DEUTSCHE BAUZEITUNGniD-7

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DEUTSCHE BAUZEITUNGniD-7

V e rw a ltu n g s g e b 3 u d e , d a v o r S c h w e in e triftV ie h h o c h triftstellt eine zweischiffige Halle dar mit 6 m Binderentfernung(Gesamtlange 100 m). Das erste Schiff, in dem die Totungstattfindet, ist 7 m, das zweite Schiff, in dem das Ausschlachtenund die yeterinarpolizeiliche Untersuchung stattfinden,ist 9 m breit (Abb. S. 387). Es sind 30 Schlachtwindenvorhanden, an denen bei achtstiindigem Betrieb,unter Voraus9etzung einer Schlachtdauer von 15 Minuten,960 Stuck GroByieh geschlachtet werden konnen. Die Tiere388


d r e i h a m b u r g e r b a c k s t e in b a u t e n . 3 A B B ILD U N G E NV E R W A L T U N G S G E B A U D E D E U TSC H E W E R F T , N IE N S TED TENA R C H . B D A R E G .-B A U M E IS T E R D R .-IN G . EUGEN F IN K , H A M B U R GU M G E B A U TE S W O H N H A U S IN H A M B U R GFoto H. Brack, HamburgA LFR E D JA C O B U N D O T T O A M E IS f H A M B U R G391


W O H N H A U S O VERBECKIN A L T O N A -B A H R E N F E L DA R C H IT E K T B D AR E G .-B A U M E IS T E R D R .-IN G ,EUGEN F IN K , H A M B U R GFoto Gebr. Dransfeld, HamburgDie auf dieser und der vorhergehenden Seiteabgebildeten Hamburger Backsteinbauten zeichnensich durch eine der neuen Stilrichtung abgewandteFormgebung aus. Sie wollen sich in die UmgebungYerwaltungsgebaude umgebaut worden ist und inden verschiedenen Gesehossen groBere Arbeitssaleenthalt.Das zweite Bild auf der yorhergehenden Seiteeinfiigen, ohne besonders aufzufallen. DaB sie stellt ein umgebautes Wohnhaus in Hamburg dar,trotzdem Haltung besitzen und ais moderne Architekten BDA J a c o b & A m e i s. Trotz derBauten anzusprechen sind, beweist ihren inneren Schwierigkeiten des Unibaues ist es den Erbauernbaulichen und kiinstlerischen Wert. Der Back- gelungen, ein abgerundetes, harmonisch wirkensteinist nicht ais Schmuck, ais ornamentale Zu- des W erk zu schaffen. Die Fassadenflaclien sindtat verwendet, wie man dies haufig bei dem mit Oldenburger Klinkerriemchen, 24 ' 5 ’ 3,5 cm,Klinkerkleid iiber dem Eisen- oder Eisenbeton- verblendet. Um dem Aufstemmen der Tiir- undgerippe eines Baues findet, sondern der natiir- Fensterecken bei einer Yerblendung zu entgehen,liche Ausdruck der Materialgerechtigkeit. Eigent- da die FenstermaBe nicht verandert werdenlich ware iiber diese Bauten sonst nichts Besondereszu sagen, sie wollen nichts AuBergewóhnliches.Individuelles darstellen, wie so viele neuekonnten, haben die alten Fensterecken schmalePutzumrabmungen erhalten, die gegen die neueKlinkerflucht etwas zuriickspringen.Architekturschopfungen, die kurz iiber lang ais Auch von dem Architekten Dr.-Ing. Eugengesucht empfunden werden.F i n k riihrt das hieriiber abgebildete WohnhausDas Verwaltungsgebaude der Deutschen Werft Overbeck in Altona-Bahrenfeld her. Der Bau istauf der vorigen Seite ist ein Werk des Architekten aus roten hartgebrannten Backsteinen errichtet,BDA Dr.-Ing. Eugen F i n k in Hamburg. Es hat weiBe Dachgesimse, Rinnen und Abfallrohre,handelt sich hier um einen Anbau an ein vorhandenesaltes Hotelgebaude an der Elbe, das zumFenster und Fensterladen und ist mit zinnoberrotenPfannen eingedeckt. —392VERLAG: DEUTSCHE BAUZEITUNG G. M. B. H., BERLINFUR DIE REDAKTION VERANTW ORTLICH: FRITZ EISELEN, BERLINDRUCK: W. BUXENSTEIN, BERLIN S W 48

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