Gemeindebrief Oktober 2012 - EFG Hamm Bockum-Hövel

test.efg.hamm.de

Gemeindebrief Oktober 2012 - EFG Hamm Bockum-Hövel

Vertrauen wagenDenn aus Gnade seid ihr selig gewordendurch Glauben, und das nicht aus euch: GottesGabe ist es, nicht aus Werken, damitsich nicht jemand rühme. Eph 2,8-9… setzt eure Hoffnung ganz auf die Gnade…1.Petr 1,13bDas Wort, das den Himmel öffnetZu einem Pastor kommt bedrückt ein Mann.Eine große Last spürt man ihm an."Ach bitte," ruft er, "hören sie mir zu- mein Herz hat keinen Frieden, keine Ruh!"Ich hatte einen Traum, so schwer und klar,als wäre das Geschehen für mich wahr.Gestorben war ich, stand umstrahlt von Lichtvor einem Tor - es öffnete sich nicht!Da rief eine Stimme, so freundlich und gut -Doch die Worte nahmen mir jeden Mut."Kennst du das Wort, dann tritt zu uns ein,des Himmels Pforte wird offen dir sein."Doch das Wort, das Wort - ich kenne es nicht,weiß nicht, von welchem Wort die Stimmespricht.Voll Verlangen - so nah des Lebens Ziel.War es nur ein Wort, das mir nicht einfiel?Unfassbar groß, nicht von Menschen erdacht,so hat Gott seine Liebe zu uns gebracht.Ganz unverdient - aus Gnade geschehenhat Gott einen Weg für uns ausersehen.Gnade ist es, die uns öffnet das Tor.Wenn du, o Mensch, es begreifst zuvor.Dass einer dir abnahm die trennende Last -Für dich war er auf dieser Welt Gast!Jesus wusste von seinem Erdenleben,nur er konnte der Menschheit Rettung geben.Wenn Gottes Zorn über des Menschen Tunim Sterben am Kreuze wird auf ihm ruh'n.Aus Gehorsam und Liebe war Jesus bereit;drum führt nur e i n Weg in die Ewigkeit:Vom Sohn zum Vater, aus Gnaden geschenkt,für den, der sein Herz zum Himmel lenkt.Für den, der Gnade nicht vom Glauben trennt,in Jesus Christus seinen Herrn erkennt,hat hier schon Anteil am Abendmahl,und weiß: unverdient ist die Gnadenwahl.Der steht vorm Tor, umstrahlt von Licht,und auch die Antwort fehlt ihm nicht:Gnade ist es, Gnade hat ihn angenommen -die Stimme ruft:"tritt ein, du bist willkommen!"(Gedicht, Autor: Ursula Wulf, 2005)Eingereicht von STWar der Sinn des Wortes mir nicht bekannt?Bin ich so blind durch mein Leben gerannt?Dann - erwachend war ich im Bett zu Haus,doch im Herzen die Furcht blieb wie ein Graus.Das Wort, das Wort - können Sie es nennen?Ich will, ich muß es für immer kennen!Das Wort, das mir öffnet des Himmels Tor,damit ich nicht steh verlassen davor!"Es ist," der Pastor spricht bedacht daher,"kein Zauberwort, nicht eine Mär'.Es ist ein Wort voll erbarmender Huld,für jeden, der erkennt seine Schuld."Pixabay7


8Gemeinde-Kalender Oktober1 Mo 40.W.2 Di 09:30 Uhr Gebetskreis3 Mi Tag d. Deutschen Einheit4 Do5 Fr 20:00 Uhr Hauskreis bei Berghaus6 Sa7 So 10:00 Uhr Familiengottesdienst -Erntedankfest -11:00 Uhr Kinderstunde / Sonntagschule8 Mo Beginn der Herbstferien 41.W.9 Di 09:30 Uhr Gebetskreis10 Mi 10:30 Uhr Gottesdienst im Ludgeristift / Kreuzkirche19:30 Uhr Treffpunkt Bibel: Missionsvortrag Anne Herr11 Do 15:00 Uhr Frauengruppe18:30 Uhr Gemeindeleitungssitzung12 Fr13 Sa14 So 09:30 Uhr Abendmahlsgottesdienst - anschließend Gemeindekaffee -15 Mo 42.W.16 Di 09:30 Uhr Gebetskreis17 Mi 19:30 Uhr Treffpunkt Bibel18 Do 09:30 Uhr Seniorenfrühstück19 Fr Ende der Herbstferien20 Sa21 So 09:30 Uhr Missionsgottesdienst mit David & Deborah Born -DMG-- anschließend Gemeindekaffee -11:00 Uhr Kinderstunde / Sonntagschule-Redaktionsschluss-22 Mo 43.W.23 Di 09:30 Uhr Gebetskreis24 Mi 09:00 Uhr Frauenfrühstück19:30 Uhr Treffpunkt Bibel25 Do 15:00 Uh Frauengruppe26 Fr 20:00 Uhr Hauskreis bei Berghaus27 Sa 10:00 Uhr Gemeinde-ERmutigungstag in Dortmund, Feldherrnstraße28 So 09:30 Uhr Gottesdienst - anschließend Gemeindekaffee -11:00 Uhr Kinderstunde / SonntagschuleEnde der Sommerzeit29 Mo 44.W.30 Di 09:30 Uhr Gebetskreis31 Mi 19:30 Uhr Treffpunkt Bibel


Gemeinde-Kalender November (vorläufig)1 Do Allerheiligen2 Fr3 Sa4 So 09:30 Uhr11:00 UhrAbendmahlsgottesdienst - anschließend Gemeindekaffee -Kinderstunde / Sonntagschule5 Mo Frauenweltgebetstag45.W.6 Di 09:30 Uhr19:00 UhrGebetskreisMännerabend bei Herbert Nüsken7 Mi 10:30 Uhr19:30 Uhr8 Do 15:00 Uhr Frauengruppe9 Fr10 Sa11 So 09:30 Uhr11:00 UhrGottesdienst im Ludgeristift / KreuzkircheTreffpunkt BibelGottesdienst - anschließend Gemeindekaffee -Kinderstunde / Sonntagschule12 Mo46.W.13 Di 09:30 Uhr GebetskreisKonzert: Kovscheck14 Mi 19:30 Uhr Treffpunkt Bibel15 Do 09:30 Uhr Seniorenfrühstück16 Fr 20:00 Uhr Hauskreis bei Berghaus17 Sa18 So 09:30 Uhr11:00 UhrMissionsgottesdienst mit Marcos Habtetsion,Eritrea -DMG- -anschließend Gemeindekaffee-Kinderstunde / Sonntagschule - Redaktionsschluss -19 Mo47.W.20 Di 09:30 Uhr Gebetskreis21 Mi 19:30 Uhr Treffpunkt Bibel: Die Kraft der jüdischen Auferstehung-Buß- und Bettag-22 Do 15:00 Uhr Frauengruppe23 Fr24 Sa25 So 09:30 Uhr11:00 UhrGottesdienst - anschließend GemeindekaffeeKinderstunde / Sonntagschule -Ewigkeitssonntag-26 Mo48.W.27 Di 09:30 Uhr Gebetskreis28 Mi 19:30 Uhr Treffpunkt Bibel29 Do30 Fr9


10Kinderseite


Mit freundlicher Genehmigung: www.kids-web.org11


12Nach– und VorgedachtKlausurtag der Gemeindeleitung am25.8.2012Mit einer Textbetrachtung über die wundersameVermehrung aus Matth, 14, 13-21, sindwir im Austausch zu Jesu Aufforderung „gebtihr Ihnen zu essen“ zu dem Ansatz gekommen,für die fünf Brote und zwei Fische andereDinge im vorbereiteten Lückentext einzusetzen– wie z.B. Zeit, Freude, Friede, Glaube,Hoffnung, Vertrauen, Zeugnis geben, Ideen,Impulse, Geduld .... Blumen oder Geld.Und dann liest sich das zum Beispiel so:Dass Jesus all die Menschen wunderbar mitBrot speiste, ist jedem bekannt. Aber es gibtnoch viele andere Dinge, die rar sind. Zumindestheutzutage.Jesus zog sich zurück. Mit einem Boot fuhr erüber den See an einen abgelegenen Ort, umallein zu sein. Die Volksscharen aus den Städtenhörten davon und folgten ihm zu Fußnach. Als er die Augen erhob, sah er, wieviele Menschen um ihn versammelt warenund wie viele noch hinzu drängten. Und erempfand Mitleid mit ihnen und heilte Kranke.Als es Abend wurde, traten seine Jüngerzu ihm und sprachen: „Herr, die Zeit ist vorgerückt,es ist spät. Entlasse die Menge.Sie haben keine Zeit, und wir auch nicht!“Da wandte Jesus sich an seine Jünger:„Weshalb sollen sie weggehen ?Gebt ihnen doch Zeit, gebt ihnen von eurerZeit!“ Da sagte sie zu ihm: „Wir haben ja selberkeine, und was wir haben, dieses wenige,wie soll das reichen, um uns um alle und amEnde noch um jeden Einzelnen zu kümmern?“Doches fand sich, dass einer von ihnennoch fünf Termine frei hatte, zur Not,mehr nicht, dazu zwei Viertelstunden.Und Jesus lächelte und sagte: „Gut, das istdoch schon etwas! Stellen wir es den Leutenzur Verfügung!“ Und er ließ die Volksscharenerneut Platz nehmen. Er nahm die fünf Termine,die sie hatten, und dazu die beidenViertelstunden. Er blickte auf zum Himmelund sprach ein Segensgebet. Dann teilte erdas Vorhandene auf und ließ austeilen diekostbare Zeit, die sie hatten, durch seineJünger an die vielen Leute. Und siehe, esreichte nun das wenige für alle. Keiner gingleer aus. Ja, sie füllten am Ende noch zwölfTage mit dem, was übrig war an Zeit. Unddabei waren es an die fünftausend Männer,die Frauen und Kinder gar nicht mitgerechnet.Es wird berichtet, dass die Jünger staunten.Denn alle sahen es:Selbst das Unmögliche wird möglich durchihn.Im weiteren Verlauf haben wir unter anderemauch über ein Gemeinde -Jahresmottofür das nächste Jahr nachgedacht. Wir möchtenfortfahren von Schritte - (2011) über Vertrauen- (2012) zu TREUE wagen (2013).Auch oder gerade vor dem Hintergrund derJahreslosung für 2013:„Wir haben hier keine bleibende Stadt, sonderndie zukünftige suchen wir “ Hebr. 13,14Wir wollen übers Jahr ermutigen .....Treue zu GottTreue zu seinem Sohn Jesus ChristusTreue zu seinem WortTreue in unseren BeziehungenTreue zu der Gemeinde ....zu wagen.Das Wagnis zur Treue einzugehen und zuerleben wie Gott zu seinen Versprechungensteht, dass wünschen wir jeden Einzelnen mitden Versen 23+24 aus 1.Thes. 5„Möge Gott euch mit seinem Frieden erfüllenund euch helfen, ohne jede Einschränkungihm zu gehören. Er bewahre euch, damit ihrfehlerlos seid an Geist, Seele und Leib, wennunser Herr Jesus Christus kommt. Gott hateuch ja dazu auserwählt; er ist treu, und waser verspricht, das hält er auch.“Dietmar Berghaus


Gebetsanliegen- Dein Reich komme -Für Israel betenWir beten für die politische Führung im Lande umWeisheit und Demut von Gott, um tun zu können,was den Frieden im Land sichert. Nach außen:sichere Grenzen; nach innen: Gesetzgebungen, dieden sozialen Frieden in diesem Land mit den Neueinwanderernaus den unterschiedlichsten Länderndieser Erde sichert bzw. herstellt. Eine schierunlösbare Aufgabe, weil Juden, Araber, Palästinenser,z.Zt. auch Flüchtlinge aus Syrien etc. alleversorgt werden müssen.Wir beten um bevollmächtigte, messianische Gemeinden,um Freimütigkeit, den Messias Jesusbekannt zu machen, trotz oft heftiger Anfeindungenvon Orthodoxer und Ultra-orthodoxer Seite.Dass der HERR, wie zu Zeiten der Apostel, durchZeichen, Heilungen und Wunder, Jesus verherrlicht.(Apg. 4,23-31)Auf Christenverfolgung reagieren:Gemeinsam beten und ermutigenSyrien:Große Bedrängnis bringt große Gelegenheiten(Open Doors) - Inmitten der Wirren des andauerndenBürgerkriegs in Syrien halten Christen trotzgroßer Bedrängnis an der Verkündigung von GottesLiebe fest. Auf dem Weltverfolgungsindex vonOpen Doors steht Syrien auf Platz 36. Die Fluchtvon Tausenden von Syrern aus Homs, Hama, Damaskusund Aleppo - darunter viele Christen -macht jedoch die sich kontinuierlich verschlechterndeLage der Christen deutlich. Sie bitten umGebet. Übergriffe radikaler Muslime und kriminellerGruppen sind zum einen Zeichen der allgemeininstabilen Lage, lassen Christen aber auch befürchten,dass Minderheiten künftig noch mehr bedrohtwerden."Unsere Nothilfe nimmt zu und auch die Zahl derHelfer", berichtet ein Pastor unserem Mitarbeitervor Ort. "Wir erreichen viele Kinder und Frauen.Wir geben ihnen, was wir haben und ermutigensie mit der Botschaft von Gottes Liebe." Währendsich in Damaskus weiterhin Christen zu Gottesdienstentreffen, ist dies in Homs und Daraa nichtmöglich. "Eine Gemeinde in Aleppo versammeltsich täglich zum Gebet. Sie helfen vielen Flüchtlingen",so der Pastor weiter. "Auch neue Besucherkommen in die Gottesdienste."Open Doors unterstützt seit Mai die Hilfsaktionenmehrerer einheimischer Kirchen. Die Flüchtlinge -meist ohne Einkommen - haben nur das Nötigstein einem Koffer retten können. Ein anderer Pastorberichtet, wie die Christen durch die Kraft desGlaubens gestärkt werden. Trotz beunruhigenderNachrichten über Entführungen von Kindern,Frauen und Männern harren sie aus. "Kinder kommenzu uns und bitten um Essen, Kleidung odereinen Platz zum Schlafen. Manche sogar ohne ihreEltern." In diesem Dunkel scheint Gottes Licht inviele Herzen. "Viele Hilfesuchende sagen, dass sienie zuvor mit einer solchen Freundlichkeit undLiebe behandelt worden sind", sagt ein örtlicherPastor.Bitte beten Sie für die Menschen in Syrien, dasssie in dieser Not bewahrt bleiben und für dieChristen, dass sie die Kraft und Mittel finden, ihrenMitmenschen zu helfen.13


ZugehörtRadioandacht Lippe-Welle 105 am 24.9.2012Geht es Ihnen auch so? Es ist nicht mehr zuübersehen. Der Sommer ist vorbei! Die Tagewerden kürzer. Kühl und fröstelig ist‘s (nichtnur) morgens. Während ich in den Spiegelblinzelnd ein Gesicht rasiere, dass erst langsamals das meine zu erkennen ist, denke ich:Komisch, dass es einem schwerer fällt morgens„in die Gänge zu kommen“, wenn eslänger dunkel bleibt.Nun, wir Menschen sind auf Licht programmiert.Licht ist Leben, Wärme, Freundlichkeit,Hoffnung, Lebensfreude – all das Angenehme,was unser Leben lebenswert macht, wirddurch das Licht symbolisiert. Das beste Heilmittelgegen Depressionen ist Licht – Tageslicht,Sonnenlicht.Martin-Luther King hat es einmal so formuliert:„Selbst wenn unsere Nächte dunklersind als tausend Mitternächte, gibt es einegroße segnende Macht, die Gott heißt. Ervermag das dunkle Gestern in ein hellesMorgen zu verwandeln – zuletzt in denleuchtenden Morgen der Ewigkeit.“ Ichwünsche Ihnen heute viele „lichtvolle Erfahrungen“– besonders dann, wenn äußere Umständeoder auch schmerzhafte ErlebnisseIhnen zu schaffen machen – ich bete für Sieund für mich heute um eine Begegnung mitdem „Licht“, Jesus Christus. Der sagt: Ich bindas Licht der Welt. Wer mir nachfolgt wirddas Licht des Lebens haben.“Bernd Niemeier, Pastor in Bockum-Hövelfür „Augenblick mal“Gemeinde-ER-lebenWer erinnert sich noch an den Luftballonwettbewerbbeim Gemeindefest? Der Windstand anscheinend sehr günstig für den Besitzerdieser Karte. Der Absender kommt ausFinnland! :o)Mehr dazu im nächsten Gemeindebrief.VorfreudeGemeinde-ERmutigungs-Tagin Dortmund, FeldherrnstraßeDieser besondere Tag für unsere Gemeindeam 27.10.2012 steht unter dem Thema:„Erneuerung der Gemeinde aus dem Hörenauf Gott“ Wir haben als Ort die GemeindeDortmund-Feldherrnstraße gewählt, weil eseinfach mal gut ist, über den Horizont zuschauen und einen Einblick in eine Gemeindezu bekommen, die in einem solchen Erneuerungsprozesssteht. Dazu wird Pastor GuntherStein uns in einem Impulsreferat einiges berichten.Außerdem ist noch genug Zeit miteinanderin’s Gespräch zu kommen über Planungenund Perspektiven für 2013. Uns besonderswichtig: ein zeitgemäßes MissionsundEvangelisationskonzept, mit dem wir„unsere Leute, hier vor Ort in Bockum-Hövel“mit dem Evangelium erreichen. Natürlich istauch ein Rundgang durch die DortmunderGemeinde geplant und ein gemeinsames Pizza-Essen… Jeder ist herzlich willkommen.Bitte meldet Euch an – Listen liegen am Büchertischaus.Oder gern auch persönlich beim Pastor(02381-788989)14


TaufeVon Herzen dankbar für ein zweites Tauffest in diesem Jahr, dass wir im September feiernkonnten, blicken wir voraus und planen ein weiteres Tauffest.Wer sich über die biblische Taufpraxis der Glaubenstaufe informieren will oder sich gernetaufen lassen möchte, melde sich doch bitte bei Pastor Bernd Niemeier.Treffpunkt BibelJeweils am Mittwoch um 19.30 Uhr treffen wir uns zum gemeinsamen Bibelgespräch – Jederist herzlich eingeladen. Gerade im Oktober und November haben wir auch besondere Missionsberichteim Rahmen unseres „Treffpunkt:Bibel“ zu denen wir besonders herzlich einladen– auch und speziell diejenigen, die nicht regelmäßig Mittwochs teilnehmen können!FrauenfrühstückHerzliche Einladung zu unserem nächsten Frauenfrühstück am Mittwoch, 24.10.2012 um 9Uhr. Andrea Soster wird als Gast unter uns sein und uns eine Einführung in die Farb-undStilberatung geben. Der Ort wird noch rechtzeitig bekanntgegeben. Für dieses Mal besonderswichtig: Bitte meldet Euch bei Carmen Berghaus (Tel.: 02381-72872) an.Aus der Frauengruppe: Am 11. Oktober 2012 um 15:00 Uhr, ist der Ortsheimatpfleger GüntherBachtrop zu Gast. Das Thema lautet: Bockum-Höveler Straßennamen erzählen Geschichteund Geschichten. Der Seniorenkreis ist dazu auch herzlich eingeladen! Esther PreißAm 25.Oktober 2012 findet die Geburtstagsfeier für die Monate Mai bis Oktober statt!Waltraud GottschlingTermine für Oktober 201207.10.2012 10.00 Uhr Erntedankgottesdienst10.10.2012 10.30 Uhr Senioren-Gd im Ludgeristift10.10.2012 19.30 Uhr Treffpunkt Bibel: MissionsvortragAnne Herr21.10.2012 Missionsgottesdienst mit David & Deborah Born, DMG24.10.2012 Frauenfrühstück27.10.2012 Gemeinde-ERmutigungsTag in Dortmund, Feldherrnstr.VormERken: November 201205.11.2012 Frauengruppe: Babtistischer Weltgebetstag von Frauenaus Asien gestaltet. Thema: FREUDE Esther Preiß06.11.2012 19:00 Uhr Männerabend bei Herbert Nüsken. Thema: 1.Kor.1418.11.2012 Missionsgottesdienst mit Marcos Habtetsion,Eritrea – DMG21.11.2012 19.30 Uhr Treffpunkt Bibel: „Die Kraft der jüdischen Auferstehung“Kirill Swiderski, messianische Gemeinde Chicago22.11.2012 Frauengruppe: Äthiopisches EssenInge+Siegfried Neumann kochen.VormERken: Dezember 201206.12.2012 Frauengruppe: Advent– und Nikolausfeier Esther Preiß15


Jesus sagt:„Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mirkommt, den wird nicht hungern; und wer anmich glaubt, den wird nimmermehr dürsten“Joh. 6,35Wir sind evangelisch,weil das Evangelium, die gute Nachricht der Bibel vonder Liebe Gottes in Jesus Christus Grundlage des Glaubensund Inhalt der Verkündigung ist.Wir sind freikirchlich,weil wir den Standpunkt vertreten: Der Glaube befähigtjeden persönlich zu einer freien Entscheidung, JesusChristus als seinen Herrn zu bekennen und sich freiwilligeiner Gemeinde von Glaubenden anzuschließen. DieGemeinde ihrerseits aber soll frei sein von Einflüssen,die dem Wesen der Gemeinde Jesu Christi fremd sind.Sie soll z.B. unabhängig sein vom Staat und seinenOrganen.Wir sind Gemeinde:Erwachsene, Jugendliche, Kinder, Arbeitnehmer undArbeitgeber, Studenten, Hausfrauen und Rentner,Verheiratete und Singles – auf den ersten Blick stelltunsere Gemeinde eine gemischte Gruppe dar. Was unsverbindet und vereint, ist der persönliche Glaube anJesus Christus. Darüber hinaus sind wir verbunden mitvielen anderen Gemeinden und Kirchen weltweit.Wir gehören dem Bund Evangelisch FreikirchlicherGemeinden (K.d.ö.R.) an:Ca. 82.000 Mitglieder versammeln sich in rund 900Gemeinden, die in Deutschland ihrem Ursprung nachzum Teil Baptisten- und zum Teil Brüdergemeindensind. Mit weltweit ca. 40 Millionen Mitgliedern gehörenwir zur zweitgrößten protestantischen Kirche. Mitunserem Bund sind wir auch Mitglied in der Arbeitsgemeinschaftchristlicher Kirchen in Deutschland (ACK).16ImpressumEvangelisch-FreikirchlicheGemeinde Bockum-HövelZechenbahnweg 659075 HammPastor:Bernd NiemeierZechenbahnweg 6a59075 HammTelefon: 02381/ 788989Mail: berndniem@t-online.deGemeindeleiter:Dietmar BerghausGoebenstraße 5559075 HammTelefon: 02381/ 72872Mail: db@efg-bockum-hoevel.deKastellan:S. und F. KassnerZechenbahnweg 659075 HammTelefon: 02381/ 71601Bankverbindung:Sparkasse HammKonto: 44001915BLZ: 410 500 95Bilder:Peter BaackDirk Paeschke, www.kostenlos-fotos.dewww.gemeindebrief.dewww.kids-web.orgwww.pixabay.comRedaktion:Euer freundliches RedaktionsteamMartin KublikPeter BaackMail: gemeindebrief@efg-hamm.deoder redaktion@efg-hamm.de

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine