stadtzeitung - Villach

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0825Juli2013Mitteilungsblatt der Stadt Villachwww.villach.atZugestellt durch Post.at.Erscheinungsort Villach. 98A950001.Verlagspostamt 9500 Villach.:stadtzeitungFeiern wir unserenKirchtag gemeinsam!Der Villacher Kirchtag feiert heuer den 70. Geburtstag! Beimewig jungen, schönsten Fest in unserer Altstadt sind wir alleeingeladen, mitzufeiern! Mehr auf den Seiten 8 bis 11!Foto: Adrian Hipp


02 01 :themaSTADTTANKSTELLE BLEIBT FÜR SIE GEÖFFNETVillach hat klug gehandelt - die Autofahrer haben es gut:Dank der Villacher Stadttankstelle sparen sie sich bis zu sechs Centpro Liter Treibstoff. Und zwar auch weiterhin und in vollem Umfang!Öffnungszeiten:Montag bis Freitag, 7 bis 19 Uhr, Samstag, 8 bis 13 Uhr.Selbstbedienung, je vier Zapfsäulen für Superbenzin und Diesel, kleinerTankstellenshop. :stadtzeitung 08/13 Villach, St. Johanner Straße 20, auf dem Wirtschaftshofareal.Spritpreiseimmer aktuell::stadtzeitung 01/12


03Inhaltseite 24seite 04-05Internationales Villach.Villach boomt! Unsere weltoffene Stadtlockt internationale, hochkarätige Fachkräfteund Unternehmen an.Foto: Manfred SchusserUnser Bürgermeister dankte bei der Angelobung der jungen Feuerwehrleute allen, die sich ehrenamtlich inden Dienst der Allgemeinheit stellen.Liebe Villacherinnen, liebe Villacher!seite 16-17Lebenszyklus.Die Friedenshalle in Mittewald wurdenun eingeweiht. Das dortige Großfreskosollte man gesehen haben.seite 23Stadtentwicklung.Unsere Stadt hat Architekten eingeladen,nachzudenken, wie die Zukunft der Lederergasseaussehen könnte.Im Rahmen des Bezirksfeuerwehrtagesdurfte ich kürzlich 30 junge Damen undHerren zum Feuerwehrdienst in unsererStadt angeloben. Auch erfahrenen Florianijüngern,die sich seit Jahrzehnten ehrenamtlichin den Dienst der Allgemeinheit stellen,konnte ich für ihren Einsatz danken (zulesen auf Seite 24).Es ist hoch zu würdigen, wenn sich Villacherinnenund Villacher aller Generationenselbstlos bereiterklären, in ihrer Freizeit fürAndere und deren Sicherheit tätig zu sein.Bei der Feuerwehr, beim Roten Kreuz undbeim Samariterbund, bei der Bergrettungund vielen anderen Rettungs- und Hilfsorganisationen,ohne deren Wirken vieles in unsererGesellschaft nicht funktionieren würde.Meine Anerkennung und höchste Wertschätzunggebührt aber auch allen Mitgliedern inden Vereinen, die sich um die Jugendarbeitkümmern. Ohne Ihr Wirken, geschätzte Ehrenamtliche,wäre unsere Gesellschaft umvieles ärmer. Sie erbringen eine unschätzbareLeistung, die man finanziell gar nicht abgeltenkönnte. Sie leisten wertvolle Stundenfür ein besseres Miteinander.Genießen Sie aber bitte auch verdienterweisedas gute Gefühl, das man zurückbekommt,wenn man sich für die Allgemeinheitengagiert.Und weil wir beim Genießen sind: Ich möchteSie alle herzlich einladen, die Brauchtumswochein unserer Altstadt und den VillacherKirchtag mitzufeiern, der heuer seinen 70.Geburtstag begeht. Zu diesem Jubiläumhaben wir ein besonders hochwertiges Programmzusammengestellt, das Ihnen sicherviele vergnügliche Stunden in unserer schönenKirchtagsstadt schenken wird!IhrBürgermeisterHelmut Manzenreiter26,28,30,35 Stadtlichter.Bilder aus dem Gesellschaftsleben unserer Stadt.36-39 Service. Standesamt, Termine,Ehrungen, Kirchliches.Impressum: Medieninhaber, Herausgeber: Stadt Villach, Öffentlich keitsarbeit, 9500 Villach, Rathaus. Telefon 0 42 42 / 205Redaktion: Chris tian Kohlmayer DW 1710, Elena Moser-Sonvilla DW 1713, Erika Pfleger DW 1712, Thomas Künster DW 1720.Sekretariat: Desiree Schreiber, Tele fon 0 42 42 / 205-1700, Fax 0 42 42 / 205-1799, E-Mail oeffentlichkeitsarbeit@villach.at. Verlags- undHerstellungsort: Villach/Horn. Hersteller: Layout & Satz: Stadt Villach, Öffentlichkeitsarbeit, Sieghard Steurer, Telefon 0 42 42 / 205-1718.Druck: Druckerei Ferdinand Berger&Söhne Ges.m.b.H , Wiener Straße 80, 3580 Horn. Auflage: 36.000 Stück. Anzeigen: Werbeagentur TopTeam,Ottilie Langer, Mag.a Veronika Mörtl, 9500 Villach, Trattengasse 1, Telefon 0 42 42 / 244 54, E-Mail villach@topteam.at.:stadtzeitung 08/13


04Standortqualität überzeugtdie internationale WirtschaftVillach boomt! Infineon, Lam und Sto sind nur einige der internationalenBetriebe, die unsere Stadt als hochkarätigen Wirtschaftsstandort schätzen.Fachkräfte sind internationalheiß begehrt, weltweit agierendeUnternehmen heftigumworben. „Etliche globaltätige Firmen schätzenunsere Stadt als Standortund haben sich hierniedergelassen“, freut sich BürgermeisterHelmut Manzenreiter. „Wir haben nichtnur Handschlagqualität als verlässlicherund kompetenter Partner der Wirtschaft.Wir können auch mit einem sehr hohenMaß an Lebensqualität aufwarten.“Infineon. Der Villacher Sitz von InfineonTechnologies AG ist wichtiger Teilder internationalen Gruppe, die weltweitführender Anbieter von Halbleiter- undSystemlösungen in den ZukunftsthemenEnergieeffizienz, Mobilität und Sicherheitist. „In Villach beschäftigen wir rund 2600Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus rund55 Nationen“, schildert Mag.a Dr.in h.c.Monika Kircher, Vorstandsvorsitzendeder Infineon Technologies Austria AG.Der Anteil an internationalen Infineon-Fachkräften beträgt 21,3 Prozent. DerArbeitsalltag verläuft mindestens zweisprachig.Kircher: „Unsere Leute haben„Investoren schätzen an unsererStadt besonders, dassAnträge seriös, rasch, vertraulichund höchst professionellabgewickelt werden.“Bürgermeister Helmut Manzenreiterdie Möglichkeit eines längeren Arbeitsauftragesim Ausland, zwischen sechsMonaten und drei Jahren kann man unterInfineon-Standorten in Europa, Asien oderden USA wählen.“ Gleichzeitig kommenTrainees anderer Standorte nach Villach.„Dank eines attraktiven Umfeldes und derMöglichkeit, an der Weltspitze der High-Tech-Branche zu arbeiten, gelingt es uns,internationale Top-Fachkräfte für längereZeit nach Villach zu holen“, bestätigt Kircher.Zur Erfolgsentwicklung liefert unsereStadt adäquate Vorrausetzungen: geballtesFörderpaket, hohe Wirtschaftskompetenz,Verlässlichkeit, rasche Entscheidungenund überaus dynamische Standortentwicklung.„Dabei haben wir stets im Blick, neueArbeitsplätze zu schaffen, bestehende zuerhalten und der Jugend gute Jobchancenzu bieten“, bringt es unser Bürgermeisterauf den Punkt. Kircher bestätigt: „DieEntscheidung, in Villach zu investieren, istnicht nur auf ideale Rahmenbedingungen,die ständig optimiert werden, zurückzuführen.Man kann sich darauf verlassen,dass Zukunftspläne und Strategien seriösbehandelt werden.“:stadtzeitung 08/13


Die Erfolgreichsten im süden05International buhlt die High-Tech-Wirtschaft um die besten Köpfe. Unsere Stadt punktet zusätzlich mit hoher Lebenqualität.Zentrale Sto. Unsere Stadt schätztauch der traditionsreiche Fassaden- undBauprofi Sto. „Villach liegt perfekt“, erklärtSto-Österreich-Geschäftsführer Dipl.-Ing.Walter Wiedenbauer: „Die Stadt verfügtüber exzellente Verkehrsverbindungenund ist kulturhistorisch interessant.“Der italienische und slowenische Marktliegen quasi vor der Türe. Mit seinen 250Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern betreutSto-Villach auch Südosteuropa. „Wir wollenheuer das Produktionsvolumen verdoppelnund zusätzliche Arbeitsplätze schaffen“,kündigt Wiedenbauer an. „In Villach fühltsich auch die Wirtschaft wohl.“Carinthian Tech Research. Zu denführenden Forschungszentren Österreichsgehört das CTR, gleichzeitig ist es diegrößte außeruniversitäre ForschungsstätteKärntens - mit Sitz in unserer Stadt.Internationalität ist hier selbstverständlich:Die Projektpartner der 50 CTR-Mitarbeiterfinden sich rund um den Globus. „Selbstdie NASA nutzt das Wissen unseres CTR“,berichtet Manzenreiter stolz. Dass es beiden Forschungsprojekten um zukunftsweisendeHalbleiterfertigung genauso gehtwie um Roboter, denen menschenähnliches„Villach hat eine atemberaubendeGeschwindigkeit beiVerwaltungsverfahren. Auchdas macht internationaltätige Unternehmen wettbewerbsfähig.“Mag.a Dr.in h.c. Monika KircherSehen beigebracht werden soll, macht dieHerausforderung des Betriebes, der imTechnologiepark Villach angesiedelt ist,aus. „Das CTR bietet Wissenschaftlerinnenund Wissenschaftlern die Möglichkeit,Praktika und Dissertationen durchzuführen“,schildert Manzenreiter.Lam-Research. Die Villacher Filiale desamerikanischen Herstellers von Chip-Produktionsmaschinen, Lam-Research,beschäftigt am Standort 540 Mitarbeiter.„130 Kollegen stammen nicht aus Österreich“,erklärt Ute Wedam, Assistentin desLam-Personaldirektors Ronald Calhau. „Diemeisten bleiben vier Jahre in Villach.“ Esarbeiten bei Lam auch Hightech-Spezialisten,die sich vor Jahren in unsere Stadtverliebt haben. Das Hauptgeschäftsfeld desinternationalen Konzerns liegt in Taiwanund Korea, das internationale Auftragsvolumenbeträgt 99 Prozent. Was die Mitarbeiteraus aller Welt an ihrem VillacherArbeitsplatz schätzen? „Lam ist ein guterArbeitgeber. Und die Lebensbedingungenhier sind überzeugende Bonuspunkte.“• Fotos: CTR, ©iStockphoto.com/narvikk:stadtzeitung 08/13


Die erfolgreichsten im Süden06Die weite Weltlernt gern in VillachAuch die Fachhochschule in unserer Stadt ist eineanerkannte und wichtige Schnittstelle für internationaleStudenten und Professoren.Bei der „InternationalStaff Week“, die jüngstan der Fachhochschuleim TechnologieparkVillach stattfand, konnteman sich wieder einBild davon machen, wieinternational diese Bildungseinrichtungist. „Zu dieser Veranstaltung kamenVertreter von Partnerinstituten aus vielenStaaten“, schilderte MMag.a AleksandraJama, Leiterin des Internationalen Büros,unserem Bürgermeister. „Schwerpunktdieses Events ist die grenzüberschreitendeZusammenarbeit. Zu sehen, wie Abläufean anderen Hochschulen strukturiert sindund gleichzeitig in eine andere Kultureinzutauchen, gibt neue Impulse für Lehre,Forschung und Verwaltung.“ Die Teilnehmerkamen aus Belgien, Deutschland,den Niederlanden, Italien, Litauen, Polen,Schweden und Spanien.Campus. Insgesamt lernen am FachhochschulstandortVillach derzeit 108 ausländischeStudentinnen und Studenten aus 34Nationen. „Das Studentenheim war einewichtige Ergänzung“, resümiert BürgermeisterHelmut Manzenreiter. „Damitist jetzt ein Campus entstanden, der dieWeltoffenheit unserer Stadt widerspiegelt.Die internationalen Studentinnen undStudenten genießen das ansprechende,mediterrane Flair, Lebensqualität undLebensfreude in unserer Stadt.“Aus der ganzen Welt. Die Fachhochschulehat 140 Verträge mit Hochschulenim Ausland, Villacher Studentinnen undStudenten absolvieren Kurse oder Semesterin internationalen Partnerinstituten,aus ganz Europa und dem Rest der Weltkommen regelmäßig Austauschstudentinnenund -studenten nach Villach. „Fürdas Wintersemester gibt es bereits 50Anmeldungen aus Tschechien, Finnland,Kolumbien, Südkorea, der Ukraine und Italien“,erfuhr Manzenreiter von Fachhochschul-GeschäftsführerDipl.-Ing. SiegfriedSpanz. Der Großteil von ihnen wird amVillacher Standort der Fachhochschulestudieren. Organisatorin Aleksandra Jama:„Wir bekommen durch internationaleVernetzung wichtige Impulse für Lehre,Forschung und Verwaltung. Wir sehen, wieandere Hochschulen strukturiert sind undkönnen in andere Kulturen eintauchen.“International. Mit ihren internationalorientierten Studienprogrammen ziehtdie Fachhochschule Studierende aus allerWelt nach Kärnten. „Vor allem unsere achtenglischsprachigen Masterprogramme habengroße internationale Anziehungskraftentwickelt“, erklären Spanz und RektorDietmar Brodel. Umgekehrt freue mansich, dass viele heimische Studierende zumindestein Semester oder ein Praktikumim Ausland absolvieren. „Die Studierendenaus aller Welt prägen – ebenso wiedie vielen internationalen Lehrenden,Forschungspartner oder auch Teilnehmeran internationalen Projekten und wissenschaftlichenKonferenzen – das ImageVillachs als freundliche, weltoffene undinternational gut eingebundene Hochschulstadt“,bestätigen Spanz und Brodel.Sprachkurse. Außerdem hat dieFachhochschule viele Sprachkurse imProgramm, neben Italienisch und Spanischkann man hier auch Slowenisch, Russischund Französisch erlernen. Spanz erklärt:„Die Stadt Villach ist sehr weltoffen. Hiertreffen sich gleich drei Kulturkreise, dasprägt eine Stadt. Unsere internationalenStudenten bereichern nicht nur denFachhochschulstandort, sie fühlen sich inVillach auch ausgesprochen wohl.“• Fotos: Adrian Hipp, Willi Zore, KKwww.villach.at/bildungwww.isc.atwww.fh-kaernten.atTaiwan in VillachDie dynamische Entwicklungunserer Stadt vor allem auf demHigh-Tech-Sektor begeistertejetzt eine Wirtschaftsdelegationaus Taiwan. „Die Gäste schautenauch im CTR, im Mikroelectronic-Cluster, bei Infineon und derFirma Kinetics vorbei“, schildertBürgermeister Manzenreiter.„Beeindruckt waren die asiatischenBesucher, weil es unsgelungen ist, einen High-Tech-Schwerpunkt mit Leitbetriebenzu positionieren und einzigartigeLebensqualität zu bieten.“:stadtzeitung 08/13


Die weltoffene Bildungsstadt im südenBürgermeister Helmut Manzenreiterim spannenden Meinungsaustauschmit Studentinnen und Studentender Fachhochschule Villach.Eine cooleSchuleIm kommenden September nimmtauch die erste Internationale SchuleKärntens, die „Internationale SchoolCarinthia“, ihren Betrieb auf. „Wirfreuen uns, dass wir diese neue Bildungseinrichtungin unserer Stadt anbietenkönnen“, so unser Bürgermeister. „Eingutes Schulangebot ist auch für Managerein wichtiger Entscheidungsfaktor, wo siesich mit ihren Familien niederlassen.“ Die„International School Carinthia“ werteden Wirtschaftstandort Villach deutlichauf. Unterrichtet wird dort auf Englisch,Muttersprachen werden gefördert. Einjunges Pädagogenteam, das sich aus internationalenund österreichischen Lehrernzusammensetzt, wird unter Rektor JamesBrightman und Geschäftsführerin RosaliaKrautzer wirken.„Die Stadt Villach ist sehr weltoffen, schon durchihre geografische Lage und die weltweit tätigenKonzerne. Unsere internationalen Studentenfühlen sich hier ausgesprochen wohl.“Dipl.-Ing Siegfried Spanz, Geschäftsführer der Fachhochschule„In den vergangenen drei Jahren hat Lam ResearchVillach viele internationale Mitarbeiter angezogen.Für die Freizeit bietet sich ihnen hier eineVielzahl unterschiedlichster Aktivitäten an.“Jackie Seto, General Manager, Lam Research AG Villach„Die Standortqualität Villachs ist überzeugend.Die Stadt schafft den Investoren rundumoptimale Bedingungen. Da fühlt sich auch dieinternationale Wirtschaft wohl.“Dipl.-Ing Walter Wiedenbauer, Sto-Geschäftsführer:stadtzeitung 08/13


08„Wir treffen uns amVillacher Kirchtag!“Der Villacher Kirchtag, das schönste Fest der Lebensfreude, feiert heuerseinen 70. Geburtstag. Und wir sind dazu alle herzlich eingeladen!Es ist unübersehbar: Dirndlkleidund Lederhose habenwieder Saison. Es wird gesungen,getanzt, gejauchzt,– und gut geschmaust.Unsere Altstadt hat sichkirchtagsfein gemacht. Inwenigen Tagen wird mit dem feierlichenHochamt in unserer Stadtpfarrkirche dasgrößte Brauchtumsfest Österreichs eröffnet:der 70. Villacher Kirchtag! Mit demgroßen Trachtenfestzug am Samstag, dem3. August, erreichen die Feierlichkeitenihren Höhepunkt. „Aber auch die Brauchtumswochehat unglaublich viel zu bieten“,kündigt Bürgermeister Helmut Manzenreiteran. „Wir haben uns zum Jubiläum einbesonderes Programm einfallen lassen“.„Der Villacher Kirchtag ist einFest der Lebensfreude unddes friedlichen Miteinanders.Ich lade Sie alle herzlich zudiesem größten und schönstenAltstadtfest ein!“Bürgermeister Helmut Manzenreiter:stadtzeitung 08/13Unsere Altstadt zeigt sich imschönsten Kirchtagsaufputzund lädt zum Feiern ein.Trachtendisko. Das Jubiläumsgeschenkan die jungen und jung gebliebenenKirchtagsfreunde wird auf dem Kaiser-Josef-Platz präsentiert. Manzenreiter:„Dieses Areal zeigt sich vollkommen neugestaltet und stellt mit 1600 Quadratmeterndie schönste Party-Location Öster rei -chs dar.“ „Trachtendisko“ lautet das Motto,Ö3 ist Partner für den Alpen-Rock, derhier gespielt wird. Der Platz bekommt einetransparente Überdachung, die Thekender Wirte sind rustikal-originell dekoriert.Stimmung machen werden hier die Bands„Steirerbluat“, die „Fetzentaler“ und die„Kärntner Show Band“. Jung und trendigwill sich auch der Facebook-Kirchtag inSzene setzen, der am Montag beim Tagadaüber die Bühne geht.


09Zur Einstimmung:Impressionen vomKirchtag 2012www.villach.at/kirchtagwww.villacherkirchtag.atBürgermeister HelmutManzenreiter und Kirchtags-ObmannRichardPfeiler beim offiziellenBieranstich.Qualität. Der Hauptplatz verwandelt sichauch heuer wieder in den größten Gastgartenunserer Altstadt: „Die gastronomischeQualitätsoffensive ist voll aufgegangen“,freut sich unser Bürgermeister. „Hier paartsich hochwertige Kulinarik mit echterVolksmusik.“ Vollblutmusiker Franz Poschhat wieder 36 der besten Volksmusikgruppenorganisiert, die hier ohne Verstärkerspielen. Sowohl Gastronomie als auch dasVergnügungsgelände werden ab Dienstaggeöffnet haben.DER VILLACHER KIRCHTAG IN ZAHLENHöhepunkt. „Die Krönung der Brauchtumswochebleibt aber der Kirchtagssamstagmit dem großen Jubiläums-Trachtenfestzug!“,macht unser BürgermeisterLust auf den Besuch des schönsten Festes.„Teilnehmer aus ganz Europa in ihrenbunten Trachten haben sich angekündigt,darunter werden auch viele Musikgruppensein.“Wirtschaftsfaktor. Geschätzte 20Millionen Euro geben die Kirchtagsbesu-70 Jahre ist der Villacher Kirchtag heuer jung. Am 1. August 1936 wurde seineErfolgsgeschichte mit einem bescheidenen Volksfest gestartet.238 Stände befinden sich insgesamt auf dem Kirchtagsgelände. 24 davon sindBelustigungsbetriebe wie etwa Schießbuden, 20 Kindervergnügungs- und 17Großfahrgeschäfte. Zudem 16 Verkaufs-, 44 Imbiss- und Süßwarenstandln, 89Gastrostände und 25 typische Gastgärten.460.000 Besucher, oder vielleicht auch noch mehr, zählt der Villacher Kirchtag.130 Einzelveranstaltungen gibt es während der Brauchtumswoche.36 Volksmusikgruppen auf dem Hauptplatz spielen 200 Stunden.3500 Trachtenträger werden auch heuer wieder zum großen Trachtenfestzugerwartet. Insgesamt werden 160 Musik- und Brauchtumsgruppen in Aktion sein.cher in der stimmungsvollsten Woche desJahres in unserer Altstadt aus. Manzenreiter:„Wir sehen in der Unterstützung desVillacher Kirchtags eine direkte Förderungunserer Altstadt und der dortigen Betriebe.Die Villacherinnen und Villacher könnenhochwertige Musik, Unterhaltung, Brauchtumund Tradtionspflege sechs Tage langbei freiem Eintritt genießen.“Dank. Dass gerade der Jubiläumskirchtagim Vorfeld enorm viel Vorbereitung,Organisation und Abstimmung erforderthat, würdigt unser Bürgermeister sehr:„Ich danke ,Mr. Kirchtag‘ Richard Pfeilerund seinem Team für ihr unermüdlichesWirken! Und das ist im heurigen Jubiläumsjahreine besondere Herausforderung!“Die kostenlose Festbroschüre mit demgesamten Kirchtagsprogramm erhaltenSie im Kirchtagsbüro am Rathausplatz,in Geschäften der Altstadt, Lokalen undBeherbergungsbetrieben. Außerdem kannman im Internet unter www.villacherkirchtag.atsowie auf www.facebook.com/kirchtagalle Informationen finden.• Fotos: Willi Zore, Villacher Kirchtag:stadtzeitung 08/13


Unser Herzschlägt fürVillach!Es ist das absolute „Must-have“der Villacher Kirchtagswoche,ein herziges Bekenntnis echterFans des Villacher Kirchtags: Dasrote Rubbelherz mit der Botschaft I lovevillach! Unsere Herzerl-Mädchen in dengelben Villach-Dirndlkleidern werden dieganze Woche über im Kirchtagsgeländeunterwegs sein und allen, die Lust daraufhaben, das rote I love Villach-Herz aufArm oder Wange rubbeln. Unser Tipp: Amhäufigsten antreffen wird man die Herzerl-Mädchen rund um die Trachtendisko, amFacebook-Kirchtag, aber natürlich auch beiallen Programm-Highlights, wo sich Jungeund Junggebliebene tummeln, deren Herzfür unsere schöne Stadt und den VillacherKirchtag schlägt!Villachist immerein Gewinn!Wenn Sie wissen, welches Jubiläumder Villacher Kirchtag heuerfeiert, können Sie gewinnen! Wirverlosen diesmal unter allen richtigenEinsendungen 30 Herzerl-Plaketten, die Eintrittskarten zumVillacher Kirchtag am 3. August2013! Als Zugabe erhält jederGewinner eine CD mit den bestenStücken aller Musikgruppen, dieam Kirchtag aufspielen. Also,schicken Sie uns die richtigeAntwort rasch in einer E-Mailan gewinnspiel@villach.at. BitteNamen und Telefonnummer nichtvergessen. Unter allen E-Mails,die bis Montag, den 29. Juli 2013,bei uns eingelangt sind, ziehenwir 30 Gewinner! Diese werdenverständigt und können ihreherzige Kirchtags-Eintrittsplakettesamt Kirchtags-CD ab Dienstag,30. Juli, im Büro unseres Bürgermeistersabholen. Viel Glück! DerRechtsweg ist ausgeschlossen.Tracht, Tradition und Tanz sind lebendige Bestandteile des Villacher Kirchtags.„Das sind meineKirchtags-Highlights!“Bürgermeister Helmut Manzenreiter verrät, was Siein der Brauchtumswoche nicht versäumen sollten!• Hochkultur zum AuftaktBeim Hochamt zur Kirchtagseröffnungam Sonntag dem 28. Juli um 10 Uhr inder Stadpfarrkirche wird der Alpen-Adria-Chor die Nicolaimesse singen,Solist Alexander Kaimbacher, gebürtigerVillacher und Ensemblemitgliedder Wiener Staatsoper, wirkt mit. Dannwird auf dem Rathausplatz aufgetanzt.• Montag ist süSSer MarkttagDer Jakobimarkt von 8 bis 18 Uhr rundum die Stadtpfarrkirche lockt mit altemund neuem Handwerk. Ab 10 Uhrpräsentiert sich Slowenien auf dem Rathausplatz(Achtung, Cremeschnitten!)Die Alpenoberkrainer/Alpski Kvintetspielen ab 19 Uhr auf. Ab 21 Uhr istFacebook-Kirchtag beim Tagada.• Dienstag ist SuppentagDie Verkostung der Kirchtagssuppe aufdem Rathausplatz ist Tradition. Gastronomieund Vergnügungspark öffnen,das Aufsteirern beginnt.• Mittwoch ist G´stanzltagEchte Volksmusik lädt ab 11 Uhr inden Kirchtags-Gastgarten auf demHauptplatz. Ab 20 Uhr geht es auf dem11Rathausplatz um „Lieder, Musikstücklnund G`stanzln“.• Donnerstag ist zum SelbersingenDas Kelag Blasorchester spielt ab 17Uhr auf dem Rathausplatz auf, jungeVolksmusikanten sind ab 20 Uhr an derReihe. Und im Paracelsussaal lädt Dr.Arno Kohlweg zum Selbersingen.• Freitag ist LadertagDie Gruppen der Bauerngman ladenzum Kirchtag ein. Musik und Tanzdarbietungenvon internationalen Gruppengibt es in der ganzen Stadt.• Samstag ist der HöhepunktBereits um 8 Uhr beginnt das Kirchtagladendurch die Bauerngman. Denganzen Tag über wird flott musiziert.Höhepunkt ist der große Trachtenfestzugdurch die Altstadt, der um 17 Uhrbeginnt. Das Kika-Brillant-Feuerwerkwird um Mitternacht erstrahlen.• Am Sonntag ist NachkirchtagUnd zwar auf dem Rathausplatz, ab 11Uhr, mit Frühschoppen, Suppenausessen,Kinderkirchtag auf dem Hans-Gasser-Platz, Tanz und Musik an derDraulände. • Fotos: Villacher Kirchtag, Willi Zore:stadtzeitung 08/13


12:notiertIn derKIRCHTAGSWOCHEvon DIENSTAG 31.7. bis SONNTAG 5.8.2012gibt es bei uns wieder die hausgemachte„Villacher Kirchtagssuppe mit Reindling“sowie die bekannteVillacher Kirchtagsbratwurst, Schweinsbraten,Wiener Schnitzel, Grillhendl, ...Alle Speisen auch zum Mitnehmen!Besuchen Sie uns in der Kirchtagswocheam Stand, in der Ringmauergasse vormGeschäft und lassenSie sich kulinarischverwöhnen.Gerne bieten wir Ihnenunser einheimisches Frischfleisch, Speck-, Schinken- undWurstwaren für Ihr Kirchtagsmenü zu Hause an!9500 Villach, Ringmauergasse 10, Tel. 0 42 42 / 223 42Eisenhammerweg 62, Tel. 552 02, Fax 58 23 85Markthalle Villach; www.fleischerei-hartl.atCafé · Konditorei · Restaurant · Lebzelter• Villacher Kirchtagssuppemit hausgemachtemKärntner Reindling• Kirchtagsbratl• HausgemachteKirchtagsherzen aus LebkuchenJedenDonnerstagkesselheiße Braune,8-13 Uhr! Fellach undRingmauergasse.Villach • Oberer Kirchenplatz • Tel. (04242) 24377Fußgängerzone, neben der Stadtpfarrkirchewww.rainer-villach.atZeltfest der FF ZauchenDie Kameradschaft der Feuerwehr Zauchen lädt am Samstag, dem 27.Juli, ab 20.30 Uhr, im Festzelt am Eislaufplatz in Zauchen, zum großenZeltfest. Für musikalische Umrahmung sorgen „Die Spatzen 2000“. Weitergeht es am Sonntag, 28. Juli, ab 10.30 Uhr, mit einem Frühschoppen.Es spielen die „Karawanken“.Kongress der Zeugen JehovasVon Freitag, 26., bis Sonntag, 28. Juli, täglich ab 9.20 Uhr, veranstaltenrund 3000 Zeugen Jehovas in der Stadthalle unter dem Motto: „GottesWort ist Wahrheit“ ihren Bezirkskongress. Es werden rund 3000 Gästeerwartet.Unterstützung bei AlzheimerDie Selbsthilfegruppe Alzheimer Villach lädt am Montag, 19. August, ab14 Uhr, im LKH Villach, Neurologie, Seminarraum A, zum Erfahrungsaustausch.Zu den Azteken und MayasZum Dia-Vortrag „Mit der flotten Oma zu den Azteken und Mayas“ inDoppel-Conference laden Universitätsprofessor Dr. W. J. Lehmann undHeide Wirnig-Lehmann am Dienstag, dem 13. August, um 20.15 Uhr, inden Grünen Salon des Warmbaderhofs ein.Laurentiusmarkt in VillachDer traditionelle Laurentiusmarkt in unserer Stadt wird heuer amMontag, den 12. August 2013, auf dem Marktgelände von der Stadtbrückebis zur Eisenbahnbrücke, Ringmauergasse bis zur Drauparkstraße,Burgplatz, Widmanngasse bis zum Kaiser-Josef-Platz stattfinden.Die Reifeprüfung bestanden!Herzliche Gratulation! In den vergangenen Wochen haben zahlreicheSchülerinnen und Schüler unserer Stadt die Reifeprüfung bestanden.Wir veröffentlichen die Namen, gereiht nach den jeweiligen Schulen, aufunserer Homepage unter www.villach.at/maturaergebnisse.Sprechen mit den HändenDie zertifizierte LBG-Fachtrainerin Beatrix Harb ist seit Geburt gehörlos.In ihren Kursen lernen Hörgeschädigte und deren Angehörigen lautsprachbegleitendeGebärden (LBG). Informationen unter www.lbgs.at,beatrix.harb@lbgs.at oder Telefon 0 664 / 7500 9319.Peter Smolak Ges. m. b. H. & Co. KGA-9500 Villach, Gerbergasse 37, Tel 0 42 42 / 24 87 40Fax 0 42 42 / 24 87 423, E-Mail info@smolak.at:stadtzeitung 08/13


13Neue Zentrale für „Hendlkönig“Miki Aleksic aus Bosnien arbeitete sich von unten ganz nach oben.Jetzt errichtet er eine neue Zentrale und investiert zwei Millionen Euro.Wenn Sie Grillhendl mögen,haben Sie garantiert schonmit Milojica Aleksic zu tungehabt. Zumindest mit seinenKöstlichkeiten. Im Jahr 1992 kam „Miki“aus Bosnien und begann als Tellerwäscherzu arbeiten. 1994 gründete er einenkleinen Imbissstand, 2001 übernahm erdie Hendlgrillstation eines Konkurrenten.Miki‘s Knusperhendln sind mittlerweile dieNummer 1 in Österreich. Weil der Firmenstandortzu klein geworden ist, errichtetAleksic jetzt in Maria Gail eine neueZentrale. Auf 8000 Quadratmeter entstehen30 Carport-Plätze, Lager- und Büroräume.Zum Spatenstich lud der „Hendlkönig“Bürgermeister Helmut Manzenreiter undden Leiter der Behördenverwaltung, Dr.Alfred Winkler ein. „Das ist eine wichtigeInvestition in den WirtschaftsstandortVillach!“, freute sich unser Bürgermeisterund lobte den Fleiß des „Hendlkönigs“ undseiner Familie. • Fotos: Willi ZoreVon links: Aleksic, Gattin Svjetlana, Bürgermeister Manzenreiter und Dr. Winkler.Das neue Kirchtags-Shirt 2013Alte Blumen- und Blumenranken-Motive aus Großmutters Kredenz,Häkelbordüren aus traditionellen Bauernhäusern und die Sinnlichkeitunserer Kärntner „Blumen“ inspirierte uns zu diesem Shirt.Exklusiv zum Villacher Kirchtag 2013 im Pleamle-Shop Villach, Gerbergasse 3-5 • 04242 / 27 0 72villach@pleamle.com • www.pleamle.com:stadtzeitung 08/13


141231. Festredner Professor Dr.h.c. Dr. Rainer Bischof. 2. CamerataSalzburg mit Till Fellner und Dirigent Manfred Honeck.3. Bundespräsident Dr. Heinz Fischer, Bürgermeister HelmutManzenreiter, Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser und IntendantDr. Thomas Daniel Schlee (von rechts) vor der Eröffnung desCarinthischen Sommers 2013.„Kräftige geistige Nahrung“Der Carinthische Sommer 2013 ist eröffnet. Bürgermeister Helmut Manzenreiterfordert Solidarität für eine gesicherte Festivalzukunft.Festivalintendant Dr. ThomasDaniel Schlee begrüßteanlässlich der Eröffnungdes heurigen CarinthischenSommers zahlreiche Ehrengäste,allen voran BundespräsidentDr. Heinz Fischermit Gattin. Bei Bürgermeister HelmutManzenreiter bedankte sich Dr. Schlee für„das ehrliche Engagement“.GRUNDMAXIME. BundespräsidentDr. Heinz Fischer betonte in seinenGrußworten unter anderem, dass in derKunst eine klare Kosten-Nutzenrechnungunmöglich sei und weiter: „Grundmaximeeiner demokratischen Kunstförderpolitikkann es nicht sein, dass nur dasjenigeunterstützt und mit finanziellen Mittelnausgestattet wird, das populär ist undden jeweilig vorherrschenden politischenGegebenheiten Nutzen und Imagegewinnverspricht.“CHANCE. Und unsere Stadt hat als„zweite Heimat des Festivals“, wie sie imProgrammheft bezeichnet wird, seit derGründung des Carinthischen Sommers imSinne einer Symbiose ihren wesentlichenAnteil an diesem Erfolg. Bürgermeister„Begreifen wir denCarinthischen Sommer alseinmalige Chance, unserLand auch als weltoffenenOrt und Treffpunkt fürMusikschaffende aus allerHerren Länder zu sehen.“Bürgermeister Helmut ManzenreiterHelmut Manzenreiter forderte von den Verantwortlichenfür die Zukunft des FestivalsSolidarität und erklärte, dass Villach sichan einer Aufstockung des Festivalbudgetszu einem gerechten Teil beteiligen würde.EIGENCHARAKTER. Der Komponist undPhilosoph Professor Dr.h.c. Dr. RainerBischof setzte sich in seiner Festredemit „Das Überflüssige ist das Notwendige– das Festspiel“ auseinander: „DerCarinthische Sommer hat sich zu einembedeutenden europäischen Festival mitEigencharakter profiliert, wobei der Musikdie Vorrangstellung zukommt. Es wird hierein Fest gefeiert, in welchem die Menschendie Kunst, wie Nietzsche das ausdrückt,‚als eine kräftige geistige Nahrung‘ zu sichnehmen können.“• Fotos: Ferdinand NeumüllerInformationenKarten unter Telefon 0 42 43 /25 10 oder tickets@carinthischersommer.at.Infos unter www.carinthischersommer.at oder facebook:https://www.facebook.com/CarinthischerSommer:stadtzeitung 08/13


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16Feierliche Einweihung der neuen Friedenshalle in Mittewald. Von links: Ing. Markus Gailer, Gerhard Stroitz, Bürgermeister HelmutManzenreiter, Künstler Dietrich Wiedergut, Initiator Ing. Johann Gailer und Architekt Dipl.-Ing. Ferdinand Certov.Schauen Sie sich den„Lebenszyklus“ an!Zehn Jahre wurde geplant, drei Jahre gebaut, zwei am Großfreskogearbeitet. Jetzt wurde die neue Friedenshalle in Mittewald eingeweiht.Mit vereinten Kräftendes OrtverschönerungsvereinesDrobollach, vielengroßzügigen Spendenund finanziellerUnterstützungder Stadt konnte die FriedenshalleWaldfriedhof-Mittewald errichtet werden.Die Gesamtkosten betrugen 500.000 Euro.Einmaliges Werk. „Schauen Sie sichdas einmalige Werk an! Mit der FriedenshalleMittewald-Faaker See entstand einkulturelles Kleinod, das zweifellos zuden größten Aufgaben gehört, die sichdie Drobollacherinnen und Drobollacherselbst gestellt haben“, erklärte BürgermeisterHelmut Manzenreiter. Das Team umObmann Ing. Karl Gailer, dem Motor desProjektes, ermöglichte mit Beharrlichkeitund Ausdauer ein Kleinod, das nicht nurarchitektonisch, sondern auch künstlerischhöchste Ansprüche erfüllt. „Wenn manetwas wirklich will, dann schafft man esauch - und die Drobollacherinnen undDrobollacher haben hier etwas Außergewöhnlichesgeschaffen!“, so unser Bürgermeister.Das Werk sei - so Manzenreiter- aus der Kraft des Ortes gewachsen undwäre, von der Idee bis zur Realisierung,mit großer Leidenschaft getragen worden.Das Projekt sei auch für den Tourismusbedeutsam.Stolz, Villacher zu sein! InitiatorIng. Johann Gailer dankte allen fleißigenHänden und den vielen Spendern, ganzbesonders auch Bürgermeister Manzenreiter,die maßgeblich daran mitgewirkthaben, die neue Friedenshalle mit dembeeindruckenden Fresko zu errichten. DerDrautaler Künstler Dietrich Wiedergutbezeichnete das Großfresko als seinenSchaffenshöhepunkt. Gailer: „Wir habenes gemeinsam erreicht, ich bin stolz,Villacher zu sein!“ Ganz besonderen Dankzollte Gailer auch Kinderhotel-Chef GerhardStroitz, der die neue Glocke und denGlockenturm gespendet hat.Lebenswerk „Lebenszyklus“. Mitseinem „Lebenszyklus“ schuf sich derDrautaler Künstler Dietrich Wiedergut seinLebenswerk. Der Spezialist rückt in derFriedenshalle in seinem monumentalenFresko, das sich über 300 Quadratmetererstreckt, Himmel und Erde nahe zusammen,lässt die Religionsgeschichte vonAdam und Eva bis in die Neuzeit auferstehen,antike Religionen, aber auch Islamund Buddhismus einfließen.• Fotos: Adrian Hipp, Willi ZoreInformationenZu sehen ist das Großfresko „Lebenszyklus“in der Friedenshallenach Voranmeldung. Für Informationensteht Ing. Karl Gailer unterder Telefonnummer 04254-2681gern zur Verfügung.:stadtzeitung 08/13


18Verdientes Lob für die fleißigen Helferlein. Von links Sigo Schulzer, Emil Habernig, Gitlinde Schöllerl, Vizebürgermeisterin Wally Rettl,Doris Steiner, Leonhard Anderwald. Vorne Leonie, Larissa, Elena, Christoph und Fabian.Dickes Lob für diefleißigen FlurreinigerVizebürgermeisterin Wally Rettl dankte allen, die sich in den Dienst der gutenSache gestellt hatten. Und das waren sehr viele fleißige Helfer.Nicht nur die Müllmengenwerden mehr,auch die freiwilligenHelferlein-Teams, diemit Handschuhen undMüllsäcken ausgestattetdurch Wald undFlur streifen. Umweltreferentin VizebürgermeisterinWally Rettl lud alle, die sichan der heurigen Flurreinigung in unserem135 Quadratkilometer großen Stadtgebietbeteiligt hatten, zum Dankeschönfest indas Rathaus ein. Die Bilanz konnte sichsehen lassen: 1258 Flurreiniger allerAltersgruppen, aufgeteilt in 50 Gruppen,waren ausgerückt und mit 1350 Stück gefülltenMüllsäcken zurückgekehrt. Damitfüllten sie 28 Container.der aktiven und engagierten Umweltschützer.„Wirklich alle Stadtteile, Wälder,Wiesen, der Naturpark und Flussuferwurden durchkämmt, der dort achtlos deponierteMüll eingesammelt.“ Es wäre weitattraktiver, sinnvoller und kostengünstiger,würden die Müll-Übeltäter ihre Altstoffegleich im Altstoffsammelzentrum unsererStadt abgeben, wünschte sich Rettl undlud die fleißigen Flurreiniger als kleinesDankeschön zu einem Buffett, welchesdie Mitarbeiter von „Jugend am Werk“gestaltet hatten.• Fotos: Willi ZoreDie Maria Gailer Volksschüler wurden für ihren Einsatz mit Eis belohnt.Engagiert. „In den Dienst der guten Sachestellten sich sowohl Volksschulkinderals auch Jagdgesellschaften, Dorfrunden,der Turnverein, die Briefmarkensammler,Philosophen und viele mehr“, schilderteRettl beeindruckt aus den Tätigkeitsbericht:stadtzeitung 08/13


19Sommerim Naturpark DobratschAls Erholungs- und Erlebnisraum bietetder Naturpark Dobratsch ein überausbreites Angebot. Das beliebte Ausflugszielwird jährlich von unzähligenGästen besucht, die neben der Erholungund dem Natur- und Landschaftserlebnisauch natur- und kulturorientierteBildung erfahren sowie regionaleSpezialitäten genießen möchten.Ziel des Naturparkkonzeptes Kärntenist es, den Naturraum durch nachhaltigeNutzung in seiner Vielfalt undSchönheit zu sichern und die durchJahrhunderte vom Menschen geprägtencharakteristischen Landschaftsräumefür kommende Generationen zuerhalten. Dies geschieht durch zahlreicheMaßnahmen, unter anderen dieAusarbeitung von Initiativen für einennachhaltigen Regionalentwicklungsprozess,die Weitentwicklung der Erholungs-und Bildungsangebote aberauch die Verhinderung von Projektenwie etwa Industrieanlagen, Hotelkomplexenim Bereich Rosstratte und Dobratschgipfel,Windkraftanlagenund vielem mehr, das demZiel des Naturparkgedankensgegensteuert und sogarschadet.Benutze die markierten Wege, damitdu die Natur nicht zerstörst.Nimm Abfälle wieder mit nachHause.Behalte Hunde an der Leine.Wanderer, Weide- und Wildtierefürchten sich sonst.Trage gutes Schuhwerk.Denk an Sonnen- und Regenschutz.Verhalte dich ruhig und gönne denWildtieren Ruhe.Füttere nicht die Weidetiere, sie findengenügend Nahrung in der Natur.Der Karststock weist mitseiner unvergleichlichenFlora und Fauna eine großeAnzahl von großflächigenSchutzzonen auf. Einige Artenkönnen als endemisch bezeichnetwerden, sie sind alsoanderswo nicht festzustellen.Gerade der Sommer ist die Zeitausgedehnter Wanderungen, diedie Vielfalt der Naturparklandschafterst so richtig anschaulich machen.:stadtzeitung 08/13


Sommerprogramm 2013Wildtierbeobachtung im NaturparkDer Naturpark Dobratsch zeichnet sich durchausgezeichnete Beobachtungsmöglichkeiten fürGämsen aus, die eine der wenigen Großwildtierartenim alpinen Bereich sind, die in freierNatur beobachtet werden können. Mit dem NaturparkRanger erleben Sie auf dieser eindrucksvollenTour diese Wildtiere in ihrem natürlichenLebensraum und werden so nebenbei von derAussicht und der 5 Finger Jause begeistert sein.Jeden Samstag von Mai bis Ende Okt. 2013,8:30 bis 14 Uhr,Treffpunkt: Mautstation der Villacher Alpenstr.,Buchbar über die Region VillachE-mail: Pauschalen@region-villach.at,Tel. 04242 / 420 00 51Kosten pro Erw. EUR 49,- (Kinder 50%)Hundewandertage imNaturpark DobratschDie Hundewandertage, fachlich begleitet vonHerrn Georg Aichhorn, Obmann des Österr.Gebrauchshundesportverbandes, führen am28.9.2013 von der Rosstratte zum DobratschGipfelhaus. Unterwegs erfährt man etwas überden richtigen Umgang mit Hunden im Naturpark,und es gibt Lehrspiele für Frauerl/Herrlund Hund.Samstag 28.9.2013 10 Uhr Parkplatz Rosstratte,Villacher AlpenstraßeSeltenes erforschen – in der SchüttDer durch ein Erdbeben ausgelöste Bergsturzdes Dobratsch im Jahre 1348 ließ eine der bedeutenstenNaturlandschaften des gesamten Alpenraumesentstehen. Die Schütt zählt zu deneindrucksvollsten und wissenschaftlich interessantestenGebieten Österreichs.Bei den Führungen in die Schütt erleben Sie dieseneinzigartigen und zum Teil bizarren Lebensraum.Die Felsabstürze, die Reptilien, und einePflanzenwelt, die sich aufgrund des trockenenKlimas ausgebildet hat, werden Sie sicherlichbegeistern.Donnerstag 1.8.2013 von 8:30 bis 13 UhrTreffpunkt Waldpark Stadion ArnoldsteinKosten: Erw. EUR 9,50 | Kinder EUR 2,-Geführte Kanufahrt in die SchüttErleben Sie eine abenteuerliche Kanufahrt aufdem Gailfluss entlang der Dobratschsüdwand,die durch Bergstürze entstanden ist. TauchenSie ein in den Lebensraum „Fluss“ und lassen Siesich seine Besonderheiten erklären.Jeden Mittwoch bis 11.9.2013 auf Anfrage.Anmeldung erforderlich mind. einen Tagim Voraus unter info@kanupanzi.com oder0650/5011973.Geschichte entdecken – derStollenwanderweg in Bad BleibergDer Stollenwanderweg ist auf dem Erzberg gelegenund führt entlang einer für den Bergbaubenötigten Wasserleitung. Heute ist es ein wunderschönerWanderweg mit vielen Einblicken indie lange Bergbautradition Bleibergs und schönenAusblicken auf das Gesundheitshochtal.Die Wanderung entlang des Stollenwanderwegesbietet einige Highlights, so könnenSchrämmstollen aus dem 17. Jahrhundert begangenwerden oder die Arbeit mit Schlägel undEisen selbst erprobt werden.Donnerstag 8.8.2013 von 8:30 bis 13 Uhr,Treffpunkt Terra Mystika Bad BleibergKosten: Erw. EUR 9,50 | Kinder EUR 2,-Tagesausflüge Nötsch im GailtalAuf den Spuren der Nötscher Maler wandernSie beim Kulturspaziergang, oder Sie fahrenmit der Pferdekutsche bis in die AlmwirtschaftSchütt.Oder wer ganz hoch hinaus will, ein Dobratschrundflugmit dem Motorsegler ist auch imProgramm.Buchung und Info unter:www.noetsch.at/tagesausflugGreifvogelwocheNur im Naturpark Dobratsch können Sie Greifvögelbei ihrem jährlichen Zug in den Süden beobachten.Bis zu 7.000 Wespenbussarde, Adler,Geier, Weihen und Milane schweben über IhreKöpfe hinweg. Greifvogelbeobachtung mit SwarovskiFerngläsern.Greifvogelwochen im Naturpark vom 17. bis25.8. und vom 29.8. bis 1.9.2013, täglich von10 bis 15 Uhr beim Skywalk am Parkplatz 6 derVillacher Alpenstraße.Naturpark HüttenDie Hütten im Naturpark freuen sich auf Ihren Besuch. Ob Gipfelhaus,Rosstrattenstüberl, Aichingerhütte, Hundsmarhof oder AlmwirtschaftSchütt.In die Aichingerhütte ist ein neues Pächterpaar eingezogen. ChristianInfos unter: www.naturparkdobratsch.info/huettenund Ulrike Stabentheiner sind ab sofort für das Wohl der Gäste zuständig.Freuen können Sie sich auf regionale Schmankerl aber auchauf die Naturpark-Ausstellung „Die Vogelwelt des Naturparks“ und diePanoramaterrasse mit Seenblick.:stadtzeitung 08/13


Naturpark Plan 2020Naturparke sollen Räume und Möglichkeiten für das Erlernen vonNatur und Landschaft schaffen und touristische Angebote fördern,die dem Natur- und Landschaftsschutz gerecht werden und derjeweiligen Region angepasst sind.Die Information an die Besucherinnen und Besucher stand in den erstenJahren im Vordergrund, in zahlreichen Arbeitsgruppen sowie beiFesten und Veranstaltungen wurden der Naturpark und seine Idee derBevölkerung vermittelt. Mittlerweile ist der Naturpark Dobratsch alsfeste Größe in der Region Villach, ihren Umlandgemeinden und inganz Kärnten anerkannt. Der erfolgreiche Weg, der vor 10 Jahren mitdem Naturpark Dobratsch begonnen wurde, soll nun weitergeführtwerden. Die Basis für die Arbeit der nächsten Jahre bildet der „NaturparkPlan 2020“. Hier wurden die Maßnahmen zu den vier bekanntenBereichen (Natur)Schutz – Bildung – Erholung – Regionalentwicklung“mit den wichtigsten Partnern in den Naturpark-Gemeinden von denExpertinnen und Experten des Landes Kärnten ausgearbeitet.Gleichrangige Entwicklung der 4-SäulenAlle vier Vorgaben sind gleichwertig und sollen gleichrangig miteinanderentwickelt werden. Bedeutend dabei: Die Projekte sollen mit undvon den Menschen vor Ort umgesetzt werden. Von der Bevölkerungkommen also die Ideen, von oben nur die strategischen Vorgaben.Werden die Menschen in die Naturschutzarbeit miteinbezogen, wirdsichergestellt, dass die geschützten Landschaften mit ihrer Vielfalt anLebensräumen erhalten bleiben.Das Naturpark HausNaturparkDobratschEU Programme | Naturschutz | TourismusLandesstrategieTop DownSchutzBildungErholungRegionalentwicklungForschung | Planung | EntwicklungNaturpark für alle / nicht überallBarrierefreiheitBottom upVernetzung, Einbindung der BevölkerungNaturpark ExpertInnen, Naturpark Partner-Betriebe, Schulen, GrundbesitzerErklärung: „So funktioniert ein Naturpark“: Das Fundament sind die Menschen der Region, sie geben die Ideen und Ziele für die Entwicklungvor. Im Gegensatz zu einem Nationalpark, bei dem vor allem der Naturschutz das Ziel ist, gelten für den Naturpark Dobratsch die Bereiche„Schutz, Bildung, Erholung und Regionalentwicklung“ gleichwertig! Alle 4 Säulen müssen gleich behandelt werden, damit das Haus nicht inSchieflage gerät. Von Seiten der EU und des Landes Kärnten kommen „von oben“ die strategischen Vorgaben.:stadtzeitung 08/13


Maßnahmen bis 2020Um die zukünftige Weiterentwicklung des Naturparks Dobratschpositiv voranzutreiben, wurden zahlreiche Projekte ausgearbeitet.Die wichtigsten 10 von insgesamt 26 Vorhaben sind hier vorgestellt.Besucherlenkung Dobratsch-Alm Schütt-GailErarbeitung und Umsetzung von Besucherlenkmaßnahmen fürWanderer, Kletterer, Mountainbiker, Schitouren- und Schneeschuhwandererim Bereich Alpengarten bis Dobratschgipfelund im Bereich Süd- und Nordhänge. Ebenso sollen ökologischeZonierungen ausgearbeitet werden und es wird an einemBesucherleitsystem gearbeitet.NeophytenbekämpfungEingeschleppte oder eingeführte fremde Pflanzenarten sindeine Bedrohung für heimische Pflanzen aber auch für Bienenund Insektenarten. Im Rahmen des Projektes sollen direkte Bekämpfungsmaßnahmendurch sogenannte „Naturpark-Worker“stattfinden. Weiters wird es wichtig sein, die Bevölkerung zuBekämpfungsmaßnahmen zu animieren.Impressum Herausgeber: Interkommunale Plattform Naturpark Dobratsch, Klagenfurter Str. 66, 9500 Villach, Tel. 04242/205-6017, www.naturparkdobratsch.info,Projektleiter: Mag. Robert Heuberger, Layout: fatzi.at, Bilder: © bei den FotografenNaturnahe WaldbewirtschaftungWald besitzt flächenmäßig den größten Anteil im NaturparkDobratsch, bildet den landschaftlichen Rahmen, stellt Schutzfür Boden und Siedlungen dar und bietet Lebensraum für Tiereund Pflanzen. Demnächst wird damit begonnen, die notwendigenRahmenbedingungen zu analysieren, unter welchenBedingungen Arbeitsplätze in der Forstwirtschaft erhalten odergeschaffen werden können. Analysen sollen aufzeigen, ob nichtarbeits- und damit kostenintensivere waldbauliche Konzepteregionalwirtschaftlich einen höheren Beitrag bringen als billigeindustrielle Holzerntemethoden.Sanfte MobilitätDerzeit wird die „Sanfte Mobilität“ in großem Umfang weiterentwickelt.Dies betrifft spezielle Busangebote, optimaleParkplatzbewirtschaftung und vieles mehr. Barrierefreiheit hatdabei eine besondere Bedeutung.Naturpark ZentrumEin weiterer wichtiger Schritt in der Umsetzung des NaturparkPlans ist die Schaffung eines Naturpark-Infozentrums, das denNaturpark mit gut aufbereiteten Informationen über Naturund Landschaft und die Naturpark-Produkte noch spürbarermachen soll.Dobratsch RundwanderwegDer Naturpark ist mehr als nur der Gipfel, dies soll die„Dobratsch-Runde“ beweisen. Rund um den Dobratsch – imUmland – soll es auf dieser Strecke alles zu sehen geben, wasunseren Naturpark zu einer Einzigartigkeit macht.Mit freundlicher Unterstützung:Villach Arnoldstein Nötschim GailtalBad BleibergNaturpark KindergartenMit der Verleihung des Prädikats „Naturpark-Kindergarten“werden sich die Betreuerinnen und Betreuer verpflichten, denKindern den Naturpark gemäß den Kriterien und Inhalten aufentsprechende Art und Weise näher zu bringen. Von einemFachgremium wird in diesem Zusammenhang ein Kriterienkatalogerstellt und mit dem Verband der Naturparke Österreichsabgestimmt.Naturpark Netzwerk SchuleDie Kooperation mit den Schulen soll neben dem ganzheitlichenAspekt eine „Naturparkschule“ zu sein auch projektbezogeneArbeiten einzelner Klassen umfassen. Ausgearbeitetwerden zudem integrative Angebote für Schülerinnen undSchüler mit besonderen Bedürfnissen.Naturpark PartnerbetriebeMit mehr Betrieben und damit mehr regionalen Produkten solldas Qualitäts-/Zertifizierungssystem gestärkt werden. Es wirdTreffen mit Partnerbetrieben geben, mit dem Ziel einer verbindlichenZusammenarbeit im Sinne der Naturparkvorgaben.Themenschwerpunkt SchmetterlingDie Tierwelt im Naturpark Dobratsch ist einzigartig undschützenswert. Thematische Schwerpunkte – beispielsweisezum Thema „Schmetterling“ – sollen dies unterstreichen undgleichzeitig das Verständnis für diese faszinierenden Lebewesenstärken.VillacherAlpenstraße:stadtzeitung 08/13


23Besichtigung des Siegerprojektes: Von links Juryvorstand Dipl.-Ing. Roland Winkler, Bürgermeister Helmut Manzenreiter, Univ-Prof.Jens Dangschat, der über die Erfordernisse der Innenstadt als Lebensraum referierte, und Baudirektor Dipl.-Ing. Guido Mosser.Bald eine VorzeigegasseEin neues Gesicht bekommt die Lederergasse im Herzen unserer Altstadt.Der Sieger des visionären Ideenwettbewerbes steht jetzt fest.Auch schwierige Herausforderungensind jederzeitzu meistern, wennalle an einem Strangziehen, wie die Präsentationder Ergebnissedes Ideenwettbewerbsin der Lederergasse unlängst gezeigt hat.„Eine bekannte Gasse unserer Stadt wirdvon der Problem- zur Vorzeigezone“, kommentierteBürgermeister Helmut Manzenreiterdie Geschehnisse. „Mit viel Engagementaller Beteiligten, von den Bürgernüber die Wirtschaftstreibenden und dieHausbesitzer, wurde hier mit Unterstützungvon fachkompetenten Personen ineinem Zusammenspiel zwischen privatenInteressen und der öffentlichen Handetwas Einmaliges geschaffen.“Schülerinnen und Schüler verschiedenerSchulformen ebenfalls mit dem Thema undsammelten so wertvolle Einblicke in dieErfordernisse der Stadtplanung.siegerprojekt. Den Bewerb für sichentscheiden konnte schließlich dasArchitekturbüro „Club L49“ aus Köln. DieArchitekten gingen sehr behutsam an dasThema Umgestaltung. Im Plan enthaltensind die Schaffung eines „Marktplatzes“beim westlichen Eingang der Lederergasse,eine Flanierzone in Form verbreiterterFußwege entlang der Draulände, eineinheitlicher Plattenbelag, Platz für Kunstaktionenim Sinne der Lederergasse alsKreativviertel, ein neues Beleuchtungskonzept,sogenannte „Draustufen“ und neueSitzgelegenheiten. • Fotos: Adrian Hipp, Willi ZoreArchitekten und Schüler. Konkrethatte eine Jury zahlreiche Einreichungenund Ideen von internationalen Architekturbüroszum Thema Umgestaltungder Lederergasse bewertet. Zusätzlichbeschäftigten sich insgesamt rund 200:stadtzeitung 08/13


Der Einsatz der Villacher Blauröcke ist unbezahlbar. Viele der unermüdlichen Feuerwehrleute wurden jetzt ausgezeichnet.1040 Jahre EhrenamtlichkeitBeim Villacher Bezirksfeuerwehrtag dankte Bürgermeister Helmut Manzenreitertreuen Florianijüngern und gelobte engagierten Nachwuchs an.Retten, löschen, schützen,bergen - und dazu nochdie Kulturgemeinschaftpflegen. Die 22 Feuerwehrenin unserer Stadt- die BetriebsfeuerwehrInfineon eingeschlossen- haben große Aufgaben, die sie mit sehrviel Pflichtgefühl, Verantwortung, Könnenund Begeisterung bewältigen.Nachwuchs. Beim Bezirksfeuerwehrtag,der kürzlich im Congress Center Villachüber die Bühne ging, freute sich BürgermeisterHelmut Manzenreiter vor allem,dass sich so viel Feuerwehrnachwuchsin unserer Stadt in den Dienst der gutenSache stellt. 30 Jung-Blauröcke, darunterauch vier Mädchen, konnte er angeloben.„Es ist ein gutes Gefühl für alle, die inVillach leben oder hier zu Gast sind, dasswir uns auf so schlagkräftige Feuerwehrenverlassen können“, so unser Bürgermeister.Ehrenamtlichkeit. BezirksfeuerwehrkommandantAndreas Stroitz konnte auchVizebürgermeister Günther Albel alsneuen Feuwehrreferenten willkommenheißen. Albel bedankte sich für die vieleFreizeit, welche die – in unserer Stadt topausgebildeten – Feuerwehrleute in dieEhrenamtlichkeit investieren: „Wir sindauch für die neuen Herausforderungengut aufgestellt!“„Zählt man alle Zeiten zusammen,seit welchen die heute Geehrtenbereits im Dienst unserer FeuerwehrAngelobungen und Ehrungenwirken, kommt man auf imposante 1040Jahre!“, erklärte Stroitz stolz. Er dankteManzenreiter für das stets offene Ohr fürdie Anliegen der Wehren.• Foto: Manfred SchusserANGELOBUNGEN: Dominik Badin, Erwin Baumann, Stefan Brantner, KevinBrunner, Silvia Dueller, Frank-Oliver Eder, Anja Fugger, Samuel Gergl, SandroGolob, Andreas Großegger, Manuel Hiebler, Brenden Holt, Johannes Honsig-Erlenburg, Roman Käfel, Florian Kleinbichler, Larissa Kohlweihs, Florian Kucher,Andreas Lueder, Florian Medwed, Boris Peterca, Andreas Petschar, TobiasReichl, Roland Schurian, Thomas Singerl, Martin Weiss, Thomas Wiegele,Johann Winkler, Andreas Wissotzky, Günther Wutti.EHRUNGEN: Maschinistenabzeichen in Eisen: Wolfgang Gasser, GüntherGolser, Stephan Pressinger, Thomas Prettner. Maschinistenabzeichen in Silber:Helmut Rungger, Thomas Susitti. Ehrenzeichen für 25-jährige Tätigkeit:Markus Anderwald, Harald Burger sen., Martin Gajsek, Robert Walter Gratzer,Günther Krainer, Herbert Laber, Josef-Eberhard Michelitsch, Hagen Petschar,Bernd Pinteritsch, Mag. Rainer Rafflsberger, Bernd Peter Spitzer, AntonTranegger, Anton Wallas, Johann Wallas, Burkhard Weger. Ehrenzeichen für40-jährige Tätigkeit: Herbert Berger, Richard Felsberger, Wilfried Huber, FranzMayer, Herwig Pinter, Werner Rabitsch, Josef Rossmann, Hans-Werner Susitti,Roland Zellot. Medaille für 50-jährige Tätigkeit: Hermann Bucher, AlfredGaggl, Christian Kugi sen., Josef Kugi.:stadtzeitung 08/13


25Feuerwehren inHöchstformSchulungen und Fitness sind dasErfolgsrezept unserer Florianijünger.Die Alpenarena bot bei den diesjährigen Feuerwehr-Bezirksleistungsbewerben unserer Wehren wiederperfekte Rahmenbedingungen. Sieben Feuerwehren und18 Feuerwehrgruppen nahmen teil und kämpften aufhöchstem sportlichem Niveau um den Gruppensieg. Insgesamthaben in unserer Stadt 1200 ehrenamtliche Feuerwehrmänner,darunter 15 Frauen, eine große „Brandlast“ zu tragen. Nebender Brandbekämpfung müssen die Florianijünger immer öfterszu technischen Einsätzen ausrücken, welche eine hohe fachlicheQualifikation erfordern.Schwerpunkt Ausbildung. Jeder dritte Feuerwehrmannbeziehungsweise -frau setzt auf Weiterbildung. „Die Teilnahmean den Ausbildungskursen der Landesfeuerwehrschule durch dieVillacher Florianijünger ist rekordverdächtig, eine unerlässlichewichtige Investition, da unsere Wehren laufend mit neuestemGerät ausgestattet werden“, sagte Bürgermeister Helmut Manzenreiter.Beachtlich auch die Fitness aller Feuerwehren, wobei die FFFellach nicht zu schlagen war. Sie wurde Bezirksmeister.FF Möltschachist 90 Jahre altJahrzehnte freiwillig im Einsatz.Die Freiwillige Feuerwehr Möltschach feierte heuer ihr90-jähriges Bestehen. Der langjährige KommandantFranz Hueter präsentierte den vielen Festgästen die historischeEntwicklung der örtlichen Feuerwehr bis zumheutigen Tag. Besonders stolz ist man auf den Nachwuchs, der sichmit vollem Elan für die Allgemeinheit engagiert. VizebürgermeisterGünther Albel dankte den Möltschacher Blauröcken für ihrenEinsatz über Jahrzehnte und stellte sich mit einer Spende zumJubiläum ein. • Foto: AugsteinGEFÖRDERTES WOHNUNGSEIGENTUMWOHNANLAGE PERAUSTRASSE / ITALIENERSTRASSE WOHNUNG W R PENTHOUSEWOHNUNG W R HWB 25 fGEE 0,74Von links Kommandant Franz Hueter mit VizebürgermeisterGünther Albel bei der Jubiläumsfeier.:stadtzeitung 08/13


26stadt :lichter01Foto: Augstein02030405:stadtzeitung 08/13Foto: AugsteinFoto: Manfred SchusserFoto: AugsteinFoto: Manfred Schusser01 Partnerschaft. Seit dem Jahr 1995 besteht zwischen unsererStadt und dem Führungsunterstützungsbataillon 1 aus der Lutschounig-Kaserne eine intensive Partnerschaft, die bei unterschiedlichsten Aktivitätenneu gelebt und aufgefrischt wird. Ein starker Partner ist vor allemin Zeiten zunehmender Naturkatastrophen besonders wichtig und gibtder Bevölkerung ein Gefühl der Sicherheit. Auf dem TruppenübungsplatzMarwiesen wurde die Freundschaft mit einem geselligen Beisammenseinerneuert. Am Bild: Vizebürgermeister Günther Albel (Mitte) undFranz Liposchek (ÖGB Kärnten, rechts) beim jährlichen Partnerschaftstagmit Bataillonskommandant Oberst Herbert Pracher (links)02 Sportlich. Zur Sonnwendfeier des Villacher Turnvereins hattendie Mädchen und Burschen mit ihren Trainerinnen und Trainern spektakuläreVorführungen einstudiert. Auf dem Sportplatz vor dem Vereinshauswaren mehr als 100 jugendliche Turnerinnen und Turner zu sehen,die die Besucherinnen und Besucher mit ihren Darbietungen ins Staunenversetzten. Eine Breakedance-Show sowie Volkstanzvorführung undFeuerspringen rundeten das Programm ab. Am Foto von links: EvelynSima, Elena Hofer, Gemeinderat Christian Strugger, Turnlehrerin DorisSteiner, Gemeinderätin Isabella Lehner, Obmann Peter Bechtloff, StadträtinMag.a Gerda Sandrisser mit jugendlichen Sportlerinnen.03 Wasser schaun. „Für die lückenlose Versorgung der ganzenBevölkerung mit unserem kostbaren Trinkwasser sorgen in unserer Stadtdie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Wasserwerkes“, betontedie zuständige Referentin, Stadträtin Irene Hochstetter-Lackner, beimTag der offenen Tür im Hochbehälter Obere Fellach. Um über die Arbeitim Wasserwerk aufzuklären und der Villacher Bevölkerung die Kostbarkeitdes Trinkwassers nahe zu bringen, lud Bürgermeister Helmut Manzenreiterzum „Gemma Wasser schaun!“ ein. Kürzlich wurde übrigensein österreichweit einzigartiger, kindergerechter Trinkwasserbrunnenentwickelt, auf dem Spielplatz in Völkendorf schon begeistert von denKindern angenommen wurde.04 Jubiläum. Vor der Stadtpfarrkirche St. Jakob wurde das 30-Jahr-Jubiläum des Villacher Weltladens unter Obmann Benno Karnel begangen.Auch Gründungsmitglied und Infineon Vorstandssprecherin Mag.a Dr.in h.c.Monika Kircher kam zum Gratulieren. Als Geschenk unserer Stadt brachteGemeinderat Harald Sobe einen Scheck in der Höhe von 3000 Euro mit.Musikalisch umrahmten sie der Sitarspieler Alokesch Chandra und SebastianHeidutschek die Feierlichkeit. Unter den Festgästen waren unteranderem Dechant Herbert Burgstaller, Pfarrer Alfons-Maria Wedenig, vonder Evangelischen Kirche Günther Feigenspan, Gemeinderätin Labg. SabinaSchautzer und Gemeinderätin Susanne Zimmermann.05 Erfolgreich. Hervorragend in Szene setzen konnte sich beiden Kärntner Landesmeisterschaften in Feistritz/Drau der Feuerwehrnachwuchsunserer Stadt. Die Jugendteams von Vassach und Möltschachhatten die Nase vorn! Bestens vorbereitet fuhren sie bei denMannschaftsbewerben in der Kategorie Silber einen souveränen Siegein, in der Kategorie Bronze erreichten sie den ausgezeichneten zweitenPlatz. Bürgermeister Helmut Manzenreiter gratulierte den erfolgreichenVassacher und Möltschacher Feuerwehrteams und stellte sichmit Geschenken ein. Weitere Gratulanten waren BezirksfeuerwehrkommandantAndreas Stroitz, Franz Pressinger (Kommandant FF Vassach),die Jugendbetreuer Dr. Paul Grollitsch (FF Vassach) und Markus Thoman(FF Möltschach) sowie Horst Müller (Bezirksfeuerwehrkommandant-Stellvertreter).


27Dass ihm Stadträtin Mag.a Gerda Sandriesser persönlich zum„Hunderter“ gratulierte, freute Anton Bacher ganz besonders.Frische Luft undein TänzchenWas verbindet Anton Bacher, RichardNixon, Burt Lancaster und WilliBrandt? Ihr Geburtsjahr 1913.Baubeginn bereits erfolgt.StadtlebenSteinwenderstraße Villach-Zentrum Gefördertes Wohnungseigentum, 4 Baukörper, Zentrumslage 2-, 3-, und 4- Zimmerwohnungen von 32 m 2 bis 90 m 2großteils mit Balkonen Penthäuser von 124 m 2 bis 130 m 2 , Terrassen bis 72 m 2 Tiefgaragenplätze, beste innerstädtische Infrastruktur HWB 33 kWh(m²a)Partneroffice:ADUNKA IMMOBILIENHausergasse 27 9500 Villach T: 04242 / 21 64 72ail: ceauaa aisaBeratung: Ing. Reinhard AdunkaM: +43 (0)664 / 50 47 434gm1.tv@agentur-hilber.atVor 100 Jahren war Wien als Hauptstadt der Habsburger-Monarchie das politische, wirtschaftliche und kulturelleZentrum Mitteleuropas. Die Stadt befand sich Anfang1913 auf einem ihrer kulturellen Höhepunkte: DieWiener Moderne stand in ihrem Zenit, der Ausbruch des ErstenWeltkrieges war noch ein Jahr entfernt. Charles Fabry entdecktedie Ozonschicht und die kleine Meerjungfrau, Kopenhagens Wahrzeichen,wurde enthüllt.Jugoslawien. Im ehemaligen Jugoslawien wurde 1913 Anton Bachergeboren und von seiner Mutter zur Adoption frei gegeben. DieKinder- und Jugendjahre erlebte er noch in seinem Geburtsland,dann führte ihn sein Lebensweg gemeinsam mit seiner späterenEhefrau nach Villach. „Ich hab als Chauffeur gearbeitet, bei derBahn und der Brauerei“, erzählte der Jubilar Stadträtin Mag.aGerda Sandriesser, die ihn anlässlich seines 100. Geburtstages imPflegeheim Maria Gail der Diakonie de La Tour besuchte. Hier lebtAnton Bacher seit einem Jahr und es gefällt ihm „ganz besondersgut“. Natürlich wurden die Mitbewohner zu Geburtstagskaffee und-torte eingeladen.Tänzchen. Zwei Kinder hat er mit seiner Ehefrau großgezogen.Sie ist vor zehn Jahren verstorben. Die auf den Rollstuhl angewieseneTochter führt Anton Bacher gerne spazieren. „Das ist gutwegen der frischen Luft“, sagt er. Wichtig sei für ihn auch das eineoder andere lustige Tänzchen, dazu gab es bei der großen Geburtstagsfeierin seinem neuen Zuhause viel Gelegenheit. „Es ist schön,dass man im Alter noch ein bissl gut leben kann“, sagt er miteinem verschmitzten Lächeln. So ganz will man dem fröhlichenMann, der immer noch so gerne feiert, den „Hunderter“ nichtglauben…• Foto: Willi Zore:stadtzeitung 08/13


28stadt :lichter0102030405:stadtzeitung 08/13Foto: Manfred SchusserFoto: Willi ZoreFoto: Manfred SchusserFoto: Willi Zore Foto: Willi Zore01 SOS Kinderdorf Villach. Kinder, die nicht in ihrem familiärenUmfeld aufwachsen können, gibt das SOS-Kinderdorf ein Zuhause.Das Hermann-Gmeiner-Zentrum in der Nikolaigasse hat sich zudemauf das „FamilienStärken“ spezialisiert. Das Team um Maria TheresiaUnterlerchner, Astrid Petritsch und Dr. Christoph Schneidergruber willFamilien in schwierigen Lebenssituationen unterstützen. Die bestenWünsche in Vertretung von Bürgermeister Helmut Manzenreiter überbrachteStadträtin Mag.a Gerda Sandriesser, Vizebürgermeisterin WallyRettl und Stadtrat Mag. Peter Weidinger gratulierten.02 Hundeinformationstag. Kürzlich lud unsere Stadt zumHunde informationstag zur Hundefreilaufzone in der St. MagdalenerStraße. Für Hundefreunde und Neugierige wurden beim Informationstagkeine Fragen offen gelassen. Vor Ort informierten und berieten Expertinnenund Experten des Hundesportvereines Villach Süd zum ThemaHund. Besonderen Anklang fanden die herzigen Welpen, die zeigten,dass auch sie schon einiges in der Hundeschule gelernt hatten. Ein Trainingsprogrammfür Anfänger und Fortgeschrittene lieferte außerdemwichtige Tipps für den Umgang mit den eigenen Vierbeinern. Am Foto:Stadträtin Irene Hochstetter-Lackner, Vizebürgermeisterin Wally Rettlund Erich Pippenbach (Zweiter von links, stehend), Obmann des HundesportvereinesVillach Süd, mit seinem engagierten Team.03 Geburtstag. Die Kindernest GmbH Villach beging ihren 20.Geburtstag. Kärntenweit ist das Kindernest mit 64 Standorten vertretenund beschäftigt 260 Mitarbeiterinnen. Allein in unserer Stadt werden52 Kinder zwischen einem und 14 Jahren betreut. Im CCV wurde dasschöne Jubiläum gefeiert. Stadträtin Irene Hochstetter-Lackner brachteGeschäftsführerin Theresia Blaas einen Scheck über 2000 Euro mit. DasGeld soll für ein Buch verwendet werden, das die Pädagoginnen mit denKindern zum Thema „Gewaltfreie Kommunikation“ gestaltet haben. Esfreuten sich Bereichsleiterin Cornelia Blaas, Kindernest-GeschäftsführerinTheresia Blaas, Stadträtin Irene Hochstetter-Lackner, LandeshauptmannstellvertreterinDr.in Gaby Schaunig und Obmann Wolfgang Schuh.04 Postgassenfest. Unter dem Motto „Hier geht die Post ab“wurde in der Postgasse unserer Stadt gefeiert. Die engagierten Unternehmerluden zur informativen Leistungsschau ihrer Geschäfte ein. Dasbunte Programm bot Unterhaltsames für die ganze Familie. Den Auftaktdes Festes bildete der traditionelle Bieranstich, den VizebürgermeisterGünter Albel durchführte. Für die musikalische Umrahmung sorgte derFinanzchor Villach. Für die Organisation des stimmungsvollen Postgassenfesteszeichneten die Unternehmer Harald Blüm, Walter Glantschnigund Dorothee Unkel verantwortlich.05 Bildsprache. Zum ersten Geburtstag der Praxis der KunsttherapeutinMag.a Gerti Pinter-Sternig in der Postgasse lud die Firmeninhaberinzu einem „Tag der offenen Tür“. Dabei konnte man auch die Bilderder Therapeuthin betrachten. „Kunst ist eine der schönsten Arten, sichanderen mitzuteilen“, erklärte die Gastgeberin. Von den Werken beeindrucktzeigten sich Gemeinderat Mag. Ingo Mittersteiner, die KünstlerinUte Gebhard, Kunsttherapeutin Dr.in Andrea Schwark, KindermalschulleiterinMarianne Leeb und viele mehr. Von links Ehemann Gottfried undSohn Jakob Pinter, Mag. Gerti Pinter-Sternig und Gemeinderat Ingo Mittersteiner.


29:notiertElternberatungen im SommerDienstag, 13. August: Kindergarten Fellach, 14 bis 15 Uhr. – Donnerstag1. August, mit Kindergarten Landskron, 14 bis 15.30 Uhr. – Jeden viertenDonnerstag im Monat: Volksschule Pogöriach, 14 bis 15 Uhr. – Jeden Mittwoch:Rathaus, Abteilung Gesundheit, 1. Stock, 14 bis 16 Uhr. – Stillberatungjeden Donnerstag: Rathaus, 1. Stock, Zimmer 106, 15 bis 17 Uhr.Sexy Brille.Sexy Typ.Unentgeltliche erste RechtsauskunftJeden Freitag; von 14 bis 16 Uhr, gibt es im Rathaus, Eingang IV, 4.Stock, Zimmer 405, die Möglichkeit, bei Rechtsanwälten eine unentgeltlicheerste Rechtsauskunft einzuholen. Information: Rechtsanwaltskammerfür Kärnten, Telefon 0 463 / 512 425.FrauenberatungInformation, Beratung, Psychotherapie, Weiterbildung. Anmeldung undInfos: Frauenberatung Villach, Peraustraße 23, Telefon 0 42 42 / 24609, www.frauenberatung-villach.at.FrauengesundheitOrientierungshilfe, kostenlose und anonyme Beratungen, Vorträge,Seminare, Bibliothek Frauengesundheitszentrum Kärnten, VölkendorferStraße 23, Telefon 0 42 42 / 530 55, www.fgz-kaernten.at.BehindertenberatungMontag bis Donnerstag, 8 bis 12 Uhr, Österreichischer Zivilinvalidenverband– Support, kostenloses Coaching für Menschen mit Behinderungund/oder chronischer Erkrankung bei Arbeitsmarktproblemen, Gerbergasse32 (Eingang Khevenhüllergasse), Telefon 0 42 42 / 222 46.Psychische ErkrankungJeden Donnerstag, 16 bis 18 Uhr, Sprechstunden in der Beratungsstellefür Angehörige psychisch Erkrankter, Schloßgasse 6. Terminvereinbarungwird empfohlen unter Telefon 0 42 42 / 54 3 12.Familienberatung IntegrationFamilienberatungsstelle für Menschen mit Behinderung und derenAngehörige, Schwerpunkt Integration. Anmeldung/Infos: IntegrationKärnten, Moritschstraße 2/1 (Parkhotel), Telefon 0 42 42 / 210 725,E-Mail ik@betrifftintegration.at.GratulationenBürgermeister Helmut Manzenreiter gratulierte folgendenPersonen, Vereinen und Unternehmen zu außergewöhnlichenLeistungen:Tamy Moritz erkämpfte sich beim Bundes-Junioren-Cupim Klettern, der in Mitterdorf stattfand, den ersten Platz.Text: Topteam.atBe a star! Machen Sie es wie Rihannaoder wie Scarlett Johansson, Brad Pitt und vieleTopmodels und legen Sie sich das trendigste Modeaccessoirezu, das es derzeit gibt: Eine Brille!In Villachs brandneuem Optik-Superstore "Brillentyp"von Markus Juritsch werden Sie Modelle finden,die es nirgendwo sonst gibt. Exklusiv für Sie: Ic!berlin,götti und supertrendige Holzbrillen.Brillen-Shopping - so easy undentspannt wie noch nieGenügend Parkplätze, dazu diezentrale Lage direkt an derVillacher Ossiacher Zeile und dasmoderne Styling des Geschäfts -da macht das Brillenprobierengleich doppelt Spaß.Schau, schau! Modellein jeder Preisklasseund dazu eine eigeneBrillen-Werkstatt!Wenn das keinAugenöffner" ist!?"Matthias Karnel aus Drobollach errang beim Bundes-Junioren-Cup im Klettern den dritten Platz.Maria Hirth und Andreas Kulle vom Cafe-RestaurantRacer`s wurden im Bier Guide mit drei Krügerln ausgezeichnet.Das Lokal „Die Lücke“ wurde im Bier Guide mit dreiKrügerln ausgezeichnet.Hubert Knallnig vom Brauhof wurde im Bier Guide mitvier Krügerln gewürdigt.Herzliche Gratulation!ossiacherzeile 10tel (04242) 37400office@brillentyp.atbrillentypneu:stadtzeitung 08/13


30stadt :lichter01Foto: Augstein02030405:stadtzeitung 08/13Foto: Willi ZoreFoto: AugsteinFoto: TschecklFoto: Augstein01 Talk & Walk. Schüler und Schülerinnen aus den vierten Klassender Neuen Mittelschulen zeigten im Bambergsaal eine andere Artzum Thema Bewerbung und Lehre. Eine Jury bewertete die Schüler undSchülerinnen, wie sie sich im Gespräch präsentierten. Am Bild: In Vertretungunseres Bürgermeisters gratulierte Gemeinderat Harald Sobe denSiegern, von links: Mag.a Tanja Sommeregger (Berufs- und BildungsorientierungKärnten), Mag.a Martina Kemperle (Berufs- und BildungsorientierungKärnten), Heidrun Heber (Naturel Hotels), Anna Sternik (NMS BadBleiberg 2. Platz), Gemeinderat Harald Sobe, Kathrin Kugi (NMS Nötsch, 1.Platz), Peter Kramer (Gegendtalerhof Treffen), Madlen Bacher (HS Velden,3. Platz), Gerfried Wagner (Berufs- und Bildungsorientierung Kärnten).02 „Die Villacha“. Urig, witzig und echt sind die drei Musiker – HerbertFranc (Gitarre), Florian Hinteregger (Harmonika) und Gerald Bistrow(Bass) – sie versprechen „Musik mit Pfiff“. Seit einigen Jahren musiziertdas Trio mit Herz und begeistert das Publikum mit seinen Liedern. Kürzlichpräsentierten „Die Villacha“ ihre neue CD mit dem Titel „Mei Villach,mei Hamat“ unserem Bürgermeister im Rathaus. Am Bild von links dasmusikalische Trio aus unserer Stadt gemeinsam mit Gemeinderätin BrigitteFranc-Niederdorfer und Bürgermeister Helmut Manzenreiter.03 Radwandertag. Der von Bürgermeister Helmut Manzenreiterund Stadtrat Mag. Dr. Josef Zauchner ausgerufene Familienradwandertagwar auch heuer wieder ein großer Erfolg. Vom Atrio aus ging es nachTarvis. Zuvor hatte man sich bei einem Willkommensfrühstück auf demAtrio-Parkplatz gestärkt. In Tarvis wurden die vielen sportlichen Teilnehmervon Bürgermeister Renato Carlantoni begrüßt, es gab köstlichePasta und Erfrischungen. Von links: Dr. Arno Kohlweg, eine begeisterteTeilnehmerin, Stadtrat Mag. Dr. Josef Zauchner, Gemeinderat AlfredWaldner und Atrio Geschäftsführer Mag. Richard Oswald.04 Brauchtum. Bei der Jahresversammlung der Villacher TrachtenundSinggruppe der Kärntner Landsmannschaft konnte Obfrau EdithPohl auf ein ereignisreiches Jahr zurückblicken. Zahlreiche Veranstaltungenwurden besucht, um dabei das Kärntner Brauchtum zu erhaltenund Werte zu vermitteln. Der Verein zeigt aber auch großes sozialesEngagement, insbesondere wenn es darum geht, in Not geratenen Menschenzu helfen. Bei der Jahreshauptversammlung wurde der Vorstandeinstimmig entlastet. Von links: Vizebürgermeisterin Wally Rettl, JulianeFantur (Chorleiterin), Christa Müller (Obfrau Stv.), Edith Pohl (Obfrau),Dr. Heimo Schinnerl (Landesobmann der Kärntner Landsmannschaft).05 Sängergeburtstag. Mit einem bunten Melodienreigen undeinem Jubiläumskonzert beging die Singgemeinschaft BergfreundeVillach ihren 25. Geburtstag im Volkshaus Maria Gail. Mit dabei warauch das Gemischte Quartett der Bergfreunde mit Andrea Meyer, UschiBrandstätter, Paul Kellermann und Anton Haynl. Zum musikalischenGeburtstag stellten sich außerdem das Seentalquartett und die MusikerLorenz Pichler, Peter Pichler und Vukasin Miskovic ein. Obfrau derBergfreunde ist Annemarie Schaider, Stellvertreter Paul Kellermann,Schriftführer Herbert Schaider, Kassier Ingrid Katholnig. Als Chorleiterinwirkt Ilse Jöbstl. Als Gründungsmitglieder sind Susanne und Anton Haynlsowie Renate Eder noch als Sänger aktiv. Vizebürgermeister GüntherAlbel überbrachte die besten Wünsche unserer Stadt. Von links: ObfrauAnnemarie Schaider, Albel und Chorleiterin Ilse Jöbstl.


31I.Q. Lerninstitut feiert20-Jähriges BestehenIm August 1993 öffneten sich die Pforten des Lerninstituteszum allerersten Mal und wir blicken gerne auf die vergangeneZeit zurück, in der wir Schülerinnen und Schüler auf ihremWeg begleiten und ihnen zu einem erfolgreichen Abschlussihrer Schullaufbahn verhelfen durften. Jetzt wollen wir feiern!Wir verlosen unter allen Anmeldungen zu unseren Sommerkursenzwei Ermäßigungen um 50% des Kurspreises.Wir hoffen, dass die nächsten 20 Jahre ebenso lustig, abwechslungsreich,spannend, nervenaufreibend, interessant, aufwühlend,emotional, herausfordernd…. sein werden wie die letzten!www.iq-lerninstitut.atBezahlte AnzeigeDie neuen Radboxen in Bereich des CCV wurden von VizebürgermeisterGünther Albel sowie den Gemeinderätinnen SusanneZimmermann (links) und Labg. Sabina Schautzer gleich getestet.Räder sicherabgestelltDem Radfahr-Trend wird unsereStadt mit überdachten Radboxeninmitten der Altstadt gerecht.Auf Initiative von Baureferent Vizebürgermeister GüntherAlbel sowie den Gemeinderätinnen Susanne Zimmermannund Labg. Sabina Schautzer wurde vor kurzem eine neueüberdachte Radfahrbox in Nähe des Congress Centers (HöheWürstelbrater) installiert.Radfahren als Lebenseinstellung. „Durch die neuen Radboxenlassen sich Räder einfach und sicher versperren, bei Regenwerden die Räder auch nicht nass“, betont Albel. „Radfahren hat sichin den vergangenen Jahren von einem Randthema zu einer Lebenseinstellunggewandelt. Es geht den Menschen längst nicht mehr nurdarum, von A nach B zu kommen.“ Laut Albel drückt das Radfahreneine bestimmte Einstellung zu Themen wie Lebensqualität, Umwelt,Energie und Mobilität aus.Fahrradfreundliche Gemeinde. „Das Rad ist das vernünftigstealler Verkehrsmittel“, so Albel. „Unsere Stadt ist ja schon mehrfach alsfahrradfreundliche Gemeinde ausgezeichnet worden. In Villach gibtes bereits über 200 Kilometer Radwege, diese sollen unbedingt weiterausgebaut werden.“Sonnige Zeitenfür Igel-ImmobilienEinen Platz an der Sonne. Genau das ist es, was sich das Teamvon Igel-Immobilien in den letzten 20 Jahren erarbeitet hat.Für die Jubiläumsfeier hätte es deshalb keinen besseren Ortgeben können, als die Sunset-Bar am Wörthersee. FirmengründerHerbert Löcker präsentierte beeindruckende Zahlen. Inden vergangenen 2 Jahrzehnten wurden von seinem UnternehmenImmobilien im Wert von rund 340 Mio. Euro verkauft bzw. vermittelt.Löckers Lob galt seinem Team: „Es sind unsere Mitarbeiter, die unserfolgreich machen.“ Neu „im Boot“: Martin Ebner. Er wird das Igel-Villach-Team verstärken.Igel-Immobilien zählt heute zu den größten Immobilien-Unternehmendes Landes. Mit Büros in Klagenfurt und Villach steht man denKunden als Immobilienmakler aber auch als Bauträger zur Verfügung.Seit 2007 werden unter der Marke „Wohn dich frei“ höchst erfolgreicheigene Wohnbauprojekte angeboten. Gratulation!www.igel-immobilien.atBezahlte AnzeigeWeitere MaSSnahmen. Dem Radl-Trend wird in unserer Stadt auchweiterhin Rechnung getragen. In Planung befinden sich eine „Park andRide-Anlage“ am Bahnhof, eine Brückenerweiterung für Radfahrer imBereich der Tiroler Straße und eine Aufpump- und Reparaturstation inder Innenstadt.• Foto: Stadt Villach:stadtzeitung 08/13


32Von links Beatrix, Josef und Henriette Ehardt freuten sich anlässlichdes Firmenjubiläums über den Besuch von VizebürgermeisterinWally Rettl und Stadträtin Mag.a Gerda Sandriesser.EinkaufszentrumAltstadt„Ich glaube anunsere Altstadt“500.000 Euro investierte JuwelierGerald Schützlhoffer in denGeschäftsum- und -ausbau.Es wird nichtnur gestempeltSeit 80 Jahren betreibt Hudelist &Ehardt Villachs erste und einzigeStempelerzeugung.Schon seit 1933 erzeugen wir in unserer eigenen WerkstattStempel, Stempelplatten, Schilder aller Art und Gravuren. Wirgravieren viele Materialien computergesteuert mit unsererCNC-Maschine sowie mit dem Laser. Außerdem führen wirTrodat-Stempelautomaten und Stempelzubehör, Trophäen wie Pokale,Glasständer oder Figuren, Medaillen und vieles mehr“, berichtetBeatrix Ehardt mit Stolz auf ihr Unternehmen, das sie 1999 in dritterGeneration von ihrer Mutter Henriette übernommen hat.Schmuckstücke verkauft Gerald Schützlhoffer in seinen vierBetrieben in unserer Stadt, und Schmuckstücke sind auchdie neuen Räumlichkeiten des Traditionshauses geworden.Das Stammhaus wurde adaptiert und aus versicherungstechnischenGründen mit einer Sicherheitsschleuse ausgestattet. In unmittelbarerNähe entstanden weitere Geschäftsräume, wo einst Gemüseangeboten wurde, finden Kundinnen und Kunden nun zauberhafteSchmuckkreationen. „Wir bieten Waren im Wert von 20 bis 2000 Euroan“, sagte Gerald Schützelhoffer, der betont, dass er deshalb so viel inseine Geschäfte investiert, weil er an unsere Altstadt glaubt.Dritte Generation. Anlässlich eines Tages der offenen Tür besuchteStadträtin Irene Hochstetter-Lackner, in Vertretung unseres Bürgermeisters,Juwelier Schützelhoffer und wurde vom Chef persönlichdurch das Unternehmen geführt. 27 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitersind bei ihm beschäftigt, fünf Goldschmiedemeister werkeln in derhauseigenen Werkstatt, im Service-Atelier wird Bruchgold angekauft.Reparaturen und Umarbeitungen gehören ebenfalls zum Angebot desrund 100 Jahre alten Betriebes, der bereits in dritter Generation vonder Familie Schützelhoffer geführt wird. Stadträtin Hochstetter-Lacknergratulierte Gerald Schützlhoffer zu seinen Geschäften und betonte, wiesehr unsere Stadt seine innovativen Investitionen zu schätzen weiß.• Foto: WIlli ZoreStadträtin Irene Hochstetter-Lackner wurde anlässlich des Tagesder offenen Tür von Priscilla Mitteregger und Juwelier GeraldSchützlhoffer fachkundig beraten.STEMPELTRIXI. Anlässlich der 80-Jahr-Feier konnte „Stempeltrixi“,wie sie oft genannt wird, zahlreiche Kunden und Freunde begrüßen. InVertretung unseres Bürgermeisters überbrachte Stadträtin Mag.a GerdaSandriesser die Glückwünsche unserer Stadt. Gemeinsam wurdendie alten Fotos aus den Anfängen des Unternehmens betrachtet.FAMILIENUNTERNEHMEN. Großeltern Hans und Henriette Hudelistgründeten das Geschäft im Jahr 1933. Tochter Henriette übernahmnach abgelegter Meisterprüfung mit Ehemann Josef Ehardt das Unternehmenund erweiterte es um eine Gravieranstalt. In den Sechzigerjahrenwurden moderne Werkstätten eingerichtet. Im Jahr 1978erfolgte der Ausbau der Verkaufslokale zu Schauräumen, 1991 wurdedie Stempel- und Schildererzeugung auf Computer umgestellt. Seit 14Jahren ist nun Beatrix Ehardt Chefin. Fachliche Beratung, beste Qualität,ausgezeichnetes Service, kurze Lieferzeiten und Montage sind bei„Stempeltrixi“ selbstverständlich.• Foto: WIlli Zore:stadtzeitung 08/13


33THERMEWarmbad-VillachBürgermeister Helmut Manzenreiter gratulierte Obmann Dipl.-Ing.Peter Fischer.Kleinod feiertGeburtstagMit einem Tag der offenen Tür wurdedas 40-Jahr-Jubiläum des VereinsAlpengarten-Villacher Alpe gefeiert.Zur Feierstunde bei herrlichem Wetter und unter freiem Himmelhoch über den Dächern unserer Stadt konnte Alpengarten-ObmannDipl.-Ing. Peter Fischer viele Vereinsmitglieder,Freunde und Gönner des Kleinodes im Naturpark Dobratschbegrüßen. Höhepunkt der Festlichkeiten waren die verdienten Ehrungen.Viele der fleißigen Alpengarten-Mitglieder sind bereits seitJahrzehnten ehrenamtlich im Einsatz. Die unermüdliche Rosi Strafnerwurde als Einzige mit der Goldmedaille für 33 Jahre Mitgliedschaftausgezeichnet. Mit Silber wurde unter anderen auch Obmann-StellvertreterinIngrid Spannraft geehrt. Während des Festaktes wurdenzwei Gedichte von Alpenvereinsmitglied Hermann Köchl vorgetragen.Botanischer Leiter des interessanten und mit viel Liebe gepflegtenAlpengartens ist Gerold Hüthmayr-Stieglmayr, der auch die Führungleitete. Hier in dieser wunderschönen Anlage hoch über unserer Stadtgedeihen 1000 seltene Blumenarten, von denen derzeit viele in vollerBlüte stehen und unbedingt einen Besuch wert sind. BürgermeisterHelmut Manzenreiter würdigte die Einsatzfreude und die Tatkraft desengagierten Alpengarten-Teams und dankte allen, die zum Gelingenseit vielen Jahren mit Begeisterung und Fleiß beitragen.• Foto: Willi ZoreInformationenÖffnungszeiten:Von 1. Juni bis 1. September 2013. Mai, September undOktober ist der Alpengarten, bei freiem Eintritt, jeweilsMittwoch und Donnerstag von 9 bis 15 Uhr geöffnet.Täglich von 9 bis 18 Uhr.Eintrittspreise: Erwachsene: 2,50 Euro, Jugendliche 1Euro, Gruppen 2 Euro. Führungen nach Voranmeldungmöglich.Telefon: 0664/9142953 von 9 bis 18 Uhr während derÖffnungszeit. Internet: www.alpengarten-villach.atwww.sterntaler.atHAPPY BIRTHDAY in der Kärnten-Therme. Ab sofort für alle Kids, diees so richtig krachen lassen wollen.Die vielleicht lustigste GeburtstagspartyDeines Lebens kann jetztsteigen: gemeinsam mit DeinenFreunden – in der KärntenTherme.Reservierung unter 04242 3001-2750oder kaerntentherme@warmbad.atTHERMENPARTY€9,90P R OK I N DFerienzeit istThermenzeitSUPER-SOMMER-Action. Die KärntenTherme sucht die ultimativenRutschentester. Jeden Donnerstag wird zum Rutschencontestgeladen – mitmachen und gewinnen. Der Adrenalinspiegelsteigt, der Pulsschlag wird schneller, die Badehosenoch ein letztes Mal in ideale Position gezupft wird. Dann ist RutschencontestZeit in der KärntenTherme. Jeden Donnerstag gewinnen dieSchnellsten gratis Tickets für die Therme. Und am 5. September steigtdas große Finale.Kostenlose Kinderbetreuung SpielspaSS für Kinder undAuszeit für ElternNoch eine Sommeraktion: von Juli bis September kommen Thermenbesuchertäglich von 13 bis 18 Uhr in den Genuss einer kostenlosenKinderbetreuung. So können Eltern im Schwimmbecken ihre Bahnenziehen oder das umfassende Wohlfühlprogramm im Spa-Bereich genießen,während Kinder ab drei Jahren bei Basteln, Malen und Spielenunter liebevoller Aufsicht auch ihren Spaß haben.Die Tageskarte für Erwachsene kostet 19,50 Euro, Kinder ab vierJahren zahlen 11,50 Euro. Die Familienkarte für 45 Euro gilt für zweiErwachsene und ein Kind.Weitere Informationen gibt es unter www.kaerntentherme.comBezahlte Anzeige:stadtzeitung 08/13


34freiZEITpunkt4 2 7 17 89 5 3 49 37 1 4 2 56 32 9 3 12 54 6 1 3So funktioniert Sudoku:Noch nie gespielt? Es ist gar nicht schwer: Alleleeren Felder müssen so ausgefüllt werden, dass injeder Zeile und Spalte und in jedem 3 x 3-Quadratalle Zahlen von 1 bis 9 genau einmal vorkommen.StadtteilvonAbteilung,FachVillach112 1311engl.:EndeKfz-Z.RuandaeinFaultier27Elitetruppe,LeibwachePartnerstadtvonVillachDatum e. ebenfalls,VerkaufsveranstaltungdesgleichenWeltorganisation(Abk.)Mond desSaturns103Figurin „DasRheingold“abstoßen,ekeln49StadtteilvonVillach(St. ...)8Golf amRotenMeertiefeBewusstlosigkeit5südamerik.Hochgras-steppeschweiz.-franz.Schriftsteller†614engl.:oderInitialenEinsteins† 1955781Farbealtröm.ObergewandKüstenschiffdes Mittelmeerssüdengl.BadeortMärchenromanv.MichaelEnde92südostasiat.ZwergbüffelPartnerstadtvonVillachKfz-Z.Indien10114Kfz-Z.Perg/OÖamerik.Boxlegende6 (Nachn.)einLeichtmetall(Kurzw.)12orten513sehrkleinesTeilchenWärmespender143einBindewort®svd1111.41-42Sudoku-Auflösung im Serviceteil.Gewinnen Siezwei Karten für„JURI“In seiner zweiten Saison präsentiert der kulturhofsommer:villach(Kulturhofkeller, Lederergasse 15) eine deutschsprachige Erstaufführungder Gesellschaftssatire von Fabrice Melquiot. In „JURI“geht es um das Zunehmen von Burn-Out-Erkrankungen, um einevon Vorurteile und Kinderlosigkeit geprägte Generation, die trotzWohlstand, Bildung und Überfluss nur sehr schwer glücklichwerden kann. Unter der Regie von Thomas Smolej spielen SabineKranzelbinder, Markus Schöttl und Kristóf Gellén.LNeuer Lesestoff„Die Parenzana“Termine: 25. Juli, 8., 9., 16. und 17.August, jeweils 20.30 Uhr.Der Rechtsweg ist ausgeschlossenKulturhofkeller, Lederergasse 15So funktioniert‘s:Lösen Sie das Rätsel und schickenSie uns das Lösungswort! Zuschriften(mit Angabe Ihrer Telefonnummer) anRathaus Villach, Öffent lichkeitsarbeit,Rathausplatz 1, 9500 Villach, oder angewinnspiel@villach.at.Einsendeschluss: 10. AugustJanko Ferk und Sandra Agnoli laden mitdiesem besonderen Reiseführer ein, dieehemalige Bahntrasse „Parenzana“, diesich heute als multinationaler Radwanderwegpräsentiert, zu Fuß oder mitdem Rad zu erkunden.(www.styriabooks.at)Wir verlosen das Buch! Schreiben Sieuns an Rathaus Villach, Öffentlichkeitsarbeit,Rathausplatz 1, 9500 Villach.Kennwort „Die Parenzana“.:stadtzeitung 08/13


stadt :lichter01 Jugend werkelt. Zu einem Tag der offenen Tür lud das DienstleistungsunternehmenJugend am Werk in der Robert-Musil-Straße 9und präsentierte dabei das neue, öffentliche Café und den eigenen Kräutergarten.Vizebürgermeisterin Wally Rettl und Stadträtin Mag.a GerdaSandriesser informierten sich bei Standortkoordinator Gernot Schiffermayerüber das Unternehmen, das Jugendliche unterstützt, wenn es umberufliche und soziale Integration geht. 50 junge Menschen nehmenderzeit an den angebotenen Kursen teil. Von links Stadträtin Mag.aGerda Sandriesser, Sabrina Friedrich, Gernot Schiffermayer, Lisa-MarieWieser und Vizebürgermeisterin Wally Rettl im neuen Kräutergarten.02 „Vor dem Ankommen“. Eine Projektvorstellung der PolytechnischenSchule gab es kürzlich in der Mediathek. Schülerinnenund Schüler um Projektleiter Siegfried Ortner haben „Vor dem Ankommen“erarbeitet. Darin schildern sie in Form eines Radiofeatures ihreGeschichten, erzählen davon, wie sie nach Österreich gekommen sind,und wie es ihnen hier geht. In Vertretung unseres Bürgermeisters warenStadträtin Mag.a Gerda Sandriesser und Gemeinderat Günther Stastnyanwesend. Der Direktor der Poytechnischen Schule Ernst Johaim nahmdie Begrüßung und Einleitung vor. Von links Stadträtin Mag.a GerdaSandriesser, dahinter Siegfried Ortner, Schüler Youssef Hazam, DirektorErnst Johaim, Gemeinderat Günther Stastny, Schüler Walid Dastgiv undAutor Harald Schwinger.03 „Missa Landskrona“. Am Dreifaltigkeitssonntag brachte dieSinggemeinschaft Landskron – sie feiert heuer das 40-Jahr-Bestehen –verstärkt durch Mitglieder des Volksliedensembles Landskron, in derKirche Maria Landskron die „Missa Landskrona“ von Walter Dick zur Aufführung.Die Uraufführung dieser lateinischen Messe erfolgte im August1979 im Rahmen des Carinthischen Sommers. Die „Missa Landskrona“wurde dann bei vielen Gelegenheiten, zum Beispiel zur Eröffnung derVillacher Brauchtumswoche oder an hohen kirchlichen Feiertagen, aufgeführt,das letzte Mal im Jahr 1998. Vizebürgermeister Günther Albelgratulierte Chorleiterin Dipl.art Gudrun Mehringer-Thaler und ObmannMag. Alois Thurner zur schönen Veranstaltung.04 Gesunde Bildung. Ein großer Erfolg war heuer wieder derAlpha-Better-Day, der auch von der Handelsakademie Villach unterDirektorin Mag.a Melitta Trunk inszeniert wurde. Um „Bewegung in denKöpfen“ zu erreichen, setzten die jungen Leute voll auf Information, umauf das Tabuthema Analphabetismus aufmerksam zu machen. Und weilArbeit und Lernen hungrig machen, stiftete Vizebürgermeisterin WallyRettl eine besonders schmackhafte gesunde Jause. Beim Zubereitender Köstlichkeiten, deren Zutaten von Biobauern Christian Mairbruggergeliefert wurden, legten Rettl, sowie die Hak-Schüler und SchülerinnenFelix Michael Hafner, Tamina Scherde, Christina Novak, Denise Friedrichund Inder Doric Hand an.Foto: Willi Zore Foto: Willi ZoreFoto: Willi ZoreFoto: Willi Zore01020304:stadtzeitung 08/13


Stadtservice36MITTWOCH, 19. JUNISAMSTAG, 29. JUNIGottfried Tschemernjak (77)AmtlichesGeburtenDIENSTAG, 28. MAITobias Paul, Sohn von RominaRumpold und Daniel PichlerFREITAG, 31. MAISofia, Tochter von Vesela Velkovaund Tsvetelin VelkovMariebel Therese, Tochtervon Mag.a (FH) Claudia undMag. (FH) Hubert MarkusWimmerDIENSTAG, 11. JUNIErin, Tochter von SimoneIrmgard, BSc, und AndrejMárföldy, MIMSophia Magdalena, Tochtervon Kerstin Alexandra Gietlerund Julian SteinerPhilip Johannes, Sohn vonIsabell Maria und MarkusJohannes GriesserDONNERSTAG, 13. JUNIHaily Josephina, Tochter vonBettina und Harald SilliFREITAG, 14. JUNIFerdinand, Sohn von KatharinaErika und Roman GajschekMONTAG, 17. JUNIEmil, Sohn von Selma und SamirRedžepovićDIENSTAG, 18. JUNIAlexey Lenar, Sohn von YuliaAlexeevna (Vatersname) Gelfanovaund Lenar Zyuferovich(Vatersname) GelfanovAnnika, Tochter von ClaudiaMartina und Ing. Alfred PreimlHelena Johanna, Tochter vonMag.a Kerstin Gisela Kulterer-Prodnik und Dipl.-Ing. MichaelProdnik, Bakk.techn.Tiana Samantha, Tochter vonEva Maria und Siegfried JohannPaul SchusteritschMaximilian Werner, Sohn vonSarah und Michael MayerEmilia Florentine, Tochter vonMag.a Elena und Mag. RolandRobert ObtresalDONNERSTAG, 20. JUNIMarissa, Tochter von MelanieHohenberger und AlfredLenzhoferJona, Sohn von Tamara Mariaund Hans-Jörg PetrikSONNTAG, 23. JUNIDenis, Sohn von Sanja undAlexandar MarinovićDIENSTAG, 25. JUNISeline, Tochter von Asijana undEdwin BerishaMITTWOCH, 26. JUNILea, Tochter von Elisabeth undMichael BožanovićFREITAG, 28. JUNITheresa Michaela, Tochtervon Michaela Staud und Mag.Stefan Domenig, MASSONNTAG, 30. JUNIAylin, Tochter von Admira undNamir NasufovićHochzeitenSAMSTAG, 22. JUNIMartin Florian Ambruschund Julia Baumgartner,beide VillachDipl.-Ing. (FH) ThomasHebein und Julia DorothéeSchrammel, beideFinkensteinHerbert Kobermann undJulia Nageler, beideFeldkirchenMichael Okan Kropfitschund Rafaela Smolnikow,beide VillachFREITAG, 28. JUNISandro Lepuschitz undBianca Veronika Cavalli,beide VillachMario Drinovec und IngridJamnig, beide VillachSAMSTAG, 6. JULIRené Brachmaier und AdrianaInfeld, beide FinkensteinAlexander Gruber undStacey Joyce AnnaDrewett, beide VillachMartin Oliver Kribitsch undElisabeth Zimmermann,beide VillachWalter Anton Nehsl undBirgit Elßner, beide VillachOliver Hubert Strohmeierund Nadine Urschitz, beideVillachJürgen Marcell Urschitz undJohanna Elisabeth MartinaBucher, beide VillachMag. Raimund Weinberger,Villach und Ece Deniz Öner,Ankara (Türkei)TodesfälleSAMSTAG, 1. JUNIAlbin Serschen (65)DIENSTAG, 11. JUNIHelene Themeßl (89)Kurt Marinschek (72)DONNERSTAG, 13. JUNIKatharina Demmelmayer (94)FREITAG, 14. JUNIRudolf Demuth (96)Irma Wegscheider (92)Friederike Pöcher (81)SONNTAG, 16. JUNIErna Lieselotte Micheu (81)MONTAG, 17. JUNIBranka Petrovic (71)Otto Tarmastin (66)Ing. Walter Gauper (92)DIENSTAG, 18. JUNIKurt Fohn (71)MITTWOCH, 19. JUNIMaria Haslinger (92)Aloisia Ofner (89)Karoline Gebharter (85)SAMSTAG, 22. JUNIIng. Norbert FRANZ (87)SONNTAG, 23. JUNIElfriede Käfer (77)Alfred Mosser (72)DIENSTAG, 25. JUNIMaria Brenner (96)MITTWOCH, 26. JUNILeopoldine Baurecht (86)Günther Gräfling (50)Dr.in Maria Slamanig (90)DONNERSTAG, 27. JUNIMaria Gitschthaler (92)Anna Egger (85)FREITAG, 28. JUNIMaria Machorka (79)Anna Maria Nessmann (70)SAMSTAG, 29. JUNILeander Pontel (72)SONNTAG, 30. JUNIWalter Hölbling (86)MITTWOCH, 3. JULIHerta Dorner (93)FREITAG, 5. JULIRudolfine Gasser (81)SAMSTAG, 6. JULIEdith Grünwald (72)Josef Steffner (92)SONNTAG, 7. JULIAnna Rettenbacher (88)Martin Horst Brandner (23)Mario Tomaschkowatsch (34)JubiläenFolgende Villacherinnen undVillacher feierten kürzlich ihrenGeburtstag, wozu BürgermeisterHelmut Manzenreiter auch auf diesemWege sehr herzlich gratuliert!ZUM 80. GEBURTSTAGRoswitha FRANZRosalia GFREREREm. Univ.-Prof. Dr. RudolfNEUHÄUSER, M.A.Bibiana SLEHOBRAugust STATTMANNKlothilde Barbara TREIBERZUM 85. GEBURTSTAGHermann DRAXLValentin HAPPEErna NEUGEBAUERFranz TROSTZUM 90. GEBURTSTAGOMedR Dr. Hannes DIEXER


37Margarethe KLAUDRATEdeltrud Herta LUDLZUM 91. GEBURTSTAGAnna BERGERChristine DÜREGGERHermine FEIGENSPANElsa Angelina SITTEZUM 92. GEBURTSTAGAuguste FLEIMISCHJohann JURITSCHZUM 93. GEBURTSTAGIngeborg LADSTÄTTERErnestine WALDZUM 95. GEBURTSTAGMargrita BUZZIZUM 96. GEBURTSTAGPaul KRÄMERSiegfried SCHURIANZUM 98. GEBURTSTAGFranz ZACKLKirchlichesKatholische Stadtkirche,Dekanatsamt Villach:Kirchensteig 2, Telefon 0 42 42 /56 56 83, E-Mail dekanat-villachstadt@kath-pfarre-kaernten.atAlle Stadtpfarren und das Dekanatunter www.kath-kirche-kaernten.atSonntagsmessen in denStadtpfarrkirchen:Heiligste Dreifaltigkeit: 10 UhrHeiligenkreuz: 9 UhrMaria Landskron: 9 UhrSt. Jakob: 9, 10, 18.30 UhrSt. Josef: 10.30 UhrSt. Leonhard: 10 UhrSt. Martin: 10 UhrSt. Nikolai: 9, 10, 11, 19 UhrDONNERSTAG, 25. JULISt. Jakob: 7 und 9 Uhr, Messen.18.30 Uhr, Messe in F fürSoli, Chor, Orchester und Orgelvon Franz Schubert mit PrimizianMag. WegscheiderFREITAG, 26. JULI7 bis 12 Uhr, St. Ulrich,Anbetungstag12 bis 19 Uhr, St. Ruprecht,AnbetungstagSONNTAG, 28. JULI10 Uhr, St. Jakob, Festmessezur Eröffnung der 70. KirchtagsundBrauchtumswocheSONNTAG, 4. AUGUST10 Uhr, St. Jakob, Messe mitLinda Taylor und FerdinandBambico (Orgel)MONTAG, 5. AUGUST18 Uhr, Kirche Oswaldiberg,Fest des Heiligen Oswald,Heilige MesseDONNERSTAG, 15. AUGUST9 Uhr, Maria Landskron, HeiligeMesse mit Kräutersegnung10 Uhr, St. Jakob, HeiligeMesse mit Villacher Stadtkapelle10 Uhr, St. Nikolai, HeiligeMesse mit Oktet Suha15 Uhr, Kirche Wollanig, HeiligeMesse mit KräutersegnungMONTAG, 19. AUGUST9 Uhr, Kirche in Vassach,KirchtagsmesseJeden dritten Sonntag; 16.30 Uhr,Kirche Maria Landskron,Lobpreisgottesdienst;17 Uhr, Maria Landskron,Lobpreisgottesesdienstfür alle KonfessionenKatholische Jugend, ObererKirchenplatz 9, Veranstaltungsort:Jugendzentrum St. Jakob, Infos/Anmeldung, Telefon 0 676 / 87 7224 66, E-Mail kathjugendvillach@gmx.at, www.kath-jugend-villach.atEltern-Kind Treffen derVillacher Pfarren;Informationen:Waltraud Kraus-Gallob,Telefon 0 676 /877 22 408. –Internationale Eltern-Kind-Gruppe(International parents childgroup) Telefon 0 680 / 206 6372 oder 0 650 / 217 4 557Evangelische PfarrgemeindeA.B. Villach Hohenheimstraße 3(Stadtpark), Telefon 0 42 42 / 236 24, E-Mail office@villach-evangelisch.at,www.villach-evangelisch.atKirche im StadtparkJeden Sonntag: 9.30 Uhr,Gottesdienst; Jeden erstenSonntag: 9.30 Uhr, HeiligesAbendmahl; Jeden drittenSonntag; 9.30 Uhr, Gottesdienstund anschließendKaffeestubeDonnerstag, 8. August19 Uhr, Geistliche Abendmusikmit Gijsbert LekkerkerkerEvang. Pfarrhaus,Hohenheimstraße 3Jeden Mittwoch: 19 Uhr,Jugendkreis; Jeden Donnerstag:14 Uhr, Babytreff;Jeden Freitag: 20 Uhr, Al-Anon (Selbsthilfegruppe fürAngehörige und Freunde vonAlkoholikern)DIENSTAG, 6. und 20. AUGUST19 Uhr, Tanzkurs „Flamenco“mit Roberta Rio (Telefon 0 680 /134 4 594, www.robertario.com)Villach-Nord, Adalbert-Stifter-Straße21, Telefon 0 42 42 / 23 7 95,E-Mail evang@villachnord.atJeden Sonntag:10 Uhr, GottesundKindergottesdienst;Jeden ersten Sonntag; Kirchenkaffee;Jeden drtittenSonntag: Heiliges Abendmahl;Jeden Montag: 19.30Uhr, Anonyme AlkoholikerSt. Ruprecht, St. RuprechterPlatz 6, Telefon 0 42 42 / 41 712, E-Mail office@struprechtevangelisch.at,www.struprechtevangelisch.atSonntagsgottesdienste:Jeden ersten und dritten Sonntagim Monat: 10 Uhr; jedenletzten Sonntag im Monat:18 UhrGottesdienste aufHolländisch: Sonntag4., 11., 18. und 25. August,jeweils um 11.30 UhrGemeindezentrum St. RuprechtJeden Mittwoch: 9 bis 11.30 Uhr,Treffpunkt für Eltern mitund ohne Kind(er),Info-Telefon 0 664 / 508 1531Sachen zum Lachen,jeweils um 19.30 Uhr:15., 16., 17., 22., 23., 24.August, Karten im Pfarrbürounter Telefon 0 42 42 / 41 7 12AltkatholischeKirchengemeinde,Pfarramt Burgkapelle, Burgplatz 1,Telefon 0 664 / 304 60 20,E-Mail oellinger@chello.at,www.alt-katholiken.atSONNTAG, 4. und 18. AUGUST11.15 Uhr, Burgkapelle, Burgplatz,Heiliges AmtÖkumenische TermineDIENSTAG, 27. AUGUST19 Uhr, Gratschach, ÖkumenischesFriedensgebetJehovas Zeugen,Kontakt Telefon 0 664 / 22 11711, www.jw.orgKönigreichssaal -Burgenlandstraße 60Versammlung Perau: Mittwoch,Versammlungsbibelstudium,19 Uhr; Samstag, Zusammenkunftfür die Öffentlichkeit,18.30 UhrVersammlung Völkendorf:Donnerstag, Versammlungsbibelstudium,19 Uhr; Sonntag,Zusammenkunft für die Öffentlichkeit,9.30 UhrNachprüfung?Intensivkurse inden Sommerferienab 05.08.2013Anmeldung absofort möglich!Mag. Klaus Saringer9500 Villach, Bahnhofsplatz 4Tel. 0650 / 72 82 834www.learnup.atVersammlung Villach-Kroatisch/Serbisch: Dienstag,Versammlungsbibelstudium,19 Uhr; Sonntag, Zusammenkunftfür die Öffentlichkeit, 17 UhrKönigreichssaal –Siedlerstraße 27 aVersammlung St. Magdalen:Mittwoch, Versammlungsbibelstudium,19 Uhr; Samstag,Zusammenkunft für die Öffentlichkeit,18 UhrVersammlung Lind: Donnerstag,Versammlungsbibelstudium,19 Uhr; Sonntag, Zusammenkunftfür die Öffentlichkeit,9.30 UhrNeuapostolische Kirche,Agnes-Greibl-Straße 17,www.nak-ktn.atGottesdienste, Mittwoch,19.30 Uhr; Sonntag, 9.30 UhrBuddhistisches ZentrumVillach, Karma Kagyü Österreich,Peraustraße 15,Telefon 0 664 / 410 66 70Jeden Dienstag: Einführungund gemeinsameMeditation, 19 UhrBahai – jüngste Weltreligion,Bahai-Informationscenter Villach,Hauptplatz 14, 2. Stock, E-Mailbahai-villach@hotmail.comJeden Mittwoch: Gesprächsrunde,18.30 UhrKirche Jesu Christi derHeiligen der Letzten Tage(Mormonen), Martiniweg 3, Telefon:0 650 / 232 2 216, E-Mail:fuerdiefamilie@gmail.comJeden Donnerstag:Bibelrunde, 19 Uhr:stadtzeitung 08/13


39samstag, 17. augustCarinthischer Sommer:Eine Reise um die Welt.Kinderoper für und mit Kinder.Congress Center Villach, Europaplatz1, 18 Uhr.samstag, 24. augustCarinthischer Sommer:London Symphony Or-chestra. Congress Center Villach,Europaplatz 1, 18 Uhr.samstag, 26. augustWunder am Berg. Dobrova- Rundwanderung zur Hubertusquelle.Treffpunkt: Mittewald beiDrobollach, 9 Uhr.GratulationenBürgermeister Helmut Manzenreiter gratulierte folgendenPersonen, Vereinen und Unternehmen zu außergewöhnlichenLeistungen:Julia Schwab aus Landskron erreichte beim Bundesredewettbewerbmit ihrer selbst geschriebenen und freivorgetragenen Rede den hervorragenden ersten Platz.Botschafter Dr. Wolfgang Petritsch wurde dasEhrendoktorat der Alpen-Adria-Universität Klagenfurtverliehen.Die Singgemeinschaft Bergfreunde Villach unterObfrau Annemarie Schaider feierte den 25. Geburtstag.Matea Tadic erreichte beim Jugendredewettbewerb desLandes mit ihrem Rap den hervorragenden ersten Platz.Christina Rauch konnte bei den Staatsmeisterschaftendes Verbandes Österreichischer Filmautoren den erstenPlatz erzielen.Herzliche Gratulation!PersonalÖffentliche PlanstellenausschreibungWirtschaftshofOffenes Verfahren im UnterschwellenbereichÖffentlicher Auftraggeber: Stadt Villach, Rathausplatz 1, 9500 VillachAusschreibende Stelle: Stadt Villach, Abteilung Wirtschaftshof, St. JohannerStraße 20, 9500 Villach, Telefon 04242 / 205, DW 6400 E-Mail: wirtschaftshof@villach.at;Ausschreibungsgegenstand: Rahmenvereinbarung über dieLieferung von Auftausalz lose in Teilmengen, CPV - Klassifizierung: 34927100-2Auftausalz; Leistungsumfang: ca. 1.800 Tonnen Auftausalz lose in Teilmengen;Erfüllungsort: Streugutsilos im Wirtschaftshof der Stadt Villach,St. Johanner Straße 20, bzw. Drauwinkelstraße 2, 9500 Villach; Zeitraum bzw.Zeitpunkt der Leistungserbringung: Wintersaison 2013/2014; Frist für dieEinreichung der Angebote: Datum: 20. August 2013, 08.00 Uhr; Ort für dieEinreichung der Angebote: Magistrat Villach, Stadtbaudirektion, Rathausplatz1, 9500 Villach, Eingang I, 2. Stock, Gang B, Zimmer Nr. 218; Ausschreibungsunterlagen:Erhältlich ab 15. Juli 2013, täglich zwischen 8.00 und 12.00 Uhr,im Rathaus Villach, Baudirektion 2. Stock, Gang B, Zimmer Nr. 218, Telefon:04242/ 205 – 4000, Telefax: 04242 / 205 – 4099 oder per email bau@villach.at; Kostenersatz je Ausschreibung: EUR 10,-- in bar oder per Nachnahme;Angebotsöffnung: Am 20. August 2013, 8.30 Uhr, im Paracelsussaal des RathausesVillach; Frist, während der/die Bieter an ihre Angebote gebundensind: Bis 20. Oktober 2013; Kriterien für die Auftragserteilung: der niedrigstePreis Geforderte Sicherstellungen: keine; Teilangebote: nicht zulässig;Alternativangebote: nicht zulässig; Nachweise: Nach Aufforderung durch denAuftraggeber sind die Nachweise für die Befugnis, für die berufliche Zuverlässigkeit,für die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und die technischeLeistungsfähigkeit lt. §§ 71, 72, 74 und 75 BVerG 2006 nachzureichen.Die Stadt Villach schreibt die Planstelledes Gehobenen technischen Dienstesaus (Entlohnungsgruppe b, Dienstklasse VI).Die Aufnahme erfolgt befristet für die Dauer eines Jahres. Das Beschäftigungsausmaßbeträgt 40 Wochenstunden.Ihre Aufgaben:•Verhandlungsleitung und Sachverständigentätigkeit im Bauverfahren•Abwicklung von Verfahren nach der Kärntner Bauordnung, Ortsbildpflegegesetzsowie Gefahren- und Feuerpolizeiordnung•Erhebungen im Außendienst•ParteienverkehrIhr Profil:•Österreichische Staatsbürgerschaft•Reifeprüfung HTL•Praxis in Planung und/oder Abwicklung von Bauprojekten•Führerschein B.Bewerberinnen und Bewerber, welche die erforderlichen Voraussetzungen biszum Ende der Bewerbungsfrist nicht erfüllen oder die erforderlichen Unterlagennicht beibringen, werden in das Objektivierungsverfahren nicht einbezogen. Eswird gebeten, der Bewerbung ein Lichtbild beizulegen.Die Stadt Villach strebt die Erhöhung des Frauenanteils beim Personal an undfordert deshalb Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf.Bewerbungen können bis 7. August 2013 in der Abteilung Personal des MagistratesVillach – Rathausplatz 1, 9500 Villach, oder per E-Mail personal@villach.at – eingebracht werden.:stadtzeitung 08/13


gm1.tv@agentur-hilber.at40E-Mail:Hotline:offi ce@nageler.biz+43 (0)4242 / 45 304INIMMOBILIENNAGELERwww. nageler.bizInnovative Projekte und Bauvorhaben.SONNENTERRASSENPRO VITARad- und Spazierwegedurchziehen das sich inalle HimmelsrichtungenausbreitendeNaherholungsgebietin St. Andrä.Wohnen in direkter Nähe zumAusfluss des Ossiacher Sees.In Landskron (St. Andrä) bei Villach entsteht die in zeitgemäßer Architektur geplanteEigentumswohnanlage Dank der ruhigen ToplageBaubeginn wird die ist Exklusivität bereits erfolgt.mit insgesamt 24 Wohneinheiten auf vier Baukörpern aufgeteilt.Derfür Lebens- und Wohnqualitätdeutlich ver-Nach den Grundsätzen der Barrierefreiheit geplant.stärkt, zumal das Projektauf einem unverbaubarenEndgrundstück errichtetwird.2-Zimmer EG-WohnungWohnfläche: 64,44 m 2Terrasse: 7,98 m 2Eigengarten: 74,87 m 23-Zimmer PenthouseWohnfläche: 87,38 m 2Terrasse: 82,46 m 2PROJEKTVIDEOINwww.nageler.gm1.tv:stadtzeitung 08/13

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