4. Quartal 2013 - Deutscher Alpenverein Sektion Freiburg im Breisgau

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4. Quartal 2013 - Deutscher Alpenverein Sektion Freiburg im Breisgau

Oktober – Dezember 201361. JahrgangHeft 4MitteilungenSektion Freiburg-Breisgaudes Deutschen Alpenvereinsdav-freiburg.de


INHALTSVERZEICHNISAktuell3 Editorial4 Einladung zur Mitgliederversammlung6 Haushalt Januar - Juli 2013 – Etat 2014Soll und Haben der Sektion7 Mehr TransparenzNeues beim Haushalt8 Sektionsfest für unsere Jubilare9 Kurz und bündig11 AbgründeCartoons von Erbse, Sebastian Schrankund Georg Sojer12 Die Freiburger HüttePersonen16 Das Portrait, Rudolf Haßler17 Michael Schneiderneuer Jugendgruppenleiter18 Klara-Maria Hanft18 Hans Heizmann †Berichte20 Ein Jahr Kletterhalle21 Nach der Sloperparade folgte einknackiger Querer22 Betreuerin im Isolationsbereich24 Grimselpass, Oberaarhorn und mehr26 Prättigauer Höhenweg27 Klettern, Baden, Paddeln28 Erste Klettererfahrungen am Harzlochfelsen29 Mann über Bord30 Das Objekt der Begierde lockt31 Kontraste und Ähnlichkeiten32 Es hat einfach wieder alles gepasst32 Die Eibe einst Waffenholz33 Wanderung im Montafon35 Wanderung mit Hindernissen


Seebach bei TitiseeFoto: Brigitta Kleiser


AKTUELLEditorialWenn Sie dieses Heft in der Hand halten, ist eszur nächsten, der zweiten Mitgliederversammlungin diesem Jahr nicht mehr weit, denn diese findetam 22. November statt. Anstatt sie wie bisher üblichim April des Folgejahres abzuhalten, haben wirin der Mitgliederversammlung am 12. April dieVorverlegung damit begründet, dass wir mit einemvon der Mitgliederversammlung genehmigtenHaushalt starten wollen. Für das neue Haushaltsjahr2014 wird fast die Millionenmarke erreicht.Dies schafft für den Vorstand Sicherheit. Und dieseist wichtig, denn Vereine werden heute, wenn esum die Einhaltung von Gesetz und Satzung geht,genauso streng wie Unternehmen behandelt.Die größer gewordene Sektion macht es erforderlich,Mehrjahresplanungen aufzustellen. Nichtnur Veranstaltungen wie die im September 2014in Freiburg stattfindende Naturschutztagung desDAV Deutschland oder Ausstellungen, sondernauch Investitionsvorhaben für unsere drei Immobilien:Sektionshaus mit Kletterhalle, FreiburgerHütte und Ramshalde müssen geplant und aufeinanderabgestimmt werden. Unsere Mittel sindbegrenzt. Von unseren Beitragseinnahmen führenwir im kommenden Jahr fast 46% an den Hauptvereinin München ab, Mitgliederverwaltung undÖffentlichkeitsarbeit beanspruchen weitere 37%.Diese Ausgabenstruktur wird sich auch in den Folgejahrennicht zu unserem Vorteil verändern.Wir haben in den letzten Jahren viel erreicht: UnsereGruppen, Touren, Wanderungen und Veranstaltungenhaben eine hohe Attraktivität und erfreuensich einer großen und steigenden Nachfrage. DieFreiburger Hütte entwickelt sich unter dem neuenPächterpaar Markus und Sabine Jankowitsch ausgezeichnet.Die Ramshalde ist ein gesuchter Ortfür Kurzurlaube und Feste. Unsere neue Kletterhallehat im ersten Jahr ihres Bestehens alle Erwartungenübertroffen. Doch nichts läuft von alleineimmer so weiter. Daran muss ständig gearbeitetwerden. Ich bin guter Dinge, dass uns das weiterhingelingen wird.Zahlen zum bisherigen Jahresverlauf finden Siein diesem Heft. Kommen Sie zur Mitgliederversammlungam 22. November um 19 Uhr in dasRistorante Melissa, Wiesentalstraße 2, Freiburg,wo wir Sie über den bisherigen Jahresverlauf, denHaushalt 2014 und unsere Vorhaben informierenwerden. Entscheiden Sie mit, was im Verein in denkommenden Jahren geschieht.Die Mitteilungen berichten über Personen, Unternehmungen,vor allem auch von unserer Jugend-und Familiengruppe. Das Programm imvierten Quartal bietet der Jahreszeit entsprechendanspruchsvolle Wanderungen im Jura, der Regiobis zum Weihnachtsmarkt. Aber auch Exkursionenzum Beispiel mit dem Naturwissenschaftler HerbertLange zur Gruppe Messel bei Darmstadt imNovember am Tag nach der Mitgliederversammlung.Christoph Paradeisist im Sektionshaus am18. Oktober um 19 Uhr mitKarikaturen und satirischenKletterliedern3


AKTUELLEinladung zur MitgliederversammlungFreitag, 22. November 2013 um 19 UhrRistorante Melissa, Wiesentalstraße 2, (ehemals Gasthaus Schönbergblick)1. Begrüßung2. Wahl zweier Bevollmächtigter zur Beglaubigung desVersammlungsprotokolls3. Berichte des Vorsitzenden über das laufende Jahr4. Haushalt 20145. Vierjahresplan6. Planungen der Referate7. Nachwahlen8. VerschiedenesDie Mitgliederversammlung endet um 21 Uhr.Für den Vorstand: Christoph Paradeis, Erster VorsitzenderIm Anschluss an die Mitgliederversammlung wird unsKarl Heinz Scheidtmann in gekonnter Manier mit seinen Bildernzum Montblanc - Dach der Alpen entführen.Nach der Umrundung des Montblanc-Massivs auf der „Tour deMontblanc“ nähern wir uns dem „Monarchen“ auf verschiedenenHochtouren, bis wir ihm schließlich selbst aufs Dach steigen.4Foto: Karl Heinz Scheidtmann


Gutes Geld – gutes Gewissen.Unsere Förderung vonerneuerbaren Energien.Kleine Impulse, große Wirkung: Geht es um saubere Energie, zählt derBeitrag jedes Einzelnen. Und zwar beim Sparen genauso wie beim Erzeugenvon Energie. Die Sparkassen unterstützen zahlreiche Projekte rund umErneuerbare Energien vor Ort – und sind unter Deutschlands Kreditinstitutendie Nr. 1 in punkto Energie wendeförderung. www.gut-fuer-deutschland.Sparkassen. Gut für Baden-Württemberg.Gut für unsere Regio.Klima_120 x 170.indd 1 21.08.13 10:205


AKTUELLHaushalt Januar - Juli 2013 – Etat 2014Soll und Haben der SektionErgebnis 2012 Plan 2013 Ergebnisbis Juli 2013Plan 2014MitgliederverwaltungEinnahmen 475.293,21 526.600,00 575.131,03 532.970,00Ausgaben 317.171,17 330.338,16 224.891,91 374.602,16Ergebnis Mitgliederverwaltung 158.122,04 196.261,84 350.239,12 158.367,84SpendenEinnahmen 8.859,74 0,00 3.055,56 0,00Ergebnis Spenden 8.859,74 0,00 3.055,56 0,00ÖffentlichkeitsarbeitEinnahmen 9.825,93 8.000,00 6.168,96 8.000,00Ausgaben 45.792,18 46.200,00 26.658,52 50.200,00Ergebnis Öffentlichkeitsarbeit -35.966,25 -38.200,00 -20.489,56 -42.200,00RamshaldeEinnahmen Ramshalde 26.637,24 30.300,00 18.510,86 44.346,00Ausgaben Ramshalde 23.719,75 23.750,00 17.208,37 61.250,00Ergebnis Ramshalde 2.917,49 6.550,00 1.302,49 -16.904,00Freiburger HütteEinnahmen Freiburger Hütte 70.238,86 108.000,00 44.425,73 74.000,00Ausgaben Freiburger Hütte 68.208,71 38.482,10 15.203,89 53.685,00Ergebnis Freiburger Hütte 2.030,15 69.517,90 29.221,84 20.315,00KletterhalleEinnahmen Kletterhalle 265.265,97 170.000,00 149.785,52 237.021,00Ausgaben Kletterhalle 102.446,26 183.200,00 163.246,57 235.200,00Ergebnis Kletterhalle 162.819,71 -13.200,00 -13.461,05 1.821,00SektionsgruppenEinnahmen 36.810,60 33.000,00 23.440,78 33.000,00Ausgaben 96.142,92 108.000,00 61.141,01 108.000,00Ergebnis Sektionsgruppen -59.332,32 -75.000,00 -37.700,23 -75.000,006


Ergebnis 2012 Plan 2013 Ergebnis Plan 2014bis Juli 2013Sonstiger SektionsbereichEinnahmen 1.475,65 2.600,00 2.264,00 3.600,00Ausgaben 6.210,83 5.300,00 4.770,75 5.300,00Ergebnis Sonstiger Sektionsbereich -4.735,18 -2.700,00 -2.506,75 -1.700,00SektionshausEinnahmen Sektionshaus 507.694,04 5.001,68 83.084,10 34.601,68Ausgaben Sektionshaus 1.188.394,03 97.231,42 177.430,46 79.208,00Ergebnis Sektionshaus -680.699,99 -92.229,74 -94.346,36 -44.606,32Entnahme / Einstellung RücklagenEinstellung in Zwahr-VermögenEinstellung in Rücklagen HüttenEinstellung in Rücklagen Kletterhalle445.984,61-51.000,00-215.315,06-65.000,00-93,52-2.000,00-20.000,00-10.000,00Gesamte Einnahmen/AusgabenEinnahmen gesamt 1.848.085,85 883.501,68 905.866,54 967.538,68Ausgaben gesamt 1.848.085,85 883.501,68 905.866,54 967.538,68Ergebnis 0.00 0.00 0.00 0.00Bestände und VerbindlichkeitenLiquide Mittel 53.337,67 104.337,67 333.652,73 136.431,19Darlehen München 265.950,00 240.500,00 265.950,00 215.050,00Darlehen Sparkasse 272.100,00 200.000,00 184.100,00 154.100,00Mehr TransparenzNeues beim HaushaltDer oben abgedruckte Haushalt 2014 ist vorläufigund kann bis zur Mitgliederversammlung nochgeändert worden sein. Grund dafür ist der früheRedaktionsschluss für unsere Mitteilungen, so dassder Vorstand aufgrund von Urlaub/Ferien denHaushalt bis dahin nicht formell verabschiedenkonnte. Die für die Mitgliederversammlung gültigeFassung wird ab 4. November in der Geschäftsstellezur Verfügung stehen.Im Haushalt 2014 wurde erstmals die Bildungvon Rücklagen für unsere Hütten und unsereKletterhalle berücksichtigt, die in den jeweiligenAusgabenposten enthalten sind. Grund dafür ist,dass wir bei allen drei Immobilien immer wiedereinen Investitionsbedarf haben, der aber von diesenvorher verdient werden muss. Die Aufteilung derRücklagen in Zwahr-Vermögen, Rücklagen für unsereHütten und Sektionshaus mit Kletterhalle hatauch den Effekt, dass es psychologisch „schwerer“wird, Investitionen aus Teilen von Rücklagen zu finanzieren,mit denen das Investitionsobjekt nichtszu tun hat. Sollte es dennoch einmal unvermeidlichsein, Gelder für andere Zwecke als vorgesehen zu7


AKTUELLverwenden, ist die Frage zu beantworten, wie sieden Rücklagen für die ursprünglich vorgesehenenProjekte wieder zugeführt werden.Im Haushaltsentwurf für 2014 sind Investitionenfür die Ramshalde - Heizung und Küche - in Höhevon netto 22.650 Euro, nach Abzug von Investitionszuschüssen,sowie die Anschaffung und festeInstallation eines Beamers in unserem Versammlungsraumin Höhe von 2.700 Euro berücksichtigt.Christoph ParadeisSektionsfest für unsere JubilareMontag, 4. November um 19 UhrHotel Rheingold, EisenbahnstraßeAnmeldung Geschäftsstelle bis 25. Oktober 2013An diesem Abend berichtet Karl Heinz Scheidtmannin einer Audiovision über den weltbekannten Berg:Im Bannkreis des MatterhornsDie markante Felsgestalt des Matterhorns wird durch ihre isolierte Lage betont.Die umgebenden 4000er ermöglichen immer wieder neue und einzigartigeAusblicke auf diesen faszinierenden Berg.Foto: Karl Heinz Scheidtmann8


Kurz und bündigAus dem VorstandDer Vorstand wird sich in einer Sondersitzung mitdem neuen Leitbild des Gesamtvereins beschäftigenund einen Entwurf für ein neues Leitbild derSektion erarbeiten. Darauf aufbauend wird er inKlausur gehen.Die Programme der Winter- und der Sommerabteilungsollen möglichst zusammen gelegt werden.Gleichzeitig soll die Darstellung verbessert werden.Wenn alles gut läuft, könnte das schon für daskommende Jahr gelten.Bei der Ramshalde laufen die Vorbereitungen fürden Einbau einer Gastankanlage. Danach kann imalten Teil eine Zentralheizung installiert werden. Inder Vergangenheit hatten wir immer wieder Probleme,weil Besucher den alten Kachelofen überheizten.Die Wasserprobleme der Freiburger Hütte beschäftigtenden Vorstand in mehreren Sitzungen. Hierstehen für die nächsten Jahre weitere Investitionenan.Das Thema Ehrenamt war ein wichtiges Thema.Wir müssen uns auf das Wesentliche konzentrieren.Wir suchen noch immer jemanden für unserFinanzwesen. Es wäre auch gut, wir könnten eineGruppe mit jüngeren Mitgliedern bilden, die imBedarfsfall ein oder zweimal im Jahr, „wenn es irgendwobrennt“, kurzfristig und mit ihrem Berufvereinbar helfen. Es geht also nicht um einen festenehrenamtlichen Job, sondern um die Bereitschaft,im Rahmen seiner Möglichkeiten bei Sonderfällenzu helfen. Es wäre schön, wenn sich einige Mitgliederin der Geschäftsstelle bei Frau Schmidt, Telefon0761 24222, ulrike.schmidt@dav-freiburg.demelden würden.SEPA - MitgliedsbeiträgeAb 1. Februar 2014 werden die bislang geltendenZahlungsformen endgültig durch SEPA abgelöst.Dies bedeutet, dass ab diesem Stichtag der Einzugunserer Mitgliedsbeiträge und anfallender Gebührenausschließlich mit der SEPA-Lastschrift möglichist.Ihre Einzugsermächtigung nutzen wir ab 1. Januar2015 als SEPA-Mandat. Den Beitrag ziehen wirper SEPA-Lastschrift jeweils am 2. Januar oder amfolgenden Bankarbeitstag ein. Der erste SEPA-Einzugerfolgt am 2. Januar 2015. Unsere Gläubiger-ID ist DE07ZZZ00000110714. Als notwendigeMandatsreferenz verwenden wir Ihre Mitgliedsnummer.Das liebe GeldIn dem Jahresbericht der Sektion Freiburg imBreisgau für die Jahre 1903 bis 1905 heißt es:„..das Vermögen der Sektion hat sich in den drei Jahrenum rund 7200 M. vermehrt; dieses günstige Ergebnisverdanken wir in erster Linie dem Umstand, daß einleider allzu früh verstorbenes Mitglied, Herr JohannNeckel, in seinem Testament die Sektion mit einemLegat von 5000 M bedachte.“Unser Spendenkonto bei derSparkasse hat dieKontonummer 13 193 320BLZ 680 501 01Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau.Mit diesem Geld wurde die gerade 100 Jahre altgewordene Freiburger Hütte auf dem Rauhen Jochgebaut. Heute hilft uns das Zwahr-Vermögen. Soliegt es nahe, dass der Alpenverein auch in diesemJahre seine Mitglieder um eine Spende bittet. DerHauptverein schreibt die Mitglieder an und bittetum Hilfe bei der Finanzierung der Hütten, die zurenovieren sind oder auf den neuesten technischenStand gebracht werden müssen. Wer nicht angeschriebenwerden möchte, teilt das bitte unsererGeschäftsstelle mit.9


AKTUELLDie Alarmanlage verhinderte SchlimmeresIn der Nacht vom 3. auf 4. August wurde ins Sektionshauseingebrochen. Die Täter kamen aber nichtweit, weil unsere Alarmanlage sie in die Fluchttrieb. Zurück blieben Schäden durch aufgebrocheneFenster und Türen. Mitgenommen haben sie inder Hast nach dem Alarm nichts. Wir werden unserAlarmsystem weiter verbessern.tionshauses eingeladen, die Jugend war auch mitdabei. Die Sonne brannte, die formidable Grillmaschineder Sektion heizte auch. Es roch gut nachden verschiedenen Grillspezialitäten. Jeder hattemitgebracht, was er essen und trinken wollte, dasGeschirr eingeschlossen, dies machte die Logistikleichter und gab mehr Zeit für gute Gespräche.Hausschmuck vor dem JugendraumFoto: GPLFoto: Friedbert KnobelspiesDie Tourenführer trafen sichAndreas Flubacher, Martin Jahnke und Patrick Stackelberghatten zu einem Treffen der Fachübungsleiterund Wanderführer in den Garten des Sek-Informationsabende für neue MitgliederAm 8. Oktober und danach an jedem zweitenDienstag im Monat findet im Sektionshaus ein Informationsabendfür neue Mitglieder statt. Damitwollen wir es unseren neuen Bergkameraden leichtermachen, sich in der Sektion zurechtzufinden.Wir wollen unsere Ziele, Ideale und unsere Angebotebeschreiben und sagen, wohin man sich fürInformationen wenden kann.Bei den Abenden sind alle Sektionsmitglieder jedenAlters als Gäste, vielleicht sogar als Lotsen, willkommen.Wir hoffen, Sie sind neugierig geworden.Führertreffen10Foto: GPLGymnastik in der VertikalenAuf diese griffige Formel bringt Andreas Strepenick,Sportredakteur bei der Badischen Zeitung dasSeniorenklettern in seinem Buch „Sport im Alter“,das er im Juni im Sektionshaus vorstellte. Natürlichgeht es in seinem Buch nicht nur ums Klettern,sondern um Bewegung überhaupt. Sport als Teildes Alltags und nicht nur als Anlass für Rekorde,das sei seine Vision, erklärte er den 25 anwesen-


Mit vieLen prAktiSchen tippSfür MenSchen AB 50Sport im AlterBewegung für ein langes Lebenvon Andreas Strepenickden Senioren, allesamt aktiveWanderer und Kletterer, beidenen der Sport schon längstTeil des Alltags ist. Er hatte esdaher bei ihnen nicht schwermit seiner Sicht. Die Diskussionkonnte sich ganz auf dieFrage konzentrieren, wie mandie Vielzahl bewegungsfernerSenioren für eine sportlicheBetätigung gewinnen könne. Es zeigte sich, dasses hierauf keine einfache Antwort gibt. Hilfe kanndas Sportportal der Stadt Freiburg bieten, in dem189 Freiburger Sportvereine, ihre Programme vorstellen.Darunter sind 57 Vereine mit speziellemSeniorenprogramm.Wolfgang WelteHitzschlag und HerzkasperVerstauchung, allergische Reaktion und manchesandere kann passieren, wenn Senioren wanderndunterwegs sind. Was man in diesen – erfreulicherweiseseltenen – Fällen tun und nicht tun sollte,haben zwanzig Seniorenwanderführer im Juli imErste-Hilfe-Kurs von Alexander Jäkel, FreiburgerFacharzt für Allgemeinmedizin und Notfallarzt,erfahren.Seine lebendige, praxisbezogene Darstellungmachte das Lernen zum Vergnügen. Besonderspositiv vermerkte Alexander Jäkel den Einsatzder Seniorennotfallkarte, die seinerzeit von GerdaJunge eingeführt worden war und noch heute gilt.Wolfgang WelteAlle nicht gezeichneten Artikel GPLAbgründeCartoons von Erbse, Sebastian Schrank und Georg SojerIhr Thema sind die Berge, die Menschen und derBergsport. Sie zeichnen stets mit einem Blick aufdie Abgründe des Alpinismus – und sie sind diebekanntesten ihrer Art in Deutschland: Erbse, SebastianSchrank und Georg Sojer. Den Zeichnernvon Alpin-Cartoonsund ihrenWerken widmetsich die DAV-Ausstellung„Abgründe“ imSektionshaus.Erbse, SebastianSchrank undGeorg Sojerhaben viele Gemeinsamkeiten,und doch hatjeder der dreiZeichner eineeigene, spezielleHerangehens-Salue - Georg Sojerweise. Sie zeigt sich sowohl in der Motivwahl alsauch in der künstlerischen Ausgestaltung der Cartoons.Die Ausstellung präsentiert nicht nur einegroße Auswahl aktueller Zeichnungen, sondernordnet die drei Cartoonisten auch in die langeTradition der Bergkarikaturseit dem Endedes 19. Jahrhundertsein; ausgewählte Stückeder Sammlung desArchivs des DeutschenAlpenvereins bietenVergleichsmöglichkeitenmit den drei Zeichnern.Alpinsturz - Erbse„Die Comiczeichnerbringen aktuelle Themenund Probleme aufden Punkt. Spielerischund kreativ sprechensie verschiedenste Lösungenund Aspekte11


AKTUELLan“, sagt Friederike Kaiser, Leiterin des GeschäftsbereichsKultur im Deutschen Alpenverein. Undauch für die drei Zeichner, deren Werke in derRegel vor allem in Zeitschriften zu sehen sind, istdie Ausstellung etwas ganz Besonderes. Aus ihremgroßen Fundus an Cartoons musste eine Auswahlgetroffen werden. „Das war fast so schwierig wiedas Zeichnen selbst“, berichtet Erbse.Machen Sie sich selbst ein Bild!GPLAbgründeCartoons von Erbse, Sebastian Schrank,Georg SojerEine Ausstellung im SektionshausVernissage Freitag 18. Oktober 19 Uhr19. Oktober bis 29. November 2013Montag bis Freitag 10 bis 16 UhrMittwoch und Donnerstag bis 19 UhrDie Freiburger HütteEin ArbeitsbesuchAnfang August besuchten Christoph Paradeis undich die Freiburger Hütte zu einem Arbeitsbesuch.Nach einer zügigenFahrt überBasel und Sarganskamen wir amDonnerstag gegen13 Uhr in derHütte an. Dorterwarteten unsschon Vertreterverschiedener Firmen und Markus unser Hüttenwirt.Wegen Beanstandungen war die neue Kläranlagezu überprüfen. Es wurde diskutiert, Abwasserprobengenommen und schließlich wurden Wegegefunden, um die Belüftung der Anlage zu verbessern.Diese Arbeiten wurden inzwischen ausgeführt.wieder mit dem Bike. Wir wollten dem dortigenSenn Sigi Wolf einen Besuch abstatten. Auch hierwar ChristophFreiburger Hütte – Das Saison-Abschlussfestwieder schnellerals erwartet.Für die Fahrt zum Fest am 5. Oktober wollenNach einem längerenGesprächwir Fahrgemeinschaften bilden.Bitte melden Sie sich in der Geschäftsstelle an. über die Alp, dieEs wird Ihnen bei der Hütte Spaß machen.Hütte und wassonst so diesenSommer passiertist, ging es zurück zur Freiburger Hütte. Christophmit zwischenzeitlich sehr müden Beinen, aber dieRunde in etwa fünfeinhalb Stunden zu laufen fordertihren Tribut.Am Samstag haben wir morgens unsere Tour gemacht,Christoph hat danach am Haushalt gearbeitetund ich habe mich mit einem Pickel um einpaar heikle Stellen im Felsenweg gekümmert.Am Freitag machte sich Christoph über das SteinerneMeer zur Ravensburger Hütte auf. Ich ließmir Zeit, weil ich dachte, ich sei viel schneller mitdem Bike dort oben. Aber wider Erwarten saß erbei meiner Ankunft schon bei der Hütte. Nach einemnetten Gespräch mit Florian, dem Wirt derRavensburger Hütte, ging es weiter Richtung FormarinAlpe. Christoph über den Lechweg und ichBeim anschließenden Gespräch mit unserem HüttenwirtMarkus kamen wir auch auf das ThemaMitarbeiter. Es ist dabei festzuhalten, dass alle seineMitarbeiter fest angestellt sind. Er arbeitet nichtmit Aushilfskräften. Schön zu sehen war, aus welchunterschiedlichen Bereichen sie kommen und wasfür Beweggründe sie haben, den Sommer in derHütte zu verbringen.12


Eine kurze Zusammenfassung:MartinaIreneFriedelGerryInkaTenjingInnenarchitektin, arbeitete schon in derKonstanzer Hütte, Liebe zu den Bergenführt zusammen mit ihrem Mann einAutohaus, raus aus dem Geschäftsleben,Tapetenwechsel, Liebe zu den BergenInformatiker, schon das zweite Mal beiuns, Berge, Berge, BergeRettungsassistent, sammelt Erfahrungenfür seine eigene HütteGerry’s Freundin, ist aus Liebe zu Gerryein paar Wochen in der Hüttearbeitete schon in der Konstanzer Hütte.Betreibt in Nepal in der Khumbu-Region sein Trekkingunternehmen undMatteVroniKarinRafaelaManuelseine Lodge und arbeitet im Winter imBrandnertalgelernter Sportartikelverkäufer, arbeitetim Winter in Ischgl, lernte das Hüttenlebenbei seiner Tante in der Alten PragerHütte kennenGelernte Köchin, Matte’s Freundin, istneben Tenjing unsere Küchenfee…Tiefbau-Spezialistin für Straßenbau,macht im Frühjahr die Unternehmerprüfungund übernimmt die technischeGeschäftsleitung eines Technischen Bürosin Salzburgunsere jüngste im Team, jobbt bei unsden Sommer über, um danach auf Weltreisezu gehenSohn des HausesVordere Reihe von links: Markus, Friedel, Sabine, Mittlere Reihe: Rafaela, Martina, Gerry, VroniHintere Reihe: Matte, Manuel, Inka, Irene, Tenjing, Karin, SebastianFoto: privat13


AKTUELLAm Sonntag besuchten wir die Alp-Messe auf derRauhen Staffel. Wie schon bei unserem Hüttenjubiläumfeierte Pfarrer Alois Erhart aus Dalaas dieMesse in seiner unvergleichlich eigenen Art. Beimanschließenden Bier konnten wir uns ausgiebig mitden Älplern und ihrem Obmann Florian Vinzenzunterhalten, wobei wir uns einig waren, unserenachbarschaftliche Beziehung in Zukunft weitergut zu pflegen.Die Heimfahrt verlief erstaunlich reibungslos, sodass Christoph seinen Zug in Basel noch erreichenkonnte.Für nächstes Jahr haben wir uns vorgenommen,wieder um den ersten August die Hütte und dieNachbarn zu besuchen und mit der Rauhen Staffeldie Alp-Messe zu feiern.Zum Schluss möchte ich noch auf das Fest zumSaisonabschluss hinweisen. Es findet am 5. Oktoberstatt. Am Abend spielen die Brandner Rotzbuben.Wer bei der 100-Jahrfeier war, kennt sie.Ansonsten mal im Internet nachsehen. Die Wirtsleute,ihre Mitarbeiter und ich würden uns freuen,viele Gesichter aus Freiburg zu sehen. Hüttenruhewird an dem Abend ausgesetzt, da die Bierfässerleer getrunken werden müssen. Bitte Fahrgemeinschaftenbilden, ein Bus wird nicht eingesetzt. Tourenfinden je nach Wetterlage statt.Hans-Peter WolfDie Kasse stimmtWir suchen als Schatzmeisterin oder Schatzmeisterein Mitglied, das sich im Verein und im Finanzwesen auskennt.Als Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes obliegt ihm dieVerantwortung und Erstellung der Jahresrechnung, derRechenschaftsbericht über die finanziellen Verhältnisse in derMitgliederversammlung, die Leitung und Koordinationdes Sachgebietes Finanzen.Die operativen Aufgaben werden von Geschäftsstelleund Steuerberater erledigt.Sprechen Sie mit Christoph Paradeis, unserem Ersten Vorsitzenden,der zuvor das Amt des Schatzmeister bekleidet hat.DAV Sektion Freiburg-BreisgauTelefon 0761 56423 - E-Mail christoph.paradeis@dav-freiburg.de14


STOREFreiburgSpürn’ Berg!200 € Gutscheinzu gewinnen*Katharina Schuler SALEWA peoplePic: Michael Müller (KME-Studios)... heißt unser Motto am SAMSTAG, 21. September 2013Erlebe die neue SALEWA Alpine Life KollektionSüdtiroler Tradition, urbanes Design und technische Funktionen!Genießt zudem unseren Ausschank mit Südtiroler Spezialitätenund gewinnt einen Alpine Life Warengutschein* im Wert von 200 €*Warengutschein für die ALPINE Life Kollektion; keine BarauszahlungSALEWA Store Freiburg - Salzstrasse 13 - Tel. 0761 3845625store.freiburg@salewa.de - www.salewa.de - www.facebook.com/SalewaStoreFreiburg15


PERSONENDas PortraitRudolf HaßlerAn dieser Stelle unsererMitteilungen stellenwir häufig Mitgliedervor, die sich in besondererWeise in unsererSektion engagieren,ein Ehrenamt bekleiden.Dieses Mal führenwir ein Gespräch miteinem Mitglied, dasabsolut typisch ist fürviele der rund 10 000Rudolf HaßlerMitglieder: Er ist mehrein Einzelgänger, gehtnicht so gerne in der Gruppe in die Berge. Aberer liebt die Berge, ist Mitglied im Alpenverein,und das jetzt schon seit 60 Jahren: Rudolf Haßler.Heute ist er 83 Jahre alt. In fast schon jugendlicherFrische schwärmt er von jener Zeit, als er sichkurz nach dem Krieg auf den Weg machte, um waszu erleben. Mit 14 Jahren begann er bei der StadtFreiburg eine Lehre, kam zu den Stadtwerken undblieb dort 48 Jahre. „Ich habe mich immer mitZahlen beschäftigt“, erzählt er. Am Ende seinerBerufslaufbahn war er Städtischer Verwaltungsratund in seinen späten Berufsjahren der Mann, derdie Bilanzen für die Stadtwerke, die VAG, die FEWund die Holding erstellte.Mit 16 fand er zusammen mit Freunden, „dass jetztetwas her muss“. Mit dem Fahrrad waren die jungenLeute schon unterwegs. Aber Höheres lockte.Sie wollten in die Berge. Doch um Mitglied imAlpenverein zu werden, brauchte man damals zweiBürgen. Einen fand er in seinem ArbeitskollegenAlfons Schmid. Zu den Bergen fuhr man damalsnoch mit dem Fahrrad, Rudolf Haßler sind dieTouren auf die Trettachspitze und den Höfats inbester Erinnerung. 1956 unternahm er mit seinerFrau Christel eine Fahrradtour, die sie bis nachVorarlberg führte. Am Gfällfelsen und am Scharfensteinim Münstertal wurden erste Gehversucheim steilen Gelände unternommen, die bis zur Stufedrei erreicht wurden. Es folgten Bergtouren imKaunertal, im Ötztal bis auf die Wildspitze.Eine einschneidende Begegnung fand 1965 imKarwendel statt, wo Rudolf Haßler in Hinterrißmit Karl Schienagel, dem Coburg‘schen Verwalterzusammentraf und mit dessen Sohn Bertel auf dieBergwanderung ging und den Zugang zur Jagdfand. 1967 wurde er Jäger, und bis heute ist er„immer noch auf der Jagd“. Sein Sohn und seinezwei Töchter haben nicht so viel vom Alpinismusmitbekommen, „sie gingen eigene Wege“. Und wasmacht der 83-jährige heute? Er macht regelmäßigeskörperliches Training, fährt gerne Rad und machtBewegungstherapie. Konzerte sind eine besondereLiebhaberei – und dann liest er auch mit Freudenunsere Mitteilungen.Karlheinz ScherflingGeöffnetMo – Do 15 – 23 UhrFr12 – 23 UhrSa/So Feiertage 10 – 21 Uhr16


WanderreisenErlebnisse erfahrenTel.: 07 61-38 65 88 -0info@avantireisen.dewww.avantireisen.deKlarastraße 5679106 FreiburgIm roten Bus auf Wanderschaft.Steigen Sie ein: Wir bringen Sie komfortabel und umweltfreundlichzu den schönsten Wanderzielen in ganz Europa.Willkommen an Bord!Sitges & Barcelona: Wandern, Stadtleben, Montserrat13.-19.10. und 1.-7.12., 9.-15.2.14* 725 € 595 €*Südfrankreich: Wanderreise für Genießer13.-18.10., 8.-13.12., 9.-14.3.* 745 € 685 €*Amalfi und Sorrent: Wandern im unbekannten Italien18.-26.10., 22.-30.3.14* 1250 € 1150 €*Griechenland: Wanderreise auf der Peloponnes13.-26.4. (Osterferien) 1750 €*Cinque Terre: Steilküste, Olivenhaine, Maultierpfade20.-26.10., 6.-12.4.14, 18.-24.5.14 845 € 775 €** Frühbucherpreise bis 12 Wochen vor ReisebeginnMichael Schneider neuer JugendgruppenleiterEine Jugendgruppe für Hörgeschädigte und HörendeMichael Schneider hat mit Erfolg seine Ausbildungals Jugendleiter in Bad Hindenlang absolviert. Erist der erste Jugendleiter mit einem Hörhandicap,der diese Ausbildung durchlaufen hat. Michaelverständigt sich in der Gebärdensprache mit Gehörlosenund kann mit seinem Cochlearimplantatgut mit Hörenden kommunizieren. Neben seinemausgezeichneten alpinen Können im Sportklettern,bei Hochtouren und Skibergsteigen ist Michael besondersgeeignet und motiviert, eine Jugendgruppevon Hörgeschädigten und Hörenden zu leiten.Im September 2013 wird die neue Jugendgruppeeröffnet, die ausdrücklich von den Jugendreferentenund vom Vorstand des Vereins unterstütztwird. Wir freuen uns auf Michael Schneider undsein Engagement in der Sektion.Josef SartoriusMichael SchneiderFoto: privat17


PERSONENDas PortraitKlara-Maria HanftKlara-Maria HanftAufgewachsen in Würzburgverbrachte Klaraschon als Kind undJugendliche viele Ferienin den Bergen.In Würzburg war sieMitglied in einer Jugendgruppedes Alpenvereinsund wurdeselbst Jugendleiterin.Da freuten wir uns natürlich,als sie vor dreiJahren zum Medizinstudiumnach Freiburgkam und sich bei uns einbrachte.Sie leitet zusammen mit Carla Damaschin und JanPfeifer die „Chillapilze“, die mit ihren 14-16 Jahrenschon recht fitte Kletterer sind. Sie selbst ist inden Bergen im Winter am liebsten auf Skitour undim Sommer beim Klettern oder auf Hochtourenunterwegs. Man erlebt Klara immer engagiert undfast immer positiv gestimmt. Da kann es auch malvorkommen, dass sie sich ihre gute Laune und dasKlettern nicht von einem im Fuß abgesplittertenKnochenstückchen nehmen lässt. Gerade erst warsie mit ihrer Gruppe eine Woche im BoulderparadiesFontainebleau. Über ihre Gruppenarbeit hinausbereichert sie unsere Jugendarbeit durch vielzusätzliches Engagement wie bei Boulder-Nächten,Sommerfesten oder bei der Planung und dem Bauunserer Küche.Nun wünschen wir ihr erst mal alles Gute für ihrkommendes Studienjahr in Grenoble, in dem wirsie hier vermissen werden. Aber das Ecrin-Massivist dort ja direkt um die Ecke. Sicherlich werden siemanche von uns dort mal aufsuchen!Johannes EisenlohrHans Heizmann †Am 23. Juli ist unser Mitglied Hans Heizmannverstorben.Hans Heizmann war seit 1949 Mitglied unsererSektion und damit eines unserer langjährigenMitglieder. Hans Heizmann hat sich überJahrzehnte, bis es gesundheitlich nicht mehr ging,in unserer Sektion engagiert. Zusammen mit seinerFrau hat er jahrelang bei vielen Veranstaltungengeholfen.Er führte Bergwanderungen und viele JahreWanderungen in der Regio. Hans Heizmannwar bei mancherlei Sorgen die Ansprechperson,die zuhörte und im Rahmen der Möglichkeitengeholfen hat.Götz Peter Lebrecht18


Fotografie, Abenteuer & Reisen8. 5. MUNDOlogia['Welt·kenntnis]['Welt·kenntnis]REINHOLDMESSNERDie Legende live !Do. 31.10.2013 Konzerthaus Freiburg 20 UhrSÜDTIROL &DOLOMITEN3D-Show mit Stephan SchulzSo. 24.11.2013 Paulussaal Freiburg 19. 30 UhrGTA - ZU FUSS DURCH DIEALPENIris Kürschner & Dieter HaasSa. 08.02.2014 Konzerthaus Freiburg 14 UhrKarten an allen bekanntenVVK-Stellen & im Internet:ALEX HUBER LIVEHUBERBUAMIm Licht der BergeSa. 08.02.2014 Konzerthaus Freiburg 20 UhrAlle Infos und weitere Veranstaltungen:www.mundologia.de19


BERICHTEEin Jahr KletterhalleEine ereignisreiche Zeit liegt hinter unsAm ersten August diesen Jahres hatte unsere neueKletterhalle ihr erstes Jubiläum. Seit der Eröffnungist natürlich viel passiert. Wir blicken erfreut aufein Jahr voller schöner Momente, spannenderWettkämpfe und mitreißender Events zurück.Sehr zufrieden waren wir mit der Eröffnungsfeieraber auch mit anderen Veranstaltungen wie beispielsweiseder Salewa-Rockshow. Übrigens werdenwir im kommenden Frühjahr erneut Tourstopp fürein Rockcalling sein.Mirko Breckner hat einen sehr interessanten undspannenden Vortrag über die Abschlussexpeditiondes Expedkaders 2012 nach China gehalten.Und zum ersten Mal gastierte ein Wettkampf desBaden-Württembergischen Jugendcups in denRäumlichkeiten unserer Sektion. Viele Helferhaben zum Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen.Vielen Dank an alle, die uns unterstützthaben.Foto: Frederic AndesSieben neue Trainer haben wir vom Landesverbandbei uns ausbilden lassen. Gemeinsam mit den bisherigensind wir nun ein breit aufgestelltes Indoorausbildungsteamund können entsprechend vieleKurse anbieten. Besonders unsere Topropekursewerden sehr gut angenommen. Was uns dabei besondersfreut ist, dass viele neue Kletterer über dieKurse und andere Angebote den Weg zu unsererSektion finden und häufig über die Kletterhallehinaus an Angeboten der Sektion teilnehmen. Besondersfreuen wir uns auch über die vielen regelmäßigenVereins- und Schulgruppen.Der Verleih des Wintermaterials war ein vollerErfolg. Fast jedes Wochenende waren unsereSchneeschuhe unterwegs - im Schwarzwald oderin den Alpen. Auch unsere LVS-Sets waren häufigverliehen. Der Verleih des Sommermaterials fürAusbildungskurse und Sektionsausfahrten läuft gutan und auch die Klettersteigsets, die übrigens jederausleihen kann, werden gerne mit in die Berge genommen.Mit großer Vorfreude blicken wir auf die nächsteHallensaison und können schon jetzt ein großesSchmankerl ankündigen.Am 22. Oktober wird die Reel RockFilmtour bei uns in der Halle gastierenWir werden auf einer riesigen Leinwand Kletterfilmeder Extraklasse präsentiert bekommen. Natürlichwerden wir auch im kommenden Jahr fürein tolles Programm mit Wettkämpfen, Events undVorträgen sorgen.Für alle, die im Sommer lieber draußen kletternund die es vielleicht noch nicht gemerkt haben,es entstehen immer wieder neue Klettertouren inallen Schwierigkeitsbereichen. Um die größtmöglicheAbwechslung in den Routencharakteristikenzu haben, konnten wir zwei neue Teams zumRoutensetzen gewinnen. Zum Beginn der neuenHallensaison werden wir natürlich noch mal vieleWandbereiche erneuern. Und über das Jahr hinwegimmer wieder neue Routen setzen.Wir freuen uns mit Euch auf das neue Kletterhallenjahr.Dietmar und Frederic20


ERFAHRUNG, QUALITÄT, KOMPETENZ AM BERG.DIE BERGE SIND UNSER ZUHAUSE. ZU JEDER ZEIT.Mehr als ein Gefühl: Daheim seinheißt für uns, die schönsten Momentegemeinsam geniessen.Wander- und Trekkingreisenweltweit – die neuenVisit Nepal-Angebote sind da!Beratung und Buchung:DAV Summit Club GmbH – Bergsteigerschule des Deutschen AlpenvereinsAm Perlacher Forst 186 – 81545 München – DeutschlandTelefon +49 89 64240-0 | info@dav-summit-club.de | www.dav-summit-club.deSummit_Freiburg_Juli_128x83_RZ.indd 1 08.07.13 14:35Nach der Sloperparade ein knackiger QuererOffener Baden-Württembergischer Jugendcup im SportkletternEnde Juni fand zum ersten Mal ein Stopp des Baden-WürttembergischenJugendcups im Sportkletternin unserer neuen Kletterhalle statt. Im Vorfeldwurde die Wettkampfwand bestens präpariert. AlteRouten raus geschraubt, Griffe gereinigt und diekleinen und großen Elemente verschoben. Die beidenSchrauber, die die Wettkampfrouten setzten,sind bereits am Donnerstagmorgen angereist, umausreichend Zeit für das Schrauben zu haben. Essollten vier Qualifikationsrouten und drei Finalroutengesetzt werden. Die Finalrouten wurdengeschraubt, markiert und anschließend wurden dieGriffe wieder entfernt, die Elemente mit großenBannern abgehängt. So vorbereitet starteten wiram Samstagmorgen in einen gelungenen Wettkampftag.Die weibliche Jugend zeigte sich in Bestform,gleich mehrere der jungen Athletinnen topptendie Qualirouten und somit wurde das Quorum fürdas Finale überschritten. Auch im anschließendenFinale kletterten die Mädels Kopf an Kopf, so dassletztlich die Zeit über Sieg und Niederlage entschied.Auch bei den Jungs wurde hart geklettert. Einer derFinalisten der männlichen Jugend B sorgte kurz fürSpannung, da einer der Griffe ausbrach. Nach kurzerhektischer Suche wurde ein baugleicher Griff,der in einer anderen Route als Start-Tritt verwendetwurde, abgeschraubt. Nach kurzer Reparaturpausekonnte es wieder weitergehen. Die spektakulärsteRoute war ohne Zweifel die Finalroute dermännlichen Jugend A. Nach einer Sloperparadepar excellence folgte ein richtig knackiger Quererzu einem Element, von diesem musste an ein weiteresElement gesprungen werden. Leider konntekeiner bis zu dieser, für Zuschauer sicher besonders21


BERICHTEinteressanten Schlüsselstelle vordringen. Dennochwurde den zahlreichen Besuchern eine gute Showgeboten.Die gezeigte Leistung der jungen Athletinnen undAthleten war mehr als beeindruckend. Einige derZuschauer waren erstaunt, wie hoch das Niveau aufdiesen Jugendwettkämpfen ist.Ich möchte mich an dieser Stelle nochmals bei unserenHelfern bedanken, die den ganzen Samstagmit viel Herzblut und Engagement zum Gelingendieser tollen Veranstaltung beigetragen haben, obbeim Sichern, an der Kamera, bei der Athleten-Betreuung in der Isolation oder am Grill. Auchbei Nicki, der spontan mal eben die Qualiroutendemonstriert und wieder bewiesen hat, wie fit erklettert und wie gerne er bei uns in der Halle beiallem hilft was ansteht, möchte ich mich noch malbedanken.Noch ein kleiner Tipp zum Schluss: Die Qualiroutenwurden fürs Finale raus geschraubt. Wir habenaber keine Mühen gescheut und Nicki und Kathihaben die Routen netterweise anhand von Fotoswieder rein geschraubt. Es kann sich also jeder malversuchen. Viel Erfolg und Spaß beim Ausprobierender Routen.Frederic AndesFoto: Frederic AndesBetreuerin im IsolationsbereichNeue Kletterhalle bewährt sich bei hochkarätigem WettkampfGerade lese ich noch den Bericht über die erfolgreicheTeilnahme am Boulder-Jugendcup in Heilbronnim Heft drei der diesjährigen Sektionsmitteilungen,da ereilt mich über den E-Mail-Verteilerdes Vorstandes ein Hilferuf: Für die Betreuung derTeilnehmer beim Baden-Württembergischen Jugendcupim Sportklettern werden noch dringendHelfer für den Isolationsbereich und für das Sichernbenötigt.Da die Wetteraussichten für diesen Samstag malwieder nicht sehr rosig sind, drücke ich, ohnezu ahnen, was mich erwartet, auf „Antworten“.Letztendlich lande ich gut vorbereitet, Fredericinstruiert mich mit einem dreiseitigen Wettkampforganisationsdokument,für einige Stunden imIsolationsbereich. Hierfür steht die alte Halle zurVerfügung und die jungen Teilnehmerinnen undTeilnehmer sind vor allem von der Größe ihresAufenthaltsraumes begeistert, der andernorts wohlhäufiger etwas beengt ist.„Leichte“ Spannung beziehungsweise Abwechslungkommt vor allem bei den vor Aufregung nicht en-22


DAS VOLLE PROGRAMMFÜR GUTE UNTERHALTUNGJANDA+ROSCHER, Die WerbeBotschafter, Fotos: istockphoto.comGeschichten – so spannend wie das Leben.Für jedes Alter und jeden Geschmack.Zum Lesen, Hören, Sehen. Und Verschenken.Buchhandlung RombachBertoldstraße 10, Mitten in FreiburgLesen, was gefällt: Rombach bei FacebookOnline stöbern,Verfügbarkeit prüfenund gleich beiuns abholenoder portofreiliefern lassen*www.Buchhandlung-Rombach.de*Gilt für Bücher und Hörbücher innerhalb DeutschlandsWer darf nach Isolationsschluss noch mit wem außerhalbkommunizieren? Darf der Finalrundenteilnehmernach seiner Wettkampfteilnahme die Isonochmals betreten, nur um schnell seine Sachen zuholen? Muss ich wirklich das dreiseitige Wettkampforganisationsdokumentfür die Iso wortwörtlichumsetzen?Foto: Frederic Andesden wollenden Toilettengängen und dem hiermitverbundenen Versuch auf, den Blick auf die geradegeschraubten Finalkletterrouten zu verhindern.Oder auch bei den Fragen: Muss ich das Mobiltelefonoder den Laptop nun wirklich konfiszieren?Resümee: Sehr gute Bedingungen für einen hochkarätigenWettkampf bieten neue und alte Kletterhallefür Teilnehmer und Zuschauer. Ein Lob anDietmar und Frederic, die erstmals mit der Ausrichtungeines Wettkampfs konfrontiert waren unddies mit enormem Einsatz meisterten. Erfreulichwäre gewesen, wenn der Verband frühzeitig denTermin mitgeteilt und somit etwas mehr Zeit zurVerfügung gestanden hätte, um mehr Jugendlicheaus den eigenen Reihen zum Helfen zu motivieren.Dagmar Roskowetz23


BERICHTEGrimselpass, Oberaarhorn und mehrDie Jugendleiter unterwegs„Ich hab gedacht, der Grimsel-Pass bietet sich an“- gesagt getan. Nach Antons Vorschlag zum Oberaarseezu fahren waren sieben Jugendleiter schon somotiviert, dass sie gar nicht bis Freitagabend wartenkonnten und sich bereits am Mittwoch auf denWeg machen.Nach einer kurzen Nacht unterhalb vom Stauseewird am ersten Tag gleich das „Eldorado“ in Angriffgenommen. Begeistert starten wir um sechsUhr in den Tag und lassen uns in heißen Granit-Platten die Sonne auf den Nacken und die Schulternbrutzeln. Blöd, wenn man die Sonnencremevergisst...Die Mehrseillängenrouten sind äußerst abwechslungsreich.Es wird gepiazt, schlechten Tritten aufPlatten getraut, es werden Risse verklemmt und eswerden Camalots & Keile gelegt und immer wiederdie wunderbare Aussicht genossen. Der Rück-„Weg“ ist eher mühsam: Langsam geht es eine steileGrasrinne hinab, die von dem vielen Schnee diesesWinters noch ganz aufgeweicht ist. Tims Schuhversinkt im Schlamm und ein Fluch entfährt mir,als ich so wegrutsche, dass sich meine Hose in denDreck setzt. Abends erweist es sich, dass wir guteingekauft hatten, neben Nutella-Broten gibt esauch Couscous und Gemüse.Am Freitag teilen sich unsere Interessen: Bei topWetterbedingungen lässt sich die „Fair HandsLine“ bei Handegg und der Grat zwischen denÄlplistock-Gipfeln problemlos begehen. AmAbend fahren wir nach oben zum Oberaarsee. Wievon Johannes vorhergesagt, löst sich der Nebelwährend des Sonnenuntergangs und wir haben zuunserem Glück sogar einen Blick auf das nächsteZiel. Damit wir uns am Samstag nicht in Kleingruppenaufteilen sondern gemeinsam unterwegssind, soll es auf das Oberaarhorn gehen. Ein langerTag wird folgen, und so bereiten wir schon dasAbendessen vor, bis auch die anderen Jugendleiteraus Freiburg den Grimsel-Pass am späten Abend erreichen.Zusammen wird gegessen und gelacht undsich auf die nächsten zwei Tage gefreut.Foto: Johannes Eisenlohr24


DIE SPANNENDSTEN FILMTOURENUND VORTRAGS-EVENTS IN DIESEM HERBST:RZ_MAM_National_Geographic_Freiburg 128x45 14.08.13 12:44 Seite 1NATIONAL GEOGRAPHIC präsentiert:AUF DER SUCHE NACH DEMWILDEN DEUTSCHLANDAndreas KielingAuf der Suche nachden wilden Tieren*02.10.20:00 Uhr,Konzerthaus*Ermäßigte Ticketsfür DAV-Mitglieder!Alle Infos, der Trailer und Online-Tickets aufwww.outdoor-ticket.netNorbert RosingWildes Deutschland*15.10.20:00 UhrBürgerhaus SeeparkErmäßigte Ticketsfür DAV-Mitglieder!22.10.2013 FREIBURGDAV-KLETTERZENTRUMAlle Infos, der Trailer und Online-Tickets 21:00 auf www.outdoor-ticket.netUHRTickets im DAV-Kletterzentrumund unter reel-rock.eupräsentiert vonAlle Infos zu Tickets und den Filmen:REEL-ROCK.EUDIE BESTEN OUTDOOR- UNDABENTEUERFILME DES JAHRES!Tom Randall / photo: Franz Faltermaier for E.O.F.T.03.12.2013 FREIBURGKONZERTHAUS, ROLF BÖHME SAAL20:00 UhrTickets: € 14,- // Erhältlichbei Adventure Companywww.adco-fr.deALLE INFOS UND TERMINEAUF WWW.EOFT.EUVERANSTALTUNGS-TIPPS VONKombianzeige_Freiburg_128x168.indd 1 14.08.13 17:2725


BERICHTEDer Tag startet früh: Ein Rascheln weckt mich ausmeinem Traum. Ein Blick zur Seite auf den See.„Ich steh erst auf, wenn sich Philipp angezogenhat“, hör ich Martin murmeln. Vier Uhr und einlanger Weg steht uns heute bevor. Langsam tummelnwir uns zum Frühstück zusammen und gegenfünf Uhr starten wir, um am See Richtung Gletscherentlang zu laufen. Eine gute Stunde späterseilen wir an, um uns gegen die möglichen Spaltenzu wappnen. Um acht Uhr ist es dann schonunglaublich warm: Die Sonnencreme (50+) wirdausgepackt und der Weg bis zum Joch, wo oberhalbdie Oberaarjoch-Hütte liegt, scheint längerzu werden. Dort angekommen gönnt sich ein jedereine kleine Jause. Käse, Brot, Nüsse und Äpfelbreiten sich auf den Tischen der Terrasse aus. Nichtzu lange lassen wir es uns einfach gut gehen undder letzte Anstieg erst über steiles Geröll und dannüber eine Firnflanke wird in Angriff genommen.Foto: Johannes EisenlohrDie Höhe macht sich bemerkbar – auf ca. 3700mist aber schließlich Schluss und das Gipfelkreuz erreicht.Der Blick auf die Gipfel des Berner Oberlandsund ins Wallis belohnt uns und macht Lustauf mehr. Der Abstieg zieht sich wie gewöhnlichund wir alle sind froh, bald aus den schweren Bergschuhenrauszukommen.Der Sonntag startet in ganz unterschiedliche Richtungen.Da sind sechs von uns wieder klettern, vierwandern und vier am Zinggenstock unterwegs.Foto: Johannes EisenlohrUnerwartet aber gut sind alle fast gleichzeitig zurück,sodass am späten Nachmittag die „Reste“ desEssens mit Kaffee genossen werden können. ZuRecht lächelnde Gesichter blicken zum Abschlussin die Kamera: Anton, Johannes, Tim, Gustav, Philipp,Neele, Gabriel, Ole, Michael, Martin, Rebecca,Mirko, Moritz und Ruth. Uns hat‘s einfach gutgefallen.Ruth StephanPrättigauer Höhenweg im RätikonUnterwegs auf dem wohl schönsten Höhenweg der AlpenSchon das Anschweben mit der historischen Älplibahnist ein Erlebnis, überwindet man doch fast1200 Höhenmeter, nah und langsam genug, umdie Blumenpracht unterhalb bewundern zu können.Der Wanderweg führt dann durch Wiesen vollerArnika und Eisenhut, vorbei an Senken, die gefülltsind mit Wollgras und Knabenkraut, vereinzeltsieht man Türkenbund und Feuerlilie und – weiles den ganzen ersten Tag geregnet hat – trifft man26


auf unzählige Alpensalamander, so viele, dass manaufpassen muss, um nicht drauf zu treten.Die Tagesetappen sind zwar lang, sechs bis achtStunden aber so abwechslungsreich, dass es nielangweilig wird. Blühende Bergwiesen wechselnsich mit steinigen Abhängen entlang großer Felswändeund verblocktem Felssturzgelände, zwischendenen der Enzian büschelweise blüht, ab.Die Hütten liegen wunderschön und sind bestensbewartet. Ein paar kleinere Gipfel am Wegesrandlohnen den Abstecher, die Aussicht ist grandios!Die zu überwindenden Höhenunterschiede sindmoderat, weil man sowohl für den ersten Aufstiegals auch für den letzten Abstieg jeweils eine Seilbahnbenützen kann.Alle, die nicht dabei waren, haben was verpasst!Dorle und BabsAlpensalamanderFoto: Dorle GeizKlettern, Baden, PaddelnDie Wilden Murmeltiere im DonautalWir trafen uns am Freitag, den 19. Juli am Hauptbahnhofin Freiburg. Um 17.40 Uhr fuhr unserZug ab. Wir mussten einmal umsteigen. Als wirnach dreistündiger Fahrt in Hausen im Tal ankamen,mussten wir noch zum Campingplatz laufen.Dort stellten wir unsere Zelte auf und aßen etwas.Foto: Johannes EisenlohrErst wollten wir noch in die Donau, doch dannentschieden wir uns dagegen, da es schon etwasfrisch geworden war. So gegen 23 Uhr machten wireine „Nachtwanderung“, die jedoch nicht sehr langwar, da wir schon gegen Mitternacht schlafen sollten,was aber nichts wurde.Am nächsten Morgen schliefen wir bis etwa halbneun, dann standen wir auf, manche gingen insWasser. So gegen zehn Uhr kamen noch vier weitereMitglieder unserer Gruppe an. Danach gingenwir am Stuhlfels klettern. Wir kletterten von 11.30bis 18 Uhr. Obwohl es sehr heiß war, hat es Spaßgemacht. Als Gruppe war das die erste richtigeKlettertour am Fels. Wir kletterten eine Mehrseillängentourund seilten uns dann an einer 35mhohen Wand mit leichtem Überhang ab. Danachwaren wir in der Donau baden, das war eine schöneErfrischung! Dann gab es Abendessen: Käsespätzlemit einer Gemüse-Sahne-Sauce. Das war sehr lec-27


BERICHTEGipfeltreffenFoto: Johannes Eisenlohrker, doch da wir nicht satt wurden, gab es dannnoch Grießbrei mit Apfelmus und Nutella. Nachdem Essen mussten wir leider schon ins Bett gehen.Am nächsten Morgen standen wir um 7.30 Uhrauf, packten unsere Sachen zusammen und frühstücktenausgiebig. Dann stiegen wir in den Zugnach Riedlingen. Dort mussten wir dann feststellen,dass sonntags keine Busse fahren! Also bestelltenwir zwei Taxis, die uns zu den An- und Ablegestellender Kanus brachten. Die Donau führtenicht sehr viel Wasser, aber immer noch genugzum Fahren. Ab und zu gingen wir ins Wasser,um uns abzukühlen, da es sehr heiß war und dieSonne vom Himmel herunterbrannte. Als wir ander Ausstiegsstelle ankamen, trugen wir die Kanusein paar Treppen hoch, dann fingen wir an mit denTonnen, in denen wir unsere Sachen transportierthatten, Wasser aus der Donau zu holen und mitein paar Paddeln die Treppen sauber zu machen.Da wir nichts mehr zu Essen hatten, gingen wirzu einer Pizzeria und holten vier Pizzen, die wir inRekordzeit aufgegessen hatten. Danach liefen wirzum Bahnhof, wo wir in einen Zug einstiegen, derbis nach Neustadt fuhr. Dort stiegen wir um undfuhren bis Freiburg durch. Dort wurden wir abgeholtund fuhren allein nach Haus.Sophie JasterErste Klettererfahrungen am HarzlochfelsenDie Familiengruppe unterwegsBei tollem Wetter trafen sich am Samstagmorgendrei Familien mit sechs Kindern zwischen ein undsieben Jahren am Harzlochfelsen zwischen demMünstertal und dem Schauinsland. Hier bietet28


sich neben einigen einfachen Routen und ein paarschwierigeren Routen auch ein toller Bach an, derzum Spielen und Verweilen einlädt. Noch warenwir die einzigen am Fels, so dass die erfahrenenKletterer anfingen, die Seile einzuhängen, währenddie Kinder ungeduldig und die „Neulinge amBerg“ gespannt von unten zuschauten. Und dannging es los, für einige die erste Klettererfahrung amechten Fels, für die anderen die erste Draußen-Erfahrungnach dem langen Winter: Ja, wo sind denndie Griffe? Hilfe, die Ameisen attackieren uns. Hierist ja gar kein Platz für meine Füße...Nach der Mittagspause brach Martin mit den zwei„großen“ Jungs zu einer Bach-Canyoning-Tourauf, wo sie „gefährliche“ Wasserfälle überqueren,Treibsand umgehen und Flusszusammenläufeüberwinden mussten und bei all dem immer nachden Neumagen-Krokodilen Ausschau halten mussten.Nach diesen mutigen Heldentaten ging esdann wieder mit neuem Elan an den Fels, den wirmittlerweile auch mit einigen anderen Kletterernteilen mussten.Iris RittingerFoto: Iris RittingerMann über BordEine Kanufahrt der Familiengruppe auf der alten ElzAuf der alten ElzFoto: Iris RittingerAn einem schönen Samstagmorgen trafen wiruns unter der Brücke an der alten Elz in Riegel.Während wir gemeinsam die Kanus aufpumpten,konnten wir zuschauen, wie die Boote der Gruppevor uns mit der Strömung kämpften und in denBüschen gelandet sind. Na, so sollte das bei unsnicht aussehen!Nachdem wir die Autos an den Ausstieg gebrachthatten, ging es für uns los. Aber oh je: Für dieeine oder andere Gruppe auch erst mal etwas indie Büsche! Nach einem turbulenten Start wurdedie Strömung etwas weniger. Wir konnten uns erstmal alle etwas an die Boote und Paddel gewöhnen,während die zwei Boote mit den halbstarken Jungsmit je einem tapferen Vater Wasserschlachten auskämpften.29


BERICHTESo ging es dann bei wunderschönem Wetter zurMittagsrast in Kenzingen.Während die Eltern die Pause genossen und diekleinen Kinder auf dem Spielplatz spielten, ließensich ein paar der älteren Kinder ohne Booteein Stück in der ziemlich kalten, alten Elz von derStrömung treiben.Wieder in den Booten, erwartete uns in Kenzingenerst noch ein Stauwehr, um das wir die Boote tragenmussten. Im weiteren Verlauf der Tour wurdendie Brücken immer tiefer und die Bäume und Büscheam Rand immer dichter, so dass wir uns daseine oder andere Mal in den Kanus ducken musstenund ein paar Kratzer mitgenommen haben.Während die Halbstarken immer mal wieder„Mann über Bord“ rufen mussten und die drei Erwachsenenim kleinen Boot abgesoffen sind, fandGesine mit einem Teil der kleinen Kinder im Bootdas ein oder andere Elz-Krokodil. Alles in allem einsehr gelungener Tag, der seinen Ausklang am Baggerseein Herbolzheim fand. Iris RittingerDas Objekt der Begierde locktSenioren Alpin an einem ganz besonderen OrtDas Objekt der Begierde lockt- dort drobn aufm Berg- es sieht anders aus als es heißt- es ist riesengroßEs bietet- viele ehrenamtliche und auch sonstigeArbeitsplätze- eckiges mit Intarsien undÖlbilder mit Berg und Mensch- mehr Cappuccino als Almdudler- mehr Frühstücksbuffet als Muckefuck- Aperitifs vom Haus gestiftetEs bräuchte- FPP (Fensterputzpaten)- weil es um die 70 Glasaugen hat!- Verbunden mit der Aussicht auf einrespektables BergfeuerchenSo zog- unser Objekt der Begierde - trotz katastrophalerWettervorhersage- eine kleine Busladung Omas und Opas + einigetollkühne Jungstars anErraten?DIE FREIBURGER HÜTTE!Endlich taucht sie auf nach 1200 Höhenmetern,innen blitzeblank und außen wabbelt der Nebel,innen prasselt der Kachelofen, draußen liegt unsichtbarder kalte See.Aber, oh Wunder, am zweiten Tag tauchen die berühmtenKulissenberge alle auf.Fotografieren kleinster BergblümchenFoto: Heidrun MaitreauHerbert weiß wie immer alles über sie und überjedes noch so unscheinbare, mega-seltene grüneBlättchen auch. Nachdem wir entweder, oh, es gibtsie noch die DAV- Wunder - nach freier Wahl!! -entweder nix gewandert oder viel mit Friedbertübers steinerne Meer balanciert oder noch mehr30


mit JPG über Schneefelder gehatscht sind, einenfast majestätischen Sonnenuntergang, wildromantischeunscharfe Blicke über Hüttenfeuer allerortenim Land, einen blendenden Mondaufgang. Nachvielen Salamaleikums und auf verschiedensten Wegendurch Enzian und Trollblumenwiesen nachLech. Als wir in den Bus stiegen, fing es an, teuflischkalt zu winden und gründlich zu gießen.Dabei waren Friedbert. Markus, Richard und vorallem auch unsere Feuerhexe Klara und OberchefGPL.Faziträtsel:Wann ist eine Schlechtwetterprognose etwas Wunderbares?Wenn sie fast nicht eintrifft.Heidrun MaitreauKontraste und ÄhnlichkeitenGedanken eines gebürtigen Londoners zu einer Wanderung am Septimer PassLondon ist mit über 8 Million Einwohnern diebevölkerungsreichste Stadt Europas. Die Einwohnerstammen aus allen Ländern der Welt. DieStadt liegt auf einer Höhe von 15 m ü. M.Unsere von Götz geführte Tour fing in Juf CH an.Juf liegt auf einer Höhe von 2126 m ü. M. undgilt als die höchstgelegene ganzjährig bewohnteSiedlung Europas. In Juf leben etwa 30 Menschenaus sechs Walserfamilien.Nach einer Bergwanderung über den Stallenberg(2578m) gelangten wir zu unserem Quartier fürdie nächsten drei Tage – die Gemeinde Bivio inGraubünden. Bivio gilt laut Jose Ribaud, einemSchweizer Sprachforscher, als Europas größteSprachkuriosität. Die 197 Einwohner sprechendrei Hauptsprachen (rätoromanisch, italienischund deutsch) und einige Dialekte. Bemerkenswertist aber, dass alle Einwohner miteinander kommunizierenkönnen, weil sie die drei Sprachen undDialekte beherrschen. In London sprechen dieEinwohner mehr als 200 Sprachen. Wenn sie abermiteinander kommunizieren wollen, dann müssensie nur eine benutzen – englisch.Von Bivio aus wanderten wir zum Septimer Pass2310m. Die Römer haben hier vor 2000 Jahreneine Passstraße gebaut, die man heute noch sehenkann. Auf der Passhöhe gab es ein römischesFeldlager. Die Römer haben vor 2000 Jahren inSüdengland eine Stadt gegründet, Londinium, diesich zu der Weltstadt London entwickelt hat. Hierkann man heute noch Reste der römischen Mauerund Lager sehen.Nach dem Septimer Pass sind wir zum Pass Lunghin(2645m) gewandert. Er ist einer der zweiHauptwasserscheidepunkte in Europa. Von hieraus fließen die Gewässer in drei Meere – über denInn (Donau) ins Schwarze Meer, über die Mera(Po) in das adriatische Meer und über die Julia(Rhein) in die Nordsee. Die Themse, Englandslängster Fluss, fließt durch London auf dem Wegin die Nordsee, die dort ihre südlichste Grenze hat.Die WasserscheideFoto: Moni HabenichtSo erlebt man, dass eine Tour in die Alpen nichtnur Gegensätze sondern auch Ähnlichkeiten zwischeneiner großen Weltstadt am Meer und kleinenGemeinden in den Bergen hervorrufen kann.David Gilliver31


Eibenholz im Gletschereis konserviert. Auch wenndie Eiben heute keinen besonderen Wert darstellen,gehören sie in unser Ökosystem, und zwarder Vielfalt wegen. Nicht vergessen darf man denHinweis, dass alle Teile des Nadelbaums giftig sind– bis auf die roten Beeren. Hier ist allerdings derinnere Samen schädlich.Übrigens deuten die Ortsnamen „Ibental“ und„Ibenfelsen“ ebenfalls auf die Existenz der „Eiben“hin.Beim Einkehren im Hofgut Himmelreich warensich alle einig, dass dies eine äußerst interessanteWanderung war, die unser Wissen über die heimischeNatur erweitert hat. Wilma BühlerWanderung im MontafonLünersee – Saulakopf – Schesaplana – GafalljochBeinahe hätte diese wunderschöne Tour nicht stattgefunden,da der Fehler-Teufel sie schlichtweg imProgramm vergessen hatte. Aber dank E-Mail-Kommunikation kamen alle pünktlich zur Abfahrtund waren in Hochstimmung wegen der optimalenWettervorhersage. Die Fahrt endete im Brandnertal.Schon von unten war die Staumauer desLünersees zu sehen, die wir im steilen und schweißtreibendenAnstieg (400 m) über den „Bösen Tritt“erreichten. Der ehemals größte natürliche Hochalpenseeder Ostalpen wurde 1960 aufgestaut, derSeespiegel gehoben. Die tiefste Stelle des Sees liegtauf 1831m. Da momentan Arbeiten an der Mauerverrichtet werden, war der Wasserspiegel etwa 60 m33


BERICHTEder Aufstieg zur Schesaplana über die Totalp-Hütte oberhalb des Lünersees auf einem kleinenPlateau gelegen. Nun wechselten sich Geröll- undSchneefelder ab, die dank der frühen Morgenstundennoch nicht so weich und rutschig waren.Nachdem Andrea ihre neuen Grödeln angepassthatte, das Preisschild war zumindest zuhauseschon entfernt worden, ging es zügig und auchgelegentlich rutschig hinauf auf den Gipfel derSchesaplana 2965m, der unser zweites Highlightder Wanderung war.Nach unserem wohlverdienten Vesper verließenwir nur ungern den Gipfel, doch wir sahen in derFerne Karawanen von mittlerweile Wachgewordenen,die nun die Steilhänge mehr hochrutschten alsgingen. Deshalb schlug Wilfried eine AlternativeRichtung Süden über die Grenze zur Schweiz vor,die uns dann an weniger steiler Stelle auf den altenWeg zurück brachte.GipfelglückFoto:Thomastiefer. Im weniger tiefen Bereich glich die nicht mitWasser bedeckte Bodenstruktur einer Mondlandschaft,die den Gletscherkessel erahnen ließ, bevorer aufgestaut worden war.In der Douglass-Hütte wurde der nicht notwendigeRucksackballast abgelegt und um nicht abzukühlen,ging es gleich weiter auf den Saulakopf2517m. Der Ausblick war grandios; Wilfried hatteuns ja wolkenlosen Himmel versprochen! UnserThomas, der einfach noch etwas höher hinaufund die anschließende Brotzeit verdienen wollte,kletterte, als Erster angekommen, einem Bergaffengleich das Gipfelkreuz hoch. Das alte Holz danktees ihm mit unzähligen Spreißeln, als ob er nacheinem Igel gegriffen hätte. Doch dank der zahlreichenOP-Helfer gelang es, ihn vorläufig wieder fitzu machen.Um sieben Uhr der Bergruf der Schesaplana. Solltesich da jemand verspätet haben? Nun begannUm zwei Uhr erreichten wir wieder unsere Douglass-Hütte,wo wir den restlichen langen Sonnennachmittaggenießen konnten. Dank der gutenBeziehungen von Wilfried, dem an dieser Stellefür seine exzellente Organisation gedankt werdensoll, empfing uns beim Eintreffen eine GruppeAlphornbläser.Wir wollten nochmals das schöne Wetter nutzenund starteten am Sonntag um den See RichtungSchweiz über das Gafalljoch 2239m südlich unterhalbder Kanxelköpfe über Gamsluggen hinunterzur Totalphütte. Dieses Mal ohne Schneefelderdurch blühende Wiesenlandschaft mit einer leichtenKletterei zur Gamsluggen hoch.Thomas war so begeistert von dem Blütenmeer,dass er ständig 200 Meter hinter uns weilte, um,wie es sich später herausstellte, preisverdächtige Fotoszu schießen.Doch als Extremsportler, wie Thomas einer ist,hatte er uns bald wieder eingeholt. Nach einer Stärkungauf der Douglass-Hütte begann der Abstiegzum Parkplatz, wo eine Wanderung endete, die ichnicht missen möchte.Helmut Heine34


Wanderung mit HindernissenAuf der Suche nach Enzian am Kandel-Höhenweg„Was tun Sie, um Abenteuer zu erleben?“, fragtemich einst eine deutsche Touristin in Costa Rica.Ich bin Ende letzten Jahres in den Deutschen AlpenvereinSektion Freiburg eingetreten.Nach zwei wunderbaren Wanderungen mitder Gruppe Enzian B wagte ich die nächsteHerausforderung: Enzian A und den Kandelrundweg.Am Kandel kenne ich mich überhaupt nichtaus. Wie es der Alpenverein propagiert, fuhr ichklimaschonend an: Erst mit dem Fahrrad an dieBushaltestelle nach Wolfenweiler, dann mit demBus zum Hauptbahnhof nach Freiburg.Zwischen Ankunft des Busses und Abfahrt desZuges sollten 6 Minuten liegen, optimale Anbindung!Der Zug stand noch auf dem Bahnsteig, alsich den Bus verließ. Sein Hinterteil grüßte mich,als ich die Stufen zum Bahnsteig hochhetzte. Ichentschied mich wagemutig für die Verfolgung derWandergruppe.Ein Zug fuhr 20 Minuten später, aber 5 Minutenschneller als der, den die Wandergruppe genommenhatte. Rechnet man eine kleine Ansprache desWanderführers bei Ankunft in Denzlingen, danndas allmähliche Einlaufen ins Wandertempo gegenmeine Bereitschaft, alles aus mir herauszuholen,um die Gruppe zu erreichen. Ich rechnete mir guteChancen aus!In Denzlingen war ein Kandelrundweg nicht ausgeschildert.Ein älterer Herr tippte auf den „Luser“35


BERICHTEim Heft mit seiner Telefonnummer stehen. Jawohl.Der erste Anruf im Zug scheiterte.Hier nun im Wald an einem wunderschönen Aussichtsplatzprobiere ich es nochmals. Er könnteja auf sein Handy umgeleitet haben. Seine Frauantwortet, zunehmend mitfühlend.Nein, sie weiß nicht, welchenWeg er genommen hat. Sie habenja auch noch in Denzlingen denBus nehmen wollen. Den Bus? OhGott, ja, da stand so was in der Tourenbeschreibung,was ich als Neulingnicht so recht verstanden hatte.Na gut, mit der Gruppe Enzian Azu wandern kann ich mir für heuteabschminken.Wegweiser am Kandelbei der Wanderbeschreibung, die ich lieferte: 400 mrauf und runter, vier Stunden. Er raunte mir zu,dass er auf dem Kandel eine eigene Bank gestiftethabe. Ich folgte deshalb seinem fachkundigen Rat,obwohl ich mittlerweile das Wanderhinweisschild„Luser“ entdeckt hatte, in eine fast entgegengesetzteRichtung. Ich fluchte aber bald. Es war schon umzehn Uhr sehr heiß und das Asphalttreten durchganz Denzlingen war nicht das, was ich mir unterWandern vorstellte. Wahrscheinlich hätte mich dasandere Hinweisschild zu den grünen Auen geführt,die rechts zu sehen waren, als ich den Ort verließ.Nach einem weiteren Kilometer tauchte eine großeWandertafel auf. Jetzt aber, endlich.Aber: Es gibt mindestens drei Kandelrundwege,welchen wird die Gruppe wohl genommen haben?Ich entscheide mich für den, der der Wanderbeschreibungam nächsten kommt und renne los. MitMaximaltempo geht es den glücklicherweise schattigenWaldweg hoch, bis ich nur so triefe. Wegweisergibt es keine.Aber es gibt doch dieses adäquateZiel „Luser“ und in größerer Höhefinden sich auch wieder Wegweiserdazu. So wandere ich allein vormich hin, genieße den herrlichenSommertag und treffe schließlichauf eine grün gestrichene Holzbank 100 m vom„Luser“, der irgendwo steil bergab liegt. Ihr Pendantist zersplittert. Die zu dem Ensemble gehörendeTischplatte lehnt angekohlt an einer hohenTanne. Es hat etwas Surrealistisches. Aber meinBrot schmeckt und anschließend halte ich einSchläfchen nach einem Blick in den hellblauenHimmel, der durchbrochen wird vom Filigran derTannenspitzen.Für die Rückkehr entscheide ich mich für dienächste Verbindung, die S-Bahn in Waldkirch. Ichwähle die kürzeste der vielfach ausgeschildertenAlternativen. Die Beschilderung endet, die heißeHölle des Neubaugebietes „Im Rosengarten“ empfängtmich. Wohin wenden? Jeder Schritt mussbedacht werden, die Kraft ist ziemlich am Ende.Foto: Joachim SchmidtSchließlich wird mir klar, dass ich durch Temponichts mehr gewinnen kann. Was für ein Glückhatte ich im Zug nach Denzlingen gedacht: Gegenübersaß eine junge Frau, die in den MitteilungenHeft 3 blätterte. Der Wanderführer wird ja sicherEin Angestellter der Fa. Sick weist mir den 500 mkürzeren Weg zu einer Haltestelle der S-Bahn.Dort finde ich keinen Fahrkartenautomat. Ich bink.o., es ist drückend heiß. Was tun? Mit mir kämpfendsitze ich in dem Wartehäuschen und „öle“.36


Keine Sauna hat je diese Bäche an Schweiß hervorgebracht!Man kann sich in unserer durchorganisiertenStadtlandschaft genau so hilflos ausgesetztfühlen wie in der Wüste oder im Dschungel, wennman nicht weiß, wo´s lang geht oder wo der Fahrkartenautomatsteht.Einige ungemütliche Fahrminuten bis Freiburghabe ich noch durchgestanden, ob der Kontrolleurkommt. Ab Freiburg war ich mit Ticket wiederentspannt. Mein Fahrrad habe ich heimgeschoben.Den Berg habe ich nicht mehr geschafft.Jarah Walther-HalfenbergFoto: Bruno BazzoloFreiburger Hütteüber dem FormarinseeSaison-Abschlussfest5. Oktober 201337


NATUR UND UMWELTNationalpark NordschwarzwaldPositive Erfahrungen mit Nationalparks in den AlpenAuf unserer Homepage finden Sie den gesamtenWortlaut einer Stellungnahme unseres Landesverbandeszum geplanten Nationalpark Nordschwarzwald.Wir unterstützen die Schaffung des Nationalparksaufgrund derpositiven Erfahrungen desAlpenvereins in den Nationalparksder Alpen zumSchutz der Ökosystemeund biologischen Vielfalt. Das Spannungsfeld zwischeneiner Nutzung der Natur als Erlebnisraumfür unsere natur- und bergsportlichen Aktivitätenund dem Schutz der Natur ist uns sehr bewusst.Dies führt nicht nur zu einem engagierten Einsatzdafür, die Ausübung unserer Aktivitäten möglichstnaturverträglich und schonend für das Klima auszuüben,sondern auch zu einem ausdrücklich darüberhinausgehenden Einsatz für den Natur- undLandschaftsschutz.Weitere Einzelheiten: www.dav-freiburg.deund www.alpenverein-bw.deZu den Aktivitäten unserer Mitglieder in Naturund Landschaft, einschließlich im aktuellen Planungsgebietfür den Nationalpark Nordschwarzwald,zählen wir Wandern, Klettern und Bouldern,Rad- und Mountainbikefahren,Skifahren undSkitourengehen, Skilanglaufund Schneeschuhgehen.Wir als Alpenvereinerwarten, dass wir als Naturschutzverein in die Planungenmit einbezogen werden. Wir setzen auchals selbstverständlich voraus, dass wir diese sportlichenAktivitäten auch im Nationalpark angemessenausüben können.Wir gehen ferner davon aus, dass für die Fahrt zumund im Nationalpark ein besucherfreundlicher öffentlicherNahverkehr vorhanden sein wird.Götz Peter LebrechtDie TollkirscheAtropa belladonnaenthält in allen Teilen, auch in den Früchten, Atropinund Hyoscyamin, beides Inhaltsstoffe, dieschon in recht geringer Menge Aufregungs- undVerwirrtheitszustände, Sinnestäuschungen undTobsuchtsanfälle auslösen können.TollkirschFoto: GPLTollkirsche, Wutbeere, Irrbeere, Schwindelkirsche,Schlafkirsche. Diese Volksnamen nehmen alle Bezugauf die starke Giftwirkung dieser Pflanze. SieMatthioli schreibt in seinem Kräuterbuch von1600: „so man die Beer isset, machen sie denselbenMenschen so fast doll und unsinnig, als hätte in derteuffel besessen oder bringen in in tieffen unüberwindlichenSchlaf.“Schon wenige der süß schmeckenden und dazuverlockend glänzenden Früchte, Beeren, könnengefährlich werden, drei bis vier bei Kindern undzehn bis zwölf bei Erwachsenen gelten bereits als lebensbedrohend.So erklärt sich auch der botanische38


Namen Atropa. Atropos war eine der drei Parzen inder griechischen Mythologie und zwar jene, die amEnde des Lebens den Lebensfaden des Menschendurchtrennt.Wahrscheinlich bezieht sich das „belladonna“,schöne Frau, des Namens auf den früheren Brauchder Frauen, vor allem in der italienischen Renaissance,sich Tollkirschensaft in die Augen zu träufeln,was eine starke Erweiterung der Pupillen zurFolge hat. Dunkle, glänzende Augen galten offenbarals interessant.Aufgrund seiner pupillenerweiternden Wirkungwird Atropin in der Augenheilkunde zu diagnostischenund therapeutischen Zwecken auch heutenoch verwendet. Es ist darüber hinaus ein wertvollesund äußerst wirksames Medikament beiVergiftungen mit bestimmten Insektiziden beziehungsweiseNervengiften. Die früher häufig angewendeteTherapie mit Atropin bei drohendemHerzstillstand wird heute wegen möglicher Nebenwirkungennicht mehr empfohlen.Die Tollkirsche ist in der Umgebung von Freiburgnicht selten, vor allem in lichten Wäldern auf kalkhaltigemBoden. Besonders häufig findet man siehier an Wegrändern, auf Schlag- oder Windwurfflächen,ganz selten in dicht geschlossenem Wald.Aufgrund dieser engen Bindung an Schläge undLichtungen gilt die Tollkirsche in der Pflanzensoziologiegeradezu als Charakterart der Schlagflurgesellschaftenauf Kalk, auf Silikat hat diese Rolleder Rote Fingerhut. Tatsächlich ist diese stattliche,bis 1,5 m hohe Pflanze in den Waldlichtungen derVorbergzone fast überall anzutreffen. Da sich imLauf der Vegetationsperiode ständig neue Blütenauf den Stauden bilden, kann man häufig bis inden Frühherbst hinein auf derselben Pflanze reifeFrüchte und die trüb-violetten Blüten nebeneinanderfinden.Giftige Inhaltsstoffe in Stängeln und Blättern, daskönnen wir ganz gut verstehen, nämlich als Abwehrmöglicher Fressfeinde. Aber giftige Früchte?Das erscheint geradezu widersinnig. Die lackglänzendenFrüchte signalisieren ja förmlich: friss mich,aber scheide die Samen später wieder aus. Die Sachewird erst verständlich, wenn man weiß, wem diesesSignal eigentlich gilt. Die Antwort lautet: In ersterLinie Amseln und Drosseln, sie sind der andereTeil einer Partnerschaft zu gegenseitigem Nutzen.Diese Vögel scheinen weitgehend unempfindlichzu sein gegen das Gift der Pflanze und können sodas Fruchtfleisch als Nahrungsquelle nutzen. DieSamen werden unbeschadet wieder ausgeschieden,manchmal weit entfernt auf der nächsten Lichtung.Das ist ein großer Vorteil für eine Pflanze,die aufgrund ihrer Lichtansprüche immer wiederneue Lücken im Wald finden muss, denn schließlichwird jede Lichtung in absehbarer Zeit wiederzu einem dicht geschlossenen Wald.Man muss es nur verstehen, nicht in den falschenHals zu geraten.Arno BogenriederAde VogelbeereIm Oktober zur ZastleraktionWie schon den Mitteilungen 3 angekündigt gehenwir am 12. und 13. Oktober wieder an die Lawinenhängeunterhalb des Feldberggipfels. Wir befreiendie Nordhänge so gut wie möglich von denschnell wuchernden Vogelbeeren. Auch der Wanderweg,der unterhalb der Nordhänge entlangführt,muss wieder gewartet werden. Also genugzu tun! Und natürlich darf, wie immer, der Spaßnicht zu kurz kommen. Für die Übernachtung vonSamstag auf Sonntag haben wir wieder die FreiburgerHütte im Zastler für uns reservieren lassen. Wieimmer wird für die Verpflegung und ein gemütlichesgemeinsames Abendessen gesorgt.Anmeldungen bitte direkt an Manfred Sailer unter:manfred.sailer@dav-freiburg.deManfred Sailer39


NATUR UND UMWELTDie „Grube Messel“Eine der bedeutendsten Fossil-FundstellenAufgelassener Tagebau istUNESCO-WelterbeIn den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts wurdeder Tagebau im Ölschiefer wegen fehlender Rentabilitäteingestellt. Zur Renaturierung sollte dieGrube, sie liegt nordöstlich von Darmstadt, zunächstmit Müll aufgefüllt werden. Massive Protesteverhinderten das. 1995 erklärte die UNESCOdie Grube Messel zum ersten Weltnaturerbe inDeutschland.BesucherzentrumFoto: © Welterbe Grube MesselDer einmalig guteErhaltungszustand der FossilienMit moderner Präparationstechnik und der Überführungdes Fossils aus dem sehr wasserhaltigenGestein in Kunstharz zeigte sich, dass oft nicht nurdie Knochen erhalten waren, sondern Embryonen,Mageninhalte, Hautschatten, Haare, Federnund Insekten mit den Farben ihres Chitinpanzers.Daher konnte man zusätzliche Informationen zurLebensweise und zum Umweltbezug der fossilüberlieferten Tiere und Pflanzen herauslesen. Esmussten nach dem Tod der Tiere und Pflanzendemnach nach dem Absinken der Leichen auf denSeegrund lebensfeindliche Bedingungen herrschen.Keine Aasfresser zerstörten die abgesunkenen Leichen.Dazu kommt, dass das umgebende und ein-bettende Sediment sehr feinkörnig war. Die Folgewar, dass dadurch auch feinste Strukturen erhaltenblieben.Die Grube Messel ein VulkanmaarLange Zeit konnte die Frage nach der Entstehungder Hohlform des ehemaligen Messeler Sees nichtgeklärt werden. Doch konnten ab 1980 Forschungsbohrungenbis auf eine Tiefe von 433 Meternabgeteuft werden. Ihre Ergebnisse belegten,dass die Grube Messel ein alter erloschener Maarvulkanist.Durch das beginnende Absinken des Rheingrabensvor etwa 50 Millionen Jahren wurden ältere Störzonenin der Erdkruste wieder belebt und neue kamenhinzu. In diese neuen Verwerfungen ist dannMagma entlang einer Schwächezone aufgestiegenund kurz unter der Oberfläche auf eine grundwasserführendeKluft- und Verwerfungszone getroffen.Es kam zur explosionsartigen Bildung überhitztemund unter hohem Druck stehendem Wasserdampfes,der das umgebende Gestein stark zertrümmerteund letzteres bei seiner Ausdehnung weit überdie Geländeoberfläche auswarf. Schon bald endetediese Vulkantätigkeit nach Monaten bis wenigenJahren, denn das Magma erkaltete im Kontakt mitGrube MesselFoto: © Welterbe Grube Messel40


dem Wasser und bildete einen festen Basaltpfropf,der ein weiteres Nachströmen des Magmas unterband.Übrig blieb ein Explosionstrichter mit 2,4Kilometern Durchmesser und einer Tiefe von über300 Meter. Nur Grundwasser und Regenwasserfüllten den Krater, denn er war an kein fließendesWassernetz angeschlossen. Er liegt in einer das Geländeüberragenden Gesteinsscholle.Das Alter der Grube MesselBei der letzten Forschungsbohrung konnte ungestörtesBasaltmaterial gewonnen werden. RadiometrischeMessungen ergaben ein Alter von 47,8Millionen Jahren. Daraus folgt, dass der Maarseesich zu dieser Zeit gebildet hat. Da alle Süßwasserseenmit der Zeit durch Sedimentation verlanden,blieb auch der Messeler Maarsee von diesemSchicksal nicht verschont. Allerdings erfolgte dievon der Umgebung abgeschottete Schiefersedimentation– es bestand ja keine Verbindung zumFließwassernetz – über knapp eine Million Jahre.Dann allerdings war auch der See verlandet. Diein den Ölschiefersedimenten erhaltene Floren- undFaunenelemente sind also nur geringfügig jüngerals 47,8 Millionen Jahre. Da in den ca. 46 MillionenJahren bis heute die Erdoberfläche rund hundertMeter durch Erosion abgetragen wurde, liegenheute nur die älteren Ölschieferschichten vor. Dasheißt: Wir haben einen Einblick über eine nur sehrkurze Zeit der erdgeschichtlichen Periode der TierundPflanzenevolution. Geologisch gesehen bedeutetdas gleichsam nur einen Wimpernschlag. Dochder ist lohnenswert. Ist doch die fossil erhalteneTier- und Pflanzenwelt sehr artenreich.Die Formenvielfalt der fossilisierten LebewesenNach der Vulkanerosion stellte sich in der Umgebungdes Sees bald wieder ein Wald ein. DieFossilien erzählen, dass es ein subtropischer Waldwar. Damit herrschte zur Zeit des Messelsees einsubtropisches Klima. Zudem lag das Gebiet auf derHöhe von Sizilien und die Polkappen waren seinerZeit eisfrei. Der tiefe See war damit sehr schnell inTemperaturzonen geschichtet, kaltes Wasser unten,warmes oben. In der unteren Hälfte war der Seeabsolut sauerstofffrei, sodass die absinkenden TierundPflanzenleichen sehr milde zersetzt wurden.Absinkendes einzelliges Pflanzenplankton wurde inÖl und Wachs von Bakterien umgebaut. FehlendeStrömungen ließen die Leichen als Ganzkörperfossilienzurück. Zu Fossilien wurden neben den Seelebewesenauch zum Teil eingetragene Tierleichenund Pflanzenteile aus den umgebenden Wäldern.So wurden an Lebensformen erhalten: MehrereFormen von Bakterien, 8 Familienvertreter der Farne,101 Vertreter aus Familien der Samenpflanzen,sehr viele Käfer, Bienen, Wespen, Fliegen, Mückenund Termiten, 8 Fischarten, 5 Amphibienarten, 31Reptilienarten, 50 Vogelarten und 45 Säugerartendarunter das berühmte Urpferdchen.Herbert LangeInfobox23. November Exkursion zur GrubeMessel, Tour Nr. 551Abfahrt Bus 8 Uhr vor KonzerthausFahrpreis maximal 40 € plus Eintrittabhängig von Teilnehmerzahl,baldige Anmeldung empfohlenLeitung: Herbert LangeGemeinsam mit den Freunden desArchäologischen MuseumsColombischlössleSiehe auch TourenprogrammMit dem Zug zur Tourleichter als gedacht. Das istUMWELTFREUNDLICH!


TERMINEKletter- und NachwuchsförderungAngebote für Kinder und JugendlicheNeben den klassischen Jugendgruppen bietet derJDAV unserer Sektion zusätzlich ein Klettertrainingfür Nachwuchskletterer an.Wöchentlicher TrainingskursFür Kinder und Jugendliche von 6-16 Jahren, dieschon Klettererfahrung haben und vom Kletternnicht genug bekommen können. Hierfür wird einwöchentliches Training von zwei Stunden angeboten,bei dem Kletter- und Sicherungstechnikentrainiert und verbessert werden. Weiterhin ist vorgesehen,durch Fahrten in die Klettergebiete derFreiburger Umgebung den Teilnehmern das Kletternam Fels nahezubringen.Termin: Freitags ab 27. September von 17-19 Uhr,nicht in den SchulferienLeitung und Trainer: Thomas FeserHalleneintritt ist zu bezahlen, keine KursgebührAnmeldung: Thomas Feser,E-Mail: et-gufi@web.de Telefon 0761-585177Wettkampfklettern für JugendlicheFür leistungsorientierte Jugendliche von 9-15 Jahren,die mindestens zweimal wöchentlich trainierenmöchten und die bereit sind, an Jugendwettkämpfendes DAV teilzunehmen.Training der Wettkampfgruppe istDienstag und Donnerstag von 18-20 Uhr undfreitags von 19-21 Uhr, während der Schulferienfindet kein Training statt.Anmeldung: wettkampfklettern@dav-freiburg.deThomas FeserBaWü-Jugendcup Offenburg 2013Foto: Thomas FeserVorschau auf besondere TermineSafari-Kilimanjaro-SansibarSektionsabend 10. OktoberIm Sommer 2012 haben sich Klaus und FrancineMichaelis ihren Lebenstraum Afrika mit seinenwilden Tieren und seinen Menschen erfüllt. DerBesuch in Afrika war ein echtes Abenteuer. LassenSie sich verzaubern und von Afrika „infizieren“ undmerken Sie den Termin schon mal vor.Nepal - Kultur und TrekkingSektionsabend 5. DezemberKarin Rapp und Marco Bürgel zeigen mit vielenherausragenden Bildern Eindrücke von einer Trekking-Tourvon Lukla zum Ama Dablam Basecampund auch von den Königsstädten im Kathmandutal.Afrika Foto: K. Michaelis Nepal Foto: Marco Bürgel42


Pumo RiSektionsabend 7. NovemberGerhard Lenser schildert als Leiter der Deutsch-Schweizerischen Nepal-Himalaya Expedition dieErstbesteigung des schönsten Himalaya-GipfelsPumo Ri 7.145 m im Jahre 1962. Lenser wirdüber die Sherpas, die Besteigung des schwierigenGipfels mit herrlichen Bildern sachlich, aber auchhumorvoll berichten. Dieser Abend verspricht einExtraerlebnis zu werden. Friedrich KlugeABGRÜNDE. CARTOONS VONERBSE, SEBASTIAN SCHRANKUND GEORG SOJEREine Ausstellung im Sektionshausmit dem Alpinen Museum des DAV München19. Oktober bis 29. November 2013Montag bis Freitag 10 bis 16 UhrMittwoch und Donnerstag bis 19 UhrPumo RiFoto: Gerhard LenserBaustelle Gotik.Das Freiburger MünsterVor 500 Jahren wurde der Chor des FreiburgerMünsters vollendet und geweiht – ein letzterglanzvoller Höhepunkt der Gotik am Oberrhein.Dies ist Anlass für eine große Ausstellung im Augustinermuseum,im Museum für Stadtgeschichteund im Münster selbst. Bedeutende internationaleLeihgaben ergänzen beeindruckende Exponate derFreiburger Sammlungen. Erstmals sind beispielsweisealle fünf mittelalterlichen Planzeichnungendes Münsterturms vereint zu sehen.Die Ausstellung von Augustinermuseum und FreiburgerMünsterbauverein beginnt am 30. Novemberund endet am 25. Mai kommenden Jahres.GPLFreundschaftsspielSammlung Haas : Museum für Neue KunstDas Freiburger Museum für Neue Kunst zeigt vom28. September 2013 bis 26. Januar 2014 eine Ausstellungmit Meisterwerken der Klassischen Mo-Lovis Corinth, Rote und gelbe Tulpen 1918Foto: Jochen Littkemann ©Sammlung Haas43


TERMINEAnzeigenderne. Eine hochkarätige Auswahl der Sammlungvon Anna und Michael Haas trifft auf Stammspielerund Neuzugänge des Freiburger Museums.Der seltene öffentliche Auftritt der Berliner Starsverspricht einen spannungsreichen Wettstreit mitden Freiburger Topakteuren, der beide Seiten bereichert.Die Schau spiegelt die Entwicklung derKunst in ihren zeitgeschichtlichen Zusammenhängenwider. Rund 50 Künstlerinnen und Künstlersind mit über 60 Werken aus den Jahren 1901 bis1961 zu sehen. Katja HartloffButhanTraditionelle Thangka KunstTine Faulhaber kam gerade aus Buthan zurück.Von ihr stammen die schönen Aufnahmen.Ein Hinweis: Der tibetische Künstler Rinchen arbeitetvom 13. bis 17. November in einem offenenAtelier im Naturmuseum und stellt seine Werkevor: Thangkas, das sind textile Rollbilder mit religiösenMotiven, die im Buddhismus die Meditationunterstützen.GPLGangtey-TempelFoto: Tine FaulhaberFeldarbeitFoto: Tine Faulhaber44


Die JugendgruppenDas machen wirKlettern, Wandern, Geocaching, Grillen… In unseren Jugendgruppen gehen wir allen bergsportlichenund vielen anderen Aktivitäten nach. Wir treffen uns in Gruppenstunden im Sektionshaus und fahrenregelmäßig für ein Wochenende oder länger in die Berge. Das wichtigste für unsere Gruppen ist der Spaßam Zusammensein!Wenn du Lust hast, bei uns mitzumachen, schicke eine Mail an das Jugendreferat:jugendreferat@jdav-freiburg.de. Leider sind unsere Gruppen alle voll, deshalb wirst du zunächst auf dieWarteliste gesetzt. Zudem gibt es jeden Monat einen Klettertag, bei dem du schon mal erste Erfahrungensammeln kannst Anmeldung nur über die Website www.jdav-freiburg.de. Bei allgemeinen Fragen schickeeine Mail an das Jugendreferatsteam: jugendreferat@jdav-freiburg.de. Infos und Bilder gibt’s unterwww.jdav-freiburg.deGruppe Jahrgang Leiterinnen/Leiter GruppenstundeKlettergruppe 1 1995-1997 Jan Pfeiferjan-pfeifer@gmx.de„Noch ohne Namen“ 2002-2004 Gustav Holz, Miro Luhmanngussiholz@web.deWettkampfkletternJugendJung-Mannschaft9-15 Jahre Anja Buchmann und Martin Fischerwettkampfklettern@dav-freiburg.deab 18 Jahre Juma Teamjuma@dav-freibrg.deKlexxen 1997-1999 Jakob Baumannbruderjakob1@gmail.comFunky Matters 1994-1995 Moritz Kieferlemoritz.kieferle@web.deWilde Murmeltiere 2000-2002 Johannes Eisenlohrjohannes-eisenlohr@gmx.deWandersalamander 1997-1998 Philipp Rustlerp_rustler@gmx.deWettkampfkletternJugend9-15 Jahre Sebastian Waltz und Tim Urbanwettkampfklettern@dav-freiburg.deTeewolke 1997-1998 Aurelio Andyaurelio.andy@web.deJugend 0,75 1999-2001 Matthias Kraftmatthias@xaphoon.deJugend 1 1998-2001 Nele Stackelberg, Gabriel Holzjugend1dav@gmail.comKlettertraining fürJugendlicheWettkampfkletternJugendKlettertage fürKinder undJugendliche6-16 Jahre Thomas Feseret-gufi@web.de12-15 Jahre Thomas Feserwettkampfklettern@dav-freiburg.de6-12 Jahre Anmeldung und Info unterwww.jdav-freiburg.deMontag16.30-18 UhrDienstag17-18.30 UhrDienstag18-20 UhrDienstag20-22 UhrMittwoch16.30-18 UhrMittwoch18-20 UhrMittwoch17-18.30 UhrDonnerstag16-18 UhrDonnerstag18-20 UhrDonnerstag17.30-19 UhrFreitag ungerade KW14.30-16.30 UhrFreitag17-19 UhrFreitag17-19 UhrFreitag19-22 Uhran bestimmten Samstagen14-16.30 Uhr45


TERMINEAusbildungDatum Beschreibung Organisation TreffpunktKurse Kletterhalle: Anmeldung und Zahlung der Kursgebühren an der Theke der Kletterhalle03.10.+03.11.T6 119Fr 11.10.83714. +17.10.838Fr 25.10.839Fr 08.11.84009.+10.11.841Di 12.11.005Fr 15.11.84218.+21.11.84325.+28.11.844Fr 29.11.Sa 30.11.So 01.12.So 01.12.845Alpine Wege - Ungesicherte Steige &GPS, TZ 8-12, TG 25 €Vorstiegskurs, TZ 8, TG 55 €nur für MitgliederTopropekurs, TZ 9, TG 55 € Mitglieder,75 € NichtmitgliederVorstiegskurs, TZ 8, TG 55 €nur für MitgliederTechnikkurs für Einsteiger, TZ 8 TG 35 €nur für MitgliederTopropekurs, TZ 9, TG 55 € Mitglieder, 75€ NichtmitgliederSchneeschuhe gehen: Material undVoraussetzungen, TG 5 €Technikkurs für Einsteiger, TZ 8 TG 35 €nur für MitgliederTopropekurs, TZ 9, TG 55 € Mitglieder,75 € NichtmitgliederVorstiegskurs, TZ 8, TG 55 €nur für MitgliederLVS-Theorieabend für Wiederholer undFortgeschritteneLVS-Training für Wiederholer undFortgeschritteneLVS-Training für Wiederholer undFortgeschritteneTechnikkurs für Einsteiger, TZ 8 TG 35 €nur für MitgliederWilli HerbiHannes KleibrinkJürgen & ManuelaCorinna & WolfBastian & TobiasCorinna & SandraAnnette & AndreWilli HerbiManu & JürgenTobias & BastianAlex & WolfAndreas FlubacherAndreas FlubacherAndreas FlubacherAnnette & AndreTheorie 30.09. + 28.10.19.30 Uhr Sektionshaus15.30-23 UhrKletterhalle18-22 UhrKletterhalle15-23 UhrKletterhalle17-22 UhrKletterhalle11-15 UhrKletterhalle20.15 Uhr Sektionshaus15-20 UhrKletterhalle18-22 UhrKletterhalle18-22 UhrKletterhalle19 Uhr Sektionshaus19 Uhr Sektionshaus19 Uhr Sektionshaus10-16 UhrKletterhalleMi 04.12. LVS-Theorieabend für Einsteiger Andreas Flubacher 19 Uhr SektionshausSa 07.12. LVS-Training für Einsteiger Andreas Flubacher 19 Uhr SektionshausSa 07.12. LVS-Training für Wiederholer und Andreas Flubacher 19 Uhr SektionshausFortgeschritteneSo 08.12. LVS-Training für Wiederholer undFortgeschritteneAndreas Flubacher 19 Uhr Sektionshaus09.+12.12.846Fr 13.12.847Topropekurs, TZ 9, TG 55 € Mitglieder,75 € NichtmitgliederTechnikkurs für Einsteiger, TZ 8 TG 35 €nur für MitgliederBastian & TobiasManuela & Jürgen18-22 UhrKletterhalle16-21 UhrKletterhalle46


Datum Beschreibung Organisation Treffpunkt14.+15.12. LVS – Training für Schneeschuh- undSkitourengeher, TZ 6-18Fr 20.12.848Vorstiegskurs, TZ 8, TG 55 €nur für MitgliederWilli HerbiEdgar Faller u.a.Bastian & TobiasTheorieabend 11.12.19.30 Uhr Sektionshaus15-23 UhrKletterhalleFamiliengruppenormale Tourenbesondere TermineABGRÜNDE. CARTOONS VONERBSE, SEBASTIAN SCHRANKUND GEORG SOJEREine Ausstellungim Sektionshausmit dem Alpinen Museumdes DAV MünchenVERNISSAGE18. Oktober 2013 um 19 Uhr SektionshausEs begrüßenChristoph ParadeisErster Vorsitzender DAV FreiburgFranz van de LooVizepräsident des DAVVertretung der Stadt FreiburgFriederike KaiserLeiterin Geschäftsbereich Kultur des DAVIn die satirischen Abgründe des Kletterns stürzt Sie Erbse in seinerEigenschaft als Kabarettist47


TERMINETouren und VeranstaltungenDatum Beschreibung Organisation TreffpunktMontag Klettern in der MittagspauseAnmeldung untermittagspausenklettern@dav-freiburg.denicht in den SchulferienStefan BlumeOliver Hauff12.15 Uhr KletterhalleDienstagMittwochGymnastik Gruppe Inicht in den SchulferienGymnastik Gruppe IInicht in den SchulferienInformationen über die Sektion fürNeumitglieder und Interessiertejeden zweiten Dienstag im MonatKlettern in der MittagspauseEinzelheiten siehe MontagUrsula Hollinger0761 553633Uwe SchnaiterGötz Peter LebrechtStefan BlumeOliver HauffDonnerstag Lauftreff mit Walking Ursula Hollinger0761 553633Do 03.10.WDo 03.10.T3+05.-06.10.552So 06.10.WSo 06.10.WDo 10.10.Fr 11.10.KTSa 12.10.WAltglashütten-Falkau-Ursee- Lenzkirch-Hirtenpfad-Windgfällweiher-Altglashütten4,5 StdVon Schwägalp auf den Säntis, teilsausgesetzter Steig bzw. leichterKlettersteig für Kinder ab 9 Jahreä1300m 4 StdAbschlussfest Freiburger HütteSamstagabend spielen dieBrandner Rotzbuben siehe Seite 12Neustadt-Titisee-Bärental-Löffelschmiede-Hinterzarten4,5 StdÜber die Höhen des Tuniberg zurWeinlesezeit, 21 km 5 StdSektionstreffDer ostafrikanische StaatTansania mit seinen HöhepunktenKilimandscharo und Insel SansibarKlettern in Eigenverantwortungkein Kletterkursnur für SektionsmitgliederChasseral - Durch eine spektakuläreSchlucht auf den höchsten Gipfel desSchweizer Juraäæ850 m 6 StdIrmgard Engler0761 8886646Helga Köhn0761 6008700Familie Kleibrink07665 3264Hans-Peter WolfPatrick Stackelberg0761 71665Helga Giesinger07661 4257Winfried Karduck0761 2921488Bernd Gamp07665 95477Referent:Klaus Michaelisfamiliengruppenklettern@davfreiburg.deSt. Himmelsbachshimmelsbach@gmx.net0173 549912418.30 UhrAnne-Frank-Schule20 UhrAnne-Frank-Schule19 Uhr Sektionshaus12.15 Uhr Kletterhalle18 Uhr MooswaldParkplatz Wolfswinkel9.10 Uhr HbfZug SeebruggAnmeldung bis 29.09.Anmeldung Geschäftsstellewegen Fahrgemeinschaft9.30 Uhr HbfZug Neustadt, Führerinsteigt in Kirchzarten zu9 Uhr Bürgerhaus ZähringenPkw-Anfahrt20 Uhr SektionshausAnmeldeschluss 10.10.16-19 Uhr KletterhalleBei Führer wegenFahrgemeinschaftanmelden48


Datum Beschreibung Organisation TreffpunktSa 12.10.MTBZum Kohlerhof, EtzenbacherHöhenweg nach StaufenBettlerpfad ↗ 550 m 25 kmKatharina Just &Martin JahnkeAnmeldeschluss 06.10.12.-13.10.W550So 13.10.WMi 16.10.So 20.10.WIm Tal des Doubs mit Freundendes CAF Besançon Auberge duChandelier bei St. UrsanneTG keine, Unkosten ca. 50 €In die Vogesen zum Ballon d‘Alsace,lange, anspruchsvolle Wanderungauf alpinen Wegenä 900m 6-7 StdHalbjahrestreff – BesprechungJahresprogramm 2014Alpine Pfade hoch überm Simonswäldertal,ä900 m 20 km 6 Std18.10. Ausstellung CartoonsKarikaturen BergsteigenVernissage, siehe Seite 11Do 24.10. FototreffThema: Blüten und BlumenDias und digitalca. 15 Bilder je Teilnehmer26.10.-02.11.529So 27.10.WFr 01.11.WSo 03.11.WMo 04.11.Korsika GR 20 Sud Bavella Conca undMontagne di Cagna mit CAI Paduaund CAF Besançon, TZ 8 TG 60 €Kapellen im DreisamtalWagensteigtal - Spirzen -Wagensteig, 4 StdCreux du Van mit Le Soliat - Äußerstabwechslungsreiche Tour durch einnatürliches Amphitheaterä850m 5,5 StdÜber die Breitnauer Sonnenterrasseca. 5 StdSektionsfest für JubilareBildvortrag:Im Bannkreis des Matterhornsvon Karl Heinz ScheidtmannElisabeth Hüning0761 408106Heidi Bräuner07665 40129Tourenvorschlägevorab bitte anhubiene@web.deMichael Behn07633 982676Götz Peter LebrechtJupp Sartorius0761 475939Ursula Hollinger0761 553633St. Himmelsbachshimmelsbach@gmx.net0173 5499124FriedbertKnobelspies0761 406985knobelspies@gmx.deChristoph ParadeisAnmeldeschluss 01.10.Besprechung 08.10.19 Uhr SektionshausFreitag bei Führerinanmelden.20.15 Uhr Sektionshaus8.08 Uhr Hbf, Zug BleibachBus 727219 Uhr Sektionshaus19 Uhr SektionshausBesprechung 17.09.19 Uhr Sektionshaus9 Uhr è WiehrebahnhofPkw nach WagensteigBei Führer wegenFahrgemeinschaftanmelden10.40 Uhr HbfZug HinterzartenBus Breitnau, am Freitagtelefonisch anmelden19 Uhr Hotel RheingoldAnmeldung bis 25.10.Geschäftsstelle49


TERMINETouren und VeranstaltungenDatum Beschreibung Organisation TreffpunktDo 07.11.SektionstreffHistorischer FotoberichtErstbesteigung des Pumo Ri 1962 inder Heimat der SherpasBernd Gamp07665 95477Referent:Gerhard Lenser20 Uhr SektionshausFr 08.11.KTKlettern in Eigenverantwortungkein Kletterkursnur für Sektionsmitgliederfamiliengruppenklettern@davfreiburg.deAnmeldeschluss 07.11.16-19 UhrKletterhalleSa 10. 11.WRund um das Föhrental20 km 5 StdWinfried Karduck0761 29214889 Uhr Bürgerhaus ZähringenMi 13.11.FototreffGeorges Burr: KameratechnikEinführung für alle Interessierten19 Uhr SektionshausSa 16.11.WRocher de Mutzig - zum höchsten Felsder mittleren Vogesenä800 m 24 km 6 StdSt. Himmelsbachshimmelsbach@gmx.net0173 5499124Bei Führer wegenFahrgemeinschaftanmeldenSo 17.11.WStaufen-Kälbelescheuer -Sulzburgä600 m 20 km 6 StdMichael Behn07633 9826768.45 Uhr Hbf Zug StaufenFührer ab Bad KrozingenDo 21.11.FototreffBilder von unseren Fotowanderungenca. 15 Bilder je Teilnehmer19 Uhr SektionshausFr 22.11.Sa 23.11.551So 24.11.WDo 28.11.MitgliederversammlungSiehe Seite 4Naturkundliche Exkursion zur GrubeMessel bei Darmstadt, siehe Seite 40Fahrt max. 40 € plus EintrittLittenweiler-Schauinsland-Oberriedä1.000 m 20 km 6 StdSkiabendVorstellung des Programms 2014Christoph ParadeisHerbert Lange0761 23917Patrick Stackelberg0761 71665patrick.stackelberg@dav-freiburg.deAndreas Flubacher19 Uhr Ristorante MelissaWiesentalstr. 28 Uhr Konzerthauswegen Bus-Buchung bittegleich anmelden10 Uhr HaltestelleLittenweiler Lassbergstraße20 Uhr Ristorante MelissaWiesentalstr. 2Sa 30.11. Jahresabschlussfeier Anmeldeschluss 28.11.So 01.12.WWeihnachtsmarkt GengenbachLahr - Pionierstein-Burg Geroldseck-Fußbach, AbschlussWeihnachtsmarkt Gengenbachä400 m 22 km 6 StdSt. Himmelsbachshimmelsbach@gmx.net0173 5499124Beim Führer anmeldenZug nach Lahrzurück ab Gengenbach50


Datum Beschreibung Organisation TreffpunktDo 05.12.SektionstreffNepal: Trekking von Lukla zum Ama-Dhablam-Basecamp und Kultur inden Königstädten des Kathmandu-TalsBernd Gamp07665 95477Referenten:Karin Rapp undMarco Bürgel20 Uhr SektionshausSo 08.12.WWindeckfelsen, SchlossfelsenHervorragende Felsen- undAussichtswanderung hoch über derGutach. 18 km 5,5 StdSt. Himmelsbachshimmelsbach@gmx.net0173 5499124Bei Führer wegenFahrgemeinschaftanmeldenFr 13.12.KTKlettern in Eigenverantwortungkein Kletterkursnur für Sektionsmitgliederfamiliengruppenklettern@davfreiburg.deAnmeldeschluss 12.12.16-19 Uhr KletterhalleSo 15.12.WTour wird im Tourenforum Wandernbekannt gegebenwww.tourenforum.deonline-AnmeldungDi 17.12.Weihnachtsfeier derGymnastikgruppenBernd Gamp07665 9547719.30 Uhr BorsalinoAschenbrennerstraße 18Do 19.12.FototreffJahresabschlussfeier mitFilm- und Audio-Visionsschauen19 Uhr SektionshausSa 21.12.WSo 22.12.WSa 12.10.Sa 09.11.Sa 14.12.Sa 05.10.Sa 02.11.Sa 07.12.Rocher du Hibou - EinzigartigeWaldwanderung in den mittlerenVogesen zu Burgen und sagenhaftenFelsen ä900 m 19 km 5,5 StdEingehtour auf Langlaufski –Winter-Wanderung als Streckentour– Dauer je nach Können - 6 StdVon Horben bergab nach Freiburg3 StdWindenreute - Sexau3 StdGünterstal - Sternwaldeck2,5 StdSt. Himmelsbachshimmelsbach@gmx.net0173 5499124Karl Heinz Klein0761 8972585Patrick Stackelberg0761 71665Veranstaltungen mit der HospizgruppeAufbruch –Trauernde wandernBrigitte und GötzPeter LebrechtRolf HindenlangBei Führer wegenFahrgemeinschaftanmeldenTreffpunkt und Streckeam Freitag bei Führer tel.erfragen, Fahrt mit derHöllentalbahn9.55 Uhr Endstation Linie 2Günterstal, Bus Horben9.40 Uhr Hbf – 10.03 Uhr ZugEmmendingen, Bus 5Bärbel Fritzsche 10 Uhr Endstation Linie 2GünterstalFragen und Informationen: Karlheinz Lindinger 0175 7707503, Ulrike Bilger 0761 8814988Trauernde JugendlicheKlettern im Sektionshausfür trauernde JungsUnkostenbeitrag 5 €Ulrike Bilger0761 881498811-14 UhrAnmeldung unterwww.allesistanders.de51


TERMINEWanderungen der SeniorengruppenDatum Beschreibung Organisation TreffpunktMontag Senioren - Gymnastik Gabriele Hirtler0761 38729Dienstag SeniorenstammtischZweiter Dienstag im MonatInformationen über die Sektion für Götz Peter LebrechtNeumitglieder und Interessiertejeden zweiten Dienstag im MonatFreitag Senioren - Klettern Jürgen Rüdiger0761 507338Vorschau6.- 13.05.14Mi 02.10EdelweißMi 02.10.Enzian BDo 3.10.FeiertagArnikaDo 03.10.FeiertagAlmrauschWanderwoche auf dem Rheinsteig.Rhein, Wein, Burgen und mehr. Informationbei der VorbesprechungNeuhof Münstertal- Glashofweg-Stohren-Horben400m500m 4,5 StdEtzenbach – Bettlerpfad – Wettelbrunn– Heitersheim 3 StdKammwege Schweizer Jura – Rie-derwald-Teufelsküche-Piereberg-Grindel , 5 StdSternenhütte- Schwärzenbach- Feldbergblickzum Café- Sternenhütte,ca. 2,5 StdVerkürzte Wanderung ca.1-1,5 Stdgemäßigt rund um SchwärzenbachKarl Heinrich Müller07668 9960595Karl-Heinz Reiß07665 3893Edith Schwaderer0761 5932563Sonia Mattheus0761 696049Rolf Hindenlang0761 585944Isolde HerrmannMargarete KussDi 08.10. Quartalstreffen der Gruppenleiter Wolfgang Welte07665 5413Mi 09.10.ArnikaMi 09.10.Enzian ADo 10.10.EdelweißDo 10.10.Enzian BDo 10.10.AlmrauschBernauer HochtalsteigGenießerpfade15,6 km 5 StdKreuzweg-Köhlgartenrundweg-Nonnenmattweiher-Haldenhof300m350m 4 StdSchweizer Jura.Waldenburg-Burg Wildenstein-Bubendorf,Rucksackverpflegung400m 4,5 StdThurner Panoramawegca. 3 StdBrunnentour in Neuenburg2 StdWerner Wehrle07641 51578Peter Latzel0761 582760Sonia Mattheus0761 696049Ulrike Welte-Tresch07665 7440Ruth Nagelschmidt0761 28969515.30 Uhr GymnastikhalleSt. Ursula Gymnasium16.30 Uhr GaststättePSV, Lörracher Str. 2019 Uhr SektionshausSektionshaus15-18 Uhr KletterhalleBesprechung 28.10.18 Uhr Sektionshaus8.47 Uhr HbfZug Münstertal, Bus 2918.47 Uhr Hbf ZugBad Krozingen/Etzenbach8 Uhr Hbf Schalterhalle8.15 Uhr Zug Basel, Vortag16-18 Uhr anmelden10.40 Uhr HbfZug Neustadt, Bus 726215 Uhr Sektionshaus9.10 Uhr Hbf Zug SeebruggBus 7319Zuzahlung 2,30 Euro8.15 Uhr Hbf Zug MüllheimBus 1118 Uhr HbfGleis 4 Fahrkartenautomat8.15 Uhr Zug Basel, Kostenca. 17 €. Anmeldung am Vortagzw.16-18 Uhr8.10 Uhr Zug HinterzartenBus 72169.46 Uhr HbfZug Neuenburg52


Datum Beschreibung Organisation TreffpunktDi 15.10.Mi 16.10.EdelweißMi 16.10.Enzian BDo 17.10.ArnikaDo 17.10.AlmrauschQuartalstreffen der WanderführerEnzianBreisgauer Weinpfad Freiburg-Glottertal, 400m 4,5 StdLenzkirch-Schluchsee3 StdHaldenkopf-Nonnenmattweiher-Haus-Belchen-Münstertal22 km 6 StdKohlplatz-Happweg-Neuglashütten-Bahnhof Falkau2 StdVerkürzte Wanderung ca. 1-1,5 Stdim gemäßigtem TempoFr 18.10. Ausstellung Cartoons bis 29.11.Karikaturen BergsteigenVernissage, siehe Seite 11Sa 19.10.Enzian AMi 23.10.Enzian ADo 24.10.EdelweißDo 24.10.Enzian BDo 24.10.AlmrauschSa 26.10.ArnikaDi 29.10.Mi 30.10.EdelweißMi 30.10.Enzian BWilhelmshöhe-Karlstein-Oberprechtal,4 StdGütenbach-Geißenpfädle-Brennersloch-Neueck,ca. 4 StdKapellen im Rothauser Land400m 4,5 StdGlottertal Sonne-Wissereck- Winzerpfad,ca. 3 StdStaufen-Süd-Heitersheim2,5 StdBad Rotenfels-Burg Eberstein-Merkur-Baden-Baden23 km 1050m700m 6,5 StdWanderwoche auf dem RheinsteigVorschau Seite 52Caritashaus-Felsenweg-Hinterwaldkopf-Himmelreich300m1100m 5 StdBadenweiler-Oberweiler-Sulzburg-Ballrechten310m340m 3 StdUlrike Welte-Tresch07665 7440Günter Müller0761 4765658Bärbel Fritzsche0761 287479Michael Behn07633 982676Ehrentrud undJosef Junker07661 5056Isolde HerrmannMargarete KussGötz Peter LebrechtKarl Friedrich Kürten07681 8624Dieter Siebert0761 580970Klara Brechtel07681 22204Ulrike Welte-Tresch07665 7440Edith Schwaderer0761 5932563Angelika und UlrichJunge07805 2523Karl Heinrich MüllerJürgen Rüdiger0761 507338Gudrun undSiegfried Köble0761 40820015 Uhr Sektionshaus9 UhrBertoldsbrunnen8.40 Uhr HbfZug Neustadt, Bus 72588.15 Uhr Hbf, Zug MüllheimBus 111 Führer steigt inBad Krozingen zu9.10 Uhr Hbf Zug TitiseeBus 7300, Führung steigt inKirchzarten zuZug Bärental19 Uhr Sektionshaus9.08 Uhr Hbf Zug Elzach, Bus7274, Führer steigt inWaldkirch zu8.08 Uhr Zug Waldkirch Bus7272 + 2 € Zuzahlung Führerab Gundelfingen8.10 Uhr Hbf Zug SeebruggBus 7342 Grafenhausen+ 4 € Zuzahlung9.08 Uhr Zug DenzlingenBus 72058.47 Uhr Hbf ZugBad Krozingen/Staufen-Süd7.45 Uhr Hbf SchalterhalleBW-Ticket, 08.03 UhrZug Baden-BadenBesprechung18 Uhr Sektionshaus8.10 Uhr Hbf Zug TitiseeBus 73009.15 Uhr HbfZug Müllheim, Bus 11153


TERMINEWanderungen der SeniorengruppenDatum Beschreibung Organisation TreffpunktDo 31.10.ArnikaDo 31.10.Enzian ADo 31.10.AlmrauschMo 04.11.alle GruppenMi 06.11.Enzian ADo 07.11.ArnikaDo 07.11.EdelweißDo 07.11.Enzian BDo 07.11.AlmrauschDi. 12.11.alle GruppenMi 13.11.EdelweißMi 13.11.Enzian BDo 14.11.ArnikaDo 14.11.Enzian ADo 14.11.Almrausch54TurmsteigerTodtnau-Bernau-Todtmoos26,5 km ca. 7 StdAftersteg-Knöpflesbrunnen-Notschrei, ca. 4 StdMünstertal Bahnhof-Staufen2-2,5 StdSektionsfest für JubilareBildvortrag:Im Bannkreis des Matterhornsvon Karl Heinz ScheidtmannBollschweil-Kohlerhöfe-Priorsfelsen-St. Ulrich, 400m 4,5 Stdzum Teil weglos zu einem unbekanntenDenkmal und einer wenigbesuchten Kapelle 6 StdMittelweg-Margrütt-Hochberg-Kalte Herberge-Thurner300m 5 StdBleibach-Oberwinden, 3 StdBatzenhäusle-Fuchslochweg-Kastellburg-Waldkirch, 2 StdWer hilft mir, wenn ich Hilfe brauche?- Hilfe zu Hause und im Heim- Kosten Hilfe, Pflegeversicherung- BeratungsstellenMerzhausen, rund ums Hexental undzurück nach Merzhausen550m 4,5 StdKenzingen-Prof. Zieboldlinde-Jägerbank-Kenzingen, ca. 3 StdGundelfingen – St. Peter20km 600m100m ca. 5 StdEndingen- Staffelberg-Spielberg-Sasbach-Leiselsheim, 4 StdWaldkirch/Batzenhäusle–Denzlingen,ca. 2,5 StdVerkürzte Wanderung ca. 1-1,5 Std imgemäßigtem TempoWerner Wehrle07641 51578Bärbel Fritzsche0761 287479Ernst Kopp0761 2020676ChristophParadeisPeter Latzel0761 582760Brigitte und GötzPeter Lebrecht0761 30820Klara Brechtel07681 22204Edith Schwaderer0761 5932563J. und E. Junker07661 5056Wolfgang Welte07665 5413Brigitte ParadeisSeniorenbüroEkkehard Biehle0761 406411Ernst Kopp0761 2020676Hannelore +Manfred0761 580644Jacob Moor07664 5129Karl-Heinz undChrista Thun07666 1536Isolde HerrmannMargarete Kuss7.42 Uhr HbfZug Kirchzarten, Bus 7215nach Todtnau Zuzahlung8.40 Uhr Zug KirchzartenBus 7215, Zuzahlung9.15 Uhr Hbf ZugBad Krozingen/Münstertal19 Uhr Hotel RheingoldAnmeldung bis 25.10. Geschäftsstelle9.05 Uhr ZOB Bus 72089.15 Uhr Wiehre BahnhofZug Hinterzarten8.40 Uhr HbfZug Neustadt, Bus 72629.08 Uhr Hbf Zug Bleibach9.40 UhrZug Batzenhäusle14.30-16 UhrSektionshaus9.35 Uhr Haltestelle Bus 12Merzhausen Ortsmitte9.03 Uhr HbfZug Kenzingen9.08 Uhr HbfZug Gundelfingen8.55 Uhr Hbf Zug EndingenFührer steigt in Gottenheim zu9.40 Uhr HbfZug WaldkirchZug Buchholz


Datum Beschreibung Organisation TreffpunktMi 20.11.Enzian ADo 21.11.EdelweißDo 21.11.Enzian BDo 21.11.AlmrauschFr 22.11.Sa 23.11.551Sa 23.11.ArnikaMi 27.11.EdelweißMi 27.11.Enzian BDo 28.11.ArnikaDo 28.11.Enzian ADo 28.11.AlmrauschDi 03.12.Mi 04.12.ArnikaMi 04.12.Enzian AVon Littenweiler ins Glottertal4 StdBurg Landeck über Kirnburg nachKenzingen400m500m 5 StdSt. Peter-Lindenberg-Himmelreich3 StdBietzighofen-Bollschweil2-2,5 StdVerkürzte Wanderung ca. 1-1,5 Stdim gemäßigtem TempoMitgliederversammlungSiehe Seite 4Naturkundliche Exkursion zur GrubeMessel bei Darmstadt, siehe Seite 40Fahrt max. 40 € plus EintrittBaden-Baden-Fremersberg-Yburg-Bühlertal23 km 1050m 6,5 StdReichenbach-Eckleberg-Pechofen400m 4 StdStegen-Wittental-Attental-Stegen250m 3 StdNotschrei-Stübenwasen-Immisberg-Paulus Brunnen, 21 km 6 StdBötzingen-Ihringenca. 4 StdAltvogtsburg-Vogelsang-Bötzingen2,5 StdVersicherungs- und Haftungsfragenfür Seniorenwanderführer mit ManfredBaßler, Versicherungsbeauftragterder SektionÜber die Breitnauer Sonnenterrasseca. 5 StdBötzingen- Schelinger Höhe-Bahlingen4 StdIrmgard Engler0761 8886646Helga Köhn0761 6008700Pierrette undGerhard Gölz0761 4587347Bärbel Fritzsche0761 287479Rudolf HöfflinFrieda Bauer07664 5729Isolde HerrmannMargarete KussChristoph ParadeisHerbert Lange0761 23917Angelika undUlrich Junge07805 2523Josef Berberig0761 84336Gudrun undSiegfried Köble0761 408200Michael Behn07633 982676Helmut Göttmann07661 3292Ruth Nagelschmidt0761 289695Wolfgang Welte07665 5413Manfred BaßlerF. Knobelspies0761 406985Gudrun undSiegfried Köble0761 40820010 Uhr Straba Linie 1EndhaltestelleLassbergstraße9.03 Uhr HbfZug Emmendingen, Bus 129.10 UhrZug Kirchzarten, Bus 72169.44 Uhr Paula-Modersohn-Platz, Bus 7208 Hexental19 Uhr Ristorante MelissaWiesentalstr. 28 Uhr Konzerthauswegen Bus-Buchung bittegleich anmelden7.45 Uhr Hbf SchalterhalleBW-Ticket8.03 Uhr Zug Baden-Baden10.03 Uhr HbfZug Emmendingen9.10 Uhr Hbf Zug Kirchzarten,Bus 72168.40 Uhr HbfZug Kirchzarten, Bus 72159.24 Uhr Hbf Zug Gottenheim/BötzingenStraba Linie 1 Moosweiherweiter 11.20 Uhr Bus 29516.00 – 17.30 UhrSektionshaus10.10 Uhr HbfZug Hinterzarten, Bus 72168.55 Uhr Hbf Zug Gottenheim/Bötzingen55


TERMINEWanderungen der SeniorengruppenDatum Beschreibung Organisation TreffpunktDo 05.12.EdelweißDo 05.12.Enzian BDo 05.12.AlmrauschMi 11.12.EdelweißMi 11.12.Enzian BDo 12.12.ArnikaDo 12.12.Enzian ADo 12.12.AlmrauschMi 18.12.ArnikaMi 18.12.Enzian AMi 18.12.AlmrauschDo 19.12.EdelweißDo 19.12.Enzian A/B56Kappel-Kohlerhau-Kybfelsen-Waldsee720m800m 5 StdHeitersheim- Betberg-St. Ilgen-Britzingen, 3 StdAdventsfeier der Almrausch-GruppeRolf freut sich auf EuchIm schönen Dreisamtal400m 4,5 StdRund um Eichstetten3 StdPrechtal-Biereck-Pelzmühle20 km 5 StdHöhenhäuser gen Südenje nach Wetterlage4 StdGundelfingen Bahnhhof-Glottertal2,5 StdVerkürzte Wanderung ca. 1-1,5 Stdim gemäßigtem TempoStaufen-Kropbach-KöpfleMit Einkehr in Staufen zumJahresausklang17 km 5 StdWasenweiler-Bahlingen auf demSteinkauzpfad über Lerchenbergund Gutensberg 4 StdWindenreute- Sexau2,5 StdVerkürzte Wanderung ca. 1-1,5 Stdim gemäßigtem TempoWaldkirch-Hochburg- Buchholz300m 4 StdRund um Achkarren (2 Std), anschließendkleine Weihnachtsfeierin der „Krone“ mitHelmut Göttmann an der ZitherJürgen Rüdiger0761 507338Peter Latzel0761 582760Rolf Hindenlang0761 585944Dieter Kullina0761 63160Helmut Göttmann07661 3292Michael Behn07633 982676Karl Friedrich Kürten07681 8624Rolf Hindenlang0761 585944Isolde HerrmannMargarete KussFahrplanwechsel 15. DezemberMichael Behn07633 982676Karl-Heinrich Müller07668 9960595Rolf Hindenlang0761 585944Isolde HerrmannMargarete KussRolf Hindenlang0761 585944Ulrike Welte-Tresch07665 74409.06 Uhr Straba Linie 1LassbergstraßeBus 17 nach Kappel10.15 Uhr HbfZug Heitersheim14 Uhr Gasthaus SchützenLinie 1 HaltestelleMaria-Hilf-Kirche9.40 Uhr HbfZug Kirchzarten9.24 Uhr Hbf ZugGottenheim/Eichstetten9.08 Uhr HbfZug Elzach, Bus 72368.08 Uhr Hbf Zug ElzachBus 7206, Führer steigt inWaldkirch zu10.08 Uhr HbfZug GundelfingenFührer wartet dortZug Denzlingen, Bus 72058.47 Uhr Hbf ZugBad Krozingen/StaufenFührer steigt inBad Krozingen zu11.24 Uhr HbfZug Wasenweiler, Führerwartet in Wasenweiler10.03 Hbf Zug EmmendingenBus Windenreute Linie 5Zug Denzlingen, Bus 720910.08 Uhr HbfZug Waldkirch8.55 Uhr HbfZug Breisach, Bus 102 Führerinsteigt in Hugstetten zu


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GESCHÄFTSSTELLEMitteilungen der GeschäftsstelleBeiträge €A-Mitglied 70,-Normal MitgliedB-Mitglied 35,-Partner, Senioren ab 70 JahreBergwacht, SchwerbehinderteC-Mitglieder 30,-D-Mitglieder 35,-Junioren 19-24 JahreK+J-Mitglieder 15,-Kinder/Jugendliche bis 18 JahreSchwerbehinderte bis 18 JahrefreiAufnahmegebührenA-Mitglied 20,-B-Mitglied 10,-C-MitgliedkeineD-Mitglied 10,-K+J-MitgliederkeineFamilien 20,-Senioren 10,-Damen ab 60, Herren ab 63 JahreAdressänderungenÄnderungen der Anschrift oder der Bankverbindungbitte nur an die Sektion, nicht nachMünchen melden.Kündigungensind nur zum Jahresende möglich. Sie sind bisspätestens 30. Septembereines Jahres schriftlich zu erklären. Mit Beendigungder Mitgliedschaft am 31.12. verliert derAusweis seine Gültigkeit. Gleichzeitig erlischt derVersicherungsschutz.Räume im SektionshausFirmen können für Tagungen und SchulungenRäume im Sektionshaus mieten.Paare mit gleicher Anschrift und gleicher Bankverbindung,- über dieses Konto müssen auchalle anderen Abbuchungen zum Beispiel beiTouren laufen -, können beantragen, dass einePerson A-Mitglied, die andere B-Mitglied ist.Senioren ab 70 Jahre können beantragen, alsB-Mitglied geführt zu werden.Eigene Kinder bis 18 Jahre werden beitragsfreigeführt, wenn beide Elternteile A- bzw.B-Mitglied, Alleinerziehende A-Mitglied unsererSektion sind. Für die Beiträge ist eineEinzugsermächtigung zu erteilen. Bei Barzahlungoder Überweisung des Beitrages erhebenwir eine Bearbeitungsgebühr von 1,50 €. DerMitgliedsbeitrag wird am Jahresanfang fällig.Kurpark TitiseeFoto: Brigitta Kleiser58


Deutscher Alpenverein Sektion Freiburg-Breisgau e.V.Aufnahmeantrag (für jedes Mitglied einen eigenen Antrag stellen, evtl. Formular fotokopieren)Ich beantrage meine Aufnahme in den Deutschen Alpenverein Sektion Freiburg-Breisgau e.V.als Mitglied. Mitgliederkategorien A/B/C/D/JugendFamilienname Vorname TitelGeburtsdatum Telefon E-MailPostleitzahl Wohnort StraßeBei Studenten zusätzlich Heimatanschrift mit TelefonBerufSind Familienmitglieder bereits Mitglied?Name und MitgliedsnummerInteressengebiete: Wandern, Bergsteigen, Klettern, Skifahren, Umweltschutz, KulturDatumUnterschriftEinzugsermächtigungIch ermächtige hiermit, jederzeit widerruflich, den Deutschen Alpenverein Sektion Freiburg-Breisgau e.V. zu Lasten meinesKontos die Aufnahmegebühren und fällige Mitgliedsbeiträge mittels Lastschrift einzuziehen. Wenn mein Konto die erforderlicheDeckung nicht aufweist, besteht seitens des kontoführenden Kreditinstitutes keine Verpflichtung zur Einlösung.KontonummerBankleitzahlName KreditinstitutKontoinhaberDatumUnterschrift59


GESCHÄFTSSTELLEDeutscher Alpenverein Sektion Freiburg-Breisgau e.V.Anmeldeformular für Kurse und Touren nach dem SektionsprogrammAnmeldungen werden nur mit zweimaliger Unterschrift und Einzugsermächtigung bearbeitet.Hiermit melde ich mich an für:Datum Tour/Kurs-Bezeichnung Veranstaltungs-Nr. Teilnahmegebühr €Datum Tour/Kurs-Bezeichnung Veranstaltungs-Nr. Teilnahmegebühr €Datum Tour/Kurs-Bezeichnung Veranstaltungs-Nr. Teilnahmegebühr €NameVornameAnschriftTelefonE-MailBahncard 25/50 Ja ● Nein ● SBB-Halbtaxabo Ja ● Nein ● Pkw-Mitfahrgelegenheit für ● Pers.Ich bin Mitglied des DAV Sektion Freiburg-Breisgau e. V. und erkenne die Teilnahmebedingungen für Touren undKurse an. Für angemeldete Touren und Kurse werden, wenn sie stattgefunden haben, die Kosten per Bankeinzugeingezogen, ebenso eine nach Teilnahmebedingungen evtl. fällige Anmelde- und Bearbeitungsgebühr.Mir ist bekannt, dass über die Vereinssatzung der Sektion eine Haftungsbegrenzung für Schäden bei der Teilnahmean Sektionsveranstaltungen bzw. bei der Nutzung von Vereinseinrichtungen besteht.DatumUnterschriftEinzugsermächtigungIch ermächtige hiermit, jederzeit widerruflich, den Deutschen Alpenverein Sektion Freiburg-Breisgau e.V. zu Lasten meinesKontos die Kosten für stattgefundene Touren/Kurse mittels Lastschrift einzuziehen. Wenn mein Konto die erforderliche Deckungnicht aufweist, besteht seitens des kontoführenden Kreditinstitutes keine Verpflichtung zur Einlösung.KontonummerBankleitzahlName KreditinstitutKontoinhaberDatumUnterschriftAnmeldung gilt nur mit zweimaliger Unterschrift60


MEINUNGENMio-KletternFlüchtlingskinder zu Gast bei der JDAVAm 8. Juni verbrachten wir Studenten von MIOeinen Nachmittag in der DAV Kletterhalle mitacht Kindern von einem Freiburger Flüchtlingsheim.MIO ist eine Gruppe der Fachschaft Medizin,in der sich etwa zwanzig Medizinstudenten ausunterschiedlichen Semestern engagieren und unteranderem die Kinder aus dem Wohnheim „Im Hagelstauden“betreuen und einmal monatlich mitden Kindern eine Aktion veranstalten.An diesem Samstag hatte uns die JDAV zum Kletterneingeladen und aus diesem Grund holten wirdie vier Jungs und vier Mädchen von ihrem Wohnheimab und gingen gemeinsam zur Kletterhalle.Wir verbrachten die erste Stunde im Jugendraum,Beim KletternFoto: Klara Maria HanftUnsere GästeFoto: Klara Maria Hanftwo wir mit den Kindern ein paar Spiele spielten.Nach einigen Aufwärmübungen durfte die ersteGruppe hinunter in die kleine Kletterhalle. Nachdemalle Kinder gesichert waren, stürzten sich diejüngeren gleich auf die Kletterwand und gaben ihreFähigkeiten zum Besten. Danach waren die älterenKinder an der Reihe. Wer gerade nicht kletterte,durfte draußen Fußball spielen oder sich an derSlackline ausprobieren.Alles in allem war es ein sehr gelungener Tag, dersowohl uns Betreuern als auch den Kindern sehrviel Spaß gemacht hat. An dieser Stelle möchtenwir uns noch einmal sehr herzlich beim FreiburgerDAV und vor allem der JDAV bedanken, die unsdie Halle, den Jugendraum und die Kletterausrüstungfür alle zur Verfügung gestellt hat!Franziska Kern, MIODie SektionsbüchereiSchauen Sie einfach mal in unsererBücherei vorbei, auch alle besprochenenBücher können Sie dort ausleihen.Geöffnet: Mittwochs 16 – 19 Uhr,Sektionshaus, Lörracher Straße 20a61


BÜCHERMitten durchs MittellandZu Fuß vom Bodensee zum Genfer SeeDas ist eine Wanderung vornehmlicheben, und das ist eseben, warum wir auf diesesBuch hinweisen. Es führt unsdurch den besiedelten Teil derSchweiz, um es vorsichtig auszudrücken.Aber wie in der Umgebungunserer Städte gibt esverwunschene Wege auch dort,wo man sie nicht vermutet. Vielleicht ein Buch fürdie Winterwanderer, die es nicht zum Skifahren inden Jura oder die Alpen zieht.Bachmann versteht sein Metier. Die Touren sindinformativ und gut beschrieben. Man muss ja nichtgleich von Arbon nach Morges laufen, obwohl derAutor auch da noch Vorschläge zum Weiterlaufenanfügt.Unterwegs trifft man auf Seen, Bach- und Flussläufe,auf Eisenbahnstrecken mit alten Dampfloks,Bildstöckli, alte Mühlen, einen Urwald vor denToren Zürichs, eine Rathausuhr, die mittags nichtschlägt, vielleicht weil die Stadtdiener dann frei haben.Lesen und wandern Sie selbst. GPLPhilip Bachmann, Mitten durchs Mittelland.295 Seiten, Farbfotos Serviceteil mitRoutenskizzen, Rotpunktverlag,ISBN 978-3-85969-540-6, Preis 33 €Interlaken vertikalRechtzeitig für die SommerundHerbsttage ist dieser neueFührer von filidor erschienen.Interlaken vertikal steht für einefantastische Auswahl an Klettermöglichkeitenauf engstemRaum. Ob kurz oder lang, Platteoder Überhang, rund um Interlakenfindet man bestimmt diepassende Wand. Erwähnenswert sind auch die zahlreichenKlettergärten mit Routen von kinderleichtbis hammerhart. Aber auch hohe Wände mit ihrenzahlreichen Mehrseillängenrouten sind in demFührer in bewährter filidor-Qualität beschrieben.Erfreulich: Es ist auch angegeben, wie man mit öffentlichenVerkehrsmitteln zu den Routen kommt.Vielleicht führt es dazu, dass der eine oder anderedas nützt und so die Umwelt schont. GPLInterlaken vertikal, 136 Seiten, zahlreicheSkizzen und Fotos, Edition-Filidor-Verlag,ISBN 978-3-906087-46-7, Preis 20 €Im Oktober erscheint unser Jahrbuch Berge 2014Auf 256 Seiten finden Sie erstklassige Reportagen, Porträts, Interviewsmit großartigen Bildern zu alpinen Themen aus der großen Weltder Berge und des Bergsport62


Winterwandern im SchwarzwaldWer sich ausschließlich für grüne Wanderungen imHochschwarzwald interessiert, verpasst beinahe dashalbe Jahr. Dabei ermöglicht dieRegion gerade im Winter nocheinmal ganz andere Anblicke.Zusätzlich räumen zahlreicheGemeinden vorbildlich eineReihe von Wegen, so dass dieAnschaffung von Schneeschuhenzunächst nicht notwendig ist.Ein besonderer Aspekt des Auswahlführersist auf dem Coverjedoch noch gar nicht ersichtlich:17 der 40 Vorschläge sind Langlauftouren.Im Gegensatz zum im Winter davor erschienenenLanglaufführer „Schwarzwald Süd und Mitte“ mitseinen vielen Rundtouren sind bei dieser Neuerscheinungendlich die ausgezeichneten one-way-Streckenvorschläge enthalten, die sich hier mitdem öffentlichen Verkehr überdurchschnittlich gutverbinden lassen. Überhaupt scheint sich der Autormit Bussen und Bahnen selbst gut auszukennen,wie die sinnvollen Internet-Tipps und Startpunktezusammen mit den offensichtlich vor Ort recherchiertenFakten vermuten lassen. Und damit sinddie Touren doch auch wieder grün, oder?Nils TheurerMichael Erle: Winterwandern im Schwarzwald,40 Touren im Nord-, Mittel- undSüdschwarzwald mit Bus & Bahn,136 Seiten, vorderer und hinterer Einbandzum Einschlagen, durchgehend farbig,ISBN 978-3-7650-8642-7, 16,95 €Wandern im SchwarzwaldMichael Erle stellt seine 50 schönsten Touren zwischenKarlsruhe, Freiburg, Nagold und Basel imdiesem Ausflugsführer vor. Von der bequemenHalbtageswanderung bis hin zu anspruchsvollenTages- und Mehrtagestouren bietet er eine breiteAuswahl abwechslungsreicher Routen durch denNord-, Mittel- und Südschwarzwald.Auf gut markierten Wegen des Schwarzwaldvereinsgeht es zum Beispiel von Münstertal über Belchenund Blauen nach Badenweiler oder von Furtwangenüber den Blindensee nach Triberg, von Staufenüber den Schauinsland nach Freiburg. Einige Ortehaben besondere Beschreibungen, die für Freiburgwurde vergessen.Alles in allem ein guter Wanderführer, der sichnicht in Einzelheiten verliert. Er ist klar, übersichtlichaufgebaut, liefert mit Piktogrammen undKurztexten alle Informationen,die man für die Tourbenötigt. Zu jeder Tour gibtes eine Karte mit dem Routenverlauf.Er ist kurzweiligzu lesen, vielleicht schon zuHause, erzählt Geschichte undGeschichten zur Tour. Und nicht zu vergessen, erist auch ein Bilderbuch mit meistens schönen Abbildungen.GPLMichael Erle, Wandern im Schwarzwald -Die 50 schönsten Touren,280 Seiten, 165 Farbabbildungen,51 Karten, 1 Übersichtskarte, G. BraunBuchverlag ISBN 978-3-7650-8700-4,Preis 16,95 €63


IMPRESSUMDeutscher AlpenvereinSektion Freiburg-Breisgau e.V.Lörracher Straße 20a, 79115 FreiburgBankverbindungSparkasse Freiburg-Nördl. BreisgauKonto 230 8999 BLZ 680 501 01IBAN: DE 45680501010002308999,BIC: FRSPD E 66SpendenkontoSparkasse Freiburg-Nördlicher BreisgauKonto 1319 3320, BLZ 680 501 01IBAN: DE10 6805 0101 0013 1933 20BIC: FRSPD E 66RedaktionsschlussHeft 1-15.11., Heft 2-15.2., Heft 3-15.5., Heft 4-15.8.Beiträge an Götz Peter LebrechtE-Mail: redaktion@dav-freiburg.deAnzeigenverwaltungUlrike Schmidt, Telefon 0761 24222E-Mail: ulrike.schmidt@dav-freiburg.deAnzeigenpreisliste Nr. 3 / Auflage: 8300 ExemplareRedaktion Götz Peter Lebrecht (GPL)Druck schwarz auf weissHabsburgerstr. 9, 79104 FreiburgEinzelpreis 1 EuroVerkaufspreis der Mitteilungen ist im Mitgliedsbeitragenthalten.GeschäftsstelleMittwoch und Donnerstag 16 bis 19 UhrTelefon 0761 24222, Fax 0761 2020187E-Mail: info@dav-freiburg.dewww.dav-freiburg.deBüchereiMittwoch 16 bis 19 UhrTelefon 0761 2020184Kletterhalle:Montag bis Donnerstag 15 bis 23 UhrFreitag12 bis 23 UhrFeiertage, Samstag und Sonntag 10 bis 21 UhrTelefon 0761 45985846E-Mail: kletterhalle@dav-freiburg.de/FacebookRamshaldeE-Mail: ramshalde@dav-freiburg.deFreiburger HütteTelefon +43 (0664) 1745042E-Mail: info@freiburger-huette.atwww.freiburger-huette.at64


EHRENAMTLICHEVorstandErster Vorsitzender Christoph Paradeis 0761 56423 christoph.paradeis@dav-freiburg.deZweiter Vorsitzender Josef Sartorius 0761 475939 josef.sartorius@dav-freiburg.deSchatzmeisterNNSchriftführerin Dagmar Roskowetz 0761 76697862 dagmar.roskowetz@dav-freiburg.deJugendreferent Anton Gietl 0163 9075607 jugendreferat@jdav-freiburg.deReferent Lehr- und Führungsteam Klaus Müller-Debiasi 0761 583150 klaus.mueller-debiasi@dav-freiburg.deReferent Hochtouren – Klettern Martin Jahnke 07633 9239255 martin.jahnke@dav-freiburg.deWandern und Breitensport Patrick Stackelberg 0761 71665 patrick.stackelberg@dav-freiburg.deReferent Skibergsteigen Andreas Flubacher 0162 2959606 andreas.flubacher@dav-freiburg.deReferent Hütten und Wege Hans-Peter Wolf 0041 798381180 hanspeter.wolf@dav-freiburg.deNatur- und Umweltschutz Manfred Sailer 0761 1562429 manfred.sailer@dav-freiburg.deReferent Öffentlichkeitsarbeit Götz Peter Lebrecht 0761 30820 redaktion@dav-freiburg.deBeirat Sprecher Godehard Höxter 0761 383124 godehard.hoexter@dav-freiburg.deVertreter Johannes Schmitt 0761 72173 johannes.schmitt@dav-freiburg.deSchriftführer Mirko Bastian 07624 9896729 mirko.bastian@dav-freiburg.deEkkehard Biehle 0761 406411 ekkehard.biehle@dav-freiburg.deHeidi Bräuner 07665 40129 heidi.braeuner@dav-freiburg.deElisabeth Caruana 0761 585177 elisabeth.caruana@dav-freiburg.deWilfried Diederichsen 0761 87150 wilfried.diederichsen@dav-freiburg.deBernhard Gamp 07665 95477 bernd.gamp@dav-freiburg.deGerhard Göltz 0761 4587347 gerhard.goeltz@dav-freiburg.deWilli Herbi 0761 553019 willi.herbi@dav-freiburg.deAlbert Holland 0761 404088 albert.holland@dav-freiburg.deUrsula Hollinger 0761 553633 ursula.hollinger@dav-freiburg.deOliver Huber 0761 1379375 oliver.huber@dav-freiburg.deJaschar Jalayer 0761 283859 jaschar.jalayer@dav-freiburg.deKarl-Heinz Klein 0761 8972585 karl-heinz.klein@dav-freiburg.deDieter Kulinna 0761 63160 dieter.kulinna@dav-freiburg.deHerbert Lange 0761 23917 herbert.lange@dav-freiburg.deAgnes Reisert 0761 585166 agnes.reisert@dav-freiburg.deJörg Ruhland 0761 4570546 joerg.ruhland@dav-freiburg.dePeter Schopfer 0761 63827 peter.schopfer@dav-freiburg. deClaudia Schwitzer 0761 234095 claudia.schwitzer@dav-freiburg.deBenjamin Seeber 0761 3849325 benjamin.seeber@dav-freiburg.deHelmut Strasser 0761 3841696 helmut.strasser@dav-freiburg.deMax Strütt 0761 33291Stefanie Ulrich 0761 2088006 stefanie.ulrich@dav-freiburg.deKarl Wolfgang Welte 07665 5413 wolfgang.welte@dav-freiburg.deEhrenamtsbeauftragte Elisabeth Caruana 0761 585177 elisabeth.caruana@dav-freiburg.deHüttenwart Freiburger Hütte Edwin Böhringer 07641 3540 edwin.boehringer@dav-freiburg.deHüttenwart Ramshalde Herbert Lange 0761 23917 herbert.lange@dav-freiburg.deDie GruppenFamiliengruppe Alexandra Huber 0761 1379375 alexandra.huber@dav-freiburg.deKatharina Just 07633 9239255 katharina.just@dav-freiburg.deFotogruppe Friedbert Knobelspies 0761 406985 friedbert.knobelspies@dav-freiburg.deSeniorengruppen Karl Wolfgang Welte 07665 5413 wolfgang.welte@dav-freiburg.deArnika Michael Behn 07633 982676Edelweiß Jürgen Rüdiger 0761 507338 juergen.ruediger@dav-freiburg.deEnzian Ulrike Welte-Tresch 07665 7440 ulrike.welte@dav-freiburg.deAlmrausch Rolf Hindenlang 0761 585944EhrenmitgliederEhrenratHermann Dempfle, Georg Gehring, Wilfried SeegerFriedrich Kluge, Josef Sartorius, Hubert Schüle, Wilfried Seeger, Norbert Stein


Deutscher AlpenvereinSektion Freiburg-Breisgau e.V.Lörracher Straße 20a79115 Freiburg im BreisgauAbendstimmungFundstück KastaniePferde im MorgenlichtSaigWindgfällweiherBeim Windgfällweiher

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