dagmerseller - Gemeinde Dagmersellen

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Dagmersellen Dagmerseller – Eine starke Post, GemeindeApril 2013dagmerselleRinfoINHALT |Editorial1Aus dem Gemeinderat 2 - 4Aus der Gemeindeverwaltung 5 - 8Komissionen und Institutionen 9Forum Schule 10 - 13Aus den Parteien 14 - 15Alterszentrum Eiche & Impressum 16Geschätzte MitbürgerinnenGeschätzte MitbürgerIn 12 Tagen wird inunserem Dorf die 7.GEDA eröffnet. Einhochmotiviertes Organisationskomiteehat sich währendrund einem Jahrmit den Vorbereitungenfür diese Gewerbeausstellungbeschäftigt und darf sich jetzt mit einerRekordbeteiligung von Ausstellern aufdie GEDA freuen.Gerne nehme ich hier die Gelegenheitwahr, einige Gedanken aus Sicht des Gemeinderates,ganz besonders aus demRessort Bau und Infrastruktur und mitdem Hintergrund des Selbständig-erwerbendenzu machen. In unserer Gemeindedürfen wir stolz sein auf unserevielseitigen Gewerbebetriebe und aufdie Industrie. Die wirtschaftliche Lagehat sich in den letzten Jahren massiv verändert.Verglichen mit der Weltlage gehtes unserer Region sehr gut. Sie befindetsich zurzeit in einer Hochkonjunktur,wenn wir die Beschäftigungslage und dieAuslastung der Betriebe anschauen. Vorwiegendgilt dies für diejenigen Betriebe,welche für unsere Region oder für dieSchweiz produzieren. Anders sieht diesaus, wenn eine Firma vom Export abhängigist. Der starke Schweizerfrankenhinterlässt bei solchen Firmen spürbareAuswirkungen und schwächt den Ertrag.Unsere Firmen in der Region sind gutausgelastet. Trotzdem gibt es einen immerhärteren Konkurrenz- und Verdrängungsmarkt.Betroffen davon sindIndustrie, Baugewerbe und Detailhandel.Firmen aus den Nachbarländernwollen von der guten Wirtschaftslage derSchweiz profitieren und versuchen auchin unserer Region Fuss zu fassen. Diesgeschieht dann oft mit einem Preisdumping,womit unsere Unternehmen nichtmehr mithalten können, jedoch für dieseausländischen Firmen immer noch attraktivist. Wichtig ist, dass die Kontrollendurch die Gesetze funktionieren unddie Löhne unseren Standards angepasstwerden müssen. Ich bin nach wie vordavon überzeugt, dass mit Innovation,Qualität und mit guten Leistungen anKunden, unser einheimisches Gewerbeeine gute Ausgangslage hat und somitauch im Konkurrenzkampf mithaltenkann.In unserer Hürntalgemeinde sind vielfältigeDienstleistungsbetriebe und Gewerbebranchenangesiedelt, die dazubeitragen, dass das Gewerbe in unsererGemeinde floriert. Sie treten aber auchmit ihren Leistungen gegen aussen aufund vertreten damit unsere Gemeinde.Für uns und unsere Wirtschaft ist diesüberregional von grosser Bedeutung.Wir, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,können unser Gewerbe unterstützen,indem wir unsere Leistungen hierbeziehen, unsere Wirtschaft bei derAuftragsvergabe berücksichtigen undeinheimische Betriebe akzeptieren undbevorzugen. Unsere Industrie und unserGewerbe darf sich sehen lassen, werdendoch in allen Dorfteilen rund 2900Arbeitsplätze und über 200 Lehrstellenangeboten. Mit diesen Arbeitsplätzengenerieren wir ganz besonders auch fürunsere Gemeinde die Grundlagen, umunsere Infrastruktur zu erhalten undimmer wieder anzupassen und Dagmersellenschlussendlich lebenswert zuerhalten.Besuchen Sie vom 3. bis 5. Mai die GEDAin Dagmersellen und überzeugen Sie sichvon den Leistungen unseres starken undvielseitigen Gewerbes. Die beste Werbungmacht jeder einzelne Betrieb fürsich selber, indem er sich hier im Dorffür uns alle sichtbar präsentiert und indemKundennähe und Bezug zum Dorfgelebt wird. Ich danke Ihnen, wenn Sieunserem Gewerbe dies auch in Zukunftzugestehen und ich danke den Ausstellernder GEDA, dass sie allen Besucherinnenund Besuchern die Möglichkeitgeben, mit ihnen in Kontakt zu tretenund ihren Betrieb kennen zu lernen.Martin LuternauerGemeinderat1


Aus dem GemeinderatRechnungsabschluss 2012Die Jahresrechnung 2012 der GemeindeDagmersellen schliesst mit einem Mehraufwandvon 1‘063‘352.04 Franken ab.Der Voranschlag hatte mit einem Aufwandüberschussvon 1‘855‘000 Frankengerechnet. Das Defizit wird aus dem Eigenkapitalgedeckt. Die detaillierten Informationenkönnen in der Botschaft zurGemeindeversammlung vom 5. Juni 2013entnommen werden.OrtsplanungDer Regierungsrat hat mit Entscheid vom5. März 2013 die Gesamtrevision der Ortsplanung,Zonenpläne und Bau- und Zonenreglementgenehmigt. Sämtliche Beschlüsseder Gemeindeversammlung vom3. Juli 2013 wurden genehmigt. Die Verwaltungsbeschwerdevon Therese und MarianneWettstein gegen die Auszonung desGrundstücks Nr. 442, GB Dagmersellen,wurde abgewiesen. Der Entscheid des Regierungsratesist noch nicht rechtsgültig.Der Gemeinderat beschliesst eine Teilrevisiondes Zonenplans in die Wege zuleiten. Im Gebiet Lindenzälgmatte soll dieZonengrenze für eine Erschliessung vonder Post her angepasst werden. Die Zonenplananpassungliegt vom 25. März bis23. April 2013 öffentlich auf. Sofern keineEinsprachen eingehen bzw. diese fristgerechtbereinigt werden können, wird dieZonenplanrevision auf die Gemeindeversammlungvom 5. Juni 2013 traktandiert.Sonntagsverkauf am 22. Dezember 2013Auf Gesuch der Coop Genossenschaft hatder Gemeinderat die Bewilligung für einenSonntagsverkauf am 22. Dezember2013 erteilt. Die Bewilligung ist für dasJahr 2013 gültig und gilt für sämtliche Ladenlokalein der Gemeinde Dagmersellen.Fachplaner gewähltIm neuen Bau- und Zonenreglement wurdefestgelegt, dass der Gemeinderat einenFachplaner zu bestimmen hat. Mit derEinsetzung der Fachinstanz für Bauberatungund Baubegleitung soll die architektonische– ortsbauliche Qualität ortsbildprägenderProjekte und Planungensichergestellt werden. Die Fachinstanzwird der Baubewilligungsbehörde entsprechendeBeurteilungsgrundlagen undEmpfehlungen für die Bewilligung erarbeiten.Der Gemeinderat hat als FachplanerAndreas Moser, TGS Architekten AG,Luzern, gewählt. Es ist dem Gemeinderatein Anliegen, dass Herr Moser früh in dieProjektplanungen miteinbezogen wird.KurzmeldungenDer Gemeinderat hat entschieden, ein Gesamtverkehrskonzeptzu erarbeiten. Dazuwird die Abteilung Bau und Infrastrukturbeauftragt, eine Arbeitsgruppe mit verschiedenenPersonenkreisen zu bilden.Die Verordnung für den Schutz von beweglichenKulturgütern wurde genehmigt undtritt ab 1. April 2013 in Kraft. Der Kulturgüterraumwurde im Zivilschutzraum beim SchulhausUffikon eingerichtet.Für das kantonale Projekt Medienkompetenzwerden in den nächsten vier Jahren dieSchüler der 3. bis 6. Klasse mit Tablet-PC‘sausgerüstet. Damit nach den Sommerferienmit dem Projekt gestartet werden kann,ist die Erstellung eines Parallel-Netzwerkesfür W-LAN erforderlich. Der Gemeinderatgenehmigt einen Nachtragskredit für die Erstellungdes Parallel-Netzwerkes.Das Justiz- und Sicherheitsdepartement hatFranz Purtschert als Kaminfegermeister fürdie Amtsdauer vom 1. Juli 2013 bis 30. Juni2017 wiedergewählt.Ausbau HürnbachSeit mehreren Jahren beschäftigt das Ausbauprojektdes Hürnbachs den Gemeinderat.Nach diversen Gesprächen mit Vertreterndes Kantons (Dienststelle Verkehrund Infrastruktur vif, Kantonsingenieur,Regierungsrat), Vertretern der GasthofLöwen AG und weiteren Interessentenund Betroffenen hat das vif nun den Gemeinderataufgefordert, eine endgültigeStellungnahme zum Projekt abzugeben.Der Hürnbach, als Teil des Lebensraumesmitten im Dorf, hat eine wichtigeBedeutung für unsere Gemeinde.Das seit längerem geplante Ausbauprojektstösst nicht nur auf positives Echo.Insbesondere die direkten Anstössersind gegenüber dem Ausbauprojektsehr kritisch eingestellt. Andererseitsgibt es auch Stimmen aus der Bevölkerung,welche das Projekt befürworten.Der Gemeinderat macht sich den Entscheidnicht leicht. Der Hauptgrund fürdas Ausbauprojekt ist der Hochwasserschutz,wie er von Seiten Kanton undBund an allen Gewässern gefordert wird.Ein weiterer Aspekt, welcher zu beachtenist, betrifft die Brücken im AbschnittSchmittengasse bis Kanzleiweg. Diesesind in den nächsten Jahren zu sanieren.Gemäss den Ingenieuren von Tagmar +Partner weist insbesondere die Brückeder Kreuzbergstrasse einen dringendenHandlungsbedarf in den nächsten zweiJahren aus.In mehreren Sitzungen hat der Gemeinderatverschiedene Überlegungeneinander gegenübergestellt. Der Hochwasserschutzhat heute eine grössereBedeutung und muss sichergestelltsein, die Gemeinde kann nicht von sichaus darauf verzichten. Heute wird vonder zu erwartenden Wassermenge beieinem hundertjährigen Hochwasserereignis(HQ100) ausgegangen. Für denHürnbach wurde der entsprechendeQuerschnitt im Rahmen des Projektesberechnet. Der Gemeinderat hat mehrmalsdie Dimensionen angezweifelt undschliesslich direkt beim Bund überprüfenlassen. Es wurde mitgeteilt, dass dieerforderlichen Querschnitte korrektsind und der Bach in diesen Dimensionenausgebaut werden muss.Mit dem neuen Gewässerschutzgesetzwerden Bestimmungen über den Gewässerraumund damit die Abstände definiert.So muss jede Gemeinde für dieGewässer bis 2018 den Gewässerraumfestlegen. Als Übergangsbestimmunggelten strengere Bedingungen, sprichgrössere Abstände. Dies ist vor allem für3


Aus dem Gemeinderatneue Bauprojekte entlang dem Hürnbachvon Bedeutung. So werden baulicheEntwicklungsmöglichkeiten aufden freien Flächen entlang des Hürnbachsstark eingeschränkt oder zum Teilsogar verhindert. Mit dem Ausbau desHürnbachs werden die Gewässerabständebestimmt und es besteht somit Klarheit.Die Anstösser an den Hürnbach müssenim Rahmen des Ausbauprojektes Landflächenabtreten. Dies weil das Profil desHürnbachs für den Hochwasserschutzvergrössert wird und der Bachlauf selbstnaturnah gestaltet werden soll. DieseTatsache erfreut die Anstösser kurzfristignicht.Mit den strengeren Auflagen bezüglichGewässerabstand (siehe oben) verlierendie Landeigentümer ebenfalls Flächen,welche demzufolge für eine baulicheEntwicklung nicht zur Verfügung stehen.Es kann sich aber ein Verhandlungsspielraumergeben.Insgesamt kann festgestellt werden, dassgemessen an den Kosten die Vorteileüberwiegen (Sicherheit bei Hochwasser,attraktive Bachgestaltung mittenim Dorf, Aufwertung des Lebensraumesund die rechtliche Planungssicherheitfür künftige Überbauungsprojekte entlangdes Baches). An die Kosten desGesamtprojektes von rund 3.5 Mio.Franken muss die Gemeinde rund einenDrittel selber berappen, je einen Drittelübernehmen Bund und Kanton.In einer Gegenüberstellung der verschiedenenÜberlegungen kommt derGemeinderat zum Schluss, dass das Projektaufgelegt werden soll. Nur so kannauch gewährleistet werden, dass sich dieBevölkerung zum Projekt eine Meinungbilden und Stellung nehmen kann. Miteiner Auflage des Projektes kann auf dieGestaltung Einfluss genommen werden.Eine Projektauflage bedeutet nicht, dassdas Projekt definitiv realisiert wird. Ander Gemeindeversammlung vom 5. Juni2013 wird eine Information erfolgen.Nach viel Geduld, Abklärungen und entsprechender Planung war es am 27. März 2013 endlich soweit, der Spatenstich für denRad- und Gehweg Dagmersellen-Uffikon-Buchs ist erfolgt.4


Aus der GemeindeverwaltungAus der GemeindeverwaltungPersonalinformationenTamara Burri hat ihre Stelle als MitarbeiterinSteueramt auf den 30. Juni 2013 gekündigt.Sie wird einen längeren Auslandaufenthaltantreten. Tamara war während zweiJahren auf dem Steueramt (80 % Pensum)tätig. Davor hat sie die Lehre mit sehr gutemErfolg auf der Gemeindeverwaltung Dagmersellenabsolviert. Wir danken Tamarabestens für ihren Einsatz und wünschen ihralles Gute für die Zukunft.Barbara Leu wird ab 01.05.2013 neu zu 90% auf der Abteilung Soziale Dienste tätigsein. Bisher war sie zu 50 % bei der AbteilungSoziale Dienste und zu 40 % auf demSteueramt tätig. Der Gemeinderat hat eineAufstockung für den Bereich Sekretariatum 40 % bewilligt.Matthias Tanner neuer MitarbeiterSteueramteinem Pensum von 100 % tätig sein.Matthias Tanner war bisher als stellvertretenderLeiter auf dem Steueramt Reidentätig. Er tritt die Nachfolge von BarbaraLeu und Tamara Burri an, deren Stellenzusammengelegt wurden.Fabian Kathriner neuer Gemeindeschreiber-SubstitutDer Gemeinderat hat Fabian Kathrinerals neuen Gemeindeschreiber-Substitutgewählt. Zurzeit ist Fabian Kathriner ander Ausbildung zum Verwaltungsmanagerbzw. Gemeindeschreibers. Er arbeitet momentanin den Bereichen Bauamt, EDVund Gemeindeammannamt bei der GemeindeHochdorf. Er wird die Stelle am14. Oktober 2013 antreten.Matthias Tanner, Dagmersellen, heisstder neue Mitarbeiter im Steueramt.Er wird ab 01.05.2013 mit ei nem Pensumvon 40 % und ab 01.07.2013 mitSteueramtBareinzahlungen SteueramtIn den letzten Jahren hat die Zahl der Personen,welche die Möglichkeit der Bareinzahlungauf dem Steueramt nutzen, starkabgenommen. Heute bieten Post undBank mit ihrem bargeldlosen Zahlungsverkehrdie Möglichkeit, Geldgeschäfteeinfach, schnell und sicher am Post- oderBankschalter abzuwickeln.Vor allem die Risiken für die Kunden unddie Mitarbeitenden des Steueramtes, imZusammenhang mit dem Bargeldtransfer,hat zur Überlegung geführt, die Kasseauf dem Steueramt aufzulösen. Der Gemeinderatunterstützt dieses Vorgehenund hat die Auflösung auf Ende Aprilbeschlossen.Nach wie vor können via Online-Schalterauf www.dagmersellen.ch, telefonisch unter062 748 52 72 oder direkt am Schalterdes Steueramtes, Einzahlungsscheine bezogenwerden. Wir bitten die Kunden, davonGebrauch zu machen und sich rechtzeitigzu melden.Wir danken für Ihr Verständnis.Zentrale Steuerlösung (LuTax)Seit Mitte März 2013 arbeitet das SteueramtDagmersellen auf der zentralen SteuerlösungLuTax.Für die Steuerpflichtigen selber bringtdiese zentrale Steuerlösung keine grossenVeränderung mit sich. Das SteueramtDagmersellen bleibt wie bis anhin IhrAnsprechpartner und ist gerne für Sie da.Die Veranlagungen der unselbständig erwerbendenPersonen werden auch weiterhindurch das Steueramt Dagmersellenvorgenommen.Aufgrund dieser organisatorischen Veränderungenund der Tatsache, dass sichdie Bereinigungsarbeiten schwieriger undzeitintensiver als erwartet herausgestellthaben, können die ersten Veranlagungen2012 frühestens anfangs Mai 2013 versandtwerden. Wir danken Ihnen bestensfür Ihr Verständnis.5


Aus der GemeindeverwaltungDagmersellen bewegt sichBereits im Herbst 2012 haben verschiedeneVereinsmitglieder begonnen, ein bewegendesProjekt zu erarbeiten, welchesdie Bevölkerung an die frische Luft rundum Dagmersellen ziehen soll.Die Gemeinde Dagmersellen hat zusammenmit zehn Delegierten von verschiedenenVereinen und Organisationen ausDagmersellen, Uffikon und Buchs, dieIdee einer Freizeitkarte entwickelt. Aufder Karte sollen diverse Routen ersichtlichsein für verschiedene Interessen- und Altersgruppen.Jung und Alt, Sportliche undweniger Sportliche sollen sich in der Naturvon Dagmersellen verweilen können.Mit verschiedenen Routenvorschlägen derVereine konnten innerhalb kurzer Zeit25 interessante und abwechslungsreicheRouten zusammengestellt werden. Jogging-,Wander-, Walking- und Veloroutenwurden auf einer übersichtlichen Karteaufgezeichnet und mit einer kurzen Wegbeschreibungergänzt. Die verschiedenenBilder von Roberto Conciatori aus derNatur von Dagmersellen unterstützen dieTexte visuell.Gerne möchten wir zur Eröffnung derFreizeitkarte mit Ihnen eine Wanderbzw.Velotour erleben. Dazu laden wir Sieherzlich zu unserem Eröffnungsanlass amSamstag, 25. Mai 2013, ein. Wir starten um13.30 Uhr bei der Mehrzweckhalle in Uffikon.Der Velo Club begleitet Sie durch zweiverschiedene Routen. Angeboten werdeneine kürzere und eine längere Strecke. VomSenioren-Treff Uffikon und Buchs werdenfür die Wanderer drei Routen gezeigt. Diekürzeren Routen werden jeweils zirka um15.00 Uhr erneut gestartet. Die Routensind von den Schwierigkeitsgraden unterschiedlichund eignen sich auch für Familien.Die Erstellung der gelungenen Freizeitkartewäre ohne die tatkräftige Mithilfe derVereine nicht möglich gewesen. Deshalbmöchte sich die Gemeinde Dagmersellenauf diesem Weg bei folgenden Vereinen fürdie Unterstützung herzlich bedanken:• Fit Treff Dagmersellen, vertreten durchMonika Gassmann• Jagdgesellschaft Santenberg, vertretendurch Herbert Ludin• Jagdgesellschaft Kreuzberg, vertretendurch Ivo Häller• Lawa Revierförster Markus Schmid• NAVO, vertreten durch Michael Kurmann• Senioren Uffikon und Buchs, vertretendurch Xaver Meier• Turnverein Uffikon, vertreten durchMartin Zemp• Veloclub Dagmersellen, vertreten durchMarkus Wigger und Hans Jost• Wandergruppe Wiggertal, vertreten durchRené WermelingerEinladung Mitgliederversammlung Spitex DagmersellenAm Dienstag, 23. April 2013 um 20.00 Uhr findet im Saal des Restaurant Rössli inDagmersellen die 19. Mitgliederversammlung der Spitex Dagmersellen statt. Herzlichwillkommen sind auch Neumitglieder.Anschliessend an die Versammlung erfolgt ein gemütliches Beisammensein bei einemDessert.Spitex Dagmersellen7


FORUM SCHULEForum SchuleEIN HUHN HAUT ABAm letzten Mittwoch vor den Osterferientrafen sich alle Erst- und Zweitklässlerzu einem gemeinsamen Osterspiel-und Geschichtenmorgen in derTurnhalle Föhre. Die Kinder erhielteneinen farbigen Punkt auf die Hand geklebt,und die Lehrpersonen sassen wiedie Hühner in der Geschichte von HuhnGerda I, Gerda II, Gerda III, ..., Gerda VIund Hahn Gustav aufgereiht auf denKästen.Gerda III war es im Hühnerstall viel zulangweilig, und so machte es sich bei dererstbesten Gelegenheit aus dem Staub ...Mit Spielen und kleinen Wettkämpfenwurden die Abenteuer von Gerda III nachgespielt.So mussten sich die Kinder zumBeispiel beim Wurmziehen mächtig insZeug legen. Ein richtiges Seilzieh-Turnierwurde zwischen den Teams rot, gelb, blau,orange und grün ausgefochten. Aber auchGeschicklichkeit und Schnelligkeit warengefragt beim Eiertransportieren oder demHasenzinggi. Flink versuchten die Kinderden mit Osterhasenohren gekennzeichnetenFängern zu entkommen. Um die 90Kinder in der kleinen Halle – ein riesigesGewussel, aber völlig friedlich.Spiel und Spass standen an erster Stelle.Umrahmt wurde dieser Osteranlass mitzwei Liedern, die die Schüler schon vorhereinstudiert und geübt hatten.Schlussendlich wurde Gerda III aber vonBauer Zschokke wieder eingefangen undin den Stall zurückgebracht, wo die Ausreisserinden anderen Hühnern und HahnGustav noch lange von ihrer Reise vorschwärmte.Die Kinder ihrerseits durftennun hinaus aus dem «Hühnerstall» in diegrosse Pause, wo der Znünimäärt mit feinenZopfhäschen anstelle von fetten Regenwürmernauf sie wartete.Hühner auf der Stange: Hühnern gleich sitzen dieLehrpersonen aufgereiht auf ihrem Nest.Wurmziehen: Wer holt sich den fetten Wurm aufseine Seite? Hau ruck!EnergietagAm letzten Schultag vor den Osterferiennahmen die 5. und 6. Klassen von Dagmersellenan einem Projekttag rund umsThema Energie teil, der von vier Energieexpertenvom Ökozentrum Langenbruckbegleitet wurde. Diese hatten diverse Gerätschaftenmit im Gepäck, anhand derendie Kinder in vier verschiedenen Modulenunterschiedliche Sichtweisen zum Themagewinnen konnten. Ziel war es, mitEnergie-Parcours die Schülerinnen undSchüler dazu zu animieren, in ihrem Alltagbewusster mit Energie umzugehen,also Energie zu sparen und ihr Konsumverhaltenzu überdenken, und sie mit derFrage zu konfrontieren, was erneuerbareEnergien überhaupt sind: Mit Wasserkraftwurde eine Saftpresse angetrieben und mitHolz Wasser erhitzt. Auf dem Pausenplatzkonnten die Schülerinnen und Schülereine Solaranlage in Augenschein nehmen.Und beim fussbetriebenen Milchshake-Mixer wurde den Kindern so richtig bewusst,dass die Energie nicht selbstverständlichist. Im Modul «graue Energie»schlüpften die Lernenden in eine andereRolle: Sie gingen auf Einkaufstour. Hierzeigte sich, wie viel Energie eigentlich inunseren Lebensmitteln steckt. Erstaunlich,wie viel Erdöl für den Transport verschiedenerLebensmittel verbraucht wird, damitwir bequem und quasi zu jeder Jahreszeitim Laden einkaufen können.Beim Rudern wetteiferten die Schülerinnenund Schüler, wer es etwa zuerstschaffte, die Energie eines Stücks Schokoladeoder eines halben Apfels zu verbrauchen.Auch beim Erhitzen von Wassermithilfe einer Handkurbel brauchte es vielMuskelkraft, und es kamen so einige insSchwitzen.Nach diesem erfolgreichen und anstrengendenTag starteten die Kinder motiviertund hoffentlich energiesparend in die verdientenOsterferien.11


Forum SchuleFORUM SCHULEENTSCHEIDEN: «DAS LEBEN IMSUPERMARKT DER MÖGLICHKEITEN»In der Schweiz leben wir in einer Gesellschaft,in der uns viele Türen offenstehen.Wir können entscheiden, wieunsere berufliche Karriere oder unserePolitik aussehen soll oder ob wir normaleCola, Cola-Light, Cola- Zero, Cola-Vanille oder Cola- Kirschen in der Doseoder Flasche trinken möchten.Jugendliche vor PC StationenDas Leben im Supermarkt der Möglichkeitenist jedoch nicht immer einfach: Oftstehen wir vor Entscheidungen und wissendabei nicht, welche für uns die Besteist. Es folgt eine Unentschlossenheit, dieeinen fast verrückt machen kann. In solchenFällen gibt es Tipps und Tricks, dieuns helfen. Der Entscheidungsdruck kannuns aber auch krank machen. Denn es gibtDinge, die wir nicht beeinflussen können.Oft sind diese mit Schicksalsschlägen verbunden,und sie beeinflussen unser Lebennachhaltiger als unsere bewussten, selbergefällten Entscheidungen.Die diesjährige Ausstellung «Leben im Supermarktder Möglichkeiten» im StapferhausLenzburg behandelt dieses Thema.Während den «Tagen der Religionen» besuchteder Jugendarbeiter Lukas Brunnermit den Schülerinnen und Schülern derdritten Oberstufe diese Ausstellung.Mit verschiedenen Installationen wirdaufgezeigt, wie das Leben mit so vielenEntscheidungsmöglichkeiten aussieht.An diversen Computerstationen könnenFragen zum Entscheidungsverhalten beantwortetwerden. Und in der «Apotheke»können dann drei Tipps gewählt werden,die in Zukunft bei Entscheidungen helfensollen. Am Schluss erhält jeder Ausstellungsbesucheran der Kasse eine Quittung.Auf dieser sind das jeweilige Entscheidungsverhaltenund die dazu passendenEntscheidungstipps beschrieben.Am Nachmittag wurde mit den Jugendlichenin einem Workshop zum Thema«Meine Stimme zählt» erörtert, wie siesich politisch engagieren können. Ideen,was die Schülerinnen und Schüler in derGemeinde Dagmersellen ändern würden,wenn sie könnten, wurden gesammelt.Aus ihren Anliegen erarbeiteten die Jugendlichendanach in Gruppen Plakate.Auf diesen waren folgende Aspekte beschrieben:die Idee in der Theorie, dieArgumente dafür und dagegen sowie diekonkrete Umsetzung der Idee.Für die Jugendlichen war es ein Tag vollerEntscheidungen. Und sie nehmen fürihre Zukunft mit, dass Mitentscheiden einPrivileg ist, dass Entscheiden nicht immereinfach sein kann und es immer Dinge gebenwird, die nicht beeinflussbar sind.Lukas BrunnerJugendarbeiter DagmersellenE BÄUMIGI SachAn der Gewerbeausstellung Dagmersellen(GEDA) vom 3. bis 5. Mai werdendie Schulen Dagmersellen mit einemKafi vertreten sein. Es werden nebenkalten und heissen Getränken auch Torten,Kuchen und Glacé angeboten. Das«GEDA-Kafi» wird vom Lehrerteam undder Schulpflege geführt.Neben dem Kaffeebetrieb stellt sich dieBasisstufe Buchs der Bevölkerung vor. Besucherinnenund Besucher erhalten einenEinblick in den Schulalltag der Basisstufenkinder.Dafür haben die Lehrpersonenvon Buchs im letzten Monat mit einemProfi einen Film über ihre Basisstufe gedreht.Dieser wird in einer Nische unseresKafis präsentiert. Ausserdem können Interviewsvon Eltern und Kindern als Tonaufnahmenangehört werden. Währendder ganzen GEDA wird jemand aus demBasisstufenteam vor Ort sein und für Fragenund Erklärungen zur Verfügung stehen.Die DVD steht übrigens zum Verkaufbereit.Zusätzlich findet ein freiwilliger Wettbewerbfür die gesamte KSS Dagmersellenzum Thema Berufslehre statt. In den dreiTagen wird ein betreuter Infostand für dieSchülerinnen und Schüler bereitstehen.Wir freuen uns, Sie an unserem Stand Nr. 19in der Chrüzmatt begrüssen zu dürfen.12


FORUM SCHULEForum Schule5 JAHRE IN DER NEUEN BIBLIOTHEK15.05 Uhr, die Schulglocke läutet. Bereitswarten die ersten Schülerinnenund Schüler vor der Bibliothek. Kurz daraufgeht es los: Medien zurücknehmen,ausleihen, beratend zur Seite stehen,viele Fragen beantworten – wie zumBeispiel: «Haben Sie ein Buch über Lettland?»,«Ist dieses Buch im Antolin (Leseförderprogramm)?»,«Ich muss für dieSchule ein Buch lesen. Können Sie mireines empfehlen? Aber bitte mit wenigSeiten und grosser Schrift.»Um den unterschiedlichen Wünschenund Interessen gerecht zu werden, stehtein breites Angebot an Medien (total 5600)zur Verfügung: Bilderbücher, Belletristik,Sachbücher, Comics, fremdsprachige Medien(Bücher, CD) sowie Hörbücher. DieSignaturfarben (gelb, rosa, lila) sind eineOrientierungshilfe, um die passende Altersgruppe(Kinder, Jugendliche, MittelundOberstufe) zu finden.Am Publikums-PC kontrollieren die Benutzer,ob das ausgewählte Buch im Antolinaufgenommen ist. Für die Recherchenach Stichworten steht der Wörterkatalogzur Verfügung, aber manchmal ist auchganz einfach der Rat einer Bibliothekaringefragt.Um diesen vielfältigen Aufgaben gerechtzu werden und die Wartezeiten kurz zuhalten, arbeiten wir während der Ausleiheimmer im Zweierteam.Seit März 2008 sind wir nun in den neuenRäumlichkeiten. Wir schätzen die hellenund grosszügigen Platzverhältnisse. DieSitzkissen sowie die quadratischen Arbeitstischelassen sich sehr flexibel einsetzen.Dank diesen angenehmen Arbeitsbedingungenund der zentralen Lage wirddie Bibliothek seither auch regelmässigvon Klassen genutzt: zum Erzählen, Lesen,Informieren, zur Mediensuche usw.Auch Veranstaltungen (wie etwa die Erzählnacht)und Ausstellungen (zu aktuellenThemen, Neuerscheinungen) findenin unserer Schulbibliothek statt.Zu diesen sichtbaren Bereichen gehörenebenso wichtige Arbeiten im Hintergrund:neue Medien bestellen und aufarbeiten,Medien flicken, alte Medien ausdem Bestand nehmen, Lehrpersonen undLernende bezüglich der Benutzung derBibliothek informieren, Bücherkisten fürLehrpersonen zusammenstellen, Budgetund Rechnungskontrolle, Bücher lesenu.v.m.Mit grosser Freude verzeichnen wir steigendeAusleihezahlen: Jährlich sind esknapp 10‘000 Medien. Dies bestärkt unsin unserem Engagement, denn es zeigtganz klar:«LESEN IST IN! LESEN MACHT SPASS!»Also, vorbeischauen. Unsere Öffnungszeitensind jeweils Dienstag und Freitagvon 15.15 - 17.15 UhrAuf neue und bekannte Gesichter freutsich das Bibliotheks-Team:Claudia Kunz, Franziska Overney undIrène Rösch.13


Aus den ParteienFORUM SCHULESVP DagmersellenEinbruchserie in der UmgebungDiverse Vorkommnisse in der letzten Zeitgeben uns Anlass unser Verhalten zu überprüfen.Unter www.polizei.lu.ch findenSie unter anderem folgende Hinweise.Sicherheit zu Hause, geben Sie Einbrechernkeine Chance:Wie verhalten Sie sich richtig?• Prüfen Sie Ihr Haus, Ihre Wohnung aufSchwachstellen.• Bewahren Sie nur wenig Geld undSchmuck zu Hause auf.• Öffnen Sie unbekannten Personengrundsätzlich nie die Wohnungs- oderHaustüre, wenn Sie nicht mit Sperrketteoder Sperrbügel versehen ist.• Verraten Sie Ihre Abwesenheit nichtdurch Hinweise wie Notizen an der Haustür,überfüllten Briefkasten oder Mitteilungenauf dem Telefonbeantworter.• Verschliessen Sie Fenster und Türen immersorgfältig, bevor Sie Ihr Haus, IhreWohnung - auch kurzfristig - verlassen.• Signalisieren Sie Anwesenheit. Lassen Sieim Haus, in der Wohnung ein oder mehrereLichter brennen (Zeitschaltuhr).• Vorsicht vor den scheinbar sicherenSchlüsselverstecken. Diese sind auch denDieben bekannt.Falls doch etwas passiert• Bewahren Sie Ruhe. Betreten Sie den Tatortnicht.• Rufen Sie sofort die Polizei über denNotruf 117.• Versuchen Sie nie selber einen Einbrecheraufzuhalten oder gar zu stellen.Überlassen Sie diese Arbeit der Polizei.Ihre Meinung ist gefragt: Soll in Dagmersellen,Uffikon, Buchs eine Hilfe zurSelbsthilfe aktiviert werden?Feedbacks an Bruno Leuenberger,079 333 71 38 oder über Kontaktwww.svp-dagmersellen.ch.VolksbefragungIn unserem Land können wir, gerade wasdie Schule, aber auch die Familie und Gesellschaftbetrifft, mitreden. In der Gemeindeversammlung,an der Urne oderauch durch Initiativen und Referenden. Indieser Volksbefragung kommen verschiedenePositionen zu den Bereichen Schule,Familie und Gesellschaft zum Ausdruck.Uns interessiert jedoch insbesondere IhreMeinung zu diesen Fragen.Teilen Sie uns diese mit unterwww.svp-Dagmersellen / Links /SVP LuzernPS: SVP Luzern TV – 1. Ausgabe online!www.svp-lu.chAnlässeFr. 24.05.2013, Mitgliederversammlung,20.00 Uhr, Rest. Rössli, D’sellenMi. 05.06.2013, Gemeindeversammlung,20.00 Uhr, Arche, D’sellenSo. 09.06.2013, Amts-Picknick, in MenznauFDP DagmersellenAm Dienstag 9. April 2013 durfte dieFDP Dagmersellen den Präsidenten derSchweizerischen FDP. Die Liberalen imGasthaus Rössli empfangen.Gegen 100 interessierte Teilnehmerinnenund Teilnehmer hörten gespannt den Ausführungendes Ortsparteipräsidenten AntonWyss und dem Präsidenten des KantonsLuzern, Nationalrat Peter Schilliger zu. Aufgewärmtund voller Wissensdurst lauschtenalle dem Referat von Philipp Müller. Danachhat er sich den Fragen aus dem Publikumsouverän gestellt. Es wurden viele aktuelleThemen wie Einwanderungen, übermässigeLöhne und Familienpolitik diskutiert.Grundsätzlich vertritt Philipp Müller denAnsatz von Selbstverantwortung und we-niger Regulierungen. Auch kämpft er gegendas Klischee dass die FDP eine Partei derBanken sei. Gute Rhetorik, spannende Gesprächemit Fachwissen und zwischendurchein auflockernder Spruch, dies ist die Politikvon Müller. Er zeigt sich bürgernah undweltoffen, die Zutaten für eine gradlinigeund konsequente FDP Politik.Zur Generalversammlung amMittwoch 8. Mai 2013 – 20:00 Uhr, GasthausRössli begrüssen wir recht herzlich DamianMüller, Hitzkirch, Kantonsrat und MitgliedVorstand FDP Kanton Luzern.14


FORUM SCHULEAus den ParteienSP-DAGMERSELLENSimon Borer, Präsident der JUSO-Sursee,informierte an der vorletzten Parteiversammlungüber die Spekulationsstopp-Initiative:Ursprünglich dienten Rohstoffbörsen derpreislichen Absicherung für Nahrungsmittelproduzenten.Seit der Öffnung derFinanzmärkte und der massiven Lockerungder Begrenzungen für den Handelmit Future-Verträgen in den 90er Jahren,wird mit Nahrungsmitteln an der Börseexzessiv spekuliert. Mittlerweile geht esnicht mehr um Preisabsicherung, sondernum kurzfristige spekulative Gewinne.Die Folgen von solchen Spekulationensind verheerend. So haben sich etwa diePreise für die vier HauptnahrungsmittelReis, Mais, Weizen und Sojabohnen währendder Nahrungsmittelkrise 07/08 verdreifacht.Durch die künstlich geschaffeneNachfrage steigen die Preise nicht nur, sondernunterliegen auch extremen Schwankungen.Gerade Kleinbauern haben oftkeinen Zugang zu Börsen, können sichdeshalb nicht gegen die Schwankungenabsichern. Familien in Entwicklungsländernwerden in ihrer Existenz bedroht undleiden Hunger, da sie nicht in der Lagesind, solche hohen Preise zu zahlen.Die Initiative will deshalb die Spekulationmit Nahrungsmitteln verbieten und denweltweiten Hunger bekämpfen. PreislicheAbsicherung wäre für Nahrungsmittelproduzententrotz eines Verbots weiter garantiert.Da ein sehr grosser Teil der Spekulationauf Agrarstoffe über die Schweiz läuftund die grössten Rohstoffunternehmender Welt hier ihren Sitz haben, setzt dieSpekulationsstopp-Initiative am richtigenOrt an. So sollten wir mit gutem Beispielvorangehen und uns auf internationalerEbene einsetzen, dass das Spiel mit Essenweltweit bekämpft wird. Denn mit Essenspielt man nicht!Weitere Infos finden Sie unter www.spekulationsstopp.ch.Unterschreiben Sie dieInitiative jetzt und überzeugen Sie auchFamilie und Freunde.Parteitag in Willisau vom 9. März 2013:Am Samstag 9. März fand in Willisau derParteitag der SP Kanton Luzern statt. Insgesamt88 Delegierte, darunter auch vieleMitglieder der JUSO, nahmen daran teil.Sowohl Präsidentin Felicitas Zopfi alsauch Vizepräsident Daniel Gähwiler wurdeneinstimmig für eine weitere Amtszeitgewählt. Der LGB-Geschäftsführer MarcelBudmiger wurde zudem als frei gewähltesGeschäftsleitungsmitglied von den Delegiertenbestätigt. Aus der Geschäftsleitungverabschiedet wurde Ernst August Heese.Schwerpunkt der Tagung, neben der Wahldes (Vize-) Präsidiums, der Geschäftsleitungund der verschiedenen Organeder Partei, bildete das Referat über Verteilungsgerechtigkeitund mögliche Auswegeaus der Finanz- und Wirtschaftskrisevon Beat Ringger, dem Geschäftsführerdes Think Tanks «Denknetz».Die Quintessenz aus seinem informativenVortrag, der auf grosse Begeisterung beiden Delegierten stiess, formulierte Ringgerfolgendermassen: «Die zunehmendeUngleichheit in der Verteilung des Reichtumsist keine Frage der Umverteilung,sondern eine der Rückverteilung.» Sohabe die Krise ihren Ursprung im Wesentlichenin der Gier einiger weniger, die sichauf Kosten der meisten Lohnabhängigenbereichern. Weiter betonte er: «Eine Gesellschaft,welche die hemmungslose Abzockereieiniger weniger nicht konsequentablehnt und diese nicht mit allen Mittelnbekämpft, richtet sich nicht nur in sozialerHinsicht, sondern auch ökonomisch längerfristigzugrunde.»Zentrale Projekte der SP-Schweiz:Deshalb stellt die SP Schweiz ihr Engagement,insbesondere nach der klarenAnnahme der AbzockerInitiative an derletzten Volksabstimmung, auch in denkommenden Monaten ganz in den Diensteiner Politik für alle statt nur für wenige.So sieht die 1:12-Initiative der JUSOvor, dass in ein und demselben Betrieb derhöchste Lohn nicht mehr als das Zwölffachedes tiefsten Lohnes betragen darf.Die Initiative, über die voraussichtlichim Herbst abgestimmt wird, reiht sich ineine Reihe von zentralen politischen Projektender SP Schweiz ein, mit denen dasSchweizer Stimmvolk der Tendenz nachungleicher Verteilung bei den nationalenAbstimmungen Einhalt gebieten kann.Sowohl die Erbschaftssteuerinitiative alsauch das Verbot der Pauschalbesteuerungwerden für mehr Steuergerechtigkeit sorgen.Zudem sichert die Mindestlohninitiativeallen Vollzeiterwerbstätigen einenLohn von mindestens Fr. 4000.–. Zusammenmit der 1:12-Initiative garantiert dieMindestlohninitiative demzufolge mehrLohngerechtigkeit.Freundliche GrüsseSP Dagmersellen15


Alterszentrum EicheAlterszentrum EicheAlterszentrum EicheVerwöhnnachmittagNebst persönlicher Einladung machtendiverse Plakataushänge im AZ Eiche aufeinen Verwöhnnachmittag zum «Frühlingserwachen»aufmerksam. An diesemWellness-Nachmittag konnten sich Bewohnerund Bewohnerinnen im eigensdafür gestalteten Eichetreff (Aktivie-rungsraum)verwöhnen lassen. Fussbad-Fussmassage,Handbad-Handmassage, sanfteNackenmassage und Kopfmassage standenauf dem Programm. Dazu durfte einVitamin-drink nicht fehlen.Viele Bewohner und Bewohnerinnennutzten dieses Angebot im heimelig eingerichtetenEichetreff. Wohlklingende Musik,fein duftende Öle, Kerzenlicht, aufeinanderabgestimmte Farbtücher durchdrungenvon sonnigem Aussenlicht setzten einenganz besonderen Akzent. Der AlltagsgestalterinVerena Steiner standen Lernendeaus der Pflege zur Seite. Diese übten zuerstselbst gegenseitig, um zu erfahren, wie einHandbad oder eine Fussmassage wirkt. DieLernende Stefanie Amrein wählte den Verwöhnnachmittagfür ihre Projektarbeit aus,die sie von der Schule her zu verfassen hatte.Eine Umfrage zeigte auf, dass sich Bewohnerund Bewohnerinnen weitere Verwöhnnachmittagewünschen. Der nächsteWellness-Nachmittag findet an einemwarmen Sommertag in der neu gestaltetenGartenanlage statt.Für den Einsatz dieser besonderen Nachmittagedanke ich allen Mithelfenden undder Pflege für die Unterstützung.Der ZentrumsleiterImpressumHerausgeberin:Redaktion:Koordination:Druck:ErscheinenEinwohnergemeinde DagmersellenGemeinderat / Gemeindeverwaltung – Kurt SteigerForum Schule – Hanni PortmannGemeindeverwaltung Dagmersellenpostfach 131, 6252 Dagmersellenprintex AG, Dagmersellen8 Ausgaben pro Jahr in den Monaten Januar, März, April,Mai, Juni, September, Oktober, NovemberWeitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage: www.dagmersellen.chDie nächste Ausgabe erscheint im Mai. Redaktionsschluss ist am 06.05.201316


Aus Veranstaltungskalenderden ParteienApril – Mai 20132.5.2013 Probetraining • MSV Männersportverein • Dagmersellen • Turnhallen Föhre und Kastanie2.5.2013 Maiandacht • Frauengemeinschaft Uffikon-Buchs • Uffikon • Kirche Uffikon2.5.2013 Zumba • SVKT Frauensportverein Buchs • Buchs • MZH Buchs03.05.2013 - 05.05.2013 • GEDA 2012 • Gewerbeverein DagmersellenDagmersellen5.5.2013 Jahresbot • Trachtengruppe Ballwil • Dagmersellen • Ballwil5.5.2013 Beobachtungsturm im Uffiker- Buchser Moos offen • NAVO Natur- und Vogelschutzverein • Dagmersellen7.5.2013 Kleinere Wanderung • Seniorenkreis Uffikon-Buchs • Uffikon8.5.2013 HCD Jubiläumskonzert • Handharmonikaclub Dagmersellen und Umgebung • DagmersellenGemeindezentrum Arche8.5.2013 Volks- und Firmenwettschiessen • Sportschützen DagmersellenDagmersellen • Kleinkaliberstand9.5.2013 Auffahrt - Bittgang nach Uffikon • Pfarreien Dagmersellen und Uffikon/Buchs • Uffikon • Kirche Uffikon10.5.2013 Mittagstisch + Jassen • Seniorenkreis Uffikon-Buchs • Uffikon11.5.2013 Erlebnismorgen in der Natur • Frauengemeinschaft Uffikon-Buchs • Uffikon • Uffiker Moos11.5.2013 Meisterschaft 2. Liga regional: FCD - FC Willisau • FC DagmersellenDagmersellen11.5.2013 HCD Jubiläumskonzert • Handharmonikaclub Dagmersellen und Umgebung • DagmersellenGemeindezentrum Arche12.5.2013 Muttertagsständli • Musikgesellschaft BB DagmersellenDagmersellen • Pfarrkirche13.5.2013 GV von Schule&Elternhaus • Schule und Elternhaus • Dagmersellen13.5.2013 Informationselternabend Kindergarten/Basisstufe • Schule und Elternhaus • Dagmersellen14.5.2013 Tageswanderung Solothurn inkl. Verenaschlucht • Seniorenkreis Uffikon-Buchs • Dagmersellen14.5.2013 Mittagessen für Mamis • Frauengemeinschaft DagmersellenDagmersellen • Arche, Lorenzsaal14.5.2013 Tagesausflug • Senioren-Treff • Dagmersellen15.5.2013 Volks- und Firmenwettschiessen • Sportschützen DagmersellenDagmersellen • Kleinkaliberstand15.5.2013 Chörliprobe • Senioren-Treff • Dagmersellen • Kapelle Eiche15.5.2013 3. Kp Übung Gruppe A • Feuerwehr Hürntal • Dagmersellen15.5.2013 Treffen von Müttern mit Kleinkindern • Frauengemeinschaft Uffikon-Buchs • Buchs • Spielplatz Schulhaus Buchs16.5.2013 Maiandacht • Frauengemeinschaft DagmersellenDagmersellen • Kapelle Eiche16.5.2013 3. Kp Übung Gruppe B • Feuerwehr Hürntal • Dagmersellen16.5.2013 Aerobic • SVKT Frauensportverein Buchs • Buchs • MZH Buchs16.5.2013 Probetraining und speziell Gymnastik für Senioren • MSV Männersportverein • Dagmersellen • Turnhallen Föhre & Kastanie17.5.2013 Volks- und Firmenwettschiessen • Sportschützen DagmersellenDagmersellen • Kleinkaliberstand17.5.2013 Frühlingsversammlung • Häppere-Zunft • Dagmersellen18.5.2013 Volks- und Firmenwettschiessen • Sportschützen DagmersellenDagmersellen • Kleinkaliberstand18.5.2013 Schweizerische Samariterwettkämpfe • Samariterverein Dagmersellen-Uffikon-Buchs • Tenero TI19.5.2013 Pfingstgottesdienst mit Kirchenchor • Pfarrei DagmersellenDagmersellen • Kirche19.5.2013 Pfingstgottesdienst mit Kirchenchor • Pfarrei Uffikon/Buchs • Uffikon • Kirche Uffikon21.5.2013 Velofahren • Seniorenkreis Uffikon-Buchs • Uffikon22.5.2013 Laufserie Go-In 6 Weeks • TVD Dagmersellen Aktive • Dagmersellen • Schulhausareal Dagmersellen22.5.2013 3. AS Übung alle • Feuerwehr Hürntal • Dagmersellen22.5.2013 Mittagstisch • Senioren-Treff • Dagmersellen • Café Chratz23.5.2013 Aerobic • SVKT Frauensportverein Buchs • Buchs • MZH Buchs23.5.2013 Mondscheinwanderung • MSV Männersportverein • Dagmersellen23.5.2013 Übung • Samariterverein Dagmersellen-Uffikon-Buchs • Uffikon25.5.2013 Eröffnungsanlass Freizeitkarte • Gemeinde Dagmersellen • Uffikon25.5.2013 Wildkräuterkochkurs Wine-and-Dine • NAVO Natur- und Vogelschutzverein • Dagmersellen25.5.2013 Luz. Kant. Jugendmusikfest • Jugend Brass Band • Hildisrieden25.5.2013 Friedensweg & Versöhnungsfeier der 4. Klassen • Pfarreien Dagmersellen und Uffikon/Buchs • Dagmersellen27.5.2013 Frauen tauschen Bücher • Frauengemeinschaft DagmersellenDagmersellen • Arche, Lorenzsaal27.5.2013 Blätterschalen aus Beton gestalten • Frauengemeinschaft Uffikon-Buchs • Uffikon28.5.2013 Velofahren • Seniorenkreis Uffikon-Buchs • Buchs28.5.2013 Treffen für Eltern mit Neugeborenen • Frauengemeinschaft DagmersellenDagmersellen • Arche, Lorenzsaal29.5.2013 Kafitreff für alle Frauen • Frauengemeinschaft Uffikon-Buchs • Uffikon • Foyer Schulhaus Uffikon30.5.2013 Fronleichnams-Gottesdienst, anschl. Apéro • Pfarrei DagmersellenDagmersellen30.5.2013 Fronleichnams-Gottesdienst, anschl. Apéro • Pfarrei Uffikon/Buchs • Uffikon • Juliusbrunnen30.5.2013 Fronleichnam • Feldmusik Uffikon • Uffikon • Juliusbrunnen30.5.2013 Ausfahr zu Fronleichnam • Senioren-Treff • Dagmersellen30.5.2013 Fronleichnam • Musikgesellschaft BB DagmersellenDagmersellen • Begegnungsplatz

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