Die Post» - Personalzeitung - Poste CH

poste.ch

Die Post» - Personalzeitung - Poste CH

6 AktuellDie Post Nr. 3/2008www.post.ch/personalzeitungNeuer deutscher PostchefDer neue Chef der Deutschen Post heisstFrank Appel. Der Aufsichtsrat des mit520 000 Mitarbeitenden weltweit sechstgrösstenArbeitgebers hat rasch auf den Rücktrittvon Klaus Zumwinkel reagiert. Zumwinkelhatte Mitte Februar den Hut genommen, weiler verdächtigt wird, über Stiftungen liechtensteinischenRechts eine Million Euro amdeutschen Fiskus vorbeigeschleust zu haben.Der Vertrag des 64-jährigen Managers wäreohnehin Ende Jahr ausgelaufen.Der 46-jährige Frank Appel ist Vater zweierKinder. Er war, wie Zumwinkel, zuvorfür die Beratungsgesellschaft McKinseytätig gewesen. Appel hat Chemie und Physikstudiert und 1993 an der ETH Zürich inNeurobiologie promoviert. Bei der DeutschenPost arbeitet er seit 2000 und leitetezuletzt den Bereich Logistik.Auf den neuen Postchef warten besondersin den USA grosse Herausforderungen. SeitJahren schreibt die Deutsche Post dort roteZahlen. Sie ist mit der Strategie, den Platzhirschenim Expressgeschäft, UPS undFedEx, Paroli zu bieten, gescheitert. Diskutiertwird offenbar über einen Teilrückzug.Eine angenehmere Aufgabe stellt sichAppel am Heimmarkt. Hier geht es um dieZukunft der Tochter Postbank. Mit 14,5Millionen Kunden gilt sie als grösstes privatesRetailinstitut Deutschlands. Bereitshaben die Commerzbank und die DeutscheBank ihr Interesse an der Postbankangemeldet. Jetzt ist der neue Postchefauch zum Vorsitzenden des Aufsichtsratsder Postbank gewählt worden. (hf)Wir haben die Post im BlutFür ein Mal gehörte der rote Teppichihnen: den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterder Post. 700 der 2500 Personen, diefürs Casting zum neuen Werbespot derPost aufgeboten worden waren, kamen zurVorpremiere am 2. März nach Bern, Lausanneund Zürich. Gedreht wurde im Januarmit den 33 Mitarbeitenden, die es in dieEndrunde geschafft hatten. Der Spot zeigt,wie sie ihr Postwissen im Alltag nutzen:Eine PostAuto-Fahrerin parkiert gekonntein, eine Schaltermitarbeiterin stichtGuetzli so schnell aus, wie sie Briefmarkenstempelt. Und der passende Slogan lautet:«Wir haben die Post im Blut. Und Sie profitierendavon.» Zusätzlich zu sehen gabsKurzfilme zum Casting und das Making-of.Und wie bei jedem Film mit Happyendbezeugte der Applaus der Gäste, dassunsere Kolleginnen und Kollegen ihreSache sehr gut gemacht haben. (cg)Infos: www.post.ch/sie-im-tvPostnachwuchs auch inDeutschland ausgebildetSeit letzten September bildet ein Distributionshub von SPI Germany mitSitz in Deutschland eigene Lernende aus. Unter den Fittichen von MikeHöhner, Leiter Berufsbildung, haben bereits zwei Jugendliche mitBegeisterung und Motivation die Ausbildung aufgenommen.Text: Claudia Grasso / Bild: zVgLernende bei SPI Germany: Michele Krumb und Tobias Schlicht.«Die Ausbildung von jungen Erwachsenen isteine sehr verantwortungsvolle Aufgabe.» MikeHöhner, Leiter Berufsbildung beim Service CenterLogistics Europe (SCL), weiss, wovon erspricht. Der Distributionshub ist eine wichtigeeuropäische Drehscheibe für die Konzerngesellschaftenvon SPI. Als eine der ersten Auslandgesellschaftender Schweizerischen Post bildetdas SCL Lernende ausserhalb der Schweiz aus.Seit September 2007 bietet das Unternehmenmit Sitz in Dietzenbach in der Nähe von Frankfurtzwei Lehrgänge an: Kaufmann bzw.Mehr Geld fürs GeldPostFinance führt dieses Jahr erneut eineSparaktion durch. Ab sofort und noch bis zum15. Juni 2008 wird zusätzlich angelegtes Vermögenfür drei Monate zu vier Prozent verzinst.Seit 2006 nahm das Sparvolumen in derSchweiz um 16 Prozent ab, bei PostFinance hingegenum 22 Prozent zu. Die Zahlen belegen,dass die Finanzdienstleisterin der Post nicht nurim Zahlungsverkehr als zuverlässige Partnerin gewähltwird, sondern auch beim Sparen. Kundinnenund Kunden schätzen die attraktiven Zinsen.Allein im Jahr 2007 nahm die Zahl an DepositoundE-Depositokonten um mehr als 100 000 zu.Das Vorgehen ist einfach: Unter der Matratzeverstecktes Geld wird auf das Deposito- oderFachkraft für Kurier-, Express- undPostdienstleistungen. Kaufleute planendie Transportkette und verwalten diePersonaldossiers; zudem können sie imDirektmarketing oder am Kundenschalterarbeiten. Fachkräfte sortieren Sendungenin den Briefzentren, planen dieZustelltour und stellen Sendungen zu.«Als rasch wachsendes Unternehmensind wir auf qualifizierte Mitarbeitendeangewiesen, die in der Region Frankfurtzurzeit rar sind. Daher entschlossen wiruns zur Ausbildung von Jugendlichen»,erklärt Höhner. «So verfügen wir amEnde der Ausbildung über Personal, dasmit der Arbeit und der Post bereitsvertraut ist.» Im engen Kontakt mit den100 Mitarbeitenden von SCL wird demNachwuchs das «Penser jaune» vermittelt.Grosse MotivationDie Ausbildungen dauern drei bzw. zweiJahre und werden mit einer Prüfung abgeschlossen.Eineinhalb Tage pro Woche besuchendie Lernenden die Berufsschule, in der übrigenZeit arbeiten sie unter der Aufsicht von Höhnerim Betrieb. «Das ist für mich und für die jungenLernenden eine gute Erfahrung. Motivationund Begeisterung sind immer noch gross», hältHöhner zufrieden fest.E-Depositokonto überwiesen. Die Wahl bestehtzwischen der Kontoführung online oder aufPapier. Es ist auch möglich, das Konto im Set zuführen. Unabhängig von der gewählten Variantewerden während dreier Monate vier ProzentZins für jeden zusätzlich gesparten Franken oderEuro gutgeschrieben. Einzige Bedingung fürdie Vergütung des Zinses: Das Konto muss am31. Dezember 2008 weiter bestehen.Auch nach der Aktion gelten für Mitarbeitendeund deren Ehepartner inklusive Kinder bis20 Jahre vorteilhafte Bedingungen. Das E-Depositokontobringt 2,5 Prozent Personalzins. Kinderund Jugendliche bis 20 Jahre erhalten 3,25Prozent.Text: Andrea Kalsey


www.post.ch/personalzeitungAktuell 7Die Post Nr. 3/2008Musik liegt in der LuftDie vier neuen Musiksondermarken tönen zwar nicht. Mitden abgebildeten Stilen treffen sie aber nahezu jedenGeschmack. Sie zeigen so die facettenreiche Welt der Musik.Text: Pascal MathisMusik ist vielfältig. Sie begleitet die Menschenauf der ganzen Welt durchs Leben. Egal,ob laut oder leise, rasant oder langsam, fröhlichoder traurig, heimatlich oder weltumspannend:Für jede Stimmung und jeden Geschmack gibtes die richtige Musik. Die Schweizerische Postgibt dazu nun auch die passenden Briefmarkenheraus. Vier neue Sondermarken widmet sieverschiedenen Musikstilen. Zu den ThemenKlassik (Wert CHF 0.85), Volksmusik (1.00),Rock/Pop (1.30) und Jazz (1.80) ist jeweils eintypisches Instrument abgebildet.Eisbär als KinderbuchklassikerDie aktuelle Markenausgabe bietet auch eineBriefmarke mit einem Kinderbuchklassiker. Derkleine Eisbär Lars ziert eine selbstklebende85-Rappen-Marke. Sie ist in einem Markenheftchenzu zehn Stück erhältlich. Gezeichnetwurde das Motiv exklusiv für die Post vom NiederländerHans de Beer, dem Erfinder von Lars.Passend für die Verwendung auf einer Briefmarkehat de Beer nicht gewöhnliche Schneeflockengezeichnet: Auf der Marke schneit esBriefmarken. Diese und alle weiteren Briefmarkender aktuellen Markenausgabe sind absofort im PhilaShop und bei den SchweizerPhilatelie- und Poststellen erhältlich.www.post.ch/philashop«Hopp Schwiiz!»Der gemeinsame Eishockey-Wettbewerbvon Briefmarken und Philatelie und Post-Finance in der letzten Ausgabe der Personalzeitunghat reges Interesse ausgelöst.3206 Mitarbeitende haben richtig geantwortet.Der Hauptpreis, 2 VIP-Ti-ckets fürein Spiel der Eishockey-Nationalmannschaft,geht an Arthur Kuonen, 8000Zürich. Je 2 Sitzplatz-Billette sichertensich Dominique Bundi, 7175 Sumvitg,Peter Altwegg, 8514 Bissegg, und SusannWidmer Hutmacher, 3503 Gysenstein.Herzliche Gratulation!Ein Plüschclown, der hilftZum Internationalen Kinderkrebstag hat dieKrebsliga Schweiz zusammen mit dem niederländischenKünstler Ted Scapa den Plüschclown«Scapi» lanciert. Die niedlichen Teddies standenden ganzen Monat Februar in den Poststellenzum Verkauf: Von den 19 Franken pro Stückgingen zehn Franken an die Krebsliga.Kleine Künstler unter kudiger LeitungIn den Poststellen Bern Bärenplatz undZürich Oerlikon wurden am 6. Februar Workshopsmit anschliessendem Kindermalwettbewerbdurchgeführt. Die kleinen Künstlerkonnten ihrer Fantasie unter der kundigenLeitung von Ted Scapa freien Lauf lassen. Am15. Februar, dem Internationalen Kinderkrebstag,wurden die farbenfrohen Zeichnungen inden beiden Poststellen ausgestellt. (cg)PresseschauGegen PoststellenabbauDie Thurgauer Regierung fordert von derPost, keine weiteren Poststellen zu schliessenund die Schalteröffnungszeiten nichtweiter einzuschränken. Mit der bisherigenSchliessung von 39 Poststellen konnte diePost nach Ansicht des Regierungsratsbereits erhebliche Kosten einsparen. Eineweitere Ausdünnung würde die Grundversorgungmerklich verschlechtern. DieRegierung lehnt auch die Umwandlungvon Poststellen in Agenturen oder derenErsatz durch den Haus-Service ab.St.Galler Tagblatt, 15.02.08Deutscher Postchef sofortzurückgetretenDer deutsche Postchef Klaus Zumwinkelist nach Razzien – ausgelöst durch Bankdatenaus Liechtenstein, die den deutschenBehörden zugespielt worden sind –von seinen Ämtern zurückgetreten. Er sollSteuern von rund einer Million Euro hinterzogenhaben. (...) Zumwinkel erhältnach Konzernangaben keine Abfindungund kein weiteres Gehalt. Er habe durchdie Entscheidung, sein Amt niederzulegen,auf die Fortzahlung seiner Bezüge bisEnde November verzichtet. Im Novemberwäre Zumwinkels Vertrag als Postchef ausgelaufen.Zumwinkel hatte laut Geschäftsberichtder Post 2006 ein Fixgehalt von1,4 Millionen Euro erhalten. Nach Boniund Nebenleistungen kam er 2006 aufBezüge von 2,961 Millionen Euro.Aus diversen MedienSeltsame AbschiedsbotschaftDumm gelaufen: Nur einen Tag vor derSteuer-Razzia, die zu seinem Sturz führte,hat Ex-Postchef Klaus Zumwinkel in derMitarbeiterzeitung noch das Hohelied vonder Führungskraft als Vorbild gesungen.Die aktuelle Ausgabe von «Premium Post»(Auflage: 400 000 Expl.) sei schon eineWoche vor Bekanntwerden der Steueraffäreversandt worden, hiess es. Die Äusserungen,die im Nachhinein eher bizarr wirken,erschienen in einem Bericht über einTreffen von über 250 Top-Führungskräftenaus dem Postkonzern. Zumwinkel sagtedemnach, der wahre Schlüssel zum Erfolgsei der Führungsstil. Das erkenne man vorallem in Krisenzeiten. «Sie sind der Schlüsselzum Erfolg. Sie sind die Top-Führungskräfte,die Vorbilder. Sie haben den Einfluss.Sie können wirklich führen undeinen höheren Wert für unseren Konzernschaffen», zitiert das Blatt den Ex-Postchef.AP German Worldstream, 19.02.08


www.post.ch/personalzeitungAktuell 9Die Post Nr. 3/2008«Das läuft gleich wie beider Steuererklärung»Auf dem Güterbahnhof Wolf in Basel werden täglich Tausendevon Tonnen Ware für den Import und Export verarbeitet.Mittendrin stehen dabei die FM-Verzollungsspezialisten derSchweizerischen Post.Text: Olivier Aebischer / Bild: Michael FlückigerZolldeklarant Beat Gerber: «Die Post hat sich die Verzollungskompetenz geholt.»«Die Container kommen aus aller Welt»,erklärt Beat Gerber von der FM-Verzollung(FMV). Auf dem Basler Güterbahnhof Wolfwerden täglich Tausende von Tonnen Wareumgeschlagen – entweder als Stückgut verladenoder in Hallen eingelagert. Die Reise setzensie dann auf der Schiene oder Strasse fort.«Von chinesischen Feuerwerkskörpern überAutoreifen oder Honig bis zu ganzen Lokomotiven– es gibt nichts, das wir nicht verzollenkönnten», sagt Gerber. Der 35-Jährige Zolldeklarantist Teamleiter der FMV, die Anfang Jahrmit der SPI Logistics AG fusioniert worden ist.Damit hat sich die Post die Verzollungskompetenzins eigene Haus geholt.Trümpfe ausspielenFMV, die früher zur Fritz Meyer Gruppegehörte, bietet über die Verzollung hinaus auchdie Dienstleistungen Lager- und Transportlogistikan. Das sind die drei Trümpfe, die FMVmit 40 Mitarbeitenden an den StandortenBasel, Rheinfelden, Aarau, Balerna und Chiassofür ihre Kunden vorab aus der TransportundSpeditionsbranche ausspielt. Allein inBasel verarbeitet FMV zwischen 40 und 60Container täglich. EinundAusfuhr halten sichdabei die Waage.AnspruchsvolleAufgabeAlles, was ins Landeingeführt, ausgeführtoder im Transit durchSchweizer Zollgebietbefördert wird, mussverzollt werden. Undalle Waren unterliegenunterschiedlichen Verzollungsanforderungen,die der Deklarant kennenund berücksichtigenmuss. «Zuerst erhaltenwir von unseren Kundeneine Vorankündigungder Lieferung», sagt Gerber.Sobald die Ware eingetroffen ist, überprüfendie FMV-Import- und Exportsachbearbeiter dieAngaben mit den Frachtpapieren.Zusammenarbeit mit ZollbehördenLiegen keine Unstimmigkeiten vor, deklarierensie anschliessend die Ware beim Zoll.Wenn von dort innert 30 Minuten keine Revision– also die Kontrolle der Ware durch einentechnischen Zollbeamten – verlangt wird, giltsie als freigegeben und kann ihren Weg zumBestimmungsort fortsetzen. «Das ist vergleichbarmit der Steuererklärung. Manchmal wirdhalt nochmals nachgehakt», sagt Gerber.Während Gerber erklärt, ist ein Kollegedabei, 1,8 Millionen Kilo Flugpetrol zu deklarieren.Die Fracht wurde in 18 Bahnwagen ausDeutschland eingeführt. Ihr Warenwert beläuftsich auf 1,2 Millionen Franken. Gleichzeitigdeklariert eine Kollegin eine Fracht zur Ausfuhr.«In den zehn Jahren, seit ich hier bin, istnoch nie eine Exportsendung bei der Revisionbeanstandet worden», sagt sie. Von diesemLeistungsausweis, nämlich der exakten Zusammenarbeitmit den Zollbehörden, profitiertauch die Post.Augenblick ...Ueli, Michel, Frank und Co.?«Als Arbeitskolleginnen und -kollegenbewegen wir uns auf Augenhöhe und setzenein Zeichen: Ab sofort sprechen wiruns im gesamten Unternehmen alle mit‹Du› an.» So verordnete Konzernchef Carsten(Schloter) bei Swisscom Anfang Märzdas Du für alle. Ob das Beispiel Schulemacht? Mitarbeitende, Kunden und Expertensind sich uneins über Sinn und Zweckder von oben herab verordneten Duzkultur.Und bei der Post? Machen Sie mit beider Frage des Monats (Seite 17)!Schwerere BriefträgerDas ist dicke Post im wahrsten Sinne desWortes: Briefträger in Australien dürfenneuerdings mehr Kilos auf die Waage bringenals bisher. Nach der erfolglosen Suchenach schlanke(re)n Briefträgern hat dieaustralische Post das Höchstgewicht fürihre Mitarbeiter angehoben. Einem Berichtdes «Daily Telegraph» vom 19. Februarzufolge dürfen die Postboten, die aufeinem Motorrad Briefe austragen, künftignicht mehr «nur» 90, sondern bis zu 105Kilogramm auf die Waage bringen. «Wieviele Menschen wiegen schon 90 Kilo?Nicht viele», sagte Michael Etue von derPostgewerkschaft. Das zulässige Höchstgewichtwurde nach mehreren Tests desMotorradherstellers angehoben. Auf Stabilität,Fahrverhalten und Sicherheit ihrerfahrbaren Untersätze hätten die paar Kilosmehr der Austräger aber keine wesentlichenAuswirkungen, sagte PostsprecherScott McIntyre. Allein in den vergangenen20 Jahren hat sich die Zahl der Übergewichtigenin Australien nach Angaben vonMedizinern verdoppelt. (sda/afp)Postkarte 15 Jahre unterwegsEine Postkarte hat in Deutschland für denrund 80 Kilometer langen Weg von Göttingennach Heyersum (Niedersachsen) 15Jahre gebraucht. Eine inzwischen verstorbeneFrau hatte die Karte 1993 geschrieben,mit einer 60-Pfennig-Marke frankiertund an Verwandte adressiert. Die Empfängermussten aber nicht nur lange warten:Vor der Übergabe der Karte kassierte diePost jetzt von den Empfängern noch 0,96Euro Nachporto, weil die Frankierungdamals zwar korrekt war, heute aber nichtmehr ausreicht. Ein Mitglied der Familie,die die Karte bekommen hatte, bestätigteam Dienstag einen entsprechenden Berichtder «Hildesheimer Allgemeinen Zeitung».Warum der Kartengruss so lange unterwegswar, ist unklar.(sda/dpa)


10 AktuellDie Post Nr. 3/2008www.post.ch/personalzeitungHartnäckigkeit zahlt sich ausPoststellen und Verkauf vermitteltPostFinance Kunden. 100 000 sindes mittlerweile. Grund genug, umam Ort des Geschehens zu feiern.Text und Bild: Andrea KalseyMarianna Bula erhält selten von unbekanntenMännern Blumensträusse. Umso grösserist die Freude der Mitarbeiterin der PoststelleBern 18 Bümpliz über die bunte Überraschungvon PostFinance. Die feierliche Übergabe giltder hunderttausendsten Kundenvermittlungvon Poststellen und Verkauf an PostFinance.Ihre Chefs, Florian Rieder, Leiter des PoststellengebietsBern Bümpliz, und Jean-Pierre Althaus,Leiter Betrieb des Poststellengebiets BernBümpliz bei PV, nahmen stellvertretend für dasgesamte Team einen Apérogutschein entgegen.100 000. Kundenvermittlung: Postmitarbeiterin Marianna Bula erhält von Jan Spathelf, Leiter der Post-Finance-Filiale Bern 2, als Zeichen der Anerkennung einen Blumenstrauss.100 000 KundenvermittlungenVergleicht man die Anzahl Kundenvermittlungenvon Poststellen und Verkauf an Post-Finance schweizweit, liegt die Poststelle inBümpliz in ihrer Grössenkategorie ganz vorne.Marianna Bula trägt mit ihrem Einsatz zu diesemErfolg bei: «Als ich nach einer Woche feststellte,dass die Natelnummer eines Kundenfalsch war, liess ich die Angelegenheit nichteinfach ruhen». Sie hakte nach und fand diekorrekte Nummer im Telefonbuch. Die Hartnäckigkeitlohnte sich. Die hunderttausendsteVermittlung durch eine Poststelle ist zustandegekommen. Ein Beratungstermin ist mit demKunden bereits vereinbart.Marianna Bula arbeitet schon 22 Jahre beider Post. Seit Mitte 2003 vermitteln die Poststellenaktiv Kundinnen und Kunden an PostFinance.Am Anfang bereitete ihr der Verkauf vonFinanzprodukten Mühe. Im Weiterbildungskurs«Verkaufspotenzialnutzung» lernte sie, effizientFragen zu stellen. Seither freundet sie sichimmer mehr mit der aktiven Rolle als Vermittlerinan: «Obwohl finanzielle Angelegenheitenden persönlichen Bereich der Kundinnen undKunden betreffen, habe ich bisher keine negativenReaktionen ausgelöst.» Allerdings: Überwindungsei manchmal schon gefordert, geradebei ablehnenden Kundenreaktionen, so Bula.«Angst ist aber fehl am Platz. Passieren kannnichts, die Schalterscheibe ist ja zwischen denKunden und mir», ergänzt sie. Und was würdesie verbessern? «Ein direkter Kontakt mit denBeraterinnen und Beratern von PostFinancewürde mich zusätzlich motivieren.»Wichtige TüröffnerPostFinance setzt beim Verkauf ihrerFinanzprodukte auf verschiedene Absatzkanäle.Seit jeher übernehmen die Poststellendabei eine zentrale Rolle. Sie sind wichtigeTüröffner. 2007 fanden in den PostFinance-Filialen über 77 000 Beratungsgespräche statt.Jedes fünfte davon wurde von Poststellenmitarbeitendenvermittelt. Diese eröffneten zudemim letzten Jahr mehr als 80 Prozent der neuenPostkonten. Bei anderen Finanzprodukten wieFondszeichnungen stellen sie einen Anteil von27 Prozent.Beim Drucken die Umwelt schonenMit RefillPost fördert die Post dasNachfüllen von Druckerpatronen.Gegenüber einem Neukauf könnenmit RefillPost Kosten von bis zu50 Prozent eingespart werden.Jährlich werden in der Schweiz etwa 3,5Millionen Tintendruckerpatronen gekauft.Nur zehn Prozent davon werden nachgefülltund wiederverwendet. In der EU sind es 16Prozent und in den USA sogar etwa 30 Prozent.«Mit RefillPost, dem Versand von Tintendruckerpatronen,wollen wir diesen Marktfördern», erklärt Peter Kräuliger, Lösungsentwicklerbei PostMail. Wie bei den Fotofilmen(PhotoPost) schickt die Post vorfrankierteVersandbeutel an Privatpersonen und Unternehmen(ein RefillPost Beutel liegt dieserAusgabe bei). Die Kunden müssen nur nochdie leeren Patronen in den Beutel legen, dieAbsenderangaben ausfüllen und die Sendungin den nächsten Briefeinwurf werfen. Dasprofessionelle Nachfüllen der Patronen erfolgtdurch die Firmen The Ink Shop in Basel unddie InkoService in Gland. Etwa 80 Prozent derPatronen werden innerhalb von zwei bis dreiWerktagen aufgefüllt zurückgesandt.«Bei fachgerechter Ausführung können diemeisten Patronen ohne Qualitätsverlust fünfbissiebenmal nachgefüllt werden», so Kräuligerund fügt hinzu: «Die beiden Partnerunternehmender Post erfüllen sehr strengeQualitätskriterien.» Schneller Service, guteQualität. Und der Preis? Das Nachfüllenkostet durchschnittlich 30 Prozent – beigewissen Modellen sogar 50 Prozent – wenigerals eine Originalpatrone. RefillPost schontdas Portemonnaie und leistet einen nachhaltigenBeitrag an die Umwelt.(PM)Weitere Informationen unterwww.postmail.ch/refillpost


www.post.ch/personalzeitungErgebnisse Hintergrund 11Die Post Nr. 3/2008Gerüstet für die Zukunft909 Millionen Franken Gewinn: Die Schweizerische Post hat 2007sehr gut geschäftet. Davon profitieren viele: Mitarbeitende, PensionsundBundeskasse – und nicht zuletzt auch das Unternehmen selber.Text: Pascal Lorenzinitung der Annahme- und Zustellleistungen gegenüberPoststellen und Verkauf (PV) zurückzuführen.Aus diesem Grund fällt auch das Resultatvon PV besser aus, als es mit einer neuen Methodenachträglich ermittelt wurde. Die Anpassungder internen Abgeltung war wegen neuer Vorgabendes Regulators nötig geworden.2007 war für die Post ein bewegtes Jahr. ErinnernSie sich noch daran, dass der Entscheid zurTrennung von Annahme und Zustellung getroffenwurde? Dass mit Zürich-Mülligen das ersteREMA-Zentrum seinen Betrieb aufnahm? Oderdass PostFinance eine Kooperation mit der MünchenerHypothekenbank ankündigte? – In denzehn Jahren ihres Bestehens konnte die Postnoch nie einen so hohen Gewinn verzeichnen.Allein im Vorjahresvergleich erwirtschaftete diePost 72 Millionen Franken mehr Gewinn. DerBetriebsertrag stieg ebenfalls deutlich. Mit 8,172Milliarden Franken liegt er für 2007 über 800 MillionenFranken höher als 2006.Mit dem eingefahrenen Gewinn kann die PostInvestitionen in die eigene Wettbewerbsfähigkeittätigen, ihr Eigenkapital weiter aufbauen und diePensionskasse konsolidieren. Erstmals wird sieauch eine Überweisung an den Eigner vornehmen:Die Bundeskasse wird mit 250 MillionenFranken vom guten Ergebnis der Post Nutzenziehen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterprofitieren ebenfalls. Ulrich Gygi: «Im GAV Posthaben wir die Saläre um 2,2 Prozent erhöht, eineEinmalzahlung von 500 Franken pro Mitarbeitendenbeschlossen und ein Prozent der Lohnsummefür leistungsabhängige Zahlungen zur Verfügunggestellt. Auch wer nicht im GAV Postangestellt ist, konnte spürbar profitieren.»Langfristig Einsparungen mit REMAEin Blick auf die detaillierten Ergebnisse zeigt,dass PostFinance (PF) den grössten Beitrag anden Gewinn leistet. Der Rückgang des Gewinnsbei PostMail (PM) ist zu einem guten Teil aufgestiegene Aufwände im Zusammenhang mitREMA zurückzuführen. Dort werden sich aberlangfristig jährlich deutliche Einsparungen realisierenlassen. Das etwas tiefere Resultat von Post-Logistics (PL) ist auf eine deutlich höhere Abgel-Fast ausgeglichene ErgebnisseRückläufig ist der Gewinn bei Swiss PostInternational (SPI). Höhere Einstandskosten fürTransporte und Zustellungen im internationalenExportgeschäft sowie ein negativer Einmaleffektaus der Mehrwertsteuerabrechnung imImportgeschäft waren zu verbuchen. PostAutoerzielte einen leicht höheren Gewinn als 2006.Hier ist es gelungen, sowohl im Ausland (Liechtensteinund Frankreich) wie auch im Inlanddas Angebot auszubauen. Bei den StrategischenKunden und Lösungen (SKL) resultierte mitdem Plus von GHP und MailSource und einmaligenAbschreibungen bei Document-Servicespraktisch ein ausgeglichenes Ergebnis. Und beiden übrigen Bereichen (insbesondere Immobilien,Informationstechnologie und Philatelie)ergibt sich vor allem dank Immobilien ein deutlichhöherer Gewinn.Bestellung des detaillierten Geschäftsberichts:www.post.ch/geschaeftsberichtBetriebsergebnis 1, 2 2006 2007Betriebsertrag 1 2006 2007Mio. CHF400350300250200150100500-50-100Mio. CHF350030002500200015001000500-150PM PL PF PAG SPI PVSKLÜbrige1Vorjahreswerte aufgrund der Restatements angepasst.2Betriebsergebnis entspricht Betriebserfolg vor Berücksichtigung von nicht operativem Finanzerfolg und Steuern (EBIT).0PM PL PF PAG SPI PV SKLÜbrige


12 Hintergrund InterviewDie Post Nr. 3/2008www.post.ch/personalzeitung«Ich habe gar keineAngst um die Post»Die Schweizerische Post weist für 2007 ein Rekordergebnis aus.Gleichzeitig sind die «guten alten Zeiten» vorbei. Auch das letzteMonopol wird fallen. Konzernleiter Ulrich Gygi nimmt Stellung zurPost von heute und von morgen.Interview: Pascal Lorenzini / Bilder: Michael Flückigerüber den Winter eine Kehrtwende vollzogen.Ich bin tatsächlich etwas überrascht.Heisst das, dass wir diese Entscheide nuneinfach hinnehmen müssen?Nein. Wir stehen erst am Anfang des Vernehmlassungsverfahrens.Hier wird es garantiertnoch Stimmen dagegen geben.909 Millionen – ein Rekordgewinn! HerrGygi, sind Sie stolz auf uns – und auf sich?Ulrich Gygi: Ich bin stolz auf die Post undunsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter! Wirhaben ein tolles Ergebnis erzielt. Das könnenwir gut gebrauchen, um uns auf die Zukunftvorzubereiten.Wegen unserer wiederholt hohen Gewinnemonieren viele, die Post verlange zu hohePreise.Tatsächlich, dieser Vorwurf existiert. DerSchweizerische Briefpostindex (darin werden«Ich bin stolz auf die Postund unsere Mitarbeiterinnenund Mitarbeiter!»die Briefpreise von 15 europäischen Ländernverglichen; die Schweiz liegt im günstigstenDrittel, Anm. der Red.) zeigt indessen, dass erunberechtigt ist. Ich gebe weiter zu bedenken,dass unsere Preise im Monopol – nach Empfehlungdes Preisüberwachers – jeweils vomDepartement für Umwelt, Verkehr, Energie undKommunikation (UVEK) gutgeheissen werden.Departementschef Moritz Leuenberger istIhr Parteigenosse. Erfolgt dieser Prozessunter Freunden bei einem Glas Wein?Gar nicht! Das funktioniert sehr professionellund formell. Einzig, dass wir uns als SP-Mitglieder duzen, ist vielleicht etwas ungewöhnlich.Zurück zum Gewinn: Was passiert mit allden Millionen?Die gehören dem Bund. Der Bundesrat, alsVertreter des Eigners, verfügt darüber. Wir stellenbloss Anträge.Und welche sind das konkret?Einen schönen Teil des Gewinns möchtenwir für uns behalten. Damit können wir unserEigenkapital verbessern. Zweitens beantragenwir eine Einzahlung in die Pensionskasse, beispielsweisezum Aufbau einer Schwankungsreserve.Diese soll das kurzfristige Auf und Ab anden Börsen ausgleichen, denn die Pensionskasselegt ihr Vermögen ja an den Kapitalmärktenim In- und Ausland an. Und drittens werdenwir einen Teil in die Bundeskasse abliefern.Letztes Jahr hatten wir mit dem Finanzdepartementeinen Betrag von 250 Millionen Frankenfestgelegt. Ich hoffe, es hält sich an unsereAbmachung.Wie profitieren wir Mitarbeitenden?Primär gibt uns das Geld die Stärke, um imWettbewerb zu bestehen. Das ist im Interessealler. Weiter haben wir im GAV Post für 2008die Saläre um 2,2 Prozent erhöht, eine Einmalzahlungvon 500 Franken pro Mitarbeitendenbeschlossen und ein Prozent der Lohnsummefür leistungsabhängige Zahlungen zur Verfügunggestellt. Auch wer nicht im GAV Postangestellt ist, konnte spürbar profitieren.Die Post macht so viel Gewinn. Sie werdenaber trotzdem nicht müde, die Post weiter zureorganisieren. Warum?Wer aufgrund von schönen Gewinnen aufProdukt- und Prozessverbesserungen verzichtet,wird nicht lange im Markt bleiben. Einhoher Gewinn darf kein Argument sein, um aufAnpassungen zu verzichten.Der Bundesrat will auf den 1. April 2009 dasRestmonopol auf Briefen von 100 auf 50Gramm senken Die vollständige Marktöffnungsoll 2012 erfolgen. Haben Sie erwartet,dass es plötzlich so schnell gehen soll?In der Regel ändert der Bundesrat seine Meinungnicht so rasch. Noch im vergangenenHerbst hat er von anderen zeitlichen Eckpunktengesprochen. Wahrscheinlich geprägt vonder Diskussion über unsere Gewinne und dieHöhe der Kosten der Grundversorgung hat erDie bekanntgegebenen Termine sind alsonicht in Stein gemeisselt?Das Vernehmlassungsverfahren ist dazu da,die Mehrheitsfähigkeit von Lösungen zuergründen. Die definitive Version kann durchausanders aussehen als die heute vorliegende.Wackelt vielleicht auch der 1. April 2009noch?Nein, das denke ich nicht. Die Teilöffnungschmerzt uns auch noch nicht so sehr. Erst mitder vollständigen Marktöffnung fallen dieZugangshürden. Und dann könnte es tatsächlichWettbewerb geben.Könnte?Die Möglichkeit dafür besteht durchaus! Esist relativ einfach, eine Zustellorganisation aufzubauen– allerdings wohl primär einmal ingrösseren Städten und der «Mittelland-Banane».Beispielsweise könnten auch Zeitungsverlegerihre Zustellorganisationen für das Vertragenvon Briefen oder Werbung benützen.Was heisst Wettbewerb für die Grundversorgung?Die Grundversorgung wird durch gesetzlicheRegeln festgelegt. Sie wird unter dem Wettbewerbnicht leiden. Aber um sie bezahlbar zu halten,müssen wir sie weiterentwickeln – zum Beispielindem wir unser Agenturnetz ausdehnen.«In der Regel ändert derBundesrat seine Meinungnicht so rasch.»Noch kurz zur Banklizenz: Ist sie nach denletzten Äusserungen des Bundesrats definitivvom Tisch?Ein schwieriges Kapitel. Die Schweiz ist einLand der Banken ... Wir werden weiter dafürkämpfen, uns wohl aber auch darauf einstellenmüssen, vorläufig ohne Banklizenz zugeschäften.


www.post.ch/personalzeitungInterview Hintergrund 13Die Post Nr. 3/2008Konzernleiter Ulrich Gygi freut sich über den Jahresabschluss 2007: «Wer aber aufgrund von schönen Gewinnen auf Produkt- und Prozessverbesserungen verzichtet,wird nicht lange im Markt bleiben. Der Gewinn darf kein Argument sein, um auf Anpassungen zu verzichten.»Sie wollen die Post in eine AG umwandelnund das Personal nach Obligationenrechtanstellen. Was ist am Bundespersonalgesetz(BPG) und unserem Gesamtarbeitsvertrag(GAV) denn so schlecht?Im Wettbewerb brauchen wir gleich langeSpiesse wie unsere Konkurrenten. Die habenwir heute nicht. Namentlich in drei Bereichen:Die Gewerkschaften haben bei uns in wichtigenFragen quasi ein Vetorecht. Bei der Auflösungvon Arbeitsverhältnissen gilt das aufwändigereVerwaltungsverfahren. Und das BPGsieht gleichen Lohn für gleiche Arbeit vor –obwohl die regionalen Arbeitsmärkte starkeUnterschiede kennen, die unsere Konkurrentennützen können. Diese drei Fesseln will ichnicht mehr.Wollen Sie denn die Löhne drücken?Gar nicht! Die Mitarbeitenden der Post habenihren Lohn verdient. Und die Nominallöhne willich möglichst nicht antasten. Wir benötigen aberFlexibilität bei den Anstellungsbedingungen insgesamt,um mit dem Kostenniveau der BrancheSchritt zu halten. Es könnte also bedeuten, dasswir bei Neuanstellungen etwas tiefere Anfangslöhnezahlen oder etwas längere Arbeitszeitenfordern. Im Übrigen gilt: Je besser es der Postdank ihrer Anstrengungen geht, umso praller istdie Lohntüte der Mitarbeitenden.«Die Schweiz ist ein Landder Banken ...»Es arbeiten immer mehr Leute bei der Post,aber immer weniger im Stammhaus. Wiewird die Entwicklung weitergehen?Langfristig sehe ich die Post nach Branchengetrennt in separaten GAV: einen GAV Zustellung,einen GAV Logistik usw. Alle Marktteilnehmersind den gleichen Regeln unterstellt.So wird der Wettbewerb über die Dienstleistungenausgetragen, nicht über die Löhne.Wer wird sich für die Branchen-GAV mehranpassen müssen: unsere Konkurrenten(nach oben) oder wir (nach unten)?Ich sehe beide Möglichkeiten. Wir werdenwohl bei Zulagen, Ferienansprüchen oderArbeitszeiten etwas strenger. Auf der anderenSeite müssen wahrscheinlich die Mitbewerberihre Lohnstruktur etwas gegen oben anpassen.GAV regeln übrigens nur minimale Bedingun-gen. Jedem Unternehmen steht es frei, darüberhinauszugehen, wenn es sich das leisten kann.Wo sehen Sie die Post in zehn Jahren?Ich habe gar keine Angst um die Post. Wirwerden der grösste Logistiker bleiben und dieGrundversorgung anbieten. Ein gewichtigesStandbein werden wir zudem bei spezifischenLösungen für grosse Kunden im In- und Auslandhaben.Wie lange bleiben Sie noch Konzernleiter?Ich bleibe bis spätestens zum 31. Dezember2009 Postchef. Mir ist es aber ein Anliegen, dieneuen Briefzentren auf hohem Qualitätsniveauim stabilen Betrieb zu sehen. Es wirdnoch einen Moment dauern, bis das so weit ist.Und wer wird Ihre Nachfolge antreten? DieSpekulationen reichen von einer internenLösung bis hin zu von der Politik portiertenAussenstehenden.Eine rein politische Lösung ist ausgeschlossen.Unser Geschäft ist zu komplex. Aber daspolitische Gespür gehört zum Pflichtenhefteines künftigen Konzernleiters. Das Rennen istoffen.


14 Hintergrund MarktöffnungDie Post Nr. 3/2008www.post.ch/personalzeitungLevrat droht Bundesratwegen Branchen-GAVDer Bundesrat hat eine Marktöffnung im Eilzugtempo beschlossen.Nun fordert der neue SP-Präsident Christian Levrat rasch einen Branchen-GAV.Ansonsten will er die Erweiterung der Personenfreizügigkeitmit der EU bekämpfen. Die Post hält sich aus der Parteipolitikheraus. Sie unterstützt aber einen Branchen-GAV.Text: Michael Wiget / Bild: Keystone«Der Bundesrat ist in Sachen Postmarktöffnungauf Crashkurs gegangen», kritisiert derfrischgebackene SP-Präsident und Chef derGewerkschaft Kommunikation (GeKo), ChristianLevrat. «Durch den voreiligen Entscheiddes Bundesrats wird die Postpolitik zu einemSpielball der Parteien.» Als Gewerkschafterbedauere er dies, denn eine unter den Branchenpartnerngemeinsam erarbeitete Lösungerachte er als langfristig tragfähiger. Levratfordert daher noch vor der vom Bundesratgeplanten Senkung der Monopolgrenze imBriefmarkt auf 50 Gramm einen Gesamtarbeitsvertragfür die Logistikbranche. Zudemmüsse der Bundesrat diesen dann allgemeinverbindlich erklären.mermann. Der SGB habe Leuthard in SachenPost-Branchen-GAV die Einsetzung einer Kommissionaus Arbeitgebern, Gewerkschaften undBund vorgeschlagen. Die Gewerkschaft transfairrelativiert aber diesen Vorschlag. PräsidentHugo Gerber warnt vor einer weiteren Verpolitisierungder Postmarktöffnung. «Der Preis fürden liberalisierten Postmarkt ist ein Branchen-GAV. Das wissen die privaten Anbieter», sagtGerber. Er traue ihnen deshalb zu, dass sie zubranchenweit geregelten Anstellungsbedingungenauf gutem Niveau Hand bieten werden –ohne dass diese Hand vom Bund geführt werdenmüsse.«Bei der Personenfreizügigkeit spielt Levratmit dem Feuer», sagt Martin Kaiser vom Dachverbandder Wirtschaft, «economiesuisse».Dies sei nur eine Drohung, mit der Levrat dasan sich unterstützenswürdige Ziel eines Branchen-GAVerreichen wolle. Die Faktenlagebetreffend Personenfreizügigkeit sei klar: Eswürden niemals unqualifizierte Bulgaren oderRumänen in die Schweiz kommen, um in derLogistik zu arbeiten, ist sich Kaiser sicher. Manstelle besser qualifizierte einheimische Arbeitskräftean.Arbeitgeberverband offenDer Verband der Postdienstleiter KEP&Mailzeigt sich offen für Verhandlungen über einenBranchen-GAV. Präsident Peter Sutterlüti hataber konkret noch nichts von Levrat gehört.Dessen Drohung solle man zudem nicht überbewerten.Auch Sutterlüti sieht bei seinen Mitgliedernkein grosses Bedürfnis nach ausländischemPersonal.Post macht keine Politik«Die Post unterstützt die Ausarbeitung einesGAV für die logistische Branche», stellt auchPersonalchef Yves-André Jeandupeux klar. «Indie Parteipolitik mischt sich die Post aber nichtein.» Für die Post sei wichtig, dass sie aus demBundespersonalgesetz entlassen werde und ihrPersonal unter das Obligationenrecht gestelltwird. «Das gibt uns die notwendige Flexibilitätim Arbeitsmarkt, um künftig im Wettbewerbbestehen zu können», betont Jeandupeux.(vgl. Interview mit Ulrich Gygi, Seiten 12+13).Dass dabei der Wettbewerb nicht über verschlechterteAnstellungsbedingungen für dasheutige Personal, sondern primär über Qualitätund Innovation geführt werden dürfe, ist fürden Personalchef unbestritten. Das sehen auchdie Gewerkschaften so. Allerdings geht Levratnoch einen Schritt weiter: «Ohne einenGesamtarbeitsvertrag in der Postbranche werdenunsere Mitglieder für die Personenfreizügigkeitschwierig zu überzeugen sein.» Zudemhat auch der Schweizerische Gewerkschaftsbund(SGB) dieses Anliegen bereits bei WirtschaftsministerinDoris Leuthard deponiert.Das bestätigte SGB-Generalsekretär Rolf Zim-SP-Präsident Christian Levrat (ganz links) legt sich seine Argumentation zurecht. Er kreuzte an einer Podiumsdiskussionin Bern die Klingen mit dem ehemaligen Postregulator, Martin Kaiser (ganz rechts). Dazwischen:Moderator Filippo Leutenegger, Postchef Ulrich Gygi und Verleger-Präsident Hanspeter Lebrument.


www.post.ch/personalzeitungMarktöffnung Hintergrund 15Die Post Nr. 3/2008Postgesetzgebung: der konkreteEntscheidDer Bundesrat hat entschieden:Auf 50 Gramm am 1. April 2009,die komplette Marktöffnung dreiJahre später. Die Einschränkungenfür PostFinance bleiben. Die Postist überrascht vom Tempo desBundesrats, seine Entscheide sindnicht ohne Risiken.Texte: Michael Wiget / Bild: Keystone/Monika FlückigerDer Bundesrat hat Ende Februar die Vernehmlassungsvorlagefür eine neue Postgesetzgebungverabschiedet. Er beschloss eine rascheÖffnung des Marktes in zwei Schritten. Per1. April 2009 senkt er in eigener Kompetenz dieMonopolgrenze für Briefe von 100 auf 50Gramm. Drei Jahre später soll die vollständigeMarktöffnung mit dem neuen Postgesetz folgen.Dieses untersteht dem fakultativen Referendum.Der Gesetzesentwurf enthält lautAnsicht des Bundesrats die nötigen Vorgaben,damit die Grundversorgung auch in Zukunfterbracht und finanziert werden kann. DieGrundversorgung soll die Post aus eigenerKraft erbringen. Wenn dies nicht reicht, müsstenalle Marktteilnehmer über einen Fonds zurFinanzierung beitragen. Diese Alternativfinanzierungist für die Post untauglich. Sie hofft aufUnterstützung in der Vernehmlassung.Bedauern wegen PostFinanceDie Post bedauert, dass der Bundesrat derWeiterentwicklung der Geschäftstätigkeit vonPostFinance keine Beachtung geschenkt hat.Dies schmälert die Ertragskraft der Post undschadet der Schweizer Volkswirtschaft. DiePost fordert weiter, dass PostFinance selbstständigHypotheken und Kredite anbietenkann. Der Gesetzesentwurf sieht ferner vor,dass sowohl die Post wie auch die privatenAnbieter branchenübliche Arbeitsbedingungengewährleisten müssen und dem Obligationenrechtunterstellt werden. Ausserdem erachtetder Bundesrat einen Gesamtarbeitsvertrag fürdie ganze Branche als sinnvoll. DessenAbschluss sei aber Sache der Sozialpartner. DiePost betont weiterhin, dass sie gleich langeSpiesse erhalten muss wie die Konkurrenz.Zudem fordert sie mehr Flexibilität zur Erbringungder Grundversorgung.So geht es weiterDas Departement Leuenberger hat kurz vorOstern die konkreten Gesetzesentwürfe an alleinteressierten Parteien, Verbände und Organisationenversandt. Jetzt haben diese dreiMonate Zeit, sich zu äussern. Auch die Postwird eine ausführliche Stellungnahme erarbeiten.Bis zur Auswertung der Vernehmlassungsantwortenvergehen erfahrungsgemäss erneuteinige Monate. Falls die Vorlage sehr umstrittenist, könnte es sein, dass das federführendeDepartement Leuenberger vor der Erstellungder de-finitiven Botschaft an das Parlament einweiteres Mal den Gesamtbundesrat konsultiert.Mit der Botschaft an das Parlament istdaher voraussichtlich in den ersten Monatendes kommenden Jahres zu rechnen. Danachwird die Kommission für Verkehr und Fernmeldewesender ersten Parlamentskammerdie Beratungen aufnehmen. Anschliessendfolgt dasselbe im Zweitrat. Ohne rasche Einigungkönnten sich die Verhandlungen bis insJahr 2010 hineinziehen. Falls das Referendumergriffen wird, kommt es voraussichtlich imWahljahr 2011 zu einer Volksabstimmung.Neben der Revision der Postgesetzgebungmuss das UVEK auch die bestehende Postverordnungrevidieren, um die Marktöffnung auf50 Gramm auf den 1. April 2009 zu bewerkstelligen.Wann die revidierte Postverordnungim Bundesrat behandelt wird, ist noch nichtbekannt.


16 Hintergrund Virtueller PostschalterDie Post Nr. 3/2008www.post.ch/personalzeitungVerknüpfen heisstdas ZauberwortKathrin Däniker, Marketingleiterin von PV, zeigt auf, wiesich der physische und der virtuelle Kanal erfolgreichverknüpfen lassen. Sie windet den Leuten am Schalterein Kränzchen und kappt nebenbei ein paar alte Zöpfe.Interview: Anja Thomas / Bilder: Silvia MoserAuf unsere letzte Frage des Monats antworteten80 Prozent, dass der virtuelle Postschalterdas traditionelle Geschäft nicht ersetzt. Wassagen Sie?Das entscheidet letztlich der Kunde. Er wähltden Kanal, nicht wir. Unsere Aufgabe ist es, demKunden die Zugänge zu unseren Leistungen zubieten, die er als ideal empfindet. Wir müssen allesdaran setzen, dass der Kunde bei uns, bei der Post,bleibt. Da spielt es keine Rolle, ob er in die Poststellegeht oder im Internet einkauft.Die physischen Poststellen bleiben also nochbestehen, solange wir über Vierzigjährigennoch leben?Kaufverhalten hat nicht zwangsläufig etwasmit Alter zu tun. Sie kennen das Vorurteil, dassnur ältere Frauen am Schalter bar einzahlen. VergessenSies! Wussten Sie, dass das Durchschnittsalterbeim gelben Büchlein bei 33 liegt?Den typischen Poststellenkunden gibt es nicht.Wir haben einen Querschnitt der SchweizerBevölkerung am Schalter.Der typische Onlinekunde ist also nicht unbedingtjung und dynamisch?Nein. Beim Kaufverhalten – egal, über welchenKanal – sind andere Fragen wesentlicher:Wie impulsgesteuert bin ich? Wie ist meinLebensstil? Will ich das physische Einkaufsgefühl?Im Internet geht es auch ums Sicherheitsempfinden– auch das ist typabhängig.Eine Frage des Vertrauens?Eindeutig. Unser Trumpf ist die hohe Glaubwürdigkeitbeim Kunden. Unsere AngeboteDas ist Kathrin DänikerDie 37-jährige Historikerin mit Executive-MBA-Abschluss ist Spezialistin für Fragen rund um Strategieund Marketing. Die gebürtige Zürcherinsammelte Erfahrung in der kantonalen Verwaltung,bei Swisscom und bei einer Internetfirma,bevor sie Ende 2001 zur Post kam. Heute führtKathrin Däniker die Marketingabteilung von Poststellenund Verkauf mit rund 250 Personen.nimmt er in der Regel als vertrauenswürdigwahr. DieMänner und Frauen am Schaltersind das Gesicht der Postgegenüber den Privatkunden.Dieses Vertrauen ist ihr Verdienst.Das Vertrauen sprichtfür sie – als Mensch, als Verkäufer,als Unternehmen.Können wir diesen Bonusauch in anderen Vertriebskanälennutzen?Ja! Nehmen wir die Domizillieferung.Wir bieten ein vielbreiteres Sortiment, als physischin den Poststellen vorhandenist, und machen es werbetechnischzugänglich: im Internet, mit einem Prospektim Briefkasten oder einem Kleber auf derSchalterplatte. Der Kunde kennt die Post und vertrautihrem «virtuellen» Angebot praktisch blind.Er bestellt auf der Post und wird zu Hausebeliefert?Richtig. Und die Poststelle hat den Umsatz.Das findet natürlich extrem Anklang bei unserenLeuten. Sie merken: Wenn wir die Kanäle verknüpfen,profitieren wir alle.Der virtuelle Postschalter ist einfach ein weitererZugangspunkt?Nicht nur. Hier konnten wir praktisch auf der«grünen Wiese» anfangen. Das ist ein grosserVorteil. Wir haben den Kunden gefragt: Wiedenkst du? Welche Fragen stellst du dir? Wienennst du die Sachen? Denn es ist nicht selbstverständlich,unsere Begriffe zu kennen. Der virtuelleSchalter ist ganz aus dem Blickwinkel desKunden aufgebaut, nicht aus Produktsicht.Kathrin Däniker: «Unsere Aufgabe ist es, den Kundinnen und Kundendie Zugänge zu bieten, die sie als ideal empfinden.»Welches Ziel stand bei der Entwicklung imVordergrund?Der Kunde soll jederzeit Informationen zu Öffnungszeitenfinden und unsere Dienstleistungennutzen können, und zwar mindestens so einfachund schnell wie bei der Konkurrenz. Sein Kaufentscheidheisst nicht «Poststelle» oder «virtuellerPostschalter», sondern «Onlineshop der Post»oder «Onlineshop der Konkurrenz». Und da wollenwir ganz einfach dabei sein.Und wenn wir den virtuellen Postschalter weiterdenken?In meiner Idealvorstellung loggt sich die Kundinein einziges Mal ein und kann sich mit einemeinzigen Warenkorb frei in all unseren Shopsbewegen. Entscheidet sie sich zum Beispiel füreine Digitalkamera, möchte das Gerät aber soforterhalten, kann sie mit einem Klick checken, wodie Kamera verfügbar ist. Dann geht sie zur Poststelleund holt sie sich. Die ideale Verknüpfungzwischen virtueller und realer Poststelle! Für dieLösung solcher Fragen wollen wir Aufwandbetreiben. Hier investieren wir Energie.Das tun Sie offensichtlich gerne!Stimmt. Wir müssen nah am Kunden bleibenund schnell sein. Denn neue Bedürfnisse entstehen.Die Frage ist: Wer gibt wem wie viel Impuls?Die hohe Kunst des Verkaufs besteht darin, dasBedürfnis des Kunden auch ein wenig zu stimulieren.Vergraulen können Sie ihn nur, wenn erdas, was er sucht, nicht findet – oder zu langedarauf warten muss. Egal, ob im Internet oder inder realen Welt.


www.post.ch/personalzeitungVirtueller Postschalter Hintergrund 17Die Post Nr. 3/2008Resultat der Umfrage:Wird der virtuelle Postschalter dastraditionelle Postgeschäft ersetzen?Ja 20 %Nein 80 %JaNeinTotal Stimmen83933104149 Diese Umfrage ist nicht repräsentativ.Meinungen von MitarbeitendenJean-Pierre Zbinden, PVEin «Ja» oder «Nein» als Antwort wird der Fragenicht gerecht. Der virtuelle Schalter wird zweifellosimmer wichtiger, aber ganz verdrängen wird er dasheutige Postgeschäft in absehbarer Zeit kaum.Giuseppe Marcucci, PVHeute glauben alle, dass die Informatik die Arbeit desMenschen ersetzen wird. Meine Erfahrung zeigt mir,dass die Leute auch heute noch den zwischenmenschlichenKontakt wollen. Ich hoffe, dass wirtrotz des technischen Fortschritts mit unseren Kundinnenund Kunden in Kontakt bleiben werden, undzwar nicht über virtuelle Schalter.Aude Zuber, PVNein, ich glaube nicht, dass uns der virtuelle Schaltermorgen ersetzen wird! Aber ich beantworte die Fragein einigen Jahren sicher mit Ja, wenn wir so weitermachenwie bisher. Sicher ist der virtuelle Schalterpraktisch: Mit ein, zwei Klicks hat man alle Informationen,die man braucht, und noch einiges mehr (Onlineüberweisungenusw.). Super, zweifelsohne, aberzu welchem Preis? Auf Kosten der Arbeitsplätze! Demzwischenmenschlichen Kontakt wird das virtuelleGeschäft nie gleichkommen.Antonello Ceronetti, PVEs ist eine Frage der Zeit, aber passieren wird etwas inder Richtung. Die Post und der Bund als politischzuständige Stelle werden sich mit der Frage desErhalts bevölkerungsnaher Poststellen, die eine breitesoziale Dienstleistung sicherstellen, befassen müssen.Undenkbar, dass diese Neuerung allen entsprechenwird oder alle auf ein virtuelles Angebot zugreifenkönnen. Schon heute werden die Mitarbeitenden amSchalter täglich mit Problemfällen konfrontiert, diesich nicht von zu Hause aus oder über eigens hierfürgeschaffene telefonische Kundendienste lösen lassen.Albin Eigenmann, PFAlle noch bestehenden Poststellen sollen weiter bestehenbleiben. Ein weiterer Abbau ist nicht nötig. DiePost soll nicht weitere Arbeitslose produzieren. Geldist genügend vorhanden. Lasst die Leute arbeiten. Siemachen die Arbeit gut und dienen der Bevölkerung.Poststellen in einem Einkaufsladen sind Quatsch. Mansoll doch das Rad nicht neu erfinden. Wo bleibt dader gesunde Menschenverstand. Wir müssen unsnicht mit anderen Ländern vergleichen. Ein Schweizerist nicht gleich wie ein Norweger oder Däne. Undunser Kundenverhalten ist nun einmal anders.H.-U. Diem, PMEs scheint sehr viel Computermenschen zu geben, dieihre Arbeit nicht mehr mit Händen zu greifen vermögen.Die virtuelle Tätigkeit droht abzustürzen. Die Schalterfrauund der Briefträger gehen weiterhin ihrer Arbeitnach. Zum Glück! Lassen Sie Gnade walten und schaffenSie nicht jene Arbeiten ab, die noch Hand und Fusshaben.Yvonne Lang, PVEin Computer kann einem Kunden nicht über persönlicheErfahrungen berichten, die eine Dienstleistungvollbracht hat. Auf eine ehrliche Meinung eines Angestelltenist daher schwer zu verzichten.Rinaldo Andenmatten, ITNein, weil der Mensch in einem sozialen Gefüge lebtund sich auch nach sozialen Kontakten umsieht.Darum werden auch Einkaufszentren nie ganz verschwinden.Auch wenn wir «IT-Propheten» das nichtwahrhaben wollen: Der Mensch ist kein emotionslosesProduktivitätssteigerungsmedium, und Virtualitätallein macht auf die Dauer nicht glücklich ...Adrian Kägi, PVJa. Wenn es gelingt, die Barriere zur erstmaligen,sofortigen Nutzung des virtuellen Schalters abzubauen.Dies würde dem «User» erlauben, sofort einzusteigen.Das zweite Mal wäre er dann drin undbrächte eventuell eine höhere erstmalige Akzeptanz.Avelino Bastos, PVIn Anbetracht der heutigen Zeit würde ich grundsätzlichsagen: Ja. Irgendwann wird wahrscheinlich sogarder Paketversand auf Kosten der Post vollautomatisiertbzw. virtuell ablaufen. Einige unserer Mitbewerberim Bereich Paketversand sind da schon einenSchritt weiter. Sie prüfen beispielsweise zuverlässigeLösungen, die es der Kundschaft erlauben würden,ihre Sendungen an bestimmten, gesicherten Ortenaufzugeben, ohne mit Menschen in Kontakt zu kommen.Ein Postbote würde nach dem Ende seiner Tourdiese Depots leeren.Die grosse Herausforderung, die die Post annehmenmuss, ist, unserer heutigen treuen Kundschaft weiterhineinen persönlichen Kontakt zu bieten. «Ein glücklicherKunde ist einer, der kauft», sagt man schliesslichunter Verkäufern. Meiner Meinung nach sollteman gleichwohl nicht sämtliche Leistungen durcheinen virtuellen Postschalter ersetzen – nicht zuletzt,weil wir Menschen sowieso dazu tendieren, immerseltener das Haus zu verlassen.?■FragedesMonatsSollen sich bei der Postalle duzen?■JaNeinSchreiben Sie uns Ihre Meinung undIhre Fragen an redaktion@post.ch oderan: Die Schweizerische Post, UK11,Redaktion «Die Post»,Viktoriastrasse 21, 3030 Bern.Wir werden Ihre Fragen in dernächsten Ausgabe beantworten.Die Post im NetzHier finden Sie Informationen:Die Post steht mehr denn je im Visier vonÖffentlichkeit, Politik, Gewerkschaften undKunden. Das beweist die aktuelle kontroverseDiskussion um das Briefmonopol und dieMarktöffnung von Neuem. Informieren Siesich im Internet und Intranet mit Fakten undAnalysen über Themen wie Marktöffnung,Poststellennetz, REMA, PostMail, PostLogistics,PostFinance, PostAuto usw. So könnenSie bei jeder Diskussion gut argumentieren.Die Seite der Post mit vielen Informationen undZahlen zu allen aktuellen Themen in dieser Ausgabefinden Sie unter www.post.ch.Zum Dossier Marktöffnung können Sie unterMedien > Dossiers > Grundversorgung weitereInformationen abrufen. Unter dem MenüpunktMedien > Medienkonferenzen > Mediendokumentationen2008 finden Sie zudem Präsentationen,Referate und Berichte zum Jahresergebnis2007 der Post.Alles Wissenswerte über die Beziehungen der Postzu Politik und Wirtschaft ist unter www.post.ch/dossiers und im Intranet unter Unternehmenskommunikation> Organisation > Beziehungenzu Politik und Wirtschaft aufgelistet.Möchten Sie sich ausführlicher über das neueLaufsport-Team der Post informieren? So klickenSie auf www.post.ch/laufsport oder im Intranetauf Unternehmenskommunikation > Leistungen> Produkte/Leistungen > Sponsoring.Dort finden Sie auch weitere Fakten über dasSponsoring-Engagement der Post.


18 Leute PorträtDie Post Nr. 3/2008www.post.ch/personalzeitungIndiskretWer ist Paul Epiney,Leiter SPI Schweiz,wirklich?Was wollten Sie alsKind einmal werden?Rechtsanwalt, aber diefinanziellen Mitteleiner Familie mit achtKindern reichten für diesen Berufswunschnicht aus. Doch das bedaure ich nicht.Wenn die BergeSpalier stehen ...«Bike Transalp». Der Name steht für eines der härtesten Mountainbike-Rennen der Welt – für eine Woche Abenteuer, grandiose Landschaften,herausragende Leistung, Teamgeist, Leidenschaft und Emotionen. EinWalliser und ein Urner Pöstler stellen sich im Juli der Herausforderung.Wer ist Ihr Vorbild?Der frühere Bundesrat Jean-Pascal Delamurazwar eine Persönlichkeit, die mehrerewichtige Eigenschaften vereinte: gesundenMenschenverstand, Charisma, Optimismus,Kommunikationsfähigkeit und auch eineausgeprägte Genussfreude. Diese Qualitätennutzen einem auch im privaten Umfeld.Wenn Sie ein Tier wären, wären Sie ...... eine Gämse. Dank ihrer Wendigkeit kannsie in den Bergen Hindernisse überwinden,die unbezwingbar scheinen. Häufig entwischtsie den Jägern, die hinter ihr her sind.Was ist Ihre grösste Schwäche?Ich habe eine ganze Reihe von Schwächen,nenne aber nur eine: Ich trinke gerne «einGläschen in Ehren». Ein guter Roter (natürlichmit Mass genossen) aus den WalliserRebbergen ist für mich ein Hochgenuss.Wenn Sie eine Zeitmaschine hätten, inwelche Epoche würden Sie reisen?Ans Ende des 18. Jahrhunderts, als die industrielleRevolution ihren Anfang nahm. Inallen Bereichen des Lebens erfolgten damalstiefgreifende Veränderungen: Arbeit, Denkweisen,Kultur usw. Es war seit jeher meinCredo, Güter und Dienstleistungen in denDienst der Menschen zu stellen.Wovor haben Sie Angst?Vor einer unheilbaren Krankheit. AuchUngerechtigkeit jeder Art empört mich.Was würden Sie tun, wenn Sie über dieWelt herrschen könnten?Ich würde meine Macht sofort an MutterTeresa und Abbé Pierre weitergeben, dennsie wissen am besten, was ein Menschbewirken kann, der an andere denkt.Text: Hans-Ulrich Friedli / Bilder: Biffiger/SuterDas Mountainbike hat sie zu Freundengemacht: Christian Biffiger (36), PostAuto-Fahrerin Brig, und Flurin Riedi (26), Briefzusteller beider BZR Schattdorf/Altdorf. «An Mountainbike-Anlässen kamen wir ins Fachsimpeln und tauschtenunsere Erfahrungen aus. Rasch merkten wir,dass wir ähnliche Ziele mit demselben innerenFeuer verfolgen», weiss Flurin Riedi. Ausser derFreude an ihrem Lieblingssport ist den beidenPöstlern auch ein gesundes Stück Ehrgeizgemeinsam. «Der Wille, mit intensivem Trainingund Ausdauer eine Topleistung zu vollbringen,macht aus uns Bike-Sportlern eine Art Familie»,betonen beide. «Der Spass am Erlebnis in der freienNatur gehört dazu. Das ist für uns sehr wichtig»,ergänzt Christian Biffiger. «Wind und Wetterhärten uns ab. Ob bei Sonne oder Regen: Wir fühlenuns in unserem Element.»Welches persönliche Ziel möchten Sienoch erreichen?Nach meinem aktiven Engagement imBerufsleben möchte ich teilzeitlich in einemvöllig anderen Bereich als heute tätig sein.PostAuto-Fahrer Christian Biffiger aus Glis (l.) und Zusteller Flurin Riedi aus Schattdorf trainieren auf ein ehrgeizigesZiel hin: Beim anspruchsvollen Bike-Transalp im Juli wollen sie als Zweierteam unter den Top Ten landen.


www.post.ch/personalzeitungPorträt Leute 19Die Post Nr. 3/2008In seinem Element: Flurin Riedi teilt seine Kräfte unterwegs sorgfältig ein.Christian Biffiger fährt mit seinem Mountainbike konzentriert über Stock und Stein.Jetzt trainieren die beiden Biker auf ein ambitiösesZiel hin. «Mit der Teilnahme am ‹BikeTransalp› im Hochsommer erfüllen wir uns einenTraum», erklären die beiden hart trainierendenPöstler. Dieser Parcours über die Alpen auf zweiRädern gilt unter erfahrenen Mountainbikern alsHerausforderung mit hohem Stellenwert. In Trainingslagernauf Gran Canaria und Mallorca bereitensich die beiden zielgerichtet auf ihr Abenteuervor. «In den wärmeren Gefilden strampelnwir vor Beginn der eigentlichen Bike-Saisonhauptsächlich mit dem Rennrad viele Höhenmeterab», erklärt Riedi. Sonst an den meistenMountainbike-Rennen jeweils als Einzelkämpferunterwegs, bestreiten sie den Transalp-Parcoursals eines von 550 Zweierteams aus insgesamt45 Nationen. «Wir möchten die Berg-und-Tal-Strecke mit Start in Bayern via Österreich unddie Schweiz an den Gardasee in Italien möglichstunter den Top Ten beenden», nennen die zweiangefressenen Biker ihr ergeiziges Ziel.Verständnisvolle Chefs und KollegenDie beiden Freunde haben in ihrem Lieblingssportschon viele Erfolge erzielt – bei unterschiedlichenVoraussetzungen. «Das beginnt bei unsschon beim Altersunterschied von immerhinzehn Jahren», sagt Christian Biffiger. Sein UrnerKollege bewundert besonders die Leistungskonstanzdes Teamkollegen aus Glis. «Hut ab, wennman bedenkt, dass Christian dreifacher Familienvaterist und ein 100-Prozent-Arbeitspensum beiPostAuto bestreitet.» Er, Riedi, verfüge mit seinemTeilzeitpensum als Zusteller über hervorragendeVoraussetzungen, noch stärker auf den Sport zusetzen. «Mein Chef und meine Arbeitskollegenzeigen sich immer wieder flexibel und verständnisvollbei der Arbeitseinteilung». Für die Rücksichtnahmeist er ihnen sehr dankbar und freutsich über die grosse Unterstützung. «Auf der vormittäglichenZustelltour kann ich mich jeweilsschon auf das Wetter einstellen, das mich amNachmittag auf der Trainingsfahrt mit dem Rennradoder Bike erwartet.» Nicht weniger lobendäussert sich der Walliser PostAuto-Fahrer. «MeineKollegen übernehmen während der Bike-Saisonmehr Fahrdiensteinsätze an Wochenenden. Dafürkann ich sie im Winter entlasten.» Im Übrigennutze er jede längere Arbeitspause für eine kurzeTrainingseinheit mit dem Velo.Vom Bike-Virus befallenVor zwölf Jahren infizierte sich Christian Biffigerbeim «Grand Raid Cristalp», einem anspruchsvollenAlpenparcours im Wallis, mit dem Bike-Virus. «Seither trainiere ich vier- bis fünfmal proWoche. Rasch konnte ich mich verbessern undmich sogar über Podestplätze freuen.» 2003 wechselteer erstmals in die lizenzierte Master-Kategorie– mit Erfolg. Sein in Wassen aufgewachsenerKollege gewann schon als Kind und Jugendlicherkleinere Bergrennen. «Das ermunterte mich,meine radsportlichen Ziele ständig höher zu setzen.Ich fuhr immer häufiger Cross-Country-Rennenund stellte mit der Zeit vom Cross Countryauf den Marathon um.» Im Bike-Sport dauert einMarathon-Rennen ca. vier bis sechs Stunden.«Diese Ausdauerprüfungen über viele Höhenmetersind meine Spezialität geworden», weiss derUrner. In der Elite-Kategorie fährt er die gleichenParcours wie die Profis und nimmt auch am Europameisterschafts-und an Weltcup-Rennen teil.Eine Alpenüberquerung der besondern ArtVon Mitte März bis Oktober bleibt für beidekaum ein Wochenende wettkampffrei. Das istnur dank der tatkräftigen Unterstützung durchdie Eltern (Riedi) und die Ehefrau (Biffiger) möglich,die sie überall hin begleiten. Zusätzlich werdensie von Sponsoren aus ihren Regionen unterstützt.Und besonders wichtig: «Wir wissen, dasswir auf sehr gutes Material unserer Ausrüsterund auf deren technischen Support zählen können.»Dies wird auf der abenteuerlichen Alpenquerungmitentscheidend sein. Rund 19 500Höhenmeter sind zu bewältigen, wenn sie vom19. bis 26. Juli 2008 über Berg und Tal vonFüssen (DE) über Imst, Ischgl (AT), Scuol (CH),Livigno (IT), Naturns, Kaltern am See und Andalonach Riva del Garda (IT) biken werden.Mehr Infos: www.christian-biffiger.ch,www.flurinriedi.ch und www.bike-transalp.dePostAuto unterstützt die BikerDie PostAuto Schweiz AG ist Transportpartnerinbeim Walliser Mountainbike-Event «Grand Raid»und jetzt auch von «Valais-découverte», den Trainigscampsfür Mountainbike-Amateure. PostAutowird für den Transport zwischen Saillon und denwichtigsten Ausgangspunkten der Touren zuständigsein. Zu diesem Zweck, aber auch für alleanderen Biker, setzt PostAuto vermehrt spezielleAnhänger und Veloträger ein. Im Oberwallis werdenauf allen Linien Velotransporte möglich sein,ab 15. Mai auch auf gewissen Linien ab Siders,Sitten und nach Verbier, Mauvoisin und Torgon.Die neuen Veloträger verfügen über eine Kapazitätvon bis zu sechs Fahrrädern.Auch in Graubünden passt PostAuto die Fahrzeugflotteder steigenden Nachfrage nach Transportmöglichkeitenfür Velos an. Im Engadin, Bergell,Puschlav, Münstertal und in der Surselva sinddie Postautos bereits mit Heckträgern für fünfFahrräder ausgerüstet. Die übrigen RegionenGraubündens (ausgenommen im Agglomerationsverkehr)folgen bis im Sommer. Im Unterengadinstehen bei Anmeldungen von Gruppenzwei Anhänger für je 15 Velos zur Verfügung.PostAuto transportiert in Graubünden im Sommerüber 7500 Velos, Tendenz steigend. Für dasProjekt «flächendeckender Velotransport» erhieltPostAuto den Prix Velo 2007 der IG Velo Schweiz.Infos: www.grand-raid.ch, www.postauto.ch undwww.valais-decouverte.ch


20 Leute Eventwww.post.ch/personalzeitungDie Post Nr. 3/2008Wie die Profis präsentierten sich die Fussballmannschaften der Post und des Nationalrats im Stade de Suisse in Bern vor dem Spiel dem Publikum.Post musste unten durchAm 4. März trat das Fussballteam der Post in einem Freundschaftsspielgegen den FC Nationalrat an. Die Partie im Stade de Suissein Bern endete mit einer 1:7 Kanterniederlage für die Post.Text: Riccardo Passani und Sarah Brunner / Bilder: Monika FlückigerDie Post-Fusssballer: gekämpft und doch verloren.Unter härtesten Bedingungen mit Temperaturenum den Gefrierpunkt, einsetzendemSchneefall und eisigem Wind stellte sich dieFussballmannschaft von Coach Ulrich Gygi denFussballern aus dem Parlament. Die SchweizerFussball-Legende Walter Eich betreute den FCNationalrat. Nach dem Aufwärmen unter Leitungvon YB-Trainer Martin Andermatt hiess es fürbeide Mannschaften: «Ran an den Ball!»Nach einer ausgeglichenen ersten Viertelstundebegannen die Parlamentarier, die mit MayaHuber-Graf (Grüne) die einzige Frau auf demFeld stellten, die Pöstler stark unter Druck zu setzen.Bereits in der Anfangsphase konnten siewichtige Treffer erzielen. Das Team der Postwurde von den Nationalräten auf dem Feld regelrechtvorgeführt. Es musste mit einem Rückstandvon 0:3 in die Pause.Wasserfallens Eigentor rettet Ehre der PostNach dem Pausentee versuchten die Pöstlernochmals, alle Kräfte zu mobilisieren. Sie wolltendas Spiel unbedingt wenden. Die gut gestaffelteAbwehr des FC Nationalrats liess ihnen aber nurwenige Chancen. Und allesamt blieben sie unverwertet.Auch in dieser Spielhälfte zeigte sich dieÜberlegenheit des Parlamentarierteams deutlich.Es konnte seine Führung mit vier weiteren Treffernausbauen. Laurent Favre, Luzi Stamm undJürg Stahl trugen zum reichen Torsegen bei.Dank Christian Wasserfallen (FDP) konnte diePost ihren ersten und einzigen Treffer verbuchen:Er verwertete seinen Rückpass zu einem spektakulärenEigentor. Die Partie endete schliesslichmit 7:1 zugunsten des FC Nationalrats.Das Team der Post beabsichtigt, im Jahr 2009mit neuer Kraft und Motivation zum Rückspielgegen die Räte anzutreten. Dieses wird mit grosserWahrscheinlichkeit wiederum im Stade deSuisse in Bern stattfinden.Aufstellung des Post-Teams:Reto Müllhaupt, Anton Corvi, Dominic Hirt, RonnyKaufmann, Beat Friedli, Frank Marthaler, Daniel Mollet,Thomas Baur, Daniel Poffet, Andreas Mante, MarkusKlopfenstein, Peter Nobs, Thierry Kneissler, AndreasGuler, Thomas Egger, Ulrich Gygi (Coach)Aufstellung des FC Nationalrats:Lieni Füglistaller, Hannes Germann, Antonio Hodgers,Maya Graf, Christian Miesch, Geri Müller, Urs Nussbaumer,Martin Rupp, Jürg Stahl, Luzi Stamm, AndyTschümperlin, Alec von Grafenried, Christian Wasserfallen,Reto Wehrli, Laurent Favre, Roger Hegi, MarkusWagnerVerstärkungen: Martin Baltisser, Reto LehmannVerletzt: Toni Bortoluzzi (Captain), Ignazio Cassis, ThisJenny, Jasmin Hutter, Felix Müri, Boris Burri.LeserbriefeEr war mehr als nur Pöstler«Tschüss und auf Wiedersehen», sagte unserlangjähriger Pöstler Bruno Elsener nach 46 Jahrenim Dienst der Post.Er war mehr als nur ein Pöstler für seine Kunden.Pünktlich brachte er uns jahrzehntelang diePost. Oft wurde er sehnsüchtig erwartet und manhielt nach ihm Ausschau. Immer hatte er Zeit fürein paar Worte, war nicht selten eine Art Seelsorger,vernahm manchen Kummer, Leid und Sorgen– aber auch allerlei Freuden.Für viele ist er in seiner Dienstzeit zu einemguten Freund geworden. Ein freundliches Winkengehörte zu ihm wie auch seine gute Laune,auch wenn ihm sicher nicht immer danachzumute gewesen ist.Bruno Elsener sah unsere Kinder aufwachsenund nun bereits wiederum deren Kinder. Sowusste er auch, wer den Brief aus den USAerwartete, dessen Anschrift lautete: An Grossvater,Dorfstrasse 80, Thalwil. Ich glaube, er könntemanche Anekdote erzählen aus seiner 46-jährigenDienstzeit. Wir werden ihn vermissen!Herzlichen Dank für Ihre Mühe all die Jahreund Jahrzehnte hindurch, lieber Herr Elsener.Alles Gute, viel Glück und ebenso viel Freudefür den neuen Lebensabschnitt für Sie und IhreFrau wünscht Ihnen, sicherlich im Namen vieler,Ihre Familie Swoboda.übermittelt von Daniel Zurkirchen,Briefträger in 8802 KilchbergPost QueenErlauben Sie mir, ein paar Worte zum Artikelin der Februar-Ausgabe über die «PostQueen» zu äussern. Ich finde, dass die Mitarbeiterzeitschrifteine Kultur vermitteln sollte,die mit der Vision der Post (unternehmerisch,glaubwürdig, partnerschaftlich) im Einklangsteht. Roman Ballat kann in seiner Freizeit tunund lassen, was er möchte. Wenn aber in derPostzeitung ein Beitrag über ihn erscheint,wird er sozusagen zum Vorbild. Sich als Frauzu kleiden, als Transvestit aufzutreten undErotikmessen zu besuchen sind Teil des privatenSexuallebens und der Welt der Fantasien.Die Post sollte dem keine Bühne bieten, wennsie ihre Glaubwürdigkeit nicht verlieren will.Fabienne Fontana Hunziker, Personal


www.post.ch/personalzeitungPorträt Leute 21Die Post Nr. 3/2008Der Harry Potter der PostTagsüber ist Martin Bögli Briefträger inder Berner Innenstadt. Abends tritt erals Zauberer Martini auf. Die perfekteVerbindung von Realität und Illusion.Text: Sandra Gonseth / Foto: Simone WältiStellen Sie sich das vor: Ein Briefträger, derimmer ein kleines blaues Etui auf sich trägt, mitdem er jederzeit eine kurze Show abziehenkann. Der Inhalt reicht etwa für eine halbeStunde Zauberei. Ein Notfallset, sozusagen.Blitzschnell kann er damit das Verketten vonGummiringen zeigen oder das Publikum mitKarten- und Banknotentricks verblüffen.Zauberwort AblenkungZauberkünstler Martin Bögli alias Martinitritt seit über 20 Jahren vor Publikum auf. Meistensan Privatanlässen. Kribbelig wird er nurnoch, wenn er sich zu spät zu einer Aufführungaufmacht. Denn mit seiner Erfahrungzieht er den Hals immer irgendwie aus derSchlinge: «Jedem guten Zauberer passiert abund zu ein Fehler. Dann gilt es, Ruhe zubewahren und den Trick ohne Imageverlust zubeenden.» Auf gut Deutsch heisst das nichtsanderes als das Publikum abzulenken. Dies hatder Postmitarbeiter während über einem Jahrzehntbei seinen öffentlichen Auftritten im«Musigbistrot» Monbijou in Bern zur Genügegelernt. Zusammen mit Zauberkumpel Sideratofüllten sie regelmässig den Saal. «Leider setztder Veranstalter jetzt nur noch auf Musik.» DasDuo wird versuchen, in einem anderen Lokalan den Erfolg anzuknüpfen.Hautnah dabeiMartin Bögli hat sich sein Wissen durchBücher, Zuschauen und auf Kongressen angeeignet:«Die meisten Tricks wiederholen sichimmer wieder.» Diese aufs Genauste einstudiertenNummern immer wieder neu zu verpackensei die eigentliche Kunst der weissenMagie. Ein guter Zauberer brauche Handfertigkeit,Geschwindigkeit, müsse gut ablenken undpräsentieren können. «Sonst bleibt die Wirkunggänzlich aus.» Der Kontakt mit demPublikum gefällt ihm. Deshalb macht er anAnlässen am liebsten «Table Hopping». Dortzaubert Bögli nicht etwa Hasen aus seinemHut. Er geht von Tisch zu Tisch und zeigt denGästen seine Kunststücke hautnah.Zauberei oder ScharlatanerieZaubern sei ein ehrliches Hobby, ist der Bernerüberzeugt. Der Vater einer erwachsenenMartin Bögli alias Zauberkünstler Martini verblüfft das Publikum am liebsten mit Kartentricks.Tochter ist seit sechs Jahren Präsident des MagischenClubs Bern, einer Unterorganisation desMagischen Rings Schweiz. Die Vereinigung derBerufs- und Amateurzauberer hat zum Ziel, demPublikum Illusionen zu schenken. «Die Leute sollenmit unserer Täuschungskunst glauben, dassalles echt ist.» Deshalb grenzt sich der MagischeRing auch vehement von schwarzer Magie,Scharlatanerie oder Okkultismus ab. Wenn mitLeuten aus dem Jenseits Kontakt aufgenommenwerde und man behaupte, über übersinnlicheKräfte zu verfügen, sei das verwerflich. DieseMentalisten seien sich offenbar nicht im Klarendarüber, was sie bei den Betroffenen mit solchenExperimenten auslösen können.GeheimniskrämereiBöglis grosses Vorbild ist Roberto Giobbi, einweltweit bekannter Schweizer Künstler. Giobbihat quasi das Lexikon der Kartenkunst geschrieben.Und nicht etwa David Copperfield: «SeineTricks übersteigen nicht mein Können, sondernmeine finanziellen Möglichkeiten.»Alle Mitglieder des Magischen Rings Schweizmüssen Stillschweigen über die Tricks vereinbaren.Dafür haben sie Zugriff auf die grosszügigeBibliothek mit über 3000 Büchern zum Thema,an die ein «Normalsterblicher» nicht herankommt.«Trickverrat passiert vor allem im Internetund in Zauberschulen.» Wobei Letzteresauch Martin Bögli betrifft. Er führt im Rahmenvon Ferienpass-Veranstaltungen Zauberkursefür Kinder durch. Seine Lieblingsutensilien sinddie chinesischen Ringe. Damit hat schon seinOnkel gezaubert. Als Dreikäsehoch Martin seinevorwitzige Nase in die Zauberkiste seinesOnkels steckte, machte ihm dieser ein fairesAngebot: «Wenn der Trick gelingt, gehören dieRinge dir.» Das Geheimnis herauszufinden warschon damals kein Problem für den Pöstler.Mehr Infos: www.martini-bern.ch


22 Leute SportDie Post Nr. 3/2008www.post.ch/personalzeitungPost vereint Topathleten in LaufteamDie Post fördert und unterstützt den Laufsport seit Jahren. Siesponsert die 22 wichtigsten Schweizer Laufveranstaltungen undorganisiert den Post-Cup. Jetzt verstärkt sie ihr Engagementund gründet – wie früher im Radsport – ein eigenes Laufteam.Text: Hans-Ulrich Friedli / Bild: Monika Flückigertern. In einem Pilotversuch bereiten Eliteläuferin diesem Jahr die Schülerinnen und Schülerdreier Klassen aus den Regionen Biel, Bernund Zürich während acht Wochen auf einenVolkslauf vor. Sie werden im Klassenverbandam Schweizer Frauenlauf in Bern, an den BielerLauftagen und am Zürcher Silvesterlaufteilnehmen.Laufsportexperte als TeamleaderTeamleader des Post-Laufteams ist PeterSchläpfer, der ehemalige technische Direktorvon Swiss Athletics. Er betreute schon soerfolgreiche Sportler wie den Ex-LeichtathletenMathias Rusterholz oder die ehemalige SpitzenlangläuferinBarbara Mettler. Der Laufsportexperteverfügt zudem über ausgezeichneteKontakte zu Physiotherapeuten und Masseuren,die dem Team zur Seite stehen.Weitere Infos: www.post.ch/laufsportHallen-Schweizermeister 1500 m, PL-Mitarbeiter DanielVögeli, wird auch im Post-Laufteam mitrennen.Mit Mirja Jenni, Sabine Fischer, Maja Neuenschwander,Christian Belz, Philipp Bandi, UeliKoch, Rolf Rüfenacht, Jérôme Schaffner undDaniel Vögeli gehören die besten Eliteläuferinnenund Eliteläufer der Schweiz zum Post-Laufteam.Die Post will den Läuferinnen und Läufernmit dem schweizweit ersten Laufteam einperfektes Umfeld anbieten und ihnen eine optimaleBetreuung gewährleisten. Erwiesenermassentrainieren die Laufsportlerinnen und -sportlerin einer Gruppe viel effizienter. Dazu werdensie im Sommer 2008 an einem gemeinsamenTrainingslager in St. Moritz teilnehmen.Jugendliche begeistern – Nachwuchs fördernBesonderen Wert legen die Post und ihrLaufteam auf die gezielte Nachwuchsförderung.Beim ersten Training im nächsten Sommerdürfen vier bis acht Junioren teilnehmen.Sie erhalten dadurch die einmalige Chance,sich mit der Elite zu messen. Das bietet denjungen Läuferinnen und Läufern die Perspektive,bei konstant guten Leistungen ins Teamaufgenommen zu werden. Denn: Als Botschafterfür den Laufsport will das Post-Laufteamvermehrt Jugendliche für das Laufen begeis-Läufe: für Postmitarbeitende gratisGrand Prix von Bern vom 10. Mai 200816,093 km Running geschätzte Laufzeit:4,700 km Running geschätzte Laufzeit4,700 km Nordic WalkingWinterthur Marathon vom 28. Mai 200842,195 km Marathon Running geschätzte Laufzeit:21,100 km Halbmarathon Running geschätzte Laufzeit10,000 km (Nordic) WalkingSchweizer Frauenlauf vom 1. Juni 200810 km Running geschätzte Laufzeit:5 km Running geschätzte Laufzeit:15 km Walking 5 km Walking15 km Nordic Walking 5 km Nordic Walking50. Bieler Lauftage vom 13./14. Juni 2008Achtung: Falls Sie sich schon angemeldet haben, können wir Ihnen aus administrativen Gründen das Startgeld nichtzurückerstatten. Die Anmeldungen werden an den Veranstalter weitergeleitet. Alle Unterlagen und Infos erhalten Sieanschliessend vom Veranstalter. Wer sich anmeldet, verpflichtet sich, am Lauf teilzunehmen. Wer dennoch nicht amLauf teilnimmt, der/dem wird das Startgeld in Rechnung gestellt.Name:Vorname:Personalnr.: Telefon: Jahrgang:Strasse Nr.:Ort:E-Mail:Datum/Unterschrift:Anmeldeschluss: 28. März 2008Anmeldeschluss: 4. April 2008Anmeldeschluss: 18. April 2008Anmeldeschluss: 2. Mai 2008100-km-LaufNachtmarathon über 42,195 km Nacht-Nordic-Walking-Marathon, 42,195 kmNachthalbmarathon, 21,100 km Nacht-Nordic-Walking-Halbmarathon, 21,1 km100-km-Stafette mit 5 Teilstrecken zu 17,4 km; 21,1 km; 17,6 km; 20,5 km; 23,4 km(unter den 5 Teilnehmenden müssen mindestens vier Postmitarbeitende sein)Bitte schicken Sie mir die Unterlagen!Talon einsenden an: Die Schweizerische Post, Laufsport UK22, Viktoriastrasse 21, 3030 BernHinweis: Sie können sich auch direkt im Intranet > Marktplatz >Tickets und Veranstaltungen anmelden.Newsletter: «Sponsoring aktuell» informiert Sie regelmässig über neue Laufsportangebote! Abonnieren Sie denNewsletter im Intranet unter «Newsletter» oder unter sponsoring@post.ch.✂


24 Leute SportDie Post Nr. 3/2008www.post.ch/personalzeitungCurling bei frühlingshaftwarmem WetterDas Siegerteam von «Postsoleil Interlaken» erkämpfte sich mitgrossem Einsatz den Schweizermeistertitel im Curling Post.Auf perfekt präpariertem Eis gewann dasTeam «Postsoleil Interlaken» das Finalspiel ander 7. Post-Curling-Schweizermeisterschaft desVSKPS mit 9:3 Steinen gegen den SV Post Burgdorf2 und sichert sich damit den Schweizermeistertitel.Schon nach den ersten Ends stellten dieSpieler fest, dass trotz frühlingshaft warmemWetter das Eis in der Eishalle von LausanneOlympique in Ouchy perfekt hielt und die Steinebis am Schluss «curlten». Die Partien verliefenvorerst ausgeglichen, sodass am Samstag,23. Februar, nach Halbzeit des Turniers nochEinmaliges Angebot für PostmitarbeitendeAngenehm leichtes T-Shirt für den aktiven Läufer.Shirt mit Reissverschlusstasche am Rücken. SchnelltrocknendesClimaLite ® Soft-Material sorgt für einhervorragendes Feuchtigkeitsmanagement. HoherTragkomfort. X-Static ® Fabric leitet Wärme vom Körperab und vermindert die Entstehung von Geruch.✂BestelltalonAnzahl: Grösse: S M L XL XXL Preis:Preis à CHF 34.–CHF:plus Versandkosten CHF 5.–Preis Total:CHFName:Adresse:Personalnr.:E-Mail:Vorname:Telefon:Datum/Unterschrift:keine Prognosen bezüglich eines möglichenSiegers abgegeben werden konnten.Nach der dritten Runde stand amzweiten Tag fest, dass der Sieger zwischenden Teams SV Post Burgdorf 2(6 Punkte) und Postsoleil Interlaken(5 Punkte) ausgemacht würde. «PostsoleilInterlaken» mit Hansjürg Wäfler(Skip), Beni Wenger (Lead), JürgMoser (2) und Heinz Gertsch (3)bewiesen ihre Stärken und besiegtenim Finalspiel das Team SV Post Burgdorf2 mit Stefan Pfäffli (Skip), UrsulaRohrer (Lead), Jürg Zbinden (2) undGisela Kilchenmann (3) mit 9:3 Steinen. Dank21 gewonnener Ends überholte das Team «IsfägerMarch» in der Schlussrangliste das TeamSV Post Burgdorf 2 (18 Ends) noch und sichertesich die Silbermedaille.Die Curling-Schweizermeisterschaften 2009werden Ende März oder Anfang April in Gstaadim Berner Oberland ausgetragen. Für 2010 wirdnoch ein Organisator gesucht. Das zehnjährigeJubiläum der Curling-Meisterschaften Post wirdübrigens 2011 beim diesjährigen Siegerteam PostsoleilInterlaken ausgetragen. Daniel TrachselWeitere Infos unter: www.vskps.chAdidas-T-Shirt «Nordic Fitness»Personalpreis:Adidas-T-Shirt «Nordic Fitnesss»: CHF 34.– (statt CHF55.–) pro Stück, zuzüglich CHF 5.– Versandkosten.Bestellen Sie übers Intranet via Marktplatz oder mitdem Talon. Die Lieferung erfolgt ab Ende März 2008.Nur so lange Vorrat. Kein Umtausch möglich.Talon einsenden per Fax an: +41 (0)58 667 31 74 oder per Post an: Die Schweizerische Post, Unternehmenskommunikation,Sponsoring, Andreas Remund, Viktoriastrasse 21, 3030 Bern.SC Post Brugg ist Hallenfussballmeister2008Mit vier Toren im Finalspiel gegen dieMannschaft von PTT Allstar Selectionwurde Captain Marco Ponte vom SC PostBrugg zum Matchwinner. Sein Team siegteverdient mit 4:1 und holte sich den Schweizermeistertitel2008 im Hallenfussball.23 Mannschaften kämpften zuvor in derLindenhofsporthalle von Wil SG in fairenund spannenden Spielen um Punkte in derVorrunde. In der Zwischenrunde kämpftendann die zehn besten Teams um ein Weiterkommen.Im Halbfinal entschied erst einPenalty-Schiessen den Match. Der FCGrand-Lancy Poste verlor auf diese Weisegegen den SC Post Brugg. Im zweiten Halbfinalspielbesiegte die PTT Allstar Selectiondas Team Next Generation.Weitere Infos: www.vskps.chRangliste der ersten zehn Mannschaften:SC Post BruggPTT Allstar SelectionFC Grand-Lancy PosteNext GenerationSC Post Winterthur 2CanariniSC Post Winterthur 1Post KickersSC Post Winterthur 3BZ Zürich-MülligenLaufen trotz Asthma undAllergienDie ehemalige Berner SpitzenläuferinAnita Weyermann beweist es seit frühesterJugend: Sportlich lässt sich trotz Asthmaund Allergien viel erreichen. Ihre Erfahrungenmöchte sie nun betroffenen Kindernzwischen 8 und 14 Jahren weitergeben, siefür den Sport und das Laufen begeistern.Die Trainings mit Anita Weyermann findenan fünf Mittwochnachmittagen stattund werden vom Schweizerischen Zentrumfür Allergie, Haut und Asthma (aha!) organisiert.Interessierte Kinder erhalten Tippszu Konditionsaufbau und Atemtechnikoder zur Frage, wie sich gesundheitlicheEinschränkungen durch Asthma und Allergienim Sport überwinden lassen. Die Trainingssind kostenlos. Sie dauern jeweilsvon 14.00 bis 16.30 Uhr und werden an folgendenDaten durchgeführt:9. April in Thun, 16. April in Langenthal,23. und 30. April sowie 7. Mai in Bern.Besonders motivierte Kinder könnenzusätzlich am Bären-Grand-Prix von Bernvom 10. Mai teilnehmen.Informationen und Anmeldungen:aha! Schweizerisches Zentrum für Allergie,Haut und Asthma, Telefon 031 359 90 00,E-Mail: info@ahaswiss.ch; www.ahaswiss.ch


www.post.ch/personalzeitungAusbildung Services 25Die Post Nr. 3/2008Sprachkenntnisse öffnen TürenFür einen Arbeitsvertrag mit derPost müssen die Lehrabgängerim Detailhandel künftig einenobligatorischen Sprachaufenthaltin einer Poststelle absolvieren.So soll das gegenseitige Kulturverständnisgefördert werden.Text: Sandra GonsethSchnell auf die Malediven jetten oder Silvesterin Berlin feiern? Für Patrick Salamin, Leiter Poststellenund Verkauf, ist ein solcher Lebensstil nureine Facette der Mobilität: «Mobilität bedeutet fürmich auch, die eigenen vier Wände zu verlassenund die Zelte anderswo im Land aufzuschlagen.»Er hat selber Erfahrung damit: Seit Langem lebtund arbeitet der Romand in der Deutschschweiz.Start im März 2009Konkret gilt: Wer im Jahr 2008 seine Lehre alsDetailhandelsfachfrau/-mann abschliesst undeinen unbefristeten Arbeitsvertrag bei der Postwill, muss in den ersten drei Arbeitsjahren einenzwölfmonatigen Aufenthalt in einer anderenSprachregion absolvieren. Der Start erfolgt imMärz 2009. «Wir erhoffen uns damit einen Wettbewerbsvorteil– und zwar für beide Seiten», sagtSimon Graf, Leiter Personalmarketing bei PV.Denn: Mit den steigenden Anforderungen auf demArbeitsmarkt werde die Mehrsprachigkeit immerwichtiger. «Mit diesem Projekt sollen die sprachlichenFähigkeiten unserer Mitarbeitenden gefördertwerden», unterstreicht auch Patrick Salamin.In einem dreisprachigen Land seien gute Kenntnisseeiner anderen Landessprache schlicht unabdingbar– ganz besonders im Verkauf.Künftiges BetriebskaderIn Poststellengebieten mit punktuellem Personalmangelwerden vermehrt Stellen für Sprachaufenthalterangeboten. Beispielsweise in denAgglomerationen Genf, Basel und Zürich. DieLehrabgänger erhalten während ihres Sprachaufenthaltseine konstante Begleitung durch diePost: Es stehen ihnen Kontaktpersonen in ihrerMuttersprache zur Seite. Zudem können dieJugendlichen einen bezahlten Sprachkurs absolvieren.«In städtischen Gebieten mit schwierigemWohnungsmarkt stellen wir auch Unterkünftezur Verfügung und helfen bei der Wohnungssuche»,erklärt Simon Graf. Aus dem Pool ehemaligerSprachaufenthalter soll in Zukunft dasBetriebskader rekrutiert werden. «Wir haben beiPoststellen und Verkauf einen relativ hohenAltersdurchschnitt und möchten die ErneuerungWas halten Sie von obligatorischenSprachaufenthalten?über unseren eigenen Nachwuchs abwickeln»,betont Salamin.Kulturverständnis fördernMit der Wiedereinführung von Sprachaufenthaltenfür Lehrabgänger soll aber nicht nur derenSprachkompetenz gefördert, sondern auch dasgegenseitige Verständnis zwischen Mitarbeitendenaus verschiedenen Schweizer Kulturräumen verstärktwerden. Dazu Simon Graf: «Es geht auchdarum, die Persönlichkeit zu entwickeln. Wer einesolche Situation selber erlebt hat, kann sich imBerufsleben viel besser in andere Leute hineinversetzen.»Auch er hat Erfahrung mit anderen Kul-Daniel Jorge Dos Santos Silva1000 Lausanne 2 St-François«Eine gute Entscheidung! Ich schätze es, dass die Post eine solcheRegel vorgibt. Wenn es nicht von mir verlangt würde,würde ich trotzdem in die Deutschschweiz gehen. Ich fürchtejedoch, ich werde mich mit dem Einleben in die andere Mentalitätschwertun. Ich habe meine ganze Schulbildung in derRomandie durchlaufen. Auch wenn ich schon gute Grundkenntnissein Deutsch habe, wird es kein Zuckerschlecken!Danach könnte ich mich allerdings in der ganzen Schweizbewerben. Das würde meinen beruflichen Horizont erweitern.»Ganimete Dushica8370 Sirnach«Es ist für mich eine riesige Chance. Sprachkenntnissewerden im Beruf immer wichtiger. Da ich zweisprachig aufgewachsenbin, lerne ich Fremdsprachen relativ schnell.Man muss für einen solchen Sprachaufenthalt einfach einepositive Einstellung mitbringen. Dann wird es sicher einetolle Sache. Natürlich habe ich auch Bedenken. Wie raschwerde ich mich einleben? Aber ein bisschen selbstständigerwerden und Eigenverantwortung übernehmen ist dochauch nicht schlecht!»Roberta Frigerio6906 Lugano-Cassarate«Sprachkenntnisse sind heutzutage ein Muss. Aus dieser Sichtist ein Sprachaufenthalt eine einmalige persönliche und beruflicheErfahrung. Natürlich wäre es schwierig, so weit vonmeiner Familie weg zu sein. Ich würde am liebsten in eineDeutschschweizer Grossstadt gehen. Deutsch ist nämlichwichtig. Ich hoffe bloss, dass das Schweizerdeutsch kein Hindernissein wird. Nach diesem Jahr hätte ich aber einiges anErfahrung mehr. Das bringt mir auch für die Zukunft etwas,falls ich mich wieder einmal bewerben muss.»turkreisen. Nach einem Studium in Lausanneabsolvierte der Deutschschweizer einen Master inder englischen Universitätsstadt Oxford. «Jetztverstehe ich viel besser, weshalb sich Fremdsprachigebei Sitzungen eher etwas zurücknehmen.»Ein Sprachaufenthalt habe aber noch andere Vorteile:«Es sind Freundschaften entstanden, die ichnoch heute pflege.» An einen grossen Widerstandgegen das Obligatorium solcher Sprachaufenthalteglaubt der Innerschweizer nicht: «Die Jungen vonheute sind mobiler und weltgewandter.» In diesemAlter sei man noch relativ flexibel. Nachher werdees bekanntlich immer schwieriger, aus dem Alltagauszubrechen.


26 Services PersonalnachrichtenDie Post Nr. 3/2008www.post.ch/personalzeitung40 Jahre Treue zur PostJacques TaverneyMitarbeiter Logistik1800 Vevey(01.03.)Poststellen und VerkaufRené Schnidrig, Bern; Edmund Anthenien,Leukerbad; Michel Beuret, Court;Dominique Gogniat, Les Genevez JU;Gérald Gross, La Tour-de-Peilz; RolandGrossenbacher, Montreux; Marcel Kolly,Fribourg; Michel Maître, Porrentruy; CharlesMathys, Genève; Gérard Meyer, Monthey;Gabriel Morand, Fribourg; PierreNicolet, Villars-sur-Glâne; Léo Nobs, Gorgier;Jean-Luc Paillard, Grandson; JaninePanchaud, Le Mont-sur-Lausanne; PhilippeRandin, Château-d’Oex; Philippe Thurre,Saillon; Jean-Paul Viatte, St-Brais; HansRudolf Brack, Würenlingen; Karl Bürgi,Magden; Johann Kramer, Leibstadt; PeterLangenegger, Andermatt; Elisabeth Lüthi,Günsberg; Heinrich Merz, Othmarsingen;Peter Rieder, Gstaad; Samuel Schär, Spiez;Adelbert von Moos, Kaiserstuhl AG;Pieder Arpagaus, Chur; Josef Christen,Uitikon Waldegg; Kurt Erni, Trogen;Hans-Peter Forrer, Brunnadern; FritzGabathuler, Pizolpark (Mels); Werner Gisler,Glattbrugg; Susanne Held, St. Gallen;Max Herzog, Rheineck; Richard Jeitziner,Goldach; Willy Keller, Steinach; PeterKrucker, Gossau; Raffaele Lafferma, BuchsZH; Hanna Mehli, Wallisellen; ReinhardMichel, Ermatingen; Johann Müggler,Oberuzwil; Ursula Muhr, Schwerzenbach;Viktor Rüede, Kirchberg SG; MarcelSchreibmüller, Oberrieden; Cäsar Stirnemann,Rapperswil SG; Reinhold Volken,Danis; Kilian Voser, Jonschwil; RudolfWiedmer, Maur.PostLogisticsDaniel Trescher, Liestal; Bernard Vaucher,Genève.Swiss Post InternationalJörg Bosshard, Zürich.PostMailRuth Allemand, Tavannes; Bernard Allimann,Malleray-Bévilard; Jean Bélaz, L’Isle;Jean-Pierre Blaser, Salavaux; Charles-André Bron, Neuchâtel; Francis Cardinaux,Lausanne; Willy Cuenat, La Chaux-de-Fonds; Roland Desgraz, Vevey; DanielDougoud, St-Prex; Karl Fahrni, Lausanne;François Farine, Bassecourt; Jean-ClaudeGallaz, Lausanne; Jean-JacquesGiobellina, Morges; Michel Godat, LaChaux-de-Fonds; Rémy Gonin, Lausanne;Marcel Grobet, Lausanne; René Scheuner,Lausanne; Willy Schlunegger, La Chaux-de-Fonds; Beat Stalder, Genève; LaurentTheux, Le Châble VS; Jean-Paul Viatte,Bassecourt; Ulrich Schneider, Zollbrück;Bernhard Künzli, Zürich; Anton Rutishauser,St. Gallen; Jakob Walt, Gams; IvanoBrusaferri, Bellinzona.Service House PostMarkus Steiner, Basel.Wir gratulieren95 JahreMorf Julia, Zürich (04.04.)90 JahreEberle Franz, Flums (22.04.)Huber Ernst, Adliswil (29.04.)Meuwly Leo, Bösingen (11.04.)Rüegg Kurt, Wangen ZH (21.04.)Rüegg Walter, Gümligen (06.04.)85 JahreAlbrecht Walter, Neerach (08.04.)Battaglia Otto, Tschappina (17.04.)Bögli Fritz, Oetwil (07.04.)Brunner Wilhelm, Wetzikon ZH (28.04.)Burlet Paula, Reichenburg (10.04.)Casali Charles, Ittigen (27.04.)Decurtins Benedikt, Chur (04.04.)Fäh Elisabeth, Schänis (14.04.)Fettolini Celestino, Chiasso (17.04.)Frey Arnold, Wangen b. Olten (02.04.)Gantner Emil, Wädenswil (26.04.)Gilgen Paul, Ostermundigen (10.04.)Grob Josef, Frauenfeld (23.04.)Hämmerli Leonhard, Wallisellen (01.04.)Hediger Rudolf, Rupperswil (16.04.)Hutter Johann, Gossau SG (04.04.)Ledermann Werner, Bern (19.04.)Meyer Rosa, Rodersdorf (27.04.)Poloni Bruno, Losone (16.04.)Rüttimann Ernst, Zürich (16.04.)Thévenaz Paul, Ste-Croix (27.04.)Vogt Kurt, Muttenz (15.04.)Voirol William, Courcelon (27.04.)von Grünigen Albert, Turbach (14.04.)von Moos Hans, Sachseln (26.04.)80 JahreBarmettler Alfred, Zürich (14.04.)Carnal Ariste, Souboz (06.04.)Castelmur Heinrich, Chur (07.04.)Christen Arnold, Gwatt (Thun) (21.04.)Colombo Pietro, Bern (07.04.)Cuche Roland, La Chaux-de-Fonds (28.04.)Diezig Albert, Blitzingen (22.04.)Dubini Silvana, Ascona (07.04.)Dutler Hans, Granges VS (29.04.)Egler Peter, Chur (02.04.)Eichenberger Max, Brugg AG (06.04.)Eng Bernhard, Suhr (02.04.)Escher Anton, Glis (02.04.)Flury Josef, Chur (12.04.)Gämperle Fridolin, Bischofszell (07.04.)Gäumann Margrit, Hindelbank (29.04.)Gehr Paul, Rorschach Ost (19.04.)Giger Josef, Tschiertschen (28.04.)Gisler Franz, Horw (14.04.)Gueissaz-Gremaud Gilberte,Fribourg (30.04.)Hochreutener Othmar, Thal (16.04.)Hofer Elisabeth, Bettenhausen (20.04.)Jaggi Violette, Romanel-sur-Morges (05.04.)Joss Ruth, Basel (30.04.)Kaderli Werner, Dürrenroth (08.04.)Leuzinger Ernst, Zürich (04.04.)Lienhard Hans, Aarau (19.04.)Madörin Paul, Allschwil (18.04.)Meier Emil, Sarnen (14.04.)Mermoud Georgette, Veyras (30.04.)Monnier Roger, Le Locle (25.04.)Moser Henriette, Bönigen (04.04.)Müller Nelly, Zurzach (27.04.)Müller Otto, Gränichen (05.04.)Neuhäusler Cla, Sent (04.04.)Niederberger Maria, Grafenort (30.04.)Oberson Raymond, Aigle (27.04.)Örtle Baptist, Au SG (24.04.)Pedrazzoli Anna, Gattikon (29.04.)Pfeuti Erika, Liebefeld (19.04.)Possa Lino, Sion (30.04.)Reimann George, Basel (27.04.)Ringgenberg Hans, Interlaken (05.04.)Schär Rudolf, Häusernmoos im Emmental(08.04.)Scheiwiller Paul, Gossau SG (15.04.)Schilling Paul, Zürich (10.04.)Schmidli Michel, Petit-Lancy (10.04.)Schrepfer Hans, Wattwil (11.04.)Stöckli Hans, Baden (05.04.)Streun Alfred, Grasswil (02.04.)Surbeck Hans, Oberhallau (12.04.)Vetterli Ernst, Zürich (08.04.)Villiger Hans, Beinwil (Freiamt) (15.04.)Vouillamoz Pierre, Cully (09.04.)Widmer Beat, Gommiswald (03.04.)Wohlfender Louis, Neukirch (Egnach)(27.04.)Zeller Hans, Gerlafingen (01.04.)75 JahreAffolter Luc, Lajoux JU (23.04.)Aiello-Pressanti Anna, Vico Equense (I)(07.04.)Alberti Eligio, Davesco-Soragno (08.04.)Altenburger Martin, Ostermundigen(24.04.)Arnaboldi Maurice, Courgenay (20.04.)Baier Werner, Zürich (13.04.)Bangerter Rudolf, Basel (03.04.)Baumgartner Rosmarie, Basel (11.04.)Brunner Albert, Emmenbrücke (06.04.)Bucher Josefina, Lengnau AG (21.04.)Buser Alfa, Dintikon (04.04.)Butty Henri, Lausanne (11.04.)Chappuis Lucie, Moutier (26.04.)Diethelm Margrit, Engelburg (02.04.)Ebener Karl, Naters (26.04.)Felix Josef, Chur (21.04.)Fuhrimann Hans-Rudolf, Rapperswil BE(11.04.)Geiser Ruth, Bern (23.04.)Gerber Fritz, Meikirch (16.04.)Gillard Léonard, Meyrin (16.04.)Gobat Maurice, Bern (05.04.)Grossen Gilgian, Frutigen (17.04.)Guenat Bernard, Neuchâtel (16.04.)Hofer Yvonne, Sursee (24.04.)Hohl Edmund, Attiswil (01.04.)Invernizzi Margrit, Contone (21.04.)Jakob Susanne, Bolligen (24.04.)Jenni Hans-Peter, Spiez (01.04.)Krähenmann Mathilde, Frauenfeld(16.04.)Kuster Willy, St. Margrethen SG (10.04.)Lang Louis, Belmont-sur-Yverdon (26.04.)Leu Hans Rudolf, Ettingen (05.04.)Leutwyler Flora, Zofingen (26.04.)Longchamp Michel, Ste-Croix (28.04.)Loutenbach Lucien, Vernier (20.04.)Mäder Othmar, Goldach (18.04.)Meyer Adelaide, Sorvilier (25.04.)Mosimann Hansueli, Rapperswil BE (14.04.)Odermatt Balz, Niederrohrdorf (28.04.)Odermatt Ferdinand, Hergiswil NW(18.04.)Peter Hans, Emmenbrücke (02.04.)Peter Louise, Schlieren (29.04.)Piller Louis, Rüfenacht BE (30.04.)Pousaz Arthur, Granges (Veveyse) (20.04.)Rohner Hans, Oberriet SG (06.04.)Rusch Josef, Gonten (01.04.)Schär Rosmarie, Steffisburg (01.04.)Schertenleib Hansruedi, Manno (11.04.)Sommer Hans, Urdorf (04.04.)Sommer René, Räterschen (02.04.)Spielmann Waltraud, Hauteville (14.04.)Städler Karl, Altstätten SG (21.04.)Steger Heinz, Hinterkappelen (07.04.)Sterchi Werner, Matten b. Interlaken(22.04.)Vagnières Jean-Louis, Begnins (06.04.)Vogt Rudolf, Ebikon (03.04.)Von Gunten Jean-Louis, Chézard-St-Martin(16.04.)Wahli Elfriede, Bern (18.04.)Widmer Otto, Degersheim (27.04.)Wiederkehr Max Herbert, Zürich (05.04.)Wietlisbach Hans, Fislisbach (07.04.)Wipfli Walter, Basel (28.04.)Züger Renate, Schänis (01.04.)RuhestandPoststellen und VerkaufMarc-André Berthoud, Le Lignon;Elisabeth Bonaria, Münsingen; DorisChristen, Luzern; Ruth Gerber, Riehen;Rita Imfeld, Sarnen; Verena Marolf, Wettingen;Therese Zeltner, Mümliswil; BrunoFelix, Arbon; Elisabeth Otth, Kloten;Andri Schöpf, Zernez; Vittorina Vanbianchi,Castione.PostLogisticsRoger Steiner, Dintikon; Gil Fernandez,Frauenfeld; Robert Krüsi, Oerlikon; AlbertMüller, Oerlikon; Walter Schüttel, Härkingen;Eric Spycher, Daillens; Anton Lütolf,Basel; Josef Hänggi, Basel.Mobility Solutions AGKlaus Messerli, Bern.Swiss Post InternationalBen Lamine Mohamed Hatem, Genf.PostMailChristophe Balmer, Neuchâtel; ClaudineFroidevaux, Vevey; Aldo Grossrieder,Genève; Jacqueline Schuwey; Fribourg;Clara Frosio-Jenny, Luzern; Ella Haag-Bruderer, Reinach BL; Alfred Hoffmann,Pratteln; Verena Jubin, Bern; Ruth Kindler-Guazzini,Rünenberg; Anton Portmann,Hochdorf; Viktorine Roten-Marty,Susten; Franz Schäfer, Olten; HeidiSchwegler-Bühler, Basel; Ruth Thomi-Schneiter, Lyss; Werner Spring, Sursee;Ernst Zingg, Thun; Erwin Baumgartner,Gossau SG; Erwin Dadosch, Chur; HansConrad, Davos; Waler Danner, Uster;Adrian Frei, Rüti ZH; Werner Högger,Dübendorf; Verena Rhyner, Elm; WernerRütsche, Rüti; Max Stieger, Herisau.PostAuto AGRolf Ullmann, Bern.Service House PostMarlis Bürgisser, Bremgarten AG; MariaRampa, Poschiavo.Wir trauernAktiveImmobilienUrsula Luginbühl-Gasser, Bern, geb. 1966.Poststellen und VerkaufVerena Jenny, Lostorf, geb. 1949;Rosa Häusler, Spreitenbach, geb. 1950.PostLogisticsJosef Seceni, Bern, geb.1974.PostMailSylvia Bonvin, Sion, née en 1961; FabriceFavre, Bienne, né en 1966; Gérard Gachet,Lausanne, né en 1949; Marie-José Maire,Neuchâtel, née en 1961; Susanne Wanner-Amstutz, Fraubrunnen, geb.1964.


www.post.ch/personalzeitungPersonalnachrichten Services 27Die Post Nr. 3/2008PensionierteAbächerli Arno, Giswil*1931 ✝ 17.01.Ackermann Wilhelm, Sargans*1936 ✝ 19.01.Aicher-Engesser Klara, Hüntwangen*1920 ✝ 18.01.Anliker Ernst, Liebefeld*1912 ✝ 22.01.Aubert Eugène, Le Lieu*1921 ✝ 29.01.Aufranc Francis, Biel/Bienne*1936 ✝ 11.01.Ballif Charles, Cuarny*1921 ✝ 29.01.Balsiger Werner, Meyrin*1937 ✝ 11.01.Baumann Jakob, Zürich*1922 ✝ 12.01.Beck-Ritter Marguerite, Bern*1918 ✝ 30.01.Benninger Hans, Wittenbach*1935 ✝ 05.12.Berchtold Berta, Wangen b. Olten*1915 ✝ 06.02.Bertschin Gerold, Allschwil*1925 ✝ 04.01.Beutler-Sturzenegger Alice, Winterthur*1932 ✝ 30.01.Bleuler-Meier Elsa, Niederglatt ZH*1912 ✝ 26.01.Botta Mario, Wynigen*1941 ✝ 20.01.Bracher Marie, St. Ursen*1929 ✝ 25.01.Brunner-Hofmänner Rosa, Kloten*1917 ✝ 04.02.Buret-Moser Hilda, St-Blaise*1927 ✝ 23.01.Butty Charles, Genève*1926 ✝ 23.01.Chevalley Pierre, Chardonne*1929 ✝ 17.01.Dentan Robert, Lausanne*1916 ✝ 15.01.Dettling Georg, Zürich*1927 ✝ 28.12.Donzel-Meyrat Simone, Reconvilier*1913 ✝ 22.01.Dubois Dit Cosandier Alice Bertha, Genève*1907 ✝ 20.12.Exposito Maria, Meyrin*1932 ✝ 17.12.Felber Hedwig Rosa, Basel*1918 ✝ 22.12.Figueroa Rafael, Valencia (E)*1933 ✝ 28.09.Fischer-Zaugg Martha, Auslikon*1909 ✝ 17.01.Florin-Thäsler Luise, Zürich*1925 ✝ 10.01.Flück Erwin, Hubersdorf*1932 ✝ 03.01.Hausner-Schnyder Suzanne, Bern*1926 ✝ 02.02.Hiltbrunner Rudolf, Niederhünigen*1927 ✝ 29.01.Hirsig Samuel, Bern*1929 ✝ 09.02.Hürzeler-Baumgartner Lilly, Engelberg*1928 ✝ 06.11.Jossi Peter, Grindelwald*1917 ✝ 03.02.Jung-Gündert Magda, Zürich*1915 ✝ 13.02.Kaderli-Meichtri Anni, Hofstetten BE*1930 ✝ 08.02.Kamm-Eisinger Vera, Basel*1924 ✝ 24.01.Kienle-Stucki Johanna, Bern*1913 ✝ 16.12.Lakatos Janos, Gümligen*1908 ✝ 21.01.Lechthaler Josef, Zernez*1934 ✝ 30.10.Magnin-Crétallaz Nelly, Hermance*1909 ✝ 10.01.Mégroz Gilbert Edouard, La Conversion*1929 ✝ 26.01.Merenda Mauro, Cadro*1948 ✝ 12.11.Meuwly-Roch Hermine, Fribourg*1909 ✝ 24.01.Müller Franz, Niederlenz*1942 ✝ 28.01.Neuhaus Alois, Köniz*1919 ✝ 20.01.Niederhauser Marguerite, Soral*1907 ✝ 12.11.Noverraz-Dénéréaz Pierrette, Lausanne*1911 ✝ 25.01.Nyfeler Urs, Ranflüh*1942 ✝ 19.12.Peray René, Le Grand-Saconnex*1938 ✝ 22.01.Rietschin-Rentsch Anny Adele, Genève*1919 ✝ 13.11.Rossier Gilbert, Biel/Bienne*1926 ✝ 28.01.Rüegg Hans, Ganterschwil*1924 ✝ 13.11.Rüegge Agnes, Herdern*1928 ✝ 20.12.Schaffner Jakob, Windisch*1914 ✝ 22.01.Scherrer Hedwig, Andwil SG*1920 ✝ 30.12.Schmutz Arnold, Horw*1936 ✝ 24.01.Schorpp Robert, Concise*1918 ✝ 04.01.Schwab Oswald, Bellevue*1925 ✝ 12.01.Siffert Rosa, Ueberstorf*1935 ✝ 31.01.Sittinger Claude, Lausanne*1934 ✝ 26.01.Solenthaler-Steiger Hanni, Zürich*1913 ✝ 13.01.Spögler-Renggli Hans, Kriens*1937 ✝ 22.01.Storni Claudio, Minusio*1941 ✝ 12.01.Tanner Hans Rudolf, Gasel*1945 ✝ 02.02.Tonninelli Alma, Bellinzona*1916 ✝ 29.12.Toninelli Giuseppina, Bellinzona*1915 ✝ 02.02.Vollenweider-Sidler Susanna, Knonau*1938 ✝ 16.01.Von Gunten-Mühlethaler Ruth, Rohr AG*1917 ✝ 26.01.Wiederkehr Max, Spiez*1924 ✝ 26.01.Wyss-Kellerhals Emma, Wangen b. Olten*1909 ✝ 26.01.Zbinden Louis, Fribourg*1930 ✝ 04.01.Zimmermann Louis, Kriens*1926 ✝ 15.12.Spezialangebot für Mitarbeitende und Pensionierte der PostGrandhotel GiessbachDas **** Grandhotel Giessbach im BernerOberland ist eine Welt für sich: Umgebenvon Bergen, Wäldern und saftigenWiesen, thront das «Märchenschloss»hoch über dem Brienzersee. Die imposantenGiessbachfälle direkt beim Hotel bietenein einzigartiges Naturschauspiel.Kulinarische Freuden erwarten Sie in denverschiedenen Restaurants. Hier könnenSie je nach Lust und Laune gutbürgerlicheGerichte oder ein exklusives Gourmetmenügeniessen. Lernen Sie das Juwelabseits von Hektik, Alltag und Verkehrkennen. Lassen Sie sich vom Charme ausder Jahrhundertwende, verbunden mitmodernem, heutigem Komfort verzaubern.Anreise: Zufahrt mit dem Auto oderHotelbus ab Brienz bzw. mit dem Schiffab Brienz oder Interlaken.Inbegriffene Leistungen• 2 Übernachtungen in Zimmer mit Aussichtauf den See oder zum Wasserfall.• An einem Abend mehrgängiges Abendmenüim Parkrestaurant mit Blick aufdie imposanten Giessbachfälle.• Reichhaltiges Frühstücksbuffet• Willkommenscocktail an der Bar• 1 Eintritt ins Freilichtmuseum Ballenberg• Freie Fahrt mit dem Hotelbus und derStandseilbahn zu den offiziellen Fahrzeiten.Kinder: bis 3 Jahre im KinderbettCHF 35.–, 4 bis 15 Jahre im ZusatzbettCHF 58.– (inkl. Frühstück, pro Nacht beizwei Vollzahlenden).Hinweise• Dieses Angebot gilt exklusiv für Mitarbeitendeund Pensionierte derSchweizerischen Post sowie alle zumgleichen Zeitpunkt reisenden Begleitpersonen.• Spezialangebot gültig 20. April bis31. August 2008.• Personalgutscheine 2008 werdengerne an Zahlung genommen.• Beachten Sie auch unsere weiterenSpezialangebote auf dem Marktplatzim Intranet oder verlangen Sie unsereBroschüre.Ihre Buchungsstelle:PostAuto Schweiz AG, Reisen und Freizeit, Tel. 0848 11 12 13, reisen@postauto.chPreise pro Person in CHFAnreise Sonntag – Donnerstag20.04.–30.06.0801.07.–31.08.08DoppelzimmerEinzelzimmerDoppelzimmerEinzelzimmer* von Samstag auf Sonntag nicht möglichMärchenwelt hochüber dem BrienzerseePauschalangebot2 NächteCHF 355.–CHF 438.–CHF 378.–CHF 455.–Verlängerungsnachtinkl. Halbpension(pro Nacht) *CHF 194.–CHF 242.–CHF 215.–CHF 248.–


28 Services MarktplatzDie Post Nr. 3/2008www.post.ch/personalzeitungAutoBMW TDS 2.5 Turing, 170 PS, Jg. 92,190 000 km, 4 W'räder, S’pneus mit Alufelgen,R/CD-W., Klima, Anhängerk., MFK 10/07,Fr. 6500.–. Tel. 076 428 07 34Opel Astra Cabrio Turbo, 192 PS, Jg. 02,71 000 km, schwarz met., 8fach Alufelgen, Klima,Leder, neuwertig, Fr. 16 900.–. Tel. 079 510 54 51Fiat Punto 55 ic, 136 000 km, grün met., 5-türig,8fach bereift, neue Wasser- + Benzinpumpe, MFK12/07, Fr. 3250.–. Tel. 078 667 83 984 Alufelgen mit S’pneus 185 x 65 14’’, zu Skoda,Fr. 295.–. Marco Faga, Oberfeldstr. 3,3714 Frutigen4 S’pneus mit Felgen 175/65 R14 82T, zu OpelAstra, inkl. Skiträger, Fr. 350.–. Tel. 044 737 19 07Alfa Romeo GT 3.2 V6 Distinctive, Jg. 06,35 000 km, schwarz, full optional, graues Leder,Fr. 37 500.–. Tel. 079 263 46 20Oldtimer Opel GT 1900, Jg. 69, neu revidiert,Veteraneneintrag, MFK 3/07, Fr. 12 000.–.Tel. 078 697 94 05Mobilhome avec auvent, location + taxescomprises, Camping Les Grangettes, 5 min.de Villeneuve, 25 000 fr. Tél. 079 420 47 74Schneeketten für Pneu-Grösse 205/70/15,neuwertig, Fr. 30.–. Tel. 081 651 25 21Hyundai Trajet 2.0 16V Minivan, Jg. 00,86 000 km, rot, 7 Sitze, neuer Zahnriemen +Ölpumpe, Fr. 11 900.–. Tel. 076 342 02 41Wohnmobil Dethleffs 5880 J., integr. mit Vorzelt,Jg. 03, 33 000 km, 6 Pl., Topausstattung,wintertauglich, Fr. 58 000.–. Tel. 041 390 31 77Motorrad / VeloAprilia Leonard 125, 4-Takt, Jg. 97, 8530 km,grün, MFK 9/07, Fr. 2800.–. Tel. 062 299 23 08,079 482 51 55Mofa Maxi Puch, neuer Sattel, Chromlampe,servicegepflegt, Fr. 800.–. Tel. 032 351 33 76Militärvelo, gut erhalten, Fr. 150.–.Tel. 033 534 45 28Cyclomoteur Pony, seulement 6 km, neuf.Tél. 079 464 31 02BMW R 51/3 mit Seitenwagen, Jg. 53,Fr. 14 000.–. Tel. 079 771 88 07Honda CBR 1000 RR, anno 05, 1600 km, blu,per mancato uso a prezzo da concordare. Tel.091 921 41 17, 079 222 57 62 lasciare messaggioDucati ST2, Jg. 98, 20 000 km, pneus neufs,sacoches, état de neuf, service, 8000 fr. JeanHubert, ch. de Terreauneuf 37, 1963 VétrozHonda Transalp XL 650, Jg. 01, 20 053 km,schwarz, inkl. 3 Koffer-System Orig. Honda, Topzustand,servicegepflegt, Preis n. V. Tel. 062 726 03 73Suzuki VS 1400 GLP Intruder Spezial,wenig km, Raster, Lenker, Heck + Auspuffumgebaut, Orig.-Teile vorh., Topzustand,Fr. 9500.–. Tel. 079 770 12 07Roller Suzuki AN 250 Burgman, Jg. 01, 22 000km, blau, S-’ + W’Reifen, Givi-Koffer, ab MFK, aufca. Mitte April, Fr. 3000.–. Tel. 078 881 67 16Herrenvelo Cilo, Damenvelo Villiger, mit Wechsel;Herrenhalbrenner, Rennlenker, 12 Übersetzungen.Tel. 078 612 85 31Roller Aprilia, Jg. 03, 18 100 km, nötigeReparaturen: Benzinschlauch + Batterie, unfallfrei,ab Platz, Fr. 1000.–. Tel. 032 661 15 82Honda CB 450, Jg. 70, 48 300 km, rot met.,Liebhabermodell aus 2. Hand, nächste MFK 7/09,Fr. 8500.–. Tel. 079 421 46 30Mountainbike Trek 8500 XT Shimano, komplett,Jg. 06, neuwertig, Fr. 2200.–. Tel. 079 233 91 70Moped Condor Puch X30, 2-Gang Handschaltung,Jg. 94, Fr. 750.–; Rennvelo, Fr. 200.–.Tel. 043 931 53 52Moped Puch Velux Oldtimer, 30 ccm, 2-GangHandschaltung, alles Original, gepflegter Zustand,Fr. 950.–. Tel. 052 649 23 85BMW F 650 CS, Jg. 03, 7500 km, état neuf,7500 fr. Tél. 032 841 18 41, le soirMonobike Yamaha WR 450 F, Jg. 04, 9000 km,div. Zubehör, Zustand neuwertig. Tel. 031 337 69 65Cagiva Planet 125, 6000 km, schwarz,neue Reifen, neue Kette, guter Zustand, ab MFK,Fr. 2500.–. Tel. 076 530 07 03Damenvelo Leopard S/W, Fr. 200.–.Tel. 031 721 26 88, heidi.philippin@zapp.chElektronik / FilmDiverse antike Schreibmaschinen.Tel. 052 624 33 28Fotoapparat Minolta Dynax 7xi + BlitzgerätMinolta 3500i Infrarot, Fr. 350.–. Tel. 079 653 26 62Kostenlose KleininserateKamera Minolta 8000i, mit 50 mm Macro +Tasche, Fr. 200.–. Franz Fuster, Mythenweg 8,8634 HombrechtikonFernseher Panasonic, 16:9, 82 cm, 100 Hz;Home-Cinema Set JVC TH A9, zusammen Fr. 400.–,muss abgeholt werden. Tel. 043 433 03 78Videofilme, alte + neue, Fr. 5.–/Stk.B. Walther, Friedaustr. 3, 8003 ZürichObjektiv Nikon DX AF-S Nikkor 18–55 mm 1:3,5–5,6 G ED; Objektiv Nikon DX AF-S, Nikkon 55–200mm 1:3,5-5,6 G ED, Fr. 250.–. Tel. 031 889 20 523 alte Schreibmaschinen Brother AX-200/Deluxe220/Hermes 3000; müssen abgeholt werden.Tel. 033 822 29 60Waage Toledo bis 50 kg, Jg. 28; GeldschaltermaschineDuplex 51 EL=PTT, muss abgeholt werden.Tel. 061 931 13 40ComputerPC Compaq Desktop Intel Pentium II x86,400 MB RAM, 10 GB Festplatte, MS Windows2000, Prof. SP4, MS Office installiert, Fr. 75.–.Tel. 079 237 17 41Musik / SportIntera Opera di Totò, 82 videocassette VHS +360 videocassette in inglese, tutti generi.Tel. 091 649 80 19Biliardo Mammut, 115 x 200 cm, 600 fr.Tel. 076 472 13 061 Paar Tourenski Stöckli, 175 cm, mit Fell +Harscheisen, Bindung Dynafit; dazu Schuhe,Gr. 28 1 ⁄2, Fr. 300.–. Tel. 055 280 53 89Fitnessgerät Kettler Toledo, neuwertig,Fr. 650.–. Tel. 076 458 84 86Voilier à cabine DC20, 6.70 x 2.25,4 couchettes, moteur, bien équipé, prix à discuter.Tél. 024 434 18 37200 LPs + ca. 50 Singles, Diverses, Bravo-LPs,für alles Fr. 250.–. Tel. 079 454 19 43, 17–19 Uhr,Region AargauE-Gitarre, schwarz/weiss, mit Kopfhöreranschluss+ weiteren Extras, Fr. 160.–. Tel. 071 642 30 78Skis de randonnée, plusieurs paires, avec peaux,fixations Diamir ou Dynafit, couteaux, service fait,dès 820 fr. le set. Tél. 079 696 76 43Von Mitarbeitenden der Post und ihrer Konzerngesellschaften sowie PensioniertenDie bis zum 15. jeden Monats eingegangenen Inseratewerden in den Folgeausgaben veröffentlicht. Nicht abgedrucktwerden Inserate, die gewerblicher Natur sind odergegen geltendes Recht oder die Interessen der Post ver-✂Mein Inserat (max. 1 Produkt od. Produktegruppe, max. 150 Buchstaben oder Zeichen)Rubrik:Inserat-Text inkl. Telefon-Nr. oder Adr.:Absenderstossen. Die Beilage «Private Ferienwohnungen» erscheintzweimal pro Jahr. Annahmeschluss: 15. September fürOktober. 15. März für April. Keine tel. Entgegennahme vonInseraten. Kürzungen und Streichungen vorbehalten.Name: Adresse: Dienststelle:Vorname: PLZ, Ort: Unterschrift:Talon einsenden an: AK 15, Postfach, 2500 Biel 4 oder E-Mail an info@ak15.ch Telefon 032 344 80 60Harmonium J&P Schiedmayer, brun, 1200 fr.Tél. 032 724 73 86, répondeur1 Paar Tourenski Rossignol, 185 cm,mit T.-Bindung Silvretta 400; 3 Paar Langlaufski,200 cm, mit Stöcken; alter Blaupunkt Radio.Tel. 079 390 90 22Haus / GartenTrip-Trap Kinderstuhl, Fr. 80.–.Tel. 062 849 17 36Getreidemühle zu Kenwood Chef, Occasion,gut erhalten, wenig gebraucht, Fr. 80.–.Tel. 044 920 51 27Medaillenkasten, Eiche, Glastüre,64 x 42 x 5 cm, Fr. 20.–. Tel. 061 871 09 27Nähmaschine, ca. 120 J. alt,von Walter Schmuziger, Aarau,ehemaliges Geschäft. Tel. 062 844 33 42Kommode Ikea, schön, Seiten helles Holz, Frontweiss lackiert, H 130 xL90xB50cm,muss abgeholtwerden, Fr. 150.–. Tel. 079 407 83 70 BLBohrmaschine Bosch GMB Professional,neu, ungebraucht, Fr. 120.–.Tel. 062 298 27 30/079 675 76 82Aspirateur, nettoyeur, vapeur + sèche en mêmetemps, prix à discuter. Tél. 079 738 40 45Hochbett mit Rutsche, muss abgeholt werden,Preis nach Absprache. Tel. 079 380 44 20Berber Teppich, Läufer, schön, 100 x 380 cm,Himalaya, Farbe natural, handgeknüpft.Tel. 044 272 11 27Geschirr-Service Debora, günstig abzugeben.Tel. 031 839 80 39Afghan Teppich, schön erhalten, ca. 25-jährig,für Liebhaber, Preis nach Absprache.Tel. 044 840 19 20, RegensdorfGrillpfanne AMC, Ø 26, 1.5 l, Fr. 20.–; Piccolini-Pfanne Betty-Bossi, Fr. 10.–. Tel. 078 729 00 382 Stabellen, antik um 1830, einfach,Preis nach Absprache. Tel. 044 725 03 17Kleiner, runder Tisch mit Musikdose, Tischblattmit Blumenmosaik, Holz hell + dunkel, Fr. 150.–.Tel. 031 981 23 95, ab 18 UhrRunder Glastisch für Gartensitzplatz, dazu4 Stühle mit bequemen Polster + grosser Sonnenschirm,neuwertig. Tel. 079 362 19 03Sideboard, Nussbaum, exkl. Einzel-Anfertigung,L240xH94xT54cm,Fr.950.–.Tel. 079 236 68 39Gartentisch, Metall, ausziehbar 160–300 cm,günstig. Eugen Oehler, Säntisstr. 20, 9030 AbtwilOriginal japanisches Teeservice, 8-teilig, 27 Stk,mit Kopf, handbemalt mit rosa Kirschblüten, neu,Fr. 190.–. Tel. 031 931 58 54Salon-Tischli, oval, unten Buche, in der MitteMilchglas, oben Normalglas, Fr. 80.–.Tel. 033 676 27 81, abendsSichtbackofen Therma Delta Tronic-S3, 10 J.,H 76 x B 55 x T 56 cm, weiss, Wärmeschublade,selbstreinigend, Topzust., Fr. 200.–.Tel. 079 640 23 00Waschmaschine Novomatic, neu; Wassergelte;Giesskanne verzinkt; Gartentisch, 4 Stühle,Sonnenschirm; gr. Eternittöpfe f. Tännli usw.,Tel. 076 480 76 58Sonnenstore, B 350 x L 250 cm, Fr. 300.–.Tel. 079 515 80 25Antike Truhe aus Holz, bemalt, muss nochrestauriert werden, Fr. 90.–. Tel. 044 867 57 55Ledersofa mit Sessel, schön, dunkelgrün,neuwertig, muss abgeholt werden Fr. 190.–.Tel. 079 827 71 29KleiderKinder-Motorrad-Jacke IXS, Gr. 152, KinderMotorrad-Hose Polo Tex, Gr. 158-164, beide rotschwarz+ je Fr. 80.–. Tel. 041 850 67 36


www.post.ch/personalzeitungMarktplatz Services 29Die Post Nr. 3/2008Brautführerinnen-/Festkleid, Gr. 46,bordeaux, mit Träger, zweiteilig, lang,inkl. extra langem Schal, Preis n. Absprache.Tel. 081 723 03 69, abendsBench-Jacke, modern, aussen grün-grau,Futter orange, Fr. 220.–. Tel. 079 407 83 70Bébékleider, Gr. 50–86, einmal getragen,fast wie neu, zum Aussuchen. Tel. 079 382 91 20Diverse Kinderkleider, bis ca. 3 Jahre;sowie Spielsachen. Tel. 079 338 62 43Motorradbekleidung für Damen: Jacke + Hose,Gr. M, blau/schwarz, 2-jährig, wenig gebraucht,Preis auf Anfrage. Tel. 079 272 92 72Gotthelf-Tracht, Gr. 42–44, Schuhe, Gr. 7,Fr. 600.–. Tel. 031 731 07 69Stillbüstenhalter Anita Kwik-Klip, Gr. 80 F-Cup,weiss mit Spitzeneinsatz, nie gebraucht, Fr. 50.–.Tel. 071 223 39 05ImmobilienStalden VS, 2-FH, 3 Schlafzi., Wohnzi., Küche,Bad/WC, 2 Erdkeller, Bastelraum, evtl. möbliert +mit Grundstück, Fr. 200 000.–. Tel. 027 952 18 20Albinen-Leukerbad VS, 1474 m. ü. Meer,4-Zi.-Chalet, Bj. 96, schöner Ausbau,inkl. Inventar, Südlage, Fr. 370 000.–.Tel./ Fax 056 622 76 91 abendsRoggwil BE, 5 1 ⁄2-Zi.-EFH mit Wintergarten,Bj. 93, Garage, Sitzpl./Pergola, zentrale + ruhigeLage, Preis nach AbspracheTel. 032 544 08 33/079 407 58 65Finnland, am Saimaa-See, Luxus-Blockhaus, guteNachbarn: Elche, Braunbären, Biber, Robben; Infosüber Email anfordern: tuijaschneiter@bluewin.chSt. Blasien, Schwarzwald/D, Wohnwagen mitVorbau, holzverkl., Platz für 2 Erw. +2Ki.,möbl., Küche mit El.-Herd, Kühlschr. usw.Tel. 079 637 02 12Trin-Flims GR, gr. Haus, ca. 300 jährig, komplettrenoviert, für höchste Ansprüche, ruhige + sonnigeLage. Tel. 081 630 41 22Salvenach FR, 5 km von Murten, 4 1 ⁄2-Zi.-Whg,96 m 2 , per 2009, VP auf Anfrage.Tel. 079 412 23 01Zunzgen BL, 5 1 ⁄2-Zi.-EFH, Bj. 01, WFL 155 m 2 ,angebauter Wintergarten, ausgebauter Dachstock,schöner Garten, steuergünstig, Tel. 079 753 95 11Maggia TI, freistehendes 5 1 ⁄2-Zi.-EFH, WFL 140 m 2 /650 m 2 , Fr. 850 000.–. Tel. 091 791 19 25Mobilheim, gepflegt, mit festem Standplatz amBodensee. Tel. 071 947 10 09Graubünden, Nähe Savogniner-Skipiste,Steinhaus, 2–3 Whgen, geeignet für Handwerkerteam,Fr. 20 500.–. Vic Gruber, Rebmattweg 3,9552 BronschhofenSumvitg GR, 1000 m. ü. M., gr. 2-FH, Bj. 47, Ren.88/92, PP, D’garage, sonnig, Grundst. 16 A mitinteg. Bauplan, Fr. 500 000.–. Tel. 081 943 11 74Münchwilen TG, schöne 5 1 ⁄2-Zi.-Whg, Parterre,inkl. Hobbyraum + Platz in der Tiefgarage.Tel. 071 966 51 62Suche kl. Häuschen oder Dachwohnung,für 4–6 Wochen Ferien, im Juli-August 08.Hans Fischer, Winzerhalde 52, 8049 ZürichKunterbuntBriefmarkensammlung, Schweiz, gestempelt,Katalogpreis Fr. 3800.–, für Fr. 900.–.Tel. 071 463 24 12180 Taxcards, davon 107 Sportcards,alle ungebraucht, Angebote per Email an:kistler.beat@bluewin.chRotierende Rundbürste, neu, nie gebraucht,Fr. 25.–. Tel. 078 888 99 12Kupferstich, Motiv: «Elefanten in der Savanne»,ca. 120 x 60 cm, Fr. 700.–. Tel. 052 721 96 116 Kaninchenställe, müssen abgeholt werden,Fr. 200.–. Tel. 076 510 50 56Seekiste, grau, ca. 110 J. alt, 97 x 49 x 50 cm,Fr. 50.–; Ständerlampen, eine aus den 50er J., dreiarmig,verstellbar à Fr. 50.–. Tel. 079 640 23 00Puppen, Schaukelpferd. Tel. 062 842 41 46Meeerschweinchen, männlich, geboren EndeDez 07, Fr. 6.– pro Tier, Raum Oberaargau.Tel. 062 965 33 8150 Parfüm-Miniaturen, zum Aussuchen,Fr. 150.–. Tel. 041 620 41 15Parfüm-Miniaturen, Fr. 5.–/Stk; grosse Schaufensterdeko-Parfümflaschen,zum Sammeln oderAufstellen, ab Fr. 50.– bis Fr. 500.–.Tel. 079 232 37 67Mondo Bücher, 38 Stk, fremde Länder, en blocFr. 290.–. Tel. 044 980 03 62, 043 366 00 78Dampffixier-Apparat für Seidenmalerei +Zubehör. Tel. 071 311 21 34Massage-Liege mit variablem Heizkissen,6-Stufenprogramm, zusammenlegbar, Fr. 700.–.Tel. 071 277 90 89Lego Mindstorms, Originalschachtel, Fr. 200.– +Porto. Gabriella Kägi, Rütistr. 29, 8645 JonaKindersitz Römer King Quickfix, 9–18 kg,blau mit Schildkrötenmuster, Fr. 50.–.Tel. 031 911 70 42Treichel mit traditionellem Aufhängegurt, Schnalle+ Stickerei, Jg. 83, messingfarbig glänzend, Preis n.Absprache. Tel. 044 840 19 20, RegensdorfHimstedt-Puppe «Ellen» 1987.Tel. 041 310 52 57Im Tierheim des Kantons Fribourg warten vieleHunde + Katzen auf ein gutes neues Zuhause.Tel. 026 663 33 75, www.spafribourg.ch,info@spafribourg.chFranzösisch in 30 Tagen, Audio-CD Langenscheidt,60 Min., Fr. 5.–; dazu Verb-Tabellen,Fr. 2.–. Tel. 031 791 24 70, abendsSchaftransportkiste, zerlegbar, mit Blechboden,passend für Combi-Autos, Fr. 100.–.Tel. 031 971 87 47BebetelExtra, überwacht akustisch Ihr schlafendesKind + alarmiert bei Bedarf eine frei programmierbareTelefonnummer, Fr. 150.–. Tel. 056 441 32 45Tischsitzli z. Anschr; K’Rückentrage; Maxi-Cosi;K’Autositzli; Velositzli für vorne; Plüschtiere;Kinderbücher; Märlikassetten. Tel. 076 480 76 58Lernen im Handumrehen, Lernfahrkarten,offizielle Prüfungsfragen der Strassenverkehrsämter,Fr. 30.–. Tel. 031 911 18 34Kinderbett, L 140 x B 70 cm, höhenverstellbar,mit Matratze, Zewi-Decke, Babysitter,Kinderkleider, muss abgeholt werden, Fr. 130.–.Tel. 052 384 03 01Sammlung Schweiz Dienstmarken inLeuchtturm-Album, Katalogpreis Fr. 7000.–,für Fr. 2000.–. Tel. 071 463 24 12Postschlitten, L175xB90xH90cm,mitganzaltem Logo, renoviert, Topzustand, Foto kann perE-Mail versendet werden. Tel. 079 465 87 65Diverse Bücher: Deutsch, Französisch, Englisch,vor allem Sport + Biographien, Excel-Liste perE-Mail verlangen. schefery@freesurf.chSuchen / SammelnElektrozahnbürste Trisa Typ AKZ 1,mit Bürstchen, neu. Tel. 031 921 24 88,konradalder@bluewin.chSchmalfilm-Betrachter Normal 8, oder auchkombiniert N 8/Super 8, günstig oder sogar gratis.Tel. 033 654 29 86Post-Töffli Piaggio SI-PTT, gelb,einigermassen guter Zustand, zum Restaurieren.Tel. 079 653 73 63Gold- + Silbermünzen, CH-Silbergeld,Banknoten, Oesterr. Schillinge, Deutsche Mark etc.,Altgold, Markenuhren. Tel. 052 242 62 90Rollschuhe, Gr. 39 + 40. Tel. 079 383 21 73Sammler kauft Briefmarken, alte Briefe,Postkarten + Silbermünzen. Tel. 079 436 28 58TauschenGratis-DVDKugelschreiber Caran d’Ache mit Post-Logo,gebrauchte + neue. Tel. 076 546 48 85Tous documents sur Johnny Hallyday + gadgets.Claude Chevalier, rue Monique-St-Hélier 12,2300 La Chaux-de-FondsGebrauchte Hosen + Pullis für 12-jährige Jungs,die dank Hilfswerk Ferien i.d. CH verbringen, Portowird vergütet. Fam. Sager, Trottenstr. 2, 8353 ElggGebrauchte Taxcards, Gegenleistung: ausl. Briefmarken,Automatenmarken-Abarten oder Portovergütung.Heinz Clemenz, Unterdorf,3922 Stalden VSSuche, tausche, verkaufe, repariere: WESA-Modelleisenbahn + Zubehör, Spur 12/13 mm.Tel. 056 426 22 34, 079 500 44 50,wesa-museum@bluewin.chAlte Autorennbahn Märklin, Fleischmannoder Scalextric, auch defekt.Tel. 071 888 15 36, abendsSammler sucht alte Ausgaben der PTT-Revue,Personalzeitung vor 1998. Tel. 052 723 19 90Alte Ansichtskarten, alte Romanhefte, alte Globibücher,zahle faire Preise. Tel. 062 875 00 49bei AnmeldungstattkaufenFilme, Games, Musikwww.exsila.chBücherundAlte Handys, die noch funktionieren, bitte nichtwegwerfen. Habe ein Projekt für Afrika.Gisela Samb, Pianostr. 38, 2503 BielMetronom. Tel. 062 927 20 81Verschenken250 VHS-Kassetten, mit ca. 500 Filmen,alles ausser Horror + Erotik, aufgenommenvom Teleclub, müssen abgeholt werden.Tel. 061 983 11 60Kleider für Frontoffice: Pullover, grau; T-Shirt +Gilet grau, Gr. L. Tel. 031 869 37 27Wolle zum Knüpfen, 1 Schachtel,verschiedene Farben. Tel. 056 284 19 391 Paar Ski Blizzard, 180 cm, dazu 1 Paar SkischuheRaichle, Gr. 43/44. Tel. 044 720 02 43Hochbett mit Pult, L 200 x B x 90 x H 180 cm,neuwertig. Tel. 041 910 42 48Herrenvelo Leopard S/W. Tel. 031 721 26 88,heidi.philippin@zapp.chSpezialangebot für Mitarbeitende und Pensionierte der PostStaubsaugen mitüber 25% Rabatt!Electrolux Oxygen Z5935CP – für ein sauberes undgesundes Zuhause.Endlich ein Staubsauger, der auch die Luft in Ihren Räumenvon Pollen, Bakterien, Tierallergenen und anderen schädlichenMikropartikeln reinigt!• Maximale Motorleistung 2000 Watt• Mit zusätzlicher Hartbodendüse «silent»• Kabelautomatik mit Dreifachfunktion, 9m Kabel/12m Aktionsradius und 360˚ drehbarem SchlauchPersonalpreis CHF 249.–Richtpreis im Markt CHF 349.–.Bequem in 1800 Poststellen oder imPostShop online bestellen! Mehr unterwww.postshop.ch/personal. Artikel undPreisänderungen vorbehalten.Das Angebot ist gültig ab17. März 2008 (solange Vorrat).


30 Services AgendaDie Post Nr. 3/2008www.post.ch/personalzeitungSportAusstellungen und MessenKultur24.03.08 Giro Media Bleniowww.mediablenio.ch09.04.08 und Eishockey-Länderspiele SUI-CZE11.04.08 in Zuchwil und Winterthurwww.ticketcorner.ch18.04.08 und Eishockey-Länderspiele SUI-NOR19.04.08 in Kreuzlingen und Langenthalwww.ticketcorner.ch20.04.08 Zürich Marathonwww.zurichmarathon.ch26.04.08 Luzerner Stadtlaufwww.luzernerstadtlauf.ch29./30.03.08 u. Frauenlauf Workshops Nottwil05./06.04.08 Lauf- und Nordic Walking fürMitarbeiterinnen18.–20.04.08 u. Fit und gesund mit der Post25.–27.04.08 Laufseminare in Diessenhofen undMorges; Anmeldungen überwww.laufseminar.ch02.05.08 – Eishockey-Weltmeisterschaft18.05.08 Quebec City/Halifax (CAN)www.travelclub.ch10.05.08 Grand Prix von BernAnmeldung über Intranet >Marktplatz oder Talon S. 22www.gpbern.ch18.05.08 Winterthur-MarathonAnmeldung über Intranet >Marktplatz oder Talon S. 22www.winterthur-marathon.ch01.06.08 Schweizer FrauenlaufAnmeldung über Intranet >Marktplatz oder Talon S. 22www.frauenlauf.ch05./06.09.08 Jungfrau-Marathonwww.jungfrau-marathon.ch13./14.06.08 Bieler LauftageAnmeldung über Intranet >Marktplatz oder Talon S. 22www.100km.ch16.08.08 Post ohne Grenzen des VSKPSPostathlon, Sport und Spiele in3110 Münsingen BE (s. auch S. 23)www.vskps.chNützliche AnsprechstellenSchwierige Lebensumstände, Konflikteam ArbeitsplatzDie Sozialberatung berät kostenlos und diskretMitarbeitende, deren Angehörige und Pensioniertebei Schwierigkeiten (z. B. Verschuldung, Beziehungsprobleme,Suchtverhalten, Mobbing).Tel. 058 448 09 09Wunsch nach neuen beruflichen PerspektivenDas Arbeitsmarktzentrum Post (AMZ) berätkostenlos Postmitarbeitende, die sich beruflichverändern wollen (Standortbestimmung,Laufbahnberatung, Bewerbungscoaching).Tel. 058 448 09 03FerienwohnungenDer Personalfonds bietet Postmitarbeitenden undPensionierten vergünstigte Ferienwohnungen an.Tel. 031 310 53 23, www.pfp-ferienwohnungen.chbis 06.07.08Diverse29.03.08 DV VSKPS in Zürich; www.vskps.chbisAprilMuseum für KommunikationAusstellung «Bilder, die lügen»www.mfk.chbis 08.11.08 Verkehrshaus in LuzernWanderausstellung «Aéroportde Suisse» in grossen Einkaufscenternder Schweiz.www.verkehrshaus.ch05./06.04.08 Imex in Zürichwww.postfinance.ch/messen09.04.08 – Aarauer Messe AMA in Aarau13.04.08 www.ama-messe.ch10.04.08 – Salon immobilier in Lausanne13.04.08 www.postfinance.ch/messen19.04.08 – RHEMA in Altstätten SG27.04.08 www.rhema.ch25.04.08 – ImmoExpo in Basel27.04.08 www.postfinance.ch/messen25.04.08 – BEA in Bern04.05.08 www.beaexpo.ch25.04.08 – LUGA in Luzern04.05.08 www.luga.ch29.08.08 – OGA in Brig06.09.08 www. oga-vs.ch29.08.08 – GEHLA in Chur07.09.08 www.gehla.ch29.08.08 – OHA in Thun07.09.08 www.oha.chBesichtigungen für MitarbeitendeInfos im Intranet > PostMail > Überuns > Besichtigung Briefzentrum18.03.08 Yoga-Kurs am Hauptsitz der Post29.04.08 Anmeldung: Tel. 076 419 98 99albertremund@mentalita.ch13.05.08 Treffen ehemaliger SchlepperundFourgonfahrerRestaurant «Metzgerhalle», ZürichMit dabei: Karl Kern, ehem. Chef PVPersönliche Einladung folgt.Auskunft: E. Wieser, 9410 HeidenImpressumHerausgeberinDie Schweizerische PostUnternehmenskommunikationViktoriastrasse 21CH-3030 Bern11. Jahrgang, Nr. 3Erscheint monatlich in deutscher,französischer und italienischer Sprache.E-Mail: redaktion@post.chFax: 058 667 31 71http://www.post.ch/personalzeitungNachdruck nur mit ausdrücklicherEinwilligung der Redaktion gestattet.laufendRedaktionPascal Lorenzini (plo.), Chefredaktor a. i.Hans-Ulrich Friedli (hf)Marie-Aldine Béguin (mab)Sandra Gonseth (sg)Claudia Grasso (cg)LayoutM. Kerschbaumer, Tygraline AG,Postfach, 3000 Bern 14AnzeigenPublimag AG, Postfach,3001 Bern, Tel. 031 387 22 11;Fax 031 387 21 00DruckBasler ZeitungHochbergerstrasse 15, 4002 BaselKonzerte und Kulturveranstaltungenin der Deutschschweizwww.goodnews.chbis 25.05.08 Internationales JazzfestivalBernwww.jazzfestivalbern.ch20.04.08 Konzert der Postmusik Bernim Mattenhofsaal Gümligenwww.postmusikbern.ch17.04.08 – Internationales Filmfestival23.04.08 «Visions du Réel» in Nyonwww.visionsdureel.ch25.04.08 – Schweiz. Schachturnier Post27.04.08 Hotel Grenzstein in Stein a. Rheinwww.vskps.ch30.04.08 – Salon du livre in Genf04.05.08 Hauptsponsorin «Die Post»Mehr Infos nebenan auf Seite 31www.salondulivre.chSchweizer Jugend-Sinfonie-Orchester, Frühjahrstournée02.05.08 Bern, Kultur-Casino03.05.08 Zürich, Tonhalle04.05.08 St. Gallen, Tonhalle09.05.08 Lugano, Palazzo dei congressi10.05.08 Visp, La Poste11.05.08 Genf, Victoria Hallwww.sjso.ch undwww.postfinance.ch/ticket25.07.08 bis Die schönsten Alpenpässe in28.07.08 Savoyen und im PiemontCar-Reise mit dem VSKPSAuskünfte: Rolf Frey, ReiseleiterTel. 031 332 50 07 oderE-Mail: rolf.frey@postmail.chAnmeldeschluss: 29. April 2008www.vskps.chIm Voraus immerbestens informiertDie Redaktion nimmt Anregungen für Publikationenim Veranstaltungskalender gerneentgegen. Das Kriterium: Der Anlass mussetwas mit der Post zu tun haben. Und ermuss für die Öffentlichkeit zugänglich sein.Die RedaktionAbos/AdressänderungAktivpersonal: Adress- undAboänderungen beim zuständigenPersonaldienst.Rentenbezüger(innen):Adress- und Aboänderungenschriftlich anPensionskasse Post, Adressierwesen,Postfach 528, 3000 Bern 25Andere Abonnenten:Die Schweizerische PostMailSource AG, Abodienst Post,Viktoriastrasse 21, 3030 BernFax: 031 338 03 99,E-Mail: abo@post.chAbopreis: CHF 24.– pro Jahr


www.post.ch/personalzeitungAgenda Services 31Die Post Nr. 3/2008«Das Zelt» wiederauf TourneeBei den Erwachsenen gilt die mobile Kulturplattform«Das Zelt» schon längst als Gütesiegelfür Unterhaltung der Extraklasse. Comedystarsentfesseln regelmässig Lachstürme. Und hochkarätigbesetzte Musik-Combos liefern mitreissendeShows. In diesem Jahr wurde eine zweite Theaterbühnein die Zeltstadt integriert. Dank modernsterSchalltechnik sind nun parallele Vorstellungenmöglich – eine Weltpremiere in einem Zelt. Jetztstehen auch «Kinderzelt»-Aufführungen für Grossund Klein auf dem Programm.Die Welt der Bücherzu Gast in GenfAuch dieses Jahr lockt die Buchmesse in die Genfer Palexpo-Halle. Vom 30. April bis am 2. Mai begleitet sie uns auf einerReise durch Ägypten, eines der ältesten Länder der Welt.Text: Claudia Grasso / Bild: KeystoneÄgypten wird an der Internationalen Messefür Buch und Presse in Genf doppelt vertretensein: einerseits als Ehrengast, andererseits imRahmen der Ausstellung «Die grossen Schätzeder Pharaonen». Die Ausstellung widmet sichder grossen Zivilisation, die an den fruchtbarenUfern des Nils beheimatet war, und lässt dieGeschichte ägyptischer Pharaonen Revue passieren.Parallel zur Buchmesse finden auch der«Salon africain du livre», die Studentenmesseund Europ’Art statt.Die Veranstaltung erfreut sich nicht nur in derRomandie grosser Beliebtheit. Sie lockt auchimmer mehr Deutschschweizer und TessinerBesucher nach Genf. An den Ständen finden sichBücher in den Landessprachen, in Englisch undsogar in Hebräisch und Arabisch.Ein grosses Fest«Die Buchmesse ist wie ein grosses Fest»,schwärmt Sylviane Zoutter, VerkaufsleiterinBriefmarken und Philatelie, Region West. Undwer könnte es besser wissen als sie, die die Postseit Jahren am Philateliestand an der Buchmessevertritt? «Vier Tage lang herrscht in der Palexpoein buntes Treiben», fährt Sylviane Zoutterfort. «Es ist sehr unterhaltsam, die Werbegeschenksammlerzu beobachten, während dieKinder im Zickzack durch die Hallen düsen,gefolgt von ihren Eltern. Und am Ausgang derMesse wird man Zeuge der ‹gelben Welle›: Fastalle machen sich mit einer gelben Posttasche inder Hand auf den Heimweg.»«Die Post ist bereits seit 15 Jahren Sponsorinder Buchmesse», erklärt Anne-Marie deAndrea, Projektleiterin Sponsoring. Für diePost bedeutet dies ein wichtiges Engagementauf regionaler wie auch auf nationaler Ebene.Davon profitieren auch die Mitarbeitenden: Siegeniessen freien Eintritt (siehe Talon unten).«Schliesslich sind wir von der Post ja seit jeherdem geschriebenen Wort verpflichtet»,schmunzelt de Andrea.Mehr Informationen: www.salondulivre.chGutscheinGratiseintritt✂für die Mitarbeitenden der Post für die22. Internationalen Messe für Buch und Presse,Genf Palexpo, 30. April bis 2. Mai 2008.Name und VornamePersonalnummerDienstortBitte weisen Sie den Talon an der Kasse vor.Das «Kinderzelt» bietet ein kindergerechtes Nachmittagsprogramm.Kids und Jugendliche aus derjeweiligen Region erhalten z. B. an jedem SpielortGelegenheit, Jonglieren zu lernen oder Musikinstrumenteauszuprobieren. 2007 hat das Unternehmenerstmals den Schritt über die Sprachgrenzegewagt und bereist jetzt unter dem Namen«Le Chapiteau» erfolgreich die Romandie und dasTessin.2008 treten folgende Künstler/-innen) auf: MarcoRima, bagatello, Massimo Rocchi, Gardi Hutter,Lapsus, Gubser & Co., Blues Max, a-live, SimonEnzler, Cavemen, Les Sauterelles, The Glue, TomerSisley, Cuche & Barbezat, Helena Noguerra,s’Dschungelbuech, Ueli Schmezer, Leierchischte.PersonalangebotDie Post gewährt ihren Mitarbeitenden 20 ProzentRabatt auf Tickets, die für die Vorstellungen(ohne VIP) bis Ende Jahr 2008 telefonisch gebuchtwerden. Rufen Sie an: 0848 000 300 (Stichwort =Personalaktion Post).Infos: www.daszelt.ch und Intranet > Marktplatz> Das ZeltVerbleibende Aufführungsorte 2008:Zürich Kasernenareal 20.03.–18.04.2008Solothurn Hinter Rythalle 23.04.–08.05.2008Aarau Schachen 13.05.–25.05.2008Biel Joran 30.05.–07.06.2008Lugano-Viganello 05.07.–13.07.2008Rapperswil SG Para-Parkplatz 21.08.–31.08.2008St. Gallen Kreuzbleiche 05.09.–14.09.2008Winterthur Wiesendangen 19.09.–05.10.2008Domat/Ems Vial 10.10.–19.10.2008Emmen Mooshüsli 24.10.–01.12.2008Bern Allmend 06.12.–31.12.2008

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine