Pfarrbrief Pfingsten 2008.pdf - St. Nikolaus Büren

st.nikolaus.bueren.de

Pfarrbrief Pfingsten 2008.pdf - St. Nikolaus Büren

Pastoralverbund Büren-Süd

Pfarrbrief

Pfingsten 2008

Katholische Pfarrgemeinden: Maria Heimsuchung Barkhausen - St. Nikolaus Büren - St. Johannes Nepomuk

Harth - St. Vitus Hegensdorf - St. Johannes Baptist Siddinghausen - St. Birgitta Weiberg - St. Michael Weine

Thema: Traditionen

Palmsonntag: Mit dem Palmsonntag beginnt im katholischen Kirchenjahr die

Karwoche. Erinnert wird an den Einzug Jesu in Jerusalem. Auf einem Esel reitend

zog er in die Stadt ein, während das Volk ihm zujubelte und Palmzweige auf die

Straße streute.

Der Brauch einer Prozession am Palmsonntag ist seit dem achten Jahrhundert

bekannt. Dabei werden gesegnete „Palmstöcke“, die hier meist aus Buchsbaum

sind, mitgetragen und später daheim aufbewahrt.


Inhalt

Hagel-Lobe-Prozession…………………4, 5, 6

Messfeier auf Gut Volbrexen………………..7

Caritas-Konferenz-Büren…………...…...8, 9

Für Sie gefunden…………………………….....9

Kapelle „Maria Heimsuchung“…………....10

Kläppern auf der Harth……………..……...11

Kreuzverehrung in Hegensdorf …....12, 13

Prozessionen in Büren………..…...….14, 15

DVD-Videos zu erwerben ……..…………..15

Übersicht Prozessionen ……...……....16, 17

Erste Kinderprozession ………………….....18

Tag der Kirchen ………………………….…...18

Die Schnüffelmaus ……………………..……19

Weltjugendtag 2008 ………………………...20

Sonntagsmesse ……………..………………..21

Frohgestimmt in Weine …………...……….22

Taizèfahrt Infos ……………………….……...23

KV-Bericht aus Büren ………...…..…..24, 25

Spendenkonten ………………………….…...25

Seniorennachmittage …………………..…..26

Rezept ………………………………………… ..27

Wussten Sie schon? ……….....… 27, 28, 29

Second-Hand-Basar ……………………......28

Liturgische Nacht ……………..………….….29

Unterstützer des Pfarrbriefs …..…...30, 31

2

Impressum Pfingst-

Pfingsten 2008

Pfarrbrief des

Pastoralverbundes Büren Süd

Herausgeber

Pastoralverbund Büren Süd

33142 Büren, Königstraße 19

Tel.: 02951 91193 Fax: 02951 91194

e-mail: info@nikolaus-bueren.de

Verantwortlich im Sinne

des Presserechtes

Pfarrer Peter Gede

Leiter des Pastoralverbundes

Redaktion

Afra Dröge, Ingeborg Elend

Maritheres Roth, Angelika Wassel

Layout/Gestaltung

Maritheres Roth

Druck

Druckerei Pape

Erscheinungsweise / Auflage /

Zustellung

Ein gemeinsamer Pfarrbrief für den

Pastoralverbund Büren Süd erscheint

zweimal im Jahr in einer Auflage von

4500 Exemplaren und wird kostenlos

an alle katholischen Haushalte im

Pastoralverbund verteilt.

Titelbild

Palmprozession 2008 in Büren

Foto: Ferdinande Füllgräbe

Nächste Ausgabe

Weihnachten 2008

Abgabetermin erste Novemberwoche


Pfingstbrief 2008

Liebe Gemeindemitglieder

im Pastoralverbund!

In den Gemeinden unseres Pastoralverbundes

gibt es eine große

Vielfalt des Glaubenslebens. Das

wird mit diesem Pfarrbrief besonders

in den Blick genommen und

bekannt gemacht.

Manches hat sich über Jahrhunderte

entwickelt und ist den Gläubigen

in den jeweiligen Gemeinden

sehr kostbar. Dazu gehören

vor allem die Prozessionen, die in

verschiedenen Anlässen ihren Ursprung

haben. Diese Traditionen

gilt es zu pflegen und zu bewahren,

ganz im Sinne des hl.

Apostels Paulus, der sagt: „Prüfet

alles und behaltet das Gute“.

Dabei sind die Traditionen nicht

etwas Verstaubtes, das um seiner

selbst willen beibehalten wird.

Vielmehr zeigt sich darin Lebendigkeit

und Freude am Glauben

und Liebe zur Kirche, die wir letztlich

selber als Leib Christi sind.

Lebendige Kirche und eine vielleicht

entstehende Tradition können

Sie alle erleben bei der

„Kinderprozession“ am 13. Juni

2008 und dem „Tag der Kirchen“

3

am 19. Oktober 2008. Auf beide

Veranstaltungen möchte ich ausdrücklich

empfehlend hinweisen.

Herzlich danken möchte ich allen

„Redakteuren“ dieses neuen Pfarrbriefes

und dem Ausschuss

„Öffentlichkeitsarbeit“ für den

großartigen Einsatz.

Mit besten Segenswünschen

Ihr

Peter Gede, Pfarrer


Die Hagel-Lobe-

Prozession,

eine alte Tradition

in Siddinghausen

Text und Fotos von Martin Schüth

Ein Kirchenbesucher bespuckt

einen Stein, der vor der Kirche

liegt. Er bleibt nicht der einzige,

jeder macht dies jahrhundertelang

in dem kleinen westfälischen

Dorf Siddinghausen bei

Büren, genau seit dem Jahre

799.

Denn in diesem Jahr erbauen und

weihen Karl der Große und Papst Leo

III. die erste christliche Kirche. Vor

diesem bedeutenden Ereignis hat Karl

der Große den Tempel der Judith zwischen

Siddinghausen und Kneblinghausen

zerstören lassen. Aus diesem

Tempel stammt der Stein vor der Kirche,

der auch „Teufelsklotz“ genannt

wird. So sagt es die Legende, die von

Generation zu Generation weitergegeben

worden ist. Nachforschungen

konnten jedoch diese Entstehungsgeschichte

der ersten Kirche in Siddinghausen

bzw. des Dorfes nicht eindeutig

bestätigen.

An der Stelle, an welcher der Tempel

gestanden haben soll, steht heute

eine uralte Linde. Die Dorfbewohner

nennen sie „Hagellinde“. Es gibt mehrere

Vermutungen für die Herkunft

des Namens der Linde. Karl der Große

soll sie schon gepflanzt haben.

Aber die Linde ist Schätzungen zu

4

Pfingst-

„Hagellinde“ oder besser „Hagenlinde“?

Folge erst ca. 800 Jahre alt. Einige

ortsfremde Leute, die historisch interessiert

sind, meinen jedoch, sie sei

früher ein Grenzbaum gewesen. Denn

an der Stelle, an der sie steht, ist immer

eine Grenze gewesen und früher

hat man Bäume zur Grenzmarkierung

gepflanzt.

Grenzen nannte man Hagen

Heute noch treffen an diesem Ort die

Kreise Paderborn (PB), Soest (SO)

und Hochsauerland (HSK) aufeinander.

Somit hätte man die Linde ursprünglich

nicht „Hagellinde“, sondern

„Hagenlinde“ genannt. Für diese

Vermutung spricht auch die Benennung

der dortigen Feldflur. Sie heißt

„Hinterm Knick“, diese Benennung ist

auch eine alte Bezeichnung für Gren-


zen. So könnte sich im Laufe der Jahre

der Name der Linde verändert haben,

vielleicht Pfingstbrief auch weil alljährlich 2008 am

Sonntag nach Fronleichnam, bei

schlechtem Wetter eine Woche später,

die Hagel-Lobe-Prozession (bzw.

nur Hagelprozession) zu ihr führt.

Die Prozession fand erstmals

nach einem verheerenden Hagelunwetter

statt.

Das Datum jenes Hagelunwetters ist

nicht genau festzustellen. Vermutlich

war es schon vor 1700, weil man

schon in der Übersetzung des Buches:

Status ecclesiae Sidinghusanae“

von Konrad von Schorlemmer

lesen kann: “Am 2.Juli geht eine Prozession

mit dem Allerheiligsten zum

Kreuz an der Straße nach Rüthen.

Hier wird eine Andacht mit Wettersegen

gehalten“. Konrad von Schorlemmer,

der von 1644 – 1679 Pastor

der Gemeinde war, hat dieses Buch

auf Latein geschrieben. In der Übersetzung

steht nach dieser Aussage

ein Eintrag in Klammern: „Heute Hagelprozession“.

Also haben die Übersetzer

vermutet, dass die damalige

Prozession die heutige Hagelprozession

ist. Ein Indiz für diese Vermutung

ist, dass die heutige Prozession in der

Pfarrkirche zu Siddinghausen beginnt

und durch den Lammberg geht, dort

steht bei dem Hof der Familie Schlüter,

genannt Külten, ein Kreuz, an

diesem ist die erste Segensstation.

Familie Schlüter krönt dieses

Kreuz. Weiter führt sie hinauf zur Hagellinde

und kehrt über den Kneblinghäuser

Weg, der die heutige Straße

nach Rüthen ist, zur Pfarrkirche zurück.

Die zweite und letzte Segensstation

ist an dem Heiligenhäuschen

unter der Hagellinde, welches die

5

Familien Schüth, genannt Heimes,

und Kersting, genannt Micheln, für

die Prozession krönen. Aber ob das

damalige Kreuz, welches in dem Buch

Status ecclesiae Sidinghusanae“ erwähnt

ist, ungefähr an derselben

Stelle wie das heutige Heiligenhäuschen

gestanden hat, weiß niemand.

Folglich kann man nicht genau sagen,

ob die damalige Prozession die heutige

Hagelprozession ist.

Es gibt aber auch andere Vermutungen.

Beispielsweise glauben einige Hobbyforscher,

welche in dem Dorf leben,

dass man die Prozession erstmals

nach dem Hagelunwetter am 17. Juni

des Jahres 1904 gegangen ist. Damals

haben die Hagelkörner, von denen

es in der Chronik heißt, dass sie

so groß wie Hühnereier gewesen seien,

die gesamte Ernte und alle Fenster

auf der Nordseite der Gebäude

zerstört. Sogar kleine Tiere sind erschlagen

worden. Man kann zu diesem

Entstehungsdatum kommen,

weil nach diesem Unwetter ein Pastor

Pape, der aus Siddinghausen nach

Amerika ausgewandert war, Geld zur

Erneuerung des Heiligenhäuschens

unter der Hagellinde gesendet hat.

Aber dieses Datum kann man auch

widerlegen, weil bereits auf Seite

zehn der Chronik des Dorfes steht:

„An der Stelle, wo der Tempel der

Judith gestanden hat steht jetzt eine

Linde, und es wird alljährlich dorthin

eine Prozession veranstaltet, die so

genannte Hagelprozession“. Da die

Chronik schon ungefähr seit dem Jahre

1880 geführt wird, kann man das

Datum von 1904 ausschließen. Man

kann noch ein Datum vermuten. Dieses

ist das Jahr 1861, in dem ein


Prinz, genannt Micheln, und ein

Schüth, genannt Heimes, das Heiligenhäuschen

unter der Hagellinde

errichtet haben. Dieses Datum ist auf

einer Seite des Heiligenhäuschens

eingraviert. Aber es gibt keine direkten

Hinweise, dass man es nach einem

Hagelunwetter oder für eine bestimmte

Prozession errichtet hat.

Schließlich ist nur sicher, dass man

die Prozession als Erinnerung an ein

bestimmtes Hagelunwetter und als

Buße geht, damit solche Hagelunwetter

wie 1904 nie mehr Pfingst- das kleine Dorf

heimsuchen.

Kein Urkundenbeleg

Aber obwohl es als ziemlich sicher

gilt, dass die Hagelprozession nach

einem Hagelunwetter entstanden ist,

belegt keine Urkunde die Entstehung

oder das Entstehungsdatum der Hagel-Lobe-Prozession.

Inschrift des Heiligenhäuschens bei der Hagellinde

Errichtet

im Jahr 1861

Jos. Prinz

u. Joh. Schüth

Dass du die Früchte

der Erde geben

und erhalten wollest

Neu errichtet

1910

Pape Meis

gnt. Herhold

Hagel-Lobe-Prozession: eine nach einem Hagelunwetter (1905 oder sogar

viel früher) gelobte Prozession, die auf jeden Fall gegangen werden soll. Bei

Regenwetter wird sie auf den nächsten Sonntag verschoben, und zwar am

Sonntag nach Fronleichnam oder ein Sonntag Ende Juni/Anfang Juli.

2008 findet die Prozession am 8. Juni statt. 6


St. Birgitta Weiberg – 25 Jahre Hl. Messe am

Bildstock Pfingstbrief des 2008 Hl. Petrus auf Gut Volbrexen

Von Ingeborg Elend

Der Petrus-Bildstock bei der Domäne

Volbrexen geht auf das 17. Jahrhundert

zurück. Die verwitterte Inschrift

des sandsteinernen, barocken Heiligenhäuschens

lautet:

ADAM UERICH ET ANNA

SCHMIT DEDERUNT ANNO 1693

Ab ca. 1760 zogen die Weiberger am

Sonntag nach Johannis erstmals –

und dann alle Jahre wieder bis 1923

– in einer Prozession durch die Feldflur

bis nach Volbrexen zum Petrus-

Bildstock, um hier bei der Segensstation

zu singen und zu beten. Leider

zerbrach bei einem starken Sturm im

Jahre 1919 die uralte Linde über dem

Bildstock und zerstörte ihn.

(Text aus Weiberger Heimatschriften,

Heft 5 und 7)

1983 ließ der damalige Rentmeister

des Haus Büren´scher Fonds, Herr

Erhard Schwarz, den Stein renovieren

und besorgte als Geschenk der Firma

Ochsenfarth in Paderborn eine neue

Petrus-Statue.

Am 29. Juni 1983 (Fest Peter und

Paul) wurde der renovierte Bildstock

von Heribert Beiwinkel (Pastor in Weiberg

von 1983-1995) geweiht.

Zum ersten Mal wurde dann vor diesem

Bildstock die hl. Messe gefeiert.

Seitdem trifft sich die Gemeinde jedes

Jahr am Fest „Peter und Paul“ am

Petrus-Bildstock auf Gut Volbrexen.

7

Bildstock des Hl. Petrus

auf Gut Volbrexen

Am 29. Juni 2008 jährt sich dieser

Tag zum 25. Mal. Da das Fest „Peter

und Paul“ in diesem Jahr auf einen

Sonntag fällt, wollen wir um 10.30

Uhr am Bildstock ein Hochamt feiern,

welches, wie die ganzen Jahre zuvor,

vom Weiberger Musikverein mitgestaltet

wird. Anschließend lädt der

Weiberger Frauenchor zu einem ausgedehnten

Frühschoppen auf Gut

Volbrexen ein. Für das leibliche Wohl

wird bestens gesorgt.

Dazu schon jetzt herzliche Einladung!


Not sehen und beheben

Caritas — Konferenz Büren zeichnet verdiente Mitarbeiterinnen aus

Text und Fotos von Ingrid Klempt

Not sehen und beheben

Über 20 Jahre und länger arbeiten

zahlreiche engagierte Frauen der Caritas

nach diesem Motto in der St.

Nikolaus Gemeinde Büren. In einer

Feierstunde verlieh Christel Hillebrand,

Vorsitzende der Regional-

Konferenz, neun Mitarbeiterinnen das

Elisabethkreuz, höchste Auszeichnung,

die die Caritas-Konferenzen zu

vergeben haben. In ihrer Würdigung

der langjährigen und uneigennützig

tätigen Helferinnen sprach Frau Hillebrand

von der Liebe zu den Menschen,

die zu so einer Tätigkeit gehöre.

Weitere sechs Frauen erhielten für

zehnjährige Mitarbeit in der Caritas-

Konferenz die Elisabeth-Plakette.

8

Pfingst-

Ehrung bei der Caritas-Konferenz Büren

(v.l.): Regional-Vorsitzende Christel Hillebrand, Thea Gödde, Marianne Kamp,

Irmgard Hoffmann, Margret Mandelkow, Maria Krawczyk, Celin Liebscher,

Else Maes, Vikar Christian Laubhold, Margret Gröblinghoff, Margret Hörster

und Carola Gottschalk. Krankheitsbedingt fehlen Elisabeth Meyer, Helene Schumacher,

Paula Redder, Marianne Müller und Walburga Seidel.

Elisabethkreuz: Das Elisabethkreuz

ist zurückzuführen auf die heilige

Elisabeth von Thüringen, die das

Kreuz nach dem Tod ihres Mannes

als Trostgabe von Papst Gregor IX.

bekam. Das Original wird heute noch

im Kloster Andechs aufbewahrt.


Not sehen und beheben

Die Caritas-Konferenz St. Nikolaus

Pfingstbrief 2008

Büren (früher Pfarr-Caritas) hatte

einmal über 1000 Mitglieder und ungefähr

70 Mitarbeiterinnen.

Heute sind es knapp 200 Mitglieder

(Mitgliedsbeitrag 7 € im Jahr) und 30

Mitarbeiterinnen, welche zwischen 70

und 85 Jahre alt sind.

Daher können immer mehr Bezirke in

Büren nicht mehr betreut werden,

obwohl die Aufgaben zunehmend

größer werden.

Die Caritas-Konferenz Büren führt

zweimal im Jahr Haussammlungen

(Weihnachts– und Sommersammlung)

durch.

Für Sie gefunden von Helga Spang

Vikar müsste man sein

seufzte… ein frisch gebackener

Ehemann, den ich mit seiner Frau in

den Bergen traf, weil ihn seine Frau,

die Touren, die ich vorhatte, nicht

mitmachen ließ.

sagte… ein guter Bekannter, als

ich erwähnte, ich mache eine Studienreise

nach Moskau.

brummte… der schwitzende Arbeiter,

der an unserer Kirche Schutt

wegschaufelte, als ich im Taxi von

einer Beerdigung kam.

Nun wundert mich nur eins:

Warum werden so wenige Vikar?

9

Von diesem Geld werden 70% in unserer

Gemeinde wieder ausgegeben.

In den letzten Jahren wurde dieses

Geld gezielt für allein erziehende Mütter

und ihre Kinder eingesetzt, da wir

meinen, dass das Wohl der Kinder

nicht zu kurz kommen darf.

Wir unterstützen natürlich auch Senioren

in Gesprächen und durch Sachspenden,

über deren Notwendigkeit

wir uns immer erst informieren.

Güte in Worten…....erzeugt Vertrauen,

Güte beim Denken…..…..erzeugt Tiefe,

Güte beim Verschenken..erzeugt Liebe.

...und als Bastelanregung für Kinder

„Pfingstrose“ zum Ausschneiden

und Ausmalen

Zuerst auf weiches Papier kopieren.

In den Blütenboden einen Pfingstwunsch

schreiben, etwa: „Ich wünsche

dir einen guten Freund!“ oder

„Alle Knospen springen auf.“

Dann ausschneiden! Die Blütenblätter

nach innen klappen und vorsichtig

auf eine Schale mit Wasser legen. Die

Rose öffnet sich.


Die Geschichte der Kapelle

“ Maria Heimsuchung” in Barkhausen

Pfingst-

1924 stehen alte und neue Kapelle

kurze Zeit gleichzeitig im Ort.

Von Jan Wördehoff

Eine lange Vergangenheit weist die

Geschichte unserer Kapelle auf. In

einer Akte vom 5. Februar 1471 wird

die Existenz einer Kapelle in Barkhausen

zum ersten Mal erwähnt.

Im Jahre 1671 wird eine neue Kapelle

zu Ehren der Seligen Jungfrau

Maria-Heimsuchung errichtet. Pastor

Conrad Schorlemer–Horn, Pastor zu

Siddinghausen, weihte sie ein.

Nach 253 Jahren wird am 6. Juli 1924

die heutige Kapelle von dem Weiberger

Pastor Freitag geweiht. Anlässlich

dieses besonderen Tages findet

zum ersten Mal in Barkhausen eine

Sakramentsprozession statt, die nach

der neuen Prozessionsordnung durchgeführt

wird. Nach dem Hochamt

gingen die Gläubigen viele Jahre zu

10

folgenden Stationen:

1. Station: Mariengrotte bei Schulte-

Bories / Dann ging der Weg durchs Freefeld

zur

2. Station: Wördehoffs Kreuz / Von dort

führte der Weg in Richtung Weiberg über

den alten Kirchweg zur

3. Station: Heiligenhäuschen am

Ortseingang von Weiberg / Dort erwarteten

die Weiberger die Prozession und

gingen gemeinsam mit den Barkhäusern

zur

4. Station: Witthauts Kreuz / Von da aus

gingen die Gläubigen zurück zur Kirche,

wo das feierliche TE DEUM die Prozession

beendete.

Mitte der 20-iger Jahre errichtete der

Land- und Gastwirt Johannes Schulte

an seinem Haus ein Heiligenhäuschen.

Seitdem war hier eine Station

innerhalb des Ortes. Die Weiberger

Prozessionsteilnehmer zogen nun

von der Pfarrkirche betend und singend,

die Musikkapelle dabei, nach

Barkhausen.

Mittlerweile geht die Prozession nicht

mehr durch die Felder, sondern die

Stationen sind jetzt wie folgt geordnet:

1. Station: Heiligenhäuschen Schulte

2. Station: Witthauts Kreuz

3. Station: Wördehoffs Kreuz

4. Station: Mariengrotte Schulte-Bories,

dann Abschluss in der Kirche

Traditionell begeht die Gemeinde ihren

“Lobetag” am Sonntag nach dem

2. Juli (Maria Heimsuchung).

Ursprünglich war dieser Tag ein Betund

Bußtag.

Während des 2.Weltkrieges waren

öffentliche Prozessionen verboten.

Erst nach dem Krieg durfte diese

religiöse Tradition wieder aufleben.


„Kläppern“ auf der Harth

in der Karwoche hat Tradition

Pfingstbrief 2008

Von Walburga Schäfer

„Kläppern“ auf der Harth in

der Karwoche hat Tradition,

es wurde vor ca 80 Jahren

vom damaligen Vikar Clemens

Hetzel eingeführt.

Schon früh im Jahr, samstags

nach Aschermittwoch,

beginnen die Messdiener im

Günnenweg auf der Harth

das Üben mit der Handhabung

der „Kläpper“. Alle

Messdiener/innen (zur Zeit ca. 50) sind

dann bis zur Karwoche einmal wöchentlich

mit Begeisterung bei der Sache.

Wir wissen ja, dass am Gründonnerstag

nach der heiligen Messe gedanklich

die Kirchturmglocken nach Rom reisen.

Das Glockengeläut wird dann durch das

„Kläppern“ ersetzt. Im „Kläpper-Takt“

laden die Messdiener zu den Gottesdiensten

ein.

Am Karsamstag gehen die Messdiener

mit ihren „Kläppern“ von Haus zu Haus

und sammeln Eier, Geld und Süßigkeiten

ein. Dies ist der wohlverdiente

Lohn für ihre strapaziöse Arbeit.

Ca. 1928 Familie Hillebrand auf dem Kirchplatz

11

In der Osternacht um 24 Uhr ziehen

die Messdiener mit ihren „Kläppern“

das letzte Mal durch die Straßen unseres

Dorfes und rufen: „Steht auf,

steht auf, der Heiland ist erstanden.“

Wir, vom Pfarrgemeinderat, möchten

hoffen, dass diese Tradition in den

nächsten Jahren, vielleicht auch Generationen,

Fortbestand hat.

Die Messdiener läuten mit ihren

„Kläppern“ ein.

Vor den heiligen Messen:

die erste Pause

zweite Pause

dritte Pause

2008: Messdiener/innen bereit zu „Kläppern“ Foto: Annemarie Wördehoff

Auf Plattdeutsch

heißt dies:

Se luit de

euste Pause

twere Pause

drüdde Pause

Zum Angelus:

sie läuten den

Engel des Herrn

auf Plattdeutsch

heißt dies:

se luit den Engel

des Herrn


Von Marie-Theres Karthaus

750 Jahre Kreuzverehrung

in Hegensdorf

Pfingst-

Die Geschichte der Pfarrei Hegensdorf

ist wesentlich mitgeprägt worden

durch das um 1250 im Haarener Wald

aufgefundene Kreuz und seine Verehrung.

Ein Bericht über die Auffindung

des Hegensdorfer Kreuzes befindet

sich im Staatsarchiv zu Münster.

Der Platz wo der Legende nach das

Kreuz von drei kräutersuchenden

Mädchen gefunden wurde, wurde im

Urbericht „Hilliger Stock“, aber seit

den letzten Jahrhunderten „Drei

Kreuzen“ genannt. Seit jeher stehen

an diesem Platz Kreuze.

Ungefähr bis zum Jahr 1825 trafen

sich hier die Prozessionen

aus Hegensdorf, Brenken, Wewelsburg

und Haaren.

In der Mitte des Platzes befindet sich

das Hauptkreuz, das westlich stehen-

Der Auffindungsort „Drei Kreuzen“

12

Foto: H. Lummer

de Kreuz wird der Ortschaft Brenken

und das östlich stehende Kreuz dem

Ort Haaren zugeschrieben.

Paderborn begehrt den Schatz

Das Kreuz wurde nach der Auffindung

in der Pfarrkirche zu Hegensdorf aufbewahrt.

Hier wurde es bald durch

viele Wunder berühmt und so begehrten

die Paderborner diesen

Schatz für den Hohen Dom. Aber im

Ratschluss Gottes war es anders vorgesehen.

Das Kreuz, von den Hegensdorfern

zum Dom nach Paderborn

getragen, war am folgenden

Tage unter Glockengeläut ohne Mitwirkung

der Menschen zurückgekehrt.

Daraufhin durfte das Kreuz in

Hegensdorf bleiben, wurde aber einmal

im Jahr, und zwar zu Christi Himmelfahrt

in einer Prozession nach Paderborn

getragen. Dort wurde im


Dom ein Hochamt gefeiert und das

Kreuz verehrt. Nach einer Andacht in

der Franziskanerkirche Pfingstbrief am 2008 Nachmittag

erfolgte dann der Heimweg. An

dieser Kreuzwallfahrt hielt man bis

1939 fest. Mehrere Versuche der Wiederbelebung

der Kreuzprozession

nach dem Zweiten Weltkrieg scheiterten.

Die Hegensdorfer werden im Paradiesportal

des Paderborner Doms vom Domkapitel

empfangen. Foto: H. Lummer

Wiederbelebung der Kreuztracht

Auf einer Firmreise des Weihbischhofs

und Dompropstes Leo Drewes

1985 sprach dieser die alte Kreuztradition

an und äußerte den Wunsch,

diesen kostbaren Schatz doch wieder

einmal im Jahr im Dom zu Paderborn

zu haben, um das Kreuz dort zur Verehrung

auszustellen. Noch im Jahr

1985 fand die traditionelle Wallfahrt

nach Paderborn wieder statt. Man

legte für die Zukunft den ersten

Sonntag im Oktober für die Kreuzwallfahrt

nach Paderborn fest. 1992

wurde das Hl. Kreuz erstmals wieder

in Kreuztracht zu Fuß von Wallfahrern

nach Paderborn getragen. Seither

werden die Kreuzträger in einer würdigen

Feier ausgesendet und die

Pfarrgemeinde begleitet das Hl. Kreuz

13

bis zur Tauflinde am Ortsausgang.

Kreuzgemeinschaft gegründet

Die Prozession mit anschließendem

Gottesdienst und Kreuzverehrung nach

„Drei Kreuzen“ hat sich durch die Jahrhunderte

mit kurzen Unterbrechungen

bis 1966 fortgesetzt. Im Zuge der Abschaffung

von Prozessionen wurde

auch diese gestrichen. 1973 fand die

Hl. Messe mit Kreuzverehrung, und

zwar am Sonntag nach Jakobi, wieder

an den „Drei Kreuzen“ statt. Auf Initiative

der im Jahr 2004 gegründeten

Kreuzgemeinschaft wird das Kreuz

nach einer Aussendungsfeier wieder zu

den „Drei Kreuzen“ getragen.

Gemeinsame Kreuzverehrung

Die Messfeier mit Kreuzverehrung an

den „Drei Kreuzen“ (Sonntag nach Jakobi)

und auch die Kreuzwallfahrt nach

Paderborn (Erster Sonntag im Oktober)

werden bereits als gemeinsame Aktionen

des Pastoralverbundes Büren Süd

angeboten. Die Kreuzgemeinschaft

Hegensdorf lädt alle recht herzlich zur

Teilnahme ein.

Drei Kreuzen - 27. Juli 2008

Kreuzwallfahrt Paderborn - 5. Oktober 2008

links: enthülltes Kreuz im Jubiläumsjahr

2000 und rechts: Kreuz in Silberhülle, im

Hintergrund ein Messgewand gestaltet im

Jahr 1950 Fotos: Conny Kriener


Alte und neue Traditionen in Büren

Zur Geschichte

der Kreuzprozession

am Karfreitag

Von Annegret Aust

Schon seit dem Mittelalter war es

vielerorts üblich, ortsnahe Kreuzwege

anzulegen, da es nur wenigen Menschen

möglich war, die originalen

Stätten im Heiligen Land selbst zu

besuchen. Häufig legte man sie - wie

Golgatha - auf in der Nähe gelegenen

Bergen oder Anhöhen an, an deren

höchstem Punkt sich die letzte Station

des Kreuzweges befand.

Als Moritz von Büren im Jahre 1655

den Bau einer Kapelle auf einem Hügel

außerhalb der Stadt veranlasste,

geschah dies schon auf den Grundmauern

eines Vorgängerbaus aus

dem Mittelalter, der während der Reformationszeit

verfallen war. Diese

Kapelle bildete fortan die letzte Station

- den letzten von sieben

„Fußfällen“ -, die sich in Abständen

von der Niederpforte bis zur Kreuzkapelle

befanden und den ursprünglichen

Kreuzweg bildeten. Und zwar

stand der erste an der Gabelung

Bahnhofstraße/Eickhoffer Straße, wo

sich auch heute ein Bildstock befindet;

darin ein Majolika-Relief, das

ursprünglich für einen anderen Kreuzweg,

der auf dem Friedhof geplant

war, vorgesehen war, und von dem

noch drei weitere existieren (auf dem

Friedhof und im neuen Bildstock an

der Gangolfstraße). Drei weitere Stationen

der sieben Fußfälle standen in

Abständen entlang der Bahnhofstraße,

der fünfte beim Bauern Luis und

der sechste im Kapellenbergwäldchen.

Die siebte Station war die Ka-

14

pelle selbst. Beim Pfingst- Ausbau der Bahnhofstraße

mussten diese Bildstöcke,

mit Sandsteinreliefs aus dem 17.

Jahrhundert, weichen. Sie wurden

darauf alle im Kapellenbergwäldchen

entlang des Aufstiegs zur Kapelle wieder

errichtet, wo sie noch heute den

letzten Teil der traditionellen Bürener

Kreuzprozession am Karfreitag flankieren.

Bis zum Fuße des Berges

nimmt die Prozession heute allerdings

aus verkehrstechnischen Gründen

einen anderen Verlauf, und zwar: die

Burgstraße hinunter, durch den Neuen

Weg, die Eickhoffer Straße, den

Weinberg und die Mauritiusstraße.

Nach wie vor wird an Stationen innegehalten

und gebetet, auch auf dem

Rückweg, der über den Bühl, die

Gangolfstraße und die Almeauen zurück

zur Pfarrkirche führt.

Palmprozession

Seit vielen Jahren ist es

auch in Büren Tradition,

dass am Palmsonntag

eine Palmprozession von

der Sakramentskapelle

zur Pfarrkirche stattfindet.

In diesem Jahr war erstmals

der Esel Peter, dessen

Heimatstall sich auf

dem Hof Niggemeier befindet,

dabei.

Esel Peter als Begleiter der Prozession

war eine Idee der KLJB Büren und

soll neue Tradition der Palmprozession

werden, zumal besonders die Kinder

ihre Freude daran hatten, durften

sie doch abwechselnd auf Esels Rücken

zur Kirche ziehen.


Bittprozessionen

Von Bernhard Pfingstbrief Wolff 2008

Wohl in jeder Gemeinde finden an

den Tagen vor Christi Himmelfahrt

die Bittprozessionen statt. In Büren

ging eine Prozession das Aftetal aufwärts

zum Bildstock „Am Ahlerten“,

wo man sich mit den Hegensdorfern

traf, eine weitere ging in Richtung

Weine nach Gut Holthausen und die

größte zum Hellweg (Kreuz am rechten

Fahrbahnrand Richtung Paderborn),

um sich dort mit den Brenkenern

und den Steinhäusern zu treffen.

Wo man also früher zu Fuß pilgerte,

geschieht das Bittgebet heute an verschiedenen

jährlich wechselnden stationären

Einrichtungen der verschiedenen

Lebensbereiche.

In diesem Jahr fanden die Bittmessen

auf dem Bauernhof Rudolphi, beim

Liebfrauenkindergarten und vor dem

Kreuz der Familie Finke in der Bornstraße

statt.

vor ca. 50 Jahren in Büren:

Die Fronleichnamsprozession zieht den

Wassergraben hinunter zum Markus Heiligenhäuschen

an der Alme.

Foto: Leihgabe Mine Rupp

DVD-Video-Dokumentationen erhältlich

Nachfolgende DVD-Video-Dokumentationen hat Werner Niggemann im Auftrag

der St. Nikolaus Pfarrgemeinde Büren erstellt.

Sie können im Pfarrbüro käuflich erworben werden:

Preis:

Misa Criolla, Weihnachten 2004, Leitung Peter Karner 5 €

Gospel-Jazz-Messe, 3. Juli 2005, Leitung Peter Karner 5 €

Begegnungsfest zum Pastoralverbund Büren Süd, 19. März 2006 5 €

Mose - ein echt cooler Retter/Kindermusical, 2007, Leitung Regina Werbick 5 €

Magnifikat-Konzert, 28. Oktober 2007, Leitung Regina Werbick 5 €

Plattdeutsche Messe, 29. September 2007 15 (Heimatverein Büren e.V.) 5 €

Der Himmel von Büren (Jesuitenkirche) von Bruno Bange (HV Büren e.V.) 7 €


Palmsonntag

Pfingst-

Büren: 10.15 Uhr Palmweihe an der Sakramentskapelle,

anschl. Palmprozession zur Pfarrkirche, dort

10.30 Uhr Familiemesse

Karfreitag

Büren: 9 Uhr Kreuzprozession von der Pfarrkirche

zur Kreuzkapelle auf dem

Kapellenberg

Christi Himmelfahrt

Siddinghausen:

8 Uhr Auszug der Prozession

Weine: 8.30 Uhr Auszug der Prozession

Schützenhalle Weine: 10 Uhr Hochamt

Fronleichnam

Büren: 9 Uhr Hl. Messe

im Binnenhof des Mauritiusgymnasiums,

anschließend Fronleichnamsprozession

Die Gemeinden Barkhausen, Harth, Hegensdorf und

Weiberg gehen eine gemeinsame Fronleichnamsprozession.

In diesem Jahr in

Weiberg: 9 Uhr Hl. Messe, anschließend Fronleichnamsprozession

Weine: 8 Uhr Auszug in Weine nach

Siddinghausen: 9 Uhr Hochamt,

anschließend Fronleichnamsprozession

Agathaprozession (2008 am 27. April)

Weiberg: 9 Uhr Hochamt,

anschließend Prozession

Johannisprozession (2008 am 18. Mai)

Harth: 9 Uhr Hl. Messe,

anschließend Prozession

Hagel-Lobe-Prozession (2008 am 8. 16 Juni)

Siddinghausen: 9 Uhr Hochamt,

anschließend Hagel-Lobe-Prozession

Prozessionen und besondere Go


Pfingstbrief 2008

Johannisprozession (2008 am 22. Juni)

Siddinghausen: 9 Uhr Schützenhochamt,

anschließend Johannisprozession

Messe auf Gut Volbrexen (Fest Peter u. Paul)

Weiberg: Immer am 29. Juni, in diesem Jahr

um 10.30 Uhr, Hl. Messe am Bildstock des Hl.

Petrus

Messe auf Gut Holthausen

(Patronat Peter und Paul)

Büren: In diesem Jahr Dienstag, 1. Juli um

18 Uhr Hl. Messe in der Kapelle auf Gut Holthausen

Lobeprozession (2008 am 6. Juli)

Barkhausen: 9 Uhr Hl. Messe,

anschließend Lobeprozession

Messe bei den „Drei Kreuzen“

(2008 am 27. Juli)

Hegensdorf: 10 Uhr Hl. Messe

bei den „Drei Kreuzen“ im Haarener Wald

Prozession zur Tauflinde (2008 am 14. Sept.)

Hegensdorf: 10.30 Uhr Hl. Messe,

anschließend Prozession zur Tauflinde

Kreuzwallfahrt nach Paderborn

(2008 am 5. Okt.)

Hegensdorf: Kreuzwallfahrt nach Paderborn

14 Uhr Hochamt im Hohen Dom zu Paderborn

Lichterprozession

(2008 am 12. Oktober)

Harth: 19 Uhr Lichterprozession

Zu den Messfeiern und Prozessionen sind alle Gemeindemitglieder

aus unserem Pastoralverbund

Büren-Süd“ 17 sowie Interessierte herzlich eingeladen.

links: Fronleichnamsprozession in Büren vor ca. 50

Jahren. Foto: Leihgabe Mine Rupp


„Mit Jesus auf dem Weg“

Von Stefan Atorf

Am Freitag, 13. Juni 2008, findet um

17.00 Uhr die 1. Kinderprozession des

Pastoralverbundes Büren-Süd statt.

Ziel dieser Prozession ist es, vor allem

Kinder, die den Kindergarten oder die

Grundschule besuchen, die Prozession

als traditionelle Einrichtung mit

Gesang und Gebet in kindgerechter

Form einmal näher zu bringen und sie

für diese außerhalb des Gotteshauses

durchgeführte Gebetsform zu begeistern.

Ausgangspunkt wird die Grundschule

am Lindenhof in Büren sein.

Von hier aus geht es zum Nepomuk-

Heiligenhaus beim Internatsgebäude

im Neuen Weg. Anschließend wird

dann der Abenteuerspielplatz in den

Almeauen besucht.

Von Stefan Atorf

Schon jetzt wird auf den „Tag der

Kirchen“ hingewiesen, der am Sonntag,

19. Oktober 2008, in allen Kirchen

der Pfarrgemeinden des Pastoralverbundes

Büren-Süd stattfinden

wird.

An diesem Sonntag wird jede Kirche

einem Motto unterstellt. So wird es

beispielsweise eine Wasserkirche,

eine Jugendkirche und eine Schmunzelkirche

geben. Organisiert werden

die Veranstaltungen von den jeweiligen

Pfarrgemeinderäten oder sonstigen

kirchlichen Gruppierungen vor

Ort. Die Besucher werden zwischen

Kinderprozession Pfingst-

„Tag der Kirchen“

18

An allen Stationen werden Gebete

gesprochen oder Geschichten vorgelesen,

die sich insbesondere mit den

Fragen von Kindern zum Glauben und

zum Leben Jesu als Kind beschäftigen.

Die gesamte Kinderprozession wird

musikalisch begleitet. Den Abschluss

bildet eine Kindersegnung in der St.

Nikolaus Pfarrkirche in Büren. Hierbei

wird dann auch ein Andenken als kleine

Erinnerung verteilt.

Die Veranstalter vom Liturgieausschuss

des Pfarrgemeinderates St.

Nikolaus Büren freuen sich schon

jetzt auf viele Kinder, die mit ihren

Eltern die 1. Kinderprozession besuchen.

Es wird sicherlich für die Kinder

ein unvergessliches Erlebnis sein.

14 Uhr und 19 Uhr

die Kirchen im Pastoralverbund

einmal

ganz anders erleben.

Ziel ist es, dass innerhalb

dieses Zeitraumes möglichst viele

Gemeindemitglieder Kirchen im

Pastoralverbund von einer Seite kennen

lernen können, wie sie sonst

nicht üblich ist. Für mobilitätseingeschränkte

Personen wird am „Tag der

Kirchen“ auch ein Fahrdienst eingerichtet.

Den Abschluss bildet um 19.00 Uhr

ein ökumenischer Gottesdienst in der

Jesuitenkirche.


Rahmenziehen und ab

geht die Post, äh der Pfarrbrief!

Pfingstbrief 2008

Nachmittag im Bürener Pfarrbüro:

Ich träume gemütlich in einer leeren

Blumenschale vor mich hin und denke:

„endlich mal Ruhe im Haus“. Das Pfarrbüro

ist geschlossen und der Pfarrer

auf Dienstreise.

Doch weit gefehlt, plötzlich Türengeklapper,

Stühlerücken und ein Wirrwarr

von Frauenstimmen. Vorsichtig schaue

ist über den Schalenrand und wen sehe

ich da: Frau Roth - seltsam - die arbeitet

doch für gewöhnlich immer ganz

ruhig; Frau Wassel, na ja, die wirbelt

schon mal Staub auf und rennt immer

hin und her. Frau Spang, die kommt

doch nur einmal im Monat und holt die

Missiohefte und Frau Brüne, die arbeitet

ehrenamtlich in der Bücherei und

kopiert manchmal etwas oder holt die

Post. Außerdem Frau Stahl, ob die sich

wohl verlaufen hat? Sie arbeitet nämlich

im Dekanatsbüro und dann ist danoch

eine Frau, die kenne ich gar nicht.

Neugierig darauf, was die Frauen um

diese Zeit im Pfarrbüro wollen, lausche

ich dem Gespräch und plötzlich geht

mir ein Licht auf, die arbeiten.

Es geht um den Pfingstbrief, der an alle

kath. Haushalte des Pastoralverbundes

verteilt wird. Ja sicher, jetzt fällt

mir wieder ein, dass Frau Roth und

Frau Wassel im letzten Pfarrbrief zu

Weihnachten Unterstützung suchten.

Deswegen diese Ruhestörung, aber

eine willkommene. Frau Roth erklärt

den Anwesenden nämlich, wie ein solcher

Pfarrbrief am Computer entsteht.

Ich höre interessiert zu und erfahre

auch noch den Namen der mir unbe- 19

kannten Dame. Es handelt sich um die

Pfarrsekretärin aus Siddinghausen Afra

Dröge. Die kennt sich allerdings schon

in Sachen Pfarrbriefgestaltung aus. Wie

ich höre, wird ein extra Schreibprogramm

benutzt, Publisher heißt das.

Bei diesem Programm, so erfahren die

„Neulinge“, muss erst mit der Maus

(die ich nicht bin) ein Rahmen auf die

Seiten gezogen werden, bevor ein Text

geschrieben wird. Es können auch verschiedene

Rahmen auf einer Seite gezogen

werden für Spalten mit kleinen

Texten, Bildern und vieles mehr. Und

nur wenn man es wirklich will, verbinden

sich die Seiten auf einen Mausklick

hin. Das hat den Vorteil, die Seiten

verspringen nicht einfach, wenn nachträglich

etwas eingefügt oder geändert

wird. So lassen sich mit Publisher prima

Broschüren, z.B. 32-seitige Pfarrbriefe

oder Plakate, Flyer und natürlich

Pfarrmitteilungen herstellen.

Damit das gut klappt, bietet das Erzbistum

Paderborn sogar Kurse hierfür an.

„Wer schon mal ein Liederheftchen

oder ähnliches erstellt hat weiß sicher,

wie viel Arbeit darin steckt“, sagt Frau

Roth. Und was höre ich dann, sie und

Frau Wassel sind sich einig, dass die

Arbeit auch viel Freude bereitet. Haben

sie doch bei ihren Recherchen bisher

viel Neues und Interessantes erfahren

und kennen gelernt. Ob die „Neuen“

das wohl auch so sehen. Na ja, warten

wir es ab. Tschüß sagt


Unter dem Motto "Ihr werdet die

Kraft des Heiligen Geistes empfangen,

der auf euch herabkommen

wird; und ihr werdet meine

Zeugen sein!" (Apg 1,8) lädt Papst

Benedikt XVI die Jugend der Welt

vom 15. - 20. Juli 2008 zum XXIII

Weltjugendtag (WJT) nach Sydney

ein. Einige werden die abenteuerliche

Reise machen, andere bleiben hier,

weil die Reise zu weit, zu zeitintensiv

oder zu teuer ist. Und für alle, die

nicht nach Sydney fahren und trotzdem

etwas Weltjugendtag erleben

möchten, haben wir ein Angebot.

Parallel zum Abschlusswochenende in

Sydney laden wir, die Dekanate Büren-Delbrück,

Höxter, Paderborn und

Rietberg-Wiedenbrück sowie die BDKJ

Kreisverbände Paderborn und Höxter

und der KJG DV PB, alle Jugendlichen

herzlich ein nach Paderborn zu kommen,

um dort gemeinsam zu beten,

zu singen, zu glauben, zu feiern und

den Geist des Weltjugendtages auch

bei uns zu spüren …

Durch verschiedene Aktionen im gesamten

Innenstadtbereich, Workshops,

Gottesdienste, ein eigens für

20

diesen WJT in Paderborn komponiertes

und getextetes Lied „Ihr werdet

Pfingst-

Zeugen sein“, ein Jugendfestival mit

Live-Musik und Kontakten nach Australien

soll den jungen Menschen eine

Brücke nach Sydney geschlagen werden.

„Weltjugendtag ist da,

wo du bist!“

vom 18.-20. Juli 2008

in den Paderborner St. Michael-

Schulen und in der Jungen Kirche PB

für junge Menschen ab 16 Jahren

Alle Infos und Anmeldeunterlagen unter

www.dekanat-bueren-delbrueck.de oder

bei Simone Schäfer, Referentin für

Jugend und Familie, im Dekanatsbüro

in Büren, Königstr. 11, � 02951/5678

oder schaefer@dekanat-buerendelbrueck.de

Habemus Papam!

Von Julia Stahl

Selbst wer sich nicht durchs Latinum

gequält hat und demonstrativ die lateinischen

Anmerkungen Cäsars bei

Asterix und Obelix überlesen hat,

kennt die Bedeutung dieses Satzes:

Wir haben einen Papst! Der Papst

kommt aus Deutschland. Das ist nur

einer, der vermutlich unzähligen Beweggründe

für die ca. 15000 deutschen

Christen zwischen 16 und 30

Jahren, nach Australien zum Welt

Jugendtag 2008 mit dem Motto: „Ihr

werdet meine Zeugen sein“ zu pilgern

und sich mit Jugendlichen aus aller

Welt zu treffen. Natürlich auch um

den Papst Benedikt XVI zu sehen.

Aus dem Bistum Paderborn fahren ca.

329 Jugendliche mit, in der Gruppe

des Pastoralverbundes Büren Süd

sind es zwölf Teilnehmer, acht kom-


men aus Büren: André De Wilde, Sebastian

Günther, Jenny Kleine, Olaf

Loer, Christoph Pfingstbrief Neesen, Julia 2008 Stahl

und Frederik Voßmann.

Zur Vorbereitung und zum Kennen

lernen haben wir uns bereits mit allen

320 Pilgern in der Kaiserpfalz in Paderborn

getroffen. Außerdem hat sich

jede Kleingruppe unter sich getroffen,

um sich auf die 10 Tage vorzuberei-

21

ten. Neben Versuchen Geld zu verdienen

und uns besser kennen zu lernen

konnten so auch Fragen geklärt werden.

Von jetzt an zählen bestimmt

320 Jugendliche die Tage bis sie ins

Flugzeug steigen, um in Australien zu

landen und bestimmt unglaubliche

Erfahrungen im Bistum Bendigo

(nördlich von Melborn) bei Gastfamilien

und in Sydneys Turnhallen zu

machen. Gaudiamus Julia

Ohne den Sonntag als Tag des Herrn

gerät das Leben nicht!

Vielen erscheint die sonntägliche Messfeier als Bürde: Sonntagspflicht. Der

Papst erinnert daran, dass Christen seit jeher, also auch heute, ohne diese lebendige

Begegnung mit Christus ihrem Glauben nicht treu bleiben können. Darum

gehört der Messbesuch zur christlichen Sonntagskultur und macht diesen

Tag dann erst wirklich zum Tag des Herrn.

Herzliche

Einladung

zum

Besuch

der

Sonntags-

messe!

Papst Benedikt XVI:

Der Besuch der Sonntagsmesse ist

keine verlorene Zeit.

Der Sonntag wird schöner,

die ganze Woche wird schöner,

wenn wir gemeinsam

den Gottesdienst besuchen.

Das Beten führt uns nicht

nur zu Gott,

sondern auch zueinander.

(Aus der Ansprache bei der Vesper im Münchner

Liebfrauen-Dom am 10.9.2006)

„Sine dominico non possumus!“ Ohne

den Herrn und ohne den Tag, der

ihm gehört, gerät das Leben nicht.

Der Sonntag hat sich in unseren

westlichen Gesellschaften gewandelt

zum Wochenende, zur freien Zeit.

Die freie Zeit ist gerade in der Hetze

der modernen Welt gewiss etwas

Schönes und Notwendiges. Jeder von

uns weiß das. Aber wenn die freie

Zeit nicht eine innere Mitte hat, von

der Orientierung fürs Ganze ausgeht,

dann wird sie schließlich zur leeren

Zeit, die uns nicht stärkt und nicht

aufhilft. Die freie Zeit braucht eine

Mitte - die Begegnung mit dem, der

unser Ursprung und Ziel ist. Mein großer

Vorgänger auf dem Bischofsstuhl

von München und Freising, Kardinal

Faulhaber, hat das einmal so ausgedrückt:

„Gib der Seele ihren Sonntag,

gib dem Sonntag seine Seele.“

(Aus der Predigt des Heiligen Vaters bei der

Heiligen Messe im Wiener Stephansdom am

9.9.2007.)


Von Marion Kentrat-Christen

Chorprojekt des Chores

„Frohgestimmt“ Weine

Pfingst-

Der Chor „Frohgestimmt“ hatte

für die diesjährige Fastenzeit die

Idee, ein Chorprojekt „Taizé -

Mit Gesängen beten“ anzubieten.

Anmerkung zu Taizè:

1949 war Roger Frère Mitgründer der

Communauté de Taizé ,einer ökumenischen

Bruderschaft, in der er zeitlebens

auf eine Versöhnung der christlichen

Konfessionen hingearbeitet hatte.

„Lieben und es mit seinem Leben

sagen“ war sein Lebensziel, das er

auch Millionen Jugendlichen in Taizé

mit auf den Weg gab.

Mit Gesängen beten ist eine wesentliche

Form der Suche nach Gott. Kurze,

stets wiederholte Gesänge schaffen

eine Atmosphäre, in der man gesammelt

beten kann. Der oftmals

wiederholte, aus wenigen Wörtern

bestehende und schnell erfasste

Grundgedanke prägt sich allmählich

tief ein. Meditatives Singen, ohne

jede Ablenkung, macht bereit auf

Gott zu hören.

Zur aktiven Teilnahme an dem Projekt

wurde in Zeitungen und auf Plakaten

eingeladen. Die Resonanz war

gut - zahlreiche Jugendliche, Frauen

und Männer aus Weine und aus angrenzenden

Nachbargemeinden

schlossen sich dem Projekt an. Weitere

tatkräftige Unterstützung erhielt

der Chor durch einige Musiker, die

sich mit Solostücken (Trompete, Posaune,

Klarinette, Flöte und Keyboard)

integrierten. Fünf Wochen

22

wurde in der Alten Schule in Weine

unter der Leitung von Verena Spenner

(Chorleiterin des Chores „Frohgestimmt“)

geprobt.

Karsamstag

war es dann

so weit. Im

Rahmen einer

„Nachtwache“

wurde zur

Einstimmung

auf das Osterfest

zum

„Taizè Abendgebet“ in die St. Michael

Kapelle Weine eingeladen. Die Kirche

war mit ausgebreiteten Tüchern geschmückt

und nur durch zahlreiche

Teelichter erhellt. Dadurch war schon

rein optisch eine einladende und besinnliche

Atmosphäre geschaffen.

Fünf Gesänge aus Taizè wurden dargeboten

und jeweils 10 bis 12 mal

wiederholt, im Wechsel mit Instrumentaleinlagen,

ergänzt durch gesprochene

Gebete, vorgetragen von

Vikar Daniel Robbert.

Diese meditativen Gesänge und Gebete

der Brüdergemeinschaft von

Taizè boten in der übrigens voll besetzten

Kirche einen Ort der geistigen

Entspannung und Besinnung.

„ Nichts führt in innigere Gemeinschaft

mit dem lebendigen Gott, als

ein ruhiges Gebet, das seine höchste

Entfaltung in anhaltenden Gesängen

findet, die danach, wenn man wieder

allein ist, in der Stille des Herzens

weiterklingen.“ (Frère Roger)


Pfingstbrief 2008

Fahrt nach Taizé

Der Taizékreis des Pastoralverschen aus den ärmsten Ländern der

bundes Büren-Süd bietet vom Erde das Erlebnis Taizé zu ermögli-

28. Juni bis zum 6. Juli 2008 eine chen.

Fahrt nach Taizé an.

Zusammen mit den Gebeten und den

Der kleine Ort in Südburgund hat sich Gesprächen mit anderen Jugendli-

seit der Gründung der Communauté chen bilden diese Arbeiten den Rah-

de Taizé durch Frère Roger im Jahr men für das Leben in Taizé.

1940 zu einem Treffpunkt für Jugendliche

aus aller Welt entwickelt.

Jeder zwischen 17 und 27 Jahren, der

sich auf das Leben in Taizé, die einfa-

Die Jugendlichen nehmen zusammen chen Unterkünfte und die Gebete ein-

mit den Brüdern der Communauté am lassen möchte, ist herzlich eingela-

Leben in Taizé und den drei täglichen den.

Gebeten teil. Diese Gebete bilden den

Kern des Lebens in Taizé; sie sind

geprägt von Stille und den weltbekannten

Taizégesängen.

Im Laufe des Tages gibt es eine Ein-

Die Kosten betragen für Verdiener

185 € und für Nichtverdiener 150 €.

Weitere Informationen und vor allem

auch die Anmeldungen gibt es im Pfarrbüro

in Büren und bei Pastor Olaf Loer

führung in einen biblischen Text

durch einen Bruder und anschließend

die Möglichkeit, in kleinen Gruppen

über den Text oder etwas anderes,

olaf.loer@kjg-paderborn.de

das einen bewegt, zu diskutieren. Übrigens...

Dabei ist es möglich, Jugendliche aus

der ganzen Welt kennen zu lernen, Taizègebet

die ebenfalls nach Taizé gekommen in der Jesuitenkirche

sind, um sich selbst zu erfahren und

Frieden zu finden.

In der Jesuitenkirche in Büren fanden

bereits einige Male sonntags abends

Es ist die besondere Atmosphäre von Taizègebete für Jugendliche und inte-

Taizé, die jeden ergreift und den Ort ressierte Erwachsene statt.

trotz tausender Jugendlicher zu ei- Das nächste Taizègebet wird nach

nem Ort der Stille und Selbstfindung den Sommerferien sein.

macht.

Der genaue Termin wird noch in der

Die Jugendlichen helfen in der Gemeinschaft

mit wo es nur geht, so

sind sie etwa für das Austeilen des

Essens und den Abwasch zuständig.

Die Mithilfe der Jugendlichen ermög-

Pfarrmitteilung bekannt gegeben.

licht es die Kosten so gering wie

möglich zu halten, um auch Men-

23


Der Kirchenvorstand St. Nikolaus Büren informiert:

Arbeiten an und in unserer Pfarrkirche

Pfingst-

Von Reinold Stücke

stv. Vorsitzender und Geschäftführer

des Kirchenvorstandes

Wie die Presse bereits berichtet

hat, stehen einige Arbeiten

an und in unserer Kirche

in nächster Zeit an.

Deshalb hatte Pfarrer Peter Gede zu

einer Pfarrversammlung am 6. April

2008 eingeladen, in der diese vorgestellt

wurden und zu denen Meinungen

der Gemeindemitglieder eingeholt

werden sollten. Dies sei in vollem

Maße gelungen, stellte unser Pfarrer

anschließend fest. Vor allen Dingen

gab es auch Anregungen und konkrete

Vorschläge, die nun in die weiteren

Überlegungen einbezogen werden.

An dieser Stelle sollen Sie, liebe Gemeindemitglieder,

darüber informiert

werden.

Kirchturm

Das Holz über der Uhr am Kirchturm

ist im Laufe der Jahre einer starken

Belastung ausgesetzt gewesen und

deshalb im wahrsten Sinne morsch.

Es muss unbedingt ausgewechselt

werden. Das gilt für alle Seiten. Erste

nähere Untersuchungen haben zudem

ergeben, dass auch im Umfeld

dieses Holzkranzes Schäden auftreten,

dass die Uhr dringend überholungsbedürftig

ist und dass darüber

hinaus auch im Turm selbst schwere

Schäden an der Holzkonstruktion

festgestellt werden mussten. Dieser

Sanierungsbedarf ist offiziell vom Erzbistum

Paderborn anerkannt worden;

24

eine Bezuschussung ist in Aussicht

gestellt; dennoch wird von unserer

Kirchengemeinde ein großer Teil der

Lasten zu tragen sein. Ein Architekturbüro

ist mit der Planung und Kostenermittlung

beauftragt worden. In

nächster Zeit werden für genauere

Untersuchungen Fachingenieure hinzugezogen.

Für die Arbeiten selbst

wird der gesamte Turm eingerüstet

werden. Wann das sein wird, steht

noch nicht fest. Es ist leider zu befürchten,

dass dies nicht mehr in diesem

Jahr sein wird.

Energiekosten

Die hohen Energiekosten führen dazu,

dass im Kirchenraum nach Einsparungen

gesucht werden muss. Um die

gefühlte Wärme und das Wohlbefinden

zu erhöhen, ist daran gedacht,

unter den Bänken einen Holzfußboden

zu installieren. Die Kniebänke

sollen eventuell gepolstert werden.

Die Kirche generell nur mit einer

Elektroheizung unter den Sitzbänken

zu beheizen scheidet wohl aus wirtschaftlichen

Gründen aus. Auf jeden


Fall muss die jetzige Heizung weiter

heruntergefahren Pfingstbrief werden; 2008 Fachleute

empfehlen 11 Grad, höchstens aber

12 Grad. Zu berücksichtigen ist auch,

dass in der Kirche und besonders in

den Seitenschiffen erhebliche Verunreinigungen

an der Decke und an den

Wänden zu sehen sind, die ausschließlich

auf die Heizung zurückzuführen

sind.

Akustik

Die Akustik ist nicht besonders gut;

es wird darüber geklagt, dass der

Priester häufig nur schwer zu verstehen

ist. Die Herbeiziehung von Fachleuten

hat ergeben, dass die jetzige

Beschallungsanlage ob ihres Alters

deutliche Mängel aufweist und deshalb

saniert werden sollte. Kosten

wurden ermittelt. Eine Probevorstellung

hat eine erhebliche Verbesserung

in Aussicht gestellt.

Beleuchtung

Die Beleuchtung soll durch ein stärkeres

Leuchtmittel verbessert werden;

sie soll aber möglichst erhalten werden,

da sie sich in den ruhigen romanischen

Bau gut integriert.

Konten der Pfarrei

Taufkapelle

Nachgedacht wird auch über eine

Neugestaltung der Taufkapelle im

jetzigen Bereich; alternativ böte sich

der Raum hinten unter der Orgel an.

Seitenkapelle

Da die Zahl der Kirchenbesucher an

den Werktagen leider auch bei uns

stark rückläufig ist, wird überlegt, im

nördlichen oder vielleicht im südlichen

Seitenschiff eine Kapelle einzurichten,

in der bei geringer Besucherzahl

die hl. Messe gefeiert werden

kann. Dadurch könnte auch ein besonderer

Raum der Ruhe und des

Gebetes entstehen.

Ihre Meinung

Über all diese Maßnahmen wird in

den zuständigen Gremien der Gemeinde

noch ausgiebig diskutiert

werden, bevor Entscheidungen getroffen

werden. Sie, liebe Gemeindemitglieder,

sind aufgerufen, Ihre Meinung

dazu zu bilden, diese uns zu

sagen und uns mit Anregungen und

Vorschlägen zur Seite zu stehen.

Sparkasse Paderborn Konto Nr.: 50 000 322 Bankleitzahl 472 501 01

Volksbank Büren-Salzkotten Konto Nr.: 110 390 901 Bankleitzahl 472 616 03

Volksbank Paderborn Konto Nr.: 9 102 350 600 Bankleitzahl 472 601 21

Auf Wunsch stellt das Pfarrbüro gerne Spendenbescheinigungen aus!

25


Seniorennachmittage

Von Angelika Wassel

St. Nikolaus Büren: Fester Bestandteil

unseres Gemeindelebens

sind die Seniorennachmittage.

So findet an jedem zweiten Freitag im

Monat der „große“ Seniorennachmittag

im Pfarrheim statt. Begonnen

wird um 15 Uhr mit der Feier der hl.

Messe. Daran schließen sich das gemeinsame

Kaffeetrinken und ein jahreszeitliches

Programm an. An den

übrigen Freitagen treffen sich die älteren

Gemeindemitglieder ab 14.30

Uhr zum so genannten Seniorentreff,

ebenfalls im Pfarrheim.

Ein abwechslungsreiches Programm

für die nächsten „großen“ Seniorennachmittage

haben Waltraud Kamp

und ihr Team bereits zusammengestellt.

Am Freitag, 9. Mai, wird der

Nachmittag unter dem Motto „Der

Mai ist gekommen“ gestaltet, u.a. mit

einer kurzen Maiandacht. Im Juni

wird sich unser ehemaliger Vikar Stefan

Gosmann in Steinheim über den

26

Besuch der Seniorinnen Pfingst-und

Senioren

aus Büren freuen, und am 7. Juli ist

die Wallfahrt nach Barkhausen vorgesehen.

Bei hoffentlich gutem Wetter

findet dann am 8. August das Sommerfest

statt, und im September ist

ein Filmnachmittag geplant.

Herzlich eingeladen sind zu den

Nachmittagen alle interessierten Seniorinnen

und Senioren. Wer zu den

Veranstaltungen abgeholt werden

möchte, kann sich bei Waltraud Kamp

� 4689 melden. Aktuelle Änderungen

können den Pfarrmitteilungen

entnommen werden.

Alt sind wir nur für die,

die nach uns kommen;

für die, die mit uns

zusammen alt werden,

bleiben wir immer jung.

(Albin Luciani, der spätere Papst

Johannes Paul I.)


Eierpfannkuchen

mit Spargel Pfingstbrief (Deutsche 2008 Pizza)

Man nehme:

250 g Mehl

1 Tl. Backpulver

2 - 3 Eigelb

1 Teel. Salz

1/2 l Milch

2 - 3 Eischnee

Fett zum Backen

Zubereitung:

Mehl und Backpulver in eine Schüssel

sieben, in die Mitte eine Vertiefung

machen und die mit Salz und etwas

Milch verquirlten Eigelbe hinein geben.

Nun verrührt man von der Mitte

aus Eigelb und Mehl, gibt nach und

nach die Milch dazu und achtet dar-

Man nehme...

27

auf, dass keine Klümpchen entstehen.

Zuletzt zieht man vorsichtig den Einschnee

darunter. Das Fett wird in

einer Stielpfanne erhitzt, man gibt

eine dünne Schicht Teig hinein und

backt den Pfannkuchen von beiden

Seiten goldgelb aus. Spargel aus der

Dose abtropfen lassen (oder gekochten

frischen Spargel nehmen) und auf

die „Deutsche Pizza“ geben.

Dieses leichte Sommerrezept haben

wir für Sie aus „Mutter Gede‘s Küchengeheimnisse“

entnommen.

Restexemplare des Kochbuches

sind im Pfarrbüro Büren zum Preis

von 3 € noch erhältlich. Der Erlös

kommt unseren Kindergärten zugute.

Wussten Sie schon, dass ...

in Büren

⇒ Theologiestudent Alexander

Siebrecht, der jetzt sechs Wochen

als Praktikant in der Gemeinde

tätig war, noch für 1

1/2 Jahre an verschiedenen

Wochenenden bei uns mitwirken

wird?

⇒ die Pfarrgemeinde St. Nikolaus

Büren zusammen mit der Pfarrei

St. Petri Geseke im September

2008 mit 125 Personen

nach Rom fahren wird und

Pfarrer Gede wieder kleine,

vom Papst geweihte Holzkreuze

mitbringen will?

⇒ der Förderverein „St. Nikolaus

lebt mit DIR“ anlässlich des

Stadtfestes am 26./27. April

eine Werbeaktion mit Erfolg

durchgeführt hat?

⇒ Michael Brüne, Martin Henke

und Moafak Kata ihre Mitarbeit

im Pfarrgemeinderat aus beruflichen

Gründen aufgegeben

haben und Pfarrer Peter Gede

Magdalene Seidel neu in den

Pfarrgemeinderat berufen hat?

⇒ Hubert Struckmeier als Hausverwalter

des Pfarrheimes vom

Kirchenvorstand berufen wurde

und im Hausvorstand vertreten

ist?

⇒ alle kfd-Frauen am 19. Januar

2009 die Chance haben, die

Aktionen der kfd Büren mit

neuen frischen Ideen für die

nächsten Jahre zu steuern,

indem sie sich in den Vorstand

wählen lassen und das „alte“

Dream-Team dann auch die

Angebote in wohlverdienter

Gelassenheit nutzen kann?


Schau´n Sie rein:

Second-Hand-Basar im Pfarrheim

Von Barbara Tönnissen-Michels

Büren: Vor vielen Jahren hatte

eine Mutter aus dem damaligen

Elternrat des St. Josef Kindergartens

die gute Idee, gebrauchte,

aber noch gut erhaltene Kinderkleidung

zum Weiterverkauf anzubieten.

Die Idee stieß auf offene Ohren, so

dass durch die tatkräftige Zusammenarbeit

der Kindergarteneltern und

Erzieherinnen der erste Second-Hand-

Basar im Kindergarten stattfand. Da

nach einigen Jahren die Händlergaben

zunahmen und somit das Raumangebot

zu eng wurde, beschloss

man, das Pfarrheim zu nutzen.

Viel Arbeit ist allerdings damit verbunden.

Denn damals wie heute geben

Eltern ihre gekennzeichneten

Waren (Kleidung, Spielzeug, Fahrräder,

Kinderwagen usw.) ab, die dann

von den Helferinnen z.B. nach Größe

sortiert und ausgelegt werden. Ist der

Basar beendet, muss die übrig gebliebene

Ware wieder zurücksortiert und

28

Pfingst-

der Gewinn der verkauften Sachen

errechnet und ausbezahlt werden.

Jeder Anbieter gibt einen festgelegten

Prozentsatz des Gewinns an den

Kindergarten ab. Zudem hat der Elternrat

2007 beschlossen, die Hälfte

des Kindergartengewinnes an die

Pfarrgemeinde zu überreichen, als

Entlastung für den Trägeranteil.

Da Angebot und Nachfrage nach wie

vor groß sind, ist ein Basar im Frühjahr

und einer im Herbst zur Tradition

geworden und findet im Pfarrheim

statt. Hinzu gekommen ist ein Spielzeugmarkt

im November, der sich in

diesem Jahr zum dritten Mal jährt

und im Josefskindergarten durchgeführt

wird.

Freuen wir

uns auf den

nächsten

Second-Hand-

Basar am

6. September,

im Pfarrheim

an der Detmarstraße.

Wussten Sie schon, dass ...

im Pastoralverbund

⇒ Jugendliche ab dem 14. Lebensjahr

mit Vikar Christian

Laubhold in den Herbstferien

vom 4. - 11. Oktober 2008 mit

dem Fahrrad an die Nordsee

fahren können? Wer noch mitfahren

möchte, kann sich bei

Vikar Laubhold � 02951-2389

melden.

⇒ zukünftig im Rhythmus von ca.

acht Wochen Jugendgottes-

dienste auf Pastoralverbundebene

in der Jesuitenkirche in Büren

stattfinden sollen und der

nächste Termin am

Sonntag, 22. Juni um 18 Uhr ist?

⇒ Pastor Olaf Loer erneut für zwei

Jahre zum geistlichen Begleiter

der KJG (Kath. Junge Gemeinde)

gewählt worden ist und sich

freut, auf jeden Fall noch zwei

Jahre im Pastoralverbund Büren-

Süd tätig sein zu können?


Liturgische Nacht in Kirche + Pfarrheim

Von Stefanie Gramzow Pfingstbrief 2008

Büren: Am Gründonnerstag diesen

Jahres traf sich die St. Nikolaus

Gemeinde nicht nur zur Feier

des Letzten Abendmahles, sie war

auch zur anschließenden Liturgische

Nacht, gestaltet von jugendlichen

Gemeindemitgliedern und

der Malteser Jugend, eingeladen.

Etwa 40 Jugendliche und einige Erwachsene

nahmen die Einladung an

und gingen mit ins Pfarrheim, wo im

Anschluss an die Eucharistiefeier Brot

gegessen und Wein bzw. Traubensaft

getrunken wurde.

Während der ganzen Nacht wurde in

der Pfarrkirche Nachtwache gehalten,

gemeinschaftlich gesungen und gebetet.

Außerdem bestand die Möglichkeit

im Pfarrheim Osterkränze zu backen,

Filme über das Leid Jesu anzuschauen,

Workshops mitzugestalten

oder einfach zu ruhen.

Der Höhepunkt der Liturgischen

Nacht war am frühen Karfreitagmor-

Wussten Sie schon, dass ...

⇒ der Koordinierungskreis sich

zusammensetzt aus Vertreterinnen

und Vertretern aller

Pfarrgemeinderäte beziehungsweise

Kirchenvorstände des

Pastoralverbundes (je zwei Mitglieder

pro Gemeinde) sowie

dem Pastoralteam (alle hauptamtlichen

Priester und Gemeindereferentinnen)

und dieser

Kreis ein zentrales Beratungsgremium

für die gemeinsamen

29

gen ein von den Jugendlichen gestalteter

Kreuzweg.

Die eindrucksvolle Nacht endete für

die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

mit einem gemütlichen Frühstück.

Eine perfekte Vorbereitung auf das

Osterfest fanden die inzwischen doch

müden Beter samt den leitenden Vikar

Christian Laubhold; weitere Liturgische

Nächte sollen folgen.

pastoralen Angelegenheiten im

Pastoralverbund Büren-Süd ist?

⇒ unter www.st-nikolaus-bueren.de

dieser Pfarrbrief leider nicht zu

sehen ist? Die Multimedia-AG

des Liebfrauengymnasiums vertröstet

uns nämlich seit Anfang

Dezember 2007 immer wieder

auf „in 14 Tagen.“ Schade!!!


Pfarrbriefe sind eine sehr tragfähige Brücke zu den Menschen.

Gerade am Pfarrbrief wird deutlich, dass es nicht nur um die Kommunikation

der Kirche mit den Kirchgängern vor Ort geht, sondern Pfingst-um

die

Kommunikation mit allen Gemeindemitgliedern.

Wir unterstützen den Pfarrbrief

Die nachstehend aufgelisteten Bürener Unternehmen und Einrichtungen

haben uns bei der Herausgabe des Pfarrbriefes mit einer Spende unterstützt.

Bitte unterstützen Sie unsere UNTERSTÜTZER. Danke!!!

Optik Albert Althaus

Mittelstraße 1

Alme-Apotheke

Sabine Niesel

Bahnhofstraße 22

Apotheke am Markt

Brigitte Remmerbach

Markt 5

Heinz-Josef Becker

Heizung und Sanitär

Werkstraße 26a

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www.betten-landtechnik.de

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Oberer Westring 22

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Sebastianstraße 46

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Evers + Brüggemann

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www.reiseagentur-evers.de

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Burgstraße Pfingstbrief 26 2008

Ulrich Hülsey

Fleischerei

Burgstraße 34

AUTO KÖCHLING OHG

Lindenstraße 11

Hotel Kretzer

Wilhelmstraße 2

Mohr und Simon

Naturwaren, Markt 8

Wilhelm Münster

Getränkefachgroßhandel

Spielenweg 10

Druckerei Gebr. Pape

Jühengrund 24

www.PapeDruck.de

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Getränkefachgroßhandel

Bahnhofstraße 49

Manfred Ramme

Bestattungshaus

Wassergraben 4

Dieter Sauerbier

Bestattungshaus

Brenkener Straße 13

Gasthaus „Zur Schanze“

Hanne Schütte

Sebastianstraße 31

Gerhard Schlüter-Eickel

Modehaus, Markt 4

Reisebüro Schlüter

Birgit Hauck

Detmarstraße 15

reisecenter-schlueter@online.de

Senioren-Wohnpark

Marseille-Kliniken

Neustraße 10

Bauunternehmen

Steinkämper GmbH & Co

Fürstenberger Straße 30

Naturstein Steven GmbH & Co

Oberfeld 5, Büren-Weine

Gaststätte Steven

Dorfstraße 6, Büren-Weine

Volksbank Paderborn-

Höxter-Detmold eG, Filiale Büren

Nikolausstraße 2

Weihs, Bau + Industriebedarf

Fürstenberger Straße 26

Johannes Wördehoff

Radio-Fernsehen

Burgstraße 30

Wer uns als Unternehmen oder Einrichtung unterstützen und hier genannt werden

möchte, wende sich bitte an das Pfarrbüro 31 Königstraße 19, 33142 Büren

� 02951-91193, Fax: 02951-91194, e-mail: pfarrbuero@nikolaus-bueren.de


Pastoralverbund Büren Süd

Plakat: Stefan Atorf

Pfingst-

1. Kinderprozession

für Kindergartenkinder

sowie Grundschüler mit Eltern

Mit Jesus auf dem Weg

Freitag, 13. Juni 2008, 17.00 Uhr

Grundschule Lindenhof, Büren

mit anschl. Kindersegnung

32

in der Pfarrkirche Büren

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