. Wagner – Strauss – Franck8


7. Sinfoniekonzert – Ungarn8. April 2014 · StadthalleErkel – Liszt – Bartók8. Sinfoniekonzert – Aufbruch6. Mai 2013 · StadthalleMendelssohn Bartholdy – C.M. Wagner – Brahms9. Sinfoniekonzert – Faust27. Mai 2014 · StadthalleMurnau/Wilden10. Sinfoniekonzert – Spanische Nacht1. Juli 2014 · StadthalleGranados – Rodrigo – Massenet – Rimski-KorsakowScratch 201415. März 2014 – StadthalleZehn Kammerkonzerte im Kunstquartier HagenLUTZGretchen 89ff.Komödie von Lutz HübnerPremiere 21. September 2013 · lutzHey Boss, hier bin ich!Bewerbungstraining von Werner HahnWiederaufnahme 23. September 2013 · lutzEhrensacheJugendstück von Lutz HübnerWiederaufnahme 16. Oktober 2013 · lutzNur ein TagKinderstück von Martin BaltscheitWiederaufnahme 26. Oktober 2013 · lutzZwei Männer sehen schwarzStück von Werner HahnUraufführung 9. November 2013 · lutzHiobBühnenfassung von Koen Tacheletnach dem Roman von Joseph RothHagener Erstaufführung 7. Dezember 2013 · lutzDer MessiasWeihnachtskomödie von Patrick BarlowWiederaufnahme 14. Dezember 2013 · lutzLucy und der wasserschadenStück von Werner HahnUraufführung 16. Februar 2014 - lutzWho the hell is Jesus?Stück von Werner Hahn und Diana IvancicUraufführung 5. April 2014 · Bandstahl SchulteTote Pinguine schmecken nichtStück von Martin BaltscheitUraufführung 1. Juni 2014 · lutzRico, Oskar und die TieferschattenStück von Andreas SteinhöfelWiederaufnahmetermin wirdnoch bekannt gegeben · lutzIm Wartesaal zum großen GlückEine Produktion des SeniorenclubsWiederaufnahme 3. Oktober 2013 · lutz9


188.000 *eine Ganze Stadt geht ins Theater*Jetzt und in Zukunft:Unsere STADT GEHT NUR MIT THEATER.* Besucher theaterhagenSpielzeit 2011/201210


Meisterfeier! Meisterfeier! Meisterfeier! Meisterfeier!Meisterfeier! Meisterfeier! Meisterfeier!Meisterfeier! Meisterfeier! Meisterfeier! Meisterfeier!Meisterfeier! Meisterfeier! Meisterfeier!Meisterfeier! Meisterfeier! Meisterfeier! Meisterfeier!Meisterfeier! Meisterfeier! Meisterfeier!Meisterfeier! Meisterfeier! Meisterfeier! Meisterfeier!Meisterfeier! Meisterfeier! Meisterfeier!Meisterfeier! Meisterfeier! Meisterfeier! Meisterfeier!Meisterfeier! Meisterfeier! Meisterfeier!Meisterfeier! Meisterfeier! Meisterfeier! Meisterfeier!Meisterfeier! Meisterfeier! Meisterfeier!Meisterfeier! Meisterfeier! Meisterfeier! Meisterfeier!Meisterfeier! Meisterfeier! Meisterfeier!Meisterfeier! Meisterfeier! Meisterfeier! Meisterfeier!Meisterfeier! Meisterfeier! Meisterfeier!Meisterfeier! Meisterfeier! Meisterfeier! Meisterfeier!Carmen Carmen Carmen Carmen Das Feuerwerk Das Feuerwerk Dasrmen Carmen Carmen Carmen C en Feuerwerk Das Feuerwerk Das FeuerwerkCarmen Carmen Carmen Carmen Das Feuerwerk Das Feuerwerk DasCarmen Carmen Carmen Carmen Feuerwerk n Das Feuerwerk Das FeuerwerkCarmen Carmen Carmen Carmen Das Feuerwerk Das Feuerwerk Dasrmen Carmen Carmen Carmen Car Feuerwerk Das Feuerwerk Das FeuerwerkCarmen Carmen Carmen Carmen Das Feuerwerk Das Feuerwerk DasCarmen Carmen Carmen Carmen Feuerwerk Das Feuerwerk Das Feuerwerkrmen Carmen Carmen Carmen C Das Feuerwerk Das Feuerwerk Dasmen Carmen Carmen Carmen Car Feuerwerk Das Feuerwerk Das FeuerwerkCarmen Carmen Carmen Carmen Das Feuerwerk Das Feuerwerk DasCarmen Carmen Carmen Carmen Feuerwerk en Das Feuerwerk Das FeuerwerkCarmen Carmen Carmen Carmen Das Feuerwerk Das Feuerwerk DasCarmen Carmen Carmen Carmen Feuerwerk Das Feuerwerk Das Feuerwerkrmen Carmen Carmen Carmen Das Feuerwerk Das Feuerwerk DasCarmen Carmen Carmen Carmen Feuerwerk en Das Feuerwerk Das FeuerwerkCarmen Carmen Carmen Carmen Das Feuerwerk Das Feuerwerk DasCarmen Carmen Carmen Carmen Feuerwerk Das Feuerwerk Das FeuerwerkDon Pasquale Richard O‘Brien‘s The Rocky HorrorPasquale Don Show Richard O‘Brien‘s The RockyPasquale Horror Show Richard O‘Brien‘squale Don The Rocky Horror Show RichardPasquale Don O‘Brien‘s The Rocky Horror ShowPasquale quale Richard O‘Brien‘s The Rocky HorrorDon Pasquale Show Richard O‘Brien‘s The RockyDon Pasquale Horror Show Richard O‘Brien‘sPasquale Don The Rocky Horror Show RichardPasquale quale O‘Brien‘s The Rocky HorrorDon Pasquale Show Richard O‘Brien‘s The RockyDon Pasquale Horror Show Richard O‘Brien‘sPasquale Don The Rocky Horror Show RichardPasquale O‘Brien‘s The Rocky Horror ShowPasquale Don Richard O‘Brien‘s The Rocky HorrorPasquale Don Show Richard O‘Brien‘s The RockyPasquale Don Horror Show Richard O‘Brien‘s The RockyPasquale DonFly me to the moon Fly meto the moon Fly me to themoon Fly me to the moon Flyme to the moon me to themoon Fly me to the moonFly me to the moon Flyme to the moonFly me to the moon Flyme to the moon Fly me to themoon Fly me to the moon Flyme to the moon Fly me to themoon Fly me to the moon Flyme to the moon Fly me to themoon Fly me to the moon Flyme to the moon Fly me to theJesus Christ Superstar Lola rennt Lola rennt Lola Don Quichotte Don Otello Otello Otello OteJesus Christ Superstar JesusChrist Superstar Jesus Lola rennt Lola rennt Lola chotte Don Quichotte Don Otello Otello Otello lorennt Lola rennt Lola renn Don Quichot Don Qui llo Otello Otello OtelloSuperstar Jesus Christ rennt Lola rennt Lola rennt Quichotte Don Quic hotte Otello Don Otello llo OtelloJesus Christ Superstar Lola rennt Lola rennt Lola Quichotte Don Quichotte Otello Don Otello OtelloChrist Superstar Jesus rennt Lola rennt Lola rennt Quichotte Don Quichotte Otello Don llo OtelloSuperstar Jesus Superstar Lola rennt Lola rennt Lola Quich otte Don Quichotte Don Otello Otello OteJesus Christ Christ SuperstarJesus Superstar Je- Lola rennt Lola rennt Lola Quichotte Don Quich otte Don ello Otellorennt Lola rennt Lola rennt Quichotte Don Quichotte Don Otello OtChrist Jesus Christ SuperstarChrist Superstar Jesus Lola rennt Lola rennt Lola Quichotte Don Quichotte Don ello Otello Otellorennt Lola rennt Lola rennt Quichotte Don Q ichotte Don Otello Otello OtelloChrist Superstar Jesus rennt Lola rennt Lola rennt Quichotte Don Quichotte Don Ot ello Otello OtelloChrist Superstar Jesus Lola rennt Lola rennt Lola Quichotte Don Quichotte DonChrist Superstar Jesus rennt Lola rennt Lola rennt Quichotte Don Quichotte DonChrist Superstar Jesus Lola rennt Lola rennt Lola Quichotte Don Quichotte DonChrist Superstar JesusChrist Superstar JesusChrist Superstar JesusMeisterfeier! 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Meisterfeier!Happy Birthday Britten, Verdi, WagnerPremiere 8. September 2013 · Grosses HausKonzertante AufführungGleich drei Jubilare feiert die Opernwelt in diesem Jahr 2013, drei Komponisten,deren Schaffen so bedeutend und einflussreich ist, dass das theaterhagen ihnendie Eröffnung der Spielzeit 2013/14 widmet: Giuseppe Verdi und Richard Wagner,beide im Jahr 1813 geboren, sowie Benjamin Britten, der 100 Jahre später, am 22.November 1913, das Licht der Welt erblickte.Vieles ist derzeit zu lesen über die großen Komponisten Wagner und Verdi, die jederauf seine Weise das Opernschaffen ihrer Zeit revolutionierten. Zu Antipoden werdensie stilisiert: Wagner als der intellektuelle Sinnsucher, der sich nach revolutionärenAnfängen dem Bayernkönig andiente, da dieser ihm das Bayreuther Festspielhausfinanzierte; Verdi dagegen als der unmittelbar ergreifende Komponist menschlicherGestalten und Gefühle, der sich nach anfänglichem Engagement für den risorgimentoauf sein Landgut Sant‘Agata zurückzog. So offensichtlich die Unterschiedein Leben und Schaffen der beiden „Giganten“ der Oper des 19. Jahrhunderts auchsind – so klar ist es auch, dass beide ihren je eigenen Weg suchten, sehr ähnlicheProbleme und Aufgaben zu bewältigen. Wagner erfand das „Gesamtkunstwerk“,das Politik, Religion und Kunst zusammenführen sollte, indem er Drama und Melodie,Mythos und Orchester-Motive in ein raffiniertes Verhältnis setzte. „Musikdrama“nannte man das bald. Und auch wenn Wagner den Begriff ablehnte, kann mandoch genau hier den Punkt ausmachen, an dem das Schaffen der zu Gegenspielernstilisierten Komponisten zusammentrifft. Denn auch Verdi, der nicht Weltbilder,sondern Menschenbilder komponierte, Verdi mit seinen volksnahen, einprägsamenMelodien und seiner zunehmenden Auflösung einer traditionellen Arie-Rezitativ-Gliederung, schuf so sein Musikdrama – seine Oper als Drama.Und Benjamin Britten? Wie passt der ins Programm? Er liebte und verehrte beide.Hingerissen lauschte der junge Komponist Wagner in London; viel später bekannteer sich zu dem Einfluss Verdis auf sein Opernschaffen.Das theaterhagen stellt bekannte neben seltener gespielte Stücke der Jubilare.Verbindendes, Erhellendes und Spannendes aus dem Leben und Schaffen der dreierzählt zwischendurch Herbert Feuerstein, der als Moderator an dem Abend mitwirkt.Musikalische LeitungFlorian LudwigModerationHerbert Feuerstein13


Don PasqualePremiere 16. November 2013 · Großes HausKomische Oper in drei AktenMusik von Gaetano DonizettiText von Giovanni RuffiniIn italienischer Sprache mit deutschen ÜbertitelnDon Pasquale hat große Pläne: Er will sich verheiraten. Das wäre nichts Ungewöhnliches,wenn er nicht längst das Alter überschritten hätte, in dem man normalerweiseauf diese Idee kommt.Sein Neffe Ernesto hingegen will keinesfalls heiraten, jedenfalls nicht die reicheDame, die der geizige Alte ihm aufzwingen will. Ernesto liebt Norina. Aber die istgenauso mittellos wie er, so dass die jungen Leute angewiesen sind auf die finanzielleUnterstützung des Onkels. Doch der droht nun mit Enterbung.In dieser verzwickten Lage weiß der Arzt Malatesta Rat. Norina soll sich als seineSchwester ausgeben, die er Don Pasquale als folgsam-schüchterne Heiratskandidatinpräsentiert. Doch kaum ist der – fingierte – Kontrakt geschlossen, verwandeltsie sich in eine Furie, die den Alten durch maßlose Geldausgaben ebensoschockiert wie durch ihren Eigensinn. Sie treibt das Spiel so weit, dass Don Pasqualeschließlich die Trennung von seiner unberechenbaren „Gattin“ sucht. Dafürist er sogar bereit, Ernesto und dessen Braut, die nun ihre wahre Identität zu erkennengibt, großzügig auszustatten.Gaetano Donizettis komisches Meisterwerk hat seit seiner Uraufführung 1843 seinenfesten Platz auf den Spielplänen der Opern in aller Welt. Den Figuren liegen diewohlbekannten Komödientypen aus Commedia dell’arte und Buffo-Oper zugrunde.Ihren besonderen Reiz erhalten sie dadurch, dass Donizetti – als Komponist undMitgestalter des Librettos – sie zu lebensprallen Individuen konkretisiert hat. BürgerlicheAlltagskleidung wünschte er für sie, da er sie als Zeitgenossen sah; und vorallem verlieh er ihnen mit seiner höchst differenzierten Musik eine Komplexität, derentiefe Menschlichkeit immer wieder den Vergleich mit Mozart herausforderte. Indieser letzten Komödie Donizettis finden sich bei aller vordergründigen Lustigkeitdurchaus auch Momente von Ernsthaftigkeit und Abgründigkeit, wenn Täuschungund Lüge bis an die Grenze der Grausamkeit getrieben werden und so die Komiktragisch grundieren.Musikalische Leitungdavid MarlowInszenierungAnnette WolfAusstattungLena Brexendorf17


Fly Me To The MoonWiederaufnahme 3. Januar 2014 · Großes HausEin Swing-AbendAls man Benny Goodman nach einem umjubelten Konzert als „King of Swing“ feierte,war er irritiert: Der Erfolg war ja schön und wohlverdient, aber ein König wollteer dann doch nicht unbedingt sein. Und was sollte das überhaupt heißen, „Swing“?Die Antworten auf diese Frage sind so vielfältig wie die Menschen, die sie geben.Selbst die amerikanischen Jazz-Musiker, die den Swing in den dreißiger Jahren erfanden,wussten nicht so genau, was mit dem neuen Modewort gemeint war. LouisArmstrong befand trocken: „Früher hat man das Ragtime genannt, dann hieß esJazzmusik, und jetzt hat man einfach ein neues Etikett draufgeklebt und bezeichnetes als Swing“. Mit dem Rhythmus hat es etwas zu tun, meinen andere, er sei „lebhafter“als in der bisherigen Jazzmusik, „swingend eben“. Duke Ellington urteilteangesichts der ungeheuren Popularität des neuen Stils: „Jazz ist Musik, Swing istKommerz“. Dabei hatte er den Song geschrieben, aus dem der Name stammte: „ItDon’t Mean A Thing If It Ain’t Got That Swing“.Leinwand aus ihre Welterfolge antraten, wie „Strangers In The Night“, „Singin’ InThe Rain“, „Blue Skies“ und Songs von Cole Porter und Stephen Sondheim.Dafür verwandelt sich die Bühne im Großen Haus in eine glamouröse Showtreppe,auf der und um die herum Sänger, Musiker und Tänzer eine Musik zur Aufführungbringen, deren besondere Stimmung der Schlagzeuger Chick Webb beschrieb: Siesei so, wie es ist, „ein ganz besonderes Mädchen zu lieben, wenn du sie ein Jahrnicht gesehen hast und wieder triffst – es berührt etwas in dir“.„Die Stars des Abends sind die beliebten Hagener Opernsänger, die mit demSwing-Programm ihre unglaubliche Vielseitigkeit beweisen. Das tun sie sichtundhörbar gerne. Solisten und Orchester haben auf der Bühne genauso vielSpaß wie das Publikum im Saal. (…) ,Fly Me To The Moon‘ ist ein Abend zumVerlieben.“ (Westfalenpost / Westfälische Rundschau)Die großen Erfolge der Swing-Musik spiegeln sich auch wider in zahlreichen Filmenund Musicals, in denen Songs auftauchen, die entweder direkt aus der Swing-Ärastammen oder stilistisch damit verwandt sind. Wenn das theaterhagen nun also in„Fly Me To The Moon“ die legendäre Zeit des Swing wieder zum Leben erweckt,so stehen neben Klassikern der Dreißiger wie „In The Mood“ oder „Dream A LittleDream Of Me“ auch Hits auf dem Programm, die von der Musicalbühne oder derMusikalische LeitungFlorian Ludwig /Steffen Müller-GabrielInszenierungThilo Borowczak /Ricardo FernandoChoreographieRicardo FernandoBühnenbildJan BammesKostümeChristiane Luz18


Jesus Christ SuperstarPremiere 18. Januar 2014 · Großes HausRockoperGesangstexte von Tim RiceMusik von Andrew Lloyd WebberIn englischer Sprache mit deutschen ÜbertitelnEin gewagter Versuch, der Furore machte: Die letzten Tage im Leben Jesu alsfulminante Rockoper!„Jesus Christ Superstar“ – das ist die Geschichte vom Ruhm und Fall eines Idols,von Verehrung und Hass, Freundschaft und Verrat, Glaube und Zweifel, Mut undVerzweiflung…In enger Anlehnung an die biblische Geschichte der Passion Jesu von Nazarethwird diese aus der Perspektive Judas‘ erzählt: Er warnt Jesus vor Kaiphas und denPriestern, die ihm wegen seiner „Irrlehren“ drohen und um ihre Macht fürchten.Unbeirrt von diesen Warnungen wirbt Jesus weiterhin für seine Idee der gerechtenMacht Gottes und handelt: Er vertreibt die habgierigen Geldwechsler aus dem Tempel,verurteilt ihre Bereicherung auf Kosten anderer und wird zum „Superstar“.Die dichte Musik, die geschickte Dramaturgie, die Charakterisierung der einzelnenFiguren und vor allem die spektakuläre Interpretation der letzten Tage der PassionChristi wirken auch heute noch neu und provokativ.„Jesus Christ Superstar“ machte den damals erst 23jährigen Komponisten AndrewLloyd Webber mit einem Schlag weltberühmt. Hits wie „I don‘t know how to lovehim“, „Gethsemane“ und natürlich „Jesus Christ Superstar“ zählen seit der Uraufführung1971 zu den unvergesslichen Songs dieses Meisterwerkes.Nach mehr als 20 Jahren steht dieser Klassiker wieder auf dem Spielplan destheaterhagen.Judas zweifelt an Jesus‘ Weg und „verrät“ ihn: Er ermöglicht seine Verhaftung imGarten Gethsemane, die zur Folter und schließlich zur Kreuzigung führt.Einzelne Bilder, durch prägnante Musiknummern charakterisiert, reihen sich aneinander;Stationen werden nachvollzogen, anhand derer gezeigt wird, wie eineMission scheitern muss, die einzig auf dem Charisma einer Person gründet.Musikalische LeitungSteffen Müller-GabrielInszenierungThilo BorowczakAusstattungLena BrexendorffChoreographieRicardo Fernando19


Don QuichotteHagener Erstaufführung 26. April 2014 · Großes HausHeroische Komödie in fünf AktenMusik von Jules MassenetDichtung von Henri Cain nach Miguel de CervantesIn französischer Sprache mit deutschen ÜbertitelnIn einem spanischen Marktflecken entbrennt der heroische Schwärmer Don Quichottein schmerzlicher Liebe zur frivolen Dulcinea, die ihn erhören will, wenn er ihrein von Banditen geraubtes Kollier zurückholt. Don Quichotte macht sich mit seinemDiener Sancho Pansa auf den Weg in die Sierra. Während der beschwerlichenReise bricht dieser in ein großes Lamento aus: Man sei gewiss auf dem falschenWeg; heute wüssten sie noch nicht, was sie essen und wo sie schlafen sollten – undall dies nur wegen Dulcinea, dieser Schlange, der man kein Wort glauben könne.Aber Don Quichotte beachtet ihn nicht. Er hat vielmehr Windmühlen entdeckt, die erfür Riesen hält. Mit seiner Lanze stürmt er auf sie zu und wird prompt von den sichdrehenden Flügeln aus dem Sattel geworfen. Unbeirrt zieht er weiter und fällt in dieHände der Banditen, die ihn töten wollen. Diese sind jedoch von seiner Großmut soerschüttert, dass sie ihm den Schmuck ausliefern. Aber der rückkehrende Siegerbleibt ohne Lohn. Dulcinea verlacht ihn. Gebrochenen Herzens stirbt er im Wald.Massenet hat auf die lyrische Basis seiner Musiksprache geschickt Elemente desitalienischen Verismo wie der Wagnerschen Leitmotivtechnik bezogen (z.B. durchziehtDon Quichottes Ständchen „très amoureusement“ die ganze Oper in mehrerenVarianten). Mit seiner feinfühlig psychologisierenden Schreibweise vermochte erdie abstrus-tragische Gestalt des phantasierenden Ritters pointiert dem einfältigenRealismus des Sancho Pansa entgegen zu setzen.„Don Quichotte“ wurde 1910 mit dem berühmten Bassisten Fjodor Schaljapin inder Titelrolle in Monte Carlo uraufgeführt und feierte einen triumphalen Erfolg. Esfolgten noch im selben Jahr Produktionen in Brüssel, Moskau, Marseille und Paris.In Hagen ist „Don Quichotte“ erstmalig zu sehen.Die unsterbliche Figur des fahrenden Ritters Don Quijote des spanischen DichtersMiguel de Cervantes (1547-1616) hat viele Komponisten inspiriert. Massenetließ sich von einer Dramatisierung des Stoffes von Jacques Le Lorrain anregen.Genial fand Massenet bei Le Lorrain, dass er Cervantes‘ Dulcinea, eine hässlicheWirtsmagd, durch eine selbstbewusste und bildhübsche Kurtisane ersetzte. KeinWunder, war doch Massenet selbst ein unverbesserlicher Bonvivant.Musikalische LeitungFlorian LudwigInszenierungGregor HorresBühnenbildJan BammesKostümeYvonne Forster21


OtelloPremiere 7. Juni 2014 · Großes HausDramma lirico in vier Akten von Giuseppe VerdiText von Arrigo Boitonach „The Tragedy of Othello, the Moor of Venice” von William ShakespeareIn italienischer Sprache mit deutschem ÜbertitelnNach der Uraufführung von „Aida“ 1871 verkündete Giuseppe Verdi seinen Entschluss,sich vom Theater zurückzuziehen. Er komponierte 1873 noch das „Requiem“,danach lebte er auf seinem Landgut und beteiligte sich am Musikleben nurnoch insofern, als er hin und wieder Konzerte und Opern dirigierte.Dass es dabei nicht blieb, ist seinem Verleger Giulio Ricordi zu verdanken. Er vermitteltezwischen Verdi und dem Librettisten Arrigo Boito, der 1880 dem Komponistenein Szenario zu „Otello“ schickte. Verdi war fasziniert von dem Stoff. Übersieben Jahre zog sich die anschließende Arbeit der beiden Künstler an ihrer Fassunghin, in der sie sich eng an die Shakespeare’sche Vorlage hielten, diese aberauf eine Dauer von nur zweieinhalb Stunden konzentrierten. Die Uraufführung 1887an der Mailänder Scala war ein triumphaler Erfolg, dem sehr bald Aufführungen inaller Welt folgten.Neid auf den Erfolg des Außenseiters Otello sich zu grenzenlosem Hass steigert.Das bestürzende „Credo“ des Jago, ein Bekenntnis zum haltlosen Nihilismus, isteine Erfindung des Librettisten Arrigo Boito und Zutat zu Shakespeare, der Verdigerne zustimmte. Beide überlegten sogar eine Weile, die Oper „Jago“ zu nennen,doch schließlich entschied sich Verdi dagegen. Titelfigur blieb Otello, der verzweifeltLiebende. In einem Aufruhr der Leidenschaften, der dem der Elemente zuStückbeginn in nichts nachsteht, wird er hingerissen zum Mord an der Frau, die erliebt.„Otello“ von Giuseppe Verdi und seinem besten Librettisten Arrigo Boito gilt alsgrößte italienische tragische Oper des 19. Jahrhunderts.„Otello“ war in Hagen zuletzt 1991/92 zu sehen.Souverän setzt sich Verdi in diesem Alterswerk über die Muster damaliger Opernkonventionenhinweg. Anstatt abgeschlossene Arien und Ensembles aneinander zureihen, lässt er, Shakespeare folgend, die Spannungen zwischen den Figuren in derunmittelbaren, dialogischen Konfrontation entstehen.Am Beginn steht der Auftritt eines strahlenden Helden: Aus den Gewalten desSturmes tritt Otello hervor, als siegreicher Feldherr, gefeiert von seinen Landsleuten,glücklich mit seiner Braut Desdemona. Sein Gegenspieler ist Jago, dessenMusikalische LeitungFlorian LudwigInszenierungN.N.AusstattungJan BammesMit großzügiger Unterstützung der22


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Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reisezum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum MondDie Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reisezum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum MondDie Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reisezum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum MondDie Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reisezum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum MondDie Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die ReiseDie Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond DieReise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reisezum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zumMond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum MondDie Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond DieReise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reisezum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zumMond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum MondDie Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond DieReise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reisezum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zumMond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum MondDie Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond DieReise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reisezum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zumMond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum MondDie Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reisezum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zumMond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum MondDie Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reisezum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zumMond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum MondDie Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reisezum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zumMond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum MondDie Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reisezum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zumMond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum MondDie Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reisezum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zumMond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum MondDie Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reisezum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum Mond Die Reise zum23


Die Reise zum MondHagener Erstaufführung Juni 2014 · lutzoper für KinderMusik von Jacques Offenbach, eingerichtet von Erik KrossText von Bettina BartzAuf den Mond zu fliegen, ist schon lange ein Traum der Menschen: Jules Verne,Cyrano de Bergerac und andere haben das literarisch ausprobiert. Phantasien darüber,was für Wesen auf dem Mond leben könnten, haben auch Kinder.In der Kinderoper „Die Reise zum Mond“ ist es ein Prinz, der die Mondreise antritt.Er heißt Übermut und geht seinen Eltern auf die Nerven. Seine Mutter, KöniginBasteline, möchte lieber in ihrem Labor forschen und Sachen erfinden, als mitihm zu spielen, seinen Vater, König Bauch, zieht es immerzu in die Küche, umdort Pudding zu kochen. Also beschließen die beiden, ihren Sohn auf den Mondzu schießen. Durch ein Versehen sind sie aber selbst noch in der Rakete, als dieabfliegt, und so landet die ganze Familie auf dem Mond.Am Ende löst sich alles auf in dem fröhlichen Plan zu einem riesigen Mondspielplatz,auf dem jeder nach seiner Weise glücklich werden soll.Bettina Bartz hat eine Kinderoper geschrieben, die überschäumt vor Ideen und mitder schönen Musik von Jacques Offenbach auch den jüngsten Theaterbesucherndie Oper auf witzige und spannende Weise nahezubringen vermag.Dort trifft Übermut auf Prinzessin Fantasie, mit der er bald Freundschaft schließt.Sie hat viel damit zu tun, ihre Eltern zu erziehen (so ist das auf dem Mond, die Kindererziehen ihre Eltern), die immer nur streiten. Da Übermuts Eltern auch nicht sehrviel miteinander anfangen können, beschließen die Kinder, dass Abhilfe geschaffenwerden muss. Dazu brauchen sie Paradiesäpfel, die sie aus dem Garten Edenbekommen. Wer von diesen Äpfeln isst, muss den Menschen, den er als nächstessieht, lieben. Leider kann man aber nicht so genau vorhersehen, wer dieser nächstesein wird.25


CabaretMusical von John Kanderund Fred EbbSpielzeit 12|13Marysol Ximénez-Carillo26


DonCarloOper von Giuseppe VerdiSpielzeit 12|13Raymond Ayers,Kristine Larissa Funkhauser27


GroßherzoginDievonGerolsteinOperette vonJacques OffenbachSpielzeit 12|13Rainer Zaun,Richard van Gemert,Andreas Lettowsky,Dagmar Hesse28


Oper von Albert LortzingSpielzeit 12|13Rainer Zaun,Werner Hahn29


DonGiovanniOper von WolfgangAmadeus MozartSpielzeiten 11|12 und 12|13Maria Klier, Raymond Ayers30


Märchen mit Musiknach Hans ChristianAndersenSpielzeit 12|13Stefanie Köhm31


Richard O’Brien’sTHE RockyHorror ShowDas Kult-Musical vonRichard O’BrienIn der 3. SpielzeitHenrik Wager32


Fly meto theMoonEIN SWING-AbendIn der 2. SpielzeitJaclyn Bermudez, Raymond Ayers,Marilyn Bennett, JeFfERy Krueger,Tanja Schun, Orlando Mason33


Oper von Poul RudersDeutsche ErstaufführungSPielzeit 12|13Dagmar Hesse34


Celebration! Celebration! Celebration! Celebration! Celebration!Celebration! Celebration! Celebration! Celebration! Celebration!Celebration! Celebration! Celebration! Celebration! Celebration! Celebration! Celebration!Celebration! Celebration! Celebration! Celebration! Celebration!Der Nussknacker Der Nussknacker Der NussknackerDer Nussknacker DerDer Nussknacker DerNussknacker Der Nussknacker Der Nussknackersknacker Der NussknackerDer Nussknacker Der Nussknacker Der NussknackerDer Nussknacker Der NussDer Nussknacker Der Nussknacker Der Nussknacker DDer Nussknacker Der Nussknacker Der NussknackerDer NussknackerTerra brasilis Terrabrasilis Terra bras ilisTerra br asilis Terrabrasilis Terra brasilisTerra bras ilis Terrabrasilis rra brasilisTerra bras ilis Terrabrasilis Terr brasilisTerra brasilis Terrabrasilis Terra bra silisTerra brasilis Terrabrasilis Terra brasilisTerra brasilis Terrabrasilis Terra brasilis(AT) Terra brasilis (AT)Der Schrank derGeorgi Der Schrankder Georgi DerSchrank der GeorgiDer Schrank derGeorgi Der Schrankder Georgi DerSchrank der GeorgiDer Schrank derGeorgi Der Schr ankder Georgi Der Schrank der Georgi DerSchrank der GeorgiDer Schrank derGeorgi Der Schrank5. Internationale AIDTanzGala 5. Internationale AIDS-TanzGala5. InternationaleAIDS-TanzGala 5.Internationale AIDTanzGala 5. InternatioAIDS-TanzGala 5.Celebration! Celebration! Celebration! Celebration! Celebration!Celebration! Celebration! Celebration! Celebration! Celebration!Celebration! Celebration! Celebration!Internationale TanzGala Celebration! Cele5. Internationale AID bration! CelebTanzGala 5. Internation ration! Celebration!ale AIDS-TanzGala 5. Celebration! CelebratioInternationale AIDS-T n! Celebration! Celebration! Celebration!Der Nussknacker Der Nussknacker Der NussknackerDer NussknackerDer Nussknacker DerNussknacker Der Nussknacker Der Nussknackersknacker Der NussknackerDer Nussknacker Der Nussknacker Der NussknackerDer Nussknacker Der NussDer Nussknacker Der Nussknacker Der NussknackerDer Nussknacker Der Nussknacker Der NussknackerDer Nussknacker Der35


Dance Celebration!Premiere 19. Oktober 2013 · Großes Haus10 Jahre balletthagen mit Ricardo FernandoMit dem Tanzstück „Tango“ begann im Januar 2004 die Ära Fernando, die sichvon „Carmina burana“ über „Bolero“ bis zu „Bach tanzt“ spannte und nun nachzehn erfolgreichen Jahren mit einem Abend mit neu einstudierten Choreographiengefeiert wird.Der gebürtige Brasilianer Ricardo Fernando kam 1988 nach Europa und war hierBallettdirektor und Chefchoreograph an den Theatern in Bremerhaven, Chemnitz,Pforzheim und Regensburg, bevor er in gleicher Position ans theaterhagen engagiertwurde und die Sparte Tanz wieder auf „internationales Niveau“ hob.Fernando hat in den vergangenen zehn Jahren mit seiner Compagnie von 14 Tänzernund Tänzerinnen – ab und an unterstützt von Gästen – ein Programm erarbeitet,dessen Bandbreite jedem großen Ballett zur Ehre gereicht. Die berühmtenklassischen Stücke – „Cinderella“, „Der Nussknacker“, „Dornröschen“ oder„Giselle“ – waren in Hagen ebenso zu sehen wie die modernen Klassiker „Sacredu printemps“, „Der Feuervogel“, „Prélude á l‘après-midi d‘un faune“ oder „Derwunderbare Mandarin“. Große Resonanz weit über die Stadtgrenzen hinaus gabes für die meist dreiteiligen Abende mit zeitgenössischem Tanz, für die Fernandofaszinierende Choreographien erdachte, so z.B. im „Three Faces“ betitelten Abenddie Uraufführung „Prelude to War“ mit der Musik des Amerikaners Bear McCrearysowie dreier Taiko-Trommler, die Uraufführung „Underground“ zur Musik von TomWaits oder Henryk Mikolaj Góreckis „Preludium zu einem Requiem“.Für die Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 choreographierte er für „Das Henze-Projekt. Neue Musik für eine Metropole“ das Tanzschauspiel „Le disperazioni delSignor Pulcinella“, das der Komponist zur Generalprobe besuchte und von dem erbegeistert war. Ein Publikumsmagnet über zwei Spielzeiten war Ravels „Bolero“im Ballettabend „All you need is dance“, ebenso wie „Bach tanzt“, der mit einemPublikumspreis gewürdigt wurde.„Dance Celebration!“ präsentiert nun die Highlights aus den zehn Jahrenballetthagen unter der Leitung von Ricardo Fernando, der in all den Jahren vonCarla Silva, die selbst bis 2011 als gefeierte Tänzerin auf der Bühne stand, als Stellvertreterin,Trainingsleiterin und choreographische Assistentin unterstützt wurde.ChoreographieRicardo FernandoAusstattungPeer PalmowskiMit großzügiger Unterstützung der36


Der NussknackerWiederaufnahme 1. November 2013 · Großes HausBallett von Ricardo FernandoMusik von Peter I. TschaikowskiEin knallbunter Tanztheaterabend, der für Erwachsene und Kinder funktioniert.[...] An diesem Abend sprangen die Funken zwischen Bühne und Orchestergrabenvielfach hin und her. Ein großer Spaß! (Ruhrnachrichten)Auch das Publikum war der Meinung, dass diese Neuinszenierung von Tschaikowskisunsterblichem Ballettklassiker ein großer Spaß war und hat für ständigausverkaufte Vorstellungen gesorgt. Um der steten Nachfrage gerecht zu werden,hat das Theater sich entschlossen, Ricardo Fernandos „Nussknacker“ wieder aufzunehmen.Die Handlung basiert auf der Erzählung „Nußknacker und Mäusekönig“ des deutschenDichters E. T. A. Hoffmann, dessen phantastische Geschichten mehrfachStoff für das Theater boten. Tschaikowski wurde mit dem Märchen in einer Fassungbekannt, die sein Bruder Modest den Kindern der Schwester zu Weihnachtenvortrug, und gab sie gleich dem berühmten Choreographen Marius Petipa weiter,damit dieser ein Libretto für ein Ballett verfasse. Die Uraufführung fand 1892 amMariinski-Theater in St. Petersburg statt.Der Weihnachtsabend bei den Eltern von Claramarie und Fritz ist stets ein Festmit vielen Gästen und schönen Geschenken, für die vor allem der ein wenig wunderlichePate Drosselmeier verantwortlich ist. Claramarie bekommt von ihm einenselbst gefertigten Nussknacker geschenkt, den sie gegen den rabiaten Bruder ver-teidigen muss. Später, als das Haus wieder leer und dunkel ist, schleicht sich dasMädchen noch einmal ins Wohnzimmer, um nach ihrem Geschenk zu sehen. Hierwird sie Zeuge, wie Fritzens Spielzeugsoldaten unter dem Befehl des Nussknackersgegen die Mäuse der Mäusekönigin kämpfen und wie die arme Holzpuppeleblos auf dem Schlachtfeld liegen bleibt. Claramaries Kummer zum Trotz wird derNussknacker lebendig und tanzt mit ihr durchs Zimmer, bis der Pate Drosselmeierauf einem Schlitten erscheint und die beiden jungen Leute durch den Winterwald indas Land der Süßigkeiten entführt...Hagens frischer „Nussknacker“ ist tatsächlich ein echter Hingucker - DieCompagnie zeigt einmal mehr, wozu sie fähig ist.(Westfalenpost / Westfälische Rundschau)Choreographie und inszenierungRicardo FernandoMusikalische Leitungdavid MarlowAusstattungpetra MollérusMit großzügiger Unterstützung der37


Terra brasilisUraufführung 8. Februar 2014 · Großes HausZeitgenössische brasilianische ChoreographienSamba, Karneval in Rio, Fußball und der Zuckerhut – das sind die gängigen Klischees,die uns einfallen, wenn über den südamerikanischen Staat gesprochenwird. Diese gehören sicher auch zu dem Land, dessen Fläche 23mal größer ist alsdie Deutschlands, das aber nur 2,5 mal so viele Einwohner hat, treffen aber beiweitem nicht den Charakter dieses flächen- und bevölkerungsmäßig fünftgrößtenStaates der Erde. Sowohl die Fußballweltmeisterschaft 2014 wie auch die OlympischenSpiele 2016 werden den Fokus des weltweiten Interesses auf den einzigenlateinamerikanischen Staat lenken, in dem portugiesisch gesprochen wird.Wie gut, dass das theaterhagen einen brasilianischen Ballettdirektor hat und wirschon vor den oben beschriebenen Großereignissen unseren Zuschauern das Landauf eine faszinierende, künstlerische Art näher bringen können: brasilianischeGastchoreographen werden diesen Ballettabend, dessen Struktur sich von den bisherigenmehrteiligen Abenden unterscheidet, mit zeitgenössischem Tanz und modernenbrasilianischen Rhythmen gestalten. Brasilianische Tanzcompagnien wieGrupo Corpo, Quasar Cia. de Dança oder São Paulo Companhia de Dança sind inDeutschland immer häufiger zu Gast und finden mit ihrem expressiven, sportlichakrobatischen,kraftvollen Stil und der oftmals eigens für sie komponierten Musikvon populären Komponisten wie Gilberto Gil, Chico Buarque oder Caetano Velosoimmer mehr Anhänger.Ballettchef Ricardo Fernando hat für diesen Abend brasilianische Choreographengesucht, die Stücke unterschiedlicher Formate – Solo, Duo, Quartette oder Gruppe– zu originär brasilianischer Musik erarbeiten – und hat sie schon u.a. in TindaroSilvano, Henrique Rodovalho und Luiz Fernando Bongiovanni gefunden. Mit „Terrabrasilis“ wird es in Hagen ein neues, aufregendes, bezauberndes Bild von Brasiliengeben!PS. Brasilien exportiert mindestens genauso viele Tänzer wie Fußballspieler nachDeutschland – mehr als 50 Tänzer/Tänzerinnen arbeiten heute in deutschen Compagnien.ChoreographieRicardo Fernando und GästeAusstattungN.N.Mit großzügiger Unterstützung der38


Der Schrank der GeorgiUraufführung 17. Mai 2014 · Großes HausEine tänzerische Recherche von Maria Hilchenbach und Ricardo FernandoEin Tanzfonds Erbe-ProjektYvonne Georgi (1903 - 1975) gehört zu den größten deutschen Choreographinnenund Tänzerinnen und ist dennoch heute in der Öffentlichkeit beinahe vergessen.Dabei zeigt ihr Lebenswerk die faszinierende Geschichte des Tanzes im 20. Jahrhundert,vom deutschen Ausdruckstanz der 20er Jahre über den neoklassischenbis zum zeitgenössischen Stil, immer in Verbindung mit neuer Musik.Die junge Yvonne war beeindruckt vom modernen Ausdruckstanz der Mary Wigmanund suchte als deren Meisterschülerin ihren eigenen Stil. Mit Kurt Jooss arbeitetesie bereits 1924 an den Städtischen Bühnen Münster. In Harald Kreutzberg fandsie einen ebenbürtigen Partner, mit dem sie mehrmals als „dream-team“ durchAmerika tourte. Nachdem sie nach ihrer Heirat niederländische Staatsbürgerin gewordenwar, versuchte sie eine feste niederländische Ballettcompagnie zu gründen,doch der Krieg sabotierte ihre Pläne, und sie kehrte nach Deutschland zurück. Düsseldorfund schließlich Hannover, wo sie von 1954 bis 1971 als Ballettmeisterinarbeitete, waren ihre Stationen nach dem Krieg. Ihre anspruchsvolle Ballettarbeit,deren Grundlage die klassische Ausbildung war und die sie immer mehr zu einemeigenen Stil jenseits des Ausdruckstanzes entwickelt hatte, reihte einen Erfolg anden anderen.Der Titel „Der Schrank der Georgi“ ist im wörtlichen wie im übertragenen Sinn zusehen. Der Schrank, der tatsächlich existierte und Kostüme aus verschiedenen Arbeitsperiodenin sich barg, wird den Rahmen des Stückes bilden. Durch ihn könnenSzenen, biographische Stationen, Figuren oder Musik initiiert werden; er kann aberauch selbst in Zwischenszenen als „Fundus“, als Archiv präsentiert werden. DieProduktion will mit Re-Enactments (Wiederaufführungen) und Neueinstudierungenzu ausgewählten Choreographien die Karriere von Yvonne Georgi nachzeichnen.„Der Schrank der Georgi“ gehört zu den Projekten, die von dem von der Kulturstiftungdes Bundes initiierten TANZFONDS ERBE gefördert werden.Inszenierung und ChoreographieRicardo FernandoMusikalische LeitungDavid marlowAusstattungPeer PalmowskiVon Anbeginn ihrer tänzerischen Karriere hat sie sich unbeirrt mit zeitgenössischerMusik auseinandergesetzt und diese dem Publikum näher gebracht, ohne sichklassischen Operetten oder Opern zu verweigern.39


Hagen tanzt –Ein Stretch-Projekt29. April 2014 · Open air HagenWir danken allen unseren Sponsorenfür ihre Unterstützung!Karten an der TheaterkasseTel. 0 23 31 / 207 - 32 18oder unter www.theaterhagen.de.Der Erlös kommt der AIDS-Hilfe Hagene.V. für karitative Projekte zugute.Der „Internationale Tag des Tanzes“ wurde vom Internationalen Komitee des Tanzesder UNESCO angeregt und im Jahr 1982 erstmals ausgerufen, um den Tanz alsuniverselle Sprache in der Welt zu würdigen. Er findet weltweit jedes Jahr am 29.April statt, dem Geburtstag des französischen Tänzers und Choreographen Jean-Georges Noverre (1727–1810), dem Begründer des modernen Balletts.Nicht nur im Ballettsaal oder auf der Bühne des Theaters soll an diesem Tag getanztwerden, und vor allem nicht nur von den professionellen Tänzerinnen und Tänzern.Unter dem Motto „Beim Tanzen gibt es keine Fehler, nur Variationen“ ist jederHagener, ob kräftig oder schmal, groß oder klein, alt oder jung, aufgerufen, sichan den noch festzulegenden Orten unter professioneller Anleitung zu strecken undzu recken, zu dehnen und sich auszubreiten – einfach zu tanzen!„Hagen tanzt“ wird eine Stadt in Bewegung zeigen!Vorverkaufsbeginn25.6.20135.InternationaleTanzGalaAIDSHagen24. November 2013Großes Haus40


Ballett vonRicardo FernandoMusik vonPeter I. TschaikowskiIn der 2. SpielzeitBrendon Feeney, Carolinne De oliveira41


Ballett mitChoreographienvon Hugo Viera,Young Soon Hueund Ricardo FernandoSPielzeit 12|13Ensemble43


Die Acht Frauenhagener Erstaufführung29. März 2014 · Großes HausEine Kriminalkomödie von Robert ThomasEs ist Weihnachten, und die abgelegene Villa wird sich bald mit Leben füllen, dennFamilienmitglieder und Freunde reisen zum Fest an. Gaby, die Frau des Hauses, hatsoeben ihre ältere Tochter Susanne vom Bahnhof abgeholt, die nun von GroßmutterMamy und der Haushälterin Madame Chanel herzlich willkommen geheißen wird.Betont cool begrüßt Catherine ihre ältere Schwester, während Tante Augustine ihrMissfallen der Jugend gegenüber deutlich zum Ausdruck bringt. Da Marcel, derHerr des Hauses, sich noch nicht hat blicken lassen, wird das Dienstmädchen Louisegeschickt, ihn zu wecken. Ihr durchdringender Schrei lässt erahnen, dass etwasSchreckliches passiert ist. Und wirklich – Monsieur ist tot, mit einem Messer imRücken liegt er in seinem Blut. Um den Tatort unberührt zu lassen, schließt Catherinedas Zimmer ab und will die Polizei anrufen, was ihr leider nicht gelingt, da dasTelefonkabel durchtrennt wurde. Weil auch das Auto fahruntüchtig gemacht wurdeund der Schnee das Haus inzwischen von der Außenwelt abgeschnitten hat, wirddie Lage prekär, denn den Damen wird klar, dass eine von ihnen den Mord ausgeführthaben muss. Und dann taucht da noch Pierrette, die Schwester des Opfersauf – angeblich von einem mysteriösen Telefonanruf hergelockt und vom Bäckerbis zur Einfahrt mitgenommen.Die Damen beginnen argwöhnisch, sich gegenseitig zu befragen und zu verhören.Schnell wird klar, dass alle acht Frauen ein Motiv und eine Gelegenheit zur Tathatten. Und genauso offensichtlich wird, dass jede hinter ihrer alltäglichen Maskeein großes Geheimnis verbirgt...„Die acht Frauen“ wurde 1961 mit grandiosem Erfolg in Paris uraufgeführt, 2002von François Ozon – mit Musik aufgepeppt – fürs Kino adaptiert und mit einerganzen Reihe hochkarätiger Preise, darunter dem Europäischen Filmpreis, ausgezeichnet.Der Autor Robert Thomas, 1927 in den französischen Hochalpen geboren, hielt sichin Paris mit kleinen Rollen über Wasser, bis er mit seinem Kriminalstück „Die Falle“1960 an den Bouffes-Parisiens Furore machte. Thomas war von 1970 bis zu seinemTod 1989 Filmregisseur und Theaterdirektor in Paris.Nach den sechs „Comedian Harmonists“ erobern jetzt acht Frauen die Bühne destheaterhagen!InszenierungThomas Weber-SchallauerAusstattungPeer Palmowski46


Die Comedian HarmonistsWiederaufnahme 5. Oktober 2013 · Großes HausSchauspiel mit Musik von Gottfried GreiffenhagenMusikalische Einrichtung von Franz WittenbrinkBereits in die dritte Spielzeit geht das Schauspiel mit Musik „Die Comedian Harmonists“:Die Inszenierung von Thomas Weber-Schallauer wurde am 4. Februar 2012zum ersten Mal im theaterhagen aufgeführt – und seitdem sind alle Vorstellungenausverkauft. Deshalb geht es jetzt in die „dritte Runde“ mit den Sängern Richardvan Gemert, Jan Andreas Kemna, Björn Christian Kuhn, Orlando Mason, ChristophScheeben, dem Pianisten und musikalischen Leiter Andres Reukauf sowiedem Mann für viele Rollen, Guido Fuchs.Der Schauspieler, Autor und Regisseur Eberhard Fechner hatte 1976 die Gelegenheit,die vier überlebenden Comedian Harmonists zu interviewen. Der mit vielenPreisen ausgezeichnete Interviewer und Dokumentarfilmer schuf eine mehrstündigeFilmdokumentation und ein Buch. Auf dieser Grundlage entstand die Theaterfassung.Sängern eine begeisternde Umsetzung von fast 20 Evergreens wie „Ein Freund, einguter Freund“, „Mein kleiner grüner Kaktus“, „Der Onkel Bumba aus Kalumba“ oder„Veronika, der Lenz ist da“ erarbeitet.Der Gesang der sechs Darsteller reicht nah ans große Vorbild heran. Trotzdemerfinden sie die Comedian Harmonists auch ein Stück weit neu. Jederweiß, die Geschichte der Comedian Harmonists endete tragisch. Doch auchdiesen Teil spielt die Gruppe auf der Bühne überzeugend. Die Beklemmungder Zuschauer ist am Premierenabend fast mit Händen zu greifen. Und zwischendurch– immer wieder und virtuos dargeboten – die Hits, die jeder kennt.(Deutschlandradio)Spannend, unterhaltsam und berührend werden Aufstieg und Ende des Gesangsensemblesauf die Bühne gebracht, das so nur in den „goldenen“ Zwanzigern der WeimarerRepublik entstehen konnte, aber ebenso zwangsläufig in der gnadenlosenDiktatur des Dritten Reichs enden musste. Das Bühnenbild von Ausstatter PeerPalmowski wird dominiert von einem für die vielen Reisen der „Comedian Harmonists“unentbehrlichen Requisit, das in vielfacher Vergrößerung mit unergründlichenÜberraschungseffekten die Basis für die Spielorte bietet. Der musikalischeLeiter Andres Reukauf, der als Pianist selbst mit auf der Bühne steht, hat mit denInszenierungThomas Weber-SchallauerMusikalische LeitungAndres ReukaufMit großzügiger Unterstützung derAusstattungPeer PalmowskiChoreographieRicardo Viviani/Ensemble47


Amadeus11. September 2013 · grosses HausRheinisches Landestheater NeussStück von Peter ShafferSein oder NichtseinHagener Erstaufführung2. Oktober 2013 · Großes HausTheatergastspiele KempfKomödie von Nick Whitbynach dem Film „To Be or Not to Be“ von Ernst LubitschAntonio Salieri (1750 – 1825) war im 18. Jahrhundert einer der erfolgreichstenKomponisten Europas, in Wien als erklärter Günstling des Kaisers der eigentlicheMusikdiktator der Stadt, Repräsentant seines Zeitalters und als solcher überzeugt,dass er ein Bündnis mit Gott schließen müsse, um durch Wohlverhalten und Tugendendie Gabe des großen Musikers geschenkt zu bekommen. Und dann tauchtdas „ungezogene Kind“ Mozart auf – und Salieri erkennt sofort dessen überlegeneGenialität.Salieri setzt nun seinen ganzen Ehrgeiz daran, Mozart vor aller Welt lächerlich zumachen. Und zu guter Letzt bringt er ein Gerücht in Umlauf, mit dem er seinenNamen für immer mit dem Mozarts verbindet: er nämlich sei der Mörder Mozarts.Das Gerücht von Mozarts Ermordung durch Salieri fand Anfang des 18. Jahrhundertseine rasante und weite Verbreitung. Puschkins dramatisches Gedicht von1830 „Mozart und Salieri“ trug erheblich zur Legendenbildung bei, inzwischenaber steht trotz etlicher Versuche, die Legende zur historischen Tatsache machenzu wollen, eindeutig fest, dass Salieri Mozart nicht umgebracht hat.Dem 1926 in Liverpool geborenen Peter Shaffer ist mit dem 1979 uraufgeführtenSchauspiel zum Thema Mittelmäßigkeit und Genie ein Wurf gelungen, der sowohlauf dem Theater („Ein totaler Triumph“) wie auch im Kino (sieben Oscars) zumRenner wurde.48In einem Warschauer Theater proben im Jahr 1939 Schauspieler eine freche Anti-Nazi-Komödie, deren Aufführung aber der Zensur zum Opfer fällt. Stattdessen wirdShakespeares „Hamlet“ auf den Spielplan gesetzt.Wenige Wochen später marschieren die Nazis tatsächlich in Polen ein. Währendder Hamlet-Darsteller Josef Tura noch damit kämpft, dass ein Zuschauer Abendfür Abend am Beginn seines sehr langen Hamlet-Monologs den Zuschauerraumverlässt (um zu einem ungestörten Rendezvous mit Turas Ehefrau Maria zu schleichen),bleibt den Schauspielern eigentlich gar keine Zeit mehr für persönlicheDramen. Es geht nämlich tatsächlich ums blanke Sein oder Nichtsein, um Lebenund Tod, denn ein deutscher Spion ist im Besitz einer Namensliste polnischer Widerstandskämpfer.Die Schauspieler beschließen, die Kostüme aus ihrer Satire zunutzen, um in die Rollen von SS-Offizieren und Gruppenführern zu schlüpfen, soden Feind zu verwirren und die Liste in ihren Besitz zu bringen. Zu diesem Zweckmuss in einer halsbrecherischen Aktion sogar Adolf Hitler „gedoubelt“ werden.Das rasante Verwechslungsspiel zwischen echten und falschen Schergen schafftdie wahnwitzigsten Situationen.Ernst Lubitschs noch zur Nazi-Zeit (1942) in Amerika verfilmte Satire auf faschistischeMachtrituale und nationalsozialistische Schreckensherrschaft wurde inmehreren Fassungen auf das Theater übertragen. Die Adaption des britischen AutorsNick Whitby wurde im Jahr 2008 am Broadway uraufgeführt. In Deutschlandfand die Erstaufführung 2009 am Deutschen Theater Berlin statt.


Frau Müller muss wegHagener Erstaufführung20. November 2013 · Großes HausEurostudio LandgrafKomödie von Lutz HübnerMitarbeit Sarah NemitzLadies Night - Ganz oder gar nicht23. Januar 2014 · Großes HausMünchner TourneeKomödie von Stephen Sinclair & Anthony McCartenDer meistgespielte deutsche Gegenwartsautor Lutz Hübner, auf unserer nach ihmbenannten Jugendbühne ein häufig aufgeführter Autor, ist jetzt auch mit einem„Abendstück“ im Großen Haus zu sehen! Seit der Uraufführung 2010 am StaatsschauspielDresden ist die Komödie „Frau Müller muss weg“ landauf, landab einviel bejubeltes Schauspiel.Fünf Elternvertreter einer vierten Grundschulklasse haben die Lehrerin Frau Müllerum eine Unterredung gebeten, um ihr zu sagen, was sie von ihr halten: NämlichNICHTS. Mütter wie Väter sind sich einig: Nicht die eigenen Sprösslinge sindSchuld an dem miserablen Leistungsstand der Klasse, sondern allein die unfähigeLehrerin. Deshalb heißt die Parole: Frau Müller muss weg. Und zwar so schnellwie möglich! Die Viertklässler sollen mit einer anderen Klassenlehrerin noch eineChance haben, den Wechsel ans Gymnasium zu schaffen.Sachlich und fair soll das Gespräch geführt werden – das haben die Eltern sichvorgenommen. Aber schon nach kurzer Zeit spielt Objektivität keine Rolle mehrund es geht ans Eingemachte: Vorwürfe, Beleidigungen, Beschimpfungen bringendie Stimmung auf den Nullpunkt. Unverrückbar vertreten die ehrgeizigen Eltern dieÜberzeugung, dass ihre eigenen Kinder ganz besonders begabte Persönlichkeitensind, die zwar ab und zu spezieller Förderung bedürfen, aber jede Chance verdienen.Aber das sieht die Müller alles nicht. Im Gegenteil. Ihre Liste über die Defiziteder Schüler ist lang…Arbeitslosigkeit, Familien- und Beziehungsprobleme haben drei Männer verschiedenerAltersstufen in eine Lage gebracht, aus der sie sich nur mit originellen, überraschendenIdeen einen Ausweg verschaffen können. Da ist Craig, der jeden Tagein neues „todsicheres Ding“ am Laufen hat und doch immer nur auf der Fluchtist vor seinen Gläubigern, Barry, ewig abgebrannt, kämpft wie ein Löwe um dasBesuchsrecht für seinen kleinen Jungen und der gutmütige Norman hockt tagelangim Pub herum, weil seine Frau von seiner Arbeitslosigkeit noch gar nichts weiß.Die drei halten sich mit Gelegenheitsjobs und leeren Zukunftsfantasien über Wasser,bis unter ihren Frauen eines Tages das Chippendales-Fieber ausbricht. Da wirdganz plötzlich eine Idee geboren: Sie sind zwar nicht schön – auch nicht mehrganz jung, aber sie haben einen Plan: Als „Die Wilden Stiere“ wollen sie Männer-Striptease bieten. Doch schon beim ersten Casting – man benötigt schließlich nochMittänzer – stellt sich die alles entscheidende Frage: Ganz oder gar nicht?Den neuseeländischen Autoren Stephen Sinclair und Anthony McCartren ist mit„Ladies Night“, ein Renner nicht nur für das Theater gelungen: unter dem Titel„Ganz oder gar nicht“ war das Thema auch als Kinofilm ein Riesenerfolg.49


Die Harry Belafonte StoryUraufführung25. Januar 2014 · Großes HausTheatergastspiele KempfSchauspiel mit Musik von Gerold TheobaltKabale und Liebe31. Januar 2014 · Großes HausRheinisches Landestheater NeussBürgerliches Trauerspiel von Friedrich Schiller1927 als Sohn eines schwarzen Seemanns und einer amerikanischen Putzfrau inNew York geboren, wächst Harry Belafonte in Jamaika auf, wo er die Musik derkaribischen Fischer kennenlernt. Unter dem prägenden Eindruck des schwarzenSchauspielers Paul Robeson absolviert er ein Schauspielstudium, das ihn auch zueinem ersten Engagement führt. Daneben baut er ein eigenes Soloprogramm mitalten und neuen Calypso-Balladen sowie Volksliedern aus Nord- und Südamerikaauf, das sowohl die Kritik als auch das Publikum begeistert. Seine außergewöhnlicheMusikalität, sein persönlicher Stil und das unverwechselbare Timbre seinerStimme machen Harry Belafonte über Nacht populär. Das erste Album mit Calypso-Songsbricht alle Rekorde. Er gründet eine eigene Firma und wird zum erstenschwarzen Platten- und Filmproduzenten der USA.Harry Belafonte wird an der Seite seiner Freunde Martin Luther King und RobertF. Kennedy zum Bürgerrechtler und engagiert sich gegen Apartheid und den Vietnamkrieg.Gerold Theobalt bringt mit diesem Stück gleichsam eine Tetralogie der amerikanischenBefreiungsbewegung zum Abschluss – nach der „Martin Luther KingStory“, „Ella und Billie“ und der „Nelson Mandela Story“. Und wieder ist es RonWilliams, der die Hauptrolle spielt und das Publikum begeistern wird.Nachdem sich das Interesse vor allem des jungen Publikums an diesem Klassikerin der letzten Spielzeit in einer ausverkauften Vorstellung äußerte, bieten wir jetzterneut die Möglichkeit, das im Zentralabitur stehende Drama auf der Bühne zuehen, und zwar in einer anderen Interpretation.Der Stadtmusikant Miller ahnt Unheil. Die Liebe seiner Tochter Luise zu Ferdinand,dem Sohn des zwielichtigen Präsidenten von Walter, kann nicht gut gehen – dieVerbindung einer Bürgerlichen mit einem jungen Major am Hofe des Präsidentenführt für die Eltern und das junge Mädchen schnurstracks in die Katastrophe. DerGeiger will den Präsidenten persönlich bitten, seinem Sohn die Beziehung zu verbieten.Doch Miller wird von Wurm, dem Geheimsekretär des Präsidenten, aufgehalten,der die schöne Luise selbst zur Frau haben möchte. Wurm, dem Miller ganzdirekt sagt, was er von ihm hält, sinnt auf Rache. Luise selbst sieht die Realitätohne rosa Brille, sie will auf den Geliebten im Diesseits verzichten und hofft aufeine Vereinigung im Jenseits. Damit ist Ferdinand allerdings ganz und gar nichteinverstanden. Der intrigante Wurm hat inzwischen dem Präsidenten die Folgenvon Ferdinands Liebe für den Hof vor Augen geführt – Ferdinand sollte nämlichLady Milford heiraten, um so der Mätresse des Herzogs mit einer achtbaren Heiratden Schein der Ehrbarkeit zu geben. Ferdinand geht, um Zeit zu gewinnen, auf denPlan ein....50


PerplexHagener Erstaufführung20. Februar 2014 · Großes HausRheinisches Landestheater NeussSpiel zu viert mit Elch von Marius von MayenburgEin Paar kommt aus dem Urlaub zurück. Irgendwas ist zu Hause beunruhigend andersals vorher. Wem gehört die fremde Pflanze? Warum funktioniert das Lichtnicht mehr? Und was ist das für ein merkwürdiges Paket auf dem Tisch? Ist dasüberhaupt die richtige Wohnung? Anscheinend nicht, denn das befreundete Paar,das während der Abwesenheit der Hausherren nur die Blumen gießen sollte, setztdie Neuankömmlinge kurzerhand vor die Tür. Kurze Zeit später kehren diese jedochin veränderter Kleidung und mit neuen Identitäten zurück.Damit nimmt ein albtraumhafter Reigen von Identitätsverwandlungen und einer sichständig ändernden Realität seinen Lauf. Die kleine bürgerliche Welt der vier Protagonistengerät in diesem Spiel mehr und mehr aus den Fugen. Von Szene zu Szenevollziehen sich surreale Verschiebungen, Beziehungen lösen sich auf und setzensich überraschend neu zusammen. Auch der Partnertausch mit anschließenderDepression darf da nicht fehlen. Und währenddessen wird munter und unablässigweitergeredet und Normalität behauptet, schlagfertig und pointiert, über jede nochso große Katastrophe hinweg.Eine absurde und äußerst komische Satire über die eigene Identität sowie dieUnberechenbarkeiten der Wirklichkeit und des Theaters.Gesellschaft CONCORDIA- Bürgergesellschaft von 18o8 -Zu den Gründern zählten Hagener Persönlichkeiten,die auch heute noch in Straßennamen verankert sind(Dahlenkamp, Elbers, Aschenberg, Funcke,Harkort, Schürmann).Die CONCORDIA ist kulturell engagiert und pflegt dasgesellschaftliche Leben.Besuchen Sie uns unterwww.gesellschaft-concordia.com51


Musikalisches Schauspielvon Gottfried Greiffenhagen undFranz WittenbrinkIn der 3. SpielzeitRichard van Gemert,Jan Andreas Kemna,Thomas Weber-Schallauer,Orlando Mason, ChristophScheeben, Björn Kuhn52


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LaLeLuDie dünnen Jahre sind vorbeiRichard RoglerDas müssten Sie mal sagen, Herr Rogler!11. Oktober 2013 · Großes Haus5. Dezember 2013 · Großes HausAndere nehmen ab – LaLeLu, die a-cappella comedy Gruppe aus Deutschlandshohem Norden legt zu. In ihrem11. Programm wird alles mehr.Ich habe einen schönen Beruf. Ständigmachen sich Gegner und Fans Gedankenüber meine Auftritte. Sie schreiben,sie sprechen mich auf der Straße an:Mit Hirn, Charme und Melodien zeigtLaLeLu, wie drei gestandene Mannsbilderüber 40 mit einer deutlich jüngerenFrau zurechtkommen, ohneauf übliche Hilfsmittel wie Porsche,Harley-Davidson oder eine Segelyachtzurückzugreifen. Stattdessen bieten dievier Hamburger fetten Sound, satte Akkorde,vollen Klang und pralle Pointen.Mit Johann Sebastian Bach und RainerCalmund, Bollywood, Stomp, Queenund jeder Menge eigener Songs lässtsich in der richtigen Tonart dicker insGeschäft kommen, als Sie vermuten.„Schamlos virtuos“Süddeutsche Zeitung„Herr Rogler, ich erzähle Ihnen jetztwas. Das müssten Sie mal sagen!“Einverstanden. Man soll dem Volk jaauf´s Maul schauen, selbst wenn beivielen Anregungen eine Verbindungvom Maul zum Gehirn nur schwachfeststellbar ist.Der Rogler wird es dann schon richten.Und das wird saukomisch. Auchwenn er sich gerne als Auslaufmodellpräsentiert und immer wieder mit derüber Jahrzehnte praktizierten kabarettistischenKnochenarbeit kokettiert,zeigt Rogler sich auf der Höhe seinesKönnens.„Grandios und hochaktuell“Kölnische Rundschau54


Simone SolgaIm Auf trag Ihrer K anzlerinThomas FreitagDer k altwütige Herr Schüt tlöffel10. Februar 2014 · Großes Haus3. April 2014 · Großes HausSind Sie gut vorbereitet? Fühlen Siesich sicher? Freuen Sie sich auf dieZukunft? Leben Sie in einem schönenOrt? Sicher? Bringen Sie alles mit,was Zweifel ausräumen könnte: Geburtsurkunde,Organspendeausweis,Steuerbescheid und ein Maßband.Die Kanzlersouffleuse Simone Solgakommt direkt aus Berlin, ausgestattetmit nordkoreanischer Machtfülle undrussischem Humor, um den Bürgernvon Hagen eine Nachricht von ganzoben zukommen zu lassen. Seien Sieauf alles gefasst, und behaupten Siehinterher nicht, wir hätten Sie nichtgewarnt!Ein Abend der hinterhältigen Unterhaltung,der unverblümten Beschreibung,des schonungslosen Miteinanders.Und liebe Mitbürger, haben Sie keineAngst: Simone Solga kratzt nicht...sieschlägt zu.„TraumhaftePointensicherheit“Kölnische RundschauSeit 30 Jahren arbeitet er in einerStadtbibliothek, die nun geschlossenwerden soll: „Der kaltwütige HerrSchüttlöffel“ ist außer sich, er nimmtseine Bücher als Geiseln und verbarrikadiertsich. Schüttlöffels Wut richtetsich gegen Zeitgeist, gegen angeblicheAlternativlosigkeit, gegen das Sparenan der Kultur, Schnäppchenjagen, Kapitalismusund Gleichmacherei.Das ist politisches Kabarett in Vollendung:trittsicher balanciert ThomasFreitag auf dem schmalen Grat zwischenintelligentem Witz und bitteremErnst, bringt das Publikum zum Lachenund - zum Denken. Hochabwechslungsreichund komödiantisch zerpflücktund zerpflügt Freitag die letztlichselbst verantworteten Malaisenunserer Gesellschaft, amüsant, bissigund intelligent.„Einfach großartig“Neue Osnabrücker Zeitung55


Chin MeyerREICHmacher – Reibach sich wer kann!11. Juni 2014 · Großes HausZwischen Subventionsirrsinn, Wohltätigkeitswahnund steuerflüchtigen Elitenfindet Chin Meyer die Reichmacher,die Möglichkeiten des finanziellenReibachs: Noch etwas Betreuungsgeldgefällig? Oder darf es ein ausgebufftesFinanzprodukt mit einer derartigenHebelwirkung sein, dass ein Scheiternmehrere Staaten in den Abgrund reißenwürde? Merke: Ab 100 MillionenSchulden haben nur die anderen einProblem!Chin Meyer findet die Absurditäten unseresWirtschaftssystems und stochertlustvoll darin herum!„Der Mann ist Spitze“Berliner MorgenpostSchließlich sind es die kleinen Dinge,die zu echtem Überfluss führen: Frieden,Liebe und ein Betriebssystem, dasden Tag nicht in einen einzigen digitalenWartesaal verwandelt!56


Guildo Horn & die Orthopädischen Strümpfe präsentieren:DIE WEIHNACHTSSHOW 201312. Dezember 2013 · Großes HausEs gehört nun fast schon zur guten Hagener Weihnachtstradition, dass Guildo Hornsein Publikum in eine besinnliche Feststimmung bringt. Und so wird uns Guildosicherlich auch zum vierten Mal liebhaben – in seiner Weihnachtsshow 2013.„Kinder, es weihnachtet sehr!“ „Macht Euch bereit, das Horn ist nah!“Herr Horn serviert traditionelles adventliches Liedgut mit „vorweihnachtlichen“Rock/Pop Klassikern, garniert mit den besten Schlagerfiletstückchen der 70er.Guildo macht den Timewarp und wir folgen ihm gerne auf dieser mehr als zweiStunden dauernden vorweihnachtlichen Bescherung.Eine wahrhaft göttliche Unterhaltung, musikalisch unterstützt von seiner grandiosenBand „Die Orthopädischen Strümpfe“.Am Ende des Jahres sollte die Welt sich noch einmal so richtig verwöhnen lassen,und wem könnte man sich da besser anvertrauen als einem der besten Live-Entertainer,den Deutschland zu bieten hat:Dem Meister. Guildo Horn.57


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Nangaboko! - Brigands!Nach SchillerKLanglandschaften Orient/Afrika23. März 2014 · Großes HausDie beiden Regisseure Martin Ambarra (Kamerun/Burkina Faso) und Arne Pohlmeier(Deutschland/Großbritannien) erarbeiten gemeinsam ein zeitgenössischesMusiktheaterstück auf der Basis von Schillers „Die Räuber“. Zusammen mit Schauspielerndes freien „Theaterlabors OTHNI“, das eines der wichtigen Theaterzentrender kamerunischen Hauptstadt Yaoundé ist, wurden Szenen des deutschenKlassikers adaptiert und auf aktuelle Verhältnisse umgeschrieben und zugespitzt:Das nun zwischen den Kulturen angesiedelte Motiv des Wegelagerer- und Banditentumswird in der ästhetischen Auseinandersetzung zur vielschichtigen Metapherzeitloser politischer, sozialer und ethischer Konstellationen. Im Zentrum derinterkulturellen Adaptation, die unterschiedliche historische Kontexte aufeinanderbezieht und in einer musikalischen Interpretation mündet, stehen die afrikanischenTraditionen der „Mvet“, eine Art Kaste von Bänkelsängern – den Griots Westafrikasnicht unähnlich, die früher zur Information und Unterhaltung ihres Publikums vonOrt zu Ort wanderten und gegen Kost und Logis ihre Programme zum Besten gaben.Die acht Schauspieler, Sänger und Tänzer des Ensembles spielen – in fliegendemWechsel – alle Rollen und gestalten die wilde Geschichten um Franz und Karl Moorzu einem ganz zeitgenössischen, musikalisch-szenischen Mvet-Bericht um, ganzso, als trieben „Die Räuber“ ihr Unwesen heute – in der Waldsavanne im NordenKameruns. Das Stück entsteht etappenweise als Work in Progress binnen eineretwa zweijährigen Projektlaufzeit mit Unterstützung des Goethe-Instituts Kamerun.In der Jubiläumsspielzeit 2011/12 haben wir eine Reihe begonnen, in der wirunser Publikum – in loser Folge – mit der faszinierenden Musik Afrikas und desOrients bekannt machen wollen. Nach dem umjubelten Gastspiel von ABIBI-GROMMA, der Musik & Dance Company des Nationaltheaters Ghana, im Jahr2012 freuen wir uns sehr, dass wir nun eines der führenden TheaterensemblesKameruns vorstellen dürfen.OTHNI - Laboratoire de théâtre de Yaoundé und die Compagnie Les Ménestrelsin Koproduktion mit den „Klanglandschaften Orient/Afrika“ von Theater an derRuhr, NRW KULTURsekretariat und WDR 3 mit Unterstützung des Goethe InstitutsYaoundéRegieMartin Ambara / Arne PohlmeierChoreographieClémence NgantongaMusikalische LeitungAimé Mama59


TIM FISCHERGeliebte Lieder3. Mai 2014 · Großes HausNach „Zarah ohne Kleid“, „Gnadenlose Abrechnung“ und „Tim Fischer singt einKnef-Konzert“ freuen wir uns, Tim Fischer anlässlich seines 25-jährigen Bühnenjubiläumszum vierten Mal mit einem brandneuen Konzertabend im theaterhagenpräsentieren zu können.„Im Laufe meiner Karriere haben immer wieder Lieder meinen Weg gekreuzt,die ich liebe, die ich jedoch aus unerfindlichen Gründen bisher nie auf derBühne gesungen habe. Und genau diese Chansons werden nun zum Leuchtengebracht. Da wird Verschüttetes entstaubt und Melancholisches steht im krassenGegensatz zum Frivolen.“Tim FischerBegleitet wird Tim Fischer von Rainer Bielfeldt am Flügel und Thomas Keller anAkkordeon und Saxophon.„Ein Entertainer von Weltformat.“Neue Zürcher Zeitung„Elegant gelingt Tim Fischer die Gratwanderungzwischen Komik, Farce und Tragik.“Die Welt„Der wandlungsfähigste und mit Sicherheitcharismatischste Chansonier unserer Tage.“Der Standard, Wien„Ihm gelingt, was mittlerweile fast unmöglich geworden ist:zu singen, ohne zu lügen.“Frankfurter Allgemeine Zeitung„Er ist die Diva, neben der alle anderen wie Zwerge aussehen.“Der Tagesspiegel61


Theater Extra2013 | 2014Bundeswettbewerb GesangDer BUNDESWETTBEWERB GESANG BERLIN ist der größte und renommiertestenationale Gesangswettbewerb in Europa. Alle zwei Jahre wird er für die SpartenMusical und Chanson ausgeschrieben. Seit vielen Jahren finden die öffentlichenVorauswahlen u. a. am theaterhagen statt. Die diesjährige Vorentscheidung stehtam 12. und 13. Oktober an. Die Bestplatzierten reisen dann zu den Finalrundennach Berlin.NachtcaféIn loser Folge am Freitag ist es geöffnet: das Nachtcafé im theaterhagen. Dortpräsentieren in lockerer Atmosphäre wechselnde Ensemblemitglieder und Gästekurzweilige Programme. Thematisch Durchdachtes trifft auf fixe Kantinenideen,Experimentierfreudigkeit auf Geprobtes und Albernheit auf hohe Kunst. Diese Mischungzieht schon seit Beginn der Intendanz Norbert Hilchenbachs zur spätenStunde – meist beginnen die Programme um 22.30 Uhr – noch viele Menschenins Theater – und die Fangemeinde wächst. Die rund 100 Plätze des Theatercaféssind regelmäßig voll besetzt. Eingefleischte Nachtcafé-Fans kommen extra dafürins Theater, andere bleiben nach der Vorstellung noch ein bisschen. Es lohnt sichschließlich immer.Genaue Termine entnehmen Sie bitte der Homepage, den Theaterveröffentlichungenoder der Tagespresse.Theater hautnahDie Offene Probe und das Werkstattgespräch stimmen auch in der neuen Spielzeitdas Publikum auf die Neuproduktionen am theaterhagen ein. Bietet die OffeneProbe die Möglichkeit, einmal live bei der Probenarbeit dabei zu sein, so gibt esbeim Werkstattgespräch die einmalige Gelegenheit, das Produktionsteam besserkennenzulernen. Beide Veranstaltungen sind kostenlos!Kurz und gutZu ausgewählten Produktionen bieten wir vor der Vorstellung kurze und prägnanteEinführungen an: Wissenswertes über Autor, Werk und Inszenierung. Kurz und guteben. Die Termine werden in der Theaterzeitung und im Leporello veröffentlicht.62


It’s tea timeZur Teestunde einmal im Monat am Donnerstag stellen sich Künstler und andereMitarbeiter des theaterhagen im Theatercafé vor. Die Karten für den Fünf-Uhr-Tee finden stets reißenden Absatz. Damit auch Berufstätige und Auswärtige in denGenuss der Nachmittagsrunde kommen, ist es möglich, Karten zu reservieren undvorab zu buchen. Karten gibt es über alle bekannten Vorverkaufswege für 5,- Euroinklusive einem Freigetränk!Adventssingen„Advent, Advent…“ Wir verkürzen die Wartezeit aufs Christkind und laden an denvier Adventswochenenden zum familiären Adventssingen ins Theatercafé ein. FürGetränke wird gesorgt! Die genauen Termine werden rechtzeitig veröffentlicht.BackstageSie möchten wissen, wie Theater funktioniert? Gern. Wir zeigen es Ihnen bei einerunserer Führungen. Wenn Sie eine Gruppe mit mindestens 12 Teilnehmernzusammen haben, sprechen Sie uns an und wir finden gemeinsam einen Termin!Die Führungen organisiert Theaterpädagogin Miriam Walter (miriam.walter@stadt-hagen.de)ModeratorenteamEdeltraud Kwiatkowskiund Jürgen Pottebaum63


Eine leere Seiteist noch lange keinunbeschriebenes Blatt.hotelart - ambientehagen64Hotel Art-AmbienteHugo-Preuß-Str. 558095 HagenTel.: +49 (0) 23 31- 6 97 79 90Fax: +49 (0) 23 31- 6 97 79 88Internet: www.hotel-art-ambiente.deE-Mail: info@hotel-art-ambiente.deWort. Bild. Print. Web.www.ideenpool.de


Sinfoniekonzerte Sinfoniekonzerte Sinfoniekonzerte Sinfoniekonzerte Sinfokonzerte SinfoniekoSinfoniekonzerte Sinfoniekonzerte Sinfoniekonzerte Sinfkonzerte Sinfoniekonzerte SinfonieKomponist für Hagen SonderkonzerteHagen Komponist für Son derkonzerteKomponist für Hage Sond erkonzertefür Hagen Komponi Sonder konzerteKomponist für Hage Sonderkonzertefür Hagen Komponi konzerteKomponist für Hage erkonzerte Sonderfür Hagen Komponi Sonderkonzertefür Hagen Komponist S Sonderkonzertefür Hagen Komponist SonderkonzertePhilharmonikus Ph Familienkonzerte Kammerkonzerte Klangreden Klang Orchester unterw Sinfoniekonzerte Siharmonikus Philh konzerte Familien Kammerkonzerte reden Klangreden unterwegs Orche nfoniekonzerte Sinarmonikus Philhar Familien konzerte konzerte Kammer Klangreden Orchester unterw foniekonzerte Sinfmonikus Philharm Famiel ilienkonzerte Kammerkonzerte Klangreden Klang Orche Orchester oniekonzerte Sinfoonikus Philharmonik F Familien konzerte erkonzerte K n Klangreden unterw ster unter konzerte SinfoniekoPhilharmonikus Ph enkonzerte Fami Kammerkonzerte reden Klang wegs Orchester Sinfoniekonzerte Siilharmonikus Philh lienkonzerte Fam Kammerkonzerte Klangreden Klang unterw unterwegs nfoniekonzerte Sinfmonikus Philharmo Familienkonzerte erkonzerte Kammer Klan greden Orche unterwegs oniekonzerte SinfPhilharmonikus Phi Familienkonzerte konzerte Kammer Klangreden Orch unterwegs konzerte Sinfonielharmonikus Philhar Familienkonzerte Kammerkonzerte Klangreden Klangreden Orchester unterwegs konzerte Sinfonieko65


Finne Dich selbst!K abaret tins L and der Rentiere mit Bernd Giesekingund dem philharmonischen orchesterhagenLeitung: Florian Ludwig2. Februar 2014 · 11.00 Uhr · Großes HausFinnland. Da denkt jeder an Seen, Sauna, Mücken und Elche. Aber wer sind dieMenschen dort? Verschrobene Einzelgänger? Trinkfest und sangestüchtig? Undwarum sprechen die Menschen dort so eine verteufelt schwere Sprache?Bernd Gieseking reist zu den nördlichsten Europäern. Weil sein Bruder sich in eineFinnin verliebt hat und seine Eltern ihn in seiner neuen Heimat besuchen wollen,bricht er zu einer Familienreise mit den alten Eltern auf und fährt von Kutenhausennach Lahti.Und das ist so skurril wie alltäglich, das ist aberwitzig und melancholisch schön.Und er fühlt sich erstaunlich verwandt.Die Geschichte auch eines Findens und sich Wiederfindens, wunderbar humorigund witzig auf der Bühne erzählt von einem Routinier des Komischen, der abereben auch durch alles durch muss: Karaoke und Sauna, Eltern und Elch, Wodkaund Wald. Eine authentische Geschichte vom Reisen zu Rentieren – 3.800 km purerSpaß. Das Publikum brüllt vor Lachen.30 Jahre – DFG NRW –60 Jahre DFG66


VorwortLiebe Konzertbesucherinnen, liebe Konzertbesucher, lieber Hagenerinnen undHagener, liebe Gäste,mit großer Freude stelle ich Ihnen unser Konzertprogramm für die neue Saison13/14 vor. Viele von Ihnen erwarten mit Spannung, was das neue Programm allesbietet. Und ich bin mir sicher, dass wir Ihre hohen Erwartungen nicht enttäuschenwerden. Vielfältig, bunt und abwechslungsreich, wie die Welt der klassischen Musikeben ist, so zeigt sich auch unser Jahresprogramm. Beginnen werden wir mit einemPaukenschlag im übertragenen Sinne, denn Mahlers dritte Sinfonie, dieses universaleKlangkunstwerk zu erleben, ist sicher eine einmalige Gelegenheit.Besonders freue ich mich darüber, dass wir so hervorragende Solisten gewinnenkonnten, allen voran den Solooboisten der Berliner Philharmoniker, Albrecht Mayer,und den jungen Weltklassepianisten Kit Armstrong. Als Gastdirigent freut sich derFinne Ari Rasilainen auf ein Wiedersehen mit dem philharmonischen Orchester undder Wiener Florian Krumpöck wird als Virtuose und Dirigent gleichmaßen begeistern.Aber nicht nur in den Sinfoniekonzerten werden Sie unseren Musikerinnen undMusikern begegnen, denn neben dem Neujahrskonzert und weiteren Sonderveranstaltungengibt es auch noch zehn Kammerkonzerte, die Klangreden, das JungePodium, die Karfreitagsmatinee und die After-Business-Konzerte im Sparkassenkarree.Besonders ans Herz lege ich Ihnen unser Angebot für Kinder, Jugendliche undFamilien mit dem Philharmonikus, den Familienkonzerten, der musikalischenSchnitzeljagd und vielen weiteren Musikereignissen.Wir freuen uns auf Sie und auf eine spannende, unterhaltsame Spielzeit.IhrFlorian Ludwig Generalmusikdirektorund das philharmonische orchesterhagen67


Mahlers DritteMahler1. Sinfoniekonzert24. September 2013 · Stadthalle HagenDie Konzertsaison 2013/14 beginnt mit einem monumentalen Werk, das in jederHinsicht überwältigt: Gustav Mahlers 3. Sinfonie. Als „Sommermittagstraum“betitelt, ist dieses Werk im Hinblick auf Besetzung, Länge und den musikalischenIdeenreichtum von einer Dimension, wie sie kaum zu fassen ist. An seine Geliebte,die Sopranistin Anna von Mildenburg, schrieb Mahler zu dieser Sinfonie: „Nun denkedir so ein großes Werk, in welchem sich in der Tat die ganze Welt spiegelt – manist, sozusagen, nur ein Instrument, auf dem das Universum spielt.“ Mahlers Worteveranschaulichen die Größe und die Unfassbarkeit dieses Werkes, über das Mahlereine Vielzahl an Erklärungen und Deutungen in Briefen an seine Vertrauten verfasst hat,die von seiner intensiven und teils widersprüchlichen Auseinandersetzung mit seinemWerk zeugen. Er bezeichnete seine Sinfonie als „das Reifste und Eigenartigste“, daser bis dahin geschrieben hatte, und bezog sich dabei vor allem auf den ausgedehntenersten Satz. Diesen schrieb er erst nach Fertigstellung der folgenden Sätze, wobei esihn selbst erstaunte, was er dort zu Papier brachte: „Zu weit von allem Gewesenenentfernt sich dies, das kaum mehr Musik zu nennen, sondern nur ein mystischer,ungeheurer Naturlaut ist.“ Zunächst wurden nur einzelne Sätze ohne großen Erfolgaufgeführt, doch als die Sinfonie 1902 in Krefeld erstmals komplett gespielt wurde,erhielt der Komponist stehende Ovationen und wurde zwölfmal auf die Bühnegerufen. Auch heute noch löst die Sinfonie, deren opulente Aufführung in Hagendurch die Kooperation mit dem Sinfonieorchester Münster möglich wird, frenetischeBegeisterungsstürme aus.SolistinHermine Haselböck, AltFrauenchor desphilharmonischen chorhagenKnabenchor HagenDirigentFlorian LudwigGustav MahlerSinfonie Nr. 3 d-MollIn Kooperation mit demSinfonieorchesterMünster68


Aus der Neuen WeltCopland · Stevens · Dvořák2. Sinfoniekonzert22. Oktober 2013 · Stadthalle HagenDie Werke des 2. Sinfoniekonzerts haben ihren Ursprung in der „Neuen Welt“ undzeichnen ein musikalisches Panorama vom Land der unbegrenzten Möglichkeiten,das vom Ende des 19. Jahrhunderts bis in unsere Zeit reicht. Im Mittelpunkt desKonzerts steht das Grand Concerto für 4 Tuben und Orchester des amerikanischenKomponisten und Tubisten John D. Stevens, dem historisch ersten Werk fürTubaquartett und großes Sinfonieorchester. Es wurde im November 2011 vom Melton-Tubaquartett uraufgeführt und ist auch hier mit diesem international erfolgreichenund in Deutschland einzigartigen Quartett zu hören. Eingerahmt wird das Konzertvon zwei Werken US-amerikanischen Kolorits: In Aaron Coplands Musik flossen invielfacher Weise kulturelle und musikalische Charakteristika seines Landes ein. DasBallett „Appalachian Spring” schrieb er für die Tänzerin und Choreographin MarthaGraham, die sich für ihre Choreographie von einem Gedicht von Hart Crane über eineHochzeit im Pennsylvanien des 19. Jahrhunderts inspirieren ließ. Die Kompositionwurde 1945 mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet und die Orchestersuite gehört zuden populärsten Werken Coplands. Ebenso erfreut sich Antonín Dvo áks 9. Sinfonie,ein Höhepunkt seines sinfonischen Schaffens, großer Beliebtheit. Der böhmischeKomponist konnte dank seiner Anstellung als Direktor des New Yorker Konservatoriumsdie Musik der „Neuen Welt“ ausführlich studieren und ließ seine Erfahrungen in die 9.Sinfonie einfließen, ohne dabei seine charakteristische, tschechische Tonsprache zuvernachlässigen, für die er so geliebt wird.SolistenMelton-TubaquartettDirigentFlorian LudwigIn Kooperationmit demAaron CoplandAppalachian SpringJohn D. StevensGrand Concerto für 4 Tuben undOrchesterAntonín DvořákSinfonie Nr. 9 „Aus der Neuen Welt“69


GenialKraus · Purcell · Marcello · Bach · Mozart3. Sinfoniekonzert3. Dezember 2013 · Stadthalle HagenUnbestritten waren Johann Sebastian Bach und Wolfgang Amadeus Mozartmusikalische Genies, vor deren Werk wir bis heute mit großer Bewunderung stehen.Doch Genialität bedeutet nicht immer gleich auch Berühmtheit, wie das Beispieldes Komponisten Joseph Martin Kraus zeigt: Obwohl Joseph Haydn auch ihn als„größtes Genie“ bezeichnete, ist seine Bekanntheit nicht annähernd mit derjenigenMozarts oder Bachs zu vergleichen. Seine dunkle c-Moll-Sinfonie gilt es hier mitdem philharmonischen orchesterhagen unter der Leitung des englischen DirigentenNicholas Kok zu entdecken. Der Erste Gastdirigent des WDR Rundfunkchoresüberbringt mit Henry Purcells Chaconne zudem einen Gruß aus seiner Heimat, woder Komponist schon zu Lebzeiten als Genie verehrt wurde. Herausragend ist im3. Sinfoniekonzert auch der Solist Albrecht Mayer: Dreimal wurde er bereits miteinem Echo Klassik ausgezeichnet und gehört zu den gefragtesten Solisten seinesInstruments. In Hagen wird er die Oboenkonzerte in d-Moll von Alessandro Marcellound Johann Sebastian Bach spielen, die beide auf Umwegen in den Konzertsaalgelangten: Marcellos Konzert wurde lange Zeit für eine Komposition von Antonio Vivaldigehalten. Dank der Bearbeitung Bachs für Cembalo erhielt es die Bekanntheit, die esheute genießt. Auch das zauberhafte Oboenkonzert in d-Moll von Bach beschäftigtedie Musikforschung, die das Werk anhand eines Fragments rekonstruieren konnte.Im Anschluss an die ergreifenden Oboenkonzerte verleiht Mozarts berühmte LinzerSinfonie diesem Konzertabend voller Genialitäten ein strahlendes Finale.SolistAlbrecht Mayer, OboeDirigentNicholas KokMit großzügiger Unterstützung desJoseph Martin Kraus:Sinfonie c-MollHenry Purcell Chaconne g-MollAlessandro Marcello Concerto ind-Moll für Oboe und OrchesterJohann Sebastian Bach Concerto ind-Moll für Oboe und OrchesterWolfgang Amadeus MozartSinfonie Nr. 36 C-Dur „Linzer“70


HerzrasenMozart · Bizet4. Sinfoniekonzert21. Januar 2014 · Stadthalle HagenMusik, die Herzrasen bereitet und vertont, erklingt im 4. Sinfoniekonzert unter derLeitung des international renommierten Pianisten und Dirigenten Florian Krumpöck.„Ich soll dich vergessen?“ heißt es in der 1786 entstandenen Konzertarie vonWolfgang Amadeus Mozart, die der Komponist für die Sängerin Nancy Storaceschrieb. Aus Mozarts Musik spricht sowohl Zärtlichkeit und Zuneigung als auch Wutund Enttäuschung, wobei hier der Tod willkommener als das Leben ohne die geliebtePerson ist. Den obligaten Klavierpart schrieb Mozart für sich selbst, wie er in seinemVerzeichnis vermerkte, und er wird hier entsprechend der damaligen Aufführungspraxisvom Dirigenten übernommen. Auch bei der Uraufführung des d-Moll-Klavierkonzertssaß Mozart selbst am Klavier. Trotz der Vielzahl an Klavierkonzerten, die er schrieb,stehen nur zwei in Moll-Tonarten. Das d-Moll-Konzert ist das erste dieser beiden undfasziniert durch seine dunklen Klangfarben, die den Zuhörer kaum unberührt lassenkönnen. Durch seinen „romantischen“ Duktus wurde das Konzert im 19. Jahrhundertsehr beliebt und hat seither an Popularität nichts eingebüßt. Für Georges Bizet warMozart ein großes Vorbild, das in seiner C-Dur-Sinfonie sehr deutlich Einfluss nahm.Bizet schrieb das Werk im Alter von nur siebzehn Jahren, und diesen jugendlichenElan meint man in der Leichtigkeit und Frische der Komposition wiederzufinden.Besonders das ergreifende Adagio mit seinem berühmten Oboensolo erhielt einenPlatz in den Herzen des Konzertpublikums.SolistinJaclyn Bermudez, SopranDirigent und KlavierFlorian KrumpöckWolfgang Amadeus Mozart„Ch’io mi scordi di te?“Konzertarie für Sopran,obligates Klavier und OrchesterWolfgang Amadeus MozartKlavierkonzert d-MollGeorges BizetSinfonie C-Dur71


Durch Nacht zum LichtVaughan Williams · Britten · Schumann5. Sinfoniekonzert18. Februar 2014 · Stadthalle HagenIm 5. Sinfoniekonzert bahnt sich das philharmonische orchesterhagen seinenmusikalischen Weg durch Nacht zum Licht, wobei das dunkle Timbre der TallisFantasia von Ralph Vaughan Williams das Programm eröffnet. Die Fantasie entstandin Anlehnung an ein Thema des englischen Komponisten Thomas Tallis (1505-1585)und ist für zwei Streichorchester und Streichquartett geschrieben. Die räumlicheVerteilung der Ensembles macht aus dieser zarten Komposition ein umwerfendesHörerlebnis, das immer wieder auch vereinzelte Sonnenstrahlen durchdringen lässt.Besonders helle Sterne am Konzerthimmel sind die Solisten des Doppelkonzerts vonBenjamin Britten: Der Geiger Linus Roth wurde 2006 mit dem Echo-Klassik-Preisals „Bester Nachwuchskünstler“ ausgezeichnet und übernahm im Wintersemester2012 die Professur für Violine an der Universität Augsburg. Seinem Duo-PartnerNils Mönkemeyer ist es zu verdanken, dass die Bratsche durch seine innovativenInterpretationen neuerdings größere Aufmerksamkeit erfährt. Er wurde bereits mehrfachmit dem Echo-Klassik-Preis ausgezeichnet und gehört zu den international gefragtestenInstrumentalisten. Britten, selbst auch Bratscher, skizzierte sein Doppelkonzert 1932als 19-jähriger. Erst in den 1980er Jahren nahm man sich dieser Skizzen an und führtedas ausgearbeitete Konzert erstmals 1997 unter der Leitung von Kent Nagano auf. Nachdiesem dramatischen Doppelkonzert klart es mit Robert Schumanns 2. Sinfonie auf.Der Komponist schrieb sie während einer Erkrankung, die im Laufe ihrer Entstehungwich. „Mir ist’s, als müsste man ihr dies anhören“, bemerkte der Komponist, undtatsächlich könnte man meinen, „Durch Nacht zum Licht“ sei ihr Programm.SolistenLinus Roth, ViolineNils Mönkemeyer, ViolaDirigentFlorian LudwigMit großzügiger Unterstützung derRalph Vaughan WilliamsFantasia on a Themeby Thomas TallisBenjamin BrittenKonzert für Violine,Viola und OrchesterRobert SchumannSinfonie Nr. 272


EntdeckungWagner · Strauss · Franck6. Sinfoniekonzert11. März 2014 · Stadthalle HagenFür das 6. Sinfoniekonzert wird der Komponist für Hagen Christoph Maria Wagnereine Orchestersuite aus seiner Oper „Night of the Living Dead“ in Anlehnung anden gleichnamigen Horrorfilm von George A. Romero schreiben. Noch ist dieKomposition in ihrer Entstehung, so dass in diesem Konzert ein musikalischer Schatzgeborgen wird, der bisher noch keinem Hörer zugänglich war. Ein längst nicht mehrverborgenes Juwel ist der in Zagreb geborene Hornist Radovan Vlatković, denn ergehört zu den führenden Instrumentalisten seines Fachs. Zu seinen vielfachenAuszeichnungen kann er u. a. den ARD-Wettbewerb in München zählen und er istnicht nur in Europa, sondern auch in Amerika, Australien und Asien ein gefragterSolist. In Hagen wird er mit dem 1. Hornkonzert von Richard Strauss zu hören sein,das der Komponist für seinen Vater, den Ersten Hornisten der Münchner Hofoper,schrieb. Über die Komposition seines 19jährigen Sohnes war dieser allerdings nichtsehr glücklich, denn er scheute ihre spieltechnischen Schwierigkeiten. Doch derHornist Gustav Leinhos entdeckte das Stück für sich und spielte die Uraufführungdes Konzerts zwei Jahre nach seiner Fertigstellung. Während Strauss schon früh dieAufmerksamkeit der Musikwelt auf sich zog, kam der belgische Komponist CésarFranck erst als Siebzigjähriger zu internationalem Ruhm. Seine Kompositionenblieben zunächst weitgehend unbeachtet, bis der international gefeierte GeigerEugène Ysaye Francks Violinsonate in sein Repertoire aufnahm. Damit öffnete erihm alle Türen zum Weltruhm, und so gehört seine d-Moll-Sinfonie heute zu denbedeutendsten der Spätromantik.SolistRadovan Vlatković, HornDirigentAri RasilainenChristoph Maria WagnerOrchestersuite aus„Night of the Living Dead“ (UA)Richard StraussKonzert für Horn und OrchesterNr. 1César FranckSinfonie d-Moll73


UngarnErkel · Liszt · Bartók7. Sinfoniekonzert8. April 2014 · Stadthalle HagenDer einundzwanzigjährige Pianist Kit Armstrong ist ein Ausnahmetalent, und diesnicht nur auf dem Klavier, sondern auch als Komponist und Naturwissenschaftler.Seit seinem Konzertdebüt mit nur acht Jahren ist er ein international erfolgreicherPianist und Komponist, den Alfred Brendel als „größte musikalische Begabung,der ich in meinem ganzen Leben begegnet bin“ bezeichnet hat. In Hagen wird KitArmstrong mit dem 2. Klavierkonzert des Virtuosen Franz Liszt zu hören sein, dasder Komponist innerhalb von 27 Jahren mehrmals umgearbeitet hat. Dieses Werkfügt sich hier in ein Programm mit dem Fokus auf der Musik Ungarns, für die nebenLiszt auch die Komponisten Erkel und Bartók Schlüsselfiguren waren: Ferenc Erkelist der Begründer der ungarischen Nationaloper und Komponist der Hymne seinesLandes. Die Oper „László Hunyadi“ war sein erstes Meisterwerk, das allerdingsüber die Grenzen Ungarns hinaus zunächst keine Verbreitung fand. Während Erkelinnerhalb der Landesgrenzen für die Musik Ungarns arbeitete, trug der Pianist Lisztihren Glanz auf Konzertreisen durch ganz Europa. Die Tondichtung „Hungaria“verdeutlicht Liszts Verbundenheit mit seinem Herkunftsland und zeichnet davon einleidenschaftliches musikalisches Bild. Auf das Gesamtwerk des siebzig Jahre spätergeborenen Bartók nahm nicht nur Folklore ungarischer Herkunft großen Einfluss,sondern auch Volksmusik aus den verschiedensten Ländern. Die Eindrücke ausBartóks intensiven Studien finden sich in der Tanz-Suite für Orchester wieder, die derKomponist anlässlich der 50. Jahresfeier der Entstehung der ungarischen HauptstadtBudapest schrieb.SolistKit Armstrong, KlavierDirigentDavid MarlowFerenc ErkelOuvertüre zu „László Hunyadi“Franz LisztKlavierkonzert Nr. 2HungariaBéla BartókTanz-Suite für Orchester74


AufbruchMendelssohn Bartholdy · Wagner · Brahms8. Sinfoniekonzert6. Mai 2014 · StadthalleDas 8. Sinfoniekonzert atmet den Geist des Aufbruchs: Herausforderungen zu suchenund Neues zu wagen sind zutiefst menschliche Bedürfnisse, die sich in der Musik derKomponisten Mendelssohn, Wagner und Brahms widerspiegeln. Die Konzertouvertüre„Meeresstille und glückliche Fahrt“ nach den beiden gleichnamigen Gedichtenvon Johann Wolfgang von Goethe vertont eben diese Bestrebungen: Den Seemannbeängstigt der Stillstand und er sehnt sich nach brausendem Wind, der ihn zu neuenUfern bringt. Mit dem Komponisten für Hagen 2013/14 und Solisten dieses Abendsgelangt das Programm ins Jetzt und Hier, wenn das Klavierkonzert von Christoph MariaWagner nach der Uraufführung im Jahr 2001 mit dem Noordhollands PhilharmonischOrkest erstmalig in Deutschland aufgeführt wird. In seiner Musik spielt Wagnermit den Klangfarben des Orchesters und setzt dabei auf interessante Effekte in deneinzelnen Instrumenten. Weiche Melodielinien werden von der markanten Rhythmikdes Konzerts verdrängt, die den Zuhörer unwillkürlich packt und eine ekstatischeWirkung entfaltet. Nach diesem Aufbruch zu zeitgenössischen Tönen gelangt mitdem Melancholiker Johannes Brahms eine gegenteilige Gemütsverfassung in dasProgramm. Aufbruchsstimmung und Melancholie entfalten ihre Kraft umso stärker inder Gegenüberstellung, was Brahms in seiner 2. Sinfonie gelingt. In diesem Wechselder Emotionen entfaltet sich hier eine bittere Süße, die dann spätestens im Finale inEuphorie umschlägt.SolistChristoph Maria Wagner, KlavierDirigentFlorian LudwigFelix Mendelssohn BartholdyMeeresstille und glückliche FahrtChristoph Maria WagnerKonzert für Klavierund Orchester (DEA)Johannes BrahmsSinfonie Nr. 275


FaustMurnau · Wilden9. Sinfoniekonzert27. Mai 2014 · Stadthalle HagenWieder jung, attraktiv und erfolgreich zu sein, den flehenden Menschen in ihrer Nothelfen zu können – das wünscht sich der greise Gelehrte Faust verzweifelt. Er beschwörtden Teufel, der ihm zunächst eine Geschmacksprobe seiner Möglichkeiten gibt.Liebes- und lebenssüchtig verschreibt sich ihm Faust gänzlich und kann als jungerMann das unschuldige Gretchen für sich gewinnen. Es kommt, wie es kommen muss:Gretchen wird schwanger und von der Gesellschaft verstoßen. Einsam und verlassenbringt sie ihr Kind im tiefsten Winter zur Welt, doch ohne wärmende Unterkunft erfriertdas Kind. Gretchen wird zum Tode auf dem Scheiterhaufen verurteilt und es kommtzu einem letzten Wiedersehen mit Faust… Die Musik Bernd Wildens zu der Faust-Verfilmung von Friedrich Wilhelm Murnau lässt den Klassiker der Filmgeschichtezu neuem Leben aufblühen. Er war damals die teuerste deutsche Produktion undgehört zu den Höhepunkten der Stummfilmära. Murnau scheute weder Mühen nochMittel, um von ihm erwünschte Effekte mit den damaligen Möglichkeiten umzusetzen,und revolutionierte damit das noch junge Medium. Unter der Leitung von BerndWilden begleitet das philharmonische orchesterhagen die Literatur-Verfilmung ausden Jahren 1925/26. Dabei übernimmt die Musik eine erzählende Funktion, die imStummfilm sehr viel wichtiger ist als im Tonfilm, wo Sprache und Geräuschkulissenebenso zur Erzeugung einer Stimmung beitragen. So schafft es der Komponist undDirigent Bernd Wilden, den Zuschauer und Hörer während des Films durch seineMusik zu fesseln und die Begeisterung des damaligen Publikums in die heutige Zeitzu übertragen.DirigentBernd WildenFaust – Eine deutsche Volkssage76


Spanische NachtGranados · Rodrigo · Massenet · Rimski-Korsakow10. Sinfoniekonzert1. Juli 2014 · Stadthalle HagenVon Spanien geht seit jeher eine Faszination aus, und dies nicht nur als sonnigesUrlaubsland, sondern auch seine Kultur und die exotisch anmutenden folkloristischenTraditionen haben eine besondere Anziehungskraft. Zum Saisonausklang holt dasphilharmonische orchesterhagen diesen südlichen Reiz aus zweierlei Perspektivenin den Konzertsaal: Zum einen sind mit Enrique Granados und Joaquin Rodrigo zweider wichtigsten spanischen Komponisten zu hören. Granados’ „Danzas españolas”greifen traditionelle spanische Tänze und musikalische Einflüsse auf und stellen so dasLand und seine Regionen in zwölf Tonbildern vor. Mit Rodrigos „Concierto andaluz“kommt ein Instrument zu vierfacher Geltung, ohne das die Musik Spaniens nicht zudenken ist: die Gitarre. Hier haben zwei der renommiertesten Duos der Gitarrenszenezusammengefunden, die dieses Konzert vollends in eine spanische Nacht verwandeln.Zum anderen zeugen die Kompositionen des Franzosen Jules Massenet und des RussenNikolai Rimski-Korsakow von der Begeisterung, die das Land und seine exotischenKlänge in Komponisten anderer Kulturräume wecken. Die sieben Tänze von Massenetstammen aus seiner Oper „El Cid“, die den gleichnamigen spanischen Nationalheldenund sein Wirken im Kampf gegen die maurischen Besatzer zum Thema hat. Um denRitter aus dem 11. Jahrhundert ranken sich zahlreiche Legenden, von denen sichoffenbar auch Massenet angezogen fühlte. Rimski-Korsakow lässt die spanischenMelodien in seinem „Capriccio espagnol“ in abwechslungsreichen Klangfarbenerstrahlen. Von russischer Kälte ist nichts zu spüren, wenn die iberischen Klänge durchdie Orchestereffekte ihre magische Wirkung entfalten.SolistenAmadeus Guitar DuoGitarrenduo Gruber & MaklarDirigentFlorian LudwigEnrique GranadosDanzas españolasJoaquin RodrigoConcierto andaluz für vierGitarren und OrchesterJules MassenetSieben Tänze aus „El Cid”Nikolai Rimski-KorsakowCapriccio espagnol77


PhilharmonikusBeim Philharmonikus werden Kinder (7-13 Jahre) in Begleitung ihrer Eltern undGroßeltern oder Lehrer spielerisch in ein ausgewähltes Stück aus dem Sinfoniekonzerteingeführt. Zunächst präsentiert das lutzhagen ein kleines Schauspielzum Komponisten oder zur Entstehung des Werkes, welches die Kinder im Konzerthören werden. Anschließend lernen sie das Stück mit Musikpädagogen derWuppertaler Hochschule spielerisch besser kennen: Es wird gesungen, getanzt,getrommelt und vieles mehr! Der anschließende Höhepunkt ist der gemeinsameBesuch der ersten Konzerthälfte, bei dem die Kinder die spannende Atmosphäreeines Sinfoniekonzerts direkt miterleben. Begleitet werden die Kinder auch vomPhilharmonikus, dem musikalischen Äffchen, das immer erst nach dem Konzertseine Sprache wiederfindet.In Kooperation mit3. Sinfoniekonzert3. Dezember 2012Joseph Martin Kraus: Sinfonie c-Moll5. Sinfoniekonzert18. Februar 2014Ralph Vaughan Williams: Fantasia on a Theme by Thomas Tallis7. Sinfoniekonzert8. April 2014Ferenc Erkel: Ouvertüre zu „László Hunyadi“8. Sinfoniekonzert6. Mai 2014Felix Mendelssohn Bartholdy: Meeresstille und glückliche Fahrt10. Sinfoniekonzert1. Juli 2014Enrique Granados: Danzas españolasVor den genannten Sinfoniekonzerten um 18.45 Uhr78


Familienkonzerte1. FamilienkonzertBedřich Smetana: Die Moldau3. November 2013Der Komponist Bed ich Smetana liebte seine Heimat Tschechien so sehr, dass erüber sie ein großes Werk für Orchester komponiert hat. Der berühmteste Teil darausschildert den Verlauf des Flusses Moldau, dem längsten Fluss Tschechiens. LutzLansemann lädt mit dem philharmonischen orchesterhagen zu einer Reise entlangder Moldau ein, die so spannend ist, dass sie am liebsten niemals enden sollte!Sprecher: Lutz Lansemann · Dirigent: Florian Ludwig2. FamilienkonzertAlbert Lortzing: Undine23. Februar 2014Die romantische Zauberoper „Undine“ nimmt die kleinen und großen Zuhörer des2. Familienkonzerts mit in die Welt der Nymphen und Wassergeister: Die Nixe Undinekann nur durch die aufrichtige Liebe eines Mannes eine Seele erhalten undvertraut dabei auf die Treue ihres Ritters Hugo. Doch die hübsche Bertalda hätteden Ritter gerne für sich. Und wenn Hugo Undine verlässt, muss sie zurück insReich der Wassergeister. Ob das Glück wohl auf Undines Seite ist?in Kooperation mit der Folkwang Universität der KünsteKonzeption: Werner Hahn · Dirigent: Steffen Müller-Gabriel3. FamilienkonzertFußball-Fieber – Das Familienkonzert zurWM 2014 in Brasilien22. Juni 2014Nun ist es wieder soweit: Das Fußball-Fieber greift um sich – auch beim philharmonischenorchesterhagen! Alles dreht sich um die eine Frage: Wer wird inBrasilien Fußball-Weltmeister? Lasst euch mit echten Fußball-Kompositionen,brasilianischen Sounds und Fan-Gesängen von dem Fieber anstecken, wenn es imOrchester wie beim Fußball heißt: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel!Moderation: N.N. · Dirigent: David MarlowMit großzügiger Unterstützung der79


Komponist für HagenChristoph Maria WagnerDer 1966 geborene Komponist für Hagen der Saison 2013/14 ist nicht nur als Tonsetzer,sondern auch als Pianist und Dirigent erfolgreich. Sein Werkverzeichnis umfasstheute über vierzig Kompositionen unterschiedlichster Besetzung und Gattung,die von namhaften Interpreten wie dem Fagottisten Dag Jensen, dem niederländischenCalefax Reed Quintet, dem Solo-Oboisten des Bayerischen RundfunkorchestersStefan Schilli oder dem Litauischen Kammerorchester in Auftrag gegebenund aufgeführt wurden. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Klaviermusik undim Musiktheater, wo er in Sujetauswahl und Umsetzung gerne ungewöhnliche undbizarre Wege einschlägt: „Der Finger“ (1996) zum Beispiel ist eine grotesk-absurdeUmsetzung eines buddhistischen Koan-Textes, „Der Opferstock“ (1997) eine Kammeropernach einer Predigt des mittelalterlichen Mystikers Meister Eckart, „Viva ilpubblico!“ (1999) ein virtuos-komisches Spektakel für fünf Bläser und „Märchenstunde“(1998/99) eine Ein-Personen-Revue nach einem persischen Märchen.Als Komponist für Hagen stellt sich Christoph Maria Wagner mit seinen Instrumentalwerkenvor: Im 6. Sinfoniekonzert wird ein brandaktuelles Orchesterwerk von ihmuraufgeführt. Im Mai wird er als Solist mit seinem Klavierkonzert zu erleben sein.Das Porträtkonzert stellt dagegen den Künstler und seine Kammermusik in denMittelpunkt, die Instrumentalisten des philharmonischen orchesterhagen mit ihmzusammen interpretieren werden. Hagen kann sich also erneut auf einen vielseitigtalentierten Komponisten unserer Zeit freuen!Porträtkonzert7. februar 2014 · Stadthalle HagenIm Porträtkonzert beleuchten Musiker des philharmonischen orchesterhagen gemeinsammit dem Komponisten für Hagen 2013/14 einige Schwerpunkte in dessenvielfältigem Schaffen wie z. B. „meine Vorliebe für märchenhafte Textvorlagenund bizarren Humor, mein intensives Verhältnis zum Klavier in der hochvirtuosenRemix-Suite (u.a. klingt hier der Kopfsatz von Beethovens Fünfter wie auf Drogen)oder mein Spiel mit der räumlichen Bewegung der Klänge“. Kurzum: Es wird einspannungsreiches Klangerlebnis!80


SonderkonzerteAdventskonzert15. Dezember 2013Dirigent: David MarlowNeujahrskonzert1. Januar 2014 · 18.00 Uhr · Stadthalle HagenLudwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 9Solisten: Kelly God, Sopran; Kristine larissa Funkhauser, Mezzosopran;Mirko Roschkowski, Tenor; NN., Bassphilharmonischer chorhagen, Opern- und Extrachor des theaterhagenDirigent: Florian LudwigMusikalische Schnitzeljagd10. Februar 2014 · theaterHagenDie Musikalische Schnitzeljagd hat Tradition am theaterhagen: Für alle Schüler/innen bis zur Unterstufe stehen die Türen des Theaters offen, um das philharmonischeorchesterhagen und seine verschiedenen Instrumentengruppen zu erkunden.Kartenbestellungen nimmt Tillmann Schnieders gerne entgegen:tillmann.schnieders@stadt-hagen.de.Moderation: Werner Hahn · Dirigent: Steffen Müller-GabrielKarfreitagsmatinee18. April 2014 · Kirche am WideyWerke von Johann Sebastian und Carl Philipp Emanuel BachAndreas Mirschel, OboeDirigent: David MarlowScratch 201415. März 2014Gabriel Fauré – RequiemDirigent: Florian LudwigSolisten: NN., Sopran; Raymond Ayers, bariton81


Kammerkonzerte1. KammerkonzertOlé! - Die Salonlöwen15. September 2013Salonmusik mit spanischem Flair2. KammerkonzertHappy Birthday, John Dowland!27. Oktober 2013Werke von John DowlandLaia Bobi Frutos, Beate Sobiesinsky-Brandt, Annette Kern, FlöteAndreas Mirschel, Oboe · Friedhelm Grote, Fagott3. KammerkonzertMomente17. November 2013Werke von Berger, BialasAlexander Schwalb, Klarinette · Isabel Martin, CelloDavid Marlow, Klavier4. KammerkonzertMagische 78. Dezember 2013Werke von Beethoven, Fiala, RossiniAlexander Schwalb, Klarinette · Mario Krause, Fagott · Ai Sakamoto, HornEvgeny Selitsky, Violine · Peter Bruns, Viola · Rüdiger Brandt, VioloncelloHubert Otten, Kontrabass5. KammerkonzertOrientalisch19. Januar 2014Werke von Martin Gerigk (UA)Homaira Azodolmolki, Santur · Arcata-Trio6. KammerkonzertInspiration2. März 2014Werke von Françaix, Mozart, KlughardtMagdalena Rozanska, Violine · Olga Rovner, ViolaIsabel Martin, Violoncello · Rebecca Raabe-Bröckel, Oboe/Englisch HornAna-Maria Dafova, Klavier82


Die Kammerkonzerte finden im Auditorium im Kunstquartier,Museumsplatz 1, statt.Beginn jeweils 11.30 Uhr. Vor Beginn des Kammerkonzertes um 11 Uhr erfolgteine Kurzeinführung zu einem Exponat der Museen.7. KammerkonzertMusikalische Tafelfreuden23. März 2014Werke von Telemann, Respighi, EckertAnnette Kern, Flöte · Barbara Wanner, Katharina Eckert, ViolineUrsina Staub, Viola · Isabel Martin, Violoncello8. KammerkonzertArcata-Trio13. April 2014Werke von Haydn, Kodály, Milhaud, RegerArcata-Trio: Zoltan Oppelcz, ViolineBijan Fattahy, Viola · Melinda Riebau, Violoncello9. KammerkonzertWo Hindemith, Mozart?11. Mai 2014Werke von Mozart, HindemithWerner Hußendörfer, Klarinette · Evgeny Selitsky, ViolineUrsina Staub, Viola · Melinda Riebau, VioloncelloAna-Maria Dafova, KlavierEmil Schumacher, Toldo, 1990, Öl auf Holz, 170 x 250 cm.©VG Bild-Kunst Bonn, 2013/Emil Schumacher10. KammerkonzertOboenzauber15. Juni 2014Werke von J. Chr. Bach, Ruthardt, Martin , DuboisAndreas Mirschel, OboeEvgeny Selitsky, Violine · N.N., ViolaRolf Petrich, Violoncello · Malte Kühn, Klavier83


philharmonisches orchesterhagen84


KlangredenOrchester unterwegsMit anregenden Gesprächen, Klangbeispielen,musikalischen und verschiedenstenanderen Beiträgen sinddie „Klangreden“ unorthodoxe undäußerst unterhaltsame Einführungsveranstaltungenzu den Sinfoniekonzerten.Da die Klangreden immer an Orten mitinhaltlichem Bezug zum Konzerttitelstattfinden, bieten sie gleichermaßeneine Möglichkeit, unsere Stadt Hagenbesser kennenzulernen.Jeweils um 11.30 UhrMahlers Dritte22. September 2013Aus der neuen Welt20. Oktober 2013Genial1. Dezember 2013Herzrasen19. Januar 2014Durch nacht zum Licht16. Februar 2014Entdeckung9. März 2014Ungarn6. April 2014Aufbruch4. Mai 2014Faust25. Mai 2014Spanische Nacht29. Juni 2014AbschlusskonzertIserlohner Herbsttagefür Musik13. Oktober 2013Iserlohn, ParktheaterWerke von Saint Saëns und ArutjunjanSolist: Rheinhold Friedrich, TrompeteDirigent: Florian LudwigAus der neuen Welt23. Oktober 2013Arnsberg, SauerlandtheaterSolisten: Melton Tuba-QuartettDirigent: Florian LudwigKonzertgesellschaftGevelsberg21. November 2013Werke von Richard WagnerSolistin: Melanie Maennl, SopranDirigent: Florian LudwigChorkonzert mit demOratorienchor Letmathe24. November 2013Letmathe, St. KilianGeorg Friedrich Händel: Der MessiasDirigent: Paul BreidensteinGenial8. Dezember 2013Konzerthaus LüdenscheidSolist: Albrecht Mayer, OboeDirigent: Nicholas KokSinfoniekonzert12. Januar 2014Parktheater IserlohnLudwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 9Dirigent: Florian LudwigAus der neuen Welt4. Februar 2014Stadthalle Mülheim an d. RuhrSolisten: Melton Tuba-QuartettDirigent: Florian LudwigDie Moldau27. April 2014Theater CoesfeldSprecher: Lutz LansemannDirigent: Florian LudwigCrossover Fernsucht5. april und 24. Mai 2014Parktheater IserlohnDirigent: Florian Ludwig86


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» TOP MAGAZIN istdeutschlandweit seit 30 Jahrenerfolgreich und mit fast 4010Regionalausgaben und einerAuflage von 500.000 Exemplarenfast überall erhältlich.88Das TOP MAGAZIN SAUERLAND feiert im Jahr2013 sein zehnjähriges Jubiläum. Was im Sommer2003 als Wagnis begann, ist heute eines derführenden Magazine in der Region mit extrem hohemBekanntheitsgrad und großer Akzeptanz in denkaufkräftigsten Zielgruppen. Mit einer IVW-geprüftenAuflage und Verbreitung (www ivw.de) habenWerbekunden die Sicherheit, dass ihre Kampagnenordnungsgemäß und erfolgreich durchgeführtwerden. TOP MAGAZIN SAUERLAND ist aber vielmehr als nur ein Magazin: Es bietet seinen Partnernaußergewöhnliche Netzwerkmöglichkeiten durchpersönliche Empfehlungen, eigene Events, Reisenund Zugang zu Veranstaltungen seiner Partner.www.top-magazin.dewww.top-magazin-sauerland.de


EhrensacheJugendstück von Lutz HübnerAb 14 jahrenNur ein Tagvon Martin Baltscheitab 10 JahrenWiederaufnahme 16. Oktober 2013 · lutzWiederaufnahme 26. Oktober 2013 · lutzZwei Jungen, Cem und Sinan. Zwei Mädchen, Ellena und Ulli. Gemeinsame Autofahrt.Nach Köln. Geiler Tag. Spaß haben, Kirmes, shoppen, Kino. Dann mal sehen,was sonst noch läuft.Am Ende des Tages: Ellena tot. Abgeschlachtet. Unfassbar. Messerstiche. Überall.Ihre Freundin Ulli: überlebt. Schwer verletzt. Im Körper. In der Seele. Für immer.Die zwei Täter: schnell gefasst. Was genau passiert ist? – GerichtspsychologeKobert sucht: nach Motiven, Unklarheiten, Lügen, Verletzungen, Missverständnissen.Sucht nach Wahrheit. Aber nach welcher? Frauenbilder. Männerbilder. Freundschaft.Provokation. Demütigung. Ehre. Verletzte Ehre. Frustration. Gewalt.Lutz Hübner zeichnet Menschen – in derselben Stadt, doch in völlig anderen Welten.Mit gleichen Zielen, doch unterschiedlichen Werten. Mit gleichen Wünschen, dochunterschiedlichen Wegen. Ehre, Moral, Verantwortung – was bedeutet das?Ein Tag. Ein ganz normaler Tag. Eine Eintagsfliege schlüpft. Wildschwein und Fuchsbeobachten sie. Wie traurig: eine Eintagsfliege. Sie lebt. Für einen Tag. Für eineneinzigen Tag. Nur nicht mit ihr reden! Nur nicht mit ihr spielen! Nur nicht mit ihr denTag entdecken, das Leben entdecken. Nur nicht mit ihr anfreunden! Nur nicht in sieverlieben! – Mist! – Schon passiert!Der Abschied tut weh. Doch die Freundschaft siegt. Und es bleibt: Liebe, Hoffnung,Ehrlichkeit. Und Freude am Leben.Martin Baltscheit schreibt über das Sterben. Für Kinder und Erwachsene. Als Fabel.Und lässt Raum für Fantasie. Raum für Leben – und Lebendigkeit.InszenierungWerner HahnAusstattungJeremias H. VondrlikInszenierungMiriam MichelAusstattungJeremias H. Vondrlik90


Zwei Männer sehen schwarzMigrationssatire mit Musikvon Werner Hahn und der Band „Le Diamant Blanc“ab 14 JahrenHiobnach dem Roman von Joseph RothTheaterfassung von Koen Tacheletab 14 JahrenZentral AbiturUraufführung 9. November 2013 · lutzHagener Erstaufführung 7. Dezember 2013 · lutzZwei Jungs: Spaß in den Backen, Lachen im Gesicht, Verrücktheit im Blut,Swing in den Knochen. Willkommen in Hagen. Der Weg war lang, Afrika ist fern, dieZukunft liegt hier. Anfang. Alles neu. Sehen, riechen, fühlen. Herantasten, auch malzulangen. Grenzen erfahren. Grenzen austesten. Grenzen verbiegen. Und lachen.Viel lachen. Doch plötzlich: Verstrickungen, Verleumdungen, Verfolgungen, Verhaftungen!Der Vorwurf: Menschenhandel, Frauenhandel, Prostitution! – Die Storykippt, das Leben kippt, das Lachen kippt. Scheinwerfer gehen an. Realitäten brechenauf. Wahrheiten bahnen sich einen Weg. In welcher Stadt? In unserer Stadt?– Niemals. Oder doch?Mit Jugendlichen. Aus Afrika – nein: Hagen. Mit einem heißen Thema. Aus Afrika –nein: Hagen. Mit viel Musik. Aus Afrika – und Hagen.Südrussland. Jüdisches Dorfleben, vor dem ersten Weltkrieg. Mendel Singer,frommer Jude, leidgeprüft, genügsam. Frau Deborah, zunächst drei Kinder –Sorgenkinder. Dann die Tragödie: Menuchim – der jüngste Sohn – behindert.Mehrfach behindert.Die Prophezeiung des Rabbi: „Der Schmerz wird ihn weise machen, die Hässlichkeitgütig, die Bitternis milde und die Krankheit stark”:Doch die Familie zerfällt. Die Familie stirbt. Söhne, Tochter, Ehefrau. Alle sterben.Nur Mendel bleibt. Und eines wächst: Sein Zweifel. Sein Zweifel an Ihm. Dem Unaussprechlichen.Dort oben. Wo ist er?Mendel Singer – ein neuzeitlicher HIOB. 1930 als Joseph Roths siebter Roman erschienen.Welterfolg als zeitlose Geschichte über Traditionen und den Zerfall familiärerBindungen. Als Geschichte über den Glauben. Über Emigration, Assimilation,Verzweiflung, Hoffnung. HIOB – eine Chiffre für Schicksale, die man kennt. Überallauf der Welt. Auch in Hagen. Auch heute.InszenierungWerner HahnAusstattungJeremias H. VondrlikInszenierungMiriam MichelAusstattungJeremias H. Vondrilk91


Der MessiasWeihnachtskomödie von Patrick Barlowab 14 JahrenLucy und der WasserschadenUmweltstück für Kinder ab dem Vorschulaltervon Werner Hahn und Hans SteinmeierWiederaufnahme 14. Dezember 2013 · lutzUraufführung 16. Februar 2014 · lutzTheo, der Dramaturg. Bernhard, der Handlanger. Theo, der Kluge. Bernhard, derSchlichte. Zwei Männer, eine Idee: die Weihnachtsgeschichte neu erzählt – neu beleuchtet,neu durchlüftet, neu erlebt, neu erspielt. Und das zu zweit!! Bei dem Personalbedarf!!Josef, Maria, Erzengel, Römer, Hirten, Hebamme, Jesuskind, Schafe,Esel… Chaos vorprogrammiert. Ach ja: Frau Timm, die Diva, und Kirsten, die Organistin– auch sie tragen dazu bei. Zum Chaos. Zum Durcheinander. Zum Lacherfolg.Zum Kultstück. Seit 8 Jahren. Zur Weihnachtszeit. Auf den Brettern des lutz.Lucy. Eine Killermücke. Aus Afrika. Was macht die hier? Bei uns? In Deutschland?In Mitteleuropa?Blut saugen. Klar. Was sonst. Wenn sie Hunger hat, kennt sie keine Freunde. Danachkillert das. Ganz furchtbar. Auch bei Freunden.Lucy hat Not. Ihr fehlt Wasser. Aber nicht nur ihr. Vielen Menschen, vielen Lebewesenfehlt Wasser. Weil zu viel verbraucht wird – für Industrieanlagen, für dieLandwirtschaft, für private Haushalte. Aber auch, weil fiese Menschen das Wasserkaufen – ganz billig. Und dann wieder verkaufen – ganz teuer. Wasser wird Mangelware.Unbezahlbare Mangelware. Für alle. Auch für uns. Obwohl sie – die Erde– fast nur aus Wasser besteht.InszenierungWerner HahnBühnePeter BlindertKostümeUlla Ziemba-MinkiewiczLucy sucht Hilfe, bei ihren Freunden. Bei Sarah und Karla. Und natürlich bei Prof.Wunderlich. Und vielleicht ist auch Ben wieder da. Der lustige Typ aus Afrika. Derganz besonders lecker schmeckt. Wenn man saugt…Mit dem dritten Teil endet die Lucy-Trilogie. Einmal alle Teile erleben? Das gehtbeim Lucy-Marathon am 22. und 23. März 2014.InszenierungWerner HahnAusstattungJeremias H. Vondrlik92


Who the hell is Jesus?Theater zur Passionszeitvon Werner Hahn und Diana Ivancicfür die ganze FamilieUraufführung 5. April 2014 · Bandstahl SchulteTote Pinguine schmecken nichtvon Martin Baltscheitab 10 JahrenUraufführung 1. Juni 2014 · lutzDeutschland 2014. Ostern. Kofferwirrwarr. Blechlawinen. Flugzeuglärm. Nach trübemWinter – endlich raus.Einige bleiben. Arbeit, kein Geld, Gesundheit – was auch immer.Und noch einer bleibt: Jesus. Ursprünglich nicht aus Deutschland, sondern Nazareth,Galiläa. Vor fast 2000 Jahren ans Kreuz genagelt, runter geholt, ins Grabgelegt. Nach drei Tagen auferstanden, in die Ewigkeit zurückgekehrt. Und dort sitzeter zur Rechten Gottes – glauben viele. Ein Drittel der Weltbevölkerung.Jesus am Kreuz – so wurde er in die Welt getragen. Auch nach Deutschland. Kunstvoll.Mit Pinsel, Hammer und Meißel. Mit Schnitzmessern. Mit schönen Worten,mit Theaterbildern.Und viele haben ihn dort hängen lassen. Am Kreuz. Gerade jene, die an seine Auferstehungglauben. Auferstanden. Für sie. Jetzt hängen gelassen – und in Urlaubgefahren.Mit jungen Menschen sammeln wir uns vor diesem Kreuz. Stellen Fragen, nachJesus und uns. Bei Bandstahl Schulte. In einer alten Fabrikhalle. Zu Ostern, 2014.Früh morgens schellt der Wecker. Aufstehen, anziehen, Frühstück – stopp – Mamaschläft. Nicht stören. Warten. Warten, bis sie erwacht. Falls sie erwacht. Und fallssie erwacht, das Beste hoffen. Bloß kein Höllentheater. Nicht schon wieder.Unsere kleine Hölle. Jeden Tag. Schreie. Schläge. Stumpfes Maulen. Austeilen,einstecken, bloß nicht heulen.Danach Schule. Ohne Frühstück. In der Schule Sachen lernen, die wir zum Lebenbrauchen. Die Schule – der Himmel.Kinder - und die Drogensucht ihrer Eltern. Es gibt kaum Worte für diese geheimeWelt. Eine Welt, die Erwachsene oft verleugnen, über die nicht geredet werdendarf. Kein Wort, wenn Mama wieder anders ist. Kein Wort über die scheinheilige,hilflose Welt der hilflosen Scheinheiligen. Eltern werden geliebt – ganz gleich, wieunausstehlich sie sind. Ein teuflischer Widerhaken.Wir suchen die richtigen Worte mit Martin Baltscheit, preisgekrönter Bühnen- undBuchautor. In Hagen geschätzt mit „Nur ein Tag“. Das Unaussprechliche soll auf dieBühne. In einem Stück über Drogensucht bei Eltern. In einer Uraufführung mit Ernstund Wahrheit, freiwilliger und unfreiwilliger Komik – und natürlich mit Hoffnung.InszenierungWerner HahnChoreographieDiana IvancicGefördert durch denLions Club Hagen-MarkLions-HilfswerkHagen-Mark e.V.InszenierungMiriam MichelAusstattungJeremias H. Vondrlik93


Rico, Oskar und die Tieferschattenvon Andreas SteinhöfelBühnenfassung von Felicitas Loeweab 10 JahrenWiederaufnahmetermin wird noch bekanntgegebenlutzIm Wartesaal zum großen GlückMusikalische Komödie von Ulla Gerickeeine Produktion des Seniorenclubs des lutzhagenWiederaufnahme 3. Oktober 2013 · lutzBereits in der 4. Spielzeit! Die spannende Geschichte von Rico und Oskar. Einertief-, der andere hochbegabt. Und gemeinsam gegen einen Kindesentführer. Obdas gut geht?Ein packender Krimi, eine wunderbar komische Sozialstudie, eine berührende Familiengeschichte– und als Vorlage ein fantastisches und vielfach ausgezeichnetesJugendbuch.Ältere Menschen. Sitzen. Warten. Beim Aperitif. Gleich geht die Türe auf. Captain’sDinner. Essensschlacht. Doch jetzt: warten.Worauf? Auf’s große Glück? Wär‘ endlich mal Zeit! Was hat man nicht alles hintersich gebracht! 40er Jahre, der schlimme Krieg, Hitler, Trümmer. 50er Jahre, derWiederaufbau, Beruf, Ehe, Kinder. 60er Jahre, das erste Auto, Fernseher, Reihenhaus.Und immer Arbeit. Viel Arbeit. Studium der Kinder. Plötzlich: Enkelkinder.Und erste Krankheiten. Erste Verluste.Doch endlich: Rente. Zeit. Ruhe. Muße. Ich. Nur Ich.Einen Augenblick lang. Reisen. Mit dem Schiff. In die Ferne. Weit weg von allem.Und im Gepäck: Ein ganzes Leben. Ein langes, reiches Leben. Und das prallt aufdas Gepäck der anderen. Mit all seiner Tragik. Mit all seiner Komik. Mit ganz vielMusik.Und natürlich mit den Darstellern des Seniorenclubs, die seit Jahren die Bühne deslutz rocken. Oder swingen? Nein: rocken!InszenierungWerner HahnAusstattungJeremias H. VondrlikINszenierungWerner Hahn94


ZündstoffTheaterfestival vom 26. – 29. Juni 2014Es ist ein vorrangiges Bestreben des lutzhagen, Inhalte auf den Bühnenbretternzu verhandeln, die der aktuellen Situation unserer Stadt entspringen. So wie dieDarsteller, die diese Geschichten spielen, ein authentischer Spiegel unserer buntenGesellschaftsstrukturen sind.Ebenso dringend ist es aber, den Blick über den Tellerrand nicht zu vernachlässigen– sowohl die Themenwahl betreffend als auch deren theatralische Umsetzungsmöglichkeiten.Zu den glücklichsten Begegnungen der jungen Theatergeschichte des lutz gehörendie Theatertreffen mit der cia.paideia, einer Theaterkompanie aus São Paulo, derengrundsätzliche Arbeitsansätze sich sehr mit den hiesigen decken. Bereits vier Malkonnte man sich in intensiver Weise austauschen – zwei Mal in Hagen bei denFestivals „Hübner meets Hübner“ und „Helden!“ sowie zwei Mal in Brasilien.Beim „Helden!“-Festival konnte diese Freundschaft in großartiger Weise erweitertwerden um das renommierte und weltweit wohl bedeutendste Kinder- und Jugendtheater,das GRIPS.Gemeinsam haben wir uns vor einem Jahr auf die Suche begeben, welches Zukunftsthemaglobal eines der brennendsten werden wird, dessen Wichtigkeit unsim aktuellen Tagesablauf noch gar nicht so dringlich erscheint. Ganz schnell landeteman bei dem aufwühlenden Themenkomplex „Wasser“ – sowohl als Fragenach dessen Ressourcen als auch unter dem Aspekt des brutalen Ringens um wirtschaftlicheAusbeutungsmöglichkeiten.In drei sehr unterschiedlichen Theaterstücken haben sich das GRIPS, die cia.paideiaund das lutz auf den Weg gemacht, ihr junges Publikum mit diesem spannendenThema zu konfrontieren. Und im Rahmen des Festivals ZÜNDSTOFF! sindfolgende drei Arbeiten zu erleben:· „Lucy und der Wasserschaden“ (lutzhagen)· YCATU (cia.padaia brasil)· Durst (GRIPS Theater Berlin)Im Rahmen der Festivals wird auch die Performance Company dorisdean mit einerinteraktiven Performance auftreten.95


Nur ein TagVon Martin BaltscheitIn der 2. SpielzeitJenna Schulz96


Lucy und derHUngerbauchUmweltstück von Werner Hahnund Hans SteinmeierIn der 2. Spielzeitfabienne Hahn, Thomas Bauer97


EhrensacheJugendstück von Lutz HübnerIn der 3. SpielzeitArne Obermeyer, Hadi Khanjanpour,Firat Baris Ar98


Backstageclub Backstage- Kinder & Jugendchor Kinder Extra-Chor Extra-Chor Philharmonischer Chor 55+Tanz 55+Tanz 55+club Backstageclub Backst & Jugendchor Kinder & Juge Extra-Chor Extra-Chor hagen Philharmonischer Tanz 55+Tanz 55+Tanzeclub Backstageclub chor Kinder & Jugendchor Kin Extra-Chor Extra-Chor Chorhagen Philharmonis cher 55+Tanz 55+Tanz 55+Backstageclub& Jugendchor Kinder & Juge Extra-Chor Extra-Chor Chorhagen Philharmonischer Tanz 55+ Tanz 55+TanzBackstageclubchor Kinder & Jugendchor Kin Extra-Chor Extra-Chor Chorhagen Philharmonischer 55+Tanz 55+TanzBackstageclubder & Jugendchor Kinder & Extra-Chor Extra-Chor Chorhagen Philharmonischer 5 5+Tanz 55+Tanzageclub Backstageclub endchor Kinder & Jugendchor Extra-Chor Extra-Chor Philharmonischer Chorhagen 55+Tanz 55+TanzBackstageclubKinder & Jugendchor Kinder Extra-Chor Extra-Chor Chorhagen Philharmonischer 55+Tanz 55+TanzBackst ageclub Jugendchor Kinder & Jug Extra-Chor Extra-Chor hagen Philharmonischer Chor 55+Tanz 55+Ba ckstageclub chor Kinder & Jugendchor Kin Extra-Chor Extra-Chor Philharmonischer Chorhagen Tanz 55+Tanz 55B ackstageclub der & Jugendchor Kinder & Extra-Chor Extra-Chor onischer Chorhagen Philharm +Tanz 55+TanzBa ckstageclub Bac J ugendchor Kinder & Extra-Chor Extra-Chor Chorhagen Philharmonischer 55+Tanz 55+Tanzkstageclub Backstageclub Jugendchor Kinder & Jugen Extra-Chor Extra-Chor hagen Philharmonischer Chor 55+Tanz 55+TanzBackstageclubdchor Kinder & Jugendchor Extra-Chor Extra-Chor hagen Philharmonischer 55+Tanz 55+Tanz KulturstrBackstageclubKinder & Jugendchor Kinder & Extra-Chor Extra-Chor Chorhagen Philharmonischer 55+Tanz 55+Tanz 55+Tanz KulturstrolcheBackstageclubKulturstrolcheJugendchorExtra-Chor Extra-Chor Chorhagen Philharmonischer 55+Tanz 55+Tanz 55+TanzExklusiv für HerdeckerSchulen Exklusiv fürKinder & JugendchorSchülerabos SchülerHerdecker Schulen E Ecstück - Die Ecke Kindersitze Kinder sitze Backstageclub Backstage Kinder & Jugendchorabos Schülerabosfür Herdecker Schulen zum Stück Ecstück - Kindersitze Kinder sitze club Backstageclub Kinder & JugendchorSchüler abos SchülerExklusiv für Herdecker Die Ecke zum Stück Kindersitze Kin ders Backstageclub Backs & Jugendchor Kinderabos Schü lerabosSchulen Exklusiv für Ecstück - Die Ecke sitze Kindersitze Kind tageclub Backstagec Jugendchor KinderSchülerabos SchülHerdecker Schulen Ex zum Stück Ecstück - Kindersitze Kindersitz Backstageclub Back & chor Kinder & Jugerabos Schülefür Herdecker Schulen Die Ecke zum Stück sitze Kindersitze Kind ageclub Backstage chor Kinder & JugeSchülerExklusiv für Herdecker Ecstück - Die Ecke Kindersitze Kindersit Backstageclub Backs Jugendchor KinderabosSchulen Exklusiv für zum Stück Ecstück - sitze Kindersitze Kinde tageclub Backs tage &endchor Kinder &SchüleraHerdecker Schulen Ex Die Ecke zum Stück itze Kindersitze Kinder club Backstageclub Jugendchor Kinderbos SchülerabosSchulen Exklusiv für Ecstück - 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KontaktHinter den KulissenGS VinkebergMitmischer!Theaterpädagogik am theaterhagen in der Spielzeit 2013/2014Gruppenbestellungen (außer Märchenverkauf!) nimmtMarketingreferent Tillmann Schnieders entgegen.tillmann.schnieders@stadt-hagen.de · 02331/207-3223TheaterZeitPlanungElektronische Infobriefe eignen sich für alle, die mit ihren Gruppen und im beruflichenAlltag das Thema Theater aufgreifen möchten. In den eMail-Newsletternstehen die aktuellsten Informationen, finden sich Spezialangebote für Gruppen, undman kann sich in Sachen Theater auf dem Laufenden halten.Aufnahmeformular: www.theaterhagen.deTheaterpädagogin Miriam Walter ist Ihre Kontaktperson füralle anderen Belange.miriam.walter@stadt-hagen.de · 02331/207-3282Für alle Angebote des philharmonischen orchesterhagen istdie Konzertdramaturgie Ihr Ansprechpartner.02331/207-3271Kontakt- und Bestelladresse für die komplette Broschüre „Mitmischer!“für die Spielzeit 2013/2014:theaterhagen · Theaterpädagogik · Elberfelder Str. 65 · 58095 Hagen100


Club LebenMits(w)ingen!theaterclubsBühne frei für spielende Schüler in den Kinder- und Jugend-Clubs (ab 8Jahre; Leitung: Martina Dahm, Werner Hahn, Miriam Michel, Miriam Walter).Die Teilnahme an den Clubs kostet pro Monat 8,- Euro. Der Clubmitgliedsausweisermöglicht vergünstigten Eintritt in die Vorstellungen des theaterhagenund öffnet die Tür zum Besuch der Generalproben.Anmeldung: Miriam Michel (miriam.michel@stadt-hagen.de;Telefon 02331/207-3275).BackstageclubTheaterspione gehören dazu! Für alle ab 14 Jahre bietet ein Mitwirken im Backstageclubspannende Einblicke in und hinter das Bühnengeschehen. Dabei stehenBegegnungen mit Theatermitarbeitern, Aktivworkshops, Sonderaktionen undWerbe-Input auf dem Programm. Die „Backies“ gestalten Theater mit – VIP-Statuspur! Hier lernt man Theater von allen Seiten kennen, kann Plakate entwerfen, Kritiken(u.a. für die Schülerzeitung) schreiben, Pressebeiträge erstellen, hinter denKulissen helfen und bei vielen abwechslungsreichen Angeboten das theaterhagenund seine Sparten kennen lernen.Anmeldung jederzeit: miriam.walter@stadt-hagen.deKinder- und JugendchorDer Kinder- und Jugendchor des theaterhagen wirkt bei ausgewählten Musiktheaterproduktionenmit und bietet dadurch die spannende Möglichkeit, Bühnenerfahrungenzu sammeln. Leitung: Caroline Piffka. Ein Vorsingen wird individuellvereinbart. Vermittlungskontakt: miriam.walter@stadt-hagen.deExtraChorSchon junge Erwachsene (ab 18 Jahren) können auf der Bühne stehen und mitsingen– in allen Stimmfächern wird fortlaufend Nachwuchs gesucht! Ein Vorsingenwird individuell vereinbart. Vermittlungskontakt: miriam.walter@stadt-hagen.dephilharmonischer chorhagenUnter der Leitung von Generalmusikdirektor Florian Ludwig werden große Chorwerkeeinstudiert und innerhalb der Sinfoniekonzertreihe aufgeführt.Kontakt: bianca.hilken@stadt-hagen.de; 02331/207-325755+TanzDamen und Herren ab 55 Jahren, die sich gerne tänzerisch ausdrücken möchten,sind herzlich bei Ricardo Fernando zum wöchentlichen Tanzvormittag eingeladen.Vermittlungskontakt: miriam.walter@stadt-hagen.de101


LockmittelKulturstrolcheKulturstrolcheAlle interessierten Lehrkräfte der an diesem Förderprogramm teilnehmendenGrundschulen können ihre Termine direkt in der Theaterpädagogik vereinbaren.Theater auf RezeptDer Berufsverband der Kinder- & Jugendärzte und die Siemens Betriebskrankenkasseermöglichen das Projekt „Theater auf Rezept“. Kinder und Jugendliche erhaltenbei der U10, U11 und J1 jeweils ein Rezept, welches sie an der Theaterkassegegen eine Eintrittskarte eintauschen können. Für weitere Infos wenden Sie sich beiden entsprechenden Untersuchungen bitte an Ihren Kinder- und Jugendarzt.SchülerabosSponsoren ermöglichen es Schülern aller weiterführenden Schulen, kostenfreiAbendveranstaltungen zu besuchen. Vorstellungsbesuche im Großen Haus fördertneben dem bewährten „Rotary-Schüler-Abo“ auch eine Initiative der Volksbühne.Für Konzertbesuche wird durch die Werner Richard-Dr. Carl Dörken-Stiftungein Schülerabo angeboten. Interessenten für das Konzertabo melden sich bei derMusikdirektion (poh@stadt-hagen.de), für das Rotary-Schüler-Abo bei MiriamWalter.Exklusiv für Herdecker SchulenTheater ist ein spannendes Erlebnis! Daher unterstützen die Bürgerstiftung Herdeckeund die Jugendstiftung Robert-Karl Rudolph Herdecker Kinder und Jugendliche,die das theaterhagen entdecken möchten.Kontakt: info@buergerstiftung-herdecke.deEckStück - Die Ecke zum StückIn der Stadtbücherei Auf der Springe wird es zu ausgewählten Stücken eine Büchereckezum Stöbern geben. Zur jeweiligen Vernissage wird bei freiem Eintritteingeladen, Künstler hautnah zu erleben.KindersitzeDer Theaterförderverein lässt Platz nehmen: 200 Kindersitze ermöglichen demNachwuchs gute Sicht auf die Bühne im Großen Haus. Wir sagen Danke!JEDER SCHÜLER INS THEATERHAGENDank der großzügigen Unterstützung des Theaterfördervereins können Schülerinnenund Schüler im Klassenverband ausgewählte Produktionen kostenlos besuchen.Mehr auf Seite 122.102


25. SCHul- undJugendtheatertage!Zum 25. Mal findet in dieserSaison für Kinder-/JugendundSchultheatergruppen dieErstürmung der theaterhagen-Bühnen statt.Die Anmeldefrist für diezweitägige „Jubiläums-Ausgabe“endet am 1. Februar 2014.Anmeldung:miriam.walter@stadt-hagen.de16. & 17. Juni 2014 auf allen Bühnen des theaterhagen103


guteGründe, die Gastfreundschaft7der Rathaus-Apotheke zu genießen:9 Apotheker/innen mit 25 Weiterbildungs-Qualifikationen;28 PTAs – Beratung in über 20 SprachenHomöopathie, Naturheilmittel, „ganzheitliche Pharmazie“4 Kosmetikerinnen – über 20 verschiedene Kosmetik-Depotsinklusive Behandlungüber 21.000 verschiedene Artikel vorrätig –97% sofortige Lieferfähigkeit!Blut-, Haar- und UmweltuntersuchungenGesundheits- und Ernährungsberatung, Informationsveranstaltungen45 min gebührenfreies Parkenin der Volme-Galerie (ab 10 € Einkauf)Dr. Klaus FehskeFachpharmakologe DGPT, Fachapothekerfür Arzneimittelinformation,Allgemeinpharmazie –Ernährungsberatung, Gesundheitsberatungund Prävention,Naturheilkunde und Homöopathie,Geriatrische Pharmazie104Ihre „Wohlfühlapotheke“ ist täglich für Sie geöffnet: 7.30 bis 20 Uhr, Sa 8 bis 19 Uhr


Norbert Hilchenbach Florian Ludwig Michael Fuchs Lisa Könnecke Bianca Hilken Claudia Spiegel Dorothee Hannappel Thilo Borowczak Miriam Walter Dr. Maria Hilchenbach° Imme WinckelmannMonika Adam Eva Speckmann Jürgen Pottebaum Manuel Schneider Tillmann Schnieders Adaora Geiger Stefan Kühle Tim Lork* Thilo Borowczak Nicola Glück° Werner Hahn Holger Hauer° NorbertHilchenbach Gregor Horres° Miriam Michel Anthony Pilavachi° Thomas Weber-Schallauer° Annette Wolf° Ricardo Fernando Ricardo Viviani° Jan Bammes Lena Brexendorff° Yvonne ForsterSandra Fox° Bernhard Hülfenhaus° Christiane Luz Pia Oertel° Peer Palmowski° Jeremias H. Vondrlik° Pawel Strotschilin Imme Winckelmann Bettina Grüger Pawel Strotschilin Svenja WessingFlorian Ludwig David Marlow Steffen Müller-Gabriel Wolfgang Müller-Salow Ana-Maria Dafova Malte Kühn N.N. Michael Albert Marilyn Bennett Jaclyn Bermudez° Juliane Dreyer° Kristine LarissaFunkhauser Kristina Günther-Vieweg° Veronica Haller* Dagmar Hesse Maria Klier Edeltraud Kwiatkowski° Susanna Mucha° Tanja Schun° N.N. Raymond Ayers Herbert Feuerstein° Ks. Horst Fiehl°Guido Fuchs° Richard van Gemert Werner Hahn Guildo Horn° Jan Andreas Kemna° Björn Christian Kuhn° Jeffery Krueger° Orlando Mason Leandro Natalicio° Michail Milanov° Emanuele PazienzaAndres Reukauf° Charles Reid° Robert Schartel° Christoph Scheeben° Rolf Scheider° Tillmann Schnieders Pawel Strotschilin Henrik Wager° Kejia Xiong* Rainer Zaun N.N. Wolfgang Müller-SalowNina Andreeva Kirsten Borchard/ Dorothee Ueter Verena Grammel Kisun Kim Andrea Kleinmann Gisela Ribbert Soraya Almanza Anja Frank-Engelhaupt Vera Käuper-de Bruin Nicole NothbaarJulia Steinhaus / Ji Young Mennekes. Arletta Walczewski Johan de Bruin Krzysztof Jakubowski Bumchul Kim Matthew Overmeyer Bernd Stahlschmidt-Drescher Götz Vogelgesang Dirk AchilleSebastian Joest Tae-Hoon Jung Peter Neuhaus Wolfgang Niggel Egidijus Urbonas Vessela Beyer Inga Classen Julia Kistner Asaja Köppermann Oktavia Kuhs Britta Luckas Monika von Manger-Niggemeier Mia Minkiewicz Elfi Nsukami Ulrike Ochler Sabine Scharfen Lucy Struck Carolin Vogel Isabelle Wagner Sybille Deußer Annette vom Heede Sandra Hartlieb Silvia Hoster BettinaKönig-Prein Maria Köntopp Tanja Machutt Eleonore Vogell Thomas Böckmann Ansgar Conrads Thomas Felder Joachim Hack Haci Kusbaygi Matthias Laage Alexander Lehnert Thomas SöhnchenSandro Specogna Uwe Bullerjahn Tobias Esser-Korioth Dirk Menzbach Thomas Schmich Burkhard Stein Peter Zimmer Caroline Piffka Wolfgang Niggel Ricardo Fernando Carla Silva Bobby Briscoe*Brendon Feeney Yoko Furihata Shinsaku Hashiguchi Tiana Lara Hogan Leszek Januszewski Hayley Macri Péter Matkaicsek Tomoaki Nakanome* Ana Rocha Néné* Sandra Resende Huy Tien Tran EunjiYang Florian Ludwig Antje Haury Shotaro Kageyama* 1. Konzertmeister Henry Kreuter 2. Konzertmeister Kalina Kolarova 3. Konzertmeisterin Cornelia Bals Edward Gawlik Ingrid Kletke/ Peter BrunsRosalind Oppelcz /Natascha Akinschina Lucjan Mikolajczyk Marco Frisch Werner Köhn Zweite Violinen Evgeny Selitsky Magdalena Rozanska-Zawierucha Katharina Eckert Andreas Oschmann/ JuliaRichtberg Barbara Wanner/ Ines Collmer Edward Stachnik Rodica Tambrea Nayisa Otsuka Bratschen Bijan Fattahy Iris Reeder / Ursina Staub Michael Lauxmann Axel Kühne Annette Hartmann OlgaRovner Violoncelli Melinda Riebau Kerstin Warwel Isabel Martin Rüdiger Brandt Rolf Petrich Kontrabässe Grzegorz Jandulski Eunji Cho Andreas Jannasch Hubert Otten Flöten Annette KernBeate Sobiesinsky-Brandt Anne Lindemann/ Laia Bobi Frutos Isabell Winkelmann Oboen Andreas Mirschel Rebecca Bröckel Almut Jungmann Klarinetten Werner Hußendörfer John Corbett KlausGrünewald Alexander Schwalb Fagotte Friedhelm Grote Klaus Korte Mario Krause Hörner Stefan Henke Martin Theusner Kathrin Szasz Ai Sakamoto Damian Diga Trompeten Andreas Sichler EdeltraudNörenberg Horst Raabe / Jan Esch Posaunen Edgar Wehrle Daniel Seemann / Martin Kraus Michael Stabenow Pauke/Schlagzeug Achim Lindemann Heiko Schäfer Timo Erdmann Harfe UteBlaumer / Simone Seiler Orchestervorstand Werner Köhn Michael Lauxmann Edeltraud Nörenberg Orchesterwarte N.N. Frank Zimmermann lutzhagen Werner Hahn Leiter Miriam MichelDramaturgin und Leiterin der Theaterclubs Deborah Krönung Regieassistentin, Spielleiterin und Inspizientin Martina Dahm Sprecherzieherin Diana Ivancic Tanzpädagogin N.N. Volontär/in Firat BarisAr° Lucia Balazova° Marc Baron° Thomas Bauer° Sonja Bohé° Kirsten Corbett° Luigi Raul D’Annunzio° Dominik Hahn° Fabienne Hahn° Werner Hahn Christa Heine° Philipp Hohmann° Shkumbin Imre°Hardy Karl-I-Bond° Joel Karl-I-Bond° Hadi Khanjanpour° Sebastian Kolb° Charis Nass° Arne Obermeyer° Marie Sander° Paulin Sander° Jenna Schulz° Leandra Stampoulis° Meike Strehl° DarstellerTechnik und Werkstätten Thomas Pasternak Technischer Direktor Bertil Brakemeier Technischer Produktionsleiter Vorstände Berthold Schäfers Theatermeister / Ausbilder RüdigerChlosta Uwe Gerhardt Jörn Hüsken Theatermeister Stanislaw Januszewski Torsten Schulz N.N. Schnürmeister Reiner Hasenclever Dieter Mielke Olof Roth Seitenmeister Bühnentechniker Peter105Busbach Christian Hermann Niklas Geisler Thorsten Hesterberg Wolfgang Kickermann Lothar Klemm Friedhelm Krüger Klaus Spallek Karsten Wenk N.N. N.N. N.N. N.N. Auszubildende Veranstal-


Ensemble106TheaterleitungNorbert HilchenbachIntendantFlorian LudwigGeneralmusikdirektorMichael FuchsVerwaltungsdirektorSekretariateLisa KönneckeAssistentin des IntendantenBianca HilkenSekretariat desGeneralmusikdirektorsClaudia SpiegelSekretariat desVerwaltungsdirektorsDramaturgieDorothee HannappelDramaturginThilo BorowczakMitarbeiter der DramaturgieMiriam WalterTheaterpädagoginDr. Maria Hilchenbach°Freie Mitarbeiterinder DramaturgieImme WinckelmannAssistentin der DramaturgieDispositionMonika AdamDisponentin und Leiterin desKünstlerischen BetriebsbürosEva SpeckmannMitarbeiterin im KünstlerischenBetriebsbüroMarketing / KommunikationJürgen PottebaumLeiter MarketingManuel SchneiderReferent MarketingTillmann SchniedersReferent MarketingAdaora GeigerPresse- und ÖffentlichkeitsarbeitStefan KühleTheaterfotografTim Lork*FSJ KulturRegieThilo BorowczakLeitender RegisseurNicola Glück°Werner HahnHolger Hauer°Norbert HilchenbachGregor Horres°Miriam MichelAnthony Pilavachi°Thomas Weber-Schallauer°Annette Wolf°N.N.ChoreographieRicardo FernandoRicardo Viviani°N.N.AusstattungJan BammesAusstattungsleiterLena Brexendorff°Yvonne Forster°Sandra Fox°Bernhard Hülfenhaus°Christiane LuzPetra Mollérus°Pia Oertel°Peer Palmowski°Jeremias H. Vondrlik°Bühnen- und KostümbildnerAbendspielleitung /RegieassistenzPawel StrotschilinImme WinckelmannInspizienzBettina GrügerPawel StrotschilinSvenja WessingMusiktheaterDirigentenFlorian LudwigGeneralmusikdirektorDavid MarlowErster KapellmeisterSteffen Müller-GabrielKoordinierter Erster Kapellmeisterund StudienleiterWolfgang Müller-SalowChordirektorChristopher Bruckmann*Ana-Maria DafovaMalte KühnSolorepetitoren mitDirigierverpflichtungMichael AlbertBallett- und Solorepetitor mitDirigierverpflichtungSolistenMarilyn BennettJaclyn Bermudez°Juliane Dreyer°Kristine Larissa FunkhauserKristina Günther-Vieweg°Veronika Haller*Dagmar HesseMaria KlierEdeltraud Kwiatkowski°Susanna Mucha°Tanja Schun°N.N.Raymond AyersHerbert Feuerstein°Ks. Horst Fiehl°Guido Fuchs°Richard van GemertWerner HahnGuildo Horn°Jan Andreas Kemna°Björn Christian Kuhn°Jeffery Krueger°Orlando MasonLeandro Natalicio°Michail Milanov°Emanuele Pazienza°Andres Reukauf°Charles Reid°Robert Schartel°Christoph Scheeben°Rolf Scheider°Tillmann SchniedersPawel StrotschilinHenrik Wager°Kejia Xiong*Rainer ZaunN.N.ChorWolfgang Müller-SalowChordirektor


Opernchor SopranNina AndreevaKirsten Borchard/ DorotheeUeterVerena GrammelKisun KimAndrea KleinmannGisela RibbertOpernchor AltSoraya AlmanzaAnja Frank-EngelhauptVera Käuper-de BruinNicole Nothbaar / N.N.Julia Steinhaus /Ji Young Mennekes*Arletta WalczewskiOpernchor TenorJohan de BruinKrzysztof JakubowskiBumchul KimMatthew OvermeyerBernd Stahlschmidt-DrescherGötz VogelgesangOpernchor BassDirk AchilleSebastian JoestTae-Hoon JungPeter NeuhausWolfgang NiggelEgidijus UrbonasExtrachor SopranVessela BeyerInga ClassenJulia KistnerAsaja KöppermannOktavia KuhsBritta LuckasMonika von Manger-NiggemeierMia MinkiewiczElfi NsukamiUlrike OchlerSabine ScharfenLucy StruckCarolin VogelIsabelle WagnerExtrachor AltSybille DeußerAnnette vom HeedeSandra HartliebSilvia HosterBettina König-PreinMaria KöntoppTanja MachuttEleonore VogellExtrachor TenorThomas BöckmannAnsgar ConradsThomas FelderJoachim HackHaci KusbaygiMatthias LaageAlexander LehnertThomas SöhnchenSandro SpecognaExtrachor BassUwe BullerjahnTobias Esser-KoriothDirk MenzbachThomas SchmichBurkhard SteinPeter ZimmerLeitung KinderundJugendchorCaroline PiffkaStatisterie-LeitungWolfgang NiggelballetthagenRicardo FernandoBallettdirektor und ChoreographCarla SilvaStellvertreterin des Ballettdirektorsund TrainingsleiterinBallett-EnsembleBobby Briscoe*Brendon FeeneyYoko FurihataShinsaku HashiguchiTiana Lara HoganLeszek JanuszewskiMelanie López*Hayley MacriPéter MatkaicsekTomoaki Nakanome*Ana Rocha Néné*Sandra ResendeHuy Tien TranEunji YangphilharmonischesorchesterhagenFlorian LudwigGeneralmusikdirektorAntje HauryOrchesterdirektorinN.N.Referent/in der Musikdirektionund Konzertdramaturg/inErste ViolinenShotaro Kageyama*1. KonzertmeisterHenry Kreuter2. KonzertmeisterKalina Kolarova3. KonzertmeisterinCornelia BalsEdward GawlikIngrid Kletke / Peter BrunsRosalind Oppelcz / NataschaAkinschinaLucjan MikolajczykMarco FrischWerner KöhnZweite ViolinenEvgeny SelitskyMagdalena Rozanska-ZawieruchaKatharina EckertAndreas Oschmann /Julia RichtbergBarbara Wanner / Ines CollmerEdward StachnikRodica TambreaNayisa OtsukaBratschenBijan FattahyIris Reeder / Ursina StaubMichael LauxmannAxel KühneAnnette HartmannOlga RovnerVioloncelliMelinda RiebauKerstin WarwelIsabel MartinRüdiger BrandtRolf Petrich107


lutzhagenKontrabässeGrzegorz JandulskiEunji ChoAndreas JannaschHubert OttenFlötenAnnette KernBeate Sobiesinsky-BrandtAnne Lindemann /Laia Bobi FrutosIsabell WinkelmannOboenAndreas MirschelRebecca BröckelAlmut JungmannKlarinettenWerner HußendörferJohn CorbettKlaus GrünewaldAlexander SchwalbFagotteFriedhelm GroteKlaus KorteMario KrauseHörnerStefan HenkeMartin TheusnerKathrin SzaszAi SakamotoDamian DigaTrompetenAndreas SichlerEdeltraud NörenbergHorst Raabe / Jan EschPosaunenEdgar WehrleDaniel Seemann / Martin KrausMichael StabenowPauke/SchlagzeugAchim LindemannHeiko SchäferTimo ErdmannHarfeUte Blaumer / Simone SeilerOrchestervorstandWerner KöhnMichael LauxmannEdeltraud NörenbergOrchesterwarteN.N.Frank ZimmermannWerner HahnLeiterMiriam MichelDramaturgin und Leiterin derTheaterclubsDeborah KrönungRegieassistentin, Spielleiterinund InspizientinMartina DahmSprecherzieherinDiana IvancicTanzpädagoginN.N.Volontär/inFirat Baris Ar°Lucia Balazova°Marc Baron°Thomas Bauer°Sonja Bohé°Kirsten Corbett°Luigi Raul D’Annunzio°Dominik Hahn°Fabienne Hahn°Werner HahnChrista Heine°Philipp Hohmann°Shkumbin Imre°Hardy Karl-I-Bond°Joel Karl-I-Bond°Hadi Khanjanpour°Sebastian Kolb°Charis Nass°Arne Obermeyer°Marie Sander°Paulin Sander°Jenna Schulz°Leandra Stampoulis°Meike Strehl°DarstellerTechnik undWerkstättenThomas PasternakTechnischer DirektorBertil BrakemeierTechnischer ProduktionsleiterVorständeBerthold SchäfersTheatermeister / AusbilderRüdiger ChlostaUwe GerhardtJörn HüskenTheatermeisterStanislaw JanuszewskiTorsten SchulzN.N.SchnürmeisterReiner HasencleverDieter MielkeOlof RothSeitenmeisterBühnentechnikerPeter BusbachChristian HermannNiklas GeislerThorsten HesterbergWolfgang KickermannLothar KlemmFriedhelm KrügerKlaus SpallekKarsten WenkN.N.N.N.N.N.N.N.AuszubildendeVeranstaltungstechnikRebekka HombergTobias-René KerstingInna ZimballRobin SölbrandtBeleuchtungHans-Joachim KösterKomm. Leitung BeleuchtungMartin GehrkeBeleuchtungsmeister108


Georg ClassenMeinolf FrenzelSylvia KunzePeter LosseJan MichelbachStefanie LemonakisStefan ThiemannN.N.BeleuchterMaskenbildnereiRonald BomiusChefmaskenbildnerJutta Jakob-HoffeArndt SlottaSolo-MaskenbildnerAnna Julia NickelsKatrin van GemertAnna-Lena WagnerMaskenbildnerinnenBrigitte MaurerTheaterfriseurinRequisiteSilke LeueVorstandRobin SimonN.N.Requisiteur/innenTontechnikRolf KöppermannVorstandMatthias WoelkTontechnikerKostümabteilungChristiane LuzLeiterinAnnabell-Maria SchmidtAssistentin KostümleitungDamen-SchneidereiPetra BrunsVorstandUndine AhlersGaby Guillin-ViethesSabine LudwigHeike KunissenAnnika ReichertN.N.SchneiderinnenHerren-SchneidereiBarbara GrassHerren-SchneidermeisterinLarbi Ben BorniaAnke DrefsenLuzia HesselN.N.N.N.Schneider/innenAuszubildendeHerrenschneidereiCarla UmbachFundusJoanna NowakowskiLeiterinSina GajewskiMitarbeiterinAnkleidedienstElke FreitagJenny GernandAlexandra HeckmannSabine LudwigN.N.N.N.SchreinereiAntonio PocorobbaVorstandVanessa SchniedersTorsten WeißAnna WördehoffSchreinerN.N.AuszubildenderSchlossereiFrank HenkesVorstandN.N.SchlosserMalersaalOliver PütterVorstandAgnes Henkes / Heinrich VolmerReimund RybkaTheatermalerTheaterplastikSusann SonnenbergDekorationMichael ReffelmannVorstandN.N.DekorateurFahrerN.N.VerwaltungMichael FuchsVerwaltungsdirektorPetra SeibringStellvertretende Verwaltungsdirektorin/Personal- undOrganisationsangelegenheitenAndré VolmaryFinanzangelegenheitenUte BährNicole BintzikSandra PetersAndrea PittermannCornelia StevensVerwaltungsangestellteTheaterkasseMartina JasinskiLeiterinChrista BaczinskyStefan SchmitzGabriele WallnerN.N.Team TheaterkasseBesucherserviceFirma DWS Service GmbHSilvia SiegertTeamleiterinHausmeisterMartin SiegertN.N.PforteWachdienstFirma DWS Service GmbHReinigungspersonalFundai BalinBozena HobergCidalia Moreira-BentoAngelika SchmidtSonja UmerleMeike WiczkaKantineParty-Profis Klaus Pilner109


EhrenamtlicheMitarbeiterSilvia WillemsLeiterin Theater-ArchivHermann BalteMitarbeiter TheaterarchivMartina AbsalonHildegard FredeElsa MählerElke RohrpasserBarbara SuchanPlakatausträgerEhrenmitgliederPeter PietzschEhrenmitglied des TheatersProf. Reinhard Schwarz (†)Ehrendirigent desphilharmonischenorchesterhagenHeinz LuigEhrenmitglied des lutzhagen* neu im Ensemble° für einen Teil der SpielzeitTheater zum halben Preis!50|50theaterhagenCardEuroProzentSie sind spontan und gehen gern einfach Die theaterhagenCard kostet 50,- Euro, giltmal so ins Theater? Oder auch ins Konzert?Dann haben wir etwas für Sie: Mit der liebig oft eingesetzt werden: Sie sparen alsowährend der ganzen Spielzeit und kann be-theaterhagenCard erhalten Sie am Tag der schon nach wenigen Theater- und Konzertbesuchenbares Geld!Veranstaltung alle vorhandenen Karten zumhalben Preis!Einzige Bedingung: Die theaterhagenCardDiese 50 Prozent Ermäßigung gibt es an der ist personengebunden und muss beim KaufTheaterkasse in den Theater-Preisklassen sowie beim Einlass zusammen mit der ermäßigtenEintrittskarte vorgezeigt werden.1 bis 4, K (einschließlich Opus und lutz)und für die Sinfoniekonzerte des philharmonischenorchesterhagen; ausgenom-es nicht, deshalb auch keine Reservie-Einen Anspruch auf ermäßigte Karten gibtmen sind Aufführungen des Märchens zur rungen; doch wer ganz sicher gehen will,Weihnachtszeit, Silvester- und Sondervorstellungen.bisschen früher bei der Theaterkasse vor-schaut am Veranstaltungstag einfach einbei!110


Wolfgang Müller-Salow (Chordirektor), DAvid marlow (1. Kapellmeister), Ana-Maria Dafova (Solorepetitorin),Malte Kühn (Solorepetitor), Steffen Müller-Gabriel (koord. 1. Kapellmeister), Michael Albert (Ballettrepetitor)111


Solisten MusiktheaterRaymond AyersMarilyn BennettJaclyn Bermudez°Ks. Horst Fiehl°Kristine Larissa FunkhauserRichard van GemertWerner HahnVeroniKa Haller*Dagmar Hesse112


Solisten MusiktheaterMaria KlierKejia Xiong*Jeffery Krueger°Edeltraud Kwiatkowski°Orlando MasonTillmann SchniedersTanja Schun°Pawel StrotschilinRainer Zaun° als Gast* neu im Ensenble113


Opernchor des theaterhagen114


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alletthagenBobby Briscoe*Brendon FeeneyYoko FurihataShinsaku HashiguchiTiana Lara HoganLeszek JanuszewskiMelanie López*Hayley MacriPéter Matkaicsek116


alletthagenTomoaki Nakanome*Ana Rocha Néné*Sandra ResendeHuy Tien TranEunji YangRicardo Fernando (Ballettdirektor)Carla Silva (Assistentin)* neu im Ensenble117


lutzhagenFirat Baris Ar°Lucia Balazova°Marc Baron°Thomas Bauer°Sonja Bohé°Kirsten Corbett°Luigi Raul D‘Annunzio°Dominik Hahn°Fabienne Hahn°Hardy Karl-I Bond°Joel Karl-I Bond°Sebastian Kolb°Philipp Hohmann°Shkumbin Imeri°Charis Nass°Arne Obermeyer°Marie Sander°Paulin Sander°Jenna Schulz°Leandra Stampoulis°Meike Strehl°118


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Coffeeshop&SnackbarStadtGalerie 1.OGIdeen Grün Charakter ZukunftWir sind Ihr Ansprechpartner für Wirtschaftsförderungsowie Stadt- und Tourismusmarketing.Hagen hat das ideale Angebot für Kulturinteressierte, Genießer undFamilien. Tipps, Tickets, Souvenirs und mehr bekommen Sie inunserer HAGENinfo, Körnerstraße 27, Fon 02331 80999-80.GlasgestaltungSpringerKunstverglasungen BleiverglasungenEntwurf Planung AusführungReparaturen Denkmalpflege RestaurierungenHAGENagentur GmbHElberfelder Str. 95 · 58095 HagenFon 02331 80999 - 0 · www.hagen-online.de50 FachgeschäfteEinkaufsspaß fürdie ganze Familie –im neuen Herzen derStadtMo.–Sa.bis 19 UhrMo.–Sa. von 10 * –19 Uhr geöffnet* einige Geschäfte öffnen früher450 ParkplätzeTop-VerkehrsanbindungStändig neue Aktionen:www.stadtgalerie-witten.deJetzt auch auf facebook!www.facebook.com/StadtgalerieWittenOscar´s© Foto Frank SchemmannKulturpartnerTheater HagenIhr Radio fürbeste Musik undaktuelle KulturIn Hagen auf95,1MHzwdr3.dewdr 3. Aus Lust am Hören.120


Ballettfreunde Hagen Bürgerstiftung der Theaterfreunde Hagen Christa-Marie Heine Deutsche Bank AG Dorothea und Klaus Orth Ehepaar Gruß Enotria Weinhandel Fa. Adam Fa. BerletFa. Breddermann Fa. de Myn Fitness Gym Foto Kühle Goldschmiede Adam Hagener Entsorgungsbetrieb Hagener Straßenbahn AG Hartmut Lindner + Gäste Hedi Slomp Hotel ArcadeonHotel Lex IDEENpool GmbH Jochen Schleuter Johannis-Loge Victoria zur Morgenröthe Josef Thüner GmbH Knut Fessen Lions Club Hagen e.V. Lions-Hilfswerk Hagen-Harkorte.V. Lions-Hilfswerk Hagen-Mark e.V. Mark-E Aktiengesellschaft Märkische Bank Mercure Hotel Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW NRWKULTURsekretariat Wuppertal pro physio David Lopez Rathaus Apotheke, Dr. K. Fehske Rotary Club Hagen Sigrid Höbich SIHK zu Hagen Sören Fashion GmbH Soroptimist InternationalHagen Sparkasse Ennepe-Ruhr Sparkasse Hagen Sparkassen-Stiftung Stadt Hagen Stadtentwässerung Hagen Theaterförderverein Hagen e.V. VER Werner Richard - Dr. Carl DörkenStiftung Wilhelms-Apotheke Wolf-Rüdiger Tews Ballettfreunde Hagen Bürgerstiftung der Theaterfreunde Hagen Christa-Marie Heine Deutsche Bank AG Dorothea und Klaus OrthEhepaar Gruß Enotria Weinhandel Fa. Adam Fa. Berlet Fa. Breddermann Fa. de Myn Fitness Gym Foto Kühle Goldschmiede Adam Hagener Entsorgungsbetrieb Hagener StraßenbahnAG Hartmut Lindner + Gäste Hedi Slomp Hotel Arcadeon Hotel Lex IDEENpool GmbH Jochen Schleuter Johannis-Loge Victoria zur Morgenröthe Josef Thüner GmbH Knut FessenLions Club Hagen e.V. Lions-Hilfswerk Hagen-Harkort e.V. Lions-Hilfswerk Hagen-Mark e.V. Mark-E Aktiengesellschaft Märkische Bank Mercure Hotel Ministerium für Familie, Kinder,Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW NRW KULTURsekretariat Wuppertal pro physio David Lopez Rathaus Apotheke, Dr. K. Fehske Rotary Club Hagen Sigrid Höbich SIHK zuHagen Sören Fashion GmbH Soroptimist International Hagen Sparkasse Ennepe-Ruhr Sparkasse Hagen Sparkassen-Stiftung Stadt Hagen Stadtentwässerung Hagen TheaterfördervereinHagen e.V. VER Werner Richard - Dr. Carl Dörken Stiftung Wilhelms-Apotheke Wolf-Rüdiger Tews Ballettfreunde Hagen Bürgerstiftung der Theaterfreunde Hagen Christa-MarieHeine Deutsche Bank AG Dorothea und Klaus Orth Ehepaar Gruß Enotria Weinhandel Fa. Adam Fa. Berlet Fa. Breddermann Fa. de Myn Fitness Gym Foto Kühle Goldschmiede AdamHagener Entsorgungsbetrieb Hagener Straßenbahn AG Hartmut Lindner + Gäste Hedi Slomp Hotel Arcadeon Hotel Lex IDEENpool GmbH Jochen Schleuter Johannis-Loge Victoria121


Jeder Schüler ins theaterhagenDie Aktion „Jeder Schüler ins theaterhagen“ hat nun bereits in der fünften Spielzeit Bestand.Vor vier Jahren konnte Intendant Norbert Hilchenbach den Theaterförderverein für seine Idee zum Projekt „Jeder Schüler ins theaterhagen“ gewinnen.Dazu hier einige Fragen an Klaus Hacker,den Vorsitzenden des TheaterfördervereinsHagen e.V.:Worum genau geht es bei „Jeder Schülerins theaterhagen“? Klaus Hacker:Wir möchten mit dieser Aktion Schülerinnenund Schülern die Gelegenheit bieten, insTheater zu gehen. Und zwar in ein Stück,das dem Interesse ihrer Altersgruppe entspricht.Daher suchen wir gemeinsam mitden Verantwortlichen des Theaters im Vorfeld passende Stücke für unterschiedlicheAltersstufen aus. Für den Besuch einer Vorstellung im Klassen- oder Kursverbandübernimmt dann der Theaterförderverein die Kosten für die Eintrittskarten.Muss der Theaterbesuch von den LehrerInnen thematisch in den Unterrichtintegriert werden? Klaus Hacker: Natürlich wählen wir Produktionen aus, bei deneneine solche thematische Einbindung in den schulischen Lernstoff ohne Weiteresmöglich ist, z. B. in den Fächern Geschichte, Deutsch, Musik etc. Die Mitarbeiter desTheaters bieten hierzu sogar eine Vor- oder Nachbesprechung des Stückes in derSchule an. Aber auch gegen einen Theaterbesuch ohne eine solche Aufarbeitungspricht nichts. Ganz bewusst besuchen die Schülerinnen und Schüler eine Vorstellungdes regulären Spielbetriebes, keine Sondervorstellungen, denn sie sollen Theater ganzhautnah inmitten des Theaterpublikums erleben können.Wird das Angebot „Jeder Schüler ins theaterhagen“ denn tatsächlichgenutzt? Klaus Hacker: Innerhalb der letzten vier Jahre haben wir über 12.000Eintrittskarten vergeben. Ich denke, das spricht für die Aktion. Und wer weiß, vielleichthaben wir es ja auch schon geschafft, einige der Schülerinnen und Schüler mit demTheaterfieber zu infizieren.Folgende Produktionen können in der Spielzeit 2013|14 besucht werden:TOTE PINGUINE SCHMECKEN NICHTKinderstück von Martin BaltscheitUraufführung: 1. Juni 2014, ab 10 JahrenLOLA RENNTOper von Ludger Vollmer, nach dem gleichnamigen Film von Tom TykwerHagener Erstaufführung: 8. März 2014, ab Klasse 10Ihre Gruppenbestellung richten Sie bitte an MarketingreferentTillmann Schnieders unter tillmann.schnieders@stadt-hagen.deoder telefonisch unter 0 23 31 / 207 - 3223„Jeder Schüler ins theaterhagen“ wird ermöglichtdurch die großzügige Unterstützung des122


Seit 1982 Unterstützungfür das Theater!THEATER SICHERN?STIFTEN GEHEN!Viele attraktive Angebote für Mitglieder:Theaterfahrten, Theatertreff,Veranstaltungen im und ums Theater!Mitgliedschaft schon ab 51 Euro,für Schüler und Studenten schon ab 15 Euro!Lernen Sie uns kennen beim Theatertreff imKolpinghaus (Bergischer Ring 18) am letztenFreitag im Monat um 19.30 Uhr!Theaterförderverein Hagen e.V.Postfach 3346 · 58033 HagenTelefon: 0 23 31 - 207 3248Konto-Nr. 100 043 003 · BLZ 450 500 01 · Sparkasse Hageninfo@theaterfoerderverein-hagen.dewww.theaterfoerderverein-hagen.deBürgerstiftungder TheaterfreundeHagenDas theaterhagen mit seinemvielfältigen Angebot langfristig undeigenständig sichern.Ein Ziel, für das es sich lohnt, stiftenzu gehen. Das Stiftungsvermögenhilft dabei. Engagieren auch Siesich, damit Hagen gewinnt.Bürgerstiftung der Theaterfreunde HagenTHEATER100Postfach 3346 · 58033 HagenTelefon: 0 23 31 - 207 3248Konto-Nr. 100 166 555 · BLZ 450 500 01 · Sparkasse Hageninfo@theater100.dewww.theater100.de123


theater und orchester dankenden Sponsoren und Förderern*Ballettfreunde HagenBürgerstiftung der Theaterfreunde HagenDeutsche Bank AGEnotria WeinhandelFa. BerletFa. BreddermannFa. de MynKnut FessenFitness GymFoto KühleGoldschmiede AdamEhepaar GrußHagener EntsorgungsbetriebHagener Straßenbahn AGChrista-Marie HeineSigrid HöbichHotel ArcadeonHotel LexIDEENpool GmbHJohannis-Loge Victoria zur MorgenrötheJosef Thüner GmbHHartmut Lindner + GästeLions Club Hagen e.V.Lions-Hilfswerk Hagen-Harkort e.V.Lions-Hilfswerk Hagen-Mark e.V.Mark-E AktiengesellschaftMärkische BankMercure Hotel125


theater und orchester dankenden Sponsoren und Förderern*Ministerium für Familie, Kinder, Jugend,Kultur und Sport des Landes NRWNRW KULTURsekretariat WuppertalDorothea und Klaus Orthpro physio David LopezRathaus Apotheke, Dr. K. FehskeRotary Club HagenJochen SchleuterSIHK zu HagenHedi SlompSparkasse HagenSparkassen-StiftungStadt HagenStadtentwässerung HagenWolf-Rüdiger TewsTheaterförderverein Hagen e.V.VERWerner Richard - Dr. Carl Dörken StiftungWilhelms-ApothekeSören Fashion GmbHSoroptimist International HagenSparkasse Ennepe-Ruhr126


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Theater-Konzertbusse Konzert-Ermäßigungen ErmäßigungenErmäßigungenstellen Vorverkaufsstellentrittskarten Eintrittskarten Eintrittskarten2.0 Theaterhagen 2.0 Konzertbusse Konzert-Konzertbusse Kon-Ermäßigungen ErmäßigungenErmäßigungenVorverkaufsstellen VorverkaufsstellenVorverkaufs-Eintrittskarten Eintrittskarten EintrittskartenEintrittskarten Eintrittskarten Ein-Eventim Vorverkaufsstel-AbonnementsAbonnementsTheaterhagen 2.0 Theater-busshagen2.0 Theaterhagen zertbusse KonzertbusseErmäßigungen ErmäßigungenErmäßigungenstellen Vorverkaufsstellentrittskarten Eintrittskarten Eintrittskartenlen Eventim VorverkaufsstellenEventim Vorverkauf nements AboAbonnements2.0 Theaterhagen 2.0 Konzertbusse Konzert-KonzertbusseVorverkaufsstellen VorverkaufsstellenVorverkaufs-Eintrittskarten Eintrittskarten EintrittskartenEintrittskarten Eintrittskarten Ein-sstellen Eventim Vorver nnementsTheaterhagen 2.0 Theater-busshagen 2.0 Theaterhagen Konzertbusse Konzert-Ermäßigungen ErmäßigungenErmäßigungenstellen 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Eintrittskarten...leicht zu bekommen!Der Kartenvorverkauf für die gesamteSpielzeit, mit Ausnahme desMärchens zur Weihnachtszeit,beginnt am 25. Juni 2013.Der Vorverkauf für das Märchenbeginnt am 2. November 2013um 10 Uhr.KartenvorverkaufKonzert- und TheaterkasseElberfelder Straße 6558095 HagenKartenbestellungTelefonisch: 0 23 31 / 207 - 32 18Telefax: 0 23 31 / 207 - 24 46E-Mail: theaterkasse@stadt-hagen.deInternet: www.theaterhagen.deTelefonisch reservierte Karten werdenauf Wunsch und nach erfolgter Zusendungeines Verrechnungsscheckssowie eines Freiumschlags zugesandt.Bereits erworbene Karten sind vomUmtausch ausgeschlossen; bei zuverschenkenden Karten empfehlen wirIhnen unsere Theatergutscheine. Diesehaben eine Gültigkeit von drei Jahren.Unser Servicepersonal an der Theaterkasseberät Sie gerne ausführlich.Öffnungszeiten:Montag geschlossenDienstag – Freitag:14.00 Uhr – 19.00 UhrSamstag: 10.00 Uhr – 15.00 Uhrsowie jeweils eine Stunde vor Beginnder VorstellungWährend der Spielzeitpause bleibt dieTheaterkasse vom 20. Juli bis zum26. August 2013 geschlossen.Vom 16. Juli bis zum 19. Juli 2013sowie vom 27. August bis zum 30.August 2013 ist die Theaterkasse wiefolgt geöffnet:Dienstag bis Freitag:14.00 Uhr – 19.00 Uhr128


Weitere VorverkaufstellenAußer an der Konzert- und Theaterkassekönnen Karten an allen Hagener Bürgerämternreserviert und abgeholt werden:Zentrales Bürgeramt – Rathausstraße 11Mo – Di: 8.00 – 17.00 Uhr, Mi: 8.00 – 12.00 UhrDo: 8.00 – 18.00 Uhr, Fr: 8.00 – 12.00 UhrSa: 9.30 – 12.30 UhrTelefon: 0 23 31 / 207 - 57 77Bürgeramt Boele – Schwerter Straße 168Mo – Di: 8.00 – 17.00 Uhr, Mi: 8.00 – 12.00 UhrDo: 8.00 – 18.00 Uhr, Fr: 8.00 – 12.00 UhrTelefon: 0 23 31 / 207 - 44 00Bürgeramt Haspe – Hüttenplatz 67Mo – Di: 8.00 – 17.00 Uhr, Mi: 8.00 – 12.00 UhrDo: 8.00 – 18.00 Uhr, Fr: 8.00 – 12.00 UhrTelefon: 0 23 31 / 207 - 44 01Bürgeramt Eilpe – Eilper Straße 62Mo – Di: 8.00 – 17.00 Uhr, Mi: 8.00 – 12.00 UhrDo: 8.00 – 18.00 Uhr, Fr: 8.00 – 12.00 UhrTelefon: 0 23 31 / 207 - 44 03Bürgeramt Vorhalle – Vorhaller Straße 36Mo: 8.00 – 17.00 UhrFr: 8.00 – 12.00 UhrTelefon: 0 23 31 / 207 - 44 11Bürgeramt Hohenlimburg – Freiheitstraße 3Mo – Di: 8.00 – 17.00 Uhr, Mi: 8.00 – 12.00 UhrDo: 8.00 – 18.00 Uhr, Fr: 8.00 – 12.00 UhrTelefon: 0 23 31 / 207 - 44 02130


Eventim-Vorverkaufsstellen *...fast überall!KundenCenter hVGKörnerstraße 25 · 58095 Hagen0 23 31 – 20 80Montag – Freitag: 08.00 – 19.00 UhrSamstag: 9.00 – 14.00 UhrStadthallenbetriebs GmbHWasserloses Tal 2 · 58093 Hagen0 23 31 – 34 50Montag – Freitag: 9.00 – 18.00 UhrHAGENinfoKörnerstraße 27 · 58095 Hagen0 23 31 – 80 999 80Montag – Freitag:9.00 – 17.00 UhrSamstag: 9.30 – 12.30 UhrWochenkurier Verlags GmbHFrankfurter Str. 90 · 58095 Hagen0 23 31 – 1 40 26Montag – Freitag: 8.30 – 17.30 UhrWP / WR LeserladenHohenzollernstr. 3 – 1158095 Hagen0 18 02 – 40 40 78Montag – Freitag: 10.00 – 18.00 UhrSamstag: 10.00 – 14.00 UhrStadtmarketing Witten GmbHMarktstr. 7 · 58452 Witten0 23 02 – 122 33Montag – Freitag: 9.00 – 18.00 UhrSamstag: 10.00 – 13.00 UhrMärkischer ZeitungsverlagSchillerstr. 20 · 58511 Lüdenscheid0 23 51 – 15 83 33Montag – Freitag: 08.00 – 18.00 UhrSamstag: 8.00 – 12.00 UhrIKZ – Anzeigen- und VertriebsgesellschaftGmbHTheodor-Heuss-Ring 4-658636 Iserlohn · 0 23 71 – 82 20Montag – Freitag: 9.00 – 12.00 UhrBuchhandlung DAUBUnnaer Straße 7 · 58706 Menden0 23 73 – 3065Montag – Freitag: 9.00 – 19.00 UhrSamstag: 9.00 – 16.00 UhrGraphische Betriebe F.W.Rubens KG /Hellweger Anzeiger / GS FröndenbergMarkt 1 · 58730 Fröndenberg0 23 73 – 977 30Montag – Freitag: 8.00 – 13.00 UhrTicket Shop CorsopassageHansastr. 44 · 44137 Dortmund0231 – 22 29 290Montag – Freitag: 10.00 – 19.00 UhrSamstag: 10.00 – 16.00 Uhrwap Schwelm / Gevelsberg / EnnepetalHattinger Str. 43 · 58332 Schwelm0 23 36 – 93 770Montag – Donnerstag:8.30 – 17.00 UhrFreitag: 8.30 – 16.00 Uhr*Beim Kauf fallen zusätzlicheVorverkaufsgebühren an131


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Eintrittspreisegrosses hauslutzPreiskategorien und PlatzgruppenDie Preiskategorien (1-4) richten sich nach dem Aufführungstag sowie der Art der Veranstaltungund werden mit den jeweiligen Ankündigungen (Theaterzeitung, Monatsübersicht/Leporello) bekanntgegeben.PREISKATEGORIEPLATZGRUPPEI II III IV V VI1 43,70 39,40 35,00 28,50 24,00 17,502 37,50 33,70 30,00 24,50 20,50 15,003 33,70 30,60 27,00 22,00 18,50 13,504 26,30 23,80 21,00 17,00 14,80 10,80M 10,00 10,00 7,50 7,50 5,00 5,00K 28,00 26,00 24,00 22,20 17,80 14,40Jugendstücke vormittags 6,00 EuroJugendstücke abends Jugendliche 6,00 EuroJugendstücke abends Erwachsene 12,00 EuroKinderstücke 6,00 EuroSonderkonzerte & Musikalische Schnitzeljagd 6,00 EuroMonatsbeitrag Theaterclub Jugendliche 8,00 EuroMonatsbeitrag Theaterclub Senioren 15,00 EuroPreise für weitere Veranstaltungen im lutz/Opusentnehmen Sie bitte dem aktuellen Spielplan-LeporelloGruppenermäßigungen ab 20 PersonenFamilienkonzerte theaterhagenGroßes Haus 9,00 / 6,00 Euro alle PlätzeFamilienkarte 23,00 Euro alle PlätzeKarfreitagsmatinee11,00 / 5,50 Euro alle PlätzeSondergastspiele· Guildo Horn & die Orthopädischen StrümpfeDie Weihnachtsshow · PK3· Tim Fischer – Geliebte Lieder · PK 4· Finne dich selbst! · PK4133


A/BVollabonnement A/B · Mittwoch10 Vorstellungen & 2 WahlgutscheineSein oder Nichtsein 02.10.2013Meisterfeier! 09.10.2013Das Feuerwerk 06.11.2013Don Pasquale 04.12.2013Jesus Christ Superstar 29.01.2014Terra brasilis 19.02.2014Lola rennt 19.03.2014Don Quichotte 07.05.2014Der Schrank der Georgi 21.05.2014Otello 02.07.2014CVollabonnement C · Freitag I10 Vorstellungen & 2 WahlgutscheineDas Feuerwerk 04.10.2013Dance Celebration! 25.10.2013Don Pasquale 22.11.2013Meisterfeier! 13.12.2013Kabale und Liebe 31.01.2014Terra brasilis 14.02.2014Jesus Christ Superstar 21.03.2014Lola rennt 04.04.2014Don Quichotte 23.05.2014Otello 20.06.2014DVollabonnement D · Donnerstag10 Vorstellungen & 2 WahlgutscheineCarmen 19.09.2013Das Feuerwerk 24.10.2013Dance Celebration! 21.11.2013Don Pasquale 19.12.2013Ladies Night 23.01.2014Fly Me To The Moon 13.02.2014Terra brasilis 13.03.2014Jesus Christ Superstar 17.04.2014Die acht Frauen 08.05.2014Lola rennt 03.07.2014NormalpreisEuroNormalpreisEuroNormalpreisEuro206,80 187,00 165,00 134,20 113,30 83,60Jugendabonnement: 50% Ermäßigung206,80 187,00 165,00 134,20 113,30 83,60Jugendabonnement: 50% Ermäßigung206,80 187,00 165,00 134,20 113,30 83,60Jugendabonnement: 50% ErmäßigungFVollabonnement F · Freitag II10 Vorstellungen & 2 WahlgutscheineDas Feuerwerk 18.10.2013Dance Celebration! 08.11.2013Meisterfeier! 06.12.2013Don Pasquale 29.11.2013Jesus Christ Superstar 24.01.2014Lola rennt 14.03.2014Die acht Frauen 11.04.2014Don Quichotte 02.05.2014Der Schrank der Georgi 30.05.2014Otello 27.06.2014GGemischtes Abonnement GDienstag - Samstag · 10 VorstellungenCarmen 13.09.2013Das Feuerwerk 10.10.2013Dance Celebration! 10.12.2013Fly me to the moon 03.01.2014Die Harry Belafonte Story 25.01.2014Perplex 20.02.2014Die acht Frauen 16.04.2014Jesus Christ Superstar 09.05.2014Lola rennt 18.06.2014Der Schrank der Georgi 04.07.2014HKleines Nachmittags-Abo IISonntag II · 6 VorstellungenDas Feuerwerk 27.10.2013Dance Celebration! 17.11.2013Don Pasquale 05.01.2014Jesus Christ Superstar 16.03.2014Der Schrank der Georgi 25.05.2014Don Quichotte 15.06.2014Normalpreis108,90 99,00 86,90 70,40 59,85 44,00Jugendabonnement: 50% ErmäßigungEuroNormalpreisEuroNormalpreisEuro206,80 187,00 165,00 134,20 113,30 83,60Jugendabonnement: 50% Ermäßigung171,60 156,20 134,20 111,10 94,60 69,30Jugendabonnement: 50% Ermäßigung135


Kabarett-Abo KK5 VorstellungenLaLeLu 11.10.2013Richard Rogler 05.12.2013Simone Solga 10.02.2014Thomas Freitag 03.04.2014Chin Meyer 11.06.2014NormalpreisEuro90,75 82,50 72,60 59,95 50,60 36,85Jugendabonnement: 50% ErmäßigungNGroßes Nachmittags-Abo ISonntag I · 8 VorstellungenCarmen 06.10.2013Der Nussknacker 10.11.2013Dance Celebration! 19.01.2014Das Feuerwerk 09.02.2014Don Pasquale 02.03.2014Fly Me To The Moon 13.04.2014Jesus Christ Superstar 04.05.2014Die acht Frauen 29.06.2014Normalpreis145,20 132,00 116,60 95,70 80,30 58,85Jugendabonnement: 50% ErmäßigungEuroLMittwoch-Abo L / VB BMittwoch · 10 VorstellungenAmadeus 11.09.2013Dance Celebration! 30.10.2013Frau Müller muss weg 20.11.2013Das Feuerwerk 18.12.2013Don Pasquale 22.01.2014Terra brasilis 26.02.2014Lola rennt 09.04.2014Jesus Christ Superstar 30.04.2014Don Quichotte 28.05.2014Otello 25.06.2014Normalpreis196,90 179,30 158,40 128,70 108,35 79,20Jugendabonnement: 50% ErmäßigungPPremieren-AbonnementSamstag · 10 VorstellungenEuroMeisterfeier! (Sonntag 18.00 Uhr) 08.09.2013Das Feuerwerk 28.09.2013Dance Celebration! 19.10.2013Don Pasquale 16.11.2013Jesus Christ Superstar 18.01.2014Lola rennt 08.03.2014Die acht Frauen 29.03.2014Don Quichotte 26.04.2014Der Schrank der Georgi 17.05.2014Otello 07.06.2014NormalpreisJugendabonnement: 50% ErmäßigungEuro264,00 238,70 212,30 171,60 145,20 106,70Musiktheater-Abonnement MTMTSamstag/Sonntag · 8 VorstellungenMeisterfeier! 15.09.2013Carmen 26.10.2013Don Pasquale 28.12.2013Das Feuerwerk 26.01.2014Jesus Christ Superstar 15.02.2014Lola rennt 30.03.2014Terra brasilis 12.04.2014Don Quichotte 18.05.2014Normalpreis145,20 132,00 116,60 95,70 80,30 58,85Jugendabonnement: 50% ErmäßigungThR Theaterring-Abonnement ThRSonntag · 9 VorstellungenMeisterfeier! 22.09.2013Carmen 03.11.2013Adventskonzert 15.12.2013Der Nussknacker 29.12.2013Das Feuerwerk 02.02.2014Don Pasquale 23.02.2014Nangaboko! - Brigands! 22.03.2014Jesus Christ Superstar 06.04.2014Don Quichotte 01.06.2014Normalpreis170,00 153,00 136,00 110,50 93,50 68,00Jugendabonnement: 50% ErmäßigungEuroEuroSchnupper-Abo VV Mittwoch · 5 VorstellungenDance Celebration! 30.10.2013Das Feuerwerk 18.12.2013Don Pasquale 22.01.2014Jesus Christ Superstar 30.04.2014Don Quichotte 28.05.2014Normalpreis90,75 81,40 72,60 58,85 50,05 36,85Jugendabonnement: 50% ErmäßigungEuro136


WWochenendabonnement WSamstag · 8 VorstellungenCarmen 12.10.2013Das Feuerwerk 09.11.2013Dance Celebration! 21.12.2013Don Pasquale 01.02.2014Jesus Christ Superstar 01.03.2014Lola rennt 19.04.2014Die acht Frauen 24.05.2014Der Schrank der Georgi 21.06.2014NormalpreisJugendabonnement: 50% ErmäßigungEuro173,80 157,85 139,70 113,30 95,70 69,85Schnupper-Abo ZZ Freitag-Sonntag · 5 VorstellungenDas Feuerwerk 11.01.2014Jesus Christ Superstar 21.02.2014Terra brasilis 09.03.2014Die acht Frauen 05.04.2014Don Quichotte 22.06.2014NormalpreisEuro90,75 81,40 72,60 58,85 50,05 36,85Vollabonnement Konzert10 Konzerte1. Sinfoniekonzert 24.09.20132. Sinfoniekonzert 22.10.20133. Sinfoniekonzert 03.12.20134. Sinfoniekonzert 21.01.20145. Sinfoniekonzert 18.02.20146. Sinfoniekonzert 11.03.20147. Sinfoniekonzert 08.04.20148. Sinfoniekonzert 06.05.20149. Sinfoniekonzert 27.05.201410. Sinfoniekonzert 01.07.2014Normalpreis205,70 190,30 177,10 162,80 130,90 105,60Jugendabonnement: 50% ErmäßigungEuroWahl-Abonnements...und mehr!WahlabonnementsBestimmen Sie selbst! Ob Oper, Operette, Musical,Schauspiel, Tanztheater, Kabarett oderKonzert: Legen Sie die Termine für Ihre idealenTheaterabende selbst fest und sparen Siedabei. Ausgenommen hiervon sind Sonderveranstaltungenund Silvestervorstellungen.Wahlabonnement I10 Vorstellungenmit einer Ermäßigung von 25%auf den Gesamtpreis.Wahlabonnement II5 Vorstellungenmit einer Ermäßigung von 20%auf den Gesamtpreis.Junges AboFür Besucher zwischen 25 und 30 Jahrenbesteht die Möglichkeit, fünf Vorstellungennach freier Wahl zu Beginn einer Spielzeitauszuwählen. Ausgenommen hiervon sindSonderveranstaltungen und Silvestervorstellungen.Auf den ermittelten Gesamtpreis wirdeine Ermäßigung von 30% gewährt.TheaterschecksMit einem Theaterscheckheft erhalten Sie 15%Ermäßigung auf den Vorverkaufspreis. DasScheckheft mit insgesamt zehn Gutscheinenkostet 50 Euro. Pro Veranstaltung können biszu vier Gutscheine eingelöst werden. Einlösbarsind die Schecks für alle Vorstellungen.Ausgenommen sind die Silvestervorstellungen,Sonderveranstaltungen und Märchenvorstellungen.Die Theatergutscheine habeneine Gültigkeit von 3 Jahren.137


AbonnementsVereinbarungen & Vorteile1. Zwischen dem Abonnenten und dem theaterhagen kommt grundsätzlich einVertrag für eine Spielzeit zustande. Er verlängert sich automatisch für diefolgende Spielzeit, wenn er nicht bis spätestens zum 31. Mai der laufendenSpielzeit schriftlich gekündigt wird. Eine Kündigung oder Änderung desAbonnements während der Spielzeit ist nicht möglich.2. Zu Beginn der Spielzeit wird den Abonnenten die Jahresrechnung sowie derAbonnementausweis übersandt.3. Mit der Jahresrechnung erhalten Abonnenten einen Anrechtschein zum Erhalteiner kostenfreien Eintrittskarte gleicher Platzgruppe. Soweit der Anrechtscheinbis zum 30. September der laufenden Spielzeit zurückgegeben wird, verlängertsich das Zahlungsziel der Jahresrechnung bis zum 31. Dezember der laufendenSpielzeit.5. Bei Verlust der Abonnementkarte wird für eine Ersatzkarte eine Gebühr von3,00 Euro erhoben.6. Ersatzansprüche für Vorstellungen, die versäumt wurden, können nicht gestelltwerden.7. Änderungen des Spielplanes bleiben vorbehalten.8. Im Übrigen gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des theaterhagen,die in der Kassenhalle des Theaters aushängen.Vorteile für Sie als Abonnentin/Abonnent4. Der Abonnent hat die Möglichkeit, Abo-Vorstellungen gegen eine Gebühr von3,00 Euro gegen eine andere Vorstellung umzutauschen. Der beabsichtigteUmtausch muss gegen Vorlage der Abonnementkarte spätestens einen Werktagvor der Abo-Vorstellung vorgenommen werden. Der hierfür erhaltene Umtauschscheinhat eine Gültigkeit bis zum 31.12.2014. Anrechtscheine gelten nicht fürSondervorstellungen und die Silvestervorstellungen. Bei einem Kartentauschkann leider kein Anspruch auf einen bestimmten Sitzplatz erhoben werden.· Stark ermäßigte Konditionen· Bis zu 30% günstigerals im freien Verkauf· Fester Sitzplatz· Das Abonnement ist freiübertragbar.· Das Jugendabo kann vonErwachsenen gegen Zahlungdes Aufpreises genutzt werden.· Innerhalb einer Spielzeit könnenSie zwischen Theater- undKonzertveranstaltungenbeliebig oft tauschen.138


theaterhagen2.0Das theaterhagen ist ein Jahrhunderttheater: Seit 1911 in der Elberfelder Straße,im Herzen Hagens gelegen, ist es aber dennoch nicht von Gestern! Multimedial,schnell und tagesaktuell informieren wir Sie im Rahmen unserer Online-Angebote.Schauen Sie sich unseren umfangreichen und abwechslungsreichen Spielplan,der auch durch eine umfangreiche Vermittlungsarbeit für Jung und Alt begleitetwird, im Internet an. Rezensionen, ausdrucksstarke Bilderstrecken und unseretheater-eigenen Stücketrailer stehen Ihnen rund um die Uhr zur Verfügung. NehmenSie unser Onlineangebot doch mit in Bus und Bahn und lesen Sie die aktuelleTheaterzeitung auf Ihrem Smartphone. Oder machen Sie es sich zu Hause bequem,und bestellen Sie Ihre Karten für die nächste Vorstellung in unserem Onlineshop.Unsere Homepage www.theaterhagen.deist das Medium mit der größten Reichweite– eine Webpräsenz mit geballter Theaterkulturaus Hagen!Facebook ® , Twitter ® , YouTube ® und„Nie mehr alleine theaterhagen erleben!“Werden Sie Teil unserer Fangemeinschaft bei Facebook ® . Tauschen Sie sich mitKünstlern und anderen Besuchern über die neuesten Produktionen und Konzerteaus und erfahren Sie tagesaktuell alle Neuigkeiten!www.facebook.com/theaterhagenSchauen Sie in unserem YouTube ® -Kanal vorbei: Hier finden Sie zu jeder Produktioneinen Videotrailer!www.youtube.com/theaterhagenWerden Sie unser „Follower“. Beim Kurznachrichtendienst Twitter ® erfahren Sieimmer knapp, prägnant und präzise, was gerade in Ihrem theaterhagen passiert.Über unser Portal „Nie mehr alleine theaterhagen erleben!“ haben Sie die Möglichkeit,einen Sitznachbarn für Ihr Lieblingsstück zu finden.www.meinsitznachbar.de139


Anfahrt und ServiceKonzertbusseAuto und ParkenParken zum Theatertarif für günstige 4,00 Euro im Parkhaus Theater-Karree für alleTheaterbesucher. Der Tarif gilt von Montag bis Samstag ab 18 Uhr bis 6 Uhr undSonntags ab 14 Uhr bis 24 Uhr. Entwerten Sie Ihren Parkschein einfach vor odernach der Vorstellung an den Parkscheinautomaten im Theaterfoyer.Mit dem BusAuf direktem Weg zum Theater: Haltestelle „Theater“. Alle Busse verkehrenzwischen Hauptbahnhof, Theater und Rathaus.TheatertaxiTheaterbesucher können den Service des theaterhagen in Anspruch nehmen undin einem Sammeltaxi nach der Vorstellung den Weg nach Hause antreten.Pro Person kostet eine Fahrt zwischen 2,00 Euro und 5,20 Euro. Anmeldung undweitere Informationen erhalten Sie während der Pause (bei Aufführungen ohnePause vor der Vorstellung) beim Personal des Vorderhauses.Unser herzlicher Dank geht an:vbhvolksbühne hagenViel Kultur im Angebot.SparkasseEnnepetal-BreckerfeldNähe ist kein Zufall.Auch in der Konzertsaison 2013/14können wir – mit der großzügigenUnterstützung zahlreicher Sponsoren– wieder einen kostenlosen Fahrdienstzur Stadthalle und zurück anbieten.Detaillierte Informationen zu den aktuellenFahrtrouten und Fahrtzeiten erhaltenSie an der Theaterkasse und imInternet unter www.theaterhagen.de.Parkhinweise für Konzertbesucher:Bitte nutzen Sie die Parkangeboteentlang der kostenfreien Konzertbuslinienbzw. den Gratis-Taxidienst undvermeiden Sie das Parken im Bereichder Stadthallen-Zufahrten und derRettungswege sowie der Bus- undTaxistandspur im Eingangsbereich derStadthalle.140


JahreskalenderSeptember 13 Oktober 13 November 13So 08 18.00 Meisterfeier! PGroßes HausMi 11. 19.30AmadeusGroßes HausFr 13. 19.30 Carmen WAGroßes HausSo 15. 11.30Do 19. 17.001. KammerkonzertAuditorium im Kunstquartier18.00 Meisterfeier!Großes HausFünf Uhr TeeTheatercafé19.30 CarmenGroßes HausSa 21. 19.30 Gretchen 89ff. PLutzSo 22. 18.00Mo 23. 9.30Meisterfeier!Großes HausHey Boss, hier bin ich!LutzDi 24. 20.00 1. SinfoniekonzertStadthalleWASa 28. 19.30 Das Feuerwerk PGroßes HausMi 02. 19.30Do 03. 19.30Sein oder NichtseinGroßes HausIm Wartesaal zumgroßen GlückLutzFr 04. 19.30 Das FeuerwerkGroßes HausSa 05. 19.30So 06. 15.00Mi 09. 19.30Do 10. 19.30WADie Comedian HarmonistsGroßes HausWACarmenGroßes HausMeisterfeier!Großes HausDas FeuerwerkGroßes HausFr 11. 19.30 LaLeLuGroßes HausSa 12. 19.30So 13. 11.00CarmenGroßes HausBallettmatineeGroßes Haus18.00 Das FeuerwerkGroßes HausMi 16. 12.00 Ehrensache WALutzDo 17. 17.00Fünf Uhr TeeTheatercaféFr 18. 19.30 Das FeuerwerkGroßes HausSa 19. 19.30 Dance Celebration! PGroßes HausDi 22. 20.00 2. SinfoniekonzertStadthalleMi 23. 19.30Do 24. 19.30The Rocky Horror ShowGroßes HausDas FeuerwerkGroßes HausFr 25. 19.30 Dance Celebration!Großes HausWASa 26. 16.00 Nur ein Tag WALutz19.30 CarmenGroßes HausSo 27. 11.30Mi 30. 19.302. KammerkonzertAuditorium im Kunstquartier15.00 Das FeuerwerkGroßes HausDance Celebration!Großes HausFr 01. 18.00 Der Nussknacker WAGroßes HausSa 02. 19.30So 03. 11.00Mi 06. 19.30Do 07. 19.30Meisterfeier!Großes Haus1. FamilienkonzertGroßes Haus18.00 CarmenGroßes HausDas FeuerwerkGroßes HausThe Rocky Horror ShowGroßes HausFr 08. 19.30 Dance Celebration!Großes HausSa 09. 19.30So 10. 15.00Zwei Männer sehen schwarzLutzP19.30 Das FeuerwerkGroßes HausDer NussknackerGroßes HausSa 16. 19.30 Don Pasquale PGroßes HausSo 17. 11.00Ohrenbild Extra – MärchenLutz11.30 3. KammerkonzertAuditorium im Kunstquartier15.00 Dance Celebration!Großes HausDi 19. 19.30 Die Comedian HarmonistsGroßes HausMi 20. 19.30Do 21. 17.00Frau Müller muss wegGroßes HausFünf Uhr TeeTheatercafé19.30 Dance Celebration!Großes HausFr 22. 19.30 Don PasqualeGroßes HausSo 24.5. InternationaleAIDS TanzGalaGroßes Haus141


JahreskalenderDezember 13Januar 14Fr 29. 19.30 Don PasqualeGroßes HausSa 30. 17.00 Der Froschkönig PGroßes HausDi 03. 18.45 PhilharmonikusStadthalleMi 04. 19.30Do 05. 19.3019.30 Die Comedian HarmonistsGroßes Haus20.00 3. SinfoniekonzertStadthalleDon PasqualeGroßes HausRichard RoglerGroßes HausFr 06. 19.30 Meisterfeier!Großes HausSa 07. 19.30 Hiob PLutzSo 08. 11.3019.30 Dance Celebration!Großes Haus4. KammerkonzertAuditorium im KunstquartierDi 10. 19.30 Dance Celebration!Großes HausMi 11. 19.30Do 12. 17.00The Rocky Horror ShowGroßes HausFünf Uhr TeeTheatercafé19.30 Guildo HornDie WeihnachtsshowGroßes HausFr 13. 19.30 Meisterfeier!Großes HausSa 14. 19.30So 15. 18.00Mi 18. 19.30Do 19. 19.30Sa 21. 19.30Der NussknackerGroßes Haus19.30 Der Messias WALutzAdventskonzertGroßes HausDas FeuerwerkGroßes HausDon PasqualeGroßes HausDance Celebration!Großes HausMi 25. 18.00Do 26. 16.00Sa 28. 19.30So 29. 18.00Der NussknackerGroßes HausDer FroschkönigGroßes HausDon PasqualeGroßes HausDer NussknackerGroßes HausDi 31. 15.00 Das FeuerwerkGroßes Haus19.30 Das FeuerwerkGroßes HausMi 01. 18.00NeujahrskonzertStadthalleFr 03. 19.30 Fly me to the moon WAGroßes HausSo 05. 15.00Do 09. 19.30Don PasqualeGroßes HausDon PasqualeGroßes HausFr 10. 19.30 The Rocky Horror ShowGroßes HausSa 11. 19.30So 12. 18.00Sa 18. 19.30So 19. 11.30Das FeuerwerkGroßes HausDie ComedianHarmonistsGroßes HausJesus Christ SuperstarGroßes Haus5. KammerkonzertAuditorium im Kunstquartier15.00 Dance Celebration!Großes HausDi 21. 20.00 4. SinfoniekonzertStadthalleMi 22. 19.30Do 23. 17.00Don PasqualeGroßes HausFünf Uhr TeeTheatercafé19.30 LADIES NIGHT -ganz oder gar nichtGroßes HausFr 24. 19.30 Jesus Christ SuperstarGroßes HausSa 25. 19.30So 26. 18.00Mi 29. 19.30Do 30. 19.30Die Harry Belafonte ShowGroßes HausDas FeuerwerkGroßes HausJesus Christ SuperstarGroßes HausFly me to the moonGroßes HausFr 31. 19.30 Kabale und LiebeGroßes HausP142


Februar 14Sa 01. 11.00So 02. 11.00Fr. 07. 20.00BallettmatineeGroßes Haus19.30 Don PasqualeGroßes HausFinne dich selbst!Großes Haus18.00 Das FeuerwerkGroßes HausPortraitkonzertChr. M. WagnerSinfoniumSa 08. 19.30 Terra brasilis PGroßes HausSo 09. 15.00Mo 10. 11.00Do 13. 19.30Das FeuerwerkGroßes HausMusikalischeSchnitzeljagdGroßes Haus19.30 Simone SolgaGroßes HausFly me to the moonGroßes HausFr 14. 19.30 Terra brasilisGroßes HausSa 15. 19.30So 16. 11.00Jesus Christ SuperstarGroßes HausLucy und derWasserschadenLutz18.00 The Rocky Horror ShowGroßes HausDi 18. 18.45 PhilharmonikusStadthalleMi 19. 19.30Do 20. 17.0020.00 5. SinfoniekonzertStadthalleTerra brasilisGroßes HausFünf Uhr TeeTheatercafé19.30 PerplexGroßes HausFr 21. 19.30 Jesus Christ SuperstarGroßes HausPSo 23. 11.00Mi 26. 19.30Do 27. 19.302. FamilienkonzertGroßes Haus18.00 Don PasqualeGroßes HausTerra brasilisGroßes HausFly me to the moonGroßes HausAlles auf einen BlickMärz 14 April 14Sa 01. 19.30So 02. 11.30Jesus Christ SuperstarGroßes Haus6. KammerkonzertAuditorium im Kunstquartier15.00 Don PasqualeGroßes HausSa 08. 19.30 Lola rennt PGroßes HausSo 09. 18.00Terra brasilisGroßes HausDi 11. 20.00 6. SinfoniekonzertStadthalleMi 12. 19.30Do 13. 17.00Jesus Christ SuperstarGroßes HausFünf Uhr TeeTheatercafé19.30 Terra brasilisGroßes HausFr 14. 19.30 Lola renntGroßes HausSa 15. 18.00 SCRATCH 2014StadthalleSo 16. 15.00Mi 19. 19.30Jesus Christ SuperstarGroßes HausLola renntGroßes HausFr 21. 19.30 Jesus Christ SuperstarGroßes HausSa 22. 16.00So 23. 11.00Lucy, die KillermückeLutzLucy und derHungerbauchLutz11.30 7. KammerkonzertAuditorium im Kunstquartier18.00 Nangaboko! - Brigands!Großes HausWAWASa 29. 19.30 Die acht Frauen PGroßes HausSo 30. 18.00Lola renntGroßes HausDo 03. 19.30Thomas FreitagGroßes HausFr 04. 19.30 Lola renntGroßes HausSa 05. 19.30So 06. 18.00Die acht FrauenGroßes Haus19.30 Who the hell is Jesus?Bandstahl SchulteJesus Christ SuperstarGroßes HausDi 08. 18.45 PhilharmonikusStadthalleMi 09. 19.30Do 10. 17.0020.00 7. SinfoniekonzertStadthalleLola renntGroßes HausFünf Uhr TeeTheatercafé19.30 The Rocky Horror ShowGroßes HausFr 11. 19.30 Die acht FrauenGroßes HausSa 12. 19.30So 13. 11.30Terra brasilisGroßes Haus8. KammerkonzertAuditorium im Kunstquartier15.00 Fly me to the moonGroßes HausDi 15. 19.30 Lola renntGroßes HausMi 16. 19.30Do 17. 19.30Die acht FrauenGroßes HausJesus Christ SuperstarGroßes HausFr 18. 11.30 KarfreitagsmatineeKirche Am WideySa 19. 19.30Mo 21. 18.00Lola renntGroßes HausFly me to the moonGroßes HausP143


JahreskalenderMai 14 Juni 14 Juli 14Sa 26. 19.30 Don Quichotte PGroßes HausSo 27. 18.00144Die acht FrauenGroßes HausDi 29. Stretch-ProjektOpen-AirMi 30. 19.30Jesus Christ SuperstarGroßes HausFr 02. 19.30 Don QuichotteGroßes HausSa 03. 19.30So 04. 15.00Tim FischerGroßes HausJesus Christ SuperstarGroßes HausDi 06. 18.45 PhilharmonikusStadthalleMi 07. 19.30Do 08. 19.3020.00 8. SinfoniekonzertStadthalleDon QuichotteGroßes HausDie acht FrauenGroßes HausFr 09. 19.30 Jesus Christ SuperstarGroßes HausSo 11. 11.00BallettmatineeGroßes Haus11.30 9. KammerkonzertAuditorium im Kunstquartier18.00 Don QuichotteGroßes HausFr 16. 19.30 Fly me to the moonGroßes HausSa 17. 19.30So 18. 18.00Mi 21. 19.30Do 22. 17.00Der Schrank der GeorgiGroßes HausDon QuichotteGroßes HausDer Schrank der GeorgiGroßes HausFünf Uhr TeeTheatercaféFr 23. 19.30 Don QuichotteGroßes HausSa 24. 19.30So 25. 15.00Die acht FrauenGroßes HausDer Schrank der GeorgiGroßes HausDi 27. 20.00 9. SinfoniekonzertStadthalleMi 28. 19.30Don QuichotteGroßes HausFr 30. 19.30 Der Schrank der GeorgiGroßes HausPSo 01. 11.00Tote Pinguineschmecken nichtLutz18.00 Don QuichotteGroßes HausSa 07. 19.30 Otello PGroßes HausMo 09. 18.00Fly me to the moonGroßes HausDi 10. 19.30 OtelloGroßes HausMi 11. 19.30So 15. 11.30Mo 16.Chin MeyerGroßes Haus10. KammerkonzertAuditorium imKunstquartier15.00 Don QuichotteGroßes Haus25. Schul- und JugendtheatertageDi 17. 25. Schul- und JugendtheatertageMi 18. 19.30Lola renntGroßes HausFr 20. 19.30 OtelloGroßes HausSa 21. 19.30So 22. 11.00Mi 25. 19.30Do 26. 17.00Der Schrank der GeorgiGroßes Haus3. FamilienkonzertGroßes Haus18.00 Don QuichotteGroßes HausOtelloGroßes HausFünf Uhr TeeTheatercaféFr 27. 19.30 OtelloGroßes HausSo 29. 15.00Die acht FrauenGroßes HausPDi 01. 18.45 PhilharmonikusStadthalleMi 02. 19.30Do 03. 19.3020.00 10. SinfoniekonzertStadthalleOtelloGroßes HausLola renntGroßes HausFr 04. 19.30 Der Schrank der GeorgiGroßes HausSa 05. 19.30Die acht FrauenGroßes HausEnde der Spielzeit 2013 / 2014Vom 12. Juli bis zum 20. Augustsind Theaterferien und die Kassebleibt geschlossen.Danach sind wir gerne wiederfür Sie da und hoffen, Sie auch inder Spielzeit 2014|2015 wiederim theaterhagen begrüßen zu dürfen.Die aktuellen Vorstellungen imlutz sowie die Termine desMärchens zur Weihnachtszeitentnehmen Sie bitteunserem Monatskalender.WA = WiederaufnahmeP = Premiere


Eine besondere Note wussten wirschon immer zu schätzen.Jürgens - Ihr Mercedes-Benz Partner in der Region.Anbieter: Daimler AG, Mercedesstraße 137, 70327 Stuttgart145


ImpressumSpielZeit 2013/2014theaterhagenwww.theaterhagen.deTheaterleitungIntendant Norbert HilchenbachGeneralmusikdirektor Florian LudwigVerwaltungsdirektor Michael FuchsRedaktionJürgen Pottebaum (verantwortlich), Thilo Borowczak, Werner Hahn, Dorothee Hannappel,Dr. Maria Hilchenbach, Norbert Hilchenbach, Lisa Könnecke, Miriam Michel,Manuel Schneider, Tillmann Schnieders, Lisa S. Valdivia,Miriam Walter, Imme WinckelmannFotosFoto KühleFritz SchwarzenbergerPrivatGestaltungIDEENpool GmbH – Thomas Gebehenne & Norma NierstenhöferDruckDruckVerlag Kettler GmbHAuflage25.000Redaktionsschluss6. Mai 2013Änderungen vorbehalten.


GUT (2,0)Qualitätder BeratungKundenbefragungStudie 10419Januar 2013Unsere Kulturförderung –Gut für Sie. Gut für Hagen.

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