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Ausgabe 12 - 04 / 2004 - Westfalenfleiß GmbH

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Esther FaustColour ConnectionHanauer Landstr. 161-17360314 FrankfurtTel. 069-944 37 319Fax. 069-944 37 399ISDN: 069-944 31 14<strong>Westfalenfleiß</strong>Ein Magazin für Beschäftigte, MitarbeiterHeft 4/20<strong>04</strong>und FreundeWohnen heißt......zu Hause sein!1


Schülerpraktikum in der Wohnstätte TelgteMusik hören oder Kreuzworträtsel lösen: Wohnen bedeutet auch, die Freizeit individuell zugestalten. Fotos: Dania Frönd“Verwahrt, betreut, begleitet“- sind Überschriften,die zum Nachdenken, zumeigenen Standpunkt einladen.Um das Pilotprojekt aufden Weg zu bringen, gehtMarija Olbrich jetzt in dieTelgter Schulen - Gymnasium,Real- und Hauptschuleund stellt die Präsentationvor. Die vermittelt nebenden gelungenen Fotos auchWissenswertes über die<strong>Westfalenfleiß</strong> g<strong>GmbH</strong>, dieWohnstätte Telgte undweitere Wohnformen wiedas dezentrale oder ambulantunterstützte Wohnen.Und dann, hofft die Wohnstättenleiterin,kann es baldlos gehen.Jugendliche könnenHemmschwellen abbauenKontakte zu Lehrern anGymnasium und Realschulehat sie längst geknüpftund damit erste gute Vor-aussetzungen für den Startgeschaffen.Was <strong>Westfalenfleiß</strong> sich vondiesem Projekt verspricht,in das die Mitarbeiterbereits im Vorfeld vielArbeit investiert haben unddas einen erheblichenzeitlichen Aufwand für dasFachpersonal mit sichbringt, wenn die Schülererst einmal in die Einrichtungkommen? „Wir wollenWohnen heißt ...... zu Hause sein!9


Schülerpraktikum in der Wohnstätte TelgteKino, sei es in die Gemeindeoder Gesellschaft hinein“,wünscht sich MarijaOlbrich. Umgekehrt profitierenauch die Schüler vondiesem sozialen Einsatz.Denn zum einen sollen sieam Ende ihres vierwöchigenProjektes eine schriftlicheBestätigung erhalten,die ihnen ihr soziales Engagementbescheinigt.Vorlesen oder auch „das bisschen Haushalt“: Die Betreuer inder Wohnstätte arbeiten mit den Bewohnern Hand in Hand.junge Menschen erreichenund sie für den Gedankensensibilisieren, dass Menschenmit Behinderungenkeine Insel sind. Sie müssenimmer ein Teil desFestlandes sein. Sie sollenin die Gesellschaft und ihrLeben integriert sein. Unddies ist ein Schritt dorthin“,antwortet Marija Olbrich.Denn die Begegnungensollten jungen Menschendie Scheu vor Behinderungnehmen und Hemmschwellenabbauen.Gäste werden herzlichund spontan empfangenEs soll sie ermutigen,„unsere Bewohner mit zunehmen, - sei es zu einemBasketballspiel oder insZum anderen könnten dieJugendlichen viel von ihrerBegegnung mit Menschenmit Behinderung lernen,findet Frau Olbrich: „UnsereBewohner reagieren echtund unverstellt, eine Eigenschaft,die man in derGesellschaft heute oftverlernt hat. Sie zeigenspontane Herzlichkeit,Freude, mit der sie Gästeaufnehmen. Und Schülerkönnen auch erkennen,dass vieles nicht selbstverständlichist, was wir alsselbstverständlich hinnehmen;dass Menschen mitBehinderungen nicht nurDefizite haben, sondernauch große Kompetenzen.“Kurzum, Marija Olbrich undihr Team wollen das Haus„öffnen für Freundschaftund Begegnung“.Gemeinsame Freizeitaktivitäten - wie hier ein Grillnachmittagim hauseigenen Garten - stärken das Gefühl, sich zuHause zu fühlen.Der Sozialführerscheinversteht sich dabei als einfortlaufendes Angebot, indas neue jugendlicheInteressenten jederzeiteinsteigen können.hwe10


MinisterbesuchIm Bild (v.l.): Monika Lüpke, SPD-Ratskandidatin, Gerda Fockenbrock, Geschäftsführung <strong>Westfalenfleiß</strong>,Eckard Andersson und Günter Heede, Mitglieder des Aufsichtsrates und der Gesellschafterversammlungvon <strong>Westfalenfleiß</strong>, Harald Schartau, Wirtschafts- und Arbeitsminister NRW, <strong>Westfalenfleiß</strong>-GeschäftsführerKarl-Heinz Garbe und Christoph Strässer, MdB.Großer Bahnhof für NRW-Minister Harald SchartauLob für gelungene Integration in den <strong>Westfalenfleiß</strong>-WerkstättenHohen Besuch aus der Landeshauptstadtbegrüßte <strong>Westfalenfleiß</strong> am 13.September mit dem NRW-WirtschaftsundArbeitsminister Harald Schartauund seinem SPD-Parteifreund ChristophSträsser, MdB.Empfangen wurden die Politiker vonder Geschäftsführung sowie vonMitgliedern des Aufsichtsrates und derGesellschafterversammlung der<strong>Westfalenfleiß</strong> g<strong>GmbH</strong>.Bei seinem Rundgang machte sich derMinister persönlich ein Bild von der<strong>Westfalenfleiß</strong>-Werkstatt am Kesslerwegund nahm die Gelegenheit wahr,mit Beschäftigten, Mitarbeitern,Betriebsrat und Auszubildenden insGespräch zu kommen.„Eine moderne Gesellschaft ist daranzu messen, wie sie es schafft,Menschen mit Behinderungen zuintegrieren“, stellte NRW-WirtschaftsundArbeitsminister Harald Schartaunach seinem Rundgang durch Werkstattund Gärtnerei fest und sprach derEinrichtung ein Lob „für gelungeneBehindertenarbeit“ aus.Harald Schartau, Wirtschafts- und ArbeitsministerNRW, bei seinem Rundgang durch die <strong>Westfalenfleiß</strong>-Werkstättenmit der Beschäftigten LisaStrothotte. Fotos: mtDer Minister in der Gärtnerei im Gespräch mit denAuszubildenden Janina Post und Grischa Rullesowie Karl Stahlhöfer, Bereichsleiter der <strong>Westfalenfleiß</strong>-Gärtnerei(v.l.).<strong>12</strong>


Münster entdeckenMünster entdeckenbedeutet „Kultur pur“Ausflug der Blistergruppe führte zum Münsteraner DomEin Ausflug zum Dom nachnach Münster? Die 24 Beschäftigtender Blistergruppeder <strong>Westfalenfleiß</strong>-Werkstattam Kesslerweg stauntennicht schlecht, als die GruppenleiterPeter Feldmannund Reinhold Neinert mitihnen über das Ziel ihresdiesjährigen Gruppenausflugesdiskutierten und vorschlugen,sich doch einfachmal Münster näher anzuschauen:mit Wochenmarktbesuch,Domführung undeinem leckeren gemeinsamenEssen in der Gartenanlage„Haus Dieck“.„Warum eigentlich nicht?“,waren sich die Beschäftigtenschließlich mit ihrenGruppenleitern einig undfreuten sich auf die „Kultur-Tour pur“ in Münster, dieam 29 September startete.die Gruppe schließlich vonMichael Feldmann zurDomführung empfangenwurde.Große Attraktion im Domist die astronomische Uhr„Der St.-Paulus-Dom ist diegrößte Kirche Westfalensund Mittelpunkt der Stadt“,berichtete DomführerPunkt zwölf Uhr seinengroßen Auftritt hat. Danntreten die „Heiligen DreiKönige“ in acht MeternHöhe in Erscheinung undverneigen sich vor Mariamit dem Jesuskind. Begleitetwird ihr Rundgang vomGlockenklang - und zahlreichenTouristen-Blicken,Tag für Tag.Wochenmarktatmosphäreauf dem DomplatzZiel der Gruppe war zunächstein Kaffeestand aufdem Münsteraner Wochenmarkt,- ein absolutes„Muss“, um die Marktatmosphäreauch richtiggenießen zu können. Undbevor es dann in RichtungHauptportal zum Domging, gab es unterwegsnoch ein paar Probierstückenvom Käsestand, bis„Münster entdecken“ lautete das Motto des diesjährigenAusflugs der Blistergruppe mit einer Führung durch denMünsteraner St. Paulus-Dom. Foto: Peter FeldmannMichael Feldmann in seinerEinführung und führte diestaunende Gruppe zu derberühmten astronomischenUhr von 1542. Sie istein besonderes Schmuckstückim Paulus-Dom miteinem farbenprächtigenFigurenumgang, der umIst die astronomische Uhrschon eine große Attraktionim münsterschen St.-Paulus-Dom, so ist dochauch der Kardinal ClemensAugust Graf von Galen, der„Löwe von Münster“,mindestens ebenso bekannt.13


Münster entdeckenAn dessen Büste ging es alsnächstes vorbei. Vor demHauptaltar erklärte derDomführer, wo der Bischofwährend der Messe sitzt,warum das Lesepult einemAdler gleicht, was dierunden Platten an denWänden bedeuten und wases mit der großen Christophorusstatueauf sich hat.Im Vorraum des Domes,dem „Paradies“ konntenalle die verheerende Zerstörungdurch den 2. Weltkrieganhand der Photographienerahnen.Auf dem Weg zur Domkammer,dem Museum, kamdie Gruppe am umgestaltetenWestchor des Domesmit der Rosette vorbei, diedie Münsteraner scherzhaft„die TelefonwählscheibeGottes“ nennen.Im Dommuseum erläuterteMuseumsführer Herr vonLangen die verschiedenenReliquiendarstellungenDas Gartenzimmer vomBischof weckte InteresseZum Abschluss der Führungdurfte die Gruppenoch einen Blick in dasGartenzimmer des Bischofswerfen, in dem die Empfängehoher Persönlichkeitenstattfinden. DiesesZimmer ist raumhoch mitgroßen blauweiß bemaltenKacheln ausgestattet, aufdenen Muschelmotive desRokoko mit verstecktenBildern zu finden sind. „Dasist ja unheimlich interessanthier“, verkündete JuttaKania, „hier fahre ich mitmeinem Rolli noch einmalhin und sehe mir alle Räumean!“Ihre Begeisterung teilte siemit vielen anderen Gruppenmitgliedern,die sichnun aber auch schon aufdas gemeinsame Essenfreuten.Nach so viel Kultur stärktensich alle in der Gartenanlage„Haus Dieck“, in der dieGruppe von Monika Saatröweund Dieter Huwald„göttlich“ bewirtetet wurde.Alle waren der Meinung:Das war ein gelungenerTag.Die ZukunftgestaltenWir realisieren· Lichtruf über Telefonanlagen· Desorientierungssysteme· Brandmeldeanlagen· Abrechnungssysteme fürPflegedienstleistungenOSMO Anlagenbau <strong>GmbH</strong> & Co. KGKommunikationstechnikBielefelder Straße 10 · 49<strong>12</strong>4 GMHütteFon: 0 54 01/858-300 · Fax: 0 54 01/858-103www.osmo-kommunikation.de14


Bilder & BerichteFABGratulation für die ersten staatlich geprüften FAB-AbsolventenZu einem gemeinsamen Frühstück lud Geschäftsführer Karl-Heinz Garbe (l.) am 3. November die <strong>Westfalenfleiß</strong>-MitarbeiterCornelia Besuchergruppe Damps, Angelika des „Arbeitskreises Anhalt, Andreas Arbeitnehmerfragen“ Jansen, Rainer Bonato der SPD und informierte Frank Suhl sich (v.r.) „vor ein, Ort“ um in ihnen den Räumlich-herzlich zurEinekeiten bestandenen der Hauptwerkstatt Prüfung als „Fachkraft am Kesslerweg zur Arbeits- über die und Arbeit Berufsförderung“ <strong>Westfalenfleiß</strong> (FAB) g<strong>GmbH</strong>. zu gratulieren. Im Bild: Am Wolfgang 30. September Sobotta, hattenUlrike die FAB-Absolventen Czerny-Domnick, ihre Helga zweijährige Hitze und Qualifizierung Hedi Meyer-Brenken mit einer (v.l.n.r.). - erstmalig - staatlich anerkannten Prüfung abgeschlossen.FAB Werkstattbesichtigung mit DolmetscherEine Gemeinsam Besuchergruppe mit seiner des in Münster „Arbeitskreises lebenden Arbeitnehmerfragen“ Schwester Helena Duran der SPD (2.v.r.) informierte und deren sich Nachbarin „vor Ort“ in Marianne den Räumlichkeiten(r.), besuchte der Hauptwerkstatt der in Polen gebürtige am Kesslerweg und zur über Zeit die in Arbeit Argentinien der <strong>Westfalenfleiß</strong> tätige Pfarrer g<strong>GmbH</strong>. Kazimierz Dzimitrowicz (l.) im August dieHerbrichIm Werkstatt Bild: Wolfgang am Kesslerweg Sobotta, und Ulrike informierte Czerny-Domnick, sich bei einem Helga Rundgang Hitze vor Hedi Ort Meyer-Brenken über die <strong>Westfalenfleiß</strong> (v.l.n.r.). g<strong>GmbH</strong>. Als deutschpolnischeHelga Dolmetscher Hitze und fungierten Hedi Meyer-Brenken die <strong>Westfalenfleiß</strong>-Mitarbeiter (v.l.n.r.). Thomas Danek (3.v.l.) und Justyna Danek Domnick, (2.v.l.).15


Bilder & BerichteWerkstattratschulungen in Münster und Marl„Wie vertrete ich meine Interessen und wie setze ich sie durch?“, lautete das Thema eines eintägigen Seminars, dasfür Werkstattratmitglieder von <strong>Westfalenfleiß</strong> und dem Werkstattverbund Ennepe-Ruhr am 5. August in Münster bei<strong>Westfalenfleiß</strong> stattfand. Vom 8. bis 10. Dezember findet eine weitere Schulung in Marl statt. An dieser dreitätgigenVeranstaltung werden auch die Werkstattratsmitglieder aus den Siegener und Dortmunder Werkstätten teilnehmen.16


Bilder & BerichteWerkstattrat empfängt Besuch aus NordkirchenVon den <strong>Westfalenfleiß</strong>-Werkstätten begeistert zeigten sich Werkstattratsmitglieder der WfbM aus Nordkirchen, die am8. September mit dem Vorsitzenden des Werkstattbeirates Dieter Kunath (3.v.l.) sowie dem WerkstattratsvorsitzendenFrank Szypior (2.v.r.) und seiner Stellvertreterin Christina Fersch (r.) die Werkstatt in Münster besichtigten.Werkstättentag in Erfurt„Die Zukunft der Werkstätten“ lautete das zentrale Motto des diesjährigen Werkstättentages, der vom 15.-17. Septemberin Erfurt stattfand. Insgesamt 1500 Teilnehmer aus der gesamten Bundesrepublik nahmen an der Fachtagung teil, -unter ihnen auch eine achtköpfige Delegation der <strong>Westfalenfleiß</strong> g<strong>GmbH</strong> aus Münster mit Werkstattratsmitgliedern, derGeschäftsführung, der Produktionsleitung sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Sozialen Dienstes, des Berufsbildungsbereichesund der Personalabteilung.17


Hans-Wilhelm Wittfeld, Ute Kubitza, Anke Thier, Angela Schumacher und Michael Westerkamp(v.l.) suchen ehrenamtliche Begleiter für „Menschen, die anders sind“. Fotos: hweNichts über uns ohne unsVertreterkonferenz für Menschen mit Behinderungensucht nichtbehinderte Begleiter„Nichts über uns ohne uns“.Ein Satz, der Programm ist.Denn „wir wollen uns einmischenbei der Gestaltungunserer Lebenswelten inMünster“.Und dieses Recht hat sichdie Gruppe von Menschenmit geistiger und körperlicherBehinderung nicht nurauf die Fahnen geschrieben.Sie vertritt es auchvehement nach innen undaußen. Mit dabei beispielsweiseist Anke Thier von<strong>Westfalenfleiß</strong>. Längst istsie mit der Behindertenkommission,einem offiziellenVertretungsgremiumder Stadt Münster, durchdie Straßen gezogen, umfestzustellen, wo und wieBarrieren abgebaut werdenkönnen, die Rollstuhlfahrerbeispielsweise beim EinundAussteigen in Bussebehindern. Anke Thier istselbst auf den Rollstuhlangewiesen und weiß,wovon sie spricht.Menschen, die anders sindmöchten den Kreis öffnenSeit etwa drei Jahren arbeitetsie gemeinsam mitweiteren Bewohnern von<strong>Westfalenfleiß</strong> in der „Ver-18


Selbsthilfegruppe macht mobiltreterkonferenz für Menschen,die anders sind“ mit.42 Menschen mit Behinderungenaus Münster, diesich in ihren Einrichtungenin Werkstatt- oder Heimbeirätenengagieren, gehörendieser Gruppe an. Biszu fünf Mal im Jahr treffensich die Mitglieder in MünstersPaul-Gerhard-Haus,um die Interessen vonMenschen mit Behinderungenzu formulieren undnach außen deutlich zumachen.Begleitet wird dieser Kreisnoch von Angela Schumacher,Wohnstättenleiterinbei <strong>Westfalenfleiß</strong> in Wolbeck,sowie von Ute Kubitza,Wohnstättenleiterin beider Lebenshilfe. Zum einentreten die beiden Wohnstättenleiterinnenin einerDoppelrolle als Leiterinnenund Begleiterinnen auf.Zum anderen hat die „Stellvertreterkonferenzfür alleWohnstätten und WfbM“soeben selbstbewusstbeschlossen, dass sie sichöffnen will.Die Gruppe suchtehrenamtliche BegleiterNicht nur Mitglieder vonWerkstatt- und Heimbeirätensollen künftig mitarbeiten,sondern alle Menschenmit Behinderungen, die einInteresse an Arbeit undEinsatz dieses Kreisesmitbringen. „Damit wirunsere Interessen besservertreten können, benötigenwir Unterstützung.Daher suchen wir Begleiter,die Erfahrung in der Begleitungvon Menschen mitBehinderungen haben, eineeinfache Sprache sprechenkönnen und die Spaß undMut haben, uns in unsererSelbsthilfegruppe zu unterstützen“.Die Ziele sind engagiertund praxisorientiertSo schreiben die Gruppenmitgliederin einem Aufruf,den sie inzwischen anverschiedene Einrichtungenwie Fachhochschuleoder ESPA verteilt undausgehängt haben. „DieResonanz ist gleich Null“,beklagen Anke Thier sowieMichael Westerkamp undHans-Wilhelm Wittfeld, dieebenfalls in der Gruppemitarbeiten. Und ihnendämmert, dass sie den Wegder direkten Ansprachegehen müssen. Dass sie ihrAnliegen noch deutlicher„an das Ehrenamt“ bringensollten.Dabei sind die Ziele, für diedie Gruppe kämpft, praxisorientiertund engagiert. Ineiner barrierefreien Stadtbeispielsweise regen siebarrierefreie Zugänge etwazu Restaurants, Kinos,Geschäften oder Bahnhöfenan.Kämpfen für einebarrierefreie StadtLetzterer ist Anke Thiergerade in Münster ein DornSessendrupweg 60 • 48161 MünsterTelefon 02533/555 und 556 • Telefax 025 33/35 99Busreisen: eine komfortable, bequeme undexklusive Art des ReisensReiseziele: ohne Massentourismus Kultur undGeschichte eines Landes erlebenwww.theos-reisen.dewww.reisephilosoph.de19


Selbsthilfegruppe macht mobilim Auge: „Es gibt keinenPersonen- nur einen Lastenaufzug.Und mit demgibt’s auch Probleme. AlsRollstuhlfahrer kommtman nur mit Hilfe vonBahnhofsmission undFahrdienst zu den Gleisen -und auch das schwerlich“,ärgert sich die junge Frau.Für breitere Bürgersteigeoder längere Grünphasenan Fußgängerampelnmacht sich die Gruppeebenfalls stark. GesicherteArbeitsplätze und Löhne,mehr Aufträge von Firmenund Industrie sind weitereForderungen, die sie inzwischenmit Arbeitnehmerndes allgemeinenArbeitsmarktes teilen.Wir möchten ernstgenommen werdenAber auch Wünsche, diekein Geld kosten, findensich auf der Liste der Gruppe.Von ihren nichtbehindertenMitmenschen erwartendie Gruppenvertreter:„Nehmt uns ernst. Keineblöden Sprüche und Beschimpfungen.Es ist normal,verschieden zu sein.Und jeder soll die Zeitbekommen, die er braucht.“An sich selbst und ihresgleichenrichten die selbstbewusstenGruppenvertreterebenfalls Erwartungen:Mitmachen in Politik undParteien, mitmachen in derGemeindearbeit sind zumBeispiel Anregungen, diesich in dem Katalog wiederfinden.Auf diesem Weg sollenehrenamtliche nichtbehinderteBürger die Gruppe20


Selbsthilfegruppe macht mobil„Es macht mutiger , wenn man offen für seine Belange einsteht“, sagt Hans-Wilhelm Wittfeld,hier mit Ute Kubitza und Angela Schumacher (v.l.).begleiten. „Unsere Aufgabewar es bisher, Organisatorischeszu übernehmen -Protokolle zu schreiben, zuden Zusammenkünfteneinzuladen, die Tagesordnungzusammenzustellen“,erläutert Angela Schumacher.Mutig für die eigenenInteressen einstehenDass die Arbeit in der„Vertreterkonferenz fürMenschen, die anderssind“, sie weitergebrachthat, konnten die drei <strong>Westfalenfleiß</strong>-Mitgliederfürsich feststellen: „Da merkteman plötzlich, dass etwasan Stellen passierte, woman gar nicht damit gerechnethatte“, sagt AnkeThier über ihren Einsatz fürRollstuhlfahrer. MichaelWesterkamp hat gespürt,„dass man mehr an Erfahrunghinzugewinnt, wennman sich mit anderenaustauscht“.Und Hans-Wilhelm Wittfeldfreut sich, „dass es mutigermacht, wenn man offen fürseine Belange einsteht“.Bürger, die Interesse an derehrenamtlichen Gruppenbegleitunghaben, werdengebeten, sich mit MichaelWesterkamp (Tel. 0251/9210324, Handy: 01784572289) oder Anke ThierTel. 02506/8302-13, Handy:0174 256<strong>12</strong>84 in Verbindungzu setzen.hwe21


Impressionen vom Erntedankfest am 19. September22


Impressionen vom Erntedankfest am 19. September23


20-jähriges Jubiläum in der Wohnstätte Haus GremmendorfSommerfest FAB am Münnichweg zum 20-jährigen JubiläumDas Eine Sommerfest Besuchergruppe der Wohnstätte des „Arbeitskreises Haus Gremmendorf Arbeitnehmerfragen“ fand ganz unter der SPD den informierte Vorzeichen sich des „vor 20-jährigen Ort“ in den Jubiläums Räumlichkeitender die Wohnstätte Hauptwerkstatt in diesem am Kesslerweg Jahr feiert. über Schon die Arbeit dem der Ausflug <strong>Westfalenfleiß</strong> mit der Santa g<strong>GmbH</strong>. Monica Im Bild: (ECHO Wolfgang berichtete Sobotta, in der Ulrikestatt,das<strong>Ausgabe</strong> Czerny-Domnick, 3/<strong>04</strong>) hatten Helga Bewohner Hitze und und Hedi Mitarbeiter Meyer-Brenken das Jubiläum (v.l.n.r.). gebührend Eine Besuchergruppe gefeiert, - des Grund „Arbeitskreises genug, auch Arbeitnehmerfragen“am 27. der August SPD informierte unter das sich diesjährige „vor Ort“ Motto in den zu Räumlichkeiten stellen. der Hauptwerkstatt am Kesslerweg überdas SommerfestdieCafé Gut KinderhausCafé Gut KinderhausAm Max-Klemens-Kanal 1948159 MünsterÖffnungszeiten:Montag RuhetagDi. - Sa. 11.00 - 19.00 UhrSonntag 10.00 - 19.00 Uhr(bis März 2005)· Besuchen Sie unser Café Gut Kinderhaus und lassenSie sich mit Kaffee und Kuchen, Schnitzel, Salat odereiner deftigen, hausgemachten Suppe verwöhnen.· Die Räumlichkeiten können auch für Festeund Feiern aller Art genutzt werden.Café: Tel.: 0251-92103-30Fax: 0251-92103-32E-Mail: cafe@mds-muenster.deIntegrationsunternehmen MDS g<strong>GmbH</strong>Münsteraner Dienstleistungs ServiceKesslerweg 38 - 42 · 48155 Münster0251-61800-76 · www.mds-muenster.de24


ISM-Ausstellung im GesundheitshausKunst in Form und FarbeAusstellungseröffnung im Gesundheitshaus„Kunst in Form und Farbe“, -unter diesem Motto präsentierenBeschäftigte desIndustrie-Service-Münster(ISM) eine Bilderausstellung,die vom <strong>12</strong>. November 20<strong>04</strong>bis 31. Januar 2005 im Gesundheitshaus,Gasselstiege13 in Münster gezeigt wird.Die Eröffnung fand am <strong>12</strong>.November im feierlichenRahmen statt. Zusammengestellthat die Ausstellungdie „Künstlergruppe ISM-Kaiserbusch“ mit Hilmarvon Franque, Oliver Bowles,Emanuel Fehlbier,Die „Künstlergruppe ISM-Kaiserbusch“ mit Cäcilia Musial, Hildegard Wilken, Frank Schneiders,Karl Schwack, Oliver Bowles, Alexandra Goncalves, Hilmar von Franque, Marita Stelzer,Christa Schwarte, Emanuel Fehlbier und Michael Preu (v.l.). Fotos: Petra PliethHofladen Gut KinderhausHofladen Gut KinderhausAm Max-Klemens-Kanal 1948159 Münster · 0251-92103-34Öffnungszeiten:Mo. - Sa. 9.00 - 18.00 UhrSonntag 13.00 - 18.00 Uhr(bis März 2005)Unsere Produkte:· Saisonfrische Äpfel, Birnen, Kartoffeln, Tomaten, Gurken,Kirschen, Pflaumen, Erdbeeren, Johannisbeeren, Himbeeren,Brombeeren, Honig, Konfitüren, Saft, Gelee.· Frisch gepresster Apfelsaft.· Täglich frische Eier aus Bodenhaltung.ab 13. DezemberWeihnachtsbaumverkauf& GlühweinIntegrationsunternehmen MDS g<strong>GmbH</strong>Münsteraner Dienstleistungs ServiceKesslerweg 38 - 42 · 48155 Münster0251-61800-76 · www.mds-muenster.de25


ISM-Ausstellung im GesundheitshausAlexandra Goncalves,Cäcilia Musial,Michael Preu,Frank Schneiders,Karl Schwack,Christa Schwarteund Marita Stelzer.ISM-Ausstellungseröffnung am <strong>12</strong>. November im Gesundheitshaus.Entstanden ist die„KünstlergruppeISM-Kaiserbusch“im Rahmen einerarbeitsbegleitendenMaßnahme,die die GruppenleiterinHildegardWilken seit einigenJahren am Kaiserbuschbei der ISMfür die Beschäftigtenanbietet.Am „Tag der offenenTür“ der<strong>Westfalenfleiß</strong>g<strong>GmbH</strong>, am 1.Adventssonntag,stellen die KünstlerinnenundKünstler weitereBilder aus undfreuen sich darauf,mit den Besuchernins Gesprächzu kommen.Die Ausstellung„Kunst in Formund Farbe“ istnoch bis zum 31.Januar 2005 imGesundheitshaus,Gasselstiege 13 zusehen.Öffnungszeiten:Montag bis Freitag8.00 bis 22.00 Uhr.26


Fachkonferenz zur SuchtpräventionSucht hateine GeschichteMarja Kretschmann-Weelinkstellte DIDAK-Modellprojekt vorZum Thema „Suchtprävention“ fandvom 8. bis 10. November in derStadthalle Bielefeld eine Fachkonferenzder „Deutschen Hauptstelle fürSuchtfragen (DHS) e.V.“ statt. AlsReferentin war auch die <strong>Westfalenfleiß</strong>-Mitarbeiterin,Pädagogin undSozialtherapeutin Marja Kretschmann-Weelink vertreten.Sie stellte den Teilnehmern derFachkonferenz an einem Infostandund in einer Arbeitsgruppe Aspektedes Modellprojektes „Menschen mitgeistiger Behinderung und einerAlkoholproblematik“ vor, das voreinem Jahr bei <strong>Westfalenfleiß</strong>startete. Bisher ist es bundesweiteinzigartig und wird von der „StiftungWohlfahrtspflege NRW“ gefördert.Mit den Teilnehmern der Arbeitsgruppediskutierte sie Handlungsstrategienfür die Begleitung von Menschenmit geistiger Behinderung und einerAlkoholproblematik und stellteInterventions- und Präventionsmöglichkeitenfür diese Zielgruppe vor.Darüber hinaus erläuterte sie das Zieldes Projektes, eine Zunahme derAlkoholproblematik bei Menschen mitgeistiger Behinderung zu begrenzenund mit wissenschaftlicher Begleitungein didaktisch-handlungsorientiertesProgramm (DIDAK) zu entwickeln.Die wissenschaftliche Begleitungerfolgt durch die KatholischeFachhochschule (KFH) NRW mit Prof.Dr. Dr. Martin Hörning von der KFHPaderborn, Prof. Dr. Heinrich Greving,Dekan der KFH Münster, Prof. Dr.Thomas Hülshoff und Prof. Dr.Christiane Rohleder von der KFHMünster.Das Modellprojekt beinhaltet außerdemein Beratungsangebot zurTeamberatung für Mitarbeiterinnenund Mitarbeiter von <strong>Westfalenfleiß</strong>.Marja Kretschmann-Weelink stellte auf der Fachkonferenz„Suchtprävention“, die vom 8. bis 10. November in Bielefeldstattfand, das Modellprojekt der <strong>Westfalenfleiß</strong> g<strong>GmbH</strong>„Menschen mit geistiger Behinderung und einer Alkoholproblematik“vor.27


JubilarfeierJubilarfeier am 11. November: 54 Jubilare wurden geehrt.RCG Technik Münsterland <strong>GmbH</strong>Weseler Str. 603 • 48163 MünsterTel. 02 51 / 749 70 - 0 • Fax 02 51 / 749 70 - 40Jubiläumam 11.11.Für 10-jährigeBetriebszugehörigkeitwurden geehrt: NatalieGroß, Irina Kohl, MariaLanius, Barbara Paul,Waltraut Weinert,Markus Bittner,Emanuel Fehlbier,Michael Glanemann,Stefan Goldschmidt,Michael Keller, KlausMentzen, MarkusOldridge, AndreasRillmann, Frank Roseund Dieter Unländer.20 Jahre: BeateKintrup, Ute Küper,Christiane Pickhardt,Susanne Pollmüller,Rita Rübertus, MarionRyrko, ChristianeSagray, WolfgangBerning, Martin Dirkes,Thomas Gausepohl,Dieter Hohmann, DieterHoltrup, ChristophMaillard, Frank Placzek,Rudolf Schmidt,Thomas Schuwald,Frank Szypior und FrankTepe.25 Jahre: MargretBarwe, IrmtraudFegeler, Astrid Giese,Gisela Haarmann, Eva-Maria Jansen, BirgitRöttgermann, SilviaSchrameyer, Stephanvon Aulock, WolfgangBerger, Ludger Komnik,Arthur Matt, NorbertSprey und NorbertWatermann.30 Jahre: MaritaMontenbruck, IngridSchöppner, MichaelHartmeyer, JosefLohoff, Mirko Milanovic,Franz Pilgrim, ThomasReinsch und ThomasRisse.28


Gottesdienst und 13. Konzertabend„Schenk Dir Zeit“, lautete das Motto des 6. integrativen Gottesdienstes, der am 16. Oktober mit Pfarrer ReinhardWitt und dem Gospelchor von <strong>Westfalenfleiß</strong> unter der Leitung von Leo Michalke in der Erlöserkirche begangen wurde.Veranstaltet wurde er vom Gesprächskreis für Menschen mit geistiger Behinderung der Evangelischen Familienbildungsstätteund Dieter Kunath von der <strong>Westfalenfleiß</strong> g<strong>GmbH</strong>, der anschließend zu einem gemeinsamen Kaffeetrinken einlud.Hervorragende Künstler gestalteten den 13. Konzertabend am 22. Oktober bei <strong>Westfalenfleiß</strong>. Thomas Stählkeran der Trompete, Patricia Kröger am Klavier, der Gospelchor <strong>Westfalenfleiß</strong> unter der Leitung von Leo Michalke, ErichHerbrich als Bariton, Christoph Maillard am Klavier und der Liedermacher Markus Langenhorst überzeugten imvollbesetzten Saal das Publikum. „Ein tolles Herbstkonzert“, begeisterte sich auch Sponsor Dieter Kunath.29


Preisrätsel2.1.3.2.3.1.4.5.6.6.5.4.Liebe Rätselfreunde!Das Lösungswort desPreisrätsels aus dem<strong>Westfalenfleiß</strong>-ECHO 3/<strong>04</strong>lautete: „ERNTE“.Mechthild Steffen hat zumersten Mal mitgemacht, -und gewonnen!Verwaltungsleiter SiegfriedThomaszick überreichte ihran ihrem Arbeitsplatz in derNäherei der Hauptwerkstattam Kesslerweg denGewinn, einen tragbarenCD-Player.Wenn Sie auch gewinnenmöchten, versuchen Sie IhrGlück. Mit dem farbigunterlegten Lösungsworterraten Sie den gesuchtenBegriff. Einsendeschluss istder 31. Dezember 20<strong>04</strong>.Schreiben Sie uns dasLösungswort auf eine Postkarteund schicken diesean:Redaktion<strong>Westfalenfleiß</strong>-ECHOKesslerweg 38-4248155 Münster.Wir wünschen Ihnen vielGlück!Ihre ECHO-Redaktion!Mechthild Steffen aus der Näherei der Hauptwerkstatt amKesslerweg hat beim Preisrätsel der ECHO-<strong>Ausgabe</strong> 3/20<strong>04</strong>gewonnen. Verwaltungsleiter Siegfried Thomaszick gratuliertihr herzlich und überreicht den Gewinn, einen tragbarenCD-Player. Foto: mt30


Wir bieten folgende Arbeitsbereiche an:Garten- und LandschaftspflegeGärtnerei - naturnaher Anbau -Schul- und BetriebsverpflegungSortier- und VerpackungsarbeitenElektrogerätemontageHolzverarbeitungBürsten- und BesenfertigungMontagearbeitenSkin- und BlisterverpackungMetallverarbeitungWäschereiNähereiCopy-ShopTampondruckHauptwerkstattKesslerweg 38-42, Postfach 48<strong>04</strong>6 MünsterTel. 0251-61800-0, Fax: 0251-61800-55GärtnereiKesslerweg 38, 48155 Münster, Tel. 0251-61800-50Ladenlokal „Mensch und Natur“Bodelschwinghstr. 13, 48165 Münster-Hiltrup, Tel. 02501-98966-7, Fax: 02501-98966-8Öffnungszeiten: Mo. - Fr. 9 - 18 Uhr Sa. 8 - 14 UhrZweigwerkstatt „Werkstatt Telgte“Orkotten 25, 48291 Telgte, Tel. 025<strong>04</strong>-6902-0, Fax: 025<strong>04</strong>-6902-22Zweigwerkstatt Münster NordRudolf-Diesel-Straße 43, 48157 Münster, Tel. 0251-89971-0, Fax: 0251-89971-14Landwirtschafts-Betrieb „Gut Kinderhaus“Obstplantage „Gut Kinderhaus“Am-Max-Klemens-Kanal 19, 48159 Münster, Tel 0251-92103-0, Fax: 0251-92103-59Industrieservice Münster (ISM)Höltenweg 105, 48155 Münster, Tel. 0251-62737-0, Fax: 0251-62737-22Zum Kaiserbusch 14, 48165 Münster, Tel. 0251-39903-0, Fax: 0251-39903-22Rudolf-Diesel-Straße 4, 48157 Münster, Tel. 0251-68619-0, Fax: 0251-68619-22e-mail: info@westfalenfleiss.de • homepage: www.westfalenfleiss.de31


CITY-STRESS ADIEUSo’n Stress!City total voll,kein Parkplatz,und dann nochein Knöllchen!Fahr doch gleich zuRATIO. Gibt´s gleich2x in Münster! Immerschnell da, Parkplätzereichlich und umsonst!Riesen-Auswahl, kleine Preise!2x starke Fachabteilungen inMünster-Gievenbeck und -LoddenheideTechnik Hi-Fi, TV, Video, Elektro, Leuchten,Foto, Computer, Büro, Multimedia, BildundTonträgerHaushalt Gebrauchsartikel für jeden Tag,Deko-Ideen, Möbel, Bücher, SchreibwarenFreizeit Sport, Fitness, Camping,Fahrräder, Spielwaren2xdie stressfreieAlternativezur City!Textil Damen-, Herren-, Kinder-Bekleidung,Sportdress, Heimtextilien, Wäsche, Schuhe,Taschen, KofferRiesen-Baumarkt mit Gartencenterkompetente Sortimente für Heimwerker undProfis, Autozubehör, Grün- und Blühpflanzen,alles für die perfekte GartenpflegeMünster-Gievenbeck:Riesige Lebensmittel-Abteilungmit fantastischer Frische!Fleisch/Geflügel, Wurst, Obst/Gemüse,Molkerei, Feinkost, Fisch, Tiefkühl,Nährmittel und Getränkemarkt32Warenhaus u. Baumarkt

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